Das rote Buch - Ein fantastischer Familienpodcast· Staffel 9· Folge 31

Geburtstagsparty mit Hobbits, Elben, Zwergen und wunderbaren Gästen (#129)

Donnerstag, 16. April 2026 · 1 h 31

MP3

Shownotes

Wir feiern unseren 3. Geburtstag! 🎂

Und zur Party haben wir uns wunderbare Gäste eingeladen! :)
• Marcel von SmallTolk
• Max von RingCast
• Simon von Hör die Ringe und
• Sina von Typisch Ravenclaw
haben uns in unserer Hobbithöhle besucht und mit uns gefeiert.
Wie ein Hobbit machen wir Euch dieses Geschenk zu unserem Geburtstag.

Happy Birthday und bis danndalf!

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Das rote. Buch. Ein fantastischer Familienpodcast. Mit Mio. Louis. Susanne. Und. Jetzt. Wir begrüßen. Euch ganz herzlich zum roten Buch, einem fantastischen Familien Podcast, Folge 129 und das ist auch automatisch der dritte Geburtstag unseres Podcasts. Ich bin hier wieder mit Jens und Mio. Schön, dass ihr da seid. Hallo.

Hallo, aber leider ohne Mama Hobbit. Richtig, die gehört natürlich auch dazu. Zum Podcast freut sich auch sehr über die 3 Jahre, kann aber leider nicht hier sein, dafür haben wir aber ein paar wundervolle Gäste, wie sich das zu einer guten Party gehört. Wir freuen uns sehr, dass Marcel, Max, Simon und Sina da sind. Hey, herzlich willkommen.

Na. Hallo Hallo. Ja, danke, dass Ihr unserer Einladung gefolgt seid. Zu unserem dritten Geburtstag. Also wir haben jetzt mal darauf verzichtet, typische 3 jährigen Geburtstage auszurichten, also da kriegt man üblicherweise andere Sachen geschenkt. Ich bin ganz gespannt, was ihr uns mitgebracht habt, hoffentlich viele kreative Antworten und Ideen auf das, was wir hier heute so besprechen wollen, aber vielleicht machen wir ne ganz kurze Runde, weil einige.

Wenn ich jetzt noch mal genau hingucke Ah, von einigen ist Marcel der einzige, der noch nicht bei uns war, jedenfalls noch nicht in einer vollständigen Folge. Er hat uns einmal angekündigt, bei der Live Folge in Jena, das war sehr reizend von dir damals vielen Dank. Vielleicht kriegst du das noch mal so charmant.

Ja, ja, also die Ankündigung in Jena. Also so wie wir das damals, also da, da bin ich ja jetzt völlig überfordert, ich, ich kann mich ja kaum dran erinnern, das ist ja eine von diese Sachen, oder die Earninger, die, die wissen, dass wenn ich auf den Jena Tolkien tagen bin. Je nachdem nach der Uhrzeit habe ich bereits in der Tiki Bar das ein oder andere Glas randgefülltem Prosecco getrunken, weswegen ich beim letzten Tolkien Tag auch irgendwie früher nach Hause gebracht wurde von meiner Freundin. Ich kann mich da nicht so genau da erinnern, aber ich bin sicher nach Hause gekommen, es war auf jeden Fall eine wundervolle Veranstaltung und es war schon sehr schön, dass ihr auch mit dabei sein konntet.

Also vielen Dank an das rote Buch, dass ihr den jener Tolkien Tag noch ein bisschen schöner und besser macht. Vielen Dank. Wir freuen uns immer sehr, in Jena zu sein, das ist Wunder, wundervoll und wir können schon sagen, wir werden auch in diesem Jahr wieder in Jena sein, worauf wir uns total freuen. Irgendwie 26.

September seid auch da. Ja. Also herzlich Willkommen, Marcel. Zur Premiere hier bei uns ganz offiziell in der Runde. Schön, dass du zu unserer Party erschienen bist. Max vom Ringcast auch mit dabei du warst schon zweimal hier. Ach, ich weiß es. Gar nicht mehr. Ich finde. Das mal wo? Ja, also zweimal auf jeden Fall. Ich bin mir jetzt nicht unsicher, ob es vielleicht sogar schon dreimal war, ich aber es, es verschwimmt ja auch, ihr wart ja auch einmal bei uns, daher weiß ich jetzt nicht, zweimal war ich auf jeden Fall bei euch, also wir haben uns schon mehrmals gesoffen, Hallo zusammen. Schön, dass du da bist, bist immer willkommen. Sehr schön.

Danke für die Einladung. Simon, du bist jetzt bei mir in der Reihe der nächste, wenn ich von links nach rechts, von oben nach unten durchgehe. Auch du warst schon mal bei uns, hör die Ringe auch immer gern gesehen, eine Geste bei uns, schön, dass du wieder dabei bist. Ja super, gerne danke für die Einladung.

Gerne und Sina diesmal zum ersten Mal nicht bei uns im Wohnzimmer. Ich bin ganz enttäuscht, muss ich sagen, keine Gelegenheit für Pizza oder sonstige Dinge, die wir miteinander teilen können, aber typisch Wave and chlaw Gedanken. Also es freut mich auch sehr, wieder da zu sein, obwohl ich es sehr schade finde, dass ich nicht mit euch auf der Couch sitzen kann, weil beim roten Buch zu Hause gibt es tatsächlich immer sehr gutes Essen, ist meiner Erfahrung nach, wie sich das für so ein Hobbit Haushalt eben auch gehört und.

Da kann meine eigene Küche leider nicht ganz mithalten, aber trotzdem freut es mich sehr, auch heute hier mit dabei zu sein und eure Geburtstagsparty mitfeiern zu dürfen. Vielen, vielen Dank. Ja. Und die Einladung ist immer ausgesprochen an euch wisst ihr, wenn ihr da in der Nähe seid, kommt rum, es gibt leckeres Essen und gute Getränke ich.

Könnte in anderthalb Stunden da sein. Setz dich, aber wird erst nach der Folge. War wirklich neidisch, muss ich sagen, als ich diese Folge gesehen habe, dass da irgendwie lecker Pizza oder was auch immer gegessen wurde. Ich dachte mir, was ist denn das für ein Service, ich erinnere mich nicht, dass wenn wir woanders bei Podcasts waren, dass wir so umsorgt worden sind, also und der Neid war definitiv spürbar.

Gab hausgemachte Pizza, die war sehr gut. Kurze Frage, so Mitternachtssnack. Macht ihr sowas auch, weil dann würde ich mich jetzt. Ins Outs auf jeden Fall also gar keine Frage. Also. Manchmal passiert das, aber weiß nur nichts davon. Also. Tolkien Tage Marcel Die perfekte Gelegenheiten, schon mal ein bisschen anzuteasern, was denn Gerüchte zufolge geplant sein soll. Ja, also was die Tolkien Tage angeht ist natürlich wieder radergasthütte das zu Hause der Podcaster und Podcasterinnen im deutschsprachigen Raum ist wieder lebendig. Alive and Kicking Wir haben sogar ein paar rein organisatorisch betrachtet erfreuliche Nachrichten. Einige von unseren Zuhörern und Zuhörern, die uns besucht haben auf den Tolkien tagen bisschen,

ja, wir haben ein wunderschönes Zuhause, das Dank eines sehr, sehr gediegenen, etwas älteren bayerischen Herrns gebaut wird. Ein ganz großes Dankeschön an unseren Architekten, dass wir ja zwischendurch mal ein bisschen konkurrieren mussten mit wunderbaren Musikern, die draußen vor der Tür gespült haben, und wir haben das mittlerweile so managen können, dass wir jetzt den Sound noch ein bisschen ausbauen und ein bisschen aufbauen und das Erlebnis noch schöner wird.

Und wir praktisch nicht mehr in Konkurrenz treten müssen, was schon mal eine Verbesserung ist. Zum anderen wird bei uns dieses Jahr auch wieder tollkühn mit dabei sein. Sie haben ganz dezidiert darum gebeten, wieder mit ihrer Community in allernächster Nähe sein zu können, wie wir alle wissen, heißt das in Allernächster Nähe, weil wir werden uns da reinquetschen lassen in die Öte, wie das Halt immer so der Fall ist. Aber sie haben gesagt, das ist gut so und das finden wir auch und das freut uns sehr, dass Circle wieder mit dabei sein wird.

Und was mich besonders freut, und das darf ich jetzt, glaube ich, auch an dieser Stelle ankündigen, dieses Jahr werden Smalltalk auch wieder mit dabei sein, das haben wir jetzt vor kurzem dank höchstem Einsatz und familiärer Unterstützung ein ganz großes Dankeschön in Richtung Berlin klären können, das heißt also, dieses Jahr werden wieder 2 Mittelalter Herren. Auch etwas von sich geben, was andere Gerüchte angeht, könnte ich vielleicht an Sina weitergeben, aber ich weiß nicht, ob sie ja noch was weitergeben möchte. Also.

Think perfect this time and you mear it best. Bin begeistert. Ja, also. Ich weiß nicht, vielleicht ich glaub so groß was sagen möchte ich auch gar nicht so genau, aber es gibt auch n paar Gerüchte die rumfliegen, dass einige Dinge geplant sind oder n paar Sachen in Planung sind und dass es gegebenenfalls auch das ein oder andere Abendessen nach der Züricher Tolkien Konferenz gab, wo sich vielleicht auch n Paar Tolkien Fans getroffen haben, die auch auf den Tolkien tagen sind, aber wer weiß genau was da rausgekommen ist. Ich glaube keiner, aber wir würden uns, ich glaube es gibt Gerüchte halber ein paar Sachen wo viele Leute teilnehmen können und mitmachen können und ich bin sehr gespannt ich. Glaube, wir dürfen verraten.

Es wird auf jeden Fall den Rahmen aller Erwartungen sprengen, das ist, glaube ich das, was wir teasern können, oder? Ich glaube auch ich, egal was ihr euch für Gedanken macht, was kommt ist die sind Zeichen so. Wann, wann muss ich wo nicht sein, dass sie da nicht. Die Programm Susi und ich werden das noch geheim halten und natürlich nur mit den eng beteiligten noch mal klären und dann sagen wir euch Bescheid und was wir auch noch erwähnen wollten, auch ganz liebe Grüße von Susi, die es natürlich auch schon sehr freut wieder mit dabei zu sein.

Wir werden dieses Jahr tatsächlich auch noch mal die Kooperation, also die Zusammenarbeit zwischen dem Podcast glaube ich noch ein bisschen. Intensivieren also das gegenseitige Besuchen, gegenseitige Teilnehmen bei anderen Panels und Interviewrunden und Aktionen wird also noch weiter ausgebaut und das freut mich auch wie Bombardil, weil ich glaube, das Macht irgendwie hat glaube ich auch jeder Zuschauer, jede Zuschauerin mitbekommen. Am meisten macht es dann Spaß, wenn irgendwie 456 völlig verwirrte vorne sitzen und sich ID ausrupt da, dass man unmöglich in 5 bis Minuten abhandeln kann, aber wir versuchen es.

Das sollte man auf jeden Fall mal lobend erwähnen. Da freu ich mich auch schon sehr drauf. Das klingt super. Ihr versteht das Wort Erwartungsmanagement auf jeden Fall ganz hervorragend. Also über diese Latte muss man erst mal drüber springen, die jetzt gerade aufgebaut worden ist. Das ist schon hervorragend, sehr, sehr gut, wir freuen uns ja, was machen wir heute? Ja, wir feiern heute so n bisschen unseren Geburtstag und wir haben uns dafür so n ja so n kleinen Raben abgesteckt, wo wir sonst.

So n bisschen so n Thema was wir uns für den Anfang mal rausgesucht haben und das ist eigentlich n es klingt groß, es ist es ist glaube ich auch groß und da wollen wir vielleicht mal so n bisschen mit anfangen mit diesem Thema und nämlich einem Vergleich vom Hobbit und dem Herrn der Ringe und da haben wir uns jetzt in gestern noch n paar Punkte rausgesucht, die würden wir nachher einfach in den Raum werfen oder wenn ihr was mitgebracht habt freuen wir uns sehr über eure Gedanken was die Gemeinsamkeiten, was aber vielleicht auch eben die Unterschiede dieser beiden Werke sind.

Und wir wissen beides. Werke von JR Tolkien, die nacheinander, könnte man sagen, geschrieben worden sind, und wir wissen ja auch, dass Tolkien versucht hat, ja eigentlich ne Fortsetzung vom Hobbit zu schreiben, jedenfalls ist das etwas, was man ihn gebeten hat zu tun und man könnte sagen, und das hat er relativ schnell selbst auch erkannt, dass ihm diese Fortsetzung ein wenig. Aus dem Ruder geraten ist.

Es wurde eine etwas größere Geschichte als die, die er vorher aus für den Hobbit geschrieben hat. Und ja, wir wissen natürlich, allein der Umfang des Werkes ist völlig unterschiedlich, nichtsdestotrotz glaub ich lohnt es sich in einigen Aspekten noch mal n bisschen hinzugucken, wohin unterscheiden sich die beiden Werke und worin ähneln sie sich, aber vielleicht auch gut?

Beides hat jetzt Hobbits, Zwerge, Elben und so, das ist klar und der Ring spielt irgendwie ne Rolle, aber ansonsten gibt es vielleicht n paar Dinge mehr, die wir auch noch. Erörtern können. Soweit klar glaube ich ne. Ja hervorragend wollen wir einfach mal einsteigen. Habt ihr einen ersten Aspekt lumio? Ja, der erste Aspekt würde lauten, Erzähler, Erzählstil und Ton.

Wir meinen damit, wie das geschrieben ist, also wie es erzählt wird. Ich habe mir jetzt erstmal aufgeschrieben, wie es für den Hobbit ist. Ich weiß nicht. Wie man es beschreibt, aber ich habe es jetzt mal mit so einem Lagerfeuererzähler verglichen, der so Leuten so eine Geschichte erzählt, weil er interagiert ja auch mit dem Publikum. Ich glaube in einer Stelle sagt er sogar, so was hättet ihr gemacht, wenn das und das Geschehen wäre. Es ist auf jeden Fall ein Erzähler, der. Gefühlt gerade einem Publikum erzählt, wie diese Geschichte aussah.

Absolut. Ich finde auch, dass der Hobbit und der Herr der Ringe sich natürlich im Erzählstil und in der Tonalität schon sehr deutlich unterscheidet und genau was du gerade angesprochen hast, mag ich ehrlich gesagt total am Hobbit diesen Erzähler, der den Leser direkt anspricht und man kann sich diese erzählsituation ich finde übrigens die Beschreibung lagerfeuererzähler ziemlich cool, wie er da oder ich. Persönlich find ja auch, man könnte sich auch gut wirklich in so dieser dieser Zubettgehzeit ne zwischen Eltern und Kindern vorstellen, aber lagerfeier find ich eigentlich richtig gut, weil es so ne aktive Art des Erzählens ist. Ne wo der der Erzählende in der der der Zuhörende mit Reinbezogen wird.

Jetzt müsst ihr euch mal vorstellen was da passiert ist, damit ihr immer in dieser Geschichte drin bleibt und das das mag ich total gerne, ich glaub es wird auch irgendwie. Immer mal wieder Bezug genommen zu der Zeit, in der sie irgendwie sind. Dann wird n Vergleich zum Postamt, was glaub ich irgendwie vorkommt und so, das kommt ja im Herr der Ringe alles nicht vor, ist also ne ganz andere Form diese Geschichte zu erzählen. Ja, es kommt drauf an, glaub ich welche Übersetzung du hast. Also in der Kriegübersetzung kommt glaub ich das Postamt auch in in nicht in Deutschland in Herr der Ringe vor. Ich glaub das sagt da auch irgendwie, dass genau ich glaub kommt n zweiten Teil wo Mary und

Pippin da sind wo du von Urokaist aber glaub ich auch irgendwie gesagt hast. Sich Püppin so fühlt, als wäre einfach beim Postamt abgegeben worden, das sind ja diese manchen Stellen, wo manche Leute mit der Kriegübersetzung nicht so nicht so zufrieden sind, glaube ich. Glaube das war das Fundbüro, bin mir aber nicht sicher.

Das kann auch sein, dass das Fundbüro war, ist zu lange her, dass ich ein Zeiten teil lang gehört hab. Ich bin total bei Mio. Ich find die Beschreibung Lagerfeuer auch super passend. Was ich jetzt kurz drüber nachgedacht habe kam mir so als erstes in Sensor irgendwie, der Hobbit wird halt viel Nahbarer, viel leichter und und und quasi freundlicher erzählt was im Herr der Ringe der Fall ist und woran ich danken musste ich hab früher zum Einschlafen oder beim Spielen als ich noch ganz klein war also ich bin jetzt nicht viel größer geworden aber älter. Halt super gerne zum Beispiel so 5 Freunde Kassetten nebenher gehört und dieses leicht beschwingte Mitnehmende Abholende.

Das erinnert mich so ein bisschen daran, daran muss ich denken, aber Lagerfeuer finde ich daran echt echt gutes Wort für sehr schön beschrieben. Das ist ja auch tatsächlich gerade im Hobbit Man. Man könnte ja, wenn man versucht, fassen sie den Hobbit irgendwie zusammen. Dann sind ja tatsächlich große Teile der Erzählung, gehen von Lagerfeuer zu Lagerfeuer zu Lagerfeuer, nicht unbedingt das Lagerfeuer der Zwerge, weil manchmal kriegen sie es einfach nicht an, weil es so regnet, dass es gar nicht geht.

Oder ist das Lagerfeuer der Trolle, wo man dann vom Erzähler natürlich auch erfährt, dass sich so wie die Trolle sich unterhalten, das ist ja doch nicht ganz so akzeptabel, weil die sich ja doch mit sehr vielen Beleidigungen und Schimpfwörtern und Dingen. So sollte man sich nicht ne unterhalten, wenn man vernünftig und nett und und freundlich sein möchte. Aber es ist ja auch ne, wenn man auf die andere Seite der des Gebirges kommt.

Lagerfeuer, wo die Elben sich da lecker im Wald was Essen trinken, während die Zwerge verhungern, versuchen da hinterher zu rennen. Ich find das hervorragend, man könnte wirklich diesem Erzähler, der sich immer wieder am Lagerfeuer vor allem meldet, ich hab jetzt das Gefühl, vielleicht könnte das so n Erzähler sein, der daneben sitzt und den Leuten was weg isst und was weg trinkt und der Meinung ist er müsste jetzt mal kurz seine Meinung dazu sagen, weil ihr ja sowieso alle keine keine Ahnung habt und ich merk, dass ich alles weg esse ich find die Idee irgendwie süß.

Der muss ja auch immer mit dabei sein. Kannst du dich mit der Rolle selber auch so n bisschen identifizieren? Ist es dann gewiss. Wenn man mitreisen könnte mit den Zwergen und Hobbit und und diesen Hobbits. Oh mein Gott, was wäre das, musste ich ja, insofern man nicht in die Nähe der Trolle gerät, wohlgemerkt, natürlich ja.

Ja, und in dem Gegenüber steht natürlich diese sehr. Epische und ausschweifende Sprache, die wir im Herrn der Ringe haben. Und wir haben nicht mehr so diese, diese eindeutige, also natürlich sowieso nicht kindlich, das ist schon mal n Unterschied. Wir haben aber auch nicht mehr so den Leser ansprechende Sprache, sondern wir haben einfach ne andere Perspektive, die da ist. Die wechselt ja auch, also wir wechseln so n bisschen mit den Figuren, also je nachdem wer so also ich glaub n bisschen kann man sagen.

Wer gerade in der Gruppe das geringste Wissen über den Zustand hat, aus dessen Perspektive wird die Situation erzählt. Jedenfalls kommt mir das oft so vor, weil wir es selten, also mit dem vollen Wissen von Gandalf erzählt bekommen oder mit dem vollen Wissen von Elron erzählt bekommen, sondern es ist ganz häufig wie im Hobbit Ja auch die Hobbit Perspektive und wenn kein Hobbit da ist, dann wird es halt gimley oder so, da muss man halt mal wechseln.

Es wird aber auch manchmal achagorn. Ja, klar, ja. Aber Aragon weiß ja auch viel, aber er wird dann eher in 10 beleuchtet, wo er eher nachdenken muss und vor einer Entscheidung steht oder halt etwas machen muss. Wenn du gerade noch beim erzählst diesen bevor ich das vergesse, kurze Frage an euch, wenn ihr den Hobbit habt, so sagen wir mal ab dem Moment wo der Drache. Orden ist und ich glaub das ein ein Dieb in der Nacht oder so was heißt glaub um diesen die Drehung findet ihr, dass dort in diesem Moment der Erzählstil im Hobbit sich ändert und mehr zu dem Erzählstil wird wie er so ein Herr der Ringe ist. Also eher ein bisschen ernster.

Ich meine, das ist natürlich der Punkt, wo wir uns dann der der Schlacht der 5. Fähre nähern. Ne, also damit ist ja mit dem Tod des Drachen ist ja keineswegs die Bedrohung beendet. Und vielleicht ist das n bisschen die die Wolken, die sich verdüstern. Was du dann sprachlich auch spürst. Das könnte es sein.

Also sonst müsste ich das ehrlich gesagt noch mal lesen, was weiß ich gerade gar nicht so genau. Ja, ich. Muss jetzt weg, Jens ja dann um deine eigene Frage zu beantworten. Ah, ich wollte jetzt n bisschen outsourcen, Mensch. Sie glauben schon, dass ihr da schon auf der richtigen Spur seid, also dass der, dass der Erzählstil oder der Erzähler sich im Ton im Laufe des Hobbits ändert.

Ich glaube, das merkt man schon irgendwie so von dem Anfang meldet er sich ja wirklich mit absolut flapsigen Bemerkungen zwischendurch, also ne, dass er halt irgendwie erzählt, warum Bilbo jetzt was für Sachen er bei sich in in seinem in seiner Küche hat und in seinen kleinen Vorratslagern oder was auch immer, da wird ja immer so eine kleine Spitze mit eingebaut.

Und am Ende tatsächlich glaube ich, dass es das letzte Mal, dass sich der Erzähler wirklich meldet, ist halt die Szene, in denen also als Torin gestorben ist und Bilbo sich abwendet und weint und über überwältigt wird von seiner Trauer. Und dann sagt der Erzähler Halt auch ganz, ganz nüchtern und ganz sachlich, ja, und das war halt einfach zu viel für diesen kleinen armen Hobbit, weil er natürlich.

Nicht gedacht hat, als er Losgereist ist mit diesen Zwergen, dass dann mal welche von denen sterben könnte, als hätte überhaupt nicht das das erfasst. Und ich glaube, dass der Erzähler das mag ich so am Hobbit, Man geht wirklich auf ne Reise und alles passt dazu, alles wird groß, alles wird größer, alles wird epischer, irgendwann treffen sie auf Leute wie Elron, dann treffen sie auf Leute wie Smoke of ran, Duel. Also von dieser kleinen Welt des Auenlands wird alles vom Rahmen her, vom Erzählstil her, von den Figuren her, alles wird immer größer und gewaltiger, und das Schöne dabei ist, wir erleben, wie Bilbo erwachsen wird und selbständig und auf einmal, ja ich mein, Wir hatten diese

dieses Jahr war ne Tolkien lesetag unwahrscheinliche Helden Bilbo ist definitiv einfach mit Abstand. Unwahrscheinlichsten Helden weil der junge Mann sitzt noch mal da draußen, raucht seine Pfeife, lässt sich die Zeitung bringen und das Fleisch vom Metzger, also der, der ist völlig unselbständig und weiß überhaupt nichts an der großen weiten Welt. Und Abenteuer machen sind dafür eine Schuld daran, dass man abends zu spät zum Essen kommt, und das ist am Ende des Buchs ja nicht mehr der Fall.

Also ich würde auch sagen, dass es sowohl im Herr der Ringe als auch im Hobbit eben diese Entwicklung vom Erzählstil. Gibt in dem Sinn, dass die Charaktere sich ja auch ungemein weiterentwickeln und dass so n bisschen die Szenerie sich eben anpasst an das wie das Setting ist, wie Marcel das ja jetzt auch gerade so ganz schön gesagt hat, dass eben von dieser fröhlichen, schwinglichen Erzählweise wie die im Auenland Halt der Fall ist, weil wir halt unsere Hobbits noch zu Hause haben und sich wohlfühlend dann halt diese ganze Erzählweise hin sozusagen sich einfach diese Entwicklungsprozess und der Geschichte eben mit anpasst. Und dann?

Wahrscheinlich ja genau am Ende das halt alles sehr viel ernsthafter wird und dann auch so diese Realisation. OK, das hier ist nicht eben, also klar war das vorher schon auch viel gefährlich und gab auch so einige Situationen, aber dann gerade bei der Schlacht der 5. Fähre ist das ja noch mal viel dramatischer und viel ja entscheidender was alles passieren kann und dass doch auch noch sehr viele verschiedene schlechte Ausgangsmöglichkeiten gibt und dass dann sozusagen der Erzählstil damit sich allen. Oder dieser Entwicklung von Bilbo und auch diesen Settings auch mitten passt.

Der Erzähler ändert wirklich je nach Situation seine Sprache und das ist auch gut so, weil natürlich würde es jetzt irgendwie nicht passen, die Schlacht der 5. Fähre und das, was sich da zusammenbraut mit so einem sehr unbefangenen Auenland Erzählstil zu erzählen. Insofern ist natürlich logisch, dass sich das irgendwie verändert, aber das passiert durchaus schleichend, ne, es gibt immer wieder diese Momente. Auch diese Komik, glaube also, die ist ja auch mit Sprache verbunden.

Die Situationskomik aber, die ist auch sprachlich, und die geht ja, finde ich, schon relativ weit. Und natürlich haben wir, und da kommen wir vielleicht gleich noch mal zu, diese Reise ist ja sehr linear aufgebaut, also der Herr der Ringe ist ja deutlich komplexer in der Geschichtenstruktur, und diese Linearität hat immer wieder so Pausen. Die hat so Momente, also Elrons Elrons Rat Bruchtal ist eine Pause, das ist n Safe Space.

Ja, da ist super, dass du da bist. Geht es dir gut, da bleibst du 2 Wochen und da sagt der Erzähler ja auch na ja, und über schöne Sachen kann man halt nicht viel sagen deshalb. Dauert das Kapitel halt auch nicht so lange, deshalb gehen wir schnell weiter. Aber es ist erst mal in der Geschichte für Bilbo und die Zwerge eine Pause und wir haben zum Beispiel in Seestadt später ja auch wieder so eine Pause, wieder so einen Ort, wo man erst mal zur Ruhe kommen kann, man hat so n bisschen Episode und Abenteuer erlebt, da kommt man zur Ruhe.

Nur mit dem Problem, dass Bilbo da ja Schnupfen hat. Also das ist ja auch eine komische Art und Weise, die Dinge zu erzählen, daran erinnerte sich ja später auch noch mal. Also das zieht sich dann relativ weit rein, diese Form von komischer Darstellung. Ja, das würde ich auf jeden Fall so unterschreiben.

Also ich finde auch ne, auch wenn sich der Erzähler. Im Hobbit am Ende hin in Richtung eines anderen Erzählstils weiterentwickelt, merkt man trotzdem, wenn man, so wie wir es eben gemacht haben, erst n Hobbit und dann danach direkt weiter, dann zum Herrn der Ringe, dass dann da wirklich n Bruch ist im im Erzählstil und.

Ich glaub, das ist dann auch die Stelle, wo es viele auch schwer finden, dann dort den Übergang zu finden in den Herr der Ringe und die ersten, wie man ja öfters sagt, die ersten 100 Seiten sind vielleicht die schwersten sich da rein zu finden in diesen neuen Erzählstil mit den vielen ausschweifenden Beschreibungen. Absolut.

Wollt ihr noch was zum Erzählstil zu dem Punkt sagen? Ich glaub darüber könnte man allein schon ne ganze Folge machen, machen wir vielleicht auch irgendwann mal keine Ahnung, aber heute ging es um einen kursorischen Blick in diesen Vergleich hinein. Ansonsten verlassen wir den Punkt gerne und gehen weiter zu dem nächsten Punkt.

Gerne auch Reforce von eurer Seite reinrufen, wenn er sagt, darüber wollte ich auf jeden Fall sprechen, jetzt hab ich mich schon vorbereitet, jetzt will ich es auch loswerden. OK, sonst kann ich als also Ring claw von meinem Notizzettel der 5 Stichpunkte oder so drauf hat. Ich find für mich einer der entscheidendsten Unterschiede auch in der ganzen Atmosphäre von dem Hobbit und der Herr der Ringe ist.

Wir haben ja diese sehr vergleichbaren Hauptcharaktere von Bilbo und Frodo. Aber für mich ist n entscheidender Unterschied aus deren Erzählperspektive oder so n bisschen wie man mit denen mitgeht, dass Bilbo ja ganz bewusst freiwillig losgelaufen ist und für sich beschlossen hat, OK, ich will das jetzt machen, ich will hier mutig sein und das machen und dass Frodo ja nicht wirklich freiwillig geht, dass er so das auferlegt bekommen hat und klar im Rat von Elron entscheidet er sich auch. Ja, ich mach das, aber für ihn ist das alles so ne blöde, so ne Aufgabe und dass das so n bisschen diese ganze Atmosphäre mit sich nimmt, dass ich find bei Bilbo merkt man so richtig OK er lernt diese Welt kennen

und er ist immer so begeistert davon und freut sich neue Aspekte auch irgendwie zu sehen und bei Frodo gibt es das in vielerlei Hinsicht auch, aber gerade zum Ende hin wird alles auch einfach so n bisschen schwerer und anstrengender und man merkt schon wieder so eigentlich möchte er das gar nicht, er macht das aus Pflichtbewusstsein aber nicht weil er das selber will, so in dem Sinne find.

Ich lustig. Ich hab mir den gleichen Aspekt auch aufgeschrieben, aber. Ich hab's andersrum formuliert. Was meinst du damit? Weil ich finde, Frodo geht auch irgendwie freiwillig, weil er meldet sich ja, ich will nach Mordo gehen, das ist meine Bürde, das ist mein Auftrag und Bilbo, der sitzt an der Tür, raucht Pfeife und dann kommt ein dahergelaufener Zauberer und nimmt ihn auf ein Abenteuer mit.

Man kann es auf unterschiedliche Weise sehen. Ich habe es ja auf die eine Weise gesehen, du, Sina, hast das auf die andere gesehen. Ist eine absolut geile Perspektive, finde ich. Super finde ich super dargelegt. Ja und das wird da in Home, also der Gedanke, der Gedanke ist durchaus durchaus berechtigt. Es gibt aber einen Charakter.

Die beiden verbindet, und da bin ich gerne wieder da, wo ich unbedingt mal eine längere Folge auch zu machen würde, nämlich. Dass Gandolf der graue Schrägstrich, der weiß ja gar nicht so der nette Mentor, Freund und Lehrer oder was immer Begleiter ist, sondern der Master of Puppets, der Strippenzieher Mittelerdes, der in seiner wunderbaren Gestalt als älterer Herr und Maya, der nun mal ist, durch die Gegend zieht und Leute mit freundlichen, Weisen Ratschlägen beeinflusst. Und ich mein Bilbo, sagt so ich, er hat gerade seine Bude sauber gemacht, nachdem diese quasi essensterroristischen Zwerge bei ihm eingefallen, ihm alles die Haare vom alles vom Kopf gefressen haben.

Er ist endlich sauber, er kann sich endlich mal zum ordentlichen Frühstück hinsetzen und dann kommt dieser Zauberer die Tür und sagt ja wieso bist du denn noch hier sehr was wieso wie hier ich will hier gerade was essen ja aber du musst da hier am Kamin sind was wieso ja normal so putzt du da immer und die Tatsache, dass Gandaf das weiß.

Hat sowas von CIAFBI Qualität. Weißt du jemand der alle Notizen, alle Informationen sammelt um dann im richtigen Zeitpunkt so und Bilbo hat es natürlich nicht gesehen und dann dachte ich aber wieso ja du musst jetzt los ja aber nein, ich habe kein Taschentuch, nee du musst los und dann läuft er halt los. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn Bilbo erst hätte frühstücken können in aller Ruhe er sich vielleicht anders entschieden hätte, aber dafür hat Gandalf ja gesorgt. Also wir müssen mal auch definitiv über Gandalf reden, wenn wir über die Freiwilligkeit und die freie Entscheidung in Hobbit oder Herr der Ringe reden, ne? Absolut.

Ich glaub auch im Herr der Ringe ist es eben auch ähnlich. Also letztendlich sagt Photo von sich aus OK ich mach es, aber ich glaube eigentlich den Gedanken hatten wir schon mal bei uns oder woanders im Podcast. Ich oder gleich hat auch nur ich ihn oder wir hatten ihn am Abend den letzten Tisch egal wir reden zu viel über obwohl zu viel geht gar nicht aber ich. Ich glaube, wir hatten irgendwann mal den Gedanken, dass ja, dass Gandalf Frode auch schon in die Richtung pusht, also ergibt ihnen sozusagen die freie Entscheidung. Aber durch die Erklärung, die Gandalf gemacht hat und sozusagen gesagt, also es hängt jetzt alles von dir ab, entscheide du, ob du jetzt den Ring-Weg wegbringen willst oder nicht, rette das Auenland oder

eben nicht, ich glaube, da ist die Entscheidung dann eben auch beeinflusst von Gandalf. Also im Hobbit und im Herr der Ringe. Ja, der ist. Einfach absolut souverän darin, genau das Richtige zu tun, zu sagen und Knöpfe zu drücken, um die Leute dorthin zu bringen. Also im Grunde bringt der Frodo ja zu so einer Art von 0 Entscheidung ne, also die Entscheidung ist ja dann am Ende gar keine freie mehr, deshalb ist die Freiwilligkeit durchaus eine spannende, aber in beiden Fällen, also ich finde trotzdem das was Sina gesagt hat, ist ja total auch total richtig, also dieser Vergleich, aber in beiden Fällen, also beim Hobbit.

Bebo, der in eine Situation gebracht wird, seine Routine zu unterbrechen, deshalb diesen Brief also nicht lesen kann, sonst hätte er vielleicht noch mal darüber nachdenken können. Und dann ist halt leider keine Zeit mehr. Sorry, jetzt musst du auch wirklich los, wenn du nicht zu spät kommen möchtest. Das ist halt schon echt Tricks next Level und bei Frodo eigentlich genauso sehr erzählt ihm eine Geschichte und ein Ende der Geschichte für den ersten Teil der Reise. Na ja, was soll er denn noch machen? Und Elons Rat geht es dann ja irgendwie weiter. Ne, also da ist ja auch immer die Frage OK, wenn Belbo zu alt ist ja irgendwer, da muss ja dann ist er irgendwie dran und trotzdem glaube ich bei, also

bei Frodo hab ich im in Elons Rat und das ist der Unterschied zu der Kaminsims Situation Frodo hat relativ viel Zeit darüber nachzudenken. Ihm ist, glaube ich, sehr bewusst, für was er sich da entscheidet und er wird nicht mit einem Schubs die Tür hinausgestoßen, sondern ergibt sich in sein Schicksal hin. Ob er in einer anderen Situation ne andere Entscheidung getroffen hätte, aber in der Situation sieht er es muss irgendwie sein und das spürt man finde ich im Herrn der Ringe immer wieder, wenn man über Frodo spricht, dass ihr schon bewusst ist, was er da eigentlich als Bürde auf sich genommen hat, dass er die nicht alleine tragen kann bis zum Schluss kriegen wir ja sukzessive mit, aber das finde

ich schon zum Beispiel ne absolute Stärke von Frodo. Und das ja mag ich einfach wie er, wie er so damit damit umgeht, im Laufe der Zeit. Das ist ja eine ganz interessante Sache, auch von den Motivlagen, die wir jeweils haben und so, ich sag mal, die erste Entscheidung, ich gehe jetzt los, ob es eine rein getroffene freie Entscheidung war, lassen wir mal dahingestellt bei beiden, aber man kann so eine Entscheidung ja auch wieder um entscheiden, also das. Kaminsims Situation Boevo zieht los ab einem bestimmten Punkt hätte er auch sagen können, so nee irgendwie, ich fühl mich doch nicht wohl und was machen wir eigentlich und ich ziehe wieder zurück, also spätestens da denke ich schon, dass er schon die Entscheidung trifft so

nee, ich geh da jetzt auch wirklich mit und bei Frodo, Sina, Du hattest das angesprochen, einfach ein gewisses Pflichtbewusstsein und. Jens spätestens ab El Rons Rat dann diese Bürde. Da denke ich ist dann einfach die Motivlage. Boah, ich habe das mitbekommen das Ding zu tragen, verfolgt zu werden und so, das will ich hier halt auch niemand anderem aufbürden, weder den Leuten die ich noch nicht so gut kenne und meinen Freunden und den Leuten die ich hier mag, den schon mal gar nicht klar irgendwo pflichtbewusst, aber halt dann doch mit einer gewissen Freiwilligkeit dahinter zu sagen, so nee, das mache ich, weil es wichtig ist und weil ich damit halt auch was Gutes für meine. Ja, Gemeinschaft tue.

Dem würde ich auch tatsächlich sehr zustimmen, dass Frodo sich bei seinen Entscheidungen schon auch sehr bewusst ist. Und das ist theoretisch auch andere Optionen gegeben hätte. Aber ich habe immer das Gefühl, wie man so diesen inneren Monolog von Frodo mitbekommt, dass er für sich immer zu einer Entscheidung kommt. OK, das muss ich jetzt tun, weil das die einzige vernünftige Option ist.

Also gar nicht, dass diese Freiwilligkeit dahinter ist, OK. Sag ich jetzt A oder b oder irgendjemand zwingt mich dazu. Ich muss das jetzt machen, sondern dass er für sich sieht, OK, einfach rein logisch betrachtet oder so wie die Situation ist in dem Ausmaß wie ich die verstehe ist das hier die einzige Option die ich sehe, die umsetzbar ist, die vernünftig ist. Also auch wenn er dann beschließt, OK ich lass jetzt die Fellowship hinter mir, ich verlass meine Freunde und geh alleine weiter, die Entscheidung hat er schon für sich auch bewusst getroffen hat er ja auch lange drüber nachgedacht. Aber ich glaub nicht, weil er sagt, OK, ich will das jetzt tun, sondern weil er für sich gesagt hat, ich glaube alles andere ist nicht vernünftig zu

machen, dass das jetzt hier die einzige Option ist, die ich für mich sehe, wie man hier tatsächlich zum Ende kommt in dem Sinne da. Würde ich dir voll zustimmen. Wobei das ja in der Situation Eronsrat ein absoluter Wahnsinn ist. Ne? Also da sitzen lauter kluge, starke, intelligente, unsterbliche Menschenwesen, was auch immer.

Und OK, ich bin halt der einzige der es kann. Siehst du. Da frag da, da frag ich mich oder beziehungsweise da glaub ich, dass Frodo el Rons Rat ist. Schon die Entscheidung für sich selbst innerlich getroffen hat. OK, vermutlich muss ich das Ding bis nach Mordor tragen beziehungsweise dass es ihm im El Rons Rat letztendlich wirklich bewusst wird. OK, es gibt keinen anderen außer mir, der es letztendlich machen kann, er aber schon bevor er El Rons Rat bei oder in Bruchtal ankommt schon darüber diesen Hintergedanken hat. Weil es wird auch vom Erzähler schon angedeutet beziehungsweise auch du, also vor allem durch durch andere Aussagen von anderen Charakteren jetzt nicht zum Beispiel Frodo, wie zum Beispiel die Szene kurz vor der

Wetterspitze, wo Pippin dann ausruft, nach Mordor müssen wir das Ding doch nicht tragen und dann sagt auch ein Streicher spricht den Namen nicht so laut aus und ich glaube, dass das schon. Von Tolkien so ein bisschen einen Hint auch für den für den Leser ist dass letztendlich frodos Ding bis nach Mordor trägt und dass das so ein bisschen auf den des den Innerrichtlichen Gedanken von Frodo widerspiegelt und dass das nur, dass der El Rons Rat so ein bisschen der Schubs aus der Tür sozusagen ist.

So, ja, OK, ich muss das wirklich machen und dass er sich dann dafür entscheidet. Also eine von den Sachen, die ich ja an Tolkien besonders mag, ist. Was ich in den in den Jahren, die ich mich damit beschäftige, immer wieder gemerkt habe, ist, es gibt total viele Leute, die mit ganz anderen Perspektiven an Tolkien rankommen oder mit einer komplett anderen Sichtweise. Also allein die Tatsache, dass hier mir und Sina es umgekehrt gesehen haben, sozusagen in der Freiwilligkeit, weißt du das? Da ist eine Frage, wo ist die Perspektive, wie bist du herangegangen und ich hab ja eben gesagt, ich fand ja eigentlich ne Master of Puppets zerstrittenzieher man kann Gandalf also sehr negativ sozusagen und kritisch lesen. Und gleichzeitig Sinan Julia

waren ja auch auf der wunderbaren Tollwin Konferenz in der Schweiz, wo ich unheimlich gerne, weil es da um Leadership, also um Führungskraft und Führungsarten und so weiter gegangen ist. Ich hätte halt unheimlich gerne diesen Vortrag gehalten. Gandalf, Mentor für die Underachiever warum? Weil er sich halt die Hobbits nimmt, die ja die absoluten totalen Underchiever sind, also da ist kein Erbe der Könige gondors dabei, da ist kein Maya dabei, da ist kein unsterblicher Elb dabei, da ist nicht der.

Erbe eines Zwergenkönigreichs oder sonst irgendwo dabei, sondern einfach nur so paar lustige Hobbits und er entscheide sich trotzdem dazu und ich glaube das mit der Freiwilligkeit in den Fragen von Bilbo und Frodo, wenn man ihn jetzt positiv sieht ist Gandalf macht bei Bilbo das was Bilbo braucht und das selber auch bei Frodo genau Bilbo muss er den Hintern treten, dass er durch die Tür geht weil sonst würde er überhaupt nicht rausgehen, weil Oh mein Gott da draußen die Welt ist wild und man Fleischer bringt mir mal Fleisch nicht.

Und bei Frodo ist es halt so. Er nimmt sich ja diese ganze Nacht Zeit. Das ist für mich der Schatten der Vergangenheit, weswegen ja auch dieser kommende Film für mich so interessant ist. Stephen Colbert und Jackson Wenn das ganze Team ja wieder zusammenkommen will, er nimmt sich die ganze Nacht Zeit und Frodo erfährt in ganz Mittelerde mehr über die Geschichte dieses Kontinents in diesem einen Abend mit Gandalf, als erstens alle Leute im Ausland wissen, abgesehen von Böbo vielleicht sei mal ehrlich.

Mein Bauer Margot weiß noch n bisschen was über Tom Bombardier und dann der Junge ist auch ganz schlau und so, aber das was ihm gandhafter erzählt, das sprengt ja jeglichen Horizont. Er weiß aber ganz genau das sagt er mal so einem Nebensatz, dass Bilbo und nicht nur er, sondern auch andere Leute froh du für den besten Hobbit im Auenland halten, aber froh du musst du halt erklären warum welche Bedeutung das hast.

Und da kommt dieses Wort, was eben schon mehrfach gefallen ist. Das ist Pflichtbewusstsein. Brodo weiß ganz genau, irgendwie ist dieser doofe Ring erst mal bei meinem Onkel gelandet und jetzt bei mir und das ist irgendwie kein Zufall, also muss ich den Mist halt machen und es ist so schön zu sehen, dass die Hobbits, obwohl sie ja eigentlich solche Underchiver sind, aber genau das können, was Gandalf braucht, nämlich sozusagen.

Ich übernehme die Verantwortung, ich mache das, auch, wenn ich nicht weiß, wohin der Weg uns führt, ich kenne den Weg gar nicht, wie ich weiß nicht, wie ich nach Mordor komme, what the hell. Und anderen Leuten gesagt wird, vielleicht solltest du nicht dran teilnehmen, Pippin Mary, weil du bist nicht so der schlauste und Ganda findet genau der Richtige, weil er genau weiß wie er es machen muss und wie er die die die an die Hobbits rangehen kann und das ist auch wieder das finde ich so schön, da kommen wir vom Erzählstil jetzt zu diesen Charakteren, zu den Figuren, es ist ganz unterschiedlich, es sind 2 ganz unterschiedliche Hobbits, aber trotzdem haben die beiden die wichtigste Aufgabe, Mittelerde

zu erledigen, und sie können es auch noch und das mag ich so unter anderem an Herrn Ring Hobbit. Absolut. Und weil du gerade diesen Punkt angesprochen hast, dass die also unterschiedliche Dinge brauchen, diese beiden Hobbits, um sich zu dieser Reise zu entscheiden, aber so unterschiedlich ist dann auch deren Umgang auf dem Weg dahin. Von Bilbo wissen wir ja, dass er an ganz vielen Stellen furchtbar unglücklich ist, weil diese Reaktion, ich verlasse jetzt meine safe a Hobbit höhle.

Die war vielleicht doch nicht so schön, weil ich verpass ja wirklich Abendessen und das ist nicht nur ne Wanderung irgendwie bis zum nächsten Hügel und zurück, sondern man kriegt ja mit Beboard zu dem Zeitpunkt keine Ahnung von der Welt. Er war wahrscheinlich wirklich noch nicht aus dem Auenland raus, dann blicken sie ja irgendwann, dann ist er schon furchtbar weit weg für seine Verhältnisse, er blickt auf die Ausläufer des Nebelgebirges und hält das für den einsamen Berg und wir wissen, was dahinter noch kommt und er weiß überhaupt nicht, was da alles auf ihn wartet und die ersten Tage sind ja irgendwie auch noch ganz nett, weil gutes Wetter ist und so als es. Dass er dann umschleift wird,

die Stimmung von ihm schlecht. Und dann hat er ganz oft diesen Moment, dass der Erzähler uns sagt, Bebo wäre lieber wieder zu Hause, der hat seine Entscheidung lange Zeit bereut und das kann ich bei Frodo so nicht erkennen, also bei Frodo, der bereut sie vielleicht auch, aber dieses Pflichtbewusstsein führt dazu, dass er den Schritt trotzdem macht, also der wäre vielleicht auch lieber zu Hause wie wir alle, aber.

Man kriegt es nicht so mit und das ist vielleicht auch noch mal so n Aspekt. Es hat auch was mit mit Innensicht Außensicht zu tun, von Bilbo kriegen wir sehr viel mehr mit wie der sich fühlt und im bei Frodo finde ich so im Laufe der Geschichte, wir bekommen immer weniger von innen mit immer mehr nur noch von außen, dass wir drauf gucken wie schlecht es ihm eigentlich geht, aber.

Diese diese Boah, ich will wieder nach Hause. Diesen Moment hat er so eigentlich glaub ich nicht, oder? Nee, weil wir eben dieses Pflichtgefühl haben von Frodo, dass er weiß, er kann nicht nach Hause, ehe die Aufgabe nicht erledigt ist, weil wenn er die Aufgabe nicht erledigt, hat er auch kein zu Hause mehr.

Ich glaub da ist eben auch genau dieser große Aspekt davon, dass ja die Gefahr und die Nasculs, die ja im Auenland auch schon getroffen haben, die Stadt ja wortwörtlich vor frodos Haustür und das sozusagen zur Sicherheit vom Auenland. Die Bilbo ja total romantisiert von nach meinem Bett und mein zu Hause, dass die für Frodo ja eben schon total in Gefahr sind, dass die Gefahr für ihn viel greifbarer ist, weil die ja einfach da angekommen ist und nicht nur n hypothetisches, ja vielleicht irgendwann meiner Zukunft würde dann was Schlechtes passieren, wenn du jetzt das Tier nicht machen würdest, sondern nee, die standen halt da.

Die greifen das auch Land an, die haben das gefunden, die Wissen, wo das ist. Ich denke auch hier sind einfach wieder die Hintergründe in der jeweiligen Situation entscheidend öbo, der sich quasi dann am Anfang doch entschieden hat mitzukommen und dann dabei zu bleiben. Ab welchem Punkt will der denn wie noch alleine nach Hause kommen? Das ist halt die erste Frage, klar der geht da völlig unbedarft in diese große Welt raus und kann auch überhaupt nicht einschätzen was auf ihn zukommt und auch nicht einschätzen, was da mit dieser Zwergmission quasi auf ihn zukommt, aber.

Ab welchem Punkt? Weil die Marschroute ist ja klar, und dann ist ja auch bis zu einem gewissen Zeitpunkt bei den Zwergen, ist das denn so? Ja, wenn ich jetzt sag, ich geh nach Hause, dann hab ich den ganzen beschwerlichen Marsch, den ich hier hingemacht habe, wieder zurück, ohne jemanden, der den Weg kennt, ohne Verpflegung, vielleicht gibt es noch mehr Trolle, je nachdem an welchem Punkt du bist.

Da ergibt sich so populäres Wort ist glaub ich ne gewisse Alternativlosigkeit und bei Frodo, Max, Du hast das sehr schön beschrieben, ist es einfach so. Ja wenn ich den Bums jetzt hinschmeiße, dann kann ich mein zu Hause auch vergessen, insofern muss ich den Shit jetzt da hingeschafft kriegen, weil du einfach in dieser ganz anderen Situation mit dem Ring bist. Jetzt an frodos Stelle, da machst du dir vermutlich gar nicht mehr so viele Gedanken.

Boah, ich würd jetzt eigentlich gerne meine Füße am Kamin hochlegen und mir einen guten weinen. Einverleiben, sondern das ist wirklich nee, das muss jetzt, und dem wird ja alles untergeordnet. Und ich glaube, bei Bilbo ist es einfach komfortabler gewesen, an einem bestimmten Punkt weiterzugehen als zurückzugehen.

Ich glaub, eine Sache dürfen wir nicht vergessen, ist mir egal. Mir ist auch eingefallen der liebe Bilbo, der ja nun wirklich ein gutbürgerlicher Wohlsortierter Hobbit ist, mit einer wunderschönen Hobbit Höhle, hat einen Vertrag unterschrieben. Und wir sind, wie sich für einen gutbürgerlichen Hobbit geführt, an diesen Vertrag natürlich auch gebunden. Also ich mein ne, wenn wenn wir nicht überleben, dann werden unsere Verwandten deine Asche zurückschicken, das ist so, ich find diese ganze Situation ist so geil, weil dieser kleine Hobbit so sagt so ja cool und dann sei sie hier. Das ist n Film übrigens auch tatsächlich, von dem ich ja leider nicht unbedingt der größte Fan bin, aber die erste halbe Dreiviertelstunde im

ersten Hobbit Film, das ist so perfekt gemacht und so geil umgesetzt und wie sie da diesen riesen Vertrag ausklappern da la la la la la la und er Natürlich Hobbit, der ist in sich auch durchliest, da werden die kleinen Details, das Kleingedruckte wird selbstverständlich gelesen, Mhm na ja ne ne wird es in der Zeit ne ne und dann wird unterschrieben. Also Bilbo hat sich gebunden.

Der könnte sicherlich vom Vertrag zurücktreten. Ich weiß nicht genau, was der Absatz eben den Vertrag sagt, wenn du dich von ne da freisprichst. Was das für Kosten mit sich trägt, aber es könnte sein, dass Bilber auch nicht wirklich die Chance hatte zurückzutreten vom Vertrag kennt da jemand den Inhalt vielleicht genau und ist Jurist oder Juristin? Negativ, aber das ist ein total geiler Punkt. Ich denk mir also.

Die Frage ist, was wollen die Zwerge machen, wenn Bilbo sagt, nee, ich mach nicht mehr weiter und die Frage ist auch, wie begründet Bilbo das so. Ich bin der meiste Dieb und ich stehle mich jetzt davon. Das ist super Punkt, der ist mir enge. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er zumindestens mal seinen Anteil an der Beute verlieren würde. Es ist schon die Frage, so geht man dann vors Ausländeramtsgericht und sagt hier der Herr Beutlin ne also Vertrag ist Vertrag oder?

Also wie will man das umsetzen? Das ist so eine völlig berechtigte Frage. Und schon sind wir beim Thema Jurisdiktion in Mittelerde, Spezialfall Auenland. Wo ist hier der nächste Richter, finde ich, da finde ich die richtige. Frage, finde ich. Die Frage ist, wer vor welchem Gericht wird das dann gemacht?

Also ich habe noch nie was von einem Gericht im Auenland gefunden in meinem. Ort Hereboah wie geil und Smog ist der Richter. Na ja. Also ich glaube im Auenland, soweit ich die Struktur verstanden habe im Sinne von wer wo das Sagen hat, gibt es die Entscheidungsgewalt. Liegen vielleicht beim Bürgermeister oder Halt bei den Sheriffs und ich glaube sowas wie richtige Richter und Anwälte gibt es nicht, ich.

Glaube auch das Popularste Gericht im Auenland ist das Hauptgericht. Das erste oder das zweite? Das. Ein so schönes Wortspiel bin hin und weg. Ich finde auch deine Idee Marcel sehr sehr gut mit dem Eribor Gericht, wo Smaug der Richter ist, der erklärt einfach jeden als Schuldige und die Strafe ist, dass er gefressen wird von ihm natürlich.

Der verspeist Verteidigung und Staatsanwalt direkt mit. Das ist auch ganz richtig die Frage. Also wir wissen ja, dass es auf jeden Fall Notare geben muss, weil am Ende des Hobbys kommt er dann nach Hause und da sind doch hier Misses misses, Brock Brock und irgendwas, glaube ich, die ja die Auktionen durchführen, und man muss offensichtlich bilbofutöd erklärt haben lassen, sonst könnten sie das ja nicht machen, also irgendwie so so irgendwas in der Richtung muss es schon geben, sonst wäre das ja nicht einfach machbar.

Anwälte sehe ich noch keine, aber Notare ist definitiv drin, ne. Daran erkennen wir wieder das Recht, im Auenland. Ein bisschen, dass es nicht nicht nach unserem Recht entsteht, weil nach einem Jahr kannst du noch keinen für tot erklären. Ja, absolut. Ich schau. Gerade mal in einem in einer nicht näher genannten KI, was das nächste in einem einen Auenland zu einem Richter gehen würde. Also ich bin ja, also ich finde ja tatsächlich, dass nah dran sein, dass dieses mit Demotaren.

Und ich glaube, dass sie ihn deswegen wird tot erklärt haben lassen, weil mal ganz ehrlich, ein Hobbit, der freiwillig das Auenland verlässt, der kommt auch nicht zurück dabei, das ist ja diese Geschichte, die auch mal so angedeutet wird, Gandalf ist ja nicht erst seit gestern dann, sondern hat ja einen Ruf, dass er gewisse junge Hobbits und Hobbit Damen, die dann irgendwie verschwinden, Abenteuer erleben und nicht zurückkehren und dann hat man sich wahrscheinlich irgendwie beim 722. Mal überlegt.

Cool, Gandalf ist schon wieder da. Nee, 12 Monate reicht, die kommen was? Eigentlich auch die Frage aufwirft. Und da frage ich mich auch, wie es uns das Justizsystem im Audenland bestellt ist, wenn Gandalf so eine Aktion schon ein paar Mal abgezogen haben mag. Der Foto kam wieder, Webo kam auch wieder, aber wieviel unbekannte Hobbits kamen davor nicht wieder? Jetzt mal so, man müsste mal beim Notariat vielleicht mal nachgucken.

Ich weiß auch nicht, ob irgendwie die Todeserklärung in so einem Fall ein Antragsdelikt ist. So nach dem Motto Ich hab die Person jetzt ein Jahr nicht mehr gesehen und jetzt hier Antrag schwupps raus interessant also was hat Gandalf alles auf seinem wirklich langen Kerbholz. Dann ist auch die Frage dann einfach ein Hobbit.

Ein Jahr lang verschwindet wird da auch als oder muss Gandalf vorher da gewesen sein, ist Gandalf ein entscheidender Faktor dahinter. Der Tatbestand ist erst erfüllt, wenn Gandalf drin steht. Im Auenlandgesetz steht drin, wenn sie von Gandalf gekidnappt. Werden TDC und wo die? Wiederkommen Produkts. Hauptsache Gandalf ist nicht nur der größte Stalker, sondern auch der größte Kidnapper.

Ohje, ohje, also ich seh schon diese Folge über Gandalf, die wird dringend notwendig, Marcel, da müsst ihr eigentlich wirklich mal n bisschen intensiver reingehen. Ich könnte mir vorstellen, dass auch Tourismuschef ist. Und die ganzen Hobbys einfach überzeugt, dass man mal ins Meer gehen sollte und dass es in Wirklichkeit irgendwo n kleines Hobbit Dorf gibt, irgendwo Richtung Beleger, wo die einfach vor sich hin chillen und er halt irgendwie immer Prozente kriegt.

Also wenn der nächste Hobbit kommt kriegt er halt vom vom Dorfbesitzer kriegt er halt Geld zugeschoben oder Tabak oder irgendwas also ich mein Geld braucht er aber einfach nicht, vielleicht kriegt er aber jede Menge Tabak und n lecker essen und ne Woche in der Hobbit Höhle chillen am Meer Gönner braucht auch mal Ruhe der braucht auch mal ne Woche chillen.

Und was wäre lustiger als n Hobbitdorp irgendwo an der am Meer aufzumachen? Ab und zu kommt vielleicht mal Kirdern vorbei und dann quatscht sie so n bisschen, also das wär mal. Das wär so n Ding wo ich auf jeden Fall wochenurlaub machen würde, ja. Seh ich, dass das plausibel ist? Find ich super wollen.

Wir trotzdem mal einen Aspekt weiterspringen, irgendwie noch mal als ein oder andere weiter angucken. Über Gandh müssen wir noch mal gesondert reden. Ich spring jetzt einfach mal zu einem Aspekt unserer Liste, den ich mir jetzt mal so rausgesucht hab, nämlich Schlachten und kämpfe in den beiden Werken. Und ich glaub da können wir auch noch die Gewaltdarstellung mit reinnehmen.

In diesen Aspekt würd ich sagen. Ja, schlachten ohne Gewalt ist irgendwie. Genau das hast du aber hier als extra Aspekt aufgeschrieben. Deshalb fasse ich das mal zusammen. OK, gut. Aber es gibt ja auch Gefechte ohne Gewalt, nämlich Wortgefechte. Whoo mach mal gesondert. OK, das müssen. Wir, ich, ich schon wortspielkönig hier, ich seh das ja ja.

Also an Wortspiel König komme ich leider nicht ran. Hier haben wir jemand anderen in der Runde, der deutlich bessere Macht, will nichts sagen, aber Simon. Schlachten und Kämpfe im Herr der Ringe haben wir mehrere Schlachten und im Hobbit haben wir ja zumindest die Schlacht der 5. Fähre. Im Hobbit sind sie deutlich weniger ausführlich beschrieben, also. Da bekommt Bilbo ja den Stein auf den Kopf und dann ist die Schlacht eigentlich erst mal vorbei, weil Bilbo bekommt nichts mehr mit und das ist dann vielleicht auch noch mal n bisschen erzählt Perspektive Erzählstil. Also wenn Bilbo nichts mehr mitbekommt, dann ist erst mal für diesen Moment Cut.

Und im Herr der Ringe ist es eben anders. Dadurch, dass wir den Erzählstil haben, dass wir mehrere Personen haben, wo wir hin und her springen können, wenn dann einer NKO geht, geht es halt einfach zum nächsten Charakter und aus der Perspektive wird die Schlacht weitererzählt, das ist glaube ich ja einer vom Erzählstil der Schlacht, einer vielleicht der Hauptunterschied und es wird halt deutlich genauer beschrieben was passiert und die Gewalt wird genauer beschrieben, deutlicher beschrieben.

Der Hobbit ist ja als Kinderbuch angelegt und das merkt man, das hat man zu Anfang am Erzählstil und das merkt man auch, wenn man sich halt anguckt. Wie wird diese eine richtige Schlacht. Also natürlich kann man die Keilerei mit den Trollen oder auch das Scharmützel mit den Spinnen noch irgendwie da, da mit Reinzählen, aber das wird ja alles, ich persönlich würde sagen schon sehr kindgerecht behandelt, auch dass dann Bilbo ausgelockt ist und.

Dann ist am Ende die Schlacht vorbei. Man kriegt schon mit, da sind auch nicht so schöne Dinge passiert. Also es sind Leute umgekommen, aber dabei belässt man es, es ist mehr so die Randnotiz von dem Herrn der Ringe wird es halt einfach sehr breit, lang und halt auch entsprechend detailreich an der ein oder anderen Stelle mal beschrieben. Also da würde ich sagen, ist wenn man dann auch sagt OK, das eine ist ein Kinderbuch des anderen Erwachsenen, bin im Buch.

Das sind so 2 Aspekte, wo man das denke ich fast mit am meisten herausheben kann. Ja, das ich finde auf jeden Fall. Also natürlich ist die Gewaltdarstellung oder die die Schlacht, also die Schlachtdarstellung ist im Herr der Ringe natürlich auch noch sehr viel ausführlicher, das ist ja sowieso mit allem so, dass es sehr viel ausführlicher ist. Aber ich habe noch mal einen Blick reingeworfen, weil den Fehler haben wir eigentlich schon mal gemacht zu denken, na ja, Kinderbuch, ganz sanfte Darstellung, alles easy, es so harmlos, finde ich, ist es gar nicht. Also wenn man zu der Schlacht zum Beispiel kommt, weil ich zitiere jetzt mal Panik, erfasste die Orks, und als sie kehrt machten, um dem neuen

Angriff zu begegnen, stießen die Elben mit frisch aufgefüllten Reihen von Neuem vor. Schon rannten viele der Orks am Fluss entlang davon, um aus der Falle zu entkommen, und manche ihrer Wölfe wandten sich gegen sie und zerfleischten die Toten und Verwundeten. Also da sind wir weit weg von einer harmlosen Darstellung, da sind wir schon sehr explizit, finde ich. Trotzdem unterscheidet sich das natürlich, das ist keine Frage, aber in meiner Erinnerung vergesse ich das immer, also da, ja, und das steckt schon auch drin, es gibt gleichzeitig auch andere Punkte, ne, also sowas wie dann bilbos Perspektive, es war die schlimmste Schlacht die Bilbo jemals erlebt hatte, das ist so eine übergeordnete

Perspektive. Und er fand sie äußerst unerfreulich. Also ist ne nette Formulierung für einen Krieg, in den man hineingezogen wird. Man hat halt beides im Hobbit. Und vor allem was, was ja nicht nur die schlimmste Schlacht, die er je erlebt hat, sondern auch die einzige. Es ist halt definitiv so, wir auch schon drüber gesprochen haben, eben beim Erzählstil.

Das ist ja dieser Coming of Age Story, wie sie so schön auf neu heißt. Also natürlich ist Bilbo an und für sich ein erwachsener Hobbit, aber es ist natürlich ne kindgerechte Geschichte für. Kinder geschrieben und man merkt aber, dass Tolkien das hatte auch an ein und 2 Stellen in seiner wissenschaftlichen Abhandlung gesagt, klar nehme ich Kinder ernst und ich schreibe für Kinder, also er mag es halt überhaupt nicht, wenn jemand von oben herab sagt, das sind irgendwie ne kleine Menschen und deswegen muss man sie anders behandeln, sondern Tolkien nimmt Kinder ernst und es ist halt leider so, dass das Leben ernst ist und dass wenn alle Eltern, ich meine jetzt, ihr seid natürlich ein besonderer Fall diesem dieser Situation.

Dass man da direkt die Kinder mit einbinden kann in der Entwicklung. Aber ich kenne von unheimlich vielen Eltern, die mich angesprochen haben, die Situation, dass Sie sagen, sie haben es mit Kindern 67 819 gelesen und die werden alle abgeholt und die nehmen diese Ernsthaftigkeit halt auch genommen mit, sie werden jetzt nicht zeitgleich erwachsen, das ist nicht das richtige Richtige, die Formulierung aber, dass am Ende Bilbo mit diesen Tränen in den Augen Abschied nehmen von Torin, das verstehen Kinder auch, die verstehen die Ernsthaftigkeit der Situation.

Und Tolkien behandelt da sozusagen die Leser und Leserinnen auch völlig kindgerecht und sinnvoll. Und der Trick natürlich ist, es ist trotzdem ein Buch für Kinder, dass wir halt eben die Sache, was ja schon erwähnt worden ist, dann kriegt man Steine auf den Kopf und dann verpasst man praktisch die Schlacht, also die ganzen Ganzen, was noch weiter hätte ausgeführt werden können, das wird dann sozusagen ausgeblendet, aber das ist dann sozusagen der Schutz für eben das kindliche Gemüt in Anführungsstrichen. Dass er ja hinterher er sagt, alles, was passiert ist. Aber er ist, hast du ja gerade vorgelesen. Dieses Zitat sagt er ganz genau, also das ist brutal. Krieg ist immer furchtbar, und

vage sind nie nett und sie essen das, was sie vorgesetzt bekommen. Unerfreulich, äußerst unerfreulich. Ja. Ich muss dazu sagen, dass die, egal ob es Hobbit oder Herr der Ringe ist. Kann mich noch ganz genau an die Anfangszeiten bei uns erinnern, wo wir den Herrn der Ringe behandelt haben. Da habe ich immer gesagt, zu Bernd und Philipp, jetzt geht's gleich los bezüglich Schlachten, wo das erste Mal die Gefährten auf die Waage treffen nach Bruchtal, wo sie in in Hülsten sind und ich habe die beiden so was von gefühlt hoch gehypt. Auf diese erste richtige Kampfszene im Herrn der Ringe, dass sie total enttäuscht war, weil weil eben Tolkien die Schlachten, egal ob es also meiner Meinung nach egal ob es Herr der Ringe oder Hobbit ist,

eben nicht extrem ausführlich beschreibt und ich glaub, das hat eben auch vielleicht mit seinem Leben zu tun, da erkenne ich mich leider mit Tolkien jetzt nicht. So genau aus bezüglich zwar erster Weltkriegserfahrung und so weiter erklärt sie schon, aber jetzt nicht extrem detailliert. Man kann es nicht mit anderen Büchern vergleichen, aber wenn man es trotzdem macht, da gibt es Sachen die deutlich extremer die Gewaltdarstellung vor allem da machen, weil bei Tolkien ist es eher so.

Er ist jetzt nicht Teil beziehungsweise schreibt nie, schreibt eigentlich nie glaube ich aus der Sicht von irgendeinem Charakter aus der Schlacht, sondern immer als externer Betrachter, sagt Aragon. Gindy und Legolas kommen von da, Gandalf macht das und das, sondern er schreibt jetzt nie, zum Beispiel, dass Gandalf sich aus der Sicht von Gandalf, wie er dem dem Hexenkönig gegenübertritt oder so was, das kommt nicht, es ist immer eine externe Betrachtung, was auch für den Leser beziehungsweise was eben so macht, dass es die Gewaltdarstellung nicht so extrem ist, in den ganzen Büchern und.

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass tatsächlich das Thema Gewaltdarstellung, also wenn es um den Herr der Ringe geht, viele Leute lassen sich ein bisschen, glaube ich, verwirren, dass wir natürlich die Filme haben, die natürlich als als filmisches Meisterwerk und in ihrer ne Bedeutung bis heute ungebrochen sind. Dass das, was Peter Jackson draus gemacht hat, nicht das ist, was Herr der Ringe JR.

Tolkien ist. Also da gibt es definitiv Unterschiede und man darf natürlich auch nicht vergessen, im audiovisuellen Medium ist natürlich eine Schlachtdarstellung noch mal ne ganz andere Hausnummer, als wenn es so n Text liest. Egal wie genau man da vorgeht und ich glaube da da schwimmen so n bisschen die Grenzen und ich sehe halt zum Beispiel weil das.

Thematisch immer auch ganz kritisch gebracht wird, ob das jetzt gewaltverherrlichend ist oder nicht. Und ich sehe jetzt wirklich ihn halt gerade im Buch überhaupt nicht in dieser Perspektive, sondern er sieht Krieg und Gewalt immer als negativ, als verwerflich und es ne, also manchmal muss man halt kämpfen, das ist ja, dass Faramir so schön immer zusammenfasst. Er sagt ne, Ich muss das verteidigen, wofür wofür Gondor steht und was ich an ihm Liebe an Gondor. Ne, ich, ich bekämpfe den Feind, indem er versucht mein mein Land und leben zu nehmen, aber ich lebe den den Krieger nicht wegen des Schwertes oder einen Feind, nicht weil ich damit irgendjemand umbringen kann, sondern ich würde eigentlich viel lieber einen Frieden und

und Wohlstand und Glück und Friedenheit leben mit allen anderen Völkern, aber ne, ich liebe die Filme, ich glaube da sind wir uns hier alle einig, die sind großartig, aber das das Darstellung ist halt da müssen wir ein bisschen unterschreiben zwischen Buch und Film definitiv. Absolut noch Gedanken dazu zum Thema Gewalt schlachten ey, so n. Mauk, können wir bitte mal nennen was was Sache ist im Hobbit Ja smauk ist da wohl einer der geilsten Willens in der buchliteratur Filmgeschichte, also Smauk wie er da mal kurz rüber fliegt und sagt Oh die Rochen nach dieser komischen Seestadt, da werd ich wohl mal wieder vorbeigehen müssen, weil ich da seit 400 Jahren nicht mehr war, weil ich hab mich immer an irgendwelchen

anderen Sachen satt gefressen. Und dann zieht er halt los. Und diese Arroganz, dass er halt ne ich bin halt Feier ist natürlich dieses wunderschöne Ding. I am Fire und dann ist der See halt doch einfach stärker als er. Ne, das ist halt die Elemente die da kommen, ich finde die darf ne ich finde diese Carrey.

Aber du weißt ja, die See hat immer recht, ne? Ich verstehe das nicht. Was die süße Power antriebung? Ah sorry, aber das musste ja. Weißt du was der Unterschied zwischen einem Boot und einem Stein ist? Den Stein könnte man jemandem an den Kopf werfen. Was zwischen einer Trompete und einem mehlsack Sack na puste mal in beides rein. Das ist für mich jetzt reiner Zufall, aber der Hinweis. Vielleicht gemerkt.

Ich bin leider noch nicht so ganz fit und leider huste und nie sich noch so ein bisschen. Ich würde mich an dieser Stelle vielen, vielen Lieben Dank für eure Einladung an dieser Stelle da ausklinken, weil ich sonst einfach noch mehr Husten und niesen muss und das bringt nicht so viel, aber ganz ganz lieben Dank für eure Einladung für dieses großartige Gespräch.

Ich wünsche euch noch viel Spaß und viel Erfolg weiterhin und viel Glück für die nächsten 3 Jahre. Und wir sehen uns hoffentlich alle auf der Talkie Time macht. Pedagogas auf jeden Fall dann zur Besserung. Alles gute bei dir, ciao, ciao. Ja, wir machen weiter mit dem großen Endgegnervergleich vielleicht, so haben wir es für uns, glaube ich, in der Vorbereitung genannt, also oder Endboss genau smauk ist genannt, auf der anderen Seite haben wir ja Sauron, könnte man sagen, gucken wir uns das mal an, was was denkt ihr zu den beiden? Also ich würde sagen.

Dass ein sehr vergleichbarer Aspekt ist, den Marcel auch eben angesprochen hat für Smoke. Und ich würd tatsächlich Sauron da auch mit in die Kiste schmeißen, ist die Arroganz und die Überheblichkeit dieses niemand ist so mächtig wie ich. Niemand kann eigentlich meine Pläne durchschauen, so in dem Sinne das, was ja diesen Gedankengang, der für Sauron ja unvorstellbar ist. OK, jemand würde den Ring zerstören, was haben die jemals vor?

Geht gar nicht. Und dann auf der anderen Seite genau Smog, der sagt ja, der kann sich schon mit mir anlegen, auch nicht vorstellbar und alle die nicht ebenbürtig sind sind eh keine Gefahr für mich und dass das für in beiden Fällen so n bisschen, die sehen sich als eigentlich das Beste was das Land zu bieten hat an Macht und Stärke und Größe und Coolheit.

Ja, per se gedacht, kann man es irgendwie nachvollziehen, ne, also die sind schon ziemlich mächtig und per se gesehen hat erstmal niemand denen was was entgegenzusetzen. Ja und die Arroganz wie du es ja richtigerweise nennst, die ist schon ziemlich verhängnisvoll für beide mit der sie da umgehen. Unterschied ist irgendwie smauke ist sehr präsent, also ist auch sehr unmittelbar präsent eher.

Geht als Figur ja persönlich hinein. Also wir haben die sehr direkte Begegnung mit dem Hobbit Bilbo und wir haben dann sagen, OK, ich muss mal wieder zur Seestadt rüber, da greift da sehr unmittelbar ein, das macht Sauron ja nicht, der schickt dann irgendwen. Und ich glaube, wir stehen genau also diese persönliche Präsenz, also wir, wir stehen vor vor Smaug, aber wir stehen ja wirklich nie vor Sauron, wir kämpfen ja nicht direkt Schwert gegen Schwert mit Sauron. Sondern immer nur indirekt mit seiner größten Waffe, dem Ring. Weil wir den zerstören, ist er eigentlich auch zerstört. Deswegen ist Sauron so ein unglaublich cooler und mächtiger Bösewicht.

Du hast in diesem ganzen Buch, das heißt schon der Herr der Ringe, also Sauron ist ja der Herr der Ringe und Du hast nicht ein einziges Mal Kontakt mit ihm, in das ganze Buch wird nie genannt, also er wird genannt zwar, aber er spricht nie, er sagt nie was er. Er handelt nicht aktiv, also nicht so, dass der Leser sieht so ja Sauron keine Ahnung brachte die Dame nach e 5 sozusagen, sondern und trotzdem siehst du immer noch, siehst du ja ne, die nicht die Orks sind, die Bösen oder nicht die Nasgul das sind alles Teile des Bösen, das Böse ist Sauron, obwohl er nicht mal irgendwas sagt, nicht aktiv tut in diesem Buch, und deswegen finde ich, ist es so, ist ja so ein so ein Bösewicht, der jetzt, das ist einfach

Meister bei Knete geschrieben. Ist einfach klasse. Ich glaube ein Unterschied zwischen den beiden ist also bei der Arroganz gehe ich total mit. Smaug ist völlig von sich überzeugt, aber dass der am Ende stirbt ist kein Zufall, sondern das ist ja mehr oder weniger hergeleitet, dass Sauron am Ende drauf geht, ist im Endeffekt eigentlich nur dem glücklichen Umstand geschuldet, dass sich 2 um den Ring streiten und der da halt in die Lava fällt. Weil Frodo selber hätte den Ring ja nicht unbedingt reingeschmissen und noch n anderer Aspekt dabei als Aragorn auf den Plan tritt, als quasi ernst zu nehmender oder aus Saurons Sicht ernst zu nehmender Widersacher. Da ist Sauron dann ja auch dabei. So, nee, ich muss da jetzt

irgendwie losschlagen, vielleicht ist da irgendwie der Ring, das heißt, Sauron hat Angst. Smaug hat keine Angst. Smoke da wunderbar fischmenschen grillen mach ich kein Problem und der hat auch keine Angst irgendwie, dass da Torin kommt, sondern die verspottet da ja so. Ach das ist dein Berg, denkst du, nee ist meiner kann es direkt wieder gehen oder ich fress dich und deswegen würd ich schon sagen ja Arroganz bei beiden aber bei Smoke halt wirklich durch die Bank und bei Sauren ist dann doch möglicherweise sowas wie Angst dabei, nur dass in dem Fall dann halt der Zufall dabei geholfen hat, dass er besiegt.

Wurde. Absolut noch mal ein guter Punkt. Da gibt es ein Unterschied auf jeden Fall. Wir haben ja vorhin mal darüber gesprochen, dass Gandalf The Puppet Master, sich also der Figuren annimmt, die so unwichtig sind und das gepaart mit der Arroganz dieser. Dieser Endbossel ne, das ist natürlich das perfekte Schlüssel.

Schlosssystem ja, also Sauron hat genau ausgecheckt, wer in Mittelerde wichtig genug ist, also der hat quasi das einmal durchmessen sag ich. OK, die können mir gefährlich werden, die können mir nervig werden, was auch immer und die Hobbits hat er gar nicht auf dem Plan und insofern ist das der perfekte Schlüssel für dieses Schloss und das ist ja bei Bebo auch eines der sogar ausgesprochenen Argumente, also so einen hat er noch nie gerochen.

Den Geruch von Zwergen, Elben und Menschen kennt Smaug, den von Hobbit aber nicht. Und das weiß Gandalf am Anfang ja, sagt OK, ich brauche den Hobbit und das finde ich auch eine sehr starke Parallele, weil beides zusammenkommt. Und sie sind beide sehr auf Schätze bedacht. Sehr leicht also die Fliege mit dem Licht, sobald was funkelt, sind so richtige Elstern eigentlich.

Ja, es stimmt. Wobei es es mag, auf eine gewissen Weise ja, durchaus. Blöd, wenn man das mit Circus Smog sagt, aber der ist natürlich auf ne gewisse Weise genügsam. Ne er begnügt sich mit dem einen Berg mit dem einsamen Berg und dem Schatz saurer nicht. Dem einen. Gott, Gott, ja, also. Aber Sau, weil ja nur sein, der will ja auch nur seinen Schatz.

Ja, nur den einen Schatz. Genau, um am Ende alles zu haben. Aber auch nur Mittelerde, nicht die ganze Welt, bitte Erde reicht auch erstmal. Es auch beschreiben. Stimmt. Also Mauk müsste ja auch irgendwie sicherstellen, dann beispielsweise angenommen, es gibt auch irgendwo n anderer Berg wo Schätze drin sind, der kann ja immer nur an einem Berg gleichzeitig sein, wenn das ja dann auch unzufriedenstellend.

Das heißt ihr müsst den ganzen Schatz von dem einen Berg quasi in den anderen bringen. Und dann da drauf zu sitzen und ansonsten müsste er sich halt irgendwie eine Hilfe suchen, ob dann quasi freundlich eine Gruppe zusammengestellt oder eher die totale Knechtschaft wie unter Sauron müsste man natürlich gucken, aber auch das ist ja noch mal so ein Unterschied, so Sauron ist der große Dirigent, der seine ganzen Truppen über das Schlachtfeld beziehungsweise über das Schachbrett schickt und Smaug ist eine, sagen wir mal, sehr wirkmächtige Figur. Also da ist ja der Unterschied zwischen. Wir haben hier in Sauron haben wir einen Leader. Ja, also ob gut oder nicht, mal dahingestellt. Aber wir haben einen Leader der

ne ganze Menge Truppen hat, die er orchestriert für das was er erreichen möchte. Deshalb muss er auch nicht persönlich auf den Plan treten und Smauk ist die ein Mann Armee ja ein Drachen Armee. Aber zu dem Problem, dass er das dann in den anderen Berg holen muss, dann kann er ja ein anderer Drachen einfach kontaktieren wie kuyophilax oder so. Ist dann so Rand your Dragon.

Du brauchst dann Feuer im Kamin. Break your Dragon. Dir doch einen Nachnamen. Gut, hier noch Gedanken zu den beiden großen Endbossen. Ich möchte nur noch einmal anmerken, dass ich es finde, dass erstaunlich ist, dass bei Tolkiens Werken oder gerade ein Hobbit und auch ein Herr der Ringe, die Bösewichte oder die großen Bösewichte alle mit S anfangen. Und ich weiß noch, dass es gerade auch am Anfang mit Saarhuman und Saaron es n allgemeines Verwirrungskonzept gab bei vielen Leuten gerade, die nicht so viel an der Materie drin sind, ist vielleicht nicht so relevant, aber das wollte ich nur anmerken.

Finde ich gut. Schlangenzunge saarhuman. Merkur bricht darauf halt raus, aber der hat bestimmt auch irgendwo n Namen mit S oder der hat so viele, kennt man vielleicht nicht. Was vielleicht wirklich noch ein interessanter Punkt sein könnte. Wir haben in Anführungszeichen übermächtige Wesen, also wir haben saurer und einmal als Maillard und Smoke als Drachen, das ist jetzt nicht einfach irgendwie ein Mensch, ein elpen org, der irgendwie da sitzt und der große große Zampa nur ist, sondern wir haben wirklich 2 auch als entsprechend mächtig deklarierte Wesen.

Die aber von als weniger mächtig deklarierten Wesen durchaus bezwungen werden können, was ja durchaus Mut macht. Ich find das ja so, dieses ganz schöne, aber die ganz schöne Geschichte von Tolkien allgemein, dass man eben die einfachen und kleinen Leute nicht unterschätzen soll und dass das eben nicht ist. OK, die großen Mächtigen sind diejenigen, die das ganze Weltgeschehen am Ende entscheiden, sondern eigentlich sind es die Leute, die eben die alltäglichen Leute sind, in dem Sinne, die die Großen.

Großen Einfluss haben können auf das große Weltgeschehen, und das finde ich eigentlich immer eine sehr schöne Botschaft dahinter. Ja, deswegen ist es. Das kommt zwar in den Filmen in den Büchern nicht vor, aber das eine Zitat aus dem Hobbit Filmen aus dem ersten, der Skandal gegenüber Galardrien macht, es sind die kleinen Dinge, das unterstreiche ich komplett deine Aussage. Sina.

Als typisch ravenclaw und im Harry Potter Universum. Ich hab gerade als du das so gesagt hast gedacht, ist das vielleicht vergleichbar mit dem mit dem Hogwartsbrief, also es sind die kleinen Dinge, also wir als Normalos können auch was ganz Großes vollbringen. Ist das vergleichbar mit dem, ich könnte vielleicht auch doch irgendwie in diese Welt eintreten, können wir das irgendwie gleichsetzen aus so einer symbolischen Ebene? Ich will vielleicht tatsächlich das gar nicht mit dem Hogwartsbrief gleichsetzen, also zu einem gewissen Grad vielleicht, sondern.

Ganz groß mit dem Mantra im fünften Teil, wo ja dann Harry Dumbledores Armee gründet, was ja sozusagen der Widerstand ist von den Schülerinnen in Hogwarts gegen Umbridge, die ja dann so das Regime in Hogwarts auffährt und dann Harry ja auch, und dann gibt es gerade im Film n ganz großes Zitat davon, wo auch sagte ja jede große bedeutende Person hat auch als nichts anderes gestartet als das, was wir jetzt sind, Schülerinnen.

Wenn die es geschafft haben, dann können wir das auch so n bisschen so, jeder fängt gleich an und klar gehen die Wege alle in unterschiedliche Richtungen, aber das Startwert ist am Anfang für viele Leute gleich und man kann selber entscheiden wo man hinkommt und auch die großen Leute, die Unerreichbares geschafft haben. Aus unserer Perspektive haben auch alle gleich angefangen, wie wir das gemacht haben, so in dem Sinne, dass das n groß Mantra ist.

In gerade im fünften Teil mehr so, das würde ich vielleicht dem Gleichsetzen. Find ich total schön. Punkt. Ja, absolut. Und es macht ja als Leser einfach Spaß, wenn du so diese Perspektive hast. So, Ach guck mal. Also ich finde gerade als als junger Mensch so dieses, dieses Leben liegt ja vor einem ne die Zukunft so, man weiß ja noch nicht was so wird und dieses, egal worin das jetzt besteht ne, aber ich kann irgendwie was schaffen, was erreichen ist völlig egal was das ist. Ich muss dafür nicht n Drachen erlegen und wegen großen Maillard besiegen oder so aber irgendwas was vielleicht auch für mich wichtig ist und das find ich sehr schön. Harter Kat an der Stelle Frage gibt es noch was, was die auf der Liste ist, was wir

besprechen wollen? Habt ihr noch was? Also ich hab vielleicht noch einen Punkt, der jetzt auch nicht so der größte Vergleichswert ist, aber eine Sache die ich irgendwie ne ganz süße parallele finde oder die vielleicht wirklich auch nicht so ne mega starke Parallele ist. Aber so ein Punkt ist, dass also klar beide Parteien kommen zu Erront und nach Bruchtal, was natürlich irgendwie so dieser Eintritt in die. Welt Der Elben ist und was Magisches ist. Aber dann gibt es sowohl in Hobbit als auch in Herr der Ringe finde ich ja noch mal diesen nächsten pausenpunkt Rückzugsort, der aber auch so seine ganz eigene Magie hat und das natürlich im Herr der Ringe.

Kommen die nach Lorien, was dann so dieser sichere Zufluchtsort ist, der aber auch so dieses ganz neue und magische und noch mal was anderes hat. Und im Hobbit kommen sie eben zum Haus von Beon, was auch ganz andere Atmosphäre hat, aber auch wieder so dieser Rückzugsort sicher ist aber auch so diese ganz andere Welt wieder darstellt und sozusagen ne ganz eigene Form von Magie auch hat. Und ich find in beiden Fällen, wenn man das so aus Perspektive von diesen Hobbits noch mal erzählt bekommt, die dieses. Ganze Welt und diese Häuser oder diese Länder mit so viel Erstaunen und Verwunderung, so in dem Sinne wahrnehmen, das finde ich, ist so ein bisschen vielleicht noch was, was so eine Parallele hat, die ich irgendwie

ganz schön finde. Total gut also in Berlin. Vergleich hatte ich nicht nachgedacht, aber würde ich dir total recht geben. Und ist ja sowieso schön, ne, dass wir also entlang dieses Weges, der am Anfang unbekannt ist, Gott sei dank Orte haben, die einem Schutz bieten, die er einem Hilfe anbieten, sei es jetzt ein Beon oder sei es loflorien. Das ist natürlich ganz, ganz wunderbar und ja, auch in der Form, dass es irgendwie ja magische Orte sind, in denen die Dinge etwas anders funktionieren, sind sie sich bei aller Unterschiedlichkeit durchaus ähnlich. Das stimmt, das ist n guter guter Aspekt. Und wir bekommen ja in beiden Fällen auch wieder so mit. Die Welt erweitert sich mit dem Eintreten in diesen Ort bekommen wir neue Personen, neue Figuren,

neue Möglichkeiten, lernen wir kennen, das ist einfach ganz, ganz großartig und bekommen natürlich was für die Reise mit ne, also auch wichtige Sachen, die wir. Brauchen mit dem Auffüllpunkt ja orit wird aufgefüllt, sodass es zur nächsten Etappe der Reise weitergehen kann. Also wir haben noch so ein. Einige Dinge eigentlich auf dem Zettel, über die wir, da müssen wir unbedingt drüber sprechen, die ich mit Blick auf die Zeit ehrlich gesagt aber fast nur noch einmal versuchen würde anzureißen.

Aber trotzdem interessiert mich natürlich eure Perspektive auch da dazu. Wir haben noch gar nicht über die Orks gesprochen, zum Beispiel die sich doch einigermaßen natürlich in Orks, Orks, aber die Darstellung der Orks unterscheidet sich und ich greif direkt mal den nächsten Bereich mit hinein, nämlich mit hinein.

Wir haben auch noch nicht über. Die Elben, im eigentlichen Sinne gesprochen also, die auch anders sind. Also wenn Bilbo und so nach Bruchtal kommen wie die Elben da in den Bäumen hängen und singen und Quatsch machen und so, das ist ja doch schwer vergleichbar mit den sehr erhabenen Wesen, die wir zum Teil im im Herr der Ringe irgendwie haben und eben die Waldelben, die wir dann später bekommen im im Hobbit sind ja auch wieder n bisschen anders, sind aber auch nicht so ganz kompatibel mit den. Elben, die wir aus dem Händer Ringe kennen. Ich find das sehr schön, dass du das ansprichst. Ich hatte jetzt eben gedacht, OK, sag ich noch was, man könnte Orks und Elben ansprechen und dann von da aus Gegebene, sagen wir mal gucken, gibt es bei den

anderen Völkern auch Unterschiede und dann dachte ich mir aber, das könnte eine längere Diskussion werden, ja, wir versuchen mal kurz zu halten, aber trotzdem es anzusprechen auf jeden Fall. Dafür sind wir da. Also ich würde gerne erst mal eine Gemeinsamkeit der Orks hervorheben, sowohl im Hobbit wie auch im Herr der Ringe.

Sind Orks als verhandlungsbereit dargestellt? Das haben wir einmal in der Orksstadt, das hat ja schon fast was, was offizielles so, ja, wer seid ihr denn und wir hören uns das erst mal an und es wird ja auch eine plausible Geschichte erzählt, obwohl man eigentlich davon ausgehen muss, dass die Orks und die Zwerge sich vor nicht allzu langer Zeit noch die Köpfe eingeschlagen haben, aber das ist eine relativ zivilisierte Szene und gut. Dann nach etwas unzivilisierteren Szenen hast du in Helmsklamm dann halt auch die Verhandlung. Die Orks sagen so, jetzt kommt doch raus aus der Burg und und gebt uns was ihr wollt und Aragorn sagt Na ja gut, nee, machen wir nicht, also ist schon irgendwie, das hat mich damals, wenn ich zum Beispiel mit den

Herr der Ringe filmen angefangen habe, hat mich das wirklich sehr überrascht, aber zumindest da setze sich. Gleich. Ein Unterschied zwischen den Orks ist auch noch, sie kommen mir im Hobbit strategischer vor. Sie gehen irgendwie mit mehr Plan vor. Habe ich das Gefühl, es wird glaube ich auch gesagt, dass sie auch sehr, sehr viele Maschinen entwickelt haben, wieso feuermaschine und Katapulte, aber sie haben ja auch ein krasses Tunnelsystem und merken ja auch so, ach, da ist gerade wen, den können wir schnappen. Also ich würde dem voll zustimmen, was sie alle gesagt hat, weil ich würde auch sagen, das sind Herr der Ringe, die Orks immer nur so als.

Handlanger als Fußvolk von allen Leuten losgeschickt werden, während die ja im Hobbit auch wirklich ihre eigene Struktur haben, genau ihr eigenes sozusagen selber in der Lage sind, die ziehen für sich und ihr eigenes Wohlbefinden in den Krieg und die wollen was haben, die wollen das Gold im Berg haben und nicht wir werden von irgendjemanden organisiert, strukturiert und losgeschickt und das würde ich genau genau das sagen, was du mir gerade beschrieben hast auch.

Da frag ich mich immer so n bisschen. Ob das der Zeit geschuldet ist? Weil wir haben ja diese 60 Jahre Differenz und im Endeffekt in der Szene mit der Orksstadt beziehungsweise und danach kurz in Gollums Höhle wird halt der Ring gefunden und zu dem Zeitpunkt, wo wir dann im Herrn der Ringe sind und froh du mit dem Ring losgeht, sind wir weit fortgeschritten, saurer und ist stärker geworden und hat halt auch schon lange Zeit gehabt um halt wieder Orks unter sich zu scharen. Das heißt diese Organisation als Handlanger. Die hat 60 Jahre zuvor im Hobbit vielleicht einfach gar nicht so sehr bestanden, weswegen die Orcs da einfach selbstverwalteter gewesen sind und vielleicht auch das besser für sie geklappt hat, weil sie

halt nicht unter der Knute standen. Und ich glaube, dass der Zeitfaktor da echt relevant ist. Auf jeden Fall. Und ich glaube auch als Beispiel, um das vielleicht noch mal zu unterscheiden, dieser Vinium eben meinte das strategische. Ein Beispiel ist eben im Hobbit haben Sie die Schleichschuhe um in den Tunneln. Ja, ihren Feinden hinterher zu schleichen und dass sie da eben viel taktischer und leise, dass sie dann von hinten die überfallen können, und das ist jetzt zwar ein anderes Setting, es sind mehr Orks, aber zum Beispiel, als sie Mario Kippin entführt haben, da trampeln sie über die Felder, und OK, ist auch Legolas, aber sie können sie auch aus Kilometer weit weiter entfernt noch hören und

sie sehen, wo sie lang gerannt sind. Ich glaube, da sieht man dann deutlich, dass sich das dann unterscheidet. Ja, die jetzt ich. Irgendwie hab ich so richtige so so Socken mit mit diesen antirutschnoppen hab ich da irgendwie jetzt voll im Kopf wie die Orcas dieses die nur dann genau Orcas antirutschsocken.

Ja, ich hab auch so n paar Fett, flauschig und Pink. Solche haben dann die Orks auch. Haben die Orks so richtige Hüttensack? Was ich noch sagen wollte, ich finde, dass man halt bei den Orks bezogen auf Herr der Ringe und Hobbit sieht, dass die Hobbit eher wieso ein eigenes Volk sind, die sind eigenständig, haben Ihre eigene Organisation, haben ihren König, haben ihre Maschinen, die sie machen müssen, haben Ihr eigenes Reich und in Herrn der Ringe sind. Wenn wir ehrlich sind von den, also von so unterjochten Orks, haben wir eigentlich gar nicht viel. Außer vielleicht kriege ich nach und die ein bisschen im Turm von Kiris Ungold das meiste kriegen wir ja mit in der Zeit, wo Mary und Pippin von den von den Ubux

und von den Orks entführt werden und da finde ich, funktionieren sie halt eher wie. Werden sie jetzt heute schon öfters? Wieso Puppen und eher selbst wie Maschinen, weil sie eben nur diesen einen Auftrag haben, sie sollen die Hobbits von A nach B bringen, unversehrt, und das wird zwar von manchen hinterfragt, aber u.

Glück und Krieg nach möchten einfach nur beide Ihre Befehle befolgen. Und das ist aber eine ganz spannende Idee, weil damit. Lernen wir ja sozusagen einfach oder Herr der Ringe eben genau nur die eine Art von oder die einen Beruf an Ork sozusagen kennen. Das sind dann die Soldaten und vielleicht noch die Befehlskommandanten oder wie auch immer, aber das eigentlich mal natürlich in so ne Ork Stadt kommt, da sind ja die wenigsten dann tatsächlich Soldaten, indem es in den GZ vielleicht noch mal n paar Leute, die dann genau Wanderer überfallen, der alltägliche Ork in der Ork Stadt ist kein Soldat, das stimmt schon. Die sind dann einfach viel mehr andere Jobs und die gibt es im Herr der Ringe bestimmt auch.

Die lernen wir nun nie kennen. Ich meine, man bekommt im Herr der Ringe ja so so eine Idee davon, dass die sich auch ein anderes Leben vorstellen können. Wie schön wäre das, wenn man auf eigene Rechnung Morden und brandschatzen könnte, ne und nicht nur für andere, das wäre doch ganz ganz wunderbares und ja, es wird natürlich auch andere Berufe und auch andere.

Wir kriegen ja auch dieses Orks unter sich, so in einem in einem funktionierenden Gebilde ne Sippschaft, was auch immer eigentlich relativ wenig mit, und das trifft auf beide beide sicherlich sich zu, das stimmt. Haben die auch n Notar oder n Bürgermeister? Das ist die Frage wie viele von den Orks lesen und schreiben können.

Ja das wissen wir ja nicht, vielleicht haben die ja sogenannte Bibliothek ne Ork Bibliothek. Oder gibt es den Ork Bibliothek? Ja. Der kommt halt selten raus. Deshalb sehen wir den nicht, weil der die ganze Zeit in seiner Bibliothek hockt und ja Bücher sortiert. Die müssen ja auch die ganzen Ork Geschichten niederschreiben, die haben ja auch ne gewisse Vergangenheit. Wie es dann sortiert nach Alphabet wird? Schwer, weil es gibt nur m Morden, morden, morden, morden. Gute Frage.

Möchtet ihr noch ein weiteres Werk in den Ork Vergleich reinnehmen, wo du eben die Finger nicht komplett von lassen wolltest? Bitte. Eine Serie, die sich ja auch um den Herrn der Ringe im erweiterten Sinne dreht. Da kriegt man ja vom Orkischen leben, da kriegt man von orkischen leben ja auch so das ein oder andere dargeboten, was dann auch noch mal die Frage wirft, wenn man sich schon mit den Orks beschäftigen möchte, muss man das dann so umsetzen? Ich hab irgendwie das Gefühl, man kann von der Serie halten was man will.

Sehr diplomatische. Antwort. Ja, ja gut, ich meine, man kann natürlich wirklich davon halten, was man will, aber die Tatsache, dass man überhaupt mal sich traut sowas wie ne Familie darzustellen und andere Formen von orkischem leben, das finde ich erstmals Gedanken und in der Form auch gar nicht so. Schlecht ey bin ich komplett bei dir, ich hätte mir das halt irgendwie so n Tacken fortgesetzt gewünscht. Ja, ja, absolut.

Und und ich so völlig glatt, wir halten es einmal in die Kamera und dann ist es das auch gewesen, abgehandelt, das fand ich wirklich schade. Auf jeden Fall. Also ich mag die Idee total, dass man sagt, die Bösewichte in dem Sinne sind nicht einfach nur böse, es waren die haben Motivation, die haben Beweggründe, die haben auch Emotionen und die haben n bisschen komplexere Charaktere und den Orks auch die Chance zu geben, OK, die haben auch ne ganze Zivilisation und die funktionieren auch außerhalb von von schatzen Morden, plündern in dem Sinne finde ich.

Total cool, das zu sehen, wenn man es halt vernünftig macht. Dem n bisschen mehr Raum gibt auf jeden Fall auch ne ne das auch mal n bisschen auszuerzählen und diese Gedanken wirklich auch zuzulassen ne das stimmt auf jeden Fall. Ja wir haben noch nicht über die Elben gesprochen weitergehend was sagt ihr denn zu den Elben? Könnt ich mich ganz kurz halten.

Ich finde man hat so 3, wenn man wirklich die Elben so n bisschen vergleicht, Hobbit und Herr der Ringe. Man hat so 3 Stufen der Elben. Ich nenne es jetzt überspitzt, man hat die besoffenen Elben in den Bäumen, die hat man dann in in Bruchtal, man hat die eher ernsteren Elben dann letztendlich im Düsterwald, da ist dann der Cut, also zwischen den ersten beiden ist der Cut schon deutlich extremer, aber dann der Cut zwischen den Elben in in Herrn der Ringe und zwischen den Elben Im Hobbit Schrägstrich im Düsterwald finde ich es gar nicht mehr so extrem, dass die sich so arg unterscheiden vom. Vom Verhalten her.

Ja, aber es fällt schon auf, dass die Elben im Hobbit erst mal so waren. Ach, wir necken alle so ein bisschen, wir provozieren die Zwerge, wir haben ja eigentlich eine Fehde, aber nehmen die hier auf und provozieren die erst mal ein bisschen. Du meinst die im Bruchtal? Ja. Ja, aber ich glaub beim Max ist ja noch mal der Punkt. Die Elm im Düsterwald sind noch mal etwas anders als die im im Bruchtal und der Unterschied ist nicht mehr ganz so groß. Ja, der Weg ist nicht mehr so weit ne weil sie nicht so albern rüber kommen, sicher genau, aber dieses Verhalten da gerade am Anfang irgendwie diese Party zu feiern und dann schnell alles auszumachen und wegzuziehen, das ist halt schon auch irgendwie weird.

Ja, deswegen also. Aber ich finde dann der der Sprung, also der wenn man so 3 Stufen nimmt zwischen von der Halbernheit ist der Sprung nicht mehr so extrem zum Herrn der Ringe dann weil wenn wir dem Herrn der Ringe, die ganz am Anfang Guildo und so, die sind ja auch noch ein bisschen lustig drauf, also gegenüber Frodo, die werden ja erst eher ein bisschen strenger, wo dann Frodo sagt, Hey, was wisst ihr eigentlich über die schwarzen Reiter, die wissen ja über den Auftrag Bescheid, aber. Ja, also ich würd sagen, dass man im Herr der Ringe oder das erste Bild, was man aus den von den Elben von Herr der Ringe eben hat, auch ganz viel an Elron und Galabriel und Celebron oder so gebunden ist und die

natürlich diese super erhabenen und Mächtigen und. Mit ihrem großen Wissenschaft und Weisheit sind und dass man zu denen geht, um Raab zu holen. Aber dass das natürlich auch nur ein kleiner Teil von den Elben ist und dass die Elben drumherum in Herr der Ringe ja auch nicht alle zwangsläufig immer so super ernst und erhaben und majestätisch immer nur handeln.

Finde ich guten Punkt, dem würde ich mich genauso anschließen. Jetzt muss ich mir mal schnell einen neuen ausdenken. Ja, ich, ich, ich fang erst mal da an, wo du quasi aufgehört hast, gerade im Herr der Ringe haben wir halt zu den in Anführungszeichen oberelben den Kontakt. Man kriegt nicht so viel drumherum mit, man kriegt natürlich n bisschen was mit, was das Treiben in Bruchtal ist und dann noch so n bisschen los lorian aber wirklich nicht mehr so viel und. Der Hobbit ist ja anders erzählt und was ich mich so n bisschen frage auch ist, wie Sensitiv sind Elben eigentlich unsterblich erstmal, aber man sagt ja, dass sie schon auch auf Stimmung reagieren und wenn sie halt zu sehr trauern, dann halt in Anführungszeichen eingehen

und auch hier haben wir ja 60 Jahre dazwischen. Und ich kann mir vorstellen, dass für die Elben zumindest in Bruchtal zur Zeit des Hobbits das Leben relativ unbeschwert gewesen sein könnte. Für die im Düsterwald so mit Spinnenproblematik und allem vielleicht nicht ganz so sehr, aber auch noch irgendwo, da kriegt man ja auch, fällt mit so, es wird ein Fest gefeiert im Herrn der Ringe ist es dann ja doch anders, weil sich da schon seit einigen Jahren Saurons Truppen quasi ausbreiten und ich.

Glaube es ist auf der einen Seite der Darstellung geschuldet, wie Sina gesagt hat, wir sehen halt hier immer wie El Rond und Galadebiel Keleborn und auf der anderen Seite vielleicht auch so ein bisschen im Zeitfaktor und wie Elben halt darauf dann reagieren. Auf jeden Fall, das ist, glaube ich, noch mal ein guter Punkt, den du da da einbringst.

Das hat auch was damit zu tun und natürlich auch mit der mit der Umgebung, in der man sich irgendwie befindet und der Situation vielleicht auch, in der man ja. Unbeschwert albern sein kann oder in der man sich auch vielleicht auch mal n bisschen ernster und erhabener geben muss. Kann mir auch noch mal vorstellen, was vielleicht n bisschen so unterschwellig auch noch mit Reinspielt. Ist natürlich, dass Hobbit Bilbo sozusagen den ersten Eindruck, den er oder die Erwartungen, die er an die Elbe bekommt, von seiner Umgebung erzählt bekommt, die alle Zwerge sind, die nicht die höchste Meinung von Elben haben und dann später aber die Hobbits.

Dann, bevor die auch die Elben treffen, die Geschichten von den Elben von Bilbo bekommen haben oder später auch von Aragorn, die natürlich ne ganz andere Meinung, ne ganz andere Vorstellung von Elben haben als die Tage die haben. Find ich n starken Punkt ja total. Also man merkt das ja vielleicht dann auch schon so n bisschen daran, dass sie sich halt auch freuen potenziell Elben zu sehen, also völlig völlig auf den Punkt getroffen, so ist einfach ist einfach völlig andere Herangehensweise.

Jetzt einfach welche. Vorstellung hat man, welche Erwartungshaltung hat, haben sozusagen die Hauptcharaktere daran Elbe zu treffen, ist das was Positives oder eigentlich nicht in dem Sinne? Sehr guter Punkt. Auf jeden Fall. Guck mal zu euch beiden, hier habt ihr noch Ergänzungen, Gedanken zu Elben, Orks oder sonstigen Wesen? Eigentlich wurde wurde alles gesagt, also ich glaube, dass dass wir nicht alle mitbekommen.

Es gibt trotzdem diese Unterschiede, ich glaube, dieser Punkt, den ich noch gar nicht so Betracht habe mit dieser Erwartungshaltung, den finde ich sehr gut. Dafür haben wir Gäste, dass die uns auf solche Dinge stoßen. Ja, ich würde sagen, unsere Party neigt sich ein bisschen dem Ende entgegen, also wir haben eine besondere Form der Party gefeiert, auf jeden Fall viel mit spannenden Perspektiven vergleichen, Unterschiedlichkeiten und ich behaupte einfach mal, wir sind dem Anspruch, den man an diesen Vergleich haben kann, garantiert nicht gerecht geworden, also da kann man noch viel, viel tiefer rein und sehr viel ausführlicher, aber. Es hat Spaß gemacht und das war auf jeden Fall unser Ziel für heute, genau das Miteinander zu

haben. Das gehört nämlich zu einer guten Party, Spaß haben und den hatten wir mit euch, vielen Dank dafür. Genau, vielen Dank. Und wir sind ja doch längst nicht mit mit allen Punkten, durch die wir uns hier aufgeschrieben hatten. Das war nicht aber fantastisch, weil wir da zu den Punkten viel gesagt haben, das hat mir sehr viel Spaß gemacht, danke euch.

Vielen Dank für die Einladung. Ja, die Abschiedsworte steht da. Schmilzt man dahin bei euren Abschiedsworten. Um Gottes Willen, Nick melden, wir brauchen euch, denn wird eine weitere Einladung folgen. Die ist nicht an Terminkalender oder Jahresdaten gebunden, sondern die kommt einfach dann, wenn wir es beabsichtigen, ja. Sehr poetisch.

Gar nicht geklaut. Ja, und wir freuen uns, euch dann bald schon auf den talti Tagen wiederzusehen. Darauf freue ich mich schon sehr. Ich zähle praktisch schon die Tage. Oh ja, ich. Glaube wir freuen uns alle, ja. Ja, richtig gefahren und und dann war es das mit dieser Geburtstagsparty. Vielen Dank, dass ihr da wart, hat uns sehr gefreut und natürlich vielen Dank an die Zuhörer, vielen Dank für die 3 Jahre Podcast auch an.

Jens Mio. Und natürlich auch an Susanne, an Mama Hobbit für jetzt, dass sie seit einiger Zeit jetzt auch mit dabei ist. Ja, das war es mit der Geburtstagsparty. Wir hören uns dann nächste Woche wieder und bis dahin sagen wir bis. Dann.

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