
The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 58
#57 Wenn du zitterst, bist du richtig
Dienstag, 9. Juni 2026 · 34 min
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Shownotes
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Gia ist unter die Sportlerinnen gegangen. Außerdem hat sie jetzt ein ganz neues Lebensgefühl, denn die Kleine ist Vormittags jetzt immer bei der Tagesmutter. Und auch Charlotte hätte in dieser Woche eine Eingewöhnung gebraucht. Worum es ging, erfahrt ihr in der neuen Folge.
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Mit Charlotte würdig und Georgina Stumpf. Neue Woche, neues Glück, da sind wir wieder. Herzlich willkommen zu einer neuen Woche bei den Ex-Wives. Yeah. Hi. Hi. Was macht Hamburg? Och du, ich sitze hier gerade bei richtig grauem Schiedwetter. Bei grauem Schiedwetter sitze ich hier. Das ist eine richtige Scheiße.
Aber ja, es ist okay. Ich habe ganz motiviert. Und die Woche, ich sage mal so, die Woche ist voller neue Ereignissen gewesen. Na, das ist doch schön. Das kann ich schon mal sagen. Aber wie geht es dir? Ja, auch gut soweit. Also hier hält sich das Wetter noch. Ich sitze mal wieder in meinem Kellerloch und hoffe, dass ich hier die Ruhe habe, die ich brauche.
Und ich habe ein Ereignis von dieser Woche, was mich echt umgehauen hat. Oh, okay. Umgehauen sogar. Okay, pass auf. Ich bin unter die Sportlage gegangen. Und ich, ja, so habe ich, so gucke ich tatsächlich jedes Mal, wenn ich vor diesem Studio stehe. Nee, ich habe es gesehen und ich finde es nicht nur super, dass du das machst, also wirklich, wirklich gut.
Ich finde es richtig toll, weil es einfach so wichtig ist, Sport zu machen. Sondern ich bin auch auf diese Streckbank neidisch. Ich wollte die schon immer mal ausprobieren. Erzähl mir davon. Also wir reden von einer Pilates-Streckbank. Nein, noch krasser. Wir reden nicht von einem Swingerclub. Nein, auch nichts aus dem Mittelalter.
Ich hatte natürlich trotzdem tatsächlich mein Interesse, einfach nur meine Wirbel wieder einzurenken auf so eine Streckbank. Das wird sich, glaube ich, mal ganz geil anfühlen. Nein, ich bin jetzt unter die La Gris gegangen. Ach Kinder, was ist das? Da höre ich die ganze Zeit schon. Was ist La Gris und wie unterscheidet sich das zu Pilates? Richtig, hört zu, seid gespannt, passt auf.
Also Hintergrund ist vor allem der, ich gehe hin, weil ich habe doch direkt das Diastase und ab unter dem Bauchnabel, also seit der Schwangerschaft sind meine Bauchmuskelplatten nicht mehr richtig zusammengegangen. Liegt auch daran, dass ich nicht genug Blümchen gepflückt habe. Du weißt, was das heißt?
Die Rückbildung, Nachbildung wollte ich schon sagen, die Rückbildung habe ich nicht regelmäßig gemacht. Das ist eher Nachbildung, finde ich, als Rückbildung, aber ja. Ja, und ja. Und bei mir war es eher Einbildung. So, nein, pass auf. Also, ich gehe jetzt zum Lagree. Wurde erfunden von Sebastian Lagree.
Sebastian Lagree. So, in richtig. Der kam ursprünglich aus dem Bodybuilding und hat sich gedacht, ich möchte mehr Muskeln trainieren als nur dieses Gepumpe. Ich möchte in die Tiefe gehen. Deswegen hat er nicht wie beim Pilates den Reformer, sondern den Megaformer erfunden. Natürlich. Der Chuck Norris der Frauen. Und du musst dir vorstellen, das ist quasi richtig.
Und du musst dir vorstellen, es ist Pilates nur auf Level 1000. Also es ist nicht nur Beweglichkeit und Muskel, sondern es geht auch richtig in die tiefe Muskulatur, auf die Stärke. Und beim La Gris ist das die wichtigste Bewegung, die Rückwärtsbewegung. Das heißt, wir machen eine Bewegung nach außen und gehen so langsam, wie es geht, damit es ganz, ganz tief reingeht in die Bewegung und in die Muskeln.
Und wenn du zitterst, Dann bist du richtig. Zitter nicht. Zitter nicht. Zitter nicht. Zitter nicht. Genau, deswegen heißt es immer embrace the shake. Und genau, wenn deine Muskeln anfangen zu zittern, dann bist du genau da, wo du sein sollst in der Bewegung. Und ich mache das, habe jetzt einen richtig coolen Deal auch mit der Nina, so heißt sie.
Und ich bekomme gerade am Anfang jetzt noch Privatstunden, eben wegen meiner Rektosdiastase. weil sie da ein bisschen mit drauf achten möchte. Das Gute ist nämlich, sie macht nämlich, also sie ist auch Physiotherapeutin. Also es ist so ein Jackpot einfach. Und sie bietet richtig auf diesem Megaforma postnatale Sessions an.
Also wirklich für Rückbildung quasi auch integriert. Das ist der Hammer. Und das mache ich jetzt zweimal die Woche. Ich würde es gerne dreimal die Woche machen, aber es ist so ein bisschen öh. Es kostet ja auch Geld und ich muss auch immer noch gucken, wie das mit der Zeit ist. Wie zahlst du da pro Einheit?
35. 35. Genau. Und das ist also echt jetzt was, was ich mir richtig gönne. Und es ist kompletter ADHSler-Sport, finde ich. Wirklich. Weil du machst halt immer nur eine Minute die Bewegung. Und das heißt, du machst die ganze Zeit, 45 Minuten lang, machst du komplett verschiedene Bewegungen. Also 45 Minuten.
Das heißt, du machst so 22 verschiedene Bewegungen. Also natürlich dann rechte Seite, linke Seite, deswegen 22 so ungefähr. Ja, und das ist voll geil, weil sie macht auch nicht die Seite und die Seite, weißt du, sondern du machst links, links, links, Beine, Beine, Beine, da machst du Bauch, Bauch, rechts, rechts, weißt du, also sie ist so richtig, die variiert so krass, das ist so unvorhersehbar, das ist total geil, also mir gibt das total einen Dopamin-Kick auch, weißt du, ich bin gar nicht gelangweilt und durch diese ganz Extreme, durch dieses wirklich High-Kick, High, intense. Gibt mir das einen richtigen Dopaminkick. Wirklich.
Das mache ich jetzt ganz ernst. Das fühlt sich richtig krass an. Und auch nochmal diese mentale Challenge mit einem selber. Weil sie sagt dann auch immer so, komm, eine Minute kann man alles. Und ich denke so, fuck you. Du sagst mir gerade, ich soll noch 40 Sekunden halten. Ich breche gleich zusammen.
Die motiviert auch krass. Das ist total toll. Und sie hat eine geile Playlist. Und das ist auch, sie schreit einen nicht an. Also ich habe eben das nur so ein bisschen energisch gesagt, aber sie, die ist halt dabei. Und das ist toll. Das ist genau das, was ich gerade irgendwie wirklich brauche, um mal wieder, um vor allem mich zu kümmern um meine Rektusdiastase und so.
Und dann werde ich, glaube ich, mal richtige Classes auch machen. Aber so zum Reinkommen ist das total toll. Wie oft kannst du jetzt eine Privatsession machen? Sie meinte, eigentlich theoretisch bräuchte ich es nur fünfmal, dann kann ich schon in die Classes gehen. Aber sie meinte, weil ich habe ja unten Rectus Diastase und oben einen alten Riss noch, richtig.
Der ist aber schon über zehn Jahre alt. Aber sie will nur sich sicher gehen, dass ich schon mehr drin bin. Deswegen gucken wir mal nach der fünften, ob wir da irgendwie einen neuen Deal finden. Und dann mache ich vielleicht zehn Classes bei ihr. Mega. Ja. Ach, wie schön. Geil. Voll gut, oder? Und ist sie gleich bei dir in der Nähe oder musst du weit fahren? Nee, ich muss schon ein Stück fahren. Das ist in der Stadt.
Aber ich sage mal so, das wiederum ist mit meinem neuen Ereignis jetzt gepaart. Ja. Ich bin ja jetzt eine... Ich bin ja jetzt eine Teilzeit-Freelancerin quasi, weil ich gebe ja jetzt die Kleine morgens ab und habe dann ja wirklich bis 14 Uhr Zeit. Oh, geil. Ja, voll. Und deswegen ist es auch so, es ist gerade so ein ganz neues Lebensgefühl.
Ich bin zwar manchmal noch so ein bisschen, oh Gott, was mache ich als erstes? Aufräumen. Nein, ich muss Content machen. Oh, ich muss E-Mails beantworten. Oh, fuck, ich muss ja noch beim Finanzamt. Ich drehe mich kurz immer so wie so ein Sternschritt. Mache ich mal das, mal das, mal das. Aber nee, deswegen ist es okay. Ich gebe die Kleine ab, dann fahre ich da 35 Minuten hin, mache dieses Workout 45 Minuten und fahre auch straight wieder zurück, damit ich noch Zeit habe zum Arbeiten.
Gestern habe ich es ganz clever gemacht. Ich bin nicht direkt zurückgefahren hier raus, sondern ich habe mich in der Stadt dann noch, und das war nämlich auch dieses geile Lebensgefühl wieder. Ich habe mich einfach in einen Kaffee gesetzt und habe da was gefrühstückt und einen Kaffee getrunken und dabei halt meine Videos geschnitten.
Ja, voll geil. Kompletto in Ruhe, ja. Voll. Das ist auch so, weil du hast dann irgendwie, ich finde, man ist dann so mitten im Leben. Ja, genau. Und man kann so ein bisschen gucken und schauen und so weiter, aber trotzdem bist du produktiv. Richtig. Weil dieses so, ich setze mich hin und trinke jetzt einfach einen Kaffee so alleine, also ich würde es machen, aber ich hätte dann einfach schlechtes Gewissen, weil ich sonst nichts mache.
Genau das ist es nämlich gewesen bei mir. Und ich will dann irgendwie, denke ich auch so. Und deswegen, ich habe zum Beispiel, als ich meine Diplomarbeit geschrieben habe, für meinen Studiengang. Das habe ich immer in Hotel-Lobbys geschrieben. Ach guck, ja, verstehe ich. Auch mega, sich mich da hinzusetzen damals und habe das einfach geschrieben. Der Vibe ist einfach was anderes. Total geil.
Und ich finde auch, man kann ja auch heutzutage, das ist ja auch so geil, na gut, damals wahrscheinlich auch, aber mit Kopfhörern bist du, du bist ja da und trotzdem, trotzdem quasi, warum lachst du? Damals gab es ja auch schon Kopfhörer. Es gab doch Discman und so theoretisch. Nee, ich lache gar nicht deswegen, ich lache einfach nur, weil ich zum Beispiel, wenn ich, weiß nicht, ob das aufgepasst, nee, wir sind ja gar nicht so viel Zug oder geflogen, wir beide zusammen, dann hatten wir immer Kinder zwischen uns.
Aber ich habe ja nie, nur beim Podcast, ich habe ja nie zwei Kopfhörer drin. Mich engt das total ein. Ich habe immer nur einen. Und wenn der leer ist, dann tausche ich und habe den nächsten drin. Ja, okay, verstehe. Die machen doch diese Apple... Noise Cancelling meinst du? Die machen dieses Noise Cancelling. Das heißt, ich höre nur das und ich habe immer das Gefühl, jeder hört mit.
Weil das so laut ist und so deutlich. Und ich kann das nicht. Und dann mache ich immer einen raus, damit ich so ein bisschen noch mitkriege, was hier so los ist. Das verstehe ich tatsächlich. Das mache ich auch ab und zu, wenn ich diese Noise Cancelling-Dinge habe. Die hier sind ja jetzt mit Kabel und ohne Noise-Canceling.
Verstehe ich aber total. Weil man fühlt sich so ein bisschen wie mit einer Kapuze auf. Du kannst gar nicht richtig gucken und du kannst nicht richtig hören. Und irgendwie, dass jemand mithört, das denke ich mir auch oft. Weil ich finde auch die Leute, die dann diese Kopfhörer haben, die reden auch so laut. Die telefonieren ja auch viel lauter, als wenn sie es sonst würden.
Schrecklich. Auch so meine Kinder, wenn die ihre Kopfhörer aufhaben, wie im Flugzeug und sind dann, Mann, Mann. Und ich sitze genau hier. Ja, aber es ist halt, es ist so laut. Oder die haben dann auch jetzt die neu bekommen, diese, was du auch hast, diese Kopfhörer, die in einem sind. Ach. Von Apple, diese. Ja.
Weißt du, was ich meine? Ja, aber ähm. Die mit so einem Bügel sind. Ja, ja, ja. Auch Neues Canceling haben, diese ganz neuen. Headphones, diese neuen, ja, ja, ja. Genau, die sind ja für mich Horror. Und die haben die gerne so auf auch. Ja, ach krass, ja. Und dann sage ich immer, ey, Schatzi, was? Was?
Was? Kopfhörer, was? Ich höre dich nicht, ich habe Kopfhörer auf. Ja, ich weiß, kannst du die kurz absetzen? Mann, ey. Stammte Scheiße, Mann. Den kurz durchzubrechen. Dann kriegst du deine Tonybox-Kopfhörer wieder. Nichts gegen Tonybox. Upsi. Aber da hört man ja wenigstens noch durch. Ja. Ich weiß voll, was du meinst.
Die waren elternfreundlicher, die Tonybox-Kopfhörer. Sehr viel besser. Nee, das war ein Ding. Ja, und so, pass auf. Ich will jetzt bei dieser Sportart bleiben, Weil ich möchte schon gerne wieder, dass mein Arsch wieder dahin ungefähr kommt, wo er mal war. Und ich hätte gerne, danke. Und ich lasse mich noch in dem Glauben, dass es vielleicht noch gehen wird, okay? Weil sonst gehe ich nicht mehr hin.
Und ich möchte, nee, noch mal kurz hier was Optisches. Und ich möchte auch, dass wenn ich den Ententanz mache, dass ich nicht mehr einen Achselfurz quasi mache. Ja, ich habe das Gefühl, durch diese weichen Winker, Arme, ist hier dieser und manchmal knallt das richtig, wenn ich... Das sind deine Muskeln, die knallen. Na lo, wie sind das meine Muskeln?
Ja, also nee, ich möchte da schon gerne wieder ein bisschen... Bitte was? Achselmuschis? Was ist das? Das ist, wenn man auch hier etwas, kommt auch meistens mit den Schwangerschaften, kann man aber auch wegtrainieren, dann ist hier so eine Fleischwurst und da eine kleine Fleischwurst und das zusammen sieht aus wie so eine Muschi, wenn du so machst.
Das kannte ich tatsächlich noch nicht. Nee, das habe ich auch noch nicht. Noch nicht ist auch gut. Nee, das habe ich nicht. Aber ich hoffe einfach, dass dieser Winkearm ein bisschen strammer wird. Und dann geht es mir tatsächlich so ein bisschen auch ums Stärkerwerden. Ich will fitter werden. Weil ich merke manchmal wirklich, dass ich nach dreimal Ungelogener, dass ich nach drei, vier Mal die Kleine mit, aufs Klettergerüst und da und da nochmal hier. Ich bin aus der Puste, ich bin schlapp, ich bin so, ich habe nicht so viel Energy und ich glaube durch mehr Bewegung ist der Körper auch mehr da, weißt du? Ja, voll.
Du bist ja mental ja auch stärker durch Sport. Ich bin ja ein Riesenfan vom Laufen, ich liebe Laufen und das ist für mich ja auch so dieses, auch die mentale Stärke, die dann irgendwie dabei trainiert wird. Das mag ich total gerne. Dieses Durchziehen und Ja, und einfach so wissen, okay, ich habe jetzt was für mich gemacht, jetzt bin ich in der Spur, ich habe einen Rhythmus irgendwie.
Und ja, ich muss nur halt immer, also ich laufe immer mit den Hunden morgens, aber das ist ja ein Spazierengehen, weil ich kann ja nicht mit denen laufen. Wenn du laufen würdest, würden die dich angucken wie Piggy Platsch. Die bleiben hier stehen, die klatschen, wenn du wieder ins Ziel kommst. Wenn wir nicht schlafen sollten.
Aber wirklich. Da will ich auch nochmal wirklich, das ist schon, seitdem ich ein junges Mädchen bin, Es ist so trügerisch. Alle denken immer, wenn man schlank ist, dann ist man ja automatisch sportlich. Nein, Leute, nein. Zerro. So, ihr könnt ja mal Nina fragen. Nina meinte auch zu mir, hui, okay, und wann hast du das letzte Mal Sport gemacht?
Ich so, du, das ist über zehn Jahre her. Und jetzt hold you fest, haltet euch fest, hier vor euch, vor dir, sitzt die ehemalige Hamburgermeisterin im Sprint. Ich bin damals die Schnellste aus Hamburg gewesen. Ich bin in 8,0 Sekunden. 50 Meter gesprintet, war damals damit die schnellste aus Hamburg. Da war ich aber so 14, 15, okay.
Und danach habe ich nie wieder irgendwas getan, so ungefähr. Nein, ein bisschen übertrieben. Aber ich habe wirklich 2015 das letzte Mal richtig effektiv Sport gemacht und... Ich wollte nur diesen Side-Fact auch mal droppen. Ist wirklich ganz witzig, ne? Ja, absolut. Ist doch lustig. Das ist ja genau, nee, das ist nicht lustig, das ist richtig was erreicht. Ich meine, eigentlich sollte das in deinem Lebenslauf nehmen.
Ja, ernsthaft. Vielleicht mache ich mir nochmal ein Tattoo neben meinem Arm. Ich habe in meinem Lebenslauf ja auch stehen. Wok-Weltmeisterin 2025. Das ist aber, ja, aber das ist auch eine Weltmeisterschaft. Das ist klar, dass du das eingetragen hast. Das war eine Weltmeisterschaft, aber ich weiß nicht, ob ich, also mit 14 wäre ich nicht die Schnells aus Hamburg. Na gut.
Vielleicht aus Norwegen? Ich war nie schnell. Ausdauer war bei mir immer super. Mich kannst du kilometerweit jagen und ich halte voll durch. Da kommt das Norwegesche wieder aus. Das ist bei dir im Blut, wegen den Bären und sowas da. Was machst du denn mit den Bären? Weil man Kilometer lang mit den Bären läuft?
Ja, falls du in Norwegen vor einem Bär weglaufen musst, Charlotte, vielleicht ist das deswegen im System. Dann brauche ich doch einen Sprint. Wenn ich vor einem Bär weglaufen muss, dann sag ich dir nicht, Dicker, komm, lass mal sieben Stundenkilometer laufen. Du fängst an. In meinem Kopf sind Bären einfach langsam.
Ja, aber wo ich bei dir bin, ist, wenn es um Bären pflücken geht. Okay, dann bin ich am Start. Da brauche ich Ausdauer und muss lang, lang, lang, lang, lang laufen. Aber wenn ein Bär kommt und sagt, ich gebe dir gleich eine Flanke, und zwar mit links oder rechts, dann sage ich ja nicht, warte ganz kurz, ich hätte jetzt 1,5 Stunden Zeit, 7 Stunden, Kilometer und bitte.
Los, hast du die Zeit geschafft, los. Du, weißt du was? Ja, no comment an dieser Stelle. Du hast natürlich recht. Ich weiß nicht, was da gerade los war. Nee, das wird bitte nicht rausgeschnitten, weil das ist schön. Und ich bin ja mal tatsächlich zu Corona-Zeiten einen Halbmarathon gelaufen. Alleine, weil es gab ja keine gemeinsamen. Man durfte ja nicht.
Und da habe ich gesagt, jetzt trainiere ich halt alleine. Und dann bin ich tatsächlich einen Halbmarathon hier bei mir im Dorf gelaufen. Und die letzten anderthalb Kilometer bin ich um mein Auto herumgelaufen. Wirklich? Ich war schon da und dachte es dir ... Ich hände euch jetzt nicht noch mal 700 Meter weg und 700 Meter zurück.
Scheiße, das ist geil. Also ich bin mal oben, mein Auto anderthalb, weißt du, wie lange das dauert? Ich kann nicht mehr. Ja, habe ich das geschafft. Ja, krass. Das sind doch auch 12, irgendwas, oder? 21. Ach ja. Oh shit, ja. Du hast recht, kein zehntel, sondern ja. Das war krass. Da bin ich täglich zur Übung zwischen 10 und 12 Kilometer gelaufen.
Ach du Scheiße, ja, das ist krass. Ja, guck, und bei mir ist genau andersrum. Ich war schon damals als junges Mädchen echt schlecht in Ausdauer. Obwohl ich noch nicht mal geraucht habe damals. Das ging einfach bei mir nicht. Aber krass, 21 Kilometer. Siehst du? Ja. Na klar, wenn ein Bär kommt, dann rennst du weg.
Genau. Und lenkst den ab. Und ich kann den weiteren Weg nehmen und schaffe es auch noch. Richtig. Und wir sind beide safe. Alles gut. Wenn wir Bären pflücken wollen, pflücke ich die Bären. Und du rennst ganz schnell zum Tisch und deckst den schon mal. Und ja. Man muss nur finden, wie man irgendwie zusammenkommt. Genau, aber wir sind eigentlich so, du hast recht. Wir sind so, ja.
Ja, ist doch gut. Toll, das finde ich schön. Da können wir beide vom Bären wegrennen. Oder beide im Tisch decken. Siehste? Nee, kommen wir uns nicht quer. Sehr schön. Ja, das ist schon mal, genau, das wollte ich dir dazu noch mal erzählen und euch auch. Finde ich richtig gut mit dem, ich hätte ja am liebsten so eine Bank bei mir zu Hause.
Ja, das verstehe ich. Also einfach so eine Bank in die Garage stellen und da jeden Tag hingehen. In der Garage steht ja auch mal ein Laufband. Ja, wie oft gehst du hin? Damit ich bei Wind und Wetter laufen kann. Das passiert genau null Mal zur Zeit. Und dann daneben so eine Streckbank. Aber dann muss ich ja auch so einen Typen haben, der da auch immer in der Garage steht. Entweder so.
Gibt es bestimmt auch auf diversen Seiten, wenn man mal nachschaut. Es gibt für alles etwas. Dein Platz ist hier in der Garage für die nächsten 30 Tage. Charlotte, überleg mal, wie viele das machen würden. Die Bachelors. Die dürfen doch zur Zeit eh nichts machen beruflich, weil die sich verplappern. Dann kann ich mir den doch in die Garage stellen. Ja, du kannst ja mal Tim fragen.
Der macht ja immerhin nicht sämtliche 47 verschiedene Sportarten. Ja, genau. Stimmt. Der muss auch nicht graben. Der muss nämlich nicht graben. Genau, dann kann ich mir Tim in die Garage stellen, bis er sowieso mit dem Ergebnis rauskommt, was jetzt beim Bachelor passiert ist, wie sein Beziehungsstatus ist.
Entweder bleibt er bei mir in der Garage oder er geht halt in die Nische. Oder er darf wieder zurück. In ihre. Wer weiß. Ja, krass. Jetzt wird es aber ein bisschen schlupfig. Jetzt würde meine Mutter sagen, jetzt wird es kündisch. Jetzt ist es aber kündisch. Nur eine Torble. Torble? Torble. Ach Gott, ist das süß. Das ist aber ein schönes Wort. Torble.
Ja, darf ich gleich mal mit dem nächsten raushauen? Ja, darfst du. Passt auf. Und jetzt haltet euch alle fest. Halt dich auch fest. Die Kleine, seit zwei Tagen bringe ich sie zur Tagesmutter. Und es ist einfach, es wird keine Träne mehr vergossen. Sie gibt mir ganz süß einen Kuss, fängt an schon zu spielen und sagt, ja, ja.
Und wenn ich sage, genau, Mama geht jetzt arbeiten und dann komme ich nachher wieder. Ja, später. Und dann winkt sie. Guck mal, wie toll. Ist das nicht toll? Und ich schicke dir auch gleich mal bei WhatsApp die ganzen süßen Fotos. Ganz niedlich. Die hat wirklich, die hat richtig eine tolle Zeit. Die hat so viel Spaß. Das ist unglaublich, ja.
Das glaube ich. Das glaube ich. Das ist das, was ich immer zu dir gesagt habe. Wir haben oft darüber diskutiert. Die Kinder brauchen das. Die wachsen so da. Ja, genau. Richtig. Nein, jetzt nicht. Es ist so toll. Nein, jetzt nicht. Es ist kein Kind, es ist ein Hund. Ach so. Stimmt, die sind ja auch in der Schule.
I forgot. Es ist Donnerstag, der 4. Juni. Ist heute nicht in Amerika irgendein Feiertag? Juli ist das. Diesen Podcast kriegst du noch voll mit. Fettnäppchen. Was war denn nochmal? Weißt du noch, als wir letztens essen waren? Charlotte und ich waren essen, wo wir lange nicht mehr essen waren, in einem Restaurant.
Und dann kam da auch der Kellner und das ist auch, Charlotte kennt den auch schon Ewigkeiten. Ich habe den auch schon vor langer Zeit kennengelernt. Weil unser Ex immer mit uns da hingegangen ist. Weil unser Ex mit uns da immer in das Restaurant gegangen ist, ja. Wir können es ja so sagen. Und ich habe den aber so lange nicht gesehen, dass ich auch gar nicht die Story mehr auf dem Schirm hatte.
Auf jeden Fall meinte ich dann, ja, und wie lange bist du schon verheiratet? Weil ich seinen Ring gesehen habe. Und er so, ich bin verwitwet. Und ich so, oh Gott, oh Gott, oh Gott, bitte. Wo ist das Loch, wo ich reinspringen kann? Es war so schlimm. Ich habe mir Charlotte anguckt und war so, es tut mir leid.
Und ich auch, es tut mir leid, Entschuldigung. ich tue mir leid. Und er so, alles gut, alles gut. Ja, er so, ja, ist ja alles okay, ist ja nicht so schlimm, ich bin ja jetzt drüber weg, aber den Ring trage ich immer noch, so ganz süß. Ja, auch voll schön. Aber es war schon so, dass ich dachte, Mö, oh moin.
Ja, weil du so auch so voller Äuferen, du so, wie lange bist du schon verheiratet? Ich bin verwirrt, meine Frau ist gestorben. Ach so, ja, okay, wow. Und dann fiel es mir auch wieder ein, weißt du, ist ja nicht so, dass ich die Story noch nie gehört hatte. Oh, wow, okay. Klasse. Ja, so ist das. Ja, und das ist doch schön, tagesmammal, also abgehakt, wunderbar, das läuft alles.
Das ist doch schön, das freut mich. Und ich muss auch echt sagen, also sie macht das gut, ich merke verstärkt, dass sie nachts extrem wirklich mehr an meinen Brüsten hängt. Kann damit was zu tun haben, muss aber nicht kann auch einfach nur sein, dass sie einen Sprung macht oder whatever. Ja aber sie macht das ganz toll ich vermisse sie auch ich merke dann auch richtig so zum Ende des, Nachmittags quasi oder ihrer Stunden freue ich mich total auf sie und die ist aber auch richtig durch danach, die ist komplett fertig also die muss dann chillen, die spielt dann alleine und tüdelt so vor sich rum Ach schön. Ja.
Oh, das ist gut. Ja. Cool. Ja, ich habe diese Woche tatsächlich, man hat immer zu mir gesagt, auf einmal sind sie Teenager. Ja. So, und ich habe immer gedacht, so ja, wahrscheinlich schon irgendwie, habe mir keine Gedanken drüber gemacht und dachte immer, das ist so ein bisschen übertrieben, dieses mit einmal.
Nee, mit einmal ist Brun Teenager. Really? Der war wirklich, ja, das fing letzten Freitag an, dass er einfach sagte, Mama, ich gehe mal mit ein paar Freunden raus. Das hat er ja zwischendurch immer mal gemacht. Aber jetzt wirklich jeden Tag, jeden Tag ist der wirklich auf und davon. Und ich sehe ihn dann 19 Uhr. Die kommen dann zwar zwischendurch auch mal alle zu mir nach Hause und trinken, was essen, was quatschen so ein bisschen.
Hauen dann aber wieder ab und so. Krass, okay. Ja, ja, voll. Und gestern fing er schon an mit, ja, ich bin ja jetzt ein großer Junge und ich finde, ich kann jetzt auch mal hier irgendwie alleine einschlafen oder alleine schlafen bei mir im Zimmer und so weiter und so fort. Und ja, sag ich... Gibt es da eine Eingewöhnung für Eltern? Ja, aber wirklich, genau.
Wo ist denn hier die Eingewöhnung? Hallo. Ja, genau. Oh, krass. Ja, der kleine Bruder hat sich natürlich gefreut, weil er jetzt natürlich Mama dann für sich ganz alleine hat. Erstmal beim Einschlafen. Aber, ja, der ist jetzt nicht ganz raus aus dem Bett, aber schon auf dem Weg dahin. Also er kommt schon zwischendurch mal rein.
Ja, krass. Ja, aber das ging jetzt wirklich von einem Tag auf den anderen. Das war schon heftig irgendwie so. Krass. Also die können mich ja tracken, wo ich bin und ich kann sie tracken, wo sie sind. Das haben wir gegenseitig so. Und der rennt halt hier in den Straßen rum und mit seinen Freunden und immer so eine Gang mit ein paar Mädels und Jungs. Also es ist mega süß.
Ach man, schön, ey. Ja, voll. Ja, und der Kleine fährt halt immer Bus. Ja, ich wollte gerade sagen, ist das noch sein Hobby? Ja, ja, wir waren noch zusammen jetzt Busfahren am Wochenende. Nein, hör auf. Na klar. Von Endstation zu Endstation? Nee, wir sind mittendrin eingestiegen und sind dann zum Italiener gefahren. Oh, gute Sache. Und dann sind wir ausgestiegen.
Und also zwei Mal Kurzstrecke haben wir gemacht. Und da saßen wir dann da. Und das war so lustig. War so schön. Das ist geil. Richtig cool. Man hat halt auch in so öffentlichen Verkehrsmitteln hat man ja auch viel mehr Zeit, um zu gucken, zu quatschen. Und einfach so zu sehen. Weil du denkst, ich bin zwar vielleicht geflogen und Bahn gefahren und solche Sachen, aber Bus hat er ja gar nicht auf dem Zettel, dass ich auch mal Bus gefahren bin und hat mir da alles erklärt, welcher Knopf für was ist und das müssen wir zwar mal Kurzstrecke sagen.
Wenn es aber der Busfahrer ist, so und so aussieht, kriege ich vielleicht sogar was umsonst. Okay, wow. Was kriegst du von dem umsonsten? Nein, die Fahrt. Ich so, hä, du hast eine Monatskarte. Ja, aber der winkt mich durch. Ja. Ja, oh Mann. Geil. Ist das süß. Somit haben sie ihre Hobbys jetzt beide. Andere Kinder spielen Tennis.
Du, der eine geht in den Bus, der andere läuft draußen rum. Das ist doch wunderbar. Schöner kann die Kindheit doch nicht sein. Ich hatte tatsächlich einen Nachmittag, wo keiner hier war. Ach krass. Siehst du, es tun sich jetzt für dich auch wieder ganz neue Zeiten. Das ist ja krass. Man kann immer was mit seiner Zeit anfangen. Das ist ja das Gute.
Absolut. Aber ist es auch ein Stück weit Wehmut? Ja, auch so ähnlich wie bei dir. Man ist immer mit einem Gedanken bei denen natürlich. Aber gleichzeitig ist man auch so froh darüber, dass man es genießen kann. Ich kenne ja auch Mütter, die können es gar nicht genießen. Die sind dann völlig, oh Gott, und die Kinder, was soll ich jetzt machen? Die sind weg und hier, das ist ja ganz schlimm.
Ich finde es jetzt nicht so schlimm, weil ich mich so freue für die, dass die so viel zu tun haben. Und so einen guten Anschluss haben, im ersten Sinne des Wortes, freundschaftlich, aber auch vom Verkehr her. Auch vom Verkehr her, also von dem öffentlichen Verkehr. Und also deswegen ist das alles super und ich freue mich für die und das ist ja auch eine weitere Richtung Selbstständigkeit, so ein weiterer Schritt.
Aber natürlich ist es auch so, dass ich so denke, so ja krass, irgendwie ist halt jetzt so. Aber für mich ist es ganz cool, weil ich jetzt auch ein paar Meetings dann auf den Nachmittag legen konnte. Ja cool. Die dann irgendwie vormittags sonst nicht so geklappt hätten. Toll. Das ist auch ganz schön. Und wie war Busfahren so für dich, als Charlotte würdig?
Haben die Leute da im Dorf dreimal geguckt oder war eher so... Die konnten es gar nicht glauben. Sie gehören zu ihm. Das war eher so, weil er ja so oft fährt. Geil, er ist schon bekannt. Er ist schon bekannt in seinen Seinem. Er ist so näher der Promi dann. Und ich durfte halt mitfahren. Ist das geil, ey. Und deswegen, das war dann an sich eigentlich ganz cool.
Aber bei der Pizzeria, wo es dann ganz lustig war, die gesagt haben, wir müssen jetzt echt sagen, weil der Bus gleich geht, dann haben die gelacht. Nee, nee, wir müssen wirklich. Das ist der letzte Busseuntag, wir brauchen den wirklich. Wie geil, ey. Das ist gut. Aber krass, es ist quasi auch noch so da draußen, dass der Bus nicht durchfährt zumindest.
Hier ist es nämlich auch noch so. Der letzte ist, glaube ich, 22 Uhr und das wurde jetzt schon angepasst. Das war eine Zeit lang auch irgendwie 20, 30 oder so bei der letzte. Und das haben sie jetzt angepasst vor ein paar Jahren. Das ist schon krass, ne? Schon beschissi. Allerdings. Aber naja, so war dann in dem Moment meine Woche dann aufregend.
Nächste Woche freue ich mich sehr drauf, weil nächste Woche fahre ich wieder nach Magdeburg. Ich habe gelernt, das heißt nicht Magdeburg, sondern Magdeburg. Magdeburg. Zu Grill den Henssler. Oh. Ja. Ja. Da freue ich mich drauf. Oh ja, das glaube ich. Oh, wie toll. Wir beide so schön hier kochen da beim Henssler.
Das wird erst im September leider gesendet, deswegen dauert es noch ein bisschen. Ja, okay. Aber toll, das wird ja schön. Ja, das wird lustig. Da bin ich ja mal gespannt. Also ich meine ganz ehrlich, hoffentlich kann er dir irgendwie zur Seite stehen, weil ich kann mir gar nicht vorstellen, dass er überhaupt kochen kann.
Nee, er macht Hauptspeise und ich mache Vorspeise. Oh, okay. Aber ich wurde schon gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, zwischendurch bei der Hauptspeise auch zu helfen. Ja. Mama ist da. Ja. Ist das genial, ey. Ja. Das wird, glaube ich, sehr, sehr lustig. Auf jeden Fall. Ach man, schön. So ist das. Wie sieht dein Tag noch aus?
Ich werde gleich Content machen, Content machen, Content machen. Und dann werde ich die Kleine abholen. Und dann werde ich hier ein bisschen mal schauen, dass ich mich recherchiere, weil meine Mutter hat Geburtstag am 17.06. Ah, ja. Und die wird 60. Ja, und deswegen machen wir, also erstmal fahren wir ganz toll weg auf so einen kleinen Bauernhof für zwei Nächte, total toll und ja, richtig, richtig toll, auch gar nicht weit weg von hier und sowas und für die Kleinen ist es super und das ist eine Freundin von ihr, dem der Hof gehört und da dachte ich auch so, hä, warum zieht das denn nicht mal eher?
Ja, aber gut, was soll's. Und ja, jetzt werde ich mal so ein bisschen gucken, was ich ihr schenke. Ah, es ist immer so ein bisschen, ne? Das ist schwierig, ne? Total schwierig, total schwierig. Aber ja, ich werde mich da mal so ein bisschen reinfuchsen. Und irgendwas wollte ich gerade eigentlich noch sagen zu Grill den Henssler.
Ach, scheiße, ey. Weiß ich jetzt nicht mehr. Schade. Nee, das fällt mir. Doch! Ich wollte sagen, das moderiert doch Laura Wontorra. Ja. Die hat einen neuen Freund. Ja, die hat einen neuen Freund. Das ist total toll. Die haben es ja nicht bestätigt, die beiden. Aber es ist gut, aber ein paar Mal jetzt mit dem, wie heißt der nochmal?
Ja. Auch ein Sportmoderator. Genau, richtig. Mit so einem Dutt. Mit so einem Dutt, mit so längeren Haaren. Genau. René? Ja, der ist ja nett. Den habe ich ein paar Mal getroffen. Ah, ehrlich? Okay. auf Veranstaltungen. Sehr, sehr netter, wirklich netter Typ. Ja, also wenn das wahr sein sollte, ich meine optisch sah das total toll aus, was die Zeitung da zusammengestellt hat, das ist ganz süß.
Und wenn der nett ist und so, ich meine klar, sie ist ja auch eine tolle, aber voll schön. Ja, das freue ich mich auch, weil wir gerade haben noch letztes Mal, als ich über Gerildin Henssler war, haben wir ja gerade darüber gesprochen, noch sie und ich, wie schwierig das ist, einen Partner zu finden, wie schwierig das ist, irgendwie den auch ins Leben einzu, also zu integrieren und so weiter. Und dann schwuppdiwupp, halbwegs ja später.
Ja, ey, so toll. Ich sehe sie ja jetzt nächste Woche. Da werde ich mal ansprechen, wie das denn geklappt hat. Aber wirklich, ey. Soll ich mal Tipps geben? Aber das ist ja oft so. Und deswegen meine ich auch, es ist tatsächlich, ich habe das mal gelesen, die meisten Beziehungen, jede dritte Beziehung lernt sich am Arbeitsplatz kennen. Ja. So.
Sie hat es geschafft. Sie hat es geschafft. Das ist ja, das ist ja. Sie ist, aber guck mal. Eins, zwei, drei. You see? Ist wieder bestätigt. Absolut. Also ich denke auch, dass wenn ich dann hier meine Arbeit mit Justin Timberlake mache, könnte ich auch die drei dann sein. I'm the three. Hi, I'm three. I'm number three. Was? Is your name?
Egal. You say in German egal. Or you just say egal. Ja, so ist das. Wir werden die Augen und die Ohren und die Lauscher und die Beine offen halten. Wir sind bereit dafür. Du machst deine Haare. Ich hole meine Kinder ab. Yes, so machen wir es. Und eine ganz normale Woche geht zu Ende. Ja. Und die darf auch mal normal sein.
Die darf auch mal völlig normal sein. Es muss ja nicht immer Harikiri sein. Nee, richtig, bitte. Wir sind ja auch alles immer noch Menschen. Genau, es tut ja auch mal gut, einfach so eine etwas ruhigere Woche zu haben und dafür knallt es mehr die nächsten Wochen. Ganz genau. Wir wünschen euch bis dahin eine herrliche Woche.
Schreibt uns weiter E-Mails. Genau, schreibt uns weiter E-Mails. Schreibt uns eure trügerischsten Dinge, die passiert sind, die euch widerfahren sind, die ihr getan habt, habt ihr schon mal betrogen. Wurdet ihr betrogen? Wurdet ihr richtig veräppelt? Was auch immer. Falls ihr einen Rat braucht, falls ihr eine Tat braucht, falls ihr eine Idee braucht, falls ihr ein Geschenk getippt habt für meine Mutter, schreibt uns eine E-Mail an exwives.rtl.de.
Ich möchte nur ganz kurz sagen, wegen Geschenketipp an deiner Mama, denk dran, ein Wettsuit oder wie das heißt, hat sie schon. Ja, den Taucheranzug da, ne? Genau, den Taucheranzug hat sie schon. Ja, wollte ich nur ganz kurz dazu sagen. Vielleicht schenkst du ihr was, wo sie den jetzt auch mal anwenden kann. Ja, das ist sehr gut. Eisbaden.
Eisbaden könnt ihr doch machen damit. Hey, ich hole ihr so eine für ihren Balkon, kann sie sich so ein Ding aufblasen, Eis rein, bumm, fertig. Ja, so, Kältebad. Danke dir für den Tipp. Sehr gerne, diesmal kostet ja nichts. Also, eine schöne Woche. Habt du einen schönen Tag und euch eine schöne Woche.
Bis dann. Bis dann, ciao, ciao. Ciao.