Und nun zum Sport· Folge 384

Mini-Krise in der Bundesliga: „Den Bayern fehlt das Konni-Laimer-Feeling“

Montag, 2. Februar 2026 · 29 min

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Shownotes

Die Bundesliga blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück, die Bayern haben in Hamburg wieder Punkte gelassen, was sich mittlerweile auch in der Tabelle bemerkbar macht: Da ist ihr Vorsprung vor Borussia Dortmund zusammengeschmolzen, sechs Punkte sind es nur noch – und wer beim 2:2 beim HSV genau hinhörte, konnte verärgerte Münchner erleben.

Der Schiedsrichter, eigene Fehler, biestige Gegner, das sind derzeit die Herausforderungen für die Bayern. Aber wie genau ist es zu dieser Mini-Krise gekommen? Was sagt das über den Meisterschaftskampf der Liga? Und was ist kommenden Sonntag gegen Hoffenheim zu erwarten? Moderator Jonas Beckenkamp bespricht in dieser Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“ mit Philipp Schneider und Philipp Selldorf die Lage beim FC Bayern.

Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp

Produktion: Jakob Arnu

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Und nun zum Sport. Die Bundesliga blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück. Die Bayern haben in Hamburg wieder Punkte gelassen, was sich mittlerweile auch in der Tabelle bemerkbar macht. Da ist ihr Vorsprung vor Borussia Dortmund zusammengeschmolzen wie mancherorts der Schnee in der Februarsonne.

Sechs Punkte sind es nur noch und wer beim zwei zu zwei in Hamburg genau hinhörte, konnte ja durchaus verärgerte Münchner erleben. Der Schiedsrichter, eigene Fehler, biestige Gegner, das sind derzeit die Herausforderungen für die Bayern, aber Wie genau ist es plötzlich zu dieser Mini-Krise gekommen? Was sagt das über den Meisterschaftskampf der Liga?

Und was ist im Topspiel am kommenden Sonntag gegen Hoffenheim zu erwarten? Herrliche Fragen, auf die wir bei und nun zum Sport Antworten zu geben versuchen. Herzlich willkommen zum SZ-Fußball-Talk, sagt Jonas Beckenkamp. Und Trommelwirbel auch für die beiden Experten dieser Sendung, Philipp Schneider und Philipp Selldorf.

Hallo und herzlich willkommen. Beginnen wir mit Philipp Schneider. dem einen der Philips denn du warst am samstagabend im hamburger volkspark hast mir vorhin erzählt wie sehr du gefroren hast und hast die bayern gesehen bei diesem zwei zu zwei. frage an dich jetzt wie haben die bayern das denn verdaut dieses enttäuschende ergebnis?

also wenn du bei diesem bild bleiben möchtest mit der verdauung da muss man sagen dass die danach noch ein schweres Sod brennen hatten und immer wieder aufgestoßen haben. Es war ja nicht begrenzt auf eine Person, sondern durch die Bank, also der Trainerkompanie, der Sportvorstand Max Eberl. Der Stürmer Harry Kane lief fluchend in Richtung Kabine.

Manuel Neuer hat sich klar geäußert, also es war schon so, dass sie sehr gehadert haben mit dem Schiedsrichter. der dieser Partie dann halt insgesamt sechzehn Minuten Nachspielzeit verteilt auf zwei Halbzeiten spendiert hatte, was diesem rupigen Spielverlauf auch tatsächlich angemessen war. Aber das hatte man so das Gefühl, fast das einzige Thema, das die Münchner so aufgemacht haben.

Es war ja in der Tat richtig, es war ein rupiges Spiel und die Hamburger haben es auch sehr geschickt gemacht, wie es halt ein Anderdorf halt schon in der Geschichte des Fussballs schon so oft getan hat. natürlich unter Ausschöpfung des gesamten Repertoires, dass einer fußballerisch unterlegenden Mannschaft zur Verfügung steht.

Unter Einbeziehung auch der Ballkinder, das mag sogar sein, das hat Max Eberl dann sogar auch noch explizit angesprochen, also die Ballkinder hätten dafür Spielverzögerungen gesorgt und so weiter. Und es sei doch mal höchste Zeit für die Reform, die da ansteht, weiß nicht, ob es alle wissen. Das ist ja eigentlich vorgesehen, dass die Ballkinder die Bälle nicht mehr in den Händen halten sollen.

Ach, ich dachte, die werden von der KI ersetzt. Nein, die sollen die also schön brav auf Hütchen ablegen, die am Spielfeld dran sind, sodass dann die Spieler, wenn sie den Einwurf haben, sich den Ball selbst greifen können. Ach so. Nur ganz ehrlich, ich hab mich dann halt schon gefragt, also wenn der zweite, der Champions League, Vorunterbälle, wenn der dann bei einem ehemaligen Zweitligisten zu einem Zwei zu Zwei kommt und dann nichts Besseres vorhat oder zu tun hat, als auf dem Schiedsrichter und den Ballkindern rumzuhacken, dann muss ich sagen, dann ist da vielleicht irgendwie die falsche Ursache beschrieben, die letztlich zu diesem völlig verdienten Zwei zu Zwei, es war ja sogar so, dass die Hamburger noch eine riesengroße Chance hatten, das Spiel tatsächlich zu gewinnen, hätte von sie Davis nicht mit einer Monstergrätsche auf der Torlinie geklärt, also hätten die Hamburger dieses Spiel wirklich noch gewinnen können.

Also es mag ein paar strittige Entscheidungen gegeben haben des Schiedsrichters, aber der war jetzt nicht die Ursache für dieses Zwei zu Zwei. Okay, also mit ca. Zweihundert kmh ist von C. Davis da zurückgelaufen. Ich erinnere mich, das habe ich selten gesehen, dass einer so sprintet, hat den Ball noch von der Linie gekratzt.

Aber nochmal der Schiedsrichter. Hätten die Bayern denn einen Elfmeter kriegen müssen? Siehst du diese Szene am Ende mit Stanisic? Und wie siehst du die Elferszene, wo kimm ich dann Elfmeter verursacht? Nein, es gab drei Szenen. Drei Szenen hatten die Bayern ganz besonders irgendwie vor Augen. Es gab einmal ganz zu Beginn der Partie ist der Harry Kane getroffen worden.

Da sah manche eine Notbremse. Er ist dann sozusagen ohne Verwarnung rausgegangen. Dazu muss man aber sagen, dass Harry Kane wenige Sekunden vorher mit gestrecktem Bein auf den Hamburger Torwart zugesprungen ist und dafür gab es halt auch keine Verwarnung. Das heißt, der Schiedsrichter hat, wenn man so will, der hat das locker laufen lassen.

dieses Spiel und das war vielleicht Ich bin ja ein Freund des Lockerlaufenlassens, muss ich sagen. Also ich mag ja diese übereiflichen Schiedsrichter nicht, die da jegliche Emotionen versuchen, rauszufeifen aus so einem Spiel. Das kann man sagen. und dann gab es halt gegen Schluss. Wirklich in der sehr, sehr langen Nachspielzeit gab es noch mal zwei Szenen.

Einmal wollten die Münchner ein Handelfmeter, da war aber sozusagen die Arme des Gegenspielers waren angelegt. Auch da gab es in der Historie des Fußballs schon mal in ähnlichen Szenen tatsächlich Handelfmeter, den gab es da nicht. Und dann gab es noch mal ein vermeintliches Faul an Stani Sitch. Also ich konnte damit als neutraler Zuschauer gut leben, dass all diese Situationen so gefiffen wurden, wie sie gefiffen wurden.

und der Elfmeter wiederum, der zum ersten Hamburger Tor geführt hat, das war ein klares Faul von Kimmich. Also wenn man mich fragt, das ging alles in Ordnung. Ja, das würde ich auch sagen. und dann holen wir mal Philipp Seldorf jetzt hier rein in die Diskussion. dass die Bayern mal schwächeln. Das war ja vor drei, vier Wochen nicht ganz so absehbar.

Du warst damals zum Beispiel beim Spiel in Köln, drei zu eins ging's da aus. Wie blickst du denn jetzt auf diese Minikrise? Hast du da irgendwelche Erkenntnisse, was gerade unrund läuft bei den Bayern? Also Minikrise ist ja eigentlich schon ein Maxi-Wort dafür, dass sie eben zwei Bundesligaspieler nicht gewonnen haben.

Aber lasst mich zuvor noch ein... Nachtrag zufügen zu den Schiedsrichter-Entscheidungen, dass die Bayern da in dieser letzten Szene einen Elfmeter für Stine Sietsch fordern, finde ich ein bisschen abwegig. Allerdings muss man auch sagen, noch abwegiger, weil die Entscheidung vom Schiedsrichter dann ein Sturm auf Holt gesehen haben zu wollen.

Das war wirklich schon ganz schön verrückt. Meins sind es aber auch in Wahrheit in der Summe unergeblich. Wenn du mich nach der Krise fragst, lass mal einfach Mini weg. Ja, vielleicht gibt es sogar eine minimale Trendwende im Verhältnis zwischen dem FC Bayern und dem Rest der Bundesliga. Ganz vielleicht gibt es die.

Es gibt ja, wenn man auf die Spiele blickt, in denen sie ja auch herausgefordert wurden oder eben nicht gewonnen haben. Also Köln, Augsburg, jetzt Hamburg. Dann gibt es ja ein gewisses Muster, dass Clubs, die eigentlich froh sein sollten, nicht furchtbar verprügelt zu werden, sich aus ihrer Deckung gewagt haben.

Und zwar nicht einmal oder zweimal und ganz sporadisch, sondern irgendwie gezielt und systematisch. Hamburg hat das so weit ich das habe sehen können, am konsequentesten und auch am mutigsten verfolgt dieses Mittel. Wenn ich das richtig sehe oder wenn der Gäcker richtig gezählt hat so, dann hatten sie sieben realer Torschancen.

Das ist enorm viel gegen den FC Bayern, der angeblich nicht mehr realer Torschancen hatte. Also, wenn man möchte, dann ist da eine gewisse Handlungsanleitung in den letzten Wochen entstanden für Vereine, denen diese schreckliche Begegnung mit Bayern München noch bevorsteht. Dazu kam ja auch die Statistik, Philipp, die hast du ja auch erwähnt in deinem Bericht vom Spiel.

Die Expected Goals waren... eindeutig zugunsten des HSV, wenn ich richtig liege, ne? Ja, das waren sie dann. nach neunzig, beziehungsweise, man muss ja sagen, nach hundert sechs Minuten waren sie das dann nicht mehr, dann ist das gekippt aufseiten der Bayern, weil die dann doch so ein noch mal so ein furioses Finale hingelegt hatten mit Chancen.

Aber ich glaube, bis zur seventy- vierten Minute waren die Hamburger da wirklich vorne und dann ist das irgendwann gekippt. Aber letztlich worüber reden wir denn da? Also, der Philipp hat das ja gerade schon angesprochen, das Muster, mit dem die Hamburger da vorgegangen sind, das hat... schon ein bisschen dem geähnelt, was der FC Augsburg bei dem Sieg in der Woche vorher gemacht hat.

Das heißt, die haben tatsächlich auf dem Ganzen Platz verteidigt. Die haben sich nicht verbarrikadiert, sondern die haben wirklich hoch gepresst und haben die Bayern schon zu ihrer eigenen Überraschung ja früh am eigenen oder vor dem eigenen Strafraum zu berumpeln versucht. Und der Manuel Neuer hat das auch staunend berichtet.

Ein kleines Detail, aber ein sehr vielsagenes Detail, das nämlich die Bayern Das sogar bei Bayern Standards, also bei Eckbellen, dass die Hamburger zwei, drei Spieler abgestellt hatten, die auf Konter gelaunt hatten. Also diesen Luxus musste ich ja ein ehemaliger Zweitligist dann auch erst mal trauen, da diese Spieler abzustellen.

Und das hatten die eben getan. Und der Merlin Polzin, also der Hamburger Trainer, der, man kann sich das vorstellen, sehr, sehr beseelt war nach diesem zwei zu zwei. Also ein sehr glücklicher Mensch, saß vorne auf dem Podium. Und er hat dann auch was Wunderbares geschildert, dass sich in der Tat auch beobachten ließ während der ganzen Partie und er hat gesagt, dass sie durch ihre Rotationsbewegung es immer wieder geschafft hätten.

den Gegner auf so eine Art Reise mitzunehmen. So hat das, glaube ich, gesagt. Und das war eine relativ lustige Formulierung. Also es war halt so, die Bayern haben ja dieses Spiel, wie inzwischen hinlänglich bekannt, dass die halt ihren eigenen Spielern Gegenspieler zuweisen, also die tatsächlich in die Mannendeckung nehmen, was dann dazu führen kann, dass ein Harry Kane manchmal in der Innenverteidigung auftaucht, weil halt wirklich sein Gegenspieler halt dort hinläuft.

Und der Harry Kane läuft dann den ganzen Weg bis in die Innenverteidigung. Bis in die Umkleide. Bis in die Umkleide läuft der Notfall. exakt. Und bei den Bayern war es jetzt gegen den HSV sehr, sehr auffällig, dass die Außenverteidiger, also die Außenverteidiger wechseln ja hin und wieder. Schon mal das kennt man ja, dass die ihre Positionen tauschen.

Bei den Bayern war das aber jetzt wirklich permanent und fast über das ganze Spiel, eben weil die immer ihren Gegenspielern gefolgt sind. Das heißt, die haben keine Zonen übergeben, sondern die sind bei ihren Gegenspielern geblieben. Und so auf die Reise mitgenommen, waren die Bayern halt, wenn man so will, möglicherweise von dem Hamburger Trainer hatte jetzt also wirklich ein Mittel ersonnen, dass sich andere Mannschaften abschauen können, wenn sie es mit den Bayern zu tun bekommen.

Das würde ich gerne direkt an Philipp Seldorf in dem Fall weiterleiten. Ist das eine Handlungsanweisung an die Gegner des FC Bayern? Habt Mut, legt euch eine Taktik zurecht, traut euch was zu, versucht es auch in der Offensive. Die Augsburger haben das ja auch gemacht, oder? Ich würde das bestätigen.

Es ist natürlich nicht zu verlangen, dass Gegner sich jetzt eben in voller Mannschaftsstärke nach vorn orientieren und die offene Auseinandersetzung eingehen, denn dann wird man wahrscheinlich scheitern und vielleicht auch schreckliche Folgen ertragen müssen. Es geht natürlich schon darum, das strategisch geschickt anzugehen.

Die Hamburger hatten jetzt auch, glaube ich, nur in, weiß ich nicht, Ballbesitz bei diesem Spiel, trotzdem haben sie eben doch relativ viele, oder nicht nur relativ, sie haben viele Offensivaktionen gehabt. Dahinter verbirgt sich also schon irgendwie ein recht schlauer Plan, die Kölner haben, dass bei dem Spiel, was sie dann schließlich eins zu drei verloren haben, ja auch ähnlich versucht.

Sie haben relativ defensiv aufgestellt, gleichzeitig aber eben auch drei Spieler, die absolut offensiv orientiert sind und die auch in dieser Orientierung immer in Lauerstellung geblieben sind, wenn die Bayern halt mit dem Ball unterwegs waren. Und daraus sind einige wirklich total gefährlich Konto entstanden.

Ein dominantes Spiel wird der Gegner in der Bundesliga gegen Bayern selten. Da gibt es eigentlich keine Mannschaft, die das in der Bundesliga aufzieht. Das hat ja nicht mal bei Jali Wokkusen getan, in dem Jahr, in dem sie Meister geworden sind, mit Ausnahme vielleicht das rückspielte Heim, aber jetzt blicke ich zu weit zurück.

Aber wenn man jetzt auf den, beispielsweise aufs nächste Wochenende schaut, dann kommt die DSG Hoffenheim nach München. Und das wird wirklich interessant sein zu sehen, wie sich die Hoffenheimer dann orientieren, die deren starken Jahr in der Offensive liegen, die auch gleichzeitig aber sehr kontorversiert sind.

mit auch schnellen und wendigen Spielern, die wirklich die Bayern auch im günstigen Fall abhängen können. Ja, wird man sehen. Das ist dann jetzt auch mehr als nur so ein ganz gewöhnliches Punktspiel, wie es das sonst so sehre. Das ist das Spiel, wo vielleicht Deutschland mit einer gewissen Hoffnung auf BTS gehoffen haben schaut.

Ich würde gerne Philipp Schneider auch noch mal Den HSV-Explizit loben. Die haben ja nicht nur Mutik gespielt, sondern sie haben es auch geschafft, die Bayern so ein bisschen vom Plan abzubringen. Zweikämpfe verstricken, Diskussionen, diese Ballkinder. Die Bayern waren irgendwie beschäftigt mit den Hamburger.

War das auch dein Eindruck? Ist es ein probates Mittel, ist es nicht sittenwidrig, sich da so zu präsentieren? Ganz und gar nicht überhaupt nicht. Also ich habe das ja auch so geschrieben jetzt gerade, dass es wirklich seit David mit der Zwille auf die Stirn von Goliath zielte, ist das ein absolutes legitimes Mittel der offenen Felsschlacht.

Also wenn Kleingegen ein bisschen groß zu tun bekommt, ich sehe da überhaupt keine Probleme. Das bewegt sich so lange, dass alles im Rahmen der Regeln bewegt. Hat das meiner Meinung nach, also auch die Bayern haben schon mal in gewissen Partien Zeitspiel oder die Uhr runterlaufen lassen, ich sehe da also überhaupt nichts Verwerfliches.

Und auch wenn man Teil dieser Stimmung war im Volksparkstadion, es war einfach ein fantastisches Fußballspiel. die Grundkonstellation so eine Aufregende war, weil es eben klein gegen groß. Ich erinnere mich daran, dass das Kollegen zu Beginn der Saison gesagt haben, der HSV schießt in dieser Saison kein einziges Tor mehr.

Ich glaube, nach einem Null zu Null war das. Und das ist ja, wenn man sich das anschaut, was für eine Mannschaft ist, wie die gekämpft hat und wie die es überhaupt hinbekommen hat, diesen Mut. aufzubringen gegen den großen FC Bayern. Also ich gehe aus genau solchen Gründen, gehe ich zum Fußball als neutraler Beobachter.

Genauso was möchte ich sehen. Also ich möchte nicht nur FC Liverpool gegen Real Madrid sehen, sondern eben genau solche Spiele. Und da erfreu ich mich dann auch wirklich an diesen taktischen Mitteln, zu denen der Underdog dann halt greift. Klar, das war also wirklich eine psychologische Taktik. Aber wenn es auch mal erlaubt ist, Ich habe auch noch zu dieser vermeintlichen Bayern-Krise.

Ich glaube nicht, dass das wirklich eine Krise ist. Da habe ich noch eine Spezialtheorie, die ich nur niemals werde beweisen können. Die lässt sich nun mal nicht beweisen, wie es halt mit Dingen ist, die es einfach nicht gibt. Aber, wenn man sich anschaut, seit wann die Bayern sich schwer tun. Man kann jetzt natürlich darauf verweisen, die hatten jetzt sieben Spiele in zwanzig Tagen.

Das steckt auch eine Mannschaft wie der FC Bayern nicht so einfach weg, obwohl die ja auch das darf man nicht vergessen, die haben ja dafür, dass es Ende Januar Anfang Februar ist. Ist der Kader ja bestens bestückt? Muzyalla ist zurück, Davies ist zurück. Die einzigen zwei, die gerade fehlen, sind Rafael Guerrero und Conrad Leimer.

Ansonsten sind wirklich alle spieltüchtig bei den Bayern. Genau darauf zielt jetzt aber meine These ab. Ich kann es nicht belegen, aber meiner Meinung nach ist es so, dass seit Conrad Leimer fehlt. Er ist aber wirklich wunderbare, fantastische Fußballer. Der für diesen ganzen Company Fußball steht wie kein Zweiter, weil er genau diese Laufbereitschaft und diese permanente Energie aufbringt, der es auch immer wieder schafft, als Rechtsverteidiger wirklich sehr, sehr gefährlich im gegnerischen Strafraum aufzutauchen.

Seit der Fehl, das mag Zufall sein, gibt es halt diese Energiekrisen im Spiel des FC Bayern. Seitdem gibt es diese ersten Halbzeiten, die ein bisschen lächer daherkommen und dann halt gegen Leipzig noch mit einer Torflut in der zweiten Halbzeit halt wirklich auf die Seite gekippt werden. Leimer hat gefehlt in Augsburg, Leimer hat jetzt gefehlt gegen Hamburg und Thomas Müller, als er noch da war, hat das ja mal einen eigenen Begriff dafür geprägt.

Das waren zwar noch andere Zeiten, das war Fußball unter Thomas Tuchel und nicht unter Kompanie, aber er hat gesagt, wir hatten heute dieses Conny Leimer-Feeling. Und da hat er etwas gemeint, was eben eine Energie, dieses Conny Leimer-Feeling hat etwas beschrieben, eine Energie, die auf die ganze Mannschaft übergesprungen ist.

Man sollte sowieso niemals etwas an einem Spieler festmachen, auch nicht, wenn es Lionel Messi ist. Aber das, was den Bayern gerade fehlt, ist genau das, wofür Konrad Leimer steht, wie kein zweiter. Konny Leimer fällt mir auch ein als Faktor, der da nicht dabei ist. Ein anderer Faktor ist möglicherweise die Diskussion über Meccano, seine Vertragsverlängerung.

Wer von euch ist denn da tiefer drinnen? Max Ewal war ja sehr agitiert, sagen wir mal. Und ich glaube auch Uli Hoeneß hat sich jetzt geäußert, beeinflusst sowas. Diesen Spieler ist das vielleicht auch ein Grund, dass man dann in einem Kopfball-Duell irgendwo gegen Wuskovic dann nicht an der richtigen Stelle steht?

Also das glaube ich jetzt nicht. Ich glaube, das ist jetzt auch eine Teils-Ferndiagnose. Ich kann nicht in den Kopf des Spielers schauen, aber ich glaube, er ist so einer. Im Gegensatz zu Harry Kane zum Beispiel, der ja alles selber macht oder mit unterzuhilfenahmen seines Bruders. Aber Upa Mecano ist einer, der hat das halt komplett delegiert an seinen Berater.

Er hat den auch gar nicht allzu langer Zeit auch noch mal gewechselt, den Berater. Und ich glaube, der denkt, so lange der Berater das verhandelt, habe ich damit überhaupt nichts zu tun. Und wenn der Berater jetzt mehr Geld haben möchte, das bin ich doch nicht, der da mehr Geld haben möchte. Also man kann das so ein bisschen Dr.

Jekyll und Mr. Heidmäßig vielleicht so ein bisschen auch von sich wegschieben, weil letztlich geht es ja in diesem konkreten Fall nach allem, was man so hört, tatsächlich nur um Geld. Der Spieler selbst ist unter dem Trainerkompanie so zufrieden wie noch nie, seit er bei den Bayern ist. Der lobt ihn in den höchsten Tönen.

Er spielt eine Wirklich tadellose Saison. Er ist Teil der Stamm-Innenverteidigung an der Seite von Jonathan Tha. Ist da derjenige, der auch mehr in die Offensive schreitet, im Vergleich zu seinem Nebenmann etwas, was ihm alt auch sehr zu pass kommt, was er sehr liebt, was er auch mehrfach formuliert hat.

Er war ja in seiner Jugend auch mal selber Stürmer, also das bringt ja ja alles mit. Es soll heißen, es gibt aus Sportlicher und ich glaube aus privaten Gründen gibt es überhaupt nichts, was dagegen spreche, dass er sich jetzt nochmal für ein paar weitere Jahre beim FC Bayern bindet. Und es ist halt nur der Berater, das ist auch das, was man hört, der da halt ein... ein harter Hund im Hintergrund ist.

Und das ist das, was du gerade angesprochen hast, was Uli Hönes dann natürlich auch zu Tode nervt. Also Uli Hönes kann Berater ohnehin nicht leiden, wie man weiß. Er vergleicht es ja gerne mit Raubkühen. Das stimmt nicht. Er kann Berater dann gut leiden, wenn die mit dem FC Bayern einen für den FC Bayern an annehmbaren Handel abschließen.

Dann sind das vernünftige und weitblickende und... ...vogelichliche Sportsleute. Absolut, aber wir erinnern uns an den Fall Florian Würz, da war es ja auch so, da war er heilfroh, dass er mit nur mit dem Vater von Florian Würz verhandeln durfte. Wir wissen, wie es ausgegangen ist. Der Vater hatte dann eben doch nicht so einen großen Einfluss auf den Sohn, wie Uli Hoeneß das gerne gehabt hatte.

Aber mit Piranha hat er ihn nie verglichen, zum Beispiel den Vater von Florian Würz insofern. Mai, also ich glaube nicht, dass es den Spieler ablenkt. Ich glaube auch nicht, dass der Fall den FC Bayern jetzt aus dem Takt bringt. Dafür ist der Spieler Opa Mecano dann auch nicht wichtig genug, obwohl sie eben ein fürchterlich fürstliches Gehalt auf den Tisch legen wollen.

Ich glaube, das wird sich jetzt in den nächsten Wochen klären und dann ist das auch vom Tisch. Es ist ja nun so, dass Herr der FC Bayern dem, das wird ja nicht bestritten, ein großzügiges Angebot gemacht hat, den Vertrag zu verlängern mit Riesengehalt und weiteren Gratifikationen, Signing, Vieh etc. Riesensummen.

dann aber auch ungeduldig drauf drängt, dass das jetzt gefährlichst angenommen werden muss. Ansonsten werde man die schlimmste Konsequenz ziehen, nämlich dieses Angebot nicht mehr aufrechterhalten. Also das ist ja nun doch die Freiheit des Arbeitnehmers zu sagen, gehe ich jetzt dahin oder bleibe ich hier?

Und ist es auch ehrlich gesagt sein Recht zu wachten, bis es irgendwie dann bis er dann wirklich zu einer sicheren Entscheidung gelangt. Und dann immer zu unterstellen, ja, es geht ihm ja nur um noch mehr Geld. Das ist natürlich eine Methode, den zu diskreditieren oder desservieren. Die passt jetzt auch nicht.

Und das ist einfach der Versuch, da jetzt irgendwie moralischen Druck zu machen. Das finde ich unangebracht. bringt ja seine Leistung. Der spielt immer. Und das auch, macht Feiert nicht krank oder so. Da macht jetzt nicht, wie Ronaldo in Saudi-Arabien, sagt er, nee, heute Abend spiele ich nicht, weil der Verein hat immer noch nicht genug Verstärkungen geholt.

Also, so ist es ja nicht. Und die Formulierung, ich bin entsetzt, dass er uns das Angebot noch nicht angenommen hat von Uli Hoeneß. Ich weiß, Uli Hoeneß darf alles sagen, und das ist auch richtig so. Aber es ist trotzdem nicht die glücklichste Formulierung, die ihm da bisher gelungen ist. Aber es ist ja nicht so, als müsste man gar nicht, worüber die im Hintergrund sprechen, sondern wir erinnern uns an den Fall Jo Kimmich vor ziemlich genau einem Jahr, als er tatsächlich auch gezögert hat, seinen Vertrag zu verlängern.

Ja, aber da hatte er auch Gründe. Und da was? Ja, genau, da hatte er Gründe und die Gründe sind ja dann anschließend auch bekannt geworden. Er hat uns ja auch erzählt, dann sehr ausführlich in einem Interview und das hatte zum Beispiel nie etwas mit Geld zu tun, sondern Jo Kimmich hat damals überlegt, Kann ich jetzt tatsächlich den Bratentrauen hier beim FC Bayern?

Wir haben jetzt diesen aufregenden neuen Trainer, der diesen aufregenden neuen Fußball spielen lässt, der auch noch zudem auf mich total setzt, als Führungsspieler und Schlüsselspieler im Mittelfeld. Und er hat halt überlegt, stimmt das, kriegt dieser Trainer die Zeit, also kriegt er den Rückhalt, weil das gab damals auch eine erste kleinere Krisensymptome und er fürchtete schon wieder, dass auch dieser Trainer ganz schnell rausfliegen würde und er wusste halt eben auch nicht, weil er aus dem Sommer kam, indem ihn auch die sportliche Leitung hatte fallen lassen und gar nicht mehr so auf ihn gesetzt hat.

Und deswegen hat er, hat er gehadert, aber ihm ging jetzt jetzt nicht darum irgendwie mehr Geld oder mehr Handgeld. Mir ist nichts bekannt, dass es bei Upa Mecano zum Beispiel, wenn er jetzt zum Beispiel sagen würde, ich möchte jetzt mal abwarten. Real Madrid braucht meines Erachtens nach total dringend einen Innenverteidiger mit meiner Qualität, weil denen gerade aus diversen Gründen welche fehlen.

Und ich möchte mal abwarten, wer da neuer Trainer wird. Und vielleicht möchte ich gerne mal zur Real Madrid gehen. oder oder bei Paris habe ich viele Von den Mannschaftskollegen aus der Nationalmannschaft, die das spielen, die sagen auch, Junge, überleg doch mal, komm zu mir. Das ist klar. Das sind doch alles total legitime Beweggründe.

Und die finde die individuell absolut verständlich. Ja, aber die waren ja gerade, Philipp, aber die waren ja gerade hypothetisch. Die habe ich ja gerade erfunden. Ja, wir sind doch nicht so abwegig. Der ist jetzt wie lange beim FC Bayern vier Jahre, war davor in Leipzig, spielt die ganze Zeit in der Bundesliga.

Vielleicht will der tatsächlich eben mal in der Premier League spielen oder in seiner Heimat auf hohem Niveau, mit einem Club, der auch ... die Champions League gewinnen kann, Paris. Es ist ja natürlich alles jetzt nur Theorie, aber doch vorkommen. plausibel, wenn das jemand sich offenhalten möchte. Richtig, aber dann sind das keine Argumente, die bisher bei den Verhandlungspartnern beim FC Bayern angekommen wären, sondern dann würde die für sich behalten und die wären geheim.

Das kann natürlich sein. Der Fall Uper Meccano scheint eure Gemüter zu erhitzen und vielleicht ja auch die der Vereinsbosse des FC Bayern. Ich würde gerne zum Schluss noch ein bisschen vorausblicken und auf die Lage der Liga schauen, denn wir haben ja sowas, was ich gar nicht mehr beziffern kann. Ich, völlig ungewohntes Gefühl, oder?

Philipp Seldorf in dem Fall. Ist es jetzt wirklich wieder spannend? Ich meine, Dortmund, das sind sechs Punkte zurück. Nico Schlotterbeck, der Verteidiger der Dortmund, hat vor zwei Wochen gesagt, die Bayern müssen ja noch bei uns antreten am achtundzwanzigsten Februar. Und jetzt hat er gesagt, wir wollen angreifen und Meister werden.

Wenn es jemand zumindest durch seine Taten einzulösen versucht, dann ist das doch Nico Schlotterbeck. Ich hab das Spiel gegen Heidenheim gestern gesehen, dass das drei zu zwei ausgegangen ist. Da müssten alle ... Alle BVB-Menschen im Leben Gott auf Knähen verdanken. Das hätte eigentlich auch ganz anders enden können.

Wenn zum Beispiel Marvin Peeringer eine wirklich hundertprozentige Durch Chance nutzt, dann hätte es drei zu eins gestanden und so weiter. Aber sie haben es ja am Ende halt Wochen drei zu zwei gewonnen und nehmen die drei Punkte mit und dann sind jetzt nur noch sechs Punkte hinter den Beinen. Mir fehlt die Fantasie heraus, den Leistungen, die Dortmund zeigt.

abzuleiten, dass sie Bayern München gefährden können. Aber die Ergebnisse sprechen eindeutig dafür, dass es ihnen möglicherweise gewinnen, die noch mehr solcher Spiele, die sie nie hätten gewinnen dürfen. Und dann stehen sie plötzlich wirklich in Reichweite. Aber ehrlich gesagt, dazu braucht es jetzt auch noch eine Menge Vorstellungsvermögen und realistisch betrachtet.

Halt ich es nach wie vor für abwegig zu meinen, wir hätten in Deutschland einen spannenden Meisterschaftskampf zu erwarten. Zumal wir ja auch aus der Leverkusener Saison wissen, Philipp Schneider vielleicht du noch mal, es braucht die perfekte Saison und die Dortmund haben schon ein Spiel verloren. Die Leverkusener damals ja keines, insofern es kann ja gar nicht klappen, oder?

Nee, ich bin ja ganz bei meinem Namensvettern. Ich glaube auch nicht, dass die Liga noch mal spannend wird. Da fehlt mir auch die Fantasie und ich glaube, wenn jetzt die Krokusse sprießen und es ein bisschen wärmer wird. Ich freue mich auch schon, wenn die Schieferien vorbei sind und so weiter. Die Bayern haben jetzt gerade ihren schlimmsten Monat hinter sich gebracht.

Und wenn man ehrlich ist, So heftige Blessuren haben sie dann ja am Ende doch nicht davon getragen. Sie schütteln sich zwar und weinen auch leicht vernehmbar, aber im Grunde sind sie noch nicht zu bemitleiden. Trotzdem, also man darf ja auch nicht vergessen, wie schnell etwas in so einer Mannschaft dann vielleicht auch auch in so einer Mannschaft, die sich selbst so lieb hat, wie dieser FC Bayern-Unterwinstin-Kompagnie.

Ich meine, die spielen jetzt im Pokal gegen Leipzig. Das ist ja ein Spiel, das man durchaus verlieren kann. Wahrscheinlich ist die Wahrscheinlichkeit gegen Leipzig auszuscheiden größer als ein zwei zu zwei beim HSV, das wir gerade erlebt haben. rein mathematisch betrachtet und weiß ich nicht. Also wenn jetzt doch mal eine Unwucht hinein käme in diese Mannschaft oder wenn es irgendeinen anders gäbe, dass die mal beginnen würden, an sich zu zweifeln und an dem Fußball, den sie spielen, aber es müsste wirklich so etwas passieren.

Solange die nach wie vor hinter diesem Fußball spielen und dem mit so einer großen Leidenschaft auch vortragen, fehlt mir die Fantasie, dass die Meisterschaft nochmal spannend werden könnte. Aber trotzdem, Jonas, du hast Recht, man sieht auch Noch mal halt, wie besonders diese Leverkusener-Saison war.

Ich frag mich auch, ob wir das überhaupt noch erleben werden, dass das noch mal eine Mannschaft schafft, wirklich ungeschlagen so eine Saison zu beenden. Das war schon wirklich außergewöhnlich. Es scheint aus meiner Sicht nur so zu gehen. Also, so unmöglich, das klingt. Aber Philipp, vielleicht noch ein Schlusswort von dir.

Die perfekte Saison, die Leverkusener hatten sie ja. Und da wurden sie dann auch Meister. Und alles andere ist für mich irgendwie schwer greifbar, weil die Dortmunder-Saison ... Wenn man die Ergebnisse anschaut, ist sie sehr gut. Wie die Fußball spielen, ist es ja bei Weiten nicht perfekt, oder? Nee, das weckt Misstrauen, finde ich.

Also wenn man das gestrige Spiel zum Maßstab nimmt, dann ist das schon erstaunlich. Wie wenig sie auch aus ihren Vermögen und aus ihren Talenten machen, ist es sehr wenig Spielfreude, sehr wenig Stringenz auch in der ganzen Struktur. Aber die Ergebnisse, die kommen dann doch meistens zustande und machen ihre Pflichtziegel.

Hinterher ist es dann auch egal wie. Und deswegen bleibt es halt so ein bisschen benisenslatenspannt. Und das ist ja schon was. Also jedenfalls weitaus mehr, als wir noch vor drei Wochen erwartet hätten. Der Rinner an den Zustand des Landes, als sie Bayern VIII zu I gegen Wolfsburg gewonnen haben, ohne sich dabei anzustrecken.

Und ja, so sind wir schon dankbar, dass wir uns in der Theorie darüber debattieren können. Ja, und außerdem sprießen jetzt bald die Krokose, wie wir heute gelernt haben. Dann sind wir schon durch mit unserer Sendung heute Sonntag, siebzehn-dreißig also. Da sind die Münchner gegen das Überraschungsteam aus Hoffenheim gefragt.

Und wenn der BVB am Samstag in Wolfsburg, wie man so schön sagt, seine Hausaufgaben gemacht hat, dann beträgt der Rückstand der Dortmunder zu diesem Zeitpunkt nur mehr drei Punkte. Das klingt dann tatsächlich nach etwas Nervenkitzel. Und für manche Beobachter der Liga ist das ein gutes Zeichen. Zu Bayern gegen Hoffenheim gibt es bei uns uns wieder.

Live-Ticker, Spielbericht, Einzelkritik. Da lohnt sich Sonntagabend ein Blick auf SZ.de. Ja, und dann sage ich danke an Philipp und Philipp für eure Einschätzungen und ein Gruß geht auch an unseren Produzenten Jakob Anu. Wer uns zur Sendung etwas mitteilen will, schreibt uns bitte an. podcast at sz.de.

Dann sage ich danke fürs Zuhören und bis demnächst.

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