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Shownotes
Heute schauen wir auf die nächste Generation der Piccards. Insbesondere auf das Leben und Schaffen von Jacques Piccard, der von seinem Vater mit dem "Tieftauch-Virus" angesteckt wurde. Doch er würde sehr bald in einer Konstruktion seines Vaters dessen Rekorde brechen.
Das berühmte Fahrzeug ist der Bathyscaph Trieste, das den bisher tiefsten Tauchgang der Menschheitsgeschichte ermöglichte.
Heute geht es also ganz nach unten!
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#Jacques Piccard #Bathyscaph Trieste #Tiefseetauchen #Zeitgeschichte #Westeuropa #Nordamerika
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Was ist eine Batissphäre? Was gibt es am Grund des Marianengrabens zu entdecken und was ist eigentlich ein Mesoskav? Das und mehr erfahrt ihr heute bei Wissensreisende, dem Podcast für Spannendes aus aller Welt. Willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, es ist wieder Freitag, das heißt, es ist wieder Zeit für eine Folge bei den Wissensreisenden.
Heute sind wir auch wieder in der großen Runde da. Letzte Woche waren ja nur die Premium Unterstützer sozusagen eingeladen, aber diese Woche sind wir wieder für euch alle am Start. Wir, das sind wie jede Woche der Chris. Hallo ihr Lieben. Und ich bin der Jan und ihr wisst, es ist wieder Zeit für einen neuen Reiseabschnitt auf unserer langen, langen Wissensreise und Chris ist der heutige Reiseführer, der hat auch schon den Regenschirm dabei, damit er den hochhalten kann und wir ihm alle hinterherlaufen können.
Chris, deine. Bühne ja, dann danke ich dir erstmal und. Ich freue mich, dass es dann doch noch so viele unter Euch gab, die mehr über die Picards erfahren wollten. Und so stehe ich hier wieder am Anfang einer Folge und kann mir genau wie bei der ersten Picard Folge den Star Trek Bezug nicht ganz verkneifen.
Dabei haben wir schon in der Folge 172 geklärt, wo der gute Captain John Lux seinen Namen her hat, aber heute geht es um die Nachkommen der Zwillinge Auguste und Jean Picard, also könnte diese Folge auch heißen Picard The next Generation. Denn es ist diese nächste Generation, die sich ebenfalls eindrucksvoll in die Geschichtsbücher eingetragen hat. Während Don Picard, der Sohn von Jean Picard, sein Glück in der Höhe suchte und ein wichtiger Unterstützer für das Heißluftballon fahren wurde, ist es der Sohn von Auguste Picard, der heute im Fokus der Folge steht, der am 28 Juli 1922 in Brüssel geborene Jacques Picard ist für mich ein echter Held der Kindheit, er ist mit seiner Arbeit Teil eines Personenkreises geworden, der
noch exklusiver ist als der Kreis der Astronauten. Wobei er in Zeiten, in denen sich Katy Perry Astronautin nennen darf und jeder Millionär, der sich über die karman Linie schießen lässt, sich ebenfalls gern als Astronaut bezeichnet. Ja, eine Zeit, in dem Leserklub immer weniger exklusiv wird. Aber sei es drum, es ist ein ganz anderes Thema.
Jacques hat aber erst einmal das, was auch die Generationen von Picards vor ihm gemacht haben, er studierte die Fächer, die er wählte, waren Wirtschaft und Geschichte, und auch er beschloss zu lehren, und so wurde er zum Professorin beiden Fächern. Aber er war schließlich auch Sohn eines besonderen Vaters. Und wenn man Teil einer Forscherfamilie ist und in einer solchen aufwächst, ist es nur natürlich, dass dieser Forscherdrang auch weitergegeben wird. Ebenfalls in der ersten Picard Folge, also der Folge 172, habe ich ja auch schon von Augusts Bertiskarfen erzählt, jenen revolutionären Tiefseetauchgeräten von der Idee der Bertiskarfen fasziniert, beschloss Jacques, ein Mitarbeiter bei den Projekten
seines Vaters zu werden. Der Zeitpunkt war ideal, denn nach den durchwachsenen Versuchen mit den Fahrzeugen fnrs 1 bis 3 hatte August begonnen, an einer verbesserten Version seiner Erfindung zu arbeiten. Die Entwicklung begann im Jahr 1952 und ging rasch voran, eine Werft für die Konstruktion wurde in Italien gefunden, auch hier ging alles zügig voran und schon am 1.
August 1953 lief das neue Fahrzeug vom Stapel, der Name des Baltes Karfen sollte schon bald weltberühmt werden Trieste. Vater und Sohn Picard begannen sofort mit den ersten Tests, um sicherzustellen, dass alle Systeme so arbeiteten, wie sie sich das vorgesehen hatten. Alle schienen so, als ob das Fahrzeug optimal funktionieren würde, es wurde also jetzt die Zeit, die Möglichkeiten der Triester auszuloten, der Buttis carve sollte tiefere Tiefen erreichen können als jemals zuvor möglich war. Auguste Picard hatte errechnet, dass mit der Trieste Tiefen von bis zu 20000 Fuß, also rund 6,1 Kilometer Tiefe, erreicht werden konnten.
Wow, und das war schon eine ganz schöne Ansage für das kleine Fahrzeug da klein aber immer relativ ist, beschreibe ich mal die Trieste ein wenig, das Herzstück befindet sich ganz unten am Fahrzeug, es ist eine Kugel, die unter dem eigentlichen Rumpf befestigt ist. Diese Kugel wird auch als Batissphäre bezeichnet.
Das Wort setzt sich dabei aus den griechischen Worten Battes für Tief und Speira für Kugel zusammen. Diese Kugel dient als Passagierkabine eines Battes karphen es ist ein Hohlgefäß mit extrem dicken und stabilen Wänden, die dicken Wände sind dicht und widerstehen dem Wasserdruck, sodass der Druck in der Kabine sich unter Wasser nicht ändert. Das ist es auch, was die Battesphäre von einer Taucherglocke unterscheidet, diese ist nämlich nach unten geöffnet und der Druck im Inneren steigt mit zunehmender Tiefe an.
Die Battisphäre wurde vor dem Battiscarton entwickelt und getestet. Schon 1930 konnte der US amerikanische Professor Charles William Beebe zusammen mit seinem Ingenieur Otis Barton eine funktionsfähige Battisphäre herstellen. Professor Bieber hatte ursprünglich einen zylindrischen Druckkörper geplant, doch er tat gut daran, sich mit einem guten Ingenieur zusammen zu tun, denn Otis Barton verstand, dass ein Druckgefäß idealerweise rund sein musste, da der Druck sich im Falle einer Kugel perfekt gleichmäßig verteilen kann. Die etwas über 2,2 Tonnen schwere Kugel hatte einen Durchmesser von 1,44 m bei einer Wandstärke von 38 mm. Um einzusteigen, mussten sich die Männer durch eine Öffnung von gerade einmal 35 cm
Durchmesser zwängen. Die Batissphäre mit dem wenig kreativen Namen Batisfer wurde dann 1930 bei den Bermuda Inseln zu Wasser gelassen und getestet, im ersten Test erreichte sie 435 Meter Tiefe. 2 Jahre später schafften die beiden Männer den sensationellen Rekord von 923 Metern unter der Meeresoberfläche. Die Batissphäre, die unter dem Rumpf der Trieste befestigt wurde, ist um einiges massiver, wenn auch immer noch sehr beengt im Inneren der Außendurchmesser der Metallkugel aus Nickelchromyelybdenstahl beträgt 2 Meter, sie bringt rund 14 Tonnen auf die Waage der Grund für dieses eklatant größere Gewicht ist die Wandstärke.
Diese beträgt 12 Zentimeter und um die Fenster herum sogar seit 18 Zentimeter. Weil im Inneren zahlreiche Instrumente verbaut sind, verbleibt ein Raum von etwa 90 * 90 Zentimeter, in dem sich 2 Personen arrangieren müssen, die Kugel ist der deutsche Beitrag zu dem Projekt, denn sie wurde bei der Firma Krupp in Essen gegossen.
Wir mal 90 * 90 Zentimeter Innenraum für 2 Leute. Ja, wobei die fehlt. Das dritte Maß, also 90 * 90 ist das was du nach rechts und links hast. Du kannst aber drin stehen okay. Die Spezialisten bei Krupp waren damals vorsichtig genug, zunächst einen Testguss zu machen. Wie sich herausstellte, war dieser auch tatsächlich fehlerhaft, aber die gewonnene Erfahrung machte dann den perfekten Guss möglich in den 1960 ern wurde im Krupp Werk genau dieser Testguss wiedergefunden, er sollte verschrottet werden, doch irgendjemand war auf Zack und hat den historischen Wert erkannt, so schaffte es die Kugel schließlich in die Schifffahrtsabteilung des Deutschen Museums in München.
Sie wurde für einen besseren Einblick aufgeschnitten und die Inneneinrichtung wurde originalgetreu nachgebaut. Durch den Anschnitt kann man die unglaubliche Dicke der Wände erst so richtig gut sehen, das obere Segment, also der Rumpf des Batteskarven, beinhaltet den Ballast und die Auftriebskörper, dieser Rumpf ist ein wenig mehr als 18 Meter lang und 3,51 Meter breit, der gesamte Batteskarve hat eine Verdrängung von 51 Tonnen, der Schiffskörper ist in mehrere Kammern aufgeteilt.
Es gibt Ballastkammern mit Wasser, die mit Druckluft entleert werden können. Für den meisten Auftrieb aber sorgen die Haupttanks, die mit 142000 Litern Benzin gefüllt sind. Dieses Benzin ist aber nicht als Treibstoff gedacht, da Benzin leichter als Wasser ist. Kann es wirklich genutzt werden, nötigen Auftrieb zu haben, um wieder auftauchen zu können und das Prinzip mit dem Benzin funktioniert so? Weil sich das Volumen des Benzins durch den steigenden Druck beim Sinken verringert, wird Platz in den großen Tanks frei.
Schweres Salzwasser fließt nach und das Fahrzeug sinkt. Beim Wiederaufstieg dreht sich dieser Effekt um, je höher man kommt, desto mehr dehnt sich das Leichtöl in den Tanks aus und verdrängt das schwerere Meerwasser. Die Tieftauchhugel steigt so weiter um ein Fahrzeug, das so viel auftriebskraft hat, aber überhaupt erst mal in die Tiefe zu ziehen, braucht man natürlich wiederum Gewicht.
Und dazu hatte die Trieste Eisenschrott geladen, davon aber eine ganze Menge satte 16 Tonnen davon. Diese lagerten in 2 Silos mit Öffnungen an der Unterseite, um sicherzustellen, dass im Falle eines Ausfalls im elektrischen System trotzdem ein Aufstieg möglich war, wurden die Klappen, die den Eisenschrott in den Silos hielten, magnetisch verschlossen, im Falle eines Stromausfalls würden sich die Silos also selbst entladen und den Badeskarven zurück zur Meeresoberfläche schicken. Und jetzt habe ich ja vorhin schon von der historischen Bedeutung dieses Projekts gesprochen. Was aber macht die Trieste so einzigartig, dass sogar ein Fehlguss ihrer Druckkugel einen historischen Wert hat? Nun, sie ist ein Rekordfahrzeug,
und in dieser Disziplin wirklich erfolgreich, schon nach den ersten Tests führten Auguste und Jaques Picard im tyrannischen Meer bei Ponza in Italien einen Rekordtauchgang durch, an diesem Tag erreichten die beiden eine Tiefe von 10 300 Fuß respektive 3 139 Metern. Spannenderweise war es der Battiskav Fnrs 3, der ebenfalls auf August Picard zurückgeht, der ein halbes Jahr später diesen Rekord brach.
Am 15 Februar 1954 erreichte die Fnrs 3 vor der Küste des Senegal eine Tiefe von 4051 Metern und wurde damit das erste Tauchboot, das eine Tiefe von 4 Kilometern erreichte. Doch natürlich sollte dieser Rekord nicht ewig bestehen. Die Picards hatten zwar gute Ideen und inzwischen eine reiche Erfahrung, doch 1 brauchen Forscher und Abenteurer eigentlich immer Finanziers ohne Geld ist Forschung einfach selten möglich die Trieste hatte auch schon sehr bald nach ihrer ersten Rekordfahrt Fans gefunden und diese Fans war die US amerikanische Marine, die Amerikaner finanzierten Probetauchgänge vor der italienischen Insel Capri.
Und so unterstützt konnten die Picards im Golf von Neapel den Grund des Tyrinischen Grabens erreichen. Damit konnten sie zwar keinen neuen Rekord aufstellen, übertrafen aber ihren eigenen vorherigen Rekord, als sie 3700 Meter Tiefe erreichten. Die US Marine war von den Möglichkeiten der Trieste so beeindruckt, dass sie den Bartiscafen letztendlich sogar kauften, die Übernahme fand im Jahr 1958 statt und die Marine fand Anwendungen, für die Triest, die über allgemeine Forschung hinausgingen.
Sie setzten die Trieste als Suchgerät ein. Die Ziele waren verschollene Schiffe und u Boote. Die wohl spektakulärste Suche der Trieste, die auch von Erfolg gekrönt war, war die Tauchfahrt zur Thresher die Thresher war ein US Amerikanisches Jagd u Boot mit atomantrieb, das 1961 in Dienst gestellt wurde und am 10 April 1963 sank.
Auch diese Tragödie konnte gut und gerne eine eigene Folge werden, aber wir bleiben erstmal bei der Trieste, denn auch wenn das Gefährt inzwischen der US Marine gehörte, heißt das nicht, dass kein Picard mehr am Betrieb und an der Weiterentwicklung beteiligt gewesen wäre. Auguste selber wurde allmählich zu alt für das operative Geschäft, 1960 war er immerhin schon 76 Jahre alt, aber Jacques hatte sich inzwischen zum Experten gemausert, der die neuen Besitzer kompetent beraten konnte. Diese Beratung beinhaltete auch den Umbau der Triester ab 1958. Der Battiskav sollte nach der Umrüstung tiefen bis zu 36000 Fuß oder 11 Kilometer erreichen können. Und das ist, glaube ich, auch ziemlich das tiefste, was es bei uns in den Meeren gibt.
Genau. Es gibt einfach nicht viele Stellen überhaupt in den Weltmeeren, die die Fähigkeiten der Triester voll ausreizen könnten. Die tiefste Stelle liegt im Marianengraben im westlichen Pazifischen Ozean mit einer maximalen Tiefe von 11022 Metern oder 11034 Metern, je nach Quelle. In dieser Tiefe befindet man sich immer bisopelagial der untersten Meeresschicht, die bei 6000 Metern beginnt.
Und ich find das Wahnsinn, dass du ganz viele verschiedene Schichten hast, die bis 6000 Meter sind und dann geht es noch mal runter bis auf 11000. Das ist immer alles noch dieselbe Schicht, weil das ist so unbekannt, da waren wir so wenig, dass es für uns alles 1 ist. Das ist so. Unbekannt, und das ist aufgrund von kein Licht unfassbarem Druck auch eben nicht unbedingt für für so Menschen besonders lebensfreundlicher Raum.
Absolut nicht in 11 Kilometer Tiefe hat das Wasser kaum mehr als 0 Grad Celsius und der Druck, der da unten auf einen Körper lastet, liegt bei 1086 bar. Müsste nicht eigentlich das Wasser auf dem Meeresgrund 4 Grad haben? Warum? Weil Wasser ja bei 4 Grad seine geringste Dichte hat und durch den Druck der. Herrscht ja, ergibt durchaus auch wiederum Sinn. Ja, denn es ist auch auch unter anderem der Druck der macht, dass es halt eben nicht frieren kann, also dementsprechend ist eine interessante Frage wie rum die mit der Mechanismus funktioniert.
Aber ja ich bin bei dir, es müsste irgendwo genau in der Gegend sein. Aber da bin ich einfach nicht Physiker genug für zwischen 0. Und 4 Grad können wir mal sagen. Wenn ihr da draußen Physiker seid und uns das erklären könnt und möchtet, bitte tut's. Ja, meldet euch sehr sehr, sehr, sehr gerne. Könnt ihr als Kommentar machen, ihr könnt aber auch gerne vorbeikommen.
Wir haben jetzt auch die Möglichkeit, euch telefonisch mit reinzuholen, naja, jedenfalls diese 1086 bar heißen, dass pro Quadratmeter ein Gewicht von etwa 1080 Tonnen auf einem Körper lastet und außerdem ist es natürlich da unten absolut dunkel. Das Wort extrem ist für die Verhältnisse hier unten dementsprechend kaum ausreichend. Vergleicht man die Anforderungen mit der Raumfahrt, ist es mit der aktuellen menschlichen Technologie absolut und um Längen leichter, ins erdnahe Orbit zu kommen als zum Grund der Meere, als die US Navy beschloss, die Trieste bis zum dahin bekanntesten tiefsten Punkt des Marianengrabens, dem Challengertief, zuschicken, war für Jaques Picard 1 klar, diese Reise würde nicht ohne ihn an
Bord stattfinden, wow. Leider war das für seinen Arbeitgeber gar nicht so klar. Sie sahen picards wissenschaftlichen Berater, als solchen hatten sie ihn noch angestellt und jetzt wollte dieser Schweizer also am größten Abenteuer der Menschheit teilnehmen, einem Abenteuer, an dem nur 2 Menschen teilnehmen konnten, 2 Amerikaner, warum sollte man Schweizer mitnehmen? Letztendlich setzte sich Jacques Picard aber durch, zusammen mit Kapitänleutnant Don Walsh würde er wortwörtlich in die tiefsten Tiefen hinabsteigen.
Die beiden Männer brachen am Morgen des 23 Januar 1960 zu einer gewagten Unterseeischen Mission auf, bei der sie sich quasi blind den tiefen Anvertrauten. Die Trieste war zuvor mehrere Tage lang trotz grauer See vom Hochseeschlepper Wandang zu einem präzisen Punkt im Ozean gebracht worden. Nach den Berechnungen der Ozeanographen befand sich genau dort das Challenger tief, der eben bis dahin bekannteste tiefste Punkt des Marianengrabens, das Wetter war rau, wobei.
Das ist gelogen. Eigentlich war es ein entsetzliches Wetter mit Wellen, die bis zu 7 Meter hoch schlugen. Der Tachometer, der den Tiefseetauchern eigentlich helfen sollte, die Sinkgeschwindigkeit der Trieste zu messen, war von den starken Bedingungen letztendlich schon unbrauchbar gemacht worden, also sie hatten schon ersten Schaden, bevor sie überhaupt in das Ding eingestiegen sind, stattdessen mussten sie mit einem Manometer und einem Rechenschieber improvisieren, und dennoch waren Picard und Walsh entschlossen, den Rekordtauchgang zu unternehmen. Durch einen Schacht stiegen die beiden in die Kugel hinab, also in diese enge Kruppmetallkugel.
Picarn Walsh hatten zwar diese Grundfläche von 90 * 90 Zentimetern, aber wie ich schon sagte, sie konnten immerhin aufrecht stehen. Ideal würde ich diese Umstände allerdings nicht nennen, um sich hier für eine etwa neunstündige Reise einzurichten, Oh, das muss man durchstehen. Picarn Walsh schlossen die Luke, ließen einen Teil des riesigen Ballasttanks über sich mit Wasser fluten, die.
Meerwasser strömte durch den Zulauf in 2 kleine Fluttanks, wodurch die Trieste allmählich zu sinken begannen und von jetzt an ging es nur noch abwärts ab 731 Metern Tiefe bedeckte die Dunkelheit das Boot vollständig, so ist es von Kommandanten Jacques Picard in seinem Logbuch vermerkt. Um 11:44 Uhr notierte er die Zahl 8860 Meter, die Tiefe die der Höhe des Everest gleichkam. Wow.
In dieser tiefen, dunklen Umgebung schien sich kaum etwas zu Regen. Es war wie eine riesige Lehre, schrieb Picard. Es gab keine Fischschwärme, keine Seeungeheuer, das Geschehen war insgesamt recht nüchtern und eintönig, was bei Picard mit einer gewissen Enttäuschung im Unterton weiterhin vermerkt wurde.
Bisher war die Tauchfahrt recht ereignislos geblieben und letztendlich war das auch gut so, doch die Dinge änderten sich, als die Trieste 9875 Meter erreichte. Um 12:16 Uhr erschütterte ein plötzlicher, lauter Knall die beiden Männer in der Tauchkapsel. Es war ein heftiger Schlag, gefolgt von einer intensiven Vibration. Eine unerwartete Serie von Erschütterungen, die allerdings nur kurze Zeit anhielt.
Trotz dieser ungemütlichen Erfahrung entschied Picard, den Tauchgang nicht abzubrechen, sondern den Weg in die Tiefe weiter zu gehen, eine Stunde später, um 13:06 Uhr, setzte die Trieste auf einem scheinbar ruhigen, flachen Meeresboden auf. Es waren keine Gefahren in Sicht, lediglich eine seltsame Kreatur im Sand erregte picards Aufmerksamkeit. Es war ein Plattfisch, etwa 30 Zentimeter lang und 15 Zentimeter breit, halb im Sand vergraben, mit beiden großen Augen auf derselben Kopfseite beim Anblick dieses Tiefseegepferds, das da gerade im Sand aufsetzte, schreckte der Fisch auf und schwamm davon, bald glitt eine leuchtend rote Garnele an picards Blickfeld vorbei. Die beiden Begegnungen waren von
größter Bedeutung, denn sie bewiesen eindeutig, was lang umstritten war, nämlich das Vorhandensein von lebenden Organismen in der tiefsten Tiefsee. Und damit änderte sich das Verständnis von der biologischen Vielfalt in den unerforschten Bereichen des Ozeans grundlegend. Plötzlich brach sich ein scharfer Schrei durch die vollkommene Stille in der Tiefe von mehr als 10000 Metern, denn Walsh hatte den Grund für den Knallbaum Abstieg erkannt. Feine Risse hatten sich im Glas des Lukendeckels gebildet, der den Zugang zum Einstiegsschacht verschloss. Ihre Kugel selber war aber unversehrt und damit gab es erst mal keine direkte Gefahr für die beiden Forscher. Doch wenn das Glas der Luke komplett zerbrechen würde, wäre der Zugang zum Schacht blockiert
und das wiederum wäre dann schon ein Problem, denn über diesen Schacht müssten die beiden Männer ja später, wenn sie wieder an der Oberfläche waren, aussteigen, wäre dieser Ausstieg blockiert. Werden sie nach dem Auftauchen immer noch in einigen Metern Tiefe eingeschlossen, für den Moment jedoch konnten und wollten die Männer ihre Gedanken nicht auf diese Gefahr richten. Darüber Nachzusinnen war zu diesem Zeitpunkt auch einfach nicht sinnvoll, denn sie konnten gerade einfach eh nichts dran ändern.
Oh mein Gott, in solch einer Situation sich dann Gedanken darüber zu machen, dass es gerade nicht sinnvoll ist, in Panik auszubrechen. Ne ja Mann, Mann, Mann. Ja, harte Hunde auf jeden Fall. Nach nur 20 Minuten am Grund des Marianengrabens mussten Picard und Walsh den Rückweg antreten. Sie waren tiefer getaucht als je ein Mensch zuvor, doch um ihren Triumph mit der Welt zu teilen, mussten sie nun den Wiederaufstieg überstehen. Picard unterbrach nun den Stromfluss, wodurch die magnetische Kraft nachließ und der Eisenschrott durch die Öffnung am Boden der Behälter auf dem Meeresgrund fiel das Gewicht des Battes Karfen wurde dadurch verringert und er begann langsam aufzusteigen.
Anschließend griffen sie auf das Prinzip, das ich vorhin schon mal erklärt habe, mit dem Benzin und dem Salzwasser zurück, also mit zunehmender Höhe dehnte sich das leichte Öl aus und verdrängte das schwerere Meerwasser und das unterstützte einfach gleichmäßig das Aufsteigen des Taucherapparats, sodass er allmählich wieder an die Oberfläche stieg.
Dieser Aufstieg verlief dann ohne jegliche Zwischenfälle, auch das Glas des Einstiegsschachtes blieb intakt. Damit hatten die beiden Männer kein Problem, wieder aus ihrem Gefährt auszusteigen. Sie waren in diesem Moment zu Helden geworden, der Club der Menschen, die die tiefsten Tiefen erreicht hatten, war quasi gegründet und hatte nun 2 Mitglieder, bis heute waren 12 Menschen auf dem Mond viel exklusiver wird es ja schon fast nicht und hier habt ihr mal wieder die Möglichkeit zu schätzen, wie viele Menschen es Walsh und Picard gleichgetan haben und in 11 Kilometer tiefe Hineingetaucht sind. Was hast du Jan hier so als Vertreter der Zuhörerschaft? 11 Kilometer tiefe, ja, da sage ich 7. Die Antwort ist niemand.
Die beiden Pioniere sind bis heute die einzigen, die da unten waren, und das ist mittlerweile 65 Jahre her. Wow. Ja dementsprechend diese Exklusivität 12 Menschen 6 mal so viele waren auf dem Mond. Ja es ist immer noch der exklusivste Club was so ich erreiche Dinge angeht. Ich glaube Walsh und Picard hätten sich das damals nicht träumen lassen, dass sie so lange die einzigen blieben, denn in den Sechzigern war der Glaube an den technischen Fortschritt einfach gigantisch und quasi nicht zu brechen. Es war das Jahrzehnt der Mondlandung, das war einfach eigentlich alles möglich, so in den Gedanken der Leute, die eigentliche Bedeutung der Mission aber beschrieb Picard rückblickend so, seit er und
Walsh am Boden der Tiefsee gelandet waren, gab es von den höchsten Bergen bis zu den eisigen Polen keinen Ort mehr. Zu dem den Menschen der Zutritt verwehrt blieb. Picard wurde im Anschluss an die Rekordfahrt durch die Presse weltbekannt und zum Gegenstand eines großen Medieninteresses. Er nutzte seine neu gewonnene Berühmtheit, um auch unangenehme, aber wichtige Fakten mit der Öffentlichkeit zu teilen, zum Beispiel diese, nachdem er festgestellt hatte, dass auch in der Tiefsee Strömungen vorhanden sind, warnte er vor der Versenkung von radioaktiven Abfällen im Meer, da die Strömungen diese früher oder später wieder an die Oberfläche bringen würden. Zuvor war die Tiefsee ernsthaft als billiges Atommüll Endlager angesehen worden.
Picard blieb dem Thema Unterwasserfahrzeuge verbunden ein paar Jahre nach der Fahrt mit der Trieste bekam er einen spannenden Auftrag von der Schweizer Regierung, er sollte ein neues Tauchboot kreieren, er sollte den Namen seines Vaters tragen und eine Hauptattraktion der Schweizerischen Landesausstellung 1964 in Lausanne werden.
Mit diesem Boot sollten Touristen auf den Grund des Genfersees gebracht werden. Und damit sind wir wieder im Genfer See. Und wenn ihr premiummitglieder seid, dann wisst ihr, dass wir das vor gar nicht so langer Zeit auch mal eine Folge hatten. Das kleine Gewässer. Ja, ja da. Hat es gebrannt? Glaube ich bei dieser Entwicklung oder im Vorfeld dieser Entwicklung gab es unangenehme Reibereien mit diversen naturwissenschaftlichen Experten.
Diese sogenannten Experten hatten zwar noch nie ein u Boot von innen gesehen, aber trotzdem misstrauten sie picards Konzept und der Grund war ganz einfach, er war kein studierter Ingenieur. Schließlich wurden picards Pläne genehmigt und das u Boot konnte rechtzeitig in Betrieb genommen werden. Die August Picard ist das größte jemals für den Tourismus gebaute U Boot sowie das größte nicht militärische Unterwasserfahrzeug im Jahr 1964 brachte es etwa 33000 Passagiere problemlos zum Grund des Genfer Sees und auch wieder zurück. 5 Jahre später gab es für Jacques das nächste spannende Projekt, er entwickelte ein neuartiges Unterwasserfahrzeug der Schiffstyp.
Ist ein sogenannter Mesoskarp die Grundlage für den Mesoskarphen war noch von seinem Vater geschaffen worden. Der 1962 verstarb. Ein Mesoskarp ist so definiert, dass er sich unterhalb des Bereichs in der Wassersäule bewegen kann, die Taucher erreichen können, aber im Gegensatz zu Bateskarphen nicht tiefer als 1000 Fahrten oder 1829 Meter tauchen könnte. Streng genommen war also auch schon die Agyst Picard ein solcher Mesoskarp.
Und jetzt würde Jacques das zweite und letzte Fahrzeug, das jemals in dieser Klasse gebaut würde, bauen. Die px 15 oder ben Franklin. Das Forschungsboot wurde von Jacques Picard und der Grumman Ary Space Corporation gebaut, seine Vision war es, ein Fahrzeug zu bauen, das in der Lage war, längere Forschungsfahrten in mittleren Tiefen der Meere zu machen. Picard wollte mit diesem Fahrzeug den Golfstrom erforschen und ein Driftexperiment durch diesen Durchführen, der Bau begann 1967. Wie bei Picards Vorhergebendem Boot der August Picard im schweizerischen Monthey.
Zeitgleich führte Grumman Langzeittests durch, bei denen sich 2 Personen 100 Stunden lang in einer Druckkammer aufhielten. Im April 1968 wurde das Fahrzeug zur endgültigen Fertigstellung nach Palm Beach verschifft, wo das Boot dann am 26 Juli 68 vom Stapel lief, am 21 August desselben Jahres wurde es auf den Namen Benjamin Franklin getauft, der wiederum der Namensgeber des Golfstroms war. Anschließend folgte eine längere Testphase, die im Frühsommer 69 beendet war.
Am 14 Juli 1969 begannen die wissenschaftlichen Missionen der Ben Franklin for West Palm Beach, Florida. Ziel dieser Expedition war die Erforschung der Tiefenströmung des Golfstroms vor der Ostküste der Vereinigten Staaten sowie die Untersuchung des mehrwöchigen Zusammenlebens und Arbeitens einer Crew auf engstem Raum in Bezug auf die Zusammenarbeit. Beim letzteren Punkt arbeitete Picard auch mit der NASA zusammen.
Die von dem Einsatz wichtiger Erkenntnisse für den Bau von Raumstationen zu finden hoffte und zudem gleichzeitig auch medizinische Untersuchungen durchführte. Gleichzeitig wurden ozeanografische Messungen durchgeführt und die gesammelten Daten für eine spätere Analyse gespeichert, zur Unterstützung der Fahrt begleitete das Mutterschiff Private Tear und das Forschungsschiff Keller die PX 15. Teilnehmer der Tauchfahrt waren neben Picards eigenem Team auch Mitarbeiter von Northro Grumman, verschiedene wissenschaftliche Mitarbeiter und letztendlich auch Chester B. May von der NASA, der eben die Lebensverhältnisse an Bord auswertete.
Die Mission endete am 14 August 1969 nach einer Dauer von 30 tagen und 11 Stunden, als die Ben Franklin etwa 500 Kilometer südlich von Hall Effects Innover Scosure auftauchte, die. Während dieser Zeit hatte das u Boot ungefähr 2400 Kilometer gegen den Strom zurückgelegt. Die Tauchtiefe schwankte dabei zwischen 206 100 Metern. Die Besatzung berichtete, dass sie sich gut an die Bedingungen angepasst hatte, alle Experimente und Aufgaben konnten planmäßig abgeschlossen werden, lediglich die Kommunikation mit der Außenwelt wies Verbesserungsbedarf auf. Nach gelungener Mission bekam Jaques Picard dann auch echt noch wieder sehr interessanten Besuch, nämlich den deutschstämmigen Raketenkonstruktor Werner von Braun.
Und ich dachte schon, es wären Leute zu ihm gekommen, die ihn gefragt hätten, wo man in Neuschottland denn noch gut nach einem Chat suchen könnte. Ja, das war Auto Option gewesen. Nein, aber es war Werner von Braun und der besichtigte auch das u Boot, denn die NASA interessierte sich sehr für diese Missionsauswertung. Weil sie wirklich dort Rückschlüsse gezogen hat, wie sie ihre Raumkapseln bauen müssen, wie die psychischen Auswirkungen, wenn so einer langen Mission sind. Und letztendlich haben die genau diese ganzen Aufzeichnungen Erfahrungen genommen, als sie dann Skylab, die erste Raumstation gebaut haben und auch später beim Space Shuttle Programm wurden immer noch Daten genutzt, die damals von PK gesammelt.
Wurden ja, und da sind wir dann wirklich schon. Bei den ersten Erkenntnissen, die die Picards für den Weltraum gesammelt haben, dementsprechend. Das ergibt alles auf einmal Sinn. Nach diesem erfolgreichen Einsatz wurde die Franklin zunächst für weitere wissenschaftliche Tauchfahrten genutzt. In den 1970er Jahren konstruierte Picardas U. Boot FA.
Forel mit dem zwischen 1978 und 2005 die Schweizer Seen erforscht wurden, alle seine Tauchfahrzeuge bestehen noch heute und werden teilweise als Ausstellungsstücke gezeigt. Picard engagierte sich zudem auch in der von ihm gegründeten Stiftung intensiv für den Schutz und die Erforschung des Meereslebens bis ins hohe Alter, letztmals mit 82 Jahren nahm er weiterhin an Tiefsee Expeditionen teil, anlässlich seines 85 Geburtstags gab Picard der Neuen Züricher Zeitung ein Interview, in dem er verriet, dass er auch gern Astronaut geworden wäre, am 1. Februar 2008 war.
Wurde in er und sein Sohn Bertrand Ehrenheilbar mit Doktortiteln der Universität catolique.de Lauvain ausgezeichnet. Und ja genau, sein Sohn Bertrand Picard war in die Fußstapfen seiner Vorfahren getreten und hatte es mit seinen Taten ebenfalls in die Geschichtsbücher geschafft. Oh Mann. Aber was sein bevorzugtes Element ist und was ihn antreibt, das ist eine ganz andere Geschichte.
Und ja, auch die erzähle ich euch gerne, wenn ihr Lust dazu habt. Am 1. November 2008 verstarb Jacques Picard 86 jährig in seinem Haus am Genfer See. Ein kleiner, echt süßer Fun Fact dazu. Jacques tauchte auch mit Drucklufttauchgeräten, allerdings nie tiefer als 25 Meter und auch ausschließlich um die Scheiben des Battes Karpfen zu reinigen, finde ich sehr schön.
Oh Mann, also. Das war ihm nicht so geheuer, so mit einem Anzug und so weiter Kugeln wurde besser. Mein Literaturtipp zum Thema Picards ist ein Werk von Susanne Dieminger und Roland Generette, und das trägt den Titel Picard Pioniere ohne Grenzen und es hat ein Vorwort eines ganz anderen bemerkenswerten Abenteurers Richard Branson, und auch der wäre durchaus eine Folge wert, und damit schließe ich für heute. Wow, und ich hab gedacht Mann, Mann, Mann mit der zweiten Generation kommen wir bei den Picards zum Ende, aber wir haben noch oh wenn ich mir das überhaupt mal helfen. Durchrechne so bis ins 24 Jahrhundert bis zu Jean Luc sind da noch diverse Generationen und Picards, über die du was erzählen kannst.
Das ist richtig und interessanterweise, wir hatten ja schon tatsächlich, eigentlich sind wir ja schon in der Dritten, die wir behandelt haben, stimmt ja, ich meine gut, die die zweite und dritte waren jetzt die, die eben aktiv so abenteurermäßig was gemacht haben, aber in Sachen Forscher ist es schon die Dritte eben. Die überhaupt was?
Was für eine Familie. Absolut, wirklich super spannend. Ich meine, klar man kann es auch immer argumentieren. Wenn du halt in so ne Familie reingeboren wirst, hast du andere Möglichkeiten einfach ja, weil ja es ist auch nicht so, dass die BKS nicht wohlhabend wären. Also du hast schon so das Ding, dass du schon in gewisser Weise mit einem mit besseren Vorzeichen startest. Nichtsdestotrotz muss man sagen, ja, die haben sich aber auch alle richtig auf den Hosenboden gesetzt und ne Professur kriegst du auch nicht, weil du weil du dumm und faul bist. Ja, und diese Neugierde, das ist so was, die kriegst du halt gar nicht, dieser, dieser Entdeckergeist und dieser Wunsch, etwas etwas zu entdecken
und etwas zu verstehen. Ich glaub, das kannst du nicht kaufen. Das kannst du nicht kaufen und vor allen Dingen, es ist ja auch Risikobereitschaft, das ist ja noch die andere Sache. Du kannst ja auch sagen, Ah ja, ich forsche ganz gern hier an meiner Tafel, da ist es sicher, ja, aber die sind ja nun bereit gewesen, alles zu riskieren, und letztendlich haben sie. Weiß ich nicht.
Vielleicht kann man auch einfach sagen Selbstvertrauen, denn es waren ja immer Geräte, die sich selber gebaut haben. Sie waren sich wissenschaftlich komplett einig darüber, dass es funktionieren würde, ja, wer weiß, also auf jeden Fall n hochinteressantes Volk dort. Eine geniale nächste Generation und ich freu mich jetzt schon die nächste.
Meine Stimme hast du dafür, dass du das noch mal machst? Also die waren jetzt schon alle spannend und wer weiß, was Bertrand noch alles hat. Aber ich denke mal, dadurch dass er noch ein bisschen jünger ist. Wahrscheinlich ist dessen Geschichte auch noch gar nicht komplett erzählt. Nein, er lebt tatsächlich noch, ist auch mittlerweile in einem Alter, wo vielleicht nicht mit die verrücktesten Sachen kommen.
Nichtsdestotrotz die Picards, wenn man sich überlegt, dass eben der heutige Picard, Herr Jacques auch noch mit 82 in die Tiefsee gefahren ist. Man sollte kein Picard unterschätzen. Und man sollte auch niemals sagen, da bin ich zu alt für. Ja, das sowieso. Das ist so n generelles Thema da draußen, das macht man besser.
Nicht. Ja, genau, das macht nicht Chris. Noch mal vielen Dank von mir, vielen Dank auch von unseren Hörern da draußen, wenn es euch so gut gefallen hat wie mir, lasst es uns gerne wissen, lasst es all eure Freunde und Verwandten wissen, dass es euch so gut gefallen hat und dass die sich unseren Podcast auch mal anhören sollen. Ansonsten wenn ihr uns richtig was Gutes tun wollt, werdet doch unsere Unterstützer, das könnt ihr entweder hier direkt bei Spotify machen.
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