Alle Zeit der Welt· Staffel 1· Folge 80

Étienne Cabet, Ikarien und das Scheitern einer Utopie

Freitag, 5. Juli 2024 · 33 min

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Shownotes

Heute vertiefen wir eine Geschichte, die wir in der letzten Folge kurz angeschnitten haben, als wir über den deutschen Eugeniker Ploetz sprachen: die Reise nach Ikarien. Die Ikarier waren die erste moderne kommunistische Massenbewegung, gründeten Mustersiedlungen in den USA und hatten bereits in den 1840er Jahren ihre Probleme mit der Macht.
#frühsozialismus #ikarien #cabet #frankreich #französischerevolution #kommunismus
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Quellen & Literatur:
Ganzer Text: cloud-cuckoo.net/openarchive/Autoren/Cabet/Cab…
rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/108_Saag…
de.m.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChsozialismus
de.m.wikipedia.org/wiki/Ikarien
britannica.com/biography/Etienne-Cabet

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge alle Zeit der Welt. Ich freue mich heute wieder mal dabei zu sein und ich freue mich besonders auch dir gleich zuzuhören über ein super spannendes Thema zu referieren, mit dem ich mich überhaupt nicht auskenne. Ich habe, weil du es schon angekündigt hast, das Thema mal kurz gegoogelt und die Google Recherche hat ergeben, dass es sich dabei und bei den Icarien um ein Volk aus einem Buch des Frühsozialismus handelt. Habe ich das richtig verstanden? Ja, das würde ich so unterschreiben. Wir haben neulich zwei Folgen zu Eugenik aufgenommen mit Jonas von Deutschland 3345 und haben in dieser Folge über einen deutschen Eugeniker namens Blöds geredet, der ganz entscheidend für die Entwicklung der

eugenischen Programme der Nazis war. Und dieser Herr Blöds war in seiner Jugend Sozialismus oder jedenfalls irgendwie reformbewegungsnah unterwegs und hat sich für Utopien interessiert und wir haben in der Folge im Rande behandelt, dass der nach Amerika zu den Icarien in ein Icaria-Kolonie gegangen ist und dort erhofft hatte, die perfekte neue Welt als Modell zu erleben, dann aber tatsächlich sehr schnell enthäuscht war von den menschlichen Schwächen, die er dort vorgefunden hat und den Streitereien, die in dieser Kolonie geherrscht haben und sich dann der Eugenik zugewandt hat mit der Logik, dass wenn quasi man das perfekte menschliche Experiment nicht schaffen kann, man den perfekten Menschen züchten müsste. Quasi die Logik, dass wenn dieses Icarische Utopie-Projekt

jetzt scheitert und es an den Menschen liegt in seiner Erfahrung, dann ist der Mensch das Problem und wir brauchen einen anderen Mensch, der in der Lage ist solche Utopien auszuführen. Also ein Weg von der Utopie zu Eugenik, den wir danach gezeigt hatten ganz kurz letztes Mal und da bin ich dann drauf gestoßen, dass ich ja eigentlich schon länger mal eine Folge vorbereiten wollte zu frühsozialistischen Utopien, weil in unserer Vorstellung des Sozialismus ja eigentlich immer mit Marx und Engels losgeht. Oder wie ist das bei dir? Wenn du an Sozialismus denkst, wo ziehst du dann den Anfangspunkt, wo würdest du den ganz gefühlstechnisch so setzen, historisch?

Ja, Marx und Engels sind ja ganz klar die Lichtfiguren des Sozialismus und mit denen beginnt das ja auch wirklich zur weitreichenden politischen sozialen Bewegung auszuarten und auszuufern. Ich könnte dir jetzt auch jemanden nennen, der praktisch den Grund gelegt hat, auf dem dann Marx und Engels aufgebaut haben, aber deswegen bin ich auch sehr gespannt. Aber nochmal zu den Icarien, also das war jetzt nicht eine fiktionale Gruppe von in einem Werk, wie ich am Anfang gemeint habe, sondern es gab auch tatsächlich eine real existierende Bewegung der Icaria. Ja, also es gab einen Mann namens Etienne KB, zu diesem Lebenslauf, wir gleich noch ein bisschen mehr machen werden, KB hat einen Roman geschrieben, in diesem Roman reist der fiktive Erzähler nach Icarien in

ein Land, das ich muss mich bei Jonas von 345 noch entschuldigen, weil der gemeint hat, das hat auch bestimmt was mit Icarus zu tun. Also der kannte die Icaria auch nicht und hat dann von der Namensableitung her, das auf Icarus zurückgeführt, komplett richtig. Ich habe gesagt, nein, das geht nicht um Icarus, sondern um eine frühsozialistische Utopie. In diese Utopie selber habe ich jetzt weiter in der Scherche ausgefunden, wird das Ganze aber auch auf Icarus zurückgeführt.

Also es ist die Idee, dass man quasi auf den Flügeln des Icarus in diese perfekte Welt reisen kann und dann dort die Icaria, die Nachfahren Icarus, quasi trifft, die eine perfekte, der wäre gar nicht abgestürzt ins Meer, sondern er hat es quasi geschafft, die perfekte Welt aufzubauen, eine perfekte Modellgesellschaft und daher der Name und die Icaria, die dann in Amerika waren, die plötzlich besucht hat, waren echte Franzosen, die sich ganz nicht fiktiv auf Basis dieses Romanz quasi gesagt haben, wir versuchen das jetzt. Wir sind so inspiriert von dieser Idee, von dieser Gesellschaft, die wir da sehen, wir wollen selber diese Utopie errichten und dass sie das in Frankreich nicht so ganz die Chance gesehen haben, sind viele davon nach Amerika gegangen und haben

dort quasi die Möglichkeit gesehen, günstig viel Land zu bekommen und dort relativ ungestört ihre Experimente auszuführen. Das wird das Ziel der heutigen Folge ist meiner Meinung nach so ein bisschen festzumachen aus was von einem Gesumpf von Ideen oder was dann dafür ein Gemengelager, ein Ideen Marx und Engels geschöpft haben und dass sie eben nicht diejenigen waren, die ganz allein darstanden und dass sie nicht die einzigen nicht gestalten waren, die das ganz allein aus nichts erschaffen haben, sondern jeder Denker hat natürlich seine Vordenker und baut auf irgendetwas auf und in der Zukunft werden mal noch die konkreten Folgen zu Marx und Engels kommen, wo wir uns dann ganz genau mit den beiden beschäftigen, aber heute geht es tatsächlich darum zu sagen, wir schauen

uns ein bisschen an, was war denn da davor und natürlich haben auch alle Leute, die wir heute erwähnen werden, ihre Vordenker und bauen wieder auf etwas auf, aber diese Leute, die VKB zu der Zeit Massenbewegungen inspiriert haben über neue Gesellschaften nachzudenken in der Zeit der frühen Industrialisierung, sind in unserer westlichen und dann auch globalen Vorstellung auf jeden Fall so direkten Vorläufer von Marx und Engels und die haben wahrscheinlich auch dazu geführt, dass Marx nicht nur ein weiterer, schlecht gelaunter Junghege Lianer irgendwie geblieben ist, sondern dass aus diesem Junghege Lianer dann letztlich in der Auseinandersetzung mit den Utopien, die wir uns heute anschauen, der Kommunismus oder der Sozialismus entstanden ist, wie wir den kennen

von Marx und Engels. Also im Idealfall enden wir entweder heute oder am Ende nächster Woche, 1848 mit dem kommunistischen Manifest und haben dann eine ganz gute Vorstellung, den was für ein Klima des da reingeboren wurde. So, das wäre meine Hoffnung. Wir steigen ein mit den Icarien und dem utopischen Roman Voyage en Lycari, die Reise nach Icarien. Ich glaube, ich ändere meine Struktur. Ich war es anders, wie ich es hierhin gedacht habe. Ich glaube, wir fangen tatsächlich all mit dem Leben von Edien Kb an und arbeiten uns dann vor zu seinem Werk. Ich glaube, so rum macht es mehr Sinn. Ich habe es andersrum hingeschrieben, aber es ist nicht so, nicht so besonders sinnvoll, glaube ich. Kb wurde in Ligeux als jüngster Sohn des burgundischen Fassbinders

Claude Kb und seiner Frau, Frau Swasbert, je geboren und hat sich dann als Jurist ausbilden lassen. Er hat Karriere als Jurist angefangen im Ocean Regime und wurde unter anderem dann Teil der General, also wurde dann zum Generalstaatsanwalt von Corsica ernannt als Karrierejurist damals. Dort in Corsica verdritte eine Regierung, nämlich die von Louis Philipp, die er eigentlich selbst ablehnt oder zunehmend ablehnt und Kb publiziert ein Buch 1830, das Histoire de la révolution heißt und den Konservatismus der existierenden französischen Regierung angegriffen hat. Es war quasi ein Geschichtsbuch mit einer gewissen Sprengkraft, weil es die aktuelle, damalige Regierung schlecht dargestellt hat und dadurch hat dann Kb seine Position verloren und musste dann wegen

dem scharfen Angriff auf die Regierung in seinem Geschichtsbuch und der Anklage für Hochverrat, die aus dieser Publikation dann erfolgte, wurde er zu fünf Jahren Verbanung verurteilt und fliegt dann nach England und beantragt dort in England politisches Asyl. Eine der klassischen, also wenn man damals auf dem Kontinent als revolutionär Probleme hatte, ist man nach London gegangen.

Ganz klar, heute würde man das vielleicht lieber so machen, aber damals war London so einer neben Paris die eine der beiden revolutionären Städte, wo man als Republikaner in England relativ sicher vor Verfolgung sein konnte. Während seines Auflands in London als politischer Flüchtling brachten ihn dann literarische Forschung, wird es genannt in einigen Texten, wahrscheinlich hat er einfach nur Bücher gewesen, weil er im Asyl saß und nicht arbeiten konnte und trifft dann da auf kommunistische Ideen, die ganz gut zu seiner Kritik an der Regierung passen und seinem selbstverfassten Geschichtsbuch und dort in London erkennt er dann, dass für die von der französischen Revolution proklamierte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit tatsächlich

eigentlich eine Gütergemeinschaft in seiner Meinung nach notwendig sein müsste, um quasi einen Schritt weiterzugehen. Wir haben 1789 die französische Revolution, wo so etwas wie Privateigentum geschaffen wird in Europa. Davor gehört alles dem König, ganz, ganz grob gesagt wieder. Und in der französischen Revolution haben wir die Revolution des Bürgertums, das sagt nein, nein, wir wollen selber was besitzen. Wir sind so mächtig, wir sind so einflussreich, wir sind so gebildet und wichtig mittlerweile. Wir sind in der Lage diesen Staat ohne den König zu führen im Endeffekt. Das ist das Endresultat und wir haben die Entstehung von dem Staat, der im Großen und Ganzen darauf ausgerichtet ist, das privateigentum der Bürger zu managen und zu verwalten. So,

viele Leute, die damals daran teilgenommen haben und dann im neuen, frühen 19 Jahrhundert, also den 18, 10er Jahren, 20er Jahren darüber nachgedacht haben und es waren oft Juristen wie KB, Aristokraten, wie wir später noch sehen werden oder andere Leute aus der Oberschicht eher, haben dann aber erkannt, dass ihnen das eigentlich nicht weit genug geht, was in der französischen Revolution gefordert wurde und vor allem Napoleon nimmt da schon einige Sachen, die besonders revolutionär waren, wieder zurück und versucht ja schon wieder, sich mit der alten, mit der Kirche und so wieder zu einigen und die irgendwie wieder mit ins Boot zu holen und nach Napoleon's Niederlage haben wir die große Phase der Restauration in Europa. Das heißt, er wird ganz viel davon versucht,

wieder zurück zu rollen, zurück zu alter monarchistischer Ordnung zu bringen und in diesem Kliba bewegen sich diese Denker über, die wir heute reden. Also wir haben die große Revolution, die amerikanische Revolution, die funktioniert hat, wir haben die französische Revolution, die funktioniert hat und dann da irgendwie doch wieder in sich zusammengebrochen ist nach Napoleon und jetzt überlegt man sich, wie kann man das Ganze eigentlich noch vervollkommen? Also das überlegt sich KB und unter diesem Eindruck schreibt er dann seinen Roman Reise nach Icarien in London. Die Vision, die KB da in dieses perfekte Icarien projiziert mit in dieses Land, in der wir gemeinsam mit einem englischen Lord in Reisen um das zu erfahren, ist tatsächlich nicht so

wirklich kreativ, also ich habe einige Autoren gelesen, die das kritisiert haben, dass KB jetzt nicht, also dass er im Endeffekt halt Frankreich erzählt mit veranderem Bedingungen aus dem Exil in London. So ganz weit hergeholt ist es nicht. Ja, also seine Heimat, wie er sich gerne vorstellen würde. Er bezieht sich auch auf Ideen von Thomas Moros und anderen englischen Autoren, die da vorstand, so utopisch unterwegs waren. Priester werden in Icarien gewählt und es ist Glaubensfreiheit.

Bis in sechzehnte Lebensjahre sollten Jugendliche nicht hinsichtlich der Religionswahl beeinflusst werden. Ihre Religionsmündigkeit würde sich ein Lehrer der Philosophie gefördert, denn Jugend mit allen religiösen Systemen gleichermaßen bekannt macht. Ist sehr fortschrittlich schon mal so. Also eigentlich viel weiter sind wir heute jetzt auch nicht in unserer Gesellschaft, wie es hier das KB sich vorstellt. Die Eepartner sollten kontrolliert ein halbes Jahr vor Lobzahlen, bevor die Ehe geschlossen wird, um es zu testen, quasi Eheprobe und außerehrlicher Geschlechtsverkehr bei einem Gegensatz ein Verbrechen. Es gab andere frühe Frühsozialisten in Frankreich, Fourier, der auch so Modellsiedlungen entworfen hat, bei dem war es kein Verbrechen,

der hat versucht quasi diese Sexualethik zu überkommen und hat sich auch viel für Frauenrechte eingesetzt. Also KB ist da noch ganz klar und es soll Zucht und Ortschordnung herrschen in Icarien. Zumindest im Eepart. Statt Paris nennt er seinen Pondort, die Hauptstadt von Icarien, Icaria und diese kommunistische Hauptstadt ähnelt späteren Realisierungen von Paris, also riesige Straßenfronten werden bautechnisch realisiert und alles ist überdacht, erstellt sich die Zukunft überdacht vor, damit niemand mehr nass wird. Alles wird schachbrettartig angelegt und muss logisch und quasi rational abgeleitet sein und er plant dort gigantische Wohnhöfe, in denen dann die Arbeiter dieser ideal typischen Gesellschaft gemeinsam leben,

mit großen Parkanlagen und kleinen Birkenwäldern dazwischen. Also eine Art Gartenstadt mit geringer Bebauungsdichte zwischen den Häusern. Die Häuser dürfen maximal fünf Stockwerke hoch sein, wurde zum Beispiel festgelegt in dem Buch und Wohnungen werden mit drei Fenster. Er hat sich ganz viele Gedanken gemacht, wie die da genau konkret leben und neben dem demokratischen Kommunismus, der Religionsfreiheit und so die er sich vorstellt, ist der Staat aber ein extrem durchorganisierter Arbeiterstaat, dessen Oberstes Gebot die vollkommene Gleichheit und Gütergemeinschaft ist. KB schreibt dazu, hast du das Kripta, dann lese ich sie einfach vor. Arbeiten muss man in der ersten Zeit der Republik sehr lange, an 18 Stunden manchmal, aber das ist jetzt längst vorbei und

heute arbeitet man nur noch im Sommer sieben, im Winter sechs Stunden, nämlich von sechs bis sieben, früh bis ein Uhr Nachmittags. Der Staat wird dieses noch mehr verringern, es unterliegt keinem Zweifel, dass neue Maschinerfindungen an Stelle der arbeitenden Menschen treten oder auch, wenn die Verminderung in dem zu fabrizieren notwendigen, zum Beispiel in den Bauten einen größeren Teil Menschenkraft überflüssig war. Klingt erst mal gut? Ja und ganz spannend, weil er so Dinge der Automatisierung und der Abschaffung für Menschenkraft vorherseht, die natürlich 1840 als dieses Buch in Frankreich erschienen schon irgendwie langsam begonnen hat, haben in England, in Frankreich zu der Zeit gerade erst wirklich in den Kinderschulen steckten. Wir haben so Sachen wie Spinning Jenny

um 1800 und so die ersten wirklich, wo extrem viel Arbeitskraft eingespart werden kann durch Maschinelle, durch Dampfkraft und so, aber was er da vorherseht ist ja eine Gesellschaft, an der wir jetzt noch nicht sind. Wir streiten uns jetzt gerade viel über Automatisierung und was ich über KI und im Endeffekt sagt er, wenn wir lang genug diese, also Icarien ist schon ein Schritt weiter, wie wir es heute sind quasi und größtenteils automatisiert, dass man nur noch sechs Stunden tag braucht. KB war auch stark von den Vorstellungen von Robert Owens beeinflusst, zu dem er auch persönlichen Kontakt hatte zu Owens, habe ich später ein bisschen was vorbereitet und zum Beispiel Thomas Morus Utopia aber auch ein großer Einfluss für ihn, wo er sich eben gerade eingelegt hat. Das Buch, also in dem Buch

schreibt KB, dass er quasi keine neue Weisheit entwickelt, sondern er basiert das Ganze auf so eine primitiven Geschichtsphilosophie zu sagen. Eigentlich haben das ja vor mir auch schon alle anderen Weisen gesagt, aber Philosophen. Jesus Christus hätte auch so was gepredigt, das Gäbkirchenfäter, die so was gepredigt hätte, er ernüntscher so, Wirenbezug auf das Frühchristentum, was wir später immer wieder sehen werden bei den Kommunisten, das quasi christlich argumentiert wird eigentlich auch und gesagt wird, das Frühchristentum ist eigentlich vielleicht so eine Art Frühkommunismus und dann eben auch die Philosophen der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Also der wird ganz viel auf die vorherige geistes gedankliche Zeit eingegangen und gesagt, naja eigentlich ist

das Wissen, das gar nicht neu ist, ich präpariere hier nur das Wissen für die Zeit auf, das große Wissen der Alten für unsere Zeit. Ich habe noch ein Zitat von KB. In Luxus zu schwellen, während Millionen das trockene Brot vorenthalten bleibt, ist gegen das Menschenrecht. Je mehr man die Geschichte studiere, desto gesicherter werde die Überzeugung, dass die soziale Ungleichheit die Ursache ist, aus der Not und Überfluss, aber auch Habsucht und Ehrgeiz, Allversucht, so wie Hass, Zwiedracht und Streit aller Art resultierten. Ein Elend unter dem nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze Nationen leiden müssten. Man komme nicht umhin, seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte überall zwei Klassen zu unterscheiden, wenngleich sich beide oft ineinander verschoben. Die eine

besteht aus den fleißigen, mäßigen, die andere aus den trägen und unmäßigen. Jene hat die Erfindungen gemacht, diese hat sie genossen. Jene hat produziert, diese hat konsumiert. Der Müsigänger hat den Arbeitsamt geblündert und blündert ihn täglich, der Vergeuter quetscht den spaßamen aus. Was ich hier anmerken will, ist, dass es noch nicht diese Klassen, wer redet von zwei Klassen, aber es sind noch nicht die zwei Klassen, die wir bei Marx und Engelspettel sehen, sondern er sieht die Klasse, die vielleicht so ein bisschen als Andeutung, so bourgeoisie und Arbeiter- schaft, ist schon ein bisschen mit drin, aber im Endeffekt sieht er das grundsätzlich hier charakterlich. Es gibt die Leute, die charakterlich mäßig sind und viel arbeiten und es gibt die

Leute, die charakterlich verschwenderisch sind. Und die verschwenderischen muss man in seiner Utopie eigentlich auch unser Kontrolle bringen. Ein bisschen bedenklich meiner Meinung nach und wir werden bei KB im Verlauf gleich noch merken, dass noch andere bedenkliche Sachen später dann zu Tage gebräten sind, was sehr ausschlussreich sein kann. Der Roman hatte einen riesen Erfolg und KB wurde relativ schnell zum Mittelpunkt einer politischen Massenbewegung, nämlich der ersten kommunistischen Massenbewegung der Moderne. Wir eindrucken, dass das Ganze von einem utopischen Fasifantasy Roman begründet wurde meiner Meinung nach. 1847 hatte diese Dicaria 400.000 Anhänger in Frankreich nach acht Jahren nach der Veröffentlichung. Und bis 48 erlebte der Roman fünf Auflagen,

wurde ins englische, spanische und deutsche übersetzt und in Frankreich natürlich zu dem Westseller. Ich habe noch Zitat, man sagt, dass es keinen französischen Arbeiter gab, der nicht wenigstens von diesem Werk gehört hat. KBs Reis in Aricarien zu Michael Winter aber ussierte sogar zum Erlösungsprogramm für alle leitenden KB zu ihrem Highland. Es gab Wahlfahrten zu ihm, wie zu einem Messiasz. Von seinen Lesern und Leserinnen wurde er mit grüren Dankespräfen überhäuft. Also wir sehen die frühe Industrialisierung, die Restauration nach der französischen Revolution und wir haben ein scheinbar extremes Bedürfnis, was KB da befriedigt. Er zeigt den Leuten die Möglichkeit sich eine andere Zukunft vorzustellen. Und ich glaube heute haben wir

vielleicht auch wieder ein bisschen diesen Trank dazu, diese Hoffnung, neue Lebensentwürfe und neue Utopien auszuprobieren. Deswegen haben wir auch neulich mit Jonas die Folge zu eine neue Geschichte der Menschheit anfängt. Den Puf von David Kreber aufgenommen gehabt, weil es da ja auch darum ging zu sagen, wie haben wir uns eigentlich in dieser Situation manövriert, dass wir gar nicht mehr in der Lage sind, uns eigentlich alternative Systeme vorzustellen, während wenn wir uns tatsächlich die Menschheitsgeschichte anschauen, ein Spektrum mit tausenden Schattierungen von Systemen haben, die wir schon ausprobiert haben und wir anscheinend ja kreativ und flexibel und irgendwie geistespolitische Akteure sind, die in der Lage sind, auch neue Systeme zu probieren und umzusetzen.

Und trotzdem haben wir heute den Eindruck, ein alternativloses System zu leben. Ja und KB hat dieses Bedürfnis damals von 1814 in 1840s gejahren befriedigt, bei sich selber gespürt wahrscheinlich und nachdem es dann zu einer verschärfen wirtschaftlichen Notlage 1846-47 in Frankreich gab, gab KB die Vorstellung nach und nach auf, die französische Gesellschaft wirklich reformieren zu können. Er hatte ja tatsächlich die ganze Zeit die Idee, man bräuchte keine Revolution, sondern man könnte das Ganze durch Aufklärung lösen. Wenn wir alle mal in Romano lesen, dann wird diese Welt ein besserer Ort. Also ein bisschen naiv und sehr idealistisch. Und als es dann in Frankreich generell bergab, ging halt KB gesagt, ne, das wird hier nichts und hat nach

Gesprächen mit dem eben schon erwähnten Robert Owen, der ein englischer Frühsozialist war, ein reicher Unternehmer, Baumwollfabrikant, der so eine Art Musterbetrieb bei sich eingerichtet hatte und gegen Kinderarbeit vorgegangen ist. Wir durften das Kinder ab 10, weißen Kinder ab 10 in den Fabriken arbeiten und der die Arbeitsstunde von 14 Stunden am Tag auf 10,5 oder so beschränkt hatte bei gleichem Lohn und der auch quasi Mittelvordenker des Erzeugergemeinschaften und genossenschaftliche Banken und sowas hat Owen vorgedacht als Vordenker von diesem Bewegung. Auf jeden Fall hat ich Owen mit KB, weil die auch in England war, quasi persönlich unterhalten und Owen hat ihm dann geraten quasi statt das Ganze irgendwie in Frankreich zu versuchen, doch nach Texas zu

gehen in die neue Welt und das dort zu versuchen, weil Owen selber zu der Zeit auch eine sozialistische Muster-Siedlung nach seinem eigenen Ideal dort geplant hatte und meint hat, die französische Revolution wurde gewonnen, da ist ganz viel Platz nach Westen raus, da können wir gerade hier Frontierbewegung, da können wir super unsere neuen Menschen ganz ungestört von den ganzen Regimen hier in Europa entwickeln. Am Anfang reiste eine Gruppe in die Vereinigten Staaten, die haben einen Gesellschaftsvertrag dann geschlossen vorher als Verein um festzustellen, dass KB für die ersten zehn Jahre zum Direktor der Kolonie ändern werden würde oder diese Siedlungsprojekte und am 3. Februar 1848 brachen sie dann von L'Havre nach New Orleans in

Louisiana auf. KB selber kam später mit der zweiten kleineren Gruppe nach und relativ schnell haben sie aber gemerkt, dass wieder Texas noch in Louisiana so richtig die Utopie waren, die sie sich vorgestellt haben. Sie hatten Probleme das Land zu kaufen, wurden übers Ohr gehauchen und relativ schnell kierte dann ein Drittel der Kolonisten nach Frankreich zurück und die verbleibenden 142 Männer, 74 Frauen und 64 Kinder zogen dann entlang des Mississippi River nach Norden nach Elinoy, Nauau hieß die Kolonie, wo sie sich dann 12 Morgen Land kauften, das kurz davor von den Mormonen verlassen wurde, also extrem spannend. Das ist gerade die Zeit, als da irgendwelche Rapisten rumrennen von diesen deutschen Pietisten, prediger Rap,

der verstoßen wurde, du hast die Mormonen, die da gerade westwärts ziehen und weiterhin ihre Cousinen heiraten zu können, du hast Leute wie KB oder Owen, die dort ihre sozialistischen Idealsiedlungen irgendwie gründen wollen und alles mittendrin in unserer Vorstellung von Wilden Westen. Also das ist quasi die Zeit, wo da werden auch diese ganzen Leute so drum und versuchen in irgendwelchen Modell Siedlungen das neue utopische Zukunftsding zu gründen. Ist nicht alles nur Goldkräber statt und so, sondern eben auch eben auch diese ganzen religiösen und ideologischen Splittergruppen zu der Zeit.

Bis 1855 wuchs dann die ikarische Gesellschaft in Nauau auf etwa 500 Mitglieder an, hatten solide landwirtschaftliche Basis, Werkstätten, drei Schulen, Mühe, eine Whiskey-Brennerei, englische und französische Zeitung, ein 39-köpfiges Orchester, 39-köpfiges Mühe, muss man hinkriegen, ein eigenes Theater, ein Krankenhaus und eine Bibliothek, eine staatliche mit 4000 Büchern, die spannenderweise heute noch existiert, glaube ich, wenn ich das richtig gebetschen habe online.

Und dann ging es aber abwärts langsam. Schon 1851 wurde KB nach Frankreich zurückzukirn, um sich vorwürfen des Bedrugs durch frühere Anhänger in Europa zu stellen, um einen französischen geschworenen Gericht, die haben zwar für unschuldig befunden, aber als KB dann im Juli 1852 nach Nauau zurückkehrte, war er extrem unzufrieden, wie sie alles in seiner Abwesenheit entwickelt hatte. Einige Männer rauchten Tabak und tranken zu viel Alkohol, viele Frauen schmückten sich mit schicken Kleidern und Schmuck und Familien begannen damit gewisse Stücke von Land als Privateigentum zu beanspruchen. Das heißt, die Gesellschaft entschuldigte sich zurück zu dem, was KB in Frankreich eigentlich entflogen war. Und KBs

Reaktion war vielleicht nicht die demokratischste, denn er reagierte mit einem Pampflet, sehr lutterisch. Am 23. November 1853 hat er die 48 Verhaltensregeln erlassen. Die Tabak, harten Alkohol, aber auch Beschwerden über das Essen und Jagd und Fisch fangen zum Vergnügen verboten. Als ab jetzt wird die Fresse gehalten, es wird aufgehört zu rauchen und zu trinken und wie einer beschwert sich übers Essen. Das sind die Regeln, das wir beschweren. Und ich persönlich finde, hier sehen wir so diesem Krakpunkt zwischen, da sind ganz viele Utopisten dahin gewandert und wollten irgendwie neuen, neuen, neuen Kommunismus gründen und wir haben jetzt die Stelle, wo es kippt und sich langsam der der wütende Diktator gegen den Willen, den demokratisch proklamierten,

der Kolonie anfängt durchzusetzen. Einige Mitglieder beschreiben KB in dieser Zeit auch als autoritär und emotional extrem instabil, was nur dazu führte, dass sich die internen Probleme weiter verschärften und neu entstanden. Im Frühjahr 1855 versuchte KB die Verfassung der Kolonie zu ändern, um sich selbst zum Präsident auf Lebenszeit zu machen. Wurde jedoch stattdessen das Amt des Enthoben, weil seine Anhänger angefangen haben zu streiken und den kleinen Generalsstreich ausgerufen haben und vorübergehend ihn vom gemeinschaftlichen Speisesaal ausgeschlossen haben. Also zu versuchen, sich da zum Diktator auf Lebenszeit zu erringen, heißt dann, ist kläglich geschaltet an dem demokratischen Empfinden der anderen Mitglieder, aber da sehen wir, wie

hart das den gegen die Wand fährt. Also er versucht seine Utopie dann eben mit Gewalt durchzudrücken und das funktioniert nicht gegen den Willen dieser Leute, die dort eben leben. Und ja, das reicht sich. Und obwohl die Kolonie dann zu dieser Zeit bereits 526 Mitglieder hatte, lit sie wirtschaftlich immer mehr. Die Subventionen aus Frankreich gingen immer weiter zurück und die Spannung bezügliche Arbeitsaufteilungen und der Lebensmittelverteilung haben sich dann in Sprechen der zunehmenden Lebensmittelklappheit auch immer weiter verschärft. Kolonie veröffentlicht dann sein letztes Buch, Kolonie Icarien, Oceta, Sunni, d'Amérique. Also die Kolonie in den Vereinigten Staaten von Amerika, aber das Buch hat auch keine weiteren internen Probleme lösen können und im

Oktober 1856 verließen dann etwa 180 der 526 Mitglieder das Projekt und die verbleibenden Gruppen haben sich aufgeteilt. Es gab dann eine Aufteilung in verschiedenen Sektionen, die sich quasi immer weiter aufgesplittet haben. Es gab immer weiter Streitereien und ein weiteres Sektierer-Tum, das quasi für jeder Gruppe wieder eine kleinere Gruppe abgebrochen ist und sich weiter weitergezogen hat. Am 8. November 1856 led KB dann wenige Tage nach seinem Umzug nach Missouri in die neue Kolonie mit den ihm loyalen Leuten ein Schlaganfall und starb bald darauf. Seine letzte Aktion war vor seinem Tod noch zu versuchen die anderen zu verklagen, die die Nauvor gewesen waren und versuchen vor den amerikanischen Gerichten denen das Recht zu entziehen auch eine Kolonie zu gründen.

Was ich sagen würde jetzt ein bisschen bitter. Also am Ende des Ganzen startet mit dieser großen Utopie, die 400.000 Leute in Frankreich motiviert sich das erste Mal wahrscheinlich mit kommunistischen Ideen wirklich auseinanderzusetzen und über so etwas wie eine Gemeinarheit der Güter nachzudenken und es endet in diesem Scharmützel aus Kleinlichkeit, Alkoholverboten und Habagverboten in Amerika, zwischen Sektiererei und immer weiteren Aufbrechen unter den Gruppen und am Ende einem extrem frustrierten KB der sich kleinlich mit den ganzen Leuten rumstreitet, die nicht so wollen wie er, bis er dann den Schlaganfall bekommt, weil er sich wahrscheinlich so geärgert hat. Was verbittert er dann mal in

Geschwaben? Wahrscheinlich ist er sehr verbittert gestorben, würde ich auch vermuten. Die Nauvokolonie zog dann noch irgendwie nach Iowa um und hat sich dann erst 1898 vollständig aufgelöst, war zu dem Zeitpunkt aber dann schon 46 Jahre lang existent und das macht die Nauvokolonie der Icaria zum längsten nicht religiösen Gemeinschafts-Lebensexperiment in der amerikanischen Geschichte.

Das faszinierend. Also alle anderen, die das quasi geschafft haben, so lange zusammen ihr Ding durchzuziehen, waren alles in religiöse Splittergruppen und die Icaria haben es auf der Basis eines utopischen Romanz gemacht, was ich irgendwie erstrebenswert finde, dass Leute Bücher lesen und die so geil finden, dass sie sagen, jetzt treffen, jetzt machen wir das mal, wir probieren das jetzt so und das ja anscheinend auch jahrzehntelang durchgezogen haben.

Das ist das Wort, alles das hier. Ah ja, Spannender Verkleid, genau. Dass das ein bisschen das Equivalent wird auf jeden Fall nur eben aus einer anderen Richtung, wobei auch schön zu den mittelalterlichen Gemeinschafts- und Arbeitsteilung bei der Anastasia-Bewegung bestimmt herrscht, das muss man mal nach recherchieren zu denen. Und es gab natürlich Abseits von den Versuchen von KB, auch noch andere Fans, die versucht haben irgendwie ein Gemeinwesen nach Icarischen Muster zu errichten, am Ende sind die aber alle gescheitert. Beispiel dafür dann Plötz, nochmal der deutsche Eurogeniker aus anderen Folge, der dann eben so disillusioniert von diesem Scheitern war, dass er direkt Nazi wurde.

Und ich finde es auch spannend, dass sich in dieser Icarischen Kolonie schon die Probleme mit Macht zeigen und die Probleme mit Kontrolle und dieser Diskussion über den Führer auf Lebenszeit und quasi wie schnell die demokratischen Ideale der teilnehmen und dann unter dem Vorwand, man müsse die Ideale erhalten, verloren gehen oder scheinbar KB hat dann ja auch eben so diesen Stahl in den Moove-Versuch zu sagen, jetzt übernehme ich die das Ruder und wir machen jetzt so wie ich mache, weil ich bin der einzige der weiß, wie es richtig geht. Und das nimmt schon mal so die Probleme der späteren Staatssozialismen, so das 20. und auch 21. Jahrhunderts, sehr schon mal vorweg, weil die ja auch immer daran gekrankt haben an diesem Problem, die diese

Icarischen Kolonien am Ende hatten und sich mit den gleichen Fragen von Macht und so eben auf eine viel größeren Maßstab für Millionen von Menschen meistens auseinander setzen mussten, wenn die Icaria das für 500 Leute nicht mehr richtig gebacken bekommen haben. Also ich würde sagen, ja, das sind Sachen, die wir später noch begegnen und wir uns mit den folgenden Themen auseinander setzen, aber ich denke, die Icarias sind ein ganz spannender erster Ausgangspunkt, um über Sozialismus vielleicht nachzudenken. Gerhard Hauptmann, der Schriftsteller, war auch ein Schulfreund von dem Eugeniker Blötz. Ich habe der große Bruder von Hauptmann, war mit ihm in der Schule, hat ein soziales Drama geschrieben, 1889, im Jahr, als sich die Nauvuh-Kolonie let

vollständig dann aufgelöst hat, ne, neun Jahre bevor das sich vollständig aufgelöst hat, 1889, und in diesem Drama vor Sonnenaufgang heißt es, erwähnt er auch das Siedlungsprojekt der Icaria und in diesem Werk finden sich ganz nach KB, klassenkämpferische, antimilitaristische und Antikirchen, antikirchliche Parolen. Ich habe noch einen Ausschnitt für uns aus einer Inszenierung des Bob-Hommer Schauspielhauses von 2012, hier dabei, die ich gefunden habe, von diesem Drama. Ich lese vor.

Es ist zum Beispiel verkehrt, wenn der im Schweißes seines Angesichts arbeitende Hungert und der Faule in Überflüsse leben darf. Es ist verkehrt, den Mord im Frieden zu bestrafen und den Mord im Krieg zu belohnen. Verkehrt ist es dann, die Religion Christi, diese Religion der Duldung, Vergebung und der Liebe als Staatsreligion zu haben und dabei ganze Völker auszunutzen. Ja, und damit können wir es bei den Icarian belassen. Ich glaube, damit haben wir die Utopie der des KB ganz gut umrissen und können uns jetzt den anderen Frühe Sozialisten nähern. Genau, in der nächsten Folge wird es um die restlichen Frühe Sozialisten, die heute alle nicht vorkamen gehen. Es wird darum gehen, wie Marx und Engels eigentlich in diesen Bund der Kommunisten kamen und dann, der sie beauftragt hat,

im Jahr 1848 das Manifest des Kommunismus zu schreiben, kommunistische Manifest. Und genau, ansonsten leigt uns gerne, teilt die Folge mit Leuten, die das auch interessieren und den der Podcast gefallen könnte. Wir machen sonst keine Werbung von daher, weil es sind wir ein bisschen auf euch und unsere Hörerinnen und Hörer angewiesen uns, uns dazu verbreiten und wir haben auch einen Patreon, auf dem man uns unterstützen kann, mit dem Gegenwert von einem Kaffee oder einem Bier im Monat, den ihr uns ausgibt für die vielen schönen Geschichten, die wir euch hier erzählen. Und genau, wir haben jetzt eine Liste bei Patreon, bei dem sich die Patreons, die gerne erwähnt werden wollen, nennen können. Das heißt, wenn ihr unser Patreon-Unterstützer oder Unterstützerin schon seid und

gerne genannt werden würde, tragt euch da gerne ein. Bis jetzt bedanken wir uns immer am Ende der Folge beim Kuhleren Herr Fischer vom Ardenngymnasium, Fanny Dietrich und Freya Sturth. Freya Sturth, Entschuldigung, es ist jetzt neu der Name, ich muss mich dran gewinnen. Freya Sturth. Vielen Dank für die Unterstützung. Wir hoffen, ihr genießt dem Podcast und unterstützt ihn auch weiterhin.

Auf Patreon gibt es die Folgen immer ohne Werbung, falls ihr mit Werbung hier hört, wo ihr ihn gerade hört und im Normalerweise die Folgen auch ein bisschen früher. Und ja, ansonsten bedanke ich mich fürs Zuhören und bis bis bald. Bis zum nächsten Mal, danke fürs Reinhauen. Tschüss.

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