
The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 57
#56 Los Wochos und der Halt in Hamm
Dienstag, 2. Juni 2026 · 42 min
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Shownotes
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Charlotte und Gia hatten eine spannende Woche. Das Community Event in Berlin war ein voller Erfolg. Und auch drumherum war viel los. Charlotte war im Anschluss direkt in Köln für ein Fotoshooting und erlebte, dank Sturm über NRW, eine Rückreise aus der Hölle.
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Mit Charlotte würdig und Georgina Stumpf. Una nueva Woche. Dos nuevas. Dos. Somos. Hi. Charlotte. Hi. Nosotros. Bienvenidos a Mujeres de Exitas. Sí. Y es un grande día para nosotros porque volevo cocher avec moi. Oh, miau, sí, está claro. Das heißt, alles auf Italienisch, herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von The Real Ex-Wives.
Also falls jemand von euch nicht Italienisch kann, das war's. Das war der Kurs für Anfänger. Genau. Das war Italienisch. Das hat nicht ein italienisches Wort. Nein. Bevor jetzt hier die Leute kommen, das war sogar kein Italienisch, war noch nicht mal Spanisch, war ein bisschen Französisch. Ich weiß. So. Wie geht's dir? Hast du dich gut erholt? Ich hab mich gut erholt.
Ich bin ja direkt im Anschluss der Show direkt nach Hamburg gebrettert mit dem Auto und hab dann noch den am nächsten Tag, ich glaube wir waren um Viertel vor drei zu Hause. Ja, hab meine Mutter noch abgesetzt, bin dann nach Hause mit der Kleinen nach oben ins Bett, zack, Bing Bong geschlafen, am nächsten Morgen wieder das gleiche Spiel, als wäre nichts gewesen, wirklich, als wenn ich nicht weg gewesen wäre.
Die Kleine zur Tagesmutter gebracht, dann noch einen Social Termin wahrgenommen, also einen privaten, dann direkt im Anschluss zum Steuerberater, dann direkt im Anschluss mit dem Management getroffen. Alter. Ja. Und bist du, ich meine, du bist ja, du hast ja ein bisschen noch eine kleine Weltreise gemacht.
Ich glaube, Kylie Minow wäre aus Australien schneller wieder, da hat Caro gesagt. Unsere Freundin. Also es war unfassbar. Erstmal bin ich ja auch um zwei Uhr im Hotel ungefähr angekommen. Wir reden gleich über das Event, aber jetzt mal ganz kurz, muss ich mich kurz mal auslassen. Zwei Uhr im Hotel angekommen, alles gut. Nächsten Morgen dann früh aufgestanden, damit ich den ersten Flieger nach Köln bzw. nach Düsseldorf bekomme.
In Düsseldorf abgeholt, dann rüber nach Köln gefahren und daraufhin den ganzen Tag geschutet. Dann die letzte oder die vorletzte Bahn, irgendwie sowas, ist ja auch wurscht, wollte ich dann nach Berlin nehmen, damit ich dann spätabends um 23 Uhr, Mitternacht sowas, bei den Jungs bin und das Wochenende mit den Jungs habe. Das war der Plan.
Dann hat das Wetter sich gedacht, nein, so machen wir es nicht. Wir machen es ein bisschen anders. Und zwar machen wir es so, dass du einfach in Hamm, das ist von Köln, mit dem Zug ungefähr eine gute Stunde, Stehen bleibst für dreieinhalb Stunden wegen Gewitter. Und dann halten wir dich einfach im Zug fest, weil du weiterhin die Info kriegst, es wird gleich weitergehen, es wird gleich weitergehen.
Dann gegen 23 Uhr wirst du die Nachricht bekommen, es geht nicht mehr weiter, bitte Endstation, alle aussteigen in Hamm. In Hamm war aber auch eine Klimademo angesagt, was wiederum bedeutet, dass da wahnsinnig viel los war. und dann waren noch irgendwelche Hochzeiten und dann war noch irgendwie ein Event.
Und daraufhin sagte man mir, ich war in verschiedenen Hotels, weil ich ja ein Zimmer gebraucht habe, weil wir ja rausgeschmissen wurden aus der Bahn. Wir hatten die Möglichkeit, mit einer Regionalbahn übrigens wieder zurück nach Köln zu fahren. Darauf habe ich verzichtet. Und dann war bei mir klar, ich kriege ihn, haben nichts.
Also es gibt einfach kein Hotel. Und dann habe ich gedacht, gut, dann schlafe ich jetzt entweder noch mit ein paar anderen Leuten und saufen mir den gleichen Pegel an am Bahnhof oder ich fahre einfach weiter in die nächste Stadt, was Dortmund ist, was ungefähr 40, 50 Minuten von Hamm entfernt ist. Allerdings mit dem Taxi, weil kein Bus mehr gefahren ist. Das war halt in der Nacht.
Wie viel kostet sowas eigentlich? Das kostet 170 Euro. Ja. Da habe ich auch gedacht. Aber was willst du machen? Ich also ins Taxi rein, dann dahin und dachte, ich kann es jetzt nicht ändern. Ich muss. Mein Taxifahrer war wahnsinnig gut gelaunt und hat sehr, sehr viel gesprochen. Und am Anfang habe ich gedacht, bitte einfach die Fresse halten, ganz kurz für uns alle mal, weil ich kann nicht mehr. Ich bin einfach durch, ich schaffe es nicht mehr.
Dann aber irgendwann habe ich gedacht, du kannst mir den Mund ja auch nicht verbieten. lasse ich einfach drauf ein. Dann hatten wir Spaß irgendwie, war lustig so. Ja, ja, war lustig. Und dann hat er mich zu einem Hotel gebracht, natürlich nichts mehr frei. Dann habe ich in einem anderen Hotel angerufen und gesagt, ja, ich wollte nur fragen, ich weiß, es ist schon irgendwie ein Uhr nachts oder halb zwei mittlerweile, ich brauche ein Zimmer.
Ja, sie brauchen ein Zimmer. Ich gucke mal, ja, haben wir, aber nur bis drei Uhr einchecken. Ja, wunderbar, klappt alles, weil ich bin quasi eine halbe Stunde davon entfernt. Ja, wir haben aber kein Zimmer mit Whirlpool. Hä? Okay, ja, gut, schaffe ich. Also wir haben nur eine normale Badewanne. Also, aber ich kann schon bei Ihnen schlafen, ja? Ja, ja.
Ja, also, aber ich brauche ja nur ein Zimmer. Also, ich brauche keine Badewanne, ich brauche keinen Whirlpool. Ich brauche nur nicht meine Dusche tatsächlich. Ich brauche einfach nur ein Bett. Das wäre super. Ach so, Sie kommen alleine. Oh! Was für ein Hotel? Wo rufe ich denn gerade an? Naja, also, nö, nö, ja, haben wir. Kriegen wir hin.
Äh, okay. Vielen Dank. Und fahre mit dem Taxifahrer dahin. Das war so ein strangest Hotel. Also, wie so ein Stundenhotel. In Dortmund. Dann dachte ich so, ich glaube nicht, dass ich hier richtig bin. Und der Taxifahrer auch so, hier werde ich sie auf gar keinen Fall rauslassen, weil das ist quasi das Gebiet, wo man nicht hin sollte als alleinige Frau, wenn man nicht Lust hat auf Geschlechtsverkehr.
Und ich so, okay, dann wo fahre ich denn jetzt hin? Oder kann ich hier im Taxi schlafen? Und dann lachte er nur, was ein eindeutiges Nein war. Und dann sage ich, ja gut, dann los. Und dann hat er mir ein Hotel am Bahnhof gegeben, was völlig in Ordnung war. Also ich meine, es ging jetzt nur noch um vier Stunden Schlaf, von daher war es mir auch scheißegal. Wie spät war es inzwischen?
Halb drei sowas. Alter, ey. Ich also in dieses Hotel rein, ich so, entschuldigen Sie, ich bräuchte ein Zimmer. Ja, kein Problem. Ein oder zwei Schlüssel, Frau Würdig. Ich brauche einen Schlüssel. Ich brauche nur nicht mal einen Schlüssel. Es reiht auch, wenn sie mich reinlassen. Ich will einfach nur schlafen.
Ach so, ja, natürlich. Ja, klar, gar kein Problem. Gut, ich also hoch in dieses Zimmer, habe mich da hingelegt, habe geschlafen, nächsten Morgen ganz früh wieder raus. Also so drei, vier Stunden geschlafen, dann ab wieder zum Bahnhof, weil ich die erste Bahn haben wollte, weil ich ja irgendwie zu den Kindern wollte.
Ja, dann fielen die ersten drei Bahnen aus, weil ein Baum immer noch auf der Oberleitung lag, wegen dem Gewitter. Da kann die Bahn ja nichts für. Muss man einfach so sagen, wie es ist. Die kann ja nichts dafür, aber es ist trotzdem nervig. Da habe ich überlegt, fliege ich? Ja, nee, aber ich weiß nicht, ob ich das Geld wieder von der Bahn zurückbekomme, deswegen hin und her.
Ende des Lieds war, ich bin dann ins Reisezentrum gegangen und habe gesagt, ich muss nach Hause. Und dann meinte der Typ da, der war so, so cool, der Typ, der meinte einfach so, also die Bahn da, da, da, da, da, da würde ich überhaupt gar nicht drauf setzen, die werden wahrscheinlich gar nicht gehen, aber wir haben jetzt gerade eine Ersatzbahn reinbekommen für den anderen Zug, der ausgefallen ist.
Der geht aber in neun Minuten. Ich mache alles fertig jetzt für Sie und Sie rennen zu Gleis 4. Ich sage Ihnen, ich kann keinen Sitzplatz mehr reservieren, aber ich gucke gerade durch, da ist kaum jemand drin, das schaffen Sie. Ich so, okay, danke schön. Hätte ihn am liebsten geküsst. Und dann bin ich los.
Die Bahn hatte dann nur zwei Stunden Verspätung. Und dann war ich zu Hause. Hey, wow. Das waren dann 24 Stunden danach. Ey, krass. Alter, was für eine beschissene Weltreise. Ey, das war echt so Wahnsinn. Krass. Konntest du denn auch da im Zug wenigstens mal wieder die Augen kurz zu machen? Nee, nicht wirklich. Von dort und aus dann?
Nee, nicht wirklich. Ich war dann irgendwie, weiß auch nicht. Kennst du, dass du so übermüdet bist, dass du gar nicht mehr irgendwie großartig schlafen kannst? Dann kam ich nach Hause, hatte zwischendurch dann die Kinder versorgt mit Freundinnen, die dann gekommen sind und sich abgewechselt haben und so weiter und so fort.
Hab kurz mit meiner Freundin dann noch gesprochen. Was man ja auch sagen muss, ich rufe die nachts an, Nacht auf Samstag und alle so, kein Problem, wir kümmern uns drum, wir kriegen das Netzwerk zusammen und wechseln uns ab für Samstag. Das war echt so wow, also krass, krasse Geschichte. Und dann habe ich mich um 19 Uhr hingelegt und bin eingeschlafen bis 20.30 Uhr.
Dann kamen die Kinder nach Hause, weil die unterwegs mit Freunden waren. Da habe ich, ich weiß nicht wie, ich habe irgendwie Abendbrot gezaubert und bin mich direkt wieder hingelegt und eingeschlafen. Und ich habe so schön geschlafen. Oh, das ist so geil, dann endlich wieder im eigenen Bett zu liegen.
Und du weißt so, alles ist gut. Ja, ja. Oh, Alter, ey. Also das nennt man auf jeden Fall kleine Odyssee. Ja, allerdings. Also wie gesagt, Kylie Minogue wäre aus Australien schneller da und wieder mit gewesen. Ey, wirklich. Ich hätte nämlich noch gedacht, dass du wahrscheinlich gleich dich triffst mit den Mädels, die dann auf die Jungs aufgepasst haben und ihr vielleicht nochmal eine kleine Runde anstoßt auf das tolle Event.
Aber du warst ja erst am nächsten Tag da zur anderen Zeit. Ja, genau. Das war überhaupt nicht möglich. Also das war echt krass. Aber du sagst es zum tollen Event und darum geht es ja auch. Wir haben ja am Donnerstagabend unser Event gehabt in Berlin. Und bei RTL. Genau. Und das war ja krass, oder? Das war so schön. Also wenn jetzt hier jemand zuhört von unseren Stammleuten, ihr, die da wart.
Von unseren Ultras. Genau, von den Ultras, richtig. Dankeschön nochmal. Danke, danke, danke, danke. Es war einfach der Hammer mit euch. Wir hatten richtig viel Spaß. Der ganze Tag war sowieso schon glorreich. Und auch als wir kurz dachten, ey, jetzt irgendwie kommt die Müdigkeit, weil der Tag einfach so lang war, kam das Adrenalin reingekickt.
Eure Gesichter, haben wir gesehen, eure glänzenden Augen und es hat einfach richtig nochmal ordentlich Motivation gegeben, Energy gegeben, es war so witzig. Total. Und es war auch lustiges, cooles Publikum, es hat Spaß gemacht, man konnte so richtig quatschen mit euch. Ja, weil das war ja ein Community Event und das bedeutet, da war halt die Community da, das heißt die Leute, die halt uns wirklich regelmäßig hören, die Bock haben und die voll up to date sind.
Und vor allem, was ich total krass fand, die wirklich so einen Mut hatten, über ihre Geschichten zu sprechen. Also man muss sich vorstellen, wir sitzen da, uns kennen die ein bisschen vom Hören, also von jedem Dienstag quasi, wenn sie die Folge hören oder wann auch immer in der Woche. Aber da saßen auch ganz viele andere, die das hören, die kannten sich wiederum nicht.
Und obwohl man sich nicht kannte, haben die trotzdem so privat und intim gesprochen, wo ich einfach gedacht habe, ey, den Mut muss man mal haben. Fand ich es großartig. Ja, war es wirklich. Ich glaube, das haben auch hinterher echt viele gesagt, dass man sich so, dadurch, dass es halt so gemütlich gehalten war, das war ja auch unser Anliegen, hatte jeder das Gefühl, dass er safe ist in so einem safen Raum.
In der Käseglocke. In der Käseglocke, genau. Ja, das war echt lustig und wir haben ja auch... Ja, also wir haben ja davor die ganze Zeit dann gedreht mit RTL und so. Und wie du schon sagst, wir waren echt so, also vor allem wir waren beide, und da kann ich ja für dich mitsprechen, wir waren ja beide so aufgeregt.
Also am Anfang dachten wir noch so, nö, das ist ja eigentlich geil. Also wir sind aufgeregt, weil wir uns freuen. Aber dann, als wir angekündigt wurden und da standen. Und da standen diese, genau. Da hätten wir jetzt auch nichts dagegen gehabt, wenn der Feueralarm losgegangen wäre. Und man müsste das absagen, oder?
Du sagst es, du sagst es. Ich dachte auch so, okay, diese letzten 30, 60 Sekunden da, wo wir ja noch von unserer lieben Ingen von RTL geroastert worden sind, da hat die einen abgelassen über uns. Nein, natürlich, das war sehr lustig. Doch hat sie. Doch hat sie. Ingen hat richtig einen abgelassen. Sie hat mich richtig auf den Pott gesetzt, auch mit dem Bachelor.
Jedenfalls dachte ich da auch, ich habe nämlich, da haben wir den Köpfe gesehen von euch, von den Zuschauern und ich dachte so, oh mein Gott, da sitzen ja wirklich welche. Also in echter Menschenform. Ja. Und dann spürt man auf einmal die Verantwortung, die man hat. Okay, die müssen diese Menschen jetzt ein bis zwei Stunden einfach unterhalten.
Genau das. Und es kann echt sein, dass die da sitzen und einfach sagen. Jetzt muss ich aber nach Hause. Das war ja Katastrophe für uns geworden. Ich hole mir doch nochmal sechs Trinks. Wir hatten ja auch so zwei Bars übrigens. Wir hatten nämlich ganz, ganz hervorragend tolle Sponsoren. Und deswegen auch Bars waren aufgebaut. Es gab was zu snacken und naschen.
Und ich dachte nämlich auch immer zwischendurch so, okay, wenn die jetzt alle aufstehen und sich was zu trinken holen, was ist dann? Was passiert denn dann? Ja, oder irgendwie gar nicht so aufstehen und was zu trinken holen, sondern an der Bar bleiben. Oh Gott, ja. Noch schlimmer. Ich hatte aber auch zwischendurch, es gab ja auch einige Zuschauer, die hatten ihre Männer dabei oder auch Freundinnen, die uns dann quasi gar nicht kannten, aber die wollten halt einfach nicht alleine kommen.
Und die wiederum haben auch zwischendurch, habe ich so in diese Gesichter geguckt und dachte so, okay, da habe ich schon am Gesichtsausdruck erkannt, so nee, ihr hört uns sonst nicht. So manchmal teilweise so verwirrt auch geguckt, aber sehr sympathisch trotzdem. Was erzählen die da? Was ist denn jetzt los? Warum redet sie?
Ich glaube, mein Highlight war die Freundin von unserer Zuhörerin. Liebe Grüße, geh nochmal an dich raus. Du hast deine Freundin mitgebracht, die gleich, das fand ich auch so süß, sie wollte sich völlig unterhalten und sagte dann in den ersten zwei Sätzen. Das war so geil. Ja, ich kenne euch eigentlich gar nicht. und ich höre auch seit drei Jahren wieder Sido.
Ich so, ja moin. Du, danke für diese Information. Umso schöner, dass du aber hier bist. Ja, genau, genau. Das war so witzig. Und dann habe ich, glaube ich, noch irgendwas erzählt und dann fiel der Name Paul und dann sagte Sino, wer ist denn Paul? Und ich so, naja, Sido. Naja gut, den du seit drei Jahren hörst.
Na gut, also so richtig Ahnung hast du von dem an auch nicht. War schon lustig. Aber die war super süß und hat mich einfach auch gefreut, dass einige anscheinend jetzt vielleicht neu auf den Geschmack gekommen sind. Ja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Ach krass, und jetzt steht uns der 12.6. bevor, Leute. Es gibt noch ein paar Tickets, ihr könnt gerne noch mal schnell vorbeischneien.
Am 12.6. in Berlin geht es rund. Ja, ich bin gespannt. Unser großes Live-Event seit am Start, das geht länger, mit Gästen. Mit Gästen, genau, mit Cindy aus Marzahn, also quasi mit Ilka Bessin. Und die Figur sind ja aus Muzan, kennen wir. Und Ilka Bessin steckt in dieser Figur quasi. Und die kennt man eigentlich auch, aber trotzdem nochmal erklärt.
Und dann kommt noch J.J. Lopez. Was so lustig ist, die heißt ja Jennifer Lopez. Wirklich? Ja, die heißt Jennifer Lopez. Das ist ihr Real Name. Ja, auf dem Perso. Das ist einfach crazy. Aber die nennt sich J.J. Lopez. Und hat aber ungefähr genauso einen heißen Hintern wie Frau Lopez. Also, ich habe die auf der Bühne gesehen. Ja, die ist wunderschön.
Ah ja, bei der Reality-Armor, hast du gesehen, ne? Von Kopf bis Fuß dann, ja genau. Das ist einfach alles. Ihre Oberarme waren schön, wie sie sich bewegt hat. Ihre Stimme war schön. Sogar ihr Lachen. Komm, wir laden die wieder aus, oder? Die ist zu schön. Die hat auch noch so einen süßen Freund. Komm, nee, ihr seid nicht willkommen. Ehrlich?
Finden wir natürlich toll. Ja, auf jeden Fall. Also das war ein sehr geiler Abend. Auch wenn wir danach echt, glaube ich, alle... Wirklich durchfahren. Ja, aber wirklich. Deswegen auch nochmal special thanks natürlich auch an RTL Plus vom Podcast und so das. Was ihr da alles auch aufgebaut habt für uns und generell das ganze Event. Danke.
Das war echt cool. Mega, mega gut. Ja, also hoffen wir, dass wir in Zukunft das nochmal machen können. Alle so, oh nee, Hilfe. Doch, doch, wir wollen das gerne nochmal machen. So, und dann sind wir dann schnell wieder los. Ich habe dann am nächsten Tag geschootet, wie gesagt, in Köln für die neue Sendung mit Calvin Kleinen.
Habe ich geschootet. Das war auch sehr, sehr lustig. Und wir haben so, also nicht nur Fotos gemacht, sondern auch so Bewegtbild, was man dann so zum Beispiel jetzt, wenn du gute Zeiten, schlechte Zeiten guckst oder was auch immer, dann kommt doch mal so von links, kommen doch die Moderatoren rein und so unten, so animiert. So kleine Werbebanner sozusagen. Genau.
Dann haben wir gedreht für Bahn- und Bushaltestellen. Ja, die sind ja auch immer animiert, also dass wir dann auch kommen. Also für die ganzen Social-Plattformen und so weiter. Also ich glaube, das wird echt cool. Du sahst auf jeden Fall auch richtig toll aus. Also dein Outfit, weißt du, diese ganze Farbenkombi da, das war alles sehr geil.
Ja, wirklich. Also da muss ich ja dazu sagen, Annika, meine Stylistin und Mann. Meine Visagistin, die bei so großen Sachen dann immer dabei sind, die haben mal wieder wie immer volle Arbeit geleistet, das war echt mega cool. Was total krass war, Charlotte hatte mir, das erzähle ich euch jetzt, Charlotte hatte vorher uns gezeigt, Quasi die Inspirationsbilder, die Produktion und sowas fertig gemacht hat.
Das ist ja immer so ein bisschen so ein Moodboard sozusagen. Aber das wurde diesmal mit KI erstellt. Und dann saßen wir da einfach so und haben uns diese Bilder anguckt, die du uns gezeigt hast. Und waren so, what the fuck? Wie krass ist KI eigentlich? Und wie gruselig haben wir dann darüber gesprochen.
Weil die Leute halt, die drauf waren, wirklich aussahen wie Calvin und ich. Ja, genau. Man hätte, also es ist, hast du ja dann auch gesagt, dauert einfach nicht mehr lange. Da werden wir dann komplett ersetzt. Keiner muss mehr irgendwo hinreisen. Es wird alles nur noch mit KI wahrscheinlich dann gemacht und gut ist.
Ja, dann machst du eine Abnahme und sagst, ja, das ist für mich fein und gut ist. Ja. Und deswegen habe ich es jetzt noch mehr genossen, als ich da war, weil ich einfach so dachte, ey, das ist so geil. Also hier steht eine Regisseurin, mit der ich auch vor 18 Jahren schon zusammengearbeitet habe, die sich die komplette Sendung, jede einzelne Folge angeschaut hat, um dann die richtigen Trailer zu machen, die Texte zu finden, die Schnitte zu machen.
Also so eine Frau, die im Kopf einfach um 150 Ecken denkt, also wo du einfach denkst, wie geil ist diese Frau, dann hatte sie ein komplettes Team dabei. Ich hatte das Gefühl, wir waren 15 bis 20 Leute da, die einfach nur und jeder hatte eine Aufgabe, um das irgendwie am Laufen zu halten. Das ist einfach so krass und das wird jetzt bestimmt in den nächsten fünf bis zehn Jahren verstanden.
Ganz anders aussehen. Und das ist so, so schade, weil es einfach, auch jetzt am Flughafen zum Beispiel, also ich bin, kennen wir ja, also am Flughafen dieses automatische Einchecken, automatische Baggage Tag, dann automatisch ab, ab dafür auf die Rampe, dann ins Hotel automatisch einchecken, ohne an der Rezeption irgendwie zu sein und so.
Und ich denke, es ist so krass, weil da stehen dann im Moment noch ein paar Mitarbeiter, die dann irgendwie dir helfen, falls du nicht weiter weißt. Aber gleichzeitig denke ich so, ey krass, ihr schaufelt euch gerade euer eigenes Grab, aber es bleibt euch ja nichts anderes übrig. Genau, es bleibt dir nichts anderes übrig. Das ist so schade, weil ich glaube, die Menschheit wird komplett verlieren.
Also dieses komplette, den Sinn und beziehungsweise das Gefühl für Smalltalk, für einander anlächeln, in die Augen schauen, das Miteinander wird komplett untergehen in ein paar Jahren. Das wird man nicht mehr, ich könnte mich so darüber aufregen. Ich finde es auch so schlimm. Genau, nur noch mit Maschinen.
Es ist ja egal, ob du irgendwo anrufst und da vielleicht schon diese Roboter-Stimmen dran sind, wo man jedes Mal die Krise bekommt. Und dann hier, ich war letztens auch shoppen, da ist der komplette Store, da laufen zwar Mitarbeiter vereinzelt auf den Flächen, aber da gibt es keine einzige Kasse mehr, wo jemand hinter steht.
Bei Zara? Achso, bei Zara gibt es das auch. Das ist, glaube ich, auch der gleiche Verein, Index oder sowas. Ja, richtig, genau. Und weißt du, wie krass das ist? Ich finde, und das finde ich so krass, weil das war mir vorher ja tatsächlich gar nicht so bewusst, aber jetzt wird mir bewusst, wie viel lieber, also ich fühle mich tatsächlich gar nicht so wohl da, wenn ich das alles so alleine mache, weißt du, das ist, das macht tatsächlich was aus, wenn da ein Mensch an der Kasse steht, es macht was aus, dieser Kontakt nochmal, der dir das Geld abnimmt, der das einpackt, mit dem du guten Tag sagst, dem du vielleicht nochmal was fragst, das ist irgendwie so ein betreutes Einkaufen sozusagen, ist irgendwie echt was Schöneres, viel, viel schöner,
als so anonym und zack, bieb, bieb und dann gehst du selber raus und, oh nee. Ich kann dir da echt voll, ich kann dir nur zustimmen, weil es ist auch, also erst dann darf man gar nicht drüber nachdenken, wie viele Arbeitsplätze da irgendwie in den Wind geschossen werden und jetzt kann man sagen, okay, die neue Generation wird halt anders gepolt auf Arbeitsplätze und die werden andere Jobs aufnehmen, aber unser Eins.
Also wir sind dann arbeitslos. Also die Kassiererin, die Verkäuferin, die sich vielleicht einfach schon seit 20 Jahren Mühe gibt, für dich die richtige Hose auszusuchen, damit sie dir steht und irgendwie dir noch einen Oberteil dazu vorzuschlagen und so weiter. Also was sollen die denn machen? Klar, Umschulen und so weiter, ich verstehe das alles.
Und die Welt geht weiter. Ich bin ja eine Befürworterin dessen, dass die Welt sich weiterdrehen darf, dass sie weiterentwickelt werden darf. Aber jetzt im Moment denke ich so, irgendwie vergessen wir echt krass den Menschen gerade. Ja, genau das. Also wir Menschen schaufeln unser eigenes Grab im Moment.
Ja, und es wird irgendwann so sein, dass wir wirklich, wie bei diesen ganzen Vorhersagen, dass wir alle vereinzelt und einsam in physischer Form zu Hause sitzen, hinter so einer VR-Brille und dort uns alle treffen. Weißt du? Und dort jeden möglichen Scheiß machen. Und eigentlich vegetiert man aber nur noch physisch vor sich hin, indem man nur noch drin sitzt, wer weiß.
Es ist doch fürchterlich. Ja, ja. Also so ganz, ganz übertrieben jetzt gesagt mal. Naja, man kann es ja nicht aufhalten, aber man kann sich dessen bewusst werden. Das ist vielleicht so ein bisschen, wo ich so gedacht habe, was kann ich dagegen tun? Nichts. Weil wer bin ich, um was dagegen zu tun? Aber ich kann mir das bewusst werden.
Genau, bewusst werden, das ein bisschen hinterfragen, weil es ist schon creepy, wenn ich überlege, dass jetzt, und das habe ich auch nur so am Rande mitgekriegt, ich lese ja tatsächlich keine Nachrichten, so wirklich, aber da habe ich zum Beispiel auch mitgekriegt, ja, da war ein kompletter Country-Song, komplett KI erstellt, sogar der Sänger, wie er aussieht, wie er spricht, komplettes KI, der ist in den Charts auf die Eins gegangen.
So, was machst du denn da? Cool. Das ist allein schon das. Songs werden nur noch, also werden mit KI geschrieben, nicht nur noch, aber werden dann mit KI geschrieben oder jetzt wahrscheinlich auch schon. Weißt du ja alles nicht mehr. Redakteurin, mein alter Job damals. Brauchst du doch gar nicht mehr. Kannst du doch einfach KI letztendlich drüber gucken lassen sozusagen. Es ist irre.
Die armen Menschen, die schönen, die tollen Berufe, das ganze Kreative, was ja eigentlich, finde ich, bisher keine KI so kann. Weiß ich nicht, nicht in allen Bereichen, aber das ist einfach fürchterlich. Ja, oder man muss als Mensch jetzt anfangen, sich Gedanken zu machen, wie kann ich jetzt schon die KI in meinem Job mit reinverwurschteln, dass ich davon profitiere? Also so wie die Schüler quasi.
Richtig, ich glaube, das ist der einzige Weg. Ich denke auch. Gucken, also gar nicht mal, am Anfang, jetzt vor ein paar Wochen, war ich immer noch so ein bisschen sogar genervt, weil ich voll oft so Werbung gekriegt habe für so KI-Erschulung und blablabla. Da dachte ich mir so, boah, wie nervig. Und jetzt denke ich auch schon, seit ein paar, zwei, drei Wochen, und denke ich so, ah, das wäre gar nicht mal so blöd.
Also einfach wie damals, dass man quasi so einen Kurs in der Schule hatte, um mit dem Laptop klarzukommen, IT-Fach sozusagen. Wäre das vielleicht tatsächlich mal angebracht, sich damit ein bisschen auseinanderzusetzen. Allein schon, guck mal, wenn die Kleine in der Schule ist, das ist bestimmt total normal.
Naja, klar, logisch. Da muss ich mich bestimmt auch mit draufholen. Na logisch, weil wenn sie in der Schule ist, sind die Lehrer mittlerweile Lehrer, die damit aufgewachsen sind. Bei meinen Kindern ist es noch so, dass die Lehrer nicht damit aufgewachsen sind. Das heißt, es ist jetzt gerade so eine Sollbruchstelle, die sehr unangenehm ist. Die ist auch schwierig.
Aber es ist trotzdem noch so, man kann es halt nicht ändern, weil es versteht halt keiner so viel von KI und von Social Media wie die Schüler selbst. Aber bis die Kleine soweit ist, dann sind ja die schon längst, also die jetzt Referendaren sind oder jetzt studieren, sind ja dann Schüler. Lehrer meine ich. Lehrer, ja.
Abgefahren, ey. Wirklich. Total krass. Was macht denn der Bachelor? Ja. Hat mir, nachdem du geschrieben hast, das erzähle ich euch jetzt auch nochmal, Charlotte hat tatsächlich mein Handy genommen während unserer Fotoshootings und hat dann geschrieben, ich würde dich gerne mit Öl einreiben. Was ich leider total spät erst gesehen habe. Ich würde dich doch nur gerne einmal in meinem Leben mit Öl einreiben.
Ja, genau so war. Und seitdem hat er nicht mehr geschrieben? Er hat nicht mehr zurückgeschrieben. Soll ich ihn schreiben, was ich das war? Ich schreibe ihm das jetzt. Ich bin gespannt. Oder er ist super busy gerade, weil ich glaube, aber er macht heute Morgen diesen Iron Man. Doch, doch. Der ist total wild unterwegs und muss sich jetzt, entweder ist das heute oder morgen, ich habe keine Ahnung davon, aber in seinen Storys war auf jeden Fall zu sehen, dass er sich ganz, ganz doll darauf vorbereitet hat, dass er die Strecke schon mal abgegangen ist irgendwie und geguckt hat, wo er dann sein Höschen hinhängt.
Und dann hat er noch in seiner Story gefragt und da habe ich dann auf Nein geklickt. Da hat er in seiner Story gefragt, und jetzt brauche ich eure Hilfe. Beine rasieren, ja oder nein? Okay, wow. Ich schreibe jetzt, ich war das mit dem Einöl. Macht der jetzt einen Triathlon oder was auch immer, ohne Hose oder was?
Ja, damit der schnittiger ist. Damit der schnittiger auf dem Fahrrad ist. Ach, nackt unter der Radlerhose? Ja, nackt weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall ohne Beinhaare. Ach so. Entschuldige bitte. Warte, stopp. Okay, warte mal. Sorry. Das Bild war, seine Beine hat er gezeigt. Und dann ... Ich dachte, das ist klar. Was macht denn jetzt der Schlüpper mit der Arschlerhose und Schnittigkeit zu tun?
Oder hat der so einen, wie auch immer. Ich war das mit dem Einhöl nicht. Ja, muss ich klarstellen. Sonst schlägt sie mich. Mal wieder. Mal wieder. So, okay, ist weg. Danke, das ist sehr lieb. Hoffen wir mal, dass was kommt. So, jetzt kann er beweisen, ob er Humor hat. Oder hätte ich ihm wahrscheinlich auch noch viel Glück wünschen müssen für sein Iron Man. Nein, ganz ehrlich, ist zu viel.
Der hätte doch einfach schreiben können, mit dem einen hätte er irgendwas Lustiges schreiben können daraufhin. Oder einfach nur schöne Grüße an Charlotte. Ja, genau. Irgendwas, irgendwas die Richtung da. Ihm war ja schon bewusst, dass die dreckigen Sachen von dir kommen. Bitte? Das ist meine geheime Fantasie. Du übrigens. Ja, was denn? Darüber wollte ich auch noch mit dir sprechen. Na komm.
Und zwar hatten wir doch beide das Interview mit dem David. Und da war eine Frage, also für euch nochmal. Man bekommt da so zehn Fragen gestellt, die man relativ schnell beantworten muss. und die letzte Frage war bei mir, danke, so heißt das Format, richtig, 10 Fragen, ein Joker und die letzte Frage war bei mir eine sexuelle Fantasie.
So, und jetzt, Leute, jetzt haltet euch fest, ich hab wirklich allen Ernstes erstmal äh, äh, und er so, okay, wow, das schneiden wir auf jeden Fall. Ich so, ey, voll lange nicht drüber nachgedacht, das ist voll aus meinem Feld gerade und er so, okay, wow. Naja, und dann ist mir doch noch eine Idee gekommen, ähm, Ja, und deswegen, ich wollte dich eigentlich nur fragen, hast du, weil die Antwort lasse ich jetzt mal weg, aber hast du diese Frage auch gestellt bekommen?
Ja, ich glaube, ich habe auch Fetisch oder sexuelle Fantasie bekommen und dann noch, was würdest du machen, wenn du eine Zeitreise machen könntest? Das waren die beiden letzten Fragen. Oh, cool. Ja. Und bei einer Zeitreise, verrätst du, was du machen würdest? Da habe ich ihm gesagt, würde ich gerne dort in die Zukunft verreisen, wo ich dann vielleicht so 70, 80 bin, um dann zu gucken, wie das Ganze dann lief seit heute.
Um mir dann eventuell, wenn ich wieder zurück bin von der Zeitreise, mir selbst sagen zu können, mach dir keinen Kopf, wird alles gut. Das war die Antwort. Und bei dem sexuellen Ding habe ich gesagt, ich würde gerne mit ihm schlafen. Das hast du gesagt. Aber wie hat er reagiert? Hat sehr gelacht. Das is never gonna happen. Ah, nee.
Herrlich. Weil man dazu sagen muss, dass er halt einfach nicht auf Frauen steht. Ja, richtig, genau. That's why. Aber man weiß ja nie. Ich will unbedingt, dass wir, oder dass unsere Zuhörerinnen und Zuhörer die Geschichte wissen, kennenlernen von der Zuhörerin mit dem Namen. Ah ja, hab ich hier, warte. die E-Mail. Hast du? Ja. Okay, passt auf.
Wir haben eine E-Mail bekommen. Charlotte liest sie jetzt vor. Genau. Also, sie hat geschrieben, ich liebe euren Podcast und freue mich jeden Dienstag ab an eine neue Folge. Seitdem ich schwanger bin, nehme ich mir immer die Zeit und ich liebe es. Unbedingt wollte ich einmal etwas an Charlotte loswerden.
Ich habe dir das schon bei Instagram geschrieben, aber ich glaube, du hast es nie gelesen. Könnte sein. Vielleicht erreicht dich das ja jetzt, diese E-Mail. Hat mich erreicht und ich war sehr gerührt. Schon seit Jahren bin ich ein Riesenfan von dir. Du bist einfach so cool und seitdem ich schwanger war, hoffe ich so eine coole Mom zu werden wie du.
Das werde ich erst mal meinen Kindern heute Abend vorlesen als Bettlektüre. Dankeschön dafür. Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema. Jetzt wird es krass. Also das hat mich wirklich getroffen. Also da war ich wirklich, musste ich erst mal ein paar Mal schlucken. Das fand ich ganz schön krass. Meine kleine Tochter heißt Skadi Charlotte und sie heißt nicht einfach nur so mit zweiten Namen Charlotte.
Erstmal ist es eine wunderschöne der Name und zum Zweiten haben wir sie nach dir benannt. In der Hoffnung, sie wird auch mal so lässig. Ist das krass. Ey, das ist so süß. Voll süß. Nun kommt aber noch das Beste. Ich liebe Weihnachten so sehr wie du und meine kleine Tochter macht mir das schönste Geschenk im letzten Jahr, denn sie kam am 24.12.25 zur Welt.
Eigentlich war es aber am 2.1. Wäre der Entbindungstermin gewesen. Ich wollte dich das einfach mal wissen lassen. Bleibt so, wie ihr seid. Ganz liebe Grüße aus Frankfurt oder. Und dann der Name natürlich. Wie cool ist das? Was für eine Ehre. Wie süß. Das Kleine und die kleine Skadi-Maus. Skadi-Charlotte heißt einfach Charlotte, weil du.
Because they love you. Wie du bist. Wer du bist. Das ist doch so süß. Das ist wirklich toll. Ich habe erst gesagt, das kann doch nicht wahr sein. Das glaube ich nicht. Warum und so. Aber dann habe ich es zweimal, dreimal gelesen und dachte, doch, das stimmt. Die meint das so. Die meint das wirklich so. Ich dachte auch, beim Überfliegen der Mail dachte ich auch so, Kind nach, ja, okay, die hat den gleichen Namen gegeben und dann nochmal gelesen, okay, wow, krass.
Voll schön. Krass, krass, krass. Das ist wirklich süß. Also wirklich, wirklich, also ich weiß nicht, ob man sich... Also, ob ich mich für sowas bedanken darf, weil ich finde, das ist so ein bisschen, also, wer bin ich, ne, so, aber ich finde es einfach, aber danke, dass du es mir, dass du es mit uns geteilt hast.
Ja, und dass wir das hier teilen dürfen. Das ist, glaube ich, das richtige Gedanke, und dass ich das auch teilen darf. Und ich glaube, ich werde, also, ich hätte irgendwie am 12.06. Glaube ich, werde die E-Mail einfach mitnehmen, weil ich die so krass finde. Das ist echt süß, wirklich richtig süß. Ja, das finde ich wirklich ganz toll. Und ich fand aber auch den ersten Namen, sogar Skadi, habe ich noch nie gehört. Was bedeutet denn Skadi?
Was bedeutete damals Skadi? Ich check mal. Apropos KI. Skadi. Ich habe mir ja schon mal überlegt, es gab mal zeitweise so einen Trend, da hat man so über Namen gesprochen, wie man sein Kind hätte auch noch genannt. Ich hatte da auch so ganz altdeutsche Namen. Das sind alles Freundinnen von meiner Oma, die leider mittlerweile schon verstorben sind.
Aber die hieß zum Beispiel, die eine hieß Minna. Minna finde ich auch sehr schön. Minna wäre noch ein Favoritenname von mir gewesen. Ein super üblicher Name in Norwegen. Und Skadi war eine Riesin und gleichzeitig eine Göttin des Winters, der Berge, der Jagd und des Skilaufens. Sie gilt als eine starke, unabhängige Frauengestalt, die sich nicht einschüchtern ließ und ihren eigenen Weg ging. Boah, sag mal, wow!
Das macht das alles, diese Kombination aus Skadi-Charlotte jetzt nochmal krasser. Ist ja krass. Besonders in Norwegen, Sweden und Island wird der Name miteinander turverbunden, selbstbewussten Frau assoziiert. Also, wenn ich jetzt ein Mädchen kriegen sollte, dann wäre es Skadi. Dann wäre Skadi auf jeden Fall. Vielleicht sollte ich einfach nochmal eine Hündin kriegen und dann kann ich die Hündin Skadi nennen.
Jetzt reicht es. Nein. Ich muss hier stoppen sagen. Das wäre doch jetzt der perfekte Grund, einen Hund zu kriegen. Nein. Doch. Einen kleinen. Doch. Einen kleinen Hund. Ein kleinen. So wie Heidi ihren Fritz hat. So einen kleinen Schossi? Ja, aber nicht, nee, ja. Nee, du meinst Babyhund, ne? Nein, nein, kein Berner-Seine, sondern wirklich, aber ein ausgewachsener, kleiner Hund.
Also der klein ist. Und einfach aus irgendeiner Tierschutztötungsstation, was auch immer, hole ich mir. Ja. Und dann nenne ich diesen Hund Skadi, aber den brauche ich ja eigentlich einen Namen mit L. Ladi. Eigentlich Ladi. Von Skadi. Apropos Namensbedeutung. Ich habe mal meinen Namen damals gegoogelt, als wir in der Schule diesen Internetraum noch zur Verfügung hatten. So lange ist das her.
Weil alle hatten so irgendwie, keine Ahnung, besondere Namen, die irgendwas Tolles bedeutet haben. Mein Name war zwar auch sehr besonders, aber tatsächlich ist die Bedeutung, und jetzt hold you fest, dann dachte ich so, Mann, das kann auch wieder nicht sein. Mein Name ist, das ist ja die weibliche Form von Georg, Georgina.
Und das bedeutet schlicht und einfach die Bäuerin. Ja, weißt du, alle anderen so, die starke, die mutige, die im Wasser fließende Blüte, so. Und du so, da, da, da, enter. Ich so, die Bäuerin. Gibt's nicht. Ja, genau, echt. Ey, also demnach, weißt du, was Charlotte bedeutet? Ich wünschte, ich könnte sagen, so, die Bäuerin, aber das stimmt doch gar nicht, Gia. Also das passt ja nun wirklich nicht zu dir, ich kann's nicht.
Was bedeutet, ich kann auch nicht so über das Thema Bäuerinnen schlecht reden, weil wir sind ja Bauern. Also meine Familie. Ja, wir sind Apfelbauern, von daher, das ist doch ein mega geiler Name. Ich wollte gerade sagen, der Beruf ist auch schön, aber ich dachte so, Mensch, das klingt halt so richtig, naja, so zünftig halt. Ja, es klingt echt.
So, Charlotte bedeutet, der Name Charlotte, achso, ist ein weiblicher Vorname mit dem französischen Ursprung, weibliche Form von Charles, von Karl. Also Charlotte bedeutet freier Mann oder freie Frau oder auch die Freie und die Tüchtige. Oh, das passt. Das passt sehr. Frei. Frei und tüchtig. Freizügig und tüchtig, das passt noch besser. Wenn ich wieder dran denke, wie du im Schlüpper und in deinem kleinen Crop-Top und Gummistiefeln an den Garten sprengst.
Aber nicht jetzt, wie man sich das vorstellt, in so einem richtig sexy Tanga und so einem Crop-Top, was so ein bisschen nass geworden ist. Durch den Staub und so. Wir reden von so einem Ommaschlüpper, der schön über die Backen geht. Der dieselbe Hautfarbe hat wie du. Genau. Also weiß und dann über so einen Crop Top, was halt auch nicht Crop Top, sondern Crop Top ist.
Also der wirklich nicht sexy aussieht. So, das müssen wir ganz kurz mal klarstellen. Ja, aber du schaffst es trotzdem, sexy auszusehen. Das muss ich dir mal lassen. Natürlich, das können wir beide immer. Das schaffen wir schon. Irgendwie schaffen wir die Scheiße schon, zu rollen. Somehow. Geil. Du, ich habe übrigens, apropos, ich habe total süß, eine Freundin von mir hat letztens eine ganz süße Antwort gegeben auf ein Kompliment.
Und das finde ich total niedlich, pass auf. Also, Beispiel, ich sage dir zum Beispiel, Charlotte, du bist echt eine heiße Schnitte. Ja, sag ich jetzt mal ganz oberflächlich so. Und dann kannst du sagen, oder ganz, oh, wer war das? Deine. Hat. Oder sind es meine? Nee, ja. Ach, das kann sein, dass das Bo ist, der mit seinen Mädels, mit seinen Freundinnen, die da reinkommt. Okay.
Oh Gott, das war... Entschuldige. Entschuldige. Ich habe mich so erschrocken. Wir haben uns gerade gefragt, wer da oben ist. Ist Bo da? Nee. Mit wem redest du denn da oben? Mit mir. Ach, mit dir. Okay, gut. Nein, Bo ist da. Bo ist doch da. Oh Gott, entschuldige, bitte. So, wir müssen kurz gerne bleiben, Sie müssen mir kurz was erzählen.
Jetzt bin ich einfach mal fünf Jahre gealtert. Du bist mir eine Botox-Handlung schuldig, mein Lieber. Sogar ich habe mich erschrocken. Das ist mir nicht blass geworden. Stell dir mal vor, wir zeigen dir einen Podcast auf und dann kommt so ein Massenmörder rein. Ja, ey, hör auf. Und er schießt mich. Und ich liege dann so da. Und du kannst nichts machen, weil du ja nicht bei mir bist, sondern nur virtuell bei mir. ist doch Katastrophe.
Ich würde erst mal denken, du veräppelt mich. Ja, und dann würdest du auch auflegen, weil ja, ist jetzt nicht mehr lustig. Charlotte, das geht mir jetzt zu weit. Nee, ganz ehrlich, ich habe gar keinen Bock drauf. War sie auch nicht mehr bei mir zu melden den nächsten Tag. Ich würde auch nicht gehen, weil I'm dead. Wird ja nichts kommen.
Ja, genau. Mit wem ist denn der Bo da? Mit Isa. Okay, gut. Also, ja, weiter. Du. Okay, pass auf. Also, du bekommst ein Kompliment und du kannst zurücksagen oder schreiben und das finde ich total niedlich. It takes one to see one. Oh. Oder? Ist das nicht süß? Das ist schön. Ich habe nämlich, meiner einen Freundin hatte ich nämlich geschrieben Queen.
Ja. So unter ihr Bild. Du Queen. Ja. Und dann hat sie zurückgeschrieben It takes one to see one. Und das finde ich ganz niedlich. See one auf Deutsch. Warte. Also, ich verstehe schon, was es heißt. Aber trotzdem hätte ich gerne die deutsche Übersetzung dafür. Weil manchmal ist es auch einfacher. Es braucht einer, um eine zu sehen. Ja, es braucht auch Zeit, um das zu übersetzen. Es benötigt einer, um eine zu sehen. Genau.
Das finde ich total schön, weil. Umgrenzungsprachlich, du musst selbst eine sein, um eine zu sehen. Gleich und gleich erkennt sich. Man erkennt anderen daran, dass man selbst so ist. Nur ein Schlitzohr erkennt. Man sieht es im anderen, was man selbst ist. Aber gleich und gleich erkennt sich, finde ich gut. Und das fand ich so niedlich. Das ist echt schön.
Hast du das auch manchmal so, dass es dir so schwerfällt, wenn Leute zu dir sagen, das war so cool, das hast du so gut gemacht oder das war so schön. Und beim ersten, zweiten, dritten Mal freut man sich, aber irgendwann denkt man so, Gott, was sage ich denn jetzt? Weil es ist so, man fühlt sich auch so, wenn man das nur so annimmt, so angeberisch irgendwie auch. Ja, genau, richtig.
Einfach nur annehmen kommt dann vielleicht auch irgendwie unsympathisch. Ja, genau. Ja, oder als ob man es auch vielleicht gar nicht wirklich ernst nimmt oder so. Es sind so viele verschiedene Gefühle in einem dann so. Ja, finde ich auch. Das ist auch nicht nett. Und man will es ja auch nicht irgendwie klein machen, weil man genießt es ja irgendwie auch. Aber ja, gleich und gleich erkennt sich. Dankeschön.
Ist doch voll was Schönes. Gleich was Schönes zurückgegeben. Ohne zu sagen, ja, du aber auch. Und ja, bei dir auch. Weil das klingt ja auch manchmal so falsch. Obwohl es gar nicht falsch gemeint ist. Aber trotzdem klingt es dann so ein bisschen lame. Dann ist es so, als würde man das nur sagen, weil du es gerade gesagt hast. Ja, richtig. Weißt du, so.
Das finde ich gut. Das ist echt niedlich. Kann man sich echt mal merken. Ja, geil. Besser könnte man das Ganze hier nicht beenden heute. Ja, wir müssen schon wieder zum Ende kommen. Von dannen ziehen. Von dannen ziehen. Ja, das stimmt. Ich wollte noch mal einen kleinen Aufruf machen, noch einmal erinnern an unseren großen, fetten Auftritt. Wir freuen uns auf den 12.06.
In Berlin. Wenn du noch Tickets brauchst, dann guck gerne auf unserem Insta. Dort in der Bio hinterlegt im Link. Oder ihr geht einfach direkt auf ticketmaster.de. Wenn ihr etwas beichten wollt, wenn ihr eine schaurige, schöne, emotionale, krasse Geschichte, Erlebnisse oder einen Rat braucht von uns, wie gesagt, auf die Beichten würden wir uns sehr freuen.
Dann schickt uns gerne eine E-Mail an exwives at rtl.de Genau. Da freuen wir uns sehr drauf. Cool. Danke euch fürs Zuhören. Vielen Dank. Wir wünschen euch eine schöne Woche. Wir hören uns spätestens nächste Woche. Ganz genau. Ganz liebe Grüße bis dahin und folgt uns doch gerne bei Insta. Charlotte Würdig und Gia Jordina.
Tschüssi. Ciao, ciao.