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Shownotes
Gast: Caspar von Allwörden (Podcast: Silicon Weekly (silicon-weekly.de))
Aufreger der Woche: Führerscheintausch (adac.de/verkehr/rund-um-den-fuehrerschein/aktu…)
Neues aus Cupertino: Siri wird doch zum Chatbot (maclife.de/news/siri-chatbot-apple-plant-radik…), Google Gemini nur, weil OpenAI nicht wollte? (maclife.de/news/siri-backend-openai-lehnt-appl…) ++ Apple stellt Creator Studio (apple.com/de/newsroom/2026/01/introducing-appl…) vor (Q4/25)
Hardware: Rødecaster Duo (rode.com/de-de/products/rodecaster-duo) ++ O2 mit neuer Zufriedenheitsgarantie (telefonica.de/news/corporate/2026/01/gutes-net…)
Raspi-Bastelei: Pi-Hole, Unbound, Fritz!Box, Wireguard – Benötigt wird ein Raspberry Pi Zero 2 W (conrad.de/de/p/raspberry-pi-zero-2-w-raspberry…) (oder jeder andere) ++ Kurzbefehle für den Mac: Shortery (apps.apple.com/de/app/shortery/id1594183810?mt…) ++ Browser-Erweiterung: Consent-o-matic (consentomatic.au.dk)
Apps: Musikfernsehen is back: MTV Rewind (wantmymtv.xyz/player.html) ++ Besser lesen mit LRS ReadBee (apps.apple.com/de/app/readbee/id6745453940) ++ Bahn App: Fahrplan & Live Tracking (apps.apple.com/us/app/bahn-fahrplan-live-track…) ++ Bahnvorhersage.de (bahnvorhersage.de) ++
Streaming & Gaming: Matt Damon: Netflix lässt Serien/Filme für aufmerksamkeitsschwache Menschen optimieren (variety.com/2026/film/news/matt-damon-netflix-…) ++ Skyscraper Live (netflix.com/de/title/81987107) ++ „Schwarzes Gold“ (Lüneburger-Heide-Western) in der Mediathek (ardmediathek.de/serie/schwarzes-gold/staffel-1…) mit Musik von Hans Zimmer ++ Hijack (tv.apple.com/de/show/hijack/umc.cmc.1dg08zn0g3…), Staffel 2 bei Apple TV ++ Audible mit neuem Standard-Abo ohne Dauerzugriff (ifun.de/kein-dauerzugriff-mehr-audible-fuehrt-…)
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Herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 279. Heute mit … Sven Möller! Moin, moin. Mit mir, Sebastian Schack und heute einem Special Guest, unter anderem bei Stefan Molz ausfällt, aber auch weil wir ihn nicht immer gerne hier haben und heute an einem anderen Tag aufnehmen, sodass er da sein kann. Hallo Caspar.
Hallo, hallo, schöne Grüße in die Runde und ein Ersatz für Molzi, das bin ich doch jederzeit gerne. Wie geht's dir? Was machst du gerade so in Podcast-Welten? Ja, also wir hatten mit unserem eigenen Podcast Silicon Weekly, haben wir uns gerade um das Thema KI-Bücher gekümmert. Da passiert gerade relativ, leider relativ viel. Also immer mehr Bücher, die KI generiert werden, tauchen da irgendwie auf.
Das war sogar das letzte große Thema. und ich habe gehört, heute soll es unter anderem um Raspberry Pi-Bastelleien und Sprachassistentinnen und so gehen. Da dachte ich, da bin ich auch dabei, weil das beschäftigt mich auch immer mal wieder und da kann ich jederzeit auch, da kannst du mich nachts um drei wecken, da kann ich was zu erzählen.
Ja, da kommen wir auf jeden Fall zu. Wir kommen aber erstmal dazu, dass, ich glaube, Herr Möller uns erzählen möchte, wie alter ist das Thema Führerscheintausch, als aufregender Woche platziert wurde. Ja, es Ja, es hat mich heute ereilt. Also ganz, also ich erzähle euch warum und wie. Aber erstmal muss ich meinen Führerschein tauschen, weil ich in diese Kategorie falle.
2000 bis 2001 muss der bis, ich glaube, wann war das, letzten Dienstag oder so, getauscht worden hätte sein müssen. Ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Weiß auch nicht warum. Ich habe eine Checkkarte zwar schon. Angefangen habe ich natürlich auch mit dem Lappen. Aber da ich gleichzeitig Motorradführerschein gemacht habe und man ja zwei Jahre lang sozusagen die kleinen Motorräder auf Probe fährt und dann große Motorräder nach zwei Jahren fahren darf, habe ich mir den natürlich damals getauscht.
Eigentlich hätte ich einen von 98 gehabt. Jetzt habe ich einen von 2000. Und den darf ich dank EU jetzt bitte getauscht haben. Und aufmerksam wurde ich darauf durch die ADAC-App. Nicht die ADAC-App, das stimmt nicht ganz. Ich habe meinen ADAC-Mitgliedsausweis in der Wallet drin. Und die meldete sich und sagte, übrigens, ich glaube, ihr Führerschein ist abgelaufen.
Willst du da nicht mal nachgucken? Ja, das ist ja ein Rattenschwanz. Erst mal muss ich den Haaren schön machen, damit ich Fotos machen kann. Die muss ich dann mal abholen. Dann muss ich damit irgendwo hinjuckeln und den ganzen Bums da abgeben, nur damit sie mir so ein neues Ding ausstellen können. Das nervt mich gerade, weil ich da absolut keine Lust und keine Zeit für habe.
Wie ist das bei euch? Ihr seid noch alt, ihr seid jung, ne? Nächstes Jahr bin ich dran. Ich erinnere dich in einem Jahr. Ich habe schon gar nicht mehr genannt. Also, ich habe 2005 meinen Führerschein gemacht, dann habe ich noch, ein bisschen Frist habe ich dann noch, oder? Dann hast du noch ein paar Jahre. Okay, ja. Dann hast du noch sehr viel Zeit.
Ich habe hier was verlinkt vom ADAC, den ganzen Artikel dazu. 2005 hast du Zeit bis zum 19. Januar 2028. Macht der schon mal eine Erinnerung? Korrigiert mich, aber das ist doch jetzt mit, der ist doch dann mit Ablaufdatum. Also mein aktueller Führerschein, der hat gar kein Ablaufdatum. Das ist zum Beispiel, ja, okay, guck mal. Ja, guck mal.
Ja, ist bei mir jetzt, also meine hatte auch kein Ablaufdatum. Jetzt wird er ein Ablaufdatum haben. 15 Jahre sind die dann gültig. Allerdings betrifft das nur das Dokument. Also das ist eigentlich. Kein Erzug davon. Das ist halt nochmal so ein zusätzlicher Aufwand. Ne, genau. Ist jetzt auch nicht so schlimm. ich glaube, falls ich jetzt kein gültiges Papier dabei hätte, dann wären das irgendwie 10 Euro oder so.
Wenn ich jetzt morgen auf dem Weg dahin angehalten werde, dann ist das so. Aber dafür soll ja bis zum Ende des Jahres digitalisiert werden. Inwiefern? Als App? Ja, also genau, wie jetzt auch hier IIKFZ gibt es ja, haben wir darüber gesprochen vor Wochen, Monaten. Das Kraftfahrzeugbundesamt hat doch jetzt irgendwie so eine App am Start, um was kann man da nochmal einsehen, habe ich vergessen.
Fahrzeugschein, den Brief nicht. Genau, ich habe meine schon digitalisiert und es ging erschreckend einfach, weil auch die Anmeldung fast problemlos funktionierte. Aber auch tatsächlich nur, weil ich glaube ich den E-Pair so mal irgendwann mal freigeschaltet hatte für was anderes. Sonst habe ich schon von vielen Leuten gehört, ist das eher pain in the ass, wenn man über andere Methoden das versucht.
Ja, aber das hat funktioniert und ich glaube, da soll dann auch der Führerschein rein. So nach dem Motto, alles soll in dieser IKFZ-App. Und dann muss man theoretisch Führerschein und Fahrzeugschein nicht mehr mitführen. Ich bin gespannt, ob ich mal in eine Kontrolle komme und das wirklich mal ausprobieren kann, was die Kolleginnen und Kollegen der Polizei dann dazu sagen.
Aber naja, denn das Dokument zumindest kann ich dann angeblich zu Hause lassen. Ich habe da zwei Fragen zu. Erste Frage natürlich direkt vergessen. Kann man den Fahrzeugschein teilen? Kann man. Also wenn mehrere Personen das Auto fahren, kannst du denen Zugriff geben und du kannst den Zugriff auch wieder entziehen.
Ich glaube, du kannst den, das ist jetzt halbwissen, du kannst den glaube ich sogar zeitlich begrenzen. Da hat jemand mitgedacht, das gefällt mir gut. Also an sich ist die App tatsächlich, ich war positiv überrascht, sagen wir es mal so. Zumal die ja schon vor ein paar Jahren diese Website online geschaltet haben, wo ich die auch mit ePerso-Funktion auf meine entweiligen Punkte in Flensburg zugreifen konnte.
Ja, aber diese ganze E-Perso und diese ganze Anmeldung Arie, das artet ja mal aus bei Dingen, die man so selten braucht. Also ich weiß nicht, wie häufig brauchst du dein E-Perso? Selten. Ich brauche ihn im Januar wahrscheinlich wieder, weil Anfang nächsten Jahres soll er nämlich auch digitalisiert werden.
Naja, wenn da jetzt wirklich sowas wie sichere Anmeldung im Internet und sowas mit dabei ist, dann habe ich mich aber noch wenig bis gar nicht beschäftigt, aber das ist ja eines der Versprechen, die damit verbunden sind, dass sowas einfacher werden sollen, Kontrauffnung und solche Sachen. Zum Beispiel Krankenkasse, wäre jetzt glaube ich gegangen, hätte man sich mit E-Perso aber du hast dann erstmal, musst du dich ja wieder, musst du erstmal wissen, wie funktioniert das mit diesem E-Perso, um dich dann bei deiner Krankenkasse anzumelden.
Das meine ich mit diesem, es ist so ein riesen Rattenschwanz immer und diese ganzen Zugangstaten und das ist alles wild, finde ich. Ja, aber grundsätzlich ist das ja erstmal alles irgendwie der richtige Weg. Und ich glaube, wenn es einfach mehr Dienst davon gibt und man da auch so ein bisschen so eine Routine drin hat in der Benutzung.
Dann… Ja, also wichtig wäre für mich, dass ich mich nicht, also klar, es ist ein Sicherheitsfeature, dass ich irgendwann abgemeldet werde und mich wieder anmelden muss. Ein paar Dinge, die ich aber nur alle Jubeljahre mal brauche, wäre das ganz schlau, dass die irgendwie angemeldet bleiben, in Anführungszeichen, damit ich dann nicht, wenn ich es erstmal brauche, dann habe ich ein Lied, dann wieder quasi die ganze Anmelde-Arie machen müsste.
Ja, ja. Wobei, also so oft mache ich es ja auch nicht. ich habe das zuletzt gemacht, als ich ein Konto gewechselt habe, mal wieder. Und also das ging hinreichend einfach, so mit, hey, ja, ich habe das in den E-Perso und irgendwie Code-Scan-App runterladen, so App habe ich auf dem iPhone, passt dagegen halt, ein Pin eintippt, den musste ich recherchieren, weil ich da nicht wusste, den habe ich mir nicht gemerkt, aber den habe ich in meinem Passwort-Safe mit drin stehen und dann, hatte ich innerhalb von Minuten tatsächlich so ein Konto. Das war schon irgendwie geiler als früher mit diesem Postident und danach dieses Postident im Sinne von was zur Post hintragen und dann danach ja, ich meine, irgendein hochmotivierter Mitarbeiter aus irgendeinem Callcenter macht Fotos
von dir und deinem Ausweis. Das ist das schon angenehmer. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis. Ich weiß nicht, ob ich das hier in dem Rahmen schon mal erzählt habe. Falls ja, dann bitte korrigiert mich und springt direkt rein. Was die Krankschreibung betrifft, ist ja vielleicht auch dann ein Aufreger der Woche für mich, weil Herr Merz ja was gegen die telefonische Krankschreibung hat.
Mein Arzt hat jetzt einen KI-Chatbot im Krankenkassensystem, wenn ich da anrufe. Und der fragt dann erstmal ab, warum man anruft. Also die Sprechstundenhelferinnen und Helfer müssen nicht mehr direkt rangehen, was für die eine Entlastung ist. Und der funktioniert auch erschreckend gut. Ich hatte erst so einen typischen Chatbot vor Augen, mit dem man dann spricht und den man dann anschreien muss, damit man irgendwann einen Menschen dran bekommt.
Das war in dem Fall dann zum Glück nicht so. Mitarbeiter. Genau, ich möchte mit einem Menschen reden. Das ging wirklich gut. Und ich habe dann gesagt, warum ich eine Krankschreibung brauche und habe dann tatsächlich innerhalb von ein paar Minuten einen Rückanruf bekommen vom Arzt. Und das hat sehr, sehr gut funktioniert.
Man muss auch sagen, die Arztpraxis kennt einen. Das ist ja mit dieser Telefon- und Krankschreibung nicht so, dass jeder sich sofort telefonisch krankschreiben lassen kann. Das lässt der Merz dann auch gerne mal unter den Tisch fallen. Aber das war ähnlich gut. Und es war direkt auch in meiner Krankenkassen-App mit hinterlegt und das heißt, da hat die Digitalisierung endlich mal sehr gut funktioniert und ich würde es sehr, sehr schade finden, wenn wir dieses funktionierende Modell jetzt aufgrund von irgendwelchen komischen, Gedanken, die Herr Merz hat, dann wieder einstellen. Da habe ich mich so ein bisschen drüber aufgeregt.
Zumal sowohl März als auch dann, wo hat er das gesagt, Arbeitgeberbund oder irgendwie, irgendwer doch noch mal eingestimmt, ja auch ein bisschen ignorieren den aktuellen Stand der Wissenschaft, sondern dass Menschen, die mal Corona hatten, was ja inzwischen wahrscheinlich, wie viele Menschen leben hier gerade, 85 Millionen, so auf 80 Millionen zutreffen dürfte, grundsätzlich ein erhöhtes Risiko haben an so Atemwegserkrankungen zu erkranken. Erkrankten, ja.
Von daher ist es auch irgendwie gar kein Wunder, dass gerade mehr Menschen häufiger krank sind. Das wird sich wohl noch weiter so durchziehen. Ja, plus, was wohl auch alle Expertinnen und Experten sagen, dass es so ist, dass die, er hat ja darauf angesprochen, dass jetzt eine erhöhte Krankschreibungsanzahl da wäre.
Aber das liegt unter anderem einfach daran, dass die Krankenkassen das jetzt elektronisch melden. Nicht die Krankenkassen, sondern die Ärzte an die Krankenkassen. Und dadurch einfach viel weniger unter den Tisch fällt. Da kann man natürlich erwähnen, das muss man aber auch nicht. Und das ist ein bisschen schade, wenn man es eben nicht tut, weil dann halt eben nicht wirklich über die Zahlen gesprochen wird, sondern irgendwas in den Raum gestellt.
Ja, und es kommt noch dazu, genervte Ärzte, also ich musste meinen Ärzte davon abhalten, mich länger krank zu schreiben. Anfang des Jahres direkt krank und hatte mich krank gemeldet und da fing ich an, ja, du brauchst jetzt aber so einen Attest. Und ich dachte, alter, fuck, dann ist das halt so. Und hab in der Praxis angerufen und die sagten, ja, herzlichen Glückwunsch, sind alle gerade krank, Quartalswechsel war ja auch nix mit Telefonisch, du musst dir irgendwie mal die Karte reinstecken, kannst du ja gleich versuchen lassen bei der Gelegenheit.
Stimmt, ja. Und der war hinterher genervt davon, dass Arbeitgeber, gerade von Menschen, die schon länger da arbeiten, da jetzt irgendwie drauf bestehen, dass am dritten Tag dann irgendwie so eine Krankschreibung, ja, ich bin ja eigentlich auch wieder fit. Ich habe am dritten Tag, ich will eigentlich nur meine Urlaubstage zurück haben, deswegen brauche ich den Zettel.
Und der war hinterher genervt, dass er mich direkt fünf Tage krankschreiben sollte, weil er das alles scheiße findet und ich ihn einfangen muss. Ja, ja, nee, mach mal hier diese drei Tage, ist ja auch alles gut und so. Aber um nicht noch negativer in die Statistik einzugehen. Ja. Das ist so ein Thema.
Wie sind wir jetzt vom Führerschein zum Herz gekommen? Über die Krankenkasse. Über die Krankenkassen. So kann es gehen. Schneller Themenwechsel würde ich vorschlagen. Schneller Themenwechsel. Aber ja, das ist nicht so weit weg, weil du hast das magische Wort quasi gerade schon fast gesagt. Chatbot. Ich habe gelesen in diesem Internet, dass Siri jetzt, also dann demnächst, wenn die neue Vision veröffentlicht ist, tatsächlich doch zu so einem Chatbot werden soll, was es bisher ja nicht so richtig war.
Also ja, ich konnte Siri Dinge fragen und Siri hat auf ein paar Dinge geantwortet, auf ein paar andere Dinge ins Internet weiter verwiesen. Aber es ist halt nicht so, dass man da jetzt mit chatten konnte, also auch mit Texteingabe, ging ja auch schon länger, aber nicht so mit chatten konnte, wie jetzt zum Beispiel mit Gemini oder mit Claude oder Mistral oder, Deep Seek.
Fällt dir noch einer ein? Also ich, natürlich gab es diese Chat-GPT-Anbindung, ich habe aber eingestellt, dass dann Siri erstmal nochmal fragt und das reißt dann natürlich auch ein bisschen raus und dann ist das auch nicht so flüssig wie dieser, Sprachmodus, den man von OpenAI kennt. Also es ist halt immer noch Siri, die dann vielleicht eine etwas längere Antwort einem vorliest, aber so ein richtiges echtes Gespräch, so ein echter der Chatbot ist das halt eben auch nicht.
Also ja, Siri war bisher eigentlich so eine 1,5er Version von dem Sprachassistent, der sie schon immer ist. Was ich ganz spannend fand, dass du in dem selben Nachrichtenkontext rumkam, Google hat ja diesen Apple-Deal gemacht, dass Gemini quasi die technische Basis sein wird für das Sprachmodell von Siri, Siri 2.0, 4.0, whatever, und OpenAI das nicht wollte.
Und jetzt diskutieren natürlich verschiedenste Menschen darüber, woran das wohl liegen mag. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es daran liegt, wie Apple das Ganze umsetzt. So bisher ja auch schon. Ja, ein Teil passiert auf dem Gerät, ein Teil passiert in der Cloud, aber nicht in der Cloud-Cloud, sondern in so einer privaten Version davon.
Ich kann mir gut vorstellen, dass das Interesse von OpenAI daran äußerst gering ist. Außerdem ist es ja auch so, so liest man, dass jetzt auch Google keinen Zugriff bekommt oder die dadurch generierten Daten nicht auswerten darf, um das eigene Sprachmodell weiter zu trainieren. Das könnte ich mir auch vorstellen, dass das OpenAI auch nicht gefallen haben wird.
Google wird da auch mit den Zähnen geknirscht haben, weil das natürlich irgendwie ein riesiger Datenschatz ist von, ich weiß nicht, wie viele aktive iPhones gerade so rumlaufen, die Apple Intelligence können. Aber also hunderte Millionen. Google wird die Trotzung gemacht haben, weil das natürlich ein Riesendeal für Google ist.
Sie sind damit jetzt dann praktisch auf jedem Smartphone ist Gemini drauf und das automatisch dann, also es würde mich wundern, wenn Gemini ChatGPT nicht ablöste binnen Monaten oder Wochen als so das Standard, Ding in KI-Felden. Haben die nicht eh gerade so ein bisschen die Nase vorn? Also Google mit Gemini, also vor OpenAI.
Ich habe das nur so am Rande mitgehört, dass die Fehlerquote bei Gemini wesentlich, geringer ist als bei OpenAI. Naja, die Entwicklungsprünge sind glaube ich relativ groß und JGPD hat ja gerade beziehungsweise Sam Altman hat ausgerufen, auch gerüchteweise in der Firma, in einem Meeting, Warnstufe Rot, so nach dem Motto.
Die anderen ziehen gerade an uns vorbei, jetzt müssen wir auch mal was machen. Also die gucken auch sehr in Richtung Google. Also ja, gefühlt sind die, aber es ist natürlich immer so ein bisschen auf und ab, hin und her, wer wieder gerade ein aktuelles Modell vorstellt, aber aktuell ist Google sehr gut dabei. Und Jacky, was du gerade gesagt hast.
Google hat den Riesenvorteil, dass sie ja quasi schon auf Daten zugreifen können, beziehungsweise ein laufendes Betriebssystem haben, mit dem sie ja Dinge ausprobieren können. Ja, und die haben sich ja auch vorher, bevor dieser großen KI-Welle ja schon mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Die sind ja nicht ähnlich.
Also Apple ist ja von Null angefangen. Das ist ja der große Unterschied. Google war da schon deutlich weiter. Und Shaggy, was du eben gesagt hast, ich glaube, dieser Marketing-Effekt, den darf man nicht unterschätzen. Also wenn Apple sich jetzt im Sommer auf der WWDC, die ich übrigens, glaube ich, die spannendste WWDC seit Jahren halte, weil ich war vor anderthalb Jahren auf der WWDC, als Apple Intelligence das erste Mal vorgestellt wurde.
Wir wissen ja, was daraus wurde. Wenig bis gar nicht also da bin ich jetzt sehr gespannt was in einem halben Jahr im Sommer dann kommt und man darf glaube ich nicht unterschätzen, wenn sich dann Tim Cook da vorne hinstellt und erzählt dass jetzt Google die KI auf meinem iPhone ist, das ist natürlich, marketingtechnisch, also da hätte ich auch gesagt, ja komm, dann behaltet eure Daten, ist okay, solange wir da unser Gemini Logo draufkleben dürfen ist doch alles wunderbar.
Das denke ich auch, ja. Ja, und offenbar hat man ja in letzter Zeit auch, also in den vergangenen Jahren mit der Suchmaschine auch gut zusammengearbeitet. Und es wird auch jetzt schon einen Effekt haben, ne? Also wenn man sich überlegt, ja, diese ganzen Chatbots und sowas schon irgendwie gut, aber richtig gut, erst wenn ich da, Entschuldigung, richtig gut, aber erst wenn ich da Geld draufwerfe und irgendwie alles nutzen kann, und da kosten ja alles das gleiche, irgendwie 22 Euro, 23 Euro im Monat oder sowas.
Und das gibt es ja auch so wahnsinnig viel. Ich habe ja gerade ein paar schon aufgezählt. Und wenn ich jetzt sehe, also Apple hat sich also für das von Google entschieden. Naja, das werden die auch nicht durch Münzwurf entschieden haben. Da werden die sich angeguckt haben, was die verschiedenen Sprachmodelle können.
Das wird schon nicht das Schlechteste sein, das von Google, wenn Apple da jetzt irgendwie das iPhone mit verheiratet. Ich könnte mir also auch gut vorstellen, dass sich auch jetzt schon diverse Menschen, mich eingeschlossen, näher mit Google Gemini auseinandersetzen, was da wohl so geht. Und gerade auch Menschen, weil auch Google natürlich gut in Verzahnung ist.
Es soll ja auch drei, vier Menschen geben, die irgendwie so ein Gmail-Konto ihr eigen nennen und da alle Mails drin haben und so ein YouTube-Konto haben, was da angeschlossen ist. Und wer weiß, was noch alles für Google-Dienste. Docs, Sheets hast du nicht gesehen. Das gibt ja auch so ein zusätzlicher, positive, in Anführungszeichen, Effekte, sich für Google zu entscheiden, wenn man da ohnehin schon irgendwie drin ist.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was passiert, wie sie dann am Ende aussieht und vor allem, wann sie kommt und wann sie auch nach Europa kommt. Das ist ja auch nochmal so ein Punkt, gerade bei KI-Themen. Ich würde mir einfach mal wünschen, also es gibt wenig Apple-Produkte, die mich nervlich so aufregen wie mein HomePod in der Küche, der Kleine, mit Dingen, die er nicht tut.
Und auch immer wieder Netzwerkprobleme, da habe ich auch schon alles mögliche durchprobiert, komplette Reset-Geschichten und alles WLAN-Frequenzen geändert. Regelmäßig kommt als Antwort, ich habe zur Zeit ein Netzwerkproblem. Und also da ist jetzt wirklich mal angesagt, dass was passiert und deswegen ja, WWDC, ich gucke sehr gespannt drauf.
Vielleicht schaffen wir es ja, dass ich danach dann wiederkomme und dann gucken wir mal, ob ich jubel oder ob ich sage, das war jetzt wieder nichts. Ich muss rausfinden, wie ich meine Homepods resette. Also ich muss es einfach mal nachlesen. Ich bin nicht dazu gekommen heute. Da bin ich inzwischen Experte drin, kann ich dir gerne sagen.
Also du musst einfach den Finger lange, wenn er anfängt zu leuchten, musst du den Finger 10 Sekunden draufhalten, bis er anfängt rot zu leuchten wie Kitt. Und dann fängt er an sich zu resetten. Okay, weil auf magischerweise, also ich erzählte gerade schon in der Pre-Show quasi, ich war mit dem Zug unterwegs, ich war in Mannheim, ich war im Hotel und ich habe mich mit dem VPN nach Hause verbunden, aus Gründen, zu dem ich nachher noch komme.
Okay. Und was ich davor hatte, hat nicht funktioniert. Und ich habe das recherchiert, ich habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen, das liegt daran und das wird nachher, es wird alles Sinn ergeben, ich verspreche das. Aber es liegt daran, dass in diesem Hotel-WLAN dasselbe IP-Subnetz verwendet wird, wie ich zu Hause das verwende.
Und mein Gerät verwirrt ist und nicht weiß, wo es irgendwie Anfragen hinschicken soll. Ich habe mich nach Hause gefahren und habe jetzt hier gestern Abend mein Netzwerk zu Hause umgepopelt, dass es auf ein anderes Subnetz gemünzt ist. Und das haben fast alle Geräte mitbekommen, außer ein HomePod, den ich hier habe und die Philips Hue Basistation, die immer noch sich fragt, und was mache ich hier eigentlich?
Alle sind weg. Was tue ich hier? Und das, obwohl die per Kabel angeschlossen ist, an die Fritzbox, aber die konnte ich ja neu starten, wie ich mir im Stecker gezogen habe und der HomePod, der braucht ja ein bisschen mehr Liebe, um sich einmal zu reset und zu sagen, hey, wer bin ich hier eigentlich? Ich brauche eine neue IP-Adresse.
Stromstecker ziehen und eine Viertelstunde warten, reinstecken, ja nicht gereicht, dass er sich eine neue IP-Adresse zieht, dann taucht er aber nicht mehr auf. Nee, aber da ich die einmal im Monat resette, das ist der Weg. Wow, what a pain. Ich mach das lieber erst nach der Sendung, weil grundsätzlich ist der auch gleichzeitig so ein Border-Router für mein Smart Home.
Das mach ich mal jetzt nicht, während wir hier, wer weiß, dass da explodiert. Nicht Live-Reset, wobei das wäre auch mal ein spannendes Format. Live-Reset mit Chucky. Das macht Stefan eigentlich in jeder Episode. Ich muss das auch wieder sagen. Dafür ist Stefan der Experte. Ach ja, ja, ja. Ja, Google, Gemini, Apple, das wird alles noch entspannt, was dabei so rumkommt.
Und auch, was eigentlich, also aktuell kann man ja, hast du gerade schon erwähnt, OpenAI einbinden. Werde ich das eigentlich weiterhin können? Also ist der Deal so exklusiv, dass es dann Gemini als Basis ist oder werde ich sagen können, ja, mach das mal bei diesem Gemini, ich bin hier europäisch, ich nehme hier Mistral oder sowas.
Werde ich das einbinden können? Von mir ist Cloud oder sowas, werde ich das einbinden können als alternative Basis? Genauso wie ich jetzt der auch einen anderen Browser zum Beispiel als Standard wählen kann. Oh, hör auf, lass das nicht die EU hören. Sonst kriegen wir das gar nicht in Europa, weil man keinen Sprachassistenten auswählen kann.
Also ich hätte schon ganz gerne, wobei, ja, aber es war bei Apple Intelligence ja so, dass sie diesmal relativ hart vorgegangen sind und ja selbst eine Umstellung auf Englisch nichts gebracht hatte und auch irgendwie VPN-Tunnel nicht so wirklich erfolgreich war. Ich habe es natürlich ausprobiert, ausprobiert, als Apple Intelligence dann endlich mal verfügbar war über die Betas.
Damals ja auch das ist jetzt anderthalb Jahre her. Es ist wild. Und das hat ja alles nicht funktioniert. Da haben sie zum ersten Mal einen sehr harten Riegel vorgeschoben gefühlt. Ähnlich wie bei dem iPhone Mirroring, weil sie wirklich nicht wollen, dass die Leute das in der EU benutzen, aus regularischen Gründen.
Und ich kann mir sehr vorstellen, dass sie das dann auch wieder an dem Fall tun. Aber meine Hoffnung ist natürlich, dass das nicht Ewigkeiten dauert und dass man sich irgendwie einigt, dass Gemini dann im Siri-Kostüm in Zukunft übers iPhone humpelt. Das zeigt ja auch einmal mehr, dass der Mac nicht so wichtig ist.
Also da ist der Druck nicht so groß, sondern ja, dann habt ihr das Feature halt nicht. Während sie jetzt gerade ja Apple Watch Konkurrenten quasi zulassen mussten, so denken sie, ah ja, diese ganzen Wearables ist irgendwie wichtig, iPhone ist irgendwie wichtig und wenn die U da dreimal sagt, nee, wir wollen das, aber dann werden auch Dinge umgesetzt, aber Mac ist offensichtlich dann doch zu egal von der Stückzahl her.
Ja, aber ich weiß nicht. Also ich hatte eine Veranstaltung dazu. Also Apple hat mir dieses Funktionen extra nochmal gezeigt. Ich weiß nicht, ob das intern Kommunikationsproblem war oder ob man da noch nicht wusste, dass man es nicht nach Europa bringen wird. Aber die haben ganz stolz gezeigt, wie dieses iPhone-Mirroring funktioniert.
Und ja, dann war ich eigentlich auch guter Dinge, dass es kommt. Aber naja, auch das ist ja, wie gesagt, nicht passiert. Aber da kann ich auch gut drauf verzichten. Ich hätte lieber eine gute Siri. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich das auch nehmen. Wobei ich aber dieses iPhone-Mirroring grundsätzlich schon geil finde.
Ja, ist schon praktisch. Geht da schon Verwendung für? Welche Art wäre die Verwendung? Messenger zum Beispiel. Also ich finde nach wie vor Signal auf dem Mac finde ich nicht geil. Das ist irgendwie ständig, ich will das Ding irgendwie ein Update machen und neu starten und nicht jedes Mal, wenn ich das Ding aufmache, ist alles neu.
Ich finde, dass die Synchronisierung dann nicht gut funktioniert und ich habe jetzt angefangen inspiriert von einem Talk auf dem CCC, habe ich jetzt hier Element X auf meinem iPhone, was ein Matrix-Chat-Client ist. Da sind genau zwei Leute drin. Das ist aber auch, ich glaube, mehr als im Durchschnitt.
Und das ist auch, das auf dem iPhone ist das super geil zu benutzen. Auf dem, Mac nicht so. Ich fände es schon irgendwie gut, für sowas so das iPhone da kleben zu haben. Ich finde auch, mein Podcast-Client, Pocketcast, gibt es auch für ein Mac, ist nicht im Ansatz so gut zu bedienen wie auf dem iPhone.
Das könnte ich mir auch hier so in die Ecke kleben. Das würde ich mir gut vorstellen. Okay, ich dachte, das ist eher so ein, Auch so ein Social-Media-Ding, weil TikTok und Instagram und. Ja, weiß ich gar nicht. Ich könnte es mir gut vorstellen. Ich hätte es auch den Tag über tatsächlich gern oben in der Ecke.
Was mir zum Beispiel immer mal wieder auffällt, der Mac hat zwar auch eine Kurzbefehle-App, aber viele von den Kurzbefehlen oder auch viele von den Widgets gibt es zum Beispiel gar nicht für den Mac, weil sie nur fürs iPhone entwickelt wurden. Aber die würden dann doch, also kommen die oder gibt es die nicht?
Oder ist das auch gekoppelt an das iPhone-Mirroring? Naja, also der Entwickler kann ja sagen oder die Entwicklerin, und ich möchte das nicht, dass das auch im Mac verfügbar ist, dann kann ich das da nicht anzeigen. Aber ich könnte es mir natürlich anzeigen, wenn ich das auf dem iPhone-Bildschirm dann einfach mir anzeige.
Also es gibt so zwei, drei Apps, wo es zum Beispiel sehr sinnvoll ist, da ab und an mal drauf zu gucken und Widgets. Und die gibt es halt für den Mac einfach nicht. Und das wäre so ein Use Case. Aber generell auch, wenn eine Nachricht reinkommt oder irgendwie sowas, wenn alles zentral auf einem Gerät ist, und das bediene ich dann, das hat ja auch manchmal Vorteile, auch wenn Apple-Geräte natürlich sehr gut miteinander vernetzt sind.
Und wie gesagt, ich komme auch gut ohne die Funktion aus. Das ist jetzt nichts Wildes. Aber wenn es sie gäbe, ich würde schon Gründe finden, sie zu nutzen. Was Apple gerade eingeführt hat, ist eine längere Latte hässlicher App-Icons. Oder seid ihr Fans, Herr Möller, dein Thema? Auf gar keinen Fall. Also wir reden jetzt gerade nur von den App-Icons.
Im Internet gab es so ein schönes Bild, wo einer das mal umgedreht hat. Also die Entwicklung der App-Icons von damals bis heute. Und wenn man das umdreht, zum Beispiel Pages, da war die Bildunterschrift sozusagen. Es sieht so aus, als hätte sich jemand sehr gut entwickelt in App-Icon-Gestaltung. Aber wie gesagt, es war umgedreht. Also wir entwickeln uns zurück.
Und da schießt sich Apple ja mit seinem komischen Liquid Glass, wo ich auch immer noch kein Fan von bin, ja selbst irgendwie ins eigene Bein, dass die App-Icon sehr einfach sein müssen, um diesen Effekt darstellen zu können. Ist nicht schön. Die Rede ist aber vom Creator-Studio, was angekündigt wurde.
Und ich glaube ab heute, also ab morgen, also ihr wisst, ab 28. Januar ist es dann verfügbar, könnt ihr dann abonnieren für läppische 129 Euro im Jahr. Gibt es auch einen Monatspreis, ja 12,99 Euro. Ich glaube im Monat auch genau 12,99 Euro, ja. Was ist denn da drin? Also, ich sehe hier ein App-Icon von Final Cut. Okay. Logic Pro. Okay.
Neu, Pixelmator Pro. Also quasi die, Fotobearbeitungssoftware von Apple, die es bislang nicht gab, die Apple ja eingekauft hat. Da sehe ich noch, also da verstehe ich den Namen Creator noch. Natürlich dann auch, Zusatz-Apps wie, wie heißt das, nicht Motion. Was heißt die, Motion? Es gibt Compressor. Ja, und die für Live-Musik.
Mainstage? Mainstage, genau. Das verstehe ich alles. Also, das ist Creator, da macht man Dinge mit. Dann haben die aber auch noch da reingeknuppert, Pages, Numbers und Keynote und Freeform. What? Also die Auswahl wirkt auf mich erstmal sehr willkürlich. Gerade bei den Apps, die ja sonst immer beworben wurden als hier, du kaufst dir so ein Gerät und hast erstmal alles dabei.
Wird auch weiterhin so sein. Die werden auch weiterhin kostenlos verfügbar sein. Nur einige Funktionen, KI-Funktionen, vermutlich wird es dann in Zukunft nicht mehr in die Apps schaffen. Und Apple warbt, glaube ich, mit tollen neuen Templates oder so, ich weiß nicht. Wäre jetzt für Creator wahrscheinlich auch nicht so relevant.
Ja, mal gucken. Also noch ist ja auch so ein bisschen unklar, wie das mit Feature-Parität aussieht. Bei einigen haben sie explizit daneben geschrieben, ja, ja, ist das Gleiche. Bei anderen steht das nicht daneben und da haben sie aber dann in irgendwelchen, nach Presseanfragen, halbwegs Statements rausgegeben, die man so interpretieren kann, als dass die wohl bis auf weiteres Feature-Parität behalten und dann müssen wir mal gucken, wie sich das so entwickelt.
Ja. Also insgesamt, also ich finde auch, es gibt mehrere komische Stellen, du hast die gerade schon aufgezählt, Sven, die Icons sind eine Katastrophe, dann, ich verstehe auch nicht, was diese iWork-Apps da drin sollen, das passt irgendwie nicht, aber was ich sehr gut finde und das ist glaube ich auch eine kleine Kampfansage, ist der Preis, also wenn man überlegt, dass alleine Final Cut, ja, was hat das gekostet, 400 Euro in der Einmalzahlung oder irgendwie so.
Ist ja noch im Store, wir können ja recherchieren. Ja stimmt, man kann es halt eben auch noch einzeln kaufen, das kommt auch noch dazu. Das war ja auch sofort ein Kritikpunkt, dass viele gesagt haben, oh Gott, was ist denn jetzt mit dem Einzelkauf? Muss ich jetzt alles abonnieren? Nee, man kann es schon noch einzeln kaufen.
Bin zum Beispiel jemand, ich brauche kein Final Cut durchgängig. Ich brauche es ab und an mal vielleicht für ein kleines Projekt, weil ich Final Cut auch einigermaßen kenne. Natürlich könnte man jetzt auch mit anderer Software schneiden, aber ich kenne halt Final Cut und ich weiß, dass das alles kann, was ich brauche.
Da lohnt es nicht, dass jedes Mal für 300 oder für 400 Euro, selbst ich kaufe es natürlich nicht jedes Mal, aber selbst für diese kleine Anzahl von Projekten würde es sich nicht lohnen. Aber einmal für einen Monat 1299 auszugeben. Dann ist es fair. Ja, dann ist es schon wieder fair und das ist ja nicht nur Final Cut.
Das sind ja schon auch noch andere Apps, die auch sehr sinnvoll sind und die man auch nutzen kann. Je nachdem, also ich glaube die wenigsten werden alle Apps aus diesem Paket brauchen. Dafür ist es dann doch schon wieder sehr breit aufgefächert. Aber es ist so ein bisschen, ich glaube eine Kampfansage in Richtung Adobe mit deren Creative Suite-Geschichten.
Ja, da ist es ja ähnlich. Da kannst du ja auch einzelne Apps abonnieren. Dann gibt es glaube ich noch das Foto-Bundle mit Photoshop und Lightroom und dann wenn du irgendwas anderes brauchst, brauchst du eh das All-in-One und da ist dann alles bei, wovon du wahrscheinlich auch nur 20 Prozent nutzt, wenn überhaupt.
Ja, ich sehe auch so ein bisschen klar den Blick nach Adobe. Aber Adobe ist natürlich noch größer gewachsen. Ich sehe zum Beispiel einen großen Vorteil bei Adobe Fonts. Das hat Apple sehe ich hier nicht. Ich weiß nicht, was Creative Cloud könnte man, das werden die wahrscheinlich sinnvoll irgendwie mit der iCloud verknuppern.
Ja. Ist ja auch im Wesentlichen schon. Also zumindest für alle kleineren Programme. Final Cut natürlich ein Thema, weil viel Speicherplatz und Apple ist geizig mit der iCloud. Also da hätten sie ja nochmal irgendwie einen Terabyte oder zwei mit reinwerfen können, den Abo-Preis. Ja, genau. Und es gibt nur einen Abo-Preis. Warum man das nicht, granularer aufbaut? Vielleicht doch die eine oder andere App wie für dich jetzt Final Cut im Monat für 5 Euro, wenn du nur die App brauchst.
Oder die KI-Funktion in Numbers ist so geil, dass ich die unbedingt haben möchte. Dann für 5 Euro, so nach dem Motto. So muss ich halt jetzt für 12,99 Euro. Ich gehe nicht davon aus, dass das passieren wird. Apple ist wie gesagt beim Thema KI bisher noch nicht so richtig in Vorleistung gegangen, dass ich glaube, dass da viel kommt. Ich lasse mich gerne überraschen.
Aber wenn das ist, das ist natürlich doof eigentlich, dass ich, wenn ich jetzt sage, ich brauche irgendwie coole Numbers, Keynotes oder Pages-Nummern und Geschichten, dass ich dann für 1299 auch Final Cut und Co. Mit dazu abonnieren muss. Ja, also ein bisschen granularer hätte man es ja aufteilen können.
Zumal Apple das ja auch bei anderen Abos macht. Also es gibt ja zum Beispiel diese Bundle-Geschichten von ihnen, Also dass man Fitness, Apple TV und so weiter und so fort und iCloud speichert, das kann man ja in verschiedenen Stufen bundeln und auch in Familienpaketen und so, das scheint da jetzt wahrscheinlich aufgrund der Einfachheit, sage ich mal, sehr viel weniger granular ausgefallen zu sein.
Und ich verstehe es halt nicht bei den Nicht-Pro-Tools. Also keine Ahnung, wenn sie jetzt irgendwie Final Cut und was da so dran hängt und Logic und von mir aus Pixelmator Pro und Mainstage zusammengeschmissen hätten, wer das haben will, zahlt auch für die fünf Sachen 129 Dollar Euro Geldanheiten im Jahr oder 13 im Monat.
Und dann hätten sie doch von mir aus so was mit ihren Templates da machen wollen in den Normalo-Tools. Weil irgendwie, keine Ahnung, alles was früher mal iWork war, ist doch, ist einfach nicht, das sind ja keine Pro Tools. So und Freeform irgendwie auch nicht. Das hätte dann ja, Apple One hätte das vielleicht mit drin sein können.
Ja. Ja. Sodass es das nochmal irgendwie aufwertet und das haben ohnehin, also ich finde erstaunlich, viele Menschen haben so ein Apple One Abo, was sich doch relativ zügig lohnt. Also spätestens wenn man Music und TV hat, lohnt sich das rasend schnell, dass man so ein Apple One Ding klickt. Ja, ich bin da, ja, weiß ich nicht. Es ist halt die Frage, welche Tourismation hat, ne? Also was brauche ich noch?
Habe ich Final Cut und war immer zu geizig, mir Logic zu kaufen und da hin zu wechseln, dann ist das vielleicht irgendwie auch so ein No-Brainer, weil es, zumindest die ersten Jahre deutlich Geld spart und vielleicht zum Einzelkauf, aber ja, keine Ahnung. Ich bin da auch unschlüssig. Ja, zumal, also ich glaube, die Pressemitteilung kam einen Tag, nachdem man ein Rekordjahr für Apple Services ausgewiesen hat.
Das ist natürlich, naja, kommt ja von nichts. Ich versuche, ich klicke hier gerade nochmal auf die Charts. Wollte einmal gucken. Also Services nimmt inzwischen 28 Prozent des Umsatzes ein. Das nächste wäre, naja, iPhone ist immer noch mit 48% am höchsten. Mac, iPod und alles andere ist irgendwie unter 10%.
Hast du iPod gesagt? Ich hoffe nicht. iPad meinte ich. Das wäre stark. Der iPod-Umsatz geht nur noch 10%. Wow. Naja, aber die Kurve von Services, die geht halt stetig aufwärts wohingegen alle anderen geräte und so schwanken, Bis stagnieren, ja. Klar, dass Apple da irgendwie sieht. Geld sieht. Irgendwie lustigerweise auch ein bisschen late to the party.
Also ich meine, ja nicht, sie machen das ja auch schon ein bisschen länger. Aber jetzt da auch so drauf zu setzen, ich meine Apple ist jetzt auch keine komplett neue Geschichte, aber so Abos und so, das ist ja jetzt auch keine Sache, die so ganz frisch im Internet ist. Andererseits, sie sehen wahrscheinlich auch, es funktioniert.
Sie sehen an den eigenen Zahlen, es funktioniert. es ist ja in anderen Zahlen, das funktioniert, warum sollte man es nicht machen? Am Ende geht es halt doch ums Geld bei Apple. Dann ist aber auch die Frage, hätten sie da nicht noch ein paar Monate warten können und das irgendwie verknüpfen können mit irgendeinem geilen Update?
Also das kommt jetzt einfach so aus dem Kalten und hätten sie jetzt nicht auch irgendwie dann da aus Final Cut Pro X, 11 heißt das glaube ich gerade, kann das sein, egal, hätten sie das nicht auch alles mit irgendeinem hier neues Master Feature oder ist das jetzt auch irgendwie Final Cut 26 und Logic 26 und im Zuge dessen hier ein neues Preismodell oder so.
Und kriegst du beim Kauf von Pro Apple-Hardware, sprich iPhone und Mac, kriegst du dann ein Jahr vielleicht kostenfrei, Creator Studio? Oder 300. Wenn du so ein Studio Mac kaufst. Ach, du meinst Creator Studio für Leute, die ein Studio Mac kaufen? Also das ist ja richtig. Halt ein MacBook Pro von mir aus. Vielleicht gibt es auch ein MacBook Studio als nächstes.
MacBook Studio. Apple wäre es zuzutrauen. Wo Microsoft da so Co-Pilot-Laptops verkauft. Oh Gott, die kleben aber überall Co-Pilot dran. Ich habe jetzt auch M365, da stand jetzt auch neulich plötzlich Co-Pilot dran und ich habe mich kurz gewundert, ob ich im falschen gelandet wäre. Nee, es ist tatsächlich einfach ein Branding, Umbranding.
Sinnvoll oder nicht, kann man darüber diskutieren. Aber einmal kurz zurück zu dem Thema Abos. Meint ihr das, Also irgendwann wird ja alles Abo sein. Explodiert das irgendwann, diese Abo-Nummer? Naja, also ich weiß nicht, wie es euch geht. Im Streaming meine ich, das ist jetzt ein reines Gefühl, schon eine Tendenz hin zu merken bei den Leuten, dass sie sagen, okay, jetzt noch ein Dienst, da habe ich jetzt wirklich keine Lust drauf. Also ich merke es bei mir.
Ich habe jetzt relativ viel gekündigt von der ganzen Weide. Ich habe jetzt wieder ein paar Streaming-Dienste mehr, weil ich über so einen Magenta-TV-Deal einfach sehr günstig an sehr viele Streaming-Dienste rankam. Aber jetzt zum Beispiel ist ja HBO Max gestartet vor wenigen Tagen. Eigentlich wäre ich Zielgruppe mit diesen ganzen HBO-Serien.
Nichtsdestotrotz, ich will es gerade nicht abonnieren. So, mag auch dran liegen, dass jetzt kein riesig großer Banger da ist, das mag sich vielleicht nochmal ändern, aber ich habe so viele Abos, dass ich für mich gerade sage, nee, lass mal lieber Freunde und auch Paramount Plus und alles, irgendwelche Star Trek Serien oder so, nee, ich bin gerade so ein bisschen abomüde und das geht vielen Leuten so und mal gucken, wie sich das so weiterentwickelt im Streaming, ich weiß nicht, wie es in anderen Bereichen ist.
Also der Streaming hat es ja quasi angefangen. Genau, ja. Ist die Frage, wie weit man das noch ausreizen kann? Also was kann ich alles abonnieren? Ich bin gar nicht so abomüde, ich habe einfach kein Geld mehr für noch einen Dienst. Also mal ernst, ich bin müde, aber arm. Also vielleicht nicht pleite, aber das ist eher so das Thema.
Ich sehe das gar nicht mehr ein. was ich da, also ich zahle wirklich sehr viel Geld für digitale Dienste jeden Monat und eigentlich zahle ich die, damit ich die so im Standby hab. Wie ich dich um kümmern muss, wenn jemand sagt, guck mal hier, hast du das gesehen, so Netflix, dass ich nicht ah ja, ich klicke wieder so ein Konto und guck da mal rein. Ja, das ist halt da und läuft.
Ja. Aber ich hab auch, ich hab, ich bin die ganzen Sky-Kram, ich hab WowTV mit all seinen Bonus-Bundles gekündigt zugunsten von HBO und habe jetzt aber auch das erste Mal gesagt, es geht einfach nicht. Ich will das alles nicht, teuer zumindest nicht bezahlen. HBO hat immerhin noch nicht so eine Haushaltssperre da mit drin.
Das heißt, ich teile mir das schon mit einer Freundin. Das hilft schon mal. Und dann habe ich auch entschieden, wann guckst du das eigentlich? Eigentlich sitzt du abends auf dem Sofa und entspannst und nebenbei ist irgendwie noch Essen oder sowas oder andersrum, Essen und das nebenbei. Vielleicht muss es nicht, dass das 4K Dolby Surround-Paket sein.
Vielleicht tut es irgendwie das Full-HD-Ding auch, wenn du eh nicht so genau hinguckst. Kommen wir nachher nochmal zu. Ja. Das ist so und das Nächste, was geht, ist Amazon. Also ich teste jetzt gerade, also auch, ich habe mir, lange nicht drüber Gedanken gemacht, über Amazon und Rivalen und hab dann da auch auf dem Chaos Communication Kongress den Auftritt von Marc-Uwe Klingen gesehen.
Da ging es auch mit Linus Neumann zusammen. Da ging es um den Digital Independence Day und ein ganz großer Gag war, dass man sich auch von Amazon verabschieden könnte und dann kauft man halt bei Otto oder Konrad oder irgendeinem sonstigen altdeutschen Vornamen ein. Das ist ja eine gute Idee eigentlich, das stimmt auch. Und dann hab ich versucht mit Otto und habe mir diese App installiert und habe auch Push-Mitteilung eingestellt, weil ich will ja wie bei Amazon, ich will ja wissen, ist mein Paket verschickt worden, kommt das jetzt irgendwie.
Was Otto aber macht ist, scheißen dich zu mit Werbenachrichten und hier, das kannst du auch noch klicken und schau mal hier, das, ja dann kaufe ich halt nicht bei euch. Wenn die App kacke ist, dann ist das halt weg. Ist das nicht so ein Marketplace? Ja, haben die auch, aber das ist ja auch okay. Amazon ja auch.
Das ist ja auch nicht mehr alles Amazon. Und jetzt, was ich mir jetzt gerade angucke, ist Galaxus. Ich immer völlig ignoriert habe, bis ich mitbekomme, dass es ein Schweizer Unternehmen ist. Und ich glaube letzte Woche im Podcast Servus, Grüezi und Hallo von der Zeit gehört habe, dass Amazon da so als Online-Versandhandel eine untergeordnete Rolle spielt, weil die halt eigene Dienste haben, die gut sind und funktionieren.
Jetzt gucke ich mal an, was Galaxis so eigentlich so macht und tut, weil ehrlicherweise, wo ich auch keine Lust drauf habe, ist dann für meine Einkauf, und ich weiß, ich bin faul, aber für meine Einkauf jetzt auch noch in sieben verschiedene Online-Händler zu gehen, da habe ich auch keinen Bock drauf, aber wenn Galaxis da einen Großteil von abdecken kann, dann ist halt Prime das nächste, was geht und das schließt sich der Kreis endlich, der inhaltliche, dann ist Amazon Prime Video das nächste, was mich dann auch verlässt und dann habe ich HBO Max vollständig subventioniert quasi.
Wieder reingegangen. Prime-Video gibt es nicht exklusiv, ne? Das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, es gibt aber nicht günstiger als... Prime kostet ja ohne... Prime kostet gerade 100 Euro im Jahr oder sowas? 90 Euro im Jahr? Ja, also ich glaube... Ich weiß auch nicht, ob es das einzeln gibt, aber wie Shaki sagt, ich glaube, es gibt gar keinen Sinn, das nicht ohne diese Prime-Zusatz-Liefer-Geschichten und so mit abzuschließen.
Naja, für Menschen, die da eh nie bestellen, die denken sich, warum soll ich das teuer bezahlen? Aber diese Serie würde ich gerne gucken. Naja, also jetzt sind wir sehr bei Streaming, aber ich denke, keine Ahnung Autohersteller haben es ja schon versucht Features zu abonnieren und so Sitzheizung ja, also das ist irgendwie komisch.
Mal gucken, was das alles noch so hinführt. Ich habe Hardware gekauft. Bei Comraxus. Da noch nicht tatsächlich. Ich habe recherchiert, aber man wusste, wo es es am günstigsten gab. Günstiger.de hat gesagt, kaufst du Amazon. Und Amazon braucht fast 20 Euro günstiger als alles andere. Das sind ja schon zwei Döner. Da kann man mal...
Echt? In Kiel kosten Döner noch 10 Euro? Günstige Döner. Ja, tatsächlich. Je nach Größe und wo du hinfährst. Es gibt den Kiel auf dem Ostufer hat einen Dönerladen, den gibt es schon länger, aber die, wir haben jetzt mit zweierlei Sachen, zum einen haben die Sauerteigdönerbrot, was ein echter Benefit ist.
Okay. Und die haben Steakdöner. Ich muss mal wieder nach Kiel. Das kann man, glaube ich. Festhalten. Gehen wir Döner essen. Achso, ja. Ja, ich habe aber kein Döner gekauft, sondern mein Mischpult. Das war alles alt. Ich hatte hier so ein altes Yamaha AG, steht da hinten, sechs, rumliegen. Und es hat wahnsinnig viele Knöpfe, die alle Dinge tun, die ich nicht brauche.
Und ich habe die aus Versehen immer mal bedient und wusste nicht, warum alles scheiße ist. Und die hatten irgendwie Strom aus der Steinzeit. Das ist jetzt so ein Mini-USB da irgendwie dran. Das ist auch das einzige Kabel, was ich da vorne noch habe. Und dann, okay, wenn das jemals kaputt geht, dann kann ich ja nichts mehr machen.
Dann muss ich erstmal irgendwie... Bei Amazon ein neues Kabel bestellen. Da will ich alles nicht. Das geht alles nicht. Und da habe ich umgeguckt, dass es so gibt. Und auf der letzten Subscribe habe ich mit Tim Pridlaw länger darüber geschnackt, weil der den großen Rode Caster Pro 2 hat. Und der kostet unfassbar viel Geld. Da steht eine 6 vorne vorm Preis.
730. Ja, die, wo man kauft. Man kriegt den auch für 6,80 manchmal. Also Farbe ist auch wichtig. Schwarz deutlich günstiger ganz weiß. Echt? Bei den meisten Online-Händlern. Ja, was soll ich sagen? Krass. Ich hätte jetzt gedacht, anders machen. Aber die haben auch ausgesucht nach dem Rode Caster Duo. Der kostet deutlich weniger, hat aber auch nur zwei klassische Mikrofon- Anschlüsse.
Also man kann da so ein bisschen tricksen. Inzwischen gibt es ein Firmware-Update und man kann über so einen USB-C-Anschluss andere Mikrofone von Rode, eine ganze Liste von Mikrofonen auch anschließen. Also Also aus Login-Gründen natürlich nur Rode-Mikrofone. Ich habe aber zufälligerweise eins hier. Nicht, dass ich gerade reinschneide, ich habe auch eins.
Und man kann da auch den ganzen Rode-Wireless-Kram mit anschließen. Und ja, na bitte, wenn man jetzt irgendwie zu fünftan aufnehmen möchte und hat dann da die beiden normalen so zwei Headsets dran und dieses Rode-Mikrofon per USB-C und noch Rode-Wireless, alle klingen anders. Und das ist hinterher irgendwie so ein Aufwand, das abzumischen wahrscheinlich.
Aber es geht und es ist vor allem eine Situation, die ich eigentlich nie habe. Allermeistens sitze ich hier alleine mit einem einzigen Mikrofon dran. Dafür ist es super. Man kann diverse Soundeffekte hier schon mal irgendwie einstellen und feststellen. Man kann hier lustige Knöpfe drücken, die machen irgendwie Dinge.
Ich weiß nicht, ob das jetzt so hört oder so. So hier so einen lustigen Tusch und es hat so Dinge. Die kann man auch mit sinnvolleren Dingen belegen. Im Zweifel kann man hier aber auch Effekte auswählen und sowas. Es hat also jede Menge Spielkram, den ich eigentlich gar nicht brauche. Aber sei es drum.
Was ich viel interessanter finde, ist halt, dass es vernünftig funktioniert. Es ist eine Plug-and-Play-Lösung, die sowohl an meinem Dienst-Bell- Rechner hier funktionieren, als auch an meinem privaten Rechner, weil ich natürlich auch in Videocalls nicht auf dieses Mikrofon verzichten möchte und mir da immer eine andere Präsenz verschaffe in Videocalls durch dieses Mikrofon.
Das ist wirklich. Ja. Außerdem blinkt es hier irgendwie bunt und ich kann so Pegel sehen und ich kann so Pegel rauf und runterschieben und ich kann einfach hier eine einzige. Hört ihr nichts mehr. So, das alles Dinge, dieses Mischpult, was ich vorher hatte, konnte das auch alles nicht, das konnte ich ausmachen, damit man nichts hört oder halt den Pegel runterreißen oder so und das ist ja alles irgendwie, alles nicht ideal.
Außerdem doktor ich gerade an so einem neuen Podcast-Format rum, wo es mir nochmal helfen könnte, dass es relativ kompakt ist und leicht zu bedienen ist und eine integrierte Speicherkarte hat, also die ist nicht integriert, aber der Slot ist integriert und ich habe da jetzt eine reingesteckt, dass man auch eine Backup- Aufnahme mit hat und naja, irgendwas, was man hinstellen kann und was, wo ich auch Kabel habe, die lang genug sind für alles und wo man schnell und unkompliziert zwei Dinge anschließt, also Headsets anschließen kann.
Ich habe hier Biodynamic Headsets. Die sind total super. Die bringen von Haus aus ein Problem mit. Das ist so ein zusammengeklebte Kabel im Prinzip für Input und Output, die sich unten aufspalten und für das Beschluss, was ich vorher hatte, zu kurz sind. Man sieht, ich kenne diese Headsets. Ja, ja, naja, aber andererseits so, Rode hat sie richtig gemacht.
Da sind halt die Buchsen einfach nebeneinander. Also innerhalb von 5 cm nebeneinander. Und ich kann jetzt einfach reinstupseln und brauche keine... Mein Problem war, ich habe mit den Headsets aufgenommen in so einer Tischsituation und hatte trotzdem dann insgesamt... Zwölf Meter Kabel auf dem Tisch liegen, weil ich diese Verlängerungsschnüre mit auf den Tisch legen musste, weil Zentimeter gefehlt hat.
Das ist halt alles hiermit alles gelöst. Aber dann sieht es wenigstens professionell nach Podcastaufnahme auf, wenn du so viel Kabel rumliegen hast. Ja, einfach woanders auf. Total beliebt. Ich lege hier erstmal die Kabeltrommel aus für Audio-Kabel. Wir müssen den Tisch, glaube ich, mal freiräumen. Naja. Jedenfalls ist es ein total gutes Ding. Es funktioniert alles wie beworben.
Das hat hier Revolution Preamps drin und hat so ein Audio Processing von Apex drin. Das habe ich jetzt ja auch gerade drauf. Man kann da verschiedene Dinge schon drauf direkt einstellen. Kann dann aber auch, das finde ich auch wichtig, ich kann hier in dem Gerät diverse Dinge einstellen und habe die Wahl, wenn ich das an mein Mac anschließe, was eigentlich weitergereicht werden soll zur Aufnahme.
Also Pre-Fader oder Post-Fader. Ich kann also einfach das hier einstellen, dass es für alle angenehm klingt, die jetzt gerade am selben Mischpult hängen und trotzdem die Rohdaten ausleiten an den Mac und das da aufnehmen. Die haben ja mitgebracht. Cool. Ja, und ich kann es auch getrennt machen. Ich kann auf der Speicherkarte was anderes speichern. Also ich könnte auf der integrierten Speicherkarte einfach eins zu eins das speichern, was im Mischpult stattfindet und die Rohdaten auf den Mac ausleiten und hätte dann nicht nur ein Backup, sondern sogar beide Varianten irgendwie gespeichert.
Das finde ich irgendwie zum Beispiel ganz cool. Dann gibt es ein paar Sachen, wo ich wirklich, wirklich auf Schnauze gefallen bin und ich fühle, also wahnsinnig geworden. Ich habe hier mein Mikrofon angeschlossen, mein Headset, meine Kopfhörer angeschlossen und habe mich gehört, das ist ja super, das funktioniert alles, das ist ja einfach, wie es sein soll, das ist ja crazy.
Und habe das an den Mac angeschlossen und der Mac sagt, hey, hier Gerät, total gut und ich starte Reframe Ultraschall und das sagt, hey, hier Gerät, total gut, wähle das aus und sage, ja, hier Interface 1, weil es steht da auch eine 1 drauf hinten, das wird alles richtig sein und es tut sich gar nichts in der Software.
Absolut gar nichts. Ich habe das neu gestartet, ich habe den ganzen Mac neu gestartet, ich habe das rohle Ding neu gestartet. Es tut sich gar nichts. Mac neu installiert, was man halt so macht. Was man halt so macht. So, am Wochenende verbracht. Festplatte formatiert. Und dann zu machen, was ich bei Technikdingen inzwischen wirklich häufig mache.
Ich habe so ein Gemini-Chatfenster auf und hakele mich so durch. Ich recherchiere auch keine Fehlermeldung mehr. Ich sage, hey, ich habe das hier gemacht, das ist passiert. Was soll ich tun? Und Gemini hat mich auf die richtige Fährte, also es hat nicht die Antwort präsentiert, aber auf die richtige Fährte gebracht.
Selbstverständlich ist das nicht gleich nummeriert. Denn ja, das ist ja Hardware-Interface 1, da steht dann 1 am Mikrofon, dann 1 an dem Kopfhörerausgang. Selbstverständlich ist das aber, wenn ich das per USB-C am Mac anschließe, Interface 3. Ja, natürlich. Also da hättest du auch selber drauf kommen können.
Und ich hab tatsächlich zwei ausprobiert, weil ich dachte, hab ich ein Motorsgerät, ist das darauf falsch beschriftet? eins und zwei, es hat ja nur eins und zwei. Und ich habe den zweiten eigentlich noch ausprobiert, das zweite Interface, das zweite virtuelle Interface in der Recording-Software. Das fängt aber erst bei drei dann an mit der Zählung.
Das, so, so eine Sache. Und was man sich auch, also eine andere Sache, auf die man kommt, wenn man sich das Gerät einmal anguckt, bevor man es das erste Mal produktiv einsetzt, ist, man muss in so einem Untermenü eines Untermenüs Multitrack erstmal aktivieren, sonst schiebt es dann einfach alles über einen Schlauch raus und das will ich ja nicht.
Ich habe ja extra so ein Mischpult hier drin, damit ich die ganzen Spuren getrennt aufnehmen kann und hinterher getrennt bearbeiten kann. Das muss man wissen, dass man das erstmal irgendwie einschalten muss. Was ich noch habe ist, das habe ich euch vorhin schon erzählt, da muss man einfach mit offenen Augen sich das mal angucken, habe ich ja nicht gemacht beim ersten Mal war einfach froh, dass es direkt aufgetaucht ist, der Rodecaster meldet sich doppelt beim Mac einmal in meinem Fall als Rodecaster Duo Main und als Multicaster, nein, andersrum Rodecaster Duo Main und als Rodecaster Duo Chat so rum.
Was ist der alles entscheidende Unterschied? Der Unterschied ist, wenn man zum Beispiel hier an so einer Videokonferenz, hoffe, wie wir gerade sind, den Rodecaster Main auswählt, dann hört ihr mich, ich höre euch aber nicht. Wenn man den Chat auswählt, und eigentlich ist das ein total geniales Feature, das Main Ding ist für Recording, super fertig, bumms, aus.
Wenn ich das Ding im Chat-Modus auswähle, dann das automatisch so eine N-1 Schaltung, also es verhindert, dass, ihr durch die Kabel, durch meinen Mischpult und wieder zurücklauft und euch quasi selbst hört mit so einem Versatz von, weiß ich nicht, 22 Millisekunden oder so. 50 Millisekunden vielleicht ist ätzend genug.
Wenn man sich zum leichten, kennt jeder, der schon mal was mit Audio gemacht hat. Und selbst in den bescheidensten Videokonferenzsoftwaren, irgendwann tritt das immer auf, dass man so ein kleines Echo hat. Man wird einfach wahnsinnig innerhalb von zwei Minuten dabei. Und dann schaltet das halt aus. Total gute Sache.
Muss man halt auch nur wissen, dass man das einschaltet. Oder wieder ausschaltet, wenn man halt eine Aufnahme machen möchte dann. Eine Sache habe ich noch was ganz gut ist theoretisch ist die haben so einen Dienst mit an Bord, der heißt Call Me, Und das ist erstmal gut. CallMe funktioniert so, schalte ich auf meinem Rodecaster ein und dann kann ich dir so eine ID schicken, du musst einen Link schicken, machst ein Browserfenster auf, bist du eingewählt auf meinem Rodecaster.
Ah, okay. Also so wie Studio Link, so ein bisschen, wer das kennt. Keine Ahnung, was das alles tut, das wühlt sich auch munter durch irgendwelche Firewalls durch und so, das ist einfach erreichbar. Ich würde gar nicht so genau wissen, wie das das macht. Was der kleine Haken dabei ist, dieser Rodecaster kann allein dafür schon, damit er sich da mit dem Internet verbinden kann, braucht er ja irgendwie eine Netzwerkschnittstelle. Er hat zwei davon.
Das eine ist WLAN, das andere ist LAN. Im WLAN funktioniert das hier nicht. Und ich habe auch an mehreren Orten das getestet. Das hat nie funktioniert im WLAN. Im LAN immer. Dass es hier zu Hause wäre das gar kein Problem. Hier kann ich ein Kabel dranstecken. Hier hängt so ein Switcherlicht irgendwo auf dem Fußboden rum und noch ein Kabel rein Ich kann mir Situationen vorstellen, wo das ein Problem darstellt.
Außerdem ist das ein Dienst, der natürlich nicht kostenfrei ist. Ich habe jetzt natürlich vorhin erfolgreich diese Webseite mit den Preisen zugemacht, aber das finde ich hier garantiert irgendwie wieder. Es gibt natürlich auch einen kostenfreien Tier dazu, aber hier Subscriptions, es gibt nämlich Rode Call Me Lite, wo man 10 Stunden im Monat aufnehmen kann, aber auch irgendwie nur 5 Stunden in Webcalls.
Was ist der Unterschied? Man kann zwei Rode Caster, die an unterschiedlichen Enden der Welt stehen, per Call Me verbinden, was auch ein mega Feature ist tatsächlich. Jetzt für unsere Situation hier irgendwie nicht, aber mag es ergeben, dass irgendwie drei Leute hier, fünf Leute da sitzen, kann man halt eben verknuppern, alles irgendwie total gut.
Und dann gibt es irgendwie Rode Call Me, was das beides Unlimited hat und es gibt noch Rode Call Me Pro, wo man noch ein paar mehr lustige Tricks hat. Da kannst du irgendwie den, da kannst du den, was sag ich, der Opus ist ein... Codec? Dankeschön. Gerne. Da kann man verschiedene Codecs auswählen für Anrufe, die drin sind und man hat irgendwie ein bisschen mehr Einfluss, wie das User-Interface aussieht und all sowas.
Also ein Dienst, der grundsätzlich erstmal total gut ist und das waren die Features. Ich gucke gerade, ob ich hier nochmal auf die Stelle die Preise gerade finde. 99 ich sehe hier gerade 50 Dollar im Monat für die, Ja, teuer Geld jedenfalls. Ich reiche das nach. Ich finde jetzt gerade hier keine zuverlässigen.
Rode Call Me Pro 49 Dollar im Monat und Rode Call Me 10 Dollar im Monat. Oder 100 Dollar, beziehungsweise 500 Dollar im Jahr. Das ist eine Menge Geld. Wenn man das Ding aber professionell einsetzt, worauf der Dienstzusatzname Pro hinweisen könnte, ist das schon wieder ganz okay. Ist aber auch nur Audio.
Das ist nicht zwingend ein Nachteil. Aber es hat ja Gründe, warum viele, viele auch Podcastende mit Video aufnehmen, weil es doch einfacher ist, miteinander zu interagieren und mal zu sehen, ah ja, Kaspar holt jetzt zum dritten Mal Luft, vielleicht will er was sagen. Ich möchte dir eine Frage stellen, vom Podcaster zu Podcaster.
Du hast erwähnt, dass du Jingles beziehungsweise Sounds abspielen kannst. Wie viele denn? Oder sind die dann auf Knöpfe programmierbar? Soll ich die alle mal durchtesten? Nee, das nicht. Ich glaube, dann verlieren mir viele der Hörer. Mach mal ruhig. Also, es gibt hier sechs Hardware-Tasten auf dem Rodecaster-Duo.
Das sind so nette, gummierte Tasten, die bunt leuchten. Und ich kann einstellen, wie in der Farbe die leuchten. Die könntest du belegen damit quasi. Die könnte ich belegen, ja. Aber darunter sind noch zwei Paging-Tasten. Ich kann also mehrere Pages durchblättern. Und zwar sind das vier. Ich habe also vier mal sechs Slots frei und kann die mit Sounds und oder Effekten belegen.
Okay. Ich frage, weil wir im Podcast in der Regel live und tape aufnehmen und wir haben halt Jingles zwischen den einzelnen Rubriken und die könnte ich dann live einspielen und hätte sie in der Einzelspur, weil du das ja auch erwähnt hast. Und das ist natürlich super. Also aktuell haben wir sie nicht, ich muss sie dann im Schnitt händisch einfügen.
Das ist auch jetzt nicht wild, aber das würde das natürlich umschiffen. Das wäre ja auch cool. Würde Arbeit ersparen. Ja, okay. Ich gucke mir das glaube ich mal an. Ja. Das Ding ist hübsch, ne? Also muss man ja mal sagen. Also im Gegensatz zu anderen Audio-Interfaces, die es so gibt am Markt, die ja, wie du auch schon gesagt hast, viele Knöpfe und die sehen alle noch so richtig nach Audio-Technik aus.
Ich finde, der Rodecaster macht was her. Sind sie auch? Also es macht auch Spaß, diese Regler auf und zu schieben, aber die sind halt Plastik, das schon. Die könnten ein bisschen fester sein, ehrlicherweise. Da hätten sie nochmal 5 Euro mehr von nehmen können und da irgendwie Metalldinger reinknüppern können, weil Listenpreis glaube ich 5,30 Straßenpreis ist tendiert eher so 400 Euro weil es auch kein...
Ich hatte es eben offen, jetzt habe ich es leider zugemacht und lustigerweise war es bei Galaxus am günstigsten. Guck. Der Kreis schließt. Ich wollte es aber auch noch im letzten Jahr gekauft haben, wegen der Steuer und so. 378 derzeit. Oder ist das jetzt Schweiz? Sieht gut aus wie Franken. Also dann kriegt es für deutlich günstiger, als es auf der Rode-Seite steht und das ist ein total gutes Gerät.
Das ist natürlich auch nach wie vor viel Geld und man muss das schon regelmäßig nutzen wollen, um das verwenden zu können. Achso, was ich vergessen habe bei Anschlüssen und Eingängen. Das hat, anders als der große Rode Caster Pro, hat das Ding vorne noch so ein Headset-Anschluss. Also so ein klassischer hier, weißt du, alter 3,5mm Klinke-Input-Dingsi.
Klingt so hier nochmal anders und wird auch das Hälfte sein, was am schlechtesten in der Aufnahme klingt, wo man da jetzt mehrere dran hat. Aber hier und da wird es aber auch besser sein, das anzuschließen, als gar nichts zu haben. Das kann es auch. Was ich noch interessant finde, ist die Unterschiede zum RodeCaster Pro.
Die sind nämlich gar nicht so groß. Also ja, klar. Das sind einfach hier, das hat weniger Fader und es hat zwei Anschlüsse hinten weniger. Der Rodecaster Pro hat vier, das hier nur zwei, deswegen du. Alles andere ist technisch gleich mit Ausnahme der 3,5 Meter Buchse, die ich gerade noch erwähnt habe.
Sind also dieselben Preamps drin, da sind dieselbe Processing Hardware drin, also dasselbe Display drin. Hat halt ein paar weniger Regler, weil weniger Anschlüsse. Und tatsächlich ist der Rodecaster Duo auch das jüngere Gerät. Also da hat das Ding jetzt irgendwie nicht wirklich was von, weil es sonst keine großen Unterschiede gibt.
Aber das war meine große Sorge, als ich mir die ankunde, ja, der Pro ist teurer, aber du brauchst den eigentlich, eigentlich brauchst du so viele Anschlüsse auch irgendwie und Eingänge nicht. Aber es ist auch irgendwie das Pro-Gerät, das wird schon irgendwie geiler. Nee, es hat mehr, einfach nur. Man merkt, dass du aus der iPhone-Welt kommst, beziehungsweise aus der Apple-Welt.
Da steht Pro dran, das ist besser. Ich wollte gerade einen doofen Scherz machen, das kleinere Mischpult muss dann später seinen Führerschein umtauschen, wenn es jünger ist. Tut mir leid. Es gibt bei Rode auch so schöne Solo-Podcast-Kits, wo das mit drin ist. Ist natürlich hübsch, auch teuer, aber es gibt, Hier steht gerade 939 inklusive Kopfhörer, Mikrofon, Kabel und in sechs verschiedenen Farben, plus schwarz und weiß.
Fantastisch. Also jetzt nicht der Rodecaster, sondern das ist nur das der Mikrofonarm sowie das Kabel ist dann farbig. Ich dachte, wenn es in Space Orange oder wie das iPhone heißt, dann hätte ich es genommen. Es gibt den Arm, den gibt es in Orange, aber das Mikrofon ist leider dann trotzdem schwarz.
Was ich gerne als Zubehörte ist irgendwas für ein Transport. Ja, das glaube ich. Und zwar auch was, wo ein bisschen mehr reinpasst. Also wo ich nochmal ein Kabel mit reinlegen kann und vielleicht auch meine beiden Headsets oder irgendwie sowas. Aber vor allem halt irgendwas, wo ich das Ding reinlegen kann und es kaputt geht.
Ja, verstehe ich. Und es gibt so ein Abdeck-Ding gibt es da irgendwie für, das hilft dir auch schon mal was, das ist hier nicht völlig einstaub zumindest. Das ist auch nur für das nicht benutzt, ich habe es halt täglich im Benutzen, deswegen habe ich so ein Abdeck-Ding hier irgendwie nicht. Aber ja, irgendwie so ein Transport-Ding.
Gibt es da nichts? Doch, gibt es. Was schön ist, wie bei den AirPods Max oder irgendwie sowas, wo alles rauskommt an den Seiten. Das Cover gibt es, okay. Du könntest halt irgendwie so einen Koffer, wie Filmproduktionen ihn oft haben, der dann auch wasserdicht ist und dann so Schaumstoff, was du dann zuschneiden kannst, aber es ist halt wieder eine Bastellösung.
Ein Pelikase, ja. Und dafür bin ich auch nicht oft genug unterwegs damit einfach. Ich docke daran so ein Podcast-Projekt irgendwie rum und das würde mich vielleicht so zweimal im Monat irgendwie dazu bringen, dass ich dieses Gerät irgendwo hinkarren muss. Da komme ich jetzt nicht mit so einer Riesenkiste.
Hättest du mal den Rodecaster Pro 2 gekauft, weil für den gibt es nämlich einen Rucksack. Ja. Jetzt muss der Jute-Beutel reichen. Ja. Wahrscheinlich wirklich. Naja, also Kamerarucksack oder irgendwo, da wird sich doch bestimmt was finden. Ja, da muss ich mal recherchieren. Ich habe bald Geburtstag, mal gucken, was ich mir da schenke.
Vielleicht schenke ich mir noch einen Handyvertrag. Das wird noch mitgebracht. Also ich habe es in die Hardware-Ecke geschoben, weil ich nicht wusste, wo ich sonst hin schreiben soll. Mich hat die Nachricht ereilt, dass O2, bei dem ich unter anderem Kunde bin, die Zufriedenheitsgarantie einführt. Und das wollen sie tun für Neukunden und Bestandskunden.
Ab dem 4. Februar 2026 gemäß dem Motto, steht in der Pressemitteilung, gutes Netz oder Geld zurück. Das Netz 30 Tage lang im Alltag zu nutzen und auf Basis ihrer eigenen Erfahrung zu entscheiden. Damit bietet O2 erstmal seine Geld-Zurück-Garantie für den ersten Vertragsmont an. Jetzt habe ich keine Ahnung, wie sich das für Bestandskunden ausgestaltet.
Ich bin jetzt drei Jahre bei euch Kunde, war nie zufrieden. Kriege ich jetzt drei Jahre zurück? Ich bin auch nicht unzufrieden. Darum geht es gar nicht. Erstmal finde ich gut, dass die sowas machen. Das schließt so ein bisschen an. Ich hatte von denen mal so eine Freikarte. Ich glaube, die ist wirklich Freikarte.
Wo man einen Monat lang einfach unlimitiert das Netz nutzen konnte. Um zu gucken, ob das da funktioniert, wo man so unterwegs ist. Zu Testzwecken quasi. Das ist nice. Ich bin lustigerweise auch bei O2 inzwischen und komme ja von der Telekom. Ähm, Ich bilde mir ein, dass es da schon Einschränkungen gab.
Ich überlege die ganze Zeit, wo ich mich dann rumgetrieben haben muss, dass da irgendwie kein Netz war. Ich komme mir doch gar nicht raus. Mir fallen drei, vier Orte direkt ein. Ich pendle mit der Bahn zur Arbeit. Da gibt es auf dem Weg zwei, drei Orte, wo nichts ist. Und das ist tatsächlich schlimmer geworden. Da weiß ich nicht, warum.
Ich wohne in Hannover in der Stadtbahn. Die ist auch teilweise unterirdisch. Und dort ist es so, dass zwischen zwei Haltestellen plötzlich keinerlei Handyempfang mehr für mich ist. Das merke ich immer dann, wenn ich da lang fahre und Musik höre und die nicht auf dem iPhone gespeichert habe, sondern streame und dann plötzlich der Song stockt. Und das tut er immer an derselben Stelle.
Dementsprechend, ja, und das hat er vorher nicht. Also manchmal wird auch, weiß ich nicht, ob da eine Antenne ausgefallen ist oder ob da plötzlich irgendwelche Reichweiten reduziert wurden oder irgendwie sowas. Aber das wäre zum Beispiel sowas, ich habe auch bei diesem, die Bundesnetzagentur hatte ja mal diese Funklochsuche irgendwie dazu aufgerufen, habe ich auch mit teilgenommen und habe meine Bahnstrecke schön vermessen.
Bisher merke ich davon noch nichts, aber gut, ich werde wahrscheinlich auch nicht der Einzige sein, der in Deutschland Funklöcher gemeldet hat. Aber ja, ich bin lustigerweise auch ein Kunde, insofern würde mich das schon interessieren, wie das für Bestandskunden ist und was das dann heißt, ob man dann wirklich Geld zurückkriegt oder wie das aussieht, ob ich das auch nachweisen muss oder keine Ahnung.
Wolltest du dir auch gucken, ich habe so die Situation, ich habe mein privates Mobilfunkvergnügen läuft über O2 und ich habe über die Firma eine Telekom SIM hier im selben iPhone drin und stelle fest, ja, O2 funktioniert nicht überall, ist aber nicht so, dass die Telekom überall funktionieren würde. Also es ist auch auf so einer Strecke Kiel-Mannheim beim Zug runter.
Ich habe das nicht akribisch ausgewertet. Es ist aber nicht so, dass ich jetzt gesagt hätte, okay, immer dann, wenn O2 ausgefallen ist, konnte ich ohne Probleme auf die Telekom rumswitchen und hatte ein Netz. Das ist nicht der Fall. Von daher, man müsste es rechtlich mal. Und auch dafür ist das O2-Angebot, der eigentlich ein gutes ist.
Ich habe jetzt irgendwie Telekom zum Beispiel und bin damit unzufrieden, wäre ich hier in Altenholz, wo ich wohne, Telekom quasi kein Empfang. Also in dem Bereich, wo ich tatsächlich wohne. Und das einfach testen zu können, dann klicke ich mal so ein O2-Ding hier irgendwie und wenn es scheiße ist, kriege ich halt mein Geld zurück. Super.
Und kann mal testen, wie es eigentlich auf den Strecken ist, wo ich bin. Das wäre ja, Hannover wäre es ja finde ich, das wäre das Gleiche. So mag ja sein, dass du mit einer Vodafone-SIM-Karte den ganzen Weg lang durchstreamen kannst, weil die da zufällig irgendwie besser ausgebaut sind oder so. Ja. Ich bin bei O2, weil die nach wie vor diese kostenfreien Multisims haben.
Und ich habe so eine Multi, ich habe so andere SIM-Karten, ich habe mit meinem iPad eine SIM-Karte und ich habe auch in meiner Apple Watch so eine E-SIM drin. Ja, das habe ich auch gerade gemacht, und das ändert bei der Apple Watch ja nochmal ein bisschen was, ne? Wenn man so gar nicht mehr aufs iPhone angewiesen ist, macht das das Gerät noch irgendwie wesentlich attraktiver.
Ja, und wenn es nur ein Fallback ist, was ja auch nicht verkehrt ist, weil wer weiß, ob nicht dann doch mal der Akku irgendwann alles vom iPhone oder man es vergisst mitzunehmen oder solche Späßchen. Ja, mich hat das zum Beispiel beim Laufen gehen genervt, dass ich immer erst gucken musste, dass die Podcasts richtig runtergeladen sind oder dass die aktuellen auch auf der Botsch geladen sind.
Das hat mich immer genervt. Das fällt natürlich dann flach. Ich wechsle immer munter die Mobilfunkanbieter, weil ich nämlich immer zum Vertragsende gucke, wer hat das beste Angebot. Und mit Rufnummermitnahme, das funktioniert inzwischen eigentlich auch problemlos. Ich saß zuletzt vor vier oder fünf Jahren mal für zwei Tage ohne mobiles Internet rum.
Aber die Zeiten sind auch so ein bisschen vorbei. Kann man auch mal nutzen. Kann man auch mal nutzen, ja. Die gute Zeit. Digital Detox und so. Ach ja. Ja, cool. Ich mache mal weiter. Ich habe nicht nur Hardware gekauft, ich habe sogar noch mehr Hardware gekauft. Ach scheiße, das kostet alles Geld. Aber das war günstig.
Vielleicht hast du deswegen kein Geld für Abos. Aber ich bin hier unter 40 Euro weggekommen. Das war ganz gut. Und zwar, Internet ist ein nerviger Ort. Alles trackt ein, viel Werbung, aber noch schlimmer finde ich aber dieses ständige Rumgetracken von allem und überall. Und ich habe dafür verschiedenste Browser-Erweiterungen installiert.
Ich habe bisher hier primär Safari am Start, da gibt es auch ein paar gute für. Auf dem iPhone funktionieren andere als auf dem Mac und das synkt auch alles irgendwie nicht. Wenn du sagst, ja, ich weiß, aber diese Seite bitte whitelisten, dann hast du das über den anderen Tools. Und ich fand das alles schwierig und dachte, okay, ich mache jetzt mal was.
Da haben wir vor Jahren hier in diesem Podcast schon mal drüber gesprochen. Ich bin mir nicht sicher, ob du, Kaspar, das schon mal getestet hast oder ob Stefan das war. Ich habe das zu Hause sogar noch rumstehen, auf was du anspielst, weil das eine Firma war, die dann insolvent ging, richtig? Nee. Nein, okay, dann bringen wir das durcheinander.
Ja, aber ähnliches Konzept. Diese Firma, das war irgendwas Oranges und mit E hießen die irgendwas, aber habe ich vergessen. E-Blocker. E-Blocker, genau, so einfach kann es sein. Die sind, glaube ich, insolvent gegangen. Ja, genau, aber ich habe ein Raspberry Pi ausgegraben, habe festgestellt, das startet nicht mehr.
War irgendwie zehn Jahre alt und habe einen neuen gekauft, ein Raspberry Pi Zero 2W, weil der für leichte Aufgaben locker ausreicht und habe den bei Konrad gekauft, was am günstigsten war, für 25 Euro. Ein ganzer Computer für 25,20 Euro. Was hat er nicht? Der hat keinen HDMI-Ausgang, brauchst du aber auch nicht, für das, was ich hier so vorhatte.
Das Ding funktiert nämlich als Pie-Hole-Server. Und es werden einige dazu hören, ja, kenne ich, schon mal gehört. Vielleicht hat mal einiges auch laufen. Ich habe das so ein Level weiter gedreht. Also erstmal, was macht dieses Pie-Hole-Ding? Ähm. Pi-Hole wird, wenn man so möchte, der neue DNS-Server im Netzwerk.
Das ist relativ einfach. Man nimmt eine SD-Karte und es gibt Software von Raspberry Pi dafür, um da das Grundsystem draufzuspielen und dann kann man mit einem einzigen Befehl auf der Konsole, Curl, Download, dann ist hier die Pi-Hole-Software drauf und man im Netzwerk alles richtig gemacht hat, das Ding ist sofort erreichbar.
Man kann es als DNS eintragen und ab da laufen alle Sucheinträge ans Internet, also jeder Aufruf von irgendeinem Gerät im Netzwerk an das Internet. Darüber, man kann an einer zentralen Stelle auf dem Piehole Filterlisten installieren. Da ist eine recht gute quasi, die ist nicht vorinstalliert, aber man kann bei der Installation schon sagen, ja, die will ich haben.
Und es gibt big.oisd.nl, das ist eine ziemlich gute. Und wenn man nach HGSI sucht, kommt man auf ein GitHub, wo eine ganze Batterie von Listen verschiedener Schärfegrade sind, wo man sich mal angucken muss, was man nicht alles wirklich filtern möchte. Die installiert man da drauf und dann ist man schon mal irgendwie ganz gut davor.
Was danach noch passiert ist, natürlich muss dieser Piehole trotzdem wissen, wie geht es eigentlich im Internet weiter. Also ja, da kommt so eine Anfrage und das Ding ist, ah, hier, diese ganzen Sachen sind auf meiner Sperrliste, das kommt auf gar keinen Fall durch. Das hier ist nicht auf meiner Sperrliste, das ist wohl eine legitime Anfrage.
Vielleicht möchte der User jetzt ja auch eine Webseite sehen zum Beispiel. Jetzt weiß natürlich dieser Piehole erstmal nicht, wie es im Internet eigentlich weitergeht. Deswegen fragt er einen anderen DNS-Server. Da kann man verschiedenste eintragen, also jeden, am Ende des Tages, man kann den Google DNS eintragen, 8.8.8.8 oder das IPv6-Äquivalent oder den vom eigenen Provider eintragen.
Man kann aber auch Unbound installieren da drauf. Das ist tatsächlich auch ein Befehl, dann läuft da Unbound drauf und dann kann man auch in seinem Router, zum Beispiel der Fritzbox, einfach das alles einfach so einstellen, eintragen, und dann ist dieses kleine Pieholding auch der wirklich echte DNS-Server, den man nutzt, weil der hat dann so diese, der hat eine Verbindung zu den DNS-Root-Servern, 13, 14, keine Ahnung, ich habe die Zahl nicht im Kopf, aber eine relativ geringe Anzahl, die ist mit installiert und er fragt dann einfach genau danach.
Das hat gar keine Geschwindigkeitseinbußen hier, im Gegenteil. Also theoretisch hat es eine leichte Geschwindigkeitseinbuße, weil es natürlich kein Caching gibt von wie das dann der Google-DNS quasi macht. Auf der anderen Seite wird mein Internet deutlich beschleunigt dadurch, dass der ganze Scheiß nicht mehr mitgeladen wird.
Dass es sich unterm Strich sogar noch schneller anfühlt. Ich versuche gerade den Kollegen von der Mac Live aufzuschwatzen, das mal aufschreiben zu dürfen, alles. Wie das so genau funktioniert, dann könnt ihr es vielleicht auch demnächst nachlesen. So ein paar Sachen sind nämlich auch doch irgendwie, also ja, das funktioniert so, das Basic-Ding funktioniert irgendwie ganz gut und wie es überall beschrieben ist.
Es hat aber noch so ein paar Tücken irgendwie weil man stellt dann irgendwie fest, wenn man sich da ein bisschen weiter auf dem Linux, was da drauf läuft umguckt, das macht hier ganz schön viel Rabatz auf dieser SD-Karte so die ganzen Tag lang wie lange hält so eine SD-Karte nochmal? Achso, nicht so lange, wenn da die ganzen hat, wo umgeschrieben wird.
Und dann kann man sich umgucken und es gibt Erweiterungen, die heißen Log to RAM und das ganze Log wird erstmal an den RAM geschrieben und ist ja auch nur Text, ist ja nicht wahnsinnig groß, aber einmal am Tag dann auf die SD-Karte ausgelagert. Zum Beispiel. Außerdem kommt man nicht so wirklich viel weiter, wenn man sich lange nicht mit Linux beschäftigt hat, wie ich das getan habe.
Denn ich habe festgestellt, der Raspberry Pi bekommt in meinem Netz nur eine IPv4-Adresse. Ist gar nicht schlimm. Auch für IPv6 DNS-Anfragen reicht aus, wenn das MacBook einfach weiß, das ist ein DNS-Server und den kannst auch über IPv4 nach IPv6-Adressen fragen. Ich wollte das aber nicht. Ich wollte, dass das irgendwie auch eine IPv6-Adresse hat. Die braucht es nicht, aber ich wollte das.
Und da festgestellt, dass so das aktuelle Debian, was da draufläuft, nicht mehr DHCP-CD nutzt für Netzwerkkonfiguration, sondern so ein Tool, was irgendwie NM2I heißt und es ist so, also immer noch auf der Konsole alles, aber es hat so ein GUI-Interface, alles super strange und man kann da so durchsteppen mit Pfeiltasten und crazy shit.
Da bin ich so reingefallen. Diese moderne Welt. Ja. So, und dann kommt aber der eigentliche Clube. Substant ist das ja mehr oder weniger Standard plus DNS. Dann ist mir aufgefallen, ich habe das Haus verlassen. Das ist immer erstmal ein Fehler. Und habe aber dann festgestellt, Moment, draußen ist ja alles scheiße.
Und auf dem Telefon ist auch alles scheiße. Nein, also wenn ich unterwegs bin. Jetzt langsam schließt sich der Kreis zum VPN-Tunnel, kann das sein? Ja, ja, ja, genau. Weil ich bin unterwegs und bin dann einfach im O2-Netz und das nutzt den O2-DNS-Server. Und dann ist alles wieder scheiße. Und das trackt und innerhalb von zwei Sekunden ist das Handy, also übertrieben, aber das Handy warm, weil irgendwie so viele Anfragen zu Trackern und Werbeseiten rausgehen. Das ist keine heilige Zeit.
Jetzt bin ich in der glücklichen Situation, hier eine Fritzbox zu haben und Fritzbox kann schon lange als VPN Server fungieren. Das hat für mich nie wirklich gut funktioniert, seit ein paar Jahren auf jeden Fall. Unterstützt das auch WireGuard. Und WireGuard macht das alles einfacher. Da kann man einmal irgendwie auf der Fritzbox sagen, Eigentlich vergibt man nur noch einen Namen für ein Gerät und scannt einen QR-Code und dann ist das alles irgendwie.
Also in die WireGuard-App auf dem iPhone, scannt einen QR-Code, alles fertig. Ja, super Sache, jetzt habe ich das. Und das funktioniert auch. Ich bin da draußen und mache den VPN-Server an, die VPN-Verbindung an. Das vergeht eine Sekunde und ich bin in meinem Netz zu Hause und nutze den Raspberry Pi unterwegs.
Da habe ich festgestellt, ich bin ja häufiger mal draußen und es ist ja super ätzend, das jedes Mal händisch anzumachen und auch wieder auszumachen, wenn man zu Hause ist, weil das bringt ja dann gar nichts. Und auf dem iPhone kann man dafür tatsächlich relativ unkomplizierte Kurzbefehle anlegen. Und zwar ist das, in diesem Fall ist das ein Kurzbefehl, der heißt, was ist er hier, da ist er, der heißt Smart VPN heißt er bei mir.
Der einfach das VPN einschaltet. Wann tut er das? Über eine Automation. Wenn du meinen WLAN verlässt. Wenn ich meinen WLAN verlasse. Es gibt hier eine Automation. Ich habe einen Kurzbefehl drin, weil er auch ein paar andere Sachen mit abfragt. Aber grundsätzlich geht es auch als reine Automation in der Kurzbefehle-App.
Und kann dann hier einstellen, wenn Sebastiens iPhone Schacknetz, heißt mein WLAN hier, verlässt, dann mit VPN verbinden. Und das hat nicht funktioniert. Und dann habe ich gedacht, okay, das ist scheiße, weil das sieht so einfach aus. Und habe dann, das ist der goldene Tipp, da noch so eine Wartezeit eingefügt von drei Sekunden.
Also wenn das iPhone, wenn Sebastians iPhone das Schacknads verlässt, warte vier Sekunden, bin ich dann mit dem VPN. Das tut. Und das tut es perfekt. Und ich habe das Gegenstück auch eingefügt. Wenn sich das iPhone mit dem WLAN-Shacknet verbindet, machen VPN aus, brauchst du nicht mehr. Super geil, das mache ich, das fokussiert, das ist total gut und zuverlässig und drei Tage war ich happy und dann habe ich meinen Mac mitgenommen nach draußen und das hat nicht funktioniert.
Ja, dann sind wir wieder bei Kurzbefehle Mac und iPhone. Ja, und der Mac kann das nicht. Der Mac kann das einfach mit Hausmitteln nicht. Und dann habe ich auf dem Mac eine App installiert, die heißt Shortery. Und Shortery kann ganz, ganz viele crazy Shit auch mit Netzwerken und WLANs und hast du nicht gesehen, wenn man dafür bezahlt, für die Pro-Version.
Für das, was ich vorhabe, braucht man das nicht, weil Shortery kann als Trigger auch auswählen, das ist auch der kostenfreie Teil, kann als Trigger auswählen, wenn der Mac aufwacht. Ah, okay. Ich transportiere mein Mac in der Regel geschlossen. Schon. Das heißt, wenn ich dann an einem anderen Ort bin und den Mac aufmache, feuert automatisch Short-Reload.
Ah, hier, der Mac ist gerade aufgewacht. Ich hatte doch was zu tun. Da muss ich doch was machen, wenn das passiert. Und ja, es muss was tun. Es führt dann nämlich einen anderen Kurzbefehl aus, der, was tut der? Da läuft ein kleines Skript hinter. Wenn ich so einen Artikel schröbe, könnte man das genau nachlesen.
Das im Prinzip nichts anderes macht, als zu prüfen, in welchem WLAN bin ich hier eigentlich gerade. Und wenn dann dieses kleine Miniskript, also es ist wirklich fünf Zeilen oder was, aber wenn du das Skript ausgibst, du bist zu Hause, dann trennt es die VPN-Verbindung, also trennt der Kurzbefehl die VPN-Verbindung Und wenn dieses Skript ausgibt, du bist nicht zu Hause, dann baue ich die VPN-Verbindung auf.
Das dauert aus Gründen, die sich mir nicht ganz anschließen, ein bisschen länger als auf dem iPhone. Dafür gehen so 10 Sekunden oder sowas. Aber völlig vertretbar, ich muss mich nicht drum kümmern. Und so habe ich jetzt ein Setup tatsächlich, was fast überall, ich war inzwischen in zwei Netzwerken unterwegs, wo das partout nicht ging, ich nehme an, das liegt an der Firewall, die da war bei Unternehmen, wo ich da war, dass die so eine Verbindung VPN hier aus, und das ist ja irgendwie merkwürdig, dass die das irgendwie dicht machen, oder auch natürlich, weil es eine VPN-Verbindung am Ende des Tages ist, zu einer privaten Adresse hin, kann ich mir auch vorstellen, dass das dich, also eine privaten IP-Adresse,
ist ja ersichtlich, ob das eine. Seriöse IP-Adresse ist oder ob die irgendwie in privaten Befeindungen ist. Mag auch daran irgendwie liegen, das muss ich nochmal gucken. Ich habe da schon eine Lösung für gefunden. Die mir aber ein bisschen zuwider ist, weil da Cloudflare mit drin ist. Es ist ein kostenfreier Dienst von Cloudflare, aber man kann sich so einen kostenfreien Cloudflare-Dienst klicken als VPS und der tunnelt quasi weiter, wenn man so möchte.
Und dann sieht die Verbindung, sähe die Verbindung für diese Firewall so aus, wie der verbindet zu Cloudflare, weil wir schon eine Richtigkeit haben und von da geht es dann irgendwie weiter. Ich habe noch nichts Europäisches gefunden, was das kann. Ich muss mal gucken, ob ich das möchte. Ich möchte es auf jeden Fall ausprobieren, weil mich das technisch interessiert, als das noch mal weiter gedreht zu haben jetzt so. Dann kriege ich wirklich gerade keine Probleme mehr.
Aber ja, das finde ich alles in allem eine total gute Lösung und auch eine Lösung, die man im Zweifel nicht erst mal hier stabil läuft, und dann kann man die auch anderen Leuten zuteil werden lassen, weil da jetzt so ein VPN und so ein Kurzprofil auf Smartphones packen bei anderen Leuten, die, also zum Beispiel Leute, die auch in meiner iCloud-Family drin sind oder sowas, Menschen, die einem näher stehen und man sagt, die machen jetzt auch nicht so wahnsinnig viel Traffic hier, das wird schon alles irgendwie gehen.
So, das wird mir an der Stelle irgendwie helfen. Hilft das Ganze insgesamt überhaupt was? Ich möchte sagen, ja. Ich mache hier gerade mal diese Piehole-Geschichte auf. Wir sind jetzt hier gerade kurz nach sieben und das Log, was ich hier habe, was hier sichtbar ist, 24 Stunden. In den letzten 24 Stunden haben aus dem Netzwerk 31 Clients, da ist die Apple Watch dabei, da ist das Smart Home Gelöter dabei, da ist auch mein Mac dabei, mein Dienstrechner dabei, haben 31 aktive Clients insgesamt 102.526 Anfragen gestellt.
Wow. Und dieses Piehole-Ding hat da von 25.429 geblockt, also jeden vierten. Und das Mix ist kaputt. Also ich kann einfach alles benutzen. Ich wollte fragen, weil das ist nämlich das, was ich hatte mal, heißt es Little Snitch auf dem Mac? Was das Ganze ja so ein bisschen, in natürlich anderer Form, aber ein bisschen auf dem Mac quasi als Programm ist.
Und dann halt nur auf dem Mac und da wird auch alles, was raus telefoniert, einmal nachgeguckt. Und da hatte ich ganz oft das Problem, dass Little Snitch so viel blockiert hat, dass ich dann gewisse Tools und Programme einfach nicht nutzen konnte. Und wenn du sagst, es fällt dir im Alltag gar nicht auf, dann ist das natürlich schon cool.
Nee, und ich habe hier, die Top-Block-Domain ist mparticle.com. Das ist irgendwie so ein lustiger Dienst, der dafür sorgt, dass ich nicht mein Tracking-Code, überall einspielen muss, sondern ich kann einfach, ich werde Kunde bei mparticle, und die sammeln das für mich ein und können das auch hinten wieder aufschlüsseln, wo was wie zusammengetrackt wurde.
Und danach ist ganz viel iCloud-Kram. was ich auch verstehe. Also zum einen ist es mask.icloud.com Das hat was zu tun mit Private Relay, meine ich. Und es gibt metrics.icloud.com, nur zur iCloud Drive noch. Verstehe schon, dass das irgendwie so, dass da auch die Metrik, dass sie Telemetriedaten quasi erheben wollen. Passiert halt jetzt nicht mehr.
Und dann kommt danach schon diag für diagnose.meetyou.com Das ist die Philips-Lamm, die ich hier habe. Die sind dann 1095 Aufrufe heute im Laufe des Tages. Die schicken ihre Diagnose-Protokolle dann halt nach Philips, ne? Vielleicht, ja. Man weiß es nicht so genau. Aber der Microsoft Kalender ist auch weit vorne mit dabei. Hier gibt es irgendwie Teams, 636 Events.
Das ist dann der Microsoft Kalender, das ist dann 555. Also man kann da so ein bisschen sich da reingucken und hat dann auch eine Liste mit den Top Permitted, also den Top erlaubten Domains, was da dann immer so drin passiert. Jetzt gerade ist das hier, ganz weit vorne ist stream.vivaldi.com. Ich würde vermuten, dass es daran liegt, dass ich hier gerade an dieser Videokonferenz über den Vivaldi-Browser teilnehme.
Ja, das war so meine kleine Bastelrunde. Piehole, wie gesagt, nicht was völlig Neues, aber ich hatte das noch nicht. Mich dünkt, du hattest viel Zeit. Aber zumindest wirkt das so. Ja, also initial war das gar nicht viel Auffall. Also der initiale Auffall, bis ich so ein Piehole laufen habe, drei, vier Stunden oder irgendwie sowas.
Ja, aber genau, wenn du dann erstmal anfängst und wie du ja auch berichtet hast, dann kommst du von einem zum anderen und dann ergibt sich halt so ein großes Projekt, was man dann ja auch betreuen muss. Mich würde nochmal interessieren, musst du an den Listen noch irgendwie oder laufen, werden die automatisch aktualisiert?
Ja, die werden automatisch aktualisiert. Also ich habe jetzt, warte, ich mache hier die Piehole-Seite gerade nochmal, mein Piehole hier nochmal kurz auf. Ich habe hier jetzt verschiedene Listen drin, das sind jetzt irgendwie fünf, die ich hier abonniert habe, also eigentlich sind es drei, aber es gibt zwei, die so gemirrert sind, falls sie mal nicht erreichbar sein sollten.
Und die haben zusammen 706.000 Filtereinträge, die sie so mitbringen. Was irgendwie eine Menge ist. Ich muss mal gucken, ich weiß überhaupt nicht, wie ich sie eingestellt habe. Ich glaube einmal am Tag aus Gründen, die ich nicht recherchiert habe, heißt es Gravity, diese ganzen Listen. Und es gibt einen Button, der heißt Update Gravity.
Und dann werden diese ganzen Domains abgeklappert, wo diese Listen hinterlegt sind, wo es einfach nur Textdateien sind. Ich meine es passiert einmal am tag dass das aktualisiert wird okay. Ja gut, aber wenn das funktioniert, zeigt das ja auch, das ist wieder einer dieser großen Vorteile von so Raspberry Pi Projekten.
Da steckt ja oft eine riesige Community hinter, die sich dann damit auseinandersetzt und sich darum kümmert. Scroll hier gerade durch, potenzpille-günstig.com.de. Wo scrollst du gerade das? Durch die Liste. Durch die Liste. Ja, und also noch eine Frage. Ich hätte jetzt gedacht, wenn man so, Also meine Vermutung ist, dass du ja eh schon wahrscheinlich nicht komplett, also dass du ja eh schon aware bist und nicht die ganz schlimmen Seiten eh besuchst.
Hast du noch Adblocker laufen? Weil ich hätte fast vermutet, dass wenn man so völlig frei im Netz sich bewegt, dass die Zahl der Anfragen dadurch durchaus höher sein könnte noch. Nee, also Teil der Operation oder Anlass, ein Anlass der Operation war, dass ich die ganzen Adblocker nicht mehr auf meinen Rechnern und auf dem iPhone und iPad haben möchte, weil die im Zweifel ja auch irgendwie ständig Ärger machen und die machen das irgendwie alles langsamer und die machen das auf dem Mac oder man muss Adguard benutzen, die dann ja auch wirklich reingucken, die alle möglichen Freigaben brauchen, die funktionieren super gut, aber die brauchen irgendwie Freigaben, um alles mögliche reinzugucken, was du da machst.
Das fand ich auch irgendwie ein bisschen fishy und die, die nicht so Privacy-Invasiv sind, machen ja auch nichts anderes. Die haben da halt eine Filterliste, die dann im Browser drin hängt und die wird jetzt quasi outgesourced für alle Geräte und habe das hier überall abgeschaltet. Was ich noch habe auf dem Mac und auf dem iPhone auch, ist diese Erweiterung, die da heißt, heißt die Consent-O-Matic oder irgendwie sowas?
Die sagt mir nichts. Was sorgt dafür, dass so diese ganzen Cookie-Geschichten nicht so auftauchen. Also die Erweiterung heißt Konsentomatik. Automatic Handling of GDPR Consent Forms. Das klappt in vielen Fällen. Nicht immer, aber in vielen Fällen. Also man kann nur einstellen, wie das da reagieren soll. Das lehnt einfach ab.
Ja. Da kannst du einen Link reintun. Achso. In den Show Notes. Genau, aber ich, verstehe. Ja. Na gut. ist ja trotzdem eine menge von von was war das von 100.000 25.000 weg gefiltert ja, Das ist ja schon mal. Ich finde halt so ein Raspberry Pi sich mal anzuschaffen, also den Preis, das du ja erwähnt, der ist ja wirklich nicht so hoch.
Also wenn man ein bisschen affin ist und kein Problem damit hat, Linux vielleicht auch über eine Kommandozeile irgendwo zu installieren, das ist immer so vorausgesetzt, weil die Dinger sind, also wenn man diesen Einstieg geschafft hat, dann kriegt man auch sehr viel hin. Ich experimentiere auch immer sehr viel damit.
Was man zum Beispiel noch machen könnte, wäre so ein lokalen Medienserver, also eine Art lokales Netflix, sich zu organisieren mit den eigenen Mediendaten, dass man die dann im Haushalt streamen kann. Was ginge noch? Womit ich gerade experimentiere, ist mir eine eigene Apple CarPlay Station fürs Auto zu bauen.
Also in dem Sinne von auf dem Raspberry Pi läuft dann Linux. Und dafür gibt es ja so Dongle, dass dann über dieses Linux das als CarPlay Monitor funktionieren kann. Da will ich gerade ein bisschen rum experimentieren. Jetzt kann man natürlich sagen, das kann man auch fertig kaufen. Aber zum einen sind die entweder sehr, sehr teuer oder kommen aus China.
Da weiß man auch immer nicht, was man so qualitativ bekommt und ich will nichts fest installieren. Ich will nicht irgendwie das alte Radio rausreißen und dann mir so einen schwarzen Monitor da reinbauen. Ich will nur bei längeren Fahrten so eine kleine Unit, ich habe einen 3D-Drucker, also Kohäuse könnte ich mir auch drucken, das dann an die entsprechende Stelle stecken, sodass ich dann für den Fall der Fälle eine fertige Carplay-Unit habe und die dann auch wieder rausreißen kann.
Das ist so gerade das Bastelprojekt, an dem ich arbeite. Aber theoretisch gibt es unglaublich viel, was mal mit so einem Raspberry Pi alles machen kann. Auch mit dem großen. Ich habe auch einen großen. Ich habe noch einen Banana Pie. Also es gibt nicht nur von Raspberry so einen Minicomputer. Es gibt auch andere Früchtchen, die man irgendwie kaufen kann.
Also die Vielfalt ist riesig und die Communities sind riesig und auch die Leute, die dann hinterher sind, die Sachen zu pflegen. Man muss halt leider oft damit leben, dass es nicht unbedingt schön aussieht hinter den Kulissen, wenn man dann mal in so ein Fenster reinguckt. So ein Terminal. Ja, und ich hoffe, dass der Wartungsaufwand nicht zu hoch wird.
Du hast ja jetzt viel gebastelt an, wenn da jetzt irgendwo was zerbricht, wie lange sucht man denn nach Fehlern? Das ist natürlich nochmal so eine Frage. Also in dem konkreten Fall ein bisschen Pyhole, ideal, aber so läuft es einfach durch. Also es updatet sich automatisch, ich habe ein anderes Ding installiert, Unattended Upgrades oder irgendwie sowas, was einmal in der Nacht guckt, was ist so an Upgrades für den Linux, also den Dienungsunterbau auf dem Ganzen eigentlich gibt.
Das macht es morgens um, ich glaube, 4.30 Uhr und guckt einmal nach, was gibt es an Updates, installiert ihr einfach durch und in einer idealen Welt muss ich ja nie mehr drauf gucken. In der realen Welt bin ich ein neugieriger Typ und werde sowieso regelmäßig mal gucken, wie die Statistiken auf diesem Piehole so aussehen.
Also nicht fünfmal am Tag, aber regelmäßig. Vielleicht hätte ich schon reingucken, wie das sich so entwickelt hat. Ja. Soviel zu meinem kleinen Bastelprojekt. Ein anderes Bastelprojekt läuft dir gerade nebenbei. Nextcloud. Aber das ist vielleicht in der nächsten Maus mehr. Lokal dann auch über deinen VPN-Tunnel dann wahrscheinlich.
Ja, und das hätte auch alles schon fertig sein können eigentlich, weil es schon so ein paar Tage irgendwie läuft. Ich habe aber festgestellt, dass auf dem iPhone, iPad läuft alles super. Und ich kann von überall auf alles zugreifen und es ist alles sofort da. Auf dem Mac sehe ich irgendwie herzlich wenig in den Ordnern.
Das liegt aber auch daran, man kann auf Mac Nextcloud in zwei Geschmacksvarianten installieren. Einmal in der klassischen Version oder in der Virtual Files Version. Die Virtual Files Version ist das, was iCloud macht. Ich zeige dir alle Dateien an und ich lade die runter, wenn du draufgelegt hast. Ja, wenn du in dem Moment, wo du sie brauchst, damit sind die irgendwelchen Speicher belegen. Genau.
Und während auf dem iPhone und auf dem iPad das am Ende alles nur ein Fenster in den Browser ist und das natürlich live auf der Hardware, auf der, in meinem Fall, Synology Disk Station, anzeigt, was da drauf liegt, muss ja hier die Mac-Software quasi in eine eigene Datenbank anlegen. Und anders als iCloud, dass das via Cloud Kit macht und einfach alles boom, zack, da ist, passiert das mit der Nextcloud-Software auf dem Mac via WebDAV, was unfassbar viel Overhead hat und unfassbar langsam ist.
Also es ist so ein initiales Ding. Ich habe das auf einer Konsole hier auf dem Output, damit ich sehen kann, das lebt alles noch und tut was. Und es ist jetzt hier seit, keine Ahnung, 60 Stunden ist das irgendwie dabei, alles zu indizieren. Ich habe aber auch, also mein Eingrott war auch wirklich voll.
Ich habe da halt irgendwie 1,6 Terabyte an Daten einfach zack, wuf, auf die Nextcloud-Geschichte rübergeworfen. Und da sind halt, keine Ahnung, da sind halt Website-Archive drin noch und nöcher. Also da habe ich hunderttausende von Dateien, die das arme Ding jetzt irgendwie immer durchinitieren muss.
Hätte ich mir schneller vorgestellt, aber werkelt vor sich hin und ich kann es dann vielleicht auch irgendwann produktiv nutzen und dann ein andermal davon berichten. Sehr gut. Bis das soweit ist, gucken wir Musikvideos. Was haltet ihr davon? Sehr gerne. Ihr habt ja wahrscheinlich mitgekriegt, dass MTV sich nicht abgeschaltet hat, aber Musikvideos aus dem Programm genommen hat.
Was ist ja eigentlich mal wahr? Woher kommt der Name? Das fand ein findiger Entwicklernamens wie hieß er? Giganto? Nein, so hieß er nicht. Jetzt habe ich den Namen nicht drauf. Es tut mir leid, ich werde ihn nachrechnen. Er hat sich überlegt, nee, das geht so nicht. Flexosaurus Rex übrigens. Er hat sich überlegt, so geht das nicht und hat die Website MTV Rewind beziehungsweise wantmymtv.xyz, aufgesetzt und hat da Musikvideos aus YouTube rausgesammelt und die so in verschiedene Playlists gepackt.
Die passen. Also MTV Headbangers Ball zum Beispiel. Super Playlist. Und da kann man sich jetzt schön die alten Videos reinziehen, die natürlich naja, also qualitativ nicht gut gealtert sind. Einige. Aber man hat so ein bisschen MTV-Feeling wieder. Ich mag vor allem, dass man es auch nach Jahrzehnten filtern kann und dann sich die einzelnen Jahrzehnte genau anhört.
Also ich habe da schon schön viel Zeit verbracht und das sehr genossen, weil das wirklich so ein bisschen Retrofeeling hat, weil dafür haben wir ja damals wirklich den Fernseher eingeschaltet, um, ich meine, wir hatten ja kein Internet, wir hatten ja nichts, um diese Musikvideos uns anzugucken und da irgendwie ranzukommen und das jetzt so ein bisschen nahezubauen.
Und ja, auch er hat ja nichts runtergeladen, sondern er hat ja einfach nur die Verlinkung zu den YouTube-Videos hergestellt. Das finde ich eine sehr charmante Idee. ist auch werbefrei. Und werbefrei auch noch, genau. Genau, man kann ihm natürlich gerne einen Kaffee da lassen, wenn man das möchte. Aber einziger Fehler ist natürlich, es gibt ein Next und ein Preview-Button.
Sowas hatten wir damals nicht, ne? Nee, stimmt. Du guckst jetzt gefälligst. Finde ich echt cool. Jetzt verklicke ich mich hier. Das wollte ich gar nicht. Aber ich kann noch eine andere App. Ich habe noch eine andere App mitgebracht. Und zwar heißt diese App ReadBee. Also wie die Lesebiene. Was ist diese App? Diese App ist eine kostenfreie App für iPhone und iPad und man kann mit ihr physische Bücher abscannen, also die Seiten physischer Bücher.
Und diese App analysiert dann das Gesehene und übersetzt das in digitalen Text und stellt den Text dann in einer gut lesbaren Schrift eine Dyslexia oder so. Also es ist eine App für Menschen mit Leseschwäche. Man kann die Schriftgröße einstellen und was besonders gut ist, die die KI dahinter erkennt auch innerhalb der Wörter, Silben, was ja zum Lesen, gerade als Leseanfänger und Lese-Schwäche hilft, die dann farblich hervorhebt, blau-rot im Wechsel und man kann dann auch noch eine Geschwindigkeit einstellen, also entweder macht er den gesamten Text einfach so, färbt er ein oder man kann mitlesen sozusagen, dass er jeweils die aktuelle.
Silbe farbig einfärbt. Dazu kann man natürlich auch noch die Geschwindigkeit einstellen. Das ist eine ganz, Praktische App, wie ich finde, die von einem betroffenen Vater entwickelt wurde, beziehungsweise dessen Sohn leidet an Legasthenie und er dachte sich, das sei doch mal eine gute Gelegenheit, so eine App zu bauen, deswegen ist sie auch Open Source, wenn ich das richtig gesehen habe, und komplett kostenfrei aktuell.
Cool. Die gespeicherten, also die Texte, die einmal abgescannt wurden, werden auch in einer in so einer Datenbank gespeichert. Die kann man also später wieder abrufen, wenn man nicht weit genug gekommen ist. Und am Ende gibt es sogar noch so eine Art Verständnis-Quiz. Das ist ja häufig bei so Kinder, bei Erstlesebüchern.
Ja, du hast das Buch gelesen, aber hast auch verstanden, was da drin steht. Dafür gibt es am Ende nochmal ein automatisch generiertes Quiz. Finde ich auch eine sehr praktische Anwendung. So. Total. Das war ReadBee. Endlich mal nützlich ein Tipp hier an der Sendung. Endlich mal. Nach über anderthalb Stunden.
Gut. Wenn du nicht noch eine App zufällig dabei hast, Kasper, du dir empfehlen möchtest, wie du willst du streamen und Gaming? Ich habe gerade schon überlegt, aber in letzter Zeit habe ich wenig was, was so Apps betrifft, irgendwie großartig mit rum. Also leider gerade kein App parat. Nächstes Mal bringe ich einen mit.
Vielleicht kannst du ad hoc was machen und zwar hast du mir neulich eine App empfohlen als Bahnleidensgenosse. Oh ja, gut, das können wir natürlich machen. Ja, das ist eine Idee. Die App trägt den wunderbaren Namen, warte mal, wie heißt sie? Bahn? Einfach nur Bahn? Nein. Ja. Jetzt auf dem iPhone, ich gebe das einfach mal ein.
Bahn App. Bahn, Doppelpunkt, Fahrplan und Live-Tracking. Warum, übrigens fast 9000 Bewertungen im App Store fürs iPhone und neuneinhalb Sterne, nicht neuneinhalb, das wäre schön. Die erste App mit neuneinhalb Sternen. Aber warum ist das eine Empfehlung und ich habe sie dir auch gegeben, weil die für Pendler insofern sehr spannend ist, weil man dort eingibt, dass man eine Strecke regelmäßig fährt und auch nach Wochentagen filtern kann.
Also ich zum Beispiel bin immer montags im Büro, das heißt ich nehme immer Montagmorgen meine normale Regionalbahn. Jetzt kann man sagen, ja dann weißt du ja wie die fährt. Naja wir kennen ja alle die Deutsche Bahn, also was sehr sehr oft passiert ist ein Gleiswechsel. Was sehr, sehr oft passiert ist eine Verspätung. Was auch immer mal wieder passiert ist ein Ausfall.
Und weil ich dann sehr, sehr früh morgens da auch hintingel, freue ich mich, wenn ich möglichst früh den Hinweis bekomme, an deiner Fahrt ändert sich gerade was. Und dafür nicht jedes Mal wieder zum Beispiel den DB-Navigator anschmeißen muss. Dementsprechend ist das eine App, die da sehr viel Hilfe irgendwie leistet.
Und was sie auch noch so als kleinen Bonus hat, ist die Frage, ob man das braucht. Sie bietet einem so einen Jahresrückblick. und darüber bist du da auch drauf gekommen, weil ich den geteilt hatte, was so die Bahngeschichten betrifft. Da sieht man dann mal, wie viele Stunden man Verspätung hatte und welche Strecke man am meisten gefahren ist und wie oft man den Erdball umrundet hat mit der Regionalbahn.
Das ist natürlich ein lustiges Gimmick, so ein bisschen Spotify-Rap mäßig, aber ich nutze sie halt vor allem, weil sie diese wiederkehrende Bahnverbindung sehr gut hinbekommt und mich auch oft ein kleines bisschen früher warnt als der DBG-Navigator, das mag aber auch Zufall sein. Eigentlich haben sie die gleiche Datengrundlage also er wird per Schnittstelle auf die Bahndaten zugreifen keine Ahnung was dann da schief läuft aber es ist auch die schlankere kleinere App also man kann da jetzt zum Beispiel nicht anfangen noch Tickets zu buchen oder weiß ich nicht irgendwelche Bahnbonuskarten hinterlegen sondern wirklich der Pendelbetrieb ist so, der Hauptfokus, den diese App hat.
Gibt die auch so eine Prognose ab? Bei dieser Verbindung gibt es häufig eine Verspätung von 20 Minuten. Da gab es aber auch mal eine Anwendung, oder? Bahnvorhersage.de. Ah, die, ja, genau. Verlinke ich auch. Man kann mal Tickets hinterlegen, was ich auch super praktisch finde. Das kann man, die kann man importieren aus dem System.
Also Einzeltickets? Und Verbindungen werden dann auch mitgecheckt und dann hat man die auch. Und man kann oft vor allem auch ein paar mehr Infos, finde ich, schneller sehen als im DB-Navigator, was das Layout betrifft, wo die Züge halten, welche Verbindung davor irgendwie ist. Das geht zwar alles auch mit dem DB-Navigator, ich finde das aber in dieser aufgeräumten kleinen App sehr viel übersichtlicher.
Ja, aber ich weiß, ich habe, bringt das hier gerade nichts, weil der Zug fährt erst nächste Woche, also in meiner nächsten ECE-Räuse, deswegen sind da keine, sinnvollen Daten drin, aber man kennt das auf dem Interface ja schon mal so ein bisschen hier für alle, die jetzt zuhören. Allein schon so, ab welchem Halt ist das Ding eigentlich wie voll?
Ist das überhaupt der Zug, mit dem ich fahre? Ich habe ein Flex-Ticket. Würde ich eigentlich mit diesem Zug wirklich fahren? Ich kann angucken, jetzt ich fahre wirklich viel Bahn, ich habe so eine Bahn-Bonus-Geschichte, wo ist eigentlich hier so eine Premium-Lounge? Oder was kann ich eigentlich machen, wenn ich da an diesem Bahnhof jetzt irgendwie versacke?
Und ich fahre über Frankfurt. Frankfurt ist ein Kopfbahnhof. Da gibt es ein paar mehr von Deutschland. Das heißt genau, es zeigt dir an, wo ein Richtungswechsel vom Zug stattfindet und sowas. Das ist alles in einer Ansicht drin. Ja, ja. Und ich glaube, neu dazugekommen ist auch, ich weiß nicht, wie das funktioniert und ob es funktioniert, man sieht auch, ob der vordere Teil des Zuges oder der hintere eher voll ist.
Also in welchen Waggon man am ehesten einsteigen muss. Das hatte ich jetzt neulich bei einer ICE-Verbindung. Ich weiß nicht, ob es bei der Regionalbahn funktioniert, aber beim ICE hatte ich es. Ich nehme mal an, dass er auf das Reservierungs- und Buchungssystem auch zugreifen kann von der Bahn und dementsprechend anhand dieser Daten dann anzeigen kann, steig mal lieber vorne ein, da ist noch nicht so viel los.
Ich habe das jetzt bisher mit einem Zug gehabt, wie gesagt, ich kann euch noch nicht sagen, ob das wirklich gut funktioniert, aber ich werde es im Blick behalten. Fand ich aber auch direkt wieder eine smarte Funktion, weil dann stelle ich mich nicht dahin, wo alle anderen zu Besuchern stehen und ich dann keinen Platz mehr finde.
Was ich auch ganz cool finde, die haben, ich weiß nicht, ob das ein Premium-Feature ist, aber Live-Tracking. Ich kann so einen Tracking-Code generieren und dann kann ich dir irgendwie schicken und dann kannst du auf eine Webseite gucken, wo ist eigentlich der Zug gerade. Ja, ich glaube, das ist ein Live-Feature, aber wir reden hier, das ist ein Premium-Feature, aber wir reden bei Premium jetzt auch nicht über, weiß ich nicht, was kostet das, 4,99, glaube ich.
Premium-Funktionen sind der digitale Reiseassistent, also frühzeitig Anschluss, Also diese Pendel-Geschichte ist glaube ich auch eine Premium-Funktion, dass du frühzeitig Infos bekommst. Wiederholende Fahrten, genau. Auslastung von jedem Wagen, okay, das ist scheinbar auch eine Premium-Funktion. Du kannst die geschätzte Auslastung für jeden einzelnen Wagen deines Zuges einsehen und so den optimalen Einstiegsort wählen. Du kannst zwischen Kartenmaterial umschalten, das braucht man jetzt nicht unbedingt.
Vielfahrerfunktionen, beliebig viele Geräte, okay, auch nicht unspannend. Ich weiß jetzt nicht, was das kostet, 4,99 Euro oder irgendwie so. 3 Euro habe ich gerade. 3, ja guck, also das ist auch wirklich überschaubar. Aber als Abo. Ja, das muss man dazu sagen. Als Abo. Das ist jetzt kein Einmalkauf. Aber das ist...
Es gibt eh nur noch Abos. Aber das ist eine der Apps, wo ich das sehr, sehr gerne mache. Weil die wirklich was bringt im Alltag. Und jeden Monat denke ich mir wieder, gut, dass ich meine drei Euro da hin überwiesen habe. Aber traurig, dass die DB-App nicht das so kann. Naja. Ja. Ich weiß nicht, ob ich das on-air oder vorher erzählt.
Als ich in Mannheim war und einen früheren Zug genommen habe, ist das wegen der App, so weil die mir rechtzeitig beschreibt hat, der nächste Zug, das ist eine Katastrophe, mach das mal nicht. Und die App hat mich rechtzeitig gewarnt, so die entscheidenden 10 Minuten, fast 10 Minuten, bevor die Push- und Beteiligung über den DB-Navigator kam.
Und hätte ich das nur mit dem DB-Navigator gehabt, hätte ich es nicht mehr rechtzeitig zum Bahnhof geschafft, um den früheren Zug zu nehmen. Von daher, diese 3 Euro haben sich für den Monat schon mit der einzigen Fahrt locker gelohnt, was ich da in Frust gespart habe. Am Ende war die Fall trotzdem auch scheiße, aber da kann die App nichts für.
Das stimmt. Nee, aber danke, dass du mich daran erinnert hast, da habe ich doch einen App-Tipp. Ja. Sehr gerne. Machen wir weiter mit Streaming und Gaming und ich habe Matt Damon mitgebracht. Matt Damon. Sorry, was ist das nochmal? Team America. Team America, ja. Wobei, sorry, den kleinen Schwenker muss ich mitnehmen. Hast du das Comic, das gelesen Elon and Jeff von Mark-Uwe Kling?
In Teilen. Ich habe das Buch nicht gekauft, aber da war ja auch relativ viel schon. war das bei der Zeit oder was? Irgendwo war das in einzelnen Teilen online. Ich glaube, der Teil war auch im CCC-Vortrag zu sehen. Ja, mit Damon. Mit Damon. Aber ich war gestern bei Marc-Uwe Kling in Hamburg. Das war nett.
Oh, fantastisch. Matt Damon. Also der hat der Variety ein Interview gegeben und Titel ist Matt Damon says Netflix wants movies to restate the plot three or four times in the dialogue because viewers are on their phones while they are watching. Worum geht's um eine mehr oder weniger offizielle Direktive von Netflix, die Menschen nerven dürfte, die konzentriert Filme gucken wollen.
Und jetzt rückblickend ist mir das auch aufgefallen. Also nicht so während ich Filme gucke, aber jetzt so mit dem Zitat im Kopf. Das erklärt einiges. Also für alle, die das Englisch nicht vollständig mächtig sind, es geht darum, dass Netflix, neuere Produktionen dazu anhält, doch einfach mal den Plot häufiger während eines Films zu erklären oder was bisher geschah innerhalb eines Films zusammenzufassen, weil die Leute nebenbei für Telefon gucken und ohnehin nicht aufpassen.
Und damit sie nicht nach einer halben Stunde den Film abschalten und nicht mehr kapieren, worum es geht, ist es vielleicht ganz gut, ihnen mehrfach zu sagen, worum es eigentlich gerade geht. Bisschen wie Radiosender, die das früher und bis heute machen, die dir alle Viertelstunde mal erzählen müssen, was du ja eigentlich gerade hörst. Ähm, Ja, also Hitradio, Antenne, irgendwas.
Du bist auf 97,8. UKW-Frequenz noch mit Durchsagen und so, ja, ja. Also subtil, ne? Also es ist jetzt nicht so, dass da quasi ein, wie sagt man, ein Chart gezeigt wird, was bisher geschah, sondern dass die Figuren sich gegenseitig erklären, warum sind wir eigentlich hier und so. Das verstehe ich, ja, das glaube ich auch, gerade bei Netflix-Produktionen, da sehe ich viele Kandidaten, die das betrifft.
Mir ist eher das Gegenteil positiv aufgefallen. Wenn dann meine Serie das nicht tut, dann ist mir schon aufgefallen, oh, hier wird jetzt gerade nicht, also, das ist nicht für Doofe, so nach dem Motto, habe ich mir halt bei einer Serie von der Weile mal gedacht, weil du da wirklich, du merkst auch, du musst das Handy weglegen, du musst dem Plot folgen, dadurch entwickelt das aber auch so eine Sog und eine Spannung.
Das ist mir sehr positiv ausgefallen. Jetzt, wo Matt Damon das erzählt hat, dachte ich, ja, okay, gut, das ist das Gegenstück und das passt irgendwie dazu und das wird dann auch irgendwie einen Grund haben, warum das, wenn es mal nicht passiert, so auffällt. Ja, also insofern, ich würde das aus eigener Beobachtung inzwischen auch unterschreiben, dass das so ist.
Weißt du, nach welcher Serie dich so gefesselt hat? Naja, also eine Serie, bei der mir das letztens so ging, dass ich dachte, da muss man jetzt ein kleines bisschen mitdenken, zumindest war Andor, die ja im Vergleich zu den anderen Star Wars Serien sehr viel weniger, diese, wir erzählen jetzt einfach mal den Plot, ein Charakter erzählt dem anderen den Plot.
Also du musst schon sehr aufpassen, was da passiert und sehr viel passiert auch über Subtexte, über Blicke, Das kriegst du halt alles nicht, wenn du aufs Handy guckst. Also du kriegst nicht mit, wie die eine Person die andere ansieht, wie sie sich bewegt. Über das Schauspiel geht da ganz viel, über Bewegung, Dynamik und das geht halt alles nicht, wenn du nebenbei noch ein Second Screen hast.
Eine Serie, die ich sehr konzentriert geguckt habe und wo ich mir trotzdem gewünscht hätte, dass irgendwie alle Viertelstunde mal jemand so, weiß ich nicht, Looney Tunes mäßig einmal den Bildschirm runterreißt und irgendwie mir irgendwie Charts ins Gesicht hält, war dark. Das habe ich glaube ich, am Ende habe ich bestimmt dreimal geguckt, bis ich einmal verstanden habe, also Glaube verstanden zu haben.
Ja, da musst du ja auch mitschreiben. Ja. Das kann dir bald KI helfen. Ja. Das, wo du KI sagst, das mache ich ab und zu, wenn ich so Serien sehe, wo ich denke, was zur Hölle und dann diskutiere ich mit der geneigten KI darüber. Und das ist auch immer ganz spannend. Was die so zu sagen hat. Ich war am Montag, auf dem Web-Montag in Kiel und habe eine Anregung mitgenommen, wie ich noch nicht, ich weiß noch nicht, ob das sinnvoll ist oder so, aber da ging es um die Gefahr der, Anthropomorphisierung von KI-Systemen und ob man nicht anfangen möchte, gerade auch an Journalistinnen gerichtet, aber auch an die allgemeine, Menschheit, nicht davon zu sprechen, dass man sich irgendwie mit Chatty ausgetauscht
hat oder KI, sondern ein KI-System verwendet hat, um sich auch im allgemeinen, Sprachgebrauch regelmäßig klar zu machen. Das ist halt irgendwie hier nicht mein Freund, auch wenn jetzt irgendwie Claude auf Apple Health Daten zugreifen kann oder so, sondern ist halt irgendwie so eine Wahrscheinlichkeitsmaschine am anderen Ende der Leitung.
Ja, oder auch sagt, dann hat die KI darüber nachgedacht. Also auch selbst wenn das Ding Thinking heißt, hat das ja mit Denken eigentlich gar nichts zu tun. Es suggeriert durch eine Anzeige, dass da irgendein Gedankengang stattfindet. Ja, ich erwische mich selber dabei. Ja, ja, ich habe ja auch das Gefühl.
So ist es nicht. Habe ich meine Gedanken erstmal gut und muss es mal in mich gehen und recherchieren, ob das irgendwie wirklich einen echten Effekt hat und, dann vielleicht das auch abstellen. Ja, von der Sprache her macht das sicherlich einen Effekt, ja. Ich finde es nur einfach spannend, weil klar, ich kann in meinen eigenen Kopf denken, komme ich aber nicht so richtig weit.
Wie war das? Hat nicht David Lynch das irgendwie mal gesagt, dass es irgendwie grübeln ist wie Schaukeln? Man bewegt sich, aber kommt nicht voran. Und so eine KI, die gibt ja nochmal irgendwie andere Sichtweisen und so. Und dann kommt man nochmal ein bisschen weiter. Ja, wenn das Blödsinn ist, was die KI da gerade verzapft, dann weiß man ja trotzdem, okay, das ist nicht die Richtung, in die ich gerade irgendwie denke oder irgendwas machen möchte.
Also ich nutze es sehr oft auch gerne als Bearings-Partner für Ideen, um die weiterzuentwickeln. Oder ich habe irgendwie eine Idee für einen Vortrag, dann lasse ich das mit dem Ding einfach mal auseinandernehmen. Oder auch Aspekte, die irgendwie fehlen. Da ist viel dabei, wo man sich denkt, Nee, das habe ich ja ganz bewusst extra nicht eingebaut.
Aber es kommt auch vor, dass man denkt, oh ja stimmt, da sind Aspekte, den habe ich noch gar nicht gedacht. Der ist aber auch wichtig. Klassisch, wie man das mit einem Gespräch macht und das soll jetzt bitte auch kein Gespräch ersetzen mit echten Menschen. Aber man hat nicht immer 24 Stunden neben einem jemanden stehen, der die ganze Zeit mit einem jede Idee durchkauen möchte.
Das würde das soziale Umfeld glaube ich irgendwann auch nerven. Vor allem bei den, die wir so haben. Genau. Gut. Kommen wir ja von Netflix zu Netflix. Ist nur eine Ankündigung und ich würde gerne mal darüber diskutieren und zwar plant Apple für, äh Apple, Netflix für diese Nacht, also für Freitag 2 Uhr, beziehungsweise Samstag dann, am 24.
Januar um 2 Uhr nachts, ein Event zu zeigen und zwar will Alex Hannold, der ja bekannt ist aus dem Film Free Solo, wo er den Elbkapitan ohne Sicherung hochgeklettert ist, macht er dies nun mit dem Taipei 101, der 508 Meter hohe Wolkenkratzer. An sich, ja, klar, der klettert und der ist sich seiner Sache sicher.
Das Ding, was ich damit habe, ist halt diese Live-Nummer. Klar, es ist wahnsinnig aufmerksamkeitsheischend. Aber ich finde es irgendwie auch, da habe ich ein komisches Gefühl dabei. Was haltet ihr davon? Meinst du, alle gucken zu, damit du abstürzt? Also, weil es langweilig ist, wenn du es schaffst? Ja, also weil man spielt ja so oder es wird ein bisschen mit dieser Gefahr gespielt auch.
Ja, teile ich ein bisschen mit Formel 1. Das ist auch für ihn interessant, wenn es crasht. Ich habe das, als ich das letzte Mal in der Vision Pro aufhatte, da gibt es so ein Demo-Video, wo auch so ein Slackline über so zwischen zwei Berggipfeln macht. Und das macht Adrenalin mäßig schon was mit einem. Wenn man das dann in VR auch noch miterlebt, ist das nochmal was anderes.
Aber ja, selbst wenn man das nicht in VR sieht, ist das schon, dass das eigene Adrenalin irgendwie nach oben geht. Ich kann es nachvollziehen. Hast du denn für dich schon entschieden, Sven? Ich meine, du bist ja irgendwie ein wenig Free Climber, aber Bold on ist ja irgendwie so ein Ding. Das ist ja irgendwie der Schritt davor.
Quasi, ja. Ist auch ungesichert. Bleibst du wach? Nee, live gucke ich das nicht. Aber die werden das ja hoffentlich irgendwie auch nachschaubar machen, so er das denn schafft. Ich wollte sagen ja nicht, was passiert. Ja. Naja, es wird ja nicht live live sein. Also da wird es ja Netze und zumindest digitale doppelte Böden geben, dass sie da eine Verzögerung von diversen Minuten haben.
Also das kannst du ja nicht machen. Ja, sollte man meinen. Keine Ahnung. Ich höre zum ersten Mal davon. Keine finale Meinung zu. Aber ich verstehe, dass das irgendwie, merkwürdig ist, auf eine Art. Weil es halt kein Fußballspiel ist, wo vollkommen klar ist, da passiert irgendwie nichts. Und ja, in jedem tausendsten Spiel, wenn überhaupt, wahrscheinlich noch weniger, passiert dann mal, dass wir hier, wann war das EM, WM, wo hier der Däne Eriksen einen Herzinfarkt auf dem Feld hatte, was auch irgendwie nicht cool war, das irgendwie da live dabei zu sein, fand ich zumindest nicht.
Aber das ist ja nicht der, also wie soll man sagen, das ist ja nicht das Risiko am Fußball. Beim Fußball gehst du nicht auf den Platz und denkst, vielleicht habe ich eine Herdeffekt oder knall mir den Kopf auf. Aber beim Free Solo ist das ja ein, gehört das ja dazu. Ich finde es auch okay, also wer Free Solo gesehen hat und Alex Handelt, der ist da sehr speziell auch mit seinem Denken, aber es war immer sein Ding und weil sein Ding ist, ist es okay, soll er alleine machen.
Ich meine sogar in den letzten Versuch, da ist er ja auch alleine nachts, frühmorgens losgestiefelt, weil das halt sein Ding ist. Jetzt ist es so, alle Kameras gucken zu einer bestimmten Zeit auf ihn. Das ist ein ganz anderes Event. Das fühlt sich irgendwie komisch an. Naja. Mal gucken, wie es das nächste Mal aussieht, ob er es geschafft hat.
Ja. Ich würde es ihm gönnen. Inzwischen hat er nämlich auch eine Frau und zwei Kinder. Es wäre schon ganz gut, wenn er das schafft. Ja, okay, das stimmt. Western in Niedersachsen ist mein Thema. Und zwar habe ich angefangen in der ARD-Mediathek eine NDR-Produktion zu gucken, eine Dramaserie, die da heißt Schwarzes Gold.
Und das klingt albern und dann liest man kurz nach und dann ist ja, das gab es da alles tatsächlich wirklich, ist eine historische Western-Serie über den Ölboom in der Lüneburger Heide um 1900 in Weze, um genau zu sein. Und ich dachte, was ist das denn für ein Quatsch? Nachdem ich neulich schon über diese Mozart-Mozart-Serie hier gesprochen habe, wo sie ja irgendwie das Leben von Mozart irgendwie so ein bisschen angereichert haben, das interessanter zu machen, um seine Schwester da mehr, so, ne?
Das ist das denn jetzt hier für ein Quatsch? Hab dann aber doch reingeguckt, ehrlicherweise, weil da der Soundtrack von Hans Zimmer ist, okay, wenn sie den dafür eingekauft haben, dann wird der schon irgendwie, also den kaufst du ja nicht für irgendeine komplette Scheiß-Serie ein, wenn du der NDR bist.
Und tatsächlich ist die ziemlich gut gemacht und hat alles, was so moderne Western-Erzählungen haben, wie Yellowstone oder so. Es gibt alles, es gibt irgendwie Intrigen, es gibt Verrat, es gibt Sex, alles ist dabei. Und hat Öl. Und es geht um Öl in der Lüneburger Heide. Ich finde das, also, ich weiß nicht, ich habe mich da auch nie mit befasst, ehrlicherweise.
Wenn ich für mich abgehackte, ja, Öl haben wir halt nicht, das kaufen wir halt überall irgendwie zu. Aber ja, es gab so den Öl-Boom in der Lüneburger Heide in Niedersachsen, hier mehr oder weniger, jetzt also jetzt, wenn man in den unendlichen Maßstimmen des Weltraums denkt, hier direkt vor meiner Haustür, hat er vor 120 Jahren der große Ölboom eingesetzt.
Und das ist eine wirklich gut produzierte Serie. Ähm, Das ist eine Empfehlung. Naja, vor allem ist es auch endlich mal wieder, also wenn du ja erzählst, Western in Niedersachsen, da denkt ja jeder erst so, hä? Denkt wie Helge Schneider. Genau, richtig. Ja, Helge Schneider. Den sieht man dann mit so einem Mexiko-Hut irgendwie auf einem Esel durch die Heide dackeln.
Aber es ist endlich mal wieder so ein, ja, dann lass uns das doch mal machen. Lass uns doch über eine niedersächsische Region den Ölboom irgendwie erzählen. Ich habe das nicht gesehen und ich habe auch leider das andere nicht gesehen, was ich jetzt nochmal als Beispiel anbringen möchte, im Sinne von, da hatte jemand eine Idee, nämlich Dinner for One, zu sagen, wir bauen daraus eine ganze Serie mit Sophie, genau.
Also wir erzählen diese Geschichte von dem Dinner, wo sie am Ende alleine sitzt und das, was wir kennen, aber die ganzen Charaktere werden ja erwähnt und wir erzählen die Geschichte da drumherum, so ein bisschen mit so auch einem Comedy-Ansatz. Wie gesagt, ich habe es noch nicht gesehen, aber ich habe mir in dem Moment gedacht, aha, guck mal, auf die Idee wäre ich jetzt nicht gekommen, das ist mal ein neuer Ansatz.
So, ob das jetzt wirklich gut ist, ob das dem ganzen Dinner-Verwandt noch was hinzufügt. Keine Ahnung. Müsst ihr selber reingucken. Aber es ist zumindest mal eine neue Idee, die ich eigentlich an sich ganz lustig finde. Die spielen auch gute hochkarätige Leute. Genau, hochkarätige. Besetzt ist sie auch noch.
Frederic Lau ist glaube ich auch dabei. Ja. Habe ich noch nichts von gehört, ehrlicherweise. Muss ich mal nachholen. Gibt es bei Prime. Guck schnell. Bevor es weg ist. Back to Piracy. Ja, das hatte ich letztens auch. Da wollte ich, also wo du das gerade sagst, du spielst auf Mediathek-View wahrscheinlich an oder so.
Da gab es einen Film, der war glaube ich ab 16 oder 18 oder so in irgendeiner öffentlichen Mediathek. Kannst du den ja nicht gucken. geht dann ja erst ab Zeiten, wo ich schlafe. Aber in der Mediathek-View den runterzuladen, war kein Problem. Naja. Okay, schwierig. Du kannst hier, glaube ich, ein Account mit Altersverifizierung.
Geht das, glaube ich, inzwischen? Bei 18, da geht nicht. 18 nicht. Schade. Mir auch zu schön. Ja, sonst klar. 16 Accounts, ja. Was ich noch habe, was ich auch nicht gesehen habe, trotzdem mitgebracht habe, worauf ich mich sehr freue, wobei aber auch noch, glaube ich, noch immer unklar ist, ob es in Deutschland laufen wird und wann, ist die neue Staffel Scrubs.
Da habe ich jetzt einige schon von zugesehen. Da gibt es ja schon ein paar Trailer, die Schauspielerinnen und Schauspieler haben ein bisschen was erzählt. Der Ansatz ist, glaube ich, ganz gut. Sie ignorieren so ein bisschen die letzte Staffel, wo sie das neue Krankenhaus haben, die niemand mochte. Das hat mich schon mal positiv überrascht.
Und auch der Plot scheint ganz lustig zu sein. JD kehrt nach Jahren mal wieder zurück in das alte Krankenhaus und viele von den alten Leuten arbeiten dann noch und das scheint den Humor und trotzdem diese Ernsthaftigkeit, die die Serie damals ja auch hatte, und ausgezeichnet hat, weiterhin zu behalten und der Showrunner ist glaube ich zwar irgendwie beschäftigt gewesen mit was anderem, aber es wirkt immer noch so, wie wenn es sehr so wäre wie das alte.
Also insofern, da würde ich gerne mal reingucken, aber wie gesagt, es ist unklar, vielleicht geht es zu Disney Plus, man weiß es noch nicht genau. In den Starten fängt es halt glaube ich am 28. An, dann mal zu laufen im Februar oder so. Vielleicht auch gerade gekündigt, Disney Plus. Ja, guck. Habe ich auch ein Jahresabo gehabt, das läuft auch noch Monate.
Der hatte ja gerade Shrinking und Ted Lasso. Ja, genau. Der ist sowieso viel beschäftigt. Naja, sonst Krankenhausserie, HBO, The Pit ist nicht lustig, aber ich habe die erste Staffel gesehen, sehr sehenswert. Geht jetzt die zweite Staffel quasi nahtlos weiter. Mir fehlen noch zwei Folgen der ersten Staffel.
Ist anstrengend, ne? Allein vom Zugucken. Ja. Gut, wo wir hier nur mal aufzählen sind. Ich habe noch Hijack mitgebracht. Staffel habt ihr die gesehen bei Apple TV? Die erste habe ich gesehen, ja. Die zweite fängt jetzt an, gibt zwei Folgen heute, also Freitag, gibt es die dritte Folge. Ist ganz lustig, weil Sam ist jetzt in Berlin unterwegs und ich finde es ja immer ganz lustig, wenn die Amerikaner in Deutschland drehen.
Es ist immer eine wilde Mischung aus ja, ich kenne das, aber nee, so ist das nicht. So sehen unsere Polizei hat das nicht aus. Habe ich irgendwann mal bei Born, glaube ich, gedacht, als das irgendwie in Berlin spielte oder so. Es spielt in der U-Bahn jetzt, also in der U5 und man sieht auch den Hauptbahnhof und es spielen auch Polizisten eine Rolle, die sehr wie amerikanische Cops agieren, und naja, es ist halt ein bisschen lustig.
Ich habe auch gelesen, dass ein Ding ist wohl auch, dass man nicht durch die, Waggons gehen kann von den Zügen. Dafür mussten sie extra Wachungs anschaffen, damit das funktioniert. Wir hätten es mal im RE1 zwischen Hannover und Bremen gedreht, da kann man durch die Dinger durchgehen. Nee, aber ich habe die zwei Folgen gesehen. Ich finde es kann man gut gucken, weil es baut sich halt auf und man weiß nicht, wer ist hier noch involviert und worum geht es eigentlich und was ist das Problem und so.
Und Idris Elber gucke ich eh immer ganz gerne. Oh ja. Ich habe noch eine Sache mitgebracht, die vielleicht Menschen bei Digital-Abos beim Sparen helfen könnte. Also kurz vor Beginn der Sendung habe ich das gelesen bei den Kollegen von iFun, die haben da meines Erachtens zuerst über berichtet, dass Audible, auch Audible jetzt ein neues Abo-Modell einführt, nämlich ein Standard-Abo.
Das kostet dann 7 Euro statt 10 Euro im Monat, gewährt dafür aber keinen Dauerzugriff mehr. was heißt das? Bisher ist es so, ich habe ein Abo geklickt, das kostet entweder 10 Euro oder 17 Euro im Monat, 10 Euro im Monat für ein Guthaben, 17 Euro für zwei Guthaben im Monat, und für jeweils ein Guthaben kann ich dann ein Hörbuch erwerben und dann ist das da drin, in meinem Audible-Account, auch wenn ich mein Audible-Abo kündige, kann ich da weiterhin drauf zugreifen und das weiterhin hören.
Diese beiden Abos heißen jetzt Audible Premium Und dazwischen oder darunter oder daneben, wie auch immer, gibt es jetzt Audible Standard für wie gesagt 7 Euro. Da kriege ich auch jeden Monat Zugriff zu einem neuen Hörbuch, auch aus dem gesamten Katalog. Und ich kann all die jemals zusammengesammelten Hörbücher auch immer hören, solange mein Abo läuft.
Und ich weiß noch nicht so richtig. Also ja, klar, man spart ja drei Euro im Monat, sind 36 Euro im Jahr, das ist auch alles irgendwie nicht nichts. Aber ich finde es irgendwie auch ganz gut, jetzt hier so, ich habe jetzt gerade viele Podcasts gehört, Serien geguckt, Filme geguckt, es war Weihnachten.
Ich habe jetzt irgendwie so drei ungenutzte Guthaben irgendwie rumliegen in meinem Audible-Account. Und ich finde es auch irgendwie ganz beruhigend, mich jetzt irgendwann am Wochenende mal hinsetzen zu können, zu gucken, was will ich eigentlich das nächste Mal hören und dann kann ich diese drei Dinger da eintauschen und dann kann ich mein Abo erstmal wieder kündigen und gucken, wann ich eigentlich mal Nachschub brauche.
Vielleicht ist das auch schon in zwei Monaten sogar, weil ich jetzt irgendwie fahre, wo ich wieder viele Hörbücher höre, dann ist das so. Aber das ist einfach kündigen zu können und die Dinger trotzdem weiterhören zu können, finde ich schon auch irgendwie beruhigend. Ja, finde ich auch. Ich finde, der Hörbuchmarkt ist auch irgendwie kaputt.
Also so Dinge wie BookBeat, die das ja irgendwie an die Zeit koppeln, was bei Hörbüchern ist eine harte Währung. Also wenn man so lange Schinken hat, so Fantasy-Epen, dann braucht man schon ganz schön viel Abo dafür. Deswegen, ja, Audible ist, glaube ich, für die Macher nicht so gut, aber für uns, die das konsumieren, immer noch die beste Option.
Hat nicht Spotify sogar auch ein extra Tier jetzt eingeführt, nur für Hörbücher oder so? Oder muss man da nicht extra zahlen? Das weiß ich nicht. Naja, aber ich finde, dieses Standard-Abo reizt mich jetzt auch nicht so. Weißt du zufällig, ob das bei dem denn auch so ist, dass ich mir zusätzlich, Hörbücher auch für einen Zehner klicken kann?
Das weiß ich nicht. Ich würde aber davon ausgehen, dass Amazon, was ja Audible ist, dich nicht daran hindern wird, Geld auszugeben. Ja, die Frage ist dafür, zu welchem Preis. Also, wenn ich habe ein Audible-Abo, es ist gerade pausiert, weil ich höre auch nicht immer so viel, aber ich kann ja, wenn ich will, kann ich mir auch jedes, ich meine jedes Hörbuch für 9,95 Euro klicken, Und es wäre interessant, ob das da denn auch so ist.
Wissen wir jetzt nicht. Egal, ich finde es nicht so gut. Fehlt eigentlich noch, dass die auch so ein Werbetier einführen. Drei Euro und dafür kriegst du jede Viertelstunde Werbung aufs Ohr. Die auf dem Kindle? Gab es nicht mal die Kindle günstiger, wenn du dir dafür auf dem Cover Werbung anzeigen lässt?
Ja, ja. Gab es. Oder gibt es wahrscheinlich auch immer noch, kann ich mir fast vorstellen. Ja. Ja, ist auch so ein, ich muss ja auch noch mal gucken, was ich mit Audible eigentlich mache. Also ich habe ja einfach keinen Zeitvergab, mal zu recherchieren, ob es auch ein Amazon-Dienst ist, von dem ich weg kann und es da nicht irgendwas anderes, Besseres irgendwie gibt.
Ist das, also ich habe da auch vorhin geguckt, weil ich das in dem Sendungsplan gesehen habe und ich habe die immer noch nicht verknubbert. Bei mir sind das immer noch einzelne Dienste sozusagen. Aber trotzdem gehört, Audible ja Amazon. Ja, ja, das ist klar. Aber es hängt nicht an meinem Amazon-Account.
Das meine ich. Ich melde mich noch immer mit meinem Benutzernamen. Ich habe das damals verknüpft, weil da gab es irgendwas geschenkt für. Da bin ich dabei. Aber die Idee von diesem Digital Independence Day ist ja, dass du dir immer mal wieder einmal im Monat ein bisschen Zeit nimmst und dass das ja gar nicht auf alles auf einen Schlag passieren muss.
Also auch ich habe angefangen, mir Gedanken zu machen. Ich bin aber ehrlicherweise tatsächlich auch noch von keinem. Doch ein Dienst versuche ich jetzt so gut es geht zu umgehen, nämlich WhatsApp und bin dann inzwischen auf Signal umgestiegen. Da habe ich auch viele Leute schon von überzeugen können.
Aber sonst zum Beispiel Google Cloud würde ich gerne mal ersetzen. Solche Dinge, dann Streaming-Dienste, auch sowas. Also das habe ich mir jetzt für die nächsten Digital Independence Days dann vorgenommen. Ja, ich habe auch, was ich hier heute unterwegs erzähle, aber ich mache das alles nicht morgen, sondern, aber das ist so, das schwirrt in meinem Kopf rum.
Und Google ist nochmal insofern ein interessanter Hinweis, als das, wenn man so ein Google Gemini Abo hat, dann kommen da so zwei Terabyte Google-Speicher mit. Schmeißen einem zu damit, ja. So, und was ich überlege, also vorausgehört, dieses ganz Nextcloud-Geraffel läuft hier irgendwann mal und läuft zuverlässig und so, dass ich das auch möchte, weiter nutzen möchte.
Ob es nicht irgendeinen lustigen Dienst gibt, also der hier auch lokal auf meinem Leichner läuft, der einfach all das, was in meinem Nextcloud drin ist, verschlüsselt auf zum Google Drive ablegt, dass ich quasi ein Backup habe. Ein Offside Backup in Google. Spannend. Sag mal, wenn du da was gefunden hast.
Ich warte mal, bis dieser Sync hier durch ist und ob auf dem Mac auch alles gut läuft. Und dann muss das hier mal irgendwie zwei, drei Wochen sich bewähren, finde ich erstmal, bevor ich da weitere Energie reinstecke. Aber, Ja. Also erstmal, ich finde das total nett, Netflix, Nextcloud, total guter Gedanke und es läuft ja auch nass, so von daher, das ist schon mal auf, das ist ein RAID 5, das ist also schon mal immerhin gesichert, wenn eine Platte irgendwie ausfällt, schon mal irgendwie alles ganz gut.
Unklar, was ja am nächsten Wasserrohrbruch passiert. Vielleicht möchte ich das, vielleicht möchte ich ein Backup haben. Kein Backup, kein Mitleid, also insofern. Und ich muss auch mal gucken, also ich hab hier auch immer noch rumstehen, so ein Gehäuse von so einer Western Digital-NAS-Geschichte. Das sind aber keine Platten drin.
Und ich muss mal gucken, auch da nicht tief genug eingestiegen bisher, ob sich eigentlich so Nextclouds synken kann. Also kann ich dieses andere Ding einfach zwei Festplatten reinballern und kann das, weiß ich nicht, bei meinen Eltern in den Keller stellen, bei meinem Bruder, bei irgendwie anderen Freunden.
Und dann synkt sich das einfach und dann hätte ich da ein Offside-Backup. Keine Ahnung, vielleicht geht das auch. In so ein Schließfach bei der Bank vielleicht. Ja. Ach ja. Nochmal ganz kurz zurück, nur bei Audible, weil ich hier gerade natürlich am Scrollen bin. Wie findet ihr da Hörbücher? Ich nutze die App nicht, ich bin leider raus.
Stefan? Ja, Stefan. Am Mac erstmal, so als erste Schritt. Am Mac, weil ich da das Problem finde, irgendwie Dinge in so einer Übersicht einfach in mehreren Tabs aufzuklicken und das dann mal hinterher mir angucken zu können. Und ehrlicherweise meistens über die Suche nach Autoren und Autorinnen, weil das, was mir vorgeschlagen wird, ist immer Fizek und sonst nicht viel mehr, so gefühlt. Genau.
Und das ist eigentlich völlig abwegig. Ich habe viele von den 40 Büchern gehört und ich fand auch viele wirklich gut. Das ist also nicht abwegig, dass mir das vorgeschlagen wird. Aber er hat inzwischen 1000 Bücher ungefähr geschrieben und die werden mir alle immer vorgeschlagen. Egal, ob ich die schon habe oder nicht. Auch innerhalb von Audible schon habe oder nicht. Die werden mir nochmal vorgeschlagen.
Davon ist es eher müßig. Das ist ein bisschen dieselbe Enttäuschung, die ich mit Event Team habe. Warum kann mir Event Team nicht die Konzerte anzeigen, wenn ich wirklich hingehen wollen würde? Und Audible versagt da auch so ein bisschen bei. Ja, genau darauf wollte ich hinaus. Also die Empfehlung oder was mir hier so vorgeschlagen wird, ist halt immer so, hä?
Nee, das würde ich nicht hören. Also meistens recherchiere ich anderswo oder stoße auf irgendwas, was ich hören will und dann gucke ich, ob es das bei Ordebüe gibt. Also dass ich da mal was finde. Deswegen habe ich auch häufig so, häufig auch Gutaben an, weil ich gucke dann da durch und denke so, nee, das interessiert mich alles nicht.
Das geht mir bei Podcasts oft so. Also, dass ich die irgendwo finde, irgendwo im Netz finde und dann in meinem Podcast-Player entsprechend mir angucke, weil da auch die Empfehlungen eher nicht sagend sind. Ja, da gibt es ja außer, also. Es gibt keinen echten Algorithmus. Also das ist vor Fluch und Segen zugleich.
Also natürlich ist es gut, weil dann auch nicht wieder immer nur dieselben drei Player, aber auf der anderen Seite gibt es halt auch nur die, die groß sind, die sind dann irgendwie auf den Startseiten oder solche Sachen. Ja, genau, aber selbst Neuerscheinungen ist bei Apple Podcasts auch gerade, naja, wahrscheinlich sind die alle noch im Winterschlaf.
Ich gucke aber parallel, wie das ja nicht in Pocketcast ist. Das ist sehr englisch und amerikanisch geprägt. Da gibt es so eine Startseite, aber da ist nichts deutschsprachiges, glaube ich, leider dabei. Ja, also oben aktuell beliebt, das ist alles englischsprachig, aber es empfiehlt mir hier immerhin ein Podcast zu The Pit.
Vielleicht möchte ich das mal zuhören. Abonniert das hier mal nebenbei. Es gibt da unter einen Bereich, der heißt You Might Like und das scheint irgendwie auf jeden Fall mal mit Geolokationen zu versehen, weil da ist überwiegend deutschsprachig, die mir da vorgeschlagen werden. Dann nehme ich alles zurück.
Network Highlights, da kann ich hier auf die BBC klicken und kann mal gucken, was die BBC alles so macht. Ach guck mal hier, das sagt auch hier Love by Listeners of Methodisch Incorrect und schlägt mir hier andere Wissenschaftspodcasts von hier. Nein, leider nicht nur Wissenschaftspodcasts, aber, auch Wissenschaftspodcasts vor.
Guest Curator. For little listeners. Naja. Ja, ist auch wichtig. Naja, also jedenfalls gibt es hier so eine ganze Kuratierung, aber du hast schon recht, das ist abgesehen von You might like und ganz ordentlich beliebt in Deutschland, wo ich eine Region unten auswählen kann. Ich würde sogar sagen USA-lastig und nicht nur englisch-lastig.
Aber das ist ja auch nicht vielleicht gar nicht schlimm. Ja. Gut. Ich würde denken, wir sind am Ende angekommen der Themenliste, die wir heute besprochen haben. Vielen Dank, dass du uns heute besucht hast, Kaspar. Immer eine Freude. Danke, dass ich mal wieder da sein durfte. Also vielleicht nach der WWDC.
Wie gesagt, ich glaube, sie wird spannend. Und hört in Silicon Weekly rein. Vielen Dank. Jede Woche gekommen. Also könnt ihr euch immer aufsparen. Ein Schleifenquadrat. Dann nächste Woche zwei Folgen Silicon Weekly. Das ist ein schöner Rhythmus. Gute Idee. Gucken wir länger denn ungefähr hin. Gut. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir hören uns in 14 Tagen wieder. Bis dann.
Auf Wiederhören. Tschüss.