Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 277

SQ277 Best-of 2025

Freitag, 26. Dezember 2025 · 2 h 13

MP3

Shownotes

Dwayne-Johnson-ChatGPT-Video (youtube.com/watch?v=BO1wgpktQas) +++ Podcast: Die Peter Tiehl Story (deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.h…) +++

Technik

Platz 3: Sven: Paper 7 (paperlesspaper.de/buy-7-inch-epaper-picture-fr…), Stefan: Lego Star Trek: U.S.S. Enterprise NCC-1701-D (lego.com/de-de/product/star-trek-u-s-s-enterpr…) (Held der Steine (youtube.com/@helddersteine), Bluebrixx (bluebrixx.com/de), Mouldking (mouldking.store/de)), Sebastian: AirBell AirTag-Halterung Slotter (airbell.de/products/airtag-fahrrad-halterung)

Platz 2: Sven: Keychron K2 HE (keychron.de/de/products/keychron-k2-he-wireles…), Stefan: Omnisphere 3 (spectrasonics.net/products/omnisphere/overview…), Sebastian: Spigen iPad-Ständer (amazon.de/dp/B0FFFPGK6R?ref_=pe_151259321_1319…)

Platz 1: Sven: Cambridge Evo One (cambridgeaudio.com/eur/de/products/evo/evo-one), Stefan: Apple Vision Pro (apple.com/de/apple-vision-pro), Sebastian: Sennheiser HDB 630 (sennheiser-hearing.com/de-DE/p/hdb-630)

Bücher

Sven: Mareike Fallwickl – Und alle so still (rowohlt.de/buch/mareike-fallwickl-und-alle-so-…), Stefan: Max Goldt – Aber? (dtv.de/buch/aber-28488), Sebastian: Etgar Keret – Starke Meinung zu brennenden Themen (aufbau-verlage.de/aufbau/starke-meinung-zu-bre…)

Musik

Sven: Turnstile – Never Enough (music.apple.com/de/artist/turnstile/4472006), Stefan: Nine Inch Nails – Tron: Ares (music.apple.com/de/album/tron-ares-original-mo…), Sebastian: Self Esteem – A Complicated Woman (music.apple.com/de/album/a-complicated-woman/1…)

Serien

Stefan: The Pitt (hbomax.com/de/de) (HBO Max), Sebastian: Murder Bot (tv.apple.com/de/show/murderbot/umc.cmc.5owrznt…) (Apple)

App

Sven: Prado Traveler (apps.apple.com/de/app/prado-traveler-fitness-r…)

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Weihnachtsmusik: Andrii Poradovskyi (pixabay.com/users/lnplusmusic-47631836/?utm_so…) from Pixabay (pixabay.com/music//?utm_source=link-attributio…)

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 277, heute in bestgelaunter Weihnachtsstimmung mit … … Sven Möller. Moin moin! Ho, ho, ho! Dem Stefan Molls aus Bremen. Und mir Sebastian Schack, hallo. wir schummeln ein bisschen, wir nehmen gar nicht an Weihnachten auf, aber das soll weder Stimmung noch Inhalt einen Abbruch tun.

Aber vielleicht klemmen wir uns heute mal diesen Aufreger vorweg. An Weihnachten sind wir eh alle bei der Familie. Das ist schon genug Aufregung wahrscheinlich. Ja, genau. Aufreger, dafür sorgt ihr bitte selber. Genau. Wir werden Altersmilde. Ich glaube, wir haben uns den ganzen Dezember über kaum aufgeregt.

Ja, wegen der Müdigkeit wahrscheinlich. Das ist auch so ein Ding, ja. Also ich könnte ja, aber ich spare mir das einfach mal. Ich habe schon so einen Zettel hier nebendran liegen. Aufreger für Januar. Hast du den Vorsitz für nächstes Jahr? Können wir Sonderepisode machen? Das wäre allerdings mal nicht schlecht. So eine Rant-Folge.

Stargast HB-Männchen. Zum wieder runterkommen? Was war der Spruch? Genau so. Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Ein Decke gehen? In die Luft gehen, oder? Wer darf man in die Luft gehen? Ah, perfide. Ist allgemein lustig, sich mal alte Werbung anzugucken. Da versteht man einiges mehr. Warum Menschen heute so sind, wie sie sind.

Ja, klar. Ich meine, wenn dir früher erzählt wurde, dass Rauchen irgendwie gesund ist und so. Na gut. Ja, aber sich durch Werbung sozialisieren zu lassen, ist auch keine gute Idee. Aber sind wir da nicht alle durch? Ich befürchte es, ja. Also ich glaube, Mir kommen auch immer mehr alte Werbemelodien in den Kopf und ich habe die Angst, dass ich auf dem Sterbebett irgendwie irgendwas, aus den grünen 80ern pfeife.

Die Rügenwalder. Oder so. Oder Goodie Goodie, die gute Putenwurst. Die geht mir auch immer wieder durchs Ohr. Das sagt mir nichts. Aber Gutfried kann ich anbieten. Ja, genau. Die hat doch mal Goodie Goodie. Weil es gut für mich ist. Genau. Ich sehe dann die nächste Sondersendung. Wir gucken einfach alte Werbung und gucken, welche wir noch kennen.

Also alte Apple-Werbung könnte tatsächlich interessant sein. Die haben ja wirklich inzwischen auch viel Schrott, aber auch viel Gutes gemacht. Und ich würde sagen, überwiegend sogar gut. Das stimmt. Mit der bekifften Studentin. Ja, früher war mir lustig. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob das Absicht war oder nicht.

Dass das veröffentlicht wird. Naja, weiß man nicht. Naja, heute ist ja auch nicht alles gut, was Werbung angeht. Also war nicht gerade Coca-Cola in der Kritik wegen zu viel KI. Und wer war der andere? McDonald's. McDonald's, ja. Einer hat auch zurückgezogen, ne? Habe ich nur... Ja, ja, ich glaube, es war McDonald's. Coca-Cola hatte irgendwie so diesen klassischen Werbespot, quasi mit KI neu inszeniert, mit dem tollen Coca-Cola-Laster, der wohl zwischendrin mal mehr, mal weniger Achsen hatte.

Sechs Finger. Witzig. Ja, wie das nun mal so mit der Konsistenz ist. Naja. Ich kann nicht meckern, ich hab die diesjährige Weihnachtskarte hier, die wir gerne mal verschicken, hab ich auch mal durch die KI gejagt. Und weil's so lustig ist, natürlich auch hat sich der Schreibfehler, den die KI eingebaut hat, auch durchgezogen.

Naja, ist halt authentisch, ne? Ja, aber immerhin zieht er sich dann durch. Also es wäre auffällig, wenn er sich nicht durchzieht, sondern zehnmal ein anderer Fehler wäre. Aber... Naja. Es geistet doch gerade durch das Internet dieses Video von, also es ist nicht von The Rock, aber es zeigt The Rock, wo dann einer KI, ich glaube sogar Chat-JPT, ein Bild von The Rock gegeben wird mit der Aufgabe, dieses Bild einfach eins zu eins ohne Veränderung zu replizieren.

Und das ist in so einer Stelle von hundertmal und hinterher ist einfach nur so ein Farbengemische, was da nur noch zu sehen ist. Aber es ist übrigens Dwayne Johnson. Wir müssen da korrekt sein. The Rock ist nicht mehr. Markenname, ne? Ist das so? Ich kann mir vorstellen, dass der Name der WWE gehört.

Das kann sein, ja. Ich gucke das gerade mal nach, was du uns erzählst. Vielleicht finde ich das Video so schnell. Ah ja, okay. Das ging auch schnell. Nee, das ist irgendwas anderes. Ja, ich finde das, ich schmeiße das nicht schon mal nachher rein. Ich schreibe das hier schon mal mit rein direkt, dass wir das nicht vergessen.

Top. War hier John Cena nicht auch einer von den Wrestlern, die zu den Kinostars waren? Seid ihr in Gluribus schon so weit? Ich habe nicht mal angefangen. Ich habe ihn schon gesehen. Ich habe gesehen, dass der hat gerade seine Karriere beendet. Seine aktive Wrestling-Karriere am Wochenende. Nach über 30 Jahren, glaube ich.

Ja, so weit sind wir noch nicht. Ich bin da überhaupt gar kein Experte, aber es gibt ja viele aus der Wrestling-Ecke, die dann ins Schauspiel übertreten, weil es ist ja nicht viel anders. Ja, diesen anderen Riesen-Koloss hier, Dave Bautista und... Früher Hulk Hogan. Stimmt, mit der großenartigen Serie, wie es in Thunder...

Thunder in Paradise. In Paradise, genau, ja. Da kann man einen Querverweis machen zur Peter Thiel Story. Podcast-Empfehlung. Peter Thiel war Ressler? Naja, sie sind politisch in einem ähnlichen Lager verortet. Und da gab es ja mal so eine Geschichte mit Herrn Hogan und einem gewissen Tape, das die Runde machte.

Und Journalisten, die darüber berichteten und in Ungnade fielen. Und warum Hulk Hogan den Gerichtsprozess gewann, das weiß man, wenn man diesen Podcast gehört hat. So als Randnotiz. Also als Randnotiz im Podcast und als Randnotiz hier. Ja. Okay, fangen wir mal zum eigentlichen Grund unseres Zusammenkommens hier irgendwie überschreiten.

Weihnachten, genau. Alle keinen Bock auf Weihnachten, wir wollen hier so eine Sendung. Ne, falls ihr mit Geschenken unzufrieden seid und irgendwas eintauschen wollt, noch Ideen braucht gegen was. Wir haben in der aktuellen Ausgabe von MacLive, haben wir so ein Best-of des Jahres 2025 zusammengestellt, was uns eigentlich so hängen geblieben ist.

Und wir dachten, das sei auch mal eine ganz gute Idee, das im Podcast nochmal zu tun. Sowas an Geräten, aber auch hinten in dem sonst den Multimedia-Part, den wir sonst haben, was an Serien, an Büchern, an Musik, an Apps so hängen geblieben ist und ja, keine Sorge, es ist immer nur eins pro Kategorie, pro Person, wir sind zu dritt heute.

Das wird also ungefähr drei Stunden dauern, wenn ich das so kalkuliere. Ich hoffe, ich erinnere mich noch an alles. Außer in der Tech-Kategorie, da haben wir jeder einen dritten, einen zweiten oder einen ersten Platz. Wir haben gerade besprochen, wie wir hier das machen. Wir gehen erstmal die dritten Plätze durch, dann die zweiten, dann die ersten. Was wir nicht besprochen haben, ist, wer dann eigentlich anfängt.

Ich kann ja den Anfang machen, weil mein dritter Platz ist ja quasi die letzten Podcast-Folgen mit gelaufen hier. Mein dritter Platz war nämlich das Paper 7, dieser digitale Bilderrahmen, den wir hier sogar mit einem Interview drin hatten. Deswegen muss ich da ja vielleicht gar nicht allzu viel sagen, aber, für mich hat der die Brücke geschlagen zwischen dem Aura Aspen, den ich ja kurz vorher hier mir angeguckt hatte, der mir ja viel zu doll leuchtete, weil es ein Display ist.

Und danach hatte ich den Reflection Frame den Reflection Frame ähm, hier auf dem Tisch und der konnte mir hingegen zu wenig, weil er nur per, NFC Bilder tauschen konnte, also der konnte das auch nicht selber machen und automatisch und so weiter und dann kam der Paper 7 und der hat das quasi verbunden, weil er einerseits ein E-Ink Display hat, also wie auch der Reflection Frame, und aber trotzdem irgendwie eine dauerhafte WLAN-Verbindung, weswegen er auch Bilder tauschen kann und auch so andere Spielereien wie Kalender anzeigen kann und so.

Deswegen hat der quasi das Rennen gewonnen in meinen Augen. Für mich. Rein persönlich. Ja. Das wäre mein dritter Platz. Kurz, aber bündig. Ja, ich muss mir den auch mal irgendwie angucken, weil Fotos habe ich ja noch und nöcher, aber sich mal die Muße nehmen und die am Rechner durchklicken, das passiert irgendwie eher selten.

Wenn ich mal in guter Laune bin und die Zeit über habe, also sehr, sehr selten, dann schnüre ich hier auch mal so ein Fotobuch zusammen, dass es dann wirklich relaxt sich das dann, das Zusammenstellen ist nicht relaxt. Nee, nee, das ist Stress pur. Also für mich, Fotobuch machen. Das ist das Problem ja auch beim Fotografieren, beim digitalen Fotografieren, weil man so unüberlegt auf den Auslöser drücken kann und dann halt quasi das gleiche Motiv zehnmal im Kasten hat und zehnmal ist noch irgendwie eher am unteren Ende der Skala und dann irgendwie durchzusteppen und dann sich in diesen Nuancen aufzuhalten, was in welchem Schnappschuss quasi besser ist und festzustellen, eigentlich hätte man gerne aus jedem Foto irgendwas.

Ja, das wird ja kommen, also hallo KI, aber ich finde ja, Apple geht da ja schon mit der Fotos-App schon in die Richtung, indem sie uns das Sortieren abnehmen und auch irgendwie die Rückblicke selbst zusammenstellt und, ja, theoretisch könnte die Fotos-App ja, Da hätte ich mich auch noch schwer, aber könnt ihr ja selbst aussortieren und sagen, hier, dieses Foto ist eh Quatsch, das schmeiße ich mal weg.

Ja, allein schon so Sachen wie, schau einfach, welches der Fotos die beste Schärfe auf dem Hauptmotiv hat. Also beispielsweise, wenn du Menschen fotografierst, dass eigentlich die Schärfe immer auf dem Auge liegen soll, das am nächsten dem Betrachter zugewandt ist. Das ist ja eine Sache, die kann Bilderkennung sicherlich super rasch erkennen.

Und vielleicht auch noch vorschlagen mit, hey, okay, da ist es vielleicht nicht ganz optimal auf dem Bild, aber ich kann dir das irgendwie ein bisschen schärfer drehen. Und auf dem Bild wird nicht gelächelt, aber das kann ich auch fotografieren. Ich weiß doch einfach das ganze Bild weg. Ich hab dir ja einfach nochmal so eine...

Ich hab verstanden, was du fotografieren wolltest. Hier ist meine Version davon. Ja, genau. Aber ich kann mir das auch gut vorstellen. einen wirklich guten, elektronischen Bilderrahmen. Aber dann wäre ja wahrscheinlich eher der echte Aura was für dich. Ja, ist ja auch alles ein bisschen so Preisfrage und Das stimmt.

Ja. Da gibt es aber inzwischen mehr. Also es gibt noch mehr Hersteller, also gerade was diese E-Ink-Nummer angeht. Da hat der Switchbot, glaube ich, zuletzt auch noch einen vorgestellt. Vielleicht muss ich einfach hier mal an die Straßenbahnhaltestelle mit so einem Brecheisen und eins von diesen Werbedisplays da rausbrökeln und hier an die Wand hängen.

Das waren noch Zeiten, als man die Poster aus der, Haltestelle mitnehmen konnte. Da sind auch Jobs verschwunden. Also Poster sind verschwunden und Jobs. Ich habe lange nicht mehr geguckt, die inzwischen gesichert sind. Also früher waren das diese Drei-Kant-Schlüssel, die man halt so hatte, die für alles irgendwie ging.

Ich würde sagen, hier in Bremen war bei den Straßenbahnen quasi das andere Ende der Straßenbahn, gab es auch einen Bedienpult, um rangieren zu können. Und das war auch nur mit einem Drei-Kant-Schlüssel gesichert. Gab es häufiger Zwischenfälle. Oh, Feier, Aber hier Bilderrahmen, digitale Bilderrahmen.

Ich versuche ja an so einen größeren ranzukommen tatsächlich. Also ich finde das mit dem I-Ink, das reizt mich sehr. Aber das in groß zu haben, das gibt es ja auch in, finde ich lügend, 30 Zoll. Ich glaube 30 Zoll habe ich gesehen. Also der ganze Bilderrahmen ist dann 30 Zoll. Das angezeigte Bild ist nicht 30 Zoll.

Das ist dann nur 7 Zoll. Ja, das ist so schlimm auch nicht. und da wird es für mich wirklich, wirklich spannend weil ich habe jetzt nicht irgendwie Bilder auf dem Schreibtisch stehen oder sowas wo mir so ein kleines Format helfen würde ich würde so ein Ding schon an die Wand dübeln wollen, und dann darf es halt auch gerne groß sein, wie so ein Bild halt groß ist also keine Ahnung, 40x50 Rahm oder 60er Rahm oder sowas.

Wie groß ist der von Switchboard? Der ist auch klein, ne? 31,5 haben die Genau, ja, Das ist ja schon mal ein bisschen mehr. Aber auch ein kackiger Preis, bin ich mir im Kopf. War das Fitsport, die 3000 dafür haben wollen? Nee, einer nur 1500. Dann gibt es noch einen anderen. Ich habe auch irgendeinen für 3000 gesehen.

Euro? Ja. Es gibt noch den Bluminate, aber der kostet auch 1500. Aber ich weiß, ich habe auch irgendeinen im Kopf, ich weiß jetzt gerade nicht mehr den Namen. Der war wahnsinnig teuer auch. Ja, und irgendein neues auf Kickstarter ist es auch schon irgendwie zwei drin. Den empfehle ich jetzt bewusst hier nicht, weil niemand weiß, ob die wirklich irgendwann ins Leben gerufen werden, aber ja, da kommt noch einiges und das macht vielleicht auch was mit dem Preis dann auf eine große Zeit.

Das wird nicht mal ein Weihnachtsgeschenk an mich. Was ich mir mal vornehmen könnte tatsächlich ist, Fernseher können ja auch Bilder darstellen und von Haus aus sind hier bei meinem LG irgendwelche mehr oder weniger bekannten Kunstwerke vorinstalliert. Da kann man sicherlich auch eigene Bilder reinpacken. Das werde ich mir mal anschauen.

Und zur Not machst du das über die Apple TV. Ja. Oder so, ja. Da habe ich das nämlich. Da habe ich einfach einen eigenen Ordner in der Fotos-App mit Kunst. Und der läuft dann als Playlist. Genau zwei Minuten musst du ausprobieren und dann fand ich es albern. Aber mit Fotos ist das schon irgendwie sinnvoller.

Du läufst halt Konkurrenz mit diesen ganzen coolen Slow-Mo-Hyperlapse-Drohnen-Videos, die da vorinstalliert sind. Oder? Ja, zum einen das, aber ich fand es auch irgendwie, also irgendwie kommen wir auch doof dabei vor, wenn man da irgendwie auf so einem Fernseher so ein strahlendes Bild von Picasso zählen, denkst du, Alter, eigentlich ist das noch schäbiger als ein Poster davon, alle waren zu nahe.

Dann noch die bei eigenen guten Fotos. Du meinst jetzt deine Fotos. Also ja, das ist, was jetzt passiert tatsächlich. Ah, herrlich. Ich hab tatsächlich erst angefangen und dachte, genau mit dem mit der Idee. Ich hab auch einen LG-Fernseher und hey, das ist eigentlich gar keine doofe Idee. Ich hab mir so einen flachen, extrem flachen damals gekauft.

Die haben das damals als Bilderrahmen vermarktet, bevor dann Samsung mit The Frame kam. Und die einfach wirklich eine Holzleistung genagelt haben. Und die haben mir diese App insledigt. Und ich hab das wohl nachmachen, weil ich das gar nicht in der LG-App irgendwie haben will. und dass da ständig Werbung zwischen und ach, das ist alles doof.

Ja, fand es aber doof, da Kunstwerke drin zu haben. Und jetzt sind es mal eigene Kunstwerke, die angezeigt werden. Also Fotos. Aber wenn man da vorm Fernseher sitzt und Fotos guckt, kann man auch gleich eine Serie gucken, oder? Ja, deswegen. Also ich weiß nicht, wie oft diese Playlist insgesamt, oder wie oft und vor allem wie lange netto diese Playlist insgesamt gelaufen ist. Wahrscheinlich ist es vier Minuten viel.

Aber ich gucke halt was und dann mache ich den Fernseher aus. Der bleibt halt nicht an danach, nur um irgendwas anzuzeigen. Ich brauche natürlich ein bisschen mehr Strom als so ein elektronischer Bilderrahmen. Andererseits werden die 3000 Euro kosten. Das ist auch schon eine Menge Strom, der da durchs Rohr geht.

Ja, ich schaue mir das nochmal an. Ich glaube, das wäre interessant, wenn das tatsächlich so LG-seitig ginge, ohne dass man da jetzt irgendwie noch Apple-TV anhaben muss, weil oft genug schaltet sich dann irgendwie das Apple-TV aus, aber ich habe das nicht so eingestellt, dass sich der Fernseher dann auch komplett immer sofort abschaltet und ich habe dann quasi immer als Fallback tatsächlich da irgendwie, wahrscheinlich oute ich mich jetzt als Kunstbahnhaus, also irgendwie Kunst zweiter Klasse über den Bildschirm laufen.

Also Monet, oder? Ja, genau. Ja, verstehe. Das war der mit den Blümchen, ne? Unter anderem. Blümchen am Wasser. Ja, Seerosen auf dem Teich und so. Die habe ich auch fotografiert. Jetzt komme ich ein bisschen ins Schwimmen, weil ich sehe hier auf der einen Seite habe ich hier gerade das frisch auf meinem Monitor ausgedruckte PDF, der MacLive.

Und da steht ein anderer dritter Platz drin, als du jetzt eingetragen hast. Hast du einfach mal getauscht nach dem Druck? Tatsächlich haben diese drei Plätze bei mir keinerlei Wertung, sondern es sind einfach drei Produkte, die ich nennenswert fand. Und wahrscheinlich ergab es sich im Layout, dass die zwei und die drei die Plätze getauscht haben.

Ja, das ist wahrscheinlich meine Schmerz. Weil die 2 war, glaube ich, ein Karton von der Software, was irgendwie räumlich wahrscheinlich nicht ganz so viel Platz lässt zum dran rumspielen. Aber der ursprüngliche Platz 2. Wir sind bei 3 noch. Ich komme durcheinander, genau. Bei mir. Wir nehmen deinen Platz 3.

Wir nehmen meinen Platz 3, danke. Gerettet. Und zwar ist es bei mir einmal mehr Lego geworden. Lego-Technik? Lego- Auf eine Art. Ich weiß nicht, ist das Lego-Icons oder Lego-Ideas? Ich glaube, es ist Icons. Es gibt so verschiedene Lego-Serien. Wenn es schon um Lego-Serien jenseits von City oder Duplo geht, ist es meist Lego, das sich an Erwachsene richtet.

Wahrscheinlich nicht nur ob des Preises, weil das als Schocker vorweg, Das Set kostet 379 Euro und 99 Cent, was eine Menge Holz für einen Sack voll Plastik ist. Aber hey, es ist die Enterprise. Star Trek, also das richtige Sci-Fi, nicht hier Star Wars und Kuscheltiere, Evox und sowas, sondern handfestes Business.

Und dann auch noch die originale Enterprise aus Next Generation. Was so die Enterprise gewesen ist, mit der ich halt groß geworden bin. Mit PK. Es ist Lego Icons, habe ich gerade nachgeschlagen. Und die Nummer ist, 10, 3, 5, 6. 3.600 Teile. Eine Menge Teile und ich gebe zu, ich habe erst das beiliegende Shuttle gebaut, und habe das große, große Projekt noch vor mir über die Weihnachtstage.

Das ist doch schön. Aber es ist einmal im Jahr erscheint irgend so ein großes, tolles Lego-Set und ich weiß schon, da werde ich ein paar Stunden eine wirklich gute Zeit mit haben, wenn ich das zusammensetze. Vor allem, weil das hier inzwischen dann auch schon quasi Tradition ist, das gemeinsam mit meiner Frau zu erledigen, die Lego-Baurunde.

Und da schlägt sich quasi die Brücke in die App-Empfehlung der kommenden, der übernächsten Ausgabe der MacLive, wo ich die offizielle Lego-App nochmal irgendwie ins Rampenlicht gerückt habe, weil die die tolle Funktion hat gemeinsam bauen, mit der man nämlich die das Bauen aufteilen kann zwischen zwei Personen.

Der baut dann quasi die Anleitung so um, dass jeder so für sich modellen kann und man gegenseitig sich Teile quasi zuspielen kann. Man sich aber nicht irgendwie ins Gehege kommt, dem anderen irgendwie die Teile wegnimmt oder Dinge so baut, dass sie von den Bauphasen her nicht mehr zusammenpassen. Sondern dass man wirklich zusammenbaut und wirklich sinnvoll zusammenbaut.

Weil dieses, wenn man, also ich kenne das, wenn man zu zweitens, an einem Set sitzt, das nicht für zwei Personen ausgelegt und beschrieben ist, kommt man irgendwann an den Punkt an, wo man feststellt, man hat da schon irgendwas zusammengebaut, das eigentlich in das andere gehört, was der andere zusammengebaut hat und darf dann quasi wieder in die andere Richtung zurückbauen.

Das passiert in dem Fall nicht mehr, weil jeder quasi seine eigene Anleitung hat, nachdem er dann Schritt für Schritt quasi seine Bauschritte erledigt und dann gibt es immer wieder Punkte, wo es heißt so, jetzt schau mal, bei deinem Gegenüber. Der sollte dies und das fertig haben. Das könnte ich jetzt mal zusammenstecken.

Und dann ergibt das ein großes Ganzes. Nice. Ich hatte gerade zuletzt hier, weil ich hatte die Apollo Saturn V mir mal irgendwann im Angebot gekauft, weil ich auch mal so bauen wollte. Die sind inzwischen schon fast eine Wertanlage, oder? Also zumindest im Preis gestiegen. Wenn du sie jetzt ausgepackt hast, ist es schlecht.

Original verpackt ist sie mehr wert als ... Aber ich habe sie ja gekauft, um sie zu bauen auch. Also um das Bauerlebnis zu haben und naja, nun kam es dazu, dass mein Sohn ein bisschen langweilig war und dann haben wir es halt auch zusammengebaut, aber bei uns sieht das Zusammenbauen eher so aus, dass ich die Teile raussuche und er die Teile dann zusammensteckt.

Das funktioniert auch so. Genau und ich hatte gerade jetzt… bei kleinen Anzeigen nochmal irgendein Technik-Set geschossen für wenig Geld, was auch ein gutes Angebot war, was ich dann quasi reverse engineert habe, wo ich quasi die Anleitung rückwärts auseinandergebaut habe und dann in Tüten verpackt und dann haben wir, zusammen wieder von vorne angefangen. Das hat auch gut funktioniert.

Also, aber gut, man sollte, glaube ich, die Tüten zusammenpacken, weil sonst wird man wahnsinnig, wenn man 3000 Teile auf dem Haufen hat und da dann nicht das Richtige raussuchen muss. Ja gut, das hast du ja bei den neuen Sets nicht, weil da sind die ja schon so nach Bauschritten organisiert mit, jetzt machst du mal bitte Tüte 1 und 2 erst auf und den Rest legst du nochmal zur Seite.

Ja, genau, aber wenn du so ein fertiges, ein bautes Set kaufst und das einfach auseinanderbaust, dann suchst du dich, glaube ich, tot. Deswegen ist es, glaube ich, schlauer, das einfach rückwärts zu machen. Wie steht denn ihr so, wenn ihr da gerade in dieser Lego-Welt drin seid? Ich bin da so ein bisschen außen vor, ehrlicherweise, zu dieser ganzen, zu dieser, Lego-Debatte, die gerade Ich kriege ab und zu mal auf YouTube Videos reingespielt von, keine Ahnung, Held der Steinen, wie sie alle heißen, und nehme so wahr, ohne in dieser Szene tief, in der Bubble tief drin zu sein, dass die Zufriedenheit mit Lego zunehmend sinkt, was so die Qualität und die Wertigkeit der ganzen Sets anbelangt und gleichzeitig irgendwie so,

man überall so Blubricks und Co. sieht. Ich glaube, das ist vor allem so Ragebait. Also sich über Dinge ärgern und schlechte Stimmung machen, kommt natürlich immer besser an als Sachen... Ich verstehe es auch. Wenn ich da sehe, ich habe hier, keine Ahnung, diesen Todesstern gekauft und der ist irgendwie am Ende nur 10 Zentimeter tief und eigentlich kannst du nichts darin sehen.

Und diverse andere Lego-Sets auch, die so keine Tiefe mehr haben quasi, wenn man nur so Fassaden von Dingen aufbaut. Aber gerade den Todesstern. Den habe ich zumindest im Lego-Store mal gesehen und fand den eigentlich ganz cool zum Spielen. Also nicht, dass ich jetzt mich jeden Abend vor meinen Todesstern setzen würde und Geschichten aus Star Wars drin nachspielen würde, aber gerade weil das irgendwie so ein Scheibchen war, fand ich, kann man da irgendwie viel mehr drin sehen und drin machen. Also ein bisschen wie ein Puppenhaus.

Als wenn ich jetzt einfach nur so einen Trudusstern für an die Decke hängen hätte, also ja, Nur weil man selbst was scheiße findet, kann man es ja auch scheiße finden und begründen, aber ich finde, hält der Stein, habe ich mal einmal so reingesappt und dachte ja, okay, sein Businessmodell ist glaube ich, er findet Lego einfach scheiße, weil er glaube ich auch mal irgendwie von Lego verklagt wurde.

Und ja, lebt da quasi von. Ja, genau, aber er lebt genauso von Kada und von Blue Bricks und hast du nicht gesehen. Also ich glaube, das große Problem bei Lego ist einfach der wahnsinnig hohe Preis. Es sind halt auch viele Sachen mit Lizenzen. Ich glaube, da halten natürlich die Lizenzgeber auch die Hand auf.

Also ich glaube nicht, dass Paramount hier sagt, ja, dieses Star Trek, das macht die einfach mal so, sondern das macht ihr mal und gebt uns ordentlich Kunde dafür. Ich würde auch nie, ich würde nicht unbedingt, genau, also ich würde nicht Lizenz-Lego kaufen, wenn du jetzt Super Mario hast oder du hast Star Wars ist natürlich so ein Thema.

Das ist alles wahnsinnig überteuert, wenn es dir nur um Klemmbausteine und Bauen oder was auch immer geht, wenn du Fan bist, klar, das ist eine ganz andere Nummer und ich glaube, es gab da ja so ein bisschen, wie sagt man. Eine Patent Nummer, also Lego hat ja nur noch das Patent auf die Lego Figur, nicht auf Steine und so, deswegen gibt es ja diese ganzen anderen Hersteller wie Blue Bricks, ich glaube Kada ist ein großer Mold King ist noch so ein anderer, wie die Qualität ist, weiß ich nicht ich schlawenzel da auch immer drum rum und wollte mir immer mal so ein größeres Set kaufen um zu gucken, wie man das bauen kann, was ich so mitgekriegt habe ist, dass bei Blue Bricks die Anleitung häufig nicht so einfach ist,

was natürlich ein Thema ist, wenn man mit Kindern baut, dafür ist Lego natürlich prädestiniert, weil die wirklich, die zeigen dir ja jeden Schritt so, detailliert, also da kannst du ja fast gar nichts falsch machen. Das ist auch das, was der Held der Steine auch häufig kritisiert, dass Lego halt das für seine Kunden so einfach macht, dass das Innere meistens so bunt ist.

Also du hast halt häufig Steine, besondere Steine haben eine besondere Farbe, so damit du das garantiert nicht vertauschen kannst, nichts falsch machen kannst. Was darin resultiert, dass einige Sets, die außen irgendwie, weiß ich nicht, grau sind, trotzdem irgendwo so knallrote und kleinblaue Steine zu sehen haben und so.

Ja, aber wenn du keinen Röntgenblick hast, stört dich das auch nicht unbedingt. Nee. Ich kann mich daran erinnern, als ich dieses Space Shuttle hier gebaut habe, da waren auch Steine drin relativ bunt. Und ich dachte mir auch erst, okay, warum sind die bunt? Bis mir dann irgendwie auch klar wurde beim Bauen, das ist gar nicht mal so unschlau, dass die bunt sind, weil schon allein beim Teile raussuchen, ist das der Hilfe, wenn man halt nach einem kleinen Stein in Rot sucht und nicht nach einem, der halt genauso grau ist wie der anderen.

Das, genau. Und ein Argument bei Held der Steine zumindest, ich habe mir da ein paar Videos angeguckt, ist, dass Lego viele Sachen mit Aufklebern löst. Also die bedrucken die Steine nicht mehr. Also auch bei der Enterprise ist wohl auch so ein Stickerbogen dabei, der in der Erstauflage sogar noch einen Rechtschreibfehler enthält.

Vielleicht hat der ja mal irgendwann Sammlerwert. Ja, wahrscheinlich. Klar, aber ich fände es auch schöner, wenn die Steine bedruckt sind. Und ich weiß noch, auch hier besagt das Space Shuttle wieder, es gibt Drittanbieter, bei denen kannst du quasi die Steine, die im Original nur mit einem Aufkleber gelöst sind, als bedruckte Teile nachbestellen.

Das geht natürlich ordentlich ins Geld, weil dann kostet auf einmal so ein Stein 10,50 Euro oder sowas. Wie bitte? Aber dafür hat er halt auch einen Druck drauf und nicht irgendwie einen Aufkleber, was aber wahrscheinlich auch wieder nur die wenigsten stören wird. Ja, man kann ja auch Lichter nachkaufen und so. Das ist schon alles ganz lustig.

Genau, es gibt so, ich glaube, das ist vor allem so China-Ware, so LED-Sets, wo du dann die Dinger ins Regal stellst und die blinken und leuchten in den verrücktesten Farben. War ja auch überlegen, für so eine Enterprise kann ich das natürlich mal gucken, inwiefern ich da meine Frau von überzeugt bekomme.

Wie ist das mit den Minifiguren? Weil das ist sonst noch auch ein Kriterium. Davon hängt ja auch viel ab, gerade wenn es so Sammlergeschichten sind. Ich habe gesehen, es gibt Leute, die lösen das sehr kreativ, weil also Hand aufs Herz, ich mache mir jetzt auch nicht so wahnsinnig viel aus den Minifiguren, mir geht es eher um die Enterprise und man könnte jetzt theoretisch sagen, diese Minifiguren, eigentlich brauche ich die nicht, weil ich spiele damit nicht, ich stelle mir die auch nicht in die Vitrine, Dann kann ich doch einfach mal auf Kleinanzeigen damit hausieren gehen und siehe da, die sind halt auch mal irgendwie 20, 25 Euro irgendwie die Figur wert.

Was bedeutet wiederum, wenn du irgendwie das gesamte Set an Minifiguren verkaufst, hast du den Setpreis mal um 100 und mehr Euro gedrückt. Nicht schlecht, ja. Sonst vielleicht bei Lego noch so, also wie gesagt, ich gucke immer gerne bei Kleinanzeigen oder sonst auch bei anderen Anbietern so nach gebrauchten Sachen.

Bei mir geht es größtenteils nur um das Bauen und da ist es mir fast egal. Also hauptsächlich sind viele Teile. Wenn es Gebrauchs-Lego ist sozusagen, dann ist es ja super sinnvoll auch mit Gebrauchtes. Wenn es irgendwie Sammler-Lego ist und du dir die Dinge halt echt in die Vitrine oder an die Decke hängen willst, dann kann ich schon verstehen.

Sammeln habe ich noch nie verstanden, egal was. Ja, bei Lego, vor allem bei den größeren Modellen, ist irgendwann auch das Problem, dass es ein endliches Hobby, solange man einen endlichen Platz zur Verfügung hat. Ich musste mir schon selbst auferlegen, mehr oder weniger erfolgreich quasi alles nur, Also ich hatte mal gesagt, nur Raumfahrt.

Jetzt ist Enterprise schon das Thema schon ein bisschen weiter. Also mein Go hast du. Gut. Jetzt muss ich mir noch überlegen, was ich mit dem Super Mario Kart mache. Das glaube ich, kriege ich in die Kategorie nicht mehr untergebracht. Rainbow Road. Okay, du bist da kreativer. Ja, ansonsten weiß ich auch nicht. Vielleicht muss das doch auf kleinen Anzeigen landen.

Da mache ich zwar keinen Gewinn mit, aber auch keinen Verlust, wenn ich es jetzt irgendwie noch verkaufe. Aber ich befürchte, den Platz, den ich jetzt hier im Schrank drüben frei habe, der ist auf absehbare Zeit mit der Enterprise beparkt. Genau. Ja, aber ich finde, das sind so Sachen, da kann man durchaus ja auch mal Spaß dran haben.

Wie sagt man, das Kind im Manne? Das hat ja durchaus auch so, also das Bauen hat ja durchaus was Meditatives. Ich finde das schon ganz gut. Ja, also erstmal diese Hörigkeit, also dieser Anleitung folgen zu müssen, das hat ja auch schon mal, macht man ja auch nicht so oft. Das ist sehr entspannend, da muss man nicht so viel selbst denken.

Genau. Dann dieses Steinchen raussuchen. Stein für Stein. Dieses eine Teil, das man nicht findet und das dann doch irgendwie wieder auftaucht. Dass sich drüber wundern, warum Teile übrig geblieben sind. Immer. Und es bleiben immer Teile übrig und manchmal auch total komische Teile und ich bin mir sicher, da sitzt irgendwie irgendein Sadist der weiß, komm, die Leute, die lasse ich jetzt mal überlegen.

Warum liegt da jetzt ein Blumenstrauß beim Space Shuttle mit im Karton? Lass lieber Teile übrig sein, als Teile fehlen. Ich glaube, das würde mich fuchsig machen. Das ist mir tatsächlich noch nie passiert. Bei Dispar-Lego, glaube ich, auch passiert das nicht. Das habe ich schon bei anderen Sets gehört.

Ich habe mal, glaube ich, ein Aufkleber ist irgendwie kaputt gegangen oder sowas. Und den hatte ich dann aber auch ziemlich schnell ohne irgendwie Kosten in die Post bekommen. Das, War ganz gut. Ja, ich habe noch, hatte ich das schon mal hier im Podcast? Hatte ich da anders? Andernorts drüber gesprochen.

Bei Blutpricks gibt es halt so ein paar Sets, die so aus der Rolle fallen. Haben wir drüber gesprochen, glaube ich. Ja, und zwar ich war amüsiert und begeistert zugleich von dem Tschernobyl-Set in Bauweise Variante A und Variante B. Vorher und nachher. Ja, das wird es so von Lego nie geben. Nee. Aber gut, ich meine, wenn man da irgendwie eine Lücke findet und irgendwie ein kreatives, in Anführungszeichen, Modell hat, dann ist ja allen Genüge getan und dann haben auch andere Anbieter eine Berechtigung.

Ja, genau, es gibt bei den anderen Anbietern gibt es ja auch, also bei Lego gibt es ja kein Militär zum Beispiel. Bis auf Star Wars, das Laser ist okay. Nee, aber die anderen, also Mold King zum Beispiel hat eine ganze, da kannst du Kriegsschiffe kaufen und Panzer. Ja, ihr könnt ja gerade den gesamten Zweiten Weltkrieg nachspielen, oder?

Ja. Oh, ich sehe hier aber gerade von Blue Bricks einen futuristischen Laderoboter. Hm, wovon kann der denn inspiriert sein? Von Alien? Vielleicht. Ikonisch ist Sci-Fi Design. Ja, ja, die haben nicht so viel Geld für Lizenzen. Die hatten vorher, glaube ich, die Lizenz für Star Trek und hatten da auch diverse Sets, aber ich glaube, da war die Kritik eher, dass die relativ grob aufgelöst werden.

Also mit mehr Steinchen erreichst du halt irgendwie auch eine organischere Bauweise. Aber dann werden die Sets halt auch irgendwie gleich teurer. Und wenn du dann auch noch Lizenzgebühren zahlst. Aber offensichtlich haben sie eine Peanuts-Lizenz. Also hier Charlie Brown, Snoopy und so. Heißen die auch so?

Ja, Snoopy-Figur. Snoopy als Pilot, schlafender Snoopy. Weil die haben häufig so Anspielungen. So hier American Van. Und das ist eindeutig A-Team. Oder man kann auch ganz hart drauf sein und sagen, ja okay, also es muss halt auch nicht originales Lego sein. Und dann beim AliExpress des Vertrauens einfach mal die Modellnummer in die Suche eingeben, die Lego-Modellnummer, und sich darüber wundern, warum da, die Kartons sehen auch nur gleich aus.

Es fehlt nur das Lego-Logo. und ich habe auch gelesen, dass die Sets gar nicht so schlecht sein sollen. Ich mir aber total unsicher wäre, wenn ich mir sowas kaufe. A, ist das natürlich irgendwie Markenpiraterie. Aber du weißt halt auch nicht, was da in diesen Steinen drinsteckt. Also ich meine, gesund sind die alle nicht und zum menschlichen Verzehr sind sie ohnehin nicht gedacht.

Aber bei Plastik gibt es ja auch so Plastik und so Plastik und ob ich mir da jetzt irgendwie die Steine von der Dioxinmüllhalde ins Kinderzimmer legen möchte, wüsste ich nicht. Wir werden nie erfahren, was da drüber liegt. Wahrscheinlich muss ich einfach mal gucken, aber so jemand wie die Stiftung Warentest, die können doch einfach Geld auf Labore schmeißen und sagen, hier habt ihr mal einen Sack voll Lego.

Sagt mir mal, wie viel Sondermüll da drin steckt. In der EU, jedes Spielzeug muss, glaube ich, wildestem Abschlecken standhalten, ohne irgendwelche Giftstoffe freizusetzen. Ich bin mir sicher bei Adiexpress, wenn du dich da einmal durch ein Paket gesteckt hast, dann ist das zehn Jahre lebensverkürzend.

Gut möglich, ja. Jetzt habe ich mich ja auf der Bluebricks-Seite festgelegt. Es gibt ja auch die drei Fragezeichen Schrottplatz-Zentrale. Die habe ich auch gesehen, ja. Irre. Auch eine gute Idee. Aber es wäre mir viel zu wirr. Ja, oder sonst Burg Blaustein, wenn man mal gar nichts zu tun hat. Die wächst und wächst ja immer weiter. Ich weiß nicht, wie viele Teile die insgesamt jetzt schon hat, aber die ist riesig. Da brauchst du ein eigenes Zimmer für, glaube ich.

Also quasi wie Modellbahnanlage nur als Ritterburg? Ja, da gibt es halt immer Erweiterungssets. Dann kannst du hier noch irgendwie, Burgfried und hier noch irgendwas dazu und noch was dazu. Und da noch eine Guillotine. Was man so braucht. Also von mir zwei Daumen hoch für die Enterprise. Und wie es dann tatsächlich beim Bauen alles so funktioniert hat oder auch nicht, gibt es dann nochmal im Januar als kurzen Nachschlag.

Du hast eben erzählt, 350 oder so, hast du original gekauft? Original, ja, nicht gefälscht. Nee, also okay, aber bei Lego gibt es ja unsagbar viele Angebote. Ja, aber bei Lego ist sich das ja auch bewusst und verknappt die Sets insofern, die erstmal eine Exklusivität haben, teils nur über den Lego-Store oder nur über bestimmte Händler.

Und ich glaube, die werden so über die Zeit hinaus dann auch immer in einer breiteren Masse an Kanälen quasi zugänglich gemacht und dann sinkt auch der Preis. Sonst gibt es auch Menschen, die sagen halt, ja, also Lego-Sets, 40% Rabatt ist bei den meisten durchaus vorstellbar. Das heißt, wenn man genügend Geduld aufbringt, kann man auch viel Geld sparen.

Ich habe jetzt hier für das Mario Kart Mario-Gedöns auch nach Payback-Punkten 105 Euro oder sowas gezahlt. Ich glaube, Listenpreis ist auch 170 oder sowas. Also wenn man da auf den richtigen Augenblick wartet, klar. Aber wenn man sich das für sich selbst kauft, klar, kann man so eine Liste anlegen, Wenn es irgendwie so ein Geschenk von einem Wunschzettel ist, hat man ja meist eher weniger die Möglichkeit, also zumindest hier im Bekannten- und Verwandtenkreis ist es dann eher mal so, dass die Weihnachtsgeschenke zwei Wochen vorher bekannt gegeben werden, da hat man wenig Zeit antizyklisch zu kaufen.

Wobei hier jetzt auch alle in einem Alter sind, vielleicht irgendwann demnächst mal wieder in ein Alter kommen, wo sie Lego toll finden könnten. Ich habe derweil auf meinem Platz drei ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was ihr so vorgestellt habt. Aber ich fand es wirklich sinnvoll. Ich kann es nicht behaupten, dass es mir schon geholfen hat, aber es könnte mir schon geholfen haben.

Und zwar habe ich von Airbell die AirTag Halterung Slotter gekauft. Was macht die besonders? Also zum einen ist es erstmal eine AirTag Halterung fürs Fahrrad. Ich habe ja inzwischen ein neues Fahrrad, ein anderes Fahrrad und habe kein E-Bike mehr, sondern wie ein, wie sagt man eigentlich, ein normales Fahrrad.

Und dachte mir, einen AirTag da dran zu haben, ist schon irgendwie, das ist so eine beruhigende Sache irgendwie. Und habe lange geguckt und ja, es ist schon länger, ja, so Klingeln, Fahrradklingeln mit dem AirTag drin und dachte, den Trick kennen jetzt ja aber auch alle irgendwie und am Ende ist es auch ein bisschen einfach, die abzuschrauben.

Und bin deswegen jetzt über diese Airbell Slotter gestoßen, die ist auch so eine Plastikschale so eine zweiteilige, die so ein AirTag aufnimmt ein bisschen länglich gezogen und das schraubt man zwischen die Aufnahme für zum Beispiel so Trinkflaschenhalterung und eben eine Trinkflaschenhalterung, oder von mir aus die Halterung für ein Schloss oder für eine Luftpumpe oder was man da noch so halt dran schrauben kann.

Das ist ja weitestgehend genormt, diese Aufnahmen. So, extra längere Schrauben mit dabei. Das passt also auch mitgedacht, dass sie nicht nur den eigenen Erdteck dran dübeln, sondern auch tatsächlich da durchschrauben und dann die Getränkehaltung da dran. So, von daher ist das auch auf den ersten und zweiten Blick erstmal gar nicht so richtig ersichtlich, dass da noch irgendwas drunter ist.

Und zum anderen ist das schon auch irgendwie der Aufwand, das da runterzuschrauben. Und es muss ja nicht super sicher sein, es muss ja nur sicherer sein als das Fahrrad, was daneben steht. und ähm. Aber einmal im Jahr, wenn die Batterie dann leer ist, musst du selbst auch nochmal irgendwie zum Innensechskant greifen.

Du wirst lachen und suchen. Ich habe hier auch einen AirTag, was meldet, die Batterie ist quasi leer und es heißt wie ein Fahrrad von uns. Aber ich finde ihn nicht. Er ist leider so leer, dass ich ihn nicht mehr orten kann. Weiß ich nicht, wo ich den versteckt habe. Offensichtlich zu gut. Haben wir nicht noch diesen einen AirTag aus diesem Gewinnspiel von damals irgendwo in Kiel, der verschollen ist, wo sich der Finder nicht gemeldet hat und du, Sebastian, hattest dann die Fährte verloren?

Ja, genau. Über Wochen war er ja irgendwie noch trackbar in irgendeinem Wohngebäude. Ja, und du wolltest nicht einfach irgendwo klingeln da. Nee, tatsächlich nicht. Ansonsten habe ich das, ich habe auch so eine, ich weiß jetzt nicht, ob das auch von Airbell ist, aber sie sieht sehr ähnlich aus, habe ich auch bei meiner Tochter auf dem Fahrrad.

Da sieht man das auch gar nicht, weil da ist noch so ein Netz drüber und so. Und ich habe noch so eine selbst gedruckte, also nicht von mir selbst gedruckte, die man unter den Sattel machen kann. Weil das ist ja auch relativ genormt, diese Aufnahme vom Sattel und da kann man so ein kleines Fach mit Kabelbindern festmachen.

Ist auch erstmal nur versteckt. Klar, wenn man das kennt, das versteckt, dann reißt man das halt ab. Aber so im ersten Moment glaube ich, ist das ganz gut. Ich hatte das von Moff davor, ich hatte ja das von Moff gekauft aus der Generation bevor das von sich aus irgendwie AirTag kompatibel war oder Find My kompatibel war.

Ich habe das zum Test gehabt mit Find My und Status Update. Ich habe das ja schon mal hier im Podcast berichtet. Es ist immer noch für mich trackbar. Wir sind immer noch bei Fun Move in der Werkstatt da? Nee, nee. Irgendwo in den Niederlanden steht das. Bewegt sich das noch? Das bewegt sich noch, ja.

Das ist ein bisschen gruselig. Ich habe ja fast ein schlechtes Gewissen. Wir fahren doch mal hin und sagen, im Übrigen kann ich tracken. Können wir das mal ändern, das ist mir unangenehm. Ja, also es funktioniert leider nicht, wenn ich sage, lass mal klingeln. Na, okay. Aber dass du wieder über den Account gehst, über den Filmhof Account wahrscheinlich.

Jedenfalls hatte ich bei meinem Fanmove das nicht, dass es da integriert war. Und bei Fanmove ist aber der Standardsattel, der verbaut ist, ist quasi zweiteilig. Der besteht aus so einer Unterschale und der eigentlichen Sitzfläche. Und die kann man auch mit fünf, sechs, ich glaube sogar sechs Schrauben kann man das aufschrauben. Und da war mein Airtag dann immer dran.

Und das fühlt sich auch sicher an, weil wenn Fahrrad klauen will, wir hatten die Zeit da in aller Seelenruhe erstmal sechs Schrauben auf dem Sattel zu lösen. Ich glaube, das ist einfach sicher genug, dass dann das nächste Fahrrad genommen wird. Ja, und wenn man ehrlich ist, ist es ja auch eher so ein, es ist ja kein echter Diebstahlschutz. Es ist einfach so.

Für den Fall hat man eine Chance, mehr das wiederzufinden. Und wenn man das ernsthaft absichern will, dann braucht man halt irgendeinen GPS-Tracker, der dann aber wiederum auch monatliche Kosten verursacht. Aber es kann auch funktionieren mit so einem Air-Tag. Ich habe schon mehrere Erfolg-Stories gehört.

Und bei den Kollegen von der Freakshow, ich frage mich nicht, keine Ahnung, wie eine Episode das war, müsst ihr mal selbst suchen, hat Ralf Stockmann das auch schon, ich glaube, über mehrere Episoden, so eine mehrteilige Krimi-Geschichte daraus quasi gemacht aus, wie man so Fahrräder wiederfindet. Ich wollte gerade sagen, vielleicht müssten wir einfach mal so einen Erfahrungsbericht angehen, in dem wir uns ein Fahrrad klauen lassen, das entsprechend präpariert ist.

Das habe ich auch in diesem Podcast gelernt. Ich weiß nicht, ob das so ein Berliner Ding ist und ich es andere Menschen auf Ideen bringe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Ralf das da erzählt hat in dem Podcast, dass in Berlin das so ein Ding sei, dass gar nicht mehr die Fahrradschlösser aufgebrochen werden, sondern dass nachts sägen einfach Menschen diese Bügel, an denen man das Fahrrad anschließt, einmal durch und tapen das mit Stickern zu, wie die ohnehin immer geklebt sind.

Und dann musst du nachts nochmal ein bisschen schwunger dagegen treten, um dieses Rohr wieder ein Stück aufzubiegen. und kannst dir die Fahrräder einfach so... Da kommst du nachts einfach zur Ernte. Ja, genau. Wie beim Hähnchengrill. Einfach von der Stange die Dinger runterschieben. Ja, deswegen immer aufpassen bei so Stickern auf den Fahrradbügeln.

Ja. Gut. Gehen wir in die nächste Runde zu... Also für Sven und mich ist es, glaube ich, Platz zwei. Für Stefan Nummer zwei. Ja, bei mir wird es dann verwehren, weil bei mir ist Platz 2 die Version 3 von etwas, aber ich bin noch nicht dran. Stimmt, Entschuldigung, Sven ist ja zuerst dran. Ich habe die Rang vor dir hineingebracht, Entschuldigung.

Ach so, ja, mein Platz zwei, bei mir ist es glaube ich gerankt, ist die Tastatur, auf der ich gerade hier rumtippe. Ich hatte lange Jahre immer so flache Tastaturen, auch von Apple oder von Satoshi auch mal. Damit war ich eigentlich immer ganz glücklich, bis ich dann irgendwann mal, ich weiß gar nicht mehr, mit welcher das angefangen hat, mit irgendeinem mechanischen hier auf dem Schreibtisch hatte und dachte, huch, dafür fühlt sich das Schreiben ja plötzlich so besonders an.

Klar, wenn man sonst immer nur so die flache Tastatur hat, ist so eine große mechanische, die teilweise ist nicht besonders laut, aber man hört sich ja klackern. Fühlt sich ja schon ein bisschen ernsthafter an nach Schreiben, so ein bisschen nach Schriftsteller. Wie Schreibmaschine. Wie Schreibmaschine, genau. Ich muss natürlich direkt an Shining denken.

Genau, und geblieben ist die Keychron K2 HE. Keychron 2 ist so nicht ganz klein, aber auch nicht so ganz groß. Fehlt natürlich das Nummernpad. Da habe ich mich inzwischen daran gewöhnt, dass ich das gar nicht mehr habe. Ich hatte da früher immer viele Tastenkürzel. Wie ich das jetzt mache, weiß ich gar nicht. Es funktioniert aber.

Ich trauere nicht mehr allzu sehr darum. Und mag ansonsten das Schreibgefühl sehr gerne und diese Schalter sind Hall-Effekt-Schalter, also keine, Switches, wo es zum Kontakt kommen muss, damit irgendwas passiert, sondern der merkt einfach die Veränderung, die Druckhöhe sozusagen und kann daran festmachen, ob ich die Taste gedrückt habe oder nicht.

Das bedeutet aber auch, dass man die Taste, also man kann festlegen, wann soll, der Druck gespürt werden, wenn ich so einen Millimeter reindrücke oder wenn ich richtig durchdrücke. Das lässt sich alles steuern. Also kannst du quasi Texte reinstreichen in die Tastatur. Könnte man, ja. Ich habe sie natürlich sehr fein. Ich muss sie nur anhauchen.

Und theoretisch kann man sie auch doppelt belegen. Also wenn ich nur leicht drücke, passiert was anderes, als wenn ich voll durchpower. Kannst du das für Groß-Kleinschreibung? Genau, das wäre super. Schön groß alles, wenn man reinhackt. Ansonsten, der einzige, Also sie ist auch hübsch. Links und rechts ist ein bisschen Holz, sieht ein bisschen edel aus.

Sie hat eine Beleuchtung. Das ist der einzige Nachteil. Sie hat eine Beleuchtung zwischen den Tasten. Wenn es dunkel ist, hilft das nicht so richtig viel. Also wenn ich hier wirklich im Stockdunkeln sitze, mache ich nicht mehr allzu oft, aber dann leuchtet es dazwischen zwar hübsch, wenn auf Wunsch auch in RGB bunt, aber ich sehe halt das, was auf den Tasten ist, sehe ich nicht unbedingt.

Dann brauchst du eine Sternlampe. Ja, schlage ich dir mal vor, soll ich mal mitliefern. Nee, da gibt es ja durchaus so halbtransparente oder dass der Aufdruck beziehungsweise kein Aufdruck ist, sondern der translucent ist oder wie auch immer. Ja, das ist das Problem bei deutschen Tastenkappen, dass die meistens in der billigsten Variante gefertigt sind, weil es einfach nicht die Massen sind, die für den englischsprachigen Markt gefertigt werden.

Und dann hast du halt meistens nicht diese Transparenzen drin, wo dann quasi auch die Bezeichnung der Taste durchscheint, sondern halt einfach nur voll gefärbt und das Licht quillt einfach so unter den Tasten raus, was wirklich nicht so super dolle aussieht. Nee, es hilft vor allen Dingen nicht so viel. Also das ist so, ja, es sieht hübsch aus, aber hilft nicht so richtig viel.

Und ja, ich habe auch die deutsche Belegung, klar. Habe ich mehr dazu zu sagen? Ne, habt ihr Fragen? Ich wusste gar nicht, dass es so Hall-Effekt- Switchers für Tastaturen gibt. Also das letzte Mal, als ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, war einfach irgendwie, genau, bei Controllern ist das sowieso ein Thema, weil bei Controllern sind quasi, alle anderen Arten von Erfassung die Sollbruchstelle, die von den Herstellern aber liebend gern in Kauf genommen wird, weil deswegen kauft man sich alle 18 Monate ein neues PlayStation 5 Gamepad.

Es sei denn, man kennt jemanden, der kann löten und lötet einem dann irgendwie so Halleffekt Sensoren für die Sticks rein. Aber bei Tastaturen war mir das nicht klar. Da war für mich eigentlich immer auch dieses, wirklich die Taste drücken müssen und ja teilweise bis zum Anstack auch durchdrücken, so mit das Erleben vom Schreiben, weil es wirklich sind sehr körperlich ist.

Jeden Krümel, den man da drin hat, damit man den noch zertrümmert. Und es knirscht. Ja, aber klingt einerseits ein bisschen langweilig, andererseits aber auch spannend. Ja, und vor allen Dingen ist es was, was ich täglich in der Benutzung habe und mich immer wieder drüber freuen kann. Das sind so die Sachen.

Ja, gerade du, dass du da irgendwie mit happy bist, weil ich kann mich daran erinnern, dass bei uns überhaupt ja in der MacLive-Redaktion, wir waren eigentlich immer die Einzigen, die im Verlagshaus mit den Original-Apple-Tastatoren unterwegs waren, weil alle anderen irgendwie Schmutz waren. Ich glaube, irgendwann bekamen wir mal irgendwie dann diese Satechi als kostengünstige Alternative untergeschoben.

Matthias auch, oder? Matthias, ja. Die waren aber auch nicht so doll. Nee, liegt vielleicht aber auch ein bisschen daran, dass ich im Homeoffice sitze und weiß, dass sich garantiert niemanden nervt damit. Mhm. Ja, weiß ich nicht. Das sagst du so. Also ich sitze ja auch im Homeoffice und ich bekomme durchaus das Feedback, wenn ich mit einer Tastatur mit Mechanik hier sitze, dass man das wohl hören würde.

Dann musst du mal die leisen Switches kaufen. Vermutlich. Also dieses Jahr nicht mehr, aber ich glaube auch nächstes Jahr habe ich keinen Kopf dafür, mich wieder in diesen Kaninchenbau zu wagen. Aber du hast dich gerade drauf beworben. Also vielleicht müssen wir dieses Thema... Es gibt durchaus ein paar spannende Kandidaten auf dem Markt, die da noch warten, getestet zu werden.

Es geht ja auch dann, also die komplett Hardcore-Fraktion, die baut dann ja alles von Grund auf selbst. Ja, habe ich auch schon gehört. Es gibt auch Leute, die kaufen sich kein neues Auto, sondern die bauen sich dessen eine eigene Tastatur. Hat Kasper das nicht mal gemacht? Also ehemaliges Dauermittich dieses Podcasts, immer noch gelegentlicher Gast. Hat der nicht eine eigene Tastatur gebaut?

Weiß ich nicht. Ich kann sagen. Ich meine das mal irgendwie auf Instagram gesehen zu haben. Ja, da war das aber auch so eine mit Bling Bling. Details. Dafür würde ich für Details vielleicht nicht bezahlt. Ja, ich kann mich da auch ganz dunkel an Dinge entsinnen. Ja. Ja, mal gucken, wo es mich da nächstes Jahr hin verschlägt. Ob ich da weiter einsteigen will.

Dann jetzt aber, Stefan. Jetzt aber, genau. Tastatur ist quasi das Stichwort. Ich halte das hier mal in die Kamera für alle, die zuhören. Das sind keine regulären Tasten. Das sind die großen weißen und kleinen schwarzen Tasten. Der Grund, warum ich ursprünglich mal zum Mac kam, nämlich eher das Musikmachen, so ein bisschen über die Jahrzehnte ja schon inzwischen, man wird nicht jünger, ins Hintertreffen geraten.

Aber ich bin immer noch begeistert davon, dass man ja heutzutage vollkommen normal eigentlich komplett im Computer ein Tonstudio nachbilden kann. Und als ich jung war, also so Ende der 90er Jahre, war das eine Zeit, in der quasi immer mehr Komponenten von Tonstudios in Software gegossen wurden, einfach weil Rechenleistung genug da war und man analoge Schaltkreise eben auch im Digitalen glaubwürdig nachbilden konnte.

Und da gab es dann die ersten Software-Advisors. Erst irgendwie doch auch in Hardware verpackt. Klavier Nordlead ist irgendwie ein bekanntes Instrument, so ein rotes Keyboard, ikonisches Design. Ich erinnere mich noch dunkel, ich habe ja lange Zeit die Beat layoutet und da waren die alle drin und ich habe das immer alles gelesen und habe kein Wort verstanden.

Ja, da lief halt quasi auch schon die Klangerzeugung auf einem Computerchip und Und es waren keine analogen Schaltkreise mehr. Mit dem Vorteil, dass die Dinge halt auf einmal erschwinglicher und erschwinglicher wurden. Und irgendwann fiel dann halt quasi auch... Das Gehäuse weg und man sagt, eigentlich braucht man ja auch nur noch den Computerchip, dann kann man das Ganze doch auch auf der CPU nebenbei im Computer laufen lassen.

Und so wurden nach und nach aus Synthesizern und Samplern in Hardware eben Softwareinstrumente. Und ich glaube, eines der ikonischsten ist das Softwareinstrument Atmosphere von Spectra Sonics. Spectra Sonics wiederum ist ein Unternehmen, das vor vielen, vielen Jahren gegründet wurde von Eric Persing, der seinerseits wiederum lange Zeit leitender, Sounddesigner bei Roland war.

Roland, der Name, man möchte es nicht meinen, ein japanisches Unternehmen. Das für seine Musikinstrumente bekannt ist, vor allem auch für elektronische Musikinstrumente und da war Eric Persing unter anderem für die Sounds im D50 zuständig, was ja auch ein legendärer digitaler Synthesizer ist und der hat wirklich fantastische Sounds seinerseits seinerzeit schon zusammengeschraubt.

Einerseits gibt es den Synthesizer an sich, der, zu erdenken und zu programmieren ist, andererseits musst du dann quasi auf dessen Betriebssystem und mit dessen Möglichkeiten überhaupt auch erstmal die Klänge zusammenschrauben, damit Dinge auch überhaupt erst einen Klang haben. Und da hat er sich immer als besonders kreativ hervorgetan und wirklich viel, viel gezaubert.

Ich glaube, viele der Klänge, wenn man so Werksounds, diese voreingestellten Klänge, die so ein Gerät dann an Bord hat, äh, Wenn man Radio hört, da wird man auch häufig gesagt, ah ja, ja, okay, den Sound kenne ich. Ach, und den auch. Ach, klar. Und der. Und oft genug ist es dann schon fast so, dass man sagen kann, eigentlich macht der eine Sound den Hit. und da war Eric Persing eben einer der ganz Großen.

Ich glaube, so wirklich zum Starroom reicht es bei Sounddesignern nicht. Also die stehen nicht quasi mit dem Sänger und dem Gitarristen auf der Bühne, aber halt im Hintergrund entsprechend ihren Beitrag am Leisten. Und der hat sich eben mit Spectrasonic selbstständig gemacht und diverse Softwareinstrumente rausgebracht.

Atmosphere ist auch schon, ich müsste lügen, also ich könnte auch einfach mal Wikipedia fragen, aber gefühlt auch schon 20 Jahre alt, also wirklich ein Klassiker und der wurde nach und nach natürlich auch immer wieder aktualisiert und irgendwann von Omnisphere in der ersten Version abgelöst, was ein Instrument ist, das verschiedene Klangerzeugungsarten kombiniert.

Einerseits mit dem Stigma kämpfen muss, dass es eine sogenannte Preset-Schleuder ist, also dass man vor allem die, voreingestellten Klänge nutzt und gar nicht so sehr selbst irgendwie ins Programmieren von Sounds kommt, aber, was für die einen vielleicht ein Stigma sein mag, ist für die anderen einfach ein extrem hoher Nutzwert, weil.

Warum das Rad neu erfinden, wenn da tolle Klänge drin sind, muss man sich vor allem, wenn man irgendwie Musiker ist, doch nicht irgendwie mit einer Disziplin beschäftigen, von der man ohnehin vielleicht keine Ahnung hat. Und, Da sind so viele tolle Klänge drin, die vom Klang direkt irgendwie vielleicht auch auf eine Idee für eine Baseline oder eine Hook oder sowas führen können.

Das, was sich wundert, wie das doch immer und immer wieder getoppt werden konnte. Und Omnisphere 3 ist als neueste Version halt Ende jetzt des Jahres erschienen und legt halt einfach von allem nochmal so ein bisschen drauf. Vor allem natürlich auch noch mal mehr Klänge, mehr Möglichkeiten, mit denen zu interagieren.

Also inzwischen kannst du da halt auch ein ausgewachsenes Master-Keyboard anschließen und hast dann immer die ganzen Knöpfe und Regler, auch extrem viele Möglichkeiten, den Klang nicht nur über die Klaviatur zu spielen, sondern auch im Live-Spiel zu manipulieren. Hast Möglichkeiten, die Klänge zu überblenden und unglaubliche Dinge anzustellen.

Und nun gut, jetzt hat man es so ein bisschen schwer auf dem Mac, weil dieses Logic Pro ja mit extrem vielen Klängen auch schon ausgeliefert wird. Und tatsächlich, also wenn man erstmal so in das Thema reinschnuppert, ist man sowieso erschlagen von all den Möglichkeiten, die Logic da so bietet. Zumal Apple ja auch auf Einkaufstour war und auch immer wieder mal diverse Anbieter von Softwareinstrumenten aufgekauft hat und quasi immer noch erweitert, was von Haus aus da mitgeliefert wird.

Aber wenn ich ein Instrument benennen müsste, das irgendwie trotz des Füllhorns an Material aus dem Lieferumfang von Logic irgendwie eine Daseinsberechtigung hat, dann ist es ganz klar Omnisphere. Und klar, eine 3 ist besser als eine 2. Ähm, ich glaube auch relativ fair bepreist. Äh, ich glaube, es sind 400 Dollar, also vier, ich kenne den deutschen Preis jetzt nicht aus dem FF, 450 Euro um den Dreh.

Gibt natürlich auch ein Upgrade für alle, die die Vorversion haben. Und, äh, wenn man sich vor Augen führt, äh, wie teuer, so Synthesizer und Sampler, auch heute noch sind und damals waren, ist das, salopp gesagt geschenkt. Auch wenn ich mir anschaue, was auf so einem MacBook parallel an Klängen herausgeholt werden kann.

Also früher war quasi das Slim Hatquare doch irgendwie immer der eigene Rechner, weil natürlich jedes Instrument auch extrem viel Rechenleistung beansprucht hat und heute kann ich so viele Instanzen, also Kopien von dem Instrument aufmachen und verschiedene Klänge rausholen, dass äh, Also es scheitert nicht mehr an den Möglichkeiten an der Technik.

Also ich kann die mangelnde Qualität meiner Ergebnisse nicht mehr auf die Technik schieben. Ah, ärgerlich. Ja. Finde ich schön, dass es so Evergreens gibt und da auch das Gefühl zu haben, das ist jetzt nicht eine Anwendung, die jahrjährlich irgendein Update aus dem Hut zaubert, wenn man eigentlich das Gefühl hat, dass es ein Abo-Modell ist.

Sondern dass da wirklich dann auch jahrelang nichts großartig kommt. Aber dann doch mal was Größeres. Und dann das aber irgendwie auch eine Daseinsberechtigung hat. Und man dann auch sagen kann, okay, dann kostet das Upgrade vielleicht irgendwie auch mal. Aber es steht irgendwie alles in Relation zueinander.

Also man kann sich auch über Software freuen, auch Anno 2025 noch. Auch in Zeiten, wo man der KI sagen kann, mach doch einfach mal Musik. War ja auch schon ein paar Tage länger her, dass ich Logic wohl anhatte und festgestellt habe, jetzt gibt es nicht nur den automatischen Trummer, sondern es gibt halt auch Begleitautomatikspuren, wo ich einfach mal sagen kann, hey, du bist der Keyboarder, mach mir doch einfach mal ein paar passende Akkorde zu dem, was ich hier schon gespielt habe.

Und das auch gar nicht mal so scheiße ist. Verrückt. Nice. Ja. Ich habe wieder was Simpleres dabei. Das kann so gar nicht, gar nicht viel. Ich habe einen iPad-Ständer von Spigen dabei. Das Problem ist, also ich habe hier einen Amazon-Link in die Shownotes gepackt, weil das gehört zu diesen Produkten, die so keinen echten Namen haben, mit dem man das irgendwie googeln könnte.

Aber wenn ihr die Bilder seht, dann wisst ihr, was gemeint ist. Bei Amazon hört das auch schon auf den nahezu magischen Namen. Spiegen, magnetische iPad-Ladestation 18W, kabellos, induktives Ladegerät, ständer 360 Grad drehbar mit hochfestes, Aluminium und Silikon-Tolster für iPad Air 11 M3 M2 10,9 Zoll 5-4 Pro 11 Zoll 4-3-2 in, überraschend, Space Grau. Grau.

Ja, griffiger Name, finde ich gut. So, genau. Warum habe ich das Ding gekauft? Weil ich nicht so richtig wusste, wohin mit diesem iPad eigentlich. Also ich nutze das schon irgendwie wieder regelmäßiger. Ehrlicherweise, seit da iPadOS 26 draufläuft, hat sich die Nutzungsrate meines iPads wieder deutlich erhöht, weil das wieder mehr oder zum ersten Mal noch so sehr wie nie zuvor ein MacBook-Ersatz sein kann, mit so echten Fenstermanagement und ich mache da halt irgendwie mehr mit und halt nicht mehr nur auf dem Sofa rumsitzen und mal was lesen abends.

Gefällt mir ganz gut. Außerdem habe ich es zu schätzen gelernt, das iPad als zusätzlichen Bildschirm zu haben am Schreibtisch. Und sei es halt, um irgendwie da Masterlon auszulagern oder die Musik-App oder Mail oder irgendwas ist da immer irgendwie drauf. Ich war aber nie ganz happy damit hier mal das irgendwie zu platzieren auf dem Schreibschirm.

Ich habe auch keinen Ständer gefunden, mit dem ich glücklich bin. Und jetzt habe ich einen gefunden. Warum ist das so? Zwei Dinge. Zum einen, der hat hinten so eine USB-C Buchse, wo man das iPad mit Strom versorgen kann. Ich hatte ganz viele Ständer, mit denen man das iPad auch mit Strom versorgen kann, aber dann schlafen wir das halt in die iPad-Buchse rein und dann musst du das wieder reinfriemen, das Kabel fällt ständig vom Schreibtisch runter, dann musst du es wieder suchen und ach, das war alles irgendwie ätzend.

Und dieser Stelle lädt das iPad auf über diese drei lustigen Connector-Punkte, die hinten drauf sind, die ihr vielleicht schon mal gesehen habt, nie genutzt habt, aber genutzt habt, wenn ihr das iPad mit einer externen Tastatur betreibt, zum Beispiel der von Apple, die kann man da hinten so dran magnetisieren, so dieses Folio-Case da, und dann wird darüber die Verbindung hergestellt, sowohl um Strom zu übertragen, in die Tastatur rein, als auch um die Datenverbindung mit der Tastatur herzustellen.

Strom geht auch andersrum, geht auch darüber ins iPad rein, super Sache. Das Ständer selbst hält das iPad magnetisch fest. Der hält das sogar ein bisschen zu sehr fest, ehrlicherweise. In einer idealen Welt hätte ich gern so einen Ständer, wo man das mit einer Hand auf wieder abnehmen kann. Auf der anderen Seite, wenn man das mit einer Hand abnehmen kann, haust du es wahrscheinlich dreimal am Tag runter und irgendwann ist kaputt.

Die Lösung ist einfach, du musst den Ständer einfach auf den Tisch schrauben. Ja, oder so. Danke. Ich sehe gerade auf Amazon, in der Produktbeschreibung wird damit geworben, dass 54 Magnete verbaut sind. Das habe ich auch gelesen, habe ich nicht nachgezählt. Also ich habe nicht so eine, es gibt ja diese lustigen Magnetfolien, wo man Magnete in Dingen erkennen kann.

Habe ich hier irgendwie nicht, habe das auch nicht irgendwie ausgetestet mit kleineren Magneten und so gucken, wo überall welche sind. Aber ja, es hält wirklich bombenfest und das ist ja erstmal besser, als wenn es das nicht gut festhalten würde. Also mir ist es lieber, dass ich mit zwei Handen ein bisschen dran rumruckeln, das iPad wieder runter ziehe, als wenn ich ständig selbst darunter krachen würde.

Ja, man kann es in alle möglichen Richtungen drehen, das ist auch angenehm schwergängig, also man macht das halt irgendwie einmal, also gerade den Arm, wo man die Neigungshöhe so erstmal einstellen kann, der ist ziemlich schwergängig, was mir erstmal gut gefällt, weil der bleibt tatsächlich so. Was man verstellt, wenn man das iPad runterzieht, ist die magnetische Auflagefläche fürs iPad und die ist mit so einem Kugelgelenk da nochmal dran befestigt.

Genau. Kugelgelenk, damit man es sowohl im Breitbild aus einem Hochkonformator dran betreiben kann. Also das sind irgendwelche Nachteile. Jein. Einen halben. Und ich habe noch nicht rausgefunden, woran es liegt. Ich nehme an, das wird irgendwie ein iOS-Bug sein, weil es nur manchmal auftritt und manchmal nicht.

Manchmal muss man ja an dem iPad trotzdem irgendwas eingeben. Zum Beispiel, das ist hier auf dem Ständer montiert und es kommt ein neues iPadOS-Update. Und da muss man einen PIN-Code eingeben. Und manchmal poppt da die Tastatur mit auf und manchmal nicht. Also auch wenn ich jetzt bewusst das iPad nutze, um, ich schreibe jetzt hier mal eine Mail drauf, manchmal habe ich eine Bildschirm-Tastatur und manchmal nicht. Ich habe den Eindruck, dass das iPadOS manchmal denkt, ich habe eine Tastatur hinten dran geklemmt, da brauche ich keine Tastatur einblenden.

Die kriegt man dann aber auch nicht manuell irgendwie eingeblendet oder hochgezogen oder so. Das ist aber nur manchmal, von daher wird das irgendwie ein Bug sein. Beziehungsweise wahrscheinlich kümmert es Apple auch nicht drum. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es ein Bug seitens Apples ist, sondern eher ein Feature seitens Apples, nämlich die eigenen Fründe zu schützen. Und, Steckt da kein MFI-Programm hinter, dass du diese Pins nur nutzen kannst, offiziell, wenn du quasi Lizenzgebühren an Apple abführst und du ansonsten quasi außerhalb der Spezifikation betreibst und das iPad vielleicht beim ersten Verbinden auch sowas fragt, willst du dich wirklich mit diesem unautorisierten Schmutzzubehör verbinden?

Ja, aber dann wäre es ja konsequent, dass es nie funktionieren würde. Wenn die Tastatur manchmal scheinert, manchmal nicht, halte ich das nicht für geplant. Ja, aber es ist noch viel perfider. Also womit treibst du Leute noch viel mehr in den Wahnsinn und im Zweifelsfall dazu, zum Original zu greifen, wobei es hier keine Alternative von Apple gibt, aber...

Ja. Also das ist das Einzige, was ein bisschen nervig ist. Da muss man das iPad halt da runterziehen und dann... So, ne? Aber es ist nicht so, dass das irgendwie jetzt wirklich ein Grund wäre, diesen Ständer nicht zu kaufen. Wenn man einen guten, stabilen Ständer haben möchte, führt sein iPad am Schreibtisch oder keine Ahnung, im Regal, wo auch immer das dann rumsteht, auf dem Couchtisch, Fensterbank, es gibt ja viele Orte, wo man so ein iPad aufbewahren wollen könnte.

Und vor allem ist es aber auch jetzt so, ich habe jetzt so ein Ding hier oben am Arbeitsplatz und ich habe so ein Ding auch im Wohnzimmer und dann kann ich das iPad einfach drauflegen und fertig. Und ich habe keine Kabel. Dieses Kabel ist gut versteckt. Und dann steht so ein Ständer rum, da ist das iPad drauf und lädt die ganze Zeit. Und wenn ich es brauche, ist es halt immer einsatzbereit.

Ich bin begeistert von diesem Produkt. Bildern auf Amazon, wo diese drei, Connector- Brökel-Dinger mit so Lichtbögen, visualisiert sind, hinten ans iPad dran und man sich die Frage stellt, was da wohl für eine perverse Hochspannung draufliegt, ob man da wirklich so eine Lightshow geboten bekommt oder ob man einfach das Problem hatte zu visualisieren.

Menschen, schaut hin, da läuft auch Strom durch. Das Thema diese Bildchen bei Amazon ist immer mal ganz eigenes. Da gibt es echt abenteuerlichste Sachen. Aber ich habe auch die Spiegen-Original-Seite, spiegen.com, da habe ich es gefunden. Da kostet es 160 Dollar. Möglich. Bei Amazon war es irgendwie 50 Euro, glaube ich.

Befristet das Angebot. Unter Kurs. UVP 59,99, 15% Rabatt aktuell. Heute, also wahrscheinlich nach Weihnachten teurer. Mit Erscheinen dieser Episode. Ich gucke, was ich bezahlt habe. Aber Zweigen hat auch bestimmt auch, ich habe das Gefühl, die Chinesen leben auch immer von irgendwelchen wahnwitzigen Streichpreisen.

Wahrscheinlich. Also ich habe es am 1.11. bestellt für 50,41 Euro. Ja, okay. Dann ist so befristet war das Angebot dann wahrscheinlich nicht. Wenn es jetzt schon wieder eins gibt, das nicht viel teurer ist. Naja. Ja, jedenfalls bin ich happy damit und ich habe ein paar durchprobiert von den Zuständern und fand die alles scheiße.

Ich habe diverse zurückgeschickt Das ist gut. Hinten Kabel rein. Läuft. Magnete ist super. Wechseln wir in die Welt des Sounds. Sind wir jetzt bei Platz 1? Ja. Ja, das ist ein bisschen, also das ist lange her. Ich habe Anfang des Jahres, glaube ich, habe ich den Cambridge Evo One ausprobiert hier zu Hause.

Das ist ein All-in-One-Gerät, wie der Name auch schon so sagt. Ein Streamer. Eine Musikbox, die verdammt gut klingt. So. Zumindest, Glaube ich das, weil der ist es schon ein bisschen länger her, als ich das ausprobiert habe. Hier steht ja, hier steht in meinem Büro, in Anführungszeichen, steht so eine Name Muso der ersten Generation.

Also die ist schon wirklich was älter. Ich gucke mal kurz, wann die erste Generation rausgekommen ist. Es gibt da inzwischen die zweite. Weiß ich aber nicht. Das merkt man vor allen Dingen so an WLAN-Verbindungsgeschichten, dass das nicht immer stabil ist. Also Airplay funktioniert nicht immer und so weiter.

Aber ansonsten hat die den satten Sound wahnsinnig gut. Möchte ich nicht missen. Klingt einfach fantastisch. Ist glaube ich auch schon zehn Jahre alt. Cambridge Evo ist schon was neuer. Ist aber von den Dimensionen ähnlich. Also wie soll ich es beschreiben? Es ist wie so eine riesen, also nicht so eine breite Soundbar, die man unter dem Fernseher hat. Sie ist tiefer, dafür höher.

Aber schon braucht man ein bisschen Platz für auf dem Sideboard. Designtechnisch ist das schlicht elegant. Sie hat so einen interessanten Ständer, dadurch schwebt sie so ein bisschen. Also steht nicht so direkt auf, sondern wirkt so ein bisschen erhaben. Das haben sie ganz hübsch gemacht. Außenrum sind ziemlich viele Boxen.

Ich gucke ich gucke gleich auch wie viele und sie hat noch ein Display was so ein bisschen nicht mittig ist sondern leicht nach rechts versetzt ist was auch noch, was wirklich hübsch anzusehen ist. Genau, wie ich schon gesagt habe damals habe ich empfunden einen sehr satten Klang, da sind irgendwie diverse Hochtöner Mitteltöner und auch zwei, nee, sechs Langhub-Tieftöner mit drin. Ähm, Das war, glaube ich, sehr fantastisch, was da rauskam.

Verbindungstechnisch hat alles, was man so braucht. Klar, ich brauche vor allen Dingen Airplay, aber zur Not ging auch dieser Title Connect, Spotify sowieso, Google Cast, was auch immer man da braucht. Und hat diverse Anschlüsse auch noch. Also du kannst auch noch deinen Plattenspieler anschließen, wenn du möchtest.

Oder andere Zugspieler. Ich habe gehört, Kassette ist wieder in. Vielleicht so ein Walkman oder so. Genau. Allerdings ist das Ding relativ groß, schwer. 14,5 Kilo und teuer. Kostet original, ich glaube, 1,5 war die mal. Jetzt gibt es die, glaube ich, für ein bisschen weniger Geld. Ja, jetzt kostet die immer noch 1250 Euro. Was, ja.

Ein paar Homepods wären, ne? Wenn man das mal so vergleichen würde. Ja. Ja, kannst du dich vor so einer Wall-of-Home-Pod setzen. Ja, aber ich glaube, der Klang ist trotzdem besser noch. Wahrscheinlich, ja. Ja, Cambridge war nie, also gehört nie zu den Schlechten. Im Gegenteil. Nee, die machen viel, viel dieses Hi-Fi.

Mhm. Und ja, haben sie viel Verstärker und so. Was will Siri jetzt? Ich stelle mir halt die Frage, wie du fahren würdest, wenn du stattdessen einfach ein paar in Anführungszeichen normale Lautsprecher, die gibt es ja inzwischen auch mit Smart, und einem Subwoofer fahren würdest. Langhub Tieftöner klingt jetzt so, als wären die jetzt nicht von der Membranfläche entsprechend groß, sondern würden vor allem durch Luft, die gestaut ist in einer gewissen Länge Druck machen.

Aber so rein Physik würde ich denken, es muss auch ein bisschen was da sein, um was zu bewegen und würde dann auch denken, dass entsprechend Membran, Oberfläche im Zweifelsfalle mehr zählt und selbst ein kleiner Subwoofer mehr Druck untenrum machen würde. Und das ist, glaube ich, immer so ein so ein Faktor, wo man bei Boxen sagt, ah okay, das hat auch eine gewisse Körperlichkeit und dadurch so einen Wow-Effekt, den du halt bei so kompakteren, Lösungen gerade im Soundbar-Markt nicht so hast und nicht so spürst.

Ja, weiß ich nicht. Also ich würde mich jetzt nicht als audiophil bezeichnen. Nein, das hat gar nichts mit audiophil zu tun, weil ich meine, da kannst du sowieso Flöhe husten hören, aber ich meine, Bass ist da oder Bass ist nicht da. Ja, genau, aber darauf wollte ich hinaus. Ja, Bass ist schön, ich hatte ja auch Soundbars mit Subwoofer, das ist geil bei Fernsehen, super, damit du es auch fühlst, was du da vorne siehst.

Aber bei so einem Musikgerät ... Würde ich das nicht unbedingt unterschreiben, beziehungsweise wäre so ein Subwoofer, glaube ich, auch ein bisschen dominant. Also dieser Evo One macht einen wahnsinnig guten Klang über die gesamte Breite hinweg. Es ist auch egal, ob er leise oder laut ist. Selbst wenn er nur so normal laut ist, hat er einen fantastischen Klang.

Das kriegst du, glaube ich, mit so einem Subwoofer, beziehungsweise mit den Boxen nicht unbedingt ich weiß auch nicht, wie die das machen ich hatte ja auch schon mal, ich glaube Bang & Olufsen vorgestellt, wo ich, ich glaube es ging um Airplay-fähige Outdoor-Lautsprecher, ein sehr spezifischer Fall, aber wo du dann auch so Sonners hast und irgendwelche anderen guten Geräte oder so ein Bose und so und dann kommt Bang & Olufsen, und du sagst, was, wie macht ihr das?

Klar, das kostet auch dreimal so viel, aber der Sound ist einfach wesentlich, klarer, wesentlich voluminöser, auch obwohl das Gerät gar nicht so groß ist. Das ist fantastisch. Und mit der Soundbar hatten wir das mal ähnlich, wobei der hat die Soundbar auch 10.000 Euro gekostet oder so. Das hat der Sophie damals noch getestet.

Und wo dann ja auch irgendwie Sennheiser daneben ist, mit dieser 2.500 Euro Soundbar und dann kommt Bangun Dursen und macht noch mal irgendwie noch mehr Magie und das klingt alles noch viel geiler. Ja, ist verrückt. Sollte man sich ja am besten gar nicht erst anschauen, weil es wird ja sehr teuer. Das, ja.

Ja, ich glaube, so richtig Audio ist auch eines der teuersten Hobbys, die man hat. Also fotografieren ist teuer, aber ich glaube, Audio kann noch viel teurer sein. Auf jeden Fall. Das denken Menschen, die kaufen Kabel, die sonst so teuer sind wie so ein Haselblatt oder so. Yes. Aus handgeschürftem Gold.

Wie für die Reihenfolge. Ist jetzt Stefan dran? Ja. Stefan ist dran. Ich bin dran. Und schon mal ein bisschen, weil er was von Apple genommen hat. Ja, genau. Aber ich kann mich daran erinnern, als du da noch als Chefredakteur saßt, hast du gesagt, du nimmst dir das Privileg raus, als Chefredakteur auch was von Apple nehmen zu dürfen.

Und an diese Worte, wo ich mich erinnere, dann mache ich das doch auch. Ich wollte einfach nochmal eine Lanze gebrochen haben für die Vision Pro, die hier immer noch im Einsatz ist. Das mag man natürlich sagen, okay, der Moldis leidet einfach so ein bisschen am Stockholm-Syndrom, hat irgendwie die Kohle ausgegeben und muss das Ding jetzt auch einfach irgendwie gut finden.

Ich schränke es auch so ein bisschen ein, weil tatsächlich mir fehlt es immer noch so ein bisschen an Anwendungssoftware. Meine Anwendungsfälle sind immer noch vor allem das Filme gucken. Gerne auch das 3D-Filme gucken, wobei ich da bemängeln darf, dass gerne mehr Filme in 3D erscheinen dürften. TV, wie heißt das Ding nun? Ist es der TV-Store?

Bestimmt. Der Apple TV Store. Da gibt es zwar eine immer größer werdende Auswahl an 3D-Filmen, aber zuletzt, da hatte ich ja auch schon in einer Episode oder in mehreren Episoden vorher geklagt, dass Dron Aris jetzt auch im TV Store zu haben ist. Aber obwohl das dann 3D-Film ist, der nicht in 3D im TV Store zu haben ist.

Und ich nicht weiß, ob Apple schuldig ist oder Disney schuldig. Ich vermute fast, dass Disney der Meinung sein könnte, hier Geld mitzuschneiden, indem man vielleicht die 3D-Fassung künftig wenn der Film bei Disney Plus raus ist, eben auch nur da anzubieten, aber ich warte mal ab. Genau, Filme gucken, 3D-Filme gucken.

Ansonsten gerne auch das Display spiegeln vom Mac. Das funktioniert inzwischen tatsächlich auch ein gutes Stück weit besser, weil irgendwie die Auflösung deutlich besser wäre, sondern ganz trivial und das auch Apple zugutehaltend, dass man nachgebessert hat in Sachen Kopfband. Das ja inzwischen quasi parallel mit Veröffentlichung der M5 Vision Pro erschienen ist, mit dem neuen Kopfband sich einfach deutlich angenehmer tragen lässt.

Das war ja also ein vermutlich genau das Zubehörthema rund um die Vision Pro. Ähm, Dass es schon x Varianten von Kopfbändern von Drittherstellern gab und es Leute gab, die sagten, ja dies und jenes sei genial und das vielleicht auch für genau deren Kopf gestimmt hat, aber bei einem anderen Kopf dann halt schon wieder nicht passte.

Zumindest für meinen Kopf kann ich sagen, dass dieses Apple-Band ganz gut passt und tatsächlich dann irgendwie halt auch mal eine Stunde länger funktioniert, ohne dass man, wenn man absetzt, dass die Brille wieder absetzt, entweder Kopfschmerzen und oder fieseste Abdrücke im Gesicht zu haben, wo man dann irgendwie auch eine Stunde später noch von Leuten drauf angesprochen wird, warum man denn so komisch rot im Gesicht aussehe.

Aber dieses Erleben von einem wahnsinnig großen, guten Bildschirm, den man sich so nie physikalisch irgendwo hinstellen könnte das ist so für mich das, was Vision Pro ausmacht, was Vision Pro vielleicht aber auch erschwinglicher machen könnte, mit Blick darauf, dass es vielleicht doch mal ein abgespecktes Modell gibt, was sich genau auf diese Komponente beschränkt, nämlich quasi auf diese, Bildschirmkomponente, wo gar nicht unbedingt die Notwendigkeit für, super ausgefeilte neue Apps da ist, wo es A, die Ideen für braucht und B, natürlich auch die Hardware-Power, Wenn man ein letzterer zumindest schon mal sparen kann, wird auch das Produkt an sich sicherlich günstiger werden.

Und ja, ich bin gespannt, was da noch weiter passiert. Also ich glaube nicht, dass es eine Vision Pro gibt, ohne dass es jemals irgendwie auch eine ganz normale, reguläre Vision gegeben hat. Vielleicht passiert da ja 2026 was. Ich würde es mir wünschen. Ich würde es mir auch wünschen, dass Apple auch weiterhin der originalen Vision Pro 3 bleibt, ich fand es gut, dass das neue Kopfband, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber dass das neue Kopfband halt auch an die, in Anführungszeichen alte Version dran passt, also das für mich größte Update im Vergleich zwischen M5 und M2 Version war trotz all der mehr an Power in Sachen.

Chip eigentlich das Kopfband, aber dass man auch zukünftig irgendwie sagt, okay, vielleicht haben wir auch mal leistungsfähigere Hardware, aber die Bildschirmtechnik an sich ist immer noch gut. Warum nicht künftig es erlauben, dass ein iPhone oder ein Mac alleiniger Zuspieler ist? Und die Software quasi dort ausgeführt wird und die Vision Pro vor allem die Geräte der älteren Generation zu dem Zeitpunkt dann nur noch die Rolle des, Bildschirms in Anführungszeichen übernehmen.

Damit wäre quasi die ältere Hardware immer noch zukunftssicher. Das vielleicht so auf meinem Wunschzettel. Wenn das so wäre, wäre es auf jeden Fall mit Fanfaren auf Platz 1 meines Best-ofs. So ist es einfach... Ein Produkt, das Apple nicht aufgegeben hat, da auch ein Kompliment zu hat und sagt, hier, wir haben eine zweite Version, wir haben an ein paar Stellschrauben nachgedreht.

Aber wirklich entscheiden wird sich das, glaube ich, dann auch erst 2026 oder sogar erst 27, wie es dann wirklich weitergeht. Ich würde mir hoffen, dass es irgendwie weitergeht, damit ich auch weiter 3D-Filme gucken kann. Und ich würde mich auch wirklich freuen über tolle neue Apps, aber hab da das Gefühl, dass Apple da einfach vielleicht selbst nochmal in Vorausleistung gehen muss und mal zeigen muss, wie so eine App aussehen kann in der Mixed Reality, oder sich so als Inkubator quasi an, Entwickler unter die Fittiche nimmt, wo Potenzial gesehen wird und gesagt wird, hier, wir unterstützen die Entwicklung, weil ich glaube, der Markt ist einfach so klein, dass wenn man sich durch die Subreddits zum Thema Vision Pro durchliest, dann hat man das Gefühl,

kein Mensch, der jemals für die Vision Pro eine App entwickelt hat, kann die Entwicklungskosten wieder einspielen durch die Verkäufe, geschweige denn die Anschaffungskosten für die Vision Pro und das ist natürlich schade. Ich glaube, da braucht es auch einen Initialmoment an Praxis Use Case und, Dass da nochmal den Push gibt.

Ja, hoffentlich kommt dann. Das ist nicht so wie der Apple Watch, wo ja zwischen, also, weiß ich nicht, nutzt irgendwann noch Apps auf der Apple Watch? Die ist ja auch nur ein Display eigentlich. Ja, die Apple Watch hat ihre Nische, glaube ich, vor allem dadurch gefunden, dass da einfach so ein Health-Device ist.

Jede zweite Story, die man über die Apple Watch liest, ist, hey, sie hat mein Leben gerettet, weil... Und das macht sie ja auch gut. Aber ich glaube, mit Apps, genau. Also ich müsste sehr lange überlegen und nachgucken, welche App ich da wissentlich jenseits der von Apple vorinstallierten. Ja, ich bin auch wenig. Am aktivsten nutze ich noch quasi Siri auf der Apple Watch.

Dass ich darüber halt, keine Ahnung, Erinnerungen diktiere, Timer stellen, die Dinge, die ich gefühlt seit der Apple Watch Series Zero mache. Gut, zurück zu Audio. Ich habe einen Kopfhörer mitgebracht, den ich jetzt über habe quasi. Also ich habe so Sennheiser Ohren. Ich hatte eigentlich immer Sennheiser Kopfhörer und es begab sich zu der Zeit, dass ich einen Sennheiser Momentum Kopfhörer verloren habe. so ziemlich genau der Zeit, als die ersten Apple AirPods Max rauskamen.

Und dann bin ich ins Apple Lager gewechselt, weil die AirPods schon so super waren. Und war auch immer glücklich mit meinen Apple AirPods Max. Und jetzt so im Herbst haben die den Geist aufgegeben, der gestalt, dass immer mal wieder völlig undefiniert, nicht reproduzierbar auf dem rechten Ohr so ein Rauschen einsetzte.

Und ich habe das mit Apple irgendwie online am Telefon durchdekontieren. Hast du den Ohren arzt gefragt? Die haben sich bemüht, so ist das nicht, aber das, Endresultat war, kannst du halt neu kaufen. Habe ich nicht gemacht, weil ich irgendwie, ich finde die gut, finde die bis heute gut, die AirPods Max, aber andere sind halt auch irgendwie gut und sind in Zweifel nur Euro günstiger für ähnliche klangliche Leistung.

Und ich habe ein gutes Angebot gefunden für relativ neue Kopfhörer von Sennheiser, nämlich den HDB630. Der hat einen Listenpreis von 500 Euro. Ja, ich glaube 500 Euro. Ähm, Und guck grad noch mal, was eigentlich der offizielle Preis ist von den AirPods Max. Die müssten nämlich eigentlich drüber liegen.

Ja, 580 Euro ist der Originalpreis. Und klar, ist auch alles günstiger. Ja, der HDB 630 verben mit audiophilem Klang kabellos. Das stimmt. Wenn man mit einpreist, dass man dafür was tun muss. Und zwar muss man dafür einen USB-C Dongle verwenden, den Sennheiser aber immerhin im Preis inkludiert hat und mitliefert, den BTD 700 Bluetooth USB-C Dongle.

Dann kann das Ding nämlich tatsächlich. Verlustfrei Musik übertragen, was das iPhone sonst ja nicht kann, weil das iPhone die entsprechenden Codecs nicht unterstützt. Das ist irgendwie APTX HD und APTX Adaptive. Das Adaptive ist auch so eine kleine Mogulpackung, weil das heißt, das passt die Leistung auch so ein bisschen an, an das, was halt gerade geht, an Übertragungsrate.

Das heißt, wenn jetzt irgendwie zum Beispiel entweder viel Raum oder auch viel Mensch oder viel Wand zwischen dem USB-C-Ton und dem Kopfhörer ist, dann lässt der Klang auch nach. Hört man das? Ja, vielleicht ein bisschen darauf konzentriert. Ich habe da nicht die Ohren für, die das so fein spüren, merken könnten.

Es ist einfach sehr, sehr guter Klang. Sowieso schon, auch ohne diesen Dongle. Ja, mit dem Dongle setzt es nochmal was oben drauf bei bestimmten Stücken. Und wenn du halt sehr viel Ruhe hast und konzentriert zuhörst, wenn du bei dir dagegen läufst, De facto nicht. Also nicht mit meinen Ohren. Genau, hat eine adaptive Geräuschunterdrückung. Und ja, das funktioniert anders als bei Apple, weil Apple ja auch diesen sehr guten Transparenzmodus hat, das mit seinen Heisers so nicht funktioniert.

Aber die eigentliche Geräuschunterdrückung ist wirklich, wirklich gut. Und ich würde denken, in allermeisten Situationen ist das ebenbürtig. Keine Ahnung, ich habe das Gefühl, wenn ich draußen unterwegs bin, so unter vielen Menschen, Supermarkt oder so, schlagen sich die Apple-Dinger ein bisschen besser.

Wenn ich so in klassischer Bahn-Situation bin oder so, habe ich das Gefühl, dass die Sennheiser sich besser schlagen. Aber das ist alles auf einem Level, wo es eigentlich nahezu egal ist. Wenn man das wirklich im Vergleich hört, dann merkt man das. Warum höre ich das im Vergleich? Wo doch meine Apple AirPods Max kaputt sind? Weil ich dann irgendwie doch nicht aufgeben wollte und den nochmal zu einem niedergelassenen Apple-Händler getragen habe, der kein Apple-Store ist.

Und weil ich nicht weiß, ob der da irgendwie getrickst hat dabei, verrate ich dir, wer nicht, welcher das war. Der aber sich das kurz anhörte und das Rauschen dann auch hörte und sagte, ja, nee, das ist ein bekannter Fehler. Da kann man so Dinge machen. Okay, was kann man da für Dinge machen? Ja, man müsste wissen, welche Kreuze man auf dem Retouren-Formular an Apple setzt und welche nicht.

Und dann würden die ausgetauscht. Okay, cool, mach das, ist besser als neue zu kaufen. Und tatsächlich hat er das irgendwie hinbekommen, die einfach Garantie tauschen zu lassen. Jetzt habe ich wieder Apple Air Force Max und diesen Sennheiser Kopfhörer. Auf Garantie? Also du warst doch innerhalb der zwei Jahre?

Nein, nein, da war ich auch schon draus. Also du warst, das war einfach auf Kulanz. Ja, genau. Habe ich Garantie gesagt? Ja, auf Kulanz die getauscht bekommen. Und ich glaube nicht, dass jetzt irgendwie so ein Apple-Händler so wahnsinnig viele Airpods Macs über den Ladentisch schiebt, dass sie aus großer Dankbarkeit Apple da irgendwie, also keine Ahnung, der wird tatsächlich einfach gewusst haben, finde ich sein und gewusst haben, was man Apple erzählen muss, damit die da sagen, hey, das ist aber wirklich ein schräger Fall, da kann der Nutzer ja nun gar nichts für, die tauschen wir herzlich gerne nochmal aus.

Ja, ist jedenfalls so passiert, nehme ich erstmal mit und jetzt muss ich nochmal, wenn jetzt hier die Ferien für mich beginnen, der Weihnachtsurlaub, glaube ich, nochmal so tief in mich gehen und nochmal beide Kopfhörer sehr intensiv anhören, weil die sind zu teuer dafür, dafür, dass einer in der Ecke rumliegt.

Also einer muss dann wieder gehen und wahrscheinlich ist es dann doch irgendwie der Sennheiser, der gehen muss, weil der neu ist, quasi neu ist und besseren Preis erzielen wird als die AirPods Max. Ich meine, klar, die sind jetzt auch ausgetauscht, das sind tatsächlich andere. Auch das Gehäuse ist getauscht. Ich erkenne es daran, dass Kratzer fehlen, das sind die mit Lightning, genau.

Aber es fehlen Kratzer am Gehäuse, von daher, die werden einfach einen neuen Kopfhörer aus der Buchs genommen haben, aber halt kein USB-C-Kopfhörer, sondern den Lightning-Kopfhörer. Ist ja auch nur fair. Das ist ja schon wirklich viel, dass sie den kostenfrei getauscht haben. Da muss es ja nicht nur ein Upgrade mit drin geben. Hätte ich natürlich auch genommen, aber das war nun, die Erwartung war ja null und ich habe sehr viel mehr bekommen.

Von daher, gar keine Beschwerde, aber ja, es ist nur der Lightning-Kopfhörer. Und genau, wahrscheinlich wird man den nicht so gut los. Dein Platz 1 ist auch ein Apple-Produkt sozusagen. Ja, aber ich hätte den halt nicht gekauft. Das ist auch Teil der Wahrheit. Ich hätte jetzt nicht die neuen AirPods Max gekauft, die AirPods Max 2, weil da ist mir einfach zu wenig passiert im Vergleich zu den Einsern, abgesehen davon, dass sie jetzt USB-C haben.

Ja, es sind ja auch keine AirPods Max 2. Also Apple wird sich ja schon überlegen, warum sie da keinen Namen geändert haben. Ja, ja. Zu deiner Entscheidungsfindung. Wie, also bei den, also im EAS finde ich ja, sind die AirPods unschlagbar wegen der tiefen Integration. Also und wegen der ganzen Zusatzfunktionen, wie hier, ich kann mir den Kopf nicken und ich kann Siri anbrüllen und all sowas.

Wie ist das bei den großen, bei den Macs? Braucht man das da auch so? Ich nicht. Also ich habe die AirPods Pro, die besitze ich ja auch. Noch und auch in der Lightning-Variante. Und das sind so meine Alltagsdinger. Die habe ich immer dabei, die habe ich immer drin. Die AirPods Max und auch die Sennheiser Kopfhörer nutze ich primär, wenn ich irgendwie Ruhe haben will und irgendwo sitze, also in der Bahn oder im Büro oder so.

Und dann dudelt da halt entweder Musik drauf oder einfach mal nichts, sondern macht einfach nur Geräuschunterdrückung, damit ich mir einfach Ruhe auf mich konzentrieren kann. Und da brauche ich diese ganzen Integrationen ins System, da profitiere ich gar nicht so sehr von. Also einfach, weil ich den Luxus habe, mir mehrere sehr gute Kopfhörer leisten zu können und neben den AirPods Pro halt auch noch diese habe für ein anderes Szenario.

Ja. Klar, das funktioniert fantastisch gut mit den AirPods Max, habe ich gar nicht so viel von. Ja, ich dachte, das hätte vielleicht so ein ausschlaggebendes Kriterium sein können. Nee, das ist für mich an der Stelle irgendwie nicht. Und die Sennheiser Kopfhörer kommen mit einem Case, was irgendwie gut ist.

Und dann den Namen verdient. Nicht nur ein Bikini, kommt mit der kompletten Verpackung. Naja. So. Kommen wir damit in, wie heißt denn die Ecke eigentlich? Es sind Bücher, Musikserien und eine App. Bunt gemischt. Medienkonsum vielleicht am ehesten noch. Zehn Bücher darunter, ja, irgendwie stimmt auch.

Ja, passt auch. Mach ich wieder den Anfang? Bitte. Ich hab tatsächlich ein bisschen was lesen dürfen dieses Jahr. Nicht zuletzt deswegen, weil mein Sohn mit dem Fußball angefangen hat und ich häufiger auf dem Platz stand und nicht wusste, was ich machen soll. Und da bot sich das irgendwie an, einfach ein Buch dabei zu haben.

Das erste war von Mareke Fallwickel hieß ja warte ich sag's gleich, Ich muss kurz googeln. Im Kopf, oder? Das mit der Wut. Also, was ich jetzt gerade aktuell gelesen habe, oder was ich zuletzt von ihr gelesen habe, ist Und alle so still. Und das davor, finde ich gerade nicht. Gibt es auch nicht. Die Wut, die bleibt. Mann. Das mit der Wut. Das sind beides keine Bücher, die richtig gute Laune machen.

Aber sie sind trotzdem ganz spannend. Also bei Die Wut, die bleibt, Und so ein bisschen Corona geschädigt nicht, wo eine Mutter quasi aus Überforderung vom Balkon springt und quasi die Familie an Leine lässt und die Schwester einspringt und merkt, wie scheiße das eigentlich ist, Mutter zu sein. Und das ist so ein bisschen der Blick darauf, auf die Familie, auf so eine Familie und wie das ist mit Geschlechterverteilung und so weiter.

Das war schon sehr spannend. Und in ihrem neueren Roman Und alle so still geht es um eine aufkeimende Bewegung von Frauen, die einfach aufhören. Nicht nur ihren Job zu machen, sondern einfach komplett irgendwas zu machen. Also es ist ganz rudimentär. Am Anfang sind es nur ein paar, die liegen einfach nur.

Die legen sich einfach irgendwo hin und sagen so, geht nicht mehr. Und was daraus so sich entwickelt, wird aus drei, vier verschiedenen Perspektiven berichtet. Und das habe ich auch relativ schnell verschlungen, so im Gegensatz zu dem, was ich sonst lese, sonst bin ich eher so der langsame, gemütliche Leser, der auch gerne mal einschläft.

Genau, das war so das Buch, was mich am meisten mitgenommen und auch nachhaltig, bewegt hat. Kennt ihr das? Tatsächlich nicht, nee. Aber ich habe das hier mit jedem Beispiel mal auf meine zu kaufen Liste gepackt. Ja, ich habe es mir nebenbei auf meine, das klingt mir zu feministisch, Liste gepackt. Ja, das ist es natürlich, klar.

Ja, dann kann ich ja auch gleich weitermachen. Bitte. Ich habe quasi das Gegenprogramm gelesen. Wer von euch kennt Max Gold? Jawohl. Sehr gut. Aber schon mal 50 Prozent. Ihr habt mich da sogar mal hingeschickt. Ihr habt mich da sogar mal hingeschickt. Ich erinnere mich, ja, ja, ja, ja. Vorher kanntest du ihn nicht.

Doch, doch, doch. Ich habe diverse CDs von dem damals noch gekauft. Also schon bevor man das alles irgendwie online hatte und so. Aber ja. Der hat sich auch lange Zeit gesperrt, ich glaube, seine Hörbücher inzwischen auf Audible zu finden, ich weiß es nicht. Weil der begnadet auf der Bühne seine Werke zum Besten gibt.

Werke klingt jetzt so übertrieben. Wax Gold ist bekannt geworden, vor allem durch seine Kolumnen für die Titanic. Jetzt mag man denken, Titanic irgendwie auch Satire und Klamauk, aber Wachsgold, ich würde jetzt sagen, seit ich lesen kann, lese ich Wachsgold, aber ich glaube, ich kann schon ein bisschen länger lesen.

Nee, der ist mir auf jeden Fall damals in meinem ersten Job von meinem Chef empfohlen worden, weil tatsächlich war ich auch kein großer Titanic-Leser, aber hatte damals auch schon viel Spaß an Sprache und Max Golds zerrechnet sich dadurch aus, dass er Beobachtungen im Alltag sehr wortgewandt zu beschreiben vermag und auch die Absurdität der Dinge, die da so Tag für Tag vor sich gehen, aufzeigen kann.

Dann geht das Thema ja irgendwie auch mit der Zeit. Die Aufhänger sind halt auch andere. Ich kann mich daran erinnern, wie er seitenlang über die Antipersonenkugeln in Fußgängerzonen schrieb. In seinem aktuellen Buch aber, war auch wieder eine Sammlung von Kolumnen und kürzeren Texten, also gut auch geeignet für einfach mal ein bisschen abschalten und lachen, vorm Schlafen gehen, trifft es dann halt eben auch heute vielleicht etwas politisch inkorrekt.

Themen wie das Frauenfußball, so im Sinne von Fußball ist eh nicht so spannend, Frauenfußball noch viel unspannender, aber halt auch entsprechend eloquent zum Ausdruck gebracht. Man muss ja auch nicht immer der Meinung des Autoren sein, aber Respekt davor zu wie geschickt er sich da auszudrücken vermag.

Ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob er immer seiner Meinung ist. Also ich glaube, das schreibt einfach einen guten Text. Das ist gar nicht zwingend seine Meinung. Ja, auch der Spaß an Sprache und was man mit Sprache anzustellen vermag, in den Köpfen derjenigen, die sie lesen. Gehört da sicherlich auch mit zu. Also nicht irgendwie ein Zündeln, weil man gerne zündelt.

Sondern einfach auch, ob der Eleganz des Ganzen. Ein Sprachkünstler. Sozusagen, ja. Eigentlich kann man nur sagen, schade, dass es so selten was Neues von ihm zu lesen gibt. Weil man hat jetzt das Gefühl, man muss sich das... Eigentlich müsste man sich das für die nächsten zehn Jahre viel besser eingeteilt haben, als irgendwie alles in einer Woche wegzulesen.

Aber für alle, die gerne mal irgendwie beim Lesen auch lachen. Und für die auch nicht immer alles 100% politisch korrekt sein muss. Das ist schon oft genug. Ich habe wiederum etwas ganz anderes gelesen. Ich habe auch viel gelesen dieses Jahr. Eines ist mir hängen geblieben. Das habe ich auch erst vor zwei Monaten ich glaube Anfang November gelesen.

Gerade noch rechtzeitig für den Beitrag fürs Magazin, ähnlicherweise. Und zwar darauf aufmerksam geworden bin ich in der Buchhandlung, weil vorne ein großes Zeichnet das Eichhörnchen drauf ist. Das Cover ist genial. Jetzt bin ich auch interessiert. Ja, es heißt starke Meinung zu brennenden Themen von Edgar Keret.

Der hat ganz vieles geschrieben, hat aber vor allem auch viele Kurzgeschichten geschrieben. Und dann hing, es gibt ja in vielen Buchhandlungen inzwischen so den Verkaufstrick, nenne ich es mal, so handgeschriebene Banderolen, um Bücher zu legen. Und mal sind das welche, wo Buchhändler, Buchhändlerinnen geschrieben haben, was in diesen Buchbüchern gefällt.

Mal sind das andere Zitate und auf diesem stand ein Zitat, auf dieser Banderobe stand ein Zitat drauf. Von Daniel Kehlmann, das verwendete Verlag auch selbst in der Bewerbung inzwischen von, herr war sie so wahnsinnig kreativ, es ist aber gar nicht so lang, aber macht noch interessierter, Edgar Keret ist der Großmeister einer Gattung, die nur er schreiben kann, die Edgar Keret Kurzgeschichte.

Sie ist weise, absurd, witzig, sehr traurig, völlig verrückt und zutiefst vernünftig. Keret wird von Buch zu Buch besser darin, Edgar Keret Geschichten zu schreiben. Dieser Band ist der bisherige Höhepunkt seines Schaffens. Ähm, Ich habe seitdem erst ein anderes von ihm tatsächlich gelesen und ja, ich finde das neue besser, aber jetzt weiß ich nicht, ob ich noch weitere ältere von ihm lesen soll oder nicht.

Es sind Kurzgeschichten, die über schon alles irgendwie ernste Themen, weitestgehend sehr ernste Themen gehen, aber die alle auch so einen humoristischen Spin da irgendwie drin haben. Edgar Keret ist in Israel geboren, lebt da meines Erachtens auch immer noch. Und das ist so, keine Ahnung, wie das früher schon mit Ephraim Tishon war oder sowas. Der hat es natürlich noch klamaukiger gemacht und noch lustiger.

Aber das haben ja viele, oder ich kenne auf jeden Fall mehrere israelische Autoren, die das irgendwie schaffen. Die so wirklich, wirklich düstere und harte Themen irgendwie noch so eine komische, so komische und so eine witzige Leichtigkeit mit reinzubringen und das kriegt er auch ganz gut hin, es gibt da in den Büchern, es gibt Kurzgeschichten, da geht es um Einsamkeit, um Ehekrisen, es geht um Corona, es geht um die, die, das Trauma nennt das glaube ich, Buch heißt, glaube ich, nur das Trauma, meine ich.

7. Oktober 23, der Angriff auf Israel. Ja, also brisante Themen gut erzählt. Mein Interesse ist geweckt. Es landet auf der anderen Liste. Es gibt auch Außerirdische. So ist es nicht. Und noch ein Platz nach oben gerückt. Dann darf das ja so ganz regal, oder? Oh, stimmt, ja. Musik. Musik haben wir noch dabei. Falls ihr nicht lesen könnt.

Ich habe Musik mitgebracht. Und habe ich viel gehört, war auch letztes Mal in dem, wie heißt das bei Apple? Replay. Rewind Tonight. Genau, war ja das zweitgehört, meistgehörtes Album von mir, war von Turnstyle Never Enough. Ich kann das auch immer noch hören, obwohl es für mich eher so nach Sommer klingt, weil es ist ja ein bisschen punkig, Gitarre, gute Laune und so.

Aber ich höre das immer mal wieder gerne und das gefiel mir gut. Ich war leider nicht auf dem Konzert, die waren hier in Hamburg. Das war, glaube ich, ein Sonntagabend und da passte das so gar nicht in mein Konzept. Hätte ich mir gerne live angeguckt. Vielleicht klappt das ja nächstes Jahr. Vielleicht im Sommer, da wäre es noch ein bisschen schöner, wenn es draußen ist.

Aber irgendwie würde ich die Musik lieber draußen hören. Kennt ihr Turnstile? Ja. Gut. Schon mal gehört, schon mal gut befunden. Aber dass die auf Tour waren, wusste ich auch nicht. Ich klick da mal nach dem Podcast drauf. Dann kenn ich's auch. Was hast du gehört? Ich hab da ja auch schon mehrere Male drüber geredet, deswegen ist es ein bisschen, zumindest für die regelmäßigen Zuhörerinnen und Zuhörer, Eulen nach Athen.

Oder wie man so sagt. ich hatte dieses Jahr ja viel Spaß mit Tron Aris und fand den Gag, der wohl in den ersten, Kritiken immer wieder gerissen wurde recht zutreffend irgendwie ja auch, dass der Film eigentlich ja nichts anderes sei als ein 200 Millionen Dollar Musikvideo zum neuen Nein in Schnells Album.

Genau, und damit ist schon vieles gesagt. Nine Inch Nails, Trent Reznor, Atticus Ross sind als Duo ja für Filmmusik bekannt, unbekannt bekannt. Also haben schon viele, viele Filme vertont, haben das aber noch nie unter dem... Unter der Band-Bezeichnung Nine Inch Nails gemacht. Das haben sie jetzt das erste Mal eben für den neuen Tron-Film gemacht.

Und Tron hat ja so eine Tradition, quasi jeden neuen Serienteil auch musikalisch unter einem gewissen Motto und Namen stehen zu lassen. War der erste Teil der, der von Vendicalis inszeniert wurde, wo halt Orchesterklänge auf neues, aus dem Synthesizer trafen und das allein von der Machart schon was Neuartiges war.

Der zweite Film dann, viele, viele Jahre später Tron Legacy, den Daft Punk Score hatte, der auch für sich sprach. Ja und jetzt anno 2025 eben Nein Inch Nils das Thema quasi interpretieren durften und da durchaus auch so den für sie typischen Industrial Soundbraukasten, bedienen, als aber auch mal ein paar ruhigere Zwischenglänge mit reinschmeißen.

Aber das Ganze vor allem im Zusammenspiel mit den Bildern einfach super, super gut funktioniert. Hat mir aber auch Spaß gemacht ohne Bilder. Einfach nur Knopf ins Ohr und bei der Gassi-Runde mit dem Hund oder so. Gibt es da Gesang? Ja, gibt's auch, ja. Okay, naja, weil Soundtracks von den beiden sind ja meistens instrumental, aber Nine Inch Nails hat ja Gesang.

Ja, na die hatten, das war glaube ich nicht der Soundtrack, aber Musik von den beiden war auch, ich glaube das war sogar, nein Inch Nails, bei The Bear. Es waren ruhigere Stücke, vor allem auch so Pianolastik, wo kein Mensch denken würde, hey, das ist, nein, Ghosts heißt die Serie. Ach, die Alben. Ja, ja, ja, die Alben kann ich auch.

Ja, und da ist natürlich der Tron Soundtrack das Kontrastprogramm zu. Das ist schon teilweise, Musikmarke Waschmaschine. Aber macht müde Menschen munter. Mein Album hier ist auch keine große Überraschung für Menschen, die diesen Podcast schon länger hören. Ich habe gerade nochmal geguckt, in meiner Apple Replay Top Song Liste sind eins, zwei, drei, sechs Songs von dem Album in den Top Ten.

Das ist A Complicated Woman von Self-Esteem. es hat ein paar wirklich wirklich gute Songs, es hat auch zwei, drei, die ich nervig finde ehrlicherweise, die ich nicht ständig hören möchte, aber wirklich sehr viele gute Songs und es ist super abwechslungsreich das noch verbunden mit kreativen Texten, was ich immer dazu schätzen weiß, ist also ein Album, was ich wirklich das Jahr über rauf und runter gehört habe.

Was ist das für Musik? Ja, es ist, glaube ich, ich glaube, ich würde es schon als Pop irgendwie einsortieren, ist aber auch teilweise für Pop wieder sehr experimentell. Zu Richtung, keine Ahnung, eine poppigere Version von Björk teilweise, aber sind auch ein paar Songs, die einfach wirklich klassischer Pop sind.

Also wie die junge Björk, nicht wie die Nazi Björk. Ja, vielleicht, ja. Schwierig. Ich habe ehrlicherweise vieles neuere von Björk nicht gehört. Hidden Place und sowas kenne ich noch sehr gut, aber ja. Aber da kommt bald ein neues Album, habe ich gelesen von Björk. Die ist jetzt da mitvertreten auf dem Album von Rosalia, dem neuen Lux, und kommt demnächst mit einem eigenen Album.

Demnächst. Also ich, 2026, ich weiß nicht genau wann, aber ja. Aber da will ich auch gar nicht hin. Hört lieber mal bei Self-Esteem, A Complicated Woman rein. Kommt auf die Liste. Dann haben wir noch Serien und eine App. Ja, die App kann ich auch kurz machen, weil da habe ich in der letzten Folge länger drüber geredet.

Meine App des Jahres, weil ich sie quasi täglich aufmache, ist Prado Traveller. Hört ihr sonst gerne, wenn ich genaueres wissen wollte, in die vergangenen Episoden. Da habe ich da schon vorgeschwärmt von der App, die meine Schritte in ein Fantasy-Abenteuer verwandelt. Ja, und ich habe mich immer gewundert, welche App du da offen hast, als wir auf Malta unterwegs waren.

Da habe ich die Schritte alle genutzt und direkt umgesetzt. Von wegen hier irgendwie mal dieses Malta genießen und gucken. Nee, nee, nee. Aber ich glaube, in den Serien können wir es auch fast kurz halten. Oder Stefan, ich meine, du hattest deinen hier auch schon mal mit drin. Also ich meine auf jeden Fall, aber du deinen, glaube ich, auch.

So, jetzt habe ich den Sendungsplan nicht mehr vor Augen, welche war das? Du weißt nicht aus dem Kopf, was deine favorisierte Serie des ganzen Jahres ist. The Pit, ja, natürlich. Ja, ja, ja, es ist schon nur wieder so lange her gefühlt, dass schon Staffel 2 vor der Tür steht. The Pit. Kurz gesagt ist quasi die Fortsetzung im Geiste zu Emergency Room.

So der einzigen wirklich guten Ärzte-Serie. Neben Scrubs. Ja gut, Scrubs fällt ja, wenn wir alle ehrlich sind, fällt ja in ein anderes Genre. Nee, Emergency Room habe ich geliebt. und, Auch wenn es zu den letzten Staffeln dann doch merkwürdig abgebaut hatte, weil so nach und nach der Cast sich ausdünnte und es dann nur noch von einigen wenigen getragen wurde.

Aber ich meine, das ist die Serie, die unter anderem George Clooney groß gemacht hat. Also, genau. Nicht ganz so groß wurde vielleicht Noah Wiley. Das ist der, der jetzt quasi damals Dr. Carter spielte und jetzt an The Pit die Hauptrolle übernimmt und tatsächlich war, das habe ich hier schon mal im Podcast zum Besten gegeben, habe ich gelesen, dass The Pit ursprünglich auch als tatsächlich Revival von Emergency Room geplant war, man sich aber mit den Erben des Serienschöpfers, dem Dinoman hier, Jurassic Park, Michael Crichton, nicht einigen konnte, finanzieller Art.

Der gute Mann ist inzwischen verschorben. Und die Erben hatten da, glaube ich, andere finanzielle Vorstellungen als die Menschen, die die Serie machen wollten. Deswegen ist das halt an denen vorbei. Im Geiste quasi. Ein neues Emergence Room. Aber vielleicht auch ganz gut, dass es eben nur im Geiste ist, weil man da jetzt Vielleicht hat er auch andere Sachen, neue Sachen ausprobieren können und nicht nur die Retro-Schiene bedienen muss und sich darauf verlassen muss, dass das einfach von selbst läuft, weil Leute sagen, ja, das ist ja einfach Emotion's Room.

Mich hat es mitgenommen in der ersten Staffel einfach, weil die Idee fand ich gut, dass es einen Tag erzählt. Also sonst hast du ja irgendwie einfach mal... In so einer Serie einen Zusammenschnitt über was in einer Folge an einem Tag passiert oder an mehreren Tagen und sich daraus eine Geschichte ergibt, aber tatsächlich mal so eine Schicht mitzuerleben, gibt dem schon nochmal einen interessanten Spin und ich bin gespannt, was da in Staffel 2 passieren wird.

Auch da nochmal, ja, HBO Max Serie, dann ja ab Januar, auch in Deutschland und da die zweite Staffel im Januar startet, dann zum Deutschlandstart von HBO Max eben auch, vermutlich auch gleich mit zwei Staffeln, lohnt sich also da gleich mal für einen Monat das Abo zu schießen und gleich zwei Staffeln The Pit weghoppen zu können.

Hast du, also Emergency Room war ja auch schon ein bisschen ernster, also ging ja eher um Krankenhaus als um Die Menschen, nicht Grey's Anatomy? Es war nie, ja genau, es war kein, auch irgendwie Beziehungsgeschichten, aber es ging auch viel um, klar Patientenschicksale, aber auch um Politik und ich meine, das amerikanische Gesundheitssystem ist ganz besonders kaputt, deswegen gab es da auch viel in die Richtung zu erzählen und das war schon spannend.

Und also da Zwischenmenschliches ist irgendwie immer was, was zu erzählen ist. Aber wenn das ausschließlich, so wie bei Grey's Anatomy der Fall ist, dann bin ich auch schnell gelangweilt. Das ist mir dann zu viel Love und zu wenig Story. Hast du bei Apple TV mal krank gesehen? Oh, das war gut. Da habe ich die erste Folge reingeguckt und fand das irgendwie, hat mich überhaupt nicht angesprochen.

Ich habe nicht weiter geguckt. Das war die deutsche Art Serie als Apple-TV-Produktion, um EU-Vorgaben zu erfüllen. Ja, ich fand die auch super. Also, was heißt auch? Du fandst die nicht gut, ich fand sie super. Weil die ist ja auch ein bisschen anders. Die ist so ein bisschen gritty, ein bisschen dreckig, ein bisschen.

Ja, ich fand das lustig. Ich habe das gerne gesehen. Ich hoffe, dass du auch bald dass es dann noch eine zweite Staffel gibt. Ich hätte nur das Gefühl, man dachte sich, ah ja, Berlin und Ärzte, ja, das muss irgendwie auch so ein bisschen mit Drogen und ein bisschen, wie du sagst, das kritisch sein. Und das... Vielleicht hätte ich länger durchhalten sollen als die ersten 20 Minuten, aber...

Ja. Man wird ja auch nicht jünger. Nee, es gibt so viel zu gucken. Was kann man sonst gucken? Ich habe Sci-Fi mitgebracht vom feinsten Apple TV, Murderbot. Also die Hauptfigur ist gespielt von einem der Skarsgårds, Alexander glaube ich. Wahrscheinlich Alexander Skarsgård. Der ist ein Security- Roboter, der es irgendwie geschafft hat, da seine eigenen Beschränkungen auszuschalten und quasi freidenkend zu sein.

Und der versucht so ein bisschen auch zu lernen, wie Menschen eigentlich so funktionieren und macht das, indem er Fernsehen guckt. Einfach sich endlos irgendwelche Serien reinpfeift und auch darüber dahin kommt, Menschen eher geringschätzig zu betrachten. Und im Zweifel auch als entbehrlich zu betrachten. und naja, also ihm geht es jetzt so ein bisschen darum, durch das Leben zu kommen, nicht dabei entdeckt zu werden als frei denkender Roboter und trotzdem sich hier nur mit Scheiß beschäftigen zu müssen.

Das ist also ein angenehmer, cleverer Humor und Setting, was ich so noch nicht gesehen habe. Kann man gut weggucken. Wie ist es hängen geblieben, weil ich das noch nicht gesehen habe und weil ich finde, dass Alexander Skarsgård das großartig spielt und das ist nichts, was mich in drei Jahren noch nachhaltig beschäftigen wird und wenn es davon keine zweite Staffel gibt, werde ich da auch nicht weinen, aber ich hatte Spaß mit dieser Staffel und es war...

Ich sehe auch gerade so eine Folge SO25 Minuten. Ja, genau. Es wird bestimmt eine zweite Staffel geben. Das basiert ja auf dem Buch von Martha Wells. Und das ist ja eine ganze die Killer-Bot-Reihe, heißt es. Da wird es bestimmt weitergehen. Ich habe das auch geguckt, aber ich war ein bisschen irritiert, ob des Humors. Darauf war ich nicht eingestellt.

Also man sollte vorher wissen, dass es witzig ist. Weil wenn man so Hard-Cy-Fi erwartet, ist es doch ein bisschen. Nee, nee. Wenn man Hard Sci-Fi will, habe ich gerade heute fertig gehört. Kann ich einmal mehr Alles Gesagt empfehlen im Podcast. Gerade ist eine Folge draus mit Margaret Atwood. Das ist ein anderes Thema.

Davor war, scheiße, wie heißt er? Max Q. Deutscher Hard Sci-Fi-Autor. Verdammte Axt. Der hat zig Bücher schon veröffentlicht. Gar nicht wahr. Ist das hier nicht in der Reihenfolge? Da, Brandon Q. Morris. Heißt in Wahrheit Matthias Matting. Und hat 70, ich glaube 70 Bücher hat er erzählt, die er schon geschrieben hat.

Die allermeisten davon Hard Sci-Fi. Ich habe keins davon gelesen, der Podcast war interessant. Ich habe Bücher von ihm bestellt und werde die irgendwann sicherlich lesen. Dann berichte mal, ob sich das tun. Weil eigentlich habe ich auch ein Fable für Hard Sci-Fi. Aber das ist immer mit einem gewissen zeitlichen Invest verbunden, weil das häufig auch Reihen sind.

Und eigentlich will man nur eine Reihe lesen, die auch schon abgeschlossen ist. Und dann sieht man sich auf einmal mit 10.000 und mehr Seiten konfrontiert. Und dann kann man sich überlegen, ob man das lesen möchte oder nicht einfach sagt, hey, JudgeGPT, gib mir mal eine Zusammenfassung. Umfassung. Ja, das sehe ich vollkommen genauso.

Mich nervt das auch, also das ist ja häufig bei Krimi, bei Fantasy und bei Sci-Fi ja auch häufig, dass die Welt erstmal aufgebaut wird und wenn die aufgebaut wird, dann wird da ein Roman nach dem nächsten drin geschrieben. Und das nervt mich, weil so viel Zeit habe ich ja gar nicht. Ich will meistens ein Buch lesen.

Ich meine, wenn es gut gemacht ist, wenn es eine gute Welt ist und die Storys auch hergibt, dann über ein paar Bände erzählt zu werden, habe ich da kein Problem mit. Aber ich möchte, wenn nicht irgendwie, genau wie beim Serien gucken, ich hasse es, irgendwie an Cliffhanger hängen zu bleiben und dann ein Jahr oder länger warten zu müssen und am Ende dann noch mit einer unbefriedigenden Auflösung des großen Ganzen konfrontiert zu sein und, mir dann nach zehn Jahren sagen zu müssen, eigentlich war das alles doch nur scheiße.

Ja. Witzig. Ja, weiß ich nicht, ob mir der schon mal untergekommen ist. Mir nicht. Führe ich unbekannt. Ich habe den, was ist mir auch nicht passiert, dass bei alles gesagt jemand war, den ich überhaupt gar nicht wahrgenommen habe. Und der scheint so der Self-Publishing-Papst zu sein. Er hat auch Bücher im Verlag veröffentlicht, aber der schreibt vor allem als Self-Publisher.

Und ich weiß nicht, in wie viel Sprachen übersetzt und hast du nicht gesehen. Ja, aber auch raffiniert, sich nicht mit dem langweiligen deutschen Namen die Blödsinn zu geben, sondern irgendeinen fancy englischen Namen zu wählen, um gleich ernst genommen zu werden als Hard-Sci-Fi-Autor. Ja, es gibt auch viele, bei Audible habe ich den gesehen, also zumindest kommen mir die Cover bekannt vor.

Die werden dann auch gesprochen immer von Marc Bremer. Den habe ich auch schon häufiger auf in so Sci-Fi Büchern gehört naja witzig, Na gut. Und hast du, wo du gerade alles gesagt hast, hast du die aktuelle Folge gehört? Mit Margaret Atwood? Nee, noch nicht. Die ist auch erst heute rausgekommen. Ja, genau. Ich pendle morgen wieder nach Hamburg und die ist noch nicht so lang.

Die hat glaube ich nur zweieinhalb Stunden oder sowas. Das heißt, die schaffe ich morgen. Sonst noch einen lustigen Tipp zum Hören. Damit schlafe ich gerade immer ein. Es gibt in der ARD Audiothek einen Podcast mit mein Gehirn heute, mit Bjarne Mädel und Ditsche. Bamberg Bump heißt das. Prange vs. Rode.

Die beiden wohnen in einem Mietshaus übereinander und Ditsche versucht immer einen Podcast aufzunehmen und Bjarne Mädel kretscht immer dazwischen. Das ist sehr lustig. Das habe ich hier jetzt. Gibt es aktuell nur eine ARD Audiothek. Das liegt glaube ich daran, dass die das immer exklusiv machen. 14 Episoden, eine Viertelstunde ungefähr.

Ja, ist nicht lang. Ist aber ein bisschen lustig. Dann schläfst du aber schnell ein. Ich? Ja, wahnsinnig schnell. Zack, direkt gespeichert. Gut, dann soll es das für heute und dieses Jahr gewesen sein. Falls ihr genug lange weiter habt und das hier an Weihnachten hört, wo wir es veröffentlichen, habt noch ein paar schöne Weihnachtsfeiertage.

Kommt gut ins nächste Jahr. wir haben noch gar nicht gesprochen, wann wir im nächsten Jahr die nächste Episode aufnehmen, aber wir kommen auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder, ihr kriegt das dann schon mit. Bis dann. Auf Wiederhören. Bis denn dann, guten Rutsch und man hört sich.

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