Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 239
SQ239 Süßer blauer Bär (ft. Luca von Comspot und Swift-Student-Challenge-Gewinner Ali)
Freitag, 24. Mai 2024 · 2 h 23
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Shownotes
Gäste: Luca von Comspot und Ali mit Bubble’s Journal
Aufreger der Woche: Apple killt ohne Ankündigung das News-Widget
Neues aus Cupertino: Joz erkärt, weshalb das iPad Air nicht das leichteste Gerät sein muss (maclife.de/news/ipad-air-was-bedeutet-air-eige…) +++ Wird das iPhone zum Apple Phone (maclife.de/news/iphone-muss-umbenannt-werden-s…)? +++ Externe Zahlungsdienstleiste: Apple stellt sich dumm (maclife.de/news/app-store-entwickler-nutzen-ex…)
Swift Student Challenge: Was es ist, wie man teilnimmt (developer.apple.com/swift-student-challenge) (und gewinnt) und wie man überhaupt zum Programmieren für die Apple-Plattform kommt, erklärt uns Ali Pourasad +++ Gewinner App: ConnectiCulture (youtube.com/watch?v=I61FlZSq3go) +++ Außerdem von ihm im App Store: Bubbles‘ Journal (apps.apple.com/de/app/bubbles-tagebuch/id15472…)
Hardware: Luca hat praktisches Zubehör für das iPad im Gepäck: Logitech Combo Touch (logitech.com/de-de/products/ipad-keyboards/com…) +++ Paperlike (paperlike.com) Displayfolie +++ Logitech Crayon (logitech.com/de-de/products/ipad-accessories/c…) +++ Sven hat das Ugreen NASync DXP2800 (maclife.de/test/ugreen-nasync-dxp2800-neue-sta…) getestet +++ Bonus: Tipps für alle Fritz!Box-Besitzer:innen zum Nachlesen auf maclife.de: maclife.de/ratgeber/wlan-optimal-konfigurieren…, maclife.de/ratgeber/fritzbox-guide-grundlagen-…, maclife.de/ratgeber/fritzbox-guide-passende-ex…, maclife.de/ratgeber/fritzbox-telefonzentrale-1… [+]
Apps: MacWhisper (goodsnooze.gumroad.com/l/macwhisper), jetzt noch besser für Videos +++ ChatGPT-App auf dem Mac nutzen (reddit.com/r/OpenAI/comments/1cxh4np/workaroun…) +++ VMware Fusion Pro (blogs.vmware.com/teamfusion/2024/05/fusion-pro…) jetzt kostenfrei für privaten Einsatz +++ Apps mit kleinem Umweg oft günstiger abonnieren (Beispiel: Splice (spliceapp.com))
Streaming & Gaming: Exit (zdf.de/serien/exit), Staffel 3 in der ZDF-Mediathek +++ Doctor Who (disneyplus.com/de-de/series/doctor-who/1ml73V6…) geht wieder los bei Disney+ +++ The Morning Show (tv.apple.com/de/show/the-morning-show/umc.cmc.…) bei Apple TV+ +++ Star Trek Discovery (paramountplus.com/de/shows/star-trek-discovery) bei Paramount+
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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 239. Heute mit Sven Müller. Moin moin, und. Mir Sebastian Schack. Damit nicht genug, das ist eine kleine Besetzung seitens der MacLive, dafür haben wir gleich doppelte Gäste mit dabei. Zum einen Luca. Luca, dich kennen einige Menschen schon. Für alle, die dich nicht kennen, wer bist du?
Ja, Luca von ComSpot und jetzt zum dritten Mal gerne dabei. Heute mit spannenden neuen Themen. Sehr gut. Und zum ersten Mal dabei Ali. Ali? Moin, ich bin Ali und ich bin App-Entwickler und habe dieses Jahr bei der Swift Student Challenge gewonnen. Und genau darüber werden wir dann auch ausführlich sprechen.
Zum einen, was ist das eigentlich alles? Wie wird man eigentlich Entwickler? Lohnt sich das eigentlich alles noch? Und natürlich auch die App, mit der du ganz vorne mit dabei bist hier bei uns. Wir hatten zu Anfang der Aufnahme noch keinen Aufreger und dann kam Luca um die Ecke und hat mich an einen erinnert, über den ich aber auch gestolpert wurde.
Aber erzähl du mal ruhig, Luca. Ja, es gibt da so ein kleines Thema, was uns und auch überraschend viele Kundinnen und Kunden beschäftigen im Alltag und wo immer wieder Leute reinkommen und die Frage stellen. Es geht um das Apple News Widget, was wir jahrelang ja hatten. Das war ja für iPhone und iPad immer verfügbar. haben wohl erstaunlich viele genutzt.
Wenn man sich mal anschaut, wie oft jetzt die Frage kommt, wo ist denn das hin? Mir ist das auch aufgefallen, weil ich da eigentlich jeden Tag so Schlagzeilen drüber beziehe, drauf schaue und immer ganz praktisch finde, auf Anhieb auf meinem Home-Bildschirm zu sehen, was ist denn jetzt gerade so aktuell?
Und dann natürlich auch drauf tippen zu können, um zum Artikel zu kommen. Und dann war das plötzlich weg. Und wir fragen uns alle so ein bisschen, warum? Und lassen auch leider einige Kundinnen und Kunden gerade dastehen, denen man sagt, ja, wissen wir jetzt auch nicht. Wir hatten ja nie die App für Apple News in Deutschland, aber das Widget hat immer schön funktioniert.
Und jetzt bleibt halt nur, ja, die bekannten Alternativen aus dem App Store laden und sich dann da das Widget hinpacken. Aber es trifft auf allgemeines Unverständnis. Hast du eine Theorie, die du teilen möchtest? Na, die Frage ist ja, ob es überhaupt die IMAZ hätte funktionieren sollen. Das kann man sich ja fragen. Weil im amerikanischen, kanadischen Raum sieht das Widget ja eh anders aus.
Weil die haben ja dann ihre Top-Stories und ihre eigenen Rubriken. Das ist alles ein bisschen bunter. Und bei uns war ja seit jeher immer einfach nur wechselnde Schlagzeilen von wechselnden Portalen, die da gelistet waren. Ja, man kann mal spekulieren, ob einfach irgendjemand bei Apple mal gesagt hat, ach, das sollte ja gar nicht gehen, jetzt schalten wir es mal ab.
Oder ob das irgendeinen Hintergrund hat, den wir alle nicht kennen. Aber man fragt sich halt, warum sowas Praktisches und Alltagsrelevantes irgendwie jetzt plötzlich weg ist, auch ohne Info dazu. Vielleicht ist es ja auch verlagseitig irgendwann mal aufgefallen, dass das geht und Menschen haben sich daran erinnert, es gab mal diese Leistungsschutzrecht-Debatte und haben mal bei Apple angerufen und gesagt, hey, kennt ihr eigentlich schon unsere Kontonummer?
Man hätte ja eine Ankündigung erwartet, dass man irgendwie irgendeine Info oder mit dem nächsten iOS-Update ist. Ja, keine Ahnung. War sehr überraschend. Ja, und auch irgendwie schade, ich habe das nicht genutzt. Ich habe mir da, also weil dieses Apple News Widget hat mich immer falsch eingeschätzt und hatte regelmäßig Nachrichten aus Kanälen, die mich nun wirklich gar nicht interessieren, da drin.
Deswegen ich da schon lange die Tagesschau mir dahin gezogen habe als Widget. Aber ich kenne viele Menschen, die das haben. Und wie gesagt, am Wochenende ereilte mich beim Besuch bei den Eltern genau die Frage, was damit eigentlich ist. Wieso hast du das Internet gelöscht? Aber das ist auch ein bisschen ein bisschen sadistisch, sich die News als Widget auf den Home-Bildschirm zu legen Naja.
Immer auf Anhieb sehen, was aktuell ist und mich hat es irgendwie besser eingeschätzt als Sebastian weil es hat mir dann schon so, Schlagzeilen gebracht, die ich auch lesen wollte jetzt nicht immer, aber manchmal von daher schade, dass es weg ist vielleicht kommt es wieder, vielleicht nicht Tagesschau war auch nicht schlecht was kann man da nachher gucken.
Vielleicht machen sie sich auch ready für die neue News AI App, die in der WWDC dann in iOS 18 kommt. Und die müssten die jetzt nochmal kurz downnehmen, um irgendwas zu fixen, man weiß es nicht. Auch eine Möglichkeit, ne? Ja, also ich glaube gerade, was so News anbelangt, da ist einiges an Potenzial noch zu holen. Gerade auch, wenn man Richtung AI denkt.
Und also gar nicht jetzt mal irgendwie, die AI schreibt mir da einen News-Ticker hin, sondern mir wäre schon viel geholfen, wenn KI gestützt, dass das System besser lernen würde, was mich eigentlich interessiert und vielleicht auch, was ich schon gelesen habe. Das iPhone kriegt das ja mit, was ich schon aufgerufen habe.
Wenn ich jetzt schon den vierten Artikel dazu gelesen habe oder angezeigt bekommen habe, dass irgendwie, keine Ahnung, Bayer Leverkusen Deutscher Meister geworden ist, brauche ich vielleicht den fünften nicht mehr oder so. Holstein Kiel ist aufgestiegen, das ist doch viel wichtiger. Holstein Kiel ist aufgestiegen, ja. War eine Riesenfeier. Warst du da als alter Fußballfan?
Du wirst lachen, ja, mein kleiner Sohn ist ja, also er schickt sich ja an, Fußball zu mögen und ich habe ihm den Gefallen getan und bin dem Corso mal mit dem Fahrrad gefolgt. Ja, fand ich ganz gut. Ich war nicht in der Stadt, das ist auch nicht schlecht. War auch sehr voll. Ja. Gut. Wir haben noch so ein paar Neuigkeiten aus dieser Apple-Welt mitgebracht und das eine schließt so ein bisschen an an der vorigen Sendung.
Da haben wir ja relativ lange schon über iPads gesprochen und über Sinn und Unsinn von iPad-Benamungen. Anlass, das iPad Air ist nicht mehr das dünnste und leichteste iPad, sondern es ist Ist das irgendwie das iPad Pro, was mir in Reihen irritierend ist? Und Mr. Who's the Boss war mit Apple Menschen unterwegs und hat unter anderem mit Joss darüber gesprochen, das auch so als Frage gestellt.
Und Joss hat erklärt, ja, ja, das iPad Air muss nicht das leichteste Gerät sein, um so heißen zu können, sondern es ging ja eher darum, dass da dann aus der Pro-Range zuerst so die Features runtertröpfeln würden in das R, bevor die dann noch mal später in das normale iPad. Ich fand das nicht überzeugend.
Ich weiß nicht, wie euch das so geht, aber gerade beim iPad finde ich die ganzen Namen, das ist alles schwierig. Naja, es ist ja sinnvoll, gewisse Produktlinien zu haben, aber ich stimme da schon irgendwo zu, dass es für alle einfacher wäre, wenn das irgendwie ein System hat, ein eindeutiges. Wir wissen, wir haben Air und wir haben Pro.
Es wäre toll, wenn das bei allen Produkten und das Gleiche bedeuten würde. Aber hat man ja gerade, ist scheinbar nicht so. Und hat dann seine eigene Berechtigung und seinen eigenen Sinn, den wahrscheinlich so nur Apple voll versteht und uns dann auf dem einen oder anderen Weg kommuniziert. Ja, vielleicht ist ja auch der Sinn, die Käufer zu verwirren, damit man halt schön die Preisleiter hochklettert.
Also man kennt es ja auch von einem selber, denke ich, oder ich kann von mir sprechen, wenn ich sage, dass ich häufig schon mal vielleicht nicht die Maxed-Out-Variante von etwas kaufen wollte oder wenigstens die höchste, teuerste Pro-Variante kaufen wollte. Aber dann fängt man halt an und klettert immer weiter hoch.
Da grinst Luca. Nee, man kann oben landen, aber die Frage ist ja immer, wie man da landet. Und das ist ja manchmal auch, da greift man schon ein bisschen vor auf spätere Themen, aber das ist ja immer auch eine individuelle Entscheidung, wo ich für mich Vorteile sehe. Nur weil es dir einfach gemacht wird, heißt es nicht zwingend, dass du die, nehmen wir das Leiterbeispiel, Leiter gehen musst.
Du kannst dann irgendwo sagen, wo ist die rationale Entscheidung und wo ist die emotionale Entscheidung, wo ist das Brauchen und wo ist das Haben-Wollen und wo findet man sich wieder. Und am Ende ist ja auch Teil meines Jobs dann zu sagen, wir geben euch alle Optionen, wir helfen euch, das Beste für euch zu finden und am Ende trefft ihr die Entscheidung.
Und wenn du sagst, Maxed Out ist meins, weil will ich haben und brauche ich auch noch irgendwie, ist doch auch gut. Das stimmt, vor allem wenn man jemanden hat, der einen gut berät, dann kommt man da schon ans richtige Ziel. Alleine verirrt man sich dann manchmal auf der Webseite. Das ist toll, wenn du dann bei uns vorbeikommen kannst, da kannst du dich nicht verirren. Da helfen wir dir weiter.
Aber es ist ja, also haben wir auch schon häufig diskutiert, dass es bei Apple sicherlich Systeme hat, die Preise und die Modelle so anzubieten, wie sie angeboten werden. Das ist schon richtig. Aber ja, dass die Namen nicht mehr unbedingt das bedeuten, wofür das Gerät steht, ist schon ein bisschen verwirrend.
Aber auch das haben wir schon diskutiert. Warum, was ist Pro, was ist wie auch immer. Und war das nicht bei den MacBooks auch für ein halbes Jahr oder ein Jahr lang so, so, als dass das iPad, äh, dass das MacBook Air noch im alten Gehäuse war und das MacBook Pro schon in dem neuen Gehäuse, war dann nicht auch das Air irgendwie größer oder schwerer, irgendwas war da auch, dass das, ähm, aus den Fugen geraten war, das Verhältnis zueinander. Aber...
Ich glaube, da gab es das normale MacBook und dann kam das MacBook Air, wobei nicht andersrum ist, es gab das MacBook Air, dann kam das normale MacBook und das war das normale MacBook, das dann so super dünn war und am Rand, wo die Tastatur wirklich mit dem Rahmen abgeschlossen hat, dann war das normale MacBook viel leichter und kompakter als das Air, so war das.
Das wird es gewesen sein, ja. Stimmt, ja, das 12 Zoll damals. Ja, das fand ich auch irritierend. Gut, aber genauso irritierend finde ich jetzt, dass es gar kein MacBook mehr gibt. Also die haben jetzt ja, es gibt nur noch die Varianten, also mit MacBook Pro und MacBook Air, aber so das Basisgerät ist jetzt irgendwie völlig weg.
Die werden schon wissen, was sie da tun. Eine andere Sache, wo sie vielleicht überlegen, was sie tun könnten, ist das iPhone. Und zwar gab es die Tage eine Wortmeldung von Ken Seagal, der bei dieser, Marketingagentur tätig war, immer noch ist, Fragezeichen, die auf jeden Fall lange mit Apple zusammengearbeitet hat und mit Steve Jobs auch noch, die auch für diese zusammen mit Jobs für diese Think Different Kampagne damals zuständig waren.
Und der auch das I erfunden hat, also ähnlich wie die Telekom-Agenta erfunden hat, hat Apple ja das I erfunden. In dem iMac für Internet. I für Internet. Und, ähm, der sagt jetzt, ah, vielleicht ist es an der Zeit, dass Apple sich mal von dem iPhone, als, ähm, Produktnamen trennen sollte, ja, das ist irgendwie hier eine starke Marke und so, aber ist ja irgendwie auch nicht mehr irgendwas aussagen, dieses I davor, das ist nur noch ein Name, wird außerdem an allen Ecken und Enden kopiert, ist nicht wirklich gut schützbar, ähm, Ich weiß nicht. Ich habe noch keine echte Meinung zu entwickelt, aber vielleicht habt ihr da eine Meinung zu.
Ob es in der Zeit wird, dass das iPhone wegkommt und es halt so ein Apple-Phone gibt wie den Apple TV und die Apple Watch. Da ist natürlich die Frage, ob der Mac dann auch weg muss, damit es ein Apple-Computer dann ist oder so. Apple-Phone? IMac wird es schwierig dann. Ja. Aber iPhone hat sich ja schon fast durchgesetzt als eigener Begriff.
Ich glaube, ob das wäre nicht schlau, das umzubenennen. Ich habe da ein schönes Beispiel, um darauf einzugehen. Also meine ganz persönliche Meinung ist, es sollte bleiben und das Beispiel, was sich da sehr gut anführen lässt, ist die Twitter-X-Geschichte, die man da so bringen kann. Ich meine, Twitter an sich als Begriff, das ist jedem mehr oder weniger ein Begriff gewesen und der Tweet und was nicht alles.
Ich glaube sogar, irgendwas davon ist sogar entweder im Duden oder zumindest irgendwo im Gemeingebräuchlichen gelandet und dann kommt da so ein Milliardär und nennt das Ding dann x.com und man sieht ja seitdem so ein bisschen, wie es mit der Plattform läuft oder auch nicht mehr läuft und, der Vergleich zählt ein bisschen darauf ab.
Es gibt ab einem gewissen Punkt meiner Meinung nach eine Größe eines Begriffs, der ist so gesellschaftlich, gemeinschaftlich bekannt und anerkannt, dass, glaube ich, Änderungen dann gar keine Vorteile bringen. Apple Watch wurde damals Apple Watch genannt, deshalb kennen wir die heute so. Also wenn man bei, weiß ich nicht, es gibt immer noch Leute, die sagen das und uns wird dann immer so ein bisschen anders, die dann eine iWatch haben wollen, okay, in einer anderen Zeit vielleicht.
Aber ich kann mir das jetzt nicht vorstellen tatsächlich, dass man sagt, man ändert das und das macht es irgendwo auch gut. Irgendwie wieder generischer. Andere Hersteller würden ja auch nicht hingehen und ihre Produktnamen dann über Bord werfen. Und auch wenn man das i nicht schützen kann, den Begriff iPhone oder iPad an sich schon. Und den kennt halt jeder.
Also das ist wahrscheinlich sogar zu groß, um es jetzt verschwinden zu lassen. Und ich denke, es würde sich auch nicht so wirklich durchsetzen, wie wir das halt mit Twitter und X jetzt auch haben. Das nennen immer noch alle, die ich so kenne, Twitter, auch wenn es offiziell nicht mehr so heißt. Von daher weiß ich nicht, ob jetzt dann alle irgendwie in drei Jahren sagen würden, das neue Apple-Phone. Naja, kann man halt, was man von will.
Wild wäre es, wenn sie mit der neuen Benahmung ein neues iPhone-Line-Up starten. Das ist dann sozusagen ein Phone, keine Ahnung, das iPhone und das Ex-Phone, nennen wir es mal so. Dass sie dort dann nochmal da eine Differenz reinbringen, um sozusagen Marketing-mäßig sozusagen, Leute zu bekommen oder Medien dazu zu bekommen, dazu zu berichten und dann am besten noch spec-wise das nochmal ein bisschen abbampen und teurer machen.
Zu dem normalen iPhone, dass man da das Gefühl hat, man hat jetzt nochmal die extra Luxus-Luxus-Variante. Ich dachte ja vor ein paar Jahren, das wäre so weit, als sie parallel zum iPhone 8 dann das iPhone 10, also römisch 10, eingeführt haben. Aber das haben sie ja dann nicht mehr beides parallel weitergeführt.
Aber das hätte ja auch da, also hätte ja der erste Anlass sein können, das so zu gabeln und zu sagen, okay, das ist jetzt iPhone Pro ist, wird einfach dann römisch durchnummeriert und die anderen bleiben in arabischen Ziffern. Aber allein die Diskussionen, die gestartet sind in Freundeskreisen oder einfach draußen auf der Straße, wo jemand sagt iPhone X und dann sagt der andere, nee, das ist das iPhone 10.
Jeden Tag hat man das. Und wo ist das iPhone 9 endlich? Das ist ja auch bei Apple schon in der Historie mit drin. Das war ja schon mit Mac OS so, Mac OS X, da gab es ja auch, Also nicht Lager, weil das ja nur nicht mit religiösem Eifer verfecht verfochten wurde, ob das so ein X oder 10 heißt. Aber ja schon einfach so eine nicht kleine Traube von Menschen, die es in Anführungszeichen immer falsch gesagt hat.
Und die anderen, die recht haben, das ist so mein Lager, die uns schon immer das Richtige gesagt haben, so wie Apple sich das gedacht hat. Da schließt ihr mich an. Was aber sein kann, ist, dass wir eine andere Änderung vielleicht haben. Das iPhone bleibt, aber man kann ja mal drüber nachdenken. Wir sehen es beim iPad gerade und ehrlich gesagt, beim iPad finden wir es toll, was das viel einfacher macht.
Wir haben zwar Air und Pro, aber wir haben jetzt auch diese Benennung nach Prozessor-Generation. Wir haben, weiß ich nicht, zum Beispiel wir hatten einen MacBook Air mit M2, mit M3 und so weiter Und jetzt haben wir auch ein iPad Air mit M2 und ein iPad Pro mit M4. Und das macht es irgendwo so ein bisschen einheitlicher als dieses Generationending.
Also die fünfte Generation, die siebte Generation, das bringt Leute eher irgendwie durcheinander als jetzt diese Prozessor-Generation, weil dann fällt diese Thematik einfach weg, dass man sagt, es ist auch egal, ob es jetzt die zehnte Generation ist. Es hat jetzt den M2 oder den M4 und damit hat man das Schlagwort gleich im Namen.
Und sowas vielleicht mal mit dem iPhone. Also ich sage jetzt nicht iPhone A17 Pro, das jetzt auch nicht, aber vielleicht, weiß ich nicht. Einfach, es heißt dann iPhone Pro von, und in Klammern hast du dann auch, weiß ich nicht, 2023 oder sowas. Aber halt dieses Generationen- und Nummerierungsding mal vielleicht über den Tisch. Das könnte eine Idee sein.
Wobei Apple sich ja lange darüber bemüht hat, genau das wegzuhalten. Also Tech-Specs Müsst ihr euch nicht drum kümmern, alle sind gut. Ihr guckt hier, welches Gerät ihr euch leisten könnt. Das teuerste, was ihr euch leisten könnt, wird das richtige sein für euch. Ähm, Und richtig gucken müsst ihr nicht mehr, ob das jetzt irgendwie der Chip von gestern oder von morgen ist. Das ist alles gute Geräte.
Also es ist ja schwierig, du musst ja wirklich, du hast ja schon den Finger, wundgescrollt auf der Apple-Website, wirst du dann zu den Tech-Specs mal kommst und überhaupt mal gucken kannst, was da so drin ist in den Geräten. Ich meine, gut, klar, wenn du oben rechts in die Ecke klicken, aber es ist ja alles andere als prominent dargestellt.
Höchstens nochmal in Relation zueinander. Hier doppelt so schnell wie noch vor drei Jahren oder so. Aber dass da nochmal irgendwie so eine Gigahertz-Zahl genannt würde oder so, Das ist ja schon lange, lange vorbei. Aber ja, ich finde es auch, also gerade so beim drüber sprechen, das tun normale Menschen ja auch nicht, aber hier so im Podcast oder auch in Artikeln, finde ich das schon total angenehm, die Geräte besser differenzieren zu können und halt auch sinnvoll differenzieren zu können.
Also wenn man das irgendwie als geneigter Leser, als geneigte Leserin dann zu lesen bekommt, kann ich mir unter M1, M2 eher was vorstellen, als unter, wie du sagst, 8. Oder 9. Generation oder Jahreszahlen ist ja auch mal gerne genommen, das ist irgendwie hier das iPad Air in Klammern 2022 oder sowas, je nachdem, wo man dann gerade danach sucht und guckt und einfach wenig hilfreich.
Ja, okay, das ist neuer als das andere, was ich mir gerade online bei Ebay angeguckt habe oder irgendwie so, aber das sagt mir nicht, ob das irgendwie wirklich besser ist und schon gar nicht, ob das für meinen Zweck das bessere Gerät ist. Ja, aber da gehen wir ja rein und dafür in unseren Job, ne? Ja, genau, genau. Aber das ist ja auch so ein sehr genauer Vergleichsfaktor, weil das kann ja durchaus sein, dass du sagst, oh, ja, hier ein neues iPad Air und zwar völlig egal, ob es bei Apple oder bei ComSpot ist, ist aber irgendwie nicht der Preis, den ich bereit bin zu zahlen und guck mal online, was es da Gebrauchtmarkt hergibt oder so.
Oder auch ältere Generationen, das ist ja auch häufig, dass auch ältere Generationen auch nochmal mit dem, zumindest online nochmal mit drinstehen. Solange es das gibt, klar, ja. Also die Jahreszahl oder die Generation hilft mir einfach erstmal nicht weiter, um zu sagen, was ist eigentlich hier der Unterschied?
Und der Prozessor sagt es dir dann irgendwo vielleicht direkt, aber es räumt halt auch auf. Also 13 und 11 Zoll finde ich zum Beispiel ganz toll beim iPad. Auch wenn man jetzt natürlich wieder sagen kann, ist es technisch jetzt nicht doch 10,9 irgendwas, war es nah, aber es macht eine Klarheit in der Linie, dass wir sagen, ein kleines, ein großes und genauso haben wir es beim MacBook Air mit 13 und 15 Zoll, wir haben es beim MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll und dieses klein-groß zwei Modelle und die dann irgendwo vergleichbar und auf einen Blick ersichtlich, das räumt es ja eigentlich gerade wieder auf.
Ja, Okay. Dann habe ich hier noch eine Sache mitgebracht, die auch so ein bisschen eigentlich zum Aufreger getaugt hätte. Und zwar geht es darum, dass das Apple ja in seiner großen Gnade und Güte die Regeln im App Store gelockert hat, sodass App-EntwicklerInnen jetzt auch andere Zahlungsdienstleister nutzen können.
Also wenn ich ein Abo anbiete als App-Entwickler, muss ich nicht mehr damit leben, dass meine KundInnen mir ihr Geld nur durch Apple durchleiten können und Apple da dann auch nochmal ordentlich mit abkassiert. Und jetzt kam raus in so einer Umfrage, Studie, Recherche, tut irgendwie niemand. Also hier ist die Zahl, blablabla, 38 der über 65.000 registrierten App-Entwickler in den USA, die In-App-Käufe anbieten, nutzen das. Also de facto niemand.
Du meinst 38, ne? Was hab ich gesagt? Nö, das würde sich an wie 38 der 65.000, also 38.000. 38.000. Ja. Das ist nicht viel. Ja. Mag an den Gebühren liegen, denn anstatt, also sonst, wenn man als App-Entwickler den App-Store anbietet, zahlt man zwischen 15 und 30 Prozent, wie beim Daumen gepeilt, an Provision an Apple.
Ähm, jetzt, wenn man sich für einen externen Dienstleister entscheidet, sind das nur noch maximal 27 Prozent und, äh, oh Wunder, niemand greift darauf zurück, weil externen Dienstleister ja auch noch Geld kosten und dann nochmal irgendwie zwei, drei, vier, fünf Prozent, ähm, draufschlagen und im Rahmen eines immer noch laufenden Gerichtsprozesses hat Apple sich dann nicht entblödet, ähm, zu Protokoll zu geben, das hätte man jetzt irgendwie nicht bedacht, da war man sich, das wusste man nicht so richtig. Und ich so, was?
Und ich finde das so schade, also das ist so eine Kleinigkeit und so eine Randnotiz eigentlich, aber auch in diesem ganzen Krieg mit dem, mit dem, mit Epic vor Gericht und jetzt dieser ganze Kram mit der EU, den wir hier seit ein paar Jahren begleiten. Apple rutscht da so ein bisschen, also auf jeden Fall in meinem persönlichen Ansehen, über die letzten Jahre immer weiter ab, weil das alles so unnötiger Scheiß ist.
Sich damit zu befassen und vor allem an vielen Ecken und Kanten letztlich auch NutzerInnen benachteiligt in dem, was man da eigentlich tun kann und EntwicklerInnen sowieso, wenn man sich überlegen muss, sich über Jahre dann oder so sich festlegen muss, wie man Apps verkauft für immer und ewig und diese ganze alternative App Store Geschichte, die Apple nun auch Leuten nicht wirklich einfach macht, daran zu partizipieren und überall nur das Nötigste tut.
Und das mag auch so ein bisschen ein amerikanischer Ansatz sein, dass man dann so dem Letter of the Law, also dem Gesetz buchstäblich folgt, was ja nicht so ein europäischer Ansatz ist von, ja, ja, wir haben hier ein Gesetz, aber es geht auch immer um die Intention eines Gesetzes und die mit zu erfüllen.
Und ich finde, Apple gibt da gerade kein gutes Bild ab an vielen Ecken und Kanten, was sowas anbelangt. Dem ist nichts hinzuzufügen, glaube ich. Ich glaube, das Problem ist auch mittlerweile, dass in der Öffentlichkeit man weiß, dass Apple das so macht und alle haben es akzeptiert. Das ist ein bisschen auch mein Eindruck. Man weiß, Apple öffnet nichts, Apple macht es their own way und ja, es ist halt Apple.
Das Gefühl habe ich und das ist halt so ein bisschen das Problem dann auch. Ja. Aber ja, aber auch, weißt du, ich finde das, es ist so unnötig. Apple an vielen Ecken und Kanten steht Apple vollkommen zurecht als die Guten da. Also ja, auch da nichts ist perfekt. Aber guck uns das Thema Datenschutz an.
Da tut Apple schon mit weitem Abstand am meisten dafür. für. Wir gucken uns das Thema Ökologie und Green Energy und sowas an. Da tut Apple auch in der jeweiligen Branche mit Abstand am meisten für. Und sind die Good Guys an vielen Ecken und Kanten. Und da irgendwie so, ah, guck an, hier gibt es dieses neue Gesetz.
Ja, okay, wir erfüllen das irgendwie, aber wir machen euch das so schmerzhaft wie möglich, davon zu profitieren von diesen neuen Regeln. Und das ist schon irgendwie, also aus kapitalistischer Sicht verstehe ich das, aber ich finde es uncool. Das ist irgendwie... Ich habe da einen anderen Anspruch an Apple irgendwie. Und auch an das, wie Apple sich selbst ja positioniert in anderen Themen.
Als Vorreiter von Dingen, um Dinge besser zu machen. Und nicht um sich irgendwie am Nasenring durch die Manege ziehen zu lassen und zu sagen, ja, ja, guck mal hier, das ist jetzt auch, mach das doch endlich mal. USB-C-Stecker, mach doch endlich mal. So, aber, naja. Gut, kommen wir zu erfreulicheren Themen. Und damit zu dir, Ali.
Du hast am Anfang schon gesagt, Swift Student Challenge. Vielleicht müssen wir zu Anfang einmal erklären, was das eigentlich ist. Also Swift, Programmiersprache, die Apple sich, ich weiß gar nicht vor wie vielen Jahren, aber unlängst im Vergleich zu anderen Programmiersprachen mal ausgedacht hat, um das Entwickeln für Apple-Geräte angenehmer zu machen, auf jeden Fall fortschrittlicher zu machen.
Das heißt, die Student Challenge wird irgendwas damit zu tun haben. Wie nimmt man daran teil und was ist das Ganze eigentlich? Genau, du hast schon gesagt, Swift, die Programmiersprache von Apple. Ich glaube, vor so sechs Jahren kam das circa raus. Und die Swift Student Challenge ist, auch wie im Namen schon sagt, für Studentinnen, die daran teilnehmen können.
Und man benutzt Swift, um eine App einzureichen. Und tatsächlich sind die Vorgaben genauso offen. Man muss eigentlich nur eine App in Swift einreichen und das Einzige, was diese App nicht darf, ist ins Internet. Und zwar muss sie offline funktionieren. Das ist alles. Also darf keine Anbindung jemals haben?
Die darf keine Anbindung haben und tatsächlich ist das so, wenn man da mitmacht und eine App einreicht und diese evaluiert wird, wird die offline evaluiert und drei Minuten lang nur evaluiert. Das heißt, deine App darf auch nicht länger als drei Minuten sozusagen brauchen, um das Konzept zu zeigen, damit die halt sagen können, hey, das ist eine coole App oder das ist keine coole App.
Weißt du, wer in dem Fall die sind? Oder ist das so eine Blackbox? Du meinst die Evaluatoren? Ja. Es ist eine große Blackbox. Also auch wieder ein bisschen typisch Apple, dass da in den AGBs halt steht, du darfst, wenn irgendwas mit Tracking zu tun hat und du irgendwas über die Evaluation rausfindest, bist du direkt disqualifiziert.
Das ist nicht erlaubt. Wir geben dir gar kein Feedback. Wir sagen nur, du hast gewonnen oder du hast ihn verloren. Und du darfst auch nicht nachfragen, wieso oder was. Okay, das heißt, es gibt nicht, also zumindest öffentlich, das ist nicht irgendwie die Jury aus, keine Ahnung, drei App-Store-Gurus und dann ist noch jemand von der Icon Factory dabei oder von anderen großen Entwicklerbuden, sondern...
Das ist sehr mysteriös tatsächlich. Du legst das da hin und kriegst irgendwann eine Mail zurück, wo drin steht, herzlichen Glückwunsch, oder wo nichts drin steht. Genau, genau. Okay. Jetzt sagst du gerade schon, man gewinnt die oder man verliert die Student-Challenge. Mensch, ist das, wenn man Gewinner ist, ist man der Gewinner in einer Kategorie oder gibt es einfach eine unendlich lange Liste von Menschen, deren Apps gut genug befunden wurden, die dann zu den GewinnerInnen zählen?
Genau, letzteres ist korrekt und zwar, es gibt 350 Gewinner dieses Jahr. Ich glaube, letztes Jahr war es ein bisschen weniger und jeder von denen hat gewonnen dann. Und was man dann bekommt, wenn man gewinnt, ist, dieses Jahr waren das AirPods Max, letztes Jahr waren es, glaube ich, die AirPods Pro und ein Hoodie.
Und na klar, die AirPods sind geil so, aber ehrlicherweise, was man wirklich gewinnt, ist halt einfach die Anerkennung von Apple, dass sie sagen, hey, wir finden es cool, was du gemacht hast. Das ist halt super viel wert. Ja. Und unter den 350 Gewinnern war das dieses Jahr noch zusätzlich so, dass 50 davon von Apple eingeladen werden zu WWDC.
Und weißt du noch, was da das Kriterium für ist? Also sind das einfach die, die sie nochmal besser fanden als die anderen oder die, die die kreativsten Ideen hatten? Das ist eine gute Frage. Das ist auch genauso mysteriös. Also es heißt Distinguished Winner und das andere sind halt nur Winner. Also ich bin auch kein Distinguished Winner, aber ich könnte mir vorstellen, dass das auch so ein bisschen politisch ist, wen sie da einfliegen wollen.
Also ich weiß es nicht genau, aber dass sie es zum Beispiel einerseits auf dem Globus gut verteilen, dass sie vielleicht die Themen der Apps gut verteilen, dass sie sagen, okay, wir wollen zehn Leute, die was mit Umwelt zu tun hatten, deren App oder zehn Leute, die hatten was mit Privacy programmiert, vielleicht in so eine Richtung. Aber man weiß es am Ende des Tages nicht.
Okay. Bevor wir dazu kommen, was du eigentlich eingereicht hast, vielleicht magst du doch mal so ein bisschen erklären, wo du eigentlich herkommst, also programmiertechnisch. Wie bist du da rangekommen, entwickeln zu wollen und warum dann eigentlich Apple-Geräte und seit wann machst du das eigentlich?
Ja. Also mit Computern und Programmieren und so weiter und so fort hatte ich sehr, sehr früh Kontakt, da mein Vater eine Computerreparaturwerkstatt hat in Kiel. Und ich als kleines Kind schon immer dort nach der Schule, nach dem Hort und so weiter war und einfach rumgespielt habe mit allem, was dort war.
Und Lego-Technik hatte ich manchmal und konnte da schon so die ersten Konzepte von Programmierung kennenlernen. Es gibt unzählige Kinderbilder von mir, wo ich so halb in so einem Computer rumhänge und mir die Sachen da drinnen anschaue. Und genau, also da war schon immer eine hohe Connection und richtig professionell angefangen hat es dann bei mir, als ich 2016 angefangen habe, Informatik zu studieren an der Uni Hamburg.
Hamburg und dort halt ein bisschen programmieren gelernt habe hier und da und, ähm, Tatsächlich ist es auch so, dass ich nächste Woche fertig bin mit der Uni. Da habe ich meine Masterverteidigung. Bringe schon mal alle Daumen. Danke, danke. Genau, und 2018 habe ich dann neben den Basic-Sachen, die man in der Uni lernt, also man lernt ein bisschen programmieren, aber auch nicht zu viel, weil in der Uni geht es ja auch viel um die Theorie, habe ich neben Java dann angefangen, Swift zu lernen.
Und habe dann da auch nicht allzu viel später angefangen, als Werkstudent zu arbeiten und als iOS-Developer dann zu arbeiten, sprich vor fünf Jahren. Und was du auch gemeint hast damit, wieso habe ich mich für Swift entschieden, wieso habe ich mich für Apples Plattform entschieden? Ich muss sagen, das Allercoolste daran, finde ich, ist immer noch, dass du die Sachen einfach easy auf deinem Mac oder auf deinem iPad programmieren kannst, auf dein iPhone laden kannst und draußen rumlaufen kannst und deinen Freunden zeigen kannst, hey, guck mal, was ich gemacht habe.
Und vor allem als Anfänger ist dort, finde finde ich, dass der Reward so groß, dass man einfach so die Freude in den Augen der anderen sieht oder einfach, dass die dann sagen, ey, das finde ich cool oder einem auch Feedback geben, ey, das würde ich ändern. Und wenn ich mir zum Beispiel denke, dass ich selber programmieren würde, das wäre zum Beispiel eher weniger was für mich, weil da mir die Komponente fehlen würde.
Das ist natürlich hochgradig subjektiv und jeder tickt da anders und jeder arbeitet anders. Aber hast du so eine Einschätzung, wenn ich jetzt mit Swift anfange, als, ich habe keine Ahnung davon. Wie lange, wenn ich mich ernsthaft damit beschäftige, wie lange brauche ich, bis ich irgendwas habe, wo man so denkt, aber das ist ganz cool, das kann man überhaupt mal, das kann man anderen Leuten zeigen, weil es irgendwie mehr ist als ein Taschenrechner oder so.
Also ich muss sagen, mittlerweile die Ressourcen, um zu lernen, sind wirklich top. Es gibt so viele tolle Tutorials, Videos und auch vor allem für Swift gibt es ja die Playgrounds-App von Apple für iPad und Mac. Und man kann da schon echt spielerisch schnell lernen, wie man die ersten Apps baut. Und ich finde auch die Frage, dass man sagt, okay, die erste App, wo man denkt, wow, das ist cool, da denke ich immer gerne zurück, dass meine Apps, meine ersten Apps waren immer cool, weil sie witzig waren.
Ich habe immer Apps gebaut, wo zum Beispiel die Gesichter meiner Freunde durch den Raum fliegen. Und dass du dann zum Beispiel in einen Labyrinth musst und die Gesichter sind dann so die Schlüssel oder so. Okay, das klingt aber, das klingt schon fortgeschritten ehrlicherweise. Ist das was, wo man tatsächlich sagt, okay, das habe ich, im ersten halben Jahr ist man so weit, dass man sowas hinbekommt?
Ich denke, dass man das in kurzer Zeit lernen kann. Also klar, bei manchen ist es vielleicht ein Monat, bei manchen sind es vielleicht sechs Monate. Aber am Ende des Tages kann man die Sachen immer gut runterbrechen und erst mal so simpel wie möglich bauen, damit man da irgendwie seine Erfolgserlebnisse hat.
Zum Beispiel bei so einem Labyrinth, man kann das erst mal ganz simpel bauen, dass man erst mal nur drei Tasten hat, die einen nach vorne, links und rechts bringen, um dann halt das zum Beispiel zu lösen. Also da kann man natürlich schauen und da ist jeder anders, aber ich denke, wenn man am Ball bleibt, kann man das schaffen in einer moderaten Zeit.
Und auch kurz zum Bezug zur Swift Student Challenge. Es gibt auch viele Gewinnerinnen, die vor drei, vier, fünf Monaten erst angefangen haben zu programmieren und dort gewinnen. Ha, okay. Muss ich nochmal irgendwo einschreiben, dann habe ich auch nochmal eine Chance drauf. Okay, jetzt hast du aber nicht so eine Labyrinth-App eingereicht, sondern du bist in eine ganz andere Richtung gegangen und von so einem Drei-Button-Labyrinth ist es relativ weit, zu Bubbles Tagebuch Möchtest du mal erzählen was ist das eigentlich für eine Art von Tagebuch und warum, bist du auf die Idee gekommen zu sagen okay, worauf ich Bock habe ist eine Tagebuch-App, zu programmieren Da ist man aufgehört das reicht aber von Fragen,
Ja. Ganz kurz zum Verständnis, also Babels Tagebuch ist eine App, an der ich schon seit drei Jahren arbeite, mit der ich auch selbstständig bin. Die App, die ich bei der Student Challenge eingereicht habe, ist noch eine andere, weil man ja nur drei Minuten hat für die App und deswegen nur ein kleines, kompaktes Konzept hat.
Ah, guck mal, das war mir nicht klar. Ich dachte, es wäre die da eingereicht. Okay, wir sprechen also über zwei verschiedene Apps. Was hast du da eingereicht? Genau. Was ich eingereicht habe... Ich glaube, ich hole mal so ein bisschen aus, wie so der Prozess war. Weil wenn man da, also als ich da mitmachen wollte, war ich noch sehr beschäftigt mit meiner Masterarbeit.
Aber ich war dann an einem Punkt angekommen, wo ich ein bisschen Freiraum hatte. Und ich hatte erst mal gar nicht drüber nachgedacht mitzumachen. Ich war auf X unterwegs und habe halt gelesen, wie manche Leute geschrieben haben, ey, Swift UN Challenge macht in drei Wochen zu, also ihr könnt noch drei Wochen teilnehmen.
Ich empfehle wirklich jedem daran teilzunehmen. Das ist so eine tolle Experience und auch die Connections danach sind super. Und dann, da habe ich dann erst angefangen. Ich habe erst tatsächlich drei Wochen vor Abgabe angefangen damit, weil ich davor sehr, sehr, sehr viel zu tun hatte. Und genau dann waren es halt drei Wochen, die mega Spaß gemacht haben, aber auch mega anstrengend waren, die ich dann halt schaffen konnte, weil ich halt schon seit mehreren Jahren iOS-Entwicklung mache.
Aber das ist halt auch das, was das Geile ist, was ich auch vorhin meinte. Klar, ich mache das schon seit fünf Jahren, aber es gibt auch Leute, die seit drei Monaten das machen, auch genug Zeit hatten. Und am Ende ist halt diese Evaluierung von jeder Person auf deren eigenen Stufe. Ah, okay. Genau. Und long story short, dann saß ich da und dachte, okay, das Erste, was ich machen muss, ich muss Research machen.
Ich habe nicht so viel Zeit, ich muss wissen, wer hat in den letzten Jahren mit welchem Thema gewonnen. Und da findet man viele Apps von Leuten, die halt in Branchen oder in, ich sage, Domänen gegangen sind, die Mehrwert bieten. Und dann hat dieses Ganze zum Beispiel rund um Umweltschutz, Privacy, Mental Health.
Viele Apps waren zum Beispiel sowas wie eine App, die einem beibringt, Gebärdensprache zu lernen. Und bei mir war das dann so, dass ich gedacht habe, okay, in welche Richtung kann ich gehen? Wo habe ich einen persönlichen Bezug zu? Und da dachte ich mir vielleicht, ich würde gerne in eine kulturelle Richtung gehen, weil ich in Deutschland geboren bin, aber meine Eltern kommen aus dem Iran und daher bin ich multikulturell aufgewachsen.
Und dann habe ich ein bisschen überlegt, okay, was für Challenges hatte ich vielleicht oder Dinge, wo eine App helfen hätte können in meiner Kindheit. Und dann dachte ich daran, wie ich in der Schule immer ein gewisser kultureller Mismatch war, beziehungsweise eine Gap zwischen mir und meinen Freunden.
Und zum Beispiel, wenn die darüber erzählt haben, dass die Weihnachten zu Hause verbracht haben, dachte ich mir so, okay, was macht man so an Weihnachten eigentlich? Und dachte mir, dass diese Neugierde aufzufangen wäre super schön, um da so ein bisschen Austausch reinzubringen, kulturellen Austausch, was in der Schule vielleicht nicht so häufig war, dass man wirklich über seine Kultur geredet hat, über Traditionen, sein Lieblingsessen zum Beispiel.
Genau, und das war dann die Richtung, in die ich gehen wollte. Und das habe ich dann kombiniert mit einem Konzept von dem Spiel, was ich manchmal mit meinen Freunden spiele, wo wir im Kreis sitzen, ein Kartendeck haben, eine Karte ziehen und auf der steht eine Frage. Und dann darf man einer Person aus der Runde diese Frage stellen.
Und diese Fragen sind meistens sehr persönlich, dass man die Person halt besser kennenlernt und connectet. Ja. Und mit diesen beiden Konzepten habe ich dann eine App gebaut, der heißt ConnectiCultures, was eine iPad-App ist, die Spielern durch angeleitete Dialoge dazu bringt, in die Kultur der anderen Personen einzutauchen.
Zum Beispiel schlägt die App dann Fragen vor wie, was ist dein Lieblingsessen aus deiner Kultur? Und dann fangen die Spieler an, darüber zu reden und sich von ihren Erfahrungen ihrer Kindheit und schönen Sachen zu erzählen, dass man connecten kann. Aber dann als Offline-Spiel gedacht. Weil klar, du darfst ja auch keine Apps einreichen in Internet.
Und das ist eine iPad-App und ich erinnere mich noch damals, als ich das allererste iPad von meinen Eltern bekommen habe, waren wir das 2000... Das erste? 2010. Das erste. 2010, genau, stimmt. Da habe ich viele Spiele gespielt, wo das Splitscreen war, wo zwei Leute gegenüber voneinander saßen und das iPad in der Mitte.
Und das Konzept fand ich immer richtig geil, dass man es ein Gerät hat, aber zusammen spielen kann, vor allem als Kind. Und genauso habe ich meine App auch gebaut, dass man immer ein iPad in der Mitte hat und die Spieler sitzen gegenüber voneinander und werden dann halt geleitet in ihren Dialogen. Okay, ganz cool. Und also die hast du jetzt eingereicht zu der Challenge an und für sich.
Heißt das automatisch, dass die auch im App Store dann landet oder ist das getrennt voneinander? Tatsächlich ist das getrennt voneinander. Bei der Challenge geht es erstmal nur darum, eine App zu haben, die funktioniert, aber auch ein Konzept. Und was halt das Coole daran ist, man muss sich nicht beschäftigen mit jeder Kleinigkeit.
Man muss sich zum Beispiel nicht damit beschäftigen, dass man sich zum Beispiel einloggen muss oder so. Weil in der App, die man einreicht, hat man zum Beispiel dann einen Demo-Modus, wo man schon eingeloggt ist. Es geht wirklich nur darum, dass man eine coole App hat. Man muss sich nicht mit den App-Store-Regularien rumschlagen oder mit dem ganzen Privacy-Kram, der natürlich wichtig ist.
Aber halt für eine kreative, schnelle Art und Weise zu arbeiten, wie es bei dieser Challenge benötigt wird, ist es dann nicht notwendig. Okay. Hast du vor, da eine allgemein verfügbare App draus zu machen? Oder war das jetzt eher so eine Fingerübung, um da mal mitzumachen bei der Challenge? Ich habe vor, eine App daraus zu machen. Also die Engine von den Dialogen funktioniert wie folgt, dass man verschiedene Runden hat.
In manchen Runden muss man zum Beispiel was malen. Da malt jeder ein Bild, zum Beispiel zu dem Thema Sehenswürdigkeiten, die man besucht aus der Kultur der Person. Zum Beispiel könnte man ein Bild malen, wo man am Brandenburger Tor ist. In anderen Runden geht es darum, Fragen zu beantworten, wo man eine Liste von Fragen hat, einen auswählen kann und dann die andere Person dazu befragt.
Und das ist nur auf Kultur bezogen in diesem Kontext. Und wenn ich diese App releasen will, würde ich das, glaube ich, rebranden und eher zu einer allgemeineren Dialog-App machen, wo man verschiedene Themen hat, zum Beispiel Kultur, Freundschaft, Beziehungspartner. Vielleicht ist man da irgendwie in der Richtung Dialoge führt.
Und tatsächlich ist das auch so, wenn man Indie-Developer ist, also Independent-Developer und kein großes Werbebudget hat, dann ist es in meiner Erfahrung so, dass man seine App hauptsächlich an User bekommt, indem man mit ASO zu denen kommt. In ASO ist das Pendant zu SEO, also Search Engine Optimization, dass man die richtigen Keywords benutzt in seiner App, sprich für Tagebuch ist das Keyword Tagebuch und dann probiert man halt mit ASO ein bisschen mehr in Nischen reinzugehen, zum Beispiel Achtsamkeitstagebuch für ADHS oder so. Wenn Leute dann das suchen, kommen die zu deiner App.
Und bei meiner jetzt, bei dieser App, bei der Dialog-App, ist es tatsächlich so, dass es noch gute Nischen gibt für Dialog-Apps fürs iPad. Sprich, es gibt viele Leute, die danach suchen, aber mehr oder weniger Angebot dafür. Okay. Das heißt, es ist auch, also die Überlegung ist nicht nur, worauf habe ich Bock zu programmieren und was braucht die Welt eigentlich noch, sondern tatsächlich auch, wo gibt es noch nichts?
Also ist Teil der Recherche, wo sind eigentlich Lücken im Angebot? Genau, also vor allem, wenn man halt eine dezent oder eine angemessene User-Anzahl bekommen will oder auch Income haben will. Wie gesagt, ich war ein Jahr jetzt selbstständig und davor habe ich schon sehr viele Apps gemacht, wo ich dachte, okay, das sind Apps, die ich geil finde.
Aber jetzt, wenn ich eine App mache, dann suche ich erstmal nach Lücken, die offen sind und probiere dann in der Lücke eine App zu finden, die ich geil finde. Was ist, also jetzt muss ich irgendwie keinen Umsatz oder sowas sagen, aber was ist so eine Userzahl, ab der das irgendwie Spaß macht? Ich denke, es ist sehr subjektiv, plus ich glaube, es ist wie mit allem, je mehr es wird, desto weniger lernt man es zu schätzen und will immer mehr.
Ich weiß noch, als ich die ersten zehn User hatte, ich war schon so unfassbar glücklich, dass ich dachte, krass, dass irgendjemand hat so ein iPad zu Hause und öffnet das und sieht so die Texte, die ich geschrieben habe und die Animationen, die ich gebaut habe. Und ja, ich denke, es fällt mir immer schwer, aber ich probiere sehr aktiv, noch dankbar zu sein.
Ich bin sehr dankbar und ich probiere aktiv, für jeden einzelnen User dankbar zu sein. Daher würde ich sagen, es ist bei jedem unterschiedlich. Okay. Das könnte eine sehr wackelige, aber es könnte eine Brücke sein Nein, zu der anderen App, wo ich gerade schon versucht habe, darüber zu sprechen. Ist das etwas, wobei dir auch so ein Tagebuch abhelfen könnte?
Bei diesem aktiven Dankbarsein. Ja gut, das ist eine gute Brücke, weil das ist halt genau der Grund, das ist halt genau der Grund, wieso ich halt angefangen habe, Tagebuchs zu schreiben. Damals noch auf Papier, einfach halt, um dankbar zu sein, um Gedanken zu sortieren, dann zu reflektieren, sich nicht zu sehr reinzusteigern.
Und genau, dafür habe ich dann eines Tages eine Tagebuch-App entwickelt. Die App heißt Bubbles Journal, auf Deutsch Bubbles Tagebuch. Die gibt es nur für iPad und die findet man, wenn man Tagebuch eingibt und nach dem süßen blauen Bären Ausschau hält. Und die App ist entstanden vor vier Jahren, als die Pandemie war und ich zu Hause war, unimäßig ein bisschen eingefroren war bei mir und ich einfach Lust hatte, mal was zu entwickeln für mich selber.
Ich hatte überhaupt nicht geplant, dass es mal was Größeres wird, und wo ich halt einfach immer weiter daran arbeiten kann und Nutzer da sind, die mir Feedback geben. Und das ist es zum Glück jetzt geworden. Hm. Was ist das, also abgesehen von den blauen Beeren, was ist das Besondere an deiner Tagebuch-App?
Oder, also anders gefragt, was hat dir an Tagebuch-Apps dieses Jahr schon, so zwei, drei gab es ja schon vorher, was hat dir da gefehlt? An, keine Ahnung, ich nutze seit Jahren Day One, weil da sich vieles mit verknüpfen lässt und ich kann da per Drag-and-Drop ein paar Bilder reinwerfen, ich habe mal ein Video von der Sache, wo ich war oder irgendwie so.
Was hat dir gefehlt an solchen Apps? Also ich denke, dass generell erstmal es gibt so zwei Arten von Tagebuch-Apps. Die, die auf iPhone sind, sind halt immer in so eine Richtung wie Day One oder halt jetzt die Journal-App von Apple, wo es halt mehr Richtung Protokollieren geht, dass man schnell Informationen reinwirft oder halt auch ein bisschen schreibt oder Voice-Memo macht, aber häufig dann auch so ein bisschen auf eine schnellere Art und Weise und on the go.
Und dann gibt es die für iPad, weswegen meine App auch eine iPad-only ist, wo man sich wirklich wie bei einem richtigen Tagebuch hinsetzt, an den Tisch dir ausschlägt, am besten noch einen Tee hat und nette Musik gelaufen hat und sich Zeit nimmt, was zu kreieren, was ein bisschen Richtung Kunst geht, sage ich jetzt mal übertrieben, aber für einen selber ist es ja Kunst, Und wenn da die Emotionen und so drin sind, ist es ja schon was Besonderes, valuable.
Und deine Frage, das ist eine sehr gute Frage, wieso ich nicht zufrieden war damals. Ich glaube einerseits, weil sie mir ästhetisch nicht so gefallen haben, die anderen Tagebuch-Apps oder Journal-Apps. Und andererseits, weil die auch sehr teuer waren. Und mich schreckt es auch immer ab, wenn es keinen Lifetime-Kauf gibt.
Das ist ein guter Punkt, ja. Und deshalb war ich dort abgeschreckt, weil ich gesehen habe, okay, die kosten 40 Euro im Jahr oder 10 Euro im Monat und wenn ich das jetzt für immer benutzen will, ich kann nicht sagen, okay, ich kaufe jetzt Lifetime, egal wie teuer es ist. Ich meine, wenn es jetzt eine App ist, die ich für die nächsten 20 Jahre benutze täglich, dann ist es für mich auch in Ordnung, wenn es teurer ist, aber ich würde es dann gerne Lifetime kaufen, wenn ich an den Punkten, wo ich das weiß.
Ja, so ein Tagebuch führt man ja im besten Fall ein bisschen länger. Will ja auch irgendwann später was davon haben und dann, ja, das sehe ich irgendwie ein. Ist es richtig, dass man viel auch mit der Hand macht? Also handschriftlich? Das ist ein guter Punkt, weil also, Apples Way, dass die Nutzern absichtlich Sachen verbieten, weil sie sagen, das ist besser für dich, das habe ich am Anfang auch gemacht und zwar habe ich gesagt, ihr dürft nur mit dem Apple Pencil schreiben, weil ihr dann eine Connection aufbaut zu den Seiten, die ihr schreibt und dem Content.
Später kamen dann viele Nutzer, die dann zurecht gesagt haben, ey, ich würde gerne dieses super coole Apple Keyboard benutzen oder halt genau Genau, mit Voice könnte man noch einführen, das habe ich noch nicht, steht aber auch schon auf meiner Liste. Oder mit dem Fingermann, das geht jetzt mittlerweile auch.
Genau, das läuft alles über den Apple Pencil, aber man kann jetzt auch mit der Tastatur schreiben und Tagebucheinträge erstellen. Aber deine ursprüngliche Intention war auch die, wahrscheinlich aus dem physischen Tagebuchschreiben, dass wenn man das mit der Hand macht, hat man noch eine engere Verbindung zu dem geschrieben. Genau, genau.
Genau, und Sebastian, noch zu deiner Frage, was meine App halt noch ein bisschen unterschiedlich macht zu den anderen Apps neben diesem Pricing Point, ist halt, dass, ich hatte ja schon erzählt, ich habe mich von Animal Crossing inspirieren lassen, diesem Nintendo-Spiel. Und ich erkläre es nochmal kurz.
Bei Animal Crossing ist das so, dass man lebt auf einer Insel mit vielen süßen Tieren. Die Tiere, mit denen kann man reden, die haben ein eigenes Leben, gehen zum Sport oder haben nette Häuser, die du mit dekorieren kannst. Und was du halt machst auf dieser Insel ist, du dekorierst dein Haus, du baust Brücken, du baust dir halt eine richtig schöne Insel, betreibst ein bisschen Farming und so.
Und was mich als Kind richtig fasziniert hat, war, dass jedes Mal, wenn du das Spiel gestartet hast, gab es irgendwas, was passiert ist. Du hast es gestartet und dann waren auf einmal Aliens da oder du hast es gestartet und irgendein Schiff ist an deine Insel angedockt und da sind coole neue Items, die du kaufen kannst, ähm.
Und das hat mich immer motiviert, dieses Spiel zu öffnen. Und beim Tagebuchschreiben ist das auch meine größte Challenge gewesen, dass ich sage, okay, ich öffne jetzt das Tagebuch und fange an zu schreiben. Und das halt kontinuierlich. Vielleicht nicht jeden Tag, aber schon alle zwei, drei Tage. Und in meiner App Bubbles Tagebuch habe ich das so gemacht, dass jedes Mal, wenn man die App öffnet, hat man Bubbles den Bären, der mit einem einen kurzen Dialog führt, einen kurz willkommen heißt und Geschichten erzählt.
Manchmal öffnest du die App und dann regnet es oder es schneit oder es regnet Konfetti und Bubbles hat auf einmal ein Kostüm von einem Piraten an und erzählt eine witzige Geschichte. Und auch das Konzept, dass ein Tagebuch sehr lange benutzt wird, das probiere ich da auch zu benutzen, indem gewisse Storys strenge aufgebaut werden.
Dass Bubbles am Anfang erzählt, hey, ich gehe jetzt zum Schauspielunterricht und zwei Wochen später erzählt er, wie es läuft und in zwei Monaten erzählt er, dass er bald einen Auftritt hat und aufgeregt ist. Und das soll den Nutzer dazu bringen, dass er sich in einem Safe Space fühlt, wo er angenehm erstmal begrüßt wird, reingeht und alles ist verschlüsselt und alles ist ein bisschen farbig und froh, dass man wirklich seine Gefühle dort lassen will und kann.
Was ich, als ich mir das angeschaut habe, gut fand, also ich habe es jetzt ein paar Tage mir angeschaut, das ist natürlich zu wenig, um es erkannt zu haben, dass es so Storylines gibt, aber was ich gut fand ist, dass mir Fragen gestellt werden. So, das ist so, ich glaube, jeder hat irgendwann zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben mal mehr oder weniger regelmäßig Tagebuch geführt und ich habe das irgendwann habe ich das mal sein lassen, weil ich wusste, was ich da reinschreiben soll.
Und habe dann irgendwann, genau das, was du vorhin sagtest, ich habe so protokollartig dann Dinge gemacht, also wirklich wichtige Lebenseignisse, die mehr als ein Kalendereintrag wert sind, die landen in meinem Tagebuch und ich habe in, naja, ich sagte ja Day One nutze ich, ein separates Tagebuch drin für so Konzerte und Theaterbesuche und all sowas.
Und hab die da und kann irgendwie, ich hab schon immer Tickets gesammelt, Konzerttickets gesammelt und hab irgendwann mal, es ist hier irgendwie verregnete, wahrscheinlich verregnete Weihnachten hier oben, die ganze Kiste mal ausgepackt und hab diese ganzen Konzerte mal nachgetragen, hab so eine lange Liste von Konzerten und kann jetzt genau sagen, okay, 1994 war hier folgendes Konzert. Ähm.
Ich schreibe da herzlich wenig wirklich persönliche Sachen rein. Und als ich das Tagebuch angefangen habe, rumzuspielen, fand ich es gut und interessant, dass das schon auch so ein bisschen, ich will nicht herausfordernd sagen, aber vielleicht doch herausfordernde Fragen dir gestellt werden zu Dingen, worauf man irgendwie stolz ist oder sowas.
Und dass man halt, ich weiß nicht, ich war ja nun lang genug Chefredakteur von der MacLive und schreibe auch nach wie vor voll freiberuflich und habe eigentlich nicht so die Angst vor weißen Blättern Papier. Mir fällt schon was ein, was ich draufschreiben soll. Wenn ich ein Thema habe, also wenn ich ein Artikel schreiben soll oder sowas, dann lege ich los und dann habe ich da relativ zügig so ein erstes Konstrukt und das wird nochmal über Tage verfeinert.
Aber bei Tagebüchern, wie gesagt, hatte ich dann immer irgendwann den Punkt von was schreibe ich da jetzt rein? Und das ist so ein Ding, was babbelt es mir. Also ich weiß jetzt nicht, wie viele Fragen du da drin hast, wie schnell sich das wiederholt oder so, aber ich glaube, da fallen einem schon genug Fragen ein, dass man da nicht so wahnsinnig schnell Wiederholungen...
Um die 200 glaube ich sind das. Ja gut, das reicht eine Weile. Aber ich finde es ganz gut, dass die App mir da so einen Einstieg bietet und zwar nicht nur so das, was du gerade beschrieben hast, dieses wohlige Umfeld von so hier, hier kannst du machen, was du willst, sondern, und falls du nicht weißt, was du machen willst, hier ist eine Idee.
Super cool, es freut mich auf jeden Fall sehr, dass du dir das angeschaut hast und das mal für ein paar Tage so geschrieben hast und Und auf jeden Fall, das war mir auch sehr wichtig, dass man Nutzerinnen an die Hand nimmt beim Tagebuch schreiben. Weil ich habe es bei mir gemerkt, als ich angefangen habe, fiel es mir auch so ein bisschen schwer. Ich wusste auch nicht so richtig, was ich schreiben soll.
Und genau, da sind halt viele Fragen, die dir gestellt werden, die du beantworten kannst. Oder du schreibst halt einen freien Eintrag. Und zusätzlich zu dem, dass ich halt Leute nicht überfordern will. Weil klar, manchmal ist man auch schnell überfordert von Apps, wenn viel zu viele Feature auf einen geworfen werden.
Das Gefühl hatte ich auch bei vielen Apps, wo ich dann sehr abgeschreckt war. Habe ich das bei meiner App so gemacht, dass einige Feature werden nach so drei, vier, fünf Tagen erst freigeschaltet. Du öffnest die App und Bubbles sagt, hey, cool, dass du da bist. Ich habe gerade einen neuen Modus gebaut, einen Book Mode, wo du all deine Tagebücher wie ein Buch durchblättern kannst.
Damit du von Anfang an nicht komplett vollgeballert wirst mit Funktionen, die du vielleicht gar nicht brauchst. Wozu brauchst du zum Beispiel einen Book-Mode, wenn du erst zwei Einträge hast? Smart, ja. Genau. Das klingt alles sehr gut. Es gab ja auch, wir wissen, die Tagebuch- Funktion von, also die Journal App von iOS habe ich natürlich ausprobiert, aber die ist mir zu banal oder beziehungsweise hat sie mir nichts gegeben.
Und auch die, wie heißt das? Wie heißt das andere in der Health-App, wo man seinen Gemütszustand, glaube ich, das war mir auch zu trocken. Ja. Und das, was du hier gemacht hast, klingt auf jeden Fall sehr viel angenehmer. Und ich werde mir das auf jeden Fall mal angucken. Das klingt gut. Cool. Ja, vielen Dank. Ja, die Journal-App ist echt ein sehr interessantes Beispiel, weil die da echt das komplett weiß gelassen haben alles.
Da gibt es echt nichts. Aber man muss sagen, die Suggestions, die man bekommt, die sind schon echt richtig cool, dass der halt genau deinen Ort kennt, deine Fitnessroutine, die du dort gemacht hast, weiß, dass du vielleicht gerade im Urlaub warst und morgens im Gym warst, im Hotel und so weiter. Das ist schon richtig cool.
Ja, also bei mir, in meinem Leben hat das nicht so gepasst. Vielleicht ist mein Leben auch dementsprechend zu langweilig, weil es waren halt immer dieselben Sachen. Ja gut, jetzt muss ich nicht schon wieder diese Fahrradfahrt da eintragen oder die Musik, die du eh immer hörst. Genau, finde ich die Idee mit den Fragen, die dann auch ein bisschen einen über sich selbst nachdenken lassen, finde ich da schon irgendwie, das klingt sinnvoll.
Nutzt du irgendeine Form von Tagebuch-App, Luca? Ich habe Journal ausprobiert, weil ich auch mal schauen wollte, was das so ist, aber mir geht's da sehr ähnlich wie Sven. Also ich, immer wenn ich versuche, sowas zu machen, so toll ich die Idee finde, dann lande ich auch bei so Routine-Einträgen und genau bei diesen sehr protokollierenden Ereignisse und, ich finde es toll, dass es die Apps gibt, die haben wahrscheinlich eine riesige Zielgruppe und was du da geschaffen hast, ist für ganz viele Leute genau das Richtige.
Für mich muss ich sagen, mir reicht dann der Kalenderantrag tatsächlich, wenn ich irgendwie nochmal zurückschauen will, was so das Ereignis war. Das ist ja noch trockener. Immerhin die Fotos, also das ist so mein Tagebuch. Wenn ich zurückgehen will und gucken will, was habe ich wohl wann gemacht, dann gucke ich als erstes in die Fotos.
Ja gut, das mache ich auch. Die Fotos-App, da guckt man dann schon häufiger mal und das sind dann so für mich die Erinnerungen. Was ich mich bei der App frage, so die Frage aufgekommen, vielleicht habe ich es verpasst auch. Wir sind, also ich speziell, wir sind beruflich ein bisschen vorgeschädigt, weil wir immer irgendwelche kaputten iPads finden, die nicht mehr angehen oder im Wasser gelandet sind oder was auch immer.
Hast du, vielleicht habe ich es verpasst, aber hast du irgendeine, weiß ich nicht, iCloud-Anbindung oder Backup-Lösung oder wie funktioniert es genau, wenn dann du auf dem iPad eben ganz viele Einträge hast und dann ist das mal kaputt oder weg oder sowas? Wie geht es denn dann weiter? Das würde mich interessieren.
Genau, es ist mit iCloud gebackupt alles. Also alles, was man schreibt, wird in der iCloud hochgeladen, aber vorher auch on-device verschlüsselt. Also mir war das auch sehr wichtig, dass die Daten alle nur verschlüsselt gespeichert werden. Sprich, man hat am Anfang ein Passwort, was man eingibt und das wird benutzt, um die ganze Zeit live zu entschlüsseln. Das wird immer entschlüsselt, dann sieht man es, dann kann man es bearbeiten und wenn es abgespeichert wird, wird es vorher immer verschlüsselt.
Und dementsprechend ist das in der iCloud auch verschlüsselt hochgeladen. Hm, kann also nicht verloren gehen. Genau. Und eine interessante Sache ist auch, dass ich mich entschieden habe, dass ich probieren will, dass das Ganze so offline wie möglich funktioniert. Und da habe ich ein bisschen Oldschool-Approach benutzt, dass ich gesagt habe, okay, normalerweise, wenn man Passwörter vergisst, kann man ja immer mit der E-Mail das dann resetten.
Und bei mir ist es tatsächlich so wie damals, dass es die Security Questions gibt, dass man viele Security Questions hat, die man ausfüllt und mithilfe von diesen Security Questions kann man dann wieder den Schlüssel generieren, den man braucht, um es zu entschlüsseln und verschlüsseln und dann ein neues Passwort einstellen.
Das habe ich auch nicht ausprobiert. Das teste ich nachher mal. Wie das in der Praxis sich bewährt dann. Aber bitte auf große und kleine Schreibungen achten. Okay. Sollten wir noch irgendwas, haben wir irgendwas vergessen? Sollten wir noch irgendwas, sollten die Menschen da draußen noch irgendwas wissen über Bubbles Tagebuch oder einfach mal ausprobieren und fertig?
Wenn ihr ein iPad habt oder eine Person kennt, die ein iPad hat und sehr gerne auf dem malt oder auf dem schreibt, dann sehr gerne weiterempfehlen, vor allem, wenn die Person nach einem Tagebuch geschaut hat. Und auch wenn ihr kein Interesse habt am Tagebuch schreiben, ich freue mich über jede Person, die sich das anschaut. Wie gesagt, ich freue mich über jeden User, der meine App einmal öffnet.
Und wenn ihr fünf Sterne hinterlasst, wäre es natürlich auch super. Aber allein das Anschauen, das macht mich schon glücklich. Sehr, sehr cool. Bubblesjournal.app oder wie du vorhin schon gesagt hast, auf dem iPad im App Store nach Tagebuch suchen und dann die App mit den blauen Bären. Vielen, vielen Dank, Ali, dass du uns ein bisschen erklärt hast, wie die Students Challenge so funktioniert, was es damit auf sich hat und so ein bisschen Einblick gewährt hast in deinen Werdegang als Entwickler hin zu dieser App erstmal. mal.
Weißt du schon, also wie sehen die Pläne aus? Klar, ich habe verstanden, vorhin hast du erzählt, Masterarbeit ist abgegeben, da steht jetzt noch so eine Verteidigung an. Was kommt danach? Steigst du groß ein bei, weiß ich nicht, Icon Factory oder bleibst du erstmal als selbstständiger Entwickler unterwegs? Machst du was völlig anderes?
Ich werde erstmal anfangen, Teilzeit zu arbeiten, um da auch nochmal in den Austausch zu kommen mit anderen Entwicklerinnen und mal bei größeren Projekten nochmal ein bisschen mitzuhelfen oder zu lernen. Weil vor allem, wenn ich das eine halbe Jahr, Jahr, wo ich komplett selbstständig war, war es dann doch manchmal ein bisschen einsam, wenn man dann jemanden hat zum Reden, wie in einem Büro oder über Probleme zu diskutieren, wie man die löst.
Daher werde ich jetzt so die goldene Mitte gehen und ein bisschen das machen und ein bisschen das und so best of both worlds hoffentlich. Und entwicklungsseitig habe ich auf jeden Fall super Bock, mir auch nochmal das Spatial Computing anzugucken und dort ein bisschen weiter zu gehen. Ich habe auf jeden Fall viele, viele Ideen auch, wie man Tagebuch in so einen Spatial Kontext bringt, weil ich habe das Gefühl, dass es da Konzepte gibt, die man noch erforschen muss. Allein der Gedanke von, Gedankenblasen im Raum oder der Gedanke von, okay, ich kann eine hundertprozentige Wohlfühlatmosphäre schaffen, weil ich wirklich den ganzen Raum kontrollieren kann.
Ich glaube, da ist Riesenpotenzial und da habe ich auf jeden Fall auch Bock, nochmal ordentlich reinzugehen in den kommenden Jahren. Das heißt, du hoffst auch da auf, dass Apple zur WWDC unter anderem ansagt und jetzt auch hier Brille in Europa. Auf jeden Fall. Tatsächlich war ich vor zwei Wochen in der Türkei und am Airport konnte man die Vision Pro kaufen.
Die wurde einfach im Laden verkauft. Fand ich sehr, sehr witzig. Vermutlich kein von Apple betriebener Laden. Vor allem auch, wenn du sie da kaufst, da kriegst du ja auch nicht den ganzen Gesichtsscan und so weiter. Das heißt, du kaufst dir halt irgendein Modell mit irgendeiner Passform. Interessant Also mal bei den Freien Ich wollte gerade fragen, wie viel wollten die da vor ungefähr haben?
Das 256 GB Modell hat, Wollt ihr erstmal raten? Boah, also 3,5 ist der Dollarpreis in den USA und der ist irgendwie netto, also ich, bah Gut, also die müssen es ja gekauft haben zu dem Preis und die wollen aber auch noch was dann verdienen, die wollen das irgendwie in Europa gebracht haben. Ich sage 4.6.
Knapp. 4.2. Also war noch okay tatsächlich dafür, dass es unavailable ist komplett hier in Europa. Trotzdem. Verrückt. Ja, wirklich. Ich hab direkt ein Bild damit. 4.2 dafür, dass es dann nicht mal passt, ist ja auch gut, ne? Wenn du auch Verdacht auf ein Modell kaufst. Ja, also wirklich. Auch wenn du es kaufst und ins Flugzeug gehst, dann kannst du es ja nicht mal setuppen.
Stimmt. Oh man, naja Es wird Käufer dafür geben Da mach ich mir gar keine Sorgen Egal welchen Preis Gut, dann dir Vielen, vielen Dank Ali Bleib gerne auch hier, wenn du magst, Gott sei Dank Gott sei Dank ist Bubbles Tagebuch, eine iPad-only-App Das ermöglicht es mir, leicht rüber zurückzukommen zu Luca, Wir haben ja vorhin schon ein bisschen über über iPads gesprochen und werden das nachher noch weiter tun, über iPads an und für sich.
Wer unseren Podcast schon länger hört und vor allem deinen letzten Auftritt hier mitbekommen hat, wenn Luca da ist, heißt es in der Regel auch, dass wir über Zugbehör und all sowas reden. Und ich habe hier so eine Liste von dir vorhin schon genannt bekommen mit Dingen, mit denen wir heute reden. Und tatsächlich freue ich mich besonders auf das erste, weil ich davon mal eine ganz frühe Version ausprobiert habe vor Jahren und nicht so wirklich überzeugt war und jetzt seit längerer Zeit, zwei, drei, vier, fünf Wochen wieder ein Need habe, so etwas zu kaufen und schwanke, ob ich genau dieses Ding kaufe, was du gleich vorstellen wirst, Oder ob ich eine amerikanische Alternative importiere, die aber irgendwie ein Vielfaches kostet, weil man irgendwie für ein Arsch voll
Geld Versandkosten bezahlen muss. Hinderlich und mysteriös. Womit fangen wir an, Luca? Ich gehe mal davon aus, dass man, jetzt haben wieder die Zuschauerinnen und Zuschauer den Vorteil, dass ich hier so ein paar Produkte hinter mir stehen habe. Das ist schon wie beim letzten Mal. Und ich halte es mal in die Kamera, dann können alle Zuschauer es sehen und alle, die es gerade nicht sehen, bekommen wahrscheinlich wieder, zumindest in der Apple Podcast App, wo ich es mir immer anhöre, ein Bild eingeblendet, nehme ich mal an.
Wir sprechen von, in dem Fall, der Paper-like Displayschutzfolie, die aber nicht nur eine Displayschutzfolie ist, keine gewöhnliche, die irgendwie hauptsächlich vor Kratzern schützt, das kann sie auch, sondern eine Reihe von Vorteilen hat, jetzt soll man mich auch wieder im Bild haben, eine Reihe von Vorteilen hat, die das iPad und das iPad-Erlebnis komplett verändern können.
Richten sich an alle, die mit dem Pencil erstmal in erster Linie arbeiten, weil wir dieses Gefühl von einer Papieroberfläche nachstellen können. Ist vielleicht sogar ganz spannend für die Tagebuch-App. Weiß ich nicht, ob die sich in Paperlike-Verbindung gut nutzen lässt, weil wir dann noch mehr das Gefühl haben von, ich schreibe eigentlich ganz analog auf Papier mein Tagebuch in dem Fall oder halt meine Uni-Notizen oder was auch immer ich machen möchte.
Aber ein Riesenvorteil, über den viel zu wenig gesprochen wird, ist, dass das auch das Display entspiegelt. Und da haben wir die Überleitung zu den iPad Pro, die ja gerade mit dem Nanotexturglas vorgestellt wurden, für das man ab einem Terabyte ja noch ein bisschen mehr bezahlen muss. Und wer das nicht möchte und sagt, ich will aber gerne mal so dieses entspiegelte, matte Display haben, der kann mit Paperlike eine schöne Alternative haben, die sich vor allem auch wieder entfernen lässt, wenn ich es nicht mag.
Ist also rundum ein Produkt für, ja, eigentlich alle möglichen Anwendungsfälle. Aber was wir immer wieder hören, ist auch, dass eben dieses Gefühl Papier auf Stift, das ist vielen so wichtig, das ist man gewohnt. Wir alle sind, glaube ich, noch groß geworden mit Notizbüchern und den A4-Seiten, auf die dann irgendwelche Gedanken festgehalten werden.
Und das so in der Variante zu haben ist... Wirklich eine Erfahrung, die ganz viele mit dem iPad dann nutzen möchten. Und das haben wir hier ja auch die Version, man sieht es wieder, ich sage es auch noch dazu, die neue Variante 2.1. Bei der ist es nochmal schön, dass die vom eigentlichen iPad-Display gar nicht so viel wegnimmt.
Die früheren Generationen, vielleicht ist das, was du auch meintest, ich habe es früher mal probiert, die waren eine erste Variante des Produkts, die waren dann schon so, dass dann wirklich die Display-Darstellung ein bisschen gelitten hat. Die war nicht mehr ganz so toll. Das war dann leicht unscharf, leicht verwaschen.
Und mittlerweile mit den neuen Varianten merkt man das gar nicht mehr so stark. Das ist wirklich, wir haben diesen Effekt, wir haben diesen Widerstand für den Stift, was ja Paperlike ausmacht, dass sich's eben wie Papier anfühlt. Und das aber bei allgemein immer noch eine sehr brauchbare iPad-Darstellung.
Das ist natürlich erstmal die unmittelbare Frage Ali, auf deinem iPad als der Tagebuch-App-Entwickler, hast du sowas drauf oder nicht? Also völlig egal vom Anbieter. Aber, Das ist eine gute Frage, weil ich hatte am Anfang das auch immer drauf zum Schreiben bis ich tatsächlich auch irgendwann zu Keyboard gewechselt bin und dann habe ich es abgenommen aber ich habe es wieder raufgesetzt auf mein iPad, als ich angefangen habe, Marketing-Videos zu machen.
Einfach, weil man sein iPad viel besser aufnehmen kann, weil es weniger spiegelt. Ah, okay, ja, da habe ich doch gar nicht dran gedacht, dass das auch irgendwie eine weitere Zielgruppe sein könnte. Nehme ich auch gerne mit, aber man merkt, wie sehr das mit dem Spiegel oder Entspiegel eine Rolle spielt.
Und das ist vielleicht auch das, wo jetzt der eine oder andere sagt, ja, ich kaufe mir jetzt halt kein iPad Pro mit Nanotexturglas, was wir eben schon hatten, sondern ein iPad Air ist völlig ausreichend für meinen Bedarf, aber so ein entspiegeltes Display finde ich toll. Und wenn ich mir anschaue, wie oft wir die dann doch, wir bieten so häufig an, sie sind sehr präsent, auch zumindest bei uns jetzt im Berliner Store zu finden.
Und es ist schon so, dass viele von sich aus auch sagen, die kennen das Produkt, die möchten das Produkt und damit dann auch ganz glücklich wieder rausgehen. Und in dem Fall kommen ja auch zwei Stück, heißt, wenn es irgendwann mal Abnutzungsspuren gibt, kann man ja die zweite aufkleben. Ist also schön angeboten.
Aber du meinst, wenn ich genau wegen dieses Display-Effekts früher nicht glücklich damit war, jetzt sollte ich nochmal eine Chance geben? Das denke ich ja. Ich habe den Vergleich, wir haben die erste Generation oder die frühere Generation gehabt, da war das wirklich sehr auffällig. Da hast du wirklich so ein verwaschenes, leicht unscharfes Bild gehabt.
Und jetzt mittlerweile, du siehst, dass das drauf ist. Aber ich würde jetzt nicht behaupten, dass es maßgeblich anders ist als diese Nanotexture-Option. Also es ist tatsächlich doch recht vergleichbar und damit in der Gesamtdarstellung wirklich alltagstauglich brauchbar. Oder anders gesagt, die Vorteile überwiegen. Es kostet tatsächlich kein Vermögen.
Wir bieten es an für 38,90 Euro jetzt in der Version mit den zwei Stück, so wie es angeboten wird. Und dafür kann man es auf jeden Fall ausprobieren. Und wenn man es nicht mag, ist es nichts Permanentes. Ich muss mir jetzt nicht ein neues iPad kaufen, wenn ich die entspiegelte Displayfläche nicht mag.
Das ist da das Schöne. Okay. Ja, finde ich insofern ganz spannend, dass ich habe mir vor einem Monat, ja, vor einem Monat Gedanken dazu gemacht und bin dann bei der Recherche nochmal, ich bin bei den Kollegen von Astropad gelandet. Die machen ja irgendwie so iPad-Apps, unter anderem ja auch, um so ein Wacom-Tablet quasi zu ersetzen am Mac, weil ich auf dem iPad dann male, in meinem Photoshop drin rum male zum Beispiel.
Und die haben jetzt auch irgendwie so eine Geschichte am Start. Dabei signifikant teurer ist und außerdem zu den, ich glaube es kostet 40 Euro oder Dollar, nochmal fast das selbe an Porto draufkommt, da kann ich eine ganze Weile glaube ich Paperlike-Folien für ausprobieren. Weißt du aus dem Kopf oder hast du es gerade vor dir, was da mich das Doppelset kostet?
Von Paperlike? Na 38,90 liegen wir. Also die Hälfte von dem anderen, wenn man das Porto wieder rausrechnet. Also wettbewerbsfähiger Preis, aber halt ohne Versandkosten. In dem Fall, wenn du es bei uns einfach abholen kannst, zum Beispiel. Musst du nicht irgendwo importieren. Tatsächlich, also das jetzt mal ganz ohne Quatsch, das werde ich dann tun.
Nächste Woche bin ich wieder in Hamburg. Das ist so für mich der nächstgelegene Compspot-Laden. Da hat sich da... Ja. Da hat sich aber eine meiner Sorgen direkt gelöst. Da hat sich der ganze Podcast schon wieder gelohnt. Sehr gut. Gut. Gut. Wir machen weiter. Alter, wir waren vorhin schon beim Tippen auf dem iPad.
Was hast du uns damit gebracht? Das ist ein Produkt, über das wir beide schon in der ersten Folge mal so grob gesprochen hatten. Und ich meine mich auch zu erinnern, dass du auch gesagt hast, du willst das noch mal irgendwann ausprobieren, jetzt in der einen oder anderen Version. Und wir sind gerade an einem Punkt, wo ich jetzt noch die aktuelle Version vorstellen werde, vom, jetzt hole ich es auch mal dazu, Logitech Combo Touch.
In dem Fall Version fürs iPad Air. Halte ich nochmal in die Kamera. iPad Air 11 Zoll, muss man jetzt korrekterweise sagen. Ursprünglich fürs 10,9 Zoll entwickelt. Aber wir haben mittlerweile ja die Sicherheit, dass da alles weiterhin passt. Und trotzdem gibt es jetzt von Logitech auch bald nochmal eine neue Variante, die dann nochmal verbessert wurde.
Und die speziell auch für die, ich weiß nicht, welches iPad du jetzt aktuell hast, aber die speziell auch für die Modelle angeboten wird. Ich habe das bis noch vor ein paar Tagen aktuelle iPad Air. Aber ja, dann würde es ja passen, weil die in beide Richtungen kompatibel sind. Und das Schöne beim Combo Touch ist wirklich, dass es in einer Superpreisleistung eine Alternative ist zu Apples Magic Keyboard oder auch zu anderen Tastaturlösungen, die wir haben.
Und Logitech hat ja schon so ein bisschen das vorgemacht, was Apple jetzt mit den neuen Magic Keyboards für die iPad Pro umgesetzt hat, dass eben doch wohl erstaunlich viele Leute gerne größere Trackpads und Funktionstasten hätten bei ihren iPad-Tastaturen. Das scheint sich ja dann so durchgesetzt zu haben, dass Apple das jetzt auch etabliert hat.
Allerdings muss man auch sagen, halt fürs neue iPad Pro, wo ja alles neu designt wurde. Und wenn ich jetzt ein iPad Air neu mit M2 kaufe, dann kann ich das bisherige Magic Keyboard von Apple nehmen, so wie wir es alle kennen, wie wir es seit Jahren haben, oder die Logitech-Lösung. Und deshalb habe ich die hier auch mitgebracht, weil es eines unserer meistverkauften Produkte ist und weil es so viele Möglichkeiten bietet, wie man das iPad nutzen kann.
Und weil jetzt hier nur eine Verpackung ein bisschen langweilig wäre, habe ich natürlich auch nochmal ein iPad Air mit einem entsprechenden Combo Touch hier mitgebracht, was wir auch wieder in die Kamera halten. Und wo wir gleich einen der Hauptvorteile zeigen, alle die zuhören, den erzähle ich gerade, was das Produkt hat.
Moment, es soll sich doch öffnen. Das Schöne ist bei dem Produkt tatsächlich, ich habe hier das iPad, man kann das Keyboard jederzeit einfach entfernen. Und das ist eine sehr große Stärke. Wir haben hier hinten so einen Standfuß, den man ausklappen kann. Und für alle, die jetzt eben nicht nur produktiv am iPad sind, sondern auch sagen, ich will eigentlich auch nur eine stabile Hülle haben, die ich dann auch in sehr vielen Positionen aufstellen kann, um zum Beispiel was mit dem Stift zu machen oder einfach auch nur mal einen Film zu gucken.
Ist das halt wirklich eine Lösung, die es so von Apple, muss man sagen, nur fürs iPad der zehnten Generation gibt. Wenn ich ein iPad Air oder iPad Pro dann kaufe, dann bin ich mit dieser Möglichkeit so nicht ausgestattet. Und klar, wir haben, jetzt sag ich es nochmal, weil ich es gerade so schön trennen kann, kann ich jetzt auch die Tastatur hier einzeln zeigen, das ist der Vorteil.
Wir haben wirklich bei Logitech wahnsinnig große Trackpads, auf denen eine Menge Platz ist. Das ist dann so designt, dass man genug Platz für Gesten hat und am Ende basiert es natürlich auf dem, was wir von den Mac-Tastaturen kennen. Heißt, alle möglichen Tastaturkombinationen, alle Gesten, die man auf dem Trackpad machen kann, die funktionieren genauso, wie man sie unter macOS kennen würde, wie man sie die es dann unter iPadOS kennt.
Aber das war es dann noch nicht. Ich habe, wie gesagt, hier mein iPad und ich kann jetzt, hatte dann bei den älteren Cases auch gerne mal so die Sache, ich konnte ja vielleicht eine Tastatur umklappen. Da gab es ja zum Beispiel auch das Smart Keyboard Folio. Da hatte ich aber immer so die Tastatur hier hinten dran und habe dann so drauf getippt.
Das war Logitech auch klar, deshalb kann man das Ganze nochmal umdrehen, zuklappen und hat dann die flache Seite, wo ich keine Tasten habe, in der Hand und habe trotzdem mein ganzes Combo-Touch dabei. Das wird ein größerer Einkauf, seht ihr das schon. Aber tatsächlich, das ist einer der Punkte, die mich da bisher, also was mich abgehalten hat bisher, ist, dass ich lange Zeit ein iPad Pro hatte und da hatte ich so das Apple Magic Keyboard mit dran.
So, das ist einfach mal eine gute Tastatur, Punkt. Und mich hat jetzt gar nichts dazu bewegt, die in den Schrank zu legen und verstauben zu lassen zugunsten einer anderen Tastatur. Jetzt, wo ich dieses iPad Air dann gekauft habe, konnte ich mich nicht dazu durchringen, die, ich weiß nicht, sind es immer noch 400, ich glaube 400 Euro, 350, 400 Euro für das Apple Magic Keyboard zu kaufen, um mich dann mit solchen Sachen rumschlagen zu müssen.
Also zum einen mit den nach wie vor nicht vorhandenen Funktionstasten, also für mein altes iPad sowieso nicht, aber auch genau mit dem Problem, dass mir die Tastatur dann auch irgendwie ständig im Weg ist. Weil ich dann doch, ich weiß nicht, ob das mein Use Case ist, aber gerade auch als Sofagerät, ich wechsle ständig zwischen, ich habe das Gerät irgendwie im Quermodus und habe eine Tastatur dran und ich halte es hoch, kann eine Zeitung drauf, oder ich nehme einen Pencil und schreibe da mal irgendwas drauf, bearbeite ein Bild oder so und, ja, naja, das ist alles sehr verlockend.
Aber das ist ja die Stärke, die die Logitech mitbringt, dass du da da so flexibel bleibst. Du kannst natürlich auch sagen, ich gehe dann aufs Magic Keyboard und buchst dir vielleicht lieber noch Apple Car Plus drauf, weil es ja keinen Schutz hat. Das ist da die Sache, kann man sagen. Aber hier ist es eben auch so, wir haben eine stabile Hülle, die nochmal ums iPad rumgeht.
Dann packst du noch Paperlike drauf und dann hast du eigentlich eine gute Absicherung, oder einen alternativen Displayschutz, den wir natürlich auch nehmen können. Und hast aber auch immer die Möglichkeit, auf verschiedenen Wegen mit dem iPad zu interagieren. Tatsächlich geht es mir immer so um die Funktion. Ich gehe ja ja, ich gehe ja sträflich schlecht mit all meinen Geräten um.
Also ich habe noch, außer für Tests, die ich mal für die MacLive gemacht habe, ich hatte nie eine Hülle um iPhone oder so ein Schutzglas da drauf und auf dem iPad auch irgendwie nicht. Und da ist auch nie was passiert. Von daher geht es gar nicht um den Schutzfaktor. Den nehme ich dann mit im Zweifelsfall bei so einer Paper-like-Folie, weil schreiben hat es ja auch irgendwie nichts.
Aber mir geht es schon darum, dass das Gerät funktional nochmal für mich aufzuwerten. Und das tut in dem Fall, glaube ich, beides. Jetzt bin ich, ich bin gar nicht so der Zeichner oder so, aber Ich mache recht viele Notizen mit dem iPad und mache die inzwischen auch, vor allem mit dem Pencil, auch weil ich finde, gar nicht so für mich selbst, meine Handschrift ist gar nicht so unfassbar gut, inzwischen ist sie lesbar, also ich kann sie lesen, noch ein paar Stunden, nachdem ich was geschrieben habe zumindest. Zumindest.
Ich habe mir das angewöhnt, seit ich im neuen Job bin oder häufiger mal in größeren Meetingrunden sitze, mit echten Menschen an einem echten Tisch. Und ich finde es immer so ein bisschen... Nicht unanständig, doch, ich finde es unanständig. Man sitzt dann da so mit so einem aufgeladenen Laptop oder ich dann halt mit dem iPad und der Tastatur und ja, ich höre aufmerksam zu und protokolliere, tippe Dinge mit, die für mich relevant sind, und weiß genau, von den acht Leuten, die sitzen, denken sieben, der schreibt eine E-Mail nebenbei.
Und wahrscheinlich bei vielen anderen Menschen stimmt das auch. Wenn man mal irgendwie ungünstig zu anderen Menschen sieht, sieht man ja, dass Menschen nicht aufmerksam sind und andere Dinge dann nebenbei machen. Und irgendwie habe ich so das Gefühl. Wenn das akzeptierter ist, wenn ich mit einem Stift auf einem digitalen Papier rummale und irgendwie so trotzdem beschäftigt aussehe, da denkt halt keiner, der malt jetzt irgendwie, keine Ahnung, das nächste große Kunstwerk oder bearbeitet Fotos nebenbei, sondern da wird mir schon dann zugetraut, aha, der macht sich wohl Notizen.
Außerdem finde ich es aber auch irgendwie netter. Ich finde, handstufliche Notizen haben irgendwie, also netter ist das falsche Wort, ich finde es auch angenehmer und netter, aber auch funktionaler. Also ich tue mich wahnsinnig schwer damit, mit irgendwie Maus und Tastatur Notizen so zu machen, wie ich die haben wollen würde, weil ich ständig mal irgendwelche Querverweise habe und hier nochmal irgendwie was dran male und dann springe ich nochmal oben hin zurück.
Und ich finde das, ich weiß nicht, können wir nochmal an einer anderen Seite drüber reden, bei Notizen-Apps und sowas. Ich habe noch keine gefunden, die mich da wirklich glücklich macht. Nicht so glücklich wie ein Blatt Papier, wo ich einfach mal irgendwie nochmal ein Pfeil hinmalen kann und sagen, hier, das kommt auch mal mit dazu oder so.
Deswegen, dass dann im digitalen, mit dem iPad zu bearbeiten, mit dem Stift zu bearbeiten und da schließt sich jetzt der Kreis endlich. Das ist mit so einer Paper-like Folie oder halt so, naja, anderen Produkten aus der Kategorie, die ich bisher gesehen habe, ist es halt noch mal deutlich angenehmer irgendwie.
Ich habe auch das Gefühl, dass ich präziser mit arbeite und dann ist halt so eine Tastatur wieder dann eine gute Ergänzung dazu für halt genau die Fälle, wo ich halt nicht mal schnell was notiere, sondern wo ich jetzt mal irgendwie drei, vier Absätze zuschreiben muss und ich habe da bisher mit Apples eigenen Produkten ist mir das zu unflexibel, Punkt. Entschuldigung, das war sehr lang.
Sehr lang, aber sehr hilfreich an der Stelle, weil es immer schön ist, auch Leute kennenzulernen und ihre verschiedenen Anwendungsfälle und das ist, was es am Ende ausmacht, dass jeder das anders nutzt. Für den einen ist die Apple-Lösung perfekt, weil er halt sagt, ich finde jetzt das toll, ich kann das iPad rausnehmen, ich mache nur das iPad in der Hand und Pencil hier.
Und der andere sagt halt, nee, ich mach das jetzt aber so und ich will mehr Optionen haben und mehr Flexibilität haben und für meine Arbeitsweise ist es toll, wenn ich halt im Meeting dann so auf Papier mitschreibe, aber trotzdem ein iPad habe. Und das Schöne ist auch am Ende, das iPad ist irgendwo so für uns auch aus meiner Perspektive, es ist so das Gerät der maximalen Möglichkeiten.
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man ein iPad nutzen kann, mehr als eigentlich bei allen anderen Kategorien. Mein iPhone benutze ich, indem ich auf ein Display tippe. Mein MacBook benutze ich, indem ich Tastatur und Trackpad verwende. Und das iPad ist eigentlich das einzige Produkt, wo ich wirklich die Wahl habe.
Möchte ich eine Tastatur verwenden? Möchte ich ein Touchscreen verwenden? Oder, und da kommen wir dann zu Punkt 3, möchte ich es vielleicht mit einem Stift machen? Machen. Und der Stift ist hier auch nochmal, und wir bleiben beim Logitech-Thema als tolle Alternative, das ist jetzt die, ich halte wieder an die Kamera, Version vom Logitech Crayon mit USB-C.
USB-C ist deshalb wichtig darauf hinzuweisen, weil Logitech auch Versionen hat mit Lightning. Das heißt, du kannst wirklich, wenn du jetzt ein bestehendes Lightning-iPad hast, dir den Stift nehmen, der so auflädt wie dein iPad, oder jetzt mit allen aktuellen und kommenden Modellen eben die Version mit USB-C haben.
Und da sind wir wieder bei der Kabel- und Und Zubehörthematik, ein Kabel für alles. Das zieht sich hier durch. Und was bei dem toll ist, ich weiß nicht, ob man es erkennen kann, ich versuche es in die Kamera zu halten, er hat einen Ausschalter, auch so was Banales, über das man erst mal gar nicht nachdenkt.
Aber ich sehe auf Anhieb anhand dieser drei LEDs hier, was mein Ladestand ist. Aber der größte Faktor für diese Art Stift ist eigentlich, ich muss den nicht immer koppeln. Und das haben wir auch ganz häufig, dass tatsächlich Leute sagen, Apple Pencil als Beispiel oder auch andere Modelle, speziell aber Apple Pencil, die werden ja dem Gerät fest zugewiesen.
Die werden dann gekoppelt, dann muss ich Bluetooth anhaben, dann kennt er auch nur das Gerät. Die Pencil, die jetzt nicht per Induktion laden, die muss ich auch aufladen. Da hat man also jetzt da keinen Unterschied. Und hier ist es wirklich so, ich schalte den ein, der wird nicht gekoppelt und ich kann aber unmittelbar loslegen, kann das hier verwenden und keine Ahnung, was machen wir denn?
Ich gehe jetzt mal in die MacLive-App rein und sage, ich habe hier einen Artikel, und von dem möchte ich vielleicht einen Screenshot machen Und dazu was hinzufügen und das jemandem verschicken. Und der Stift funktioniert jetzt hier. Und genauso kann aber vielleicht jemand, der bei mir lebt und auch ein iPad hat, sagen, ich brauche mal gerade den Stift, ich muss hier mal jetzt mein PDF unterschreiben und endlich mal die Dokumente abschicken.
Und kann den sich kurz ausleihen, bei sich auf dem iPad verwenden, mir wieder geben, ich kann weitermachen. Und ich muss den nicht koppeln und neu zuweisen und irgendwo verbinden. Und das ist gerade für so Alltagsdinge ist das wahnsinnig praktisch, das zu haben. Und der Crayon steht jetzt hier als das Produkt der Wahl, was wir da anbieten, was auch dann vielleicht noch mal eine bessere Preis-Leistung hat.
Wir bieten den für 71,90 an im Moment, kostet, glaube ich, 89 sonst. Und zusammen mit den ganzen Funktionen, die er hat, ist eine sehr gern genommene Alternative zu den bekannteren Produkten, die wir ja haben. Und ergänzt halt das Combo-Touch auch schön. Kurze historische Frage. Das ist aber schon, grundsätzlich das Gerät, was man eine Zeit lang oder bei Einführung nur als Education-Gerät irgendwie verfügbar war, oder?
Kann gut sein, das war jetzt wieder so ein bisschen so vor meiner Erinnerung. Aber mittlerweile sind die auf einem breiten Markt für alle zugänglich. Ob es als Education-Gerät gestartet ist, ist gut möglich. Wir sind in der Rubrik schöne Fragen, auf die ich nicht vorbereitet war. Da freue ich mich jedes Mal drüber.
Aber seitdem wir die jetzt im Sortiment haben, ich die kenne, sind die breit zugänglich. Wahnsinnig beliebte Alternativen, über die aber auch viel zu wenig gesprochen wird. Wir haben sie neben den Paperlikes hängen. Deshalb gibt es dann auch mal gerne den Blick und die Aufmerksamkeit drauf. Aber es ist auch so eine Sache, die sind einfach eine schöne Wahl.
Und Logitech generell steht ja für Zubehör mit einer sehr, sehr guten Preisleistung. Also der Fokus ist nicht auf maximalerweise, ich sage ja viele, Apple hat ein wahnsinnig schönes Design, das haben sie auch, das bestreitet niemand. Aber ich muss ja für mich auch immer schauen, sind wir wieder beim Thema Bedarf, was möchte ich, was möchte ich auch ausgeben, was mache ich mit dem Produkt und wie viel investiere ich auch in das Produkt.
Und so schöner ist, ich weiß jetzt halt auch nicht, ob jetzt jeder zum Apple Pencil Pro greift zum Beispiel, der kann so unglaublich viel. Aber wenn ich halt PDFs unterschreibe und mal drei Notizen mache, weiß ich gar nicht, ob das jetzt meine erste Wahl ist, als Beispiel. Und deshalb ist es immer schön, auch ein Sortiment zu haben, was nochmal Zubehör von anderen Herstellern und für aber gleiche Anwendungsfälle an.
Ja. Ja und halt in bekannter Qualität, also ich habe jetzt mit dem Crayon noch gar nicht gearbeitet, ehrlicherweise, aber Logitech hält sich jetzt schon ein paar Tage im Markt, so als Superhöherhersteller und scheint ja auch sich mit Apple ganz gut zu verstehen, also es wird ja nicht grundlos sein, dass Logitech immer sehr frühzeitig mit neuen Superhöherprodukten am Markt, also wenn Apple neue Geräte rausbringt, das spricht ja alles dafür, dass man selbst keine Erfahrung haben sollte mit Logitech-Produkten, was ich mir nicht vorstellen kann.
Ich glaube, jeder hat schon mal irgendwas für Logitech in der Hand gehabt, und sei es eine Tastatur, eine Maus, irgendwie sowas. Aber über all die Jahre privater Nutzung und auch in Testberichten in MacLive, ich hatte noch nie irgendwie Murks gehabt von denen, und das kann man nicht von vielen Unternehmen behaupten, denke ich.
Nee, es ist einfach eine Konstante für Zubehör allgemein. Eine Firma, die wir alle kennen, stimme ich absolut zu, und eine Firma, die auch immer aktuell bleibt. Da sind wir auch bei dem Thema, die ganzen Combo-Touch-Serien, die haben jetzt neue Auflagen bekommen. Es gibt neue Modelle. Von daher ist ja auch die Frage, ob du jetzt wirklich schon demnächst bei uns in Hamburg vorbeikommen möchtest und dir jetzt das noch aktuelle Modell kaufen oder ob man nochmal schauen möchte, was so die nahe Zukunft bringt.
Sowohl Apple als auch wir natürlich bieten Logitech-Produkte an. Was mich jetzt mal kleine, ganz private Meinungen und Einführungen am Rande ein bisschen interessiert, ist das, wenn ich jetzt in die Apple Store App schaue, da ist es schon da. Also man kann jetzt bei Apple auch die neuen Combo Touch schon kaufen.
Ja, und wir warten noch wahnsinnig gespannt, bis wir sie in die Hände in Vertrieb und in die Läden bekommen, weil sich da doch wirklich wahnsinnig viel nochmal getan hat. Und du jetzt zum Beispiel auch diesem Thema der Gewichtsreduktion folgst. Es ist tatsächlich so, die neuen Combo Touch, die jetzt kommen, die sind leichter. Gut passend zu den Apple Pro erst mal.
Aber das weiß ich jetzt nicht aus aus dem Kopf, das habe ich mir auch mal notiert. Tatsächlich sind es beim 11 Zoll iPad Pro sind es wohl ganz so 100 Gramm weniger. Auch allein beim Combo Touch. Das ist eine ganze Tafel Schokolade. Das sagt Logitech auf der Website. Und beim 13 Zoll sind wir tatsächlich auch jetzt beim Pro wieder, soweit ich es rausfinden konnte, bei 660 Gramm zu 780, die es vorher gewogen hat.
Krass. Und dazu haben sie jetzt auch die Unterseite aus Aluminium gefertigt, dass die also nochmal ein bisschen widerstandsfähiger, ein bisschen hochwertiger ist. und wohl laut eigener Aussage das dünnste Case, was sie da bisher gemacht haben. Und das Ganze, alles, was am Combo-Touch schon toll war, noch mal auf ein neues Level gehoben.
Von daher sind wir da wahnsinnig gespannt auf die neuen Modelle, wenn die kommen. Und trotzdem sind natürlich die aktuellen noch toll. Und gerade beim 11-Zoll, sie sind natürlich günstiger, hatten wir noch gar nicht drüber gesprochen. Das aktuelle Combo-Touch bieten wir für 169 Euro an, für das iPad Air 11-Zoll oder 10-9 in dem Fall.
Und die neuen Modelle, die sollen dann wohl, ich weiß noch nicht ganz, wo wir landen, aber sollen wohl starten bei 229 vergleichsweise. Das ist ein Unterschied, ja. Aber auch natürlich erstmal wieder UVP und dann haben wir ja immer attraktive Preisgestaltung und können das dann meistens nochmal ein bisschen spannender anbieten.
Na klar. Und Menschen, die so ein MacLife Plus Abo haben, haben ja nach wie vor auch noch besondere Vergünstigungen im Commodore Online Store zumindest. Die können dann vielleicht nochmal was mitnehmen, genau, an der anderen Stelle. Davon muss man nicht vergessen. Das ist halt so kurz die Übersicht und ich halte das nochmal in die Kamera, wie man für eine super Preisleistung mit Alternativen von einem bekannten Hersteller auch sein iPad nutzen kann.
Produktiv, zur Unterhaltung, zum Alltag, völlig egal. Oder zum Tagebuch schreiben, da sind wir wieder bei dem Thema. Weil ich denke, da ist auch irgendwas dabei, was der eine die andere da gerne und alltäglich nutzen wird. Ja. Machen wir mal eine leichte Frage zum Abschluss. Welches iPad kaufe ich denn nun eigentlich?
Du hast dich ja ausführlich mit iPads eine längere Zeit befasst. Und wir haben hier in der letzten Episode auch schon fleißig darüber diskutiert mit Menschen wie mir, die tatsächlich gerne mit dem iPad irgendwas zu tun haben. Wir hatten letztes Mal Malik Aziz von Audidump zu Gast, der kein Verständnis für die Existenz dieser Gerätekategorie hat.
Naja, Ja, so ein bisschen ein ambivalenter Aufbau in der Sendung. Wenn du Menschen hast, die, genau, Menschen kommen zu Comsport und sagen, guten Tag, Tablet, soll Apple sein. Was sind so die drei, vier Fragen, mit denen ihr da versucht herauszufinden, was die Menschen eigentlich wirklich brauchen? Weil ich könnte mir schon vorstellen, es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die grundsätzlich so gestrickt sind wie ich und erst mal auf das Beste schielen, also das technisch Beste, was man irgendwie haben kann.
Und dann bin ich da selbst mein bestes Beispiel, der nun am Ende des Tages doch ein iPad Air gekauft hat, weil das viel mehr an dem ist, was wirklich sinnvoll für mich ist. Mhm. Also es hängt immer sehr davon ab, aus welcher Perspektive du startest. Hast du jemanden, der zum Beispiel noch nie ein iPad hatte?
Hast du jemanden, der noch nie überhaupt ein Apple-Gerät hatte? Und je unterschiedlicher die Person damit reinkommt, desto schwieriger ist es am Anfang auch erstmal eine Richtung zu finden. Weil wenn du natürlich jetzt weißt, iPad sagt mir was und ich upgrade jetzt nur auf das nächste Modell. So, dann kommst du mit einer Erwartungshaltung. Wir schauen, was davon jetzt in dem Sinne passt, beziehungsweise was davon wir vielleicht noch mal genauer besprechen können, um zu gucken, ist jetzt diese Erwartungshaltung mit den neuen Modellen soweit auch kompatibel.
Das soll heißen, es gab auch mal Fälle, wo dann jemand für Sicherheit festgestellt hat, ich hatte jetzt, weiß ich nicht, ein iPad Pro mit M1. Das ist wahnsinnig toll. toll, jetzt ist das iPad Pro mit M2 vorgestellt worden und dann gucke ich mir aus Interesse mal an, was das kann und stelle dann für mich selbst fest.
Naja, vielleicht kaufe ich mir jetzt doch nur das Keyboard, weil das iPad jetzt für mich nicht den Unterschied im Alltag macht. Die Fälle gibt es auch. Und genauso gibt es eben Leute, die auf gut Glück reinkommen und sagen, so iPad Pro, ich habe gelesen jetzt als Beispiel, das hat OLED, das ist dünner, das ist leichter, ich will das Ding nicht halten, das ist mir zu schwer, ich nehme jetzt das iPad Pro.
Und die spannenden Fälle sind eigentlich die, wo du dann wirklich nochmal fragen kannst und wir hatten es bei Mac ja auch so ein bisschen, erstmal zu schauen, was will ich denn machen, was soll es können, irgendwo natürlich auch ein Budget abzustecken am Ende des ganzen Fragenkatalogs, wenn man ihn so nennen möchte, ein Katalog ist es nicht wirklich, man kann es eigentlich relativ schnell runterbrechen, wir schauen, was ist deine Erwartung, was bietet dir das Produkt dann an, und wo treffen wir uns da vielleicht in der Mitte oder halt auch genau bei dem.
Ja, und wir werden jetzt auch niemanden, oder wir können auch, anders gesagt, es gibt ja auch dann Leute, die sind, was ich eben sagte, so sicher, da bringt dann die Beratung nicht viel, aber die sind dann meistens auch ganz zufrieden damit, die wollen dann nochmal vielleicht das bestätigt haben, was sie bei den technischen Daten gelesen haben, oder was die Nachbarn auch schon gesagt haben und kommen dann nur noch rein und fragen, ist das jetzt wirklich so, dass es jetzt, weiß ich nicht, das und das kann. Mhm.
Oder haben sie da irgendwelche Erfahrungswerte? Das ist auch immer toll, wenn die Geräte zwei Tage auf dem Markt sind, kann man das schon angucken und wenn die Geräte drei Tage im Verkauf sind, haben sie da schon Erfahrungswerte. Weil ja auch immer keiner angenommen wird, wir haben das auch schon Monate vorher.
Ja. Nee, also um sich der Frage zu nähern, ist immer die gute alte Bedarfsanalyse, das ist ein sperriges Wort, aber auf die kommt es am Ende an. Also möglichst viel relevante Informationen in Erfahrung bringen, um dir am Ende eine fundierte Empfehlung geben zu können. Und dann kannst du immer noch sagen, ich finde OLED toll, ist mir jetzt egal, ich habe das Geld. Aber dann haben wir wenigstens gesagt, weiß ich nicht, für deinen Bedarf ist jetzt ein iPad Air mit 13 Zoll toll.
Und wenn du dann sagst, ja, aber das Pro wiegt jetzt 100 Gramm weniger, Das ist für mich der Faktor überhaupt. Dann haben wir drüber gesprochen, aber dann wird es ein iPad Pro. Also das ist ein Thema für sich. Fällt dir abseits vom Preis irgendein wirklich gutes Argument für das Standard-iPad ein? Die zehnte Generation jetzt sogar.
Auch wieder da die Frage, was möchtest du mit dem Gerät am Ende machen? Du bist jetzt vielleicht ein bisschen älter und du möchtest nur FaceTime mit den Enkeln machen. Ja. Und dann findest du toll, dass die Kamera im Querformat ist, weil du es eh nur hinstellst, du nimmst es nicht die ganze Zeit mit, du kaufst dir ein Case und dann steht es auf dem Tisch und du rufst irgendwen an und dann liest du vielleicht nur drei E-Mails.
Dann würde ich tatsächlich sagen, ist das doch alles, was du da brauchst. Und jetzt mit der Preissenkung, die wir ja beim iPad 10. Generation ja haben, dass es wirklich nochmal merkbar günstiger geworden ist und der Sprung zum Air, was ja auch im Verhältnis tatsächlich jetzt weniger kostet als ein Vorgänger, der ist dann doch nochmal relativ groß.
Und ich vertrete ganz persönlich auch mal so ein bisschen die Auffassung, wenn wir wirklich nach Bedarf gehen, also was machen wir, könnten wahrscheinlich 80% mit einem iPad 10 glücklich werden, weil das kann alles, was man machen möchte. Und es ist mehr so, dass ich möchte aber mehr Zukunftssicherheit zum Beispiel mit einem M2 oder ich möchte ein größeres Display mit einem 13-Zoll-M2 oder ich möchte OLED haben, weil das einfach toll aussieht und weil der M4 wahrscheinlich in zehn Jahren nicht mein Limit irgendwie erreicht mit dem, was ich mache.
Dann sind wir wieder bei der Thematik. Also Bedarf gegenüber persönlich die Vorteile sehen und das halt für jeden auch immer, wo es irgendeinen Faktor gibt, den man dann bedenken muss, der dann kaufentscheidend ist. Dann nehme ich mich auch nicht raus. Ich habe mich auch für jetzt ein iPad Pro entschieden, weil es leichter ist.
Das ist der Hauptgrund. Ich habe das Ding ständig in der Hand. Ich finde das toll, dass es merkbar leichter ist. So dünner ist auch schön, klar. Aber Gewichtsreduktion hat niemand nachgefragt. Aber freuen sich alle total drüber. Haben wir jeden Tag die Leute, die es im Store in die Hand nehmen und nicht glauben können, wie dünn und leicht das jetzt ist beim iPad Pro.
Ja, gerade dünn. Also das Leichteste habe ich schon irgendwie geglaubt, dass das irgendwie, also auch gerade nach dem Apple-Denun über mehreren Gerätekategorien Gewichtsreduktion über Jahre betrieben hatte, die MacBooks, MacBook Air und so. Aber als ich das neue iPad Pro zum ersten Mal live gesehen habe und das ja nun wirklich nicht mehr allzu weit entfernt ist von, du hast da so eine Scheibe Glas in der Hand, das ist schon wirklich beeindruckend.
Die magische Glasscheibe, die man immer wollte, laut Apple, haben sie ja gesagt. Ja. Okay. Sollten Menschen, bevor wir hier den Teil abrunden quasi, worüber sollten sich Menschen vorher Gedanken gemacht haben, wenn sie zu euch in den Laden kommen und ein iPad kaufen wollen? Also klar, Menschen müssen irgendwie so ein bisschen zumindest klar haben, was sie mit dem Gerät machen wollen.
So worauf, wenn ich sage, okay, ich schicke jetzt meine, keine Ahnung, meine Eltern zu euch, die brauchen irgendwie neue iPads, weil die sind irgendwie sechs und sieben Jahre alt. Worauf muss ich die vorbereiten? Was sind die ersten vier Fragen, die sie da von dir bekommen? Also wenn sie schon mit iPads kommen, die sie schon hatten, dann müssen sie eigentlich nicht so groß vorbereiten.
Weil sie am Ende ja wissen, das Konzept iPad, was ist das eigentlich? Sie werden wissen, was sie damit machen, weil sie nicht einer liest vielleicht hauptsächlich E-Mails und Nachrichten und der andere macht dann doch mal Fotos oder schreibt sich Notizen oder Tagebücher. Wir können immer gerne darauf zurückkommen.
Und damit ist da so eine. Oder anders gesagt, damit kommt die Erwartungshaltung schon mit, wenn man dann zu uns kommt. Dann geht es eher darum noch, was ist halt an dem neuen Gerät jetzt wirklich so neu für mich persönlich, woran ich vielleicht nicht gedacht habe. Ja, also was ich immer ganz schön finde, ist dann mehr so dieser Entdecken-Faktor von Leuten, die eigentlich jetzt denken, ich kaufe mir jetzt mal wieder ein neues iPad, das alte macht nicht mehr.
Und wenn die dann feststellen, ach, weiß ich nicht, es klingt so banal, aber es ist tatsächlich eine Sache. Ja, ich mache immer FaceTime und irgendwie gucke ich da so zur Seite, hat man letztens auch wieder so ein nettes älteres Pärchen, was dann, ja, die telefonieren tatsächlich immer mit dem Enkel, der da in, wo war er, in Südafrika oder sowas ist.
Ja, und achte, sagt sie zu ihm ja, und jetzt guck mal, dann guckt man ja da rein und wir gucken nicht mehr zur Seite. Das ist ja toll. Es sind einfach so kleine, banale Sachen, an die wir auch erst mal gar nicht so denken, als vielleicht Feature oder Faktor. Und von daher, um darauf Bezug zu nehmen, so typische vier Fragen gibt es bei mir zumindest nicht.
Wir haben ein grobes Konzept, wo wir hinwollen, aber das ist so stark individuell abhängig, dass wir halt nur wirklich vielleicht klar schauen, hatten sie schon ein iPad? Wenn ja, welches? Was machen sie so da alltäglich mit oder wo sehen sie jetzt das iPad bei sich? Also möglichst offen natürlich fragen, damit du dann auch eine Richtung bekommst.
Aber es gibt jetzt, mache ich zumindest persönlich so, es gibt kein Standardprotokoll, weil das würde sich gar nicht anwenden lassen auf die ganzen vielen Anwendungsfälle. Mhm. Wo du gerade nochmal gesagt hast, dass die Kamera umgezogen ist. Da war ich sicherlich nicht alleine, aber da ging ja irgendwie so ein großes Endlich durch die iPad-Nutzungskommunity, glaube ich.
Ja, klar, für mich ist klar, wie sie das iPad ursprünglich positiv vermarktet haben, hat es total Sinn gemacht, die Kamera oben zu haben, aber doch spätestens seit Apple eigene Tastatur-Cases und die ganzen Folio-Dinger, hast du nicht gesehen, verkauft, wo man das iPad dann ja falsch rum montiert für Videotelefonie und dann über Jahre hinweg diese Software-Behelfsmäßige-Geschichte mit ja, wir verbiegen jetzt in Software deine Augen, damit du gerade ausguckst für den anderen, Das ist doch, also, dass sie da sich so lange Zeit gelassen haben, das fand ich schwierig, aber schön, dass sie es jetzt geändert haben.
Und überraschend großes, alltagsrelevantes Feature. Und auch was, womit die Leute von sich aus ankommen, was die einfach merken, allein wenn du irgendwie in die Produktdemo gehst, in der Beratung und einfach mal hier, Kamera ist jetzt da und machen sie mal Videotelefonie und ich glaube, da sagt fast niemand nein.
Weil jeder in irgendeinem Kontext das schon mal gemacht hat. Ob es jetzt FaceTime mit dem Enkel ist oder das nächste Bewerbungsgespräch bei weiß ich wo, ist ja egal, sondern einfach diese Möglichkeit jetzt zu haben ist so eine Sache, das wollten alle, niemand hat erwartet, dass es so einen Unterschied macht, und jetzt ist es da, wir haben es durch das Produktportfolio durch, IP10 war ja das erste, was das eingeführt hat und das sind diese kleinen, das ist dann wahrscheinlich wirklich die Kategorie Quality of Life, nach der dann auch niemand, gut, da haben jetzt Leute nachgefragt, aber die halt niemand für so bedeutend eingeschätzt hätte.
Und es ist einfach schön zu haben. Zumal es ja auch, ich meine, korrigiere mich gerne, ich bin ja, wie schon gesagt, nicht so der Höhlenexperte, aber ich glaube, so viele Höhlen gibt es auch gar nicht, in der ich das iPad dann hochkant quasi aufstellen kann, um dann FaceTime-Piloten zu machen. Das wären dann eher Stände, ne?
Ja, genau. Denke ich so an 12.000. Ja, es gibt wohl so ein paar, die da irgendwas im Hochformat mit irgendwelchen Magneten wohl gelöst haben, aber es war ja nie optimal. Man will ja auch eigentlich auch, Auch gerade, wenn man zum Beispiel mit mehreren Leuten spricht, ist das ja dann auch blöd. Also wenn man nur so ein schmales Bild hat und das Social-Media-Format dann quasi zum Anschauen hat, dann hilft das ja auch nicht so wirklich.
Und das einfach im Querformat mit allen dann auch mal drauf zu haben. Das sind so kleine Neuerungen mit großer Wirkung, die gerade die iPads wirklich spannend machen. Sehr schön. Vielen, vielen Dank. Für alles, was du hier so mitgebracht hast. Wie gesagt, zwei Einheiten hast du schon verkauft. Also ja, ich gucke mir nochmal das Combo-Touch in die neue Generation an und kaufe dann vielleicht trotzdem nicht die alte, obwohl sie viel günstiger ist.
Aber ja. So, Crayon, ich habe da das Apple Pencil hier rumliegen, den werde ich jetzt nicht aufgeben. Der anstrengende Tastatur und diese Paper-like-Geschichte, das kannst du schon mal nach oben weitermelden. Kannst du schon zwei Striche machen auf der Mitarbeiter-des-Monats-Liste zwei Einheiten verkauft.
Gebe ich mal direkt weiter. Und wir sind, wie gesagt, gespannt auf die neuen Modelle, die dann irgendwann wann es so einen schaffen werden und die wir dann auch ganz sicher mit anbieten werden. Da bin ich relativ sicher. Die wird es auch ziemlich sicher auf offmaclive.de im Test geben und hier im Podcast werden wir auch entweder mit dir oder mit oder ohne dich werden wir auch was dazu im Podcast hören, da bin ich mir auch ziemlich sicher.
Ich habe derweil noch kurz, um das zu ergänzen, auf der Logitech-Presseseite, gescrollt und gescrollt und es war 2018, im September haben sie den Crayon quasi für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Den Stift gibt es also schon ein bisschen länger. Aber davor war das das Schul-Dex, ne? Du hast recht, das war exklusiv für Education.
Aber damals noch mit Lightning oder interessiert mich auch gerade, oder gab es die USB-C-Variante schon, weil da müsst ihr ja auch nachschlagen. Jetzt habe ich die Seite jetzt schon zugemacht. Jetzt gibst du mal unvorbereitete Fragen zurück. Das ist in Ordnung. Kann ich so schnell nicht beantworten. Reicht im Zweifel nach.
Vielleicht auch Micro-USB. 2018 ist lange her, ne? Ja. Da hatten wir die iPad Pro, die ersten mit USB-C. Von daher könnte es ja sein, dass wir den da schon hatten. Aber muss man wahrscheinlich nachschlagen und nicht spekulieren. Gut. Soviel dann erstmal zu den iPads. Vielen Dank, dass du dabei warst.
Und vielleicht auch gerne noch bleibst, wenn du magst und noch Zeit hast. Sehr schön. Dann springen wir weiter zu etwas, was Herr Möller mitgebracht hat. Datenspeicher ist das Thema. Genau, NAS. Ich bin jetzt kein NAS-Experte. Ich hatte aber Gelegenheit hier von Ugreen, die ich eigentlich so für Ladeinfrastruktur, also Ladegeräte hier, Wallcharger oder sowas kenne.
Die haben jetzt oder vor kurzem, ist auch schon ein bisschen was her, eine NAS-Serie vorgestellt. Man konnte die bei Kickstarter quasi unterstützen. Ich habe hier die kleinste Variante gekriegt, DXP 2800, zwei im Namen sagt schon, es sind zwei Slots. Die ganze Range kann man sich angucken. Die haben, ich glaube, auf einmal sechs Geräte, glaube ich, vorgestellt.
Die größte, muss ich jetzt lügen? Hat glaube ich acht Slots und es gibt auch noch eine reine SSD-Variante. Also wenn man viel Speicher unterbringen will, ist das eine gute Idee. Ich hatte ein bisschen Probleme am Anfang, weil die ganze Software war wohl während des Launches auch noch recht im Beta-Stadium.
Ich hatte Schwierigkeiten, die zu installieren. Der Support konnte mir dann allerdings helfen, indem ich sie noch einmal komplett zurücksetzen konnte. Dann habe ich es auch hingekriegt. Wie gesagt, ich bin kein Experte auf dem Gebiet. Aber es hat funktioniert. Und seitdem läuft das Ding her. Es ist ganz angenehm, weil sie, also ich finde die Oberfläche sehr angenehm. Da läuft wohl so ein gebrandetes Linux drauf.
Also wenn man Mac benutzt, dann kommt man da auch gut klar. Natürlich ist ein bisschen was anderes, aber alles kein Hexenwerk. Gleichzeitig haben sie auch Apps für alle gängigen Geräte mit rausgehauen, auch für iOS zum Beispiel. Das funktioniert auch eigentlich auf Anhieb jetzt. jetzt, wie jetzt, wo das Gerät erstmal richtig läuft.
Genau, ich komme gleich nochmal ein bisschen dazu. Ich wollte noch einmal kurz die Ausstattung sagen, falls das jemand interessiert. Ist da ein Intel N100 so ein kleiner, also ich habe jetzt, wie gesagt, die kleinste Variante hier stehen. Ein Intel N100, also ein stromsparender Notebook-Prozessor. Allerdings kommt das Ding.
Von Haus aus mit 8 GB Arbeitsspeicher, was ich für so ein NAS schon, fand ich schon irgendwie amtlich. Also ich weiß ja nicht, was der so verarbeiten muss, aber ich fand das schon ganz gut. Man kann den, anders als bei Apple, auch erweitern. Der hat unten einen Slot. Bei der kleinen Kiste hast du jetzt einen Slot, da könntest du jetzt einen 16er-Riegel reintun.
Bei den anderen kannst du, die haben auch noch mehr Slots, Ich weiß nicht genau, aber es war wahnsinnig viel. Also wenn man viel Geld ausgeben will, kann man da alles Mögliche reinstecken. Wie gesagt, zwei Slots für 3,5 Zoll Festplatten. Die sind relativ easy zu bestücken. Also brauchst du kein Werkzeug für.
Einfach rausziehen und Festplatten einsetzen. In diese Trays passen aber auch kleine SSDs. Ne, ich meine 2,5 Zoll Festplatten. SSD-Slots hat er zusätzlich. Das heißt insgesamt, wenn du große Festplatten einbauen willst, 22 Terabyte plus 2x4 SSDs kriegst du da 52 Terabyte unter. Nicht schlecht. Muss man auch erstmal bezahlen, aber theoretisch ist das machbar.
Getestet habe ich hier das mit zwei, ich meine, Western Digital 4TB-Platten. Anschlussseitig hat der 2,5 Gigabit-Laden. Das reicht mich hier völlig aus. Und was allerdings immer noch ein Beta-Stadium ist und deswegen noch nicht funktioniert, theoretisch hat er einen HDMI-Ausgang, sodass du den auch direkt an deinen Fernseher anschließen könntest.
Ich habe jetzt ein paar Tage nicht reingeguckt, aber Aber als ich zuletzt guckte, funktionierte das noch nicht, war das noch, wie gesagt, im Beta. Werden die bestimmt noch öffnen. Ist dann natürlich praktisch, wenn du deine Filmbibliothek da drauf lagerst und dann direkt da rein zur Not kannst du es natürlich auch über DLNA abrufen.
Und deswegen komme ich einmal kurz zu den Apps. Die Apps, es gibt auch so ein App Center, also ein App Store. Da sind bislang nur Ugreen eigene eine App vertreten. Das ist noch nicht so viel. Aber du kannst natürlich deine Fotos synchen und wie gesagt, DLNA oder einen einfachen Texteditor gibt es auch.
Spannend ist sicherlich, dass Docker verfügbar ist. Also du kannst da kannst du alles mögliche darauf tun, wie dein Home-Manager oder wie heißt das andere? Die andere Home... Ich verwechsel die immer. Home Assistant. Ja, genau. Sowas kannst du dann darauf laufen lassen. Also da, ich glaube, durch diese Docker-Geschichte ist da ordentlich was möglich.
Preis habe ich noch nicht genannt. UVP steht hier 400 Dollar. Das ist nicht wenig. Wenn man bedenkt, dass die Festplatten brauchst du ja trotzdem noch. Kommt das mit unterschiedlichen Festplatten? Klar. Also es gibt ja nach wie vor so ein paar Nassdinger, wo du auf jeden Fall möglichst aus derselben Charge kommende Festplatten reinschrauben musst, damit das alles funktioniert.
Und es gibt ja auch so ein paar wie hier Drobo oder so, wo du alles einfach irgendwie reinwerfen kannst und das managt sich ja schon zurecht. Kann ich dir leider keine Ausdruck-Tuber geben. Ja. Hast du ein Nasslaufen bei dir? Ich hab tatsächlich ein Nass hier im Keller stehen, was vor allem aber Backup ist für alles. Genau.
Das habe ich auch eingerichtet. Also das bietet das auch von Haus aus an, dass du das quasi als Time-Machine-Backup ausweisen kannst, dann wird das da halt drauf gesynct. Hab ich ehrlicherweise auch nur, weil ich das mit der Fritzbox nie zum Laufen bekommen hab. Also es gibt ja diverse Anleitungen, wie man irgendwie eine Festplatte an der Fritzbox dran döngelt und das dann auch für Time Machine Zwecke nutzt.
Und ja, das funktioniert bei mir, hat mehrfach bei mir auch funktioniert, dann so für einen halben Tag, bis der Mac zum ersten Mal ausgegangen ist. Und dann hat sich die Verbindung aber nie wieder automatisch hergestellt. Und das war mir dann irgendwann zu doof. Also das mag inzwischen auch alles funktioniert, das ist Jahre her, ich hab das nass seit bestimmt vier Jahren im Keller stehen.
Das wird auch noch ewig da stehenbleiben, weil es nichts anderes macht als Time Machine Backups, aber, Da hab ich das angeschafft damals. Ja, Fritzbox ist natürlich nochmal ein, spannender Hinweis. Das könnte man ja nochmal so als Alternative dagegen testen. Könnte man nochmal ausprobieren. Ja. Ja, Throwback als Apple noch damals selber die Router bereitgestellt hat und ich glaube, da war's ja auch das Verkaufsargument, dass das Plug-and-Play mit Time Machine läuft.
Und Time Machine hat einfach funktioniert. Ja, wirklich. Und heute fragen noch Leute danach, wann es endlich die neuen davon gibt. Und dann musst du denen leider sagen, ja, wurde eingestellt. Seien sie froh, solange es läuft. Und vor allem das war ja auch alles gut. Ich hatte auch so einen Airport Express, als Router. Da ist endlich mal ein Gerät, also inzwischen AVM hat er extrem aufgeholt.
Und diese AVM-Fritz-Boxen, die waren schon immer technisch gut und inzwischen sind sie auch wirklich gut bedienbar. Oder auch gut konfigurierbar, auch für Line. Nein, das ist zumindest so meine Erfahrung. Aber als es die Apple-Dinger noch gab, das waren also die einzigen am Markt, die man mal vernünftig irgendwie einrichten konnte, wo man vernünftig Konfigurationen auf Gerätebasis vornehmen konnte.
Naja, also Netzwerkkonfigurationen auf Basis der einzelnen Geräte. Und inzwischen, klar, gibt es irgendwie mit Eero und wie sie heißen, gibt es dann irgendwie ein paar Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben. Gerät auspacken, App anmachen, hier ein Passwort eingeben, glücklich sein. Aber das war schon damals echt eine Revolution. zu, dann hast du recht, ja.
Ich hatte auch ganz lange noch die AirPod Express quasi als AirPlay-Empfänger an meiner alten Anlage. Ja. Bis sie irgendwann die Grätsche gemacht hat, leider. Ach ja, ich finde es auch bis heute schade, dass es die AirPod-Geschichten nicht mehr gibt. Naja, kommt das ja alles wieder. Also Apple macht ja wieder Monitore.
Vielleicht kommt das auch mal wieder. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Nachfrage ist da. Ja, ja. Und ich warte, wo ich immer noch sehnsüchtig darauf warte. Hat Apple ja auch vor Jahrzehnten mal gemacht und dann auch aus verständlichen Gründen aufgegeben. Ein Drucker. Gell, ich habe hier so einen Drucker stehen. So ein Kombi-Gerät von...
Kennen. Dass ich nachgucken muss, zeigt, wie oft ich das Ding benutze. Und jedes Mal, wenn ich das Ding benutze, muss ich im Prinzip wieder bei Null anfangen. Weil irgendwas garantiert nicht funktioniert. Drucker oder Kaffee-Vollautomaten. Die einen Gegner, wirklich. Oh Mann. Wahrscheinlich benutzen wir sie einfach falsch. Wir müssen halt eigentlich den ganzen Tag durchlaufen, weil ich habe hier nur so einen alten Tintenstrahler von keine Ahnung.
Von Brother oder so. Und den benutze ich alle paar Tage mal. Und klar, irgendwann trocknet die Tinte ein oder ich muss wieder den Druckkopf reinigen oder, oh Mann, das ist alles. Naja, Drucker. Du kannst eigentlich gewinnen. Entweder trocknet sie ein oder sie ist leer. Eins von beiden. Oh Mann, ja. Wo wir gerade schon bei Fritzbox waren, kann ich vielleicht einstreuen.
Das hatte ich jetzt das Thema aufgeschrieben, aber auf MacLive.de gibt es gerade so eine Artikelreihe für MacLivePlus LeserInnen. Das sind vier Artikel zu verschiedensten Dingen, die man so mit Fritzboxen tun kann. Von wie man die Filmkritik konfiguriert, bis hin zu Tipps und Tricks und so. Das heißt, falls ihr so eine Fritzbox habt, was wahrscheinlich auf die allermeisten Menschen, die hier zuhören, in irgendeiner Form zutreffen wird, Da gibt es irgendwie nochmal weiter schöne Informationen und vielleicht auch ein paar Dinge, wo man noch nicht drüber nachgedacht hat.
Ihr könnt sonst auch alternativ das Ausgabe 6.2024 kaufen, solange es noch im Handel ist. Welches Datum haben wir? Ich glaube zwei Wochen noch, ne? Ja, wir sind noch im Mai. Ja genau, die nächste erscheint erst am 3. Also ihr habt noch ein bisschen Zeit, keine Panik. Und digital sowieso immer. Genau, digital, das vergesse ich. Meistens. Digital natürlich immer.
Da ist das alles schön gesammelt, schön gelayoutet drin. Ah. Gut. Haben wir noch was für den Nass vergessen? Nee, ich würde gerne, also das ist natürlich eine größere Nummer, aber natürlich wäre es schlau, die mal alle gegeneinander zu stellen, aber ich glaube, das ist eine sehr aufwendige Geschichte.
Da brauchen wir schon Zeit für, ja. Ja. Ja, ich überlege mir das. Okay, verstehe. Dann mache ich weiter mit drei kleinen App-Tipps, die ich mitgebracht habe. Das ist tatsächlich alles nicht so wahnsinnig weltbewegend, noch nichts Neues, aber Dinge, die nochmal in Erinnerung gerufen sein sollen. Und zwar, ich lese seit längerer Zeit verschiedenste Aufgaben MacWhisper, Whisper, was eine App ist, die letztlich die Whisper-Transkriptionsdienstleistung einbettet in eine vernünftige App für den Mac.
Von Jody, Nachnamen irgendwas mit B, tut mir leid, habe ich gerade vergessen. Bruin. Dankeschön, ist aber auch in den Shownotes verlinkt eine App, die früher mal deutlich günstiger gekauft hat, jetzt kostet sie, meine ich aktuell 29 US-Dollar, ist ihr Geld aber auch wert, man lädt die runter entscheidet sich dann für ein, Sprachmodell, das man unterladen möchte, die gibt es in verschiedenen Güteklassen das größte, umfangreichste, wiegt stolze 3 Gigabyte, muss man mal gucken, wie oft man das dann nutzt, aber bietet halt auch den höchsten Grad an Präzision und Übersetzung Englisch fantastisch gut Deutsch würde ich, zwei Minus vielleicht geben, ist das schon, ich weiß nicht, woran es liegt ob es einfach an Trainingsdaten fehlt oder das
Deutsche halt vielleicht doch nochmal deutlich komplexer als das Englische ist und es damit zusammenhängt, da bin ich nicht so Experte, aber ja, egal da kann man alles reinwerfen, wird dann transkribiert, egal ob das ein Audio File ist, ob es ein Video File ist da wird in verschiedenen Dateiformaten rausgerufen das war schon immer gut gut, dass ich dann, ich schmeiße da ein Video rein und sage, ja, ja, ich brauche eine Transkription, aber bitte auch als SRT-File, damit ich es mir als Untertitel zum Beispiel einbauen kann oder so.
Für Podcaster ist ein Beta-Feature, ist aber auch ziemlich überzeugend, wäre jetzt hier so die Option von, was wir hier gerade aufnehmen zu 4, da fallen am Ende 4 Audio-Dateien raus, die man da alle reinwerfen kann und sagen, guck mal hier, hier Spur 1 heißt Sven, Spur 2 heißt Ali, Spur 3 heißt Luca und es dir hinterher ein Transkript rauswirft, wo die einzelnen gesprochenen Passagen 50 getaggt sind mit den Namen. Das ist alles ganz toll.
Was das alles noch ein bisschen besser macht, ist, das versteht sich jetzt noch besser auf Videos in der Form, als dass es jetzt einen integrierten Videoplayer hat. Und das heißt, es transkribiert mir so ein Video, schmeißt mir den Text raus, kann mir daneben das Video anzeigen und ich kann das halt Zeile für Zeile, das Transkript durchgehen.
Die App springt an die jeweiligen Stelle im Video. Und wenn ich dann im Transkript lese, das hat Luca auf gar keinen Fall gesagt, kann ich mir im Video, dann springe ich zu der Stelle und höre mir an, was da wirklich gesagt wurde und kann das Transkript dann on the fly korrigieren. Wenn ich mehrerer Sprachen mächtig bin, geht das mit mehreren Sprachen parallel um.
Finde ich ganz geil, weil ich hänge da gerade in genau so einer Situation. Ich werde beim aktuellen Arbeitgeber eine ganze Reihe an Videos produziert, wo Menschen teilweise Deutsch reden, teilweise Englisch reden. Das muss alles untertitelt werden, also quasi über Kreuz untertitelt werden, damit alle alles verstehen.
Da hilft mir das gerade sehr. Mac Whisper. Welches Model nutzt du da? Das große. Die vollen 3GB? Ja, ich habe den Platz hier, um sowas zu machen. Ich bin sehr gespannt. Ob die GPT-App das auch noch integriert in der Zukunft, weil ich benutze das aktuell auch und habe das zum Beispiel bei meiner Masterarbeit benutzt, um die Interviews zu transkripieren und was ich daran halt so toll finde, ist halt, man hat halt ein richtig schönes Apple-like Interface, und ich bin sehr gespannt, ob GPT dort auch noch nachziehen wird und das noch zusätzlich zu der jetzt neu releasten macOS App als Feature hinzufügt.
Ist die inzwischen schon komplett verfügbar? Also noch nicht, oder? Die ist noch nicht ganz verfügbar, sprich man kann sich die Datei runterladen, man kann es installieren, man meldet sich an und je nachdem ob dein Account freigeschaltet ist oder nicht, kannst du es benutzen und dieses Account freischalten ist randomized.
Aber, aber, ich habe auf X was gelesen und zwar ist es super, super simpel, die trotzdem zu benutzen. Normalerweise denke ich mir bei sowas, okay, ich habe jetzt keine Lust, da so ein Hack-Mack zu machen, dann benutze ich halt noch eine Woche den Browser. Aber ich habe es runtergeladen und das Einzige, was man machen muss, ist, man meldet sich an, dann kommt ein Loading-Indicator und dann kommt da der Screen, dein Account ist nicht freigeschaltet.
Was man macht, man meldet sich an, der Loading-Indicator kommt. Man drückt Command-Q, schließt die App, öffnet sie und man ist drinnen. Guter Hack. Das ist der Moment. Wo man das in den Winkel anhört. Ja, genau. Das probiere ich nachher mal aus. Geladen habe ich die App nämlich auch schon und hänge hier an der Warteschleife.
Dankeschön. Ich teste das. Du musst nur warten. Bis das Windows sich, glaube ich, Resize oder nicht Resize, das ist eins von den beiden Sachen. Aber das ist echt super, super simple. Okay, das ist ja, das finde ich raus. Die Zeit habe ich, das nochmal zu testen, welche von beiden Optionen. Genau. Okay, was ich noch mitgebracht habe, das ist tatsächlich nur noch in den News, weil ich da selbst gar keine Erfahrung mit habe in der aktuellen Version, aber das flog so in mir vorbei. bei.
Vmware Fusion Pro ist jetzt für den privaten Einsatz kostenfrei nutzbar. Vmware Fusion Pro ist eine virtuelle Maschine. Das heißt, ich installiere einen Computer auf meinem Computer. War schon immer interessant für ältere Mac-Versionen auf dem Mac. Das fand ich immer nochmal spannend. Mal gucken, ob Dinge, die jetzt...
Screenshots war so ein Thema. Das ist wahrscheinlich ein neues Mac OS. Wir haben ja dann relativ zügig dann irgendwelche Beta-Versionen installiert, also ich zumindest auf meinem Dienstrechner. Und dann arbeitet man da so zwei, drei, vier Wochen mit, hat ja von der WWDC bis zum Release immer so ein bisschen Zeit, bis die Artikel dazu fertig sein müssen.
Und weil man so zwei, drei Wochen damit gearbeitet hat, hat man auch völlig vergessen, wie das alte macOS so war. Und ich fand es da persönlich immer ganz cool, nochmal das alte macOS in so einer virtuellen Maschine laufen zu haben und angucken zu können, ah ja, stimmt, das war mal anders. Vor drei Tagen war das noch anders. Ich habe Idioten ein bisschen vergessen, wie es war.
Aber natürlich auch der interessantere Aspekt für viele vielleicht, um ein Windows auf dem Mac laufen zu lassen. Da soll es ja das eine oder andere Szenario geben, in dem das sinnvoll sein kann. Da gab es schon immer ja auch verschiedenste kostenfreie Varianten. VMware, VMware Fusion, VMware Fusion Pro gehört, glaube ich, zu den ...
Fortgeschrittensten Angeboten, die man nutzen kann. Es gibt noch Parallels-Alternative, Parallels-Desktop hat auch immer bei allem, was wir so gemacht haben, gut abgeschnitten. Aber gerade wenn man so Gelegenheitsnutzer in ist und jetzt nicht dann noch das große Geld investieren möchte, weil man jeden zweiten Karfreitag mal irgendein Windows braucht, ist das glaube ich eine ganz gute Option.
Nutzt ihr für irgendwas zufällig virtuelle Maschinen? Für viele Videogames benutze ich das. Aber da ist es auch immer problematisch, vor allem bei Parallels ist es dann, glaube ich, auch so wieder, dass du nur ein jährliches Abonnement abschließen kannst oder monatlich. Aber Wishlist WWDC24 ist auf jeden Fall Bootcamp wieder da zu haben.
Ja. Das war ja das Programm, mit dem man nativ Windows installieren konnte auf seinem Mac und beim Booten dann wählen konnte, ob man Mac booten will oder Windows. Und das ist ja verschwunden mit den Silicon Chips. Allerdings gibt es ja jetzt auch eine ARM-Windows-Version, sprich theoretisch wäre es möglich.
Ja. Wenn alle wollen. Genau, ja. Auf der einen Seite, warum sollte man das nicht wollen, das habe ich nie verstanden. Aber, ja. Naja, weil man vielleicht nicht noch mehr Marktanteile an M-Prozessoren-Macbooks verlieren möchte. Aber es ist nur an den Raum gestellt. stellt. Ja, ist natürlich die Frage, wie viele Menschen dann aus Frust dann ein Surface kaufen oder sowas. Ausgerechnet ein Surface dann kaufen.
Ja, da müssen sich andere Menschen Gedanken drüber machen. Dann habe ich noch so einen Tipp mitgebracht, der schlägt so ein bisschen in deine Kerbe, Ali, wo wir gerade schon bei Abos und sowas waren. Und zwar fragte mich neulich jemand im Freundeskreis, was es eigentlich mal für eine gute App gäbe, um schnell und einfach Videos zusammen zu schnipseln.
Also im Sinne von, ich war hier unterwegs mit den Kindern im Zoo, also in seinem Fall, und kommt mit so einem Sack voll Videos nach Hause und möchte davon eigentlich mal so 90 Sekunden, 2 Minuten Clip haben, wo so ein paar Szenen drin sind, ein bisschen nett geschnitten, das man anderen Leuten zeigen kann.
Und ich habe dieser Person die App empfohlen, Splice. Es gibt diverse Apps, die das tun. Apps, die das tun mit Splice, habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht und das über mehrere Jahre schon verwendet für ganz ähnliche Aufgaben. Und naja, diese Person hat ein bisschen rumgespielt, hat dieses kostenfreie, dieses 7-Tage-Abo, das man ja häufig hat, 7 Tage kostenfrei, weil danach ist man dann in so einem Premium-Dingsy mit drin.
Und ich gucke hier nämlich parallel nochmal nach, damit ich keine schwachsinnigen Zahlen erzähle. Und sagte, ist ja ganz geil, kann man häufig finden, kostet ja aber ein Vermögen. Und tatsächlich, wenn man sich das anguckt, kostet das im Jahr 120 Euro, diese Nutzung der App. Auch da, je nach Nutzungsszenario, klar, wenn du jeden dritten Tag damit rumbastelst, ist das irgendwie geschenkt?
Wenn du von vornherein weißt, das nutze ich drei, vier Mal im Jahr und du anfängst zu rechnen, ist es eigentlich günstiger, das monatlich zu kaufen in dem Monat, wo ich es nutze oder so ein Jahresding mit so ein bisschen Rabatt und vernutze ich es auch mehr, wenn ich ohnehin die Jahreslizenz habe und hast du nicht gesehen?
Und ich sage, naja, abonnier das doch für günstig, abonnier das doch für irgendwie 12 Euro, habe ich auch gemacht. Und das ist so eine Geschichte, die bei ganz, ganz vielen Apps funktioniert und zwar, wenn man erstmal ein Abo hat von einer App und dieses kostenfreie, Probeabo zählt mit dazu. Und ihr dann die App Store-App aufmacht, oben rechts auf euer Gesicht klickt, dann auf Abonnements und dann irgendeine der Apps, die dazu für das Abo angeboten werden, öffnet.
In dem Fall ist es halt Splice Video Editor. Editor, dann gibt es das aktuelle Abo und da steht dann drauf irgendwie hier, Summe X wird pro Jahr fällig, wird fortgesetzt am 17. Februar. Hast du nicht gesehen? Da ist ein Abo-Kündigen-Button und ich halte es mal in die Kamera. Da ist auch so ein bläulicher Button, der heißt, alle Abos anzeigen.
Und da gibt es bei wahnsinnig vielen Apps eine wirklich unfassbar lange Liste an verschiedenen Abo-Modellen, die die da jemals irgendwie drin hatten und die alle aber noch gültig sind. Und zwischen denen kann man lustig hin und her wechseln. Und bei Splice zum Beispiel gibt es hier auch eine Variante, die heißt Splice Yearly und kostet 11,49 Euro, was ein bisschen weniger ist als 120 Euro.
Und es gibt auch andere Apps, die da besser aufräumen, da funktioniert das dann irgendwie nicht. Und es gibt auch andere Apps, die wahrscheinlich nie so krass Rabatte eingeräumt haben. Ich habe das letztes Jahr bei Day One gemacht. Das ist dann der Unterschied, dass irgendwie 34,99 für das ich das jetzt im Jahr habe zu, ich glaube, 38,99 oder irgendwie sowas, was der reguläre Preis ist.
Da spart man ja nicht so wahnsinnig viel, aber das ist der kleine Trick am Rande. Bei genug Apps sind auch sehr gut aufgeräumt, was das anbelangt. Da kennen die Entwickler das nämlich auch wahrscheinlich und versuchen das auch zügig zu unterbinden und mal gegebene Rabatte da auch wieder rauszuhauen. Bei anderen ist das auch einfach drin und es lohnt sich da zumindest mal reinzugucken.
Ist ein Aufwand von unter 30 Sekunden und im Zweifel spart man 110 Euro im Jahr. Da würde mich ja jetzt natürlich interessieren, was der Entwickler dazu sagt. Tatsächlich gibt es das bei meiner App auch, wenn man da reingeht und nachschaut. Und zwar liegt es daran, bei mir vor allem, dass ich A-B-Testing mache, dass ich verschiedene Preise anbiete, um zu gucken, wo habe ich das beste Verhältnis von die meisten Leute benutzen es und die meisten Leute kaufen es.
Und vor allem... Machen halt schon so ein paar Euro einen großen Unterschied. Daher ist es bei meiner App zum Beispiel auch so, dass du dort vielleicht Preise findest, die dann zwei, drei Euro günstiger sind oder teurer sind. Aber dass das auf einmal zwei Euro kostet statt 120, das wundert mich auf jeden Fall auch sehr stark. Das ist sehr interessant.
Und ich weiß auch nicht, wie lange diese Preise drin sein müssen, weil ich kenne das von verschiedenen Apps, dass die dann zwischendurch mal so Schweineangebote raushauen und wahrscheinlich auch, um dann primäres Ziel vermutlich weit vorne in den bezahlten App-Store-Charts zu landen, um dann da hinterher weitere Käufe zu generieren.
Wenn man da erstmal auf Platz 4 unterwegs ist, kannst du davon ausgehen, behaupte ich mal, dass du dann auch zum Vollpreis noch relativ viele Abos hinterherziehen kannst. Aber ja, mir ist nicht klar, ich habe das versucht zu verstehen, aber es ist nicht herausgefunden, wie lange solche Preise dann noch drin sein müssen vielleicht auch.
Muss ich weiterhin diese 11.940 in dem Fall anbieten, solange es noch Menschen gibt, die im Abo drin sind, dass es mir, keine Ahnung, vielleicht hast du dir schon mal das genau angeguckt, wie das sich verhält und kannst es aufklären. Ja, und zwar ist das so, dass man das aufräumen kann, definitiv, und man kann die Sachen aber nicht löschen, wenn man Nutzer hat, die es gekauft haben, die dann zum Beispiel zwei Jahre später die App nochmal runterladen und dann Restore-Purchase zum Beispiel machen, damit die halt ihre Lizenz haben.
Aus dem Grund glaube ich, dass man es nicht löschen sollte. Also ich glaube, man kann es löschen, aber dann könnte man Probleme bekommen, wenn man da keinen Migrationsmechanismus einbaut. Aber es spricht eigentlich nichts dagegen, die Preise hochzuziehen auf das Normal- Level. Weil die Leute, die es schon gekauft haben, haben es ja schon.
Oder wenn es monatlich ist, kann man, wenn man den Preis hochzieht, einstellen, dass dass Nutzer, die es für günstiger gekauft haben, immer noch den alten Preis bezahlen. Okay, es ist also eher eine Unachtsamkeit von EntwicklerInnen, die man über diesen Weg quasi ausnutzt. Genau. Gut, gern geschehen.
Okay, kommen wir hier zum Abschluss. Wir haben immer noch so diese Streaming- und Gaming-Ecke. Herr Müller, was hast du geguckt? Geguckt habe ich, und das möchte ich dringend empfehlen, Exit, die dritte Staffel in der ZDF-Mediathek. Kennst du die Serie? Oder kennt jemand die Serie von euch? Ne, ich glaube, das ist auch schade.
Die geht so ein bisschen unter, weil die auch, wenn dir die vorgeschlagen wird, denkst du, naja, was ist das? Also es ist eine Dramaserie. Inspiriert ist sie von so Multimillionären aus Norwegen slash Oslo, die sich so ein bisschen verhalten. Ich muss immer ganz viel an American Psycho, ist ein bisschen zu hart, aber so Banker-Typen, die sich für die Besten halten und so narzisstische der Typen völlig.
Ein zerstörerisches Leben führen und denen einfach nur langweilig ist und die wissen gar nicht mehr, was sie mit ihrem Geld machen sollen. Das ist inzwischen die dritte Staffel, also es ist auch eine durchgehende Story, von diesen vier Typen mit ihren Familien und ihren, naja, in ihren ja, was sie halt so tun, Ist keine Serie für die Familie.
Ich glaube sogar einige Folgen sind ab 18. Weil das wirklich, also es ist teilweise wirklich auch hart und es ist auch hart anzugucken, also wie die sich benehmen und so. Das ist schon ja, das ist nichts für, mal eben nebenbei. Kann ich empfehlen. Alle drei Staffeln gibt es hier in der ZDF Mediathek.
Wirklich gut. Okay. Ich habe ein bisschen seichtere Kost mitgebracht. Ich bin seit Jahr und Tag ein großer Fan von Doctor Who. Ich weiß nicht, was für Gesichter ich gerade gucke. Ist das entgeistert oder sind das unbekannt oder ist das neutral? Okay. Ich hatte mal eine Phase, weiß aber nicht, welche Staffeln das waren.
Wo sind wir inzwischen angekommen? Eins, Staffel eins. Ja, ist mir nicht so leicht zu sagen. Das fing halt in den 60er Jahren irgendwie mal an, Dr. Who, und lief ja über Jahrzehnte hinweg und hat dann, ich glaube, 2005 ein Reboot erfahren mit einem Schauspieler von unvergessenem Nachname, Ecclestone.
Und danach kam ja so Matt Smith und, wie heißt der andere großartige Schauspieler, der auch lange war, David Tennant. David Tennant, ja, den habe ich auf jeden Fall gesehen. Und das gab es ja auch, zwölf, dreizehn Staffeln oder so, und hat zum Schluss damit aufgehört, dass zuletzt eine Frau Dr. Who gespielt hat.
Dann gab es jetzt zu Weihnachten des letzten Jahres, auch irgendein Jubiläum stand da an. Und es gab immer ein Weihnachtsspecial jedes Jahr von Dr. Who oder fast jedes Jahr. Letztes Jahr gab es vier Weihnachtsspecials a irgendwie so einer Stunde. Und da war auch nochmal David Tennant mit dabei als Doktor. Und naja.
Und Und zum Schluss ist dann jetzt ein, nachdem es wie gesagt vorher junge weiße Männer, dann ein alter weißer Mann, Peter Capaldi, dann eine junge weiße Frau war, ist es jetzt ein junger schwarzer Mann, der Dr. Who ist, Weihnachtsspecial zu Dr. Who wurde. Und jetzt seit ein, zwei Wochen gibt es das nächste Reboot-artige Ding.
Ich weiß noch nicht genau, warum sie das als Reboot machen, aber es ist wieder eine Staffel 1 von Doctor Who mit dem neuen Doctor. Großartige Verwirrung, denn die erste Folge der neuen Doctor Who-Reihe ist auch das vierte Weihnachtsspecial gewesen. Das heißt, ich saß jetzt Monate später und habe die erste Folge und habe gesagt, das kommt mir gar nicht vor. Und ja, es ist einfach genau dasselbe.
Das ist die erste Episode. Wir nehmen jetzt auf am 22. Mai. Es gibt die ersten vier Episoden zu sehen. Macht genauso viel Spaß, wie es immer gemacht hat. Und wenn Dr. Who noch nie Spaß gemacht hat, wird es auch keinen Spaß machen, weil das Rezept wird beibehalten. Ich finde es ganz cool, dass es weitergeht. Bei Disney+. Ich finde es katastrophal, dass da nicht mal aufgeräumt wurde. Da könnten sie ähnlich wie Entwickler bei Abonnementpreis mal aufräumen.
Das ist wild verteilt, wo man, also man kann ganz vieles von Doctor Who, kann man in Deutschland gar nicht gucken, den ganzen alten Kram, zumindest nicht legal. Dann gibt es ein paar von diesen mittelalten Episoden, also dem ersten Reboot von 2005. Da liegen ein paar Staffeln hier rum, ein paar Staffeln liegen da rum.
Kein Streaming-Anbieter hat alles. Nicht mal Disney, die jetzt den neuen Dr. Who haben, haben irgendwas von den alten Sachen rumliegen. Und dann ist es auch noch schräg und krumm durchnummeriert, weil sie mal diese Weihnachts-Specials den jeweils dann abgelaufen und mal den noch kommenden Staffeln zugeschlagen haben, wenn man es bei irgendwelchen Streaming-Anbietern versucht zu gucken oder zu kaufen.
Da dürfte man bitte aufräumen. Aber für Menschen, die den ganzen alten Kram Dr. Who schon gesehen haben und sich darum nicht kümmern müssen. Für die gibt es jetzt einfach das Neue. Das kann man einfach genießen, weil es fängt bei Staffel 1 Folge 1 an. Vernünftig durchnummeriert, bei Disney+. Also ich bin verwirrt. Doctor Who Staffel 1 ist die Neue, aber es ist auch die Alte.
Ja, ja. Kann man so sagen, ja. Jemand wird sich was bei gedacht haben. Das ist meine große Hoffnung. Stephen Moffat ist erhalten geblieben. Der hat für den Reboot von Doctor Who von 2005 an schon diverse Episoden geschrieben. Und vor allem auch die Episoden, die ich mit am besten finde, kommen aus dessen Feder.
Von daher, ich habe große Hoffnung, dass es irgendwie gut bleibt. Was wäre so eine gute Staffel zum Einsteigen? Die erste, die nicht mehr mit Ecclestone Stone ist, den fand ich irgendwie merkwürdig. Der hat aber auch nur ein oder zwei Staffeln Doctor Who gemacht, also von dem Reboot. Und dann sind es Matt Smith und David Tennant, die fand ich beide fantastisch gut.
Das passt auch nix. Das ist irgendwie, das wird ohnehin, Doctor Who trifft alle paar Episoden, trifft dann neue Menschen und erklärt einmal, wer er ist und wie er so funktioniert als Time Lord und so. Das heißt, es ist nicht so, dass du die ersten Staffeln als Einführung partout bräuchtest oder so. Aber...
Wir haben das gar nicht mitgegeben als Hausaufgaben aber falls Luca, Ali, falls ihr spontan irgendwas habt, was Menschen das Wochenende vom Fernseher verbringen sollten, jetzt wäre der Moment dafür, wenn nicht, ist aber auch nicht dramatisch, wir müssen mal anfangen, das Gästen mitzugeben als kleine Aufgabe Ja.
Hast du was, weil sonst hätte ich tatsächlich kurz was, was ich Ne, ne. Ich schaue tatsächlich gar nicht so viel Kram, wenn dann auf YouTube daher hau raus Ja. Also ich habe zwei Sachen, die ich wahnsinnig ich gerne geschaut habe. Das eine liegt jetzt ein bisschen zurück, ist jetzt sehr vorhersehbar bei mir tatsächlich eine TV-Plus-Serie, die mittlerweile in die dritte Staffel gegangen ist, die der eine oder andere schon bestimmt mitbekommen hat, weil Apple damit sehr viel Werbung gemacht hat, nennt sich The Morning Show und dass diese Mediengeschichte über US-amerikanisches, Frühstücksfernsehen und dass da hinter den Kulissen alles doch nicht so toll ist, kommt auch mit einer Besetzung Schauspieler und Schauspieler,
die wahrscheinlich die meisten kennen. Jennifer Aniston, Reese Witherspoon, Billy Crudup in der Hauptrolle. Ähm, und ist wirklich mal spannend zu sehen, wie da hinter dieser, alles ist toll, alles ist, äh, fröhlich, wie da wohl so die reale Welt dieser amerikanischen, ja, Median-Stars da aussehen kann.
Und die ist tatsächlich sehr gut gemacht. Geht jetzt in die dritte Staffel, die hat auch, ohne das jetzt zu verraten, oder es ist die dritte Staffel draußen, so ein paar Bezüge zu einer Figur, die so Elon Musk-mäßig, aufgezogen ist und eine Bedrohung für den Sender darstellt. Und ist tatsächlich eine Empfehlung für alle, die sich so für dieses ganze Thema Medien und Realität versus was wirklich hinter den Kulissen abgeht interessieren, weil das ist da sehr gut dargestellt.
Und auch tolle schauspielerische Leistungen von allen. Ich weiß nicht, ob das jemand gesehen hat, aber es ist nicht umsonst eins von Apples Werbezugpferden, wenn man TV Plus so in den Mund nimmt. Wo auch dann die immer relativ weit oben kommt, die Serie. Weil die wirklich gelungen ist. Ich weiß nicht genau, ob ich die dritte Staffel gesehen habe.
Ich habe mir das mal angeguckt. Aber häufig bei so Sachen, die ein bisschen länger laufen, verliert mich das. Und ich glaube hier war mir das irgendwann zu amerikanisch und dann musste ich irgendwie wieder was anderes gucken. Die kommen ja auch in so einem größeren Abstand immer. Die erste war glaube ich 2019, dann 21, jetzt 23 die letzte.
Und das zweite, was ich privat wahnsinnig gerne gucke, gibt es bei Paramount und ist so ein bisschen das Gegenstück zu Doctor Who wahrscheinlich sogar, wenn man so nach Historie der Serie und wie viele Versionen es davon gibt, geht. Ist jetzt die finale Staffel Star Trek Discovery, die ich tatsächlich gerne schaue.
Und Star Trek ist ja so auch im 60ern gestartet, was wahrscheinlich da die Doktoren sind, sind in dem Fall die ganzen Raumschiffkapitäne in verschiedensten Jahrhunderten und Jahrtausenden und was nie alles. Ähm, vielen ist das zu sehr Star Wars, was ein bisschen ironisch ist eigentlich, weil es ja der Gegenpart ist.
Also die neuere, das ist ja jetzt die neueste Serie, fünfte Staffel findet jetzt ihren Abschluss und ist natürlich schon sehr viel Action und sehr viel, ist jetzt im 32. Jahrhundert gelandet, muss man auch erst mal schaffen, weil je weiter sich unsere Technik weiterentwickelt, desto weiter müssen wir natürlich einen Abstand gewinnen, mit dem was in der Zukunft möglich ist. Ich mag das ganze Franchise und fand die jetzt auch gut.
Die ist schon sehr zeitgemäß gedreht, aber halt spannend und ja, auch relativ kurzweilig. Also diese Schwere der gesellschaftlichen Konflikte, die wir früher immer hatten bei Star Trek, die ist ein bisschen raus. Es ist jetzt doch mehr Action-Adventure und wir suchen jetzt gerade irgendwas, was wieder die Menschheit vernichten könnte, in der dritten Staffel in Folge.
Aber es ist unterhaltsam tatsächlich und mir macht es zumindest Spaß. Also wer die alten Sachen gesehen hat, wird damit jetzt vielleicht nicht so glücklich, weil es schon ein bisschen anders ist. Aber wer halt gerne so eine aktuelle Action-Sci-Fi- Serie mag, der hat bestimmt Spaß dran. Was hältst du denn von Star Trek Strange New Worlds?
Also für mich, also ich hab das auch alles gesehen, für mich knüpft das ja so ein bisschen mehr an dem Star Trek, wie es so zu Picard-Zeiten war. Also vom Aufbau der Episoden und der Gesamterzählung her. Jetzt muss ich aufpassen, dass wir unseren Zeitrahmen nicht spannen sprengen, weil da könnte ich wahrscheinlich, mich drei Stunden drüber unterhalten.
Ich finde die wahnsinnig toll, weil wir dieses Episode der Woche Format wieder haben, womit die Serie mal gestartet hat. Jedes ist für sich eine abgeschlossene Handlung, aber sie erzählen doch im Kontext eine große Geschichte. Und ich finde tatsächlich auch die Darsteller machen es toll. Und das ist mal so ein Captain, den man sich merkt.
Vor allem in der, das würde ich nicht spöttisch gemein, vor allem in der großartigen Musical Episode. Ich fand die auch auch toll. Die hat so viel Kritik bekommen, die war aber wirklich... Ich fand das super. Man hat gemerkt, wer singen kann und wer nicht. Aber es war schon gut. War mal was Neues. Gut. Hier singt jetzt keiner mehr. Wir sind durch mit dem Themenplan für heute.
Euch da draußen vielen, vielen Dank fürs Zuhören. Euch, Ali und Luca, vielen Dank fürs Dabeisein und fürs Mitbringen wertvoller Informationen über über den Werdegang von App-Entwicklerinnen, was die Student-Challenge ist, warum ihr dringend eine neue Tagebuch-App ausprobieren solltet. Und weil ihr da ohnehin ein iPad für braucht, könnt ihr auch gleich alles kaufen, was Luca euch angeboten hat, als er Tipp-Empfehlungen mitgebracht hat, was das iPad zu einem noch besseren Gerät machen kann.
Gut, vielen, vielen Dank. Und wir hören uns das nächste Mal in 14 Tagen. Bis dann. Auf Wiederhören. Tschüss. Ciao. Ciao.