The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 75

#74 Der goldene Schnitt

Dienstag, 6. Oktober 2026 · 32 min

MP3

Shownotes

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Gia ist ready für ihr erstes Reality-Abenteuer und saß bei der Aufnahme auf gepackten Koffern. Was sie vorher aber noch alles organisiert hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Charlotte hingegen ist ebenfalls im Selbstoptimierungsfieber und berichtet von ihrer Laser-Behandlung.
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Was geht's? Herzlich willkommen in einer neuen Woche bei euren Lieblings-Ex-Frauen, Charlotte und Dia. Yay. Wie geht's dir? Gut. Du siehst gut aus. Dankeschön. Das möchte ich mal kurz loswerden. Dankeschön. Du glowsst. Ja, vielen Dank. Das ist tatsächlich, also meine Haare glows auch, meine Ansätze, weil ich sie mal wieder waschen muss. Achso. Ja.

Aber ich war gestern, wir hatten doch vor einiger Zeit über Lasern gesprochen. Weißt du, kannst du dich erinnern? Ja, natürlich. Und ich bin ja auch so ein bisschen Schisser, was so Schmerzen so betrifft. Und jetzt hatte Mary, also Brow Bar bei Mary, Mary Brow Bar, hat jetzt einen neuen Laser, der dich so snitcht, also so zusammenzieht alles.

Weil im Alter wird alles so ein bisschen saggy, sagt man. Yes, ja. Und ich dachte erst so, naja, komm. Was soll eine Laser-Sitzung, weiß ich jetzt mal ganz im Ernst, was soll das bringen? Außer, dass du eine Menge Geld losfährst. Was genau soll das tun? Das ist immer so das Ding, deswegen denkt man doch eh immer, ach guck mal, deswegen sagen die auch mal vier bis fünf Sitzungen, damit sie halt richtig Schotter machen.

Und dann denkst du so, was soll denn eine Sitzung jetzt schon bringen, ne? Also ich habe das gesehen. Fx, glaube ich, heißt der Laser. Ja. Ich gucke gleich noch. Sobald ich zurück bin, ich werde sie fragen. Weil das will ich auch machen. Das ist wirklich gut. Das ist meine Heißluftfritteuse. Damit darf man das nicht verwechseln.

Xerf. X-E-R-F. Xerf quasi. X-E-R-F. Genau. Hat aber ein bisschen was gemeinsam mit der Heißluftfritteuse. Und zwar, die geht mit so einem kleinen Stück so über die Haut. Ja. Und dann zieht sich die Haut zusammen. Genau, weil die Kollagenbildung wird angeregt und dann zieht sich das so zusammen. Und ich dachte erst so.

Nee, also glaube ich nicht. Ja. Jetzt zeige ich dir mal ein Vorher-Nachher. Oh ja, oh ja, wir lieben Vorher-Nachher. Das muss man haben. Das muss man haben. Also Vorher und Nachher, ich meine, die sehen ja nie wirklich schön aus, diese Bilder, aber ich finde, das ist doch sehr gut. Das ist vorher, also jetzt nichts Schlimmes.

Aber okay, gut, weiter geht's. Und dann heute Morgen, warte, bam. Das ist doch nicht wahr. Krass. Krass, dann warte mal, ich muss mal hier mal ein bisschen, das ist sehr dreckig, sehe ich gerade. Es ist wirklich, also das tut auch wirklich, wirklich nicht weh. Also einmal nochmal hier. Ja mega, das ist ja krass. Zack.

Und ich habe wirklich mich bemüht, diesen Winkel zu halten und ich bin auf beiden ungeschminkt. Also weißt du so, das ist so einigermaßen, weil manchmal hast du ja dann so nachher Bilder, wo du denkst so, äh, nein. Also so, weißt du, wo das Licht auf einmal kommt und die ist geschminkt oder irgendwie so, wo du denkst so, nee, Leute, komm.

Aber dieser Laser, der hat echt in sich. Ja, alles klar, den merken wir uns. Voll, voll. Und den mache ich jetzt noch zweimal. Man kann den, glaube ich, alle vier Wochen machen oder alle drei Wochen irgendwie sowas. So. Ja, und das ist natürlich, ja, voll geil. Habe ich mich sehr gefreut. Deswegen? Ja, voll toll. Richtig gut. Okay, das merken wir uns. Ich, dazu gleich mehr.

Ich will eine Sache kurz loswerden. Ihr hört uns jetzt. Und wenn ihr uns jetzt hört, dann ist ja bereits Dienstag. Und dann bin ich seit Montag, also seit gestern, schon im Big Brother Haus. Es ist so krass. Also es ist wirklich, es ist einfach nur abgefahren. Ich hoffe, ihr habt dann den Einzug geguckt. und ich hoffe, ihr könnt alle euch freuen und wir sehen dann alle zusammen, wie dieser Garten aussieht und ja, deswegen, das ist jetzt die letzte Folge, bevor es ins Haus geht.

Macht euch auch schon mal drauf gefasst, die nächste Folge, die ihr hört, weil wir gehen ja davon aus, dass ich lange im Haus drin bleibe, die werden wir auch vorher aufnehmen, ja? Also die nächste Folge wird eine etwas zeitlosere Folge. Dies hier, was ihr jetzt hört, wir sind ganz, ganz kurz vor dem Einzug.

So, das wollte ich nochmal kurz loswerden. Ja, du bist ja schon eingezogen und jetzt sind wir kurz vor dem Einzug und apropos Ich hoffe, ihr habt das alles gesehen. Davon gehen wir doch stark aus, dass ihr alle guckt. Ich mache auf jeden Fall Watchparty. Wie cool! Wie cool ihr seid! Erzähl, erzähl. Bei wem, bei wo?

Meine ganzen Freunde kommen hierher. Und dann sitzen wir hier und dann werden wir gucken, wie du das machst. Team GG. Und werden natürlich wahnsinnig über dich lästern, was du anhast, wie du aussiehst, was du sagst. Na klar. Und werden natürlich die Däumchen drücken und, ähm, ja, also ich werde es natürlich gucken, bis du raus bist.

Ja, also hoffe ich, dass ich die ganze Staffel sehen kann, weil ich hätte schon gerne die ganze Staffel gesehen. Ja! Das ist so lieb. Danke für den Support. Danke schön. Das wird so geil. Ey, ich bin arschgespannt. Ich bin wirklich richtig gespannt. Charlotte, es ist jetzt schon so weit, dass ich, ähm, Ja, jetzt fängt es an, dass ich so, ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben.

Es ist was anderes als Aufregung. Es ist, glaube ich, dieses Ungewisse, diese Ungewissheit. Was passiert da? Was besteht mir bevor? Und vor allem, ich kenne nicht den Ablauf. Das ist ja auch das Krasse, was das nochmal so spannend macht. Das heißt, ich weiß nicht, wann, um wie viel Uhr werde ich abgeholt zum Einzug, weil das wird einfach passieren.

Ich weiß nicht, was kriege ich, kriege ich da was zu essen? Ich weiß nicht, verstehst du? Das sind alles so Sachen, die, ja, diese Ungewissheit macht einen schon ziemlich verrückt, aber ich mag das auch irgendwie. Ich find's total geil, diese Aufregung. Und ich bin jetzt so, dass ich alles, also ich packe gerade den Koffer.

Ich habe hier ein T-Shirt übrigens an, was ich schon seit zwei Tagen immer zum Schlafen trage, was ich dann der Kleinen als Kissenbezug quasi mache, weißt du? Weil, habe ich nämlich gelesen, das soll gut tun für die Kinder, den Geruch, schön den Schweiß von der Mutter. Und genau, ich habe meine letzten Beauty-Vorbereitungen getroffen.

Ich war, wie du siehst, ich sehe noch ein bisschen aus wie Theo Weigel. Ich war heute Morgen beim Augenbrauen färben und liften. Ja, ja, I can tell. Extrem dunkel, damit das auch schön für, sagen wir mal, die zwei Wochen hält. Und Wimpernwelle habe ich auch gemacht. Und ich habe mir vor Schreck, wir haben noch letzte Woche, vorletzte Woche, haben wir drüber gesprochen über die Beauty-Eingriffe. Ja.

Eingriffe ist gut. Eingriffe. So, und ich wollte mir ja so gerne eigentlich die Lippen machen lassen. So, ging leider nicht aus diversen Gründen. Das können wir ein anderes Mal bekaspern. Nee, das können wir gerne jetzt bekaspern. Ja gut, alles klar, pass auf. Ja, weil ich finde auch, weil da habe ich auch noch ein Hühnchen mit dir zu rupfen.

Alles klar. Und ich bin nämlich zum Lippenaufspritzen gegangen und wusste natürlich, ich hatte mir das letzte Mal ja 2020 die Lippen machen lassen und wusste ja auch schon, wir haben ja auch vorher drüber gesprochen, die wollen einen das ja wahrscheinlich immer auflösen lassen, weil die können ja die Produkte nicht vermischen.

Ist ja ja auch gut so. Ich bin da ja auch ehrlicherweise ganz dankbar drum. Aber auflösen heißt, pieksen, vier Wochen lang Zeit lassen. Und ich war so, ja nee. Aber ich möchte ja nächste Woche ins Big Brother Haus. Ich will ja jetzt die Lippen haben. Verdammte Kacke. Und außerdem muss das hier auch alles schnell gehen, weil ich muss nachher mit dem Zug zurück nach Hamburg fahren. Irgendwas muss hier jetzt passieren. So saß ich da.

Und dann saßt du ja auch noch im Restaurant. Und dann, ähm, meinte er, ja, nee, das wird nicht gehen. Ich so, ja gut, was machen wir denn dann? Und dann kam ich wieder, wie immer, du kennst ja, von Höxchen auf Stöckchen. Und dann meinte er, ja, das Einzige, was ich jetzt machen könnte, dann hat er mich so ausgemessen von der Seite mit so einem zirkelähnlichen Gerät.

Ich weiß gar nicht, was das ist. Auf jeden Fall glaube ich, entspreche ich nicht dem goldenen Schnitt. Der goldenen Schnitt ist ja, wenn man sagt, so dieses Ideal von absolute Symmetrie. Genau. Und naja, davon ist ja fast jeder auch Gott sei Dank weit entfernt. Das hat mich jetzt auch nicht gestört, aber er meinte dann, ja, du, weißt du was, was wir machen können?

Weil ich merke ja, du willst anscheinend irgendwas machen. Er hat schon gemerkt, dass ich auf jeden Fall irgendwas jetzt gemacht haben möchte, bitte. Und dann meinte er, ich könnte dir das Kinn ein bisschen aufspritzen lassen. Und ich so, geil. Noch nie gemacht. Geil, mach. Und wenn er gesagt hätte, das rechte Ohrläppchen könnte ich dir machen, mach. Dicker, mach.

Ich war, glaube ich, so richtig, ich wollte unbedingt irgendeine Veränderung. Wenn gut, dann überwindet man sich und geht da schon hin. Und dann möchte man nicht rausgehen mit dem Gefühl, ich habe doch nichts gemacht. Richtig, das ist so unbefriedigend wie nach dem Friseurbesuch und du hast noch nicht mal irgendwie Highlights oder so. Du fühlst dich einfach unverändert dann.

So, und dann, ja, genau. Also gesagt, getan, er hat mir ein bisschen, auch Hyaluron, dasselbe, was in die Lippen kommt, quasi nur eine andere, stärkere Masse, in meinen Kinn gespritzt. Damit quasi der Winkel zwischen meiner Nasenspitze und meiner Kinnspitze nicht mehr ganz so groß ist, sondern ein bisschen kleiner wird.

Ja, ich sag mal so. Ich glaube, nur ich sehe es, weil es ist wirklich minimal. Und ich habe trotzdem das Gefühl, dass dadurch mein Doppelkinn noch mehr zum Vorschein kommt. Und dann hat er aber ganz süß gesagt. Siehste, genau. Und jetzt stellt sich mir die Frage, meinst du, ich kann das Laser auch nachher, obwohl ich da jetzt so eine Hyaluron-Masse drin habe? Na klar, das ist logisch.

Na klar. Okay, wir reden jetzt hier echt von einem Luxusproblem. Ich habe leider kein Vorherfoto gemacht. Leider nicht aber es ist schon es ist tatsächlich fast ein Zentimeter nach vorne wirklich? Ja, also 0,8 Millimeter Millimeter? ach krass ja, fast ein Zentimeter, genau. Alter, wie viele hatten er da reingedonnert? Zwei Milliliter? 0,8 Milliliter sogar.

Echt, ja? Und dann hat er das alles so massiert, dass es alles hier unten hingeht, das meiste, und nach vorne. Und dann durfte ich daran auch nicht mehr rumdrücken. Und ich darf jetzt auch die nächsten zwei Wochen, hat er mir dann gesagt, darf ich jetzt auch nicht so ungefähr mich abstützen und mir das dann wieder selber zerdrücken, sondern das muss jetzt erst mal so ein bisschen so bleiben.

Ach, krass. Ja, du. Aber ist doch egal. Ja. Wollte ich direkt im Anschluss sagen, habe ich eine Kooperationsanfrage bekommen von einer Klinik aus Düsseldorf. Und nein, es ist nicht die Klinik, wo die beiden Herrschaften da im Fernsehen laufen. Achso, Nick und Mick oder wie? Genau, die sind es nicht, sondern eine andere Klinik.

Ich weiß nicht genau, wie die Klinik heißt, aber der Arzt, der ist relativ bekannt. Den habe ich damals auch oft bei Tuff gesehen. Pass auf, der heißt Fatemi? Ja, die haben ich auch schon gefragt. Aschfin? Ja. Okay. Die haben nach einer Kooperation gefragt. Dann dachte ich so, ey, wie krass. Und ich meine, ich sag mal so, Gott sei Dank hab ich so viel Schiss vor Vollnarkosen, weil ich schwör's dir, ich hätte sofort geschrieben, ja, aber sofort, wo kann ich unterschreiben? Weißt du, so.

Ja, nee, also deswegen, da bin ich einfach ein zu großer Schisser für, aber trotzdem, ja, auch interessant, interessant auch diese Anfragen. Die kenne ich, weil die, als wir über letztes Mal oder vor einigen Wochen haben wir doch über Augenlider gesprochen, dass ich meine Augenlider machen möchte. Ja.

Und da hatten die mich angefragt für eine Kooperation. Ach krass. Da habe ich aber tatsächlich auch abgelehnt. Ich kenne den ein bisschen. Also ich finde den auch gut. Ich mag den auch sehr gerne. Das ist auch, glaube ich, wirklich eine gute Klinik, finde ich. Ja, ich habe nämlich auch noch mal ein bisschen gegoogelt und da wirklich schön.

Aber für mich war das einfach so, kam das nicht so in Frage, weil ich meine eh schon so aufgeregt ist, bevor man operiert wird. Und wenn ich dann noch irgendeine Kamera in der Fresse habe und dann irgendwie vielleicht sogar noch irgendwie was sagen muss oder was auch immer und so, nee, irgendwie, ich möchte dann in dem Moment für mich sein.

Ich möchte in dem Moment nur mit dem Arzt sein. Ja, das ist halt wirklich ein privater Moment. Ja, und gar nicht so, weil ich mich dafür schäme. Ich hätte es ja auch erzählt, dass ich es gemacht habe. Ich finde so, wenn man so, ich finde es ja wichtig, dass man offen darüber spricht, was man machen lässt, einfach damit es nicht so ein Tabuthema ist, damit man auch viel besser aufklären kann.

Aber in dem Moment weiß ich nicht, ob ich den Nerven hätte, dann so ein auf Entertainment zu machen. Ja, ja, ja, genau. Ich weiß total, was du meinst. Da fühlt man sich dann auch gar nicht wohl bei, finde ich, in dem Moment. Nee, und es gibt ja die Gia, die sehen wir jetzt vor der Kamera und so. Es gibt aber auch die Gia, die eben verletzlich ist, die eben so vorsichtig ist. Und die Charlotte gibt es ja auch.

Und nicht, dass ich das schlimm fände, die zu zeigen. Aber in dem Moment weiß ich nicht, ob mir das so helfen würde bei so einer wichtigen Sache. Und stell dir mal vor, du machst irgendeinen Fehler oder bist dann aufgeregt. Oder irgendwas passiert dann, weil du irgendwie unkonzentriert warst. Ich habe keine Ahnung.

Auf jeden Fall habe ich mein Bauchgefühl damals gesagt, wir lehnen das mal ab mit einem riesen Dankeschön. Ganz, ganz lieb. Und ja... Für mich ist das nämlich auch was anderes, ehrlicherweise, ob eine Kamera direkt dabei ist oder ob ich es im Nachhinein erzähle. Voll. So was finde ich ist irgendwie nochmal, weil ich finde auch zum Beispiel, dass so ein Eingriff und sowas, ich bin kein Fan davon, dass man das wirklich dann auch sieht direkt.

Klar, es ist interessant und auch gut, um sich selber zu informieren, aber es ist trotzdem noch was anderes, finde ich, das so extrem dann bei Social Media auch zu zeigen. Ja, weil man muss auch so ein bisschen aufpassen, dass es nicht zu glorifiziert. Wird auch alles. Richtig, ja. Bist du raus? Entschuldige, ich muss kurz mal Lu rauslassen. Moment, ganz kurz.

Ja, Wifis, ihr merkt, wir sind gerade schon wieder im kleinen Schönheitswarn-Thema. Aber es ist auch wirklich so spannend, was man halt alles irgendwie machen kann. Und ich meine, ich habe jetzt Kleinigkeiten gemacht. Ich habe mir ja meine Zähne zum Beispiel auch verlängern lassen, aber auch nur, weil ich diese total abgenagt, wollte ich schon sagen, aber ich habe sie mir durchs Knirschen so verkürzt, dass mir das einfach aufgefallen ist.

Die waren früher nicht so kurz und das wollte ich halt gerne wieder so wie früher haben und deswegen habe ich mir das einfach wieder verlängern lassen. Das ist jetzt kein Veneer oder sowas, sondern einfach eine gute Verlängerung. Wie so ein kleiner Anbau, kann man sich das vorstellen. Da bin ich total, total happy mit.

Und ja, das sind halt so die Kleinigkeiten, die ich mir jetzt quasi vorher gegönnt habe. Jetzt kommt Charlotte wieder. Da ist sie wieder. Hi. Hi. Ich habe in der Zeit, wo du gerade weg bist, einfach mal erzählt von meinen Frontzähnen, die ich mir auch habe machen lassen. Also du musst echt die Gage wieder reinklicken. kleinen Optimierungswahn.

Keine Sorge, das war nicht so teuer. Das waren ja keine Veneers. Nein. Ja. So kommt das, mit diesen ganzen, mit so Kleinigkeiten, die man halt machen kann. Ja, und ich finde es ja geil und ich hatte auch kurz überlegt, weil du kriegst es ja dann auch umsonst und so, weil du die Korb machst und was weiß ich, vielleicht kriegst du noch ein bisschen Geld obendrauf und so, aber wie du schon sagst, also so dieses Verharmlosen, glaube ich, dass ich Verharmlosen würde, aber so, ja man muss, ich weiß, ich kann dazu nicht so viel, ich kann mein Bauchgefühl nur nicht so richtig erklären zu der Geschichte.

Ja, und ich habe zum Beispiel, ich weiß nicht warum, irgendwie ist es für mich ein Unterschied, also wenn ich mich informiere und ich mir zum Beispiel auf deren Homepage Videos angucken könnte, wie was zum Beispiel gemacht wird, ist das für mich tatsächlich, eine andere Information und irgendwie nehme ich das anders wahr, als wenn ich das gestellt und schicke und jetzt machen wir das mal für Social Media mir angucke oder sehe.

Weißt du? Und deswegen finde ich, genau, es ist einfach, bei Social Media wird dann viel verharmlost. Da sieht man dann kein Blut, da sieht man nicht dies. Und deswegen ist das, finde ich, immer noch, genau, nee, muss nicht unbedingt sein. Ich habe ja schon mal gesagt, ich überlege ja, ob ich mir mein Ohr anlegen lasse, aber da habe ich zum Beispiel auch einen Arzt hier in Hamburg.

Und das ist auch keine Kooperation und da möchte ich auch den Eingriff auch nicht zeigen und ob ich es wirklich mache, werde ich, ich war schon beim ersten Termin, ich werde aber nochmal einen zweiten haben und dann werde ich das entscheiden. Ja, ja, finde ich auch wirklich so. Ja, weil da geht es auch um, das ist ein Faden, der bleibt dann auch im Körper und bei sowas bin ich nicht so ein Fan von, von Fremdmaterial, was im Körper bleibt, wo man jetzt auch wieder sagen muss, okay, du hast ja auch Hyaluron irgendwo drin, stimmt.

Stimmt und ich weiß auch nicht, ich kann auch gar nicht erklären, wo für mich da genau der Unterschied ist, aber irgendwie ist es tatsächlich für mich ein bisschen Unterschied, ob es flüssiges, gelartiges Material ist oder ein fester Faden. Irgendwie macht bei mir im Kopf, da ist da ein kleiner Unterschied, deswegen bin ich mir auch nicht so sicher.

Ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb man dann vielleicht manche Sachen mit sich machen sollte und mit sich irgendwie ausmachen sollte und durchmachen sollte, damit man eben auch wirklich reflektiert darüber berichten kann. Ich glaube zum Beispiel auch so, es macht so irgendwie, also wenn du das jetzt...

Einen auf Happy-Go-Lucky machst. Es macht mehr Sinn, wenn man, glaube ich, wirklich danach reflektiert berichtet, dass es passiert, dann habe ich die Spritze bekommen, dann bin ich irgendwie aufgewacht und so ging es mir dann. Weißt du, diese wirkliche Berichterstattung, die du dann erzählst, dafür braucht man ja nicht unbedingt Fotos.

Ja, richtig. Aber wie gesagt, ich freue mich, ich bin so gespannt. Hast du denn irgendeine Vermutung, wer vielleicht noch dazukommt? Bei BB. Also, Also es wurde ja so ein bisschen gemunkelt oder die haben ja auch selber auf ihren eigenen Social Media Kanälen, hat Promi Big Brother ja geteilt oder beziehungsweise die Frage gestellt, wer von den alten Bewohnern sollte einziehen.

Und das finde ich natürlich super spannend, weil ich denke mir, okay, das könnte ja wirklich jeder sein. Ich hoffe zum Beispiel ganz, ganz doll, ganz, ganz doll, dass es so was jemand Cooles wird wie Mareike Amado. War die schon mal da, ja? Ja. Ach krass, okay. Ja. Ja. Und ich meine, die Mini-Playback-Show, sie ist für mich einfach eine Ikone.

Sie ist auch mit der Grund, neben Otto Walkes, warum ich Moderation früher schon als Kind so toll fand. Und ich würde so sehr gerne vor ihr und den anderen Bewohnern nochmal die Mini-Playback-Show nachspielen. Weißt du, dass ich das gemacht habe in der 10. Klasse? Ja. Ja, da war die Mini-Playback-Show so richtig so on peak.

Und wir fanden das so toll. und dann habe ich von der Klasse, damals in der 10. Oder 9. war ich, dann haben wir das organisiert und wir Mädels haben alle ein Lied einstudiert, zwei Lieder einstudiert und dann haben wir das vorgeführt vor den Jungs aus der Klasse, dann Parallelklasse und die ganzen Lehrer und hatten dann die Aula irgendwie dann für diesen Auftritt gemietet und so weiter. Wie cool.

Und was, erinnerst du dich noch, was du vorgeführt hast, welches Lied? Ja, was denn? Also ich habe mit zwei Freundinnen hier von Salt and Pepper Let's Talk About Sex. Ah, na klar, ja. Das passt auch zu dir. Und dann habe ich noch einen Solo-Auftritt gemacht von Kylie Minogue, Look My Way. Oh, wow. Mit Tanzen und so auch immer, ne? Ja, und es gibt eine VHS-Kassette.

Frag mich bitte nicht, wo die ist. Ich muss die unbedingt finden. Ich habe ja eh keine Ruhe oder mehr. Aber weißt du so, ey. Du müsstest das digitalisieren lassen. Das wäre so krass. Das wäre so lustig. Ja, voll. Wir hatten auch mal sowas ähnliches, als wir auf der Hortreise waren. Und da habe ich vorgeführt, allerdings nicht alleine, das habe ich mich nämlich nicht getraut, Marianne Rosenberg. Er gehört zu mir. Oha.

Dann standen wir da in a row. Und ich war total verliebt in Dario, so hieß der. Das war der Junge da vom Hof, wo wir nämlich die Hortreise hingemacht haben. Nicht Darius, sondern Dario. Nee, Dario. Ganz, ganz, ganz toller, süßer Typ. Ist das geil. Da waren wir halt, I don't know, sieben, acht, irgendwie sowas.

Wochenend-Hortreise. Okay, dann spare ich mir meine Frage, ob da gern was ging. Ja, nee, um Gottes Willen, da waren wir wirklich sehr klein. Ist das lustig. Er wusste auch gar nicht von seinem Glück. Ich habe ihm das ja nie gesagt. Aber ich fand ihn total toll. Ich habe mal auf der Klassenfahrt einen David kennengelernt.

Und der sah damals mit seinem besten Kumpel aus wie die Jungs von Crisscross. Weißt du noch? Crisscross. Jump, jump. Bitte? Jump, jump. Muss man hier kurz mal was machen? Jump, jump. Crisscross, the maker. Jump. Jump. Ja. Und der sah aus wie dieser David da. Und den habe ich mich unsterblich verliebt.

Damals in Frankfurt gewohnt, eh in Butzbach. Und da hat meine Mutter mich dann nach Butzbach halbe Stunde ungefähr da in die Kaserne gebracht. Da hat sie in so einer US-Kaserne mit seiner Mutter und mit seinem Vater gewohnt irgendwie. Und da war ich dann ein paar Stunden richtig rumgeknutscht. Nein, wirklich? Voll rumgeknutscht und dann ab nach Hause. Ich glaube, seitdem auch nie wieder gesehen.

Da gab es ja so ein Festnetz und so. Da gab es ja jetzt nicht. Wir machen das per WhatsApp irgendwie. Wie krass ist das denn? Ja, voll krass, ja. Wow, das ist das aber aufregend. Und dann weiß ich noch, da wollte ich nicht alleine hin und da hat meine Freundin, die Vicky, damals die Freundin, die hat dann, ja, dann habe ich sie einfach am Telefon, am Festnetz mit Davids besten Kumpel verkuppelt, damit sie mitkommt.

So, willst du mit dem gehen? Ja, okay, die sind jetzt auch zusammen, wir kommen beide. Ja, sag jetzt, mhm. Das ist aber so krass, dass es früher so easy ging. Es war so einfach. Und heute macht man sich 100 Millionen Gedanken, soll ich den ansprechen? Was ist, wenn er eine Freundin hat? Früher wurde das einfach so geregelt. Ich weiß noch, auf dem Schulhof hatte einmal, da war ich eine Zeit lang mit, ich glaube, Maurizio zusammen, auch aus meiner Parallelklasse.

Wir waren ja immer alles so eine Gang. Mal war der mit dem zusammen, der mit dem. Und das hieß bei uns aber auch nur, dann halt Händchen halten und zusammen irgendwo auf einer Party so Engtanz machen. Mehr nicht. Ich meine, wir waren fünfte, sechste Klasse, ja? Und wir waren alles auch krass, die Spätzünder. Also bis bei uns mal irgendjemand geknutscht hat, ne? So, das hat gedauert, bis zur achten.

Und dann hieß es so oft, genau, dann war ich irgendwie mit dem zusammen und dann hab ich aber auch schon mitgekriegt, dass der irgendwie in eine andere verliebt ist. Das war aber auch gar nicht schlimm, weil ich war ja auch gar nicht richtig verliebt. Ich wusste das ja gar nicht, wie sich das überhaupt anfühlt. Also ich meine, ne?

Fünfte Klasse. Gar keine Ahnung. Und es war immer nur so, man ist zusammen. Ja, okay. Und dann ging, ich weiß noch, ich ging über den Schulhof und dann rief Maurizio, er spielte gerade Basketball und rief dann, ja, ähm, ey, ey, äh, Georgina. Ich so, ja. Ich mach Schluss, okay? Ich so, okay, okay. So wirklich im Vorbeigehen. Okay, abgewunken.

Das war's. Easy peasy. Mein Gott. Eine Woche später war ich mit Stefano zusammen. Das war halt... Das war halt dann so. Das ist so geil. Und trotzdem waren wir richtig gute Hobbies. Das war halt scheißegal, weil das hat nichts bedeutet. Es ist so lustig, so was. Das waren so geile Zeiten. Das waren echt geile Zeiten. Da hat man sich auch manchmal diese Briefe geschrieben und dieses Ankreuzen.

Oder aus der Parallelklasse kam ein anderes Mädchen, meinte, du, Dennis, steht auf dich, stehst du auch auf ihn und dann so überlegt, mit den Mädchen kurz gesprochen, stehe ich auf ihn? Ja, tust du, okay, alles klar, wir sind zusammen, er bin auch, ja geil, okay, cool und dann komm, siehst du in dem Flur und dann so Genau, genau, Und weißt du was, übrigens, dieser Dennis hat sich dann von mir getrennt, weil der wollte mit mir schwimmen gehen und das war mir zu viel.

Also da war ich so nett. Das finde ich aber auch nicht in Ordnung. Also halt nackt, alleine? Nee. Und dann hat er sich halt von mir getrennt. Halt, stopp, mein Körper gehört mir. Exakt so. Ohne Eltern? Ohne, dass jemand aufpasst? Nein, danke. Ich geh doch nicht, nee, nachher feste ich mich dann noch an im Wasser. Ich kenn doch die Pappenheimer. Nee, nee, nee.

Das war mir zu viel. Ich war mal, ich war mal mit meinem Tanzpartner mal zusammen, als ich in der Tanzschule war und da war Halloween Special und ich fand seine Verkleidung so scheiße, dass ich mit dem Schluss gemacht hab. Was war's? Keine Ahnung. Was war es? Weiß ich nicht mehr. Es war irgendwas, ein Monster, was man halt zu Halloween macht.

Das fand ich aber blöd. Als was bist du denn bitte gegangen? Ich glaube, ich habe ihn gar nicht verkleidet. Also ich wollte halt so richtig einen auf richtig cool machen. Und dann sehe ich ihn in seinem komischen Kostüm und dann so ein Icke kriegt und dann in dem Moment so, ja nee, ich mache jetzt Schluss mit ihm.

Aber wir können auch zusammen tanzen, aber wir sind kein Liebespaar mehr, sorry. Nee, sorry, das ist mir echt zu peinlich. Das ist mir echt zu krass. Das ist cool. Ey, so geil, wie man früher einfach Ey, man war so arschig und so frei, ne? Irgendwie schon herrlich, also wirklich Voll geil, also Vielleicht sollten wir uns so auch nochmal verkuppeln, Charlotte Ey, wie lustig das wäre, stell dir mal vor Du gehst da an so einem Typen vorbei und sagst, ey, hier du siehst meine Freundin da drüben, ja die will mit dir zusammen sein, willst du auch sein?

Und er dann so, ja, okay, alles klar, ciao Genau Lass uns das mal machen, einfach Spaß mal Lass uns das echt mal machen, wenn wir auch mal zusammen auf einem Event sind oder wenn wir dann mal wieder irgendwo essen sind oder sowas, dann machen wir das einfach. Dann gucken wir einfach, wie die Leute reagieren.

Ja, okay, cool, danke, ciao. Und einfach weitergehen. Ja, du, ich, und ansonsten, ich wollte nochmal sagen, ich baue mir hier gerade Outfits zusammen. Für die Show, es gibt ja jeden Abend eine Live-Show und dann möchte ich natürlich auch ab und an irgendwie dann doch mal ganz fresh vielleicht aussehen.

Vielleicht habe ich ja die Möglichkeit, mich zurechtzumachen und habe mir heiße Stiefel bestellt, wo ich jetzt schon weiß, dass ich darauf nicht laufen kann. Pass auf. Pass auf, du. Ich wurde geinfluenzt. Oh, jetzt geht's rund. So, ich spreche den Namen der Marke nicht aus, aber ihr könnt es überall kaufen.

Es ist ein grün-weißes Schild und jeder hat da hundertprozentig schon mal was gekauft. Oh, die habe ich in der Werbung gesehen. Ha, wie geil sind die? Warum kannst du darauf nicht laufen? Naja, darauf schon. Die anderen, pass auf. Oh, okay. Weil die sind schon mal richtig hot. Hadi, hadi. Die sehen ein bisschen aus wie die von MS, nur sind sie halt nicht.

Ja, ja, ja. Bei denen bin ich mir noch nicht so sicher, weil eigentlich bin ich das nicht. Aber sie sind halt beige, deswegen dachte ich, beiger Stiefel ist vielleicht auch mal ganz gut. Ja, um da ein bisschen Kontrast zu den bunten zu setzen. Ja. Naja, so die beiden Dinge habe ich mir besorgt. Und ansonsten, ja, ich sag mal so, der Koffer ist fast gepackt, der Beauty Case ist fast gepackt.

Ich habe jeden Tag jetzt... Wir nehmen die doch bestimmt weg. 100 pro. Ich werde nichts davon, glaube ich, anziehen wahrscheinlich. Ich bin sehr gespannt auf den Garten. Ich habe bisher jeden Tag ein bisschen eine Träne vergossen, weil ich dann doch natürlich traurig war wegen der Kleinen. Ja, und dann aber auch wieder so, nee, geil, es geht jetzt einfach los.

Ja, es geht endlich los und du darfst dich auch verwirklichen. Ja. Geil, ich bin so gespannt, ich bin so, so gespannt, wirklich. Ich auch. Krass. Ich werde dann einfach in so einen Spiegel gucken und dann werde ich mit dir reden. Ja. Und dann werde ich hoffen, dass die das mit da reinschneiden. Ja, ja. Oder wir machen eine Uhrzeit aus, hier, Andi, wir haben da ja keine Uhren, siehst du, scheiße. Ach, shit.

Du. Nein, du guckst so gut. Wenn du den Mond ziehst, dann guckst du drauf. Wenn ich den Mond ziehe, gucke ich auch drauf. Gut. Das ist doch süß. Und dann sage ich, Gute Nacht, Charlotte. Genau. So. Ja. Ja. Und dann, wenn der Mond runterfällt, dann weißt du, das war nicht gut. Nichts. Was ich da heute gemacht habe.

Nein, das ist doch schön. Ja, also ich bin so gespannt irgendwie, dass... Ja, ich kann es halt wirklich kaum noch erwarten. Ich glaube, das ist es einfach. Ich bin auch gespannt, was es mit dir macht. Also man sagt ja immer so, das ist immer so schwierig für Außenstehende zu verstehen, dass so ein Format wirklich was mit dir machen kann. Ich hatte das ja ganz extrem bei Verräter.

Ich habe ja so viel nach wirklich, also im Nachgang auch mit mir gemacht. Also Positives. Und sowas wirst du bestimmt auch so ein Aha-Erlebnis haben. Hoffentlich. Bestimmt. Hoffentlich. Und vor allem, was ich mal so krass finde, aber das kennst du ja auch schon, also dieses so, also da lacht man ja immer so drüber, ja, ihr seid eine Familie geworden, ihr seid noch nicht mal 36 Stunden zusammen, so ungefähr.

Ja, aber man wird so schnell eine Familie, weil man halt so auf engstem Gebiet zusammen ist und durchgehend von der Zeit und vor allem auch so dieses, es ist ja ein Überlebenskampf. Na klar, und ohne Kontakt nach außen. Ja, du willst ja überleben, weil du willst ja weiterkommen. Und dieses Kontisol, was da ausgeschüttet wird und dieses Ganze, was das macht natürlich alles viel, viel extremer. Ja, na Logo.

Ich bin auch super gespannt. Also, ich glaube auch, da werden bestimmt einige, oder andere Tränchen auch vergossen werden und wie auch immer, es wird spannend. Ja, auf jeden Fall. Was ist denn da jetzt los? Lola kommt und müssen mal Hallo sagen. Für uns alle. Die ist immer wie so ein Elefant im Porzellanladen. Die ist eine. Ja, da bin ich.

Die sind gerade auf Diät, deswegen sind die ein bisschen Ah, ungehalten. Ja, ungehalten. Wir kriegen schlechte Launeabsitze. Stichwort Diät. Ich denke, ich werde auch auf Diät sein. Schadet mir jetzt nicht unbedingt. Wieso, meinst du? Ja, da wird doch auch das Essen reduziert. Ach, wirklich? Ja, ich denke schon. Das war bisher auch irgendwie letztes Mal auch so und es gab nur Toast und Ketchup und also ich sag mal so, ein Nährstoffmangel wird es danach auf jeden Fall sein.

Nudeln und Ketchup reicht doch. Ja. Bisschen Butter und Salz dazu wäre noch in Ordnung. Dann wäre ich wirklich fein. Man hat ja bestimmt auch so Leute, die so ganz viel Sport machen und so. Mit denen kannst du ja dann morgens immer Sport machen. Ja, richtig. Weißt du, du musst es wie so ein Knast ziehen. Du brauchst eine Routine.

Wenn du jeden Morgen Sport hast und danach frühstückst du und danach gehst du drei Runden in einem Zimmerraum, dann hast du, also rum, also so bescheuert wie das ist, aber du hast dann wenigstens diese Routine, und dann kannst du dir so einigermaßen vorstellen, auch wie spät es ist irgendwann und du kannst dir die Tage so ein bisschen besser zählen.

Wie oft bin ich jetzt gelaufen? Wie oft habe ich Sport gemacht? So ein bisschen, dass du klar bist. Ja, richtig, genau das dachte ich mir auch. Genau, das dachte ich nämlich auch. Und ich nehme das auch so ein bisschen, guck mal, die Trennung von meiner Tochter kann ich dann auch so ein bisschen nutzen, weil im Moment ist sie zum Beispiel auch eine gern gesehene Ausrede von mir, keinen Sport zu machen.

So, und genau deswegen. So, ich werde da nämlich starten und da jeden Tag durchziehen. Und auch wenn es nur 15 Minuten sind, ist ja scheißegal. aber so und vielleicht habe ich dann schon eine kleine Routine, die ich sogar wieder mitnehme. Weißt du? Dann nach Hause. Wer weiß. Und wenn nicht, war es einfach schöne zwei Wochen, wo du da immer schön am Start warst. Du auch nett. Ja, genau, richtig.

No pressure. So, ich würde sagen, wir verabschieden uns jetzt. Du packst weiter. Ich bin sehr gespannt. Wir werden es alle gucken. Wir werden dir nur die Daumen drücken. Durchgehend. Danke. Bitte ruft für mich an. Nummer sieben. Okay, ich habe die Lucky Number seven. Ja, ich weiß es schon. Die Lebenszahl. Mega, mega, mega gut. Nummer sieben, bitte anrufen, aber denkt dran, vor allem, wenn ihr alleinerziehend seid und, und, und, und, nicht verschulden. Nicht 300 Mal hintereinander anrufen, auch wenn es lieb gemeint ist. Es ist teuer, bitte denkt daran, ja?

Und dann sehen wir dich bitte erst in zwei Wochen. Ja. Sehr gut. Ich hab euch alle ganz doll lieb. Schaut, ich schreibe dir nochmal kurz, bevor ich reingehe und mein Handy abgeben muss, okay? Ja, dann schreib einfach over and out. Ja. Okay, oh Gott. Bis dann. Okay, bye, bye. Ciao. Ciao, ciao.

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