Thema des Tages

Verlieren die Demokraten doch die Midterms? | Martin Weiss

Donnerstag, 16. Juli 2026 · 35 min

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Shownotes

Wir sprechen mit dem ehemaligen Botschafter der Republik Österreich in den USA über die Midterms und warum es für die Demokraten schwieriger wird als ursprünglich gedacht.
Verlieren die Demokraten doch die Midterms? Diese Befürchtung macht sich derzeit in den Zentralen der Partei breit. Denn während viele hier in Europa davon ausgegangen sind, dass die sogenannte blaue Welle unaufhaltsam sei, zeigt ein genauer Blick: Das wird verdammt schwierig.

Vor allem im Senat könnte die blaue Welle ausbleiben. Was Kandidaten, die für die Wähler vielleicht zu links sind und Skandale, die einen Hoffnungsträger aus dem Rennen geworfen haben, damit zu tun haben, darüber sprechen wir heute mit Martin Weiss, er ist der ehemalige Botschafter der Republik Österreich in den USA.

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Verlieren die Demokraten doch die Midterms. Diese Befürchtung macht sich zumindest derzeit in den Zentralen der Partei breit, denn während viele hier in Europa ja davon ausgegangen sind das die sogenannte Blaue Welle im November unaufhaltsam sei zeigt ein genauer Blick – Das wird verdammt schwierig! Vor allem im Senat könnte die blaue Wellee nämlich ausbleiben.

Was Kandidaten, die für die Wähler vielleicht zu links sind und Skandale, die einen Hoffnungsträger aus dem Rennen geworfen haben damit so tun. Darüber sprechen wir heute. Ich bin Daniel Retschitzegger, das System des Tages der Nachrichten-Podcaste der Standard. Der diplomat und ehemalige Botschafter der Republik Österreich in den USA Martin Weiß, heute hier im Podcast.

ich grüße Sie recht herzlich. Grüß Gott! Herr Weiß. sprechen wir bei den Midterms im November zwanzigundzwanzig tatsächlich von der letzten Gelegenheit für die Demokraten das System Donald Trump noch irgendwie zu stoppen? Na ja, waren jetzt schon eine letzte Gelegenkeit wirklich die letzte Gelegenszeit.

Aber ich glaube, eins ist dem Demokraten klar. Wenn Sie diese Wahl nicht gewinnen, dann verlieren sie mit aller Wahrscheinlichkeit auch die Präsidentschule XXII und XXVIII. Also das ist für... Länge der Zeit sind die Pause für die Demokraten. Das sogenannte Generic Ballard, also jede jene Umfrage, die den generellen Wert einer Partei misst scheint sich ja derzeit etwas gegen die Demokraten zu wenden.

Anfang des Jahres war man noch fünf bis sieben Prozentpunkte vorne. inzwischen ist der Unterschied geschrumpft auf zwei oder drei Prozent zumindest bei einigen Instituten. Wie nervös werden Ihre Einschätzung nach die Entscheidungsträger in den Parteizentralen gerade? Ich glaube aufgrund dieser Werte nichts.

Da geht es einmal ein bisschen rauf, ein bisschen runter und bei den Mitgliedern das weiß man ja auch. Das sind wirklich sehr lokale Wahlen in einzelnen Wahlbezirkungen, einzelne Bundesstaaten. da ist die generelle Stimmungslage auch wichtig aber nicht alles entscheidet sich. Ich glaube nicht dass aufgrund dieser Schwankung jetzt jemand wirklich nervös wird.

Wie aussagekräftig sind überhaupt solche groß angelegten Umfragen in den USA wirklich? einige Institute, ich habe es schon angesprochen haben ja gänzlich gegenteilige Ergebnisse und überhaupt mit diesen ganzen Wahlkreisen und diesem doch sehr komplizierten Wahlsystem. Kann man daraus irgendwas wirklich ablesen?

Also ein bisschen was kann man ablesern. zum Beispiel wenn Donald Trump extrem unbeliebt ist also sein Zustimmungsrat ist sehr niedrig dann schlägt sich das sicher auf eine generelle Grenze durch. aber wenn sie in einem Bundestag hoffen einen Senator auszuheben dann nützt ihnen ein genereller Trend in den USA eigentlich relativ wenig.

Also ich glaube, vor allem in den US-Arten hat man im letzten Jahr noch gesehen die sind oft sehr weit daneben gelegen wie Umfrageinstitute, großer Staat extrem viel Diversität zwischen den Bundesstaaten. also zu. ein genereller Trend ja besser als nix aber auch nicht viel. sagen, dass die Amerikaner unterscheiden bei regionalen Wahlen im Gegensatz zum Bund?

oder sind das in solch polarisierten Zeiten wie heute immer noch Donald Trump gegen alle anderen? Ich glaube schon, dass da unterschiedend wird. Sie sehen sich an einigen Bundesstaaten, die der Donald-Trump mit ganz deutlichem Vorsprung gewonnen hat. trotzdem glauben die Demokraten jetzt, dass sie z.B.

einen Senator eine Senatorin durchbringen könnten dass alles egal wäre, dann müssen Sie es gar nicht versuchen. Also selbst in Bundesstaaten, wo Donald Trump mit zwölf, dreizehn Punkten vorne lag hat jetzt ein demokratischer Senator eine Chance. also ich glaube das da geht schon sehr unterschiedlich zu und es sinkt wirklich noch immer lokale Wahlen.

wenn sie in einem Bundesstaat einen Senator wählen, dann hoffen sie, dass er ihre Investitionen am besten vertritt. die Bundeswahl ist dann noch an einer anderes Paar Schuhe. Aber ist das ein Vor- oder Nachteil Ihrer Einschätzung auch für die Demokraten? Denn die Beliebtheitswerte des Präsidenten sind ja historisch niedrig, wenn man jetzt sagt es ist am Ende des Tages doch eine Schicksalsentscheidung.

Auch für den Präsidenten könnte man das ja deutlich besser spielen als wenn's nur darum geht wer der bessere Senator für den eigenen Bundesstaat ist. Ja Das eine ist sozusagen dieser große Trend, den können Sie aber jetzt bei Ihrem Wahlkampf auch nicht wirklich beeinflussen. Da müssen Sie jetzt versuchen, Ihren Wahlbezirk, Ihrem Bundesstaat anzusprechen.

Aber es hilft Ihnen sicher, wenn der Rückenwind ist – der Präsident ist unbegibt! Der Präsident hat einen wenig unterstützten Krieg begonnen, den er anscheinend auch nicht beenden kann…. Herr Präsident schafft, die Wirtschaft nicht in den Griff zu bekommen. Die Ölpreise sind hoch! Also das alles so als Hintergrundmusik hilft Ihnen?

Trotzdem müssen Sie das Vertrauen Ihrem Bundesstaat im Ihren Wahlkreis der Wählerinnen und Wähler gewinnen. Es steht nicht Donald Trump auf dem Wahlzettel Das ist richtig. Das tut er auf jeden Fall nicht, aber natürlich seine Kandidaten und Kandidatinnen – wie problematisch spielt dann in dieser ganze Causa das doch sehr aggressive Cherrimandering der Trump-Regierung mit rein?

Der Abstand der demokratischen Kandidate muss ja teilweise wirklich sehr groß sein um einen Bundesstaat zu halten oder zu drehen. Ja, das Cherrimanding ist invite, dass das ja beide Parteien betreiben. Da versucht einfach jeder Wahlbezirke so zu ziehen, dass praktisch nur ein Demokrat oder nur ein Republikaner gewinnen kann.

Wenn Sie sind zum Beispiel in Orange County im Kalifornien da haben Ihre Wähler durch die Vermögen von einer Million Dollar, dann wissen sie was ihre Wählerinnen und Wähler wollen. Das braucht auf einen Demokrat gar nicht antreten Und das versuchen beide Parteien um halt Risiko rauszunehmen und sichere Wahlbezecke zu haben.

Das ist am Ende für das System extrem schädlich. Und jeder Zug, den der eine Partei setzt kann von der anderen Partei mit einem Gegenzug beantwortet werden. Die Republikaner verenden die Wahl wie Zylke in Texas. Die Demokaten machen das gleiche in Kalifornien. dann sieht der nächste zurück in Virginia unternext.

also sie spielen ein Spiel, dass wenn Sie sehen aller Konsequenz durchspielen haben sie am Ende ein Haus auf Representatives wo praktisch Zehn Wahlbezirke sind schon von vornherein entschieden, ob sein Demokrat oder der Republikaner gewohnt. Und dann bleiben wir aufs Zwanzig übrig und können sie in der Wahl kämpfen.

Das ist natürlich eine eigentliche Kapastrophe weil ja auch die Wahlen, die gewählten Kandidaten müssen noch nicht bekompromissbereit sein. Ihre Wählerinnen sind alle Millionäre. was interessiert Sie sozial? Hilfsweg ist hundert für Sorge. Können die alles selbst machen? Sind es sich nur noch viel von Röbensteuer Börsenkurse und das ist alles was Sie machen müssen in Ihrem Wahlkampf.

also für die Demokratie in den USA extrem schädlich, wenn das wirklich durchgezogen wird von beiden Seiten. Wenn es ein Spiel ist, dass beide Seiten betreiben wer gewinnt dieses Spiel derzeit? Zuletzt hatten die Republikana ein bisschen die Nase vorne haben ihre Chancen für den Mittels etwas verbessert aber wie gesagt auf jeden Zug folgt ein Gegenzug und damit haben sie einfach Wie gesagt, wenn man es ganz hart bursch spielen würde.

Ich habe in einem Artikel gelesen, wo jemand sich das mal angeschaut hat, wenn beide Seiten die Spitze bleiben, bleiben im ganzen USA noch siebzehn Wahlbezirke übrig, wo entweder der eine oder der andere gewinnen kann, wohlgemerkt von vierhundert fünfundreißig. Also dann entscheiden ein paar Millionen Bürger über das Schicksal des Hausaufdämmers auf Representatives.

Also extrem problematisch. vielleicht, vielleicht sehen ja auch beide Parteien, dass wir einfach da stoppen muss, abdrösten muss weil sonst zerstört man wirklich das System. Ihr Optimismus in Ehren. die Demokraten haben aber durchaus derzeit einige grübere Probleme und genau dass ist ja auch das Thema dieses Podcasts die Frage zu beantworten ob das denn für die Demokraten vielleicht im November doch keine Gmadewesen ist oder ob man diese Wahl vielleicht sogar verlieren könnte.

Ein Problem, das immer wieder angesprochen wird ist dass die Demokraten offensichtlich gerade Kandidaten ins Rennen schicken. Zumindest in mehreren Bundesstaaten, die als sogenannte Democratic Socialists gelten. Kurz zur Erklärung was ist das genau und wo stehen sie politisch? Ja, Demographics Socialists sind innerhalb der demokratischen Partei Leute, die relativ weit links stehen.

für den Europäer ist es irgendwie lustig weil Demographic Socialist Treten etwa dafür ein, dass es keine Todesstrafe geben soll. Treten dafür ein. das ist Gesundheitsfürsorge geben sollte für alle treten da für einen dass es eiligstärke Waffenkontrolle gibt. also das ist für jeden europäische Politiker Ist das eine absolute Mitte-Position?

Da ist nichts davon. Es ist besonders links link, aber für die Demokratie ist es eine relativ linke Positionierung. Da hat's Leute gegeben wie den Bürgermeister von New York. sich selbst als Sozialist, der demokratischen Socialist bekannt hat und die Wahl im Klart gewonnen hat. Also da sieht man offenbar geht das schon teilweise in manchen Staaten, in manchigen Städten.

aber sie haben vollkommen recht. Das ist das Problem der demokraten Liederrepublikaner. Man hat erst eine Vorwahl wo man entscheidet welcher Kandidat es für die Demokraten ins Rennen geht um die eigene Basis anzusprechen. Geht man da möglichst auf die Basis zu, in dem Fall geht man relativ weit links.

Dann gewinnt man die Vorwahl und dann muss man in die generelle Wahl antreten. Und plötzlich merkt man für die Allgemeine bin ich jetzt aber zu längst positioniert nicht kann ich das korrigieren. Das kann passiert auch bei den Republikanern auch. Die machen ihre Vorwahlen. wenn dann plötzlich die großen Trump-Fans werden plötzlich gewählt in der Vorwalt.

Das geht sich dann aber in der allgemeinen Wahl nicht mehr unbedingt aus. also beide haben ein bisschen ein strategisches Problem Dieses Beispiel von Sora Mandani in New York, ist das denn wirklich ein positives Beispiel? Das für die USA herhalten kann. Ich meine, New York ist dann doch etwas anders als das ländliche Oklahoma beispielsweise.

Selbstverständlich! Also das Modell des Mandanis kann man nicht auf die US einfach so umlegen. Aber Soria Mandani wurde extrem kritisch gesehen und hat gesagt, oh Gott, ein totaler Kommunist-Katastrophe wird New York in den Graben fahren läuft gar nicht so schlecht in New York. Also jetzt zum Beispiel Public Transport, also öffentliche Öffentlichen Verkehr billiger macht oder leistbarer macht das kommt ja nicht so schlechter an.

und dann kann man als Demokrat natürlich darauf zeigen und sagen Schauts gibt es alle Vertäufel? Jetzt gesagt was dafür eine Katastrophe passiert in New york. und siehe da die New Yorkerinnen und New Yorkern sind ganz glücklich mit dem Ergebnis. also war das ein wirklich sehr schreckliches Modell. Also so kann man es dann vielleicht verkaufen, aber natürlich wäre ein Soron-Mandani in Texas nicht egal.

Während Texas hingegen für die Demokraten wedelbar sein könnte. über das, wenn wir gleich sprechen. Ich würde noch gern bei diesem einen Punkt bleiben dass die Demokraten offensichtlich das Problem haben sehr linke Kandidaten ins Rennen zu schicken die vielleicht bei der eigenen Basis dann gut ankommen aber möglicherweise beim Wahlvolk dann nicht.

denn wenn man auf die Republikaner schaut und auch das haben sie schon angesprochen da hat nur doch ein Paradebeispiel nämlich aus dem Jahr zwei tausendundachzehn wobei den Zwischenwahlen unter Trump dieser eben sehr radikalik Kandidaten ins Rennen geschickt hat und dafür auch eine ziemliche Ohrfeige an den Wahlurnen kassiert hat.

Warum ist man, verzeihen Sie meine Aussprache aber warum ist man so blöd um diesen Fehler zu wiederholen? Also der Donald Trump wirklich damals vierzig Sitze verloren oder so? also das war eine wirkliche Klatsche. ja es ist schwierig sie haben halt so Grundstimmungen. zum Beispiel eine Stimmung in den USA wärtset ist dass die Demokraten sehr, sehr israelkritisch geworden sind.

Während des Gaza-Krieges ist da viel aufgebrochen und ein demokratischer Kandidat der heute sagt wir müssen Israel unterstützen kommen was wolle. Wir drücken beide Augen zu beim Rechtsverletzungen und er ist heute nicht mehr wählbar. das ist aber eine relativ. wenn sie wollen linke Positionen Aber dies derzeit in der Partei einfach ganz stark verankert von dem kommen Sie nicht runter.

Und wenn Sie über das Thema reden und darüber rede ganz Amerika heute, Leistbarkeit. Wir können wir uns noch unser Leben leisten.". Dann ist es auch eine linke Positionierung, weil sie müssen plötzlich reden über wer kann sich die hohen Schulkosten am Leisten? Wie kann ich die Preise runterbringen in Geschäften?

Also sie kommen einfach aus dieser allgemeinen Stimmungslage nicht raus. Sie können mich sagen, interessiert mich alles nicht! Ich bin ein ganz gemässigter Demokrat. Irgendwann muss man als Stellung beziehen und ich sage, sie können nicht einfach die Dinge, die da in der Politik passieren. Einfach negieren?

Dann wäre es ja auch keine Wahl geredet. Also ein ziemliches Dilemma, indem er davon seitens der Demokraten steckt aber womöglich auch die Republikaner oder das ist ja ein Problem, dass wir bereits angesprochen haben auch die aufzukommen könnte im November. Absolut! Ich meine, da ist ja Texas ein gutes Beispiel dafür, Sitzende Republikanisches Senator hat sich immer wieder mit Donald Trump angelegt, hat es daraufhin in den Vorwahlen nicht geschafft.

Also der Senator darf nicht zur Wiederwahl antreten. Jetzt wird ein relativer Mager-Fan. mit allen möglichen Skandalien ist jetzt der Kandidat des Markterbasis gefallen. Das wissen Sie aber noch einmal durchbringen in der generellen Wahl also passiert dem Republik anderen auch? Ich weiß schon, Sie wollen über Texas reden.

Nicht auch sehr viel im Moment gerade dieses Beispiel wirklich sehr spannend ist. Wir kommen wirklich dazu. Ich spreche das Hoch und Heile gar an die Zuhörerinnen und Zuhörer weil es ist wirklich sehr interessant was da gerade passiert. aber davor ich muss noch zu etwas anderes sprechen. splitten wir vielleicht diese Wahl auf in diese zwei Kammern, eben Senat und Repräsentantenhaus.

Beim Repräsidentenhaus gelten die Demokraten ja durchaus als Favoriten? Ich glaube, die Prognose dass sie das erobern werden können wir zum heutigen Zeitpunkt jetzt im Juli zwanzigundsechs wagen oder absolut. also es hat seit Ende des Zweiten Weltkriegs neunzehn Zwischenwahlen gegeben. von den Neunzehnt zwischen Wahlen haben siebzehn wurden verloren von den Präsidenten, der gerade im Amt war.

Also es ist fast ein ehrenes gesetzt amerikanischen Politik. Der Präsident verliert die Zwischenlagen. Die Frage ist nur noch wie hoch? Die beiden einzigen Ausnahmen, das gegeben hat, war George Bush. Das war unmittelbar nach neuneleven. also die Nation war vereint. Krieg gegen den Terror als Amerika zusammengestanden und das zweite Beispiel war John F. Kennedy, Kuba-Krise, also da war in jedem Fall die Nation vereint.

Heute ist die Nation tiefgespalten. Also der Republikaner Donald Trump werden die Zwischenwahl verlieren wirklich heute. und das Haus? dort geht es nur um wenige Sitze, die man braucht. Donald Trump hat, wie gesagt, im Jahr zwei Tausend Achtzehn vierzig Mandate verloren. üblicherweise verdient der Präsident zu ungefähr zwanzig sechsundzwanzig Mandate.

damit geht sich eine Mehrheit für die Demokraten aus. Das ist keine Bank aber eine hohe Wahrscheinlichkeit. Wenn wir dieses Beispiel weiterspinnen und sagen, okay das Repräsentanten ausfällt in die Hände der Demokraten aber der Senat bleibt republikanisch. Was kann man denn von Seiten einer Demokratin mit dieser einen Kamera anstellen?

Total zwanglich sagt mir die Demokraten, dass Haus gewinnende werde ich impeached. also das stimmt. mit einer einfachen Mehrheit im Haus kann man die Articles auf Impeachment verabschieden. Das heißt dann holt man noch einmal diese ganze Geschichte amze in Enthebung des Präsidenten. Das scheitert dann natürlich kanios im Senatwirt, da kriegen sie nie die notwendigen Mehrheiten.

Aber Sie haben ein Riesenthema wenn Sie das denn wollen. Ich wage zu bezweifeln dass die Demokraten das wollen sollten aber es hat ja das Haus und der Senat gemeinsam an die Rohheit über die Finanzgebauung. Das heißt den immer Geld ausgegeben wird müssen beide Kammern zustimmen. Da hat man natürlich schon Macht.

nur das Problem ist Es könnte Donald Trump vielleicht sogar ganz gut passen. Denn jetzt hat er ja gar keine Ausrede, alles was scheitert, scheiterte an ihm oder seinen Republikanern. Sollten die Demokraten mehr dem Haus haben wie Donald Trump der Erste sein, der sagt ich würde ihr gerne aber diese verwirrten links linken Demokraten mit denen sie nicht sattzufangen, die blockieren ja alles.

und also da kann man dann wunderbar politisches Dingprong spielen. Also natürlich Die Demokraten müssen gewinnen, aber wenn sie nicht einmal das gewinnen dann können Sie sich einfach völlig abschreiben. Aber wenn sie es gewinnen ist noch lange kein Zug zum Tor der wirklich zu einem Erfolg führt. Aber wie gesagt da geht's um kluge Strategien und kluGE Positionierungen und wir haben es in der Vergangenheit gesehen immer wieder kommt man zu diesem Thema Government Shutdown.

Man kann sich nicht auf dem Bildschirm einigen. Und da ist immer die Frage, an wen bleibt der schwarze Peter hängen? In diesem Fall dann am Haus oder an Donald Trump oder am Senat muss man praktisch gut Sennikapn ausspielen.". Sehr interessanter Punkt, den Sie da ansprechen, dass Donald Trump dann quasi einen Sündenbock hätte – so viel vier-D-Schach hätte ich dem aktuellen Präsidenten gar nichts zugetraut.

aber macht natürlich absolut Sinn! Die Mehrheit im Senat, die sauerlardings und oft das Kommerz zu sprechen ja deutlich kniffliger... Dreiundfünfzig Republikaner sind das. Insgesamt gibt's hundert, einundfünftig brauchen die Demokraten und gewählt werden aber nur fünfunddreißig. Das sind jetzt einige Zahlen gewesen.

Wie schwer wird das für die Demokraten? Also besser als Umfrage-Institute haben zuletzt diese Wettbeersen politische Entwicklungen eingeschätzt. Die Wettbörsen geben derzeit den Demokraten eine ca. seventy-fünf Prozent Chance des Hauses zu gewinnen. beim Senat ist es praktisch genau fünftig. Also das wird eine ganz harte Kiste für die Demokraten, aber es ist nicht unmöglich.

Das würde natürlich den Demokraten extrem helfen. zum Beispiel alleine der Senat entscheidet über Nominierung. D.h., jede Nominierung einer Bedeutendenposition Kabinetts mit jeder Botschaft der Anderen muss durch den Senat. Wenn die Demokraten dort die Mehrheit hätten können sie dann schon wirklich ärgern Und wirklich, in vielerlei Hinsicht.

Viel viel das Leben, viel viel schwerer machen aber ganz knapp die Kiste. ich glaube die Demokraten hoffen und glauben an ihre Chance und die ist auch sicher da. Aber es hat unnächst einmal ein demokratischer Büro gesagt wir gewinnen den Senat dann wenn alles für uns perfekt läuft. Dann gewinnen sie es sonst nicht.

Dass derzeit nicht alles perfekt läuft, auf das kann man gleich zu sprechen. und da kommen wir jetzt schon so den Bundesstaaten auf die es ankommt. Welche sind das denn? Weil ich je mal davon aus große Kampagnen in Oklahoma oder Arkansas, kann man sich vonseiten der Demokraten wahrscheinlich sowieso sparen des Geldes woanders besser eingesetzt.

Ja hundertprozentiges! Wie kann man sie komplex sparen, die beiden, die Sie erwähnt haben? Da muss man jetzt ganz genau schauen, in welchen Bundesstaats sind unsere Umfragen gut? wie viel Geld haben wir in der Kasse? einfach... knallhart kalkulieren. Wo ist meine höchste Wahrscheinlichkeit? Und das haben die Demokaten gemacht und da gibt es ein paar Rennen, um dies geht.

Ja, und da gibts jeden Tag auch neue Entwicklungen der ziehen teilweise Kandidaten zurück. Da werden Neue bestellt. Und wie gesagt, dass alles ein. jetzt noch ein bisschen Sommerpause aber dann geht schnell Labor Day Anfang September und dann werden die Würfel geworfen und dann ist auch die Wahl schon relativ bald entschieden.

Dann besprechen wir diesen Weg für die Demokraten, durch den man gehen muss um quasi den Senat zurückzuobern. Man muss natürlich die Sitze, die man hat halten. aber es geht auch darum vier der bislang republikanischen Sitze zu drehen und genannt werden da immer North Carolina Iowa Ohio und Alaska. fangen wir vielleicht mit North Carolina an.

Der demokratische Favorit Roy Cooper. tritt er an. Ich glaube, das wird ja wohl noch der einfachste Staat für die Demokraten oder? Ja ich glaube es ist der wo die Demokraten die höchsten Chancen haben. Die letzten Umfragen haben gezeigt dass Cooper immer fast ins zweistelligen Bereich vorne lag. Cooper ist Gouverneur also praktisch der drittester Landeshauptmann am um Senator zu werden, wie jeder kennt ihn.

Er ist recht beliebt und das Ganze ist ein Open-Seat. also es tritt jetzt nicht ein Senator an der schon Senator war sondern der Republikaner Tom Tillis tritt nicht mehr an. beide Bewerber sind neu oder wären dann neu im Amt. Also damit hat man auch einen leichteren Spiel. da wird man sehen wie's ausgeht.

ich glaube Cupart gute Chancen aber natürlich ist North Carolina ein republikanischer Staat. Also Donald Trump hat North Carolina gewonnen bei der letzten Wahl. Das ist alles nicht Eric Martiniesen, aber wenn ich darauf Geld wetten würde, würde ich wetten dass Roy Cooper im Anfang November dann nächste Senator von North Carolina ist.

Gut, also ein Start mal für die Demokraten in unserem effektiven Zukunftsbeispiel hier. In Iowa tritt Josh Turek an – er ist ein ehemaliger Rollstuhl-Basketball-Champion! Wie hoch sind seine Chancen? Ja, also auch da oben sieht das heißt die Vorgängerin Johnny Ernst republikaner den tritt nicht mehr an.

Das heißt sowohl Turec als auch seine Gegenkandidaten versuchen jetzt beide in diesem Bundesstaat zu gewinnen. Turek, glaube ich, hat zwei Gold-Metallien gewonnen mit dem Basketballteam. Also das ist schon irgendwie eine tolle Geschichte. Seine Gegenkandidatin war beliebt aus dem Fernsehen und ist abgeordnet, also die kennt sich auch gut aus.

Ich glaub es ist ein ziemlich hartes, ziemlich offenes Rennen. Und Eiro, weil ich glaube, ich habe einige Umfrage gesehen da war, glaube Passagmünze werfen. Also mit diesem Staat können die Demokraten zum Essingzeitpunkt nicht zu hundert Prozent rechnen, ich schalte es in Iowa aus. da tritt der Ex-Senator Sherrod Brown an und er hat zwei tausendund vierundzwanzig die Wahl verloren.

das klingt jetzt nicht unbedingt optimistisch. naja sein Gegenkandidat ist ein Republikaner die Wahl auch noch nie gewonnen hat. Er wurde bestellt als Nachfolger von JD Vance, weil JD Vence wurde Vizepräsident. daraufhin bestellt der Gouverneur in den Nachtfolge für das Amt des Weibens bei John Husted.

Das heißt er hat es jetzt auch noch nicht gezeigt, dass er eine Wahl gewinnen kann. Sherrod Browner hat schon teilweise eine Wahl überwonnen und er sagt halt, ich habe zum Jahr zwanzig vierundzwanzig verloren aber damals war in meinem Bundesstaat Donald Trump weit voraus. Inzwischen hat Donald Trump starken Beliebtheit eingelöst.

Die Leute sehen, haben es ein bisschen, dass man sagt Bias remorselt und man sagt jetzt, oh Gott hätte ich mich nicht machen sollen! Also jetzt stehen meine Chancen viel besser da. Und auch da habe ich gesehen Umfragen die in beide Richtungen gehen können. Ich glaube derzeit haben beide Chancene aber natürlich Donald Trump oder Ohio bei den letzten drei Wahlen gewonnen.

also das ist ein Abgeltgeitel aber sich ja nicht mehr wie feste Demokraten. Und noch sein Bundesstaat, den ich nicht uninteressant finde beziehungsweise der immer wieder genannt wird. Das ist Alaska. Da versucht eine Demokratin ein Comeback nämlich Mary Peltola und sie war auch die erste Indigene aus diesem Bundesstaate schon mal im Repräsentantenhaus war.

Wie würden Sie Ihre Chancen einschätzen? Ja, echt toll! Es sind Spanendegmatikpartien. Sie hat das erste Mal als Demokratin eine bundesweite Wahl gewonnen. Da laske es ja einen der wenigen Bundesstaaten, wo es nur einen Abgeordneten gibt aber zwei Sensatoren. Also da gibt's nur den Bundesstaat und die sehr kleine Bevölkerung haben.

Aber sie ist eine spannende Kandidatin. Tritt an gegen Deinen Salonen, der hat noch schon zweimal gewonnen. also so gesehen hat er vielleicht die Nase. vorne Ist auch ein altes Unterschied Anfang Fünfzig, er ist Sechzig. Also da werden die Wähler von Alaska sehen, im Traum sind es mehr zu. Es ist sicher ein bisschen frischer Wind aber keine Frage auch Alaska ist ein republikanischer Bundesstaat.

Da haben ich zuletzt eine Umfrage gesehen wo sie doch knapp vorne war. also intakte Chancen auf jeden Fall. Wenn wir diese vier Bundesstaaten hernehmen die die Demokraten brauchen dann Merkt man auch bei ihren Antworten, wie gesagt die blaue Welle wird jetzt nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit durchrollen und diese Bundesstaaten alle drehen.

Das heißt die Demokraten brauchen so etwas wie Joker oder irgendwelche Ausweichmöglichkeiten. Und da kommen wir jetzt zu dem bereits mehrfach angesprochenem Bundesstaat nämlich Texas Ist ja kein sonderlich demokratischer Bundesstaats wobei historisch gesehen das nicht immer so war. aber anderes Thema Da soll nämlich ein relativ religiöser Demokratischer Kandidat, was reißen?

Das ist ja eine interessante Kombination. Um wen geht's da und was ist da der Status quo? Ja das ist eine extrem spannende Geschichte. Und wie Sie richtig sagen, Texas ist jetzt schon seit, ich glaube, ich neunzehn neunzig Jahren die Demokraten. keine Wahl mehr, keine bundesweite Male war in Texas gewonnen.

also es ist schon schwierig aber wir haben zwei spannenden Kandidaten. James Tolerico ist ein sehr junger Kandidatin. Er hat Theologie studiert, ist ein angemender Pastor. Sein Großvater war Pastor, er ist ein guter Redner und das würde auch eine Republikanerin zugestehen. Der Typ hat Charakter, der hat Charisma, der kann auftreten!

Sein Gegner ist Ken Paxton. Ken Paixon ist ein wirklicher Hardcore-Maga Fanatiker, Donald Trump-Fan... Also, er ist noch nicht gutgeil! Ich habe das wieder. jetzt niemand behaupten, dass der besonders netter Kerl ist. Ob er sich durchsetzen kann in dem republikanischen Texas wird man sehen aber ich hab ohnehin sein Interview gesehen von Senator Cruz, selber reprikantischer Senator aus Texas.

Total Erich und er hat eine Chance. Also, wenn die demogaten Textes gewinnen – ich hab da Marius wirklich ein Fass auf – aber die Chancen von Total Erikos sind sicher in Tag mit heutigen Tag. Sind wir im Sommer? Da wird noch ... Wenn sein Atatou ist, hisse gut geil! Dann kann ich Ihnen so ungefähr sagen was die Wahlkampfmaschinen machen werden.

Die werden alles versuchen um dieses Image eines guten Typen kaputt zum Affären, negativer Ads zu schalten. Irgendjemandem fängt man aus Sterne an seiner Schule der eigentlich nicht gemocht hat und die irgendwelche Schichten erzählen. also damit alles versucht werden um seine Art Character Assassination zu machen.

das sagen wir auch gar nicht weit sind die beide gerne gut geist aber der eine ist wenig designer von uns. Also wenn wir sehen mit heutigem Tag hat Alerico ganz gute Chancen und ich habe einige Polls gesehen wo er eigentlich bei mehreren Polls vorne war dass allein schon ziemlich der Eindruck für den Demokraten in Texas wenn ich ihn nicht so richtig zugehört habe, so ganz dann glauben.

Also Sie würden wahrscheinlich jetzt kein Geld draufwetten sagen wir es mal so? Na natürlich würde ich Geld sicher nicht darauf wetten aber es wird mich am Ende auch nicht überraschen. also Terlerico ist für mich einer der Spanendienst der gut rüber kommt Wenn er das durchhält obwohl Millionen Inseratenkampagnen gegen ihn geschaltet werden.

Wenn er dies durchhält dann hut ab und dann kann er ja vielleicht noch zu groß sein. geeignet. Herr Weiß, kommen wir zu einem Problemkind der Demokraten bei dieser Wahl. Ein Bundesstaat mit dem man eigentlich gerechnet hatte nämlich Maine. Da gab es den Anti-Establishment Kandidaten. Ich glaube man kann ihn fast so nennen Greyham Plannedner.

Der hat sich da aber in den Vorwahlen durchgesetzt. In denen hat man große Hoffnungen gesetzt. Aber jetzt taucht auf seine Exfreunden wirft ihm vor sie vergewaltigt zu haben. Und man muss dazu sagen Gerüchte rund um diese Causa hat es schon lange gegeben. Seine Kampagne ist jetzt vorbei, wie sehr trifft das die Demokraten?

Das tut natürlich weh weil Maine ist ein anderes als all die Bundesstaaten über die wir gerade geredet haben. Maine ist eine demokratische Stadt. Kamala Harris hat in Maine gewonnen. also dort hat man sich Chancen ausgerechnet. und Bledna war eben so Anti Establishment selber Hungerfisch Man von der Straße mit Tätowierungen und drei Tages da, cooler Typ anders.

Und man hat lange ihn festgehalten, obwohl man wissen musste, er hat einfach einige Probleme also seine Tattoos. das waren nicht nur so Happy Tabby-Tattoo's sondern auch so Nazi-Tattoos und er hat alle möglichen Geschichten gehabt im Zielverhalten Frauen gegenüber. Man hat glaube ich lange fest gehalten in der Hoffnung dass uns irgendwie durchtauft.

Vielleicht haben die Demokraten sogar noch Glück gehabt. Denn wenn das alles am Ende des Wahlkampfs aufgetaucht wäre, wär er vielleicht völlig weg gewesen. Jetzt haben sie die Chance einen anderen Kandidaten eine andere Kandidatin auszuwählen und in Main durchzusuchen den Sitz zu gewinnen. Da besteht eine Möglichkeit.

wie gesagt Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler von Main sind durchaus auch prodemokratisch aber die Gegenkandidatin Susan Carlings ist seit neunzehn oder sechsundneutzig im Abend, also seit dreißig Jahren. Das heißt die kennt wirklich die Politik von Main-Inside out und so leicht schmeißt man sie nicht aus dem Amt.

aber ich glaube mit einer frischen Kandidatin sind die Chancen der Demokraten immer noch intact. Leicht war es auch für Plattener nicht und auch für die Nächste. Es versucht wird nicht leicht. Gibt's aber glaube ich noch keinen fixierten Namen? Oder wenn ich das richtig habe? Nein, nein, das glaube ich erst Anfang August wird, der ist entschieden wer es wird.

Aber wie gesagt, ich glaube schon, dass es eine gewisse Maße an Unzufriedenheit mit Paulins auch gibt. Erstens natürlich erreicht sie jetzt langsam schon ein höheres Alter also er zu unlegst einmal bekannt gegeben. ja das der Trämer, den Sie hat da ist eben altes bedingt und beeinfrächtigt sich nicht wirklich.

aber ich habe die Wählerinnen und Wähler sehen schon okay das ist jetzt schon auch ein Interessemodell an Politik. Und zweitens natürlich hat sie dieses Problem Ab wozu sich von Donald Trump absetzt, das ärgert dann die republikanische Basis. Dann aber wieder Donald Trump doch in sehr vielem unterstützt.

Das ärgelt die demokratischen potenziellen Wähler oder die unabhängigen... Also es sitzt ein Diesel zwischen den Stühlen. Aber das Problem ist einfach jemand der schon so viel gesehen hat, der wirklich eine hohe Wiedererkennung im eigenen Bundesstaat hat. Also das ist schon ein wirklich schwerer Szenen für die Demokraten.

Er weiß, bis vor kurzem war die Außenkommunikation aus den USA immer dass diese Midterms eine Gmadewiesen für die Demokratien wären. Wie wir jetzt durchbesprochen haben und gelernt haben hat sich das offensichtlich etwas geändert oder vielleicht war es auch nie ganz so einfach. zum Abschluss Ihre Einschätzung nach, woran liegt es?

Ist der Schock um den Iran-Krieg schon wieder vergessen. Geht's der Wirtschaft doch besser die berühmten Eggprices? Warum scheint es dann doch deutlich schwieriger zu sein als man zumindest in Europa medial immer wieder gehört hat? Ja also die Demokraten tun sich schon schwer trickzufassen in den USA.

Sie haben bis heute keinen lobischen Kandidat und für zwanzig achtundzwanzig ist kann man sagen das auch zu früh muss man noch nicht haben. aber damit haben sie ja doch eine Stimmen nicht in einer politischen Auseinandersetzung, die Siegelt brauchen könnten. Und bei den anderen Dingen werden wir noch sehen.

ich meine Donald Trump hat ja versucht diesen Iran-Krieg jetzt zu beenden durchaus mit einem Blick auf die Midterms. das scheint ihm aber nichts zu belingen weil er gestern war. die Straße von Obama muss man plötzlich doch wieder geschlossen. und ich kann mich noch erinnern Ende Februar bei der State and the Union.

etwas hat Donald Trump gesagt Toll, die Benzinpreise in den USA sind so um die zwei Dollar. Heute sind wir bei fast an die vier Dollar. Also hat sich sie die Leute um hundert Prozent verteuert, das sagt man. Das bricht normalerweise jedem Präsidenten das genügend nicht. also wenn er das Recht und den Griff begann.

Und offensichtlich machen Sie ihm die Erinnerung nicht gerade leicht ist das letzte Wort über den Inhaltlich noch nicht gesprochen. Ich glaube auch für Donald Trump gibt es noch viele Überraschungen. Es ist noch voll. Ich würde mit Ihnen heute beten, dass die Demokraten das Haus gewinnen und dass es im Senat einige Überraschungen gibt.

Ob's dann reicht für die Mehrheit? Möglich ist es! Und am Ende dürfen wir nicht vergessen... Es sind sehr viele Rennen, die mit einem knappem Ergebnis am Ende ausgestattet sind. Also wenn es dann am Ende doch eine wirkliche Unzufriedenheit mit Donald Trump gibt, dann reichen diese zwei drei Prozent, um doch noch eine Blue Wave zu haben und am Ende stehen die Demokraten lachend.

da ist zumindest möglich. Und um auf die erste Frage dieses Gespräches zurückzukommen, was würde denn eine Niederlage und eine Fortsetzung der Trump-Politik bedeuten? Ja also ich glaube wenn Sie Demokraten den Mittranslicht gewinnen etwas muss Ihnen jetzt eben wirklich jeder vorher sagen würde allein schon auf der Geschichte der amerikanischen Politik.

Wenn Sie das nicht gewinnen, dann können Sie ehrlich einen Löffel abgeben, dann bauen wir uns im Jahr Gut, auf jeden Fall eine ziemlich wichtige Entscheidung für die Demokraten. Absolut! Damit sie nicht wie Sie gesagt haben den Löffel abgeben. Vielen Dank herweiss für Ihre Einschätzungen und beste Grüße.

Ein gutes Gespräch. Und wenn euch Thema des Tages gefallen hat dann abonniert den Kanal auf der Podcast-Plattform Eure Waal oder auch auf YouTube. da sind wir immer öfter mit Video-Podcasts vertreten. einfach Kanal abonnieren und die Glocke drücken. nicht vergessen ich bin Daniel Retschezäcker. vielen Dank fürs dabei sein und bis zum nächsten Mal.

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