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Schwungmasse – Der Finanzpodcast für Frauen· Folge 356

Gelderinnerungen aus unserer Kindheit / Krypto-Investments / Depotanbieter finden #356

Freitag, 22. Mai 2026 · 43 min

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Shownotes

Krypto ist eines dieser Finanzthemen, bei denen schnell zwei Lager entstehen: die einen wittern die große Chance, die anderen winken direkt ab. Für eine gute Entscheidung hilft beides nur bedingt. In dieser Folge schauen wir deshalb genauer hin.

() Let’s talk about: positive Gelderinnerungen aus der Kindheit
Bevor es um Krypto geht, nehmen Alicia und Swetlana Dich mit zurück in ihre Kindheit: zu Taschengeld, Großeltern und kleinen Momenten, die ihr eigenes Verhältnis zu Geld positiv geprägt haben.

() Kryptowährungen im Deep Dive:
Alicia spricht mit Finanzjournalistin Nadine Graf von Finanztip über Kryptowährungen. Im Gespräch wird schnell klar: Zwischen „alle reden darüber“ und „das gehört ins Depot“ liegt ein großer Unterschied. Es geht um Chancen, starke Schwankungen, den Einfluss von Hypes und die Frage, warum viele Anleger:innen unterschätzen, wie spekulativ Kryptowährungen tatsächlich sind.

() Community Corner
Zum Abschluss geht es um eine Frage aus der Community: Hat ein Depot bei einer Bank Nachteile gegenüber einem Neobroker? Swetlana ordnet ein, worauf Du bei der Auswahl achten solltest

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Und meistens war es so, dass Oma zur Kassette gegangen ist und mein Opa auch zu Kassetten gegangen ist. Doppel profitieren sehr gut! Somit haben alle Depots bei allen Anbietern auf ähnliche Grunddienstleistungen. Die können sich aber, finde ich schon, bezüglich Struktur oder auf Gebühren unterscheiden?

Zum einen ist das Miningjahr der Prozess, wo neue Bitcoin entstehen für Privatanleger – und da für mich persönlich halte ich das für super unattraktiv eigentlich, also da sitze ich auf andere Dinge. Schwungmasse Der Podcast der Initiative Finanzen. Hier teilen wir persönliche Geldmomente, besprechen Alltagsthemen aus finanzieller Perspektive, beantworten Fragen aus der Community und versorgen dich mit neuen Wissensimpulsen- und Karriere-Tipps.

Dieser Podcast wird unterstützt von ComGirekt! Hallo und willkommen zu einer neuen Schwungmasse-Folge. Dich erwartet heute im Laps Talk about ein kleiner Ausflug in die Kindheit von Svetlana und mir! Im Deepdive haben wir Nadine Graf vom Finanztipp zu Gast, sprechen über die Welt der Kryptowährungen und die Anlagemöglichkeiten.

Und zum Schluss gibt's in unserer Community Corner Svetlanas Expertinnen-Einschätzung auf die Frage ob es einen Nachteil hat – ein Depot bei einer Bank statt bei einem Neobrocker? Los gehts viel Spaß mit den Inhalten. Let's talk about ... Hola! Hallo. Ich habe ein schönes Thema mitgebracht, also jedenfalls ist das ein Thema, das sich bei mir sehr gut anfühlt und es entstanden aus unseren Community-Events gerade in der letzten Woche.

da haben wir viel über das Thema Geldprägung gesprochen und oft wird ja dann der Fokus natürlich auf das geredet, wo wir negative Prägungen haben. Weil wir das eben umfrohen wollen und dass für uns eben wesentlich besser diese Potenziale nutzen. Und ich dachte lass uns doch heute mal darüber sprechen welche positiven Gelderfahrungen gibt es dann vielleicht in der Kindheit?

Welche Verhaltensweisen oder Verhaltungsweise gab es, wo du sagst Das fand dich total schön Und das ist mir sehr positiv und sehr angenehme Erinnerung geblieben. Ja, sehr schön! Ich glaube ich habe auch mehr positive als negative Erfahrungen aus der Kindheit. für mich hat sich Geld immer schön und leicht angefühlt und hat mir Möglichkeiten geschaffen.

und da spreche ich jetzt von dem typischen Taschengeld was wahrscheinlich viele kennen aber auch mal das Geld, was man vielleicht von Oma zugesteckt bekommen hat für die nächste Kerb im Ort oder wenn man in den Urlaub gefahren ist. Gab's ein bisschen Urlaubsgeld und ja... Das war immer schön einfach dass es so sich gut angefühlt hat, dass man wusste, das ist jetzt von oma und das darf ich auch mit guten Gewissen ausgeben und darf auch Spaß machen.

Ja, das Taschengeld hab ich natürlich auch gespart und da bin ich pfleglich mit umgegangen. Aber das extra Geld von Oma hat dann besonders viel Spaß gemacht auszugeben. Und gerade wenn es für die Kerb, den Urlaub oder so war, dann wusste man, okay, soll ich das doch jetzt auch ausgeben? Hast du das Anlass bezogen bekommen?

Also irgendwie ... Oder zwischendurch? Mal so und mal so! Ja, wie gesagt jetzt bei der Kerb oder dem Urlaub. Dann wusste Oma okay wir fahren in den Urlaub und dann hat sie mir und meinen Bruder oder andersrum wenn mein Bruder da war. Sie hatte immer viel Wert darauf gelegt uns beiden gleich viel Geld mitzugeben Und meinem Bruder war zum Beispiel auch öfter bei meinen Großeltern und hat auch mal im Garten geholfen und mal hier und damit gewurschtelt.

Wenn es am Ende ein bisschen Geld gab habe ich trotzdem was davon abbekommen weil Da hat direkt so der Wert mitvermittelt wurde, teil das bitte mit deiner Schwester. Und ich hab an dem Tag ja gar nicht mitgeholfen und hab im Prinzip da ja nicht die Entlohnung verdient gehabt. aber dann war das so ... Ja damit wir Geschwister gleich im Prinzip behandelt werden, wurde das Geld dann aufgeteilt...

Also macht? Ja! Hat er immer gemacht. Und wer das nicht gemacht hat wüsste ich es nicht, aber das wäre wahrscheinlich rausgekommen. Genau, also manchmal gab's eben so das Geld für Hausarbeiten. Das Geld anlassbezogen ab und auch mal zwischendurch. Aber diese anlass- bezogenen Momente sind mir dann noch eher im Gedächtnis geblieben.

oder halt mal so hier kauft ihr ein Eis? Ja ja, achja aus schön! Kann ich sehr auch teilen? Also wenn ich ganz zurückblicke, wirklich ganz positive Frage habe. Habe ich auch sehr mit meinen Großeltern gehabt? Ich glaube einfach vielleicht liegt es auch daran die Eltern haben gerade diesen Stress des Erziehens und das nebenbei Arbeitens uns wie auch immer Und da glaube ich tummeln sich so viele Gedanken und Themen schwebkend im Kopf Und bei den Großeltern, die können da vielleicht so anders punktuell irgendwie so einwirken.

Da hatte ich das auch immer. Also bei uns war es auch immer so wenn ich meine Großelter besucht habe und sie wohnt ein Stück weiter weg dann bist du auch immer nur mit dem Auto hingekommen also vor allem nach der Zeit oder wo ich denn MOFA fahren konnte. Dann haben wir natürlich immer wirklich immer Spritgeld gegeben nicht genau ausgerechnet sondern... Das war immer drüber.

Und meistens war es so, dass Oma zur Kassette gegangen ist und mein Opa auch zur Kasse mitgegangen ist. Doppel profitiert sehr gut! Ich hab schon mal gesagt in der Zeit ... Da ging's mir wirklich supergut weil das was ich davon verkonsumiert habe oder ich hab einen Teil davon natürlich auch verkonsumiert aber deswegen war für mich Geld oder überhaupt mir etwas leisten können sehr leicht weil ich diese Möglichkeiten bekommen hab Und ich weiß, dass das ein Geschenk ist und dass es auch mit Sicherheit privilegiert ist.

Ohne, dass ich außer persönlichen Zeitaufwand gar nichts dafür getan habe. Aber ich weiß auch, dass meine anderen Cousinen und Cousins bekommen haben halt die, die häufig daran haben natürlich auch häufiger was gekriegt. Die, die nur zweimal im Jahr da waren, haben für zwei Mal im Jahr etwas bekommen wo sie aber auch gesagt haben naja du kommst auch jede Woche her und hast auch einen Spritpreis oder so.

Das muss ich schon mal sagen Das haben sie so herzlich und gerne gegeben, aber auch nicht so versteckt. Das fand ich irgendwie aufwendig! Dass es nicht so heimlich gemacht wurde sondern das wurde mit so einer Freude geschenkt dass sich auch gedacht habe... Cool, ich brauch mich. Das ist super! Ich hab das jetzt und habe es auch mit wirklich Freude angenommen ohne dass sich dann Geschmäckler hatte.

Und das war jetzt auch nicht so drüber was gesagt habt. Oh mein Gott die bezahlen mir jetzt wie hundert Euro für eine Tankfüllung also so drüber jetzt auch nichts. Die waren schon irgendwie so wert. Das fand ich immer schön. Und eben auch weil ich das mit denen gemacht habe – das war ja damals auch noch anders.

einmal im Monat bin ich mit denen auch immer zur Bank gefahren Und dann haben wir deren Rente abgeholt. Da war das so, am ersten des Monats kam Rente und wurde die abgehult also nicht alles. Sie haben immer einen Restbetrag dastehen gelassen. da waren sie aber auch sehr transparent und haben mir erzählt warum sie das so machen.

So und ich weiß zum Anfang, da war ich mit Budgetieren und Kosten und so nach war er ja noch im Wald der Ahnungslosen so und sag ich, das braucht ihr jetzt? Also, weil das waren ja so viele Scheine. Ich sag was macht ihr denn jetzt damit? Haben wir auch gesagt doch! Das brauchen wir also als Essentim jetzt Eis essen.

So und dann gab's das für irgendwas wo sie gesagt haben ne, ein Teil geht dafür, dafür, davor... Und es hatte alles so sein Plan. Das hat doch so... Also meine Oma konnte auch ihre Budgets bam-bam-bamm die Konzi da herbeten. Und das fand ich irgendwie sehr beeindruckend und trotzdem war dadurch auch kein... Geld war das nicht so ein Riesenmangel, obwohl meine Großeltern jetzt auch keine enorme Rente bekommen haben.

Die waren ja Bauern gewesen also von da. die haben einen Bauernhof aber jetzt nicht für den starken Verkaufs sondern für Eigenversorgung. Aber sie haben das Geld so positiv genommen und haben immer gezeigt es kann man damit machen und das sind unsere Möglichkeiten und das liegt dafür dass das bleibt auf dem Konto für so und so.

und diese Transparenz Leichtigkeit und Klarheit. Wahrscheinlich war's grad das Thema Klarheit im Umgang damit, die fand ich total angenehm und dachte auch so. Und das hab' ich mir auch gleich ohne dass sich Fuss sitzt und budgetieren muss oder so als ich nachher kam. Habe ich mir das mit angewöhnt? Weil ich das so schön fand, dass sie für sich vollkommen klar war, das brauche ich jetzt dafür und da kamen die auch nie in den Stall!

Allein, dass es eingeteilt wurde für das was man braucht und du aber direkt auch schon mit vorgelebt bekommen hast. Das ist jetzt auch dafür da damit wir uns einen schönen Nachmittag machen können und das darf auch Spaß machen beim Ausgaben oder beim Ausgeben und ja Du kriegst etwas mit oder deine Kursinen oder wie auch immer.

also das auch dafür immer was übrig war Ja Und auch diese Dankbarkeit, das geben zu können und sich aber auch daran zu freuen. Das war immer so schön, dass meine Oma hat sich einen Kullerkirsch gefreut, wenn sie sehen mehr gesehen hat wie man sich selbst gefreut hat. Da muss ich sagen vor allem meine Großeltern haben mir da einen sehr gesunden Umgang fand ich davor gelebt und ihm einen sehr transparenten Umgang auch.

Und das war etwas was ich wirklich geschätzt habe. Dagegen war das bei meinen Eltern gar nicht so. So, die waren jetzt auch nicht irgendwie geizig und uns gingen das glaube ich soweit ganz gut. Aber da gab's diese Klarheit? Nicht! Da musste ich irgendwann erst später mal nachfragen. Was verdient es so?

Das hatte ich in dem Fall gar nicht... Und die haben sich, wie man so schön sagt hatten, dann mehr den stocken Morse. Aber vielleicht lag es eben, wie gesagt, weil sie für sich einen anderen Auftrag, eine andere Rolle waren. Wie war's bei deinen Eltern? Ja, und was vor allem jetzt meine Gelderfahrung angeht.

War das mehr von ... vom Taschengeld geprägt. Also, wann hat man Taschunggeld bekommen? Wieviel? Wann war auch der Zeitpunkt das mal zu verhandeln und zu erhöhen? Und ja also dementsprechend war es dann alles ein bisschen rationaler würde ich sagen. Erst später, als man ja wahrscheinlich auch dann noch mehr über sein eigenes Geld gehaushaltet hat.

Dann gab's auch mal was zugesteckt. aber so in den Kindheitstagen waren das mehr die Großeltern. Ja und das ist es einfach, ne? Aber das ist ja das Schöne! Und das ist gleich doch etwas, dass man sich hochhalten sollte dass sie es geschafft haben, Geld mit einem Gefühl zu verbinden. Und in dem Fall so ein positives Gefühl, wie man das bei vielen Sachen hat.

Noch ein positives Gefühle habe ich aber auch wenn ich daran denke, dass ich zum Beispiel mit meiner Freundin Steine angemalt hab und wir haben die als Edelsteine verkauft. also haben uns... Ihr wart ja sehr sportlich unter Wettbrunnen gekriegt. Ja, vor die Haustür gesetzt und da haben wir unsere bemalten Steine als Edelsteiner verkauft oder Blumen im Feld geflückt.

Und diese Blumensträuse versucht irgendwie zu verkaufen, haben natürlich nicht super viel Geld damit verdient. aber alleine sich das zu überlegen was können wir jetzt hier machen mit unserer Kreativität? Und vielleicht kriegen wir ein paar Cent dafür. Das hat ja auch schon Spaß gemacht. Total dass man es nicht nur verschenkt hat sondern dass man auch gesagt hat ich möchte auch etwas davon haben.

Der unternehmerische Geist war schon da. Ja, also das finde ich auch. Das ist etwas so was sich auch jetzt gerade mal gehört da was ich sehr spannend finde in der Entwicklungspsychologie was rauskam dass Jungs im Gegensatz zu Mädchen auch viel häufiger nach Geld fragen. Also und deswegen haben die zum Teil mehr Geld schon Jungs nicht weil in Zweifel die Eltern unterschiedliche Taschengeld geben sondern weil sie auch eher dann nochmal fragen sagen Mama kann ich noch einmal Geld für.

Wir gehen noch heute Abend weg, oder? Mama, kann ich noch mal Geld fürs Kino. Oder so. bei die einfach ... Ja, da sind sie sich nicht zu schade. Die können auch mit einer Absage leben und kriegen dafür für sich im Endeffekt doch eine größere Ausbeute. Und das fand ich mal ganz spannend. Ich finde an alle Eltern, die können mal gucken wie ihre Kinder das machen und vor allem Mädchen ermutigen, einfach danach zu fragen.

Selbst wenn man nein kriegt... Das ist gut für später, das auch auszuhalten und trotzdem neu zu fragen. Was fand ich sehr spannend? Ja super spannend! Wo kommt das dann auch wieder her ne? Aber da zum Beispiel meine Mama hat uns auch regelmäßig daran erinnert und gesagt hier also Taschengeld, wann habt ihr eigentlich die letzte Erhöhung bekommen können wir doch mal wieder verhandeln.

Also sie hat es auch mit angesporen quasi dass wir proaktiv danach fragen und Argumente finden warum man jetzt vielleicht ein bisschen mehr Taschendgeld bräuchte. ja schön Das finde ich auch ein schönes Vorbild. Cool! Es ist Zeit für ein Krypto-Update und dafür habe ich Expertin Nadine Graf von Finanztipp zu Gast.

Sie ist Redakteurin für Geldanlage, schreibt über ETFs, Zinsanlagen und andere Anlegethemen und war zuvor Ressortleiterin beim T-IIIN Magazin hat dort über die Blockchain, Technologie, Fintechs und digitale Finanzen geschrieben, gepodcastet und auf Bühnen gesprochen. Und ich möchte heute von ihr wissen wie Kryptowährungen für uns als Investorinnen eine Rolle spielen können?

Ob Kryptos zu jedem ins Depot passen oder doch mehr Hype sind und wie die Anlageklasse so performt. Leonardin, herzlich willkommen! Ja danke schön für die Einladung. Wir wollen erstmal einen kleinen Überblick bekommen. Wie viele Kryptowährungen gibt es? Und welche sollten wir kennen? Tatsächlich gibt's da Unzählige.

Also ich hab eben nochmal nachgeschaut bei der Plattform Coin Gekko. Da sind so um die Achtzehntausend verschiedene Coins und Toten gelistet. Super super viele. Viele davon muss man sagen, haben auch eine sehr kurze Lebensdauer nur. Und das liegt immer daran, weil die ziemlich einfach zu erstellen sind, so Token.

Welche man kennen sollte, sind auf jeden Fall so die Top drei oder top fünf vielleicht. Darunter zählt natürlich als erstes Bitcoin. Das macht ein sehr großes Volumen des gesamten Kryptomarktes aus. So als älteste und größte Kryptowährung hier im Begriff wahrscheinlich. Dann haben wir als Nummer zwei Ether, beziehungsweise die Blockchain Ethereum.

Und das ist aus einer anderen Kategorie sozusagen ein Smart Contract Netzwerk. also die Blockchain kann dann nicht nur wie Bitcoin einfach Überweisungen machen sondern darauf kann ich auch Programme automatisch ausschönen lassen. Das sind dann eben diese sogenannten Smart Contracts und ebenso einen Smart Contract-Netzwerk ist auch Solana.

Das ist auch so mit in den Top-Fünf etwa der größten Coins, weil diese Netzwerke immer einen nativen Coin haben und erst dann in dieser Topliste sozusagen mal drinnen von Kryptowährung. Dann gibt es aber noch eine Kategorie die ich gerne erwähnen will das sind die Stable Coins. Tesla ist da der Größte und das ist quasi ein Coin, der nicht ja sozusagen Gewinn to the Moon verspricht, sondern eben so eine Wertentwicklung die den Dollar nachbildet.

Meistens ist es der Dollar, es gibt auch Stable Constant in Euro-Laufen oder auf andere Dinge. Die sind selten. Der Dollar ist da schon dominierend und auch Tether ist da sehr weit vorne mit dabei. Und genau dann geht's ja um Stabilität. das zum Beispiel gut wenn ich so beim Trading das sozusagen als Zwischenstation verwenden möchte oder für Zahlung zB.

Das klingt ja für mich schon ein bisschen komplex. Ich frag mich auch, warum gibt's so viele? Und du hast jetzt schon die Haltedauer oder beziehungsweise wie lange die über Leben angesprochen. Was ist der Hintergrund, weshalb es so viele verschiedene Kryptowährungen gibt? Ja genau also. natürlich muss man sagen dass nicht jede Kryptovierung eben so langfristig ein Wert hat und bzw.

auch einen Sinn und einen Anwendungszweck. Da will ich noch mal so einen kleinen Schritt nach hinten gehen und nochmal erklären, was ist eigentlich eine Blockchain? Und was ist eine Kryptowährung. Ich habe es eben schon mal angerissen. Blockchains sind die Netzwerke darunter also die eigentliche Technologie.

Bitcoin ist zum Beispiel eines Ethereum Solana und sie haben dann eben ihre nativen Coins. ohne die würde das System nicht funktionieren weil die eben Transaktionsgebühren sind die Säugen für Sicherheit für Belohnungen für die meiner zum Beispiel oder auch für andere Parteien, die eben das Netzwerk am Laufen hat.

Weil es ist ein D-Zentrass. Es gibt ja keine Bank im Hintergrund und auf diesen Blockchain setzen eben Kryptowährungen auf. Diese nativen Korn sind halt eine Kryptowehrung davon, aber es gibt noch ganz viele Auf Isar oder Ethereum und Solana bei uns zum Beispiel ganz, ganz viele Kryptowerungen auf Und die haben dann immer unterschiedliche... Ja sozusagen Anwendungszwecke, zum Beispiel fürs Gaming oder im Decentralized Finance Bereich.

Dann gibt es die Stablecoins, die setzen auch auf den Blockchain auf und eben so Meme-Coins. Davon haben wir alle schon mal gehört, die dann nicht unbedingt den größten Sinn haben, sondern aus dem Hype heraus entstehen. Dann gibts natürlich auch Projekte, die sind also auf Spekulation ausgerichtet oder man nennt sie auch Pump and Dump.

Das heißt das geht ganz schnell nach oben. Der Initiatur oder die Initiaturen sichern sich, weil sie nicht die Hälfte von diesen Token für einen ganz günstigen Preis. Dann sorgen Sie für ein Hype, vielleicht sind es sogar noch berühmte Leute und so was. Dann geht's noch schneller! Und wenn der Coin dann relativ an Wert gewonnen hat, verkaufen die Initianturen einfach ihre Hälften der Coins wieder und zack haben sie ganz viel Geld und der Rest ist damit dann relativ wertlos geworden.

Das sollt nicht unbedingt für Vertrauen. Das ist auch nicht wirklich ein guter Nutzungsfall, sozusagen. Da kann man wirklich drüber streiten ob das sinnhaft ist, ob man sich eben darauf einlassen sollte und wo da die Daseinsberechtigung ist. Deswegen sagen ich viele Kryptowährungen haben eben nur so eine kurze Lebensdauer und sind eben in eine ganz andere Kategorie einzuordnen als zum Beispiel einen Bidkollen.

der hat eben gedacht es zumindest als Alternative zu staatlichen Währung oder eben Stablecoins und Smart Contract Netzwerke. Das sind sehr unterschiedliche Schubladen, die wir da finden auf dem Krebsomarkt. Worin unterscheiden Sie sich dann? Jetzt hast du schon gesagt dass das Bitcoin wirklich als alternative Zahlungsmethode ja auch etabliert werden soll oder schon ist.

Was muss ich dazu wissen, wenn das jetzt auch so die Top-Kryptowährungen sind? Also das kommt natürlich drauf an. Aus welchem Gesichtspunkt schaue ich mir das an? Schaue mich das an weil ich investieren möchte, weil ich damit irgendwie Geld machen möchte oder weil ich Zahlungen über das Netzwerk abwickeln möchte oder aber vielleicht weil ich die Technologie dahinter spannend finde.

Das kommt immer ganz darauf an. da gibt es ja sehr viele verschiedene Ebenen und wie soll ich sagen Die Chancen sind groß, die Risiken auch. Und jetzt aus der finanziellen Brille betrachtet für uns als Investorin. Was muss ich da zu wissen? Also wir von Finanzhubs sind der Meinung, dass man generell Kriptowährung nicht unbedingt im Portfolio braucht.

also Geldanlage geht super mit anderen Mitteln. Da gibt es die viel gelobten Aktien ETS, die einfach ein viel besseres Rendite und Risikoverhältnis haben Kryptowährung allgemein. Von Kryptowerung raten wir tatsächlich sehr doll ab, weil sie zum Totalverlust führen können. Niemand garantiert mir, dass ich da wirklich das irgendwann wieder in Euro umtauschen kann und ... Das ist einfach eine superhohes Risikos spekulativer Anlage, die ich da mehr kaufe.

Aber wenn ich das tatsächlich möchte, wenn ich sage okay, ich bin risikoaffin, ich kenne mich technologisch damit aus, ich hab mich damit beschäftigt, ich weiß wie es läuft, vielleicht auch mal ausprobieren dann bitte nur mit ganz wenig Geld und halt eben so viel, wie ich auch verkraften kann, dann wirklich zu verlieren.

Dann sollte ich erst mal hergehen und mich gut informieren. Und wenn ich dann weiß, wie Ich auch eine Kriptowallet aufsetze oder das Ganze selbst verwahre und sowas... ...dann kann ich her gehen und mir eine seriöse Plattform suchen für den Kauf. Wir von Finanzen haben da auch welche getestet. die sind dann reguliert nach der Mika-Regulierung in Europa.

Da kaufe ich echte Bitcoin, die auch übertragbar sind eben auf mein eigenes Wallet und hab nachvollziehbare Gebühren. Ich kann in Euro kaufen solche Sachen, die eigentlich Basics sind aber eben nicht für jede große Bekannte Kriptobörse auch so gelten. Genau! Und dann der nächste Schritt wäre quasi wenn ich Bitcoin gekauft habe, die dann selbst zu verwahren Weil da gilt, und das kennt auch jeder der sich mal ein bisschen mit Kryptowährung beschäftigt hat.

Not your keys not your coins. Das heißt alles was ich selber verwahre ist dann auch wirklich meins. Ich habe die verfügungsgewalt drüber kann natürlich auch andere Dinge auf dem Blockchain eventuell machen. Und dass es sozusagen die sichere Variante hat, die selbst verantwortlich. Genau und sorry wenn ich das noch anfügen darf generell gilt auch oder machen wir von Finanztipp so eine eine Grenze aus sozusagen zwischen Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Bitcoin als größte Währung ist schon, ja es ist immer noch hoch spekulativ aber doch deutlich stabiler als die meisten anderen Kryptonwährungen. deswegen würden wir sagen wenn du's ausprobieren willst nimm halt dein bisschen Geld was du wirklich auch verlieren kannst dann Spielgeld wenn du so bist und steck jetzt den Bitcoin nicht in irgendein windiges anderes Projekt also nicht ein anderer Krypto-Währung.

Gehen wir dann noch mal ein bisschen rein, wie und wo kann ich investieren? Und worauf sollte ich achten? Du hast schon gesagt ihr habt einen paar Anbieter getestet. Wo finde ich denn überhaupt heraus welche es gibt und kann nicht in meinem normalen Depot über meinen Broker Debitcoins kaufen oder? Doch kannst du tatsächlich auch also ganz normal an deinem Depot Da kommt es ganz auf den Anbieter drauf an.

In manchen Depots kann ich auch nur Wertpapiere kaufen, die halt eben dann eine Kryptowährung nachbilden, die Wertentwicklung – das kann für manche Anleger vielleicht auch eine Lösung sein, weil sie einfacher zur Hand haben ist, steuerlich oft einfacher. Aber da habe nach Teile bei solchen Produkten.

Also zum einen ist es natürlich trotzdem genauso risikoreich, weil ja eben das darunter liegende Asset ist dann der Bitcoin z.B., aber genau mit so einem Wertpapier trage ich immer noch das emittenten Risiko, weil das ist jemand anderem dem ich da vertraue. Ich kann die Blockchain nicht selber nutzen und habe quasi keine... kein Zugriff drauf und zahle wahrscheinlich Gebühren an für das Wettpapier, die Verwahrung usw.

Diese Wett papiere sind exchange traded notes? Zum Beispiel genau! Also hat Vor- und Nachteile. wer von Finanzzimmer sagen wenn du das ausprobieren möchtest dann lieber mit richtigen Bitcoin Titel selbst verwarst im besten Fall. Okay. und wie habe ich daraus Zugriffs wenn nicht über mein Broker oder ein normales Depot?

Wie komme ich da an die Coins? Genau Da gibt es mehrere Dinge, die man wissen muss. Zum einen kaufe ich das Ganze über eine Kryptobörse, also über eine möglichst seriöse Plattformen, die auch reguliert ist hier in Europa und dann kann ich entweder ein Service von dieser Krypto-Börse nutzen wo die Coins verwahrt werden.

für mich so kennen wir das ja vom Depot, dass sich quasi alles in einem hab Und nur ein Anbieter, aber bei Kryptowährung gibt es nochmal sozusagen die Empfehlung dass man das eben selbst verwahrt bzw. dass man kann auch andere Dienstleister dafür nutzen die vertrauenswürdig sind und auch eben reguliert.

Die mir dabei helfen, dass ich nicht sozusagen die ganze Last auch alleine trage alles wissen zu müssen. Und dann genau brauche ich dafür eine sogenannte Wallet. Das ist da, wo meine Coins und Token wohnen sozusagen das Depot dafür. Und da kann ich dann von der Börse eine Überweisung hin tätigen und habe die dann auf meiner eigenen Wallage in der Self-Customy Self Hosted oder halt eben durch einen Dienstleister.

Okay! Dann gucken wir mal so ein bisschen aus die Performance wie funktioniert? Die Anlageklasse. was kann ich damit erreichen? Was kann ich zum Beispiel mit zweitausend Euro, die ich investiere? Was kann damit passieren? Ich hoffe auf Kurssteigerung. Weil Ausschüttungen wie jetzt eine Dividende gibt es ja nicht.

oder wodurch steigt der Kurs und wodurch wird die Performance beeinflusst? Das ist eigentlich ganz einfach! Ich hoffe darauf dass es eben noch andere Menschen gibt, die auch investieren. Ich hoffe einfach darauf, dass es neue Käufer gibt. Mehr Nachfrage die dann den Preis treibt und dann kann ich ja wieder teurer verkaufen.

Je nach Kriptowährung oder je nach auch darunter liegende Technologie kann nicht damit natürlich noch andere Dinge machen. Zahlungen tätigen dann wieder in andere Coins umtauschen. Ich kann dezentrale Apps nutzen. Ich kannst zum Beispiel auch sowas wie Staking oder Lending betreiben. Das ist dann so ein bisschen, also entweder ich verleihe Krypto oder ich lege sie sozusagen bei Seite und kassiere dafür sowas ähnliches wie Zinsen.

Das wäre das Staking. Klingt erst mal easy aber es tatsächlich in Deutschland steuerlich gar nicht so einfach weil ich ganz viele kleine Transaktionen habe die auch alle nachweisen muss. Also da sind die Steuergesetze noch Ja, auf diesen Anwendungsfall bezogen und das ist ganz schön aufwändig. Das heißt ich kann damit verschiedene Dinge machen kommt immer drauf an eben aus welchem Zweck ich da kaufe.

Jetzt ist Bitcoin eher begrenzt? Und du hast auch am Anfang von den verschiedenen Parteien gesprochen die sich um so etwas kümmern oder Interesse daran haben. es wird mining betrieben. was ist das und wie regelmäßig wird Bitcoin geschürft? Ja, ganz genau. Also einzwanzig Millionen ist die große Zahl beim Bitcoin.

So viele Bitcoins wird es maximal geben. das alles schon festgelegt in dem Protokoll kann auch nicht mehr geändert werden. Es wird aber noch ungefähr hundert Jahre oder länger dauern bis der letzte Bitcoin gemeint ist. also Ist noch eine Weile. Wie viele gibt's jetzt gerade? Oh! Das müsste ich nachgucken.

Aber ich habe noch ein paar andere Zahlen, wirklich. Zum einen ist das Miningjahr der Prozess wo neue Bitcoin entstehen und er dient immer gleichzeitig auch dafür dass das Netzwerk an sich was da dezentral läuft abgesichert wird und quasi aktuell gehalten wird. man kann sich das so ein bisschen vorstellen wie ein digitales Kassenbuch diese Blockchain.

Und irgendwie musst du auch mal aufräumen, irgendwie muss das alles sicherstellen und das funktioniert halt eben durch das mining durch die Rechenleistung der Meiner und dafür gibt es eine Belohnung im neuen Bitcoin Und aktuell dauert das ungefähr so zehn Minuten, bis einen Block da neu gemeint wird.

Also bis ein Miner sozusagen die Rechenaufgabe gelöst hat und dann bekommt dieser Miner da ungefähr bis mehr als drei Bitcoin als Belohnung für. Und diese Belohnungen werden auch regelmäßig herabgesetzt. So einfach alle vier Jahre gibt es etwas was H-Wing heißt also eine Halbierung in dieser Miningbelohnung und es wird auch schwieriger zu meilen Und hat eben nicht so ertragreich.

und das halt dient dazu auch um dieses Netzwerk zu stabilisieren. Das ist der Grund dafür, warum man noch aus der Anfangszeit – also Bitcoin gibt es seit dem Jahr zwei Tausend Neun – noch so Geschichten hört wie ja dann habe ich mit meinem eigenen Computer Bitcoin gemeint und bin von einem Reich geworden.

Ja damals gab's eben noch fünfzig Bitcoins für einen Block als Belohnung Heute gibt's eben nur noch drei. Also das hat sich sehr gewandelt und heute sind es also Mining-Pools, d.h. Firmen, die da drauf spezialisiert sind große Rechenzentren, die diese Miningaufgabe übernehmen. Mit was würdest du am ersten diese Anlageklasse vergleichen?

Mit Aktien ohne Dividenden weil wir von den Kurssteigerungen gesprochen haben eine klassische Währung ist das ja auch nicht. Wie kann ich mir das vielleicht gut anhand von anderen Anlagengeklassen vorstellen? Das ist total schwierig einzuordnen, also wie du Aktien trifft es nicht. Staatliche Währungen sind eben auch ein ganz anderer Ansatz.

Ich würde sagen, dass es irgendwas Hochrisiko aber auch viel Wachstum drin so in die Richtung und halt eben wenig Sicherheit die rendite Potenzial, aber auch super hohe Wertschwankungen. Das heißt Chancen und Schwankungen, die sehr hoch sind. Aber das Ganze ist auch superschwierig zu bewerten. Also dass man auch manchmal liest, dass so ein bisschen in die Richtung venture capital und Start-up Finanzierung gehen soll oder sowas.

Auch so Derivate oder so in die Richtung was man sich als Finanzprodukt für Privatanleger vorstellen kann. es hat Super hohe Risiken und von daher setzt es eben kein Aktieninvestment. Es kann aber höchstens halt so eine kleine Beinwischung sein zu einem guten Aktienportfolio.". Da kommen wir schon zur Folgefrage, weil auch wir oft gefragt werden, ja Krypto sind irgendwie in aller Munde?

Muss das dann nicht auch in jedes Depot oder ist es am Ende nur Hype? wie kann ich da irgendwie ne gute Antwort für mich finden?". Da habe ich eine ziemlich klare Antwort für dich. Ansonsten nein, es ist nicht nötig für die Geldanlage und für den langfristigen Vermögensaufbau. das geht auch super gut eben mit anderen Dingen, eben mit einem Aktien ETF der deutlich geringeres Risiko hat und einfach in dem besseren Verhältnis sozusagen aus der Rendite, die ich da machen kann und dem Risiko.

also da braucht man keine Fomo also keine vier auf Missing Out haben dass man da irgendwas verpasst. Wenn ich jetzt unbedingt will, klar. Dann kann ich damit mal meinen Glück versuchen sollte aber wirklich auch das nur als kleine spielerische Beinmischung sehen und halt eben ja wenn überhaupt in einem ganz kleinen einstelligen Prozentsatz von meinem gesamten Vermögen da reinstecken.

Okay einstelliger Prozensatz wäre die Folgefrage gewesen. also wie kann es als bei Bischung funktionieren? Und wie viel Ja, kann man von seinem Portfolio da dann vielleicht noch reinstecken. Aber gut, dann hast du das schon beantwortet. und jetzt ganz persönlich. also Du hast ja schon gesagt, Du bist irgendwie Fan von Kryptowährung.

Du findest ja auch die Technologie so spannend. Was ist da wirklich so auch das Interessante für Dich an der Anlageklasse? Also ich betreue das Thema ja, sondern es ist schon ziemlich lange Und deswegen habe ich aber auch so einen zwiespältigen Blick darauf würde ich sagen Ich finde es total spannend von der Technologie her, dass man alles damit machen kann.

Auch wie sich das Ganze verändert und die ganze Branche erwachsen wird für Privatanleger. Und auch für mich persönlich halte ich das super unattraktiv eigentlich auf andere Dinge. Auf der anderen Seite ist es wichtig, wenn man sich so intensiv damit beschäftigt zu wissen, wie's funktioniert und so. Das heißt ein bisschen rumprobieren schadet er sicher nicht aber genau... Zu der kleinen Beimischung will ich doch gerne noch mal ein bisschen was sagen von den Zahlen her.

Und da haben wir uns darüber bei Finanzen natürlich auch Gedanken gemacht, wie kann man das einschätzen? Wie viel sollte man da? ins Depot holen, wenn man das dann unbedingt möchte. Und da haben wir uns angeschaut okay wie hoch sind denn die Schwankungen im Vergleich eben zu einem Aktien-ETF? Und dann sitze ich nach dem welchen Zeitraum man betrachtet tatsächlich drei bis vier mal höher.

und ja auch Aktien etf schwanken ja schon so. Das waren nicht Leute damit nicht mal rückschlafen können und man hört dass bei Bitcoin teilweise ja siebzig Prozent Stürze mit drin sein ist. das muss man ja auch erstmal so mental verarbeiten. also ich glaube Ist schon mal vielen Leuten ganz schön gutes Nervenkostüm gefragt.

Und dann haben wir uns auch noch angeschaut, wie die Kurrelation ist also zwischen Aktien ETF und eben Bitcoin. Und da haben wir gesehen okay, Kurrelations liegt nur bei Nürburgring um drei das ist gar nicht so viel. Und die Schwankungen wenn ich jetzt so einen kleinen Teil also da sind mir wieder bei dem einstelligen Prozentbereich zu einem breit gestreuten weltweiten ETF Portfolio hinzufügelt dann verändert dass vom Gesamtportfolio die Schwankung jetzt nicht so krass.

Aber es könnte halt, wenn die Korrelation zu gering bleibt wie wir sie errechnet haben bei dem Accent Crash ein bisschen abfedernden Tendenz sozusagen haben. von dem Crash ist aber auch nicht gesagt, dass das in Zukunft so sein muss nur weil wir das halt für die Vergangenheit so berechnet haben. Aber genau wer es unbedingt möchte der kann darauf vielleicht spekulieren, dass sich das eben nicht mit Aktien immer einen Gleichschritt verhält.

Okay, ein spannender Fakt. und apropos Zahlen. gucken wir vielleicht auch nochmal auf den Vergleich zwischen ja einem Bitcoin Investment was ich vor zehn Jahren mit Zehntausend Euro getätigt habe. Wenn ich das gleiche Geld in einen breit geströten Wild-Aktien ETF gesteckt hätte, was wäre da jetzt rausgekommen?

Wie viel Kapital hätte ich? Das ist es gerne machen. Ich habe die Zahlen unserer Daten-Tool geschmissen und muss ja mal sagen, zehn Tausend Euro, dann muss sich hier so viele nullen hinter dabei rein bis mir ein bisschen zu viel ... Ich hab hundert Euro reingeschmissen vor zehn Jahren genau heute auf den Tag Und dann hätte so'n MSCI or Country World Index ETF Hätte eine gute Rendite gemacht, dreihundertzwanzig Euro hätte ich dann jetzt.

Das sind zwölf Prozent pro Jahr also Jahresrendite. das ist schon ganz okay für Geld angelegt. und wenn man jetzt bedenkt ok das lasse ich noch ein bisschen länger liegen als diese zehn Jahre Dann habe ich ja auch risikotechnisch kann ich da einiges aussitzen und so weiter. Ganz ganz OK. Wenn man sich aber die Wildcoin Performance anschaut dann haben wir da deutlich mehr.

Bei Bitcoin haben wir von diesen hundert Euro, die wir vor zehn Jahren investiert haben. Heute ungefähr siebzehntausend Euro. Also das ist schon deutlich mehr. da haben wir eine jährliche Rendite von satten siebenundsechzig Prozent. klingt total toll. Wahnsinn! Aber es lässt sich natürlich überhaupt nicht vergleichen diese beiden Zahlen weil wir einfach auch ein ganz anderes Risiko haben also dass er einfach bei Bitcoin Irgendwie exponentiell größer als bei dem Aktien-ETF.

Der Aktienetf ist so auf der regulierten Seite, da gibt es schon lange ... Ist das etablierte Ding mit der Bitcoin vor zehn Jahren? Da wusstest du noch keiner, dass das wirklich durch den Deckel geht und überhaupt mal was bringt? Das ist auch die Wertentwicklung des Bitcoins. Vor zehn Jahren nicht mehr mit dem Vergleich, was wir heute sehen, weil ja einfach der Preis nach umgegangen ist.

Das heißt, es kann man jetzt nicht einfach so ein Schablone auf den Zukunft legen und sagen okay in den nächsten zehn Jahren wird's wieder hier sieben Sechzehprozent pro Jahr. So einfach ist das nichts. also sehr unberechenbar. und auch natürlich in diesen zehn Jahren gab es auch ganz viele Crashs beim Bitcoin die über siebzig Prozent vom Wert erstmal vernichtet haben.

Sehr lange Verlustphasen und halt eben auch noch was der Privatanleger dazu kommt oder für alle Anleger, dieses regulatorische Risiko. Vor zehn Jahren wusste ja keiner wie wird das heute besteuert? Was ist da ... Ist das überhaupt dann legal in dem Land, in dem ich wohne? Dann geht man einfach noch Risiken ein die über dieses Marktrisiko hinausgehen also über die Schwankungen.

Das lässt sich gar nicht mit Ziffern von daher nicht von diesen hohen Zahlen blenden lassen. das klingt total toll und natürlich wäre das clever gewesen wenn du deine hundert Euro Zehntausend Euro super, vor zehn Jahren da investiert hättest. Aber dann hättest du wahrscheinlich auch was anderes zu tun als mit mir Podcasts machen.

Ja, also zusammengefasst es ist und bleibt eine sehr spekulative Anlageklasse. Es ist unberechenbar! Du hast auch die Regulatorik angesprochen und man weiß jetzt nicht wie's in zehn Jahren aussieht. da sind ETFs ja dann auf jeden Fall einer Anlage Klasse, die wir alle besser verstehen und einschätzen können.

Und zum Abschluss liebe Nadine das so ein paar... Funfacts vielleicht, die wir aus der nächsten Küchenparty erzählen können. Weil wir sagen, Nadine hat mir erzählt dass das und das Wichtig ist über Bitcoin. Magst du da ein bisschen was aus dem Nähkästchen plaudern? Ja voll gerne! Ich habe da einen schönen Funfact rausgesucht und zwar geht es zum Pizza.

Es gibt nämlich einen Bitcoin-Pizza Day, der ist am zwanzigste Mai. Zwei Tausend Zehn. am zwanzigsten Mai ist die erste, hat zumindest die erste belegte Bitcoin-Transaktion stattgefunden wo wirklich Bitcoin gegen Andrea alles gut getauscht wurde und ihr könnt sich vorstellen gegen Pizza. Wir haben nämlich einen Entwickler für zwei Pizzen ungefähr zehn oder ziemlich genau zehn tausend Bitcoin bezahlt.

Das waren damals so vierzig Dollar, ne? Also ist heute sehr teure Pizzen geworden. Ist gut für den Abendessen, genau! Damals und heute werden es über eine Milliarde Dollar also das schon. daran sieht man so den Wert zu wachsen. und genau der Bitcoin Pizza Day wird von vielen Krypto- und Bitcoin Fans gefeiert eben am zwanzigsten fünften und ja ist auf jeden Fall ein schöner Anlass finde ich um Pizza zu essen.

absolut Cool! Ich danke dir, ich hab viel gelernt. Ich hoffe alle, die zugehört haben ebenfalls und alles was du erwähnt hast wo man sich informieren kann welche geprüften Portales jetzt von Finanztippseite gibt verlinken wir in den Show Notes und daher dank könnt ihr dienen und wir hören uns sicherlich an der einen oder anderen Stelle.

nochmal Ja sehr gerne. vielen Dank dir Community Corner. Liebes Atlanta. Wir haben eine Die Frage von einer Followerin erhalten und die lautet, hat es einen Nachteil ein Depot bei einer Bank zum Beispiel der Konsorsbank statt bei einem Neobroker zu haben? Ja verstehe. Die Unterschiede sind immer nicht so klar aber ich würde immer sagen also in Summe würde ich da sogar alle drei Bankenarten bisschen... zusammenziehen, also ob du nur bei einer klassischen Filial Bank dein Depot hast oder bei einer Online-Bank wie KOMDIRECT oder WUTO auch Kotelkonsort zählt.

Oder auch bei einem Neobroker deinen Depot eröffnet. für die Funktionalität deines Depots an sich ist es total egal sie funktionieren alle gleich Weil ein Depot verwahrt ja immer deine Wertpapiere und es ist immer mit einem Verrechnungskonto gekoppelt, wo dann dein Geld beim Kauf abgebucht und beim Fährkauf gut geschrieben wird.

Das ist die Funktionalität dieses Depots und dafür brauchst du's auch nur damit du WertpAPIere da reinpacken kannst. Somit haben alle Depots bei allen Anbietern auch ähnliche Grunddienstleistungen wenn man das so sagen will. sie können sich aber finde ich schon Bezüglich Struktur oder auch Gebühren unterscheiden.

Also wenn man vor der Auswahl steht, würde ich halt immer noch mal auf bestimmte Kriterien achten. und zwar zum einen ist die Verwahrung der Wertpapiere in diesem Depot kostenfrei weil das sollte im besten Fall die Option sein. Weil wir wissen ja immer sämtliche Kosten reduzieren unseren Rendite. Weiterhin, wie hoch sind die Kosten beim Kauf und Verkauf von den Wertpapieren?

Auch hier. Diese sollten so gering wie möglich sein. Außerdem einmal zu schauen bietet der Anbieter auch wirklich eine breite Auswahl an ETFs gerade am Breitgestreuten ETF. Da sollten jetzt nicht nur Zähne nach Auswahl existieren und wird auch in dem Fall ein Sparplan angeboten und am besten, der noch subventioniert heißt.

Hier kriegt man noch günstigere Kosten als wenn ich hundert Siemens Aktien kaufe. Ja, ein Sparplan sollte immer günstiger sein als wenn ich vielleicht einen Eimer kaufendepfer mache. Und eben aber auch dass dieser Sparbland schon mit kleineren Beträgen möglich ist – auch da unterscheiden sich die Anbieter!

Und als Letztes würde ich auch absolut darauf achten, weil das bieten manchmal nicht alle Neobroker an. Dass auch im Falle eines Verkaufs automatisch die Abgeltungssteuer mit abgeführt wird, die wir ja auf Erträge sozusagen aus unseren Wertpapieren zahlen müssen. damit jetzt hier noch der zusätzliche Schritt kommt.

Ich muss das in eine Steuererklärung angeben. Also das sind so ein paar Kriterien wo ich bisschen drauf gucken würde. Die würde ich vergleichen. Aber an sich ist es von der Funktionalität eines der Posts total egal wo du es eröffnest. Das war's schon wieder mit der heutigen Folge, ich hoffe sie hat dir gefallen!

Wenn dem so ist lasst gerne eine Bewertung oder Feedback da bei offenen Fragen einfach kommentieren oder uns eine Nachricht schicken und dann hören wir uns schon nächste Woche wieder Tschüss.

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