
Überlebensfähig Podcast· Staffel 2· Folge 142
Manhunt Folge 2 Podcast Reaction
Sonntag, 1. November 2026 · 48 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
s geht munter weiter bei Manhunt in Saigon! Nadine und Felix sprechen über die nächste Folge und schauen sich an, wie sich die Spieler schlagen. Gehen die Catches für die Hunter genauso erfolgreich weiter? Und wie läuft die erste Tageschallenge?
Natürlich gibt es wieder einiges zu besprechen – von spannenden Entwicklungen im Spiel bis hin zu den kleinen und großen Nebensächlichkeiten, die bei uns nicht fehlen dürfen.
Das erwartet euch in dieser Folge:
• Die Hunter auf der Jagd: Geht das muntere Catchen weiter?
• Die Spieler im Check: Wie schlagen sich die Teilnehmer bisher?
• Die erste Tageschallenge: Was erwartet die Spieler und wie schlagen sie sich?
• Sidefacts mit Mehrwert ... oder auch nicht: Felix' internationaler Name und Nadines ganz persönliches Problem mit einem Bankautomaten.
Ob spannende Analyse oder herrlich unnützes Wissen – Nadine und Felix haben wieder einiges auf Lager!
💬 Jetzt seid ihr gefragt! Wie bewertet ihr die bisherigen Leistungen der Spieler? Und wie findet ihr die erste Tageschallenge? Schreibt es uns in die Kommentare!
👍 Lasst uns ein Like da, wenn euch die Folge gefällt.
🔔 Folgt dem Überlebensfähig Podcast, damit ihr keine neue Folge verpasst.
📲 Teilt die Folge mit allen Manhunt-Fans!
⭐ Und wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns riesig über eine 5-Sterne-Bewertung auf eurer Podcast-Plattform.
📢 WERBUNG
Diese Folge wurde unterstützt von Finanzcoach und Vorsorgepartner Daniel Blühm.
Bist du gut abgesichert und ist deine Vorsorge gut aufgestellt? Erfahre mehr über den Profischutz für Outdoorfans:
👉 finanzcoach-daniel-bluehm.de/profischutz_outdo…
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Nadine: Wir sprechen heute über Manhunt Folge 2. Und das tue ich nicht alleine, sondern mir gegenüber sitzt der Felix, der unser Wandeln des Lexikon ist und uns immer wieder beeindruckt mit interessanten und auch uninteressanten Facts.
Felix: mir gegenüber sitzt The Woman in Black. Außen schwarz, aber von innen trotzdem strahlend und immer gut gelaunt. Hier ist Nadine.
Nadine: Ja, vielen Dank für die tolle Vorstellung und Begrüßung und damit herzlich willkommen beim Überlebensfähig Podcast. Wir gehen.
Felix: Ich hab auch überlegt, ob ich singe. Hier kam es The Boomin' in Black. Aber ich dachte mir, mein Gesangstalent ist jetzt nicht so gut. Deswegen lass ich das lieber, bevor die Leute schon nach 20 Sekunden abschalten. Deswegen hab ich euch das allemal erspart.
Nadine: Danke Felix und für alle, das genauso sehen wie ich, die sich beim Felix bedanken wollen, jetzt einfach mal einen Daumen nach oben geben und ein für diese Folge dalassen. Nicht, dass er nämlich noch anfängt zu singen.
Felix: Ne, also das kommt doch an. Wir müssen jetzt sagen, bei so und so vielen Likes höre ich auf mit singen. Das ist auch gut. Das ist so die Taktik, ich war in der Stadt singen, ich habe aber nur viel Geld, ich habe sehr, viel Geld bekommen. Wie kannst du das machen? Ja, ich habe einfach ein Schild hingestellt für 5 Euro höre ich auf mit singen. Das ist meine Taktik, so laut und schief zu singen, dass die Leute mir Geld geben, dass ich aufhöre.
Nadine: Ja, Wir wollen reingehen in Menhan Folge 2. Die erste Folge endete damit, dass sich alles ganz schön zugespitzt hat und meine Prediction war, dass Victoria eine sehr brenzige Situation hat, denn Hunterin Aileen ist eher auf den Fersen. Und nicht nur das, sondern auch Ette und Julius, das war eher so deine Prediction, dass es sich da was anbahnt.
Felix: Ja, die hat es nicht ganz in die Aufnahme reingeschafft. ist mir dann erst als wir schon ausgemacht. so, warte mal, Julius hält genau an der Kreuzung, wo sich Ette gerade 20 Meter gefühlt daneben einfach mal hingesetzt hat und gelesen hat, dass es gerade einen Catch gab und wo ich auch dachte, wieso hält auf dieser riesen Map Julius genau dort an dieser Kreuzung an, dieser Einfahrt von einer Seitenstraße nach einer Kreuzung, weil wir hatten es in der letzten Folge auch besprochen. Die Hunter sind ja nicht frei mit ihren Fahrrädern oder Mopeds unterwegs, sondern sie buchen einen Grab. Sie sagen vorher auf der Karte, den Standort, wo sie sind, ist klar. Oder sie sagen, ich möchte woanders abgeholt werden. Und sie markieren einen Punkt auf der Karte, wo sie hinwollen. So das heißt, er muss vorher irgendwie die Idee gehabt haben, ich gehe dorthin. So und genau daneben sitzt einfach Ette. Und ich dachte mir so, wie kann denn das sein? Und nicht nur ich hatte diese Gedanken. Auch Peter und Karol, vor allem Peter, glaube ich, er hat auch gesagt, Wieso biegt er jetzt hier ab? Das macht keinen Sinn. Das waren seine Worte. hat gesagt, es macht einfach keinen Sinn dort abzubiegen. Und warum hält er jetzt auch noch dort an? Es macht keinen Sinn. Es gibt 20 Abbiegungen
Nadine: Ja, Peter schon wieder in der Spieleitung.
Felix: nach links und die eine nimmt er.
Nadine: Ja, Peter schon wieder in der Spieleitung komplett fertig mit den Nerven, fängt an zu stottern, also wieder Puls hoch zehn. Und du musst überlegen, die haben diesen Bildschirm und Punkte, die sich darauf bewegen. Und das ist so unfassbar spannend. Ich meine, wir haben dazu ja noch die Bilder und auch gerade diese Bilder und diese Videoaufnahmen, die wir so sehr feiern, und zwar aus Sicht von Julius' Kamera. aussehen wir im Hintergrund Ette. Das ist Wahnsinn. das,
Felix: Das sind die Bilder, wir mal haben wollen.
Nadine: ja, und das ist somit die spannendste Staffel. Und jetzt schon, sind erst in Folge zwei und welche Situation wir ja jetzt schon alles hatten und haben werden jetzt auch im Laufe der zweiten Folge. Einfach Wahnsinn. Das kannst du keinem erzählen und sowas kannst du auch in kein Drehbuch packen. Sowas wünschst du dir natürlich vorher, aber dass es genauso aufkommt und dann schon so früh im Spiel. Wahnsinn, also wirklich Hut ab, was für ein geiles Format.
Felix: Definitiv, also Peter, Carol und alle anderen Beteiligten sind mittlerweile über 40 Leute. Ey, echt Respekt und Hut ab, was ihr da wieder hingezaubert habt. Wobei, ihr macht ja nur bis zu einem gewissen Punkt was und ab dann habt ihr es ja nicht mehr im Einfluss. Aber Wahnsinn, also quasi genial. Was mich ein bisschen beruhigt hat, ist, dass Peter und Carol mal gesagt haben, dass es ja noch ein paar Folgen gibt und dass es nicht nach Folge 4 zu Ende ist. Das heißt, es wird in diesem...
Nadine: Ja, es macht so den Anschein.
Felix: Ja, ich hatte echt die Angst. meine Folge 1, Catch Richard und die Folge endet mit Fast Catch Ette, Fast Catch Victoria. So, ja toll. Also wir haben die schnellste Manhunt Staffel ever, weil die Team Hunter gewinnt in Folge 4 oder 5. Oder wir werden jetzt ganz viel Füllmaterial bekommen, wo Werbeblöcke mit 10 Minuten gezeigt werden bei einer 20-Minuten-Folge, quasi auf 10, 11 Folgen zu kommen. Aber ich glaube nicht, dass es so glaube, den einen oder anderen, der wird noch davonkommen.
Nadine: Ja, die zweite brandgefährliche Situation zwischen Viktoria und Aileen, das ist auch ja denkbar knapp, löst sich aber dann auch schon wieder auf. Und auch hier sehen wir auf der Kamera von Aileen Viktoria im Hintergrund. Aber auch sie gehen in unterschiedliche Richtungen quasi direkt aneinander vorbei. Und ja, also jemanden aus der Kamera zu sehen, aus einer anderen Kamera heraus zu filmen im Hintergrund. Diese Perspektive, Wahnsinn, das kannst du nicht steuern.
Felix: Und vor allem, wenn man die Straßen sieht, sieht man ja auch fast immer nur diese Motorroller. Und wo Aileen da rüberguckt, fährt ein LKW dort lang. Der hält also auch noch bisschen mehr verdeckt als die Motorroller. Und du denkst ja so wie, ja also der LKW musste dort jetzt langfahren. Wie in der Truman Show, der musste da jetzt langfahren, damit kein Sichtkontakt besteht. Damit
Nadine: Ja, stimmt.
Felix: Aileen dann nach links abbiegt und Victoria quasi auch links abbiegen kann, aber von der gegenüberliegenden Seite, sodass sie dort langgeht. wo Aileen vorher war und denkst dann nur so, hätte sich Aileen einfach kurz mal die Schnürsenkel zugebunden und wäre 10 Sekunden später dort lang gelaufen, hätte sie sie
Nadine: Ja.
Felix: sehen können.
Nadine: Manhand ist der Beweis dafür, wir leben in einer Simulation. Anders kann es nicht sein.
Felix: Ja, ihr fragt euch wann KI uns übernimmt, wir sind längst in einer Simulation.
Nadine: Ja, Wahnsinn. Wir haben in der letzten Folge, als wir über Folge eins gesprochen haben, uns Gedanken gemacht, was wären denn so unsere Gegenstände, die wir mitnehmen würden. Manche
Felix: Hm?
Nadine: der Spieler haben ja auch einen Helm mitgenommen. Und Ette hat uns gezeigt, wie einfach es ist, sich einen Helm zu organisieren. Er ist auf irgendeine Frau gestoßen, die da Roller verleiht und mehrere
Felix: Mhm.
Nadine: Helme auf jeden Fall da hängen hat. Und auch wenn es mit dem Englisch schwierig war, er hat sich verständigen können, was er möchte und hat kostenlos einen Helm bekommen, auch wenn die Frau etwas reserviert gewirkt hat, aber...
Felix: Das wollte ich auch sagen, richtig freiwillig sah das im ersten Moment jetzt nicht aus oder
Nadine: Mhm.
Felix: es wirkte zumindest nicht so.
Nadine: Ja, aber so ist er an einen Helm gekommen und das zeigt dann auch mal wieder, ja, du kannst dafür quasi den Gegenstand verschwenden, hast den Helm sicher oder verlegst halt alles darauf an, dir einen Helm zu organisieren und doch das klappt und das relativ schnell. sind in Folge 2.
Felix: Wobei man auch sagen muss, Ette musste mehrfach nachfragen. war vor allem vorher auf einem Schrottplatz und nachgefragt, hat keinen bekommen. Johannes hat wirklich den ersten gefragt, auch sofort einen bekommen. wirklich, Johannes war noch schneller dran und hat einfach ein Geschenk bekommen. Da auch mit Google Translation was übersetzt wurde. Und als Ette quasi den ersten Misserfolg hatte, hat er gedacht, manch, eigentlich kann ich mir das Ding auch selber basteln. Ich nehme einfach einen Kochtopf und bastel mir da was zusammen. Hat bei der Orga angefragt und Peter meinte direkt nee. Also das geht aus Sicherheitsgründen nicht.
Nadine: Ja. Ja, Ja, er ist auch richtig so. Sonst setzt er einfach, da weiß ich nicht, irgendwie ein Topé auf den Kopf und das zieht auch als Helm oder eine Kokosnussschale oder so. das geht natürlich nicht. Also Helm ist Helm.
Felix: Wobei ich weiß nicht, ob das eine reine Mannhand-Vorgabe ist oder ob es auch gesetzlich vorgegeben ist, weil alle Grab-Fahrer haben ja einen zweiten Helm dabei. Wahrscheinlich dürften sie sonst einfach niemanden mitnehmen.
Nadine: Mmh.
Felix: ich habe jetzt auch keinen gesehen, der auf Motorrad gefahren ist ohne Helm. Was man so manchmal aus Italien kennt, wenn man im Urlaub ist, da ist ja der eine oder andere, der einfach mal schnell losdüst und ohne Helm fährt. Hab ich jetzt zumindest, ist mir nicht aufgefallen, in Vietnam. Also ich war noch nie da. Aber während der Manhand-Staffel nicht gesehen, dass irgendjemand ohne Helm gefahren ist.
Nadine: Hm.
Felix: Das heißt, es ist wahrscheinlich auch einfach gesetzliche Vorgabe. Die Manhand hat jetzt auch umgesetzt und gesagt, Leute, ihr müsst einen Helm aufsetzen. Das ist Manhand-Vorgabe, das ist gesetzliche Vorgabe. Es geht nicht anders.
Nadine: Ist ja auch richtig so, weil es ist ja wirklich ein Sicherheitsaspekt. Ist beim Fahrradfahren ja genauso. ein Fahrrad oder Moped hast du halt keine Knauschzone und dein Kopf ist dein wichtigstes, wenn du damit auf den Asphalt aufschlägst. Nee, das geht nicht gut aus und dann kann dich so eine kleine Styroporschale dann doch wirklich vor weitaus Schlimmeren bewahren und da sollte auch jeder falsche Stolz oder falsches Ego oder so, dass man dann meint, ich sehe damit jetzt irgendwie blöd aus oder so, das sollte man hinten anstellen. ist die Gesundheit viel wichtiger. Letztens habe ich noch irgendwo gelesen,
Felix: Sicherheit!
Nadine: dein Körper ist dein Tempel und den musst du schützen.
Felix: Ja, die Sicherheit geht immer vor auf jeden Fall.
Nadine: Ja, und wir sehen ja da auch, wie der Verkehr ist, wie die da fahren. Enge Gassen, da ist ja auch nichts mit rechts vor links oder so. Das war bei dem Nick so, dass er fast einen Unfall auf Kamera aufgenommen hat. Und da habe ich nämlich auch Angst, wenn du in Panik gerätst. Wenn du eine Verfolgungsjagd dir lieferst mit einem Hunter und dann auf die Straße springst. Ob du da nicht mal irgendwie dann zu tendierst. wenn die Instinkte übernehmen, einem Auto oder einem Moped zu springen. Ich glaube, Ette und auch Carsten überqueren einmal eine mehrspurige Straße. Und in der Mitte hast du da nicht nur eine Barriere, wo du drüber klettern musst, sondern auch einen Zaun, teilweise sogar mit so Stacheln. Es ist gar nicht gewollt, dass der Fußgänger diese Fahrbahn überqueren. Dichter Verkehr. Du musst hat dir halt wirklich so dein Wegbahnette zeigt das Ganze gut, indem du immer so kleine Schritte nach vorne machst, sodass die anbrausenden Mopedfahrer dann auch wirklich deine Bewegung erahnen können und dann halt wirklich ein bisschen großzügig dich herum einen Bogen machst. Das ist ja wirklich Wahnsinn dort. da kann man wirklich nur hoffen, dass sie eine Helmpflicht haben.
Felix: Ich weiß gar nicht, wer es gesagt hat. Ob das Johannes war? Der hat dann auch gesagt, ja, also die eine Taktik, wie man hier rüberkommt, er hat es aber in dem man nicht gezeigt, aber man hat es wie gesagt schon bei Carsten und bei Ette gesehen, du musst einfach langsam kontinuierlich drüber laufen und mal gucken, dass in
Nadine: Mhm.
Felix: man in keinen Bus kommt oder so, der vielleicht nicht ausweichen kann, aber bei Motorrollern, die weichen dann schon einfach aus. Wie du schon gesagt hast,
Nadine: Genau, das haben wir gesehen.
Felix: bei Ette, Da hätte er, glaube ich, auch nicht durchgehen sollen, weil das war halt wirklich auch eine stark befahrene, ich weiß nicht, ob es eine Art Autobahn war, weil die sind auch deutlich schneller gefahren und halt auch mit dieser baulichen Trennung in der Mitte. Ich glaube, da sollte man nicht unbedingt drüber laufen, aber Etta hat es halt gemacht. Ich meine, wer von den Kandidaten das machen kann, ist dann schon Etta. Aber ja, zum Thema Verkehr dachte ich mir dann auch, als Aileen quasi links abgebogen ist und hätte sie quasi zehn Sekunden später, was ich vorhin gesagt habe, und sie hätte Victoria gesehen. Victoria's Glück ist, dass sie auf der anderen Straßenseite war und hätte sie sie auch gesehen, hätte sie sofort wegrennen können. Aline wäre erstmal nicht in der gekommen,
Nadine: Ja.
Felix: weil du halt nicht einfach drüber rennen kannst. Du kannst auch
Nadine: Ja.
Felix: nicht warten, bis eine grün Phase kommt, weil die gibt es dort scheinbar gar nicht. Das heißt, du hättest nur langsam drüber gehen können. Und jetzt...
Nadine: Das ist noch mit das Beste, was dir dann passieren kann in so einer Situation, wenn man sich begegnet, dass zwischen dir und dem Hunter eine vielbefahrene Straße ist.
Felix: Oder auch wenn man zurückdenkt, Lucas hätte ja eigentlich auch Richard schon eher sehen können, als er in der letzten roten Ampel gewartet hat, wo er links abgebogen ist. Und man hatte halt so einen Pfeil gesehen, dass Richard dort lang läuft. War aber null Chance, ihn zu erkennen. War einfach 110.000 Mopeds durchgefahren. Ich hab gezählt. Es war einfach keine Chance. Es einfach so ein Meer aus Motorrollern. Keine Chance da irgendjemand zu sehen.
Nadine: Ja, sag mal Felix, hast du eigentlich einen internationalen Namen?
Felix: Du meinst wie Richard? Ach Robert war es, Entschuldigung. Robert! Nein,
Nadine: Robert.
Felix: Felix ist tatsächlich relativ international bekannt durch Felix the Cat oder auch den Hasen der um die Welt reist.
Nadine: Mhm.
Felix: Aber mehr Felix the Cat. Deswegen, nein, bis jetzt hat es für mich auch immer gereicht, dass ich Felix heiße. Wobei, in Dubai hieß ich dann Phillips, weil sie das vom Fernseher kannten. Felix kannten sie nicht,
Nadine: ha ha, auch nicht schlecht.
Felix: ja, dann war ich Phillips. Und ich
Nadine: Mhm.
Felix: kann Karsten nachvollziehen, weil mein Kumpel, mit dem ich unterwegs war in Neuseeland, der hieß Karsten. Und es war für die Kiwis sehr, schwierig auszusprechen. Wir haben ihm gesagt, na wie Auto und Stein, also Car, Stan. Ja, aber,
Nadine: Hmm.
Felix: ja. Haben nicht alle hingekriegt. Und in
Nadine: Mmh.
Felix: Dubai haben sie es erst recht nicht hingekriegt. war es Phillips und Phillips Friend.
Nadine: Ja, auch nicht schlecht. Ich kenne das aus dem Ausland so bei Starbucks zum Beispiel. Wenn du nach deinem Namen gefragt und dann schreiben die dir den Namen auf deinen Kaffee und Becher. Und ich war mit einer Freundin in den USA und sie heißt Anke. Und das können die halt auch gar nicht. Wir haben versucht Anki und da sind ganz coole Sachen rausgekommen und da ist es natürlich naheliegend, dass du dir halt einfach irgendeinen einfachen Namen gibst, den die verstehen können, den die aufschreiben können. Nur wenn du dich selber quasi umtaufst, dann, also auf deinen eigenen Namen reagierst du, ich hab mal gelesen, wenn du schläfst und dein Gehirn ist im Tiefschlaf, aber dein Name wird gerufen, dann bist du aus dem Tiefschlaf sofort da, weil du so auf deinen Namen geprägt bist. Wenn du dir jetzt kurzfristig einen anderen Namen aneignest und stell mal vor bei Starbucks rufen die dann halt aus und du hast dann schon wieder vergessen, dass du dich so genannt hast. Also du musst dann halt auch irgendwie auf den Namen konditioniert sein, aber das ist Carsten ja zum Glück. Er nennt sich ja Robert, weil das auch sein zweiter Vornamen ist. Also das passt irgendwie zu ihm. Mir jetzt, wo ich nur einen Vornamen habe, mir einen ganz anderen Namen zu geben. Ich glaube, ich würde es wieder vergessen. Wenn mich jemand anspricht, würde ich mich gar nicht angesprochen fühlen. Das passt, glaube ich, nicht zu mir. Also ich glaube nicht, dass ich das so durchziehen könnte.
Felix: musst du dir jetzt einfach einen internationalen Namen zulegen, den du quasi dann auch immer wieder verwenden kannst und auf den du dich konditionierst. Wobei ich sagen
Nadine: Ja, stimmt.
Felix: kann, bei meiner Tochter funktioniert das nicht, wenn ich die früh wecken will und die schläft, dann schläft die. Also da hilft es auch nicht, namentlich anzusprechen.
Nadine: Ja gut, das ist vielleicht bei, wenn Kinder einmal schlafen, auch nochmal was anderes. Also ich habe hier auch beobachtet, Kinder werden in Autos liegen gelassen zum Schlafen oder auch in diesen Lastenrädern, die würden auch hier ganz gerne mal im Innenhof im Sommer abgestellt. Die Eltern waren dann im Garten oder haben vom Balkon aus beobachtet und ich glaube, so als Eltern ist man halt einfach sehr, dankbar, wenn das Kind dann schläft. Und wenn es gerade in diesem Lastenrad eingeschlafen ist, dann bewegen wir jetzt nichts mehr. Es schläft jetzt einfach weiter.
Felix: Ja, wobei im Auto bitte nicht im Hochsommer, das ist ja auch immer
Nadine: Ja.
Felix: sehr, sehr gefährlich. Und ja, ich finde das auch immer wieder beeindruckend. Wir waren auf einer Hochzeit an der Ostsee und der DJ hat schon relativ laute Musik gespielt, wo wir gesagt haben, bitte mal ein bisschen leise machen, weil die Kinder konnten gar nicht auf die Tanzwäsche, die war das einfach zu laut. Und eine Stunde später hat er wirklich auf zwei Stühlen, die wurden einfach zusammengestellt, haben da Kinder geschlafen, wo ich mir dachte, könnte ich nicht? Und ich
Nadine: Ja.
Felix: weiß auch, dass meine Tochter nicht könnte. Aber da hat es geklappt und tatsächlich auch auf einer anderen Hochzeit, wo wir vor ein paar Jahren mal waren, da war tatsächlich auch im Nachbarraum, wo einfach nur eine offene Tür war, haben da fünf Kinder auf dem Boden gelegen und geschlafen, während nebenan die Disco war. Und du dachtest
Nadine: Ja.
Felix: dir so, Wahnsinn, wie geht das? Aber ja, klar, wenn die
Nadine: Mmh.
Felix: Kinder einmal einschlafen, dann legt die da hin und fertig ist. Bei meiner
Nadine: Ja ja.
Felix: Tochter klappt das nicht, weil die will, der will nichts verpassen. Aber für die Kinder, die das können, Glückwunsch an die Eltern. Aber Fluch und Segen.
Nadine: Und bei mir ist es so, ja, und bei mir ist es so, ist in meinem Schlafzimmer eine tickende Uhr, weil ich zum Beispiel irgendwo Übernachtungsgast bin oder so, dann muss diese Uhr aus diesem Zimmer raus. Eher kann ich nicht schlafen. Dieses Ticken, darauf konzentriere ich mich dann, da steige ich mich hinein. Diese Uhr muss verschwinden.
Felix: Du könntest dir das Zimmer mit meiner Freundin teilen. Ich hatte früher immer einen Wecker, den musste ich eliminieren und aus dem Zimmer verbannen, weil sie das auch nicht kann.
Nadine: Ja, ich brauch Stille.
Felix: Ich sage jetzt nicht, was meine Freundin sonst noch gerne so alles hätte, weil da darf auch keine Schranktür offen sein oder halb offen. Die müssen alle zu sein und die hört man ja noch nicht mal.
Nadine: Ja, ganz genau. Liebe Grüße.
Felix: Genau, mehr sag ich nicht, Schatz. Ich will nichts Falsches sagen.
Nadine: So, was sehen wir beim Enthal... noch, mir ist direkt aufgefallen, Kim läuft an einem sehr abgelegenen Ort, das sieht irgendwie so Schrottplatz-mäßig aus. Zum Glück nicht im Dunkeln, sondern am helllichten Tag und... Viele freilaufende Hunde sind da, kommen auch bellend auf sie, zugestürmt und sie reagiert da auch sehr verschreckt und rennt auch weg. Das ist ja etwas, was man ja gar nicht machen soll, weil man dadurch ja nochmal diesen
Felix: Jagdinstinkt.
Nadine: Jagdinstinkt triggert bei den Hunden. Sie kriegt dann ein bisschen Geleitschutz von jemanden, der sich dann zwischen ihr und den Hunden stellt. Und das ist jetzt so das zweite Tierische, was wir kennenlernen. in Saigon, denn Nick hat das in der ersten Folge auch gefilmt, wie Tiere gehalten werden. Am Straßenrand in kleinen Käfigen, in der prallen Sonne, also lebende Tiere, nicht nur das Fleisch, wo dann halt die ganzen Fliegen drumherum schwirren, sondern so Hühner und was dann noch alles war. Und der meinte auch, boah, krass, mal eben erwähnt, also hier stehen dann die Tiere zum Verkauf, zum Schlachten und in kleinen Käfigen und bei der absoluten Hitze. Und jetzt sehen wir hier viele freilaufende Hunde. Mal sehen, ob wir noch weitere Situationen sehen, gerade wenn dann die Dunkelheit naht.
Felix: Ja, meine, sie ist zwar ganz kurz losgerannt, aber ich muss sagen, sie ist relativ schnell auch wieder angestoppt. Also sie hat gemerkt, es ist falsch zu rennen. Also es ist nicht so, dass sie versucht hat, wegzurennen. Das wäre absolut falsch gewesen, wie du gerade schon gesagt hast. Aber sie hat sich relativ schnell besonnen und ist dann wieder langsam gelaufen und hat den Hund angucken und gesagt, stopp, ich hier nicht. Und hat dann auch den Mann gerufen nach dem Motto hier, sind es Ihre Hunde, können Sie mir irgendwie helfen? Und hat die dann ja auch, der hat einmal gefiffen, glaube ich. Du es rufst. Und drei Hunde sind sofort umgedreht und sind in den Hof gelaufen. Da hat es auf jeden Fall Glück gehabt, weil wer der Mann nicht da gewesen, kann so eine Situation auch mal anders aussehen.
Nadine: Ja, nicht nur das, sondern auch, ich glaube, ich war noch nie in einem Land, wo es so viele Straßenhunde gegeben hat. wir stehen jetzt gerade vor der Entscheidung, den nächsten Urlaub zu buchen. Und es ist ein Land in der engeren Auswahl, wo Straßenhunde auch ein Thema sind. Und dann frage ich mich auch, boah, wie, also einmal, was macht das mit mir? Aber auch, wie begegnet man den Straßenhunden? Da das keine Hirtenhunde sind oder sonstigen Wachhunde oder so, sind das halt einfach nur arme kleine Tröpfe, die hungern, die vielleicht irgendwelche gebrechen haben, weil sie vielleicht schon mal vor ein Auto gekommen sind oder so, denen man dann ja auch irgendwie helfen möchte. Ist es denn richtig, denen zu helfen? Soll man Futter hinstellen? Also das sind jetzt so... womit ich mich beschäftige. Aber wenn ich das da vor Ort sehen würde, ist es nochmal was anderes. Und dann weiß man nicht, gehören die Hunde zu jemandem, die jetzt in der Situation sahen ja gut genährt aus. Die haben gebellt, die haben auch mit dem Schwanz gewädelt. Die haben jetzt nicht geknurrt oder waren nicht in Abwehrhaltung oder so. Da haben wir ja schon auch durch diese ganzen Bikepacking-Reisen von Fritz und Co. andere Situation erlebt und auch Kira und Michi, die mit Drahteselzeit gerade auf Fahrradweltreise sind, haben ja hier auch schon von ganz anderen Situationen Straßenhunden berichtet und auch ihre Tipps geteilt, wie man sich dagegen eigentlich wehren kann oder auch wehren muss. Das ist jetzt nochmal so ganz anderes Thema plötzlich, was einen beschäftigt.
Felix: Ja, fallen mir mehrere Sachen zu ein. Als allererstes habe ich dann doch meinen Gegenstand, ich mitnehmen würde. Ich würde einen Hund mitnehmen. Weil selbst wenn der Hunter vor mir steht, trainiere ich den Hund, dass der mich weghält und erst der Catch zählt, erst wenn er mir die Handschellen anlegt oder die Kabel binde. Das wird der Hund vermeiden. Damit würde ich gewinnen. Weil der Hunter hat keine Chance. Und der würde mir vielleicht auch die anderen Hunde vom Leib halten. Und ich glaube, wenn du mit deinem Hund spazieren gehst, mit dem dem Hund spazieren
Nadine: Müssen wir mal bei Peter anfragen, ob das durchgeht.
Felix: gehst, ja, wenn du mit dem Hund spazieren gehst, bist du auch nicht so auffällig. für die Hunter und du könntest ja die zweite Cam einfach an dem Hund anbringen, der quasi dich filmt. Das heißt, du hast nichts in Hand. Wobei ich glaube, in Vietnam geht keiner wirklich mit seinem Hund spazieren. Das heißt, du wärst dann doch irgendwo auffällig. Und ich glaube, es wäre auch ein bisschen gegen das Regelwerk, wenn dann der Hunter einfach mal von einem Hund angebellt wird, der quasi dich nicht zum Spieler lässt. Und ja,
Nadine: Einfach mal machen, Felix, einfach mal machen.
Felix: definitiv. Und natürlich kribbelt jetzt die in meinen Fingern die Frage, welches Land hast du dir denn ausgesucht, wo es so viele Hunde gibt? Denn Paulina, die wir ja schon bei uns im Podcast hatten, weil sie die Neuseeland-Durchquerung in Rekordzeit geschafft hat mit ihrem neuen FKT, hat dieses Jahr zwei weitere FKTs aufgestellt übrigens, den kungsligen Schweden und die Durchquerung von Mallorca. Und sie wollte dieses Mal noch einen machen, jetzt im Spätsommer und wollte in, ich glaube, Alps. Spanien war das oder auf jeden Fall dort in der Region Albanien. Das Summit of the Balkan heißt das, glaube ich. Ich weiß es nicht genau. Wollte sie auch einen FKT machen? Hat sie nicht ganz geschafft diesmal oder musste abbrechen. Aber in ihren Storys wurde sie auch mehrfach von Hunden quasi begegnet. Manche Hunde haben sie über mehrere Kilometer begleitet. Ohne dass sie ihnen was gegeben hat. gesagt, es stört mich nicht, wenn der Hund hinterherläuft. Dann ist er meine Mein Schutzhund, ich bin für ihn da, er für mich. Ich gebe ihm jetzt aber nichts, dass er sich an mich bindet. Er kann jederzeit wieder weg und zurücklaufen und das haben manche Hunde auch gemacht. Irgendwann, nach ein paar Stunden hat sie noch Namen gegeben, aber die sind dann auch wieder weg gewesen. Dann kam wieder
Nadine: Mmh.
Felix: ein nächster Hund oder so. Sie ist dann auch relativ straight und durch gelaufen, hat sich nicht groß beirren lassen. Hat aber auch Glück, dass kein Hund sich so wirklich vor sie gestellt hat und sie nicht weitergelassen hat. Kann ja auch immer anders sein.
Nadine: Ja, diese Sache mit dem Hund, der einen auf einer Wanderung begleitet, das ist mir tatsächlich auch schon mal passiert. Entweder auf Teneriffa oder La Gomera. Ein Hund, der uns seit einem Dorf, das wir durchquert haben, auf dem Wanderweg einfach begleitet hat. Er ist nicht hinter uns hergelaufen, er ist vor uns hergelaufen. Wenn wir dann stehen geblieben sind, ein Foto zu machen, ist er auch immer stehen geblieben, hat zu uns zurück geblickt, nach dem Motto, können wir jetzt mal weitergehen.
Felix: Hm.
Nadine: Und dann irgendwann, als er wohl genug hatte, hat er sich einer anderen Gruppe angeschlossen, die den gleichen Weg zurückgegangen sind, die uns halt entgegengekommen sind. Weil es in vielen Ländern halt nicht so der Fall ist, dass man mit den Hunden spazieren geht. Kann ich mir das nur so erklären, dass der Hund das halt kannte, gezielt Wanderer abgepasst hat und dann mit denen so ein bisschen mitgegangen ist. Geselliger Typ halt
Felix: definitiv.
Nadine: einfach und ja, wer... haben uns gefreut, wobei ich sagen muss, ich habe halt so sehr auf den Hund geachtet. Wir sind durch die tollste Landschaft gelaufen, aber ich gar kein Auge mehr für die Landschaft, weil ich habe das so genossen, weil es war ja auch ein Hund, so ein potentiellen Hund, wie ich ihn mir mal vorstellen würde, wenn ich nicht jetzt hier angewiesen wäre, Vollzeit zu arbeiten und deswegen halt ein Hund nicht in Frage kommt. Das war so ein blonder Labrador.
Felix: Hm.
Nadine: Und das hat dann schon Spaß gemacht, dem zu laufen. Der war halt auch nicht verletzt oder unterernährt oder so. hatte einen Halsband und der kam dann halt auch wirklich aus diesem Dorf und hat uns einfach begleitet auf dieser Wanderung. Das war schon außergewöhnlich. Das Land, was als potenziell nächstes Urlaubsland in Frage kommt, ist Mauritius. Und
Felix: Hmhm.
Nadine: wenn du dich mit Mauritius beschäftigst, dann siehst du wunderschöne Traumstrände, Türkis, blaues Wasser und die ganzen Influencer. die dir halt die tollen Aspekte dieser Insel verkaufen und zeigen. Und die wenigsten thematisieren das mit den Straßenhunden.
Felix: Hm.
Nadine: Also wirklich die wenigsten. Und das ist ja definitiv ein Punkt, wo ich mich frage, möchte ich das überhaupt unterstützen mit meinem Geld? Oder sollte ich das eher nutzen, den Hunden dort irgendwie zu helfen, indem ich vielleicht dann einen Futtersack kaufe und die Hunde dann fütterte. Aber was ist das dann für ein Rattenschwanz? Vielleicht den ich dann da auslöse? Ich weiß es nicht. Also wenn da jemand tippert,
Felix: Hm.
Nadine: dann gerne schreiben. Ich bin solche Situationen nicht gewohnt und mache mir da momentan Gedanken drüber.
Felix: Frag doch mal Robot, Robot mag Lehmann, der weiß doch sowas.
Nadine: Ja, wenn man ihn mal erreichen könnte.
Felix: Robert, melde dich gerne mal, Nadine hätte gerne deine Info.
Nadine: Genau, ich habe da mal eine Frage, Herr Lehmann. Ja, genau.
Felix: Genau, für das Projekt Mauritius. Gut, ich würde sagen, aufgrund mit dem Blick auf die Zeit ist ja noch ein bisschen was in der Folge passiert.
Nadine: Ein bisschen was, genau. Niklas scheint ja extrem gut anzukommen. Der setzt sich nämlich wieder zu einer Gruppe von einheimischen Frauen, die am Straßenrad Essen verkaufen. Er bekommt was zu Essen geschenkt, dann wird noch ein Videocall gemacht. Er muss herhalten fürs Foto, da wird noch gepostet und dann wird noch so der seinen Arm genommen und die Frau gelegt. Ja, die Frauen haben da ihren Spaß und Niklas macht diesen Spaß mit und … sorgt doch wirklich dafür Erheiterung.
Felix: Definitiv, ja, war ein humorvoller Moment, wo ich jetzt nicht weiß, ob die ältere Dame, die quasi den Arm genommen hat, irgendwie die Mutter war von der anderen Frau, nach der hier, zack, ich hab einen neuen Schwiegersohn oder so.
Nadine: Hahaha!
Felix: So wirkt es ein bisschen. Er hat auch gesagt, weiß nicht, ob ich jetzt
Nadine: Mmh.
Felix: gleich noch auf eine Hochzeit eingeladen werde. War auf jeden Fall amüsant, aber das zeigt einfach auch diese Gastfreundschaft von diesem Volk. einfach der nächste, der was zu essen bekommen hat. Unfassbar.
Nadine: Ist er eigentlich der Kandidat, auch so unglaublich groß ist, über zwei Meter? Ja, okay. Dann
Felix: Ja, ich sag diesmal keine Größen, weil da hab ich mich beim letzten Mal, oder beim ersten Mal glaube ich, ein bisschen vertan. Aber ja, Niklas ist auch sehr groß.
Nadine: Über zwei Meter, ich glaube darauf können wir uns einigen. Und
Felix: Hm.
Nadine: das ist dann natürlich auch nochmal was Besonderes. Also es sind wahrscheinlich dann auch Menschen, die noch nie so einen großen Menschen gesehen haben. Und wenn dir dann, wenn da plötzlich jemand vor dir steht, der gefühlt doppelt so groß ist wie du, das, ja, das ist natürlich, dann ist er ein Hingucker und wird angesprochen und hat dann da halt so diese Wirkung.
Felix: Hm, definitiv. Ja, er war zumindest ein bisschen weiter weg von den Huntern. Das waren aber nicht alle. Ich meine, ich fand das auch krass, wie sich das dann aufgelöst hat. Über das Auflösen von Victoria haben wir uns schon unterhalten. Bei Etta haben wir uns noch gar nicht drüber unterhalten, weil Julius war, wie gesagt, direkt an der Kreuzung. Etta steht in dem Moment auf. Und ich dachte so, nein, er wird jetzt nicht Richtung Julius laufen. Und er ist aber halt einfach hochgelaufen, ohne es zu wissen, in die richtige Richtung. Und Julius trete dann tatsächlich auch Also sie haben sich Gott sei Dank auseinander entfernt, wo man echt dachte, wie kann denn das jetzt so direkt nebeneinander wieder sein. Aber die sind halt wirklich auseinander gegangen und es gab keinen Ping, sie haben keinen Speedhand gezündet, deswegen haben sie echt Glück gehabt.
Nadine: Naja, da wird er sich glaube ich ärgern, der gute Julius, da hat er
Felix: Hmm.
Nadine: den falschen Riecher gehabt. wer sich aufeinander zubewegt, ist Victoria, die quasi genau in die Arme von Willi läuft, der
Felix: Hmm.
Nadine: aber in der Zwischenzeit erstmal in den Shop reingeht, sich einfach mal abzukühlen. Und Victoria
Felix: Hm?
Nadine: biegt auch nochmal irgendwo ab, sich Wasser zu organisieren. Wird alles noch
Felix: Das war so der Moment, wo man mal ganz kurz durchatmen konnte, wo man da... Ach Gott sei Dank. Sie treffen sich nicht. Ja.
Nadine: Das war so diese Achterbahnfahrten. bewegen sie sich aufeinander zu, dann haben sie dann nochmal andere Sidequests, die sie dann da erfüllen. Dann bewegen sie sich aber wieder aufeinander zu. dann reagiert Willi ganz komisch in der Situation, weil er sagt nichts
Felix: Mhm.
Nadine: mehr. Ich hab gedacht, okay, hatten sie jetzt Blickkontakt oder nicht? Hab mir das schon gedacht, weil er nichts mehr gesagt hat. Ich glaube, das hat er gemacht, nicht aufzufallen. Dann stellt er seine Kamera noch schön auf den Boden. Positioniert sich so in der Ecke und dann dachte ich ja, okay, er hat vorher sie jetzt abzufangen. Sie hat ihn aber gesehen, er fängt an zu rennen und dann muss er ja erstmal nochmal die Kamera greifen, denn nur dann
Felix: Hm.
Nadine: ist sein Catch auch gültig, wenn die Kamera auch läuft und du das dokumentierst als Hunter. Und dann sehen wir eine wilde Verfolgungsjagd.
Felix: Und da habe ich mir auch gedacht, was du vorhin schon gesagt hast, Verkehr auch in den engen Gassen, dass die Motorräder da langfahren. Und man sieht ja wirklich, wie sie einfach so eine Linkskurve rennt, dazu zu wissen, was dort rauskommt. auch das hätte sehr, schlecht laufen können.
Nadine: Ja.
Felix: Ich meine, ich weiß nicht, ob sie es sofort gesehen hat, dass es Willi ist. Weil ich weiß nicht, ob man in Laufdauer gegen Willi antreten möchte. Adrian ist, glaube ich, noch ein bisschen schneller. Aber du willst natürlich auch nicht dich kampflos hingeben. Also insofern.
Nadine: Ja, das ist doch etwas, was wir sehen wollen.
Felix: Ja, definitiv. es war mir schon so, okay, du rennst jetzt sehr riskant und du weißt, Willi ist hinter dir. Die Chancen stehen schlecht.
Nadine: Ja.
Felix: Sie ist ja dann auch in einen Laden reingebogen und dachte, sie kann jetzt hier wie im James Bond Film einfach gerade durchrennen, rennt durch eine Küche, geht an einer Wäscheleine vorbei, rennt durch einen zweiten Tunnel und keine Ahnung, durchs nächste Hinterhaus und ist dann wieder auf einer Straße. So war es leider nicht. Sie sind in das Geschäft reingelaufen. ist da hinten durch, die Frau hat sie auch durchgelassen und zack war sie in der Sackgasse, in der Toilette und
Nadine: Ja.
Felix: stand dann da und hat sich zumindest gefreut, dass Willi sie gecatcht hat. Aber richtig krass einfach schon der zweite Catch in der zweiten Folge. Das ging schnell.
Nadine: Ja, das war's für Sie. Was meinst du, warum ist ihr denn in diesen Laden rein? Weil eigentlich sind Läden doch oftmals Zangassen und nicht so wie halt in irgendwelchen Filmen, dass du dann halt doch noch Wäscheleine und dann Mauer hoch und dann bist du überall in Bergen.
Felix: Ich glaube, sie ist eine Linkskurve und hat in dem Moment gesehen, es geht geradeaus, in der Laufduell werde ich nicht gewinnen. Und dachte vielleicht, naja, wenn er dann auch in die Gasse geht und es sind sechs, sieben Geschäfte vielleicht, dass er sich für ein falsches erstmal entscheidet. Und dass sie vielleicht hinten raus doch irgendwo kann. Und das war nun ein Geschäft, das war nicht so eng, der Eingang war relativ breit, das heißt, sie konnte auch mit einer hohen Geschwindigkeit schnell rein. Ich glaube, es war einfach Instinkt. So nach Modul
Nadine: Ja.
Felix: Laufduell geradeaus verliere ich. Ich muss jetzt irgendwo einfach mal abbiegen, wenn er mich gerade nicht sehen kann. Es bringt nichts, wenn er Meter hinter dir ist, dann ist das einfach eine Sackgasse und dann kann jedes kleine Hindernis im Geschäft dir auch zum Verhängnis werden. Ich glaube, in dem Moment hatte sie noch so genug Vorsprung, diese Abbiegung zu machen, sich im Geschäft zu verstecken. Ich hätte hoffen, er vielleicht durchrennt, aber die Gasse war einfach zu lang. Sie war nicht wendig genug, dass er quasi Blickkontakt verliert und hinterher rennt. war leider sehr ungünstig. Ich habe es vorher auch gesehen. Man sieht, wie sich Willi bewegt auf diese Kreuzung zu. Und ich dachte, okay, er ist gleich an der Kreuzung, sie ist noch weit genug weg. Und dann sieht man aber, wie schnell sie sich zur Kreuzung bewegt und er so langsam. Ich dachte, wieso rennt sie und er macht Kaffeebohnen oder so? Dass er genau an dieser Ecke wartet. Das ist auch wieder so ein Ding, dass man sich nicht erklären kann. Warum wartest du an dieser Ecke? Peter hat auch gesagt, es gibt hier 40 Ecken und an der wartest du. Und
Nadine: Mhm.
Felix: man dachte ja vorher als an dem Geschäft ist cool, jetzt kann sie durch und sie begegnen sich nicht. Aber Catch.
Nadine: Ja, das war's dann. Und Victoria ärgert sich sehr, sehr, Also wird dann noch aufgemuntert
Felix: Hmm.
Nadine: von den anderen Huntern, die dann jetzt noch eintrudeln. Wir müssen ja jetzt auch warten, bis das Einsatzfahrzeug kommt durch den dichten Verkehr. Kann das gut und gerne mal 45 Minuten dauern. Dann wird sie getröstet von den anderen Huntern. ja, sie ärgert sich sehr. Aber das gehört mir zum Spiel. Also das ist dann halt auch einfach ... Manchmal Pech und sie hat ja auch gesagt, wenigstens was. Die Legende, Willi.
Felix: Ja, aber sie hat auf jeden Fall auch aus den vorherigen Staffeln dazugelernt. Sie hat nichts gesagt. Selbst die Frage, wie kamst du denn zu Männert oder wer bist du und wie kamst du zu Männert? Sie hat ja sagen können, ich bin die Wildcard. Fertig. Hätte ja nichts.
Nadine: Ich hab auch gedacht, hä, warum reagiert sie jetzt so komisch, warum sagt sie nichts, aber hinterher, ja natürlich, also... Ja, ja.
Felix: Sie hat sich einfach auf die Zunge gebissen und ich sag einfach gar nichts. meine, hätte ja sagen können, ich bin die Wildcard. Hätte quasi für Johannes, also wenn sie sagt, ich bin die Wildcard, hätte ja quasi Johannes ein bisschen rausgenommen, weil er die andere Wildcard ist. Hätte gesagt, ich bin eine der Wildcards. Wäre vielleicht schon wieder falsch gewesen. Insofern hat sie nur gesagt, ich bin Victoria. Und mehr nicht. Und wie bist du zu mir gekommen? Ja, bin da. Ich bin da.
Nadine: Schulterzucken. Aber hat sie gut gemacht. Also da hat sie wirklich gut geschaltet. Haben wir in den vergangenen Staffeln ja schon anders gesehen. Da wurde ja auf ganz viel verraten und preisgegeben. ist noch mit dabei? Genau, genau. Also das
Felix: Sabrina hat da ein bisschen geplaudert.
Nadine: Spiel ist dann noch nicht vorbei, auch wenn man gecatcht wurde. Da muss man aufpassen. Denn was wir ja noch gar nicht gesehen haben, die große Recherche.
Felix: Hmm...
Nadine: Ausgedruckte Fahndungsbilder, Analyse von Social Media Profilen, wer dabei sein könnte. Ja, auf wen hat man es eigentlich abgesehen? Ne, geht auch ohne. Ne, genau.
Felix: Die die Hand auch nicht. Die haben einfach Glück. Ich wette, die waren bei irgendeiner asiatischen Taokartenlegerin und die hatte quasi schon den Plan ausgependelt und deswegen wissen die einfach, wo die hingehen müssen. Und Willi hat sich
Nadine: Nice!
Felix: auch bedankt. Er hat gesagt, so kann ich mal ein bisschen Sport machen. Ich musste mal ganz kurz rennen.
Nadine: Ja, er ist ja noch nicht genug ins Schwitzen gekommen. Genau.
Felix: Nee, er hat sich ja gerade abgekühlt.
Nadine: Ja. Die Tages-Challenge steht an. Also es gibt wieder eine
Felix: Mhm.
Nadine: Challenge, sich einen Joker oder eine Belohnung zu erspielen. Diesmal geht es die Nutzung von einem Safe-House mit weiterer Ausrüstung von dem Sponsor. Und das Safe-House darf aber nur von einem Spieler genutzt werden und steht bis 6 Uhr morgens zur Verfügung. Die Anreise zur Challenge ist mit Öffis möglich und dafür kriegst du Geld. Also dafür wird dir Geld auf deiner Karte zur Verfügung gestellt. Was dann
Felix: wenn die Karte nicht eingezogen wird.
Nadine: wirklich zum Problem wird für eine Mari, die erstmal auf die Idee kommt ihren Rucksack in eine Plastiktüte zu verstecken, weil ihr aufgefallen ist. alle die so auch hinten drauf auf dem Moped sitzen. haben halt also Tragetaschen, aber kaum jemand läuft da mit Rucksack rum und dann will sie halt nicht ein gutes Ziel abgeben, indem sie dadurch auffällt und das mit der Plastiktüte klappt ganz gut.
Felix: Definitiv super. Sie hat ja auch in der Folge 1 hat sich auch ein bisschen getan, indem sie ein Loch in ihren T-Shirt geschnitten hat, damit die Kamera da drunter ist und nur so aus dem T-Shirt rausguckt, was ja auch sehr sehr gut ist.
Nadine: Ja, und du hast gerade schon gesagt, wenn die Karte nicht eingezogen wird, denn sie ist bei einer Bank, will bei einem Geldautomaten dann von ihrer Karte Geld abheben und dieser Geldautomat stürzt plötzlich ab, ist außer Betrieb und die Karte ist weg. Und
Felix: Hm.
Nadine: das führt dazu, dass jemand den Automaten komplett auseinander bauen muss. In der Zeit kommt ein Runner vom Orga-Team vorbei. ihr auch auszuhelfen. Er hat dann Wahlgeld von einem anderen Bankautomaten besorgt, weil sie ja auch Zeitdruck hat, weil sie an der Challenge teilnehmen möchte
Felix: Hm.
Nadine: und zu dem Punkt kommen möchte. Hast du schon mal so etwas erlebt? Sowas ist ja immer Horrorvorstellung, dass ein Geldautomat die Bankkarte einzieht.
Felix: Nee, Gott sei Dank noch nicht. Das hatte ich zum Glück noch nicht. Nee. Du?
Nadine: Ach, noch gar nicht. ich glaube, jetzt gibt es irgendwie eine abgefahrene Felix-Geschichte oder so. Okay.
Felix: Nee, meine Freundin hat nur mal Geld abgehoben, ist dann weggegangen, hat das Geld stecken lassen.
Nadine: Ja, das ist in der ehemaligen Arbeitskollegin auch schon mal passiert. Und wie ist denn das ausgegangen?
Felix: Also tatsächlich ist es so, wir hatten bei der Bank angerufen, weil die meinten dann auch, ja, wenn das nicht weggenommen wird, nach einer gewissen Zeit wird es wieder eingezogen auf dem Konto gut geschrieben. Meine Freundin hat leider nicht das Glück. Der nächste hatte quasi einfach das Glück, dass das Geld schon da war und er eine Abhebung for free hatte. Ja.
Nadine: Wie ärgerlich. Okay, krass. Ja, heftig. Ich hatte das nur mal, dass ich damals erst mal noch Kontoauszüge ausgedruckt habe an so einem Druckteil bei der Bank. Habe ich die halt auch einfach in der Bank gelassen, weil ich dann zum Zug musste und ja, dann waren da erst mal so meine persönlichen Daten mit meinem Geld und Kontonummer und allem. Ich habe das gar nicht gemerkt. Also ich habe noch nicht mal Tage später gehabt, hey Moment mal, was sind denn deine Kontoauszüge? bis ich irgendwann
Felix: Hm.
Nadine: meinen Post von der Bank bekommen habe, die mir dann meine ausgedruckten Kontuaussüge einfach zugeschickt haben.
Felix: Das macht die Bank automatisch, wenn du ein Vierteljahr nicht abgeholt hast. Keine Kontoauszüge, schicken sie es automatisch zu. Natürlich.
Nadine: Ja, das auch, genau. Und dann stellen Sie die das natürlich noch in Rechnung, weil Sie das ja für dich ausgedruckt und zugeschickt haben. Früher, früher war das so, heute kriegt man das
Felix: Hm.
Nadine: ja per PDF irgendwo ins Postfach hochgeladen. Okay.
Felix: Ja, auf jeden Fall die Challenge und sie wird ja dann auch noch gefahren und direkt bei Nicole vorbei gefahren, wo ich dann auch wieder dachte, was ist denn das jetzt für ein Zufall? meine, Gott sei Dank, Nicole ist dann auch in Laden reingegangen, weil ansonsten wäre sie einfach vor die Füße gefahren worden und
Nadine: Ja, ja.
Felix: ich weiß nicht, was Peter und Caro in dem Moment dachten, als sie einfach nur sehen, Nicole wartet und
Nadine: Ja.
Felix: Mari kommt einfach auf den Roller zu ihr gefahren.
Nadine: Ja,
Felix: Und genau davor ist ja auch scheinbar eine Ampel.
Nadine: und ich hab noch gedacht, dass Nikki sie gesehen hat, weil ja dann die nächste Szene ist, nachdem die sich begegnet sind, wie sie dann halt auch vom Moped absteigt. Ich dachte, sie hat dem Fahrer irgendwie Zeichen gegeben, jetzt hier sofort anhalten und so, dreht und catcht sich dann da Mari. war doch nicht so. Aber das wirkte im ersten Moment so. Da
Felix: Mhm.
Nadine: hab ich auch gedacht, sie hat sie bestimmt gesehen, jetzt gibt's den nächsten Catch, aber war nicht so. Ja, so Challenge. Die Spieler sammeln sich, auch die Hunter sammeln sich zur Challenge, die haben ja noch mal andere Koordinaten bekommen. Alle nehmen teil, bis auf Kim. Ansonsten machen alle Spieler mit. Das führt dann dazu, dass die 14 Uhr-Ping empfallen für alle, an der Challenge teilnehmen. Also Kim wird dann halt nach wie vor dann noch stündlich getrackt. Und es handelt sich ein Auto. auch so eine Art Rätsel, was man dann lösen muss. Zehn Minuten nachdem die Autotür, ne, also es ist so, wenn du die Autotür öffnest, dann geht der Alarm los und dann brauchen die Hunter ungefähr 30 Minuten bis zu dem Zielpunkt, wo dieser Überfall auf dieses Auto stattfindet. Und die Teilnehmer stehen dann erstmal vor dem Auto und diskutieren. Also es wird noch keine Tür aufgemacht. Man spricht sich erstmal ab, man diskutiert darüber, ob man dann auch nochmal den Joker Hunter erfragen ziehen möchte. Und da sind sie sich nicht so ganz einig. Da gibt es verschiedene Meinungen im Team.
Felix: Ja und vor allem wäre es ja an dem Moment ganz gut gewesen, weil alle sind da, das heißt alle hätten von dem einen Joker profitieren können, zu wissen wie viel Zeit haben sie denn noch und aus welcher Richtung kommen sie, in welche Richtung müssen wir abhauen. Castle
Nadine: Mmh.
Felix: war glaube ich der federführende, der gesagt hat, ne machen wir nicht. Ja und tatsächlich
Nadine: Mhm. Na ja.
Felix: endet die Folge auch kurz nachdem die Tür geöffnet wird, das heißt wir werden erstmal dann im Dunkeln gelassen.
Nadine: Ja, so einem alten Hasen wie Karsten, der schon so oft dabei war, willst du dann halt nicht widersprechen.
Felix: Ich hoffe,
Nadine: Aber ich hätte auch gedacht, naja, es ist doch sinnvoll. Und gerade wenn sie sich zusammentun, einer zündet den Joker und alle anderen profitieren davon. why not?
Felix: Hm.
Nadine: Gut, entscheiden sie sich jetzt dagegen. Sie wollten abstimmen, haben sich dagegen entschieden und ja, bin gespannt, wie es weitergeht. Es ist ja eine Mini-Challenge,
Felix: Definitiv, ja.
Nadine: keine so Riesen-Challenge mit dem großen Drumherum, wie wir es in der letzten Folge, in der letzten Staffel hatten. Aber ich bin froh, dass es so eine Challenge gibt, so ein Minispiel in dem Spiel, woran man teilnehmen kann, aber auch nicht muss. Und
Felix: Hm.
Nadine: ja, es ist so immer was los bei Man-Hunt. Du bist immer auf einer Mission.
Felix: Ja.
Nadine: Auch jetzt an der Challenge teilzunehmen, musst du dir erstmal Geld organisieren, dann musst du noch gucken, dass du so deine Ressourcen auffüllst, immer wieder trinken und so. Ja, also richtig zur Ruhe kommst du da nicht.
Felix: Weißt du eigentlich, ob es in Staffel 1 auch schon so Challenges gab? Das ist mir gerade nicht bewusst.
Nadine: Nee.
Felix: Ab Bangkok gab es das. Und Staffel 3 war ja nun eine komplette Challenge in sich mit New York.
Nadine: Mmh.
Felix: Das haben sie aber auch bewusst jetzt nicht gemacht, weil sie sagen, für uns war es ein Riesen-Mehraufwand, waren Kosten, wir hatten viel zu organisieren. Und am Ende hat es dem Spiel jetzt nicht, also es hat ein bisschen was mehr gegeben, aber es nicht so unfassbar viel, dass man es braucht. Und deswegen haben sie es halt wieder ein bisschen weggenommen. diese Komplett-Challenge für das Ganze oder das gesamte Szenario zu machen.
Nadine: Ja, Ein bisschen abgeschwächt, aber die Belohnung wäre auf jeden Fall krass.
Felix: Hmm?
Nadine: Und ja, also wie gesagt, ich finde es gut, ein kleines Minispiel im Spiel zu haben, Teilnahme freiwillig und das, was du da gewinnen kannst, weil du ja auch viel riskierst, weil ja auch alle Hunter dann alarmiert sind und dann wieder wahrscheinlich so ein Radius ziehen werden.
Felix: Hm.
Nadine: und dann genau wissen, du sein könntest, sich dann da wahrscheinlich sternförmig nochmal aufteilen. Ja, da zieht sich die Schlinge wieder zu, aber ich find's cool, weil es ist die ganze Zeit was los. die ganze Zeit auf der Hut und das ist toller Content, der für uns produziert wird.
Felix: Weißt du eigentlich, ob der Gewinn für einige Leute ist oder kann es wieder nur einen geben? So wie in New York, das wer zuerst das Safehouse erreicht, ist safe und alle anderen nicht. Wo es dann wieder dieses Kopf an Kopf hin gibt?
Nadine: Ich glaube so, ja ich glaube so klar haben sie es nicht gesagt. Sie haben gesagt,
Felix: Hm.
Nadine: es kann in dem Safe House immer nur ein Spieler sein. Aber ich
Felix: Okay.
Nadine: glaube man kann sagen, okay, du gehst zwei Stunden, dann gehst du zwei Stunden und sich das so aufzuteilen, dann am nächsten Morgen 6 Uhr raus zu sein. Also ich
Felix: Hm.
Nadine: denke so eine Aufteilung ist möglich.
Felix: Wir lassen uns überraschen, weil die Folge endet dann tatsächlich hier, dass sie reingeht, der Alarm ertönt und ab dann wissen wir nichts mehr. Sie haben von außen ja wirklich genau geguckt und gesagt, wir gehen noch nicht rein. gucken mal, hier ist ein Koffer drin, ein Zahlenschloss mit fünf Zahlen, glaube ich, haben sie gesehen. Sie haben gesagt, dort ist eine 2, da ist eine 9 oder eine 6. Wir wissen noch nicht genau. Also sie haben von außen wirklich diesmal gut an die Sidditz nicht sofort drauf reingegangen, sondern haben erst mal geguckt, wie sie das lösen können und ja, alles andere. erfahren wir dann erst in der nächsten Folge.
Nadine: Lasst uns doch mal wissen, hättet ihr gemeinsam dafür gestimmt, dass dieser Joker Hunter Erfragen dann gezogen wird? Sie haben das ja schon wirklich taktisch super gelöst, dass sie gesagt haben, okay, wir schauen erstmal von außen, wir machen jetzt noch keine Tür auf und sobald wir eine Tür aufmachen, wir stellen uns einen Timer, wir geben uns zehn Minuten Zeit. Wenn wir es in diesen zehn Minuten nicht schaffen, das Reset zu lösen, nehmen wir die Füße in Hand und weg.
Felix: Ja, mega cool auf jeden Fall. Haben sich was einfallen lassen. Ja, und was auch mega cool ist übrigens, dass ihr ein bisschen zugehört habt und was noch viel cooler wäre, ist, wenn ihr uns einfach eine gute Bewertung gebt oder auch Kritik, was wir besser machen können, indem ihr uns weiterempfehlt, indem ihr uns eine Bewertung gebt, indem ihr uns folgt auf Instagram, auf Spotify, Apple Podcasts, auf Amazon Music, wo auch immer ihr uns findet. Vielleicht verstecken wir uns auch noch Plattformen, die wir noch nicht erwähnt haben. man weiß es ja nicht. Vielleicht machen wir auch ein Quiz draus. Sucht uns überall auf jeden Fall, verfolgt uns gerne und lasst immer Liebe da.
Nadine: Vielen Dank dafür, wir freuen uns sehr und dann bis zum nächsten Mal. Ciao!
Felix: Ciao!