Devils & Demons - Der Horrorfilm-Podcast

428 Serien-Spezial: Buffy - Season 1-3

Freitag, 29. Mai 2026 · 2 h 47

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Shownotes

428 Serien-Spezial: Buffy - Season 1-3

Schon lange habt ihr euch mal ein Serien-Spezial von uns gewünscht und nach vielen, vielen Jahren geht euer Wunsch in Erfüllung. Dafür haben wir uns Buffy - Im Bann der Dämonen rausgesucht. Für viele Millenials der Einstieg in den Horrorbereich. Laura, Teresa und Chris haben sich noch mal mit Buffy, Willow, Xander, Giles und Co. durch die ersten drei Staffeln der Serie gekämpft und bewerten diese aus damaliger und heutiger Sicht. In zwei Wochen gibt es dann die Staffel 4-7 in der Analyse. Viel Spaß!

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Besetzung: Chris, Teresa, Laura
Bildquelle: Disney
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Diese Episode wird präsentiert von Deadline, das Filmmagazin. Die Fachzeitschrift für Horror, Thriller und Suspense. Moin Moin und herzlich willkommen zur 428. Episode von Devils and Demons, der Horrorfilm-Podcast. Und ich bin der Chris und bei mir sind Laura. Hallo. Und Theresa. Hi. Und jetzt, wo wir wieder unter uns sind, können wir endlich, endlich über eine TV-Serie sprechen. Das ist Long in the Making.

Also wir haben das schon mal vorgehabt. Ich kann mich erinnern, das ist jetzt auch schon über zwei Jahre her, glaube ich, als wir mal, Wir haben mit Ash vs. Evil Dead, glaube ich, mal angefangen zu planen. Und irgendjemand hatte auch was geguckt davon? Soll ich nicht. Aber irgendwer hatte das. Ich weiß noch, wir hatten über Wednesday mal geredet.

Und ich hatte extra geguckt. Und du hattest irgendwie nur zwei Folgen geguckt. Fandst mega kacke, glaube ich. Und ich hatte dann aber die ganze Staffel gesehen, nur damit ich dieses Wissen niemals in die Welt rausstragen konnte. Hast du die zweite Staffel geguckt? Nee, ich habe ja auch kein Netflix mehr.

Jedenfalls, jetzt haben wir es geschafft. Wir sprechen über eine TV-Serie und natürlich... Langweilig oder super cool, wie wir sind, sprechen wir natürlich über eine alte Serie, aber eine Serie, die zumindest Laura und mich in unserer Jugend sehr doll geprägt hat und eine Serie, die Teresa nachgeholt hat und bei der wir uns sicher waren, dass das eigentlich etwas sein müsste, was Teresa auch gefällt.

Und ob das so ist, das werden wir gleich prüfen. Denn wir sprechen über Buffy, die Vampirjägerin. Und da bin ich schon freudiger Erwartung. Denn Laura wird uns heute durch die Episode führen. Bevor sie das tut, noch zwei kurze Hinweise. Zum einen natürlich wieder schönen Dank an unsere neuen Steady-Abonnenten.

Das sind Abonnentinnen. Einmal Patrick, einmal Nina und einmal Katrin. Falls wir euch letzte Woche schon gegrüßt haben, dann nehmt das einfach als doppelte Wertschätzung hin. Es kam nämlich tatsächlich in den letzten Tagen Einige Abos dazu, nachdem wir eine Gratis-Episode unseres Steady-Katalogs veröffentlicht haben und das tatsächlich gut ankam. Also danke dafür.

Und wir weisen noch mal darauf hin, nächste Woche, das ist schon nächste Woche, am 6.6. Findet die nächste und erst zweite Saturday Night Ride in diesem Jahr statt. Und zwar zeigen wir komplett ungekürzt den französischen Terror- Horror-Kinofilm High Tension im Hamburger Savoy-Kino um 22 Uhr am 6.6..

2026, wenn das nicht diabolisch ist und euch ins Kino lockt, dann weiß ich auch nicht. Wir sind vor Ort, wir podcasten, also schaut gerne mal rein, gibt noch genug Tickets. Wir würden uns freuen, wenn da noch ein paar Leute sich dazugesellen werden. Und jetzt würde ich sagen, Laura, it's your turn. Ich bin sehr gespannt.

Sehr gespannt, was uns heute hier erwartet. Ja, also für mich ist das ja ein großes Herzensprojekt und ich weiß jetzt schon, dass wir viel zu wenig Zeit haben, weil es sind ja nur zwei Folgen, in denen wir über sieben Staffeln sprechen. Aber wir versuchen uns jetzt einfach auf die relevanten Sachen zu konzentrieren.

Deswegen werde ich jetzt auch gar nicht so viel zu Cast und Crew sagen, wie wir das sonst üblicherweise bei Filmen machen, sondern wir versuchen in den Inhalt rein zu gehen. Aber bevor wir das tun, wird mich natürlich einmal eure persönliche Beziehung zur Serie interessieren. Also bei Chris zum Beispiel, wie oft du die gesehen hast, wie alt du warst.

Und ich Ich bin natürlich besonders gespannt jetzt auch auf Theresas Feedback, weil Theresa sich ja echt alle sieben Staffeln gegeben hat. Wir hatten einen sehr lustigen WhatsApp-Chat dazu, Theresa und ich. Auch da wird es vielleicht heute den einen oder anderen Einblick geben, hoffe ich. Ja, ich habe den rauskopiert, die relevanten Ecken. Sehr gut.

Ja, dann schießt mal los. Wie oft habt ihr, nee, Theresa hat es einmal gesehen, Chris wahrscheinlich öfter, vielleicht fängt Chris an. Ich habe es tatsächlich, also ich habe die ersten drei Staffeln zweimal gesehen, die sieben Staffeln in Gänze einmal, aber komplett mit der TV-Ausstrahlung tatsächlich, beziehungsweise ich bin eingestiegen und.

Im Herbst 99, ich glaube, da lief so die dritte oder vierte Folge der dritten Staffel. Damit bin ich eingestiegen, da liefen aber auch irgendwie parallel oder es gab eine Möglichkeit, die anderen Staffeln, die ich bis dahin verpasst hatte, nachzuholen. Und da war ich dann aber fortlaufend auch mit bei. Und das war tatsächlich, Lebenselixier wäre jetzt ein bisschen übertrieben, aber es war schon so, dass man da eine ganze Woche immer darauf hingefiebert hat, auf die nächste Folge, was man sich tatsächlich so viel sagen, schon mal verraten, kann ich mir heute nicht mehr vorstellen.

Dass das mal so war tatsächlich, dass man so irgendwie, ah cool, nächste Woche kommt die nächste Monster of the Week-Folge. Mensch, ich kann's kaum erwarten. Genauso wie das bei den ersten Staffeln Supernatural ist, wenn man die heutzutage nochmal guckt. Aber es war so, ich bin ja seit ich, sechs bin, riesiger Fußballfan. Und das war schon immer sehr wichtig für mich im Leben.

Aber es war so, dass ich da teilweise auf Champions-League-Partien verzichtet habe, die ja Mittwochabends meistens liefen. Und Buffy lief auch auf Posi Mittwochabends. Weil ich gesagt habe, ich gucke jetzt die erste Halbzeit nicht, weil jetzt ist Buffy-Zeit. Und ja, so wichtig war mir das. Blöblich, finde ich gut.

Ja, Theresa, und du musst du... Wir haben übrigens auch in der Schule tatsächlich auch wirklich darüber gesprochen. Ich weiß, das haben noch... Mein bester Freund damals hat das geguckt. Noch ein anderer Kumpel. Wir haben uns auch wirklich darüber ausgetauscht. Das wurde dann durch Ossi California abgelöst, als Buffy zu Ende war.

Aber das haben wir wirklich so bis zum nächsten Tag in die Schule gekommen, direkt aus dem Schulbus gestiegen. Und als gestern Buffy guckt, ja, und hier und da. Also es war schon noch ein Gesprächsthema. War bei mir auch so. Also ich habe das ja auch ja, ich glaube wirklich mit der Erstausstrahlung habe ich angefangen, das zu gucken.

Mit, ja, so zehn werde ich gewesen sein. Und bei uns war das in der Schule auch ein Riesenthema. Man hat es auch richtig am Style gesehen, dass der sich auch in so eine Buffy-Richtung entwickelt hat. Das ist auch so ein Thema, alleine darüber könnte man eine ganze Folge machen über die Outfits in Buffy. Über Mode sind schon wieder.

Ja, aber ich glaube, das können wir jetzt heute nicht so wirklich behandeln. Und wir haben auch wirklich teilweise so Buffy-Fotoshootings und Fanfiction und sowas gemacht. Oha, nice. Ich habe mit meinem Bruder sogar, wir haben früher im Garten immer so Holzflöcke geschnitzt und haben auch Vampirjäger gespielt und so, also so sehr liebe ich diese Serie.

Aber warst du denn ähm, Also warst du schon immer Vampir-Fan? Ich meine, wir haben ja gerade auch erst über Twilight zum Beispiel geredet hier. War das denn auch so, dass du so Sachen, also schon auch in der Kindheit sowas wie der kleine Vampir und sowas? Damit hat es bei mir wirklich angefangen, Anton und der kleine Vampir.

Kann sogar sein, dass ich das schon mal erzählt habe. Ich habe zu Weihnachten mal eine Fisher-Price-Küche bekommen. Und die Küche selber fand ich halt null interessant. Aber ich habe mir in den Karton mit Filzstiften dann so Fledermäuse reingemalt und habe in dem Karton Vampir gespielt. So ein Kind war ich.

Und als dann Buffy kam und das dann auch noch so verknüpft wurde mit Love Stories und Coming of Age, Da war ich dann voll dabei. Theresa, hast du denn eigentlich, bevor du die Serie jetzt geschaut hast, kanntest du schon irgendwie, hattest du schon viel darüber gehört oder hat es in deinem Leben bis jetzt keine Rolle gespielt?

Also ich wusste halt von Chris, dass der mal erzählt hat, dass das so eine sehr prägende Serie war, die ja auch so ein bisschen so Einstieg ins Horror-Genre war. Aber ich hatte damit tatsächlich gar keine Berührungspunkte. Auch meine Schwester, die ja drei Jahre älter ist, hat damit eigentlich nichts zu tun gehabt.

Die hat mich vor einiger Zeit mit ihr drüber unterhalten. Die hatte die auch später irgendwann mal nachgeholt, aber auch nicht komplett, glaube ich, dann in Staffel 4 aufgehört. Also das war bei uns wirklich gar kein Thema. Und ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass mir die Serie mal beim Fernsehgucken über den Weg gelaufen ist.

Also ich glaube, da machen die Jahre Unterschied dann doch voll. Ich meine, die war 2003 zu Ende. Da war es ja. Es gab doch gar nicht so viele oder vier. ProSieben hat das, glaube ich, gar nicht. Es gibt ja trotzdem auch so Serien, so wie Malcolm mittendrin oder so, die liefen halt bis, keine Ahnung, als ich das letzte Mal lineares Fernsehen geguckt habe, lief noch Malcolm mittendrin.

Aber ich habe das Gefühl, dass es bei Buffy nicht der Fall war. Und deswegen hatte ich damit wirklich gar keine Berührungspunkte und habe das, glaube ich, auch immer ... Ja, nicht so richtig ernst genommen, würde ich mal sagen. Und dann war aber die Situation, dass ich von meiner Tante zum Geburtstag ein drei Monate Disney Plus Abo geschenkt bekommen habe.

Und dann, das war nach irgendeiner Sette der Night Fright auch, da dachte ich mir so, okay, ich löse das jetzt ein. Und irgendwie dachte ich mir so, jetzt fange ich an, Buffy zu schauen. Und das war, glaube ich, letztes Jahr im Juni oder Juli oder so. Und ja, seitdem bin ich am Buffy schauen durchgängig eigentlich.

Also hast du in weniger als einem Jahr alles durchgeguckt. Ja, genau. Aber ich muss sagen, es gab Zeiten, da hab ich wirklich mega viel geguckt. Aber es gab auch immer mal Zeiten, wo ich bemerkt hab, ich war jetzt nicht mehr so hooked. Also das hat auf jeden Fall seine Up and Downs. Und hab's jetzt auch in der Vorbereitung.

Ich hab mir noch mal so Recaps angeschaut, weil eben ich hab jetzt halt alles nur einmal gesehen. Dann schon auch ein paar Erinnerungen weg war. Und da ist mir schon auch wieder so einige Sachen eingefallen, die ich irgendwie mega cool fand, wo ich auch so beim Wiederschauen nochmal bemerkt habe, ah ja, nee, das war eine megageile Folge, das hat mir richtig Spaß gemacht und wo es aber auch so Flauten hat, sag ich mal.

Ich finde es krass, wie man mich auch hier bemerkt habe, wie ich früher einfach Sachen anders wahrgenommen habe, als ich sie heute wahrnehme, was sehr logisch ist, wenn man als Kind oder als gerade mal so Pubertärer sozusagen das guckt. Weiß ich nicht, ich habe immer mich gewundert, also gehen wir bestimmt später noch drauf ein, aber so, warum die Leute heute immer so über Xander und so hetzen und sich beschweren und ich dachte mir so, hä, der war doch voll cool, aber ich hab den damals als cool wahrgenommen, weil der mit Buffy und Willow abhängen konnte und ich dachte mir so, ich würde auch gerne mit Buffy und Willow abhängen und deswegen ist Xander für mich cool, weil er das darf, aber dass er eigentlich,

über weite Strecken der Serie ein ziemlicher, Blödi ist. Da sprechen wir auf jeden Fall auch gleich drüber, ja. Aber das habe ich damals nicht gemerkt. Ja, also ich kann auf jeden Fall auch sagen, ich habe die Serie, glaube ich, dann mit Abstand am häufigsten gesehen von uns allen, wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich vor allem die Staffeln 1 bis 4 sehr viel gesehen habe und die letzten drei, würde ich sagen, nur so zwei bis dreimal.

Und mir fällt Mir fällt es jedes Mal auf, wenn ich irgendwie eine Folge gucke, wie anders man, auch je nachdem, in welchem Alter man ist und in welcher Lebenssituation man sich befindet, wie anders man was wahrnimmt. Ich konnte zum Beispiel am Anfang nie was mit Staffel 4 anfangen und dann habe ich die mal geguckt, als ich gerade auf die Uni gekommen bin und konnte dann zu voll viel so relaten.

Ja, aber heute sprechen wir erstmal über Staffel 1 bis 3 und ich würde jetzt erstmal so grob was zu der Entstehungsgeschichte erzählen. Und die geht ja eigentlich auf eine Idee von Joss Whedon zurück, der Anfang der 90er Jahre sich gedacht hat, ich würde einfach gerne mal mit diesem gängigen Horror-Klischee brechen, dass halt die hilflose Blondine immer das erste Opfer wird im Film oder dass die gejagt wird von einem Killer.

Also die scheinbar schwache Figur sollte jetzt in seiner Vision selbst zu einer starken Jägerin werden und Dämonen und Vampire jagen. Und aus dieser Idee ist dann ja zunächst der Kinofilm, wie hieß er nochmal auf Deutsch, Buffy. Der Vampir-Killer? Nee. Oder wurde das nicht 1 zu 1 übersetzt? Die Vampir-Jägerin? Weil ich hab vorhin versehentlich ja gesagt, Buffy, die Vampir-Jägerin, aber bei uns ist sie ja im Band der Dämonen.

Genau, Buffy im Band der Dämonen. Ich seh die Blu-ray, da steht drauf, der Vampir-Killer. Der Vampir-Killer, genau. Ich wusste noch, dass es irgendwas Komisches war. Das ist ja, da werden jetzt die Leute, die Devils and Demons hassen, die werden sich jetzt ins Fäustchen nachen. Ha, schön noch. Wie wenig gendern willst du, wenn eine Frau Der Vampir-Kinder.

Wie sehr willst du das ... Genau, dieser Kinofilm ist dann 1992 entstanden. Da haben wir auch schon eine Folge zu gemacht. Und Joss Whedon hat das Drehbuch geschrieben und war dann mit der Umsetzung aber relativ unzufrieden, weil der Film halt weniger düster ausfiel als die Vision, die er hatte. Ich finde, insgesamt ist die Serie ja schon auch humorvoll, aber der Film ist schon mehr humorvoll als düster.

Also die Horrorelemente sind da ja doch relativ zurückgefahren. Und er hat dann Mitte der 90er Jahre die Gelegenheit bekommen, sein Konzept, das ursprüngliche Konzept fürs Fernsehen neu zu entwickeln, weil der Sender The We Be nach frischen, jugendorientierten Stoffen gesucht hat und grünes Licht für die Serie gegeben hat.

Es wurde erst mal eine Pilotfolge produziert, die man heutzutage bei YouTube auch schauen kann. Sprechen wir gleich noch kurz drüber. Und ja, also ich würde sagen, Joss Whedon wollte jetzt wirklich diese Chance nutzen, eine Mischung aus Horror, Drama und Coming-of-Age irgendwie auszubauen und, In einer Serie Figuren natürlich auch komplexer zu gestalten, als man das in einem anderthalbstündigen Film kann.

Aber mit der ersten Staffel war jetzt noch nicht klar, wie lang die Serie wird. Also die erste Staffel hat zwölf Episoden und das war erstmal nicht safe, dass es eine zweite Staffel gibt. Die Einschaltquoten waren dann auch am Anfang noch relativ mau. Aber die Serie hat sich relativ schnell eine Fanbase irgendwie gesichert.

Und ja, für Staffel 6 und 7 sind sie dann zum Sender UPN gewechselt, wo sie dann noch bis 2003 weiterlief. Und ich würde sagen, unabhängig davon, ob man die Serie selbst gesehen hat, ich glaube schon, dass die meisten Leute zumindest irgendwie den Namen kennen und dass man sagen kann, dass sie irgendwie sehr prägend für moderne Fernsehserien ist, weil sie halt so komplexe Erzählstrukturen und lange Entwicklungsbögen oder lange Story-Arcs mit starken weiblichen Hauptfiguren verbunden hat.

Und das gab es ja noch nicht so viel zu dieser Zeit. Ja. Ja, ich würde kurz was zum Casting sagen. Das ist nämlich irgendwie ganz witzig, wer da eigentlich für welche Rolle vorgesprochen hat. Für die Hauptrolle von Buffy hat zunächst Katie Holmes vorgesprochen. Hat dann aber aufgrund schulischer Verpflichtungen sich das noch mal anders überlegt.

Chris, was meinst du dazu? Sehe ich aber tatsächlich, weil ich nicht an die Katie Holmes aus Dawson's Creek denke, sondern an die Katie Holmes aus, die kriegen wir auch noch, wie sie da so in ihrem Punk-Leder-Outfit, sehe ich ein bisschen. Aber dann hätten sie ihr wahrscheinlich die Haare blond gefärbt, ne? Ich weiß es nicht genau.

Ja, wobei Buffy ja so Anfang der Serie auch noch eher so hellbraunes Haar hat. Also das wird ja dann eher so ab Staffel 2 und Staffel 3 mit blonden Blocksträhnchen langsam übertönt. Aber ja, ich weiß nicht. Also ich finde es jetzt nicht schlecht, aber ich glaube, es ist einfach heutzutage jetzt schwer, sich da jemand anderen vorzustellen, oder, Theresa?

Ja, es ist ja aber immer so, wenn man sich vor allem schon so krass an ein Gesicht gewöhnt hat und das ja auch so eine starke Assoziation ist, wenn man Buffy hört, dass man halt irgendwie, ja, auf jeden Fall nicht an Katie Holmes denkt. Ja. Ist es, glaube ich, immer schwierig. Aber komplett abwegig finde ich es jetzt auch nicht. Ja.

Die Rolle der Buffy hat dann Sarah Michelle Gellar bekommen, obwohl sie eigentlich für die Figur von Cordelia vorgesprochen hatte. Was ich irgendwie witzig finde, weil das hätte ich mir auch vorstellen können. Ja, das hätte ich mir auch gut vorstellen können tatsächlich. Also den Vibe kann sie, glaube ich, auch gut abgeben. Dieses bisschen arrogante, überhebliche. Die Figuren sich ja teilweise manchmal gar nicht so sehr voneinander unterscheiden, finde ich.

Ja, also ich finde, es gibt auf jeden Fall, Buffy hat auf jeden Fall auch Cordelia-Momente. Das kann man nicht anders sagen. Und ja, Joss Whedon war überzeugt, dass Sarah Michelle Gellar halt diese emotionale Tiefe und gleichzeitig aber auch dieses Taffe und die Schlagfertigkeit der Figur verkörpern kann.

Und ich würde sagen, damit hatte er auf jeden Fall recht insgesamt. Und die Charisma Carpenter, die Cordelia in der Serie spielt, hat wiederum auch eigentlich für die Rolle von Buffy vorgesprochen. Ja, nee, weiß ich nicht. Ja, finde ich auch schwierig irgendwie. Komischerweise in die Richtung habe ich das Gefühl, das würde nicht so gut funktionieren. Ja, wobei das natürlich auch schwer zu beurteilen ist, weil Cordelia die Figur halt nicht so eine Range hat wie Buffy und Cordelia hatte jetzt nicht super viele emotionale Geschichten.

Story-Plots irgendwie. Obwohl ich finde, es kommt ja so Staffel 3, kommt da ja schon auch einiges. Da gibt es ja schon auch viel Entwicklung in ihrem Charakter. Aber ja gut, vor allem in der Anfangszeit ist sie sehr eindimensional. Ich glaube aber auch ehrlich gesagt, dass sie tatsächlich für diese tragende Hauptrolle vielleicht dann doch auch schon ein bisschen zu alt war.

Sie war auf jeden Fall, glaube ich, die Älteste von den Hauptdarstellerinnen und war, meine ich, sogar schon 27, als die angefangen haben zu drehen. Ja, da hätte sie nur noch für die Hauptrolle in einem Texas-Chance-Vermesser-Film gereicht. Ja, ja. Naja, und Alison Hannigan wurde sehr schnell als, beziehungsweise nicht sehr schnell, weil sie wurde erst nach dem Pilotdreh verpflichtet als Willow Rosenberg.

Ja, weil sie halt diesen humorvollen und aber auch sehr unsicheren Charakter glaubwürdig darstellen konnte beim Casting. Und bei Willow muss ich echt sagen, da kann ich mir überhaupt niemand anderen vorstellen, weil ich da auch wirklich den Eindruck habe, erstens ist Alison Hennigan, glaube ich, echt eine gute Schauspielerin und ich glaube, sie bringt da auch echt viel so von ihrer eigenen Persönlichkeit mit in diese Rolle.

Das war so krass, dass ich damals. Als How I Met Your Mother angefangen hat, so krasse Probleme damit hatte, dass sie da mitspielt, weil sie für mich, das Problem hatte ich dann aber auch bei American Pie, da hat sie es dann auch schon so, weil sie da ja so nochmal ganz anders wirkt als in Buffy, aber dann bei How I Met Your Mother, da habe ich wirklich echt ein paar Folgen gebraucht, bis ich das akzeptieren konnte, weil sie für mich immer diese Willow war.

Ja, Nicholas Brandon wurde als Sender besetzt, aufgrund seiner anscheinend lockeren und spontanen Art, die gut zu der Figur passte. Und David Boreanaz, das finde ich ziemlich witzig, der wurde entdeckt, als er mit seinem Hund spazieren gegangen ist und eine Casting-Mitarbeiterin ihn gesehen hat und sich so dachte, oh, der ist irgendwie gut aussehend, groß, ein bisschen mysteriös, der wäre doch perfekt für die Rolle von Angel.

Also der hat die Rolle aufgrund seiner Ausstrahlung vor allem bekommen. Und ich glaube, Joss Whedon hatte am Anfang so ein bisschen Zweifel daran, wie gut er wirklich manche Sachen spielen kann. Und ich würde sagen, das wurde dann aber auch irgendwann entkräftet, weil er nicht nur irgendwann eine tragende Rolle in Buffy gespielt hat, sondern dann später ja sogar auch seine eigene Spin-Off-Serie Angel bekommen hat, zu der ich tatsächlich gar nicht viel sagen kann.

Da bin ich irgendwie nie so groß. Du hast die nicht geguckt? Ich habe die geguckt, aber ich habe die nicht komplett zu Ende geschaut und ich habe ehrlicherweise immer nur auf die Buffy-Crossover-Folgen irgendwie geschielt und habe so gemerkt, die Figur allein ist für mich irgendwie nicht so interessant, wenn man ihn aus dem Buffy-Kontext rausnimmt.

Ich habe wirklich jetzt von sehr vielen schon gehört, so schau die mal, das lohnt sich und die ist cool. Aber ich habe da so ein paar... So Story-Arcs noch in Erinnerung, wo ich so denke, nee, weiß nicht. Ich glaub nicht. Hab die auch nicht geguckt. Auch nicht. Ich finde Angel immer tatsächlich, ist mir jetzt noch mal bewusst geworden, schon immer uninteressant.

Ich weiß, für hetero Frauen ist das bestimmt immer noch ein anderes Thema gewesen. Aber für mich ist das so ein bisschen so, wie ich, wenn ich heute Edward und Jacob sehe, bei Twilight ist es ein bisschen mit Zweig und jetzt der andere noch, Riley, glaube ich, ne? Riley und Angel. Und die führt wieder nur Diskussionen, die man auch mit einem, mit einer SMS hätte lösen können, so.

Das zieht sich durch. Ich finde, schon mal vorweg gesagt, Wenn Buffy was nicht kann, dann sind das häufig Beziehungen zwischen Figuren. Und da gehört gerade diese Buffy-Angel-Verbindung, die mich schon damals so genervt hat, dass ich ... Ich hab damals gejubelt, als er raus war, zwischenzeitlich. Und es hieß, da krieg ich eine eigene Serie, die ich nicht gucken muss.

Da hab ich wirklich gejubelt. Wir haben alle gejubelt, das weiß ich. Okay, aber lag das vielleicht auch ein bisschen daran, dass ihr ... Also wart ihr vielleicht auch ein bisschen eifersüchtig? Weil er so ... Nee. Wir kommen ja noch zu den Figuren. Halbnackt-Yoga machen sehen in seiner Gruppe. Hi-Chi, sorry.

Wie sieht denn auch bei jeder Gelegenheit Oberkörper-Freizeit? Ja, aber Spike ja auch, muss man fairerweise sagen dann später. Ich weiß, dass es bei uns früher, das war so zu Zeiten von StudiVZ, musste man sich ja mit seinen coolen Gruppen positionieren. Und ich war auf jeden Fall in der Gruppe Angel für Buffy und Spike für mich.

Also das war meine Positionierung zu dem Thema, wobei man glaube ich, er ist vielleicht schon ein bisschen vorweg gegriffen, aber ich finde tatsächlich auch die Liebesbeziehungen von Buffy irgendwie grundsätzlich ein bisschen problematisch in der Serie. Aber warum ist das immer in solchen, ich glaube jetzt nicht, dass Buffy vornehmlich für Frauen geschrieben wurde, aber es ist schon immer wieder eine Beobachtung von mir, dass immer solche Stoffe, wo du dann denkst, jetzt könnte man noch mal was Gescheites schreiben, dass dann trotzdem immer wieder diese problematischen Beziehungen ausfallen, wie Twilight. Ich versteh's nicht, wenn es immer wieder zustande kommt.

Das eine, ich mein, Buffy wurde ja von einem Mann kreiert und größtenteils geschrieben. Aber Twilight hat zum Beispiel nicht. Also zumindest nicht geschrieben. Aber ich meine, diese Sachen werden ja von Menschen geschrieben, die auch ihre eigenen Beziehungsmuster haben. Und die wenigsten Menschen haben, glaube ich, vorwiegend funktionale Beziehungsmuster und Ed shows.

Oder es ist zu langweilig für die Zuschauer. Nee, ich wollte auch einfach, ich kann mir halt auch, wie gesagt, einfach vorstellen, dass da ja wahrscheinlich, also eher unbewusst als bewusst, aber ja auch viel von den Leuten, die das Schreiben da mit drin steckt und die vielleicht ihre Beziehung auch nicht auf die Kette bekommen.

Sagt ja niemand nur, weil man da irgendwie ein Händchen hat fürs Schreiben, dass man auch Sachen gut ausarbeiten kann, weil es natürlich auf den eigenen Erfahrungen basiert, die man gemacht hat und die eigenen Annahmen, die man selber auch über Beziehungen hat. Und das kann ich mir schon vorstellen, dass das da auch massiv mit reinfließt.

Das glaube ich auch. Und trotzdem ist es, denke ich, nicht von der Hand zu weisen, dass natürlich eine funktionale Beziehung in einer Serie auch relativ langweilig ist, gerade wenn die sich über mehrere Staffeln zieht. Weil wenn man glücklich ist und eine funktionale Beziehung hat, dann passiert da jetzt ja nicht so viel.

Deswegen sind ja gerade diese Dark Romance, Young Adult Bücher und sowas, BookTok und so interessant, wenn er auf Seite einstehen würde und... Cordelia führt eine glückliche Beziehung. Und auf der letzten Seite steht immer noch, Cordelia führt mit derselben Person eine glückliche Beziehung. Dann muss da irgendwas schiefgelaufen sein beim Autor oder der Autorin aus Sicht der Fangemeinde, glaube ich.

Aber gleichzeitig ist ja auch die Frage, worüber streitet man sich. Weil Streiten zum Beispiel ist ja prinzipiell kein schlechtes Zeichen, eher nicht zu streiten, würde ich sagen, ist ein schlechtes Zeichen. Da würde ich widersprechen. Probleme gibt es so oder so. Und ob man sie jetzt anspricht oder nicht, ist nochmal eine andere Sache.

Und wie man die ausdiskutiert. Aber dass es zwischenmenschliche Probleme immer wieder gibt, das glaube ich, ist unvermeidbar. Und dann ist halt immer die Frage, was für Themen rückt man halt in den Mittelpunkt, über die sich gestritten wird. Und das ist dann halt manchmal eher, dass ich denke, okay. Also ich glaube, da könnte man schon vielleicht auch Themen wählen, die irgendwie dann vielleicht auch nicht so stereotyp sind.

Also auch bei anderen Beziehungskonflikten, die wir hier noch vor allem in Staffel 3 haben, wo ich jetzt als viel daran erinnert wurde, wirklich dachte, boah ey, was war das für ein Fiebertraum, ey, wirklich. Ich glaube aber zusätzlich, dass gerade die Beziehungen von Buffy auch dazu in der Geschichte da sind, um sie halt verletzlich zu zeigen.

Also sie kämpft gegen Vampire, vernichtet Vampire und führt dann aber anscheinend auch Liebesbeziehungen mit denen. Ich glaube schon, dass das sie irgendwie nahbarer machen soll und dass das zeigen soll, sie hat auch Schwächen und wunde Punkte. Ähm. Ja, aber ich habe zum Beispiel damals mit zehn oder zehn, elf, zwölf, wie alt ich dann da war bei den ersten drei Staffeln, da habe ich zum Beispiel überhaupt nicht irgendwie die Beziehung von Buffy und Angel kritisch hinterfragt und denke mir jetzt so rückblickend so, ja, vielleicht hat das ja auch mein Männerbild und mein Beziehungsschema irgendwie geprägt.

Aber aus heutiger Sicht kann ich schon irgendwie sagen, dass ich vieles daran sehr ungut finde und das eigentlich auch nicht für eine starke Hauptfigur spricht. Auf der anderen Seite ist Buffy halt am Anfang der Serie ja auch super jung und ich glaube jeder von uns hatte schon mal, wahrscheinlich eine Beziehung wo er jetzt im Nachhinein als erwachsene Person sagt das hätte ich mir so lange nicht gefallen lassen sollen oder da hätte ich vorher auf mein Bauchgefühl hören sollen und so, deswegen gehört es ja irgendwie auch zum Erwachsenwerden dazu und damit passt es dann irgendwie auch wieder zu der Serie, finde ich Ja, voll.

Da findet ja auch Entwicklung statt über die verschiedenen Staffeln. Mhm. Würde ich voll mitgehen, ja. Ja. Jetzt sind wir aber schon mittendrin. Abgetriftet. Das war klar, dass es hier gleich in klare Diskussion ausartet. Das war klar. Ich wollte noch kurz was zu diesem ungesendeten Piloten sagen. Den findet man mittlerweile auch bei YouTube. Also den kann man sich legal angucken.

Der wurde 96 produziert, ist aber nie offiziell ausgestrahlt worden. Also war halt wirklich für den Sender als Präsentationsmaterial gedacht, Damit die dann entscheiden können, die Serie bestellen wir oder auch nicht. Inhaltlich ist der schon sehr ähnlich zu der ersten Episode Welcome to the Hellmouth.

Aber man merkt so in der Produktion und in einer Rollenbesetzung dann doch deutliche Unterschiede. Also Willow wird hier nicht von Alison Hennigan gespielt, sondern von Riff Regan und die Produzenten fanden halt ihre Darstellung nicht gut, beziehungsweise die Dynamik mit den anderen Hauptdarstellern nicht so harmonisch und haben sie dann halt nochmal neu besetzt.

Ich muss sagen, als ich mir den angeguckt habe, natürlich wirkt sie erst mal wie ein kompletter Fremdkörper. Ich kann aber gar nicht so richtig beurteilen, wie viel das wirklich mit ihr zu tun hat, weil man kennt jetzt halt Alison Hannigan als Willow und da ist es sehr schwierig, sich jetzt an ein anderes Gesicht so ranzutasten. Wie ging euch das?

Ja, also ich hab auch den Piloten jetzt, keine Ahnung, vor vier Tagen geschaut oder so, als ich mit der Serie schon durch war. Dann ist das natürlich irgendwie irritierend. Gleichzeitig hatte ich auch die erste Folge nicht mehr so wirklich gut im Kopf, wie die halt ... Dann in der fertigen Serie quasi ist.

Wirkt schon eigenartig, aber ich fand das jetzt nicht so unstimmig, dass ich dachte, um Gottes Willen, das geht ja gar nicht, was ich hier sehe. Also ich fand das schon echt voll in Ordnung. Ja, steckt man jetzt nicht mehr drin, aber ich glaube am Ende sind wir alle froh, dass Alison Hannigan Willow geworden ist.

Auch wenn es für die Schauspielerin, für die Riff Rang natürlich super bitter war. Ansonsten Ja, merkt man so von der Stilistik auf jeden Fall einen Unterschied. Also der Pilot ist deutlich heller und wirkt so krass nach typischer Teenie-Serie, was Bafia teilweise auch hat, aber diese düsteren Elemente, die Joss Whedon jetzt ja eigentlich unbedingt umsetzen wollte, waren dann in der Pilotfolge irgendwie auch nicht so vorhanden.

Das hat mich ein bisschen gewundert. Und man hat halt auch natürlich gemerkt, die hatten noch kein großes Budget. Also die Pilotfolge war sehr günstig produziert, sehr einfache Spezialeffekte und ja auch ein bisschen langsamer erzählt. Aber ich würde schon sagen, dass es, wenn man die Serie kennt, ist es richtig cool, sich das mal anzugucken, weil man erkennt schon die Richtung, in die es geht.

Ja, auf jeden Fall würde ich auch sagen, also man kann auf jeden Fall die Vision sehr gut nachvollziehen. Ja, also falls ihr Interesse habt, sucht den mal bei YouTube, wenn ihr ihn nicht schon kennt. Ja, jetzt müssen wir einmal kurz, bevor wir richtig in den Inhalt der ersten Staffel starten, über die Figuren sprechen.

Ihr könnt gerne immer, wenn ich, ich habe immer so ein, zwei Sätze, um die kurz zu beschreiben, könnt ihr gerne danach, falls ihr eine Meinung zu denen habt, die direkt loswerden. Bezieht sich das auf die ersten drei Staffeln? Genau, ich habe jetzt erst mal nur die Figuren, die in den ersten drei Staffeln vorkommen.

Okay, dann bleiben wir meinungstechnisch auch erst mal nur bei denen, ne? Ja. Würde ich sagen, ja, okay. Ja, genau. Also, Buffy Summers, mit der starten wir natürlich. Sie ist die Auserwählte, die gegen Vampire, Dämonen und andere dunkle Mächte kämpft. Trotz ihrer übernatürlichen Stärke versucht sie auch immer, ein normales Teenager-Leben zu führen.

Ihr innerer Konflikt zwischen Pflicht und persönlichem Glück prägt die gesamte Serie. Und vor allem die ersten Staffeln. Ja. Wie findet ihr Buffy so als Hauptfigur? Also ich höre tatsächlich selten, dass Buffy die Lieblingsfigur von Buffy-Fans ist. Und das finde ich immer interessant. Weil sie, ich finde, auch wieder aus dem eher heutigen oder späteren Blickwinkel betrachtet, macht die Serie erstaunlich wenig mit ihr.

Gerade an Charakterentwicklung. Vor allem in den ersten Staffeln. Manchmal geht sie sogar zurück, finde ich. Also sie verhält sich manchmal zum Beispiel in Staffel 3 so, als wäre sie gerade in Episode 1, Staffel 1. Und ich finde sie, also ich finde, es gibt Nebenfiguren, bei denen ich sage, die sind interessanter.

Ich hätte gerne noch ein bisschen Screentime von Buffy abgeschnitten und denen mehr gegeben tatsächlich. Also ich mag Buffy, ohne Frage. Aber ich finde es so gerade, weil ja schon auch diese Beziehungskisten viel Zeitraum der Serie einnehmen. Und vieles von ihren Szenen sind immer Beziehungsszenen irgendwie.

Da, wo Charakterentwicklung stattfinden könnte. Und da muss ich sagen, ist es meistens nicht so doll. Aber wenn sie ihren Mood zeigt in den Action-Szenen und wenn sie kämpft gegen das Böse, dann ist sie natürlich super cool. Aber ich finde gerade das Zwischenmenschliche ist manchmal so ... Und die coolen One-Liner. Ja.

Ich mag sie, aber es ist schon so ... Aber es ist ja auch gar nicht selten so, dass irgendwie Hauptfiguren von einer Serie gar nicht immer unbedingt die sympathischsten sind. Ich bin ja auch großer Sex-in-the-City-Fan und ich hasse Carrie Bradshaw. Er ist wirklich die schlimmste Person in der ganzen Serie. Boah, da hätte ich auch richtig drauf. Ich habe richtig viel Meinung zu.

Ich liebe Sex-in-the-City-Fan. Aber bitte nicht die Filme. Doch, weil wir brauchen den Horror-Aspekt. Und das sind die Filme. Ja, der zweite Teil vor allem. Oh Gott, oh Gott, ja. Oder eben auch How I Met Your Mother oder so mit dem Ted ist jetzt auch nicht gerade der größte Sympathieträger der Serie. Ja, das stimmt.

Das ist ja gar nicht mal so selten, obwohl ich sagen muss, da schneidet Buffy echt noch verhältnismäßig gut ab. Bin aber bei Chris, dass ich vor allem über die Staffeln hinweg sie auch mal mehr mochte und auch wirklich manchmal unaushaltbar fand tatsächlich. Also es gab wirklich Staffeln, wo ich dachte, boah, was ist mit ihr?

Da hat sie mich so wütend gemacht. Wo ich auch oft ihr Handeln nicht gut nachvollziehen konnte. Ich weiß nicht, ob sie es gebraucht hat, damit sie irgendwie ein bisschen mehr Range auch reinbekommt. Aber irgendwie, ich mag sie prinzipiell sehr gerne. Sie ist irgendwie cool. Und vor allem so in Staffel 1 und 2.

Und ich glaub, 3 eigentlich auch. Ich glaub, ab 4 ging's bei mir so ein bisschen bergab. Aber ich bin auch dabei, dass es schon auch Charaktere gibt, mit denen ich mich mehr identifizieren kann. Ist bei mir auf jeden Fall ähnlich. Ich glaube, ein All-Time-Favorite von sehr vielen ist dann natürlich Willow, Willow Rosenberg.

Ja, sie beginnt als schüchterne, hochintelligente Schülerin, beziehungsweise ja so Streberin, könnte man sagen. Sie sind nicht in Staffel 2 sogar schon Lehrerin, kurzzeitig. Ja, stimmt, da vertritt sie Jenny Kelle da, die Computerlehrerin, korrekt. Und sie macht ja wirklich eine sehr krasse Entwicklung in der Serie durch, auch schon, zeichnet sich schon früh ab, dass sie eine mächtige Hexe wird und bei ihr steht Loyalität zu ihren Freunden immer im Vordergrund, aber die Magie bringt sie zeitweise auch auf gefährliche Wege und insgesamt verkörpert sie Wachstum, Selbstfindung und die Versuchung von Macht, fand ich ganz treffend formuliert.

Mhm. Ja, finde ich, passt auch gut. Und auch für mich so ein Liebling. Ja. Obwohl ich finde, auch sie hat krasse Lowlights. Krasse Lowlights hat sie auch, ja. Das zieht sich durch alle Figuren durch. Ich fand das so schön. Das habe ich irgendwo gelesen. In irgendeiner Review hat jemand geschrieben, dass sich die Serie so anfühlt, als hätte jede Figur einen ziemlich coolen Writer.

Aber die unterhalten sich nie, die Writer, miteinander. Und das heißt, jede Figur wird unabhängig voneinander weitergeschrieben, ohne dass das überhaupt irgendwie zusammenpasst. Und das stimmt manchmal. Also das ist tatsächlich, wenn man mal drüber nachdenkt. Aber Willow ist für mich immer meine Lieblingsfigur trotzdem.

Ich gebe Therese recht, da gibt es auch ein paar Lowlights, aber deutlich weniger als bei anderen Figuren. Und fand sie immer am coolsten. Auch die Figur, die sich, über Staffel 3 hinaus immer am meisten weiterentwickelt hat, finde ich. Und dass man merkt halt bei der Figur, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen, und bei ihr, wie sie in der ersten Staffel noch nicht so recht wussten, was sie mit den Nebenfiguren machen sollen, die wirklich nur so gimmickhaft sind.

Also Xander hat in jeder Folge kurz seinen 10-sekündigen Auftritt, wo er seinen typischen Xander-Moment hat. Willow hat ihren typischen Willow-Moment. Giles hat seinen typischen Giles-Moment. Aber so richtig was anfangen konnten die damit noch nicht. Und das merkst du. Deswegen vielleicht auch gerade so sehr auf, wie die sich weiterentwickeln, im Gegensatz zu Buffy.

Weil gerade am Anfang überhaupt kein Augenmerk auf die Nebenfiguren gelegt wurde. Ja, und vor allem, wie die sich auch als Gruppe so zusammenentwickeln. Also später sind die ja wirklich ein familiäres Team. Und ja, das ist in Staffel 1 noch nicht so, das stimmt. Ja, dann kommen wir jetzt zu Xander. Sender, Alexander Lavelle Harris, in der offiziellen Beschreibung, die ich nicht selbst geschrieben habe, da steht, Sender ist der humorvolle Normalo ohne besondere Kräfte im Freundeskreis.

Er bringt emotionale Erdung und Mut ein, obwohl er auch oft unsicher ist. Seine Menschlichkeit macht ihn zu einem wichtigen Gegenpol zu den übernatürlichen Elementen. Na dann. Da war es wieder. Deresas Na dann. Ja, also ich finde erstmal so dieses Konzept, dass es in einer Gruppe, von Freunden, die alle irgendwie übernatürliche Kräfte haben, mehr oder weniger, dass da ein Normalo dabei ist, finde ich eigentlich cool und finde ich auch sinnvoll.

Warum lacht Chris so? Weil ich muss zwischendurch, weil wir werden ja heute nicht auf jede einzelne Folge eingehen. Und dann muss ich zwischendurch immer ein paar Sachen einwerfen, die mir gerade spontan einfallen. In der einen Folge wird er ja zum Wehrwolf und es wird dann nie wieder aufgegriffen. Nein, Senna wird nicht zum Wehrwolf. Doch, natürlich. Nee, in welcher?

Nee, das muss ich jetzt raussuchen, welche Folge das war. Aber natürlich... Ja, mach das mal. Nee, kann ich mich auch nicht vermitteln. Das würde mich jetzt sehr überraschen. Also, wenn ich jetzt nicht völlig daneben liege, aus meiner Erinnerung. Ja, aber genau. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich Sender früher, habe ich einfach nie über den nachgedacht. Ja.

Und je älter ich wurde, desto bescheuerter fand ich ihn irgendwie. Was aber, glaube ich, auch was damit zu tun hat, dass man mittlerweile halt weiß, dass Joss Whedon diese Figur so ein bisschen als sich selbst geschrieben hat. Also eher selbst als Jugendlicher. Was schon viel über ihn aussagt. Das stimmt.

Wie ist denn so dein Take auf ihn heutzutage, Theresa? Lisa. Also ich finde, auch er hat sich sehr positiv weiterentwickelt. Also wenn ich jetzt so an die letzten Staffel 5, 6, 7 denke, würde ich schon sagen, da ist viel passiert. Aber vor allem in den ersten drei Staffeln, würde ich jetzt mal grob behaupten, fand ich den zum Teil wirklich unaushaltbar.

Einfach, weil er ein krasser Jammerlappen ist. Zum einen. Zum anderen, wie er halt einfach auch mit Willow umgeht, die ja eigentlich seine eine beste Freundin ist. Willow hat aber halt auch einen totalen Crush auf ihn. Er weiß das auch und labert halt trotzdem die ganze Zeit nur über Buffy irgendwie.

Da sind auch so ganz eigenartige Vibes, die irgendwie, also die ich manchmal schon auch unangenehm fand und irgendwie, ja, heult er einfach die ganze Zeit nur rum und ist zu niemandem aber auch wirklich nett. Also ich finde, er ist auch kein guter Freund und ich finde, das ist schon ja auch eine Serie, in der es eigentlich, finde ich, auch um Freundschaft und Zusammenhalt geht.

Und in den ersten Staffeln, finde ich, ist er auch kein guter Freund. Und das stört mich. So von mir aus kann er ja auch verliebt sein in Buffy und trotzdem ein guter Freund sein. Aber das kriegt er irgendwie nicht auf die Kette, dass er zumindest für Willow noch ein guter Freund ist und für Buffy. Hm.

Ja, ich finde, er hat halt so sehr, ja, so eine widersprüchliche Charakterentwicklung, weil auf der einen Seite rettet er sowohl Buffy als Willow ja auch einmal das Leben. Buffy in der ersten Staffel und Willow dann am Ende der sechsten. Und trotzdem... Ja, ist er halt, also ich finde ihn in den ersten Staffeln, er ist halt notgeil, das kann man schon auch so sagen. Ja, kann man so sagen, ja.

Und irgendwie, ja, das wurde so angelegt, so nach dem Motto, ja, ist halt ein normaler Teenie, der ist halt auch ein bisschen notgeil. Aber ich finde, er ist teilweise schon auch sehr uncool im Umgang mit anderen Menschen, nicht nur mit Frauen, aber auch mit Frauen. Und ich verstehe auf jeden Fall, dass viele sich heutzutage mehr über ihn aufregen, als es damals der Fall war, muss aber trotzdem sagen, dass ich irgendwie froh bin, dass er in der Serie ist und dass ich ihn, dass er manchmal auch Momente hat, wo ich ihn mag, also es ist nicht so, dass ich die Figur jetzt irgendwie komplett, canceln wollen würde oder so.

Ja gut, ich meine am Ende, so werfe den ersten Stein, wenn ich irgendwie ein bisschen, ja, vielleicht auch inkorrekt sich verhalten hat als Teenager, gehört ja auch irgendwie dazu. Gleichzeitig war es für mich hier an manchen Ecken trotzdem ein bisschen zu arg einfach. Und finde aber, das hat sich, also ich bin da im Lauf der Staffeln, finde ich, hat sich das schon auch positiv entwickelt, also vor allem in den letzten Staffeln.

Also von daher, da hatte ich auch oft richtig Freude mit ihm und seiner Figur. Und da fand ich ihn dann auch in seinem Handeln oft nachvollziehbar, aber jetzt ersten Staffeln wirklich sauanstrengend, ehrlich gesagt. Chris, hast du die Werwolf-Folge rausgefunden? Nee, ich glaube, ich habe das irgendwie mit Oz verwechselt.

Ich war mir jetzt so sicher irgendwie, aber nee, ihr habt recht, natürlich. Aber ich bin auch bei euch, also auch was Theresa gesagt hat, ich glaube, Positives über Xander gibt es nächste Woche. Heute eher nicht so. Ich finde auch, dass das schon sehr, ja. Aus heutiger Perspektive teilweise echt schwierig zu gucken ist.

Aber auf der anderen Seite sehe ich es auch so wie du, Laura. Es ist halt immer noch der Zeitgeist von damals. Das ist einfach, das findest du in jeder Serie, die damals rauskam oder in jedem Film, der damals rauskam, die Leute waren nicht sensibilisiert. Die dachten, das ist cool oder das ist witzig, was auch immer.

Oder auch der arme Xander, der kriegt keine ab und so weiter. Und das hat man damals einfach anders wahrgenommen. Also ich bin jetzt auch niemand, der jetzt Sachen, die, also ich bin schon der Meinung, man sollte das beziffern, wenn Sachen früher so teilweise schlecht geschrieben wurden, aber ich bin da jetzt auch, so wie Theresa eben gesagt hat, würde da jetzt auch niemals den Vorwurf machen und es ist ja nicht so, das sage ich auch immer, ich weiß gar nicht, sage ich das mal zu meiner Frau, wenn wir irgendwas gucken, wenn sie sich über Figuren aufregt, das hatten wir auch bei Twilight, ähm.

Eine Figur kann ja trotzdem so geschrieben sein. Ich muss sie ja nicht gut finden. Es muss ja nicht jede Figur und nicht jede Hauptfigur in einer Serie oder einem Film positiv und gut geschrieben sein. Also moralisch gut geschrieben sein. Vielleicht ist Xander ja auch gut in dem Fall wahrscheinlich nicht so angelegt worden, dass auch so ein bisschen wie ein Schwere Nöter manchmal wirkt.

Es gibt ja solche Menschen. Warum sollen die nicht auch dort porträtiert werden? Ich als mündiger Mensch weiß ja, der Typ ist nicht so cool, wie ihr denkt vielleicht. Auf jeden Fall. da bin ich auch voll bei dir, das ist ja generell die Frage, sollte man irgendwie auch ja, keine Ahnung, über Verbrechen, wie spricht man darüber und so, weil es ist ja einfach so, auch unschöne Seiten der Menschheit existieren und man darf die auch zeigen, man darf die auch popkulturell aufarbeiten und gleichzeitig hab ich halt bei Senna hier so ein bisschen das Gefühl, dass wir ihn halt trotzdem genau für diese Art feiern sollen, dass das so ein bisschen im Text mitschwingt und das ist, finde ich, das, was es dann schwierig macht, dass ich das Gefühl habe, der ist schon so

angelegt und gleichzeitig, ja. Finde ich den trotzdem jetzt halt hier nicht cool und das ist meine eigene Entscheidung, die kann man zu jedem Zeitpunkt mit jeder Figur treften. Der ist ja genau das, was ich vorhin gesagt habe, wie ich mich, als ich die Serie zum ersten Mal damals geguckt habe, als Jugendlicher, da habe ich mich auch identifiziert mit Xenia, weil der ist ohne Fähigkeiten und der quasi nicht in der Pubertät, aber der im Teenager-Alter ist.

Also, das ist natürlich meine Identifikationsfigur gewesen. Ja. Kommen wir zu meiner Lieblingsfigur, von der ich in Staffel 1 noch niemals gedacht hätte, dass es sich in diese Richtung entwickelt. Und zwar Rupert Giles, Buffy's Wächter. Ja, er fungiert als ihr Mentor und als Vaterfigur in den späteren Staffeln.

Er besitzt umfangreiches Wissen über das Übernatürliche und handelt oft rational und bedacht. Gleichzeitig ringt er mit seiner eigenen Vergangenheit und moralischen Entscheidungen. Und ich finde wirklich, Giles hat... So viele coole Traits in dieser Serie bekommen. Am Anfang ist er ja so total steif und irgendwie auch, obwohl er Buffys Wächter ist, so ein Schisser.

Er wird ja dauernd ohnmächtig, wenn irgendwas passiert. Und dann fängt es aber schon in Staffel 2 an, dass man so über seine Vergangenheit so ein bisschen erfährt, dass er sich auch mal mit Okkultismus auseinandergesetzt hat, dass er entscheidend da auch mal einen Dämon beschworen hat. Dann kriegt er die Romanze mit Jenny Callender und dann hat man auch noch mal einen neuen Blickwinkel auf ihn.

Und dann wird er halt, finde ich, richtig lustig. Also viele der lustigsten Sequenzen der ganzen Serie sind für mich mit Giles verknüpft. Und er wird halt auch noch richtig badass später. Und deswegen also Giles ist echt so der hat sich als richtiger Underdog bei mir hochgearbeitet das Witzige ist ja ich finde er funktioniert für mich auch schon in der ersten Staffel weil du schon auch merkst dass Anthony Stewart der Schauspieler der ist mit der größten Schauspielerfahrung im Cast und die anderen, Umlängen an die Wand spielt, was ja normal ist, weil es ja für viele der Leute so die ersten Rollen waren.

Und er hat ja dieses komödiantische Talent, das ist ja so sein Hausfach auch, also sowohl der Gesang als auch die Comedy. Er hat ja auch, ich weiß, das ist bei Little Britain. Den Premierminister. Genau. Und das kommt nicht von ungefähr, dass er das so gut macht. Ist auch meine Lieblingsfigur, so mit Milo zusammen über die ganze Serie gesprochen.

Ja, gehe ich voll mit. Und mir ist ja auch schon in Staffel 1 tatsächlich positiv aufgefallen, dass ich dachte, irgendwie ist der so ein ganz cooles Gegengewicht auch zu der ganzen Teenie-Bande. Ja, ich mag, wollte gerade sagen, voll so diese Szenen zwischen ihm und den Scoobies, wie sie ja dann später heißen.

Wo man dann auch irgendwie so denkt, ja, es ist jetzt quasi so Generation gegen Generation. Und Giles wirkt halt auch viel älter, als er ist, weil er irgendwie einen Tweet-Anzug anhat und ein Bibliothekar ist. Und dabei ist er ja noch gar nicht so alt am Anfang der Serie. Aber da liebe ich auch diese Momente, wenn er die Jugendsprache nicht versteht.

Oder ja, wenn er irgendwie nicht mit zum Football gehen will und sagt, ich will lieber ein Buch lesen und so. Das ist schon irgendwie ziemlich lustig. Und ich würde sagen, die anderen Figuren, da machen wir jetzt mal ein bisschen schneller, sonst kommen wir gar nicht zum Inhalt. Angel und Spike. Spike ist ab Staffel 2. Ich würde sagen, da werden wir eh noch drüber sprechen, wenn wir über Buffys Beziehungen reden.

Cordelia ist die oberflächliche Highschool-Queen mit scharfer Zunge. So wirkt es auf den ersten Blick. Aber hinter ihrer Fassade zeigt sie jedoch überraschend viel Ernst, Ehrlichkeit und Wachstum. Sie entwickelt sich zu einer eigenständigen und empathischeren Figur. Ja, stimmt. Also am Anfang ist sie halt ein klassischer Stereotyp, aber komplett durch die Bank.

Und ich glaube, ich weiß nicht, Theresa hat das vorhin, glaube ich, gesagt, ab der dritten Staffel oder in der dritten Staffel. Ich finde schon früher. Ja, ja. Ja, aber ich finde, da kommt so ein großer Durchbruch. Ja, ich glaube, so richtig krass verändert sich ihre Figur dann, als sie so ein bisschen eine Beziehung mit Xander anfängt, weil das ja gegen alles geht, wofür sie eigentlich steht.

Ja, dann haben wir Oz ab Staffel 2, einen ruhigen, intelligenten Musiker. Ein Ruhig ist wirklich schon übertrieben, weil er, also ich weiß nicht, wie viele Wörter er redet insgesamt in der Serie, er ist wirklich stoisch Ruhig, also so super entspannt und wortkark. Und ja, er ist ein Werwolf, das erfahren wir in Staffel 2.

Dein Xander war das. Nein, nein, Chris, das ist nicht richtig. Genau, und Oz wird natürlich vor allem durch seine Beziehung zu Willow dann auch noch wichtig für die Serie. Auch einer meiner Favoriten tatsächlich, ich mag den richtig gern. Ja, Oz ist cool. Da war ich auch richtig mad mit den Entwicklungen, die das dann alles so genommen hat. Ja, ja, ja. Das wird noch traurig.

Jetzt bin ich gespannt, weil die nächste Figur, da werde ich mir nie drüber klar, wie ich zu ihr stehe. Und zwar Anja, ehemals Anjanka. Die ist ja ab Staffel 3 dabei, wobei sie so richtig wichtig eigentlich erst ab Staffel 4 wird. Und ich habe das Gefühl, dass sie so ein bisschen... Den Comic-Relief von Cordelia übernehmen sollte, weil Cordelia dann ab Ende der dritten Staffel ja weg ist.

Natürlich ist so diese Geschichte, dass sie eine ehemalige Rache-Dämonin ist und jetzt halt wieder zurück als Mensch in der Dimension ist und als Highschool-Schülerin ihr Leben frisst muss, ist schon irgendwie cool. Und sie hat ja so eine sozial sehr unbeholfene Art. Also sie kennt sich nicht so damit aus, wie Menschen miteinander umgehen und wirkt deswegen manchmal so, ja, so ultra unhöflich und frech.

Und das führt schon zu vielen lustigen Momenten. Ja, wie steht ihr zu der Figur? Also ich bin da irgendwie immer, irgendwie finde ich sie manchmal richtig cool und manchmal stört sie mich aber auch einfach. Das schreibe ich so. Ja, ich finde es aber auch ganz spannend, wie es gibt ja so ein paar Figuren, die so einmalig eingeführt werden, wo man denkt, die könnten wichtig werden, die tauchen einfach nie wieder auf und sie war auch so eine, wo ich dachte, ja, egal.

Willkommen zu TV-Serien in den 90ern und 2000ern. Ja, und dann auf einmal wird die so eine Hauptrolle mit der Zeit, man denkt sich so, wann ist denn das passiert? So, das ist doch der Rache-Dämon von dieser einen Folge. Das war sehr unerwartet. Fand ich auch auf jeden Fall eine spannende Entscheidung und wo ich mich auch gefragt habe, warum ausgerechnet sie? Also von allen Wegwerffiguren, die in dieser, Serie vorkommen, warum ausgerechnet sie? Nach hinten raus mag ich sie auch deutlich lieber.

Ich hab bemerkt, so in Staffel 4 war ich halt zum Beispiel sehr irritiert darüber, dass sie dann so viel auch einfach da war, weil ich sie irgendwie gar nicht einordnen konnte, halt genau aus diesem Grund. Du merkst halt auch da noch, so war das gerade bei Teenie-Serien immer, du musstest halt immer die Leute am Ball halten und es klappt nur, wenn du neue Figuren einführst. Das ist einfach so.

Das war, ich glaub, jede Serie in den 90ern und frühen 2000ern hat so funktioniert, dass du spätestens nach drei Staffeln musst du neue Hauptfiguren einführen. Zumindest immer wenigstens für eine Staffel oder für zwei Staffeln. Und das merkst du hier bei Buffy ja komplett ab Staffel 4 wieder dauernd.

Ob das nur Terra ist, ob das Anya ist und so weiter und so fort. Dass da immer neue Leute dazukommen müssen, um die Zuschauer denn am Ball zu berichten. Ja, und um neue Love-Interests auch zu haben. Das ist ja in der Serie schon auch ein relevantes Thema. Also, ja. Genau, und dann kommt als Letztes noch, auch in der dritten Staffel dann Faith dazu.

Da sehe ich schon, hat Chris eine starke Meinung. Sie ist oder eine Meinung, die du schnell mitteilen möchtest. Sie ist eine zweite Jägerin und also die konnte nur berufen werden, weil Buffy am Ende der ersten Staffel für ein paar Sekunden mal tot ist. Und ja, sie ist so ein bisschen als Gegenteil von Buffy angelegt.

Natürlich hat sie braune Haare. Und so, ja, einen rebellischen Charakter. Sie steht im direkten Kontrast zu Buffy und ... Und wechselt dann auch eventuell mal die Seiten zum Bösen. Ihr Story-Arc ist so generell sehr viel mit Schuld und Macht verbunden. Und ja, Chris, schieß los. Du hast wahrscheinlich die ... Faith war immer hot.

Darf ich auch mal so was sagen? Auf jeden Fall. Das ist die Meinung. Das ist meine Meinung. Ich fand das schon immer cool. Ja, war sie auch. Sie hast natürlich, wie hier alle, als Wrong-Turn-Fans, also Leisa Duschku. Ja, ich finde Leisa Duschku ist ja eine coole Frau. Ich finde die eine coole Aura. Und es muss auch solche Figuren geben, das hast du ja auch ein bisschen mit Spike zum Beispiel, die eigentlich die Bad Guys in Anführungszeichen sind, aber für die man dann trotzdem ...

Da kann ich das eher nachvollziehen, dass man als zuschauende Person ein Herz für hat, als zu Figuren wie Angel zum Beispiel. Also das ist, finde ich, viel ambivalenter angelegt. Definitiv, ja. Das kann ich auch gut nachvollziehen. Ich mochte sie auch immer super gerne, weil sie, also ich habe schon manchmal mit Buffy halt auch so diese Momente, wo ich so denke, sie ist schon manchmal auch so ein Moralapostel.

Und da war Faith genau die Verkörperung von, dass Buffy halt ja immer so sich beschwert und so. Und am Ende macht sie dann aber doch ja auch alles, was man von ihr erwartet und will auch alles richtig machen und Faith halt so dieses Thema mit reinbringt, ey, wir haben voll viel Macht, wir haben viel mehr Macht als andere Menschen und du musst da nicht auf irgendwelche Wächter hören, du kannst auch einfach machen, was du willst und das fand ich einen coolen Story-Arc und die Figur auch irgendwie sehr glaubwürdig.

Du fandest sie auch cool, Theresa? Ja, genau. Also es gibt so von Zeit zu Zeit auch da immer Momente, wo ich irgendwie gar nicht mit ihr mitgehen kann. Aber insgesamt würde ich auch sagen, sie ist eine coole Erweiterung. Ja. Ja. Gut, dann würde ich sagen, fangen wir jetzt wirklich mal mit dem Inhalt von Staffel 1 an.

Ihr könnt gerne mit der Inhaltsangabe starten. Jo. Also, die erste Staffel von Buffy im Bann der Dämonen. Ja. Da geht's schon los. Sie hat heute so einen anstrengenden Arbeitstag. Oh mein Gott. Und wenn ich meine Brille auf habe, drücken die Kopfhörer. Deswegen muss ich immer zwischen Kopfhörern und Brille entdecken. Du hast die eigentlich auf.

Ja, weil das sonst drückt. Ich muss erst mal hier größer machen. Also, noch mal von vorne. Die erste Staffel von Buffy im Bann der Dämonen folgt der Schülerin Buffy Summers, die als Auserwählte dazu bestimmt ist, Vampire und andere Dämonen zu bekämpfen. Nach einem Schulverweis zieht sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale, einer Stadt, die direkt auf einem Höllenstund liegt und deshalb übernatürliche Wesen anzieht.

Dort trifft sie auf ihren Wächter Giles, der sie in ihrer Rolle unterstützt und ausbildet. Trotz ihres Wunsches nach einem normalen Leben beginnt Buffy ihre Bestimmung anzunehmen und stellt sich regelmäßig neuen Bedrohungen. Sie freundet sich mit Willow und Xander an, die ihr im Kampf gegen das Böse helfen.

Im Verlauf der Staffel begegnen Buffy verschiedenen Monstern, doch die größte Gefahr geht vom Meister aus, einem mächtigen Vampir, der den Höllenschlund öffnen will. Gleichzeitig entwickelt sich eine komplizierte Beziehung zu Angel, einem Vampir mit Seele, der Buffy unterstützt. Während Buffy lernt, Verantwortung zu übernehmen, muss sie auch persönlich Opfer bringen.

Im Staffelfinale wird prophezeit, dass Buffy im Kampf gegen den Meister sterben wird. Tatsächlich wird sie kurzzeitig getötet, aber von Xander wiederbelebt. Schließlich kehrt sie zurück, besiegt den Meister und verhindert die Öffnung des Höllenschlunds, womit sie Sunnydale vorerst rettet. Sunnydale, geiler Ortsname. Und dass es auf einem Höllenschlund ist, auch geil. Presented by Stephen King, sage ich nur.

Für nur noch der Native American Friedhof. Ja, das stimmt. Ja, ich finde, wenn man sich so diesen Staffelplot jetzt einmal so gibt, dann wirkt das ja schon sehr klassisch eigentlich. Also ist die erste Staffel, finde ich, auch größtenteils. Und ich würde sagen, die wichtigsten Themen sind in der Figur von Buffy halt total verankert.

Dieses Erwachsenwerden, das Gefühl, anders zu sein. Und das ist ja in der Serie komplett Konzept, dass die Monster halt auch eigentlich Metaphern sind für typische Highschool-Probleme, Jugendprobleme, also Außenseiter sein, Gruppenzwang, Unsicherheit über die eigene Identität. Und da gibt es eigentlich zu jedem Thema auch so eine Folge, die das Bilderbuch mäßig beschreibt.

Ja, Chris? findet ihr wirklich, also da interessiert mich vor allem Theresas Meinung, dass die Serie... Jugendliche wirklich abholt. Also ich hab oft das Gefühl gehabt, auch jetzt, als ich nochmal ein paar Folgen geguckt hab und die Recaps geguckt hab, hab ich so gedacht, das sind halt typisch Erwachsene, die denken, was Teenager vielleicht gerade denken könnten, es aber gar nicht tun, aber trotzdem so schreiben.

Also ich find schon, dass das wenig mit der Realität zu tun hat. Na klar, so diese Gefühle, dass man lost ist, als Teenager, ein bisschen Teenage-Angst und so weiter. Aber dass wir die sich teilweise verhalten und miteinander reden und so. Ich hab die Serie, muss man fairerweise auch sagen, immer auf Deutsch geguckt.

Aber ich finde nicht, dass die mich als Teenager so richtig abgeholt hat mit den Themen. Aber gleichzeitig, ich meine, gut, ihr wart ja beide nicht im Teenager-Alter, sondern ein bisschen jünger, oder? Ja, auf dem Weg, würde ich sagen. Auf dem Weg dahin, aber ich würde sagen, da mir ging es schon los. Das spricht ja eigentlich dafür, dass das sehr wohl die Themen anspricht, weil ihr fandet das ja damals beide eine Banger-Serie.

Und ich kann das jetzt natürlich, weil ich sie nicht als Teenagerin geguckt habe, auch nicht so gut einschätzen. Ich verstehe auf jeden Fall, was du meinst und gleichzeitig glaube ich, dass wenn man als Teenie irgendwas guckt, dass man sich in der Regel eh nicht so viele Gedanken darüber macht und das mehr einfach so aufnimmt und dahin plätschern lässt und gar nicht so viele Gedanken daran verschwendet, so wie wir jetzt irgendwie diese Serie geguckt haben oder so wie ich sie jetzt geguckt habe. Also für mich damals hat sie funktioniert.

Du, wie gesagt, wenn ich jetzt drüber nachdenke, über was da teilweise für ein Unsinn gelabert wird und wie diese Beziehungen funktionieren und so was. Also nicht aus jetziger Perspektive. Damals hat das funktioniert. Als Jugendliche habe ich auch viel Unsinn geredet und war mir sicher, dass das alles voll wichtig ist.

Also auch wenn ich mir zum Beispiel dieses. Wannabe-Love-Triangle zwischen Sender, Willow und Buffy anschaue, wenn ich halt überlege ... Wie das in meinem Freundeskreis mit 14, 15 war, wie man sich da gegenüber Typen verhalten hat. Das ist ein mittelschwerer Fiebertraum. Das kann man niemandem erzählen, was wir da auch zum Teil für manipulative Pläne ausgeheckt haben.

Also das ist wirklich, möchte ich gar nicht dran zurückdenken. Das sind Erinnerungen, die alle bei dem Twilight-Geschichten nochmal hochgekommen sind, als ich über mein jugendliches ... Theresa, ich lade dich jetzt schon mal zu der nächsten Folge Dies und Das ein, da kannst du es nochmal ein bisschen vertiefen für ein ausgewähltes Publikum.

Für einen ausgewählten Film, die dürfen meine Dating-Geschichten nähe. Obwohl, das ist eigentlich ganz lustig. Aber halt eben, also deswegen, ich glaube, das funktioniert fast sogar besser, wenn man halt noch nicht so viel drüber nachdenkt. Oder halt auf so eine ganz eigenartige Weise drüber nachdenkt, wie halt Teenager über Sachen nachdenken.

Also ich fand da zum Beispiel Laura Ossi, deswegen, ich habe gerade über nachgedacht, ob das daran liegt, dass es vielleicht auch die Jugend in Deutschland sich doch schon sehr markant unterscheidet, glaube ich, wie das Aufwachsen in den Staaten. Aber dann habe ich zum Beispiel darüber nachgedacht und dachte, obwohl zum Beispiel ich ja mit dem Setting von OC California nichts am Hut hatte.

Ich habe weder in einem reichen Elternhaus gewohnt, noch war ich irgendein Außenseiter, der zu Reichen gekommen ist und so weiter. Aber die Themen und die Emotionen, die da präsentiert wurden, und das war ja nur ein Jahr später, glaube ich, nach dem Staffelfinale von Buffy, glaube ich, wenn ich mich nicht so irre, so irgendwo in den Dreh.

Ja, ich glaube, das hat irgendwie so 2-3, 2-2 irgendwie so angefangen, ja. Ja, und das hat mich mit meinen Emotionen als Teenager viel mehr abgeholt, muss ich ganz ehrlich sagen. Aber vielleicht, weil du da dann auch wirklich ein Teenager warst. Ich glaube, ich war vielleicht beim Buffy am Anfang auch einfach noch zu jung für diese...

Themen, die die hatten. Ja, weil ich glaube, bei mir war es eher so, dass ich bei Buffy immer so dachte, uh, spannend. Also irgendwie wusste ich schon, Ja, aber auch diese Romantiken, die da, die Beziehungen und so, da habe ich schon irgendwie gedacht, ja, das kommt auch noch alles auf mich zu, da freue ich mich schon drauf. Okay.

Und bei O.C. hatte ich eher so, also habe ich eher oft das Gefühl, das sind halt jetzt auch wirklich Probleme von reichen Kindern und so auch. Also der Vater mit der Steuerhinterziehung und so. Also, da gehe ich nicht so ganz mit, aber ich verstehe trotzdem, was du meinst. Und es ist auch irgendwie ja strange, wenn man sich so überlegt, dass so, keine Ahnung, wahrscheinlich Menschen im, mittleren Alter, in dem Alter, in dem Chris und ich jetzt sind, da irgendwie halt so Teenie-Probleme sich ausdenken. Das ist schon irgendwie strange.

Sie damals bei OC, ist das auch der Schluss mit OC, aber da war auch zum Beispiel, als ich in dem Alter war, war Seth Cohn mein Identifikationsfigur. Wenn ich die Serie Ich hab die vor zwei Jahren noch mal meine Frau gerewatcht und da ist mir erst mal aufgefallen, oh Gott, ist das ein Idiot, wirklich.

Es ist genau so, so ein bisschen fast Xander-Style hier so ein bisschen in diese Richtung so. Und du denkst so, nein, wie toxisch kann man sein so, ne? Aber damals dachtest du, nee, der ist einfach nur schüchtern und der ist halt so, ne? Und der ist halt ein Nerd. Ja, genau. Wie findet ihr denn den Meister als quasi den Big Bad dieser Staffel?

Der ist ja so ein, ja, ein uralter Vampir. Über den wir gar nicht so viel erfahren, außer dass er halt unter der Stadt in dieser eingestürzten Kirche gefangen ist und dass er halt versucht, die Hölle auf Erden zu entfesseln, also so eine sehr klassische Vampirfigur. Also ich muss sagen, ich finde den, wie du sagst, eine sehr klassische Vampirfigur.

Der sieht wirklich sehr basic auch aus. Ich hatte auch echt, dass ich so war, der Meister? Wer war denn das nochmal? Der mir wirklich auch ziemlich in Vergessenheit geraten ist und jetzt nicht der Bossgegner am Ende war, sag ich mal, der mir am meisten im Kopf geblieben ist, aber gleichzeitig auch in die zeitloses Design, mit dem man nichts falsch macht, was man auch nicht von jedem Gegner in dieser Serie behaupten kann.

Also das hat er auf jeden Fall auf der Haben-Seite. Ist einfach All-Time-Classic, kann man nichts mit falsch machen. Der ist ja auf jeden Fall, sorry, Der ist ja auf jeden Fall so in der Optik an Nosferatu auch angelehnt. Ich finde ihn eigentlich ganz cool. Ja. Er bekommt mit zu wenig Screentime fast, weil zwischendurch halt sehr lange Zeit vergessen wird, dass er existiert. Ja.

Gefühlt, wenn du seine Story dann sehen willst, guckst du die erste Folge und die letzte Folge. Und was dazwischen ist, ja, ich glaube ... Ich glaube, dazwischen noch mal so ein, zwei. Aber ja, ist recht überschaubar. Und das ist, glaube ich, eher das Problem der Figur. Weil an sich fand ich den eigentlich schon ganz cool. Ja, der hat ja auch so einen sehr trockenen Humor und das fand ich nämlich eigentlich auch ganz cool.

Also ich könnte mir auch vorstellen, dass wenn er ein bisschen mehr Screentime gehabt hätte, er noch mehr, ja nicht so vergessenswert gewesen wäre. Also die Figur an sich finde ich eigentlich auch ganz cool. Was mich halt generell ehrlich gesagt richtig irritiert hat, war der allgemeine Vampirlook mit diesen, ja.

Mit dieser Runzelstörn irgendwie. Ich weiß nicht, das hat mich irgendwie total irritiert und ich hab richtig lang gebraucht, um damit irgendwie warm zu werden. Also man bemerkt schon, sie haben versucht irgendwie eine eigene Sache aus diesem Vampir-Ding zu machen. Also ich glaube, wenn ich so ein Vampir dieser Art sehe, weiß ich ganz genau, ah okay, der kommt aus Buffy.

Also ich hab das Gefühl, die würde ich zwischen tausend Vampiren würde ich auf jeden Fall den Buffy-Vapir erkennen. Aha. Und gleichzeitig ja, wie gesagt, ich würde nicht sagen, dass ich es unbedingt schlecht finde, aber ich fand es sehr lange doch tatsächlich sehr irritierend. Also ich bin damit wirklich gar nicht warm geworden.

Ja, wahrscheinlich, weil du mit den Twilight-Vampiren eher sozialisiert wurdest. Nee, die habe ich ja gehasst. Das sind die typischen 90er-Jahre-Vampire, finde ich. Ich finde, die sind zum Beispiel, da geht mich jetzt auch fest, aber ich finde, die sind zum Beispiel sehr nah an From Last to Dawn dran.

Also nur in schlechter getrickst. Aber ich finde, der generelle Look ist da auch irgendwie oder so. John Carpenters Vampire finde ich auch vergleichbar. Ich finde, das ist schon sehr 90s-mäßig. Ja, stimmt. Ich mag den Look aber auch nur so semi, also. Ich mag den eigentlich sehr, weil ich das immer ganz cool finde, also die spielen ja auch oft damit, dass jemand, von dem du noch nicht weißt, dass er ein Vampir ist, wie zum Beispiel in der allerersten Folge Dala, ähm, sich dann umdreht und das Gesicht morpht dann in die Vampirfratze.

Und das finde ich irgendwie schon immer recht effektiv. Auch wenn ich euch recht gebe, dass die natürlich mal mehr, mal weniger gut aussehen. Ich fand halt zum Beispiel auch diesen Effekt, dass die ja, wenn man die fehlt, dass die so zu Staub zerfallen und so verpuffen. Daran habe ich mich halt so gewöhnt von Buffy, dass ich das, wenn es irgendwo anders ist, komplett merkwürdig finde.

Ja, also das ist halt auch so, was ich glaube, gerade wenn man das mit der. Also wenn man so aktuelle Tricktechnik kennt, sag ich einfach mal, dann ist man da schon etwas irritiert, das zu sehen, sag ich jetzt mal freundlich. Also da sind zum Teil schon ein paar unterirdische Sachen mit bei. Und auch die ein oder andere Sache, wo ich wirklich, als ich es erst mal gesehen habe, lachen musste, weil ich dachte, das kann ich immer ja scheißernst sein.

Aber da merkt man halt die Kombo aus, gerade jetzt hier, Staffel 1, wahrscheinlich auch echt noch nicht so viel Kohle da. Dann ist es auch einfach, hat es damals wahrscheinlich auch nicht gejuckt. Es hat wahrscheinlich niemanden gestört, dass es aussieht, wie es aussieht. Und nur weil ich da jetzt irgendwie so drauf schaue.

Ja, es glaube ich einfach wirklich, ich glaube, das kann man über die Serie generell sagen, ein Kind seiner Zeit einfach zu 100 Prozent. Ich würde sagen, dass die, also die Vampire sind optisch das geringste Problem an der Serie, finde ich. Also da gibt es Kreaturen bei, da denkst du, mein Niederschein, was ist denn da passiert? Ja, auf jeden Fall.

Also da gehe ich auch komplett mit bei aller Liebe, dass es auch in den späteren Staffeln, ich finde sogar wirklich bis zur letzten Staffel, immer wieder Effekte und Kreaturen gibt. Es geht immer schlimmer, wenn ich so an Charmed und sowas denke, also das Buffy doch nochmal an ein grobeneres Niveau. Ja, aber trotzdem verstehe ich, dass das auch ein Punkt sein könnte, wenn sich jetzt jemand heutzutage die Serie neu anguckt, wie du jetzt, Teresa, dass das auch so ein...

Ja, ein Fremdkörpergefühl erzeugen kann, dass man ja. Irritation ist, glaube ich, das richtige Stichwort. Ich finde, das ist ein gutes Thema, deswegen finde ich es so stark von Theresa, dass sie da die Serie durchgezogen hat. Ich habe ja, wie gesagt, auch nochmal, ich habe jetzt später dann vereinzelte Episoden mir rausgepickt nochmal, aber die erste Staffel habe ich komplett geguckt und ich fand, es war, also ich habe es kaum geschafft, wirklich.

Ich muss mich so durchkämpfender, weil dieses, erst mal dieses, weil das damals, also das hat sich ja erst entwickelt, genauso zu diesem Punkt, so Ende 90er Jahre, Anfang 2000er, dass du halt wirklich so Episoden übergreifende Geschichten erzählt hast. Es gab halt so mit Sopranos sowas und hat das dann so ein bisschen angefangen, aber gerade, wer so noch wirklich die Serien aus den 80ern, 90ern kennt, die keine Soaps waren, also keine Seifenopern, aber sowas wie Knight Rider, A-Team und diese ganzen Sachen alles, die haben ja nie aufeinander aufgebaut.

Das war ja immer nur eine Episode, Und in der nächsten Woche kam eine völlig neue Geschichte da rein und niemand konnte sich an irgendwas erinnern, was vorher schon mal passiert ist, weil du halt. Für diejenigen, die noch nicht so alt sind, wiederholen ich, du musstest halt die ZuschauerInnen damals mit dem Fernsehprogramm abholen können, die eben nicht die letzte Episode gesehen haben.

Das heißt, du konntest dich nicht darauf verlassen, dass die Person, die jetzt einschaltet, auch in den Wochen davor eingeschaltet hat. Und wenn die dann auf eine Episode trifft, die Wissen voraussetzt, dann schaltet die das wieder ab. Und so wurden Serien früher geschrieben. Und ich finde, hier in der ersten Staffel merkt man das teilweise noch sehr krass.

Und das macht es sehr anstrengend zu gucken, finde ich. Ja. Und ich muss auch sagen, man bemerkt auch, dass sie, klar, weil wahrscheinlich auch noch nicht klar war, wie erfolgreich wird das, können wir mit einer zweiten Staffel rechnen oder nicht. hier gibt es ja fast, gar nichts richtig an Plot im Grunde genommen, was irgendwie von Relevanz ist.

Und dass man auch bemerkt, sie wissen überhaupt nicht, wohin mit sich. Und ich finde, das ist in Staffel zwei, macht das schon so einen krassen Sprung nach vorne, was das angeht. Also der Qualitätsunterschied zwischen Staffel eins und Staffel zwei ist unfassbar groß, finde ich. Und die erste Staffel, die hat ja zum Glück auch nur zwölf Episoden.

Ich glaube, wenn das auch schon 22 gewesen wäre, ich weiß nicht. Das wäre hart gewesen, ja. Aber gleichzeitig, ich wusste ja gar nicht, worauf ich mich einlasse. Und gerade Staffel 1 hat ja so absurde Ideen einfach, dass ich da wirklich auch einfach sehr belustig drüber war. Ich konnte mir halt da noch nicht so vorstellen, wie man das ernsthaft mögen kann.

Also ich habe auch in Staffel 1 irgendwie, also Laura hat ja schon gesagt, ich habe Laura sehr viele Nachrichten geschrieben, immer während ich geguckt habe, immer wenn was Spektakuläres passiert ist. Das sollte die eigentlich nochmal nachvertonen, finde ich. die Worte euer Witz im Schatz. Und zu Staffel 1 hab ich halt gar nichts geschrieben. Aber das war wirklich auch nur so, dass ich halt da saß und dachte, da wolltest du mich noch nicht kränken und schreiben, was solche Filme heißt.

Worauf hab ich mich da eingelassen? Nee, ich war schon so, okay, irgendwie ist es fun. Also weil es so absurd ist, aber wirklich so dieses irritierende What the Fuck einfach. Und nicht so, dass ich da wirklich mitgegangen bin. Und das entwickelt sich, bekommt immer mehr Emotionen ab Staffel 2. und in Staffel 1 sind halt einfach noch gar keine Emotionen am Start gewesen.

Da kommt man, glaube ich, nur noch durch heutzutage, also als Nicht-Kennerin der Serie, wenn du einen gewissen Hang auch für Trash hast, so, ne? Weil sonst ist die erste Staffel, kann ich mir schon vorstellen, komplett Hit or Miss. Also wenn du damit nichts anfangen kannst, dann bist du da raus, glaube ich. Dann schaffst du dich über Staffel 1 mehr heutzutage, weil die schon echt trashig ist, also ... Ja.

Wenn jetzt jemand von euch sagt, ich will unbedingt die ganze Serie gucken, aber ich habe jetzt Angst vor den zwölf Folgen von Staffel 1, dann würde ich mal die wichtigsten Folgen nennen, die ihr gucken solltet, um den Plot zu verstehen. Das wären die ersten beiden Folgen, Welcome to Hellmouth und The Harvest.

Das ist quasi eine Doppelfolge. Haben die in Deutschland als Pilot ausgestrahlt, wenn ich mich nicht irre. Das war in Deutschland eine abendfüllende Folge, oder? Das hat man ja in Deutschland immer mal ganz gerne gemacht, dass man so Piloten in Spielfilmlänge gemacht hat. Und ich glaube, die liefen bei uns als eine Folge. Als Doppelfolge, ja.

Ja, am 9. Oktober sehe ich hier gerade. Am 10. lief dann schon direkt die dritte und dann war immer eine Woche dazwischen. Dann ist auf jeden Fall wichtig die Folge Angel. Da gibt es dann die erste große Enthüllung, nämlich, Spoiler, dass Angel ein Vampir ist. Was ich so geil jetzt auch finde, wenn ich jetzt nochmal so die erste Staffel gucke mit dem Wissen der gesamten Serie, wie strange einfach die ersten Auftritte von Angel sind.

Und wie ich anstelle von Buffy sagen würde, Typ, hau ab, was willst du von mir? Das ist so merkwürdig geschrieben. Also das kann ich wirklich... Das ist ja auch eine Stärke von Buffy, dass sie genau diesen Satz in der ganzen Serie nie rauskriegt und sie eigentlich viele Gefahren schon vorher beseitigen könnte, wenn sie einfach mal sagen würde, ey Typ, ich fehle dich jetzt, ciao.

Aber macht sie immer nicht und deswegen... Ja, aber auch das ist glaube ich irgendwie halt so Zeitgeist, da hat man sich halt darauf verlassen, Weil es ein gut aussehender, mysteriöser Typ ist, dass das halt irgendwie schon ausreicht und die Berechtigung ist, warum Buffy ihn interessant findet. Ja, also, und dann könnte man eigentlich auch direkt mit dem Finale weitermachen, mit Prophecy Girl.

Muss ich kurz sagen, legendäres Outfit, was Buffy da trägt. Dieses weiße Kleid mit der Lederjacke drüber. Auf jeden Fall. Richtig geil. Habe ich Halloween mal als Kostüm gehabt. Finde ich ein legendäres Outfit. Aber das sind vier Folgen wären das jetzt. Das sind die einzigen vier Folgen, die mir gefallen haben im Rewatch.

Ich habe mir keine andere Episode aufgeschrieben. Ich könnte dir jetzt eine Liste geben. Auf jeden Fall vermeidet die Folgen, ich muss jetzt kurz gucken, wie die auf Deutsch heißen, also The Pack. Das sind jetzt die, die ich als Campy Highlights aufgeschrieben habe wahrscheinlich. Das Lied der Hyänen habe ich mir aufgeschrieben. Dann Computer Dämon.

Und T-Jazz-Pad, die Gottesanbeterin. Das ist die schlimmste Folge vielleicht sogar der ganzen Serie. Also ich muss ja sagen, dass ich einen totalen Softspot für diese Folgen habe, die unfassbar trashig und wirklich schlecht geschrieben sind. Aber ich liebe die trotzdem. Aber ich weiß, dass sie schlecht sind. Mein Highlight ist auf eine Art tatsächlich die Hyänenfolge, die Folge 6, wo quasi Hyänen im Zoo sind.

Die dann so rote Augen auch bekommen und dann von den SchülerInnen da Besitz ergreifen und die dann alle zusammen das Schulmaskottchen Meerschweinchen killen. Das ist wirklich so. Und den Schulleiter fressen. Ja, als ich jetzt mal im Recap dachte ich so, was war denn das für ein Fiebertraum? Ich hab das schon komplett verdrängt und als ich es dann gesehen habe, die Hyänen, war ich schon so, um Gottes Willen, bleibt mir fern mit den Hyänen, aber es ist direkt wieder da gewesen, irgendwie die Erinnerung an diese Folge.

Und ganz groß finde ich auch noch die Folge Buffy lässt die Puppen tanzen, ist die deutsche Übersetzung, wo die diese Bühnenshow irgendwie auf die Beine stellen und Giles muss das alles organisieren und ist die ganze Zeit total genervt und dann gibt es halt einen Bauchredner mit einer Puppe, wo man dann ganz schnell vermutet, dass der vielleicht gar kein Bauchredner ist, sondern die Puppe vielleicht wirklich lebt.

Gnadenlos weirde Geschichte, aber, also ich gucke die Folgen halt trotzdem gerne, verstehe aber total, warum die für viele. Das sind aber genau die Sachen, die ich meinte, da musst du dich halt echt durchkämpfen und darfst nicht aufgeben, wenn du wirklich da, deswegen, man muss vielleicht an der Stelle auch sagen, es gibt tatsächlich auch generell so ein, den finde ich echt hilfreich, so ein, ich muss mal gucken, ob ich den Reddit noch finde, wo genau aufgelistet ist, welche Folgen man für die Haupthandlung gucken muss und wo wirklich die Filler-Folgen raus sind und die schlechten Folgen raus sind und dann hast du am Ende so 20, 30 Folgen insgesamt und dann kannst du die Folge ganz gut genießen.

Die ist nicht schlecht, wenn man die Serie tatsächlich jetzt nochmal gucken will. Ich weiß, Laura, klar, Nostalgie und so weiter. Ja, aber ich finde, es gehört schon auch irgendwie dazu. Also, das jetzt komplett auszublenden. Ich weiß, wir haben uns das damals noch verdient, das Staffelfinale, ich weiß.

Die Leute haben doch heute keine Zeit mehr. Genau, man darf halt auch nicht vergessen, diese Folgen gehen keine 22 Minuten, die gehen alle 42 Minuten. Das ist schon noch mal, weil ich meine, viele Serien, gerade auch aus der Zeit, da waren die Folgen ja auch einfach kurz und knackig halt. Nee, das ist schon die ... Also, 42 Minuten war für eine Dramaserie ...

Ja, okay, aber wenn ich jetzt irgendwie einen so sage, zum Beispiel wie halt eben Malcolm mit dem Trimming oder so. Ja, aber das ist Zicom. Das ist ja was. Ja, genau, aber ... Ja, okay, dann so, ne. Aber das ist schon ... Dieses Hyänen-Ding, 42 Minuten reinzuziehen, das ist schon was. Das ist auch nicht ...

Die anderen Staffeln haben alle 22 Folgen. Sieben Staffeln, 42 Minuten. Das ist ein Zeit-Commitment. Man darf das wirklich nicht unterschätzen. Man muss sich wirklich gut überlegen, möchte ich dieses Commitment einbringen. Aber lieber 42 Minuten, die Gottesanbeterin, als auch nur eine Minute Xander beim Gitarre-Schreddern zuzuschauen.

So, ich würde sagen, dann gehen wir auch direkt nahtlos über zu Staffel 2 ein Thema habe ich noch achso, Entschuldigung zwei Themen habe ich noch, ich habe auch selber noch ein Thema warum gehe ich weiter auch für die Leute, die so eine Serie aus dieser Zeit noch nie geguckt haben das haben wir vorhin schon angedeutet wundert euch nicht, wenn Handlungsstränge einfach vergessen werden, so haben auch früher Serien funktioniert, wenn die, Writer gemerkt haben irgendeine Story funktioniert nicht so ganz oder eine Figur funktioniert nicht so ganz, die wird einfach rausgeschrieben.

Teilweise kriegen die nicht mal irgendwie sowas wie Leute, ich muss, wir ziehen weg. Wir ziehen weg. Die werden einfach rausgeschrieben manchmal oder einfach vergessen, so wie zum Beispiel könnt ihr euch noch hier an, weil ich dachte gerade noch an so Gaststars, die dabei sind, die wir jetzt so im Nachhinein so, Eric bei Fuhr haben wir doch gerade drüber geredet bei TCM.

Ja, Kemper. Wie er hier Jesse spielt und da wird doch eingeführt als wäre einer der besten Freunde von denen und dann stirbt der und die reden nie wieder drüber. Das ist korrekt. So Sachen passieren da halt, das wird einfach so vergessen. Wen haben wir noch? Mercedes McNabb hatten wir von Hatchet. Die kommt ja, aber die kriegt ja noch eine sehr prominente Rolle.

Brian Thompson, Action-Fans kennen ihn. Der spielt doch so den Meister, ne? Wenn ich mich nicht irre, glaube ich. Weil der hat ja auch von Natur aus schon das Gesicht eines Vampirs. Nee, Brian Thompson spielt nicht den Meister. Der heißt anders. Mark Metcalf. Genau. Wen hat Brian Thompson gespielt? Der sieht doch schon von Natur aus aus.

Ich glaube, der spielt den, warte, wie heißt der? Brian Thompson. Der spielt ... Hä? Nee, der spielt irgendeinen random Vampir. Achso. Ja, dann ist es ja wirklich ein Gastauftritt, ne? Und Claire Duval spielt auch mit in der Serie. Als wer? Ja, du fragst. Random Figur. Aus der Faculty halt. Ach nee, Brian Thompson hat den Luke gespielt.

Das ist quasi die rechte Hand vom Meister. Ja, sowas. Okay. Also der ist schon auch so in den ersten Folgen auf jeden Fall mit so Hauptbösewicht. Und der... Nee, der kommt nicht mehr vor. Und jetzt das Wichtigste. Aber gut, der stirbt halt. Also Buffy tötet den. Ist ja jetzt schon legitim, dass der dann weg ist.

Nee, nee, das meine ich jetzt. Das war jetzt nur Gaststars. Die man vielleicht von woanders kennt. Wo man dann so ein Aha-Erlebnis hat. Und jetzt das Wichtigste überhaupt. Das Buffy-Theme von Nerfheader. Ich raste ja immer aus, wenn dieses 50-sekündige Meisterwerk kommt. Und ich spiele immer Schlagzeug, Luftschlagzeug. Immer dazu. immer.

Weil das hat auch so einen geilen, du hörst, ich weiß nicht, das hat so einen geilen Aufbau und ich trommel es jedes Mal mit, immer. Ich liebe es. Es ist so geil. So prägnant, schnackig. Das wird nicht geskippt. Das wird nicht geskippt. Das stimmt. Ich hab das nicht einmal geskippt. Also die Minute hat man dann auch noch Zeit.

Und ich mag es auch, weil ich finde die Optik von dem Opening Credits auch ziemlich cool. So ein bisschen flashy, MTV-mäßig. Finde ich auch geil. War auch, glaube ich, 15 Jahre lang mein Klingelton. Das glaube ich. Das war der erste Song, den ich legal aus dem Internet runtergeladen habe. Irgendwie in so einer ganz schlechten MP3 oder irgendwie sowas.

Aber ich glaube, einmal habe ich es, glaube ich, keine Ahnung, 300 Mal an einem Tag gehört. Ich habe es nur laufen lassen, diese 50 Sekunden im Dauerloop damals. War ja halt die einzige MP3, die ich hatte. Da könnte man jetzt eigentlich auch generell das Thema Musik in Buffy aufmachen. Aber da könnte man auch eine eigene Folge mitfüllen.

Also gibt es ja sehr viele coole Live-Auftritte auch von Bands im Bronze. Genau, ich finde den Laden eh sehr iconic. Und das nutze ich jetzt mal, um kurz Werbung zu machen. Ich habe jetzt bald eine neue Band und die macht Musik, die könnte im Bronze laufen. Soft Flowers heißt die, kommt gern rein auf Insta.

Als wir das so überlegt haben, meinte ich so, als wir überlegt haben, wegen Playlist, sowas ist Inspiration. Ich meinte so, wenn ihr Buffy schaut, die Club-Szenen, da spielen tolle Bands. So soll das klingen. Wer das interessiert, Softflowers Music auf Instagram. Ja, hast du geschickt platziert, Theresa, würde ich sagen. Es wird von Woche zu Woche frecher.

Ich hab noch nicht mal zu eigenen anderen Podcasts von mir in diesem Format, damit sie die mit Werbung gemacht und sie so, oh, ich hab's ja gestern eine neue Band, wir existieren seit zwei Tagen, hört mal hier rein. Also es gibt noch nichts zu hören. Also wenn ihr die Folge hört, kann es sein, dass es die Band schon nicht mehr gibt. Also wer weiß. Doch, doch, doch.

Letztes Wochenende wurde der erste Song, die Drums, aufgenommen. Ja. Vielleicht jetzt noch abschließend, bevor wir zu Staffel 2 kommen. Theresa, wie viel Lust hattest du denn nach Staffel 1 weiterzuschauen? Also hattest du Hoffnung oder hat deine Hoffnung hauptsächlich darauf beruht, dass Chris und ich die Serie gut fanden und du deswegen dachtest, das wird jetzt besser?

Also ich fand es halt per se nicht schlecht, weil ich es einfach sehr unterhaltsam und absurd fand. Aber ich habe ja auch eben so ein Faible, was Chris eben gesagt hat, für trashige Sachen. Ich bin da ja sehr offen für. Und ich glaube, ich habe halt gedacht, okay, ich ziehe mir hier einfach alle drei Abende so eine trashige Folge rein, lache da ein bisschen drüber, habe eine gute Zeit damit und gut ist.

Und habe, glaube ich, einfach noch nicht kommen sehen, was da auch so, ja, doch schon an emotionalen Themen auch noch mit reinfließt. Und deswegen hatte ich da auf eine Art schon auch Bock drauf. Aber wie gesagt, so dieses Nachvollziehen, warum das viele Leute so geil finden und warum das so prägend war, das konnte ich nicht so wirklich.

Aber, ähm, ja, bisschen Trash, ne? Wer bin ich da, zu sagen, nee, schau ich nicht, ne? Definitiv nicht. Kann ich komplett nachvollziehen. Also wäre bei mir, glaube ich, auch so, wenn ich die heute zum ersten Mal gucken würde. Ja, dann bewegen wir uns doch jetzt zu Staffel 2, Chris. Ich würde am liebsten dauernd, ich würde die ganze Zeit unter diese Episode gerne das Theme legen.

Ich weiß nicht, ob wir das, aber das dürfen wir leider rechtemäßig nicht. Aber vielleicht finde ich eine schlechte MIDI-Datei davon. Oder eine Cover. Hier, Theresa, hier, deine Band. Cover-Version dafür spielen für die nächste Folge. Das wäre geil. Braucht ja niemand singen. Also es geht ja ganz fix einfach. Ja.

Die zweite Staffel von Buffy knüpft dann direkt an die Ereignisse der ersten Staffel an und wir sehen, wie Buffy mit den Folgen ihres Todes und ihrer Verantwortung als Jägerin ringt. Sie kehrt emotional belastet nach Sunnydale zurück und distanziert sich zunächst von ihren Freundinnen Willow und Xander.

Parallel tauchen Spike und Rosilla auf, die neue Unruhe in die Stadt bringen. Währenddessen vertieft sich Buffys Beziehung zu Angel, in Klammern, Zusatz von mir, etwas zu sehr. Klammer zu. Ein entscheidender Wendepunkt tritt ein, als Angel durch einen Moment vollkommenen Glücks, das finde ich auch so cheesy übrigens, seine Seele verliert und wieder zu dem grausamen Angelus wird.

Als Angelus terrorisiert er Buffy und ihre Freunde psychisch und körperlich und verbündet sich mit Spike und Drusilla, sind ja auch seine alten Weggefährten. Gleichzeitig entdeckt Willow ihr Talent für Magie und beginnt, diese Kräfte weiterzuentwickeln. Die Bedrohung eskaliert, als Angelus versucht, die Welt durch die Erweckung eines Dämons zu zerstören.

Buffy steht vor einem schweren inneren Konflikt, da sie gegen den Mann kämpfen muss, den sie liebt. Im Finale gelingt es Willow, Angels Seele wiederherzustellen, doch Buffy erfährt dies zu spät im Kampf. Wegen eines Arschloch-Moves von Xander. Sie ist gezwungen, Angel zu töten, um die Apokalypse zu verhindern.

Am Ende verlässt Buffy Sunnydale aus Schuld und Trauer, nachdem sie ihrer Mutter die Wahrheit über ihr Doppelleben offenbart hat. Ja, das ist irgendwie, wenn man das jetzt so liest, kommt es mir fast so banal vor, aber ich kann mich noch richtig gut daran erinnern, dass mich diese Staffel damals emotional komplett mitgenommen hat.

Also über Angel kann man ja oder von dem kann man ja halten, was man will aber trotzdem fand ich so diese Vorstellung du bist total verliebt in jemanden schläfst mit dem und danach kehrt der seine schlechtesten Charaktereigenschaften, also wenn es jetzt nicht übernatürlich wäre nach außen und zerstört dein Leben das fand ich schon irgendwie krass.

Ich finde es aber gut, also jetzt rein story-technisch gut, dass sie das gemacht haben, weil Angel dann endlich mal für mich was in die Serie reinbringt tatsächlich. Weil wie gesagt, ich weiß jetzt nicht mehr in welcher Folge das passiert, aber am Anfang ist ja eben Spike. So in der Mitte der Staffel.

Genau, Spike ist ja erstmal das Thema und der Antagonist. und da diese Beziehung, als es gut läuft, in Anführungszeichen, muss man hier dazu sagen im Podcast, zwischen Buffy und Angel, das geht mir so auf die Nerven, weil die auch nur über Sachen... Aber auch damals schon? Ja, ja, nur über Sachen streiten. Ja, nein, weiß ich jetzt nicht mehr genau.

Nur über Sachen streiten, wo du denkst, ey, ihr macht einen Fass auf über Sachen, das kann man doch... Deswegen, das sind die Momente, wo Buffy auch mich dann immer aufregt. Die ist eigentlich so cool und so tough und so weiter. Aber in diesen Beziehungskisten ist die immer so anstrengend. Auch sogar sie. Also sie ist da manchmal sogar nerviger als der männliche Part in dieser Beziehung. Was ja auch selten ist in solchen Fällen.

Und dann dachte ich so, okay, dieser Heal-Turn von Angel, der funktioniert irgendwie. Aber ich fand bis auf den Tod oder den Mord an einer anderen Person, auch das trotzdem am Ende nicht wirklich wirkungsvoll. Er tötet doch auch Willows Fische. Ja, okay, wenn du die jetzt etwas frier als Misses Kalender siehst.

Jetzt reicht's. Das fand ich wirklich so ein bisschen albern, dass er da diese Fische tötet. Aber die Gefahr fand ich schon irgendwie sehr greifbar und ich finde, man versteht auch, dass er am Anfang so ein bisschen, der spielt ja noch mit ihr, nachdem er sich verwandelt hat, also er will sie ja nicht direkt töten, sondern er will sie ja leiden lassen und ich fand die Bedrohung, die so von der Figur von Angelus ausgegangen ist, fand ich schon, also damals wie heute, finde ich die auf jeden Fall bedrohlich.

Und also wenn ich jetzt vor allem hier die Chatnachrichten durchlese, das hat auf jeden Fall mitgenommen diese ganze Sache, also zum Beispiel hätte ich hier geschrieben finde es jetzt schon schwer auszuhalten dass Angel so gemein ist und danach, das ist auch ein sehr guter Kommentar, obwohl ich es besser auszuhalten finde, seitdem ich weiß, dass der Schauspieler so alt ist wie meine Mutter jetzt finde ich ihn etwas weniger hot aber er wird sich hoffentlich schon wieder einkriegen am Ende ist die Liebe zwischen Buffy und ihm stärker als dieser Fluch.

Ich weiß es genau. Theresa, wie romantisch. Also das hat was mit mir gemacht. Ja. Nimm ich über die freche Theresa. Aber ich verstehe das halt manchmal selber nicht so ganz, warum, obwohl ich die Beziehung von den beiden mit meinem Erwachsenenblick halt komplett, ja, bescheuert und toxisch und alles finde, warum mich das trotzdem immer noch anrührt irgendwie.

Also ich glaube, das ist wahrscheinlich auch Nostalgie. Ja, aber es ist ja auch, aus diesem reinen Blickwinkel, wie man eine Liebesbeziehung in Popkultur darstellt, ist das ja auch okay. Mich blockiert er immer, um das gut zu finden, dass die Serie darunter leiden muss unter diesem Handlungsstrang. weil das ist ja Buffy's Main Arc.

Das empfinde ich tatsächlich nicht so. Ich finde, Angel ist in der zweiten Staffel der Main Arc für Buffy. Und das ist ihre einzige Rolle in dieser zweiten Staffel, die sie irgendwie zu bewältigen hat. Und ich finde, das ist so langweilig teilweise. Aber ganz ehrlich, also wenn ich jetzt so daran denke, wie das bei mir war, als ich 15, 16 war, das war aber auch mein Main Arc für ein bis zwei Jahre.

Also das ist ja beim Erwachsenwerden. Ja, aber du bist aber nicht die Hauptdarstellerin einer Serie. Deine eigene. Aber lass die mal alle gucken. Hätte ich die gesehen, deine Serie von damals, also die hätte ich wahrscheinlich auch langweilig gefunden. Na, weiß ich nicht. Aber ich finde, also ich habe es halt nicht so empfunden, dass es die Serie irgendwie langweilig gemacht hat, weil ja schon irgendwie die ganze Zeit auch mitgeschwungen hat, dass das eigentlich nicht funktionieren kann, weil Buffy wird halt altern und Angel nicht.

Und der ist irgendwie 200 Jahre alt und hat super viel Erfahrung und sie überhaupt nicht. Und dann wird ja da auch das Fass aufgemacht mit Drusilla, die ja vorher sich, glaube ich. Angel hat Drusilla erschaffen als Vampirin und die waren lange Zeit Gefährten und Buffy ist jetzt halt auch so ein bisschen eifersüchtig und so, dass er, bevor er sich verwandelt natürlich, sich vielleicht von der wieder angezogen fühlen könnte.

Also ich verstehe, dass das so ein bisschen banal wirkt, aber insgesamt hat die zweite Staffel für mich unter dem Angel-Plot nicht gelitten. Ich würde sogar noch dagegen sprechen. Ich finde, man hat halt hier endlich, das gilt auch für die nächsten Staffeln, wo man immer wieder, ich sag mal, Bossgegner hat, die mir wirklich so dermaßen am Arsch vorbeigehen, hat man hier halt mal jemanden, für den ich mich irgendwie halbwegs interessiere.

Also weil gefühlt alles, was danach kommt, könnte für mich nicht weniger von Interesse sein an so Bossgegnern. Echt? Was? Ja, doch voll. Also ich hab mich da zum Teil sehr schwer mitgetan, weswegen ich mich auch auf die Staffelfinale gar nicht so freuen konnte. Und hatte hier schon das Gefühl, hier geht's zumindest für Buffy tatsächlich um was.

Also ich finde tatsächlich Spike, den wesentlich interessanteren Antagonisten, auch in dieser Staffel, Gehe ich auch trotzdem mit. Sehr schade, dass er quasi in der zweiten Hälfte der Staffel dann eine eher untergeordnete Rolle spielt. Sogar, glaube ich, sitzt er im Rollstuhl, ne? Ja, und das faket er ja aber auch eine Zeit lang, ne?

Und mich hätte, gerade nach dem Ende der ersten Staffel und nach dieser wirklich tollen ersten Episode, When She Was Bad, der zweiten Staffel, hätte mich halt interessiert, wirklich mal, was das mit Buffy macht, dass sie jetzt die auserwählte Vampirjägerin ist. Das ist für mich das Kernthema, das Übergeordnete und das wird halt komplett irgendwie.

Aber das ist doch auch immer wieder Thema, also zum Beispiel in der dritten Folge, wo Elternabend ist und so, da geht es doch voll viel auch darum. Ihre Mutter mal auftaucht zufällig und sagt, du hast dich aber ganz schön verändert und man so denkt als Zuschauer, ja, weil du halt 17 Folgen gar nicht da warst.

Natürlich hat sich deine Tochter ja verändert in der Zwischenzeit. Das ist auch die Folge. Hier ist übrigens dein Stiefvater Ted. Ja, das kommt noch. Die Folge mit dem Elternabend ist auch die erste Folge, wo Spike eingeführt wird. Also das ist relativ am Anfang der Staffel. Und es gibt ja auch noch den Plot, der jetzt gar nicht in der Zusammenfassung steht, dass wieder eine neue, nee nicht wieder, wir sind ja noch in Staffel 2, dass eine neue Jägerin auftaucht, ah, da habe ich eben auch Mist erzählt, Faith ist gar nicht gekommen, weil Buffy tot war, Kendra ist gekommen, in der zweiten Staffel und da gibt es ja dann auch, es ist glaube ich so eine Doppelfolge mit dem Bund von Taraka, die fand ich mega cool.

Das ist die What's My Line, das ist die Doppelfolge. Die fand ich auch cool. Ja, das ist die. Und da geht es ja dann auch voll darum, weil die Kendra auch so eine, ja, sage ich mal, die hat nichts anderes in ihrem Leben. Die ist nur Jägerin und die ist damit auch fein irgendwie. Und das ist ja bei Buffy gar nicht so. Also ich finde, dass Buffy hier immer noch in dieser Entwicklung ist.

Sie weiß jetzt, sie muss das machen, Aber sie will halt eigentlich auch einfach jugendlich sein und ihre Beziehung aufbauen und das finde ich nachvollziehbar und ich finde in Staffel 3 ändert sich das dann auch. In Staffel 3 finde ich das auch besser. In Staffel 2 ist mir das noch ein bisschen zu wenig.

Ja, aber ist es ja nicht realistisch, dass jetzt hier die Beziehung so eine große Rolle spielt? Aber doch nicht, wenn du die ... Das ist so, als wenn, keine Ahnung, als wenn jemand sagt, du bist die einzige Rettung für diesen Planeten. Ja, sorry, mein Boyfriend wartet da hinten im American Diner auf mich.

Ich hab keine Zeit vorher gewählt. Ja, aber es ist doch quasi die Verbindung ... sie möchte Teenie sein. Und sie möchte ihre erste große Liebe erleben. Das ist übrigens auch was Cooles. Also ich schwöre, ich wäre genauso gewesen. Es ist ja nicht so, als wäre ihr Job uncool. Naja, aber sie ist gestorben am Ende der ersten Staffel. Sie will das eigentlich nicht. Ich kann das voll nachvollziehen.

Und nur weil sie eine große Aufgabe hat, heißt es ja nicht, dass sie die haben möchte. Und nur weil man ein wichtiger Mensch ist, heißt es ja nicht, dass man keine weltlichen Bedürfnisse mehr hat. Ja gut, das ist dann wieder die Frage, ob du, um viele zu retten, dich selber opfern würdest oder nicht.

Das wird ja in der Serie auch noch Thema. Aber da sind wir ja noch nicht. Also, Chris, ich finde, du könntest etwas mehr Nachsicht mit Buffy haben. Ich wollte ja gerade sagen, ich finde die zweite Staffel deutlich besser als die erste. Aber auch da vor allem die erste Hälfte der Staffel. Weil eben auch gerade Spike, lass doch mal über Spike reden.

Ja, das wäre jetzt auch meine nächste Frage gewesen, wie ihr generell zu Spike und Drusilla steht. Die sind ja am Anfang schon noch als Duo unterwegs. Theresa Kukke spielt. Ja, Trusilla, wirklich schauspielerisch, das absolute Lowlight dieser Serie. Also das ist eine bodenlose Frächheit. Erzähl mal weiter. Juliette Landau.

Wer? Juliette Landau. Keine Ahnung, wer die ist, aber ich brauch's ja auch nicht mehr sehen, weil das ist wirklich aber auch, die taucht ja immer mal wieder auf und jedes Mal ich mir, was ist denn das? Also, Trusilla versteh ich für den Plot, aber brauch ich jetzt nicht so. Und Spike, ich wusste irgendwie schon von den Gesprächen auch mit dir, Laura, dass das ein Ding ist Spike, aber ich hab's in Staffel 2 noch gar nicht gefühlt und auch noch nicht kommen sehen, also Staffel 2, ich dem ist Spike sowas von ja, mir dann vorbeigegangen das war bei mir auch so, das war noch nicht absehbar wie wichtig er für die Serie wird und das war auch von Joss Whedon nicht so geplant, er sollte eigentlich wirklich nur für ein

paar Folgen dabei sein und dann, hat er sich aber sehr schnell zu einem Fanliebling entwickelt und wurde deswegen quasi in Staffel 3 hat er ja mal kurz einen Gastauftritt, aber ab Staffel 4 ist er dann als Hauptfigur dabei und Joss Whedon fand das gar nicht cool und hat ihn das wohl auch spüren lassen.

Ja, aber so in Staffel 2, also ich fand ihn sehr, Also ich fand irgendwie, die Rolle war cool gespielt. Es ist halt so Lost Boys Vampir-mäßig, finde ich. Ja, genau. Es ist schon sehr angelegt an Sutherland, finde ich. Ja, stimmt. Aber trotzdem, ja, war ich da jetzt noch nicht so bei, der ist mega cool, weil ich fand den in der zweiten Staffel einfach noch nicht so ambivalent.

Wobei sich das ja dann zum Ende der zweiten Staffel auch schon andeutet, weil er ja dann, weil er hasst ja eigentlich selber Angel. Weil er halt auch in Angel eine Gefahr sieht für seine Beziehung mit Rosilla. Und dann verbündet er sich ja mit Buffy, um Angel loszuwerden. Und da merkt man ja dann schon so, okay, das ist jetzt nicht so der klassische Vampir, der einfach nur die Jägerin töten will, sondern der will schon auch noch ein bisschen mehr.

Ich finde, die Serie hat ein Problem, und das zieht sich fast durch alle Staffeln durch, dass sie eigentlich immer coole Ideen haben, dass sie auch theoretisch coole Figuren haben und das auch immer gut und spannend anfängt, sie aber irgendwie immer nicht das richtig so zu Ende kriegen. Wie gesagt, hier auch Spike, also super interessant am Anfang und der wird auch so an den Rand gedrängt in der zweiten Staffelhälfte und das hat immer keine, ganz oft keine Konklusion.

Nee, Konklusion, das wird nie richtig kohärent zu Ende geführt, befriedigend zu Ende geführt. Das ist keine Serie, die das exklusiv hat, das haben viele Serien aus der Zeit, aber es ist immer ein bisschen schade, weil du denkst, oh wow, jetzt haben sie sich was einfallen lassen. Oh wow, das funktioniert, das ist kreativ. Die Figur ist ja richtig cool.

Und irgendwann so mit der Zeit, so nach vier, fünf, sechs, sieben Folgen, so, oh ja, da ist Spike wieder. Ja, und ich finde halt auch dieses dann wiederum random Leute aus dem Hut zaubern an allen möglichen Ecken. Also zum Beispiel in der Staffel kommt jetzt ja auch Jonathan das erste Mal vor, der halt später in Staffel 6 oder so einen Main-Antik.

Und es ist einfach so dumm einfach. Und wenn du den hier jetzt schon so siehst, irgendwie, ja, in einer Folge kann man das irgendwie, geht das schon. Aber dann dafür halt irgendwie interessantere Leute verschwinden lassen, als es jetzt die nie gegeben. Und dann halt uninteressante Leute, meiner Meinung nach, wie Jonathan.

Aus irgendeinem Grund noch sechs Staffeln. Erst mal so ein bisschen sporadisch und dann aber wirklich sehr exzessiv. Das fand ich eigentlich ganz cool, dass so random Leute irgendwie noch mal auftauchen. Weil mir das so das Gefühl gibt, ah, das ist so eine echte Stadt. Und Leute, mit denen ich auf der Highschool war und die immer schon ein bisschen weird waren, die sind nach ein paar Jahren vielleicht immer noch da und sind dann noch weirder als früher.

Also das fand ich irgendwie eigentlich eher cool. Es gab früher auch viele Serien, in denen Leute öfter aufgetaucht sind, aber immer als andere Figuren. Das gab es auch immer ganz oft so. Bei King of Queens, die Holly. Ja, ja, zum Beispiel. Gab es hier nicht noch Ethan Reign in dieser Staffel? Ja. Der hatte doch mit Giles so viel zu tun. Das fand ich auch cool.

Ja, das fand ich auch richtig cool. Und mir ist es hier schon wirklich schwer gefallen, die wichtigsten oder die besten Folgen rauszuschreiben, weil es halt deutlich mehr waren als, in Staffel 1 und die Folge, die du jetzt meinst ähm, Das Mal des Igon, wo es ja dann so um die Vergangenheit von Giles geht.

Die, nee, genau, davor kommt noch die Halloween-Folge. Und da spielt Ethan Reign ja auch schon eine Rolle. Das sind eigentlich beides Folgen, die nicht so komplett wichtig für den Story-Arc der Staffel sind. Und die trotzdem aber auch mehr sind als diese Campy-Monster-of-the-Week-Folgen aus Staffel 1.

Und deswegen finde ich, bei Staffel 2 gibt es sehr wenige Folgen, die wirklich nichts mehr mit der ganzen Handlung zu tun haben. Auch das macht die Staffel schon deutlich besser als hier. Ja, voll. Obwohl, was ich total lustig finde in dieser Halloween-Folge, da ist ja quasi der Twist, dass alle zu der Figur werden, als die sie sich verkleidet haben.

Und Sender ist halt ein Soldat. Und irgendwie wird das fünf Staffeln später immer noch mal ausgegraben, so mäßig, ja, Sender war ja mal Soldat. Ja, Brau für sechs Stunden oder so. Und Wehrwolf. Aber ich glaube, Zender ist ja auch einer der wenigen, der quasi dieses, der das komplette Soldatenwissen halt behalten hat.

Ja, genau. Bei allen anderen ist es egal. Ja, genau. Bei allen anderen ist es egal. Buffy war, was war sie, Burgfräulein oder sowas? Aber wir wollen nicht vergessen, dennoch, ich weiß, ich bin heute ein bisschen der negative Teil hier in dieser Runde, Aber auch da gibt's aber auch ordentlich Scheißfolgen, trotzdem in dieser Staffel.

Wenn ich mich, also an, ich weiß nicht, aufgeschrieben, Reptile Boy. Das Geheimnis der Fischmonster. Ah nee, das ist die, mit dieser Verbindung, mit der Studentenverbindung. Ja, find ich geil. Inka Mummy Girl, das Geheimnis der Mumie. Das ist ein Fiebertraum. Das ist ein Fiebertraum gewesen. Go Fish, das Geheimnis der Fischmonster. Ja. Und natürlich der Tiefpunkt der Staffel Ted.

Was? Ich liebe Ted. Nee, Ted fand ich mega. Die Folge ist doch mega cool. Die ist mega, geh ich mit. John Ritter, richtig geil in der Rolle. Ich versteh voll die anderen, die du genannt hast, auch wenn ich die persönlich alle super gerne mag. Also Inka-Mummy-Girl, find ich mega. Ist komplett trashig und vorhersiebbar.

Aber auf so einer Camp-Ebene, ne? Ja, also wie gesagt, ich versteh voll. Also ich würde sagen, offiziell sind das schlechte Folgen, die man trotzdem unterhaltsam finden kann. So würde ich es auch sagen. Ja. Es gibt ja auch diese Folge, der unsichtbare Tod, wo Buffy im Krankenhaus ist. Und sie kann dann so einen Dämon sehen, der Kinder tötet.

Und den kann man nur sehen, wenn man krank ist. Also sie kann den nur sehen, wenn sie Fieber hat oder so. Vor dieser Folge hatte ich unfassbar krasse Angst damals, als Elf- oder Zwölfjährige. Ich merke aber jetzt schon auch, ich kann das wahrscheinlich auch nicht mehr so richtig objektiv beurteilen alles, das gebe ich schon durchaus zu, richtig cool fand ich auch noch der Liebeszauber die Folge das ist meine Lieblingsfolge der Staffel oh krass die ist so lustig die fand ich so lustig wo Senderopfer eines Liebeszaubers wird.

Ja, er hat das ja selber provoziert, oder nicht? Also, er wandelt hier ja quasi mit Cordelia an und irgendwann, früher oder später, steht sie dann auch irgendwann zu ihm. Das war auch ein emotionaler Moment im Chat, hab ich nochmal nachgelesen, für mich persönlich. Und irgendwie ist er halt aber angepisst von Cordelia, weil sie halt eben nicht zu ihm steht und dann ist er halt so mäßig, okay, ja komm, fuck it, ich mach jetzt das Suchen, geh mit Amy aus Folge 3, Staffel 1, tu ich mich zusammen und die macht einen Liebeszauber, dass alle in mich verliebt sind, also halt wirklich alle Frauen in Sender verliebt und das ist schon wirklich eine sehr lustige Folge.

Auch Rosilla und Buffys Mutter. Ja, alle, wirklich. Ist ein bisschen wie die Story von Obsession. Ich habe mir aufgeschrieben, als beste Episoden die erste, Band des Bösen, When She Was Bad, Passion, Folge 17, School Heart, die Eltern... School Heart, habe ich auch. Und What's My Line 1 und 2, die Rivalin und das Ritual. Das sind meine Staffel-Highlights.

Okay, ich habe natürlich noch zusätzlich hier Surprise und Innocence, die beiden Folgen, wo der Wendepunkt mit Angel kommt. Gehört für mich. Es ist gut, dass du hier die englischen Wörter benutzt, weil die deutschen Titel, da waren sie noch ein bisschen... Ja, und auf jeden Fall auch das Staffelfinale Becoming Part 1 und 2.

Also ich finde... Da ist schon wirklich, also ich würde sagen, mehr als die Hälfte der Anzahl der Folgen in der Staffel sind ziemlich cool. Ja, also ich glaube, am lustigsten fand ich tatsächlich die mit dem Liebeszauber. Die hat mir einfach mega viel Spaß gemacht. Und die, die mich, glaube ich, so emotional am meisten gebrochen hat, da bin ich mir gar nicht mehr sicher, welche das war. Die mit Jenny Callender.

Ja, genau. Also das war wirklich ... Die ist krass. Ja, weil ich wirklich auch so das war so schlimm, als die halt gestorben ist und wirklich auch zu sehen, so wie gebrochen Giles einfach ist dadurch. Ja, für einen Tag. Und das ist wieder das Problem für mich mit diesem. Nein, das wird wieder aufgegriffen. Einmal oder so.

Giles hat ein Alkoholproblem in der vierten Staffel und die erscheint ihm immer noch. Häufig. Nee, nee, das wird schon aufgegriffen. Auch in der dritten Staffel ist das noch Thema. Was sagt ihr denn zu, kommen wir jetzt zu den Nebenfiguren nochmal. Also erst mal am Anfang, als sich Xander und Willow fast geküsst hätten.

Was hast du da gedacht, Teresa? Ich glaube, es war gleich die erste Folge. Staffel zwei? Ja. Staffel zwei. Ja, es gibt einen Moment. Ja, als die Eis essen, bevor Buffy quasi wiederkommt von ihrem Vater. Und dann macht der Sender sich so Eis auf die Nase oder andersrum und da ist so ein kurzer Moment, wo man so denkt nach.

Da sind die schon so fast aneinander und man könnte da denken, ah ja, das wird jetzt ein Thema in dieser Staffel. Aber dann kommt Cordelia. Ja. Das hab ich grad gar nicht mehr so im Kopf. Ich hab diesen ganzen Arc eher für Staffel 3 auf dem Schirm. Das kommt ja da auf das Richtig. Ich hatte das tatsächlich eher so ein bisschen verstanden.

Buffy ist ja weg zwischen Staffel 1 und 2. Und dann kommt jetzt quasi so ein bisschen die alte Dynamik von Zender und Willow wieder hoch. Und dass Zender dann halt zu ihr auch wieder viel netter ist, wo sein Love-Interest Buffy nicht da ist. Ja, wirklich so ein Arschloch-Move auch. Und das fand ich dann aber auch cool, dass das halt in der Folge, also Buffy kommt ja wieder, ist irgendwie total strange zu allen und richtig, ja, ich weiß gar nicht, wie man das sagen soll. Sie ist wirklich gemein auch teilweise.

Also auch zu Willow. Wie kann man zu Willow gemein sein? Das kann ich gar nicht verstehen. Und dann tanzt sie doch so super lassiv mit Xander im Bronze, weil Angel da steht und sie den dann so eifersüchtig machen will. Als auch Angel eifersüchtig sein würde. Er sagt dann nachher zu ihr so, ja, wenn du das als Tanzen bezeichnest, ich würde das jetzt eher so als aneinander reiben bezeichnen oder irgendwie sowas, wo ich mir auch so dachte, meine Güte, ey, das ist ja wirklich schon ein bisschen albern.

Aber Sender steigt ja auch voll drauf ein, ne? Ja, natürlich. Ja, der ist ja auch immer noch verliebt und notgeil. Ich habe mir nur aufgeschrieben, der Humor in der zweiten Staffel funktioniert etwas besser als in der ersten, aber noch nicht gut genug. Insgesamt geht es zu wenig vorwärts in Sachen Charakterentwicklung und Main Story, aber Staffel zwei deutlich besser als Staffel eins. Das ist mein Fazit.

Und ich mag den Granatenwerfer Resident Evil-Moment, der jetzt noch mal drin ist. Ja, mit diesem Richter. Wo sie dann halt auch einfach Angel in die Eier tritt. Ja, in dieser Regenszene im Kaufhaus. Ah, okay. Das war auch ein richtig geiler Moment, da war ich richtig happy mit. Aber müsste ich mich jetzt entscheiden für wirklich eine Folge von Staffel 2, dann würde ich, glaube ich, immer Passion nehmen.

Weil ich wirklich finde, also wenn man das mit Staffel 1 vergleicht, was hier an Emotionen irgendwie bei mir vorhanden war, dann fand ich das wirklich krass. Und das war wirklich eine sehr gut geschriebene Folge auch. Ja, Zustimmung. Genau, das ist die, wo Jenny stirbt. Ja, was ich generell auch sehr liebe an den ersten drei Staffeln sind die Settings.

Darüber könnten wir vielleicht auch noch ganz kurz sprechen. Wir bewegen uns ja eigentlich die meiste Zeit entweder in der Schule, also auf den Gängen oder im Klassenzimmer, in der Bibliothek, die ich liebe, auf dem Friedhof, im Bronze oder ab und zu noch in Buffys Haus. Das sind ja so die Hauptsettings.

Und die sind mir ja gut, beim ersten Gucken wahrscheinlich nicht positiv aufgefallen, weil da achtet man ja als. 10-11-Jährige nicht drauf, aber ich finde die Settings wirklich irgendwie sehr, zuträglich zur Geschichte und die haben halt sowas der, gut, der Friedhof sieht meistens nicht so ganz echt aus, aber ist etwas Mystisches, finde ich und aber auch was Gemütliches ich habe mir damals, als ich angefangen bisher zu gucken, immer vom Schlafen hin vorgestellt, ich wäre ein Sunnydale und wie das dann wäre, Über dem Höllenstund. Geil. Da schniff es gut. Was haltet ihr denn von Joyce?

Das würde mich jetzt noch mal interessieren. Ich liebe Joyce. In Staffel 2 noch nicht so viel. In der Zeit mehr, aber in Staffel 2 noch nicht so viel. Weil da ist sie ja auch fast nicht da. Ja, das kann man ja auch vorwerfen. Ich sag mal, als ich das früher geguckt hab, da war mir Joyce in den ersten Staffeln komplett egal.

Ja, weil in Erwachsenenfiguren ja auch teilweise egal sind in dem Alter. Genau das. Deswegen ist es so krass, wie gut Giles aber auch damals schon funktioniert hat. Ja, das stimmt. Und ich finde auch Jenny auch. Ja, Jenny mag ich auch sehr. Aber ich finde trotzdem, wenn ich das jetzt heute gucke und so in den ersten Staffeln, da hat die Mutter von Buffy wirklich sehr wenig Screentime und sehr wenig Momente, finde ich, wo wirklich was über ihre Figur erzählt wird, darüber hinaus, dass es halt Buffys Mutter ist und sie sich Sorgen macht.

Und ich finde Aber wenn man so wirklich mal ein bisschen darauf achtet, merkt man schon, dass es Folgen gibt. Die auch was über ihre eigene Geschichte erzählen. Die ist getrennt von dem Vater. Die will einfach ein neues Leben anfangen. Und dann hat die halt ein Kind, von dem die überhaupt nicht versteht, was mit dem los ist.

Was jetzt natürlich in erster Linie daran liegt, dass sie Vampirjägerin ist. Aber was ja auch bei vielen Kindern so ist, wenn die in die Pubertät kommen. Und ich finde aber so, ab Staffel 3 wird es mit Joyce viel besser. Also da kriegt sie mehr Screentime und mehr Story einfach. Und ich mag zum Beispiel, dass sie auch mit Spike mal zusammensitzt und ihren Kakao mit Marshmallows anbietet.

Ja, ich habe auch das Gefühl, das kommt aber im Laufe der nächsten Staffeln. Also weil ich schon auch an einem Punkt in Staffel 5 dann bemerkt habe, dass sie mir doch sehr am Herzen lag. Ja. Und ja. Bis dahin, also braucht's noch ein bisschen was in Staffel 2, weil sie mir echt egal. Aber ich find in Staffel, also Staffel 3, ist jetzt vielleicht sogar auch schon eine gute Überleitung, Buffy haut ja erst mal ab, nachdem sie Angel töten musste, um die Welt zu retten.

Übrigens find ich das eine große Charakterentwicklung, Chris. Und als Buffy dann wiederkommt, ist ja auch die Beziehung zu ihrer Mutter erst mal komplett gestört und man erfährt so ein bisschen über eine Freundin von der Mutter, wie es ihr so ergangen ist und was die sich für Gedanken und Vorwürfe und so gemacht hat und ich finde, ab da wird die Figur so ein bisschen greifbarer.

Ist auch wie bei OC California, ist auch Ryan am Anfang jeder Staffel weg. Oder Seth. Wo muss Ryan immer hin? Wieder zurück nach Chino. Ja, genau. Zurück in sein altes Leben. Oder ins Gefängnis. Oder ins Gefängnis, na klar. Apropos die Kalifornier, Theresa, äh, Theresa. Ja. Kipp wird in Staffel 3, ja.

Ach so, wir machen weiter mit der Inhaltsangabe. Ja. Oder? War das so gemeint? Ich bin kurz in meinen eigentlichen Job übergegangen, aus Versehen, das tut mir leid. Aber ich dachte jetzt wegen. Du darfst heute Füße hochlegen, Chris. Ja. Entspann dich. Staffel 3, also. Die dritte Staffel von Buffy im Bann der Dämonen setzt nach Buffys Flucht aus Sunnydale ein.

Sie versteckt sich zunächst in einer anderen Stadt und führt ein anonymes Leben. Schließlich kehrt sie zurück, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Doch ihre Freunde und ihre Mutter reagieren zunächst verletzt und distanziert. Nach und nach wird die Gruppe wieder vereint, während Buffy ihre Rolle als Jägerin erneut annimmt.

Gleichzeitig taucht Faith auf, eine weitere Jägerin, zunächst als Verbündete erscheint. Ihr unberechenbares Verhalten und ein folgenschwerer Unfall führen jedoch dazu, dass sie zunehmend moralisch abrutscht und sich schließlich auf die Seite des Bösen schlägt. Parallel dazu entwickelt sich die Beziehung zwischen Buffy und Angel weiter, wird jedoch durch seine Vergangenheit und die drohenden Gefahren belastet.

Vielleicht hätte ich erstmal schreiben sollen, dass Angel, der eigentlich tot ist, aus der Höllen-Dimension rückkommt, denn so kann sich ja die Beziehung zu Buffy weiterentwickeln. Als neuer Gegenspieler tritt der Bürgermeister von Sunnydale, Richard Wilkins, auf, der einen dämonischen Aufstieg plant.

Währenddessen wachsen Buffys Freunde weiter. Willow vertieft ihre magischen Fähigkeiten, Xander findet mehr Selbstvertrauen und Cordelia verändert sich ebenfalls. Die Situation eskaliert als Faith sich mit dem Bürgermeister verbündet und aktiv gegen Buffy arbeitet. Im großen Finale während des Schulabschlusses verwandelt sich der Bürgermeister in ein riesiges Dämonenwesen.

Buffy und ihre Mitschüler stellen sich gemeinsam der Bedrohung und können ihn schließlich besiegen, indem sie die Schule sprengen. Angel verlässt Buffy danach endgültig, um ihr ein normales Leben zu ermöglichen. Die Staffel endet mit dem Schulabschluss und einem Wendepunkt, an dem die Figuren ihre Jugend hinter sich lassen und in einen neuen Lebensabschnitt eintreten.

Das klingt wie so eine Rede, die wir damals, die uns damals von irgendeinem, ich weiß gar nicht, bei der Jugendweihe, ihr kennt die Jugendweihe, ihr Wessis? Habt ihr noch nie gehört, was das ist? Jugend war jetzt? Ich habe das schon mal gehört. Doch, gehört habe ich das schon. Ist das so wie Firmung?

Ja, aber für Atheisten sozusagen. Und da gab es auch immer irgendwen, ich weiß nicht, ein Pastor war es ja logischerweise nicht, aber irgendeine Autoritätsperson hat dann auch immer so eine Rede gehalten. Und das klang ja gerade so der letzte Satz. Und jetzt verlasst ihr, jetzt lasst ihr eure Jugend hinter euch.

Und dein neuer Lebensabschnitt tritt ein. Und wenn ihr Glück habt, kriegt ihr heute noch ein bisschen Geld geschenkt. Aber vorsichtig damit. Aber ich habe das Gefühl, das habe ich jetzt ja wirklich gerade beim Vorlesen gemerkt, dass wir vielleicht das Ende von Staffel 2 ein bisschen zu wenig beleuchtet haben.

Also es ist ja so, dass Willow quasi durch Magie die Seele von Angel wiederherstellen kann und dass Buffy das aber erst merkt, als quasi durch diesen Dämon, den Angel da berufen hat, das Tor zur Hölle schon auf ist. Und die einzige Möglichkeit, dieses Portal wieder zu schließen, halt ist, dass sie ihn töten muss und deswegen haut sie natürlich dann am Anfang ab, weil sie komplett fertig ist. So.

Diese erste Folge, ich weiß nicht, ob sie da in L.A. Ist oder in einer anderen Stadt, aber sie arbeitet ja in so einem Diner als Kellnerin und ist mit ihrem Zweitnamen Anne unterwegs und. Irgendwie ist das so eine Folge, wenn ich ein Rewatch mache, wo ich immer so denke, die könnte ich eigentlich auch überspringen, weil so richtig los geht die Handlung ja dann erst mit der zweiten Folge.

Aber trotzdem finde ich die erste Folge auch irgendwie ganz cool, weil ich das Gefühl habe, das ist der Moment in der Serie, wo Buffy ihre Bestimmung als Jägerin annimmt und so sagt, ich bin Buffy, die Vampirjägerin. Und dann ist sie so richtig badass erst mal. Und das fand ich cool. Auch da wieder, das ist jetzt nur, ich glaube, Laura, wir sind nicht die einzigen Menschen, die OC California geguckt haben, aber es ist wie Ryan, der plötzlich MMA-Fighter ist irgendwo in Mexiko.

Ja, nachdem Marissa tot ist, oh mein Gott. Das ist auch sehr ähnlich. Aber du weißt schon, dass Buffy vor OC war, ne? Ja, ja, klar. Das geht jetzt nicht auf die Kappe von Buffy, eher von OC. Ja, das sind einfach Standard-Tropes aus Serien. Ja, ja, Theresa, wie hast du das denn empfunden, so mit deinem frischen Blick?

Also auch hier war ich wieder irritiert, weil das schon auch wieder eine absurde Wendung nimmt, dass es dann irgendwie so ein Auffanglager quasi für verwirrte Jugendliche irgendwie gibt, die dann aber irgendwie zu Sklaven von einem Dämon gemacht werden. Die Dämonen benutzen die ja, weil die wissen, die sind irgendwie quasi obdachlos und streuner und keiner vermisst die.

Das ist, also, das war dann irgendwie, aber also, es fühlte sich an, als würde da jetzt was Großes, Neues aufgemacht werden, nur damit es dann halt komplett egal ist. Dann zeigt mir halt lieber irgendwie ein bisschen Charakterentwicklung von Buffy, wie die halt dort zurechtkommt oder auch nicht zurechtkommt, anstatt da dann nochmal so einen neuen großen Dämonen-Sklaven- Subplot aufzumachen, der halt einfach zwei Folgen später gefühlt schon wieder komplett egal ist.

Also das hatte mich auf jeden Fall irritiert, dass quasi man so rausgerissen wird und nicht wirklich was damit angefangen wird. Also klar, dieses Ding mit dem Weggehen, das wird ja schon immer auch nochmal wieder aufgenommen in der Staffel, aber was dort tatsächlich passiert, ist ja eigentlich nicht von Relevanz und das finde ich schon ein bisschen irritierend.

Ich finde es jetzt nicht schlimm, aber ist tatsächlich glaube ich auch eine Folge, die ich eher skippen würde. Ja. Verstehe ich. Aber trotzdem, also ich gebe euch recht, man hätte das auch anders erzählen können oder es ist vielleicht ein bisschen faul erzählt, dass sie versucht halt zu flüchten und merkt dann, ich kann abhauen und trotzdem muss ich auch hier Dämonenjägerin sein, weil halt auch hier anscheinend eine Bedrohung ist, gegen die sie halt kämpfen muss.

Ja, aber es ist halt irgendwie trotzdem, da denke ich mir halt aber so, okay, dann warum muss sie eigentlich in Sunnydale sein, wenn halt überall offensichtlich das Problem ist? Was ist dann das Besondere an Sunnydale und dem Hüllenstund? Ja, aber wenn die halt, wenn gefühlt überall der Hüllenstund ist, also für mich passt das nicht so wirklich zusammen oder dann lass es halt einfach ein paar random Vampire sein, auf die sie dort in der dunklen Gasse trifft, aber halt nicht dieses, hier werden jetzt irgendwie obdachlose Jugendliche aufgesammelt.

Und also das ist halt ja schon auch, also ich finde die ganze Serie bringt manchmal erstaunlich harte Themen ein, um sie in einer Folge random zu verpraten, auch Thema häusliche Gewalt, Thema School Shootings zum Beispiel ja, das stimmt. So richtig random ja genau und also das ohne dass das also wo ich das Gefühl habe, das hat gar nicht also die Tragweite, die das Thema eigentlich hat, wird mir hier in der Serie gar nicht so präsentiert.

Und ich finde, das muss es auch nicht. Man braucht hier keine Themen dieser Art unbedingt drin. Und das finde ich schon an manchen Ecken echt irritierend, wie das gehandhabt wird. Ja, das verstehe ich, da gehe ich auch mit. Ja, dann ist ja ein großes Thema auch in Staffel 3 dieser Plot um Xander und Cordelia und irgendwann dann auch um Willow, die ja eigentlich mit Oz zusammen ist.

Da muss ich sagen, irgendwie konnte ich das so emotional nie so ganz mitgehen, was da jetzt gerade passiert. Das sind die Momente, wo ich meinte, dass das so gut gepasst hat, wie eine Person es geschrieben hat. Jede Figur hatte einen persönlichen Drehbuchautoren, aber die haben sich nie miteinander unterhalten.

Und solche Sachen kommen dann da zustande. Für mich greift da, glaube ich, eher, was du anfangs gesagt hattest, dieses, wie realistisch kann es sein, wenn sich mittelalte Menschen in Jugendliche hineinversetzen und dass sie sich so dachten, ja, wir sind wohl Jugendliche. Ja, die verlieben sich und dann verlieben sie sich in wen anders und gehen dann fremd und dann gibt es großes Drama.

Und das war wirklich so ein Plot, den ich nicht so, ich habe den nicht so gefühlt, weil ich das sowohl von Sender irgendwie nicht nachvollziehbar fand. Jetzt hat er irgendwie eine Freundin. Und Cordelia steht ja dann nach anfänglichen Problemen auch irgendwie zu ihm. Und Willow ist auch das erste Mal irgendwie so richtig happy und eigentlich über Xander hinweg.

Ja, aber da sind wir eben bei dieser Szene aus der ersten Folge der zweiten Staffel, auf die das Ganze hier wieder trotzdem münzt. Und deswegen, das finde ich interessant, dass da jetzt gerade die Zweifel bei euch da sind, obwohl das doch klar, also das frage ich mal Theresa, die hat es ja zum ersten Mal gesehen.

Das ist doch klar, dass für dich, glaube ich, gewesen ist Xander und Willow früher oder später zusammenkommen mal in der Serie, oder nicht? Nee. Also ich hab gedacht, dass, ich sag mal, dass zumindest Willow stärker ist als das und ich finde auch, also dass sie Anfang Staffel 2 Interesse an Sender hat, okay, weil das war ja bei ihr nie abgebrochen, aber ähm, Und eigentlich auch, wenn ich jetzt durch diese Teenie-Brille betrachte, wenn man als Teenie in eine Person unfassbar verliebt ist, dann hat man ja gar nicht unbedingt das Bedürfnis, sich in wen anders zu verlieben.

Außer da ist irgendwas im Busch. Und eigentlich hat hier das Gefühl, dass Willow mit Oz einen super guten Fang gemacht hat. Der ist irgendwie nerdy, aber der ist auch gleichzeitig in der Bad und der ist auch ein Werwolf. Also der ist schon badass. Naja, der ist auch ein Werwolf. In deiner Welt, Chris. In Chris' Welt ist dann auch... Habt ihr die Bücher etwa nie gelesen?

Ich habe einige Buffy-Bücher gelesen. Auch da war Sender ein Werwolf. Hast du die Comics gelesen? Nein. Siehst du? Hast du die Comics gelesen? Da ist Sender ein Werwolf. Glaube ich nicht. Also auf jeden Fall, Oz ist ja schon auch, also Willow hat da ja wirklich auch einen coolen Typ abbekommen, der halt nicht nur cool ist, sondern auch noch super lieb.

Also eigentlich habe ich das Gefühl, dass die perfekt zueinander gepasst haben. Und Sender ist halt einfach eine Hohlfritte, Der halt horny ist und deswegen ist Cordelia auch perfekt für den, weil der ist halt hot so und der hat jetzt ein hottest Girl, was auf ihn steht und damit ist der ja eigentlich auch zufrieden und bei Sender könnte ich vielleicht zumindest auch so ein bisschen verstehen, wenn der irgendwie dann doch bemerkt, ah okay.

Willow hat irgendwie eine Seite an ihr, die habe ich vorher nicht wahrgenommen, aber Sender hat ja diese Komponente, finde ich nicht, dass Willow das auch für ihn so empfinden könnte. Und das ergibt für mich tatsächlich dann auch einfach nicht so Sinn und ist halt wirklich einfach unnötiges Drama, finde ich.

Also das ist wirklich unnötiges Drama, was ich gar nicht gefühlt habe. Das hat mich richtig genervt, weil ich, wie gesagt, ich liebe Oz, das fand ich richtig schlimm alles. Unnötiges Drama, stimmt. Aber da kennt sich die Serie ja mit aus, in Beziehungsfragen. Aber da muss ich jetzt mal in dem Fall wieder den Sprung zu damals machen.

Aus deiner heutigen Perspektive verstehe ich das auch, dass du sagst, was sieht der Willow plötzlich in Xander? Also der hat ja nun gar nichts, was da auf ihrem Niveau auch so ist. Aber aus der Sicht von damals, das ist nicht so geschrieben, dass da Xander unter dem Niveau von Willow ist, charakterlich und so weiter.

Das ist nicht so gedacht gewesen. Das ist der Eindruck, den wir heute davon haben. Aber wie gesagt, Xander war schon jemand, mit dem man eigentlich eher, also den man gut finden sollte damals. Und den hat man früher auch gefunden. Also ich habe nie früher gedacht, ich meine, ist Xander blöd, weil man diese Charakterzüge nicht so etabliert war. Negativ bewertet worden, ja. Genau, ja.

Ja, das stimmt. Deswegen, die hat auch diese Reputation auch erst im Laufe der Jahre danach verloren, diese Figur. Obwohl ich echt sagen muss, dass ich diesen Moment in Staffel 2, wo Xander das ja absichtlich Buffy nicht sagt, dass die Willow gerade versucht, die Seele von Angel wiederherzustellen, da hatte ich schon echt ein Problem mit seiner Figur.

Und das hat sich dann durch diesen Story-Arc jetzt in Staffel 3, dass er Cordelia betrügt. Und halt auch, obwohl er ja eigentlich nicht mit Willow zusammen sein will, halt auch ihr wohl irgendwie jetzt riskiert. Das hat ihn für mich schon auch damals zu einer fragwürdigen Figur gemacht. Ich finde, was mir aufgefallen ist in dieser Staffel noch mal, und das ist ein bisschen schade, dass das immer so sich so ein bisschen festläuft, dass wenn du so Episoden hast oder wenn du Momente hast, in denen sich diese Nebenfiguren auch mal so ein bisschen entwickeln können, also alles außer Buffy, meine ich jetzt mit Nebenfiguren, also auch die Scoobies sozusagen, dann sind das immer so losgelöste Episoden,

die auch wirklich dann nur auf diese Figur gemünzt sind. Ich finde zum Beispiel die mit die beste Episode in dieser Staffel ist die 13, ist das Seppo? Heißt die so? 13. Die Nacht der lebenden Leichen. Das ist der Sende-Episode. Was? Die mag ich gar nicht. Ich finde, das ist mit der Highlight der Staffel.

Ich mache eher die Folge 2, die Nacht der lebenden Toten. Auch sehr witzig, dass die fast gleich heißen. Das ist mit dieser afrikanischen Maske, wo quasi so eine Zombie-Party dann da bei denen zu Hause ist. Ja, aber ich verstehe, was du meinst. Also Sender kann sich dann quasi Es gibt ja auch die Giles-Folge in jeder Staffel. Ja, ja.

Ich verstehe das, weil die ist ja nun mal, von wann sie ist. Aber dass sich da das immer noch nicht so etabliert hat, dieses Konzept wie eine Serie. Nee, anders formuliert. Wie spät sich das erst etabliert hat, wie eine gute Serie tatsächlich funktionieren muss, damit sowas funktioniert. Und nicht immer diese Strukturprobleme. Ich finde, man merkt ganz klar, wie hier so Serienstaffeln nach Struktur geplant sind.

Und das ist ein bisschen schade. Wie auch, was ich glaube, Theresa hat das vorhin gesagt, Das sind auch so einzelne Figuren, die dann nur einmal auftauchen. Warum kann man die nicht mal zwei, drei, vier Episoden? Die kann man doch danach immer noch rausnehmen wieder. Aber lass die doch mal mehr als eine Episode. Dann hast du ein viel besseres Gefühl von so einer stringenten Story, als wenn Figuren auftauchen und dann sofort nach 40 Minuten komplett vergessen sind.

Und dann wirkt so absurd, dass plötzlich Enya eine größere Rolle spielt oder Jonathan später wieder auftaucht. Weil das hätte man ja früher schon machen können in der Serie eigentlich. Die ein bisschen länger drin lassen können. Das ist ein bisschen schade, aber wie gesagt, das gilt für alle Serien aus der Zeit.

Das ist eher so die Feststellung, wie sich Serien entwickelt haben im Laufe der Jahrzehnte. Ja, auch sehr wichtig für Staffel 3 ist ja dann der ganze Plot um Faith. Und da muss ich sagen, das finde ich eine der größten Stärken von Staffel 3. Abseits von, es gibt ja auch nochmal so ein bisschen behauptetes Love Triangle zwischen Buffy, Angel und Faith.

Und da war ich irgendwie, das hat mich auch damals schon irritiert. Boah, das hat mich so meinen Clown zurückgelassen. gemacht aus dem Triangle. Mindblown? Ja, ich habe ja nochmal den Chat rausgesucht. Ja. Hm. Also. Und jetzt schaue ich gerade die Folge, wo Faith sich an Angel ranmacht und es so wirkt, als wäre Angel wieder böse und in love mit Faith. Und dann, bam, verarscht. Er hat nur so getan.

Wow. Wow. Da ist mir gerade die Kinnlade runtergeklappt. War schon ermüdet davon, dass Angel jetzt doch wieder böse sein soll. Aber ich wurde doch nicht enttäuscht. Ja. Keine Gedanken dazu. aber vielleicht bevor wir zu Welt kommen noch, wie fandet ihr es denn eigentlich, dass Angel zurückgekommen ist war das, deine Antwort ist klar deine Antwort ist klar, eine riesige Enttäuschung weil auch das wieder zu nichts führt, wie immer, Ja. Also, du hast mir die Frage auch schon im Chat gestellt, am 2.8. um 19.36 Uhr.

Was sagst du zu Angels Rückkehr? Und ich war nur, war klar, dass das passiert. Ich find's okay. Beziehungsweise Angel hat hier für mich sogar seine besten Momente in der Serie. Das Problem ist, Buffy ist in diesem Konstrukt diesmal das größere Problem. Da gibt's ja auch diese, war das nicht sogar die Prom-Episode? Ja, die Prom-Episode.

Da wird halt Buffy komplett resettet. Auf Staffel 1, Folge 1, verhält sie sich plötzlich wieder da. Ja, mit Cordelia da im Konflikt. Ja, und da denkst du, was haben die da geschrieben? Hey, hey, hey, wartet mal. The Prom ist das mit den Höllenhunden. Ja, der Abschlussball. Das ist nicht die mit Cordelia, wo die sich beide als Prom-Queen bewerben.

Ich meine schon den Abschlussball, wo die sich die ganze Zeit, glaube ich, mit Angel streitet. Okay, und warum wird die resettet? Es ist ja da eher so, dass sie... Als sie sich so verhält, als ob sie wieder die Buffy aus Staffel 1 ist, auf emotionaler Basis. Ich habe das eher so verstanden, sie kriegt ja da das erste Mal Anerkennung von den Schülern, die halt sagen, wir haben das übrigens bemerkt, auch wenn hier nicht offen darüber gesprochen wird, dass du uns hier dauernd das Leben rettest.

Und sie ist natürlich total traurig, weil Angel ihr ja vorher gesagt hat, unsere Beziehung macht keinen Sinn mehr und dann kommt er noch einmal dahin, um quasi mit ihr zu tanzen und eigentlich ist aber schon klar, das ist so der Last Dance und die Beziehung von denen wird nicht mehr funktionieren. Ja, aber sie müsste es doch eigentlich schon vorher besser wissen, dass sie sich da so emotional in dieses, aber ich glaube, da haben wir unterschiedliche.

Ich meine, sie hat ihn getötet und jetzt ist er wieder da und sie versucht natürlich erstmal diese Beziehung wieder aufzunehmen, die hat ja voll das schlechte Gewissen. Also ich kann das als Teenie total verstehen, dass sie jetzt nicht gedacht hat, ach scheiße, warum kommt der jetzt wieder? Hätte der doch lieber mal da in dieser Höllendimension bleiben sollen.

Außerdem ist er immer noch sehr muskulös. Und macht Tai Chi im Vorgarten. Das kommt auch noch dazu. Ja, also ich verstehe schon, dass man von dieser Beziehung genervt sein kann. Ich war es damals nicht und ich verstehe auch irgendwie immer noch, warum ich es mag, aber es ist halt schon ein bisschen platt.

So könnte man es vielleicht sagen. Ich war davon tatsächlich echt fast gar nicht genervt. Irgendwie habe ich voll verstanden, warum das da drin ist. Und irgendwie konnte ich da auch, also auf eine Art verstehe ich es, was Kacke daran ist, aber irgendwie hat es für mich total funktioniert trotzdem die meiste Zeit. Also klar, es gibt richtig nervige Momente zwischen den beiden.

Aber ich glaube, ich habe auch einen Sweetspot für Angel irgendwie. Obwohl ich trotzdem gar kein Bedürfnis habe, diese Serie zu sehen. Ja, das kennt man von euch. Aber ich glaube, Staffel 3 ist ja wirklich jetzt auch noch mal. Sehr symbolisch auch mit, die Highschool endet und so. Und was wird jetzt aus uns? Da geht es ja auch irgendwie mal in der Folge darum, dass die da so Tests machen müssen.

Welche berufliche Laufbahn für die irgendwie geeignet ist. Wie bei UC-Californien? Ja, stimmt. Stimmt. Deswegen meine ich, ich kann mich eigentlich Teenager-mäßig kann man sich gar nicht als deutscher Jugendlicher gar nicht identifizieren mit diesen US-Serien, weil diese Sachen, die gibt es alles gar nicht bei uns.

Aber trotzdem so dieses wer will ich sein, wenn ich jetzt wirklich erwachsen bin nach der Schule und so und. Und genau, ich glaube, dass Buffy ja in Staffel 3 auch selber zu der Erkenntnis kommt, dass die Beziehung mit Angel nicht funktionieren kann. Das ist ja sogar auch am Anfang der Staffel so, dass sie das ja auch geheim hält vor den anderen, dass Angel wieder da ist.

Und dann sind ja auch alle ultra enttäuscht von ihr. Vor allem halt zu Recht auch Giles. Zu Recht, ja. Aber man kann ja trotzdem ... Ja, weil sie halt verliebt ist. Das ist halt Teil der Geschichte. Ich sag ja nicht, dass das, trotzdem ist das moralisch scheiße von ihr, aber ich finde es für ein jugendliches Mädchen, das kurz vorm Schulabschluss steht, trotzdem glaubwürdig und nachvollziehbar.

Ich finde auch eher, da müsste man bei Angel schauen, der hat einfach schon 300 Jahre länger auf der Welt. Das ist ja immer das Thema. Vampirproblem, was wir hier halt auch wieder haben. Das hat man übrigens auch bei Anja, dieses Problem, dass man das manchmal nicht merkt, dass sie eigentlich ja viel älter ist als die anderen.

Ja, vor allem die ist ja sogar tausend Jahre alt oder so, die ist ja nochmal älter auch. Und ich meine, was hier dann ja auch, also da merkt man, das war auch so was, wo ich wieder dachte, was wollen die mir, die Writer mir damit sagen, also Faith bekommt dann ja auch einen neuen Wächter. Der sich dann in Love mit Cordelia ist, wo ich auch dachte, und es wird ja sogar kommentiert, dass irgendwie so mäßig, Bro, die arbeitet nicht hier, die ist 18. Und er ist so, oh.

Und trotzdem gehen die, glaube ich, am Ende essen. Die knutschen einmal und merken dann, es ist keine Chemie da und dann lassen sie es bleiben. Ja, aber trotzdem, dass die da trotzdem beim Prom irgendwie da rumknutschen. Ich weiß nicht, ich fand das auch wieder so, man fällt in die Kategorie, man würde das so heute nicht mehr machen.

Ja, das stimmt. Genau, wir waren eben bei Faith. Was können wir denn, abseits davon, dass sie sehr hot ist, wo ich auch zustimme, fand ich am coolsten, dass sie so eine sehr ambivalente Figur ist, weil sie ja schon irgendwie sehr tough ist und auch, finde ich, im Gegensatz zu den anderen so knallhart auch an Buffy-Kritik übt, was die anderen sich, finde ich, nur zu so bestimmten Anlässen trauen, trauen, wie zum Beispiel Angel ist zurück und du hast ihn versteckt.

Und trotzdem möchte sie ja auch irgendwie dazugehören und sucht ja auch irgendwie so familiären Rückhalt in dieser Gruppe. Und. Ja, dann ersticht sie ja auf einer Patrouille aus Versehen einen Menschen. Ja. Und danach will Buffy natürlich, dass sie die Polizei rufen, dass sie das aufklären. Und Faith ist dann so auf gar keinen Fall.

Das ist ein Unfall, das kann immer passieren bei unserem Job und ich mache da gar nichts. Und dann beginnt ja so die Spirale, dass sie sich immer weiter von denen entfernt von der Scooby Gang. und dass sie dann schlussendlich sich zum Bürgermeister hin bewegt, weil sie. Familiären Anschluss sucht und in dem halt so eine Vaterfigur irgendwie sieht.

Und ich fand das, also ich fand sie wirklich eine coole Figur, der ich wirklich irgendwie mitgefiebert habe und trotzdem aber auch manchmal gegen sie war. Die besten Figuren sind so geschrieben und ich kann nur sagen, ich wurde ja dann schon zu dem Zeitpunkt etwas älter. Und sie und Vampire Willow, das war schon bestaffelt.

Also ich muss sagen, ich mag Faith als Charakter auch sehr gerne. Womit ich eher ein Problem habe, ist die Kombo mit dem Bürgermeister. Bei denen finde ich wirklich wack. Also der geht mir so was von... Was? Ich liebe den Bürgermeister. Der ist auch der beste Schurke. Der hat keine Aura einfach, der Typ.

Ich finde, der passt so perfekt in diese Staffel 3, weil der halt auch so, der ist so ... Der nette Onkel von nebenan, der dann halt zufälligerweise ein Dämon ist und der ist so belehrend und so, ich find die Art von dem mega witzig. Also das war wirklich wieder so ein, der hat mit mir wirklich gar nichts gemacht und das fand ich halt so ein bisschen schade, dass die natürlich dann auch in Kombo halt viel aufgetreten sind, aber das halt einfach ein Story-Arc war, der mich nicht interessiert hat, muss ich tatsächlich sagen.

Und das hat halt auch, war für mich auch dann so ein Problem mit Faith einfach, weil die dann halt ja einfach ein Duo waren irgendwie. Ich wusste, der hat vielleicht auch wieder Ossi. Wie Jack Hess in Staffel 1 von Ossi. Wer? Der neue Schuldirektor in Ossi Staffel 1, der doch Ryan verweist und Marissa.

Aber ich finde auch, dass der Bürgermeister, aber nur da, finde ich schade, ich finde den ganzen Aufbau tatsächlich, den ganzen Arc von ihm super cool. Ich fand nur tatsächlich die Enttäuschung, wie er sich am Ende verwandelt. in der Folge. Und das ist dann wirklich so, wirklich, das ist jetzt das Ende.

Das ist nicht von der Hand zu weisen, ja. Das ist schon echt mies. Die Verwandlung in, wie heißt der, Olvikan, in diesen. Riesigen Drachendämon, das sieht halt schon wirklich... Das hätte echt auch eine Monster of the Week sein können. Und das ist jetzt das Ende des... Hier, bevor wir sie vergessen, die German Twins, Folge 5, Homecoming.

Hans und Frederik Grünsthaler. Ja. Oh Mann. Diese Folge war auch wild. Wild, ja. Das ist quasi so Menschenjagd, ne? Ja. Und Buffy gerät da irgendwie zufällig rein, weil ... Cordelia und sie irgendwie Streit hatten und die anderen denen deswegen zusammen eine Limousine bestellt haben. Und deswegen sitzen die dann beide da drin. Wobei ich eigentlich ganz witzig fand, so den die Geschichte davor, dass Buffy und Cordelia ja beide Promqueen werden wollen und so richtig so Werbekampagnen auch für jeweils haben.

Und Zander und Willow dann so total zwischen den Stühlen stehen, wen sie wählen sollen und so, wo ich mir so dachte, hä, ihr wählt natürlich Buffy, aber gut, Sender ist natürlich mit Cordelia da jetzt irgendwie schon, ich weiß nicht, ob die da schon zusammen sind, aber naja, das fand ich aber irgendwie das drumherum cooler als diesen eigentlichen Menschenjagd-Plot.

Wo ich sagen muss, dass das wieder was war, wo ich Buffy halt auch gar nicht nachvollziehen konnte, weil da dann auch so gegen Cordelia so krass zu schießen, wo man denkt, okay, ja, Cordelia, das ist ihre Charakterisierung, die ist halt zu dem Punkt einfach noch so. Aber ich würde eigentlich denken, Buffy ist größer als das.

Also, dass sie sich da eigentlich nicht auf diesen niederträchtigen Beef einlassen muss, dass da dann auch die Freunde zwischen den Stühlen stehen. Also, das fand ich schon auch out of character. Aber ich glaube, das ist dann auch wieder das, was Chris meint mit, ich sehe da keine Entwicklung. Ja, genau. Wenn du parallel dazu Szenen hast, und die sind ja wirklich neu in dem Moment, wo sie auch wirklich dann mal als Anführerin auftritt und so den anderen ja auch so sagt, jetzt ist die Mission ist das. Sender, du machst das, Willow, du machst das.

Und sie dann auch wirklich so, wie du es vorhin schon gesagt hast, Laura, jetzt weiß sie ihre Bestimmung und kann damit was anfangen und so was. Und dann gibt es aber immer wieder so Charakter-Back-to-the-Roots, in Anführungszeichen, wo du denkst so, hä, sind das Ideen, die ihr vor drei Jahren mal verworfen habt?

Selbe Drehbücher, die ihr vor drei Jahren verworfen habt, die ihr jetzt wieder reinholt oder was? Also, ich sehe den Punkt und trotzdem bleibe ich dabei, dass ich das realistisch finde für eine Person in dem Alter, dass man trotzdem auch so, aus Reflex immer wieder sagt, ich will jetzt aber auch zwischendurch einfach mal jugendlich sein und normal sein und normale Sachen machen. Ähm.

Ja, ich würde sagen, was die Folgen angeht, ist in der dritten Staffel, ich finde, die kann man fast komplett durchgucken. Ich finde, hier ist auch bei den Campy-Folgen sind supergeile Sachen dabei. Also wirklich. Was denn? Du hast hier die ganzen besten Folgen hier als Campy-Folgen aufgelistet. Die ist also so weit auseinander, waren wir bisher noch nicht bei den guten und schlechten Episoden wie hier.

Aber Camp heißt ja nicht schlecht. Nein, Campy heißt gar nicht schlecht. Aber Highlight-Folgen sind es für mich. Das sind für mich nur die Folgen, die nicht den Story-Arc weiter großartig vorantreiben. Aber ich liebe die Folge, ich glaube, das ist meine Lieblingsfolge aus Staffel 3, Band Candy aus Herrand und Band.

Ja, die ist cool. Wo die Erwachsenen Schokolade essen und durch diese Schokolade wieder zu Jugendlichen werden. Und hier kriegen Giles und Joyce mal so richtig schön Screentime und dürfen wieder jugendlich sein. Ich finde das so eine geile Idee. Und das wäre so eine Folge, die ich mir zum Beispiel immer angucken würde, wenn ich schlechte Laune hätte.

Und das ist das, was das Interessante daran ist. Deswegen habe ich auch so viele von diesen Episoden, die so für sich genommen sind in den Highlights. Das ist auf jeden Fall die Staffel mit den besten Einzelfolgen, finde ich. Da kannst du wirklich auch mal einzeln welche rauspicken und die dann auch einfach mal so gucken, so nebenbei mal so, finde ich auch total, habe ich auch, wie gesagt, ich habe ähm.

Gingerbread? Mhm, glaube ich auch. Da habe ich sogar als Highlight-Folge bei mir herauskristallisiert. Die ist auch cool. Das hatte ich ja vorhin schon gesagt, die Xander-Folge, die Zeppo fand ich gut. The Helpless, da muss ich jetzt mal ganz kurz nachgucken, welche das auf Deutsch ist. Das sagt mir jetzt erst mal nix.

The Helpless ist Episode, die Reifeprüfung. Ah, die Reifeprüfung, mhm. Und The Wish habe ich noch als Highlight für mich. The Wish ist richtig cool. Alternative Reality da. Das ist ja auch sehr beliebt früher gewesen, diese What-If-Episoden bei Serien. Das ist die, wo wir Xander und Willow als Vampirpaar sehen.

Ich glaube, die Idee ist quasi, Anja ist da ja noch ein Rachedämon und Cordelia sagt irgendwie so, ich wünschte, Buffy Summers wäre niemals nach Sunnydale gekommen. Und dann erfüllt sie quasi diesen Wunsch und wir sehen die Realität, wie Sunny der wäre, wenn Buffy nie dahin gekommen wäre, Am interessantesten fand ich eigentlich, dass Wille und Zander anscheinend wirklich ein Paar geworden wären.

Wenn auch ein Vampirpaar. Ja, aber die Folge ist richtig cool, auf jeden Fall. Ja, für mich war auf jeden Fall auch Highlight, die Erwachsenen-währen-jugendlich-Folge, die fand ich übel lustig. Das hat mir so viel Freude bereitet. Und da muss ich halt sagen, ja, die Serie will auch zu Teilen ja wirklich einfach eine ernste Geschichte erzählen. Aber ich nehme tausendmal lieber diese Art von Geschichte, als Jonathan will eine Massenschießerei in der Schule starten.

Also tausendmal lieber. Aber es liegt ja auch daran, dass der Humor hier jetzt peak ist. Ich finde, hier haben sie verstanden, wie der Humor funktioniert. Und es gibt eigentlich kaum noch bis gar keine Aussätze mehr, was das angeht. Und man wirklich viel zu lachen hat, aber im wirklich positiven Sinne.

Und das ist dann auch wieder die ... Das ist für mich die jetzt auf rein, wie sich die Serie weiterentwickelt hat, die größte Steigerung wieder zur zweiten Staffel, dass das jetzt hier auch funktioniert. Was in den ersten beiden Staffeln immer so damals schon nur so semi war, heute gar nicht mehr funktioniert.

Aber hier haben sie es gefunden, wie die Serie zu funktionieren hat. Und was ich auch eine tolle Folge fand, das hat ihr, glaube ich, eben auch schon gesagt, die zwölfte Folge, das ist die Reifeprüfung, weil hier sich ja einfach Giles sehr krass für Buffy einsetzt und deswegen ja sogar dann gefeuert wird, wenn ich es richtig im Kopf habe.

Und das ist, finde ich, hebt auch noch mal so deren Beziehung und die Wichtigkeit auf eine ganz neue Ebene und wie wichtig die eigentlich auch füreinander sind und das fand ich auch einfach, ja so symbolisch inhaltlich einfach eine richtig starke Folge und ich finde insgesamt auch Staffel 3 am rundesten bisher also wenn nicht vielleicht sogar die beste Also insgesamt oder von den ersten dreien? Insgesamt vielleicht sogar, Ja, kommen wir am Ende. Diese Folge, die Theresa eben schon angesprochen hat, mit dieser Schulschießerei durch Jonathan, also passiert ja nicht, aber ist ja anberaumt durch ihn.

Die fand ich aber trotzdem irgendwie auch richtig cool, weil Buffy da ja die Gedanken von allen anderen lesen kann, nee, hören kann. Und da fand ich den Humor auch so, also erst mal, Sender denkt die ganze Zeit nur an Sex beziehungsweise denkt, ich darf nicht an Sex denken, ich darf nicht an Sex denken. Und Buffy hört es halt die ganze Zeit.

Und das Witzigste ist aber, dass Cordelia, also Buffy hört, was Cordelia denkt und direkt danach sagt Cordelia genau das. Also sie sagt halt einfach genau das, was sie denkt und das fand ich so witzig. Ja, wie gesagt, das funktioniert wirklich hervorragend in der Staffel, muss man wirklich sagen. Ja, auf jeden Fall.

Und The Prom hattest du ja eben schon so gesagt, fandst du jetzt wegen dem Angel-Plot schwierig. Für mich war das aber trotzdem irgendwie eine sehr emotionale Folge, weil ich gar nicht so sehr wegen dem Angel-Thema, sondern vielmehr, weil da ja wirklich das erste Mal die Mitschüler irgendwie wirklich so sagen, Buffy, wir wissen, dass du uns die ganze Zeit rettest.

Und ihr ja dann dieses Schirmchen so als Anerkennung überreichen. Und das fand ich irgendwie schon cool. Und ich mochte auch die Folge Lover's Walk, die Folge, wo Spike wiederkommt. Auch wenn das natürlich die Folge ist mit der fragwürdigen Knutscherei zwischen Zander und Willow. Aber ich habe mich halt trotzdem da irgendwie voll gefreut, dass Spike wiederkam.

Und er kommt ja da wieder, weil er eigentlich für sich ein Liebeszauber haben will, weil es mit Drusilla ja anscheinend nicht mehr läuft. Und ich finde, da merkt man schon ... Spike hat auf jeden Fall auch andere Facetten. Theresa, diese Folge, wo Spike wiederkommt, weißt du, wo Zander und Willow auch rumknutschen, mochtest du von der zumindest den Spike-Plot oder warst du nicht so erfreut, ihn wiederzusehen?

Boah, ich hab mir da tatsächlich gar nichts zu aufgeschrieben. Also ich glaube, auch in Staffel 3 war mir Spike noch relativ egal. Wenn ich das jetzt nachträglich versuche nachzuvollziehen, kann ich da tatsächlich gar nichts zu sagen. eigentlich schon nochmal im Chatverlauf. Nee. Ja, okay. Da hatte ich keine Gedanken zu.

Und so wie ich euch jetzt eben verstanden habe, und ich meine, dazu haben wir auf jeden Fall geschrieben, Theresa, warst du dann aber vom Finale von Staffel 3 eher enttäuscht? Genau, also ich hatte hier geschrieben, also der Bürgermeister Dämon vom Staffelfinale aus Staffel 3 sieht ja mal so fürchterlich aus. Ja.

War so hyped auf dieses Finale und bin etwas enttäuscht. alles davor war spannender. Ja, das ist war meine Gedanken dazu. Also, dass ich auch wirklich dachte, okay, irgendwie hatte das für mich auch gar keinen Impact dafür, dass halt vorher so viele relevante Sachen irgendwie passiert sind und ich so viele Gedanken auch zu dieser, und Gefühle auch zu dieser Staffel hatte.

Also zum Beispiel wirkt es auch einmal kurz so, als wäre Cordelia gestorben. Es gibt sogar eine Fake-Beerdigung und das hat mich auch so weggepfeffert, weil ich dachte, Jenny ist halt letzte Staffel einfach gestorben und halt wirklich gestorben und tot. Und die haben jetzt einfach Cordelia gekillt. Ja, da hat die diese Stange im Bauch irgendwie, ne? Genau.

Und das fand ich, also da passiert so viel Emotionales und dieser finale Kampf war mir dann echt scheißegal, ehrlich gesagt. Aber wie gesagt, ich hatte auch mit dem Bürgermeister eh so meine Probleme. Und diese Optik, also von dem Monster am Ende, das war wirklich voll Katastrophe. Ja, da kann ich wirklich nur einstimmen. Es wird nur noch unterboten.

Ich hab es in Erinnerung. Ich weiß leider nicht mehr, welche Folge das war, es gab doch diesen Dinosaur Man. Oder bin ich falsch? Wo war das die vierte Staffel? So ein... Sag mir jetzt per se nix. Ich dachte jetzt, du meinst den Peniskopf aus Double Meat Palace. Nee, ich glaube, ich bin schon... Ah, dieser mit dem, der gelbe, mit den...

Nee, das ist der Hut. Aber ich meinte jetzt die Oma mit diesem langen Penisschlangenkopf. Nee, aber ich meine den gelben. Warte, ich schicke euch mal was. Ich schicke euch mal grad hier ein Reddit-Ding in den Chat. Vielleicht aber noch kurz zu Staffel 3 ich war vor allem auch irgendwie richtig enttäuscht, dass Faith bei dem Finale ja gar nicht mehr, dabei war, also bei dem finalen Kampf, weil Buffy und sie ja irgendwie dann vorher schon, zu zweit kämpfen und dann verletzt Buffy die und die fällt halt auf so ein auf so ein Laster und dann sieht man nachher nur, dass sie im Koma liegt und dann ist sie halt beim Finale gar nicht mehr dabei das fand ich irgendwie so ein bisschen schade.

Also es ist, sorry, ich muss es kurz einwerfen, es ist in der Homecoming-Folge, welche ist das? Homecoming? Ah ja, Folge 5, Die Qual der Wahl. Und da ist er nämlich, genau, Kulak vom Mikko-Clan. Und das Geile ist daran, der wird gespielt von Shad Stichelski, der Regisseur von John Wick. Und dieser Stunt-Koordinator, der diese ganzen Kampfchoreografien für die ganzen Actionfilme wenn man macht.

Ach, oh Gott. Der sieht wirklich... Aber das ist ja geil, dass er, das ist ja peinlich für ihn. Also peinlich für ihn, aber das ist ja geil. Das ist ja witzig. Ja. Ja, aber da muss ich echt sagen, finde ich den Bürgermeister-Dämon wirklich schlimmer, weil der halt auch so krass aufgebaut wurde. Da sitzen die doch noch in der Bibliothek und brüten da über den Büchern.

Und dann sagt Anja ja irgendwie, dass sie bei so einem Aufstieg auch schon mal dabei war und dass das niemand überleben wird und so. Und dann denkt man, okay, das wird jetzt aber richtig krass. Und dann kriegst du da diesen süß aussehenden Dino quasi vorgesetzt. Und vor allem, ich weiß nicht, ob zu dem Zeitpunkt schon klar war, dass die Serie weitergeht.

Also war euch das klar? Okay, weil das ist sowas, wo ich mich auch gefragt habe, das wäre ja schon auch ein potenzieller Zeitpunkt gewesen, die zu beenden, weil Highschool ist vorbei irgendwie. Und ich habe auch das Gefühl, es ist eher so ein ganz eigener Arc, diese ersten drei Staffeln Highschool-Era und die mit so einem Finale zu beenden, fand ich echt unterwältigend.

Also ich muss sagen, ich mochte das Finale irgendwie trotz des Dämons, der wirklich, der hatte, ja, hat viel kaputt gemacht, aber trotzdem fand ich so dieses, die Schule wurde in die Luft gesprengt, auch wenn das so ein bisschen sehr symbolisch ist, aber wie es jetzt weitergeht danach, das hat mich schon irgendwie, also das wollte ich schon sehen.

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