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Unheilbar Gesund· Folge 46

Deine Krankheit ist kein Zufall: So findest du die wahre Ursache (Timeline-Methode) #046

Sonntag, 4. Januar 2026 · 56 min

MP3

Shownotes

„Krankheiten entstehen nicht über Nacht.“ Ein Symptom ist kein Fehler im System, sondern eine intelligente Antwort deines Körpers auf deine Lebensgeschichte.
In dieser Folge stelle ich dir das Herzstück meiner Arbeit vor: Die Timeline-Methode. Ich zeige dir, wie du deine eigene Biografie entschlüsselst – von der Geburt über Infekte bis zu Stressphasen – um zu verstehen, warum dein Körper heute streikt. Dazu teile ich meine sehr persönliche Geschichte und analysiere einen Patientenfall, bei dem Antibiotika und Stress die wahren Auslöser waren.

In dieser Episode erfährst du:
• Symptom vs. Ursache: Warum Unterdrücken oft in die Sackgasse führt.
• Die Timeline-Methode: Wie du Schritt für Schritt deine Gesundheits-Biografie erstellst.
• Versteckte Trigger: Der Einfluss von Geburt, Infekten und Antibiotika.
• Fallbeispiel: Die wahren Ursachen hinter „Burnout“ und Schmerzen.

Verstehe endlich, was dein Körper dir sagen will.

⏱ Timestamps

Intro
Warum Krankheit niemals „plötzlich“ kommt
Beispiel Bluthochdruck
Das Problem mit Schmerzmitteln
Symptome als Sprache des Körpers
Die Lösung: Die Timeline-Methode
Meine persönliche Geschichte
Anleitung: Erstelle deine eigene Timeline
Patienten-Fallbeispiel
Wie Heilung funktioniert
Fazit

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Die meisten Patienten, die zu mir kommen, fragen mich so Dinge wie, warum hab ich denn das, warum hab ich das ausgerechnet jetzt gekriegt, wieso hab ich diese Symptome und sie fragen das meistens dann, wenn sie mit Ihrem Latein komplett am Ende sind. Wir neigen dazu, weil wir es auch so gelernt haben, Krankheiten als einen Fehler in unserem biologischen System zu beurteilen, wir glauben, der Körper macht hier etwas falsch, er ist sozusagen.

Kaputt gegangen. Wir müssen hier aber mal ganz ehrlich sein und mal richtig Tacheles reden, der Körper tut nichts ohne Grund und ich kann dir versichern. Die Symptome, die er zeigt, sind kein Zeichen davon, dass dein Körper gegen dich arbeitet. Alle Symptome, die dein Körper zeigt, sind eine logische und fast schon superintelligente Antwort deines Systems auf deine Lebensumstände und biografischen Ereignisse, um genau diese Muster individuell bei jedem Patienten. Herauszufinden nutze ich in meiner Praxis seit vielen Jahren eine bestimmte Methode.

Sie ist sozusagen das Herzstück meiner ärztlichen Arbeit, mit der wir. Ursachen finden und Krankheiten erklären können, die keinen Laborwert der Welt überhaupt darstellen kann. Denn was sich durch dieses Werkzeug immer wieder zeigt, Deine Biologie reagiert unausweichlich auf deine Biografie und wie genau diese Methode funktioniert und du die wirklich wahren Auslöser deiner Beschwerden finden kannst. Erzähl ich dir in der heutigen Podcast Folge halten wir einfach mal fest.

Krankheiten entstehen einfach nicht über Nacht. Wir sind hier einem absoluten Irrtum aufgesessen, den dir die klassische Medizin, ich sag mal in den letzten 100 Jahren so verkaufen möchte, was aber rein biologisch biochemisch mit deinem Körper gar nicht kompatibel ist. Krankheiten entstehen nicht einfach so aus dem nichts, plötzlich sind sie da hoch. Wieso ein Geist, der irgendwo auftaucht, sondern die entwickeln sich über eine sehr.

Lange Zeit, meistens über Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre, und haben tatsächlich damit zu tun, was uns alles in unserem Leben widerfährt. Zu manchen Erkrankungen oder zu manchen Symptomkomplexen. Findet man die Auslöser im unmittelbar zeitlichen Zusammenhang hier fällt mir zum Beispiel ein das Post Wax Syndrom, also das heißt die Erkrankung des Systems unmittelbar oder relativ nah im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona Impfung.

Hier kann man sagen, diese Impfung hat etwas im Körper ausgelöst, was dann zu den Symptomen führt, die derjenige, der jetzt bei mir sitzt, mir erzählt und die ihn plagen. Ein relativ guter naher zeitlicher Zusammenhang. Es gibt aber auch Menschen, die hatten mit 15 irgendwann mal einen Infekt. Und dieser Infekt hat so viele biochemische und biologische Prozesse im Körper angeregt, und die haben sich fortgesetzt. Natürlich sind alle anderen Umstände, wie wir gelebt haben, noch obendrauf gekommen, sodass mit 35 nach einer banalen Schnupfenerkrankung ein plötzlicher Burnout Crash, ein Zusammenbruch da ist, den man sich gar nicht so richtig erklären kann.

Kann denn dieser kleine Schnupfen schien total harmlos zu sein und hatte eigentlich überhaupt keinen Impact. Man war vielleicht 23 Tage krank und 4 Wochen später liegt man im Bett und kann nicht mehr aufstehen. Das sind Geschichten, die sind Real und die kenne ich aus meiner Praxis nur zur Genüge. Viele dieser Menschen leiden an einem Postviralen Fatigue Syndrom oder einem einem postviralen Infektionssyndrom, wie man es heutzutage nennt oder an einem sogenannten. MECFS der schwersten neurologischen Ausprägung einer immunologischen Störung im Körper. Es ist also wichtig, dass wir nicht alle Erkrankungen und Symptome über einen Kamm scheren und glauben, dass es für alles eine eindeutige Erklärung gibt,

sondern. Es wäre viel wichtiger und es wäre auch viel wichtiger für die Medizin, die da draußen praktiziert wird. Für meine ärztlichen Kollegen, die da draußen gewöhnliche Medizin abarbeiten, dass sie anfangen zu verstehen, wie Dinge zusammenhängen können, welche Dinge im Leben haben Einfluss auf welche körperlichen Symptome, welche körperlichen Systeme.

Welche biografischen Events oder Infektionen und so weiter können hier eine Rolle spielen und was kann daraus folgen? Und nur dann lässt sich die Ursache einer Erkrankung in der Regel finden. Verständlich machen, so dass der Mensch, der jetzt unter dieser Erkrankung leidet, auch versteht, OK, wie bin ich eigentlich an diesem Punkt hier gekommen? Was dazu beiträgt, dass er sich nicht mehr so ausgeliefert fühlt, seinen Symptomen, seiner ganzen körperlichen Misere, sondern anfängt zu verstehen, dass der Körper gar nicht anders konnte, als so zu reagieren beziehungsweise nicht mehr anders regulieren konnte.

Diese Podcast Folge soll dazu beitragen, dass ich euch mal Licht ins Dunkel bringe, ich werde euch auch noch einen Patientenfall erzählen im weiteren Verlauf, wie finde ich das raus? Was meine Leben und meinen Körper so stark belastet hat, dass er jetzt nicht mehr anders kann, als eine Erkrankung zu präsentieren.

Und das kann man quasi für jede einzelne Erkrankung da draußen genauso praktizieren und umsetzen und dann ein besseres Verständnis davon bekommen, welche Prozesse im Körper durcheinander geraten sind. Nehmen wir mal das Beispiel des Bluthochdrucks. Ein Bluthochdruck ist ein Symptom, man nennt es auch Diagnose, aber es ist erstmal nur ein Symptom, der Blutdruck im Körper ist zu hoch.

Dieser Bluthochdruck entwickelt sich nicht von heute auf Morgen, heute mal noch normal. Und jetzt ist er schlecht, es wird Schwankungen geben über viele Jahre. Die irgendwann dazu führen, dass eben die Regulation nicht mehr stattfinden kann. Der Auslöser dieses Bluthochdrucks kann zum Beispiel sein, dass jemand mit 30 eine Firma gründet, den totalen Hassel hat, den totalen Struggle hat, die Mitarbeiter brechen weg, das Produkt läuft nicht so, wie man sich es gewünscht hat, die Frau geht fremd.

Die Kinder entwickeln sich nicht richtig, die Eltern werden krank und werden pflegebedürftig. Das muss man noch regeln, man hat niemanden, auf den man sich verlassen kann, und vielleicht hat man ja dann sogar auch noch eine Prädisposition mitgebracht in der Familie väterlicherseits haben ganz viele Leute Bluthochdruck und so kommen ganz viele ungünstige Konstellationen für diesen Menschen, der dann den Bluthochdruck entwickelt, zusammen. Die dazu beitragen, dass eben der Bluthochdruck entstehen kann, da man den Bluthochdruck Initial wirklich nicht bemerkt. Der ist nämlich still, man hat eigentlich keinerlei besondere Symptome, bleibt eben dieser Bluthochdruck sehr lange Zeit vermutlich unbemerkt, man hat so

mal hier ein Zwickerlein und da kann man mal nicht gut schlafen und da hat man mal ein bisschen roten Kopf und hier fühlt man sich mal ein bisschen erschöpft und hier hat man mal ein bisschen Druck auf der Brust und so weiter. Diese Symptome werden aber per se nicht so ernst genommen, weil die gehen ja auch wieder weg. Na ja, was von selbst kommt, geht auch wieder von selbst. Gibt es ja so ein Sprichwort.

Ja, es wird nicht gut untersucht und irgendwann dann. Wird mal zufällig der Blutdruck gemessen und dann kommt ein ganz hoher Wert heraus und dann wird ganz schnell und ganz eilig gesagt, Oh, der Blutdruck, das ist ganz schlimm, der muss jetzt sofort behandelt werden. Wahrscheinlich ist der schon 2 Jahr 2 Jahre oder 2 Jahrzehnte sogar damit rumgelaufen.

Natürlich muss so n Bluthochdruck behandelt werden, initial, damit die Gefahr abgewendet wird, dass daraus sich eine Herz Kreislauf Erkrankung entwickelt, aber danach wird einfach nicht mehr gefragt. Wieso hast du denn jetzt diesen Bluthochdruck entwickelt? Welche Dinge in deinem Leben, in deinem Lebensstil?

In deinen emotionalen und psychischen Belangen, in deinen körperlichen Belangen und so weiter und sofort sind hier ungünstig zusammengekommen und haben dafür gesorgt, dass in deinem Körper zu hoher Druck herrscht und er das jetzt eben nicht mehr regulieren kann. Das eigentliche erste Problem, was wir in dieser klassischen Medizin haben und was wir in unserer Gesellschaft haben, ist, dass wir verlernt haben, die Symptome und Signale unseres Körpers zu verstehen, denn Symptome. Das sind Namen für Zustände.

Ja, man hat den Namen gegeben, die der Körper zeigt, sind nichts anderes als Signale dazu, dass aktuell etwas nicht gut funktioniert, wenn ein Schmerz ausgelöst wird, ist der Schmerz ein Alarmsignal. Er signalisiert dem. Gehirn, also die Information, geht aus dem Schmerzgebiet in dein Gehirn. Dein Gehirn verarbeitet das ein als Schmerz und gibt diesen Schmerz eben zur Wahrnehmung weiter, und es ist erst mal nur ein Alarmsignal.

Hey schau doch mal, da ist etwas nicht OK, was machen wir, wir fragen uns nicht. Wieso macht mein Körper diesen Schmerz? Sitze ich jetzt vielleicht den ganzen Tag schon und habe mich noch gar nicht bewegt oder habe ich überhaupt in den letzten Wochen und Monaten gar kein Training gemacht? Habe ich mich überhaupt nicht gestratcht und gedehnt? Sind meine Faszien vielleicht komplett zusammengekrampft und absolut unflexibel geworden, bin ich so durch meine Ernährung übersäuert, habe ich irgendwie kein gutes Mindset, sondern Fresse den Ganzen ärgern nur in mich hin. Nein und Disreguliere darüber auch noch mein vegetatives Nervensystem, sondern wir sagen, das ist ein Schmerz, der Schmerz ist doof, den will ich nicht

haben, was gibt es da Ibuprofen, Paracetamol, Novalgin, Declofenac, Voltaren und wie die alle heißen, die man dann einfach einkauft, einwirft und somit dem Schmerz ein Ende bereitet, das ist für diesen Moment absolut okay. Denn der Schmerz oder den Schmerz auszuhalten, ist natürlich nicht witzig. Und das will auch niemand.

Wir verhindern damit aber, dass unser Körper zu uns spricht und uns Signale sendet von Dingen, die wir ändern müssten, damit sich auf lange Sicht gesehen aus dieser bescheidenen Haltung, ständigem Sitzen, keine Bewegung, keine Dehnung, keine stabile und starke Muskulatur. Sich nicht langfristig zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall entwickelt oder sich langfristig eine Hüftgelenksarthrose entwickelt oder oder, oder eigentlich ne, verhindert der Körper mit diesem Schmerzsignal, dass wir langfristig an etwas erkranken, was wir definitiv nicht haben wollen. Da wir aber initial darauf trainiert sind und geprimed sind und damit sehr viele Menschen sehr viel Geld da draußen verdienen.

Dass wir sofort zu der Pille greifen, ohne uns zu hinterfragen, verhindern wir hier. Den Auftakt der Bewusstwerdung, dass daraus eine schlimme oder schlimmere Erkrankung erwachsen könnte. Wir unterdrücken das, wir schieben das Weg, wir wollen uns nicht damit auseinandersetzen, und damit decken wir alles schön zu und das ganze Spiel nimmt so seinen weiteren Lauf.

Wir verändern vermutlich nichts an unserem Lebensstil. Wir verändern nichts an unserer Bewegung und an dem Bewegungspensum, Wir verändern nichts an der Muskulatur, wir verändern nichts an den Dehnübungen und so weiter und sofort, aber wir haben auch keine Schmerzen mehr, also sind wir der Annahme, und das sagt uns die klassische Medizin ja ständig da draußen. Dass du dann gesund bist.

Gesundheit ist aber laut Definition der Who ein Zustand des vollständigen Wohlbefindens von Körper, Geist und Seele und körperlicher Unversehrtheit und nicht einfach nur das Fehlen von Symptomen. Das heißt, hier ist die Definition auch nicht so richtig gut abgegrenzt und das, was die klassische Medizin dir sagt, du hast einen Bluthochdruck, einen Blutdrucksenker, dann ist der Bluthochdruck weg.

Ist de facto eigentlich nicht korrekt. Die Regulation ist nicht hergestellt, sondern sie ist abhängig von einem Medikament, was den Körper daran hindert, ein Symptom zu senden. Ich denke ihr habt verstanden, worauf ich hinaus will, die erste wichtige Message in diesem Podcast ist also, jedes Symptom ist ein Signal deines Körpers.

Damit möchte dein Körper dir etwas signalisieren und sagen und deine Aufgabe ist es, es dir bewusst zu machen und dich zu hinterfragen. Worum geht es hier denn jetzt eigentlich, was möchte mein System, mein Körper mir mit diesem Signal, mit diesem Symptom? Signalisieren. Wir ersetzen damit, dass wir erstmal diese Situation so anerkennen, dass unser Körper mit uns sprechen möchte. Diesen Automatismus, den wir erlernt haben, der nämlich lautet, wie bekomme ich das Symptom jetzt als schnellstes wieder weg, das fühlt sich initial zwar bequem an, wenn ich Symptome schnell unterdrücken kann und sie dann nicht mehr spüren muss.

Es bringt dich aber auf dem Weg zu einer chronischen Erkrankung ehrlich gesagt nicht weiter, sondern gefährdet dich genau in diese Spirale reinzukommen, weil du deinen Körper dann gar nicht mehr verstehen kannst. Er kann dir nämlich keine Signale mehr senden, du hast ihm quasi den Mund zugeklebt. Das ist so, als würdest du ihm das Sprechen verbieten, er wird dann einfach nichts mehr sagen können und kann dich dann auch nicht, wenn es schlimmer wird, warnen und dich davor beschützen, noch weitere. Sagen wir mal Fehler zu machen, die ihm noch weiter Schaden würden.

Auch wenn ich mir absolut darüber bewusst bin, dass kein Mensch da draußen sich willentlich etwas antun möchte, den Körper etwas antun möchte. Mehr, sondern dass wir es alle aus Unwissenheit vielleicht nicht so optimal machen, wie der Körper es bräuchte, weil wir es einfach nicht mehr gelernt haben oder es tatsächlich verlernt haben, in der ganzen Zeit.

Dazu wird ja auch relativ gut beigetragen, der Leistungsdruck, die Werbung sorgt dafür, dass wir glauben, dass es alles nur hier pilipale das können wir schnell unterdrücken, ne, wir müssen funktionieren, wir haben unsere Rollen, das ganze System ist auf Leistung getrimmt, klar, da bleibt halt keine Zeit mehr.

Er sich mit dem eigenen Körper, mit den eigenen Gefühlen, mit der eigenen Wahrnehmung so auseinanderzusetzen, dass wir wirklich weiterkommen und diese Antworten auch erhalten. Der Lärm da draußen ist so laut, dass du das innen nicht mehr hören kannst. Wenn Menschen dann an einer chronischen, mehr oder weniger wirklich schlimmen Erkrankung erkrankt sind und. Kommt ja dann eigentlich die nächste Frage. Warum ist mir das jetzt passiert? Warum musste mein Körper mir das antun und wir gehen dann in der Regel automatisch in eine Abwehrreaktion? Wir sind nicht damit einverstanden, was da passiert, weil unser Leben kann so nicht weitergehen, wir müssen Dinge aufgeben, die wir vielleicht geliebt haben, wir funktionieren nicht mehr so im System, wir

sind vielleicht tatsächlich auch nicht mehr arbeitsfähig. Die ganzen Umstände, die das für unser Leben bedeutet, also den Impact, den diese Erkrankung für unser Leben hat, die sind ja, das ist ja meistens unfassbar unerfreulich, das ist schlimm, das wollen wir nicht, also ist der nächste Schritt und beziehungsweise die nächste Reaktion, die dann entsteht, eine Reaktion, die eine Abwehr ist.

Wir denken, der Körper ist gegen uns, der Körper will uns schaden. Warum macht mein Körper das, warum zeigt er das, warum macht er jetzt nicht das so, wie ich das gerne hätte, warum funktioniert der Körper jetzt nicht mehr so, das erlebe ich auch ganz, ganz häufig und ich kann euch nur einen Tipp geben, einen Rat, und der hat mich schon so oft weitergebracht in meinem Leben, aber.

Resistance is southering solange wir weiterhin in diesem Widerstand sind gegen den Körper, wenn wir versuchen, gegen den Körper zu arbeiten, ihn zum Schweigen zu bringen, werden wir weiter leiden müssen, wenn wir in diesen an diesen Punkt kommen, wo wir den Körper versuchen zu verstehen, wenn wir ihn hören wollen, wenn unser Körper so langsam wieder anfängt. Uns zu vertrauen, zu glauben, dass wir mit ihm und nicht gegen ihn arbeiten.

Dann verändern sich die Dinge und dann werden wir auch wieder Herr der Lage, weil wir dann besser in die Regulation kommen können, uns wieder besser spüren können, uns wahrnehmen und und den Ganzen, die ganzen Prozesse, die im Körper stattfinden, wieder wahrnehmen können, und das ist das Ziel, weswegen wir verstehen sollten. Warum es so weit gekommen ist?

Wir schaffen damit ein Bewusstsein für uns selbst, für unseren Körper. Wir schaffen aber damit auch ein Verständnis für uns selbst, weil manchen Menschen gar nicht bewusst ist, was sie in ihrem Leben eigentlich alles so erlebt haben, was ihn sie belastet, was sie sich selbst vielleicht unbewusst auch. Angetan haben mit Verhaltensweisen, die jetzt sich auszahlen.

Und sobald wir dahin kommen, das zu verstehen, können wir wieder mit dem Körper in Einklang kommen, weil wir Verständnis für uns selber haben und auch das Verständnis entwickeln können. Der Körper konnte gar nicht anders, als so zu reagieren, das ist sozusagen das Endprodukt von dem, was in der ganzen Zeit in meiner ganzen Biografie. Passiert ist, was ich eingesammelt habe und was jetzt zum Tragen kommt.

Und um dieses Verständnis zu schaffen und jetzt einmal für dich ins Bild zu kommen, warum zeigt dein Körper dir diese Symptome? Welche Systeme sind betroffen, was ist hier alles an Einflussfaktoren in deinem Leben passiert, nutzen wir in der funktionellen Medizin eine sogenannte Matrix. Eine Timeline, das heißt, wir erstellen eine biografische Anamnese, die dauert in der Regel mindestens eine Stunde, und wir bekommen ja schon ganz viele Informationen von dem Patienten vorher und können uns da schon mit einarbeiten. Und wir gehen mit den Patienten ihr ganzes Leben einmal durch. Es gibt auch Patienten, mit denen ich das länger machen muss als eine Stunde, weil es einfach so viele Dinge sind, die wir erfassen dürfen und.

Um daraus abzuleiten, was als nächstes geschehen darf, um wieder in diese Regulation zurückzukommen, das heißt in der funktionellen Medizin interessieren wir uns nicht ausschließlich dafür. Was ist der aktuelle Zustand, also was ist jetzt passiert, was ist heute passiert oder in den letzten Tagen. Sondern wir interessieren uns wirklich dafür. Was hast du in deinem Leben alles eingesammelt, erlebt, erfahren, was ist bei deiner Geburt passiert, was war mit deiner Mutter während der Schwangerschaft, was hat die schon erlebt, was gab es möglicherweise sogar in den ganzen vergangenen Generationen von der Oma zur Tante zur Uroma, ja, was gab es da für Situationen, die schon mit. Über die sogenannte

Transgenerationale Epigenetik, also die Vererbung über Generationen auf deine Gene mit einwirken. Uns interessiert also de facto, was ist alles gewesen, wir brauchen all diese Informationen, um die einzelnen Events und ihre Auswirkungen auf dein körperliches System beurteilen zu können, denn die. Die Dinge beeinflussen immer unterschiedliche Körpersysteme. Wir betrachten also dein ganzes Leben wie deine persönliche Landkarte.

Die Timeline ist also 1 der mächtigsten Werkzeuge, die wir in der funktionellen Medizin haben, und weil wir unsere Patienten oder ich meine Patienten in der Praxis auf jeden Fall dazu anleite, ihre Timeline mal zu schreiben oder das gemeinsam mit ihnen in den Gesprächen tue, ist es mir auch in diesem Podcast möglich, nie. Dir zu erklären, wie du deine Timeline selbst bauen kannst, um hier schon mal ganz viele Informationen zu sammeln, das dauert nämlich manchmal auch ganz schön eine ganz schöne Weile, bis man alles herausgefunden hat oder vieles herausgefunden hat, so dass du dir selbst ein gutes Bild deines eigenen Lebens und ein gutes Verständnis davon machen kannst, warum du möglicherweise jetzt an

einem Punkt bist, wo du vielleicht gerade nicht die beste Regulation hast. Mit. Der guten Nachricht, je besser wir wissen, wo wir stehen, je besser wir verstehen, was alles Einfluss genommen hat, desto besser können wir die Sachen beeinflussen. Und ja, wir können die Vergangenheit nicht zurückdrehen und nein, wir können die Ereignisse auch nicht ungeschehen machen, aber wir können dafür sorgen, dass wir mit den Ereignissen besser umgehen können.

Wir können dafür sorgen, dass wir unser Nervensystem regulatorisch besser ausrichten können, sodass unsere Resilienz steigt. Wir können dafür sorgen, dass gewisse Dinge untersucht werden, die vielleicht alt sind, die wir heute noch positiv beeinflussen können. Und das ist das coole, wenn wir erst mal wissen, was eigentlich alles in dem Leben passiert ist. Wichtig ist auch noch zu sagen, dass nicht alles, was dir als irrelevant vorkommt, wirklich irrelevant war. Es ist auch wichtig zu sagen, dass nicht alle dramatischen Ereignisse jetzt dramatische Auswirkungen haben müssen. Manche Dinge wirken banal, als hätten sie keine besondere Bedeutung gehabt, stellen sich hinterher aber als einen wesentlichen Aspekt heraus.

Manche Sachen waren sehr dramatisch, sind aber vielleicht schon abgearbeitet und gar nicht mehr so relevant. Ein Beispiel hierfür könnte zum Beispiel eine Epstein barvirus Infektion sein. Es gibt so viele Patienten, gut, ich behandle auch in meiner Praxis sehr viele Patienten mit postinfektiösem Syndrom oder Postviralem Infektionssyndrom, also einem Erkrankungsbild, das durch.

Die Infektion zum Beispiel mit Corona oder nach der Impfung oder nach Eppstein, Bar, Virus oder nach einer Gürtelrose oder oder oder entsteht oder nach einer Borreliose zum Beispiel. Und wenn die Patienten dann zu mir kommen und wir diese ausführliche Anamnese machen, frag ich ja auch. OK, was hatten Sie denn mal in der Kindheit, also welches Virus hatten sie denn mal, hatten Sie mal Windpocken oder hatten sie mal ne Eppstein Bar Virus und hatten sie mal blablabla, dann wird meistens sagt Ja Windpocken, das war aber nicht so schlimm, der Infekt selber damals als Kind war wurde nicht als besonders schlimm. Achtet, ist aber möglicherweise der Auslöser davon, dass das Immunsystem permanent eben mit

diesen Erregern zu tun hat. Und je nachdem, was noch da drauf kommt, knallt das System irgendwann durch. Manche Leute erzählen aber auch, zum Beispiel wenn ich dann Frage, hatten sie mal App, Stein, barvirus und so, ja ich glaube nicht und so weiter ja, vielleicht doch und dann kommt irgendwie das. Doch ich war mit 15 in der Klinik oder mit 11 in der Klinik und ich war da sogar für 6 Wochen, weil ich so krank war und ich habe mich ewig nicht erholt. Das hat ewig gedauert.

Solche gravierenden Ereignisse werden dann häufig vergessen und als relevant für die nachfolgende Entwicklung von Symptomen irgendwie erdacht, also es ist tatsächlich nicht so einfach. Einfach immer zu sagen, ja, das ist so und das ist so, so ist es in der Medizin nämlich übrigens auch nie, sondern es ist immer sehr individuell und deswegen solltest du dir vielleicht für deine Timeline auch noch mal jemanden zur Hilfe nehmen oder jemanden befragen, der dich vielleicht als Kind gekannt hat, oder vielleicht sind deine Eltern noch. Da und können dir Auskünfte über dich geben oder über die Schwangerschaft geben oder über die Schulzeit. Oder vielleicht gibt es Dinge, die andere Leute noch erinnern, die du schon wieder vergessen

hast und so weiter also es ist hier wirklich das Ziel, biografisch aufzuarbeiten, was wir in unserem Leben erlebt haben und für mich ist es total spannend, weil. Auch in meinem Leben natürlich einige, ich sag mal, blinde Flecken da waren und ich mich irgendwann gefragt hab, warum ich mich eigentlich mittlerweile in meiner Arbeit so übermäßig stark mit dem Thema Fatigue, Erschöpfungssyndrom, Postvirales, Infektionssyndrom und so weiter auseinandersetze und es hat wirklich auch eine ganze Weile gedauert und ich.

Betreibe sehr viel intensives Coaching, Ich mache familienaufstellungen, ich bearbeite meine ganzen familienthemen, ich bearbeite meine ganzen unterbewussten Sachen, die vielleicht mir noch im Weg stehen, um jetzt noch erfolgreicher zu werden und so weiter und sofort. Also ich bin dabei sehr, sehr akribisch und mir ist dann irgendwann wieder eingefallen, im Rahmen dieser Frage, warum ich mich die ganze Zeit mit diesem Thema beschäftige.

Dass ich sowohl in meiner Kindheit als auch in meinem jungen Erwachsenenalter 2 Phasen hatte, von einer massiven Fatigue und Erschöpfungssituation in meiner Kindheit. Und ich kann da keinen Auslöser nennen, also ich weiß es nicht genau, ob ich da eine besondere Infektion hatte. Ich weiß aber noch, dass unser Kinderarzt sehr, sehr großzügig mit dem Verteilen von Antibiotikapillen war. Das war diese großen Amoxi Wolf Style und ich da öfter Antibiotika bekommen hab.

Also das könnte ein Grund sein, warum meine Mitochondrien zu einer gewissen Zeit meines Lebens einfach platt waren. Antibiotika wirken nämlich negativ auf die Kraftwerke in unseren Zellen. Ich war so schlapp, dass ich zum Teil weder von der Schule mit dem Fahrrad nach Hause geschafft habe, noch in der Lage war, in einem Stück in meinem Elternhaus die Treppen hochzugehen, und wir wohnten in einem Mehrfamilienhaus, das uns gehörte, mit meiner Oma zusammen, und wir hatten eben mehrere längere Treppenabschnitte. Und ich musste mich auf diesen Treppenabschnitten hinsetzen und warten, bis ich wieder Kraft hatte, um die nächste Treppe zu gehen.

Und zum Teil habe ich mich an diesen Geländern einfach so hochgezogen und. Und diese Episode war mir komplett entfallen und die 2. Episode war mir auch komplett entfallen und die habe ich erlebt, als ich in einer in meiner ehemaligen Beziehung war, bevor ich meinen Ehemann kennengelernt habe, mit dem ich ja mittlerweile 20 Jahre auch mega happy verheiratet bin und mein ex Freund, der war so ein richtiger Narzisst und ich hatte eine ganz schlimme zehnjährige Narzisstische. Ex Freund Episode kann man mal sagen und auch dort hatte ich eine Phase während meines Medizinstudiums, wo ich am Ende nur noch geschafft habe zu studieren. Also ich bin zum Studium gegangen, habe das irgendwie da hingekriegt, ich habe heute

keine Erklärung mehr dafür, wie ich das gemacht habe und den Rest der Zeit habe ich es nur noch geschafft auf der Couch zu liegen und auf dem Sofa zu liegen. Und damals habe ich gedacht, und da habe ich mich nicht mehr an die Episode aus meiner Kindheit erinnert, dass ich eigentlich wahrscheinlich einfach nur depressiv bin aufgrund dieser schrecklichen Beziehung, aus der ich mich nicht lösen konnte.

Und ich habe eigentlich gedacht, wahrscheinlich bin ich depressiv, dabei bin ich vom Grundsatz her gar nicht depressiv und habe da auch keine Veranlagung für, aber es war auch da ein massives Erschöpfungssyndrom und. Wenn du jetzt mal in dich rein spürst, vielleicht resoniert das ja auch mit dir, wirst du in deinem Leben Dinge finden, wo es Erklärungen gibt oder wo diese Verhaltensweisen oder diese Ereignisse dir eine Erklärung liefern für das, was danach vielleicht passiert ist. Ich habe mich zum Glück danach aus dieser Beziehung befreit, Gott sei Dank.

Und seitdem auch nie wieder eine Episode von so einer Erschöpfung gehabt, außer im Rahmen von Infekten. Und ich habe auch noch nicht herausgefunden, warum ich diese erschöpfte Episode als Kind hatte. Ja, aber sie trägt auf jeden Fall dazu bei, mir zu erklären, warum ich mich in gewissen Rahmen in einem gewissen Rahmen in eine gewisse Richtung entwickelt hab, das bringt mir Klarheit, mir bringt das Bewusstsein und es bringt mir halt eine Gewissheit, dass mein Weg wahrscheinlich der Richtige ist für mich. Und so lässt es sich halt weiter denken, wenn wir jetzt in den nächsten Schritt einsteigen und diese Timeline für dich mit Hilfe meiner Anleitung jetzt bauen, wenn du das mit bauen willst, dann brauchst du dazu

auf jeden Fall mindestens mal ein Blatt Papier, wahrscheinlich wirst du 5 brauchen oder auch 7. Aber dieses Papier soll immer gleich aussehen, und zwar eine x Achse und eine y Achse haben auf der x Achse werden die Ereignisse aufgetragen und auf der y Achse wird quasi die Zeit aufgetragen und wir gehen dann.

Von der Geburt, von der eigenen Geburt, mal das ganze Leben durch und du kannst es dir insofern vereinfachen, dass du eine Bubble machst. Ganz am Anfang, wo du Hinschreibst rund um die Geburt und da wäre es zum Beispiel interessant herauszufinden, hatte deine Mutter eine schwierige Schwangerschaft, war sie glücklich in der Schwangerschaft? Hatte sie sehr viel Stress, hat sie sich gesund oder weniger gesund ernährt, hat sie geraucht, hat sie vielleicht sehr viel Sport getrieben oder keinen Sport getrieben, hatte sie sehr viel Arbeit oder keine Arbeit, gab es schon Geschwister und all diese Themen wären jetzt hier an dieser Stelle interessant, dann wäre interessant, als nächstes die eigene Geburt, wie bist du

geboren? Bist du ein Kaiserschnitt Kind oder bist du eine normale Geburt, eine Zangengeburt oder war es ein dramatischer Kaiserschnitt? War es ein Notfall Kaiserschnitt, hatte man Angst um dich, wurdest du danach quasi, musstest du danach noch mal in die Kinderstation, wurdest du von deiner Mutter getrennt? All diese Themen sind hier, um das Thema Geburt super wichtig, denn.

Nur als ein Beispiel, ein Kaiserschnittkind hat keine normale Geburtserfahrung, hat auch eine viel schlechtere Besiedlung des Darms des Mikrobioms, weil es eben mit dem Mikrobiom der Mutter nicht in Kontakt kommt, hat dadurch eine größere Prädisposition als andere Kinder an Allergien zu leiden, Neurodermitis zu entwickeln.

Oder sonstige Anfälligkeiten, vor allen Dingen der Atemwege und der Haut. Ja, und dann könnte sich daraus, wenn das auch damals gar nicht so gesehen wurde oder erkannt wurde und auch nicht behandelt wurde, erklären, warum ein Kind dann mit 2 oder 3 zum Beispiel schon eine leichte Pollenallergie hat oder dass das Kind da schon mal mit Bauchschmerzen zu tun hat oder Durchfälle bekommt oder dass das Kind dann eine Neurodermitis entwickelt, dass die.

Haut reagiert ja, seine Barrierestörung bekommt und so weiter genau diese Dinge sind halt interessant sich dann anzugucken. Da folgen nämlich Sachen raus, die sich dann über das ganze Leben bis zum Ende, wie auch immer Geartet weiter durchziehen können, denn du kannst ja auch später erst ein Reizdarmsyndrom entwickeln.

Du kannst auch später erst dann eine wie auch immer geartete Allergie und Unverträglichkeit entwickeln und und und. Der Auslöser ist aber sicherlich nicht. Ein akutes Problem, sondern vermutlich etwas, was dann schon da bei dieser Geburt nicht richtig stattgefunden hat. Dann könntest du als nächsten Abschnitt in der Timeline mal die deine Kindheit definieren und ich würde hier immer sagen, von nach der Geburt bis zum Kindergarten, dann die Kindergartenzeit, die. Dann nach dem Kindergarten die Grundschulzeit und dann natürlich die Zeit der weiterführenden Schule. Hier wäre interessant, sich anzugucken, gab es Infektionserkrankungen, also so wie jedes Kind mal, weil sie nicht Windpocken hatte oder

hattest du als Kind vielleicht ne schlimme Lungenentzündung für die hast du schon Antibiotika bekommen oder hast du als Kind schlechte Zähne gehabt? Hast du schon Kreidezähne gehabt, was ja schon auf Mineralstoffdefizite hinweisen könnte? Hast warst du als Kind eher ängstlich oder warst du outgoing?

Wann sind deine Geschwister geboren? Hattest du überhaupt welche, wie war es, als du in den Kindergarten gekommen bist? Warst du da glücklich oder hattest du da ganz, ganz schön viel Stress, weil du dich nicht von deinen Eltern trennen wolltest? Sind deine Eltern arbeiten gegangen oder waren die zu Hause, war das zu Hause mit der Mutter eigentlich der größere Stressor als der Kindergarten? All diese Dinge kannst du jetzt für diese Zeit dir mal überlegen, auch bei der.

Der Grundschulzeit, das ist ja auch noch mal eine wesentliche Umstellung. Man kommt in so eine Peergroup, was ist dann in der Grundschule passiert, wie bist du da angekommen, wie bist du mitgekommen, hast du da Erkrankungen gehabt? Hast du da vielleicht sogar auch Unfälle gehabt? Also bist du mal auf den Kopf gefallen aus höher großer oder größerer Höhe?

Ja, etwas, was zum Beispiel deine Halswirbelsäule beeinträchtigt haben könnte eine beeinträchtigte Halswirbelsäule eine instabile Halswirbelsäule ist unter Verdacht die Mitochondrien schlecht zu negativ zu beeinflussen und so weiter und sofort also. Welche Unfälle, welche Infektionen wurdest du operiert? Hast du Antibiotika bekommen, hattest du Stressoren in der Grundschule, wurdest du gemobbt oder hattest du Probleme mit anderen Kindern, warst du sportlich oder warst du nicht sportlich, was hast du für einen Sport getrieben, hat dir das Spaß gemacht und all diese Dinge sind hier besonders wichtig in der weiterführenden Schule geht es ja dann auch Richtung Pubertät auch noch mal eine

extrem große Umstellung im Leben, Hormone verändern sich. Darf passieren. Ganz viele Dinge. Viele Kinder haben heutzutage hier ein großes Thema, auch mit der Entwicklung von Depressionen, von Dingen, wo sie sich zurückziehen, wo sie den Anschluss verlieren, wo Eltern die Kinder den Zugang zu ihren Kindern nicht mehr richtig haben und so weiter hier können auch noch mal Infektionen, Unfälle, Operationen interessant sein, Antibiotikatherapien.

Zahnbehandlungen sind hier noch mal ganz wichtig. Häufig passiert ja da die erste Zahnspange, da wird etwas im Kiefergelenk umgestellt, da werden die Zähne umgestellt, das Macht etwas mit unserer Haltung, das Macht etwas mit der Kommunikation der oberen Kopfgelenke, mit dem restlichen Körper, wie ist das Stresspensum gewesen, wie war so die wie, wie gestresst warst du in dieser Zeit, was für Stressoren gab es, gab es dort zum Beispiel. Zwischenfälle gab es Traumata.

Da passieren Dinge, die eben auch in der Kindheit passiert sein können. Also traumatische Erlebnisse können ja in jedem Alter und jeder Phase unseres Lebens uns sehr, sehr, sehr stark emotional beeinträchtigen. Fingst du an zu rauchen, hast du angefangen, Alkohol zu trinken, oder? Hast du, wie zum Beispiel in der Haftbefehl Doku, die ich mir jetzt erschreckenderweise tatsächlich mit meinem Sohn mal angeschaut hab, mit 13 angefangen Drogen zu nehmen? Ja, wider besseren Wissens, es war halt so, hat man halt so gemacht, ja und hat jetzt halt nachhaltig diese Probleme also. Es sind jetzt alles sehr dramatische und auch übertriebene Beispiele, aber nur damit du dir vorstellen kannst, welche Dinge alle für diese

Matrix für deine biografische Anamnese und deine Biologie relevant sein könnten. Und du schreibst jetzt auf dieser Timeline genau diese Ereignisse, am besten mit Jahreszahl, was man da noch so mal auf und. Und machst dir dann erstmal auf diesen ganzen Seiten und vermutlich brauchst du nicht ein DIN a 4 Blatt, sondern 45 oder 6 DIN a 4 Blätter um diese ganzen Sachen zu erfassen.

Erstmal ein Bild von Deiner ganzen Biografie gab es zum Beispiel Trennungen, die sehr dramatisch waren, gab es Liebeskummer, gab es wie bei mir jetzt? Eine vermaledeite Beziehung, die ja schon auch sehr lange gedauert hat. Die hat mich auch sehr nachhaltig beeinflusst. Ja, und an der habe ich auch noch viele Jahre danach Dinge aufarbeiten dürfen, mit meinen Coach, Leuten, weil es so nachhaltig gewirkt hat, und ich wundere mich auch bis heute, wie gut ich dann eigentlich so richtig rausgekommen bin. Ja, aber das sind genau diese Dinge, für die wir Verständnis entwickeln dürfen, weil sie uns alle nachhaltig beeinflussen und die.

Die dann zu weiteren Symptomen führen. Ich kann euch noch ein Beispiel geben, als mein Vater im Sterben lag, das war 20 2002 2003 2003 ist mein Vater gestorben, war ich in der Zeit im Medizinstudium und hab, während mein Vater im Sterben lag, mein Physikum gemacht und ich wollte jetzt unbedingt dieses Physikum schaffen, natürlich auf der einen Seite, um meinem Vater auch noch mal zu zeigen, dass er Gehen kann und sicher sein kann, dass aus mir noch was wird.

So ungefähr und auf der anderen Seite natürlich aber auch, weil ich jetzt nicht noch ein Semester wiederholen konnte, weil sonst hätte ich keine Finanzierung für mein Studium mehr gehabt und ich musste sowieso schon sehr, sehr viel im Studium arbeiten, hab da keine Unterstützung gehabt und das hätte ich mir einfach nicht leisten können.

Also mein Studium hing quasi an oder mein ärztlicher Werdegang hing quasi an dieser. Prüfung und ich habe diese Prüfung unter diesen krassen psychoemotionalen Voraussetzungen gemeistert, habe aber während der Zeit ein richtig schlimmes Reizdarmsyndrom entwickelt. Also das heißt, mein Bauch war nach jedem Essen aufgequollen wie verrückt, total schmerzhaft und gebläht.

Und ich konnte mir einfach nicht erklären zu dem Zeitpunkt, weil ich ja überhaupt keine Ahnung hatte, wie die Dinge zusammenhängen, woher das jetzt kommt und hab immer gedacht, ich hätte lebensmittelunverträglichkeiten und hab dann mal Sachen weggelassen und dann mal das gegessen und mal dies und jenes versucht.

Bin aber nicht nachhaltig in diesem Moment. Zumindest auf die Idee gekommen, dass das natürlich ein psychoemotionales Problem war beziehungsweise diese massive Belastung, unter der ich da stand, sich jetzt körperlich so geäußert hat. Und zum Teil waren diese Beschwerden wirklich so stark, dass ich nach dem Restaurant nicht mehr nach Hause gehen konnte, weil der Bauch so aufgebläht war, dass ich keine Luft mehr gekriegt hab.

Und zum Teil dann eben erst mal sitzen musste. Warten musste, bis es besser wurde. Also ich bin durch diese ganzen Dinge, die ich heute in meiner Praxis vermittle und behandle, alles selber durchgegangen und habe diese Sachen erlebt und weiß natürlich jetzt, wo ich mich mit dieser funktionellen Medizin so intensiv auseinandergesetzt hab, wie die Zusammenhänge sind und warum das so ist. Und wenn mein Körper jetzt mir Symptome zeigt. Ob das Erschöpfung ist, ob das Müdigkeit ist, ob das Traurigkeit ist, ob das Wut ist, ob das ein Hilferuf ist, weil etwas weh tut, mein Rücken oder sonstiges, dann kann ich euch sagen, höre ich sehr genau hin und versuche herauszufinden, was mein Körper jetzt braucht, damit

er eben. Dieses Symptom wieder abstellen kann dieses Signal nicht mehr zeigen muss, weil ich ihn verstanden habe. Und da habe ich natürlich auch unglaublich viel dran gearbeitet, habe mich von den ganzen Coachings genähert, habe über embodiment Praktiken, körpersystem Übungen gelernt, wie ich Emotionen durch meinen Körper durchleite ausleiten kann, sozusagen.

Mache sehr viel Meditation, Atemübungen, alles das, was ihr natürlich auch auf meinen Kanälen findet. Das tue ich alles selbst, weil ich gelernt habe, auf meinen Körper zu hören, und das ist genau das, was ich dir natürlich heute vermitteln möchte, weil ich dir wünsche, dass du das auch lernst. Und ich bin mir davon, ich bin zu 100% überzeugt, dass du es lernen kannst und der erste Schritt ist das Verständnis für sich selbst zu entwickeln und du wirst Augen machen und du wirst wahrscheinlich krass staunen, was du alles ertragen hast in deinem ganzen Leben, was alles schon passiert ist, bis zu dem Punkt, wo du krank geworden bist. Und meistens sieht man auf dieser Timeline dann, wenn man die so ausfüllt, dass sich die

Ereignisse so hochschaukeln. Erst ist das gewesen, dann ging es wieder gut, dann war es ein bisschen stärker, dann ging es wieder gut, dann kam das das und das in der Reihe, dann ging es eigentlich ganz gut wieder, dann habe ich wieder das gemacht, weil ich gedacht habe, es ist wieder in Ordnung und habe total übertrieben, dann ist das und das passiert und du wirst eine wahrscheinlich ein Muster erkennen, du wirst wahrscheinlich für dich ein paar r aha Erlebnisse haben und bitte. Nutze dieses Tool nicht als Schuldzuweisung, sondern nutze es wirklich als Erkenntnisgewinn für dich und dafür, dass du jetzt weißt.

Wie kann ich mir erklären, warum mein Körper so reagiert? Und dann können wir versuchen, das von hinten wieder nach vorne aufzurollen, um das ganze System wieder in den Einklang zu bringen. Lass mich dir noch ein gutes Beispiel geben, einfach nur noch mal um abschließend zu verstehen, wie Dinge sich entwickeln können und auf welche Systeme sie dann auch Einfluss nehmen im Körper.

Also stell dir jetzt mal eine Patientin vor. Die ich so in meiner Praxis auch gesehen habe. Die ist circa 40 Jahre alt und kommt zu mir, weil sie an Brainfog leidet. Konzentrationsstörungen teilweise so mit ganz komischen Kribbelpaästhesien zu tun hat, die so hoch und runter laufen, sie hat ab und zu mal Rückenschmerzen, dann hat sie ab und zu mal Wadenkrämpfe und muskelbeschwerden. Dann hat sie Schlafstörungen.

Dann hat sie konzentrationsprobleme und tatsächlich ab und zu auch Gelenkschmerzen und dann spielt auch der Bauch nicht mehr so richtig mit. Das ist erstmal ein kompletter Wust an Symptomen, die wir jetzt natürlich versuchen zu verstehen, wir. Wir sehen über das Betroffensein von dem Nervensystem, Brainfog, Konzentrationsschwierigkeiten, Kribbeln und so weiter das zählen wir zum Nervensystem, dass etwas mit dem Nervensystem sein muss. Wir sehen, dass der Bauch irgendwie betroffen ist. Der Bauch hat irgendwie ein Problem, wir haben ein Problem mit der Muskulatur, macht auch Störungen und wir haben irgendwie auch noch die Gelenke, also hier ist auch irgendwie noch was entzündliches.

Im Gange wenn man jetzt die Timeline anguckt, dann gab es einige wesentliche Probleme mit 16 eine Epstein bar Virusinfektion, ein pfeiffersches Drüsenfieber. Schon in der Kindheit, aber dann mit 20. Nochmal gab es mehrere Antibiotikatherapien wegen Halsschmerzen und sie erinnert sich auch wirklich daran, dass sie ständig diese Halsschmerzen hatte und dass sie dann zum Arzt gebracht wurde und der Arzt ihr immer ein Antibiotikum unterschrieben hat. In meinem Kopf läutet es ja dann schon, weil wenn jemand Epstein bar Virus hatte und dann Halsschmerzen hat und immer Antibiotika bekommt.

Das ist für mich sowieso nicht stringent, aber das war die Realität. Also es gab Antibiotikatherapien in der Kindheit und es gab Antibiotikatherapien so circa mit 20 und ihr fiel noch ein, dass die Mutter in der Schwangerschaft halt super viel Stress hatte und Angst hatte das Kind zu verlieren. Ich kann dir den Grund nicht mehr genau sagen, aber da gab es auf jeden Fall schon mal Stress.

Von der Mutter und der auf das Kind übertragen wurde. Mit 25 hat sie dann die Pille bekommen. Unter der Pille hat sie sich überhaupt nicht gut gefühlt, Mood Swings gehabt, hat sich auch depressiv gefühlt und die Pille hat sie bekommen weil sie immer so Hautprobleme hatte, also nicht wirklich für die Verhütung, sondern wegen der Hautprobleme hat der Hautarzt, hat der Gynäkologe gesagt Na ja dann nimm halt die Pille und mit der Pille hören halt die Hautprobleme auf und weil sie sich halt auch keine sagen wir mal sie wusste halt auch nicht. Sie damit machen sollte.

Also hat sie mal die Pille eingenommen und hat sich da drunter grässlich gefühlt, hat aber diese, dieses grässliche Gefühl, dass sie sich wirklich so derangiert gefühlt hat, auch was die Stimmung angeht, gar nicht auf die Pille zurückgeführt, dann ist sie in den Job gegangen, hat studiert, ist dann in den Job super perfektionistisch, das haben viele Frauen das Problem. Hat natürlich nicht 100%, sondern mindestens 150% performt.

Hat alles gemacht, was von ihr verlangt wurde, People pleaser total akkurat natürlich gearbeitet und war dann so um 30 ja sie hat natürlich auch super Sport gemacht, hat auf ihre Ernährung geachtet, also alles Dinge, von denen man ja eigentlich sagen würde, warum ist ein Mensch so betroffen, der eigentlich immer Sport gemacht hat, der sich gesund ernährt hat und so weiter. Das hat sie auch 150% Outperformt. Ja, mit Anfang 30 in jetzt einer Burnout ähnlichen Situation gelandet, eigentlich auch noch ein bisschen so, nicht wissend, warum das jetzt eigentlich alles passiert ist. Hat sich dann natürlich die Schuld dafür gegeben, dass sie nicht stark genug ist, dass sie da nicht die Resilienz hat, ja, dass sie jetzt so schwach ist,

dass sie jetzt erschöpft ist dabei. Hat sie ja nur gearbeitet. Ja, das ist ganz häufig der Fall, also guck auch da noch mal bei dir hin. Was sind so deine Ansprüche an dich selbst und wie stark setzt du dich selbst unter Druck, also ist das ein Druck der von außen kommt oder ist das etwas was wir glauben zu erfüllen, erfüllen zu müssen oder ist das Druck, den wir uns selber machen, auch noch mal ein ganz ganz wichtiger Aspekt?

Und dann kam mit 38 eine sehr schwere Virusinfektion. Man wusste zu dem Zeitpunkt nicht, welches Virus ehrlich gesagt hat man es auch nicht getestet und nach dieser Virusinfektion gingen dann diese ganzen Symptome los und nach dieser Virusinfektion kann sie eigentlich auch sagen, danach war sie nie wieder so wie sie vorher war sie.

In der klassischen Medizin wurde Labor gemacht. Das war natürlich alles in Ordnung, super normale Werte, toll dein Langzeitwert, normal deine Cholesterinwerte, normal dein Blutbild, normal deine Leberwerte, alles normal. Also die galt in der Schulmedizin natürlich als gesund, hat sich aber selbst gefühlt wie der letzte hinterletzte Dreck und hat keine.

Keinen Ansprechpartner gefunden, der sie jetzt mal mit dieser Symptomatik ernst genommen hat. Total logisch, dass in den klassischen Laborwerten hier nichts zu finden ist. Ja, das ist eine ganz logische Geschichte, weil diese Werte überhaupt nicht das zeigen, was da drunter passiert, was aber bei dieser Frau jetzt de facto am Bach war, war das Immunsystem hatte ein Problem, die Mitochondrien hatten ein Problem. Stichwort Antibiotikatherapien Virusinfektionen Immunsystem hängt auch wieder miteinander zusammen. Ja dann die fehlende Belastbarkeit, die psychoemotionale Belastung, die ja auch wieder den ganzen Körper belastet.

Das Darmsystem hängt am vegetativen Nervensystem, an der Fehlregulation des Nervensystems, an dem an der Überlastung, die fehlende. Entlastung und Entspannung ja, es ist total logisch und es ist auch total logisch, dass das klassische System das nicht findet und sagt, Du bist gesund, du hast ein Reizdarmsyndrom, du hast ein Burnout.

Ja, und all diese Namen werden ja dann verteilt. Und wenn der Arzt keine Antwort hat auf das Problem des Patienten, dann ist es ja die Psyche und dann bekomme ich ein Antidepressivum, weil das ist ja ganz offensichtlich mein Problem. Ich muss jetzt meine Psyche behandeln, und das funktioniert übrigens mit Antidepressiva auch nicht so gut, wie man das immer so gerät, aber ja so per NAV, das ist die macht es so. Diese Frau war natürlich deshalb total verzweifelt, weil sie gespürt hat, nein, es ist etwas anderes, etwas in mir ist nicht in Ordnung, da stimmt etwas in den Regelkreisen nicht, aber keiner konnte es ihr beantworten und wir haben dann über diese Timeline und das Ausfüllen dieser Matrix. Erst mal ein Verständnis

geschaffen. Also sie hat dann verstanden, OK krass, diese ganzen Dinge sind mir passiert und das hab ich so gemacht und hier hab ich mich selbst nicht wertgeschätzt und lieb gehabt und bin selber die ganze Zeit über meine Grenzen gegangen und hier hab ich das gemacht und hier hab ich dieses gemacht, hier hab ich mir selber nicht gut getan und konnten so.

Zuerst mal das Verständnis schaffen und konnten dann auch im weiteren Verlauf natürlich abklären. Gibt es ein Problem im Nervensystem? Ganz offensichtlich gab es 1 und es war auch entzündet, also eine klassische Neuroinflammation, Wir haben gesehen, dass. Nährstoffmängel da waren sie, war unterversorgt, sie hatte keine gute Regulation im vegetativen Nervensystem und sind dann Schritt für Schritt mit ihr diese ganzen Systeme über die Zufuhr von Supplementen, die Ursachen fehlten aber auch natürlich über das Erlernen von Regulationsstrategien im Nervensystem an das ganze System so rangegangen, dass der Körper wieder in eine gute Regulation zurückfinden konnte und von diesen Patientengeschichten

könnte ich dir 100. Hunderte erzählen, wo als erstes Mal das Verständnis und als zweites Mal die Strategie dazu beiträgt, dass der Körper wieder in die Sicherheit kommt, in die Safety kommt und genug Energie hat, über das Auffüllen der Ressourcen und natürlich die Zufuhr der richtigen Ernährung und natürlich den Einbau von Bewegung und der Priorisierung von Schlaf und so weiter einfach wieder in die Regulation zu kommen, so dass eine. Gesundheit wieder möglich ist oder eine Verbesserung der Symptome möglich wird.

Und das ist auch die Message, die ich dir heute einmal mitgeben möchte, egal wie vertrackt, wie kompliziert oder wie aussichtslos die aktuelle Situation scheint, es ist immer möglich, etwas zu verbessern. Ich sage nicht, dass es immer möglich ist, alles zu heilen, aber ich sage, es ist möglich, etwas zu verbessern und das sehen wir an unseren schwerst Betroffenen, im dunklen Liegenden, im ECFS Patienten, denen wir dann ermöglichen, zum Beispiel den Vorhang mal aufziehen zu können oder sich mal hinsetzen zu können oder sich selber die Zähne putzen zu können.

Und auch wenn sich das für uns normale Menschen da draußen sehr. Wenig anhört, ist es für jemanden, der sonst gar nicht in der Lage ist, etwas zu tun, ein ganz großer Schritt. Und aus meiner Sicht ist es absolut möglich, den Körper in seiner Regulation zu unterstützen, wenn wir verstehen, was in unserer Biografie hat dazu beigetragen, uns in diesen jetzigen Zustand zu versetzen. Was brauchen wir dafür, um diese Sachen zu regulieren? Und ich würde dir ganz dringend empfehlen, dir den Podcast zum Thema Nervensystem als nächstes anzuhören, weil ich dort diese ganzen Systeme, wie du deinen Körper in die Regulation bringst, noch mal ganz ausführlich erkläre. Also ich hoffe, dass du aus dem

heutigen Podcast eine Inspiration für dich mitnimmst, für dich selber herauszufinden, welche. Ursachen und Trigger in deinem Leben dazu beigetragen haben, dass gewisse Dinge sich haben entwickeln können, dass du ein bisschen mehr verstanden hast, wie Dinge zusammenhängen könnten, so dass du für dich und deinen Körper ein neues Verständnis schaffst, um dich so aus.

Deiner jetzigen Situation in eine viel bessere Gesundheit zu manövrieren. Und ich werde in den nächsten Folgen auch noch mal auf diese Themen eingeben, wie Symptome auch mit dem Körper und dem System zusammenhängen. Welches Symptom kommt woher, was will der Körper dir damit sagen, so dass du anfangen kannst, die Dinge auch einzuordnen und viel Spaß dabei, deine eigene Timeline zu bauen, lass dir Zeit, gib dir Mühe und dann. Einblick auf dein ganzes Lebenswerk um zu verstehen, an welchen Stellschrauben man jetzt schrauben sollte und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit der Nervensystemfolge und ich freue mich auf die nächste Woche.

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