BGT - Board Game Theory· Folge 284

BGT284 - Gezockt - September

Mittwoch, 14. Oktober 2026

MP3

Shownotes

Was im September auf den Tisch kam

Die SPIEL steht unmittelbar bevor, aber zunächst noch der Rückblick auf den September. Markus, Dennis und Simon hatten einige spannende Titel auf dem Tisch. Was kam dabei besonders gut an und sind es nur Neuheiten gewesen? Die Antwort auf diese und vielleicht auch weitere Fragen gibt es in der aktuellen Folge.

Als Frage der Woche gilt es dieses mal folgendes zu beantworten: “Zockt ihr lieber den neuesten Scheiß oder kommen auch gerne häufiger Oldies but Goldies auf den Tisch?” Wie immer freuen wir uns über eure Antworten auf dem Discord.

Markus führt durch die Folge.

Viel Spaß und gut Brett!

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Du suchst fundiertes Wissen und sachliche Diskussionen? Dann ist BGT das Falsche für Dich. Viel Spaß mit der Board Game Theory. Ja, hallo ihr lieben Hörerinnen da draußen. Es ist wieder BGT-Zeit und ihr habt eingeschaltet zu unserer Gezockt-Folge im September. Ich grüße euch aus dem wunderschönen Biarritz, aus meinem Herbsturlaub.

Ich habe mein Equipment eingepackt und bin natürlich für euch auch hier tatkräftig am Mikrofon und mache das bei Gezockt. Wie ihr wisst, natürlich nicht alleine, sondern habe zwei kompetente Mitstreiter am Start. Zum einen freue ich mich besonders, dass der Dennis da ist. Na da! Und seit langem haben wir wieder Simon am Start.

Servus. Ja, so kurz vor Essen versorgen wir euch natürlich mit einer Frage der Woche, die darauf abzielt, ob ihr lieber den neuesten Scheiß spielt, den ihr jetzt in Essen unter die Fingernägel bekommt oder kommen bei euch auch gerne häufiger Oldies but Goldies auf den Tisch. Und da sind wir Eine Regelfrage. Ja?

Zählt ein Oldie, den ich mir in Essen neu kaufe, zur Neuheit oder Oldie, was Goldie? Nein, auch wenn du ihn in Essen neu kaufst, bleibt es ein Oldie. Okay. Also die Frage habe ich mich tatsächlich hier die Woche auch gestellt, als irgendjemand neu im Regal einen Blood Rage gepostet hat bei uns auf dem Discord.

Also ist zwar neu im Regal, aber ist halt ein Oldie. Goldie. Ja. Also Goldie kann man darüber diskutieren. Da würde ich gerne die Korrephäe, den größten Kenner von Blood Rage, dazuholen, und zwar das Pony. Der ist gut, der ist gut. Aber bevor wir jetzt in dieser Kategorie abschweifen, Simon, du warst lange nicht dabei, deswegen, was ist bei dir gezockt im September auf den Tisch gekommen?

Also ich könnte jetzt ein Best-Off vom letzten halben Jahr machen, denke ich mal. Ich glaube, das dürfte ungefähr hinhauen, wann ich das letzte Mal dabei war. Aber vielleicht geht es auch schon in die Antwortrichtung für unsere Frage der Woche. Bei mir kam tatsächlich Artengarten auf den Tisch. Neu bei uns im Regal, also von daher top aktuell.

Wir haben es in verschiedenen Konstellationen gespielt. Wir haben es zu zweit gespielt, wir haben es zu dritt gespielt und tatsächlich zu viert. Und ich muss sagen, es ist sehr gut angekommen bei allen. Einer aus unserer Spielgruppe hat es sich tatsächlich auch noch geholt und spielte seitdem regelmäßig mit seiner Frau.

Ich weiß nicht, ich denke mal groß zu den Regeln brauche ich nichts sagen. Es ist der eingedrampfte kleine Bruder von Arche Nova. Das heißt, wir bauen uns einen Zoo. Wir haben nicht wie bei Arche Nova die sechs Aktionen, sondern tatsächlich nur vier Aktionen, wobei sich drei davon hauptsächlich darauf beziehen, in Tierarten in verschiedenen Habitaten auszuspielen oder Karten nachzuziehen.

Und mit einer kann man tatsächlich Projektkarten ins Spiel bringen. In jeder Runde hat man noch die Möglichkeit, Gebäude auszuspielen, die man schon auf der Hand hat. Und man versucht somit halt Artenschutzziele zu erreichen, um Siegpunkte zu kriegen. Auch wie schon bei Arche Nova, seine Aktionsblättchen aufzuwerten.

Und natürlich, was auch sonst am Ende, den möglichst besten Zoo zu haben, der die meisten Siegpunkte abwirft. Funktioniert in allen Besetzungen recht gut und ich muss sagen, wir haben es bisher eigentlich immer in zwei Stunden hingekriegt. Dennis, hast du schon einen Ausflug in den Artengarten gemacht?

Ich bin tatsächlich bisher um den Artengarten immer drumherum spaziert und habe nur reingewunken und geguckt, wer da alles drin ist. Ich bin ja sowieso nicht so ein riesen Oberfan von so Plättchenlegespielen. Also nicht, dass ich sie nicht mag, aber es ist jetzt auch nicht mein absoluter Favorite-Mechanismus und deswegen bin ich immer ein bisschen kritischer, sie mir selber anzuschaffen.

Und weil ich dann lieber andere Plättchenlegespiele spiele und so Naturthema, Plättchenlegespiele so jetzt nicht so mein Ober-Favorite sind, bin ich dann quasi immer um Artengarten so ein bisschen drum herumgeschlichen. Man hat zwar ein Pärchen bei uns aus dem Freundeskreis, hat das zwar, aber wir haben dann immer eher andere Sachen gespielt, deswegen habe ich Artengarten noch nicht gespielt und habe bis jetzt auch noch nichts gehört, wo ich mir denke, okay, deswegen musst du es unbedingt spielen.

Ja, also bei uns war es tatsächlich in der Gruppe auch so. Ich habe auch noch nie irgendwie so gesagt, dass es ein absolutes Must-Have ist. Und dann hat es Uwe mitgebracht, der bekennendermaßen auch kein Riesenfreund von Plättchen-Legespielen ist. Und dann waren wir doch in der Gruppe sehr überrascht, dass es funktioniert hat und Spaß gemacht hat. Das glaube ich auch.

Ja. Dieses Aschenova-Gefühl kommt ganz gut rüber. Es ist aber genug Anlass, um seine Rechtfertigung zu haben. Am Anfang habe ich auch gedacht, es ist eher so solitär, so ein bisschen in die Erde-Richtung rein, wo jeder so vor sich hinspielt. Aber mit der Zeit, wenn man es häufiger spielt, merkt man schon, dass man über ein paar Aktionen dem anderen auch einiges kaputt machen kann.

Und ja, es hat tatsächlich Spaß gemacht, aber es war jetzt auch bei mir nicht so, dass es in mein Regal einziehen müsste. Das wäre meine Frage, nämlich, Simon, wenn das nicht ein Spiel Arche Nova Universum wäre, wäre es dann, glaubst du, es wäre auch so erfolgreich oder würde es so gut ankommen? Also ich könnte mir schon vorstellen, dass das auch mit einem anderen Thema funktioniert.

Ich habe jetzt Suburbia als Plättchen-Legespiel in dem Sinne noch nicht gespielt. Ach so, okay. Das ist eins meiner Favorites tatsächlich. Von daher kann ich leider den Vergleich nicht ziehen. Was mir halt einfach gefällt, du hast relativ schnell auf den Tisch. Und bei uns in der Gruppe ist es halt leider Gottes so, ich mache zwar immer sonntags die Votings für die Spielwoche rein, aber es kann auch wirklich mal sein, dass Donnerstag noch irgendeiner ein Däumchen hochbringt, wenn du eigentlich schon das Spiel aufgebaut hast und dann musst du nochmal alles über den Haufen werfen.

Und dann das bereits aufgebaute Spiel, wo vielleicht alle kennen, wieder abbauen und dann ist halt Artengarten so ein dankbares Spiel, wo du halt wirklich nicht viel aufbauen musst. Also da legst du im Prinzip die vier Artenschutzmarke aus, holst den Stapel mit den Karten raus, jeder kriegt sein Spielbrett und dann kannst du eigentlich fast schon loslegen.

Von daher hat es diesen Bonus. Ich überlege die ganze Zeit, mit was ich es vergleichen könnte, aber mir fällt gerade spontan auch kein gutes Vergleichsspiel ein, wo ich jetzt sagen würde, das hat Ähnlichkeiten. Also mit dem großen Archenova hat es halt schon mal nicht gemeint, dass du erstmal die. Die Karten, die Aktionskarten?

Nee, die, man, mir fällt gerade das Wort nicht dafür, ein Gehege für die Tiere bauen musst, sondern jedes Tier kommt praktisch mit seinem Gehege. Bei manchen Tieren hast du den Kniff, wenn du jetzt zum Beispiel eine Giraffe hast oder so, die braucht mehr Platz, dann nimmst du praktisch einfach eine andere Handkarte, die du schon hast, drehst die um und hast dann praktisch die Rückseite als erweitertes Gehege.

So kannst du auch mal Handkarten, die jetzt vielleicht so ein bisschen dein Tableau verstopfen, loswerden, ohne dass du sie jetzt einfach auf den Ablagestapel schmeißt. Also ganz kurz, Handkarten sind die Plättchenlegeteile. Die Plättchen, genau. Die werden auch im Spiel als Handkarten bezeichnet. Also was da wirklich positiv ist, die sind auch richtig schön groß.

Das sind jetzt keine kleine Plättchenlegedinger, so wie bei Wildscape zum Beispiel, sondern richtig schöne, große Plättchen. Also das macht schon auf dem Tisch Spaß. Ja, das auf jeden Fall. Da stelle ich mir ja die Frage, also möchte ich kurz ein Realitätsabblick machen. Das finde ich ja super lustig, wenn quasi die Tiere, also wenn die Tiere mit ihrem Gehege zusammen geliefert werden würden auch.

Kriste Panda aus China geliefert mit Gehege direkt. Direkt aus China mit. Ja, was ein bisschen knifflig ist, ist das Zusammenzählen der Punkte. Simon, wie macht ihr das? Notierst du da immer einen Blog? oder machst du es mit BGG oder? Nee, es gibt tatsächlich auf der Seite von Feuerland eine Überleitung auf eine spezielle Website, wo du, ein paar Fragen gestellt kriegst, zu was für Ressourcenmarker du hast, wie viele Punkte du jetzt bei den Artenschutzenkarten gemacht hast und dann darfst du tatsächlich einfach nur ein Foto, von deinem Tableau machen und es zeigt dir dann nochmal auf dem Foto, es wird dann jedes einzelne Blättchen umgewandelt, das du auch nochmal kontrollieren kannst, Mensch, hat die App jetzt das richtige Teil erkannt.

Und dann macht es die Abrechnung voll automatisch. Das finde ich halt wirklich super, weil so hast du in fünf Minuten für fünf Spieler das ganze Spiel ausgerechnet, ohne dass da irgendeiner jetzt alle Kombo-Effekte und was weiß ich was selbst von Hand aus zählen muss. Ja, sehr cool. Artengarten. Das ist ja für mich so ein Ding, diese Kombo-Effekte, da bin ich echt so zwiegespalten, Weil das manchmal echt zu so auch AP führen kann, wie die Leute dann da sitzen und sich versuchen, so den einen Punkt noch irgendwo rauszuquetschen aus irgendeiner Kombo.

Auf der anderen Seite ist es natürlich auch cool, wenn du so Kombos hast, die funktionieren. Also das ist schon irgendwie so ein ziespätiges Ding manchmal. Also ich weiß gar nicht, ob ich das richtig cool oder richtig doof finde. Nur ich glaube, das ist bei mir sehr tagesformabhängig. Ja, also ich mochte es bei Artengarten tatsächlich, weil ich hatte jetzt zweimal die Situation gehabt, dass ich mit der Auslage, die da mir präsentiert wurde, du hast immer so eine Auslage da liegen und kannst dann je nachdem, wie groß dein Ruf ist, ähnlich wie bei Aschenova, dir eine Karte nehmen und du musst jede Runde auch eine Karte nehmen, das ist das Besondere auch.

Und da hat meine Engine am Anfang nicht so ganz gezündet und dann bietet das Spiel aber genug Wege, dir eine zweite Engine aufzubauen oder alternative Wege zu gehen. Also anders wie zum Beispiel bei Archenova hatte ich nicht so das Gefühl, dass dein Zoo auf halber Strecke, stecken bleibt, sondern dass du sehr, sehr viel Durchsatz hast und auch deine Strategien durchaus wechseln kannst.

Und selbst wenn du mal keine Tiere kriegst, die du ausspielen kannst, das ist mir beim letzten Spiel zu zweit passiert, da habe ich mit einem Kumpel das zum ersten Mal gespielt und, habe eigentlich am Anfang schon relativ viele Tiere, die auch relativ viele Punkte gebracht haben, gespielt und bin dann halt so ein bisschen vom Gas gegangen, weil er halt immer nur Gebäudekarten spielen konnte.

Und hätte dann am Schluss eigentlich schon drei oder vier Runden viel früher ausmachen können und habe es dann aber halt immer so noch ein bisschen rausgezögert und noch versucht, schön zu spielen und bin am Ende grandios auf die Fresse geflogen, weil dem seine ganzen Gebäude halt einfach so viele, Punkte abgeworfen haben, weil die halt untereinander irgendwelche krassen Kombos gebildet haben, dass ich mit fast 50 Punkten Unterschied sogar verloren habe.

Und das, obwohl er gerade mal drei oder vier Tiere in seinem Zoo hatte. Ja. Ja. Ja. Mega. Das mag ich allerdings auch bei Arschenova. Aber so wird man reich. Mach halt eben Billion. Ja. Gut, dann verlassen wir den Artengarten und gehen auf ein etwas schwierigeres Terrain. Dennis, du hast ein lang ersehntes Spiel bekommen.

Genau, ich habe in der Essen-Vorschau schon drüber gesprochen. Und ich wollte natürlich auch die ersten Spiele mal so ein bisschen gewünschen lassen. Und zwar haben wir Eis gespielt ein paar Mal von This Way. Das war ein Crowdfunding, war die zweite Edition jetzt. Und da haben wir, ja, die haben ein knappes Jahr Verzögerungen drin gehabt oder etwas über ein Jahr sogar Verzögerungen oder fast sogar anderthalb, müsste ich mal gucken, also lange Verzögerungen gefühlt.

Und was ist es? Erstmal geht es darum, das ganze Spielbrett und so weiter ist eigentlich sehr eigen. Also die haben sich da wirklich von vielen Konventionen gelöst. War glaube ich auch notwendig, hat aber natürlich dann auch immer so ein bisschen Fallstricke. Das Board sind vier einzelne Quadrate, die magnetisch zusammengehalten werden.

Also das heißt, die sind einzeln in der Verpackung und die klickt man dann so aneinander. Und dann ist natürlich immer so die große Angst, dass das überhaupt nicht gut funktioniert. Das geht aber ganz gut. Es ist jetzt nicht so, dass es 1000% übereinander passt. Man hat schon so einen leichten Versatz drin, aber es stört überhaupt nicht beim Spielen und man sieht es auch nachher überhaupt nicht.

Also von daher, das funktioniert schon mal gut. Hält auch gut dann auf den Tisch. Also es ist nicht so, als wären die Magneten zu schwach und würden dann wieder auseinanderfallen. Also von daher, das ist schon gut. Und dann hat man in drei Ebenen so Hextiles, die man aufeinander stapelt. Erst die unterste Ebene, dann kommt noch eine Ebene drauf Und da kommt noch eine Ebene drauf. Das sind so Schneeteile.

Und die will man abbauen. Und der Gag da dran ist, wenn ich dran bin, ich habe vorher eine definierte Menge an Energie. Fünf oder sechs. Also sechs hat man, wenn man zu zweit spielt. Fünf hat man, wenn man mit mehr Leuten spielt. Und damit kann ich verschiedene Dinge tun. Ich kann meinen Expeditionsleiter erstmal aufs Board holen, überhaupt.

Das kostet mich einfach eine Energie. Ich kann mich bewegen, von einem Hexfeld in das andere. Das kostet auch eine Energie. Ich kann gleiten, also mit meinem Expeditionsleiter von meinem Standpunkt zu, irgendeinem Basiscamp, was aufgebaut wurde. Das sind so kleine, es gibt so Basiscamps, die man aufbauen kann, auch von anderen Spielenden.

Und da kann ich dann hingehen für eine Energie. Das kostet einfach alles eine Energie, davon kann ich zwei Aktionen machen. Der Gag ist jetzt, ich kann auch eine Aktion machen und zwar kann ich diese Teile abbauen und dazu haben wir so neutrale Helfer oder auch unseren Expeditionsleiter, aber auch die Expeditionsleiter von den anderen Spielenden, und normalerweise muss ich für die erste Ebene einfach zwei Energie bezahlen, heißt wenn ich zwei Energie ausgeben darf, eigentlich ist es nicht das, ich darf eigentlich nur zwei Energie ausgeben in meinem Zug, Wenn ich also mit meinem ersten Aktion 2 Energie ausgebe, weil ich das erste Feld, wo ich jetzt draufstehe, abbauen wollen würde, was ja 2 Energie kostet,

dann wäre also meine Energie für diesen Zug vorbei. Umso mehr Miepel aber auf einem Feld stehen, desto günstiger wird das, bis hin zu Energie 0. Das heißt, wenn ich, und das kann ich mich auch umsonsten, irgendwo stehe und habe da, ich sage mal, ich stehe da mit meinem Expeditionsleiter und ein neutraler Miepel steht da.

Und ich gehe in ein Hexfeld rein, wo noch ein neutraler Meeple steht. Dann sind da jetzt drei Meeple drin. Jetzt kostet mich diese Aktion nicht zwei Energie da abzubauen, sondern zwei minus drei, also null Energie. Unter null kann es nicht gehen, aber es wäre dann null Energie. Das heißt, ich dürfte in dem Fall dieses Teil umsonst abbauen.

Und das Coole ist jetzt an dem Spiel, finde ich, dass A, kann ich mir dieses Teil nehmen, dieses No-Teil, und kann gucken, was drunter ist. Da sind einfach in der Regel in der ersten Schicht so coole Einmaleffekte, die du halt brauchen kannst auch, die du wirklich auch wertvoll sind, vor allen Dingen im Endgame, weil sie sollte man nicht zu früh verballern und.

Wenn man weiter runtergebaut hat, dann wird es A, teurer da zu bauen, also in der zweiten kostet es dann drei, in der vierten kostet es vier und so weiter. Da gibt es noch Effekte, die das insgesamt teurer machen. Da kann es ein mehr kosten. Und ich muss danach aber die alle Miepel, die mit mir auf diesem Hexteil standen, muss ich gleichmäßig auf die drei jetzt neu aufgelegten, aufgedeckten Teile, die da drunter waren, die jetzt zum Teil offen sind, weil es immer verschoben ist untereinander.

Es ist also nicht drei Hexteils aufeinander, sondern die sind immer so verschoben, dass quasi ein Hexteil auf drei anderen mindestens liegt. Da muss ich die jetzt quasi drauf verteilen. gleichmäßig. Und das gibt so eine coole. Ja, so ein cooles Aktion und so eine Interaktion, weil ich möchte natürlich schon gerne für mich sein eigentlich, um so meinen Claim zu haben, wo ich alles runterbauen will.

Gleichzeitig will ich aber auch bei den anderen sein, weil die natürlich auch wieder diese Miepel konzentrieren und dann irgendwo hinbringen. Und das muss ich so ein bisschen ausbalancieren. Also, wo will ich hin? Da kommen natürlich auch dann neue Meeple, wo andere sind, weil die halt Aktionen machen, die die zusammenziehen oder so.

Und das ist so eine sehr coole Aktion. Dann sammeln wir ab der zweiten Ebene so Farbteile. Also, die Hexteile haben dann halt einfach verschiedene Farben. Die sammeln wir, die heißen Artefakte, die sammeln wir, weil wir damit Aufgaben erledigen wollen. Also, wie Aufträge habe, drei rote. Oder habe im Wert von drei Punkten rot. So heißt es eigentlich besser.

Und die hast du einmal persönlich, davon kannst du vier auf der Hand haben, darfst in der ersten Runde keinen scoren, darfst in der zweiten und dritten Runde maximal zwei scoren jeweils und in der dritten darfst du dann so viele scoren, wie du willst. Und gleichzeitig gibt es aber auch Minuspunkte, wenn du am Ende Aufträge übrig hast und das ist sehr cool verzahnt, das ist sehr cooles Material und es hat unendlich viele Erweiterungen drin, die ich mir noch gar nicht wirklich angeguckt habe, die aber irre viel Spaß haben.

Gleichzeitig hat jeder Fraktion, die ich spiele, auch noch so kleine, unterschiedliche Fähigkeiten und das macht insgesamt schon sehr viel Spaß und ich freue mich wirklich, dass wir da mitgemacht haben, weil das so einen schönen Sweetspot hat. Genau ein Kennerspiel, also genau in der Mitte von einem Kennerspiel, weil du kannst da vorplanen und so weiter, kannst versuchen, das zu machen und du, musst aber auch einfach manchmal go with the flow, was machen die anderen, darauf muss ich reagieren und deswegen saucool Spiel, Eis halt, ne, saucooles Spiel.

Ja, mega. Also ich habe total lange damals an der Kampagne rumgebissen. Ich habe es mir immer wieder angeguckt. Ich bin nachher nicht reingegangen, weil ich mich tatsächlich gefragt habe damals, oh, die haben die erste Kampagne noch laufen und da war noch nicht klar, ob die ausgeliefert wurde. Und dann wurde die zweite schon geschaltet und da war ich so ein bisschen ängstlich, ob das ausgeliefert wird oder nicht.

Und im Nachhinein habe ich mich da auch ein bisschen geärgert, weil ich habe den Rémi Mathieu kennengelernt auf Essen, der ja jetzt aktuell mit Artica wieder eine neue Kampagne am Laufen hat. auch ein sehr, sehr cooles Spiel. Aber ich bin ultra froh, dass du jetzt Eis im Regal hast und dass ich es bei dir endlich mal spielen kann.

Simon, hast du es auf dem Schirm schon mal gesehen oder wie ist dein Eindruck dazu? Also ich sehe es jetzt gerade nebenher zum ersten Mal. Ich muss sagen, es macht schon gut was her. Für mich als Hölzles-Fan natürlich sieht es schon mal sehr verlockend aus. Ich stelle es mir jetzt bei uns gerade ein bisschen schwierig vor auf dem Tisch, weil diese weiße Oberfläche übelst reflektiert, glaube ich.

Ich habe halt echt das Problem, ich habe so eine, man sieht es im Hintergrund, ich habe so eine kreisrunde Lampe direkt über den Tisch und bei manchen Spielen ist das richtig schlimm, was Reflexionen angeht. Aber es würde mich auf jeden Fall auch mal reizen, mitzuspielen. Nee, nee, also da brauchst du keine Angst haben. Markus war ja schon bei mir zu Hause, ich habe auch relativ helle Strahlerbeleuchtung über meinem Spieltisch und das ist schon okay und so, wirklich reflektiert ist es nicht und gleichzeitig muss man auch sagen, die Sachen, die du erkennen musst, sind da so eindeutig drauf.

Also auch zum Beispiel, wenn du die zweite Ebene, also in der ersten Ebene weißt du nicht, was da drunter ist unter dem Plättchen, was du machst, aber ab der zweiten Ebene weiß man immer, was das für ein Plättchen ist. Weil du genau dahin willst auch. Also von daher ist das vollkommen okay da drauf. Genau.

Mir gefällt auch das Artwork. Das erinnert mich so ein bisschen an Vincent Desblanche. Ich weiß gerade nicht, ob der was sagt. Nee. Ich kenne den aus, ich habe wahrscheinlich den Namen komplett falsch ausgesprochen. Ich habe den ursprünglich mal in Kinderspielen am Anfang gesehen gehabt und bei Kinderbüchern habe ich einige gesehen.

Der hat halt auch so ein recht reduziertes Artwork. Immer so die Gesichter sind ja hier jetzt nicht voll ausgestaltet, sondern man sieht halt so die Umrisse, man sieht dann so die Nase, den Mund und ich mag diese Art von Artwork. Also es ist schon ein bisschen abstrakt, auch teilweise jetzt nicht komplett.

Also reduziert und vereinfacht, finde ich, trifft es schon ganz gut. Ja, so eine, so etwas, also reduziert in der Form, aber schon sehr fantasievoll in der Gestaltung, finde ich. Ja, und das, muss ich sagen, gefällt mir echt gut. Also. Ja, mir gefällt es auch sehr gut und ist auch, auch so vom Incent und so weiter, ist alles tippitoppi, funktioniert echt gut.

Ist ein bisschen knapp beim Messen, aber das ist ja bei so Kickstarter-Sachen ja immer so ein bisschen das Problem, dass du ja, so ein bisschen gucken muss zwischen zu große Schachtel und Insert und wie viel Stuff kriege ich da rein. Das ist vollkommen okay. Ich kriege alles rein, ohne dass ich ein Lit habe bei mir im Deckel.

Aber wenn ich das richtig rausgehört habe, die Teile sind magnetisch miteinander verbunden. Das Board, ja, und die anderen liegen einfach, das ist im Prinzip wie ein Vierfach-Layer-Board, wo du Ebenen drin hast und in den Ebenen sind dann immer Vertiefungen, da liegen die Hexteils drin. Ah, okay. Also die sind schon lose drin, weil das wollte ich jetzt gerade fragen, wie ist das, wenn du die raus machen willst.

Nee, nee, die sind lose da drin, kannst du einfach rausnehmen und das tatsächlich, gut gelöst. Ja, auch sehr einfach. Das fand ich halt einfach mega von der Idee, dass du auch mal in die Tiefe gehst. Also ich finde, ja, es gibt ja so wenige Spiele, die mit so drei Dimensionen arbeiten. Also Thor's Cliff ist ja eins, was so ein bisschen nach oben geht.

Ich fand Oros persönlich total genial. Also diese verrückte Labyrinth da mit Vulkane entstehen lassen und schieben, das fand ich mega, das Spiel. Cooper Island hat es noch. Hat mir total gut gefallen. Cooper Island, genau. Ja. Ja, mega. Ja, es gab ja auch, wie heißt es, Kies and Blocks oder Blocks und Kies vor zwei, drei Jahren von dem Blocks und Kies.

Genau, das war aber schon 3D geliefert, ne? Genau, ja, ja. Also genau, es war kein Euro mit so einem 3D-Ding, genau. Genau. Ja. Ja, cool. Nee, aber sehr schönes Spiel, bin ich sehr froh und dankbar, dass ich es habe. Ja, sehr gut. Vielen Dank, Dennis. Ohne mich mit Simon vorher abgesprochen zu haben, habe ich tatsächlich auch ein Spiel dabei, was das Naturthema ein bisschen fokussiert.

Und es heißt tatsächlich auch Nature. Und zwar habe ich das mit Marc und Alexandre, zwei Freunden von mir, in der Big-Box-Expansion gespielt. und zwar mit Tuntra und Jurassic und ja. Wenn ich ehrlich bin, ich fand es völligen Quatsch. Also ich weiß bis heute auch nicht, nee, wirklich, ich komme normalerweise super schnell in Spiele rein.

Ich kann mir Regeln super gut merken und lege mich auch in der Regel sehr, sehr schnell auf eine Strategie fest. Aber Nature fand ich, ich weiß bis heute nicht genau, was ich in dem Spiel gemacht habe. Ich habe jede Runde ein Tier dazu bekommen. Oder eine Art von einem Tier. Dann konnte ich die Größe des Tieres verändern.

Dann konnte ich über Karten jeweils zwei Eigenschaften oder Tiere dieser Herde zuordnen. Die Eigenschaften haben dann getriggert. Ich musste auf Natur achten. Dann konnte man entscheiden, ob man die Tiere als Jäger spielt oder als Sammler. Dann haben die Nahrung gesammelt. Ich musste gucken, dass ich auf die Tiere so viel Nahrung wie möglich lege über eine Runde.

Und die Nahrung, die ich dann gesammelt habe, kam am Ende der Runde weg in so einen Beutel rein. Und ja, der Beutel waren am Ende meine Siegpunkte. Ist das quasi der Nachfolger zu, wie heißt es noch? Evolution. Das klingt für mich gerade auch so ein bisschen ... Ich kann es dir noch nichtmals beantworten.

Also es klingt sehr nach so einem etwas aufgepimpten Evolution. Evolution war damals ... Ich weiß gar nicht, wer das Deutsche gemacht hat. Das hatte ich auf jeden Fall hier. Das habe ich aber irgendwann abgegeben. Und das ist aber so ähnlich. Du hast halt Tiere und du evolutionierst die halt in verschiedene Richtungen. Kannivor oder halt kletternd oder fliegend oder, und so weiter und gleichzeitig auch Größe und Menge.

Also die hatten auch so Eigenschaften gehabt, da waren so Keywörter, die haben dann interagiert, zum Beispiel, was weiß ich, in der Mitte hat so eine Insel ausgelegen, da war Nahrung drin und ich hatte ein Tier gehabt, da hat zum Beispiel drauf gestanden, Wenn in der Insel keine Nahrung ist, dann kann dieses Tier nicht gejagt werden.

Also da musste man sich so eine kleine Synergie schaffen. Es haben drei Kartenstapel ausgelegen und ich konnte dann am Anfang jeder Runde völlig random von dem Kartenstapel ziehen und... Ich bin selten nicht begeistert von Spielen und von dieser Nature Big Box, war ich nicht begeistert und wir haben dann auch mit Jurassic gespielt, dann waren da auf einmal Dinos drin, die mit Hasen zusammen und mit Löwen gespielt haben, also vielleicht liegt es auch daran, dass es meine Erstpartie war, aber ich fand es halt interessant, deswegen wollte ich es zu einem Gezockt mitbringen.

Wenn ich nach der ersten Partie sage, dieses Spiel hat mich nicht gecatcht oder, ich muss es nicht mehr mitspielen oder es war völliger Quatsch, dann sind das besondere Momente, weil ich glaube, das kann ich nur bei drei oder vier Spielen sagen, die ich bis jetzt in meinem Leben gespielt habe, bei weit über 500 verschiedenen.

Gibt es halt nur drei, wo ich sage oder zwei oder drei, wo ich sage, nee, sorry, bitte bleib mir damit weg. Ja, ich hab grad mal geguckt, das ist tatsächlich die Implementation von Evolution. Das hatte ich tatsächlich auf Deutsch. Und das war als Evolution, war das lange Zeit in Deutschland out of print.

Und die Erweiterung ist ja auch nicht gekommen. Und da, das war eines der ersten Spiele dieser Art, die wir uns geholt haben. Das hat uns auch sehr gut gefallen, weil du halt deine Tiere so verschieden aufbauen konntest. Aber gleichzeitig klingt das jetzt hier so, als gäbe es viel mehr Möglichkeiten.

Das Schöne an Evolution war eigentlich, dass es so reduziert war auf du konntest halt drei Eigenschaften deinem Tier geben, plus Größe plus Anzahl und daraus wurde nachher gescored und daraus ergaben sich diese Synergien und so weiter, Und du warst immer am Gucken, okay, zum Beispiel gab's eine Eigenschaft, dass du quasi deine Tiere links und rechts quasi warnen konntest, wenn das in der Mitte diese Eigenschaft hatte und so.

Und das war schon cool, weil man das so machen konnte. Und gleichzeitig war es so übersichtlich. Also, mir hat das immer sehr gut gefallen. Ich glaub, ich würd's gerne mal spielen, obwohl du unbegeistert bist. Ja, überhaupt kein Problem. Was mich halt nur so wundert, Oder dieses Grundspiel Nature hat halt ein 6,9er BGG-Ranking, aber diese Big Box, die da drin ist, die ist deutlich höher gerankt.

Also das heißt, ich glaube tatsächlich auch, dass man mit diesem Spiel über die verschiedenen Module deutlich mehr machen kann und dadurch auch ein sehr, sehr gutes Spielgefühl hinbekommt. Vielleicht müsste ich es halt auch wirklich mal häufiger spielen. Aber ja, ich finde es halt total kurios. Ich sehe gerade, die Big Box ist sogar mit 8,7 gerankt, was ja wirklich gut ist.

Da habe ich eine Theorie zu. Die haben alle keine Ahnung. Nee, das überhaupt nicht. Wer kauft sich denn eine Big Box von etwas? Fans von etwas. Wer bewertet das? Derjenige, der es auch hat oder gespielt hat. Also es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass du ein Spiel wie Nature, es wird wahrscheinlich so 35 Euro kosten.

Die Big Box, weiß ich nicht, ich habe nicht geguckt, so 50, 60 irgendwo um den Dreh. Und wenn die Leute sich was sagen, okay, ich kaufe es mir mal und spiele es mal mit, vielleicht 35 dann eher. Und dann hast du wesentlich mehr Menschen, die dann halt auch vielleicht, wie Markus, wie du unbegeistert bist von so einem Spiel.

Wohingegen die Big Box, also hätte ich Hansa Teutonica nicht vorher gespielt, hätte ich mir nicht die Big Box von Hansa Teutonica gekauft. Tja, das ist wahrscheinlich ein guter Punkt. Also wir hatten die Nature Big Box in der Deluxe Edition, die ich gerade hier bei 200 Euro liegen habe. Aber wie gesagt, Alexandre kauft halt alles, wenn immer in der Deluxe Edition, weil er sagt, er spielt die Spiele an und wenn sie ihm nicht gefallen, verkauft er sie weiter, und die Wahrscheinlichkeit Deluxe Sachen weiter zu verkaufen ist halt größer als diese andere Geschichte.

Ja, wäre mal übrigens eine interessante Folge zu machen, Dennis, Bigboxen und ihren Wert, also das sollten wir mal auf jeden Fall mit rausnehmen, was sind die besten Bigboxen und. Wie ist das Ranking, also wie begründet sich das Ranking, das ist glaube ich echt spannend, ja. Gute Geschichte. Also wir halten fest, Dennis wird es gerne mitspielen.

Ich würde es tatsächlich dir zuliebe auch mitspielen. Und vielleicht würde ich meine Meinung revidieren, aber im Moment ist es bei mir durchgefallen. Ja, Simon, wohin zieht es uns bei dir? Nach TAM hat es mich gezogen. Und zwar auf Einladung unseres lieben Freundes Felix Mertikert zur King Raccoon. Dieses Jahr in Kombination mit der TAM spielt, gab es einmal die Neuheitenshow, aus dem Hause King Raccoon Games.

Und da habe ich unter anderem EOS spielen können. Ich hatte unter anderem die Chance einen neuen Prototypen spielen zu können der auch, im Eis spielt allerdings weiß ich den Arbeitstitel nicht mehr aber es ist auch wirklich noch ein sehr früher Prototyp aber ich hatte auch die Chance ihre diesjährige Essen-Neuheit zu spielen und da geht es auch mal wieder um Tierchen und zwar süße Tierchen, es geht um Waschbären und zwar Gangs of Trash City, Ich war sehr überrascht, weil ich das letzte Mal, oder das erste Mal, als ich die Chance hatte, das Spiel zu spielen, das der Felix zusammen mit der Apex-Spiele-Schmiede entwickelt hat, war es tatsächlich noch ein Vierspielerspiel.

Als ich das letzte Mal auf der KingraCon in Ludwigsburg das Ganze spielen konnte, waren wir noch beim Vierspielerspiel. Es war aber schon die Rede darüber, dass man es vielleicht auf ein Zweispielerspiel runterbricht. Und ich muss sagen, sie haben den Schritt tatsächlich gemacht und haben es zu einem Zweispielerspiel runtergebrochen.

Und es hat dem Spiel richtig gut getan, muss ich sagen. Ich hatte die fertige Version zum Spielen. Artwork wie immer beim Felix. Ich bin einfach ein Fan von seinem Artwork. Es ist halt ein schönes, comicartiges Artwork, wie man es von seinen Spielen kennt, mit schön ausgearbeiteten Waschbär-Gangstern, denn wir spielen wie so eine Art Mafiosi, die sich in Trash City um den dortigen Müll prügeln.

Wir haben tatsächlich ein Beat-Mechanismus mit drin. Und zwar müssen wir am Anfang jeder Runde unsere richtig geilen Pokerchips verdeckt auf die verschiedenen Einsatzfelder legen. Und wer dann am Ende praktisch das höchste Gebot abgegeben hat, der darf dann auch tatsächlich die Aktion ausführen. Und so geht eigentlich schon, bevor die eigentliche Runde losgeht.

Das Beat-Verfahren halt los, wo jeder halt dann versucht, natürlich dem anderen irgendwie doch noch das beste Arbeitereinsatzfeld abzuluchsen. Wie gesagt, sie haben auch da das Feedback der Community angenommen und haben diese Einsatztoken als wirklich richtig schöne, wertige Pokerchips, die so richtig schön klack machen, wenn man sie auf den Tisch legt, die auch schön in der Hand liegen, wenn man damit rumspielt, bevor man sie einsetzen kann.

Und so versuchen wir halt möglichst die guten Felder für uns zu kriegen und, versuchen am Anfang erst mal Knöpfe zu verdienen, die die internationale Währung sind oder die Währung im Spiel halt. Wir versuchen uns Gaunerkarten zu sichern, mit denen man halt einfach ein bereits, bestehendes Ergebnis bei einer Auslosung, also bei einem Gebot eventuell noch kippen kann, indem man einfach sagt, alle meine Chips sind jetzt ein Punkt mehr wert.

Es sind Karten dabei, die erlauben es uns praktisch auf der Razzialeiste wieder ein Stück runter zu gehen. Denn jedes Mal, wenn wir irgendeine illegale Aktion machen, und fast alle Aktionen sind illegal, rutschen wir auf der Razzialeiste ein Stück nach oben. Und wenn wir halt einmal ganz oben ankommen, dann passiert halt richtig schlimm für uns tatsächlich eine Razzia, bei der wir halt erstmal ordentlich Verlust machen.

Es gibt die Möglichkeit uns über einen Tunnel an den Schrottplatz ranzugraben und uns einfach eine Karte zu stehlen ohne dass wir den Schrottplatz selber jetzt gewinnen mussten beim Beatverfahren, also es ist ein wirklich schönes Spiel zu zweit, man kann nebenher auch so ein bisschen den schönen Trash Talk am Tisch machen, und du spielst das Ding locker in 25, 30 Minuten runter also wir haben es wirklich als Absacker noch auf der King Racon gespielt weil auch wirklich den ganzen Tag, wo wir da waren, der Tisch kontinuierlich besetzt war, wo das Spiel aufgebaut war.

Und ich hätte auch wirklich gerne ein Exemplar mit nach Hause genommen, aber selbst die Tatsache, dass ich ihm Felix gesagt habe, ich würde schön Werbung für ihn machen, hat ihn nicht erweicht. Das gibt es tatsächlich erst in Essen. Also wenn ihr in Essen seid, wenn ihr Bock auf ein richtig schönes Zweispielerspiel habt, guckt bei King Raccoon Games vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall.

Es lohnt sich sowieso immer beim Felix vorbei zu gucken. Ja, auf jeden Fall. Absolut, aber das hört sich wirklich sehr, sehr cool an. Also es ist einfach richtig cool. Vor einem Jahr oder so hätte ich ja gesagt, so zwei Spielerspiele brauche ich gar nicht so sehr. Da Lisa und ich aber jetzt immer dienstags unseren Pärchenabend haben mit Brettspielen, werde ich, glaube ich, in Essen mal versuchen, vorbeizugehen und mir mal eins zu kaufen, eins von den Exemplaren, die da sind.

Ja, cool. Ja, dann drücke ich dir die Daumen. Kleiner Sidekick, Simon. Wie fandst du EOS? Mir hat EOS tatsächlich gut gefallen. Wir haben eine verkürzte Variante gespielt. Du kannst es ja am Anfang so ein bisschen skalieren, wie lange du spielen möchtest. Wir haben gesagt, wir wollen es hauptsächlich mal kennenlernen.

Haben dann, wie gesagt, eine verkürzte Variante gespielt. Aber selbst die haben wir, glaube ich, anderthalb Stunden gespielt. Ich fand es gut. Mich hat es am Anfang immer so ein bisschen getriggert, das zu spielen. Immer wenn ich es aufgebaut irgendwo gesehen habe, wollte ich es eigentlich spielen. Aber irgendwie kam dann immer noch irgendwas, was anderes dazwischen, wo du halt schon immer mal spielen wolltest und deswegen war ich froh, dass ich das jetzt da hab nachholen können.

Wir hatten da auch wirklich mit dem Dirk einen sehr guten Erklärer, der uns das beigebracht hat und ja, also würde ich auf jeden Fall nochmal spielen und... Kann ich auch weiterempfehlen für alle, die Lust haben. Eos blutet immer mein Herz, wenn ich diesen Namen höre, weil ich habe damals mit Felix beim Prototypen noch ein bisschen zusammengearbeitet und noch ein paar Sachen mit ihm besprochen.

Wir hatten den Prototypen auf dem Tisch gehabt und tatsächlich wurden dann auch noch mal ein paar Sachen verändert. Ich bin dann natürlich beim Kickstarter All-In gegangen und irgendwie EOS steht immer noch eingepackt bei mir im Regal. Es ist eins von meinen fünf Spielen, glaube ich, die ich auf dem Pile of Shame habe. Und ich habe fast nichts auf dem Pile of Shame.

Das können wir das nächste Mal spielen, wenn wir uns sehen. Da weiß ich, wenn wir es schaffen, dass der Dirk mit dabei ist. Der es auch gerne spielt. Also von daher, ich habe es ja auch. Dirk hat es auch. Also wir können es beide. Machen wir gerne mit dir. Dann wird es auf jeden Fall Zeit. Ja, absolut.

Das sind so richtig schöne Engine-Bilder. Ja, Dennis, was hast du gezockt, was auf deinem Pile of Shame runtergelandet ist? Genau, Disclaimer vorab, das ist ein Spiel, was mir vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, damit ich es antesten kann, weil es eine Neuheit von ihnen ist. Und zwar habe ich mir einen bekannten und stattlichen und gut aussehenden Content Creator nach Siegen eingeladen, der dann direkt von den Pegasus-Tagen rübergefahren ist.

Den, ich weiß nicht, ob ihr den kennt, ich sag mal M. Schwind oder besser Markus S. Der Markus war bei mir und wir konnten von Stonemeyer Duel of Malok spielen und. Ich erkläre so ein bisschen, worum es gilt und danach müssen wir mal so ein bisschen in die Diskussion einsteigen. Also Duel of Malok ist im Prinzip Scythe gegen Expeditions.

Und zwar ist es wirklich genau das, ein Spieler spielt Scythe und der andere spielt Expeditions. Man hat so eine reduzierte Karte mit ich glaub zwölf Hexfeldern auf so einer Neoprimmatte und ja, als Scythe-Spieler hab ich dann halt eine neue Scythe-Fraktion. Ich kann aber im Prinzip alle Fraktionen von Scythe spielen und es geht darum, vier Sterne zuerst zu haben und zu setzen.

Ich hab leicht unterschiedliche Regeln, was nur das Kämpfen angeht im Scythe, ansonsten ist das alles gleich und ähnlich ist es auch bei Expeditions, also ein Spieler spielt Expeditions. Man kann die Mechs aus Expeditions spielen oder halt die neue von Duell of Mallog. Und ja, das spielt man dann gegeneinander und wer zuerst vier Sterne hat, gewinnt.

Genau, ich würde jetzt gar nicht so sehr da einsteigen, sondern ja, ich glaube, was man nicht erwarten darf, ist, dass man Scythe spielt und zwar in all seinen Facetten, sondern nur von den Regeln. Aber da kann euch der Markus, glaube ich, ein bisschen was zu erzählen und danach würde ich so ein bisschen quasi das wieder einfangen, was der Markus jetzt quasi wegwirft.

Ganz ehrlich, also ich war ja letzte Woche auf der Feuerland-Pressekonferenz online und die haben dieses Duell of Mallog auch als absolutes, Benchmark-Spiel habt ihr noch nie gehabt. Ein spiel was gleichzeitig stand alone titel ist wo ja aber den einen teil für die erweiterung des einen spiels und die erweiterung für den anderes spiel nehmen könnt, wirklich das spiel ist absoluter schwachsinn also ich habe persönlich ich habe size fraktion gespielt ich habe solitär size gespielt und, Und ich spiele nicht gerne Solo. Ich hatte eine Interaktion in diesem Spiel mit Dennis gehabt.

Da muss ich allerdings sagen, diese Interaktion war cool, weil die Kampfkarten jetzt neue Fähigkeiten haben. Aber das wäre etwas, das würde ich zum Beispiel als Update-Pack sofort bei Scythe rausbringen, alle Kampfkarten einsacken, die neuen Kampfkarten verpflichtend für das Spiel reinmachen. Genau, die waren so ein bisschen für euch da draußen, die waren so ein bisschen wie die von Blood Rage so ein bisschen die Kampfkarten.

So könnt ihr euch die ein bisschen vorstellen. Also, dass da Effekte drauf sind, die das Ganze noch mal ein bisschen ändern. Genau, wo der Kampf nicht rein deterministisch war. Finde ich persönlich cool. Ja, mag ich total. Aber ansonsten, ey, ich hab geguckt, dass ich meine Sterne bekomme. Mir war es völlig Banane, was Dennis gemacht hat.

Klar, Material super, alles cool, aber ey, wirklich, kauft euch lieber eine neue Fraktion fürs Heiß oder bummst euer Expeditions durch, aber dieses Hybrid-Quatsch-Blödsins-Ding da zu zweit, keine Ahnung. Ich habe irgendwann gewonnen, glaube ich. Genau. Weil ich ein Stern früher dran war. Dennis hätte zwei Runden später gewonnen oder eine Runde später gewonnen.

Und ich war zu keinem Zeitpunkt irgendwie gespannt, weil ich halt solitär mit mir Size gespielt habe und mein Freund Dennis, mir gegenüber Expeditions gespielt hat und mein Wettrennen zuerst zu Ende war. Ja, ich glaube, wir haben das Spiel in dieser einen Partie noch gar nicht so richtig durchdrungen, das würde ich jetzt mal behaupten.

Und was natürlich stimmt ist, was hier nicht passiert, ist dieses Kalterkrieg Drohgebären. Wir haben an dem Tag, weil der Chris dann auch da war, und haben wir dann noch Scythe, also wirklich Scythe gespielt. Und da war es natürlich viel konfliktlastiger, was ja bei Expeditions überhaupt nicht der Fall ist. Bei Expeditions gibt es gar keine Konflikte.

Da kann man einfach, ja, keine Kämpfe ausfechten. Und ich fände das total spannend, wie sie versucht haben, das miteinander zu verweben. Und glaube auch, dass es da Möglichkeiten gibt, so ein bisschen, ja, schon sich so ein bisschen in die Parade zu fahren und zu gucken, wo will ich jetzt hin, was will ich machen. Aber es ist natürlich ein ganz runtergebrochenes Level gegenüber Scythe.

Also, es sitzt dazwischen. Und ich glaube, man darf nicht erwarten, Scythe zu spielen. Nein, aber es geht doch auch gar nicht darum, dass man sich unbedingt zwingend in die Parade fahren muss. Aber man muss doch nicht immer irgendwas zusammenkochen, was nicht zusammenpasst. Also ich erwarte ja, bei Feuerland war es ja sogar so, dass die die Interaktion als herausragendes Level gemacht haben. Das ist Blödsinn.

Das habe ich mir nicht angeguckt, da kann ich nichts zu sagen. Was ich nur sagen kann, ist natürlich, ich das, also ich finde das Spiel, okayisch, gut bis okayisch, so in dem Bereich, also ich hab's jetzt zu wenig gespielt, um das jetzt, also es ist jetzt nicht so, als würde ich sagen, bestes Spiel aller Zeiten, auf gar keinen Fall, aber ich find's auch nicht schlecht, ich find auch nicht, dass da irgendwas zusammengekocht wurde, was nicht zusammengehört, weil die ja schon aus einem Universum sind und ich find das schon cool, wenn man sowas hat, wo man auch in dem Universum so ein bisschen sich weiter austoben kann und es ist natürlich auch von der Zeit ja viel, viel kürzer, als sowohl Expeditions als auch Scythe,

wobei wir beide können auch Scythe in der ähnlichen Zeit spielen wie Dread of Malok vielleicht. Aber ich glaube, das ist was, da stimme ich vollkommen zu, so überhypte Erwartungen, dem Spiel überhaupt nicht gut tun. Ich glaube, das ist was, das Spiel ist eine runtergebrochene, verkürzte, vereinfachte Version von beidem.

Mit diesem neuen Kampf, der halt schon cool ist, und so ein paar wenigen neuen Regeln. Und das ist darauf ausgebaut, weil die Regeln sind in den anderen Spielen wirklich erklärt. Und das ist halt so ein Ding, wo man auch sagen muss, okay, Stormy, das find ich nicht ganz so cool, weil du musst schon im Prinzip die anderen beiden Spiele kennen, um das Spiel gut spielen zu können oder vernünftig spielen zu können. In der Regel ist es nicht so gut erklärt.

Das wär mein Kritikpunkt an dem Spiel. Und ich glaube, was ist halt ... Es ist, glaube ich, genau das. Ich glaube, es ist was, wenn die so nicht in Urlaub fahren, dann nimmst du weder Expeditions noch Scythe mit. Wenn du aber irgendwas in der Richtung spielen willst, packst du halt Duel of Malog ein.

So, und dafür ist es halt gedacht. Aber ganz ehrlich, Dennis, ich geh bei allem mit, was du gesagt hast. Aber ich hab Expeditions nicht gekannt. Ja, ich hab Expeditions nie gespielt. Und es war völlig egal für mein Spiel, ob ich dieses Spiel kenne oder nicht. Ich habe mein Zeiss-Spiel gespielt und gut war.

Und das finde ich irgendwo, warum schweiße ich dann zwei Spiele zusammen, wenn die eine Seite noch nicht mal das Kenntnis von, also du kennst die Expeditions und hast es ja auch gut gespielt, aber es war egal für mich. Und wenn du mit Lisa in Urlaub fährst, ja, klar holst du kein Scythe mit und du holst auch kein Expeditions mit.

Aber ich bin überzeugt, dass eher andere Duellspiele auf den Tisch kommen als Duell of Malog. Ich würde es mit Lisa auf jeden Fall mal zocken, weil Lisa ist ja jemand, die mag sowieso harte Interaktionen nicht so sehr und vor allen Dingen mag sie auch nicht, wenn man sich gegenseitig viel wegnehmen kann oder so.

Also Scythe hat sie auch eher quasi eingebunkert für sich gespielt und gar nicht so expansiv, wie ich es zum Beispiel gespielt habe. Deswegen bin ich mal gespannt, wie das ist, wenn ich mal diesen auch vielleicht Scythe, diesen etwas expansiveren Mechanismus dann spielen kann und rauskriegen kann. Und natürlich, wenn ich mal Polonia oder so, mit in Duel of Malok oder so rübernehme.

Das stelle ich mir schon spannend vor. Und wenn du mich jetzt sagst, braucht die Welt dieses Spiel, weiß ich nicht. Geh mich ganz ehrlich zu, ich glaub, ich hätt jetzt nichts vermisst, wenn ich's nicht bekommen hätte. Hätt ich mir's vielleicht auch gar nicht gekauft. Kann gut sein. Aber ... Ich find's okay. Also ich würde dem so eine 6, 5 bis 7 geben.

Und das ist für mich okay. Und genug, um's auch weiter auszuprobieren. Ja. Gut. Simon, sorry. Wir waren jetzt hier in unserem Rage-Bate völlig drin. Also ich hab beide Spiele tatsächlich gespielt. Von daher wird's mich schon mal interessieren, wie so eine Kombo aus beiden funktionieren kann. Und ich meine, ich bin mir jetzt grad nicht sicher, aber ich meine sogar im, Expeditions Handbuch also in der Spielanleitung stand irgendwo drin, man kann ruhig mal so mit Scythe und, Expeditions zusammen rum experimentieren also ich denke mal die haben sich da schon im Vorfeld vielleicht was gedacht, was mich tatsächlich freut dass sie wieder dieses tolle Artwork von Jakob Rosalski dabei haben weil ich liebe das einfach also,

es war für mich eigentlich schon damals ein grund mir überhaupt sei es zu kaufen ich muss zu meiner schande gestehen ich habe es mittlerweile tatsächlich verkauft weil wir es viel zu selten gespielt haben, aber ich bereue es doch immer wieder dass ich es verkauft habe weil es halt einfach ja artwork mäßig ist es halt ein eigentlich misches nur wegen dem artwork da lassen.

Ja also material ist material ist auch über jeden zweifel erhaben also das sieht toll aus das macht auf dem tisch was her also von In daher... Und der Markus durfte natürlich bei uns das Seif, das meine Frau angemalt hat, spielen, was natürlich gut ist. Natürlich. Ja, das sehr schön. Sehr schön angemalt ist.

Und das hat dann mal wieder gezeigt, dass die Seif-Partie, dass es halt echt krass ist. Markus hatte sechs Sterne, ich hatte fünf Sterne. Ich glaube, Chris in seiner ersten Partie hatte einen Stern, der hat ein bisschen Kasala von uns gekriegt. Und trotzdem, nee, ich hatte sogar nur vier Sterne. Du hattest sechs Sterne, ich hatte vier Sterne. Trotzdem habe ich gewonnen nachher.

Ja, it's all about the money, money, money. Ja, sehr schön. Wir werden beobachten, gerne auch, gebt uns eure Kommandos oder Kommentare in die Shownotes rein bei Discord oder wo ihr auch immer seid, wie ihr das empfindet. Vielleicht hat ja auch jemand Duell auf Mellok schon gespielt. Eine Meinung dazu? Oder seid ihr eher Scythe oder eher Expeditions?

Es ist hier ein ganz spannender Ansatz. Und was völlig anderes habe ich gerade dabei. Und zwar, haben wir von Pegasus bei den Pressetagen ein Fragment Solara als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt bekommen. Und Fragments Solara ist ein narratives Spiel, eigentlich ein Erzählspiel, bei dem ihr über eine sehr, sehr coole Puzzlemechanik Rätsel lösen müsst.

Und das Spiel ist für 1-Plus-Spieler. Das heißt, ihr könnt es solo spielen, aber ihr könnt auch gerne mehrere Leute dazunehmen. Und ich habe es mit meiner Frau gespielt. Ja, ich will jetzt gar nicht so viel spoilern über das Spiel. Was Fragments Solara total cool macht, ist, erzählt eine Geschichte und diese Geschichte ist total liebevoll.

Die ist ruhig, die ist nicht hektisch, die ist erzählerisch mega gut gemacht. Und wenn ihr das Tutorial abgeschlossen habt und ihr spielt dann Fragment Solara die Kampagne durch, dann müsst ihr in der richtigen Stimmung dafür sein. Also wenn ihr da mit Hektik rangeht und ihr wollt schnell was ausprobieren und machen und tun, dann wird euch das nicht so ganz gelingen, weil man kann natürlich viel ausprobieren und über Ausprobieren die Sachen auch lösen.

Aber am besten kommt ihr in Fragments Solara weiter, wenn ihr der Geschichte lauscht, die Puzzleteile dazu in die Hand nehmt und anguckt. Und euch auf die Geschichte einlasst und diese Bilderrätsel versucht mit der Geschichte in Zusammenhang zu bringen. Und dann werden die Rätsel ganz, ganz logisch. Was mich am Anfang so ein bisschen abgefuckt hat, war, dass ich das Gefühl hatte, am Anfang war es super simpel und sehr schnell.

Das heißt, Kati hat immer wieder neue Puzzleteile, neue Fragmente bekommen und hat das Rätsel oder die Geschichte getrieben und ich war immer nur am Vorlesen aus dem Buch. Aber gerade zum Ende zeigt das Spiel eigentlich, was es kann. Also die Rätsel werden komplexer, sie werden cool, sie lassen sich sehr, sehr intensiv lösen und es war ein einmaliges Erlebnis.

Und ja, es macht einfach Ultra-Laune auf das andere Fragments. Ich weiß jetzt gerade nicht den Untertitel, ich schaue mal gerade nach. Funga Tai, genau, was bei Pegasus rauskommt. Wenn du dir das Wort nicht merken kannst, also Entschuldigung, also das ist ja ein sehr einfaches Wort, dass du das nicht im Kopf hast.

Das tut mir sehr leid, also das kommt bei Pegasus als Kennerspiel heraus und wird dann vier Kapitel von der Kampagne beinhalten, Ja, Fragment Solara ist als Familienspiel eingestuft und Pegasus hat lange überlegt, ob es es auch als Kennerspiel einstuft. Es ist, würde ich sagen, gerade an dieser Kante dran.

Also was sehr, sehr gut ist, du hast ein sehr schickes Lösungsbuch dabei und kannst immer mal wieder, wenn es hängt, das habe ich gemacht als Spielleiter, dann denjenigen, der spielt, auch ein bisschen lenken. Also ja, fand ich schon ein beeindruckendes Erlebnis. Ich finde es lustig, als du es erklärt hast. Vorhin habe ich gedacht, oh, das klingt so wie so eine französische Serie. Früher geklungen, hätte so ruhig und so entspannt so ein bisschen. und dann gucke ich es und dann sehe ich, ah, es ist von Yellow, okay.

Und das Zweite, du sagst, es ist so auf der Grenze zwischen Familien- und Kennerspiel, das Weight bei BGG ist 1,0. Das ist krass. Ja, also das ist halt kein, also ... Ja, ist kein strategisches Spiel oder so, ne? Genau, ja, es ist ein narratives Spiel, wo die Geschichte immer wieder durch kleine Puzzledinge gelöst wird. Aber die Rätsel sind jetzt nicht exorbitant schwierig, aber ...

Man muss sich diese Plättchen halt schon angucken, damit man sagt, ich kann natürlich jedes Plättchen rumdrehen und alles probieren, bis ich die Lösung irgendwann habe. Aber das Spiel will eigentlich, dass du zuhörst, dir die Sachen anguckst und dann weißt du eigentlich, wo der nächste Schritt hin muss.

Und das ist ganz cool gemacht, weil du kannst Puzzleteile anlegen, dann sind sie nicht miteinander verbunden, aber wenn sie miteinander verbunden sind, werden sie auch im Ganzen gedreht und sind dann wirklich für immer verbunden, es sei denn, ein Symbol erlaubt ist dir, sie nochmal zu lösen. Also das ist wirklich von der Mechanik sehr, sehr edel und anders gemacht.

Klingt auf jeden Fall spannend also, ja, werde ich mir vielleicht auch mal angucken, wenn wir mit unseren Dienstagsspielen so weit sind, dass ich mal ein neues Spiel dieser Art brauchen kann ja. Also du kannst es halt auch zurücksetzen, also ich hab's jetzt durch, kannst du gerne haben und weiter spielen und die Stanzteile sind halt auch so cool gemacht, dass du sie danach wieder in die Rahmen ohne Probleme zurückbekommst Und ja, das finde ich zum Beispiel den etwas schöneren Ansatz als zum Beispiel ein Exit-Spiel, wo du das danach wegwirfst.

By the way, ich habe es auf Brett und Pad auch schon rezensiert. Wenn ihr da noch mal tiefer lesen wollt, geht gerne auf die Seite. Und da könnt ihr auch spoilerfrei noch mal so ein bisschen Spielgefühl nachlesen. Zu fragments solarer, Simon. Jo. Ich glaube, ich schraube mal ein bisschen am Komplexitätslevel und gehe mal so in meine Wohlfühlzone.

Wir haben uns mal ein Spiel mit einem Weight von 3,7 zu Gemüte geführt. Ein GMT-Game. Ich bin ja da immer so ein bisschen am Rumexperimentieren und es waren halt so, der ein oder andere Titel, der mich schon immer irgendwie angelacht hat, wo ich immer so ein bisschen drum herum geschlichen bin und irgendwann habe ich dann gedacht, komm, jetzt ist der Zeitpunkt da, jetzt holst du es.

Wir haben zu zweit mal eine Lernpartie Dominant Species gespielt, die Marien-Variante, weil die zu zweit dann doch, glaube ich, ein bisschen einfacher geht wie die Dominant Species, das Hauptspiel, sage ich jetzt mal, oder das Urspiel. Was machen wir bei Dominant Species Marien? Wir sind eine von vier Arten.

Entweder wir sind Fische, wir sind Reptilien, Kopffüßler oder Krebstiere und wir wollen die dominante Art sein, die auch die weiteren Jahre überdauert. Wir machen das mit einem recht coolen Arbeitereinsatzmechanismus. Also jeder von uns hat je nach Spieleranzahl eine gewisse Anzahl Figuren, die er praktisch einsetzen kann.

Und ihr müsst euch das einfach so vorstellen, ihr habt neun Reihen mit Arbeitereinsatzfeldern, und in denen habt ihr jeweils eine bestimmte Anzahl von Feldern noch nach links und rechts. Meistens sind es so um die drei Felder, die man normal nutzen kann. Und jetzt ist aber der Clou bei dem Spiel, wenn irgendeiner jetzt nicht in der obersten Zeile, sondern meinetwegen in der dritten Zeile seine Figur einsetzt, dann sind alle Felder, die praktisch überall sind, gesperrt.

Für die anderen Spieler, wenn einer sein Meeple ganz nach rechts außen einsetzt, dann sind die vorderen Felder auch gesperrt und so versucht man halt seine Art voranzutreiben, die anderen ein bisschen auszublocken, finde ich einen recht coolen, Mechanismus. Um das Ganze nicht entschwer zu machen, gibt es die Möglichkeit sich über eine Dominanzaktion tatsächlich spezielle Meeple zu holen, die man dann überall einsetzen kann, von denen gibt es aber nur sechs Stück.

Und um die zu kriegen, muss ich halt tatsächlich in dem Bereich. Von dem das die spezielle Figur jetzt ist, auch tatsächlich die Dominanz auf dem Spielbrett haben. Ich versuche mich auf Hexfeldern in meiner Rasse auszubreiten, ich versuche natürlich in Gebiete zu gehen, wo meine Art auch genügend Nahrung findet.

Und kann mittels meiner Aktionen die Umgebung gestalten, kann dafür sorgen, dass ich Nahrung habe. Ich kann dafür sorgen, dass bestimmte Nahrungsteile plötzlich verschwinden und die anderen Arten plötzlich nichts mehr zu fressen finden. Ich kann Arten gezielt angreifen und Präsenzen davon vernichten.

Ich glaube, wenn man es so auf den ersten Blick sieht, ist es halt schon mal geschwind etwas abschreckend, weil es so ein typisches, GMT-Spiel ist, mit jetzt nicht unbedingt dem allerschönsten Artwork, würde ich mal behaupten, mit vielen relativ kleinen, einfach nur so Holzwürfelchen auf dem Feld. Also da muss man schon Bock drauf haben, sich das zumindest mal optisch zu geben.

Aber ich muss sagen, es hat Laune gemacht. Wir haben es dann im Nachgang festgestellt, konsequent falsch gespielt, weil wir einfach die Rückholaktion, mit der man seine Figuren zurückbekommt. Falsch umgesetzt haben, aber ich denke mal, wir haben Fantasie genug, uns vorzustellen, wie eine Partie gelaufen wäre, wenn wir es richtig gemacht hätten und wir müssen ja auch noch Luft nach oben für weitere Partien lassen.

Ich glaube, Markus, du hast schon mehr Partien auf dem Buckel wie ich und kannst vielleicht auch noch ein bisschen was dazu sagen. Ja, ich habe deutlich mehr Partien Dominant Species auf dem Buckel. Da bin ich bei acht Partien, was für das Spiel halt schon viel ist. Wir haben aber auch schon zwei Partien Dominant Species Marines.

Und das Besondere bei Marines ist halt, dass du eine Aktion, wenn du dein Miepel setzt, direkt auslöst. Bei Dominant Species ist es so, ihr habt vier Worker, je nach Spielerzahl, und setzt diese Worker nach und nach auf den Feldern ein. Und Dominant Species ist genauso aufgebaut. Ihr habt Reihen und in jeder Reihe gibt es zwei oder drei oder vier Einsatzfelder für die Worker.

Und dann, wenn alle Worker eingesetzt werden, wird im Prinzip die Excel-Tabelle von oben nach unten ausgelöst. Also zuerst die erste Aktion und dann von links nach rechts. Und dadurch ergibt sich auf dem Spielfeld eine krasse Evolution. Das heißt, mein Worker, der vielleicht am Spiel ganz unten die Dominanz auslöst wird, Vielleicht habe ich gar keine Dominanz mehr, weil sich die Evolution, die Tiere angepasst haben und das ist bei Dominant Species, gerade wenn man es mit fünf oder sechs Leuten spielt, genial gemacht und auch da bin ich definitiv, bei diesem Artwork, da gibt es nur Holzzylinder oder kleine Cubes.

Wir haben schon oft darüber sinniert, ob man das irgendwie hätte schöner machen können. Bestimmt. Aber dann wäre die Übersichtlichkeit völlig flöten gegangen. Also das ist so die Kombination, wo ich sage, da ist reduziertes Game-Material, auch bei Dominant Species Marines, absolut sinnvoll. Oder Simon?

Also ich habe tatsächlich gesehen vor kurzem, dass ihr Notul angekündigt habt, und dass es eine Masterworks oder Masterpieces-Serie geben soll mit neuem Artwork und mit überarbeitetem, Ikonografie. Von daher bin ich mal gespannt. Es gab jetzt leider nur diese Ankündigung und bisher nur das Titelbild für die zukünftige Packung.

Aber ich bin wirklich gespannt, wie sie das umsetzen wollen. Weil ich denke mal, wenn einer eine eindeutige Ikonografie hinkriegt, dann auf jeden Fall ihren O'Toole. Man kann über seinen Stil streiten, aber ich denke mal, so die ganzen ... Nee, man kann über ihn nur tun, kann man nicht streiten. Da gibt es nur gut und sehr gut.

Also es gibt Menschen, die sagen, sie mögen seinen ... Also ich persönlich kenne Menschen, die sagen, sie mögen seine Art gar nicht. Das sind Menschen, die keine Brettspiele mögen, oder? Eigentlich nicht. Nee, aber ich denke mal, der wird da schon ... Dementsprechend was aus dem Hut zaubern. Ich bin nochmal echt gespannt auf die ersten Bilder.

Ja, ich bin auch sehr, sehr, sehr gespannt. Aber das heißt für mich, ich wollte mich gerade fragen, womit man denn anfangen sollte und die Frage ist damit gerade beantwortet worden. Ich warte auf diese Edition von Inotool Lustgirt. Also ich bin auch sehr gespannt, wobei dieses Dominant Species ist tatsächlich, auf dem Tisch juckt es dich nachher gar nicht mehr, wie es aussieht.

Also das Spiel ist für mich in Bezug auf Area Control absolut fesselnd und Benchmark, weil ich auch immer die ganze Zeit gucke, was machen meine anderen. Also ihr müsst euch das so vorstellen und auch bei Marines ist es so, es gibt eine Fresshierarchie, also es gibt einfach Tiere, die stehen über anderen Tieren und es gibt in beiden Spielen der Unterschied zwischen Dominanz und Präsenz.

Also ein Tier kann dominant sein, wenn es in den meisten Sachen angepasst ist, aber wenn eine Wertung kommt, gewinnen trotzdem die Tiere, die die meiste Präsenz haben. Also man hat immer diesen Zwiespalt, wo passe ich mein Tier, an die Landschaft an oder wo verändere ich die Landschaft, dass sie besser für mein Tier ist, indem ich einfach Futtermarker da reinsetze oder sowas, aber gleichzeitig will ich auch irgendwo Präsenz haben, damit ich eben bei Wertungen Siegpunkte bekomme.

Also die reine Dominanz in den Gebieten reicht nicht aus. Und dieses Spiel ist sowohl bei dem Ur-Dominant Species als auch bei den Marines genial gelöst. Wirklich genial. Und ja, gerade das erste Spiel, das Dominant Species, funktioniert hervorragend mit fünf oder sechs Spielenden. Tatsächlich funktioniert das Marines auch bei weniger Leuten sehr, sehr gut.

Ja, wobei wir jetzt auch gesagt haben, als wir zu zweit würden, wir es nicht mehr spielen, wir würden es wahrscheinlich schon erstmal zu dritt viert versuchen hinzukriegen. Da muss man aber halt jetzt wieder mit Blick auf die Uhr, also hier bei Boardgang Geek wird es mit 90 bis 150 Minuten angegeben, ich weiß nicht, ist das eine realistische Zeit oder?

Also wir spielen das mit fünf Leuten des Dominant Species zwischen zweieinhalb und drei Stunden, aber meine Gruppe ist auch schnell spielende Gruppe, das muss man ganz klar sagen, und ja, also die Zeit brauchst du schon, weil du musst auch immer wieder überlegen, wer hat jetzt Dominanz, wer hat jetzt Präsenz und so weiter und dann ist es ja so, dass in dem Spiel ja brutale Ereignisse auch noch reinkommen.

Die das ganze Spiel wirklich auch kippen und wo deine Arten vernichtet werden oder du Vorteile machst. Also mega, mega. Beide Spiele absolut mega. Geiler Pick, Simon. Danke. Ja, ich schleiche da schon lange drum rum und Allplay wird das in Kürze auf Kickstarter veröffentlichen. Ich denke, da werde ich mal gucken, ob ich dich da reingehe.

Ja. Dennis, wo gehst du noch rein? Ich gehe in ein Spiel, wo mich die Prämisse der Spielwelt einfach schon so sehr abgeholt hat. Und das habe ich jetzt schon öfters in den letzten Wochen gesagt, das ist eins der Spiele, wo die Schere zwischen dem Cover, das, was die Lore des Spiels ist und dem, was man macht, so weit auseinander geht und trotzdem irgendwie zusammenpasst.

Und zwar habe ich Falling gespielt. Da habe ich auch schon kurz drüber gesprochen in der Essen-Ankündigungsfolge, das bei mir angekommen ist, glaube ich, dass ich darüber gesprochen habe, bin mir gerade gar nicht sicher, Falling, ist von, erstmal habe ich das auch unter anderem mit Markus hier bei mir gespielt, ist von Sunny Bird, ist ein Kickstarter, ein bis vier Spielende.

Und die Welt ist so, ein Turm ist im Himmel erschienen und fällt runter in so einen Strudel rein und in diesem Turm sind Ressourcen drin und wir sind bis zu vier Unternehmen, die da reingehen und Ressourcen rausholen und wer das am erfolgreichsten macht, der ist am Ende der Gewinner. Das ist so die Welt, in der das stattfindet.

Und dann sieht es halt so ein bisschen aus wie so ein, ich würde sagen, so ein Manga so ein bisschen so von der Gestaltung her, wenn ihr euch das anguckt. So, was es aber ist letztendlich, ist es ein klassischer Worker-Placer-Engine-Builder. Und zwar ohne großes Drumherum, einfach nur Worker, Placer, Engine Builder.

Und ja, was wir machen können, wir haben eigentlich nur vier Aktionen, die wir machen können. Die erste Aktion ist, wir können in dem Turm von unten nach oben aufsteigen. Mit unserem Spielertoken von einer Etage in die nächste. Das kostet Gas, weil man mit Gas ja quasi den Ansgib befeuert, dass man nach oben geht.

Man kann auch mehrere Etagen nach oben fahren, da muss man mehr Gas bezahlen. Dann setzt man sich dahin, bekommt einen Bonus für das Feld, wo man gelandet ist. Das ist eine Aktion, die man machen kann. Die zweite Aktion, die man machen kann, ist, man kann eine von seinen vier Maschinen, die man hat, in der Etage bauen, in der man sich gerade befindet.

Auch da kriegt man dann Boni für und vor allen Dingen generieren einem diese Maschinen am Ende Einkommen. Und wenn sie wieder aufs Board zurückkommen, wie das passiert, erkläre ich gleich noch, dann geben sie einem nochmal zusätzliche Boni. Genau, das ist einmal was, was man machen kann. Und das Nächste, was man machen kann, ist, man kann so eine Handelaktion machen, das heißt, ich kann eine von vier Aktionen ausführen, wo ich ja entweder Kristalle oder so rote Scheiben für abgeben muss, das sind so, einmal sind das quasi Joker-Ressourcen und aber so Scheiben, die ich dafür brauche, um gewisse zusatzfreie Aktionen bei mir zu triggern, die sind aber dann permanent weg, die, die ich da ausgebe,

und dann habe ich als vierte Aktion passen und auch passen ist gar nicht so verkehrt in dem Spiel, Weil umso früher ich passe und umso länger die anderen dran sind, desto mehr Boni bekomme ich. Genau, so spiele ich dann. Meine Züge und abhängig davon, wie viele Ressourcen ich habe oder welche Aktionen ich gemacht habe, bin ich also länger dran als die anderen oder umso früher ich gepasst habe, bin ich halt kürzer dran.

Wenn wir alle gepasst haben, gibt es dann Einkommen. Einkommen gibt es abhängig davon, welche Maschinen von mir noch auf Bord sind oder ich andere Effekte ausgelöst habe. Und dann fällt der Turm runter. Da werden Teile abgeräumt und diese Teile quasi kommen dann raus. Das sind so Streifen. Die müsst ihr euch so ein bisschen vorstellen wie bei einem Fest für Odin.

Die Streifen, wo die Ressourcen drauf liegen, so ein bisschen größer. Und davon gibt es halt unterschiedliche in der Länge. Zwei Arten und die fallen nach unten raus, die letzten beiden und oben rücken zwei neue nach. Genau. Dann, wenn da meine Maschinen draufstanden, nehme ich die zurück auf mein Board, kriege dann den Bonus, den sie verdecken.

Und das kann mir auch nochmal ein bisschen Einkommen und Ressourcen dann generieren. Dann beginnt eine neue Runde. In einer neuen Runde bekomme ich zum einen eine Karte mit jeweils zwei unterschiedlichen Arten von Ressourcen. Also einmal, ja, so Geld, dann gibt's Eisen, dann gibt's Stein, dann gibt's Gas und die Karten sind immer zweigeteilt.

Entweder ich bekomme die eine Seite oder die andere. Das ist immer so ein bisschen, wo möchte ich meinen Fokus in der nächsten Runde drauflegen, das kann ich dann wählen. Und ich bekomme noch so eine zweite Karte, die mir entweder so eine Aktion, so eine freie Aktion in der Runde ermöglicht oder halt ein Einkommen am Ende der Runde, wenn ich so eine rote Scheibe da drauflege, die muss ich mir auch erstmal erspielen.

Genau, und so spiele ich dann durch vier Runden lang und am Ende wird ausgewertet. Mir macht es sehr viel Freude, weil es so schön verzahnt ist, weil es wirklich ohne großartiges Links und Rechts rauskommt. Da ist nichts dabei, wo man denkt, das braucht es gar nicht. Und es ist echt zügig gespielt. Wir haben zu dritt, Markus, eine Stunde, anderthalb so ungefähr gespielt.

So dazwischen würde ich sagen, irgendwo Stunde 15 vielleicht. Und das war die Erstpartie für Chris und für dich. Und ja, ich habe es ja schon mal gespielt gehabt. Und gezügig, was ich ganz schön finde, ist, wenn man seinen zehnten Siegpunkt holt und dann jede Mehrzahl von zehn, dann bekomme ich so eine Punktekarte, die mir einmal als Erinnerung dient, dass ich zehn Punkte gemacht habe.

Und auf der Rückseite sind immer so zusätzliche Ressourcen, was total cool auch ist und spannend und es war so ein anderer Weg, Punkte zu trengen, nicht so der typische. Genau. Ja, wie fandst du es, Markus? Ja, ich fand es mega cool, vor allem die Tatsache, wenn ich Gebäude auf den unteren Ebenen baue, dann kracht meine Engine ein und ich muss diese Engine immer wieder auf den unteren Ebenen bauen, um Einkommen zu generieren, aber ich kriege auch gleichzeitig einen Rückholbonus.

Aber wenn ich es schaffe, oben zu bauen, dann kriege ich natürlich einen Bonus, in jeder Runde. Also ich war, glaube ich, relativ schnell weit oben und habe da viel Bonus bekommen. Das hat mich aber Ressourcen gekostet und Energie gekostet. Und letztendlich hat mir die Taktik nicht nachher gereicht, um das Spiel zu gewinnen.

Also ich glaube, du warst 10 oder 15 Punkte vor mir. oder... Ich glaube, Chris war sogar noch davor. Oder Chris war noch davor. Ja. Also ich habe relativ weit unten immer gebaut, du hast relativ weit oben versucht zu bauen und Chris war so in der Mitte und der hatte dann so, glaube ich, den Sweetspot erwischt für sich.

Ja, und das ist halt ziemlich cool. Ich fand in der ersten Partie, hatte ich das Gefühl gehabt, dass ich so einen Tick viel Ressourcen hatte. Also da weiß ich nicht, wie es ist, wenn ich jetzt häufiger Falllane spiele, ob ich da nicht so viel so gut werde und mich so gut entwickle, dass ich dann nachher im Prinzip, gar kein Level mehr habe.

Also das weiß ich nicht, ist jetzt nur eine Spekulation. Ja. Also ich habe in der Viererrunde das jetzt nochmal gespielt gehabt. Also schon in zwei unterschiedlichen Vierergruppen habe ich es gespielt. Und da war es wirklich so, dass da eine Mitspielerin dabei war in der zweiten Partie. Vor allen Dingen, die hat mich richtig getrieben.

Da musste ich auch richtig Gas geben, also richtig dranbleiben. Da hat es aber eine ganz knapp, ich glaube mit drei Punkten Vorsprung für mich gereicht. Da war dann auch noch ein zweiter Spieler dabei, der auch richtig Gas gegeben hat. Also der das auch, wo ich das auch noch besser erklären konnte, weil es meine letzte Partie war. Also das ist ja immer so ein bisschen auch das Ding.

Umso besser man es selber kann, desto besser kann man es erklären ja auch. Und ja, und deswegen glaube ich, ja, irgendwann wirst du so ein Level erreicht haben, wo du wahrscheinlich für dich sagst, okay, das wäre jetzt der optimale Weg. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass wenn deine Gruppe da mitwächst, dass sie den auch kennt.

Und dann ist es halt wieder so eine Frage von, okay, wer macht was kaputt und wer findet vielleicht neue Wege, um die Engine am Laufen zu halten. Ja, weil das geht auch gut. Also gerade derjenige, der als erstes in der Reihe, baut, kann sich halt in der Regel einen sehr mächtigen Siegpunktvorteil nehmen und dadurch...

Also ich weiß, dass Christian mir zweimal wirklich was vor der Nase weggeschnappt hat, wo ich ihm am liebsten den Turm rückwärts in seinen allerwertesten gebohrt hätte. Aber ja, ist halt mega gut gemacht, das Spiel, weil es wirklich straightforward ist. Klares Worker Placement, alles ist thematisch gut erklärt. Du brauchst Dampf, um nach oben zu kommen.

Und ja, cool. Und gleichzeitig, also wenn man so am Anfang, dieses Cover sieht und die Welt erklärt bekommt, dann denkt man so, boah, ist eine Riesenschere. Auf der anderen Seite, wenn man es mal gespielt hat, sieht man es aber als, finde ich, als schon passend an. Also ich kann mir gut vorstellen, sie hatten zuerst diesen Mechanismus des Turm runterfallen und haben sich dann die Welt dazu überlegt.

Ja, also mega passend. Also ich fand jetzt nicht, dass das so krass abweicht. Aber würdest du so ein Spiel erwarten, wenn du das Cover siehst? Nein, nein, natürlich nicht. Also das Cover ist jetzt da schon deutlich anders. Aber da ist so ein Teenage Mutant Hero Turtle irgendwie drauf. Ich meine, diese Rassen, die davor sind, also wenn ihr euch das Cover anschaut, ihr habt den Turm, der im Hintergrund zur Erde fällt und dann habt ihr irgendwie, sieht es aus, als ob ihr unterschiedliche Krieger habt, aber die haben halt thematisch mit dem Spiel gar nichts zu tun.

Also da wäre es deutlich besser gewesen, wenn ihr Konzerne irgendwo abgebildet hätten, aber ja, juckt im Prinzip niemanden. Das Spielbrett ist klar strukturiert, das sieht sehr, sehr cool aus, euer Fraktionstableau ist sehr ordentlich strukturiert mit einer klaren Symbolsprache, und das Spiel macht einfach ultra Laune und macht richtig Spaß.

Mega. Ja. Jo, dann sind wir fast schon durch. Ich komme zu meinem letzten Pick. Und ich habe tatsächlich vorher gefragt, ob ich das machen darf. Ich hatte zwei Spiele irgendwie im Fokus gehabt. Aber bei uns kam in der letzten Woche Gaia Project mit der Erweiterung die verlorene Flotte auf den Tisch. Und ich wollte einfach noch mal darüber berichten, was für ein gutes Spiel Gaia Project mit der verlorenen Flotte ist.

Ich glaube, ich muss nichts mehr über Gaia Project erzählen, oder? Ja, also kannst ja vielleicht mal ganz, ganz, ganz rudimentär in fünf Sätzen vielleicht sagen, worum geht es in Gaia Project. Okay, in Gaia Project geht es darum, dass ihr asymmetrische Völker habt Und ihr versucht Planeten zu besiedeln über Kolonien, Forschungszentren, Universitäten, und in verschiedenen Leisten nach oben zu gelangen.

Wenn jetzt jemand sagt, Öl wieder so ein typisches Leistengeschubse, nein, kein typisches Leistengeschubse. Die Leisten bei Gaia Project waren vor allen anderen Leisten da und schalten in der Regel mächtige Fähigkeiten frei. Wenn ihr es nicht schafft, auf diesen Leisten nach oben zu kommen, werdet ihr bei Gaia Project definitiv keinen Fuß vor den Planeten bekommen.

Das Coole bei Gaia Project ist, dass ihr Steine der Macht habt. Die Steine der Macht zirkulieren und wenn ihr die von Bereich 1 nach 2, von 2 nach 3 schiebt und sie letztendlich in Bereich 3 landen, dann könnt ihr damit mächtige Aktionen freischalten. Und hier kommt jetzt, sage ich, die Erweiterung, die verlorene Flotte rein.

Bin ich ein Freund von Erweiterungen? Ja, ich bin ein riesiger Freund von Erweiterungen. Ich habe ganz oft ganz viele Erweiterungen und ich habe häufig das Riesenproblem, dass Erweiterungen in der Regel manchmal ein Spiel in seiner Basis verwässern oder zu kompliziert machen. Ein Gaia Project, die verlorene Flotte, ist, seit ich es einmal gespielt habe, fester Bestandteil meines Gaia Projects.

Das heißt, diese Erweiterung fügt sich nahtlos in das Basisspiel ein, macht es etwas umfangreicher und einen Tick komplexer, aber es ist nicht mehr rauszudenken. Also ich spiele Gaia Project nicht mehr ohne diese Erweiterung, weil die Erweiterung bringt am Rande des Universums, was ihr aufgebaut habt, noch ein paar Kometen mit rein, die ihr besiedeln könnt.

Ein bisschen verschiedene Planeten noch mit rein und eben vier Schiffe, die verlorenen Flotten, die zwischen diesen Planeten gestrandet sind und die ihr über Aktionen. Erkunden könnt. Und dieses Erkunden besteht darin, dass ihr im Prinzip neue Aktionen freischaltet und diese Aktionen sind dann auch so gut, dass es wirklich Sinn macht, die zu erkunden.

Also der Weg zu diesen neuen Flotten ist mitunter vielleicht umständlich und ein bisschen sperrig. Aber wenn ihr sie in eure Engine einbauen könnt, können sie zum Spielsieg führen. Und ja, diese Erweiterung ist so ein Beispiel, die kam ja ultra spät nach dem Hauptspiel. Also ich glaube, die kam letztes Jahr, nee, vor zwei Jahren in Essen raus.

Ja, und das Grundspiel 2018, glaube ich. Genau. Also sechs Jahre. Also sechs Jahre später, aber das ist so ein Zeichen, dass da wirklich sehr lange und gut an der Erweiterung gebaut wurde. Zusätzlich kamen neue Völker mit rein und ja, es leitet so ein bisschen auch, gleich zu der Frage der Folge über alter Scheiß oder neuer Scheiß.

Das Gaia Project gehört für mich nach wie vor in meine absoluten Lieblingsspiele mit rein und es fasziniert mich immer wieder, wenn es auf dem Tisch ist. Wie sieht es bei euch mit Gaia Project aus? Also ich würde Dennis vortreten lassen. Also ich habe einmal mit der Verlorenen Flotte gespielt. Ich habe sie seitdem, nicht gekauft. Ich liebe Gaia Project.

Und wenn du mich abends wecken würdest und fragen würdest, Dennis, es ist ein Uhr nachts. Wir sind im Sauerland. Eine Runde Gaia Project. Ich würde sofort zusagen. Und ich habe die Verlorenen Flotte nicht gebraucht, aber wenn ich sie hätte, würde ich sie auch immer mit dazunehmen. Ich finde Gaia Project eins der schönsten Spiel.

Ich finde, was es nicht ist, ist nicht eines der schwersten Spiele, so wie es immer behauptet wird. Weil ich finde schon, dass man das Spiel sehr klar lesen kann und es ist nicht so fiddly und man kann sehr gut, vor allen Dingen in den einfachen Völkern, kann man sehr gut Gaia Project spielen, auch wenn man jetzt nicht zehn Züge im Voraus plant.

Ich glaube, da ist der Ruf etwas schlimmer als das Spiel. Also wenn ihr euch sagt, oh, Gaia Project ist so ein schweres Spiel, spielt es erst mal und dann macht euch auch eigene Meinung. Ich glaube nämlich, dass es durchaus gut spielbar ist. Richtig ist natürlich, dass jemand, der gut Gaia Project spielen kann, dass diese Person sehr, sehr wahrscheinlich, vor allen Dingen dann ab Runde drei.

Jemandem, der Neues komplett davon rast und quasi eine Engine hat, mit der dann jemand anders nicht beteiligen kann. Also das ist wirklich so, das ist schon bei dem Spiel der Fall. Genau, ich hab vor zwei Jahren in Sauerland hab ich mit dem Ben und, äh, mit dem Benni und dem Nils, glaube ich, hab ich zu dritt hab ich's gespielt, die verlorene Flotte.

Und ja, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hab auch, war skeptisch am Anfang, braucht das Spiel das, ist es nicht besser, wenn es so bleibt, wie es ist, weil es ja so schon für mich perfekt war, aber da möchte ich, weil ich den letzte Woche geguckt habe, möchte ich Bang Boom Bang Ralf Richter, Kalle Grabowski zitieren, an einem durchaus perfekten Spiel lässt sich mitunter noch einiges optimieren.

Sehr geil. Simon, was sagst du zum perfekten Gaia Project? Ich muss tatsächlich sagen, ich habe Gaia Project bisher nur einmal auf der App gespielt. Ich tue mir immer noch schwer mit Spielen, die im Weltall spielen Ich tasche mich da zwar langsam rein Es gibt halt so ein paar, IPs, sag ich jetzt mal, wo ich dabei bin Aber bei Gaia Project Ich habe es bisher echt noch nicht geschafft Ich liebe Terra Mystica Terra Mystica war ja eins der, frühen Spiele, die bei mir in der Sammlung eingezogen ist Und wir haben das auch wirklich hoch und runter gespielt, Und ich muss eher sagen, also so vom, Vom Hintergrund her bin ich halt eher so in diesem Fantasy-Setting, wo ich mich wohlfühle.

Da hat es das bisher für mich eigentlich nicht gebraucht, aber ich würde es auf jeden Fall gerne mal spielen. Allein schon, um zu sehen, was ist der Unterschied zwischen Terra Mystica und Gaia Project? Was haben sie da jetzt irgendwie eventuell noch verbessert oder anders umgesetzt? Das würde mich schon mal reizen.

Ich finde persönlich, dass Gaia Project ein paar mehr Möglichkeiten bietet gegenüber Terra Mystica. und zwar die Richtigen, um das Spiel zu steuern. Ich finde, also ich hab immer das Gefühl, weil wenn ich, ich komm, ich hab viel mehr Gaia Project gespielt als Terra Mystica und ich hab immer das Gefühl, wenn ich zu Terra Mystica gehe, dass mir so ein bisschen Handschellen angelegt werden.

So meine Bewegungsfreiheit ist so ein bisschen eingeschränkt, was ich bei Gaia Project irgendwie hab ich mehr die, die, das Gefühl, dass ich mehr Möglichkeiten habe zu agieren und das Spiel so zu gestalten, wie ich's gerne würde. Ja, wie siehst du das, Markus? Ich habe Terra Mystica erst einmal gespielt, von daher fällt es mir unwahrscheinlich schwer, den Vergleich zu ziehen, weil ich das gar nicht genau benennen kann.

Alles, was ich jetzt sagen würde, wäre Blödsinn. Was ich bei Gaia Project tatsächlich mag, ist, dass ich über diese Leisten meinen Fortschritt sehr, sehr genau steuern kann. Und als Beispiel, ich habe nur eine Bewegung von eins im Grundspiel, also das ist meine Reichweite eins, ich kann also ein Hex weit fliegen, aber wenn ich in dieser Leiste weiterkomme, dann kann ich bis zu drei Bewegungen machen.

Und wenn ich dann zum Beispiel diese Quicks, diese grünen Cubes ausgebe, kann ich partiell nochmal meine Reichweite erhöhen. Das gleiche kann ich mit den Terraforming-Schritten machen. Also Planeten, die am Anfang für mich nahezu unbewohnbar sind, weil sie einfach zu viel Erzkosten, um sie zu terraformen, kann ich über ein gezieltes Schieben dieser Leiste nach oben sehr, sehr leicht.

Terraformen, also bewohnbar machen und kolonisieren. Und je nachdem, welche Ziele dann ausliegen, ist das schon ein enormer Impact. Und da muss ich halt immer schauen, was bietet, das mag ich bei Gaia Project so, was bietet das Spiel mir an Siegpunktoptionen an? Weil das ist ja klar. Das Spiel sagt am Anfang, hier bin ich.

Das sind die Sachen, die gewertet werden. Und jetzt sieh zu, dass du darauf spielst. Mega. Ja. Ich mag auch Gaia Project mehr als Age of Innovation, was ich auch gut finde, hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Aber da ich Gaia Project habe, das ist für mich das Spiel, was ich immer haben will. Die anderen spiele ich mit. Also sie gehören ja alle drei zusammen, Terra Mystica, Gaia Project und Age of Innovation.

Was ich zu Hause haben will, ist Gaia Project. Und die anderen spiele ich halt gerne mit, wenn sie jemand anders auf den Tisch bringt. Ja, so ist es bei mir auch. Ja, und das war halt dann mein Pick. So war es bei mir auch. Wir haben echt viel Gaia Project gespielt und als wenn die verlorene Flotte kam, hat die halt wirklich super gut reingepasst.

Und das ist mir einfach hier die Woche nochmal bewusst geworden und wollte ich euch da draußen auch nochmal sagen, hey, zieht doch mal einfach wieder ein Gaia Project aus dem Regal. Und damit leite ich tatsächlich hier sehr elegant über zur Frage der Woche. Und Dennis, bin bei dir. Neuster Scheiß oder Oldies but Goldies?

Ich sage ja immer gerne Folgendes. Ich habe immer ein großes Interesse an Neuem. Und da ist tatsächlich das Wichtige, wenn es für mich neu ist, ist es für mich neu. Das heißt nicht unbedingt, dass ein Spiel in 2026 rausgekommen sein muss, um für mich als neu zu gelten. Ich nehme alle Spiele, die ich nicht kenne, als neu war und deswegen spiele ich sehr gerne neue Sachen.

Und auf der anderen Seite bin ich aber total froh, dass Lisa und ich jetzt diesen, Zweierspieletag haben, wo wir einfach Sachen wieder rausholen können. Ich habe auch mal kurz überlegt, ob ich Railroad Inc., weil wir das einfach nochmal jetzt als Abschluss gespielt haben, nochmal hätte reinnehmen sollen.

Aber da habe ich auch schon so oft drüber gesprochen. Aber das ist halt so ein Ding, was du halt immer wieder spielen kannst und was du aber so als Abschluss schön mal rausholen kannst. Kannst du mal eben zocken noch. Also wenn wir dann gespielt haben, also jetzt werden wir diesen Dienstag, werden wir Kick High spielen.

Da werde ich dann beim nächsten Gezockt vielleicht drüber sprechen. Und danach weiß ich, da spielen wir dann einfach noch ein Railroad Inc. Und das macht immer wieder Freude, weil wir von Railroad Inc. Auch einfach damals im Kickstarter einfach diese Riesenbox gebackt haben, wo du halt ja auch hier irgendwie Pac-Man und so dabei hast als Würfel und das ist schon, oder Cthulhu, und das ist schon cool, so Dinge dann auch wieder auszuprobieren und in alten Spielen neue Dinge zu entdecken.

Sehr gut. Simon? Ich denke jeder der regelmäßig gezockt hört weiß dass ich eher, second wave käufer bin sage ich jetzt mal ich warte meistens erstmal ob es bei den anderen im regal stehen bleibt oder ob es nach einem halben jahr schon wieder überall auf ebay zu finden ist, und bin damit eigentlich bisher immer recht gut gefahren ich habe natürlich auch so einzelne ip sage ich jetzt mal wenn ich da sehe da kommt ein neues Spiel raus, dann kaufe ich mir das auch relativ früh schon, aber in der Regel kaufe ich die Spiele erst so nach zwei, drei Jahren, und wenn ich die Chance habe, mal was Neues zu spielen, mache ich das, aber ja, ich spiele relativ viele alte Sachen.

Also ich bin tatsächlich auch sehr bei Dennis. Ich spiele saugerne neue Sachen. Gerade jetzt auch vor der Spiel, packen mich unwahrscheinlich viele Titel. Also dieses Fragment Solare hat mich gepackt. Rooms and Roomies von Pegasus hat mich gepackt. Groll fand ich super cool. Ich freue mich auf Entropy, das zu spielen. Aber das Tolle an meiner Spielegruppe, oder auch wenn ich Tennis besuchen gehe, ist sehr häufig, dass wir die alten Dinger aus dem Regal ziehen, weil, ich spiele die neuen Sachen eigentlich nur, um zu entdecken, sind sie was für mein Regal?

Also kann das Regal dadurch vielleicht noch was Neues bekommen? Aber ansonsten liebe ich es total, auch Spiele in ihrer Tiefe zu erschließen. Also die 10. Partie Gaia Project zu spielen, um zu gucken, was kann man noch entdecken. Und das, finde ich, ist auch der Reiz an Spielen, in die Tiefe reinzugleiten und mit einem anderen Mitspieler was anderes zu erleben.

Und das bietet halt auch das, wenn man dann halt die etwas älteren Dinge oder häufig gespielten Dinge auf den Tisch zieht, Dennis. Ja, genau. Davor, als wir zusammen gespielt haben, haben wir auch einfach zum Beispiel mit Russ Birmingham rausgezogen nochmal. Ja. Einfach zack, Und da haben wir also genau das gesagt, einfach mal einen Brass auf den Tisch bringen, weil es halt auch in der Stunde dann gespielt ist, weil alle die Regeln kennen, zack, fertig.

Und weil es genial ist. Ja, das auch. Wollte ich gerade sagen, einen Brass, das kann man immer rausholen. Ja. Schönes Abschlusswort, Simon. Was holt ihr raus? Oder was wollt ihr Neues haben? Gebt uns eure Kommentare im Discord, lasst gerne einen Daumen bei Spotify oder wo immer ihr uns hört, da, und schaltet gerne beim nächsten Mal wieder ein, wenn die BGT wieder für euch am Start ist. Habe ich was vergessen, Dennis?

Nö, kommentiert, liked, erzählt gerne von diesem Podcast, sprecht uns in Essen an. Ich habe einen relativ festen Punkt, wo ich zu finden sein werde und Simon wird auch einen festen Punkt haben, wo er zu finden sein wird, nämlich am Discord und Markus müsst ihr suchen. Der ist aber an einer grauen Mütze erkennbar, das ist der einzige Mensch, der mit grauer Mütze in Essen rumlaufen darf und deswegen, ja, sprecht uns gerne an und schreibt gerne, wie es euch gefallen hat und dann freue ich mich, viele von euch zu treffen Ja.

Fallt uns gerne um den Hals, sagt uns wie gut wir aussehen, wie toll wir sind, und ich freue mich euch zu treffen, ich bedanke mich für heute, Dennis Simon, vielen Dank und habt eine gute Woche Tschö. Servus.

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