
DERMOBILIST E-Mobilität und Elektroauto ohne Mythen· Staffel 2026· Folge 29
Wallbox teilen: Du lädst bei mir, ich lade bei dir (#029)
Donnerstag, 27. August 2026 · 54 min
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Shownotes
Eine Ladesäule am Haus, Sonne auf dem Dach und trotzdem lädt niemand: Aus diesem Widerspruch ist ein Netzwerk zum Teilen privater Ladepunkte entstanden. Arno Hoffrichter erzählt Volker Froese, wie ein Guthabenkonto statt Geld funktioniert, warum jede Anfrage mit einem Gespräch beginnt und wo die Grenzen liegen. Dazu Vertrauen, Bewertungen, Regulatorik und ein Ausblick auf bidirektionales Laden, negative Strompreise und Netzentlastung.
Key Takeaways:
- Die Ladesäule steht 99 Prozent der Zeit ungenutzt am Haus, während die PV-Anlage produziert.
- In den ersten 30 Tagen kamen 130 Mitglieder dazu, das Wachstum läuft über Flyer und Mundpropaganda.
- Wer einen eigenen Ladepunkt einstellt, bekommt 20 Kilowattstunden Startguthaben, für eingeladene Freunde nochmals 20.
- Das Projekt verdient bisher keinen Cent, rechtliche Unterstuetzung im Energiesektor ist ausdrücklich willkommen.
- An einem Tag mit negativen Börsenstrompreisen brachte das Laden 20 Euro ein, statt Kosten zu verursachen.
Weitere Inhalte:
- Saniertes Haus mit 420 Quadratmetern, Erdwärme, Solarthermie und rund 40 Prozent Autarkie.
- Couchsurfing und Home Exchange als Vorbilder für ein Netzwerk auf Vertrauensbasis.
- Buchungsablauf: Karte, Anfrage, Nachricht, Bestätigung der geladenen Menge durch beide Seiten.
- Kein Konkurrenzprodukt zur Autobahn: fast niemand hat einen Schnelllader vor dem Haus.
- Bidirektionales Laden und Autos als Speicher für die Netze.
- Vorbehalte gegen fremde Menschen auf dem eigenen Grundstueck, Bewertungssystem und mögliche Verifizierung.
- Die Plattform funktioniert weltweit, Mitglieder gibt es bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Tschechien.
Zum Gast: Arno Hoffrichter, Volt Exchange, Ladepunkt teilen.
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Schlagworte: Ladepunkt teilen, Sharing Economy, Elektromobilität, bidirektionales Laden, Nachbarschaftsladen
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Das heißt, ich habe mit jedem, mit jeder Kilowattstunde habe ich irgendwie 25 Cent verdient. Ja, wenn du es dann schaffst, dein Akku leer zu haben und in dem Moment dir da 80 Kilowattstunden reinsaugst, also ist doch ganz nett.
Herzlich willkommen bei der Mobilist, dem Podcast für E-Mobility und Themen rund um die Mobilität von morgen. Mein Name ist Volker und ich begleite dich durch diese Folge. Lass uns loslegen. Was passiert eigentlich mit der Ladestation, wenn ich gerade nicht zu Hause stehe? Und vor allem, wenn gerade schön die Sonne aufs Dach brutzelt und so richtig schön viele Kilowatttierchen da eigentlich produziert werden.
Und das nutzt sie einfach überhaupt niemand. Und auf der anderen Seite gibt es Leute, die könnten das gerade nutzen, weil sie in der Nähe sind und ihr Auto laden müssten. Und das ist ein Problem, wo mehrere sich schon mal Gedanken gemacht haben, aber nicht so viele haben dann nachher daraus etwas entwickelt.
Ganz anders, Arno. Und der ist heute zu Gast bei mir im Podcast. Und er hat da einfach gesagt, komm, lass mal machen, wir teilen das jetzt. Und ohne schon zu viel zu verraten, Arno, stell dich mal vor und erklär uns mal so grob, wir steigen da natürlich noch tiefer ein, was hast du da entwickelt?
Ja, ich grüße euch, moin. Arno, mein Name, genau, Arno Hoffrichter. Wir haben eine Marketingagentur in Hamburg mit einem Standort auch hier in Hernhut, also so ein Dreiländereck zwischen Prag und Dresden, Richtung, ja, weit hinter Berlin. Und ich habe ein altes Haus an ihr, 260 Jahre alt, und wir wollten das halt richtig angehen.
Das war ganz kurz, bevor Putin in die Ukraine rein ist und da standen schon die Leute auf der Matte und wollten uns eigentlich ein Blockheizkraftwerk verkaufen. Und ich habe irgendwie gemerkt, nee, diese Verkettung bei diesem ganzen politischen Geogram, alles mögliche, einfach diese ganzen Öl, Gas, Öl, was auch immer, diese ganzen globalen Sachen.
Ich möchte irgendwas, es muss irgendwas geben, wo ich mich ein bisschen raushalten kann aus diesem ganzen Schlachtfeld. Genau, und dann fiel das irgendwann auf Erdwärme mit Solarthermie und PV gekoppelt. Also im Grunde haben wir jetzt wirklich ein 420 Quadratmeter Haus mit fünf Wohneinheiten, komplett kernsaniert, Flächenheizung und ungefähr 40% Gesamtautarkie aus Jahr gesehen, was ich ziemlich cool finde.
Also man steht gerne unter der warmen Dusche und freut sich und denkt sich, danke Sonne. Und dieses Danke-Sonne-Ding, ja, wie gesagt, wir haben eine Ladesäule am Haus und 99% der Zeit steht die einfach nur rum und da ist niemand dran. Und trotzdem scheint die Sonne, du hast es einmal schon gesagt, Volker, und da war einfach so dieser Gedanke, hier ist es genau das Gleiche, ich bin ja gerade im Büro bei uns, ein altes Feuerwehrgebäude, was dann schick gemacht wurde von einem Architekten und unser Wohnhaus ist direkt da drüben.
Und auch da ist es wieder so, hier bollert die Klimaanlage im Sommer und ich speise meinen Strom ein. Also das Ganze geht ins Netz und wird quasi fünf Meter später, also ist es ja rein physikalisch, wird es wieder rausgenommen. Aber es läuft trotzdem einmal durchs Stromnetz und alle müssen einmal Netzentgelte und verwalten, alles, was da mit dran hängt.
Der ganze, große, riesengroße Apparat, Verwaltungsapparat der Verwalten und Abrechnen und Pippapo, alles mit dran. So, und dann dachte ich mir halt, ausgehend von so einer Erfahrung, die ich hatte, jetzt die letzten anderthalb Jahre, Home Exchange. Ich weiß nicht, wer von euch das kennt. Es gibt ja so Plattformen, ganz früher gab es, oder gibt es immer noch Couchsurfing.
Das war komplett auf Trust-Basis. Da ging es darum, ich teile meine Couch. Wenn jemand bei mir schlafen will, teile ich die einfach. Da gab es gar keine Währung, kein Guthabenkonto oder irgendwas, sondern es war einfach eine Community. Und gibt es immer noch, ganz tolle Sache. Und dann kam Airbnb. Auch da war am Anfang eher so, ich möchte das alles ein bisschen individueller haben, persönlicher, privater und und und.
Und ausgehend, oder ja, und dann gibt es zum Beispiel auch diese Plattform Home Exchange. Da sind wir jetzt seit anderthalb Jahren als Familie mit dabei und ist eine sehr schöne Sache, weil man dort einfach sagt, ich mache woanders Urlaub und Leute, die wollen vielleicht bei mir Urlaub machen. Das heißt, wir tauschen einfach unsere Wohnung in der Zeit.
Und das geht, wie gesagt, auf persönlicher Ebene, also ein 1:1-Austausch. Familie in Frankreich, Paris vor Ort, wir haben getauscht mit denen. Oder jetzt gerade letzte vor zwei Wochen war ich in Potsdam auf einem Hausboot. So, und das ist natürlich immer ein kleines bisschen, ja, es ist privater. Die Küchen sind besser ausgestattet.
Und hier und da kommt dann vielleicht der Gedanke, man hätte ein bisschen besser sauber machen können. Kann passieren. Aber auf der anderen Seite ist es halt einfach echt, es ist persönlich und es ist halt ein Stück weit auch weniger, ja, weniger in diesem Ganzen, also es ist einfach, ich finde einfach auch von der von der Idee her eine schöne Sache, zu sagen, das, was das Toles, was ich habe, das ist so toll, das teile ich mit anderen und darf und ermögliche mir dadurch, ja zum Beispiel durch das Guthaben-Konto, bei Home Exchange gibt es übrigens auch ein Creditkonto, wo man dann quasi sagt, so eine Wohnung irgendwo kostet 120 Credits und Guest Points werden die dort genannt.
Und genauso ähnlich haben wir das jetzt auch probiert zu machen, dass man versucht, so ein bisschen schon auch noch so ein gewisses Gleichgewicht reinzubringen in die Plattform, dass man sagt, es soll nicht alles, also es soll nicht geflutet werden mit Menschen, die nur laden wollen und keiner gibt mehr.
Das muss auch ausgewogen sein. Und da haben wir überlegt, wie kriegt man das ein bisschen geleveraged. Und genau, die Ladesäule stand da rum und die Idee war so, okay, wie kriegt man das hin? Heutzutage, ich meine, wie gesagt, wir als Marketingagentur, wir bauen Webshops, wir bauen Weblösungen, wir bauen einfach Automatisierung, jetzt auch gerade mit KI, wir sind ja mitten in der KI-Revolution oder vielleicht erst ganz am Anfang.
Und da ist natürlich plötzlich, freue ich mich, dass wenn ich eine gute Idee habe, dann muss ich die nicht in die Schublade tun, weil ich sage, ich habe jetzt so viel zu tun. Die Agentur, die Kunden wollen bedient werden, sondern ich sage einfach, ich setze mich am Wochenende mal, ganz platt gesagt, ich setze mich am Wochenende mal oder ein paar Wochenenden hintereinander.
Ich würde gerade sagen, lass ein Konzept machen.
Du bist die Revolution noch nicht.
Genau. Naja, aber wir haben halt wirklich hier ein mächtiges Werkzeug plötzlich an der Hand, mit der wir in der Lage sind, Ideen viel schneller umzusetzen. Und es wird sich jetzt einfach zeigen, ob diese Idee, ob die auf Anklang trifft. Wir haben jetzt in den ersten 30 Tagen 130 Mitglieder dazu bekommen bei Volt Exchange, also die Plattform.
Und es wächst jeden Tag. Und ich freue mich, dass einfach diese Idee, dass immer mehr Leute davon mitbekommen. Ich habe auch bei mir vorne im Auto so eine kleine Flyer. Immer wenn ich ein E-Auto sehe, gucken, natürlich Familienzeit ist auch wichtig, aber die finden das schon lustig, meine Kids. Ich habe dann immer so einen Flyer dabei in die E-Autos, wenn ich die sehe, die kriegen einfach so einen Flyer und dann einfach, dass diese Idee ein bisschen verbreitet wird und ja, dass man in der Lage sein kann, seine private Ladesäule zu teilen und wenn man unterwegs ist oder woanders plötzlich in so eine Situation kommt, dann einfach eine weitere Option hat.
Weil das ist zum Beispiel auch bei Reiseplanung, ist jetzt genau das gleiche. Ich überlege mir, wollen wir was finden bei Airbnb, wollen wir, wollen wir Freunde fragen, die sind im Urlaub, dann gehen wir in deren Haus oder irgendwie Freunde haben ein Ferienhaus, fragen wir die oder was auch immer oder machen wir einen Home Exchange.
Und genauso denke ich mal, ist Volt Exchange jetzt einfach eine Möglichkeit, es ist ein Puzzleteil in der Art und Weise, wie wir Mobilität, Elektromobilität voranbringen können. Und natürlich auch eine individuelle Streckenplanung und so weiter und so fort, kann damit auch, ja, ich sag mal, interessant gemacht werden manchmal ja auch.
Man lernt ja dann auch wirklich Leute kennen. Vielleicht haben wir sehr bald richtig coole Storys, wo Leute einfach berichten, so eine Familie ist bei uns gestrandet und dann haben die halt bei uns noch geschlafen und am Morgen haben nett mit denen Mittag gefrühstückt und so. Also, das ist halt auch so eine Sache.
Ich bin Erziehungswissenschaftler und Theologe, jetzt im Marketing, passt irgendwie. Aber von daher ist halt, sag ich mal, so gesellschaftlich finde ich es auch wichtig, dass man Projekte, die dafür da sind, dass Menschen zusammenkommen und dass man Organisationen oder Zusammenschlüsse fördert, wo Vertrauen gestärkt wird.
Finde ich einfach eine schöne Sache. Von daher hat sich sehr schnell zu einem Herzensprojekt von mir entwickelt, diese Idee, so ein offenes, ja, vertrauensbasiertes Ladenetzwerk zu erschaffen und die Umsetzung war dann, wie gesagt, sehr recht schnell gemacht.
Das ist recht spannend, weil ich glaube, da gibt es ganz viele Firmen, die sich auch darüber Gedanken machen, wie könnte man das machen und wie könnte man das auch monetarisieren? Wie könnte man da das vermarkten am Schluss? Und das wäre ja eben vor einem Jahr noch eine Idee geblieben wahrscheinlich.
Weil die Umsetzung gar nicht so möglich ist. Und da muss man sich ja sofort Gedanken machen, wie verdiene ich denn Geld damit, wie komme ich denn da irgendwie da ja auch wieder zurück, oder? Also ich muss ja dann Entwickler zahlen und so. Und das ist das Schöne, das funktioniert jetzt einfach. Aber ich habe da schon so ein paar Fragen.
Weil du hast vorhin angesprochen, Guthaben. Also natürlich, mein Strom, der vom Dach kommt, ich habe die ähnliche Situation, also mein Haus ist lange so alt. Aber ich habe auch eine Ladestation, eine in der Garage, eine draußen. Und tagsüber brutzeln da so richtig schön eben die Kilowatttierchen vom Dach.
Und die könnten eigentlich genutzt werden. Das kostet mich auch praktisch nichts. Also wenn da noch irgendjemand laden würde, das was entgeht mir. Ein paar Rappen, die ich nicht ins Stromnetz einspeise. Aber trotzdem hast du gesagt, eben es geht ein Guthaben, man teilt sich das, das soll auch irgendwie ein bisschen ein Ausgleich stattfinden.
Wie macht ihr das? Wie tust du das rechnen? Und ist das eine freiwillige Angabe? Ich habe 20 Kilowattstunden geladen.
Ja. Also in der Version 1 war es so, dass, und das ist, also die initiale Idee mit diesem Guthabenkonto ist, einerseits auch einen Anreiz zu geben, erstmal überhaupt seine eigene Laden, deinen Ladepunkt zur Verfügung zu stellen. Und da haben wir halt gesagt, in dem Moment, wo du das tust, wirst du mit einem Anfangsguthaben von 20 Kilowattstunden belohnt.
Wenn du jetzt jemanden, du kannst in deinem Mitgliederbereich, im Blogin, im Dashboard, kannst du auch Freunde einladen. Wenn du das machst und die eine auch eine Ladesäule, einen Ladepunkt kreieren, bekommst du nochmal 20. Das heißt, im unterm Strich ist es möglich, sage ich mal, also das sind Elemente, die wir halt eingebaut haben, um dir den Wachstum der Plattformen und den Ausbau der Ladepunkte voranzubringen.
Und genau, das heißt, daher ist dieses Guthabenkonto schon mal so ein wichtiger oder so ein Punkt, warum wir das gemacht haben. Dann ein weiterer Punkt ist, dieses Gleichgewicht zwischen Teilen und Nehmen, also Geben und Nehmen, das im Grunde genommen dafür, sage ich mal, irgendein Format oder einen Rahmen zu finden.
Deshalb dieses Guthabenkonto. Praktisch sieht es so aus, dass ich frage, also ich sehe diesen Ladepunkt auf der Karte in der App. Wir haben jetzt iOS und Android-App beide am Start. Man kann das Ganze aber auch komplett webbasiert über die Web-App machen. Also es ist kein App-Zwang. Es funktioniert bis auf die Notifications fast genauso gut.
Und im Grunde genommen ist es so, nach dem Erstellen des Kontos oder ja, ich gucke dann auf die Karte, ich sehe da einen Punkt und sehe ich hier, aha, da hat jemand Voltvampir am Start, irgendwo hier im Mitteldeutschland. Dann kann ich direkt hier in der Buchungsmaske meinen Wunschtermin, meinen Wunschzeitpunkt auswählen und noch eine Nachricht hinterherschicken.
Sagen, hey, dann würde es mir ganz gut passen. Und das Ganze geht dann als Anfrage, als E-Mail und aber auch als Message in den Account des Hosts. Und der bekommt dann also eine Ladeanfrage und kann sie dann beantworten oder wie bei Kleinanzeigen oder was, kommt man dann erstmal ins Gespräch, ja, passt mir, passt mir gut, und dann sagt mir Anfrage angenommen.
Und nach dem Ladevorgang, das heißt, die müssen halt darüber sprechen, so ein bisschen, ja, willst du jetzt 80 tanken oder 40 oder was auch immer? Nach der Ladeforgung abgeschlossen ist, bestätigt im Grunde genommen erstmal der Gast, so viel habe ich geladen, und dann wird das quasi als Freigabeanfrage, hey, der und der Gast sagt, er hat so und so viel bei dir geladen, stimmt das oder hast du dann einen Wert?
Und dann gibt er quasi den Wert ein, den er denkt. Das heißt, wahrscheinlich haben sie sich vorher hoffentlich dann schon darüber, ja, 30, 30, passt, passt. Dann tut er auch 30 rein, wenn es da keine Abweichung gibt, dann wird das automatisch transferiert zu dem Host. Das heißt, das ist, sag ich mal, so dieser, ja, die Technik dahinter.
Was wir jetzt aber gemacht haben, ist, weil gerade am Anfang viele Leute noch nicht wirklich viel Guthaben haben und auch aus Compliance-Sicht das Ganze nochmal ein Stück weiter zu öffnen, dass man wirklich nicht sagt, hey Leute, da steht Kilowatt und Kilowatt ist so und so viel wert. Also einfach, um noch ein Stück weiter uns abzusichern, dass nicht doch irgendwann jemand kommt und sagt, jetzt wurden oft, du hast eine Plattform gebaut, da wurden so und so viel und das ist ja eine Handelsplattform und überhaupt haben wir jetzt einfach unten.
Genau. Und jetzt dürfen, da beschweren sich am besten nochmal die, dann verklagen wir uns am besten noch die ganzen Mitglieder, weil sie sagen, ihr habt uns gesagt, das ist ja alles so. Und deshalb haben wir diesen wunderschönen zusätzlichen Button oder Check-in oder Häkchen, ein kleines Kästchen in der Anfragebox mit reingemacht.
Ja, ich habe Interesse daran, mehr zu laden, als mein Guthaben ermöglicht. Lass uns einfach vor Ort klären. So, das bedeutet, im Grunde genommen kann man jetzt einfach sagen, weißt du was, während ich, ich lade bei dir zwei Stunden, ich mache währenddessen was auch immer. Ich bringe dir einfach eine Kiste Bier mit oder tu dir einen Zwani in die Kaffeekasse oder was auch immer.
Also im Grunde genommen, oder sagen einfach, weißt du, mir ist es vollkommen egal. Ich will kein Gut haben konnte, ich brauch's nicht. Mir geht es wirklich hier um den guten Zweck. Ich will meine, ich will, dass irgendwie jemand, was bei diesen Kilowattstunden anfängt. Diese Sonnenenergie, die wird hier gerade mehr, natürlich, die wird jetzt einfach hier gerade produziert, wofür ich erstmal jetzt in der Minute nichts für tun muss, sondern nur die Grundinvestition der Technik.
Aber von daher, sage ich mal, haben wir diese Checkbox zusätzlich noch eingeführt, nachträglich, wo man jetzt die Möglichkeit, sage ich mal, so ein bisschen auch unabhängiger von dem Guthabenkonto einfach das Ganze trotzdem zu machen. Und dann müssen wir jetzt einfach mal schauen, wie das angenommen wird und wie, ja, ob das benutzt wird und so weiter.
Wir haben auch, das tracken wir zum Beispiel noch gar nicht. Also wir haben auch gar kein, gar nicht so viel Tracking. Ich sehe da drin, wie viele Mitglieder es gibt, ich sehe wie viele Tausche es gibt und es ist auch noch sehr überschaubar. Also da bin ich gespannt, wie sich das entwickelt, weil natürlich gibt es auch einige Herausforderungen.
Also die kommen einfach ganz natürlich, kommen die da mit daher. Niemand hat einen Supercharger in seinem, fast niemand hat einen Supercharger irgendwie vor seiner, so als Privatmann so vorne stehen. Und ich meine, ganz, viele Elektroautos sind sehr groß und können sehr schnell laden. Das heißt, auch da, wir sind, es ist, World Exchange ist kein Konkurrenzprodukt zu einer Autobahnladestelle.
Das wird wahrscheinlich im reinen AT-Bereich unterwegs sein, oder? Also kann kaum jemand eine DC-Ladestation vom Haus haben.
Genau. Und das ist von daher fragen sich auch immer wieder Leute, ja, wie soll denn das funktionieren, wenn ich mein Auto da drei, vier Stunden irgendwo hinstelle. Aber ich sag mal so, ganz ehrlich, ganz oft ist es auch so, wenn man irgendwo wohnt, man selbst wohnt vielleicht in einer Mietswohnung und kann keinen Ladepunkt für sich selbst schaffen.
Ja, aber dann ist dieser eine, der hat so einen Riesencarport und da stellt er sein Elektroauto hin und benutzt trotzdem den Ladepunkt, nur in manchmal. Und das heißt, man kann auch nachbarschaftliche Dinge voranbringen. Also es muss nicht nur der Reisepunkt, sondern es kann auch einfach, dass man in der Nachbarschaft sich findet sein.
Ja, und das ist ja auch überhaupt gar kein Problem, wenn man, also wenn es nicht gerade so ganz abgelegen auf dem Dorf ist, wo ich dann mit dem Bus ins nächsten Ort fahren muss an meinen Termin, so ein paar Meter laufen im Quartier und mein Auto abstellen, weil ich dann eine Sitzung habe, irgendwo in der Nähe, da kann ich doch mal fünf Minuten laufen, das ist doch überhaupt gar kein Thema.
Also klar, es gibtjenigen, ich muss bis vor Haus fahren und wenn ich da nicht maximal 20 Meter laufe, dann gehe ich gar nicht hin. Aber ich genieße das zum Beispiel auch sehr, dass ich da einfach mal ein paar Meter laufen kann. Wenn es nicht gerade regnet, wie blöd, das ist natürlich auch immer so ein Thema.
Aber von dem her ist es, sehe ich auch überhaupt gar kein Problem darin. Und spannend ist, was du sagst, mit denjenigen, die nicht laden können zu Hause. Da stellt sich mir aber dann die Frage, vielleicht gibt es dann auch so eine Weiterentwicklung mal? Wobei, ich will dich da jetzt nicht irgendwo in eine Steuerfalle reinreiten.
Aber los geht's, ich bin offen zu jeder Ideen. Ja, was passiert mit denen, die quasi gerne konsumieren würden, aber auf der anderen Seite keine Ladestation haben? Können die mitmachen? Und wäre das nicht vielleicht sogar eine Idee zu sagen, ja, aber ich habe eine schöne Ferienwohnung in Südfrankreich.
Die könnte ich zur Verfügung stellen.
Genau. Na, das wäre dann vermute ich ein Punkt, wo man halt schauen muss, dass man, sag ich mal, keine güterübergreifende Tauschwährung erschafft. Weil man dann ja schnell dahin kommt, dass du gerade also wirklich deine eigene Währung erschaffst. Und da müsste man natürlich dann schauen, ich meine, es gibt auch Kryptowährung, also es ist ja auch ein Finanzsystem, was sich selbst erschaffen hat, sag ich mal, ohne von oben, das ist ein jetzt irgendwie installiert worden zu sein.
Das sind Ideen, die man, ja, die man, über die man nachdenken kann. Also dass es quasi eine viel stärker eine Gast- und Gastgeber getrennt Gemeinschaft gibt, dass wir einfach sagen, jeder kann sich jetzt sofort, jeder kann jetzt sofort hier reinkommen, jeder kann jetzt einfach, sag ich mal, nur eine konsumierende Haltung einnehmen, wenn irgendeine Art von Reward irgendwo dann noch gut geschrieben wird, irgendeine Art von Konto, was man dann irgendwo anders benutzen kann.
Das kann sein, dass es sich sowas entwickelt. Das kann sein, dass sowas passiert, ob es jetzt wirklich ja, also spannend ist natürlich. Aber du hast halt ja gerade im Energiesektor halt extrem viele Regulatorien. Und wie gesagt, jetzt aktuell, wo das Ganze, sag ich mal, so als Projekt so nebenherläuft, muss ich sagen, wie gesagt, falls irgendwo jemand sitzt, der Rechtsberatung macht, irgendein Steuerrichter oder ein Anwalt in dem Energiesektor oder sowas, wir sind mega dankbar und werden super dankbar dafür, wenn jemand sagt, ich nehme das irgendwie pro Bono mit auf, das ganze Projekt.
Wir machen quasi nichts anderes. Also wir verdienen auch null Cent mit dem ganzen Projekt. Und wenn jemand sagt, das Projekt ist mir, finde ich irgendwie so sinnvoll, ich würde das gerne nach vorne bringen, unterstützen und mache euch da mal eine, stelle ich da mal eine Beratung auf, dann wäre ich da auf jeden Fall sehr dankbar.
Also meldet euch da sehr gerne.
Ja, also sehr gern, wenn da die Community irgendwie mitspielen kann und mitgreifen kann, dann sehr gern. Ich weiß, dass es ja so einige Plattformen gibt, auch wo man sich so aushilft. Also so quasi, ich kann Zügeln helfen und der andere kann dafür besonders gut Fenster putzen oder irgendwas, wo man sich da aushilft.
Und das sind ja auch eigentlich Geldwerte Leistungen, die man dann untereinander austauscht, wo aber ich glaube, die ganzen Abklärungen schon mal gemacht wurden, auch mit was bedeutet das steuerlich? Also muss ich da irgendwie noch Steuern zahlen. In der Schweiz bin ich mir relativ sicher, dass das Steuern kosten würden.
Da kostet das ziemlich alles. Aber auf jeden Fall, wenn da irgendjemand da ist, wo da Know-how hat oder schon mal an so einer Tauschbörse, Tauschplattform mitgewirkt hat, dann meldet euch beim Arno. Wir haben da auf demmobilist.show auch die ganzen Kontaktdaten. Da könnt ihr euch dann auf jeden Fall mit dem Arno oder mit mir in Verbindung setzen und dann stellen wir den Kontakt her.
Da werden wir übrigens auch, und das ist noch gar nicht das Schlusswort, auch die Plattform natürlich verlinken und dort auch. Das Diskussionsforum öffnen, um dann auch direkt auf der Plattform Fragen stellen zu können. Also auf der Demobilist-Plattform und dann gibt es ja sicher auf eurer Plattform auch noch die Möglichkeit, da mit dem Kontaktbutton.
Wenn wir jetzt da noch so ein bisschen weiter spinnen, ich tue dich da ein bisschen challengen jetzt vielleicht.
Ja, sehr gerne.
Und sag, jetzt ist es ja monodirektional, das heißt, ich beziehe einfach mal Strom. Jetzt wäre es ja aber auch noch spannend, wenn ich sagen könnte, am Abend fahre ich zur Pizzeria und die haben jetzt noch keinen, sondern die haben schon einen Elektroofen und nicht einen Holzfeuerofen. Und die brauchen ganz viel Strom für den Ofen und am Abend ist es ja eh keine Photovoltaik mehr, aber ich habe im Autorand vollgeladen.
Das könnte ich ja da eigentlich so ein paar Kilowattstunden abgeben an die Pizzeria.
Das klingt richtig spannend auf jeden Fall, ja. Also wie gesagt, diese ganze Thematik, Vehicle to Grid, Vehicle to Home ist ja ein super, super, super spannendes Feld. Weil es dann halt, also weil dann diese ganzen fahrenden Akkus, die wir hier, oder rumstehenden Akkus, weil es halt stehen die Autos ja rum, zu halt so einem riesen, das ist ein Riesenpotenzial, um unsere Netze zu entlasten.
Und auch solche Sonnenspitzen und alles Mögliche einfach ein bisschen zu harmonisieren. So, und das ist, das ist halt auch so ein Punkt, wo ich halt sehe, dass das World Exchange oder die gesamte Community und ihre großen Akkus mit Rädern unter, dazu beitragen kann, dass wir einfach als Land und als Erde auch ein bisschen klüger mit der Energie umgehen, die wir halt bekommen oder halt ernten können, sag ich mal, von der Sonne.
So, und natürlich, das ist ein spannender Punkt, mit dem ich park das, ich tu das bei mir mal einparken, wie so eine Art, ich pcke das kurz in meinen Koffer rein und gehe darüber und der braucht das, dann gebe ich denen das so. Ist eine sehr tolle Idee. Ich hoffe, dass wir dahin immer, dass wir wirklich, dass da konkrete Schritte kommen, dass es funktioniert.
Weil das war zum Beispiel auch ein Punkt, da hatte ich, ich hatte letztens ein super interessantes Gespräch mit einer Doktorin Chiwang Seung, das ist eine ganz interessante Wissenschaftlerin einer Universität in London. Und wir hatten ein Meeting, wo es genau um, also sie hat zwei Forschungsfelder und eins von diesen Forschungsfeldern war, oder was sie als Idee mit reingebracht hat für unsere Plattform, war, in dem Moment, wo wir wirklich jetzt 20.000, 30.000 Leute haben, dass wir halt nur alleine dadurch, dass wir die alle ansprechen können und wissen, dass wir so und so viel Mega-Gigawatt an potenzielle Speichermöglichkeiten in unserer Community speichern könnten.
Da hat man plötzlich, da hat man plötzlich auch einen politischen Aspekt mit drin, weil man dann halt sagen kann, hier kommt jetzt gerade irgendwie, das war, war das Anfang des Jahres, ich habe auch bei mir im Haus so einen Stromtarif, wo man 15 Minuten artig das immer abrechnet und so weiter. Hab da super interessant dran rumexperimentiert.
Und da gab es einen Moment, am 01.05. war das, glaube ich, irgendein Feiertag. Viele erinnert, weiß nicht, vielleicht, jeder, der so ein bisschen rumgetüffelt hat, hat das auch vielleicht gesehen. Da gab es Börsenstrompreise, minus, minus, minus. Und nicht nur das, die haben das sogar teilweise an die Endkunden durchgereicht.
Das heißt, ich habe mit jedem, mit jeder Kilowattstunde habe ich irgendwie 25 Cent verdient. Ich habe meinen Pufferspeicher runterkühlen lassen, habe gesagt, hör auf einzuheizen. Ich habe so eine Steuerung gebaut, die das hier, wie gesagt, bei uns, bei mir im Haus alles mit Wetterdaten und Börsenstrompreisen und so weiter und so fort, ich bin nicht in der Lage, die Heizungsanlage komplett zu forecasten und solche Sachen, solche Use Cases dann auch zu nutzen.
Und hab dann halt gesagt, Tom, die Sonne scheint zwar, aber mir egal, du machst, du lässt den Akku, ich habe meine Anlage abgestellt an dem Tag. Und hab dann in dem Moment, wo dieser Impuls kam, jetzt gerade wirst du bezahlt dafür, Strom abzunehmen. Da habe ich gesagt, jetzt bin ich dran. Und dann habe ich wirklich, ja, ich hab alle Großverbraucher im Haus, also Wärmepumpe und Akku voll und und und und Autoaufladen.
Wenn du es dann schaffst, deinen Akku leer zu haben und in dem Moment dir da 80 Kilowattstunden reinsaugst, also ist doch ganz nett. Also wer nimmt denn nicht jetzt gerne mal einfach nur 20 Euro am Tag mit dafür, dass wir hier gerade jetzt die Netze entlasten? Und diesen großen Überschuss abnehmen. Und das finde ich ein sehr interessanter Punkt.
In dem Moment, wo, wenn man dann noch automatisierte Schnittstellen hat zu Energieversorgern und Netzbetreibern, dann haben die einfach Wortexchange als Schnittstelle da mit drin und wissen, wir geben jetzt diesen Impuls an uns über eine API und ich sage einfach, wunderbar, läuft. Wir kriegen, keine Ahnung, was folgende Lizenzgebühren oder was auch immer, muss man dann überlegen, wie man das ausschüttet, wie man den Einzelnen dann auch noch im Endeffekt belohnt damit.
Weil ich glaube, aus Goodwill werden es vielleicht einige tun, aber es werden viel mehr Leute tun, wenn es dann auch, wenn man es dann auch im Portemonnaie merkt zum Beispiel. Also Akku ist vollgeladen und ich habe noch Geld damit gemacht. Und auch noch die Netze entlastet. Und auch die ganze Energie eingespeist.
Also hier vier Vorteile. Also es ist einfach nur unglaublich, was da ein Potenzial drin ist. Und dann kann das dazu führen, dass wir dann halt einen Impuls rausgeben, eine Push-Notification an alle unsere 30.000 Mitglieder und sagen, hey Leute, ihr habt jetzt die Chance, holt euch jetzt, also ladet bitte jetzt innerhalb der nächsten Stunde euer Elektroauto, fahrt, guckt irgendwie das jetzt irgendwie das hin, richtet es vielleicht ein, ihr bekommt dadurch XXXX.
Und wenn das, wenn man sagt, das funktioniert, das ist gestreamlined, da können sich auch die Netzbetreiber wissen, sie, hey cool, ich kann da einfach mal so eine Menge Strom, wo ich vorher nicht weiß, wohin damit, muss ich jetzt ein Kraftwerk abschalten oder geht das per API raus und 30.000 Leute stecken ihre Elektroautos an.
Also da sehe ich Potenzial. Und das ist interessant.
Ich denke, das ist das Spannende. Das Potenzial ist auf jeden Fall da und das ist riesig. Aber das lohnt sich in relativ vielen Fällen nicht, also für den Einzelnen schon. Eben, du sagst, es ist cool, da habe ich irgendwie 20 Euro verdient, aber wenn irgendjemand das machen möchte von auswärts, dann würde das bedeuten, dass der irgendwie, der muss ja Geld damit verdienen.
Das heißt, der muss, der muss einen Anteil davon nehmen. Und das lohnt sich dann wiederum nicht. Also den ganzen Betrieb sicherzustellen, die Infrastruktur sicherzustellen und so weiter für ein paar Cent, die er nachher beziehen kann, lohnt sich nicht. Aber wenn so eine Community, wie du es jetzt gerade aufbaust, einfach sagt, ey, komm, lass uns das machen, wir brauchen hier eine Schnittstelle, die binden wir mit ein und da machen wir das, dann funktioniert das natürlich schon relativ cool.
Also das kann ich mir gut vorstellen.
Ja. Genau. Und ja, es wird jetzt, wie gesagt, einfach, es wird sich, ich würde fast sagen, in den nächsten Jahren. Wie gesagt, wir haben jetzt im ersten Monat 130 Leute geonboardet und meine Hoffnung ist, wie gesagt, die werden jetzt demnächst nochmal so eine Art Community-Shop oder irgend sowas aufbauen, hatte ich überlegt, nochmal zu machen, wo man einfach, sag ich mal, im Grunde genommt, hey, ich habe auch Lust, das so zu machen wie Arno, ich will auch zu so einem Pionier werden, der halt irgendwie in seiner Fahrertür 20 Flyer hat und wenn ich irgendwo ein E-Auto sehe, dann teile ich diesen guten Gedanken.
Dann schicke ich denen gerne ein paar Flyer zu. Einfach ein Bestellformular, kriegt ihr eure Flyer zugeschickt oder was auch immer. Oder ein Sticker. Ich dachte auch an einen Sticker für die Ladesäule, bei mir zum Beispiel, die ist auch von der Straße aus sichtbar. Hier kostenlos laden mit einem QR-Code.
Das sind jetzt alles Sachen, die man noch machen könnte, um sag ich mal, diesen Community-Aspekt noch ein bisschen vorzubringen und auch um Menschen vielleicht noch ein bisschen mehr zu zeigen. Wenn diese 130 Leute jetzt jeweils drei Leute von dieser Idee erzählen und die dann auch, also das ganze Ding muss halt wachsen.
Und das ist halt ein Stück weit anders. Wie gesagt, wir arbeiten ja im Marketing und wenn du eine neue Marke ausrollst, so natürlich, du musst erstmal die ganze Handarbeit machen. Also das muss stehen, du brauchst einen sauberen Funnel, das ganze Ding muss sauber laufen, automatisiert Onboarding und und und und.
Du brauchst, muss also das ganze Ding muss einmal stehen. Aber ganz oft entscheiden sich dann Markeninhaber zu sagen, so, jetzt wollen wir das Ganze, wir machen jetzt eine Kampagne. Und Kampagne bedeutet man ein Werbebudget in die Hand. Und das wäre natürlich so ein Punkt, wo, fällt mir jetzt gerade ein, ich bin auch ein Mensch, der denkt nach, während er spricht, oder da kommt mal gute Gedanken.
Man könnte vielleicht sogar überlegen, ob man, ich sag mal, als Verein hätte man zum Beispiel die Möglichkeit, ein kostenloses Werbebudget bei Google zu bekommen. Google Ad Grants heißt das Programm, da habe ich in den letzten zehn Jahren auch schon einige Vereine, NGOs und so weiter und so fort mit betreut.
Weil das Ding ist, da hat man dann plötzlich bekommt, sag ich mal, einfach ein Werbebudget bringt halt dazu, dass diese Idee noch viel schneller verbreitet werden würde. So in Social Media und so. Entweder etwas geht viral oder es wächst halt langsam, langsam, langsam oder jemandem ein Geld in die Hand und pusht eine Kampagne.
So, und wieder wir aktuell, dadurch, dass wir halt unsere Agentur haben und sagen, das ist so ein Zeitprojekt, wir nehmen jetzt auch nicht mal eben 10.1520 in die hier, mach mal und los, für the good reason. Von daher wird es dann, ja, müssen wir mal schauen, ob man es vielleicht sogar irgendwann in eine Org oder ein E.V.
oder irgendwas oder eine Genossenschaft oder was auch immer gießt. Aber auch das sind natürlich, das frisst ja alles Ressourcen. Und jetzt könnten wir das einfach als Projekt in die GmbH mit rein. Aber mal schauen. Ich bin da auf jeden Fall immer sehr, sehr offen für Vorschläge und sehr offen für auch neue Ideen.
Ihr seid jetzt so quasi hier als Zuhörerinnen und Zuhörer gerade live dabei, wie wir so ein bisschen Entwicklungsarbeit anstreben. Wir kommen auch gerade so ein paar Ideen. Also das sind sicherlich ja auch so Überlegungen vielleicht da. Ich weiß jetzt von Ladestationsanbietern, die im AC-Bereich gar nicht so happy sind, weil AC-Laden kostet meistens für die Großen mehr, wie das sie damit verdienen.
Also wenn es nicht gerade irgendwelche Stadtwerke sind oder sonst Energiedienstleister, die sich das leisten können, dann funktioniert das oft nicht, oder? Und wenn ich 20 Kilowattstunden lade an der AC-Ladestation, da fließt nicht viel Geld und den Unterhalt muss ich trotzdem machen. Ich muss sicherstellen, dass die Anlage funktioniert, ich muss sicherstellen, dass sie sauber ist, dass ich eine Service-Hotline habe und ich muss je nach der Miete zahlen für den Parkplatz, wo sie dran steht und so weiter.
Und vielleicht kommt jetzt aber irgendeiner von den großen Ladestationsanbietern mal auf die Idee und sagt, ach wisst ihr was? Diese kleinen Ladungen da unterwegs und wenn da einer seine Ladestation vermietet oder zur Verfügung stellt, das ist eine ganz coole Sache, mach das. Ich unterstütze das. Und für meine Kunden, die jetzt zum Beispiel bei FastNet, Ionit, T-Tesla oder sonst wo, sonst laden an den schnellladestationen, die habe ich jetzt auf meiner App auch noch mit drin.
Ich denke jetzt laut, vielleicht hören wir ein paar zu, ich weiß, es hören ein paar zu, die da in dem Gebiet auch tätig sind. Why not? Also ihr verdient ja eh nichts an den Kleinen und dann machen wir das Ganze doch so ein bisschen demokratisch und dafür habt ihr ein bisschen Werbeeffekt bei euren Schnellladestationen.
Das wäre ja allenfalls eine Option, das mit einzubinden. Also ich meine, am Schluss sind es. Ich weiß nicht, habt ihr das in Deutschland? In der Schweiz haben wir so eine vom Bundesamt für Energie zur Verfügung gestellte Plattform, wo alle öffentlich zugänglichen Ladestationen drauf sind. Also da melde ich mich einfach, wenn ich eine habe, eine öffentliche, melde ich mich da quasi an.
Und dann habe ich einfach so ein paar Pflichtfelder. Ich muss irgendwie übermitteln, ob sie live ist, ob sie belegt ist, ob sie defekt ist. Und dann ist die da drauf und die kann jeder abgreifen.
Ja, also es gibt ja diese Charge Map zum Beispiel. Also wenn man es einfach so eingibt, kriegt man irgendwie viele große Anbieter. Charge Map hier, so ein französischer Anbieter, der auch weltweit so eine Ladekarte hat. Natürlich kann man dann schauen, inwiefern ergeben sich da Schnittstellen. Also wir sind da auf jeden Fall offen, darüber nachzudenken, zu gucken, was schafft man für Lösungen, wie kann entweder unser Datenbestand an so eine bestehende Karte mit einfließen oder halt auch andersrum.
Genau, bisher ist es ja so, dass bei Volt-Exchange die Ladepunkte, sag ich mal, alles, jeder Ladepunkt, der da ist, ist wirklich, das ist jemand, der sagt, ich habe das genau für diesen Zweck. Also jeden Pin, den man da sieht, ist wirklich so ein Volt-Exchange-Punkt. Da gibt es jetzt nicht noch irgendwelche weiteren Filter oder irgendwelche auch Ladepunkte, wo man, sag ich mal, was für zahlen müsste.
Aber das wäre ja zum Beispiel auch ein Punkt, wo man gucken kann, schafft man damit eine Monetarisierung, dass man irgendwie zumindest dann die Kosten für die Plattform wieder reinbekommt, dass man sagt, jetzt gibt es auch noch ein paar andere Ladepunkte von irgendwelchen anderen Anbietern, die kann man jetzt auch in der Karte sehen und also solche Sachen kann man überlegen, kann man schauen.
Ja, das ist aber jetzt, wie gesagt, noch nicht so, dass ich denke, da gibt es diese eine große Karte und die benutzen alle oder so, sondern ja, oft kommen die ja auch mit den Elektroautos ja auch mit eigenen Lösungen, wo man dann quasi direkt im Auto-Dashboard quasi sieht, wo jetzt welcher Ladepunkt ist, wo drin und so.
Also es ist alles sehr so ein bisschen organisch gewachsen. Jeder macht so seine kleine eigene Suppe so ein Stück weit. Das ist, ja.
Da wäre wirklich zu wünschen, dass das so ein bisschen auch mehr kommt, dass die, dass die, dass ich selber entscheiden kann, was wird mir denn angezeigt auf der Karte. Und da sind wir dann auch relativ abhängig von den Herstellern. Arno, ich tue da gerade so, ja du, das ist nur eine Gefahr, wenn man sich mit mir über sowas unterhält, dann kann das mal schnell dazu führen, dass da Ideen entwickeln.
Ganz wunderbar. Du, das ist, äh, liebe ich sowas.
Okay, sehr gut. Nur nicht, dass ich dich da in irgendwas reinreite jetzt, wo spannend. Also wenn jetzt da weitere Ideen aus der Community da sind oder vielleicht ähnliche Initiativen bestehen, wo ihr sagt, hey, lass uns doch da zusammenspannen, dann glaube ich, könnte da wirklich auch noch ein bisschen Mehrwert entstehen daraus.
Dann haben wir hier nicht nur einfach Unterhaltung in dem Podcast, sondern wirklich auch einen Mehrwert geschaffen. Du hast in unserer Vorbesprechung mal noch angesprochen, es gibt da noch so ein paar Challenges. Im Moment glaube ich, ist es relativ einfach, sich mal auf der Plattform anzumelden.
Absolut, genau. Also wir haben im Grunde genommen nur eine E-Mail-Verifizierung. Und sobald man das gemacht hat, könnte man direkt Ladeanfragen stellen. Wenn man das Ladegut haben, wenn man diese Startgutgaben haben möchte von 20 Kilowattstunden, dann sollte man dort seinen eigenen Ladepunkt veröffentlichen.
Und ja, das ist wie gesagt jetzt gerade so ein Punkt. Es gibt auf jeden Fall auch immer wieder in Foren oder auch einem Freund von mir und so weiter und so fort, gibt es, sag ich mal, Vorbehalte, fremde Menschen so ans Haus ranzulassen oder so nah an irgendwie in meine eigene Garage oder was auch immer.
Also so dieses, dieser, ich kenne jemanden, den ich nicht kenne, der soll jetzt bei mir. Also, das ist so ein bisschen so dieser Punkt, glaube ich, die ähnliche Sache, die am Anfang hatte Airbnb wahrscheinlich auch mit diesen Punkten zu kämpfen, wo es wirklich noch oft private Sachen waren. Aber bei Home Exchange und aber auch bei Couchsurfing, da hat man genau immer noch diese Punkte.
Also es geht einfach um Vertrauen. Kann ich diesen Menschen, den ich nicht kenne, was für Gefahren, wenn irgendwas kaputt geht, oder kommt er dann immer wieder, weil er gesehen hat, wie einfach das ist oder es können ja, Menschen können ja verschiedene Punkte haben, wo sie sagen, nee, das ist hier mein privates Grundstück und ich möchte das nicht so öffnen.
Also da gab es verschiedene, es sind auf jeden Fall ein paar Dynamiken da drin, wo man halt schauen muss, inwiefern kann das Plattformdesign helfen, diese Bedenken, sag ich mal, da da entgegenzukommen.
Es gibt ja dann relativ häufig auch diese Ratings, oder? Wo man dann so quasi sich gegenseitig bewertet. Also wie gut hat das funktioniert. Natürlich auch da, sobald du Ratings machen kannst, ist die Gefahr da, dass irgendjemand das missbraucht und dann einfach schlecht ratet. Aber ich glaube, was du ansprichst, ist auch ein wichtiger Punkt, es müssen ja nicht alle teilnehmen.
Das ist ja komplett freiwillig. Und es gibt sicher einige, und das zeigt auch jetzt, dass ihr schon Anmeldungen habt, die da gerne teilnehmen, die das cool finden. Und andere, die eher zweifeln und sagen, ja, ich weiß nicht, ob ich das will, und dann aber vielleicht sehen irgendwann, oh, das funktioniert doch gut.
Und ich bin jetzt so einer, für mich ist Airbnb sehr lange kein Thema gewesen. Und mir kam das so ein bisschen komisch vor, dann in fremde Wohnungen zu gehen. Aber das entwickelt sich. Also ich habe es so bei mir beobachtet, ich habe es gerade in London gebucht, dass man dann am Schluss doch nicht bei Airbnb gelandet, weil wir ein cooles anderes Angebot gesehen haben.
Aber das war jetzt diesmal schon eine Option. Und vor einem Jahr hätte ich mir das noch gar nicht angeschaut. Also ich wusste, dass es gibt, aber es war nichts für mich. Und dementsprechend entwickelt sich sowas ja. Und dann gibt es sicher noch immer noch in zwei, drei, vier, fünf Jahren diejenigen, die das nicht wollen.
Und die müssen ja nicht. Fair enough. Kann ja jeder seinen Hof zusperren und sagen, da lädt mir niemand. Aber es kommen immer mehr dazu, die dann sagen, ach, das funktioniert so gut, mache ich trotzdem.
Ja, genau, private Autos.
Naja.
Genau, ja, ja. Also was wir haben, ist auf jeden Fall ein ganz wichtiger Punkt ist Bewertungssystem. Und das haben wir auch schon bei Volt Exchange, dass man, nachdem man eine erfolgreiche, erfolgreichen Exchange abgeschlossen hat, dass man dann im Grunde genommen sich bewerten kann. Und ja, das ist auf jeden Fall schon mal ein Punkt, den haben wir schon implementiert.
Jetzt sieht man, wie gesagt, bisher sieht man nur Sterne und es gibt noch keine öffentliche Bewertung. So, das wären natürlich Dinge, die man relativ schnell implementieren könnte und weiterentwickeln könnte, einfach um diesen, ja, um die vertrauenschaffenden Elemente noch mehr auszubauen, wäre das, sage ich mal, ein relativ einfacher Move, öffentliche Textbewertung.
Und was man natürlich, was schon auch noch sein kann, was passiert, ist, dass man, dass wir vielleicht irgendwann an den Punkt kommen, wo wir merken, einfach nochmal eine Registrierung mit einer wirklichen echten Verifizierung des Führerscheins oder wie man das halt kennt mit dieser ID-Ferifizierung, wo man dann die Karte einmal kurz hin und her zeigt, so hier, mein Perso und so weiter, passt alles, bin ich.
Und dass wir sowas mal durchrechnen müssen. Wie gesagt, da sind auch immer dann externe Faktoren plötzlich, die da mit reinkommen oder finanzielle Punkte, die plötzlich da sind, wo man sagt, okay, plötzlich kostet so eine Erstellung so ein neues neuen User, kostet Betrag X. Und da ist dann einfach die Frage, sind neue User dann bereit, das zu zahlen?
Und dann gibt es vielleicht doch irgendwann, wie bei Home Exchange, eine Versicherung, wo ich meine, bei Home Exchange sind es jetzt irgendwie 175 Euro und das ist eine Jahresmitgliedschaft, und in dieser Jahresmitgliedschaft hat man Versicherung, die wird wirklich, also so wie ich das aus der Küche.
Community gehört habe, fast nie gebraucht. Also das ist auch extrem, weil du hast, du hast einfach dadurch, dass diese Leute schon so ticken, wie sie ticken, nämlich dass sie sagen, hey, das ist irgendwie, ich teile selber. Also das, was ich teile, nehme ich jetzt auch selbst in Anspruch. Jemand geht in mein eigenes Haus, ich gehe in ein fremdes Haus, ich möchte, dass ich selbst damit, dass die so gut umgehen, wie ich möchte.
Also die Leute sollen so gut mit den Sachen umgehen, wie ich selbst mit denen umgehe. Oder ich gehe so gut mit den Sachen um, wie ich möchte, dass andere damit umgehen. Das ist einfach ein gutes ethisches Prinzip, dass wir Sachen mindestens genauso schön, wenn die sogar schöner, hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben.
Wurde bei mir damals bei den Fafern dann geprägt und jetzt auch durch die Kirche. Und das sind Punkte, wo man dann automatisch, ja, wo man gucken muss, okay, vielleicht brauchen wir doch irgendwann so eine Jahresmitgliedschaft, um diese Verifizierung, diese echte Benutzerverifizierung zu wissen, hinter jedem Account steckt ein echter Mensch und die holten sich einfach mehrere Accounts und so weiter und so fort.
Das könnte man also demnächst mal durchrechnen und gucken. Und was die dann zum Beispiel auch machen, ist, dass man einfach durch die automatische Account-Renewal im Jahr automatisch irgendwie nochmal weitere Credits auch bekommt. Das heißt, bei Homebike Shines kriegst du quasi automatisch, dass du diese 175 Euro da im Jahr in diese Plattform als Renewal reintust, bekommst du so viele Credits, dass du dafür quasi drei Wochenenden irgendwo kostenlos weltweit irgendwo schlafen kannst.
Also das ist einfach nur genial. Und der Mehrwert ist super, das ist auf jeden Fall da. Und ich merke aber auch, genau wie du gesagt hast, das ist nicht für jedermann was. Nicht jeder findet das so, nicht jeder ist so geprägt, dass er einfach sagt, mein Tor, ja, ich sag dir, mach mein Tor auf und komm, fahr bei mir in die Auffahrt und steck dein Auto da einfach an.
Ja, ich bin sogar im Urlaub. Passt, mach einfach. Also das heißt, da haben wir natürlich jetzt im Design der Plattform schon geschaut, Kommunikation ist einfach extrem wichtig. Man stellt eine Anfrage. Man bucht nicht sofort. Das ist, nein, der Host ist der, der sagt ja oder nein. Der ist auch der, der genau sagt, sieht man meine Straße, sieht man meinen Ort und so weiter und so fort.
Also diese, das kann ja jeder selber einstellen, wie detailliert der überhaupt seinen Standort angezeigt haben möchte. Du kannst im Backend einfach deinen Pin nehmen und eine Straße weiterstellen, dann findet niemand dein Haus. Also diese.
Vom Nachbarn.
Ja, genau, das sehen Sie da alle. Wir wollen hier laden. Hallo. Nee, genau. Also man muss einfach miteinander kommunizieren. Und das, deshalb liebe ich auch diese Plattform, weil es auch ein Härtensprojekt, weil es dazu führt, das fördert, dass Menschen zusammenkommen und miteinander reden. Und Sachen teilen.
Und das sind einfach wertvolle Dinge, die wir als Gesellschaft heute mehr brauchen. Dass man Sachen teilt, die man hat, nicht alles nur immer für sich macht und dass man vor allen Dingen miteinander redet und sagt, ist das für dich in Ordnung, wenn ich da rauf fahre oder nicht? Oder dass man einfach redet miteinander.
Ja, und meistens ist es ja dann so, dass man am Anfang so ein bisschen diese Distanz hat und dieses, wer kommt jetzt da und so. Und am Schluss ist es eigentlich recht cool. Also in den allermeisten Fällen, gut, ansonsten, wenn man jetzt nicht das heuch derselben Bühne hat, dann sagt man sich halt auch einfach, ja, ist okay, lad hier und dann, wir müssen ja jetzt nicht Kaffee trinken in zwei Stunden.
Das war ja auch nicht der Deal. Lad und dann zieh deines Weges. Also ist ja auch alles total okay. Aber ich glaube auch, da können ganz spannende Sachen entstehen und man kann sich da irgendwie, ich merke das nur, wenn ich jetzt irgendwie so, weißt du, das alte Vello von den Kindern verkaufe, irgendwie über so eine Plattform und dann kommt jemand vorbei und dann denkt man sich auch, wer kommt jetzt da?
Aber das sind dann auch ganz normale Menschen und die sind happy, dass sie jetzt da ein günstiges Vello gekauft haben. Man kommt ein bisschen ins Gespräch. Meistens kennt man noch irgendwo jemanden gemeinsam oder sonst was. Das ist ja ganz witzig, Welt ist klein. Und wenn das dazu führen kann, dass da Leute zusammenkommen und wieder ein bisschen mehr miteinander reden, ist es ja ein wunderbarer Nebeneffekt.
Also sehr, sehr, sehr gut.
Exakt. Ja, wie gesagt, es ist immer kann und nichts muss. Es ist einfach, und deshalb, wie gesagt, es ist, ich verstehe einfach auch Volt Exchange als ein Puzzleteil und nicht als irgendetwas, was irgendetwas Großes, Starkes ersetzen muss oder irgend sowas, sondern es wird einfach ein Modul sein, das man ein Werkzeug, was man vielleicht gerne benutzt.
Und der eine benutzt es vielleicht lieber und der andere nicht so gerne. Und dann, genau, gucken wir einfach mal, wo die Reise hingeht.
Arno, bevor wir abschließen, habe ich noch eine Frage. Ist die Plattform rein auf Deutschland beschränkt? Oder funktioniert sie auch im Ausland?
Die funktioniert weltweit. Wunderbar. Das ist ja auch wieder das Nette. Ich habe jetzt gerade letzte Woche den Language-Switcher komplett in den Header oben mit reingesetzt. Das heißt, englischsprachig, also bisher haben wir jetzt noch nicht alles übersetzt, sondern wir haben die Domain von voltexchange.de auf voltexchange.app als Hauptdomain.
de geht immer noch, aber leitet auf die App, also auf Punkt App und den Language-Switcher im Header, das bedeutet, und das ist ja auch jetzt schon der Fall, wir haben Italien, Österreich, Schweiz und Deutschland. Und ich sehe, sind die jetzt schon Tschechien und so weiter. Genau, also das ist dann so ein bisschen so die Frage, wie viel Zeit ich dann finde, um auch, sag ich mal, zum Beispiel die Tschechinnen, die haben, die haben ihr eigenes Google so ein bisschen, Tschechschnamm.
Da müsste man dann quasi auch für die tschechische Suchmaschine vielleicht auch mal Content anbieten, weil ich sag mal so, man müsste jetzt quasi sprachspezifischen Content auf den jeweiligen Social Media Plattformen ausspielen. Und das ist dann einfach auch so eine Frage, wo ich sage, also Accessibility ist, sag ich mal, durch Englisch jetzt auf jeden Fall für die meisten Menschen auch weltweit.
Also jeder könnte jetzt schon, egal wo, auf der Welt, könnte einfach sagen, ich will jetzt sofort meine Ladesäule teilen. Aber sag mal, die aktive Markterschließung durch, die passiert ja meistens dann nicht von selbst, sondern er muss einfach durch Marketing dann auch vorangebracht werden. Und das ist so ein bisschen einfach so eine Ressourcenfrage, wie gesagt, ob wir das weiter noch machen möchten.
Aber ja, es ist technisch weltweit überall möglich. Kannst den Timpunkten sofort.
Der Podcast hat ja doch auch einige Hörerinnen und Hörer in Österreich. Übrigens ganz herzliche Grüße nach Österreich. Wir kommen langsam an die 10%. Also erzählt das noch ein bisschen euren Nachbarinnen und Nachbarn weiter und Kolleginnen und Kollegen. Die 10% von Österreich, die werden wir demnächst wohl mal knacken.
Und auch in der Schweiz natürlich haben wir da einige Hörer, Hörerinnen. Und dementsprechend bin ich mal gespannt, ob da so ein paar neue Anmeldungen jetzt kommen, wenn der Podcast hier ausgestrahlt wird. Bleiben auf jeden Fall in Kontakt. Da bringen wir vielleicht mal ein Follow-up. Und wenn nicht, dann wissen wir auch.
Also der Mobilist-Zuhörer sind vielleicht auch eher ein bisschen zurückhaltend und brauchen einen Moment, um da voll mitzumachen. Nichtsdestotrotz, wir bleiben dran. Arno, ich würde mich freuen, wenn wir so in, ja, ich weiß nicht, schauen wir mal, wie sich es entwickelt und dann machen wir mal ein Update miteinander und schauen mal, wo sich das hin entwickelt hat.
Sehr gerne.
Wir bleiben da sehr gerne dran. Ganz herzlichen Dank, dass du heute da warst. Das ist ein bisschen ein anderer Blick in die Elektromobilität, vor allem von einem Wer. Und ich glaube, wenn wir nachher die Mikros aus haben, dann haben wir noch so zwei, drei Punkte, wo wir vielleicht auch noch austauschen miteinander aus.
Genau, wenn ihr irgendwo das Gefühl habt, da will ich mitmachen, dann schaut in die Shownotes, schaut auf der Mobilist.show, dort findet ihr dann die Webadresse, den Kontakt zum Arno. Wenn ihr direkte Fragen habt, ansonsten direkt anmelden. Wie gesagt, it kostet nichts or not nichts. Und ihr könnt da einfach mitmachen und was Gutes tun.
Und euch auch was Gutes tun, weil ihr könnt ihr dann auch irgendwo laden, wo ihr dann mal hinfahrt. And when ihr das Gefühl habt, hey, das hat mir jetzt heute wirklich was geholfen, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mich weiterempfehlt, wenn ihr den Podcast einfach nochmal irgendjemandem anderer sagt, hey, hört da mal rein, da kann man ganz spannende Informationen mitnehmen.
Es machen einige, das ist ganz toll, weil die Zuhörerzahlen in den letzten Wochen sind deutlich gestiegen. Also ganz herzlichen Dank an alle, die das weiterempfohlen haben. Und ich weiß, es geht hauptsächlich über die Empfehlungen. Und ganz, ganz wichtig, gib mir fünf Sterne auf Spotify und Apple. Das hilft ganz extrem und tut auch so ein paar Trolle, die ab und zu mal nur einen Stern geben und dann behaupten, irgendwie der würde nur Schrott erzählen, den dann auch ein bisschen entgegenwirken.
Also ganz herzlichen Dank, Arno, dass du heute da warst. Wir bleiben dran. Und wenn ihr sonst irgendwie Fragen habt, die ihr mal gerne geklärt haben möchtet oder selber das Gefühl habt, hey, ich habe auch so ein cooles Projekt lanciert, ich möchte mal bei dir in den Podcast kommen, dann meldet euch auch.
Auf dermobilist.show findet ihr dort auch einen Button zum Ich interessiere mich als Gast. Und dann könnt ihr euch melden oder ihr geht auf LinkedIn und dann kommen wir in Kontakt miteinander. Arno, wir bleiben dran und allen anderen eine gute Woche und bis nächsten Donnerstag. Tschüss zusammen.