Behind Science

Science Snack: Zwischen den Jahren

Mittwoch, 31. Dezember 2025 · 2 min

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Shownotes

Wie die Zeit "zwischen den Jahren" zustande gekommen ist, gibt es eine wissenschaftliche Erklärung. Gut, dass ihr uns darauf hingewiesen habt!

Wer tiefer einsteigen möchte, kann in den Sternengeschichten-Podcast (sternengeschichten.podigee.io/680-sternengesch…) von Florian Freistetter eintauchen und auch seine Folge mit uns (open.spotify.com/episode/11VjddG7UR2eqFP244PP4…) noch mal hören.

“Behind Science” gibt’s jeden Samstag – am Science-Samstag. Zwischendurch erreicht ihr uns per Mail (podcast@behindscience.de) und Instagram, und hier gibt's unsere Links (linktr.ee/behindscience), die gerade wichtig sind.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Ihr Lieben, es ist der letzte Tag des Jahres 2025. Ach du meine Güte. Und weil ihr uns geschrieben habt, dass ihr den Adventskalender so sehr vermisst, haben wir uns gedacht, wenigstens an Silvester kommt hier nochmal eine kleine Botschaft von uns. Denn es ist eine ganz liebe Mail bei uns eingetrudelt, die uns auf was hingewiesen hat, was wir unbedingt mit euch teilen möchten.

Also, Holger hat geschrieben, Hallo Marie, hallo Luisa, in eurem Podcast zu Gustav Weißkopf lasst ihr einen Science Snack liegen. Oh, ja, lieber Holger, gut, dass du uns darauf hingewiesen hast. Es geht weiter. Ihr sprecht das Thema zwischen den Jahren zwar kurz an, geht aber nicht darauf ein, dass es einen wissenschaftlichen Hintergrund hat, nämlich einen astronomisch-historischen.

Der Zeitraum zwischen den Jahren geht auf astronomische Beobachtungen und Kalendersysteme zurück. Früher orientierten sich die Menschen ja hauptsächlich an Sonne und Mond. Die Zeit außerhalb des regulären Jahres markierte somit den Übergang zwischen Mond und Sonnenjahr. Dieses Meer an Tagen bzw. Nächten liegt darin begründet, dass ein Mondjahr ca.

354 Tage hat, ein Sonnenjahr aber ca. 365 Tage. Holger gibt uns noch einen Tipp mit für alle, die das nochmal ein bisschen ausführlicher nachhören möchten, denn der Podcast Sternengeschichten von Florian Freistetter hat eine ganze Folge dazu produziert, die werden wir euch hier drunter direkt mal verlinken.

Und vielleicht kennt ihr Florian ja auch noch aus unserem Weihnachtsspezial, was wir mal mit ihm hatten. Wir haben mit ihm schon mal darüber gesprochen, ob es den sogenannten Stern von Bethlehem wirklich gab. Das ist vielleicht auch eine Folge, die man jetzt so zwischen den Jahren noch mal gut hören kann.

Wann auch immer ihr diese Folge hört, wir wünschen euch natürlich einen guten Start ins Jahr und hören uns am nächsten Zeitensamstag schon wieder. Macht's gut! Musik.

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