
040 Streng vertraulich: Die Lage in Hamburg· Folge 35
Die Alleingänge des Eugen Block
Freitag, 19. Dezember 2025 · 32 min
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Shownotes
Steakhaus-Gründer Eugen Block hat in der vergangenen Woche doppelt für Schlagzeilen gesorgt. Einerseits, weil er sich mit dem renommierten Strafverteidiger Gerhard Strate erneut in den Prozess gegen seine Tochter Christina Block eingemischt hat. Andererseits, weil er mit Stephan von Bülow den Mann in den Aufsichtsrat seines Unternehmens geholt hat, der viele Jahre ein wichtigster Mitarbeiter war. Darüber sprechen Matthias Iken und Lars Haider in dieser Folge, und über diese Themen: Wie sinnvoll ist ein Deutschlandticket-Rabatt für ältere Hamburger? Wie läuft das Weihnachtsgeschäft in der City? Und kann sich der HSV wirklich auf ein Stadion mit 75.000 Plätzen freuen?
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Willkommen. Mein Name ist Lars Haider. Und ich bin Matthias Dieken. Soweit ist alles richtig und wir nähern uns dem Jahresende. Aber es gibt noch zwei Folgen, nämlich diese und nächste Woche dann sozusagen unser Jahresrückblick über Matthias. Aber diese Woche wird es nochmal sehr aktuell. Ich lege wie immer los mit den vier Themen, die wir uns überlegt haben.
Das erste Thema, man glaubt es kaum, es geht noch einmal um den Prozess gegen Christina Block. Aber insbesondere wollen wir uns heute noch mal länger über die Rolle von Eugen Block unterhalten, der sich ja mit Gerhard Strater, einem der erfahrensten Strafverteidiger, zur Seite genommen hat und jetzt so ein bisschen von der Seitenlinie tatsächlich auch agiert.
Und wir gucken mal, was bezweckt er eigentlich damit und hat er noch etwas zu befürchten? Thema Nummer eins. Thema Nummer zwei ist etwas, wo ich dachte, mein Gott, ist das ein Thema für diesen Podcast? Aber du hast es dann auf die Agenda gebracht. Es geht um die Entscheidung des Hamburger Senats, dass eine bestimmte Gruppe von Hamburgerinnen und Hamburgern im kommenden Jahr, Mitte kommenden Jahres, das Deutschland-Ticket deutlich günstiger bekommt als du und ich.
Das ist an sich eine gute Nachricht, vielleicht auch nicht. Sprechen wir gleich drüber. Thema Nummer drei, Olympiapläne. Da bist du ganz dicht dran. Das ist das Jahr, 2026 wird das Jahr, in dem sich entscheiden muss, ob Hamburg eine Chance hat, sich um die Olympischen Sommerspiele zu bewerben. Darüber sprechen wir gleich. Und dann geht es in Thema vier um die Weihnachtsstimmung in der Hamburger Wirtschaft, wo man sagen muss, ich habe jetzt nur einen gefunden, der wirklich jubelt über die, Das Weihnachtsgeschäft und das ist etwas, ein Jubel, den du nicht einfallen wirst. Das ist nämlich der HSV.
Der jubelt über ein nie dagewesenes Weihnachtsgeschäft. Alle anderen Hamburger Firmen, alle anderen Hamburger Händler sagen, das ist ganz furchtbar. Darüber wollen wir heute sprechen und wir fangen an mit dem Blockprozess, lieber Matthias, der, ich weiß nicht, wie du das ging, diese Woche ein bisschen seltsam war.
Erst wird dieser Kronzeuge vernommen, dann tritt dieser Kronzeuge ab, ist nicht mehr da, nach drei, statt geplant vier Tagen. Und man versucht mehr oder weniger zur Tagesordnung überzugehen. Also man geht gar nicht mehr auf das ein, was er gesagt hat, wo man auch denken müsste, wenn das stimmt, was der gesagt hat, ändert das diesen Prozess.
Aber anscheinend geht es dann so weiter und man plant jetzt schon die nächsten, das ist unglaublich, die nächsten 40 Prozesstage. Ja, Wahnsinn. Wobei ich langsam auch an so einen Punkt komme, ich weiß gar nicht, wie das unseren Leserinnen und Lesern geht, da merkt man es noch nicht so, aber der Prozess ist in eine Phase eingetreten, wo es langsam verwirrend und vielleicht für viele Beobachter auch langweilig wird.
Und da würde ich dir zustimmen, dass man sagt, man kann es eigentlich gar nicht mehr hören, wenn man sich aber natürlich anguckt, die Folgen dieses Podcasts und dann guckt, wie gut laufen die Folgen, in denen es um die Blogs geht und wie gut laufen die Folgen, in denen es nicht um die Blogs geht, ist das schon ein signifikanter Unterschied.
Und ich glaube, was du eben gesagt hast, ist ja auch die Strategie. Die Strategie ist, das Ganze ja so zu verwirren, dass irgendwie am Ende keiner mehr durchblickt und man dann auf Seiten der Verteilung die Hoffnung hat, vielleicht verzögern wir das Ganze, vielleicht führt das am Ende doch dazu, dass es beim Gericht eine Unsicherheit darüber gibt, ob man Christina Block und den Blocks das insgesamt zuweisen kann.
Ich würde gerne über die Rolle von Eugen Block nochmal sprechen. Ich habe mir das nochmal angeguckt. Also erstmal hat er ja Gerhard Strate sich zur Hilfe genommen. Alter Fahrensmann. Musst du nochmal sagen, Gerhard Strate, eigentlich so eine Strafverteidiger-Legende in Hamburg. Ja, das kann man sagen. Der hat ja auch schon wirklich viele bekannte Fälle in der Geschichte quasi auch noch gedreht.
Und hat sich da einen relativ legendären Ruf quasi erworben. Und das ist wahrscheinlich auch die Hoffnung von Eugen Block, als er quasi mit Strath um die Ecke bogt, jetzt einen Anwalt zu haben, der auch Prozesse durchkämpft, die erstmal nicht mehr so gut aussehen. Was man sich natürlich fragt ist, wenn man sich jetzt der Dienste von Gerhard Strath bedient, warum macht es nicht die, die angeklagt ist und warum macht es der, der bisher gar nicht vor Gericht steht?
Naja, das liegt glaube ich wieder ein bisschen in der Figur von Eugen Block, der dann dazu neigt, nach dem Motto, wenn ihr das alle nicht könnt, macht ich das. Und es geht natürlich auch, das muss man dazu sagen, ja um mehr. Es geht um den Ruf der Familie, es geht auch um sein Lebenswerk, was er hier in Hamburg aufgebaut hat.
Und ich glaube, auch er hat begriffen, dass da inzwischen einiges abstrahlt, nämlich von dem familiären Streit auf die Blockhäuser, auf das Hotel Elysée und das ist natürlich etwas, was er auf keinen Fall möchte und wo er, glaube ich, einerseits eine Tochter rausboxen will, aber auch sein Lebenswerk wieder in der West-West-Licht stellen will.
Das kann natürlich wirklich sein, dass er jetzt versucht, irgendwie mit allen Mitteln das Ganze von sich selber abzulängen. Also nicht nur von sich als Person. Das ist ihm wahrscheinlich relativ egal. Vor allen Dingen, weil er ja... In der guten Hoffnung sein kann, dass er doch noch nicht angeklagt wird.
Denn wir erinnern uns, die Staatsanwaltschaft hat ja auch gegen Eugen Block massiv ermittelt und hat dann die Ermittlungen eingestellt, weil es eben keinen hinreichenden Tatverdacht gab. Und es wäre jetzt seltsam, wenn nach all dieser Zeit dann doch aufgrund der Aussagen eines Kronzeugen dieser Tatverdacht sich wieder erhärten würde.
Ich würde nochmal sagen, was hat er alles gemacht? Es gab drei Dinge, die er jetzt auf den Weg gebracht hat in den vergangenen Wochen. Übrigens immer interessant. Die Medien bekommen dann immer einen Brief von einer Agentur, die für Eugen Block arbeitet. Und dann sagt, hier kommt eine Stellungnahme von Eugen Block, schräg schräg Gerhard Strate.
Dazu gibt es keine weiteren Informationen. Nehmen Sie so, wie sie ist. Drei Dinge hat er gesagt. Einmal hat er eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin Isabel Hildebrandt angeregt. Die glaube ich, ich weiß gar nicht, ob die inzwischen auf den Weg gekommen ist. Ich glaube nicht. Da ging es übrigens um eine Geschichte im Hamburger Abendland, wo wir diese Richterin porträtiert hatten.
Dann hat er gefordert in der nächsten Einlassung, man müsse doch das Verfahren gegen Stefan Hänsel, seinen ehemaligen Schwiegersohn und gegen Christina Block miteinander verbinden. Und das dritte passt dann auch dazu, dass er nochmal darauf hingewiesen hat und das ist ja schon, da hat er ja schon einen Punkt, die Frage ist nur, was bringt es?
Der Punkt ist ja, dass all das, was passiert ist in Sachen Kindesentziehung, Kindesrückholung, Kindesentführung. Nicht passiert wäre, wenn Stefan Hänsel und seine neue Lebensgefittin Astrid Habe die Kinder 2021 nicht bei sich behalten hätten. 2021 lag die Erziehungshoheit dann noch bei Christina Block.
Also es ist alles richtig. Das ist eine Verstehung, was da passiert ist. Das haben wir ja hier auch schon mehrfach besprochen im Podcast. Aber natürlich geht es ja auch ein bisschen darum, was wir auch schon mehrfach gesagt haben. Wir sind in einem Informationskrieg und da möchte man eine bessere Ausgangsposition haben.
Und man muss sagen, die andere Seite war ja nicht permanent in der Offensive. Und jetzt versucht man auch durch diese Erklärung von Gerhard Strate und Eugen Block wieder so ein bisschen zurück zum Zug zu kommen. Und das macht man halt, indem man auch die Glaubwürdigkeit einerseits des Belastungszeugen, aber auch das Verhalten des Kindsvaters ein bisschen in Misskredit zu bringen und die Glaubwürdigkeit zu erschüttern.
Was ich nicht frage und ich bin mir da eigentlich relativ sicher, dass es nicht so ist, ob diese Aktionen eigentlich abgestimmt sind. Also ob diese Aktionen abgestimmt sind mit dem Verteidiger Ingo Bott von Christina Block, mit dem Verteidiger des Familienanwalts, mit dem Verteidiger von Gerhard Delling.
Ich glaube nicht so, wie ich Eugen Block kenne, der berühmt ist und berüchtigt für seine Alleingänge. Ja, sind das alles Alleingänge, oder? Ja, davon muss ausgehen. Ich meine, erstmal ist es ja auch, finde ich, normal, dass er sich an die Seite seiner Tochter stellt, die nun wirklich auch durch Medienkampagnen und Medienberichterstattungen schon massiv gelitten hat, dass er sich da ein wenig vor sie wirft, finde ich erstmal menschlich nachvollziehbar und auch anständig.
Ob er damit den Ingo Bott und die Verteidigungsstrategie unterstützt, das sei mal dahingestellt. Also die Richterin unter Feuer zu nehmen. Ob das so eine gute Idee, weiß ich auch nicht. Wir haben ja jetzt schon mehrere Strategiewechsel gesehen auf der Blogseite, auch durch den Austausch, dann hin zu Ingo Bott.
Und da kommt jetzt quasi noch eine zusätzliche Flanke auf. Ob es am Ende segensreich ist, wage ich zu bezweifeln. Und was noch hinzukommt, wir erinnern uns, wir beide haben ja mit allen Beteiligten vor, weiß nicht, wie lange es her ist, so anderthalb Jahren gesprochen. Ja, gutes Jahr. Gutes Jahr, gutes Jahr. Du hast recht, es ist ein gutes Jahr her.
Und da stellten wir beide auch zu unserem Erstaunen fest, dass auch die Frage, wie das Unternehmen eigentlich weitergeführt wird, die Frage, welche Rolle die Kinder spielen und wann sozusagen Eugen Block die Macht abgibt im Unternehmen, noch nicht geklärt war. Und ich glaube, dass all die Vorkommnisse, die jetzt da passieren, ihn wahrscheinlich zu der Erkenntnis bringen, ich muss das weitermachen, ich muss weiter an der Spitze bleiben, ich kann das noch, ich kann nach wie vor nicht abgeben.
Wenn du eine Generation weiterguckst, dann hast du halt vier Enkelkinder und das sind alles die Kinder von Christina Block und von Stefan Hänsel, weil ja die beiden anderen meines Wissens kinderlos sind. Übrigens interessant auch an der Stelle, Eugen Block hat in sein Unternehmen, jemanden zurückgeholt, der auch etwas überraschend in diesem Jahr gehen musste.
Der hat auch das Rentenalter erreicht, Stefan von Bülow. Das war so der Manager, der am besten mit Eugen Block konnte. Er hat mit ihm jahrzehntelang ausgehalten und das ist ja eher selten, weil der ist ja dafür bekannt, früher wurde es ja immer durchgezählt. Nach ein paar Monaten war ja mal Schluss, dann musste sich jemand Neues kommen fürs Fürs Hotel zumindest. Und da gab es offenbar, Ja, eine gute Zusammenarbeit und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum er jetzt wieder zurückkommen muss, weil das ist einer der ganz wenigen, auf die sich Eugenbock verlassen kann und verlassen will. Verlassen will.
Er hat ja damals sogar seinen eigenen Sohn wieder aus dem Unternehmen entfernt. Also Stefan von Bülow kommt zurück als Aufsichtsrat und dann denkst du, wieso wird er nicht Aufsichtsratschef? Und dann stellt man fest, als Aufsichtsratschef, diese Position war auch verwaist, kommt auch ein Bekannter, aber mit dem ich gar nicht gedechnet hatte, nämlich Andreas Mattner, der früher im Konzern von Alexander Otto in ECE gearbeitet hat, also ein Handelsexperte.
Hast du da was gehört, wieso Andreas Mattner? Oder ist es einfach nur eine gute CDU, also der ist auch in der CDU sehr aktiv gewesen, Andreas Mattner, man kennt sich. Eugen Block wohnt gegenüber, man vertraut sich offenbar, man muss ja auch dazu sagen, das ist ja auch kein Traumjob, hätte man dich gefragt, ich weiß nicht, ob du gesagt hast, oh Mensch, Herr Block, das mache ich aber gerne, vermute du hättest auch, wie ich, wir sind beide nicht gefragt worden, Er abgewinkt und bei Andreas Matten hat er jemanden gefunden, den er lange kennt und der hat dann gesagt, okay, mach ich wohl, der hat ja auch Zeit.
Insofern sind wir mal gespannt, wie lange die beiden jetzt dabei bleiben. So und ich befürchte, wir werden auch in der nächsten Woche in unserem Jahresrückblick um den Fall Block nicht herumkommen, aber vielleicht nur kurz. Erstes Thema abgehakt, zweites Thema Matthias. Eigentlich habe ich gesagt, unspektakulär kam das daher. Ja, schon Mitte des Jahres hatte der Ruhrgrüne Senat angekündigt, dass man in Sachen Deutschland-Ticket auch was machen müsste für die Menschen, die etwas älter sind.
Muss man sagen, Deutschland-Ticket, die normalen Menschen zahlen ab dem nächsten Jahr 63 Euro, im Moment noch 59, 63 Euro im Monat. Aber es gibt viele Ausnahmen. Unter sechs Jahren zahlst du sowieso für die Beförderung im ÖPNV gar nichts. Dann kommt darüber, wenn du also älter bist als sechs, kriegst du in Hamburg das Schülerticket gratis.
Dann gibt es natürlich Rabatte für Studenten, dann gibt es Jobtickets, dann gibt es Sozialrabatte und so weiter und so weiter. Was es noch nicht gab in Hamburg, sind Rabatte für Senioren. Und da hat sich jetzt der Senat entschieden und gesagt, ab dem kommenden Jahr, genauer gesagt ab dem 1. Mai 2026, da wird das Deutschlandticket nämlich drei Jahre alt, also so ein Geburtstag.
Da müssen Senioren, also Menschen in Hamburg über 67 statt 63 Euro nur noch 49 Euro bezahlen. Das betrifft, das ist interessant, 300.000 Menschen in Hamburg. Die sind also über 67. Von denen haben schon 78.000 ein Deutschland-Ticket. Das heißt, für die wird es automatisch günstiger. Die sparen dann 168 Euro im Jahr.
Und der HVV sagt, wir hoffen, dass wir für diese Aktion vielleicht noch 4.500 bis 6.000 Neukunden bekommen. Vor allem, weil man dieses Deutschland-Ticket kann man sowohl digital haben, aber auch auf einer Chipkarte. Und da denke ich so, das ist doch prima und wir jetzt sprechen in der Redaktionskonferenz darüber und einer, will ich sagen, regt sich darüber auf, wir haben zu viel gesagt, aber einer sagt, was soll das denn? Und das warst du. Genau.
Und ich muss sagen, ich bin dann, können wir auch hier erzählen, ich habe gleich gesagt, wir wussten ja, dass es eine Vergünstigung gibt. Habe ich gesagt, kommentiere ich, finde ich blödsinnig. Ich habe nachher dann zu unserem CVD gesagt, ach weißt du was, mit der jetzt gefundenen Variante kann ich leben.
Ich werde es nicht kommentieren, weil man hat, also erstmal finde ich es albern. Wir haben ja mit dem Deutschland-Ticket etwas geschafft, was eine gute Idee ist. Wir haben Nahverkehr nicht nur günstiger gemacht, wir haben ihn auch einfacher gemacht und wir haben ihn neu aufgestellt. Das ist ja, finde ich immer, wenn ich in einer anderen Stadt bin, nichts finde ich so cool wie, ich habe ein Ticket, als mich dadurch irgendwelche Tarifdschungel lotsen zu lassen.
Was ich nicht verstehe, ganz ehrlich, ist, warum man, wenn man ein so günstiges Ticket angeboten hat, dann viele weitere Vergünstige noch on top machen muss. Dass meine Kinder, meine drei Kinder umsonst quasi in Hamburg den ÖPNV nutzen dürfen, ist zwar nett, aber eigentlich ist es Unsinn. Ich könnte das bezahlen, also da stelle ich schon die Frage, was soll das?
Bei den 300.000 Rentner, von denen du eben gesprochen hast, gilt das auch. Natürlich ist nicht jeder Senior, das ist ja manchmal auch wirklich eine Geschichte, die gerne durch die Medien geistert, die aber nicht richtig ist. Natürlich ist nicht jeder Senior ein Sozialfall. und die, die wirklich bedürftig sind, für die gibt es ja schon das Sozialticket.
Also wir machen das, was wir immer machen im Sozialstaat. Wir nehmen immer mehr Leute mit rein, in der Hoffnung, dass dann alle glücklich sind. Weil wir aber schon das Deutschlandticket haben, was vergünstigt ist, brauchen wir eigentlich keine weitere Vergünstigung für Leute, die über 60 sind, bald vielleicht noch irgendwie die, die mehr als acht Dioptrien haben oder St.
Pauli-Fan sind, keine Ahnung. Es gibt für die Bedürftigen, Den Sozialrabatt, da kostet das Deutschland-Ticket in Zukunft 27,50 Euro, das finde ich richtig. Alle anderen können auch den vollen Preis zahlen, denn auf der anderen Seite hast du ja auch einen Einnahmeverlust. Es ist ja nicht so, wie immer so getan wird, das ist ein Geschenk der Politik an die Bürger.
Nein, die Bürger bezahlen es und es ist ein weiteres Umverteilungsinstrument, was übrigens auch wieder am Ende des Tages Bürokratie auslöst. Und wenn man ein tolles unbürokratisches Produkt hat, hätte man es auch einfach so belassen können und vielleicht eine Ausnahme machen, dass also wirklich sozial Schwache es günstiger bekommen, aber dann Haken hinter alle anderen, können das voll bezahlen.
Und es gibt genug Senioren, die in großen Häuser an der Elbcherssee wohnen, die jetzt auch den Sozialrabatt bekommen, wo ich ehrlich sagen muss, Freunde, das ist da eigentlich nicht möglich. Interessant, ich sehe das übrigens, wenn ich mich damit beschäftigt habe, so ähnlich wie du, weil dann der Finanzsenator Andreas Dressel sagt, naja, das können wir gerade, die Lage sind schwierig, das können wir gerade noch so vergnusen, weil es geht nur um 6 Millionen Euro.
Das heißt, die Stadt muss den ÖPNV wegen dieser Maßnahme nochmal mit 6 Millionen Euro zuschussen. Sie steckt aber schon in den Betrieb eine Milliarde Euro. Also eine Milliarde Euro und dann denkt man, ach ist doch, so ein bisschen muss ich an Bärbel Bas denken, ist doch gut, dass wir das nicht bezahlen müssen, aber die Wahrheit ist doch, doch, wir bezahlen es mit unseren Steuergeldern.
Und da bin ich so ähnlich aber da muss man mal sagen das ist ja etwas, was der rot-grüne Senat am Ende umgesetzt hat, aber wer hat es am stärksten gefordert? Die CDU Der CDU ist unzufrieden, also kann man sehen, die CDU ist immer unzufrieden, weil sie Opposition ist, aber da finde ich, treiben sie es wirklich ein bisschen wild und weit.
Es haben ja alle sich darüber also quasi aufgerichtet. Der CDU ging es nicht weit genug, der Linkspartei sowieso nicht. Die würde am liebsten alles quasi für Steuererhöhungen quasi teuer machen für die, die noch Geld haben und den Rest dann freistellen. Der Steuerzahlerbund war dagegen und die CDU auch. Die hätte gerne noch einen größeren Rabatt gehabt. Und das ist einfach nur Populismus.
Punkt. Und ich bin gespannt, wie jetzt die Reaktionen darauf ausfallen. Aber du hast recht und das führt wieder dazu, dass das Deutschland-Ticket eben wieder zu einem System wird, wo es so viele Ausnahmen gibt, dass es wieder unübersillig wird. Und das Tolle am Deutschland-Ticket war ja, eine Karte, ein Preis. Genau.
Und auch 63 Euro heißt für viele, viele, gerade für Pendler eine unglaubliche Ersparnis. Ich sage immer gern, unser Kollege, der aus Kiel kommt, angereist kommt und früher so monatliche Kosten von 240 Euro hatte, der hat heute nur noch dann 60 Euro, spart also im Monat 180 Euro. Das kann man ja mal zwölf nehmen. Das ist richtig viel Geld.
Die Menschen, die auf dem Land leben, wo kein Bus hinfährt, die haben da gar nichts von, dürfen uns aber trotzdem mitbezahlen. Also das heißt, wir subventionieren eine Nutzung, die einige brauchen, auch bezahlt haben auf Kosten derer, die sie gar nicht nutzen können. Ob das am Ende so eine gute Idee ist, auch das muss man nochmal diskutieren.
Das tun wir. Wir haken ja auch dahinter. Um viel Geld geht es auch in unserem dritten Thema, Olympia. Du hast mit dem Hamburger, ja Olympiamacher ist ja falsch gesagt, Olympiaplaner, demjenigen, der das Ganze vorbereiten soll, gesprochen. Und da bin ich jetzt gespannt. Ich bin ja in Sachen Olympia so ein bisschen skeptisch, seitdem die Münchner in der Bürgerbefragung ein Votum von 66 Prozent haben.
Das zeigt natürlich, wie groß das Interesse an Olympia da ist. Ich bin mir nicht sicher, ob wir eher zurückhaltenden Hamburger auch nur in die Region vorkommen können bei dem Votum, was dann im Mai hier abgerufen wird. Was ist dein Eindruck jetzt, wie wird das eingeschätzt in Hamburg, die Olympia-Begeisterung und was könnte doch dafür sprechen, dass Hamburg sich am Ende durchsetzt?
Also ich würde mich da schon festlegen und sagen, ich glaube, es wird nicht gelingen, aber ich kann ja auch mal falsch liegen. Ja, kannst du manchmal, aber ich glaube, da liegst du nicht falsch. Tatsächlich nicht, Mama. Die Begeisterung ist nicht so groß. Und die 65 oder 60 Prozent waren es gut, 60 Prozent, die werden wir in Hamburg nicht erreichen.
Aber was ganz interessant war, der Steffen Röcke, der der Bewerbungschef in Hamburg ist, hat ja gesagt, wir brauchen noch keine 60 Prozent. Wenn wir irgendwie gut über 50 Prozent sind, reicht das auch, weil es am Ende um elf Kriterien geht. Und ob der eine da 60 und der andere 56 hat, spielt keine große Geige.
Seine Herausforderung ist aber, und das muss man halt ehrlich sehen, dass er überhaupt über die 50 kommt. Denn wir hatten vor zehn Jahren, wie ich finde, immer noch eine bessere Bewerbung. Die ist bei den Leuten durchgefallen. Und viele der Argumente, warum es durchgefallen ist, gelten ja heute auch noch.
Das kostet Geld, das treibt unter Umständen die Mieten, das bringt Baustellen, das bringt Ärger, das bringt Terrorgefahr. Das sind so Sorgen, die teilweise auch gar nicht berechtigt sind, aber die einfach die Menschen haben. Und jetzt muss es darum gehen, den Leuten diese Sorgen zu nehmen. Er sagt, es gibt schon ein paar Vorteile gegenüber der Bewerbung von 2015.
Das ist auch plausibel. Was sind denn die Vorteile? Das Konzept ist ein bisschen abgespeckt. Das ist kein großer Stadtentwicklungswurf mehr. Man will jetzt nicht den Grasbrook quasi über Nacht neu entwickeln, sondern man will es im Volkspark zusammen mit der Science City, also dem Wissensstandort, entwickeln.
Das wäre deutlich günstiger, ganz plausibel. Und großer Unterschied, die Bundesregierung vor zehn Jahren noch, Wolfgang Schäuble, wir erinnern uns, auch um, glaube ich, Olaf Scholz eins auszuwischen, Ein klarer Gegner dieser Bewerbung ist jetzt so, dass die Bundesrepublik das selber sich in den Koalitionsvertrag geschrieben hat.
Und von daher muss man ganz klar sagen, das Problem werden wir nicht mehr haben. Aber die Begeisterung, die fehlt noch. Und da muss es in den nächsten Wochen drum gehen, dass wir innerhalb der Kampagne so ein bisschen Begeisterung wecken. Und ich finde, da ist der Steffen Röcke auch ein ganz guter Verkäufer, weil ich hatte ja das Glück, oder das ist mein Job, ich konnte mit ihm eine Dreiviertelstunde reden und er kann das schon gut erzählen.
Und er sagt, unsere Kampagne beginnt wie bei Wahlen, bei Bürgerschaftswahlen oder Bundestagswahlen, sechs, sieben Wochen vorher. Wir wollen nicht jetzt in Umfragen vorne liegen, sondern auf den Punkt die Leute begeistern. Und wenn er da noch ein bisschen was, sage ich mal, an Feuerwerk abbrennt, dann kann es sein, dass wir am Ende vielleicht doch 54, 55, 56 Prozent haben.
Und dann ist Hamburg wieder mit dabei. War jetzt eine lange Antwort. Ja, weißt du, was ich nicht frage, ist irgendwie, das war mich immer schon gefragt, wenn es eine, wenn es in der Bevölkerung eine Begeisterung nicht gibt, kann man die auch nicht entfachen. Wenn es die gibt, kannst du sie entfachen. Das ist so ein bisschen wie so ein Feuer, weißt du?
Wenn da eine Glut ist, dann kannst du dieses Feuer entfachen. Ich weiß nicht, ob die Glut da ist. Ja, das frage ich mich. Es ist nicht lo, aber wenn man dreimal reinpustet und richtig Lungenvolumen hat, dann kann das ja reichen. Insofern bin ich gespannt, ob genug Glut da ist, um Funken zu sprühen und Feuer und Flamme zu werden.
Was ja viele gefreut hat, zumindest HSV-Fans, war, dass du ja glaube ich als Erster herausgearbeitet hast, dass dieses Stadion, was ja neu kommen soll, das Olympiastadion, was dann ja nach Olympia, umgebaut würde zu einem neuen Volksparkstadion, dann tatsächlich 75.000 Plätze. 70.000 bis 75.000 Plätze, was ich auch übrigens richtig finde.
Ich habe auch nie verstanden, warum man in den ersten Mitteilungen von 60.000 sprach. Das ist zwar richtig, das sind die Sitzplätze im Olympiastadion, aber das hat ja so eine riesen Tartanbahn und Hochsprung und Weitsprungbecken. Das würde ja alles wegkommen. Da würde man weiter in den Boden reingehen und damit mehr Plätze gewinnen und man hat Stehplätze.
Und wenn man Stehplätze hat, dann kann man natürlich deutlich mehr Leute unterbringen, als in einem reinen Sitzplatzstadion. Und ich finde diese Zahl völlig realistisch, zu sagen mindestens 70.000. Ich meine, Borussia Dortmund hat 83.000 Zuschauer alle zwei Wochen. Und wenn ich sehe, was für eine Begeisterung beim HSV selbst, irgendwie jetzt auf Rang 14 in der Stadt da ist, dann sollten wir uns doch als zweitgrößte Stadt Deutschlands zutrauen, dass wir auch ein Stadion vollkriegen, wo 75.000 Menschen rein sind.
Und das wäre, glaube ich, gar kein Problem. Man erhört das ja immer wieder selbst von HSV-Mitgliedern. Die haben ja ein Sondervorverkaufsrecht. Also die kommen am besten an Tickets ran. Und wie viele Mitglieder habe ich, die keine Dauerkarten haben, weil du die auch nicht kriegst. Und die sagen, ich kriege kein Ticket. Ich kriege kein Ticket.
Ich bin da in diesem Wartensitz. Genau, im Wartensitz. Aber was immer daran liegt, dass Leverkusen halt nicht genug Fans mitbringt. Und diese Abend im Winter ist jetzt auch nicht meine Lieblingsstadion-Nummer. So, aber ich meine, Aber das heißt mit anderen Worten, der HSV ist so oder so der Gewinner. Das heißt, das Stadion kommt ja so oder so.
Ja, ob es in der Größe kommt, muss man mal sehen. Weil natürlich, wenn es als Olympiastadion gedacht wird, fällt es wahrscheinlich ein bisschen größer aus. Und es ist ja auch, muss man sagen, ein Stadion, was eigentlich eine Multifunktionsarena sein soll, was 365 Tage im Jahr bespielt werden kann. So ein bisschen wie das Bernabeu-Stadion in Madrid. Das haben übrigens die Architekten aus Hamburg von GMP gebaut. von Georg-An-Marc und Partner.
Das ist ja quasi ein Event-Center. Da ist ein Hotel drin, da gibt es Konzerte noch und Löcher. Und auch das ist für eine Stadt wie Hamburg relevant, weil wenn die Weltstars mal eben auf Stippvisite in Europa vorbeigucken, dann gehen die da hin, wo die Stadien groß und passend sind. Im Augenblick sehen wir viele Großkonzerte, vor allen Dingen in München.
Da könnten wir vielleicht auch ein bisschen absagen. Haben auch ein paar in Hamburg gehabt. Ich muss ja sagen, ich habe da jetzt noch ein bisschen so mich eingearbeitet. Das sind ja auch wirklich... Die Wolkechen. Ja, deswegen, aber so ein Konzert kostet halt zwischen zwei und zweieinhalb Millionen Euro.
Das heißt, da wird auch richtig Geld bewegt. Und wir haben ja Taylor Swift auch hier gehabt. Wir haben Ed Sheeran gehabt. Wer weiß, ob Udo Lindenberg nächstes Jahr auch nochmal ans Volksbeistellung geht. Also ich glaube, so ein Stadion braucht man und das lohnt sich immer die Frage. Es stellt sich gar nicht die Frage, ob Olympia sich lohnt.
Die werden wir beantworten müssen. Und das wird noch ein Thema sein, das uns die nächsten Wochen und Monate begleitet. Letztes Thema für heute, fand ich interessant. Wir haben gesprochen mit Andreas Bartmann, das ist der Präsident des Handelsverbandes in Hamburg und natürlich ging es da um das Weihnachtsgeschäft.
Und dann sagte er interessanterweise folgendes, ja, die Stadt ist voll, das sieht man auch, die Weihnachtsmerke sind voll. Also es ist nicht so, dass man das Gefühl hat, es ist anders als in den anderen Jahren, aber die Umsätze seien halt enttäuschend. An den ersten drei Adventssonnenabenden seien die Umsätze deutlich unter den Umsätzen des Vorjahres geblieben.
Und er befürchte auch, dass das jetzt am letzten Adventssonnenabend, also morgen, und in den letzten Tagen auch nicht mehr aufgeholt werden könne. Nee, ich hab meine Geschenke gekauft, da kommt nichts mehr. Aber das ist natürlich eine, das zeigt eben halt auch tatsächlich, wie die Lage ist, wenn die Leute selbst zu Weihnachten offensichtlich das Geld zurückhalten.
Naja, das ist natürlich auch, muss man sagen, also es gibt jetzt einen alten Satz von Ludwig Erd, die Hälfte der Wirtschaft ist Psychologie und die Psychologie ist gerade mit Verlaub im Arsch. Da muss man wirklich sehen, die Leute haben Angst, sie haben inzwischen wirklich realisiert, das hat ja viel zu lange gedauert, dass wir in einer tiefen strukturellen Wirtschaftskrise stecken.
Die Leute haben Sorge wegen dem Krieg, der nicht endet im Osten. Die Leute haben insgesamt so ein wachsendes Gefühl von einem dysfunktionalen Staat, der nicht so funktioniert. Und das ist kein Umfeld, wo man sagt, heute haue ich die Kohle raus, hurra, hurra, sondern man denkt sich, wer weiß, was nächstes oder übernächstes Jahr kommt, ich halte mein Geld lieber zusammen.
Und das ist genau das, was die Händler spüren. Und als zweiter wichtiger Effekt ist natürlich, wenn Leute sparen, dann sparen sie gerade auch, sage ich mal, bei etwas qualitätsvolleren Produkten und kaufen dann billig Kram im Internet, am besten noch über diese China-Verteilzentren, über Temu und Schien und wie sie alle heißen.
Und das ist natürlich etwas, was unserer Innenstadt auch, muss man sagen, das Stadtbild versaut. Und dann kommt dann immer wieder, das haben wir dieses Jahr, ich weiß nicht, ob es dir auch so gegangen ist wie mir, dieses Jahr hat man das Gefühl, so alle zwei Wochen kam im Abendblatt eine Meldung, wieder ein Traditionsbetrieb hat aufgegeben, wieder ein Traditionsbetrieb findet keinen Nachfolger.
Dann ist es interessant, wenn man dann darüber berichtet, dass das Interesse daran total groß ist, dass die Leute sagen, oh, und dass auch dann Kommentare kommen, wie kann das denn sein und so. Aber ja, es kann halt nur sein, weil offensichtlich immer weniger Leute in diesen Traditionsbetrieben gekauft haben. Das ist genau der Punkt.
Also sonst macht ja keiner zu. Also ich glaube, das ist auch so ein bisschen schlechtes Gewissen. Die Leute merken, dass da was verloren geht und bedauern das auch, aber das ist natürlich zu spät. Das ist so ein bisschen Leichenschau, die keinen mehr lebendig macht. Und, ähm... Da liegt das Problem, dass es eigentlich zu spät kommt.
Andererseits ist es auch schwierig, also es gibt halt auch noch viele, die aktiv sind. Die kann man jetzt auch nicht permanent bewerben, aber vielleicht sollte einfach mal jeder prüfen, was er dazu beiträgt, dass im Augenblick auch wirklich gute, traditionsreiche Geschäfte so zu kämpfen haben. Und da kann man schon die Frage stellen, ob die Jagd nach dem letzten Schnäppchen immer so super sinnvoll ist.
Also es gibt ja auch zum Beispiel dieses Beratungsschnorren, da gehen die Leute schon an die Geschäfte rein. Das würde auch ganz gut passen zu den ja ganz guten Frequenzen in der Stadt. Lassen sich beraten, probieren die Sachen auch an und dann noch während sie im Laden sind, gehen sie auf ihr Handy und bestellen es dann im Netz, weil es da 5 Euro günstiger ist.
Und ja, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Städte irgendwann aussehen wie irgendwie tot. Und damit wollen wir jetzt aber diesen Podcast nicht beschließen, denn es gibt tatsächlich auch eine positive Entwicklung und mir ist das aufgefallen, weil mein Sohn mich losschickte, das ist auch ein interessantes Thema, Thema Wichteln in den Schulen, wo man dachte irgendwie, Wichteln, das war doch früher so Schrottwichteln, so kleine Dinge.
Heute werden dafür, haben wir auch eine große Geschichte gehabt, gerne mal 15 Euro ausgegeben pro Person. Ich schickte mich los für seinen Dichtelpartner, was für einen HSV zu holen. Da hatte ich, ich sollte erst irgendwie so eine Art Portemonnaie holen. Das war vergriffen. Dann sollte ich spezielle Sterne holen, die waren auch vergriffen.
Und am Ende habe ich dann Weihnachtsbaumschmuck gekauft und war in diesem HSV-Shop und dachte... Ist ja ganz schön viel nicht da und fragte dann die Leute da und die sagten, naja, wir kommen mit dem Nachräumen gar nicht hinterher. Deshalb haben wir mal nachgefragt und siehe da, der HSV ist in der Bundesliga so ein mittel guter Gewinner, aber das Weihnachtsgeschäft des HSV ist das beste Weihnachtsgeschäft Merchandising, was die je erlebt haben, mit einem Plus von 30 Prozent.
Also, wenn ich damit sagen will, es geht schon. Es geht schon. Wenn das richtige Produkt angeboten wird, scheint das zu funktionieren. Müsst du mal in dem HSV-Shop in der Innenstadt fragen, ob da auch 30% plus ist. Da wird es wahrscheinlich auch eher wieder... Da war ich. Da war ich ja tatsächlich. Da war das. Da war das so, dass ich gesagt habe, da war das.
Und ich bin dann tatsächlich, weil die nicht genug hatten, bin ich dann ins Stadion gefahren und habe da am Ende auch nur eine Alternative dem Plan. Mir liegt es nicht, kann ich sagen. Ich habe wie jedes Jahr keine HSV-Devolutionalien gekauft. Das ist zu befürchten. Matthias, vielen Dank, liebe Hörerinnen und Hörer.
Wir hören uns natürlich nächste Woche nochmal. Bis dahin wünschen wir einen schönen, was haben wir jetzt? Vierten Advent. Kommt hin. Einen schönen vierten Advent. Bis nächste Woche. Tschüss. Ein Podcast von Funke. Weitere Podcasts vom Hamburger Abendblatt finden Sie in unserer Abendblatt-Podcast-App und auf abendblatt.de slash podcast.