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Shownotes
Unser Gehirn kann sich selbst reparieren, Ersatzteile suchen und verlernte Funktionen wiedererlangen. Zu der Erkenntnis kam Norman Doidge und änderte damit die bisherigen Erkenntnisse über unser Gehirn. Wir tauchen in dieser Folge ein in die Welt der Neuroplastiziät und am Ende dieser Folge bleibt Zeit für ein paar persönliche Fragen aus der Community an uns. Ihr habt auch Fragen - dann schreibt uns!
“Behind Science” gibt’s jeden Samstag – am Science-Samstag. Zwischendurch erreicht ihr uns per Mail und Instagram, und hier gibt's unsere Links (linktr.ee/behindscience), die gerade wichtig sind.
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Schönen Science-Samstag und frohes neues Jahr! Yay! Wie ein Science-Jahr auch, was hier jetzt neu beginnt. Ja, wirklich. Wir müssen noch mal ein paar Raketen hier starten. Dum, dum, dum, dum, dum. Ein paar Tischfeuerwerke. Ja, hoffentlich seid ihr alle gut rübergekommen. Oh wow, es geht ja schon gut los.
Aber immerhin hören wir uns gerade scheinbar. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Ja, die Technik stimmt. Ja. Wie geht's dir? Ja, gut, doch, ich glaube gut, ja. Ja, du glaubst mir, das ist immer so eine überfordernde Frage, muss man mal so ganz in sich gehen. Ja. Wie geht es mir denn eigentlich? Ja, schön, also mir geht es auch gut. Ich freue mich irgendwie, dass es neu startet. Ja, ich habe gar nicht gefragt, schön, dass es dir auch gut geht, ja.
Ich mache keine Sorge, ich antworte. Wir sind noch nicht ganz wach, ne? Ja, was ist los? Also ich glaube, das neue Jahr hat hier schon seine Spuren hinterlassen. Es ist noch hier so leicht vernebelt und verraucht. Das finde ich ja immer so crazy an Silvester, vor allem in der Stadt. Dass es dann da immer noch so eine Schicht über der Stadt liegt.
Zwischen den Häusern hängt, ja. Das war ein Jahr mal so extrem, da dachte man, das ist neblig und das ist irgendwie so ein bisschen mystisch. Aber das war einfach alles so Rauch, weil der Rauch so nicht abgezogen ist. Wobei das in Köln auch schon mal war, als der Nubbel verbrannt wurde. Oh, das müssen wir vielleicht erklären. Das ist so eine Figur.
Oh Gott, ja, das ist so eine witzige Erklärung. Eine Figur, eine Strohpuppe, die nach Karneval verbrannt wird, um quasi die Sünden zu verbrennen von den Karnevalisten und Karnevalistinnen. Und theoretisch hat jede so Traditionskneipe einen eigenen Nubbel, der hängt dann über der Tür und am Ende wird der Nubbel verbrannt.
Das ist ein bisschen befremdlich, muss man auch sagen. Also der wird mit so einer Prozession und so Gesang und dann springt man dann über das Feuer und so verbrannt. Wenn man nicht hierher kommt, denkt man sich so, wow, was passiert? Auf jeden Fall, da war so eine richtig dicke Rauchmatte über der Stadt.
Und man dachte so, was ist hier los? Und es zog gar nicht ab. War so meine Nachrichten und so. Wir schweifen ab. Silvester ist vor Karneval. weil, oh mein Gott, ich merke das schon, heute fällt es uns schwer, hier einen Faden zu finden. Also, ich hoffe, du bist gut reingerutscht. Ja, wir sind angekommen im neuen Jahr und ihr seid dabei. Das ist schön.
Weißt du eigentlich, woher hier diese Redewendung guter Rutsch kommt? Ich wusste das mal von der Sendung mit der Maus oder so, aber ich habe es wieder vergessen. Soll ich noch mal auffrischen? Pass auf. Also, die gängigste Theorie besagt, dass Rutsch vom hebräischen Wort Rosh. Oder Anfang heißt, kommt. Guter Rutsch ist also demnach ein guter Anfang, den man da eigentlich wünscht.
Eine andere Erklärung ist, dass Rutsch im 19. Jahrhundert umgangssprachlich Reise oder Fahrt bedeutet. Also man sich eigentlich eine gute, mühelose Fahrt ins neue Jahr wünscht. Ähnlich so wie das Gleiten auf Schlitten über einen zugefrorenen See. Oh, schön. Bevor wir jetzt wieder davon gleiten. Wann hatte man das denn mal? Also geht beides in eine ähnliche Richtung, guter Anfang, gute Reise oder so.
Und tatsächlich geht es auch in dieser Folge um einen neuen Start, gute Reise, guten Anfang, so könnte man sagen. Ja, aber im Kopf. Auch ein bisschen so ein neues Ich. Wir wollen heute in diese Richtung gehen mit dieser Folge. Wir sprechen nämlich heute über einen Psychiater. Und zwar sprechen wir heute über Dr. Norman Deutsch und die Beschreibung des Neustarts im Kopf. Behind Science.
Geschichten aus der Wissenschaft. Mit Marie Eickhoff und Luisa Pfeifenschneider. Ja, ich glaube, den brauchen wir auch. Neustart im Kopf. Ja, brauchen wir vielleicht auch mal. Aber auch nach dieser Folge. Also ich hoffe, wir werden ein bisschen weniger durcheinander, wenn hier die letzten Überbleibsel von Silvester weg sind.
Aber wie sieht es aus? Brauchst du gerade einen Neustart im Kopf? Ähm... Ich finde, es macht schon Spaß. Also ab und zu einfach mal so wirklich wie bei so einem Computer zu sagen, ich mache mal, ich fahre mal kurz runter und fahre noch mal hoch. Witzig, dass du dieses Bild nutzt, weil genau das hat er quasi, also Norman Deutsch quasi widerlegt, also dass nämlich der Kopf keine Maschine oder Computer oder so ist.
Aber ja, also das Bild finde ich auch richtig gut. Aber so fühlt man sich ja manchmal. Und ich finde, in den Momenten, da habe ich dann das Gefühl, jetzt hätte ich gerne einen Neustart. Ja, ich muss sagen, du bist auch eine Person, die das da sehr bewusst manchmal macht, so einen Neustart zu starten.
Also mit deiner Ausbildung im letzten Jahr und also keine Ahnung, generell startest du einfach oft neue Sachen, lernst irgendwie eine Sprache oder so. Ja, ich habe auch eine große Veränderung gemacht. Jetzt kann ich sagen, es gibt bei mir zu Hause keinen Schreibtisch mehr. Ah ja, ich weiß nicht, ob wir nicht sogar schon mal drüber gesprochen haben. Hier noch nicht.
Hier hatte ich das so ein bisschen shady noch gehalten. Ich hatte, glaube ich, mal erwähnt, dass es hier eine neue Leseecke gibt. Und die konnte nur entstehen, weil ich meinen Schreibtisch verkauft habe. Und genau, das war auch so eine Entscheidung, weil ich gedacht habe, ich hätte jetzt einfach gerne mal hier einen Wohnraum. Es ist bei mir hier nicht so groß, das ist recht übersichtlich, gearbeitet wird.
Auf der Arbeit, auch wenn man freiberuflich ist, hat man irgendwie Menschen, für die man arbeitet. Und meistens gibt es da auch einen Tisch. Und deswegen gehe ich da jetzt einfach hin zum Arbeiten. Das finde ich richtig gut. Und mache das nicht mehr zu Hause. Wobei jetzt gerade aufzeichnen natürlich schon. Aber dafür sitze ich jetzt einfach auf dem Sofa.
Das ist ja keine Arbeit. Nee, mit euch quatschen. Ja, ich habe auf jeden Fall gute Nachrichten für alle, die sich einen Neustart für den Kopf wünschen. Denn der Wissenschaftler, über den wir heute sprechen, Normen Deutsch hat bewiesen, ein Neustart im Gehirn, im Kopf ist möglich. Das Gehirn kann sich nachhaltig verändern.
Ja, das sind doch mal schöne Nachrichten zum neuen Jahr. Und schon mal als Ankündigung, wir werden am Ende dieser Folge noch ein paar Fragen auch beantworten, die ihr uns geschickt habt. Wenn euch das gefällt, dann machen wir das vielleicht auch öfter. Also da auf jeden Fall heute bis zum Ende dranbleiben.
Ja, deswegen ist die Geschichte ein bisschen kürzer, damit wir noch ein paar Fragen unterbringen können. Kommen wir zu Norman Deutsch. Er ist ein kanadischer Psychiater und Psychoanalytiker, aber auch Autor. Das hat ihn bekannt gemacht. Und was Norman Deutsch so besonders macht, ist, dass er das Konzept der Neuroplastizität in den Mainstream gebracht hat.
Also die Idee, dass das Gehirn nicht ein statisches Organ ist, das nach der Kindheit unveränderlich bleibt, sondern sich ständig reorganisieren und anpassen kann. Und das ist besonders. Ja, diesen Fachbegriff Neuroplastizität, den könnt ihr euch also schon mal merken. Norman ist 1958, also vor 67 Jahren, in Kanada geboren, in Toronto.
Und wie ihr vielleicht schon rausgehört habt, Er lebt noch. Das hatten wir ja hier in den Folgen auch im letzten Jahr nicht so oft. Spannend ist bei ihm, er geht anfangs aber noch gar nicht so in diese medizinische oder psychologische Richtung, was seine Ausbildung zumindest angeht, sondern er studiert erst mal Literatur und Philosophie und geht dann erst später in Medizin, Psychiatrie und lernt das später erst.
Anschließend macht er dann auch eine Ausbildung in Psychoanalyse und das macht er in New York. Ja, und diese Fächerkombi finde ich irgendwie schon ganz spannend bei ihm. Also er nutzt sein erstes Studium wirklich perfekt, weil er ja später Autor wird. Und wir haben schon gesagt, also er bringt sein Wissen so in den Mainstream.
Das zeigt aber auch, dass Philosophie und Psychologie ganz eng verknüpft sind. Und nach seiner Ausbildung lehrt er dann sowohl an der University of Toronto als auch über Jahrzehnte an der Columbia University und dort verbindet er dann die klinische Praxis mit wissenschaftlicher Forschung und beginnt über Fälle zu schreiben, die eben zeigen, wie das Gehirn auf erstaunliche Weise heilt oder sich neu organisiert.
Und in seinem Buch The Brain That Changes Itself hält er einige seiner wichtigsten Erkenntnisse fest. Vielleicht kennt ihr dieses Buch sogar auch. Es ist ein Weltbestseller, das hat ihn wirklich berühmt gemacht. Zum Beispiel beschreibt er da Geschichten, wo Menschen durch gezielte Übungen wirklich verlorene Funktionen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall zurückgewonnen haben oder Lernschwierigkeiten überwinden konnten.
Also Dinge, die scheinbar festgesetzt im Gehirn sind, also wo sich das Gehirn schon mal verändert hat und nach ersten Erkenntnissen irreversibel verändert hat. Schafft er es ja, dass sich das nochmal wieder verändert und Dinge wieder erlernt werden können oder wie? Erstmalig erlernt werden können. Also super faszinierend. Es klingt sehr erstaunlich.
Und es klingt in Teilen von diesen Geschichten auch wirklich wie so Wunderheilungen, die da passieren. Zum Beispiel werden auch Fälle beschrieben, in denen Menschen blind waren oder Gleichgewichts- und Sinnesstörungen hatten oder chronische Schmerzen, chronische Depressionen, Angstzustände, denen durch neuroplastische Interventionen dann geholfen wurde.
Und das sind natürlich sehr unglaubliche Vorstellungen. Aber dahinter kann Neuroplastizität stecken. Und Norm beschreibt, dass das Gehirn nicht nur durch Gene oder frühe Entwicklung definiert wird, sondern eben sich durch Erfahrung, Wiederholung und gezieltes Training verändern kann. Das ist eine sehr große Veränderung damals in der Sichtweise, die viele andere Menschen auf das Gehirn haben.
Aber ich musste auch so ein bisschen denken an Rita Levi-Montagini, die wir euch schon mal vorgestellt haben, die auch so über dieses lebenslange Lernen gesprochen hat. Und ja, damit natürlich auch sehr viel Inspiration geschaffen hat oder Mut auch einfach. Total, ja. Da haben wir auch schon drüber gesprochen, was wir auch in unserem Leben mal noch lernen möchten.
Wir waren da auch viel so bei einer neuen Sprache. Da habt ihr auch viel geschickt, das war schön. Ja, stimmt, da haben wir so schöne Nachrichten zu bekommen. Ja, und hier bei Norman ist eben der Fall nicht sozusagen, dass man ... Einfach was Neues lernt, sondern dass man halt auch Dinge, die zerstört geglaubt waren, wiederherstellen kann und dass wir dem nicht so ausgeliefert sind.
Also ja, ich finde das einfach nur beeindruckend und diese Idee hat nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch bei vielen Patienten und Lesern tatsächlich sehr viele Hoffnungen geweckt, weil sie eben zeigt, Einschränkungen sind nicht immer absolut und das Gehirn kann oft neue Wege finden, sich auch so ein bisschen wie so selbst zu reparieren.
Und das ist eben das, was ich eben meinte mit dem Vergleich Computer. Ein Computer ist ja einfach eine Maschine. Und er sagt eben, was er herausgefunden hat oder herausgestellt hat, das haben natürlich viele, viele Wissenschaftler herausgefunden. Er hat das nur so in einem Buch auch zusammengefasst. Das ist vor allem sein Verdienst.
Ist, dass das Gehirn eben keine Maschine ist, bei der es so, Also ja, da ist ein Ersatzteil irgendwie, kann nicht wiederhergestellt werden oder so, ist verloren gegangen, dann funktioniert die Maschine nicht mehr oder nur noch halb oder so, sondern dass das Gehirn sich eben auch selbst... Und selbst Wege finden kann, um sich wieder zu regenerieren und neu aufzubauen.
Und diese Gedanken lassen wir Ihnen am besten mal selbst formulieren und zwar hier in einer Doku über genau dieses Thema. Und wen ihr jetzt hört, das ist Norman Deutsch selber, also hören wir mal rein. Die Entdeckung der Neuroplastizität ist die Erkenntnis, dass sich unser Gehirn allein durch Denkprozesse strukturell und funktional verändern kann.
Sie stellt den bedeutendsten Wandel im Verständnis des Gehirns dar, denn 400 Jahre lang dachten wir, das Gehirn wäre so etwas wie eine aus verschiedenen Teilen bestehende Maschine. Diese mechanistische Sichtweise bedeutete, dass Menschen, die mit einem Hirnschaden geboren wurden oder im Laufe ihres Lebens einen Hirnschaden erlitten, dazu verdammt waren, damit zu leben.
Denn Maschinen können vieles, aber sich neue Ersatzteile wachsen lassen können sie nicht. Und sie können sich auch nicht neu strukturieren. Sehr, sehr spannend, wie er das Ganze nochmal neu betrachtet hat. Also wie gesagt, sein Verdienst ist vor allem, dass er das Ganze nochmal neu gedacht hat und diese irre Parabellation.
Parablen, Störungen im Gehirn, dass man das wiederherstellen kann. Es gibt aber auch Kritik an ihm. Einige Wissenschaftler weisen darauf hin, dass manche von Normans Beispielen eher so anekdotisch sind und nicht immer durch wirklich belastbare, robuste Studien gestützt werden. Besonders bei einigen Anwendungsbetonen in seinem zweiten Buch, das heißt The Brain's Way of Healing, also da ist dieser Heilungsgedanke ganz groß, Da gibt es so ein paar Stellen, die eben nicht so ganz wissenschaftlich bewiesen sind, sondern ja, wie gesagt, mehr so anekdotisch sind.
Und das ist natürlich, wenn jemand behauptet von seinem Buch, dass das auf wissenschaftlichen Grundlagen basiert, so ein bisschen fragwürdig. Ja, er hat es halt in die Köpfe des Mainstream gebracht und das ist das, was man ihm auf jeden Fall positiv anerkennen muss. Ja, trotzdem lebt Wissenschaft natürlich von der kritischen Prüfung, deswegen ist diese Kritik total angebracht und wichtig, aber Norm hat, das können wir auf jeden Fall festhalten, einen Beitrag dazu geleistet, dass das Thema Neuroplastizität überhaupt so breit diskutiert wird und er zeigt, dass unser Gehirn nicht einfach ein starres Organ ist, sondern sich durch Erfahrung und bewusste Übungen verändern kann.
Und dass diese Ideen nicht nur spannend sind, sondern dass sie auch wirklich reale Auswirkungen auf zum Beispiel Rehabilitation haben, also in der Reha oder beim Lernen und das, ja, das ist so und das ist auch sehr wichtig. Ja, vielleicht ein guter Antrieb so fürs neue Jahr. Auf jeden Fall, finde ich auch. Hast du dir was vorgenommen fürs neue Jahr?
Oh, ja, ich habe so eine kleine Liste versucht zu schreiben. Aber frag mich lieber am Ende des Jahres noch mal. Aber es sind so Sachen, die ich so für mich mir vorgenommen habe. Jetzt nicht so, ich möchte das und das gemacht haben danach. Ja, okay, ist vielleicht auch besser. Nicht so eine Checkliste.
Ja, ich will weniger am Handy sein, weniger Social Media. Das ist bei mir ein ganz, da bin ich auch ziemlich sicher, dass mein Gehirn schon umgebaut hat, dieser hohe Medienkonsum und diese vielen Infos. Ja, mir hat schon geholfen, zum Beispiel bei Social Media ganz vielen Kanälen zu entfolgen. Das habe ich schon letztes Jahr mal gemacht. Ja, ich muss sagen, ich hatte es auch schon mehrfach gelöscht.
Und dann habe ich aber alles verpasst und habe es wieder installiert. Eine Sache, die ich jetzt auch noch mal probiert habe, ist auch mein Gehirn so ein bisschen auszutricksen oder auch meine Hormone, die mir da Glücksgefühle senden. Ich habe mein Handy auf schwarz-weiß gestellt. Das ist auch gut. Das war auch eine Maßnahme. Aber da habe ich Fotos gemacht und habe es wieder umgestellt.
Ja, es gibt auch so eine App, also es gibt ja welche, die einfach so Sperren einbauen, so Zeitsperren. Das ist auch gut. Und ich hatte mal eine installiert, da hat sich dann kurz der Bildschirm, da ist irgendwie wie so ein. Jetzt hätte jemand so Farbe darüber gegossen, so ganz langsam, die dann irgendwie kurz über den Bildschirm ging und wieder zurück und dann stand da so einatmend.
Und dann sollte man erst so drei Sekunden einatmen, ausatmen. Ich atme schon direkt. Genau, und dann entscheiden, möchtest du wirklich zu Instagram? Und das fand ich eigentlich cool. Und dann hat mir das irgendwie auch am Ende des Tages, weil das hat die ganze Zeit so mitgezählt, wie oft ich das auch weggeklickt habe.
Und dann stand da, du wolltest heute eigentlich schon 20 Mal Instagram öffnen. So viel Zeit hast du gewonnen, weil du das nicht gemacht hast. Das war echt krass. Aber es hat mich nach einem Tag noch mehr genervt. als einfach reinzuklicken. Okay, aber vielleicht ist der Trick ja dann, dass man es so nervig findet, dass man sein Handy gar nicht mehr zur Hand nimmt. Ja, das wäre die andere Möglichkeit gewesen.
Es ist wirklich, ich glaube, ich nehme mir das jedes Jahr vor. Das ist wirklich so mein Laster, könnte man sagen. Vielleicht gibt es hier Inspo. Schreiben, genau. Vielleicht gibt es so Inspo, wie man das schafft, aber auch Inspo. Was habt ihr euch so vorgenommen? Und vielleicht helfen euch ja die Gedanken von Norman Deutsch ja auch, dass ihr noch mal neu beginnt mit Dingen, das kann ja alles mögliche sein das muss ja auch nicht immer so, todernste Sachen sein, aber vielleicht einfach Dinge, die euch vorgenommen hat für das neue Jahr und wir wollen mit diesem Wissenschaftler quasi das neue Jahr einläuten aber auch mit ein paar Fragen die ihr uns geschickt habt und ich frage dich jetzt einfach mal von Millie.
121825 das ist ihr Name Aber bei Instagram, was war deine Lieblingsgeschichte? Also sie fragt uns bei Instagram, was war eure Lieblingsgeschichte? Also Marie, sag mal, was war deine Lieblingsgeschichte im letzten Jahr? Du wirst es nicht glauben, aber mir ist eine Mathe-Geschichte sehr im Kopf geblieben.
Ich hätte es selber nicht gedacht. Aber ich glaube, das war aus deiner Babypause, mein Besuch bei dem Diebenteam von Spektrum und von Geschichten in der Mathematik bei Manon und Demian. Da haben wir über die Erfindung der Null gesprochen Und wie die Null einfach auf, also in Teilen der Welt schon lange da war, nur in Europa noch nicht.
Und da, wo ich immer dachte, hä, so Null, die gab es doch schon immer. Und ja, das war für mich total spannend, da reinzutauchen und dann auch im Anschluss mit dem ja noch so ein Gespräch zu führen, was Mathe für ihn bedeutet und wie die damals in so einem Café zusammengesessen haben und statt in der Vorlesung und da einfach ganz viel über Mathe gequatscht haben.
Weil das war so, ich finde, wir erzählen oft so Geschichten von so Menschen, die das in der Vergangenheit gemacht haben, aber bei ihm, er konnte mir halt erzählen, dass er persönlich das auch so gemacht hat. Und das fand ich irgendwie total inspirierend und schön. Schön, ja. Mit Croissants und Kaffee über Mathe reden, das war cool.
Und er hatte Croissants, so argentinische, selber gebacken. Die waren auch einfach, vielleicht habe ich es mir deswegen gemerkt, weil die sehr, sehr lecker waren. Das ist ja richtig viel Arbeit, ne? Ja. Ein Glätterteig, wow. Ja, das war so ein bisschen so ein festerer Teig, aber mit so Aprikosenmarmelade irgendwie oben drauf. Oh, lecker.
Okay, da ist die Verknüpfung von Gehirn zu neuem Wissen auf jeden Fall perfekt. Ja, ich muss sagen, es war die 100. Folge Karl von Lenné im Gewächshaus. Oh, das war auch so toll. Die mochte ich sehr, sehr gerne. Wir haben ja schon über die geschwärmt. Aber auch die Geschichte von Albert Hofmann, der ja LSD getestet hat im Selbstversuch.
Da muss ich ab und zu mal dran denken, wenn ich Fahrrad fahre. Also das waren auf jeden Fall Lieblingsgeschichten. Und ich glaube, wenn man es mal nicht nur aufs letzte Jahr betrachtet, sondern insgesamt war auch die allererste Folge. Margaret Crane, die den Schwangerschaftstest für zu Hause entwickelt hat, ein absolutes Highlight.
Also ich glaube, das war für uns beide. Und da haben wir ja quasi auch dieses Jahr eine, letztes Jahr, oh mein Gott, jetzt geht das schon los, eine Folgegeschichte erzählt. Über den Krallenfrosch, hieß er, ne? Ja, nicht Knallfrosch. Genau, nicht Knallfrosch, so war es nämlich. Also ja, vielen Dank, Millie, für diese schöne Frage. Ich glaube, das waren die Lieblingsgeschichten. Aber wir könnten da wahrscheinlich noch ausschweifen.
Ich habe gar nicht gedacht, dass wir die so gut beantworten können, dass wir da wirklich uns festlegen. Ja, stimmt. Ach, wahrscheinlich denken wir danach so, oh, warum habe ich die nicht gesagt oder so? Wir haben noch ein paar mehr Fragen bekommen. Ja, stimmt. Könnt ihr mal kommentieren, eure Lieblingsfolge.
Die nächste Frage kommt von n.safi02. Auch bei Instagram reingekommen. Warum haben wir Wissenschaftsjournalismus gewählt als Fach und wie sind wir da reingekommen? Vielleicht haben wir es schon mal angeschnitten. Soll ich mal anfangen? Also bei mir war es so, dass wir sind ja beide Journalistinnen und mir haben immer alle in der, also bevor ich irgendwas studiert habe, habe ich viele Praktika gemacht, was sehr wichtig ist für angehende Journalistinnen, haben mir alle gesagt, studier irgendwas, nur nicht Journalismus.
Das war irgendwie immer so der Leitsatz und der hat mich so ein bisschen verfolgt. Also das ist so ein bisschen blöd, weil jetzt weiß ich, man kann auch mit einem Journalismusstudium sehr gut journalistisch arbeiten. Dann muss man sich halt später in Themen reinfuchsen. Aber es ist natürlich hilfreich, wenn man ein Fach gelernt hat, also sowas wie Biologie, Politikwissenschaften, meinetwegen auch sowas wie Musik, Philosophie.
Das ist natürlich eine Nische, aber auch auf jeden Fall natürlich auch seine Medien. Was fällt mir noch ein auch sowas Medizin Psychologie also diese ganzen Themen und ich wollte nicht nur sag ich mal sowas wie Biologie studieren, sondern wollte auch schon die praktische journalistische Erfahrung haben und da hat dieser Studiengang Wissenschaftsjournalismus das ganz gut, kombiniert an der TU Dortmund genau, also ich würde sagen so der Weg wie wir dann reingekommen sind der war dann auch echt ähnlich, weil wir einfach auch beide Wissenschaftsjournalismus studiert haben.
Und dann landest du da schon in einer Community, die nicht so groß ist. Ja, der auch einige dann in Dortmund studiert haben und so. Also da haben wir schon dann viele Menschen kennengelernt, mit denen wir jetzt zusammenarbeiten. Und warum? Ich wusste es nicht sofort, ich hatte erst auch so andere, also Journalismus war mir klar, weil so viel lokal und so voll schon gemacht, aber mir fehlte auch so ein bisschen mein Thema und da habe ich erst irgendwie noch was anderes ausprobiert gehabt und irgendwann gedacht, ja, aber welches ist in meiner Nische vielleicht und dann habe ich einfach überlegt, was hat mir in der Schule noch Spaß gemacht und dann war das Bio und dann dachte ich so, ja, das wäre eigentlich, könnte man das nicht kombinieren und so kam das dann.
Ja, und genau, wir haben einfach ganz viele Praktika gemacht. Das Volontariat haben wir dann gemacht und sehr, sehr viel irgendwie schon frei gearbeitet. Also ich glaube, das ist so wahrscheinlich in Kursform der Weg, den wir gewählt haben. Aber ich bin sehr happy über unsere Mischung. Und auch Medizin kam ja auch vor bei uns. Also eigentlich hieß unser Nebenfach Biowissenschaft, Medizin.
Das bestand aus ganz viel Chemie, bisschen Physik, Mathe, aber auch so Medizinvorlesungen. Und also so dieser Gesundheitsaspekt, den mag ich auch schon richtig gerne. Voll, ja, da sind wir auch echt so ein bisschen bei geblieben. Ja, so ist in Kurzform unser Weg. Wenn ihr spezifischere Fragen habt, dann schreibt uns noch mal sehr gerne.
Bei Rückfragen gerne melden. Ja, die nächste Frage kommt von Samuel, der letztes Jahr auch ein Spezialgast bei uns war. Professor für Ingenieurwissenschaften an der FH in Münster, in Steinfurt, genau. Und er fragt uns, was würdet ihr erforschen, wenn ihr jetzt selber forschen würdet? Boah, das ist so eine schwierige Frage. Das finde ich auch schwierig.
Weil wir hier natürlich die Inspo bekommen für alle möglichen Sachen und zu denken nach jeder Folge, oh, das ist spannend, das würde ich gerne machen. Also erstmal muss ich sagen, weiß ich gar nicht, ob ich geduldig dafür... Geduldig genug. Fleißig genug auch. Ja, genau. Vorher schon ist Fleißarbeit. Das ist schon, genau. Also erstmal habe ich extrem viel Respekt davor.
Und ich glaube, damit es was ist, was mich so richtig angefixt halten würde, müsste es draußen sein. Ah. Ich glaube, das wird mir helfen. Pflanzen, Tierwelt in die Richtung? Ja, ich glaube schon. Also draußen nicht nur in der Fußgängerzone Leute befragen, sondern in der Natur. Ja, also zum Beispiel hier diese Folge, die wir mit dem Tierisch-Podcast zusammen gemacht haben, wo die dann irgendwie einmal im Jahr in den Dschungel reisen.
Das wäre vielleicht, weiß ich nicht, sehe mich nicht so im Dschungel, eher so vielleicht im Wald. Aber so, wenn man so Forschungsreisen macht, ich glaube, das könnte mich schon doll anfixen. Ja, guter Gedanke. Das auch mit einer meiner Lieblingsfolgen, um nochmal auf Millis Frage zurückzukommen. Und dieser Tierisch-Podcast einfach beste Podcast-Kolleginnen.
Können wir euch auch mal verlinken. Ich glaube, er heißt ein BH voll Artenvielfalt, heißt die Folge. Ja, genau. Verlinken wir euch auf jeden Fall hier nochmal. Ihr könnt hier sehr viel nochmal nach und weiter hören. Ja, guter Gedanke. Ich musste auch daran denken, irgendwie sowas mit Tieren zu machen.
Wir haben ja auch über eine Forschungsarbeit gesprochen mit Polarfüchsen. Ich hatte auch mal von einer Bekannten gehört, die hat was mit Hähnen geforscht, wo Hähne ... Irgendwie, wo erforscht wurde, wo die hinpicken. Also auf welche Farbfelder die picken oder irgendwie sowas. Ja. Also das fand ich auch irgendwie interessant. Ich sehe dich auch zwischen Tieren irgendwie.
Ja, da muss ich nur sagen, Forschung und Tiere, da ist oft ja, steht dann das Tierwohl nicht ganz an allererster Stelle. Außer jetzt bei tierisch den beiden Kolleginnen, was die machen. Das ist richtig draußen. Das ist natürlich, das ist richtig draußen. Mit Ameisenbären, ja. Das kann ich mir schon auch vorstellen, aber da muss man richtig geduldig sein, weil ich glaube, die halten sich ja noch weniger an irgendwelche Absprachen, die Tiere.
Die Nasenbären in dem Fall zum Beispiel. Ameisenbären. Ich glaube, ich kann mich, ach, Nasenbären habe ich gesagt. Das ist mir schon mal passiert. Die Ameisenbären. Ich sehe mich auch in der psychologischen Richtung. Also deswegen finde ich sowas, was Norman Deutsch gemacht hat, auch sehr spannend. Ah ja, das ist auch interessant. Ich finde einfach die Psychologie des Menschen so, so, so interessant.
Also das wäre, glaube ich, das, was gleich auf ist. Aber sehr spannende Frage. Cool. Ja. Muss man, glaube ich, mal reinschnuppern. Ja, dann haben wir nur noch eine Frage und die kommt von Demian, auch Gast gewesen letztes Jahr. Mathematiker und er möchte von uns wissen, was ist unsere schwierigste Recherche gewesen?
Ich denke, das bezieht sich jetzt auf Podcast-Recherchen. Und da muss ich mal direkt hier an eine Folge denken, die wir zweimal aufgezeichnet haben, weil die Recherche so schwierig war. Erinnerst du dich? Margaret Sanger. Ja, die würde mir dazu auf jeden Fall einfallen zur Erfindung der Antibabypille, weil, wie war das?
Wir hatten die aufgezeichnet und dann haben wir irgendwie festgestellt, oh, es gibt auch ganz viel Kritik an dieser Forscherin. da Kritik drin, aber wir waren uns dann irgendwie nicht ganz sicher. Ich glaube, man hätte es auch so stehen lassen können, aber wir wollten einfach das gesamte Bild zeigen.
Also quasi noch mal die Kritik in ihrer Gänze zeigen. Und ja, da hatten wir so ein bisschen Bauchschmerzen auch beide, weil das einfach so viele Ebenen hat, also eine politische Ebene und da ist die Kirche ja auch mit drin verwickelt und so. Das war irgendwie, ja, das fand ich auch sehr schwierig. Ich muss auch sagen, Und Wernher von Braun hat mir auch einiges abverlangt, die Folge.
Ein bekannter Raketenwissenschaftler, der aber mit sehr schrecklichen Mitteln seine Forschung durchgesetzt hat. Also das war auch eine Folge, die mich lange auch nicht losgelassen hat. Und wo man auch gucken musste, wie redet man über den, wir neigen hier ja natürlich auch, das ist ja auch irgendwie so ein bisschen unser Konzept und unsere Art, auch so ein bisschen freundschaftlich über die Person zu sprechen.
Genau, sehr nah an den Biografien erstmal. Genau, euch die Person vorstellen und dann ist manchmal dieses schwierig, trotzdem das so wahrheitsgemäß, Oder einfach realistisch in verschiedenen Perspektiven noch mal Abstand zu nehmen und zu gucken, wie haben vielleicht andere Menschen auf ihn geguckt. So wie man es eigentlich bei so einem journalistischen Porträt auch machen würde.
Wenn man jetzt so jemanden trifft und porträtieren will, dann würde man, wenn man das gut macht, ja auch nicht nur die Person selber fragen, wer bist du denn eigentlich, sondern vielleicht auch mal so die Familie. Ja, gucken, hat diese Person Feinde. Ja, auch interessant. Ja, deswegen glaube ich, sind so ...
Figuren, die einfach nicht ganz so eine eindeutige Biografie haben und die vielleicht auch nicht immer im Sinne der Allgemeinheit gehandelt haben, glaube ich, so die Recherchen, die am schwierigsten sind, um da so ein Gesamtbild zu entwerfen. Mir fällt noch eine ein. Oft ist, finde ich, auch ein Indiz, wenn es mehrere Folgen zu einer Person gibt.
Und das war auch so bei Albert Einstein. Da war die Folge 2 ja dann über Mileva Maric, seine Ehefrau. Wo bis heute auch nicht so ganz klar ist, welchen Anteil hatte sie vielleicht, auch wenn es so Richtung Relativitätstheorie geht und allen anderen bedeutenden Entdeckungen, die er so gemacht hat. Das war vor allem halt schwierig, weil man Albert Einstein ja immer so ein bisschen glorifiziert hat und der war so der Held irgendwie und der popkulturelle Wissenschaftler und auf einmal denkt man so, oh Gott, der war ja total der schreckliche Mensch, aber man muss es ja auch immer vor dem Hintergrund sehen, dass das alles schon ein paar Jährchen her ist.
Also ja, sowas, glaube ich, wo man so Diskussionen noch ewig drüber führen könnte, das ist so das Schwierigste. Genauso wie die Folge über Robert Oppenheimer und den Bau der Atombombe. Also in welchem Sinne hat der jetzt gehandelt und hat der überhaupt hinterfragt, was er da macht und so weiter. Also das ist auch, glaube ich, mit einer der längsten Folgen.
Beziehungsweise wir haben sie glaube ich sogar über zwei Folgen gestreckt. Also ich meine, es gibt einen Kinofilm, der drei Stunden geht. Aber okay, dass unsere Folge auch sehr ist. Sehr zu Recht. Also ja, kann man glaube ich so zusammenfassen, die Folgen, wo wir uns erstmal so ein Bild machen müssen, wer war diese Person und wieso hat sie so gehandelt und.
Was war jetzt da irgendwie vielleicht ethisch richtig und was nicht. Ja, wo es ethisch kompliziert wird, sind nicht auch schwer. Aber es sind auch die coolsten. Auf jeden Fall, ja. Die einen dann auch am längsten noch begleiten. Und natürlich sind auch die Folgen schwieriger, wo es einfach nicht so viel Material zu gibt.
Also auch nicht so viel. Oft finde ich generell Folgen über Frauen sind irgendwie schwieriger. Ja, ja. Weil es da selten viel Material gibt. Stimmt, wird leichter, finde ich, das merkt man auch, weil da irgendwie mehr Aufarbeitung stattfindet, aber ja, das sind auf jeden Fall die, wo es natürlich irgendwie, wo weniger zu aufgeschrieben wurde oder halt in der Richtung, in die wir nicht recherchieren möchten.
Wenn ihr Wünsche habt, was wir nächstes Jahr mal, dieses Jahr mal recherchieren sollten, dann schreibt uns, genau, die Wege, wie ihr uns erreicht, die sind alle gleich wie letztes Jahr. Ihr erreicht uns per Mail über podcast.behindscience.de oder bei Instagram, da heißen wir behindscience.podcast. Und ihr könnt auch hier kommentieren oder, oh, ich möchte dir noch einen schönen Kommentar vorlesen.
Den habe ich mir extra gescreenshottet bei, warte mal, Amazon oder Apple Podcasts. Da hatte ich neulich mal reingeguckt und da sind ja auch so viele liebe Kommentare von euch. Und da war einer... Pass auf, die Überschrift war schon Mega-Podcast, Jujo hat das geschrieben und der Kommentar geht so, Hallo Leute, ich habe heute den Podcast das erste Mal gehört und habe mich direkt in diesem Podcast verloren.
Es ist der beste, den ich jemals gehört habe. Liebe Grüße. Oha, okay, das ist absolut. Das war schön. Vielen, vielen Dank, Jujo. Das ist ja schön. Ich glaube, so können wir ganz gut ins neue Jahr starten. Auf jeden Fall. Und wir haben ja auch die 600 Bewertungen bei Spotify dank eurer Hilfe geknackt.
Auch so ein Highlight. Dankeschön. Ja, da habe ich mich auch richtig gefreut. Und dann direkt so noch darüber hinaus. Ja, wächst schon weiter. Also, die nächste Marke ist 700. Ihr wisst, was die schon ist. Wir sind die so nimmer so. Immer einmal mehr als du. Genau. Ne, wir freuen uns richtig toll, dass ihr bei uns seid und wir das hier mit euch machen dürfen.
Und freuen uns schon auf die nächste Woche dann wieder eine ganz normale Folge in einem ganz normalen Januar, an einem ganz normalen Science-Samstag. Nichts mit Nach-Silvester, Nach-Klapp und so weiter. Wir freuen uns drauf. Ja, das war mal eine Folge der anderen Art. Wir hoffen, euch hat es gefallen.
Wenn ihr noch Fragen habt, schickt sie uns gerne und dann sammeln wir vielleicht noch mal unsere...