Auf dem Weg als Anwält:in

Klopp & Guardiola: Die Gerichtsverhandlung trainieren | Matchball-Momente 6

Dienstag, 20. Oktober 2026 · 10 min

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Shownotes

Duri Bonin übersetzt Trainingsideen aus dem Spitzensport für Anwaltsprüfung, erste Gerichtsverhandlung und Einvernahme: klar beginnen, Einwände aufnehmen und nach einer Unterbrechung weiterdenken.
Das Gericht unterbricht harsch. Der eigene Gedanke ist noch nicht zu Ende formuliert. Jetzt weiterreden, schneller werden, sich rechtfertigen – oder erst verstehen, worauf die Frage zielt? In diesem Moment entscheidet sich, ob die Vorbereitung auch dann trägt, wenn die Verhandlung aus dem Ruder zu laufen droht.

Duri Bonin führt in dieser Folge von «Matchball-Momente» vom Einüben einer Routine zu ihrem Einsatz am Prüfungstag und vor Gericht. Der Zürcher Strafverteidiger greift Trainingsideen von Jürgen Klopp und Pep Guardiola auf: Wer eine Leistung unter schwierigen Bedingungen abrufen will, muss diese Bedingungen in die Vorbereitung einbauen. Dazu gehören Unterbrechungen, ein verlorener Faden, eine notwendige Korrektur und ein unerwarteter Einwand.

Für Anwält:innen und Staatsanwält:innen wird daraus eine konkrete Aufgabe: den ersten Satz und die Rückkehr nach einer Störung vorbereiten. Im Gerichtssaal geht es um Menschen, deren Freiheit und Zukunft vom Verfahren berührt werden.

Darum geht es in dieser Folge

• Wie die eingeübte Routine am Prüfungstag auf Füsse, Atem, inneren Satz und ersten Arbeitsschritt verkürzt wird

• Warum der Druck vor der ersten Gerichtsverhandlung eine andere Bedeutung bekommt, wenn es um die Freiheit eines anderen Menschen geht

• Was Duri Bonin aus den Trainingsansätzen von Jürgen Klopp und Pep Guardiola für die Vorbereitung auf Unterbrechungen ableitet

• Welche Störungen neben dem idealen Ablauf geprobt werden sollten: Zwischenfrage, Korrektur, persönlicher Angriff und verlorener Faden

• Warum der erste Satz tragfähig sein muss, ohne besonders originell oder brillant zu sein

• Wie Duri sich mit einem früh ausgearbeiteten Plädoyer vor zusätzlichem Zeitdruck am Gerichtstermin schützt

• Welchen Zustand ein Song auf dem Weg ans Gericht unterstützen soll: ruhig, bestimmt und präzise

• Wie sich eine Unterbrechung aufnehmen lässt, ohne das eigene Sprechtempo reflexartig zu erhöhen

• Weshalb die kritische Auswertung des eigenen Auftritts nach der Verhandlung ihren Platz hat

• Was von Baggio, Shiffrin, Mihambo, Verstappen, Odermatt und Sarrazin für den nächsten ausführbaren Schritt bleibt

Am Entscheidungstag wird die Routine kürzer

Am Entscheidungstag braucht es einen vertrauten Ablauf, der auch ohne Musik funktioniert. Auf dem Weg kann der gewählte Song noch dazugehören. Im Prüfungsraum oder im Gerichtssaal bleiben die kleinen Schritte: die Füsse wahrnehmen, ausatmen, den eigenen Satz erinnern und mit dem Ordnen beginnen.

«Ich ordne zuerst» benennt eine unmittelbar ausführbare Handlung. Die Antwortstruktur folgt daraus. Vertraut wird dieser Einstieg durch die Wiederholung vor dem Entscheidungstag.

Klopp und Guardiola: Auch die Störung gehört ins Training

Ein Penalty nach dem Fehlschuss eines Mitspielers ist eine andere Drucksituation als ein ungestörter Trainingsversuch. Für Bonin müssen deshalb auch die Bedingungen geübt werden, unter denen eine Leistung gebraucht wird.

An Jürgen Klopp knüpft er die Vorbereitung auf belastende Spielsituationen, an Pep Guardiola die Verbindung zwischen Training und späterer Leistung. Eine entsprechende Vorbereitung auf das Plädoyer enthält deshalb auch Zwischenfragen.

Liverpool dokumentiert Übungen mit Behinderungen und engem Raum für Torhüter. Manchester City beschreibt unter Guardiola das Halten des Balls unter Druck und die genaue Arbeit an Spielsituationen. Bonins Übertragung lautet: trotz einer Störung zuhören, ordnen und sinnvoll fortfahren.

Der erste Satz muss tragen

Vor der ersten Hauptverhandlung lassen sich Einstieg, Gliederung, Vorfragen und die drei wichtigsten Punkte vorbereiten. Dazu gehört, wie eine Korrektur ausgesprochen und nach einer Unterbrechung an die Argumentation angeknüpft wird.

Duri beschreibt seine persönliche Routine, das Plädoyer drei Wochen vor der Gerichtsverhandlung auszuarbeiten. Er möchte den Fall und seine Argumentation so gut kennen, dass er nicht an jedem Wort des Manuskripts hängt.

Der erste Satz muss einen sachlich passenden Anfang ermöglichen. Das gilt ebenso für die Anwaltsprüfung. Er braucht keine besondere Genialität; die Antwort muss sich von ihm aus entwickeln lassen.

Wenn das Gericht unterbricht: Tempo herausnehmen, den Einwand verstehen

Der Gedanke soll unbedingt noch zu Ende gebracht werden; eine Nachfrage fühlt sich wie Kritik an der gesamten Vorbereitung an. Bonin empfiehlt, genau in diesem Moment nicht zu beschleunigen.

Ausatmen, zuhören und klären, worauf die Unterbrechung zielt: Fehlt eine Erklärung? Ist ein Begriff ungenau? Bleibt eine bestimmte Frage unbeantwortet?

Ein sachlicher Einwand kann eine Präzisierung oder Korrektur verlangen. Bleibt die eigene Auffassung bestehen, braucht sie eine klare Begründung. Ruhig zu reagieren bedeutet, den eigenen Standpunkt verständlich zu vertreten. Die Aufmerksamkeit soll bei der Sache bleiben.

Die beschuldigte Person braucht eine handlungsfähige Verteidigung

Die beschuldigte Person sitzt daneben. Sie muss dem Verfahren folgen können und wissen, was als Nächstes geschieht. Ihre Anspannung und die Verantwortung für ihre Interessen gehören zur Vorbereitung.

Duri Bonin fragt, wie die Klientschaft vorbereitet wurde und was geschieht, wenn ihr der Faden reisst. Der Vergleich mit einem Coach betrifft die Begleitung: Orientierung geben, den Ablauf erklären und auf Schwierigkeiten vorbereitet sein.

Wie bleibt er wirksam, obwohl ihn das Geschehen berührt? Vor einem Plädoyer sucht Duri einen ruhigen, bestimmten und präzisen Zustand. Ein persönlich gewählter Song kann auf dem Weg dorthin dazugehören. Im Saal zählen verständliche Worte und überlegte Handlungen.

Erst weiterarbeiten, danach auswerten

War die Darstellung zu ausführlich? Sollte das Plädoyer zu viel auf einmal leisten? Diese Fragen gehören in die Nachbereitung. Während der Verhandlung steht zunächst die aktuelle Aufgabe an.

Bonin möchte vermeiden, mitten in einer Antwort den gesamten eigenen Auftritt zu bewerten. Nachher wird geprüft, was fachlich fehlte und wo Klarheit oder angemessenes Tempo verloren gingen. Daraus entsteht die nächste Übungsaufgabe.

Von den Sportbeispielen zum eigenen Verhalten

In der Rückschau auf Roberto Baggio betont Bonin, dass selbst höchste Klasse nicht vor einem misslungenen entscheidenden Versuch schützt. Bei Mikaela Shiffrin greift er Musik und innere Bilder als Vorbereitung auf. Shiffrin beschreibt selbst, wie sie Musik vor Rennen für Fokus und Inspiration auswählt.

Malaika Mihambo und Max Verstappen verbindet Bonin mit der Ausrichtung auf den unmittelbar anstehenden Ablauf: den nächsten Versuch, den nächsten notwendigen Schritt. Marco Odermatt steht in seiner Übertragung für einen persönlichen inneren Satz; Cyprien Sarrazin für die Arbeit daran, einen hilfreichen Zustand verlässlich wiederzufinden.

Welche konkrete Handlung bringt zurück zur Aufgabe? Darin liegt der Massstab für die eigene Routine: Nach der Unterbrechung wieder zuhören, denken und sprechen können.

Praxis: Den Wiedereinstieg ausdrücklich proben

Aus der Folge lässt sich folgende Übung für eine Prüfungssimulation oder die Vorbereitung einer Gerichtsverhandlung ableiten:

• Den ersten Satz und die drei wichtigsten Punkte festlegen.

• Den Einstieg laut sprechen und sich dabei bewusst unterbrechen lassen.

• Die Zwischenfrage vollständig hören, ausatmen und klären, worauf sie zielt.

• Den Einwand beantworten oder die eigene Aussage korrigieren; anschliessend zum passenden Punkt der Gliederung zurückkehren.

• Erst nach dem Durchgang auswerten: Was war unklar? Wo wurde das Tempo zu hoch? Welcher Wiedereinstieg hat getragen?

Der Grundgedanke lässt sich auf die erste Einvernahme übertragen: Eine Staatsanwältin übt, nach einer unerwarteten Antwort die nächste Frage zu überdenken; ein Verteidiger, trotz Anspannung zuzuhören und einen …

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Bücher zum Podcast zur Anwalztätigkeit, zu Strophenverteidigung oder Anwalzbrüffung findest du auf meiner Homepage unter www.duriboninzehmengeschrieben.ch. Zum stöbern, nachlesen und weiterdenken. – jetzt zur Folge! In der letzten Podcast-Folge haben wir uns überlegt wie man eine Routine aufbaut. Heute möchten wir anschauen, wie man diese Routinen am Berufstag einsetzt.

Ein Prüfungstag machst du eine kurze Version. Du lösst dich vielleicht den Song auf dem Weg zur Prüfungen im Zug, beim Heilaufen und im Auto. Im Prüfungsraum selbst hast du natürlich keine Kopfhörer an. Dann kommt die Mikroroutine. Die Füße, die Atmung, der Satz, der erste Schritt. Ausatmen. Dein Satz erordnet zuerst die Antwortstruktur durch die fünfte Sekunde Aber wenn du das vorher geübt hast immer weiter und wieder, dann ist es dein Startcode.

Das ist nicht nichts! Oder nehmen wir die Erstgerichtsverhandlung. Deine aller erstgerichts Verhandlungen. Du stehst dort als Staatsanwältin oder als Anwalt. Hier ist nochmal ein anderer Druck. Bei der Prüfung geht's um dich Vor Gericht gehts nicht nur um dich. Es geht primär um die Beschuldigte Person Es geht um Vertrauen, um Verantwortung und es geht um Freiheit.

Es geht nicht nur um ein Diplom. Und wenn der Staatsanwalt sieben Jahre wohnt dann kannst du den Druck nicht wegräden denn der Druck ist angemessen. Und die Frage ist nicht was mache ich dass mich das nicht berührt? Also wenn dich das in dem Moment nicht berühren bist du im falschen Ort. Die Frage ist wie bleibe ich wirksam obwohl's mich berührt?

Und die Routine fährt nicht an im Wartesessel von der Tür in den Gerichtssaal, sondern die Routinen hast du viel vorher angelegt. Du weisst, das ist mein erster Satz und meine Struktur. Das sind meine Vorfragen. Die Vorfragungen, die kommen können und was ich darauf antworten kann. Das waren meine wichtigsten drei Punkte.

Das mache ich wenn mich das Gericht unterbricht. Du hast darüber überlegt, was du machst, wenn du dich korrigieren musst. Was mache ich, wenn mich der Staatswahl persönlich angreift? Was mache Ich, wenn ich merke dass das Kopf vom Klient leer ist? Wie habe ich den Klient auf die Hauptverhandlung vorbereitet Dass er handlungsfähig bleibt?

Da sind wir alle ein Stück weit Jürgen Klopp und Pep Guardiola im Coaching von unseren Leuten. Und das ist nicht irgendein Pessimismus und ein Worstcase-Denken, sondern es ist Professionalität. Man visualisiert wie einen Spitzen Sportler nicht einfach nur den perfekten Ablauf. Der gibt's nämlich nicht!

Das Leben ist nie perfekt – man muss Störungen trainieren. Der Wind, der Lärm, der Rückstand, der Fehler... ...der letzte Versuch, man riebt Benaltisch aus. Man riebt zu beinahe die Schiessen, wenn der Schutz vor dir verschossen hat und jetzt alles an dich erhängt. Man rübt auch die schlechte Startnummer, weil genau Dennis entscheidend sich nicht verrückt machen lassen.

Und für den Gerichtsverhandling muss jeder seine Routine finden. Ich habe zum Beispiel die Routine entwickelt, weil ich einfach der unmittelbare Stress aufweiche, dass ich drei Wochen vor dem Gerichts Verhandlung mein Bledway geschrieben habe. Ich weiss drei Wochen vorher, was mein erster Satz sein wird und ich weisse selbst wenn ich das Bled way würde vergessen, was natürlich noch nie vorkommen ist.

aber ich kenne diesen Fall sehr gut, ich könnte ein Bled Way auch auswendig halten. Und man muss sich auch darauf abschieden, dass der erste Satz genial sein soll. Er muss tragfähig sein! Er muss den ersten Schritt in einen Ablauf oder auch in einer Anwaltsberufung. Wie reagiere ich wenn ich unterbrochen werde?

Wie komme ich zurück in meinen Gedanken, in meine Struktur? Was mache ich, wenn ich den Vater verliere? Was mach' ich, weil ich ein Fehler korrigieren muss? Das alles... ist unscheinbar, aber es ist mächtig. Und das verhindert, dass du im entscheidenden Moment einen grossen innerer Absturz hast und morgen auf dem Wege des Gerichtes lest du dein Song.

Bei einem Gerichtsverhandling würde ich nicht unbedingt ein Song wählen, der dich aggressiv macht Aber als Strafverteidigung brauchst du Kraft Du brauchst Würden Du brauchtest Klarheit und du brauchst Präsenz. Der Zielzustand sollte sein Ruhig, bestimmt, präzis Atmen Langsam reden Ordnen bei der Sache bleiben Und dann lai ist los.

Komm vor dem Gerichtsgebäude machst du kein Show Machst brauch's keine Inszenierung. Du drehst deine Mappen bewusst in der Hand Du spürst deine Füße Du atmest ein und erinnern dich. Heute entscheidet sich vieles und ich gehe das Schritt für Schritt gemeinsam mit meinem Klient an. Und so geht es im Gerichtssaal weiter.

Füße atmen, im Kopf die erste Ziele nicht schnell, nicht leislich. Keine Rechtfertigung! Wenn eine Unterbrechung kommt, dann nicht kämpfen. Der Chef im Gerichtssaal ist der Vorsitzende. Nicht innerlich empört sein. Nicht beschleunigen. Bei jeder Ungeduld, die es dir zeigt Geh vom Gas, sicher nicht beschleunigen.

Bleib bei deinen Mikroroutinen. Denk als Schnufen. Bleibe in deiner Struktur. Nimm den Punkt wieder auf! Im Nachgang kannst du dann schon überlegen warum bin ich unterbrochen worden? und was ist allefassend nicht ganz so ruhig der Vorbereitung? Ist es zu langfädig gewesen? Habe ich im Plädio eh alles wollen sagen?

muss ich mich vielleicht aufs Wichtigste konzentrieren? aber das sind denn alle Sachen von der Nachbearbeitung? Aber der Grüne Meier sinkt, nicht in den Schussfahrt wenden. Und wenn Kritik kommt ... Kommt ja! Kommt auch, oder? Man ist selten mit der Strafverteidigung ein Verstand und gleicher Meinung.

Also Kritik klingt zwangsläufig, dann aber sicher nicht persönlich nehmen und auch nicht mit einem Tempo kompensieren. Allerfalls der Einwand, wenn er dann sinnig und produktiv ist aufnehmen Und dann in aller Ruhe zu erklären, warum man das anders sieht. Oder seine Gedanken zu präzisieren. Vielleicht hat man es unklar gesagt.

Klar machen. Warum man es anders sieht was die verschiedenen Ebenen sind? Das ist mentale Stärke im Beruf! Ist nicht. ich bin unangreifbar... ...ich bin ein Superman. Nein kein Mensch will einen Superman da vorne stehen weil das macht aggressiv sondern trotz Angriff aufgabenfähig bleiben. Der Blick auf das haben, auf das richten und das was geht, nehme ich um Freihatsstrafe für den Klient, um Lebensjahr im Gefängnis.

Und da sind wir bei der Brug zum Spitzensport! Der Roberto Baccio zeigt auch absolute Weltklasse, auch ein Turnier in absoluter Flow schützt er nicht vor Versegen im entscheidenden Moment. Michaela Schiffrin zeigt, dass sie dank Musik und innerer Bilder sich im Moment halten kann. Sie ist scheinbar so nervös zwischen den beiden läuft, dass es sich sogar erbrechen muss... ...und trotzdem schafft sie uns auf den Punkt an die Leistung zu bringen!

Und Malika Mihambos zeigt uns Im Moment, wo ich jetzt zum Absprung schreibe, darf ich nicht das Ergebnis denken Sondern ein Prozess, einen Ablauf, einen ersten Schritt. Weltmeisterlich ist der Max Verstappen nicht zu erfällig. Er tut nicht überdenken, sondern er sagt was ist jetzt wichtig? Und von Pep Guardiola haben wir gelernt du spielst schlussendlich nur so gut wie du auch trainiert hast.

also trainieren nicht nur den Idealfall. und vom Jürgen Klopp nehmen wir mit schaut die Drucksituation an. diese verdienen eine ganz eigene Vorbereitung. Und wenn Musik nicht dies ist, dann macht es wieder Marco Audermatt leckteren persönlichen Satz zurecht um in Rennmodus zu kommen. Ich zeige das im Buch für die Anwaltsberufung wie man so in einem Mentaltraining zusammen einen Satz kommt.

und Saras zeigt exemplarisch ein starkes mentaler ist nicht Zufall sondern es ist Arbeit. Bei all dem geht es nicht darum, ich muss noch mal sagen im Druck perfekt sein sondern unter Druck seine Leisten abrufen können. Das war es auf dem Weg als Anwältin. Ich hoffe die Folge hätte ich zum Weiterdenken angeregt.

Verschiedene Ansätze, Erfahrungen und Perspektiven helfen uns gemeinsam besser zu werden. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung. Weitere Episoden und meine Bücher findest du auf meiner Homepage unter www.duri-bonin, zusammengeschrieben.ch. Danke fürs Zulassen und bis bald!

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