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Wissensreisende

WR176 - Die ewige Schatzsuche ohne Erfolg: Oak Island

Freitag, 25. April 2025 · 41 min

MP3

Shownotes

Heute zieht es uns in das Mekka der Schatzsucher - nach Oak Island vor der Ostküste von Kanada. Seit über 200 Jahren wird schon nach einem Schatz gesucht der hier vergraben sein soll. Nur gefunden hat man ihn noch nicht. Und was genau der Schatz sein soll, ist auch nicht so wirklich klar…
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#Oak Island #Schatzsuche #Kanada #Neuere und neueste Geschichte #Zeitgeschichte #Nordamerika

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Wie lange muss man Geld in ein Loch werfen, bevor ein Schatz zum Vorschein kommt? Heute suchen wir zusammen Antworten, das ist Wissensreisende der Podcast für Spannendes aus Raum und Zeit Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, es ist soweit, das ist wieder Freitag, das ist der Tag, an dem es eine neue Folge der Wissensreisenden gibt. Wir haben uns hier schon am Tisch in unserem Podcaststudio eingefunden.

Wir, das sind der Jan. Hallo da draußen und. Ich selbst bin der Chris und wenn ihr unser Format kennt, dann wisst ihr, wenn ich die Anmoderation mache, dann sollte Jan besser ne Geschichte dabei haben und ich frag ja mal, wie sieht es eigentlich aus, wie geht es dir, hast du ne Geschichte dabei? Mir geht es gut und ne Geschichte habe ich auch dabei. Ich bin fit und am Start dir eine zu erzählen und euch da draußen auch.

Das finde ich ganz hervorragend. So Chris, Wir lieben da draußen an den Lautsprechern und Kopfhörern. Heute geht es bei den Wissensreisenden auf Schatzsuche und wir suchen nach einem der größten Schätze, die es auf der Welt womöglich noch zu finden gibt. Vielleicht handelt es sich bei diesem Schatz um den legendären Schatz von Captain Kitt, den Piraten der Südsee, der das Geheimnis des Verstecks mit ins Grab genommen hat, als er hingerichtet wurde, vielleicht, und damit will ich auch direkt eine der wichtigsten Fragen der heutigen Folge am Anfang beantworten. Um welchen Schatz geht es denn heute? Klare Antwort, Das weiß man nicht so genau, umso wichtiger ist es aber auch, erstmal den

Schatz zu finden, damit man klären kann, was er denn ist. Ist ja auch vollkommen logisch, das wirft aber dann für den normal denkenden Menschen sofort auch die nächste Frage auf, wenn ich nicht weiß, was für einen Schatz ich finden will, wo fange ich eigentlich an zu suchen und die Antwort auf die Frage, die kann ich definitiv geben, nämlich auf Oak Island.

Da muss auf jeden Fall ein Schatz liegen und wir werden heute rausfinden, warum dort ein Schatz sein muss. Sonst hätten nicht so viele Menschen so lange und so intensiv nach ihm gesucht. Oak Island ist ein winzig kleines Stückchen Land, das zu Neuschottland oder Nova Scotia und damit zu Kanada gehört, die Insel liegt in einem Holy Bay an der Ostküste des Landes und ist mit 600 Metern Breite und einer Länge von etwas weniger als anderthalb Kilometern alles andere als groß. Die ersten bekannten Ureinwohner waren die MIG Mack, die schon seit mehreren 1000 Jahren im heutigen Nordschottland leben. Die ersten bestätigten europäischen Bewohner stammten aus den 17 50er Jahren, als französische Fischer einige vorübergehende Häuser auf der

Insel errichteten, die erste größere Gruppe von Siedlern kam 1761 aus Massachusetts in die Gegend, Oak Island wurde im darauffolgenden Jahr offiziell vermessen und in 32 gleich große Parzellen aufgeteilt. Und ein großer Teil dieser Parzellen und damit der Insel gehörte damals den Familien Monroe, Lynch, Secom und Young. Und am Ende des 18 Jahrhunderts steigen wir auch in unsere Geschichte ein, vermutlich im Jahr 1799 fand ein junger Mann namens Daniel MC Guinness eine Vertiefung im Boden auf Ork Island, als er nach einem Standort für eine Farm suchte. Diese Vertiefung im Boden kam ihm irgendwie komisch vor. Und er glaubte irgendwie, weil er davon gehört hatte, dass möglicherweise da eben der

Schatz von Captain Kid vergraben war. Denn von der Legende hatte er gehört, mit Hilfe von 2 Männern, die als John Smith und Anthony Warren identifiziert wurden, grub er dann die Vertiefung aus und entdeckte nach ungefähr 60 Zentimetern eine etwas dickere Schicht aus Steinplatten. Späteren Berichten zufolge wurden dann beim Graben alle 3 Meter Eichenplattformen entdeckt, also sauber nebeneinander liegende Stämme wie eine Art Floß im Boden.

In den Allerfrühesten berichten ist allerdings lediglich von einer Art Markierung in diesen Abständen die Rede, also eben alle 3 Meter. In den Berichten wurde ebenfalls angegeben, dass die Erde auffallend locker und nicht so fest wie die umgebende Erde war, die 3 Männer Gruben und Gruben alle 3 Meter fanden sie wieder eine Holzplattform.

Aber bei ungefähr 9 Metern, also 30 Fuß, gaben sie dann irgendwann wieder auf. Man muss sich auch überlegen, 3 Leute, die mit der Hand ein 9 Meter tiefes Loch graben, das ist schon ein ordentliches Stück Arbeit, ja, du. Hast ja auch die Problematik einerseits, dass das Loch ja wirklich sehr tief wird, aber auch, dass du immer wieder Sachen hast, die ins Loch reinfallen und so ein tiefes Loch krebst. Und dann?

Irgendwann musst du dann verschalungen mit einbauen und so weiter das wird halt immer komplizierter und immer aufwendiger. Und irgendwann kannst du das einfach nicht mehr so als kleine private Buddelei durchziehen, ja. Man muss einfach nur mal an so einen 5 Meter Sprungturm im Freibad denken und sich überlegen, fast doppelt so hoch, so tief haben die Runtergegraben 9 könnte ich einen. Zehner, Sprungturm nehmen und einen Meter abziehen. Oder so, aber der Fünfer ja ist tatsächlich gängiger, darum dachte ich mir, nimmst du den Fünfer zum Vergleich, den kennen mehr Leute aus ihrer Kindheit.

Okay weil da, wo ich in meiner Jugend schwimmen war, da gab es keinen Zehner. Verstehst du dementsprechend. Der Fünfer war für mich immer immer so geläufiger. Das höchste der Gefühle. Ja, sozusagen. Ja, das Graben haben die 3 zwar aufgegeben, aber sie haben ihre Geschichte natürlich weitererzählt von dieser seltsamen Vertiefung, von den seltsamen Holzplattformen und vermutlich 1802 kam dann die nächste Gruppe nach Ork Island, die Gruppe nannte sich die On Slow Company und und sie wollten das zu Ende bringen, was MC Guinness und seine Bekannten angefangen hatten. Sie setzten die Ausgrabungen bis zu einer Tiefe von 27 Meter fort, wobei sie ungefähr alle 3 Meter Schichten von Holzstämmen fanden, außerdem entdeckten sie

auch Schichten von Holzkohle, Lehm und auch ein paar sehr interessante Dinge, die man nicht unbedingt in der Erde auf einer kleinen Insel in Nordschottland vermuten würde, und das waren eine Steinplatte mit eingravierten Symbolen und Kokosfasern. Kanada ist ja nicht unbedingt für seine großen Kokospalmenwälder bekannt, aber die Männer wussten, dass in der Südsee wertvolle oder zerbrechliche Fracht sehr oft mit Kokosfasern gegen Stöße gesichert wurden. Und auch wenn Sie die Symbole auf der Steinplatte nicht entziffern konnten, war das wohl klar ein Hinweis, dass sie sich auf der richtigen Spur befanden.

Dann aber sollte die Natur die Schatzsucher schwerbehindern denn eines morgens stellten sie fest, dass die Grube mit 18 Meter Wasser gefüllt war. Zunächst versuchten sie, das Wasser aus der Grube zu kriegen, allerdings war das mit ihren Mitteln schlichtweg unmöglich. Sie waren sich sicher, dass sie in 27 Meter Tiefe bestimmt dem Schatz schon sehr nah waren und darum versuchten sie einen neuen Schacht zu graben, um dann seitlich in die Schatzkammer vordringen zu können.

Allerdings wurde auch dieser Tunnel und die zweite Grube überflutet und die Männer der On Slow Company gaben die Suche wieder auf, also die Insel macht einem nicht leicht. Die nächste größere Unternehmung, die sich auf die Suche nach dem Schatz machte, war die Truro Company. Und die wurde angeblich 1849 von mehreren Investoren gegründet.

Die ursprüngliche Grube wurde erneut bis auf 26 Meter ausgehoben, aber sie wurde natürlich erneut überflutet, darauf beschloss man mehrere Bohrungen in den ursprünglichen Schacht zu setzen. Der Bohrer durchschlug eine weitere Holzplattform bei 30 Metern und stieß dann auf Schichten aus Eiche. Etwas, das als Metall in Stücken beschrieben wurde und circa 2 Meter Lehm und neben Holz und den Metall in Stücken wurden weitere Kokosfasern an die Oberfläche gebracht. Daraufhin wurde nordwestlich des ursprünglichen Schacht ein weiterer Schacht gegraben, also die buddeln da schon echt ordentlich rum, dieser neue Schacht war 33 Meter tief und. Und es wurde davon erneuten Tunnel Abgezeigt, um dann von unten in die Schatzkammer zu

kommen. Aber auch diese neue Schacht wurde überflutet und die Arbeiter erkannten dann, dass das Wasser mit dem Meer verbunden war, weil sich das Wasser in den Gruben mit den Gezeiten hob und senkte. Die Truro Company verlagerte daraufhin ihre Ressourcen auf die Ausgrabung in einer nahegelegenen Bucht, die ist als Smiths Cove bekannt und. Und dort entdeckten sie, was sie selber als ein Fluttunnelsystem beschrieben, also Tunnel, die von der Bucht aus in Richtung der vermeintlichen Schatzkammer liefen, also fast schon eine Art Abwehrsystem gegen jemanden, der den Schatz finden will, aber schon auf einem wirklich verdammt hohen Niveau, wie eigentlich nur ein Indiana Jones im Normalfall damit fertig werden würde, als es nicht

gelang, dieses Flutungssystem abzuschalten beziehungsweise zu verschließen, wurde ein letzter Schacht gegraben, er war 36 Meter tief und. Und dessen abzweigender Tunnel sollte unter dem ursprünglichen Schacht verlaufen. Aber es kam natürlich, wie es dann kommen musste, und irgendwann stürzte der Boden des ursprünglichen Schachtes in den neuen Tunnel, den sie gegraben hatten, und später wurde dann spekuliert, dass dadurch der Schatz wahrscheinlich in einen tieferen Hohlraum gefallen ist. Also dementsprechend wieder noch ein Stückchen weiter außerhalb der Reichweite der Menschen gekommen ist. Und natürlich wurde dann auch dieser allerneueste Schacht und auch der tiefste bisher wieder

geflutet. Auch der Truro Company ging dann die Mittel aus und sie wurde vermutlich im Jahr 1851 aufgelöst. Alles das was ich bis jetzt erzählt habe, ist passiert, ohne dass diese Geschichte jemals großartig veröffentlicht wurde. Nur aufgrund der Erzählungen über die seltsame Grube oder die seltsamen Gruben und den Schatz, der auf der Insel vergraben sein musste.

Der erste veröffentlichte Bericht über die Geschehnisse auf der Insel erschien erst am 16 Oktober 1862 als. Als die Erinnerungen von Anthony Warren, einem der ursprünglichen 3, in der Zeitung des Transcript, für die Nachwelt festgehalten wurden. In diesem Artikel wurden auch Aktivitäten der On Slow und der Truro Companies erwähnt, unter anderem der Fund des mysteriösen Steins sowie die Holzplattform und das Metall in Stücken, das beim Bohren zum Vorschein gekommen war, aber die Geschichte erreichte so natürlich viel mehr Menschen und wenn sich erstmal Ideen in Köpfen von Menschen festsetzen, dann machen sie da auch irgendwann was draus und. Der nächste größere Ausgrabungsversuch wurde direkt 1861 von einer Gesellschaft

namens The Oak Island Association durchgeführt. Die ursprüngliche Grube wurde noch mal bis zu einer Tiefe von 27 Meter ausgehoben und es wurden 2 neue Schächte gegraben, aber es kam auch für diese Gruppe von Schatzsuchern, wie es kommen musste, beide Schächte wurden wieder mit Wasser gefüllt, als einer der angeblichen Fluttunnel erneut durchbrochen wurde. Der erste Todesfall bei den Ausgrabungen auf Oak Island ereignete sich dann im Herbst 1861, als der Kessel einer Pumpmaschine explodierte im Frühjahr 1862 wurde dann, weil man irgendwie auch scheinbar keine anderen Ideen hatte, ein weiterer Schacht gegraben.

Macht ja auch vollkommen Sinn, dieser neue Schacht war wieder über 30 Meter tief. Er verlief parallel zum ursprünglichen Schacht und war mit dem verbunden und sollte dazu dienen, das Wasser besser aus dem ursprünglichen Schacht abpumpen zu können. Aber obwohl die Pumpen mit dem Wasser einfach nicht Schritt halten konnten, wurden Werkzeuge gefunden, die vermutlich von der On slow oder der Truro Company verwendet worden waren. Wie viele Schächte auf der etwas mehr als ein Kilometer langen Insel zu dem Zeitpunkt schon gegraben wurden, kann ich jetzt schon gar nicht mehr richtig sagen. Aber der Maulwurf von London aus Folge 21, wäre verdammt beeindruckt gewesen.

Manchmal möchten Menschen halt auch einfach nur in Ruhe graben, aber diese Gruppe von Schatzsuchern gab sich nicht damit zufrieden, weitere Löcher zu graben. Irgendwie musste doch das Wasser oder besser gesagt das ausgeklügelte Tunnelsystem zur Flutung der Schatzkammer ausgeschaltet werden können. Die Oak Island Association unternahm darum auch einige Arbeiten in Smithskove, wo sie einige Schächte bohrte, um die angeblichen Fluttunnel zu verschließen und abzudichten. Aber all diese Versuche scheiterten letztendlich an einer Sache, nämlich der Kraft des Wassers. Ein letzter Versuch wurde 1864 unternommen, aber das führte nur dazu, dass die angeblichen Fluttunnel erneut durchbrochen wurden und zu diesem Zeitpunkt

untergrub das Salzwasser die Wände des ursprünglichen Schachts. So dass einige Arbeiter ihn schon gar nicht mehr betreten wollten, weil sie haben einfach schon gemerkt, dass es viel zu instabil der ursprüngliche Schacht wurde dann von Bergbauingenieuren inspiziert, die erklärten ihn für unsicher und die Gesellschaft gab dann auch ihre Bemühungen auf, genauso wie die anderen, als einfach das Geld zu Ende war und schon wieder hatte der Schatz von Ork Island eine weitere Gruppe von Schatzsuchern besiegt und damit kehrte auch erstmal 30 Jahre Ruhe auf der kleinen Insel ein, aber die Geschichte. Und die Legenden um den Schatz wurden natürlich immer weiter erzählt.

So. Langsam habe ich den Eindruck, dass es sich um einen Anti Schatz handelt, ne, weil während ein Schatz irgendwie Reichtümer ausspuckt, scheint diese welche. Zu verschlingen ja, so ungefähr. Es ist auch sehr schön, dass später diese Grube, die Grube, es wird immer noch von der Grube gesprochen, als Moneypit bezeichnet wird, und da ist halt wirklich die Frage, soll da Geld rauskommen oder fließt da eher einfach nur Geld rein? Bis jetzt eher letzteres.

Genau bis jetzt auf jeden Fall eher letzteres. An dieser Stelle ist es vielleicht Zeit, noch mal auf den Stein mit den Markierungen einzugehen, den man Anfang der 18 Hunderter in einer Grube von 27 Meter Tiefe gefunden hatte, aber den halt niemand entziffern konnte. Erstmals wurde über den Stein in einem Artikel der Halifax Sun vom 2. Juli 1862 berichtet, in dem die Geschichte des Steins erzählt wurde.

In einem weiteren Artikel aus dem Jahr 1863 hieß es, der Stein sei, nachdem man ihn gefunden hatte, später in den Schornstein eines alten Hauses in der Nähe der Grube eingebaut worden. Wieder ein Jahr später heißt es in einem weiteren Artikel, der Stein sei im Besitz der Familie Smith und am 2. Januar 1864 nahm der Sekretär der Historical Society of Nova Scotia, John Hunter Doovar, Kontakt mit dem Schatzsucher George Cook auf. Cook hatte selber auf der Insel nach dem Schatz gesucht und in einem Brief behauptete Cook, Smith habe den Stein halt 1824 in seinen Schornstein eingebaut und hätte ihm den Stein um 1850 gezeigt.

Und Cook behauptete auch, dass einige grob geschnittene Buchstaben, Figuren oder Zeichen darauf zu sehen waren. Der Stein wurde in den 1800 60er und 70er Jahren in mehreren Büchern, teils auch fiktiven Romanen erwähnt, allerdings wurde es dann um den Stein erstmal etwas ruhiger. Die nächste Erwähnung findet sich in einem Prospekt der Oak Island Treasure Company von 1893.

Dem Prospekt zufolge wurde der Stein aus dem Schornstein entfernt und nach Halifax gebracht. Und dort sollen Wissenschaftler ihn tatsächlich entziffert haben und darauf soll stehen 10 Fuß tiefer sind 2000000 Pfund vergraben, also 27 Meter Tiefe in 30 Metern Tiefe muss der Schatz liegen. Wenn er nicht schon durch die Ausgrabungsversuche einiger Gruppen natürlich auch schon wieder weiter nach unten gestürzt wäre.

Also inzwischen ist die Angabe natürlich nicht mehr ganz korrekt, weil das sind ja schon einige Missgeschicke passiert. Ich finde es auch irgendwie sehr witzig, dass eine Währung genannt ist. Ja, also es sollen auf jeden Fall Pfund sein. Pfund Bullshit. Keine Ahnung. Im Jahr 1896 kam dann die Gruppe mit Dampfgetriebenen, Pumpen und Bohrgeräten auf die Insel und.

Obwohl die Pumpen nicht in der Lage waren, das Wasser aus dem überfluteten Seitenschacht fernzuhalten, wurden Bohrproben entnommen und damit es mit der Legende um den Schatz auch weitergeht, behauptete man dann, dass eine der Proben ein winziges Stück Pergament aus Schafshaut an die Oberfläche gebracht hatte und auf diesem Pergament sollten 2 Buchstaben zu erkennen gewesen sein, entweder VI oder WI, die mit Tusche geschrieben waren, wie resistent Tusche auf einem Pergament sein soll, das scheinbar sehr, sehr lange.

Im Salzwasser genau das vermutlich sehr lange und sehr nass unter der Erde gelegen hat, das vermag ich persönlich nicht zu sagen. Vielleicht war das auch einfach nur ein Zettel, der jemanden vorher in die Grube gefallen ist. Keine Ahnung, der zweite Todesfall auf Oak Island ereignete sich am 26 März 1897, als ein Arbeiter in die Grube und damit in den Tod stürzte, aber diese Gruppe. Soll noch eine weitere Idee gehabt haben, die eigentlich gar nicht so unclever ist, wenn man dran denkt, dass der Schatz durch ein ausgeklügeltes Fluttunnelsystem geschützt sein sollte.

Im Jahr 1898 wurde nämlich von der Gruppe Rote Farbe in die überflutete Grube geschüttet, um damit nachzuvollziehen, von wo das Wasser kam, das die Gruben immer wieder überfüllte, einfach um zu gucken, wo kommt es denn raus, ja, können wir irgendwo rotfärbungen sehen? Und Berichten zufolge brachte die Farbe 3 stellen um die Insel herum zum Vorschein, an denen das Wasser erkennbar rot geworden war.

Damit war zumindest ein klein wenig die Idee aus dem Spiel, dass sich das Wasser nur von Smithskov aus dem Weg in die Gruben bahnte und dann kam der Jahrhundertwechsel, aber es gab natürlich immer noch Leute, die wussten, auf Ork Island liegt ein Schatz und wir müssen ihn nur finden. Captain Henry Alboden kam 1909 auf Ork Island an und verträgt die sogenannte Old Salvage Group.

Zu den Mitgliedern dieser Gruppe zählte auch ein Mann, der später wirklich noch Geschichte schreiben sollte, nämlich ein gewisser Franklin d. Roosevelt, späterer Präsident der USA. Zu diesem Zeitpunkt war das Gebiet, das heute als Moneypit bekannt ist, hatte ich ja eben schon gesagt, die Geldgrube bis zu einer Tiefe von 34 Metern geräumt und Taucher wurden zur Untersuchung hinuntergeschickt.

Obwohl in und um die Grube herum mehrere Bohrungen vorgenommen wurden, ergab keiner der Bohrkerne irgendwas Interessantes. Und auch die Taucher nix gefunden. Bowden untersuchte auch Smith Scove, wo die Flut Tunnel ihren Anfang nehmen sollten, vielleicht wusste er einfach nichts von den Versuchen mit der roten Farbe, die die letzte Gruppe schon vorgenommen hatte und obwohl man die Überreste eines kleinen Damms aus dem Jahr 1850 fand, wurden keine weiteren Hinweise gefunden. 1850 hatte man ja schon versucht. Irgendwie diese Flugtunnel zu verschließen und dabei vermutlich auch um die vermeintlichen Eingänge versucht einen Damm zu errichten.

Am 19 August 1911 veröffentlichte die Zeitschrift Colliers einen Bericht von Captain Bowden über den Stein, der damals in der Buchbinderei Creiton in Halifax aufbewahrt wurde. Bowden beschrieb das Gestein als Basaltartig, hart und feinkörnig, aber der Stein, den man ihm gezeigt hatte, wies keine Symbole auf.

Obwohl man Bowden erzählt hatte, die Zeichen seien einfach abgetragen worden, war er aufgrund der Härte des Steins ziemlich skeptisch und ging vermutlich davon aus, dass die Symbole einfach nie da gewesen sein könnten. Seine Gruppe von Schatzsuchern hatte die Insel auch schon im November 1909 wieder verlassen, zur Legende des Schatzes beigetragen hat dieser Stein natürlich auf jeden Fall 1935, schrieb Harry Marshall, der Sohn eines der Besitzer der Buchbinderei, folgendes dazu er. Erstens erinnerte sich sehr gut daran, den Stein als Jungen gesehen zu haben, zweitens, als der Stein im Besitz der Buchbinderei war, hatte jemand seine Initialen JM in eine Ecke geritzt, aber abgesehen davon

gab es keinen Hinweis auf eine Inschrift, die irgendwann mal in dem Stein gewesen sein sollte. Der Buchbinder hatte den Stein als Klopfstein und als Gewicht benutzt, also so was besonderes schien er wohl doch nicht gewesen zu sein, und als das Geschäft 1919 geschlossen wurde, wurde der Stein einfach zurückgelassen. Damit war die Geschichte des Steins aber trotzdem noch nicht zu Ende erzählt.

Als der Meeresbiologe und Pseudoarchäologe Barry Fell in den späten 1970 ern versuchte, die Symbole auf dem Stein zu übersetzen, sagte er, dass sie dem koptischen Alphabet ähnelten, welche Symbole er da genau analysiert hat, nachdem auch die mehrfache Aussage im Raum steht, dass der Stein gar keine Zeichen hatte, weiß ich natürlich nicht, aber laut seiner Übersetzung sagten die Zeichen und.

Um der Ansteckung mit der Pest und der Winterhärte zu entgehen, soll er um ein Ende oder eine Minderung des Arivs beten. Das Volk wird dem Elend untergehen, wenn es den Herrn vergisst. Der Ariv klingt fürchterlich wie ein Terrif. Wir müssen das einfach nur terrif. Das wird alles gut. Ja, wie damit alles gut wird, wird uns die Zukunft sicherlich zeigen. Aber mit dieser Übersetzung von Zeichen, von denen man nicht mal weiß, woher der Übersetzer sie eigentlich hatte, lassen wir den Stein am besten einfach mal Stein sein und kommen wieder zu Schatzsuchen zurück.

Ich. Find es vor allen Dingen immer witzig, weil diese Nachrichten, die anscheinend auf diesem Stein stehen, ja auch immer irgendwie nicht einfach nur 2 Worte sind, sondern relativ viel. Also da müsste auch relativ viel auf dem Stein dann gestanden haben, was manche sehen konnten und andere nicht. Vielleicht muss man es irgendwie im Neumond an der Südspitze der Insel schräg gehalten, rückwärts lesen oder so. Ja, ich also was ich persönlich verwunderlich finde, ist die unterschiedliche Länge der Nachrichten. Das eine ist einfach nur in 10 Fuß Tiefe liegen 2000000 Pfund und das andere ist dieser lange lange Text. Also das scheint mir so, als ob bei der ersten Übersetzung vielleicht auch nur die Hälfte

übersetzt worden, ja guck. Mal. Am Anfang waren es wahrscheinlich irgendwie normale lateinische Schriftzeichen und beim zweiten Mal war es jetzt koptisch und vielleicht funktioniert Koptisch wie asiatisch Schriftzeichen, dass ein Schriftzeichen sehr viel Inhalt haben kann. Das das ist natürlich.

Gut, denke mal die Terriffs also. Ich sag da einfach nur 1. Falls irgendjemand von euch was über koptische Schriftzeichen weiß und gegebenenfalls die Zeichen von diesem Stein übersetzen könnte, sagt Mal Bescheid. Aber zurück zu schatzsuchern, weil es ist ja noch kein Schatz gefunden worden, dementsprechend sind es ja noch Schatzsucher, sonst wären es ja schon schatzfinder im Jahr. 1928 veröffentlichte eine New Yorker Zeitung einen Artikel über Oak Island und William Chapell ein Mann aus New York. Interessierte sich daraufhin sehr für die Grube und grub sie 1931 wieder aus.

Hierzu sollte allerdings jetzt auch mal wirklich gesagt werden, dass Oak Island inzwischen so nah an einem Schweizer Käse war, dass man schon längst nicht mehr wusste, wo exakt eigentlich die erste Grube war, mit der alles losgegangen war. Nun ja, in einer Tiefe von ungefähr 39 Metern wurden eine Reihe von Artefakten gefunden, darunter auch eine Axt und eine Hacke. Zu diesem Zeitpunkt war das Gebiet um die Grube aber mit Schutt von früheren Ausgabungsversuchen übersät und es war unmöglich konkret nachzuvollziehen, ob nicht doch irgendwann mal was reingefallen ist oder ob nicht irgendwann jemand schon mal an dieser Stelle gegraben hat. Dann vielleicht irgendwas wieder zugeschüttet hat oder eingestürzt ist.

Also es ist einfach schon gar nicht mehr genau nachzuvollziehen. Dementsprechend bei so was wie einer Axt und einer Hacke, was man potenziell auch zum Graben benutzt, kam dann doch keine so richtig große Euphorie auf. Darum hat William Chapel auch relativ schnell wieder aufgegeben. Gilbert Hadden, Betreiber einer Stahlfabrik, hatte ebenfalls den Artikel von 1928 gelesen und war fasziniert von den technischen Problemen, die mit der Bergung des angeblichen Schatzes verbunden waren und damit war auch er dann von Oak Island und dem vermeintlichen Schatz in den Bann gezogen. Er ist dann insgesamt 6 mal nach Oak Island gereist, um sich die Insel genau anzusehen hat.

Außerdem sammelte er alles, was er in Informationen aus Büchern und Artikeln finden konnte. Was aus seiner Sicht irgendwie mit dem Schatz zu tun haben könnte. Er reiste sogar nach England, um Harold T. Wilkins, den Autor von Captain Kid and his skeleton Island, über eine Verbindung zwischen Oak Island und einer Karte in Wilkins Buch zu befragen. An dieser Stelle will ich aber auch kurz sagen, was für ein Mann dieser Wilkins war, denn erstens. War Captain Kid and his Skeleton Island einen Roman und kein Sachbuch?

Ja, das heißt, er hat sich einen Roman ausgedacht, aber hätten hat halt gedacht, da steht auf jeden Fall ein genauer Hinweis auf den Schatz drin, und außerdem sage ich dann mal, dass gemäß Wilkins Theorie die Nachfahren der Bewohner von Atlantis in der hohlen Erde leben und man über Tunnel von Südamerika aus zu ihnen gelangen kann, und damit sage ich dann nichts mehr weiter zu dem Herrn Wilkins.

Nachdem Chappell bereits aufgegeben hatte, begann Hadden im Sommer 1935 mit seinen Grabungen, nachdem er sogar das südöstliche Ende der Insel gekauft hatte. Es wurde bis ins Jahr 1936 gegraben, allerdings ohne verwertbaren Erfolg, und 1939 gab auch Hadden dann auf und wieder vergingen 20 Jahre bis es wirklich wieder an die Suche nach dem Schatz von Ork Island ging, also.

Jede Generation nach ihrer eigenen Schatzsuche. Genau die müssen das alle selber einmal probieren. Ein Mann namens Robert Restel, sein 18 jähriger Sohn und sein Arbeitspartner Carl Grießer kam 1959 nach Auck Island, nachdem sie einen Vertrag mit einem der Grundstückseigentümer unterzeichnet hatten. Sie gruben einige Zeit und am 17 August 1965 kam es zu einem schlimmen Unfall in der Grube wurde Schwefelwasserstoff freigesetzt und restel verlor das Bewusstsein. Sein Sohn stieg daraufhin in den Schacht hinab und weil er einfach gar nicht wusste, worum es ging, ereilte ihnen genau das gleiche Schicksal.

Er verlor auch das Bewusstsein, Grießer und 2 andere Männer, Cyril Hills und Andy Demont, versuchten daraufhin, die beiden Männer zu retten und ein Besucher der Baustelle, ein Mann namens Edward White, war dann tatsächlich derjenige, der es überhaupt schaffte, jemanden aus dem Schacht zu holen. Er konnte aber nur Andy Demont retten, Restal, sein Sohn Grießer und Hills starben. Und so hatte die Suche nach dem Schatz inzwischen 6 Todesopfer gefordert.

Im gleichen Jahr pachtete ein Mann namens Robert Dunfield Teile der Insel und Dunfield wollte keine halben Sachen machen, er baute einen Damm vom westlichen Ende der Insel zum 200 Meter entfernten Candles Point auf dem Festland. Diesen Damm gibt's auch heute noch der Grund für den Bau war, dass Dunfield über diesen Damm einen 70 Tonnen Kran auf die Insel brachte. Damit grub dann Field bis zu einer Tiefe von 41 Meter und einer Breite von 30 Metern eine Grube. Und das war auf jeden Fall das größte Loch, das bis dahin gegraben wurde.

Aber auch ohne irgendwas Besonderes dabei zu finden. Sein Pachtvertrag endete im Jahr 1966 und damit auch seine Suche nach dem Schatz wieder mal halt ohne Ergebnisse, es ist halt eben der wirklich hartnäckigste Schatz der ganzen Welt. Aber das ist natürlich auch trotzdem kein Grund, um aufzugeben. Das muss man ja immer sagen, nur weil etwas schwierig ist, heißt das nicht, dass man aufgeben sollte. Im Januar 1967 gründeten Daniel Blanknship, David Tobias, Robert Dunfield und Fred Nolan ein Syndikat zur weiteren Erforschung von Oak Island. 2 Jahre später gründeten Blanknship und Tobias die Tryton Alliance, nachdem sie den größten Teil der Insel erworben hatten. Mehrere ehemalige Landbesitzer,

die ebenfalls Schatzsucher waren, wurden Aktionäre von tryton und 1971 bordon tryton Mitarbeiter einen 72 Meter tiefen Schacht, der als Bohrloch 10 X bekannt ist. Nach Angaben von Blankon Ship und Tobias zeichneten Kameras, die in den Schacht Hinabgelassen wurden, in einem Hohlraum Truhen, menschliche Überreste, Holzverschalungen und Werkzeuge auf. Es gibt Dokumentationen, in denen diese Bilder vom Anfang der 70er Jahre gezeigt werden und. Und ich bin ganz offen und ehrlich. Ich kann darin gar nichts von dem erkennen, was blankon Shep und to buyers da gesehen haben, wollen nichts davon. Das ist bestimmt so wie bei Röntgenbildern, wo du auch denkst, so der Arzt denkt sich was aus, aber irgendwie hat er doch recht und die sind halt die

Experten. Ja, die sind die Experten. Wobei ihre Behauptungen wurden auch von keiner einzigen unabhängigen Stelle bestätigt. Später wurde die Ausgrabung wieder aufgegeben, da das Bohrloch teilweise kollabierte und die Arbeiten wurden. Natürlich wegen Geldmangel und des Zusammenbruchs der Partnerschaft der Triton Alliance eingestellt. Es folgten dann diverse Rechtsstreitigkeiten zwischen den Partnern, schlussendlich führte das zum kompletten finanziellen Niedergang von Triton und im Jahr 2005 stand ein Teil der Insel für 7000000 US Dollar zum Verkauf, obwohl die Oak Island Tourism Society gehofft hatte, dass die kanadische Regierung die Insel kaufen würde, wurde sie stattdessen von einer Gruppe

amerikanischer Bohrunternehmen erworben, die. Im April 2006 wurde dann bekannt, dass die Brüder Rick und Marty Legina aus Michigan 50% von Oak Island Tours von David Tobias für eine nicht genannte Summe erworben hatten. Der Rest des Unternehmens befand sich weiterhin im Besitz von Blankonship die Gruppe aus Michigan, die mit Blankonship zusammenarbeitete, erklärte, dass sie die Arbeiten auf Oak Island wieder aufnehmen würden, in der Hoffnung, den vergrabenen Schatz zu finden und endlich das Geheimnis der Insel zu lüften.

Leider fehlte den Brüdern eine sogenannte TTL. Eine TTL ist eine Treasure Trove Licence oder ganz einfach eine Schatzsucherlizenz und sie durften schlicht und ergreifend erstmal nicht weitermachen am 1. Januar 2011 trat dann ein neues Gesetz in Kanada in Kraft und zwar der Oak Island Treasure Act und dieses Gesetz erlaubt die Schatzsuche auf der Insel unter der Bedingung, dass man dafür eine Lizenz vom Minister für natürliche Ressourcen ausgestellt bekommt.

Und eine solche Lizenz zum Schatzsuchen auf Oak Island, die haben die Laginer Brüder bekommen und seit 2014 wird ihre Suche in der Fernsehsendung The Curse of Oak Island dokumentiert. Ein Schatz wurde bis heute auf der Insel nie gefunden, selbst als Taucher nach einer erneuten Grabung im Jahr 2016 auf den Grund des Bohrlochs 10 X geschickt wurden, fand man keinerlei Artefakte irgendeiner Art und auch nichts von dem, was man vermeintlich auf den Aufnahmen aus den Siebzigern gesehen haben wollte, die.

Aber nur, weil er noch nicht gefunden wurde, heißt das ja nicht unbedingt, dass nicht vielleicht doch ein Schatz auf Oak Island existiert. Und was dieser Schatz so alles sein könnte. Dazu gibt's dann wirklich die wildesten Theorien. Eine Geschichte besagt, dass die Juwelen von Marie Antoinette, die bis auf einige Exemplare in Museumssammlungen verschwunden sind, auf der Insel versteckt sein könnten. Als am 5.

Oktober 1789 revolutionäre einen wütenden Mob von Pariser Arbeiterinnen und Arbeitern auf das Schloss in von Versailles hetzten, soll laut einer nicht dokumentierten Geschichte Marie Antoinette ihr Dienstmädchen angewiesen haben, mit ihren Juwelen zu fliehen. Und das Dienstmädchen tat das auch und floh mit den Juwelen und vielleicht auch anderen schätzen, die sie in ihrem Gepäck versteckt hatte, nach London und von da nach Neuschottland, wie die Juwelen dann nach Oak Island und da unter die Erde gekommen sein sollen, wird dabei aber offen gelassen.

Ja, das liegt einfach an ihrem ausgiebigen Studium verschiedenster Ingenieurswissenschaften. Und sie hat sich richtig mal ausgelebt, da das. Dienstmädchen? Ach richtig, ja, stimmt, das ist vollkommen logisch ist. Vollkommen klar. Auf jeden Fall manchmal. Muss man es mal aussprechen. Stimmt ne, da fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

Na ja, die die früheste Hypothese besagt, dass die Grube einen von Captain Kid vergrabenen Piratenschatz enthielt. Eine andere Piratengeschichte handelt von Edward Teach, also Black Beard. Der sagte, er hätte seinen Schatz dort vergraben, wo niemand außer Satan und ihm selber ihn finden könnte.

Und vielleicht würde der Teufel ja auch auf Oak Island graben. Laut William S. Crooker könnten britische Seeleute die Insel als Versteck genutzt haben, um ihre bei der Invasion Kubas erworbene Beute im Wert von ungefähr einer 1000000 Pfund zu lagern. Andere mögliche Erklärungen sind, dass die Grube von spanischen Seeleuten gegraben wurde, um den Schatz einer havarierten Gallione zu lagern oder von britischen Truppen, die dort während der amerikanischen Revolution stationiert waren. Um mal kurz einen Schraubendreher ins Getriebe zu werfen, wenn man sich überlegt, da ist jetzt irgendwie ein Schatz vergraben worden, der soll unter einem komplizierten Mechanismus vergraben worden sein, der irgendwie jeden, der ihn ausgeräbt, daran hindert,

ihn auszugraben. Warum hast du dann nicht einfach das Gold über Bord geworfen, jetzt gar nicht, besser kann er noch fahren müssen. Ja, aber wenn du wahrscheinlich gibt es ja auch den Mechanismus, mit dem es dann auf einmal ganz einfach wird, an den Schatz zu kommen. Ist ja logisch, also muss es ja geben.

Die Hub Plattform, die dann den Schatz in einem goldenen Licht mit einem so. Ungefähr so ungefähr. John Goodwin schrieb, dass die Grube angesichts ihrer offensichtlichen Größe und Komplexität wahrscheinlich von Ingenieuren der französischen Armee gegraben wurden. Da hast du nämlich dann deine Ingenieurskunst und.

Und zwar haben Sie das gemacht, um den Schatz der Festung Louisburg zu verstecken, nachdem die britischen Truppen die Festung während des Siebenjährigen Krieges erobert hatten. Auch sehr schön ist die folgende Theorie, die aus dem Buch das Oak Island Enigma aus dem Jahr 1953 stammt. Darin schrieb der Autor Pen Leary, dass die Grube benutzt wurde, um Manuskripte zu verstecken, die darauf hinwiesen, dass Francis Bacon, der eigentliche Autor von William Shakespeares Werken war und damit. Komme ich jetzt einfach auch zu der Frage, die ich euch allen gerne mal stellen möchte?

Was meint ihr, ist auf einen Schatz vergraben, war da vielleicht mal ein Schatz und er ist vielleicht einfach schon heimlich still und leise gefunden worden oder haben ihn diejenigen, die ihn vergraben haben einfach nur vor allen anderen einfach wieder abgeholt? Schreibt uns in die Kommentare oder beantwortet einfach die Umfrage, die wir zu der Folge auf Spotify erstellen. Vor 2 Wochen haben wir ja schon das Mal unangekündigt mit einer Umfrage zu unserer Folge um Schloss Itter gemacht, um rauszufinden, wie viele von euch bei meiner Erwähnung von Re Lacoste an ein Krokodil gedacht haben, gebt uns also hier mal eine Rückmeldung, was ihr zum Geheimnis von Ork Island denkt. Also das, was mir jetzt noch so

am meisten gefehlt hat an Theorien hier ist die komplette Templernummer. Weil die ja nun wirklich, sobald man Oak Island sagt, direkt hinterher kommt, weil ich glaub, das ist das Thema was am meisten in verschiedenen Geschichten und Romanen da Reininterpretiert wurde und auch gerade so um die Schatzsucher, insbesondere die in letzter Zeit, da waren halt die Leginas mit dieser fürchterlichen Dokumentationsserie, die ein Meisterwerk daran ist, keinen Inhalt auf eine Stunde zu stretchen, das ist unglaublich.

Und die ja auch immer wieder letztendlich diese ganze Templernummer an Sachen festmachen, die man so vermeintlich auf der Insel finden kann. Wie? Zum Beispiel dem einen Elefanten im Raum, den wir jetzt noch gar nicht hatten, nämlich den dreieckigen Sumpf. Ja, ja. Die Pyramide der Templer also es ist doch eigentlich ganz klar, dass im Auge der Pyramide welche Seite das ist, weiß man auch nicht so genau, aber da muss doch was liegen und auch dort ist ja sehr, sehr viel Geld in den Sumpf geworfen worden, um den Mal trocken zu legen, mal mit irgendwelchen Geräten drin rumzustochern und immer wieder vermeintlich Großartiges zu finden. Ich glaub einfach, Oak Island ist der einzige Ort der Welt, wo du irgendwie ne Kiste eine alte

Weinkiste vergraben kannst. Und sicher sein kannst, dass die nächsten 40 Jahre Leute sich den Kopf darüber zerbrechen, wie die Templer diese Kiste dahin gerichtet. Ja, wahrscheinlich. Wie wie die Templer die Kiste mit dem 20 2 und 20er Bordeaux dahin dahin gebracht haben. Sehr schön, richtig, das ist nicht n Beweis für die Templerische. Zeitmaschine?

Ja, sicherlich. Und die Bundeslade ist da auch der Heilige Gral selbstverständlich. Auch die fehlt mir dringend noch. Also im Endeffekt könnt ihr euch das so vorstellen, was auch immer ihr euch vorstellen könnt, was super wertvoll ist, super selten. Liegt genau dort, wie zum Beispiel das Bernsteinzimmer. Genau da hab ich auch gerade dran gedacht. Exakt an das Gleiche.

Das Bernsteinzimmer liegt auch auf Oak Island, eigentlich ist da alles vergraben, Spitze der Kehrausbildung wieder her, es ist alles da vergraben, was irgendwie mal in der Geschichte verschütt gegangen ist und wertvoll war. Manchmal sind die Dinge so einfach. Ja, ja. Das ist tatsächlich so. Ich habe aus dieser, aus dieser Reality TV Sendung tatsächlich nur Ausschnitte gesehen. Ich habe davon nie eine eine Folge gesehen, aber das meiste was ich dann gesehen habe, war jetzt auch aus den aus den letzten irgendwie ein 2 Staffeln und ich habe bei jeder Enttäuschung die diese Schatzsucher bei jedem kleinen Haar was sie irgendwie noch mal irgendwo sich sich ziehen oder bei jedem Strohhalm an dem sie

sich festhalten immer bei der Enttäuschung die sie dann erleben müssen, hatte ich dann wirklich schon 23 mal das Gefühl. Dass in den Köpfen dieser Leute dann hauptsächlich sofort der Gedankenprozess weitergeht, mit was machen wir jetzt mit der Fernsehshow? Natürlich, ganz klar, das ist der einzige Schatz von Oh Gott, naja. 600 Meter breit, anderthalb Kilometer lang.

Dass da potenziell einfach das auch eine Insel ist, die nun mal zwar irgendwo auf einem Grundgestein steht, aber die trotzdem eine nicht unwillige Unterspülung des Meers hat, könnte zwar auch sein, aber gut, ach. Wenn man wirklich mal der Sache so vernünftig auf den Grund gehen möchte, hätte ich da so eine kreative Idee überall auf der Welt wird ja gerade der Tagebau zurückgefahren, das heißt, es gibt momentan ein Überangebot an Schaufelradbaggern, wenn man jetzt Spundwände um die ganze Insel drumherum errichtet, einfach mal so 300 Meter tief ausschachtet und alles gut durchsiebt, könnte man feststellen, dass dort einfach kein Geld mehr zu finden ist, weil alles in die Schatt zurückgegangen ist.

Gut möglich, aber genau die gleiche Idee hatte ich tatsächlich auch. So einfach. Man könnte ja einfach mal diese Insel abtragen. Weil wenn man sich schon anguckt, was alles an Land von von mancher Nation abgetragen wurde oder aufgeschüttet wurde. Da ist Oak Island jetzt auch gar nicht so riesig.

Nein, ja, also das, das geht eigentlich ja, wie gesagt, schreibt uns in die Kommentare, gebt uns eure Meinung über unsere Umfrage zurück. Spannend wird auf jeden Fall haben beim letzten Mal als ich gefragt habe, fast alle auch an ein Krokodil gedacht. Prima. Ich denke jetzt nicht an ein Krokodil, ich denke eher an Sterne, denn die könnt ihr uns vergeben, wenn ihr Bock drauf habt, zum Beispiel bei Apple Podcasts.

Ihr könnt uns wie immer gerne Kommentare hinterlassen, das hat Jan ja auch schon eingefordert, wir lesen Sie gerne, wir reagieren auch gerne drauf, machen wir jetzt gleich auch noch mal, denn wir haben auch einige Kommentare in der Zwischenzeit erhalten und. Erstmal vorab vielen vielen Dank für die Info, dass El halt eben auch in den arabischen Sprachen n Artikel ist. Das wusste ich so in der Form wie ihr gehört habt nicht und ist schön das auch mal zu erfahren. Also es ist der Herrin.

Beiden Varianten und funktioniert. Lasst es uns wissen, wenn euch, wenn euch was auffällt, ja geht jetzt am besten nicht auf die Grammatik. Fehlersuche in unseren Folgen, sonst haben wir bald ganz viele Kommentare. Aber gerade Zeit mehr. Ganz genau, aber gerade inhaltlich wirklich, wenn Fehler da sind, lasst es uns bitte wissen, weil ihr macht uns damit auch wieder ein Stückchen schlauer und das werden wir beide auch durch diesen Podcast gerne und auch durch euch.

Außerdem hat Chris schon gesagt, er wird auf jeden Fall sich jetzt vielleicht nicht ganz sofort. Aber er wird sich die Picards auf jeden Fall vornehmen, dementsprechend die zweite Generation der Picards wird kommen und wir haben außerdem noch einen Kommentar, der ist von Jan gekommen. Liebe Grüße an meinen Namensvetter und ich sag direkt nein er ist nicht von mir frohe Ostern in die alte Heimat, aber wo bleibt das Raumzeitschiff was fehlt euch noch? Und da haben wir eigentlich genau heute vor unserer Aufnahme noch drüber gesprochen und uns fehlt eigentlich nicht mehr viel.

Die Werkzeuge laufen schon heiß und wir arbeiten mit absolutem Hochdruck daran, dass wir das gute alte Stück wieder ans Laufen kriegen, ja. Das ist richtig. Und wenn ihr möchtet, dass noch Teile von euch verbaut werden, schreibt sie in die Kommentare. Wir hoffen, dass alles irgendwo ein Plätzchen findet. Dadurch, dass wir auch so ein bisschen dann darüber gesprochen haben, was wir denn dann mit dem Raumzeitschiff machen. Ja, falls ihr noch ein paar Vorhänge übrig habt, die könnt ihr uns auch gerne zukommen lassen, die könnten wir nämlich vielleicht in der Zukunft brauchen. Schau mal weiß wer weiß.

An dieser Stelle bleibt mir eigentlich nur noch, euch zu danken. Ich hoffe euch hat's gefallen. Danke Jan für die Geschichte und ja, noch eine Sache ist ein kleines bisschen anders, nämlich in der nächsten Woche gibt's keine Premium Folge, sondern wieder eine für alle und Premium, das sind 2 Wochen, aber warum werdet ihr nächste Woche erfahren. Für heute aktuell im Anlass ja.

Richtig und für heute bleibt uns nur noch ein Wort. Und das lautet.

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