Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity· Folge 482

482 – Fotografische Zitate: Fluch oder Segen?

Sonntag, 7. Juni 2026 · 20 min

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Shownotes

fotografisches Sonntagsgespräch
Ausgelöst durch eine Rückmeldung aus der Community sprechen Lars und Falk diesmal über Fotografiezitate. Nicht über ein bestimmtes Zitat, sondern über die Frage, was solche Sätze eigentlich mit uns machen. Warum bleiben manche Aussagen über Jahre im Kopf? Warum richten wir unsere Fotografie manchmal an ihnen aus? Und wie schnell wird aus einer Inspiration eine Regel?

Zwischen Cartier-Bresson, eigenen Erfahrungen und den kleinen Wahrheiten des fotografischen Alltags geht es um Vorbilder, Orientierung und die Freiheit, Dinge immer wieder neu zu hinterfragen. Eine Folge über kluge Sätze, ihre Fallstricke – und darüber, warum der eigene Weg oft spannender ist als jedes noch so berühmte Zitat.

Setz Dich gern zu uns!

Liebe Grüße
Lars & Falk

Die Shownotes zur Sendung:

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Irgendwo zwischen Blende und Zeit sind sie verborgen. Die eigentlichen Besonderheiten, diese kleinen Feinheiten auf den zweiten Blick die die Fotografie so besonders machen genau das ist unser Thema hier im Podcast der Photocommunity. Ich möchte dich einladen gemeinsam mit uns auf die Reise zu gehen Auf die reise durch die spannende Welt der Fotografien.

So meine Aufnahme läuft Das klingt doch ganz besser. Ganz anders, hallo! Wunderschön. Guten Morgen ihr Lieben. Hallo und herzlich willkommen bei so einem Blende und Zeit. Na der Falk? Don't leave your language unattended. Ja das muss ich jetzt einpacken ins Auto. Ich fahre nämlich gleich wieder nach Hause.

Naja siehst du immer Siehst du? Jetzt bin ich gerade noch in Zingst Und gleich wieder zuhause Den eigenen vier Wänden. Da wäre jetzt die Frage Hat dich zingst auf Komm Plätt andere Ideen gebracht oder hast du noch irgendwas, sagen wir mal ... Also hast du was Neues mitgebracht? Oder möchtest du mir erzählen, was du letzte Woche beziehungsweise vor einer halben Woche unbedingt als Aufhänger nehmen wolltest.

Wenn du sagst in der Sendung, oh da hab ich ein neues Thema! Ich wollte aber gar nicht so richtig ausmachen an welchem Punkt und warum das so war deswegen. Bist du gespannt? Zingst war spannend würde ich aber gerne am Mittwoch ausführlich auch nochmal darüber klatschen. Okay. Ja also wahrscheinlich Mal gucken, wie wir was machen.

Ob ich alleine rede oder ob wir uns irgendwie noch mal zusammenfinden? Aber ... Ich denke, Mittwoch wird Zinksthema sein und genau ... letzte Woche diesen Mittwochen hat man die Sendung, wo du erzählt hast über das Schiff und die ... Gefühle und Motividee. Das Schiff von über die Gefühlen! Na ja, schön.

Wir haben uns dazu gebraucht. In diesen Momenten muss ich übrigens immer und immer wieder an Kaule zu Kauel zu denken, weil ich habe manchmal das Gefühl dass wir hier gegenseitig uns als Mikrofon brüllen wie die beiden Jungs aus Magdeburg. Also da war ja eher so der Kontext zwischen sammelt ich Motive oder fotografiere ich, wie ich mich fühle?

Und was dann für Fotos bei Ruckum. Da hatten wir quasi auch einen kurzen Einschub im Kontext mit Was habe ich für Idole, was hab' ich für Vorbilder und beeinflussen die mich in meiner Fotografie? Das hast du ja immer kurz erwähnt. Und da fiel mir ein, dass wir letztens einen Hörer-Feedback hatten, wo es darum geht... Ey Mensch!

Ihr redet immer nur so ein bissel darum wie's ihr geht, wie ihr zur Fotografien steht und um was da alles dahinter steckt und diese Dinge zwischen Blende und Zeit. Ich würde mich mal freuen wenn ihr euch mal eines der berühmten Fotografiezitate raus sucht. Das würde, glaub ich, den Podcast so ein bisschen irgendwie ... Weiß ich nicht.

Aufwerten nicht? Aber auf mich einen anderen Impuls geben oder sowas. Ihr redet immer nur von euch, aber redet doch mal über andere. Dann hast du überlegt... War das Teil des ... Also ihr redet ja immer über euch? Spannend! Ja, das schwangst du mit. Du redest immer über eure eigenen Erfahrungen und deine eigene Entwicklung und so.

Da wär's doch mal spannend, ein Zitat von außen reinzubringen um da irgendwie mal einen anderen Ansatzpunkt zu finden. wobei ich dann denke, selbst wenn wir damals über Zitate gesprochen haben hiermit. Du warst nicht nah genug, wenn es nicht authentisch ist oder sowas. Das ist ja auch immer so die eigene Wahrnehmung, die man mit einem Zitat verknüpft und kommt ja auch wieder bei einem selber an.

Also das ist quasi nie eine objektive Betrachtung eines bestimmten Fotozitates. Aber ich hab dann so überlegt, so Zitate ... Ist das nicht irgendwie... Was macht so ein Zitat mit einem? Ja also du möchtest jetzt über ... Zitatisch? Ich bin noch nicht ... Erzähl mal weiter. Ich hab mir so überlegt, wenn wir uns wieder einen Zitat nehmen, dann reden wir in der Viertelschirne drüber.

Ja, find ich auch und könnte jetzt das reininterpretieren. Wäre ja auch bei uns. Da kann mir irgendwie der Gedanke, lass uns doch allgemein generell darüber reden was Zitate mit uns machen vielleicht unter dem Kontext den du in der letzten Sendung angesprochen hast. Und ich fotografiere jetzt so wie mein Idol.

Ich versuche das zumindest, ich versuche an Präsong zu kommen und irgendwelche Street-Fotografen oder berühmte Portraitfotografen oder sowas und versuche in deren Stil irgendwie zu fotografieren. Wer ist nicht mit einem Zitat so ähnlich? So weißt du wenn deine Bilder nicht gut genug sind war es ja nicht nah genug dran.

also gehe ich immer irgendwie ganz nah ran weil ich mich an so einem Zitat quasi festklammerer oder so dass die ersten zehntausend Fotos die du machst ein Scheiße. So, jetzt zähle ich meine Fotos. Ich bin das bei neuntausendachtundzwanzig also mache jetzt noch achtundachzig Fotos und dann mache ich gute Fotos so weiß er.

so dieses dieses verhaftet sein so dieses Dieses zu ernst nehmen von solchen Zitaten vielleicht ist es ja weißt du? Ja ja ja du möchtest quasi hinterfragen und darüber sprechen ob Zitate Was sie machen können oder was ihr auslösen kann wie man Sie sehen soll könnte. Ich würde an dieser Stelle versuchen, darüber nachzudenken wie wir mit einem Zitat idealerweise umgehen.

Weil ich finde die Mitte ist wieder das was zählt. für mich persönlich so und wenn wir uns auf die Mitte fokussieren dann glaube ich sind wir schon ziemlich in der richtigen Richtung unterwegs So würde ich mal sagen. Weil ein Zitat selber, ja, ich weiß worauf du hinaus möchtest kann natürlich auch von einem selbst so weit ablenken dass man nur noch den anderen und die Anderen sieht.

das ist möglich, ne? Dass du also... Die Urheber dieser Zitate und die daraus entstehende Idol-Geschichte. irgendwie wenn man sich nur daran orientiert dann fehlt ein bisschen was Eigenes. Das ist möglich Ich glaube auch nicht oder nein. Kann sein, aber es sollte nicht so sein dass Zitate automatisch zu Nordstern werden.

ich glaube das ist welche gibt die ganz automatisch dann zum Nordstellen werden und und so. aber da sind dann eins zwei im Leben. wenn wir aber ein Zitat wahrnehmen und immer danach versuchen dann zu leben dann ist das ein bisschen Wie wenn wir in eine Ausstellung gehen von einem Genre, mit dem wir einen Hicks zu tun haben sind total begeistert fangen sofort an dieses Genre zu fotografieren.

Also die Frage ist halt immer wie gehe ich damit um? und Zitate sind ja für mich allenfalls inspirierend so. es gibt natürlich immer mal welche wo ich sage okay daran mag ich mich auch orientieren aber das ist wie immer der Umgang damit. Also ich verstehe voll worauf ich hinaus möchte, dass die Gefahr besteht natürlich, dass wir nur noch einen Zitat hinterherrennen und glauben dann vielleicht genauso berühmt beliebt oder was auch immer zu werden.

Das ist so gefährlich aber das ist ja ein ganzes Leben so. Aber ich glaube so, dass mit dem berühmten Beliebwerden es gar nicht so im Fokus ist einfach dieses Ich habe das damals gelesen oder keine Ahnung, irgendein Zitat. Und das hat mir geholfen mich in meiner Fotografie zu entwickeln. Ich hab danach vielleicht wirklich spürbar bessere Fotos gemacht weil ich das Gefühl hatte dass er sich dem annähern was ich bei anderen gesehen habe.

so und jetzt mach' ich das halt seit zwanzig Jahren schon so. aber ist es dann quasi also wie offen bin ich denn dann quasi mal zu reflektieren? Ich mache das ja nur so weil ich ein Zitat gelesen habe dem damaligen Geschmack nachkommt und es hat sich so in meinem Hinterkopf festgesetzt, dass ich das immer so mache.

Und dann quasi aber gar nicht offen bin für vielleicht einen anderen Ansatz oder eine andere Perspektive... Ja, wie du es letztens hattest mit deinem ... Ich hatte mir im Kopf, ich muss eine Reportage machen und die sieht so aus. Irgendwann hab ich gedacht was für ein Quatsch? Ich will da eigentlich Spaß haben.

Und ich will meine Emotionen und was wir immer im Bild haben weil ich die Fotos mir hinterher angucken will. also fotografiere ich genau so wie ich's vorher hätte gar nicht gemacht. Das ist ja mit Zitaten ähnlich. Wenn du jetzt überlegst diesen Präson der entscheidende Augenblick Decisive Moment. Da gibt es ja Mythen darüber, da gibt's ja quasi Abhandlungen, das ist der Moment wo die Handlung in irgendeinem Höhepunkt und dann siehst du an dem einen Bild, an dieser einen... Das sagt genau alles aus!

Und da ist alles drin in diesem Bild. Wenn du mal diesen Artikel oder dieses Buch von Trosson liest, da beschreibt er das ja ganz anders. Dann ist ja quasi der entscheidende Augenblick Der Höhelpunkt einer Serie wo du quasi in den Fotos von einem zum nächsten irgendwann zu diesem entscheidenden Moment kommst, wo die Serie einen Sinn erhält.

Und das Zitat aus dem Kontext gerissen und dann sagst okay ich muss jetzt ein Foto machen auf diesen Foto muss genau dieser entscheidende Moment zu sehen sein und es darf nur dieses eine Foto geben weil das eine Fote sagt alles. Das ist ja auch so ein Druckschluss der sich irgendwie ergibt wo man denkt Eigentlich ist es ganz anders, aber ich hab jetzt so ein Zitat gelesen und geh jetzt in die Street-Fotografie und sag' ich muss jetzt das eine Foto machen was genau diesen entscheidenden Moment hat.

Und wenn ich das nicht schaffe dann bin ich ein schlechter Fotograf. also das setzt ja auch wieder so Erwartungen zum Druck in sich selbst weil man einfach einen Zitat hat an dem man sich orientiert was vielleicht aus dem Kontext im anderen Kontext gar nicht so gemeint ist. Aber trotzdem setzt das den Druck.

Also es entsteht ein Druck, es setzt eine gewisse Erwartung und beeinflusst mich ja in dem was ich tue. Und da ist halt das Hinterfragen von solchen Zitaten auch immer so ein Ding. Ich meine schon alleine dass man sich damit beschäftigt, dass wir darüber reden, dass man das mal auseinander nimmt und dass man für sich selber mal überlegt wie stehe ich denn dazu?

Wie sehe ich denn das? Finde ich halt schön machen wir im Podcast ab und zu Mal aber dieses Übernehmen eines Zitates sage Mensch das in toller Spruch genau Der Kumpel hat das auch gesagt und dann siehst du im Foto-Club irgendwie so ein Zitat an der Wand. Und ja, guck mal da hab ich genau den Moment erwischt.

und wenn man überhöht sich vielleicht auch indem man sagt, guckt mal, das ist jetzt der entscheidende Moment. Das habe ich in dem einen Foto geschafft und ich habe nur das eine Foto gemacht. In dieser Gefahr sind wir eh ständig ausgesetzt. Also das ist doch das wo ich verstehen kann, wenn man so in so einem Gefühl kommt.

Warnen ist jetzt ein großes Wort. Aber der Verwarne möchte zu sehr, ähm... So'n Zitzer zu folgen. weil natürlich ich meine ich erinnere mich an die Zeit, da war ich ganz jung und ganz wild und hatte gerade einen Führerschein. dann musste das Valkfrasse Fotografie heißen so, ne? Und... Ja, ja. Jemals Lars-Ihring Hobbydesign.

Design! War ja auch irgendwann genau, ja Hobby-Diesel. Fotogesig, oder? Ninzenhundert acht Nachts oder so. Ja, und Fotogeseigen und was da nicht alles für Ideen gab wie man dann noch Wie wir da jetzt eine Woche auch gesprochen haben. Das ist so, wenn man aus dem Urlaub ne Reise machen muss damit man dann irgendwie also diese ganzen Versuche sich selber darzustellen und irgendwem treten wem auf die Füße weil irgendwer ist immer in dieser Lebensphase wenn wir das erzählen.

es ist überhaupt nicht böse gemeint ich war doch schon da. Ich habe sogar schon mal in einem über mich auf einer Webseite In der dritten Person geschrieben Weil ich irgendwie dachte, vor hundert Jahren das wäre so üblich und schön. Ich hab kürzlich erst aus einem Verwartenkreis in der Webseite gesehen, in einer dritten Person formuliert, wo ich gedacht habe, Junge, das kannst du nicht machen!

Das geht nicht, ne? Weil es einfach so viel über einen selber aussagt in diesem Moment von Wirken wollen, Gut genug sein wollen... Da fällt halt diese Eleganz des Einfach-Gut-Science komplett hintenüber. Und ja, das kann natürlich passieren wenn wir uns dem hingeben. Das ist richtig. Das war recht. Wie gesagt, das fand ich spannend.

Abseits von diesen ganzen Zitaten, die man so kennt, dann einfach mal an sich zu hinterfragen. Von wem kommt's denn? Vielleicht auch aus welcher Zeit kommst du denn? Weil das ist ja auch immer ein bisschen abhängig. Wenn einer in den neunzehnundzwanzigeren einen Spruch geprägt hat, gilt das heute noch oder wird es einfach nur unhinterfragt übernommen?

Oder ist es überhaupt von der Person, der zugeschrieben wird? Ja, ja! Ja, oder dann irgendwie denkst ... ja. Weiß ich nicht! Aber das fand ich, glaub ich deutlich spannender und irgendwie interessanter als wieder ein Zitat auseinanderzunehmen. Wobei ich euch sagen muss dass mir... ja, ich verstehe auch vielen Dank für die Inspiration so.

Und dennoch finde ich es schön gut wie auch immer wir das nennen wollen Immer mal wieder sich so ein Zitat vor Augen zu führen und auch so im Leben. So ein Zitat können ja auch in moderner Zeit also wir kennen jetzt hier noch auf der Postkarte und so, aber... In der modernen Zeit könnte das ja auch kurze Videoausschnitte sein die man auf allmöglichem sozialen Medien findet.

Ich erwische mich immer wieder dabei wie ich von keine Ahnung, Landsohn brecht und Hutter Matze und wie sie nicht alle heißen. Mal so einen kleinen... Ausschnitt zu zitieren irgendwie und oder zu recitieren oder als video einfach zuteilen oder so. insofern also ich finde es schon gut anderen zuzuhören.

Oder zu lesen oder so und sich gewisse worte auch zu merken nichts anderes macht ja ein Zitat. Ich habe plötzlich mit einem Freund von mir einen kurzen Austausch gehabt, über das Galore-Magazin. Hab ich dir glaube ich schon mal erzählt? Das ist ein Interviewmagazin. aktuell ist soweit ich das richtig gesehen habe.

Campino in den Interviews weil ja die Toten Hosengrad ihr letztes Album quasi veröffentlicht haben und der Galore Magazine ist auch so ein Ding. da geht es halt um die Worte und dann kannst du wirklich blättern und wie früher so ein Interview mal lesen. Also das mag vielen Leuten strange erscheinen aber ich weiß dass So wurde es mir zumindest erklärt.

Erzählt ein nicht unerheblicher Teil der Leserschaft unter dem zwanzig ist, wie jetzt auch die fünfzehn bis zwanziger irgendwie wieder mehr angehen und solche Sachen. Das ist ganz interessant. Und da liegen ja überall diese Dinge drin. Da sind überall Worte, die zu den Zitaten werden können. also ich finde Zitate schon sehr wichtig Aber auch da, wenn man's zu radikalisiert und immer nur träumen nicht dein Leben, lebe deinen Traum.

Und so Dinger, die irgendwo an der Wand hängen in zweifelhaften Wohnungen ... Schwierig! Aber grundsätzlich hat ein Zitat, finde ich, eine Kraft irgendwie? Ich glaub, ein Zitat muss dann irgendwann auch zur Lebenssituation passen oder zu dem Moment, bei dem man es liest. Ja voll. Genau das unterstützt mich in dem was ich sowieso grade denke.

Weil ja, wenn du auf einer ganz anderen Schiene bist Lies den Zitat auch nicht sehr fest, weißt du, man quatscht. Das sehe ich ganz anders. Es muss irgendwo passen und vielleicht ist so ein Zitat dann dem Moment auch so eine Bestätigung ... Wenn man sagt das passt jetzt, okay, ich entwickel mich in die richtige Richtung?

Mhm. Ich denke jetzt da so nass und es kommt da so einen Zitat von berühmten Fotografen und der sagt genau das Gleiche wie ich, boah krass! Ja, das ist ja so ne Bestätigung, dass ich ähnlich denke. So, das könnte ja sein oder... Du hast dann so einen Türöffner, du bist irgendwie festgefahren. Dann liest ein Zitat und denkst, krass, das ist eine ganz andere Perspektive.

Da kann man ja auch wieder weitergehen. Aber wie gesagt ... Das im Kontext dessen was erlebe ich? Was mache ich? Wie fotografiere ich sowieso? Wie sind meine Gedanken so? Und das quasi in den Kontext des Zitats irgendwie einzubinden, das finde ich super! Das einfach zu übernehmen und sagen okay, wenn meine Fotos nicht gut sind, muss ich näher ran gehen.

Also, wenn man's zu würdlichen nimmt, glaub ich. Das ist dann so ein bisschen die Schwierigkeit. Ja, voll ... ja, spannend! Genau. Und wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte? Ja, oder? Na ja klar, das ist ja wie mit allem. So mache ich jetzt eine Reisefotografie und fotografiere ich dokumentiere ich die Ortschaften... Oder mache ich eine Reisephotografie im Sinne von welcher Reise habe ich als Mensch in meinem Kopf, mit meinen Füßen überall gemacht?

und dann hast du halt völlig andere Motive. Und so ist es ja mit den Zitaten wahrscheinlich auch. So wenn ich's zu wörtlich nehme, dann hab' ich halt Fotos wo ich einfach nur noch ganz dich dran bin und dann fehlt vielleicht die Übersicht oder was anderes. Oder du nimmst das quasi dann eher... Also ganz dich daran sein kann ja auch emotional dich dran sein.

Das muss da nicht nur zwei Meter Abstand sondern es kann ja irgendwie auch weiter weg aber trotzdem ein Motiv wo du denkst, boah das ist jetzt emotional so nah dran weil genau die Bildaussage hat die da irgendwie reinpasst. Also das hat ja dann auch wieder viele, viele Facetten. Ja, das stimmt. Genau, jetzt haben wir doch ein paar Zitrate genannt.

Ja! Wie gesagt ich mag's auf. Ich find es gar nicht so schlimm. Insofern ihr Lieben wenn ihr Zitate habt über die wir mal reden wollen würde ich dazu aufrufen und dass ihr uns den nennt. Ja ich finds hier mal ganz geil aber auch schön mal so von hinten bis auber darüber zu sprechen. eine Generalkritik würde ich halt nicht so mitgehen können Aber ja... Die Mitte halt.

Wenn man es kritisiert, kommt man wieder auf den Mittelweg. und was ist gut? Was ist schlecht Pro und Kontra? Genau. So ihr Lieben, genug geschwatzt! Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag. ich mach mich jetzt auf die Autobahn Richtung Heimat. Viel Freude! Kommt gut an, vervorsicht dich! Das mache ich dort immer!

Bis Mittwoch. lieber da hast du und dann bin ich ganz gespannt was du zu erzählen hast. Dann hast du dich wahrscheinlich ein bisschen sortiert und dann wissen wir alle Bescheid wie das Wochenende so war. Liebe Grüße und bis Mittwoche! Ich freue mich drauf. Bis dahin, schönen Sonntag. Tschüss! Ciao!

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