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Schwungmasse – Der Finanzpodcast für Frauen· Folge 354

ETF-Sparplan vs. fondsgebundene Rentenversicherung / Geldgespräche vor dem Ja-Wort / Risikoprofil ermitteln #354

Freitag, 8. Mai 2026 · 41 min

MP3

Shownotes

Eine fondsgebundene Rentenversicherung mit dem ETF-Sparplan im Vergleich. Wie sieht es in Sachen Transparenz, Kosten und Rendite aus?

Warum verhandeln Frauen eigentlich seltener Kosten im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen als Männer?

Und wie wird das Risikoprofil für die persönliche Geldanlage ermittelt?

All diese Fragen werden in dieser Folge thematisiert!

() Let’s talk about: Geldgespräche zur Hochzeit
finanz-heldin Alicia berichtet von ihren ersten Gesprächen im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen, um ein Gefühl für die Kosten verschiedener Dienstleister zu bekommen und entdeckt mit Swetlana einen verborgenen Glaubenssatz…

() Deep Dive: ETF-Sparplan vs. fondsgebundene Rentenversicherung
Mit Finanzberaterin Hava Misimi werden beide Anlageinstrumente verglichen und erläutert, wann sich welches Produkt eignen kann.

() Community Corner: Wie ermittle ich mein Risikoprofil?
Expertin Swetlana gibt einen Einblick in die Bestimmung Deines Risikotyps. Dabei muss Dein Risikoempfinden im Alltag nicht unbedingt etwas mit Deinem finanziellen übereinstimmen.

Im Gespräch erwähnte Folgen:
#286 BU-Versicherung: Wie Du Dein Einkommen absichern kannst (finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/286-b…)

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Und unsere Risiken im finanziellen Bereich haben nicht dringend was mit unserem Risikoprofil in unseren täglichen Leben zu tun. Ich finde es immer ein bisschen schwierig, die Kosten direkt miteinander zu vergleichen. also das kostet das und das kostelt das weil da sind am Ende zwei verschiedene Produkte.

Was ich sehr krass fand in dem Gespräch war dass sie sagte Sie hatte in ihrer zwanzigjährigen Karriere bisher nicht ein einziges Mal den Fall, dass die Braut nachverhandelt hat Immer die Männer nachverhandelt. Ja, Wahnsinn! Hier teilen wir persönliche Geldmomente, besprechen Alltagsthemen aus finanzieller Perspektive, beantworten Fragen aus der Community und versorgen dich mit neuen Wissensimpulsen und Karriere-Tipps.

Dieser Podcast wird unterstützt von Komdirect. Hi zusammen und willkommen zu einer neuen Folge. Meine liebe Kolleginnen Zatana und ich sprechen im Let's Talk about über Geldgespräche, die ich in Zukunft meiner Hochzeitsvorbereitung geführt habe – und entdecken einen Glaubenssatz an dem ich dringend noch mal arbeiten muss!

Im Detail vergleiche ich mit Expertin Hawa Massini die vorgebundene Rentenversicherung mit einem ETF-Sparplan. Wann sich welches Produkt für wen eignen kann und auf was du im Kleingedruckten einer Rennversicherung achten solltest. Zum Schluss gibt es in der Community Corner eine Antwort aus die Frage, wie man am besten sein Risikoprofil ermitteln kann!

Let's go! Ich möchte dir von einem Geldgespräch erzählen weil wir ja große Freundinnen davon sind auch mit unseren Freunden über Geld zu sprechen. Und das Thema Hochzeit wird jetzt bei mir ein bisschen präsenter, weil wir uns verlobt haben und in meinem Freundeskreis schon viele geheiratet haben. Und man irgendwie immer weiß ja es ist ein tolleres Projekt aber so richtig die Beträge weiss man am Ende doch nicht!

Ich habe mich mit einer Freundin zum Kaffee trinken verabredet und sie heiratete jetzt im August. und dann hab ich mal so gefragt naja Was kostet das Ganze denn jetzt? War wirklich schwarz auf weiß. Was kostelt so eine Traurätnerin, was kostet ein DJ, was kosten Blumen und Einladungskarten? Und sie hat mir dann auch die Beträge alle genannt weil vorher... ...hatte sie auch so'n bisschen umbrei geredet, weil es so war.

naja wir haben einen genommen. der war zwar ein bisschen teurer als die, die wir eigentlich wollten ich so ja wie viel teurer? also ich kann sagen fünfzig Euro hundert Euro. Was macht es für einen Unterschied? Ich weiß ja gar nicht, in welchen Sphären bewegt man sich da. Und davon wollte ich dir erzählen... Also für mich selbst war's keine Überwindung aber ich hatte das Gefühl, dass es für meine Freundin ein bisschen ... oder dass ich die erste war, die so konkret gefragt hat Was das wirklich kostet.

Ja und dabei finde ich, also ich find's auch den richtigen Weg einfach mal mit denen zu sprechen die gerade die Orga selbst für sich hinter oder hinter sich haben Und die das auch vor kurzem gemacht haben. da ist es noch ganz frisch und viele investieren da ja auch ganz viel Zeit. Aber genau diesen Impuls brauche ich dann manchmal dass man in diesem konkreten Betrag rauskitzelt weil Ich finde es ja nicht schlimm ich meine jeder hat ein unterschiedliches Budget Und solange wir das einfach wertfrei annehmen, dass auch jeder ein unterschiedliches Budget sich dafür setzen darf.

Es ist doch total wurscht. und wenn sie zu dir sagt ja unser Fotograf ich weiß übrigens auch nicht was kostet ne? Ich sage jetzt einfach nur so hat sechstausend Euro gekostet und du sagst Boah! Ich habe mir aber nur drei Tausen vollgenommen. oder keine Ahnung... Ist das hier auch schon mal ein Indikator wo man sagt Wo hast Du denn gesucht?!

Oder eben eine andere Freundin zu fragen Kennt ja, wenn man gestern war auf der Hochzeit auch gut die Hochzeit. Dann sieht man ja oben und bei auch welches Budget haben sie investiert? Und ich finde das sehr fair mal zu fragen wie viel hat eure Hochzeit gekostet? beim Autofragen weiß erzählen Sie es hier meistens von alleine.

also gerade viele Männer die erzählen ja von Anfang an was ein Auto kostet. bei einer Hochzeit machen wir uns so in die Hosen Ja und vom Shoppen erzählen wir auch oder die Handtasche. Oder der Friseurbesuch, weil Sattorer geworden ist? Ja ja. und also mir hat es auch total geholfen das einmal so einzuordnen, weil wir uns jetzt schon mal ein paar Angebote eingeholt haben von verschiedenen Locations und dann habe ich da irgendwie diese Zahlen auf dem Tisch.

und ja ich kann sie jetzt miteinander ein bisschen vergleichen aber Beim Ersten hat mir die Einordnung einfach gefehlt. Und da hab ich auch mit einem Kollegen von uns gesprochen und gesagt, sag mal was hat denn deine Hochzeit oder deine Location gekostet? Das war jetzt eine andere Region. das heißt er hat gesagt naja du hast wahrscheinlich schon den Rhein-Main Aufschlag irgendwie noch mit drin aber alleine zu gucken okay Stühle und Deko getränke Pauschalen also damals irgendwie so ein bisschen zu wissen ist es normal dieser Preis?

Muss ich da irgendwie nochmal auf die Suche gehen? Ja, richtig. Im Endeffekt machen wir bei unseren eigenen Events das ja auch so. Es ist immer gut wenn man nachher schon welchen Paar organisiert hat weil dann weiß man ein bisschen mit welcher Größenordnung kann man rechnen und welches Angebot ist besonders teuer.

Aber da würde ich mich überhaupt nicht entmutigen lassen, auch wenn es noch nicht für alle so üblich ist dass man sagt Wir reden jetzt darüber. Manchmal sage ich doch immer so, erfolgt durch Penetrans. Also ich bin ja dann auch immer so dass sich denn sagt nur sag doch mal genau weil mit so einem... Ich kann damit immer nichts anfangen mit so ein bisschen vielleicht und von mir kriegt man auch eine genaue Antwort wenn man mich irgendwie fragt und ich fände es viel besser wenn wir alle da viel offener und transparent damit umgehen und außerdem ist das doch auch irgendwie sehr hilfsbreit oder zu sagen hier Pass auf.

Da wurden wir zum Beispiel ein bisschen über den Tisch gezogen, wie man so schön sagt hier da kannst du mit wirklich weniger planen. Genau das weiß man ja erst wenn man diese Vergleichswerte hat weil sonst weiß meine gar nicht habe ich vielleicht zu viel bezahlt für die Leistung. und jetzt auch erst mit den Gesprächen merkt man okay da kann ich nochmal nachfragen und darauf achten und eine Pauschale ist es wirklich ne Pauschalle oder wann endet die?

Also ja genau. also darüber reden hilft auf jeden Fall, und schwarz auf weiß mal die Beträge zur Einordnung haben auch. Und Aproporien ... Ich hab da nicht nur mit meiner Freundin an den Tag gesprochen, sondern auch mit meinen Eltern. Die haben zum Beispiel erzählt, dass das ja früher ganz gängig war, dass irgendwie entweder die Bräutige oder die Brauteltern die Hochzeit bezahlt haben.

Das kenn ich auch noch. diese Traditionen. Finde ich irgendwie komisch, weil ich immer denke, naja, aber ... Ja, kenne ich auch. Also rein finanziell, finde ich es jetzt auch nicht schlecht. Aber für mich ist das ein Geldgeschenk. Ich gehe da gerne! Aber ja was haben Sie damit zu tun? Was ich mir für eine Hochzeit irgendwie aussuche?

aber dementsprechend ging da dann quasi war das auch so ein bisschen Initiator für das Geldgespräch ob oder wie sie sich beteiligen wollen oder können oder möchten und Genau, also falls man da vielleicht auch mit seinen Eltern das Gespräch sucht. Dann kann man doch klar schaffen, ne? Ich finde auch... Man hat ja in der Familie, wir reden ja auch über andere Sachen und ich würde auch, ich frag meine Mutter auch bei bestimmten Sachen.

Manchmal möchtest du dich beteiligen. Also ist es gar kein Muss. aber manchmal wollen sehr gerne gefragt werden so und so kannst sie dann sich dazu äußern. Ich habe auch gemerkt, dass sie sich schon Gedanken darüber gemacht haben. Sie waren vorbereitet! Ja, super. Und für dich ist das ja auch eine Superfrage ohne dass man sagt eben, man will die jetzt ausnehmen sondern ...

Ob wir es annehmen? Ist dann noch mal die andere Frage oder wie viel ihr das vielleicht angebt, so da könnt ihr euch als Paar einig werden. Genau und mein Partner hat ja dann auch noch einen Wörtchen mit zu reden ob er das annehmen möchte von meinen Eltern also. da wären noch ein paar Geldgespräche folgen.

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Und was ich da sehr krass fand in dem Gespräch war, dass sie sagte, sie hatte in ihrer zwanzigjährigen Karriere bisher nicht ein einziges Mal den Fall... ...dass die Braut nachverhandelt hat! Es haben immer die Männer nach verhandelt. Ja, Wahnsinn! Da dachte ich, what? Also selbst wenn das Geld von der Braut kam, gerade bei, ist ja jetzt mal so, sehr teuren Hochzeitunternehmer Familien und so weiter, ist ja mal ganz unterschiedlich.

Woher das Geld kommt? Ob von dem Paar selber oder von den Eltern wie auch immer, ob Brot- oder Brötigam-Seite. Wo es? das fand ich einen ganz interessanten Fakt, wo ich dachte ... Was? Nee! Also selbst wenn's dann ihr Geld isst kann man ja trotzdem nachverhandeln. Oder wenns nicht ihr Geld ißt, dann ja auch also...

Aber den Schuh haben sich immer die Männer angezogen. Ich dachte, da werden wir so viel weiter. Glaubst du es liegt daran? Dass Frauen unter Frauen dann vielleicht einfach nicht so stark verhandeln möchten sondern sie der Person das Geld dann quasi auch gönnen? Nee aber dann schicke ich doch auch nicht mein Mann hin!

Also dann würde ich ja gar nicht nachverhandeln. Achso okay. Ja nee. Den dann vorschicken zum Preisefallschiff. Und jetzt hat sie nicht gesagt, ob die vorgeschickt worden sind oder ob das eine gemeinschaftliche Entscheidung war. Weil es gibt ja alles, ne? Alle Konstellationen sind ja möglich. auf jeden Fall liefen Sie immer auf das gleiche Ergebnis raus.

und da dachte ich, nee, das ist bei mir ganz weit weg! Ich kenne schon auch glücklicherweise Frauen in meinem Freundeskreis, die dieses Zepter in der Hand haben und auch die Orga ihrer Hochzeit mit Verhandlungen... übernehmen und das jetzt nicht dann in dem Fall den Mann überlassen. Aber das fand ich ein sehr spannender, ja.

Das geht wahrscheinlich auch wieder tief in die Kindheit. und wie wurden wir erzogen? Und wenn ich da jetzt so mehr darüber nachdenke würde ich auch behaupten mein Bruder kann besser verhandeln als ich warum auch immer? aber nein oder ist es mein Glaubenssatz? An den gehen wir noch mal ran. Ich kenne dein Bruder ja nicht persönlich, aber das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen!

Da hast du ein sehr gutes Skills-Heter, da hast du wirklich gute Skills die angesetzt sind... Aber wie du sagst wahrscheinlich denkst du das? Und im Zweifel müsste man dem mal fragen, wie viel hat er denn bisher verhandelt und was hast Du alleine schon verhandeln? Also, das besprechen wir dann nochmal.

Das machen wir noch mal separat. Also von da erst einmal ich finde, dass hast du großartig gemacht und ich finde es auch gut, dass man so eine unangenehme Situation mal kurz ausgehalten hat und trotzdem nochmal konkret nachgefragt hat obwohl man nicht gleich ne konkrete Antwort bekommen hat. So, das finde ich heißt ja immer für das einstehen und dann einfach nochmal diesen Schritt mehr gehen um diese Information zu bekommen und irgendwann glaube ich gewöhnt sich Menschen auch dran dann Betrag in die Mut nimmt.

Genau, selbst aktiv mitarbeiten, dass es kein Tabuthema ist über genaue Beträge zu sprechen? Genau. und wenn man merkt das es irgendwie komisch wird genau jetzt sich nicht wegduken sondern sagen wir auch ich halte das jetzt aus und ich gehe noch mal da rein finde ich super! Im heutigen Deep Dive habe ich Hava Mesimi mal wieder als Expertin für unsere Altersvorsorge zu Gast.

Wir haben schon die eine oder andere Podcast-Folge gemeinsam aufgenommen, zuletzt ging es um Bu-Versicherung. aber Hava stelle ich doch gerne einfach nochmal kurz vor für all diejenigen, die dich vielleicht noch nicht kennen Ja, sehr gerne. Ich freu mich, dass ich wieder dabei sein darf. Genau, ich bin Hava und Bin Finanzberaterin, Gründerin auch von Fiemens.

Das ist quasi eine Beratung die insbesondere Frauen anspricht und unsere Hauptthemen sind eben diese ... großen Themen der Vorsorge, finanzielle Vorsorge wie die Arbeitskraftabsicherung. Du hast gerade die BU genannt. Altersvorsorge ist ein ganz großes Thema auch in dem Kontext und natürlich alles was so Richtung Krankenpflege geht, was uns auch natürlich in einem gewissen Grad finanziell eben betrifft oder zukunftsfinanziell betrifgt.

Und genau, und auch auf Instagram mache ich viel Content zu den Themen unter Finanzen. Heute teile ich meine Expertise mit euch zum Thema ETF Rentenversicherung. Darum geht's! Genau, ETF Rentensversicherung, Sparplan das im Vergleich... Wir haben auch die verschiedenen Entscheidungskriterien, die wir jetzt nacheinander aufdröseln schon in Gepäck.

aber erst nochmal vielleicht ganz kurz Kann man den ETF-Sparplan und auch die ETF Rentenversicherung in einem Satz erklären? Ja, sehr gerne. Also der ETF-Sparplan ist eigentlich quasi das klassische Weise, worüber ihr ja auch viel sprecht was man so kennt. ich habe einen gewissen ETF zum Beispiel den MSCI World als Indents und weiß nicht wie irgendeinen Anbieter der es hat und ich bespare das über mein Depot.

Das heißt, es läuft quasi in meinen digitalen Geld folgt dem Depot. Die ETF-Rentenversicherung ist etwas anders gestrickt denn hier investiere ich auch an ETFs. also das Investment per se bleibt das gleiche des Anlageprodukt. allerdings habe ich hier den Rentenversicherungsmantel drum herum. Das heißt der Versicherer verwaltet dieses Geld in einem Depot für mich und ist noch mal als übergeordnete Ebene drüber Und das macht so ein bisschen den Unterschied.

Das heißt, es sind am Ende zwei verschiedene Produkte, weil der Rentenversicherungsmantel eben besorgt, dass sowas lebenslang ausbezahlt werden kann zum Beispiel. Das kann ich aus dem Depot nicht fordern, dass da irgendwie das Depot sagt hey kriegst du jetzt lebenslange Rente für das was du angespart hast?

Ja, das ist im Kern mal würde ich sagen kurz und knackig zusammengefasst der Hauptunterschied zwischen diesen zwei verschiedenen Anlageinstrumenten. Okay, das mal ganz grob und jetzt gehen wir ein bisschen tiefer. Stichwort Transparenz. Wie transparent sind einerseits die Kosten und andererseits aber auch die Struktur eines ETF-Sparplans im Vergleich zur vorgebundenen Rentensversicherung also mit dem Versicherungsmantel den wir erwähnt haben?

Ja, das ist natürlich ein Thema vielleicht so vorab. ich finde es immer etwas schwierig Kosten direkt miteinander zu vergleichen. Das kostet das und das kostet dass, weil es sind am Ende zwei verschiedene Produkte. Ich habe natürlich beim ETF wenn ich über ein Sparplan gehe die Kosten des ETFs, die TER relativ transparent und dann hab' ich irgendwie die Kosten, die ich auf Depot-Ebene noch bezahl.

Irgendwie in der Depotführungsgebühr vielleicht auch gar keine und da gewisse Transaktionskosten, wenn ich den Sparplanner ausführe oder so. Das ist relativ transparent. Dann habe ich aber daneben, wenn ich mir die ETF-Rentenversicherung anschaue natürlich wieder diese ETF kosten. Die TER und dann hab' ich Verwaltungsgebühren von Versicherer.

also das sie wegfallen geht nicht weil der Versicherers muss und kann und will ja auch was da dran verdienen. dafür dass er gewisse andere Vorteile mitbietet als jetzt beim ETF Sparplan kommen die eben und top noch dazu. Das heißt da ist es ein bisschen undurchsichtiger. was die Transparenz so angeht würde ich mir auch wünschen als Praterin, wenn es etwas besser aufgeschlüsselt wäre.

Weil's wirklich von Anbieter zu Anbieten sehr unterschiedlich aufgeschlossen wird und man selbst auch als Berater immer sehr tief reinschauen muss was jetzt konkret die Kosten sind. weil ich schlüsse das einmal ganz kurz auf ohne zu tief ins Detail zu gehen wir haben einmal quasi Alfa-Kosten für den Abschluss.

Das wäre wie zum Beispiel bei einem Fonds eben diese Initialen Gebühren die man bezahlt in Ausgabeaufschlag. Das gibt es bei der ETF Rentenversicherung auch. Wenn ich aber netto Tarif war, kann ich das komplett rausrechnen und dann wird's transparenter. Und ich bezahl quasi die Beratung separat. Dann habe ich die Beta-Kosten.

Das sind diese ganzen laufenden Verwaltungskosten von Versichern. Und dass quasi zusammen in Ägyptei sozusagen sagt man immer die Effektivkosten vom Versicherer. Und das kann man dann relativ gut wieder ein bisschen in den Vergleich setzen um zu sehen wie stark weicht das ab. Aber ja, Transparenz ist auf jeden Fall ein Thema.

Ist beim ETH-Sparplan auf jeden fall, würde ich sagen, transparenter als bei der ETH Rentenversicherung? Aber da auch kann es transparent werden wenn man sich halt irgendwie gute Unterstützung holt und sich das wirklich genauer anschaut weil sie müssen's auflisten also die für sich Rahmen natürlich eine Pflicht.

das alles aufzulissen ist nur immer etwas schwieriger verpackt im Produkt. was würdest du denn sagen gibt so durchschnittswerte um einmal so ein grobes Gefühl dafür zu bekommen, was jetzt eine ETS-Rindenversicherung kostet? Ja. Also wenn wir über die Effektivkosten sprechen, was dann eben alles zusammenfasst, Alpha Beta kosten bei so einem Prototerief.

also wenn ich mich für den Tarif mit der Provision entscheide würde ich sagen Alles was unter einen Prozent liegt ist gut. Bei einem Netto-Tarif sind wir da deutlich niedriger, in der Regel Nullkommar vier bis Nullkomach fünf Prozent. Im vergleichenden ETF-Sparplan liegt zwischen Nullkommen zwei fünf und Nullcoma drei Prozent.

Das heißt hier sieht man dass diese Mantelkosten für sich gar nicht so krass viel sind sondern eher halt dieser Alpha-Kosten Beratungskosten Abschlussgebühren Abwicklungsgebühren die ich aber mit dem Netto Tarif eben separat bezahlen kann genau Und die Struktur der Rentenversicherung, also dass ich auch genau weiß in was ich da investiere und wann was gilt ausbezahlt wird.

Ist ja für die eine oder andere vielleicht schon ein bisschen komplizierter als jetzt mit ETF-Sparplan. hast du da auch einen Tipp wo wie man da gut durchsteigen kann? Ja! Also zum einen in Basse investiere ich da, ich würde immer versuchen eben ein Tarif zu wählen wo ich meine ETFs selber auswählen kann.

Weil dann kann ich genau das auch besparen was ich im Depot zB haben möchte. natürlich muss man dazu sagen die Auswahl ist nicht so wie am Kapitalmarkt. also wenn ich an die Börse gehe wo ich alle fast verfügbaren je nach Depotanbieter einkaufen kann Meistens so eine begrenzte Anzahl. Mittlerweile haben viele Anbieter irgendwie dreihundert bis vierhundert ETFs im Portfolio, dadurch kann man da etwas sehr Gutes zusammenwählen für sich.

Da hat man dann ja volle Transparenz auf und weiß was mache ich genau? zu welcher Verteilung will ich das drin haben? Und vom Versicherer selber, was die ganzen Vertragsbedingungen angeht würde ich halt immer empfehlen, weil es ist schon ein Produkt, Ganz unkomplex ist, was eben wie du sagst Auszahlungsbedingungen angeht.

Wie kann ich das verrenten lassen? Kann ich in der Rente dann nochmal einmal Anlagen entnehmen oder nicht? Was muss sich irgendwie störlich beachten? Da würde ich ehrlicherweise empfehlen dass man in einer unabhängigen Beratung geht wenn man so ein Produkt abschließen möchte. Wenn man da einfach auch die Möglichkeit hat noch mal tiefer in den Vertragss Details wirklich im Vergleich reinzugehen also wirklich so das kleine Druck anzuschauen Bei welchem Tarif kann ich mir was in der Rente ausbezahlen?

Wenn ich Zuzahlungen mache, bleibt der Rentenfaktor gleich oder nicht. Und das Wichtigste ist auch mit dem Berater kann es das in den Kontext einordnen? weil es heißt ja nicht dass jedes Vertragsdetail immer schlechter oder besser ist sondern etwas kann für einen selber besser geeignet sein oder weniger gut geeignet seid.

Alles hat ja immer seine Vor- und Nachteile, das gibt nicht das Produkt was alles beinhaltet und die tollste ETH Rentenversicherung, sondern es kommt wirklich so ein bisschen drauf an. wie will man da planen? Wofür macht man das Ganze? Was ist sozusagen der Hintergrund? Will ich vielleicht auch noch einen Großteil depotsparen und jetzt zum Beispiel eine ETH Rente Versicherung machen um mir den Rentenfaktor abzusichern und dann die Entnahmeplanung darüber zu steuern?

Dann muss sich gucken dass sich bei den Zuzahlungen den Rentenfaktor auch immer mitkriegt und der nicht geändert wird in den Vertragsbedehungen. Und sowas kann halt, finde ich, immer besser einen Berater einordnen als jemand, der total fachfremd ist oder es wird schwierig die Vertragspedämer wirklich einzuordnen weil das ist ja glaube ich immer die Schwierigkeit.

Ja, ich sehe okay, dass hat den Vertragespasses und aber was bedeutet es für mich sozusagen? Das zu beantworten? Am Ende ist die Geldanlage oder auch die Versicherungsprodukte immer eine individuelle Entscheidung. Ich hoffe, das wird jetzt hier in der Folge nochmal klar, dass es natürlich viel über die groben Unterschiede sprechen können, aber am Ende muss man da nochmal ganz genau für sich hinschauen.

Aber apropos grob die Kosten haben wir jetzt schon einmal im Vergleich gehabt und ich will natürlich auch wissen wie sich die beiden Produktarten in der Rendite unterscheiden können und vielleicht hast du auch ein Rechenbeispiel parat weil wir haben ja gelernt alles was wir an Kosten haben schmälert die Rendite.

Wie kann das da im vergleich aussehen? Genau, also ich hab ja einmal quasi es ist auch das Thema nicht hundert Prozent einfach zu beantworten. Aber ich habe ja zum Beispiel wenn ich im ETF-Sparplan nehme und im Schnitt irgendwie mit sechs Prozent Rendite rechne dann die Kosten von meinem ETF abziehe sagen wir irgendwie Null Komma drei Prozent pro Jahr plus irgendwie noch die Vorführungsgewöhn lande ich bei einer Reddit-Epschnit mit der ich rechnen kann also mehr effektiv Rendite von fünf Prozent oder so im schnitt.

Bei der ETF Rentenversicherung habe ich auch die gleiche Protorendite. Also diese sechs Prozent, wenn ich zu hundert Prozent den ETFs investiere, dieselbe ausgewählt hab', dass eben diese kostengünstigen ETF sind, lande ich auch bei den sechs Prozent. jetzt ziehe ich die ETF-Kosten ab und natürlich auch die Mantelkosten also zusammen die Effektivkosten.

Und ich habe ja gerade gesagt, wenn Ich ein Netto Tarif mache, landet ich so dabei Null Komma vier Prozent. sagen wir jetzt mal das heißt ich kann irgendwie im Schnitt mit einer Rendite jährlich rechnen die bei fünf Komma sechs Prozent ungefähr liegt. Also das ist so der Unterschied. Jetzt ist es aber schwierig zu sagen, was kommt raus?

Weil die Problematik sind immer ein bisschen die Steuern. Ich habe ja im ETF Depot die Kapitalertragssteuer Ich habe den tausend Euro Steuerfreibetrag, aber natürlich ist der Zinsistenceffekt vielleicht weniger stark als jetzt in meiner ETR-Fremdversicherung. Weil da hab ich keinerlei Bestörung in der Ansparphase also es bleibt komplett steuerfrei.

heißt das muss ich halt immer mit Einkalkulieren, das lässt sich halt nicht so easy wie sie berechnen. Deshalb habe ich jetzt nicht irgendwie eine krasse Nehmen-Ainander-Setzung weil es immer ein bisschen schwierig finde. was kann ja auch mal sein dass man etwas entnehmen möchte auch aus der ETF Rentenversicherung oder so.

Das geht dann auch, dann zahlt man die Kapitale Ertragsteuer aber nachgelagert. Kann sein, dass ich mir vielleicht später ausbezahlen möchte. also in einem gewissen Zeitpunkt zahle ich irgendwann Steuern, aber es kommt halt drauf an wann. und da finde Ja, ist das nicht so einfach zu beantworten? Aber der ETF-Sparplan.

Hat auf jeden Fall eine bessere Rendite, weil er niedrigere Kosten hat. Wenn man wirklich Vermögensaufbord rüber machen möchte also auch plant gibt es einen Namen zu machen. zum Beispiel ich erspare für ein Kapital von der Immobilie oder so ist klar ich will dieses Geld dann da rein investieren. und wenn ich's für die Altersvorsorge mache kann ich schon den Vorteil über diese Steuervorteile eben haben wenn ich ne Netto-Tarif mache.

das wäre meine Empfehlung an der Stelle eben die Kosten ja niedriger sind, kann da der Hebel wieder höher sein. Weil ich das wirklich bis zur Altersvorsorge mache und im Alter dann die Besteuerung niedrige ist und ich in der Ansparphase keine Steuern habe. Und dass es halt so ein bisschen da der Unterschied... Ich würde keine ETH Rentenversicherung machen wenn's nicht für die Alters-Vorsorge ist weil es beinhaltet ja schon der Name Rentennversicherung.

Das ist eher was ein Altersforsorge Produkt ist und jetzt nicht so eine Ansparprodukt. um einen Kapital anzusparen könnte man aber mit einem ETF-Sparplan wiederum gut machen. Genau, du hast es jetzt auch schon ein bisschen erklärt was die Flexibilität angeht also gerade wenn's um den Vermögensaufbau geht und ich meine Sparrate in gewissen Phasen mal höher oder mal niedriger ansetzen möchte oder sie vielleicht sogar auch mal pausiere Ich kann den Sparbetrag hier wirklich Ja.

Regelmäßig ändern und aber ja auch kurzfristig darüber verfügen, wenn ich das Kapital jetzt in deinem Beispiel für die Immobilie brauche. Das ist dann bei der vorgebundenen Rentenversicherung also nicht so flexibel? Ich würde sagen, dass hundertprozent ganz so flexibil wie es eben beim ETF-Sparplan ist und gegebenenfalls mit Bearbeitungsgewühren eben verbunden.

da muss man ein bisschen aufpassen. Also mittlerweile gibt es schon relativ flexible Verträge. Wenn ich in der dritten Säule bin, also in der privaten Säulen kann ich eigentlich zu jeder Zeit auch was entnehmen. Ich muss aber halt dann nachgelagert kapitale Ertragsstörbe zahlen und muss vielleicht eine Bearbeitungsgebühr zahlen.

Da muss ich eben darauf aufpassen dass ich dann abschließe Ja und das ist nicht so flexibel wie ein Sparplan, wo ich es einfach überklickt machen kann. Ich muss halt immer den Weg über den Versicherer gehen und der muss sich dann ausbezahlen ob mein Konto fragt. noch mal will eine Bestätigung haben. Ich habe gewisse Mindestansparsum.

mittlerweile liegen die auch bei fünfzehnzig Euro im Monat. aber das eben wenn ich das pausiere kann ich auch mittlerweile machen muss ich aber aufpassen weil da kannst du zum Beispiel sein Wenn ich das zu lange pausier dass die vertrags Konditionen sich verändern. Ich kriege einen schlechteren Rentenfaktor oder so, der dann für die Auszahlung eben wichtiger ist.".

Das heißt, Sparplan ist auf jeden Fall deutlich flexibler würde ich sagen auch wenn die ETF-Rentenversicherung auch relativ flexibel ist. also man muss jetzt keine Angst davor haben dass man da nie wieder rauskommt oder so. das höre ich nämlich manchmal auch um. dann denke ich nicht so. nein! Das ist ein Mythos.

Für und wieder? Also der Versicherungsmantel wie du sagst dir einen Assoziieren damit da komme ich nie wieder heraus? bietet das gleichzeitig irgendwie viel Sicherheit. Oder würdest du nicht eher auch sagen, durch die anfallenden Kosten wird auch die Rendite begrenzt und für wen kann sich das am Ende eignen?

Also ich finde es ist ein interessantes Produkt insbesondere für diejenigen, die halt sagen vielleicht so verschiedene Zielgruppen. also einmal gibt es ja diejenigen die sagen Ich bin irgendwie zu faul, ich hab keine Zeit mich um die Pfote kümmern. Dann ist es schon ganz gut. das macht der Versicht man macht rebalancing der Versicherung macht die Entnahmeplanung später.

Der Versicherheit gibt auch Hinweise wenn's nicht so gut bei den ETFs oder so läuft. Das heißt ich habe jemanden der schon mal drauf schaut und sich darum kümmert und hat einfach einen Sparvertrag wo ich gebunden bin. besser als wenn man gar nichts macht weil wir haben gerade geredet die Kosten sind jetzt auch nicht so enorm dass sie die Rendite komplett auffressen oder so.

auch das ist irgendwie ein Mythos. Dann Zielgruppe zwei, würde ich sagen diejenigen, die sehr spät anfangen mit dem Investieren und es nicht schaffen. Mit dem was sie investieren monatlich wirklich gut ihre Rentenlücke abzudecken und wirklich auch für ein gewisses Alter. Also wir müssen ja immer bedenken, es hören wahrscheinlich viele Frauen zu.

Frauen werden deutlich älter als Männer und unsere Generationen werden auch noch mal älte. Es gibt ja unfassbar viele Studien. Wir haben so ein gewisses Langelebigkeitsrisiko. Und wenn ich halt keinen Puffer habe in meinem Depot dass das irgendwie reichen könnte für fünf sechs sieben oder zehn Jahre länger als wie ich vielleicht kalkuliert hab dann ist es schon ganz sinnvoll sowas zu machen.

eine ETH Rentenversicherung da habe ich wirklich wie bei der gesetzlichen Renten Versicherung auch eine monatlich lebenslange Zahlung, unabhängig davon wie alt ich werde. Und das gibt einem ja auch eine gewisse Sicherheit im Alter, dass jetzt nicht die ersten zwanzig Jahre vielleicht oder fünfzehn Leben wieder König und danach muss sich Grundsicherung beantragen weil es dem Depot doch nicht gereicht hat.

Das ist ein wahrscheinlich schon lieber. man hat irgendwie eine kontinuierliche Entnahme mit der man rechnen kann. im Alter wenn man sich darauf verlassen kann. Auch im Pflegefall zum Beispiel, das kalkulieren viele Jahr im Depot auch nicht ein muss ich hunderttausend bis zweihunderttaußen Euro, dass die Empfehlung irgendwie auch nochmal ein Puffer mit drin haben.

Und wenn ich schon den Puffa für die Langlebigkeit nicht drin habe und für die Pflege das auch noch mal schwierig aussieht, dann will ich sagen, würde ich es mir schon mal anschauen weil das kann dann schon sinnvoll sein! Wenn ich allerdings jemand bin der schon super früh anfängt mit zwanzig, fünfundzwanzig dreißig gut immer stabil investieren kann, dann kann ich das auch über einen Deport gut Abwickeln, die Frage ist halt ob man es will.

Kann man sich traut man sich zu dann später auch mit Namen planen zu machen oder nicht? Wenn man sagt ich traus mir nichts zu will aber anfangen flexibel bleiben kann das auch eine Option sein hat ja vorhin gesagt dass man dann vielleicht sagte Schließend einen kleinen Vertrag ab und guck aber, dass ich die Möglichkeit dort habe eine Zuzahlung zu machen.

Und der Rentenfaktor gleich bleibt den ich heute abgeschlossen hab. das ist ganz wichtig weil der sinkt ja dadurch, dass wir älter werden. Dann habe ich die Option wenn ich später doch kein Bock habe auf Entnahmeplanungen und merke lieber eine lebenslange Rente und mich da absichern kann ich dann später mein Depot umschichten in die ETF-Rentenversicherung gibt es auch als Möglichkeit.

also Ich würde sagen jetzt ist vielseitig und Hauptzielgruppe eben diejenigen die nicht so viel pro Verein planen können. Ja, da ist die garantierte Auszahlung ja dann auch schmackhaft? Ja! Die Lebenszeit. Worauf sollte man dabei bei der Versicherung achten? Genau ich habe ja schon häufiger gesagt dass der Rentenfaktor eben eine ganz große Rolle spielt.

und auch der garantierte Rentenfactor das ist ganz wichtig also nicht der aktuelle sondern natürlich der Garantierte weil er es im Vertrag immer garantiert so ne Prozent wenn man in Rente geht, das mindestens sehr angesetzt wird. Und dieser Rentenfaktor. kurz zur Erklärung der sagt einem halt immer pro Zehntausend Euro Kapital was dort angespart ist wie viel Rente man bekommt.

also Beispiel ich habe jetzt zweieinhalbzigtausend Euro gespart dann werden die durch zehntausend geteilt ergibt fünfzwanzig mal den Renten Faktor genommen Der ist vielleicht bei dreißig oder so und dann hab' ich die monatliche lebenslange im Mindestrente die ich da bekommen würde So. Und das ist halt eine Planbarkeit, die ich da brauche.

und wichtig ist dass man in Vertragheit darauf achtet, dass der wirklich zu hundert Prozent garantiert ist, dass dann nicht drinsteht, dass er angepasst werden kann oder eben bei Zuzahlungen angepaszt wird und da dann der spätere gilt oder so sondern es ist wirklich eine wichtige Maßgröße für diese lebenslange Zahlung, dass man darauf achtete in Kombination natürlich mit den Kosten Kleine Feinheiten für einen individuell, was ist einem wichtig?

Ja habe ich irgendwelche Optionen im Pflegefall dass sich die Rente erhöht. Weil da brauchst du ja mehr Geld. mit welchen Vertragsbedingungen ist das verbunden? kann nicht Teile aus Zahlungen machen falls sich ein Pflege Fall wert in der Rente? auch wenn ich mich für die lebenslange Rente entschieden hab Wenn ich etwas unbauen muss bei mir zu Hause rollstuhlgerecht oder ich weiß es nicht Dass man auf sowas dann noch zusätzlich achtet genau.

Also da gibt es jetzt schon mal ein paar Kriterien, nach denen man nochmal genau gucken kann. Danke dass du sie kurz angerissen hast. und alles weitere individuell muss man dann für sich einfach ein bisschen nachforschen. aber zum Abschluss Hava Du kannst gerne ja mal einen kleinen Einblick in eure Beratung geben wie oft vielleicht auch die beiden Bausteine kombiniert werden was so die favorisierte Lösung ist Ja, was vielleicht da auch so nochmal als kleinen Ausblick aus eurer Beratung gibt.

Wann sich etwas eignen kann? Genau ich bin ja generell eh ganz großer ETF-Pan. Das heißt meine Empfehlung ist eh immer bei das idealerweise zu machen weil dann hat man Das Beste aus beiden Welten, ja. Und kann das irgendwie gut für sich machen? Hat Vermögensaufbau macht aber auch Altersvorsorge. Es sichert seinen Langlebigkeits-Frisiko ab und deswegen finde ich beides halt total spannend.

Deswegen wir unseren Kunden auch immer ans Herz. Wir können sie nicht natürlich dazu zwingen Aber die liegen es immer allen ans Herz. und wie sieht die Beratung bei uns aus? also wir gucken uns immer so ein bisschen gemeinsam an im Erstgespräch was wünscht man sich dann eigentlich? Was ist einem wichtig?

was macht man auch schon dass man das auch in den Kontext bringen kann. Macht es Sinn für einen? und wenn ja, welche Ausgestaltungsbomben machen Sinn? Weil's gibt halt super viele Anbieter und es ist schwierig dem besten Anbiter selber zu finden, wenn man sich gar nicht mit diesen klein gedruckten Sachen auskennt und die einordnen kann.

Und darum geht so ein bisschen im Erstgespräch, dass wir da vorfüllen können und im zweiten Gespräch schauen wir uns dann gemeinsam die Rentenlücke an wie man das über eine ETF-Rentensversicherung lösen könnte oder teillösen könnte. Wenn man eben andere Sachen parallel macht Wir gucken uns dann auch ganz konkret an, bietergeweitsam an und gehen aber wirklich Detailvergleich irgendwie.

Gucken so drei bis vier gehen in die engerere Auswahl? Und wir gucken uns da an, wo sind die Vor- und Nachteile? Was sehen wir vielleicht kritisch? Welche Tendenz hat man selber vielleicht auch? Da ergibt sich oft im Gespräch noch mal neue Themen, die einem wichtig waren, oder wenn man nur nicht nachgedacht hat, die man dann nochmal mit nach Hause oft nimmt... Und ja, dann nochmal eben offene Fragen klärt und Co.

und sowas dann installiert und einrichtet. Und bei uns hat man auch die Möglichkeit wir sind arbeiten wirklich hundert Prozent unabhängig. das ist mir auch immer wichtig und wir wollen auf volle Transparenz liefern. ich weiß dass viele leider nicht machen. Das würde ich mir auch mehr von meinen Kollegen wünschen.

Deshalb hat man bei uns auch die möglichkeit Sowohl eben der Honorarberatung zu machen als auch Provision. Wir machen da keinen Unterschied Die Anbieter sind eben noch die Gleiche. Es geht ja nur um die Bezahlungsformen der Beratungen. Das heißt, da kann man zu jeder Zeit sagen was man möchte. Wie man sich das vorstellt und dann genau machen wir es gerne so wie man sich die Zeit selber vorstelle.

ja Wir geben auch Empfehlungen tatsächlich weil manchmal kann sein dass ein Provision Tarif vielleicht günstiger ist wenn ich relativ wenig anspare Weil's hängt immer mit der Summe zusammen die ich anspahre. Dann sagen wir auch hey Du wärst eigentlich ein bisschen günstiger als wenn du unsere Beratungsgewürzahlen würdest.

oder hey, du bist besser unterwegs. Wenn du auch das Honorar machst. Selbst wenn man da irgendwie noch roten Sicherheiten hat und nicht weiß was ist denn jetzt besser. für mich unterstützen wir da immer genau. Super! Dann vielen Dank an der Stelle für den Einblick und die ganzen Infos die du mit uns geteilt hast deine Expertise Und ich freue mich schon wieder auf unsere nächste gemeinsame Folge.

Ja, vielen Dank für die Einladung. Wie ermittle ich mein Risikoprofil? Oh ja auch eine schöne Frage weil das ist manchmal zu viel zu schwer und unsere Risiken im finanziellen Bereich haben nicht dringend was mit unserem Risikroprofil in unserem täglichen Leben zu tun. also ich kann sehr gut vielleicht risikvoll schnell Autofahren oder es mögen aber trotzdem konservativ und R-Risikoarm investieren.

Aber entscheidend ist halt immer das beim Risikopropil dabei, wie stark darf dein Depot schwanken? Und in welche Anlageklassen investierst du? Weil damit du in Summe mit diesen Entscheidungen gut schlafen kannst! Hier können ich immer ein paar Fragenorientierung geben. Zum einen hast du einen starken Notkrosch.

Je höher dein persönliches Vermögen schon ist... Umso mehr kann man eventuelle Wertverluste auffangen, weil ich das Geld aus dem Depot im Zweifel nicht so brauche und da kann meine Aktienquote höher sein. Die nächste Frage kann gut sein wie stabil ist dein Einkommen? Also wie gut kannst du somit mit Kursschwankungen umgehen?

Und auch hier zählt es ihm dazu. bist du angestellt hast ein sehr sicheres Einkommen oder bist du vielleicht selbstständig und hast einen sehr schwankenes Einkommen und brauchst eher mal was von deinen Rücklagen? Das muss alles mit eingerechnet werden. Aber halt auch welche Erfahrungen besitzt du bisher schon an der Börse und wie bist du bisher mit Kursstandung umgegangen.

Die meisten berichten schon davon, dass sie im Laufe der Zeit einfach mehr Vertrauen in ihre Anlagen gewinnen und die ersten Jahre halt am anstrengendsten oder auch am sorgenvollsten waren. und je regelmäßiger und länger sie investieren dann gewöhnen sich da dran und haben auch schon verschiedene Erfahrungen mit verschiedenen Situationen gemacht, gerade die unsere Welt hierzu ist.

Mit vielen Krisen, die immer mal auftreten – das kann man für sich anders abfedern. Also auch hier entwickelt es sich manchmal halt auch so dass man ihm vielleicht erst mit einer kleineren Aktienquote startet und sie dann erhöht. Und aber auch als letzte Frage würde ich immer mit reingeben welche Anlagehorizont steht jetzt zur Verfügung?

Also je länger dein Anlagehorizont sein kann, umso eher kannst du ja auch Sachen aussitzen. Und so eher kannst Du oft vielleicht stärker ins Risiko gehen weil je höher Deine Aktienquote ist und so besser es ist auf den längeren Anlage-Horizont zu haben. Je geringer deine Anlagequote ist da heißt es eher Du brauchst Gelder vielleicht im kurz bis mittelfristigen Bereich.

das kann man sich ja ein bisschen merken Und du hast den auch durch die Länge der Anlagezeit des Anlagenhorizons einfach diese Chance, diese Kursverluste viel besser auszugleichen. So und finde ich mit diesen Fragen kann man sich so ein bisschen nähern um einen Gefühl zu bekommen... Und aber auch immer noch mal hinschauen, je nach Lebenssituation verändert sich das.

Weil auf einmal verändert sich durch Kinder vielleicht mal das Haushaltseinkommen und so weiter. Dann sollte man auch hier vielleicht Sachen hinterfragen die man aufgestellt hat wo beide noch zu Hundert Prozentverdiener waren ein anderes Einkommen hatten. Noch keine Kinder für die man verantwortlich war.

Auch da wird bei vielen das Risikoprofil manchmal defensiver und immer mit einrechnen auch dass auch eine Immobilie zum Risikofil dazu gehört. Also auch sowas gehört immer mit rein. Ich habe schon einen großen Klumpen in einer Anlageklasse und von da muss ich dann für mich gut bewerten, wieviel will ich in eine andere geben?

Das war's mit der heutigen Folge und den bunt gemischten Themen. Ich hoffe, es war etwas Spannendes für dich dabei, einen Gedankenanstoß, ein Impuls mal wieder ein Geldgespräch zu initiieren, deiner bestehenden Verträge zu überprüfen oder auch einfach diese Folge an jemanden weiterzuleiten, zudem die Themen gerade gut passen!

Wir freuen uns über eine Bewertung des Podcasts, Kommentare oder Fragen – mach's gut und bis nächste Woche!

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