
Devils & Demons - Der Horrorfilm-Podcast
430 Serien-Spezial: Buffy - Season 4+5
Freitag, 12. Juni 2026 · 3 h 19
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
430 Serien-Spezial: Buffy - Season 4+5
Weiter geht es mit unserem Serien-Marathon. Für Folge 430 haben sich Laura und Teresa ausführlich mit der 4. und 5. Staffel von Buffy beschäftigt. Auf Wunsch von euch, wird dieses Mal ausführlicher auf einzelne Episoden eingegangen. Wir erfüllen doch eure Wünsche, aber hallo????
P.S.: Chris wäre gerne dabei gewesen, ist aber aktuell zu erschöpft und überlastet. Er versucht aber für den Abschluss der Besprechung wieder dabei zu sein.
Hier findet ihr unseren LINKTREE (linktr.ee/devilsanddemons) um zu unserem Shop, Event Tickets, Social Media und Werbepartnern zu kommen.
Feedback gerne an Fanpost@devilsanddemons.de
Sendeplan:
19.06. Folge 431 Happy Deathday
26.06. Folge 432 Buffy Season 6+7
03.07. Folge 433 Torso
Joint unserem Discord-Server HIER! (discord.gg/F8B8gX75xy)
Wir freuen uns natürlich über Feedback,
Anregungen, Kritik und natürlich vor allem positive iTunes Rezensionen und Bewertungen.
Besetzung: Laura, Teresa
Bildquelle: Disney
Support und Bonuscontent: Steady (steadyhq.com/de/horrorfilmpodcast)
Subscribe: Spotify (open.spotify.com/show/6QBHcolOKreX9DV7HlpH6x) | iTunes (itunes.apple.com/de/podcast/devils-demons/id12…) | Android (subscribeonandroid.com/devilsanddemons.podigee…) | RSS (devilsanddemons.podigee.io/feed/mp3)
Devils & Demons im Netz: Blog (podriders.de/podcast/devils-demons-der-horrorf…) | Instagram (instagram.com/d3vilsandd3mons) | Letterboxd (letterboxd.com/devilsndemons) | Shop (yvolve.shop/collections/devils-demons) | Live (live.devilsanddemons.de)
PodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: shu.re/3zdcJUV
EhrenproduzentInnen dieser Folge:
• Stephan B.
• Steffelowski
• Stefanie Seidler
• Silas Lambrecht
• Sebastian Laudwein
• Christian Scheuermann
• Austin Salazar
• Rina
• Patricia K.
• Lukas Laub
• Agoria
• Michaela Kiertscher-Jurgeluks
• Thomas M.
• Jan-Philipp R.
• Max Anskat
• Calvin Rösicke
• Daniel Grabowski
• Tobias Hüttinger
• Michael Seemann
• Lisa Balser
• Nico Balser
• Matthias Kohmann
• Niklas B.
• Milos Jankovic
• Dominik Frank
• Gero Haschenburger
• Clara Köhler
• Marc-Felix Müller
• Philipp Beilfuß
• Pascal Taxacher
• Johannes Buchta
• Nadine Piwek
• Stephan Deimel
• Thomas Peters
• Hannes T.
• Ansgar Lohmann
• Katie Willmann
• Florian Thimm
• Stella Adorf
• Manuel Stelke
• Sascha Sachtler
• Patrick Schmidt
• Andreas Radtke
• Stefan Rahmsdorf
• Maik R.
• Jessica Weppler
• Manuel Stelke
• Silvio Rosenthal
• Benjamin Fahlbusch
• Alinta Bosten
• Tony Bischoff
• Maureen Mandel
• Tessa Hanisch
ProduzentInnen dieser Folge:
• Helena Z.
• Adrian Wagner
• Marc Bühler
• Markus T.
• Sven Fellmann
• Andreas Wullschleger
• Dustin Brunert
• Marco Göldenitz
• Peter Meter
• Ralf Püschel
• Markus Polster
• Nils Wegner
• Dustin Brunert
• Marc Fröhlich
• Markus Lohaus
• Tim Taler
• Sandra N.
• Fynn Benkert
• Tim Zibell
• Florian Teichert
• Florian Klein
• Torben Helms
• Milos Jankovic
• Frau Flausch
• Marcel Eckl
• Jan Laging
• Alexander Käfer
• David Krieg
• Thomas Kittlaus
• Markus Terlisten
• Martin Schober
• Tami Flu
• Thorsten Matuschak
• Daniel Ehrlich
• Chris K.
• Maik Walfort
• Martin Müller
• Florian Seeger
• Linda Baumgartner
• Felix Schülke
• Hendrik Tschörner
• Markus Manthey
• Rieke Stapelfeldt
• Johannes Reichert
• Dennis Beck
• David Dierks
• André Köhler
• Daniel Wloch
• Lia Bahler
• Kristin Brüning
• Michael Wiese
• Christoph Grauer
• Felix Kiel
• Rick Trummer
• Florian Harnisch
• Christian Budke
• Michael Speck
• Adrian W.
• André Hoffmann
• Marvin Plätrich
• Matthias M.
• Robert Plagge
• Torben Wolf
• Ralf Püschel
• Thierry Derungs
• Sebastian Gaisreiter
• Schalker04
• Dr. No
• Stephan Hettich
• Michael Babl
• Peter John
• Lukas Groh
• Sarah Joensson
• Sophie Beißmann
• Lena Aretz
• Nico Müller
• Rene Asif
• Mirko Zeppenfeld
• Daniel Zwantschko
• Sara Janocha-Sanders
• Stephanie Schütten
• Christine Mayer
• Lukas Tietgen
• Eric Haudan
• Alexander Bethke
• Christian Vollmann
• Michael Beyer
• Nils Rößle
• Anita Lederer
• Alexander U.
• Sandro Sänger
• Stefanie Kieler
• Robbsen
• Jan Huxhold
• Markus Lerch
• Marc Fellinger
• Karen Grünig
• Nico Proksch
• Christian Raskob
• Kai Sedlag
• Patrick Troche
• Luu Osakabe
• Sven Steier
• Mario von Czapiewski
• Martin Klanert
• Aladin Sprung
• Gordon Hanzo
• Nicolas Arenas
• Mirko Maly
• Daniel Rau
• Ralf Liebenthal
• Boris Zeyer
• Claudia Kohrs
• Timo Schlenker
• Robin Kattge
• Alexandra Hering
• Stefanie Conrad
• William Kretschmer
• Manuel Dirlamm
• Benjamin Höfler
• Anita Lederer
• Ariane Walser
• Dominik Risse
• Felix Kiel
• Stefan Schwenk
• Andreas Schwarz
• Patrick Nowitzki
• Dominik Renk
• Kristof Bruhn
• Kevin Knauf
• Markus Lerch
• Lina Sailer
• Marcel Kolb
• Jonas Cordes
• Dennis Streich
• Katharina Vieten
• Pascal Taxacher
• Jeremy Kubke
• Franzy Unglaub
• Sascha Kraus
• Adrian Cathrein
• Thomas Diefenthal
• Julian Pfannschmidt
• Hagen Rohling
• Marco Schilke
• Gordon Hanzo
• Tim Dittmann
• Rolli
• Christian Giebler
• Anja Steininger
• Ivana Stupar
• Renée Neumann
• Dominik Fischer
• Frank Schneider
• Olly Nichau
• Christian Abbel
• Oliver Holthausen
• Benjamin Hanke
• Elke Kochhar-Theis
• Tami Flu
• Lina Sailer
• Kais-Oliver Hif
• Stefanie Kieler
• Nathalie Nock
• Simon Lupizius
• Mike Perez
• Jürgen Geißler
• Michael Laufer
• Gregor T.
• Florian Pflüger
• Torsten Harms
• Tobias Fieting
• Dr. No
• Louis Herbrügger
• Andrej Skeledzic
• Patrick Metz
• Patrick Jaumann
• Oliver Klötz
• Momme Clausen
• Tim Hadan
• Philipp Bachem
• Matthias Schröder
• Steven Gohl
• Marcel Münch
• Jasko Smailovic
• Johannis Grigoriou
• Patrick Biegemann
• Malte Kuhnert
• Kevin Korinth
• Sebastian Höser
• Kevin Thodte
• Liz Hallmann
• Daniel Meseck
• Thomas Koch
• Eric Müller
• Claudio Effinowicz
• Maximilian Stadtmüller
• Jenny Buschmann
• Anke Pohl
• Sandra G.
• Jan Huxhold
• Oliver Persch
• Patrick Schleutermann
• Nina Stritzelberger
• Kathryn Lorberg
• Gerhard Trometer
• Ayla Baade
• Tarek Fröse
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Diese Episode wird präsentiert von Deadline, das Filmmagazin. Die Fachzeitschrift für Horror, Thriller und Suspense. Hallo und herzlich willkommen zur 430. Folge Devils and Demons. Ich bin Laura und bei mir ist heute Teresa. Hallo. Hallo. Genau, wir sind heute mal zu zweit, weil wir über Buffy sprechen und Chris heute nicht dabei sein kann.
Wir sprechen heute über Staffel 4 und 5, also wir haben es nochmal ein bisschen, aufgeteilt, damit es nicht... Aufgesplittet. Ja, zu viel Inhalt in einer Folge wird. Aber bevor wir mit Buffy starten, nochmal der Hinweis auf unsere nächste Saturday Night Fright in Hamburg. Die ist am 22.08. Und wir zeigen den Film Scream. Da könnt ihr jetzt schon die Karten kaufen und, den Link dazu gibt es in den Shownotes.
Und wir wollen natürlich auch unsere neuen Steady-Menschen begrüßen und ein großes Dank raushauen an Gerhard, Ayla und Tarek. Vielen Dank für eure Unterstützung. Yes, vielen lieben Dank. Da freuen wir uns immer. So. Und jetzt aktuell könnt ihr bei Steady auch den letzten Live-Auftritt, also die letzte Saturday Night Fright, nachhören, falls ihr es da nicht nach Hamburg geschafft habt, so wie Theresa und ich.
Genau. Ansonsten starten wir jetzt leider mit einer relativ traurigen Nachricht in unsere Buffy-Folge. Und zwar, wir haben ja letzte, in der letzten Buffy-Episode eigentlich alle gesagt, dass Giles eine unserer Lieblingsfiguren ist. Und jetzt ist wirklich am 1. Juni Anthony Stewart Head, der Giles gespielt hat, im Alter von 72 Jahren an einer Lungenentzündung verstorben.
Ich muss sagen, mich hat das echt sehr getroffen zum ersten ich meine 72 ist sollte ja eigentlich heutzutage noch kein Alter sein und irgendwie, ja, es macht einem auf so eine unangenehme Art und Weise aber auch klar. Wie schnell die Zeit irgendwie vergeht und wie schnell alles zu Ende sein kann, also ich fand das wirklich extrem traurig.
Ja, ich fand's auch wirklich krass, weil es jetzt ja auch der dritte Buffy Universe Todesfall innerhalb von kurzer Zeit ist. Und auch wenn ich jetzt, sag ich mal, neu dabei bin ja im Buffy Game und ich vorher halt zu ihm eigentlich auch gar keinen Bezug hab, muss ich irgendwie trotzdem sagen, dass allein so dieser Charakter, den hab ich so in mein Herz geschlossen, dass ich's einfach auch echt irgendwie mega ...
Ja, traurig fand, weil das ist irgendwie so ein Mensch und klar, man kennt den nicht, aber irgendwie hat, der macht den Eindruck, als wäre er ein guter Mensch. Ja, voll. Also ich finde, wenn man sich mal so... Und deswegen, das macht es halt irgendwie nochmal schwieriger. Also ohne den zu kennen, aber alleine so seinen Auftritt als Giles macht es, ich denke, er ist ein guter Mensch. Ja, voll.
Und also ich glaube, ich kenne jetzt fairerweise auch nicht so viel anderes von ihm, außer ihn als Premierminister in Little Britain. Da fand ich ihn halt auch immer super witzig. Und ich weiß, dass viele jetzt auch Ted Lasso geguckt haben und meinten, da wäre er auch richtig cool. Ja, aber so alles, was man von ihm mitbekommen hat, teile ich das voll, was du auch sagst, dass man einfach den Eindruck hat, dass das ein guter Mensch war und ein verdammt guter Schauspieler, verdammt talentiert.
Und für viele, die Buffy geschaut haben, glaube ich, auch einfach so eine Vaterfigur. Die man so durch seine Kindheit und Jugend irgendwie mitgenommen hat. Und ja, genau. Und du hast ja schon gesagt, Michelle Trachtenberg ist ja 2025 gestorben. Ich glaube, mit Ende 30. Also richtig, richtig früh. Mit schon 40.
Sicher? Ende 30 kann er ja gar nicht sein. Ich hätte ehrlicherweise gedacht, dass sie 38 war oder so. Ah, 39. Ja, genau. Also, ja. Und Nicolas Brandon, der Senderdarsteller, ist ja dann, ich glaube, der ist im März diesen Jahres gestorben. Also, das ist schon echt krass, wenn man sich überlegt, dass da jetzt so drei von den wirklich wichtigen Figuren einfach nicht mehr da sind.
Und ich glaube, für viele Buffy-Fans. Sind das irgendwie krasse Einschnitte. Da kam ja auch noch dazu, dass dieses Buffy-Reboot, was bei Hulu laufen sollte, gecancelt wurde. Ich weiß nicht, ich muss sagen, also ich hätte mir das auf jeden Fall angeguckt, na klar, allein schon, weil Sarah Michelle Gellar da ja auch am Start gewesen wäre.
Auch wenn ich glaube, dass das ja eine Serie für eine ganz neue Zielgruppe auch geworden wäre und ich da schon, also ich glaube, das wäre für mich niemals dasselbe gewesen jetzt wie die OG-Serie, aber ich glaube, für viele Buffy-Fans ist es trotzdem echt schlimm. Ja, du kannst die Leute halt auch nicht so einfach ersetzen.
Ich meine, da wäre halt eh die Frage, wie ziehen sie es halt irgendwie auf? Ist quasi dann Buffy irgendwie Mutter oder sowas? Nee, also ich glaube, es hätte eine neue Jägerin gegeben, also eine neue junge Jägerin. Die war ja auch schon gecastet und so. Und ich glaube, also Buffy Summers wäre da nicht mehr die Hauptfigur gewesen, so wie ich das verstanden habe.
Also eher so Legacy-mäßig halt. Wie war das irgendwie doch immer noch am Auftauchen? Man kann nicht von ihr ablassen, aber ... Ja. Ja, okay. Ja, also ich finde halt ... Sex and the City ist ja zum Beispiel eine meiner Lieblingsserien. Und da habe ich auch das Reboot von quasi ... Da habe ich gar nicht geschaut, weil alles, was ich davon gehört habe, war irgendwie nicht so spannend. Also die Serie jetzt?
Ja, genau, dieses ... Ja, ja. Wie heißt die? Ich weiß nicht. Ich hab die erste Staffel davon, hab ich noch geguckt. Ich hab's voll. Irgendwas mit Ben and Now? Keine Ahnung, nee. Ja, ist ja das, was sie immer auch am Anfang schreibt. Na, egal. Genau, und da manchmal, also ich find so Serien, irgendwie ist es auch okay, wenn die abgeschlossen sind.
Was mich wütend macht, ist dieser Hannah Montana Cash Crap, den es jetzt letztens gab. Dass da große Reunion und bla bla angekündigt wurde. Und dann gab es irgendwie so eine Stunde Special auf Disney, was irgendwie zur Hälfte aus Konzertvideos bestand. Naja, also ... Wie auch immer, ich hätte jetzt hier auch gar nicht unbedingt das Bedürfnis nach einem Reboot gehabt irgendwie, aber verstehe trotzdem auch den Reiz und hätte es mir vermutlich natürlich trotzdem auch angeschaut.
Aber klar, macht jetzt halt, wenn irgendwie, ja, ein Giles nicht mehr da ist, ein Sender nicht mehr da ist, ein Dorn nicht mehr da ist, gut, Dorn, kommen wir nochmal drauf, aber macht einfach einen krassen Unterschied. Ja, voll, auf jeden Fall. Nicht so einfach umsetzbar dann. Ja. Ja, ich würde sagen, wir legen jetzt mal mit der vierten Staffel los.
Die ist ja so ein richtig großer Umbruch erstmal, weil Buffy und ihre Freunde ja mit der Highschool durch sind. Die wurde ja quasi in die Luft gesprengt im Finale der dritten Staffel und jetzt halt alle neue Wege einschlagen. Also Buffy und Willow beginnen ihr Studium an der UC Sunnydale und müssen sich erst mal an das College Life gewöhnen.
Und ja, Sender hat eher so Gelegenheitsjobs. Ich habe nicht mitgezählt, aber es sind wirklich einige in Staffel 4 und 5, und der schlägt sich so ein bisschen durchs Leben und ist bei seinen Eltern unten im Keller eingezogen, und Giles, der ja seine Rolle als Wächter verloren hat und auch seinen Job als Bibliothekar, der sucht jetzt auch gerade nach einer neuen Perspektive für sein Leben, und ich Ich mochte irgendwie dieses Gefühl am Anfang der Staffel, dass halt alle von den Scoobies so ein bisschen strugglen mit diesen Veränderungen, auch wenn Buffy dadurch teilweise echt ein bisschen unausstehlich wird.
Da hast du bestimmt eine Meinung zu, Theresa. Ja, ich habe auch wieder natürlich Chatverlauf rauskopiert hier. Da habe ich auch geschrieben, ich schaue gerade die erste Folge, bisher deprimiert. Weil ich jetzt wirklich richtig, also wirklich einfach irgendwie dachte, boah, ja klar, da ist irgendwie die Schule in die Luft geflogen, die hatten mega viel auf dem Zettel, jetzt irgendwie College, alles neu, alles schwierig.
Aber ich fand es einfach wirklich super anstrengend irgendwie. Und hatte dann sogar noch geschrieben, bin das nur ich oder ist Buffy in Staffel 4 schon ein bisschen ätzend und nervig? Sender steht diese Staffel bisher sehr gut da. Und hab dann auch geschrieben, bin jetzt mit Folge 4 fertig und fand sie in jeder Folge so weinerlich und nervig und unsympathisch.
Also hab schon das Gefühl, dass sie da auch, ja, sie hat irgendwie viel durchgemacht. Aber irgendwie wird hier so ein Switch in der Persönlichkeit hingelegt, den ich als nicht so glaubwürdig auch oder glaubhaft wahrnehme. Wahrnehme, das passiert auch nochmal, finde ich im Verlauf der Serie, da kommen wir dann in zwei Wochen zu, wenn wir über Staffel 6 und 7 sprechen, dass ich diese ja ...
Das abwertende, negative und gar nicht unbedingt der trauernde Faktor, der ja noch dazu kommt, aber so diese krasse Negativität, die sie irgendwie mit sich bringt, finde ich super anstrengend. Ja, ich würde sagen, also wir gehen gleich, ich habe das jetzt dieses Mal ein bisschen anders geplant, weil wir jetzt ja nur in Anführungszeichen über zwei Staffeln sprechen, dass wir von Folge zu Folge einmal kurz durchgehen und so kurz erzählen, was in jeder Folge passiert.
Da werden wir da ja ihre Entwicklung sicher auch nochmal sehen. Was ich jetzt irgendwie aber ganz cool fand, obwohl ich die Highschool und die Bibliothek so als Setting sehr geliebt habe, dass man jetzt hier eigentlich, komplett neue Settings hat. Also man hat den College Campus, man hat das Wohnheim, man hat Verbindungshäuser, wir sind, in Senders Keller viel und so das neue Hauptquartier ist ja eigentlich die Wohnung von Giles und ich liebe die Wohnung von Giles, ich finde die so gemütlich und so schön.
Die ist richtig schön. Mit dieser Treppe, mit diesen Mosaiksteinchen, also finde ich mega die Wohnung. Ja, same. Obwohl ich schon sagen muss, wir kriegen dann ja in Staffel 5 die Magic Box so als Dreh- und Angelpunkt, wo Sachen besprochen werden. Und so ein bisschen fehlt mir hier so dieser Raum, der quasi nur dafür eigentlich existiert.
Der fehlt mir in der Staffel so ein bisschen, muss ich sagen. Also ich hab tatsächlich Giles Wohnung, also ja, jetzt wo du es sagst, irgendwie ist es dieser Treffpunkt, aber irgendwie hab ich es gar nicht so wahrgenommen, weil es halt, glaub ich, für mich eher so hauptsächlich halt Giles Wohnung war und find dadurch, es war irgendwie so ein bisschen zerfasert.
Aber ich finde, das passt halt zu dem, wie die Figuren sich so entwickeln, dass es da fehlt. Es passt auch inhaltlich, ja. Genau, ja. Also da bin ich schon bei dir, das passt eigentlich schon ganz gut und gleichzeitig. Bemerke ich irgendwie, das driftet mir irgendwie so ein bisschen ab von dem, was ich vor allem an Staffel 3 so gediebt habe.
Mhm, verstehe ich aber auch, ja. Insgesamt finde ich, ist die vierte Staffel auch viel heller als zumindest Staffel zwei und drei und für mich ist das mittlerweile, irgendwie so eine Comfort-Season geworden, weil jetzt abgesehen von einer Trennung, zu der wir gleich noch kommen, finde ich nichts passiert, was so richtig, richtig schlimm ist.
Und alle, die die Serie kennen, wissen, dass sich das in Staffel 5 und 6 auf jeden Fall ändert. Also ich habe irgendwie das Gefühl, in dieser Staffel kann man viele Folgen, vor allem auch viele Einzelfolgen, weil es hier viele gute Einzelfolgen gibt, die nicht unbedingt mit der Handlung um die Initiative was zu tun haben, kann man da jederzeit irgendwie so ein, zwei Folgen gucken und es irgendwie einfach so ...
Kann sich da so ein bisschen einkuscheln. Also für mich ist Season 4 irgendwie, eine, auf die ich gerne zurückgreife, wenn ich einfach mal so ein, zwei nette Folgen gucken will. Ja, ich weiß nicht. Ich mag die, sag ich schon mal, ich mag die Staffel gar nicht. Das war wirklich auch, wo ich wirklich mit mir kämpfen musste, die durchzuschauen. Also es war wirklich hart, weil ich wirklich gemerkt habe, ich hab gar keinen Bock drauf.
Weil es so verschiedene ... Also erstmal, wie gesagt, kann ich mit Buffys Charakterveränderungen nicht so gut. Dann kriegt sie ja noch eine neue Liebschaft, den ich auf den Tod nicht ausstehen kann. Da reden wir auch gleich drüber. Der kommt gleich zu dem Plot, der damit einhergeht, finde ich auch super ätzend und uninteressant irgendwie. Das kann man nicht leugnen.
Ja, und das ist irgendwie dadurch, dass das so die Rahmenhandlung ist, bin ich da, also das catcht mich einfach gar nichts, weil das tatsächlich, glaube ich, auch mein Problem ist, es passiert halt wirklich nichts, was mich interessiert. Und es ist halt nicht mal irgendwie, ich sehe der Squad zu, wie sie irgendwie eine lustige Zeit zusammen haben, weil irgendwie Buffy einfach richtig arschig zu jeder einzelnen Person ist, vor allem zum Teil auch zu Willow und das fand ich wirklich so, als hätte sie, Zanders Position eingenommen.
Der kriegt sich in der Staffel richtig gut ein. Also Sander wird mit jeder Staffel ab jetzt erträglicher. Ja, wobei er hat auch noch, finde ich, Ausreißer nach unten trotzdem. Ja, natürlich, natürlich. Aber ich finde, es ist besser geworden. Auf jeden Fall, das definitiv. Ich muss aber auch sagen, dass die Staffel für mich voll gewachsen ist.
Also als ich die das erste Mal gesehen habe, ging es mir ganz genau wie dir. Ich fand die voll schrecklich, vor allem halt auch im Vergleich zu Staffel 3. Aber wenn wir gleich die Folgen einmal so einzeln durchgehen, vielleicht stimmst du dann zumindest mit mir überein, dass es ein paar sehr coole Folgen abseits von der Handlung um die Initiative gibt.
Aber ich würde sagen, bevor. Wir aber zu den einzelnen Folgen kommen und wo Chris jetzt auch nicht dabei ist, können wir sehr ausführlich über unser Lieblingsthema reden, nämlich die romantischen Beziehungen. in der Serie. Und da ist ja hier in Staffel 4 richtig viel los. Nicht nur Gutes, muss man sagen.
Wir fangen an mit Buffy und Parker. Ja, der wirklich so, who the fuck is Parker, ne? Also, es spielt auch keine große Rolle. Also, so ein bisschen ihrer Charakterentwicklung. Aber eigentlich scheißegal, würde ich sagen. Parker, nobody cares about Parker. Genau, es ist einfach quasi ein One-Night-Stand. Und Buffy, ja, hatte sich da mehr von irgendwie erhofft. Und wird dann so ein bisschen strange danach. Aber gehen wir bei den Folgen drauf ein.
Dann haben wir Spike und Harmony. Eine Paarung, die ich auch super weird finde. Also ich finde, die beiden passen wirklich überhaupt nicht zusammen. Ja, und Harmony ist auch so ein random Charakter. Die ist schon lange dabei. Seit Staffel 1. Ja, und auch in dieser Staffel kommt sie häufiger vor, aber ist einfach so, auch dann immer mal so für so 5 Folgen einfach weg.
Und irgendwie, die fügt sich für mich gar nicht ins Bild ein. Die wird immer so rangezogen, um irgendwie für so Überbrückungsplots. Und dann ist der Serie die Figur aber wieder völlig egal. Und das zieht sich durch Staffel 4 und 5 noch. Und dann ist sie halt irgendwann weg. Und ich glaube, niemand hat wieder nach ihr gefragt.
Ich finde sie so alleine als Figur eigentlich sogar ganz witzig. Beziehungsweise so diesen, dass sie halt, sie war ja eine Freundin von Cordelia in den ersten drei Staffeln, irgendwie auch ein Mean Girl. Und dann ist sie ja im Finale der dritten Staffel vom Vampir gebissen worden und ist jetzt eine Vampirin.
Eigentlich ganz cool, aber ich habe das Gefühl, mit der Figur wurde so ein bisschen lieblos umgegangen einfach. Ja, da bin ich voll bei dir. Also die wirkt oft sehr viel am Platz irgendwie und das kommt immer mal, man denkt sich so, ach ja stimmt Harmony, stimmt, da war ja was. Dafür sind Anja und Sender jetzt in Staffel 4 so ein richtiges Paar.
Das hat ja in Staffel 3 sich schon so minimal angedeutet, aber jetzt in Staffel 4 wird das ernst zwischen den beiden. Wie stehst du zu der Verbindung? Ähm, das finde ich tatsächlich gut also ich habe das Gefühl, dass endlich so der Fokus weg von. Willow und Buffy und Xander so als wannabe love triangle irgendwie gelegt wird, das finde ich sehr gut und dass er jetzt irgendwie so sein eigenes Ding einfach bekommt, wo er halt happy mit ist, weil das, da waren wir uns ja glaube ich auch einig, dass wir das auf Dauer irgendwie auch echt anstrengend fanden, auch vor allem dass er dann ja doch noch irgendwie da mit Willow auch was hatte.
Und da war ich irgendwie froh, dass da irgendwie ein Haken dran gemacht wurde, weil dadurch, entstehen halt, glaube ich, auch nicht mehr so diese unangenehmen Szenen mit Xander, wo er halt ein schlechter Freund ist oder low-key flirty in unangenehm messenden Situationen. Ja, voll. Jetzt habe ich heute auf jeden Fall schon so viele englische Begriffe rausgehauen.
Es tut mir leid. Du übernimmst heute Andris Part. Ich übernehme heute Andris Part und versuche mich ab jetzt zusammenzumeißen. Dann haben wir ja, Oz und Willow, die sich leider in dieser Staffel trennen. Beziehungsweise ja, was heißt leider? Es gibt ja dann auch eine Folgebeziehung, aber ich glaube, wir mögen Oz ja beide sehr gerne.
Ich liebe Oz. Also ich mag auch wirklich Oz und Willow zusammen super gerne. Dementsprechend hat diese Trennung mich auch sehr traurig gemacht. War bei dir auch so, ne? Ja, es hat mich richtig fertig gemacht. Also, es hat mich halt auch irgendwie genervt, weil ich halt so das Gefühl hatte, das wurde schon so in der, also ja schon so ein bisschen angeteasert, als, Sender und Willow sich geküsst haben, dass ich mir schon dachte, oh, da war Ossia verständlicherweise auch schon sehr geknickt und dass die da jetzt irgendwie noch mal quasi den Revenge-Plot aufgemacht haben.
Da dachte ich mir so, ach nee, ich find's total schade, Also auch vor allem, dass das bedeutet, dass Oz halt quasi einfach nicht mehr vorkommt. Und das finde ich super schade, weil er ist so ein liebenswerter, aber trotzdem irgendwie eigenständiger Charakter, der jetzt auch nicht zu klischeehaft ist.
Also weil er halt, er ist halt irgendwie, klar, ist er irgendwie so voll nerdy und voll smart, aber gleichzeitig ist er halt auch ein cooler Musiker und gehört halt schon zu den coolen Kids. Und das ist schon was, was Oz irgendwie, der ist halt nicht so stereotypisch, deswegen mag ich den eigentlich echt gerne und trotzdem ist er halt noch, also einfach netter auch.
Ich habe gelesen, und das wusste ich vorher tatsächlich auch nicht, dass Oz eigentlich schon in Staffel 2 wieder rausgeschrieben werden sollte. Und zwar hätte Angelus tatsächlich Oz ursprünglich töten sollen und nicht Jenny Callender. Fand ich irgendwie super schwer vorstellbar aber war dann glaube ich irgendwie doch so dass, die Zuschauer halt Oz und Willow auch so ein bisschen geschippt haben und die sich dann gedacht haben, na dann schreiben wir den vielleicht doch jetzt noch nicht raus aber ja, ich würde sagen zu der Trennung kommen wir dann aber auch nochmal in der Folge an sich dann haben wir, ja, Buffy, geht nach Angel und nach dem Reinfall mit Parker kriegt sie in dieser Staffel eine neue Beziehung mit Riley und,
Ich glaube, es ist die am wenigsten geschippte Beziehung in der Serie. Ich weiß auch nicht, ob ich dir davon mal irgendwie, ich hab letztens so ein Meme-Video gesehen, ob ich dir das auch geschickt hatte, wo es irgendwie so mäßig, ja, die Buffy-Leute in der Shirt-Kollektion irgendwie, ja, von wem drucken wir Shirts?
Und alle so, okay, Buffy, Spike, Buffy, Angel, oder jemand so, Buffy und Riley, und dann so, nee, da hat jetzt wirklich keiner nachgefragt. Nach Buffy und Riley-Merch, so juckt wirklich gar nicht einfach. Ja, ich meine, es ist halt irgendwie schon krass, weil Riley natürlich mit Abstand eigentlich von Buffys Beziehungen, der normalste Typ ist und sie sich ja eigentlich auch eine normale Beziehung gewünscht hat.
Aber ich finde, dass die beiden eine ganz schlechte Dynamik miteinander haben. Und dass davon beiden, also die bringen in sich gegenseitig wirklich nicht die guten Seiten hervor, sondern die schlechten. Und ich hatte auch so ein bisschen das Gefühl... Dass das von Anfang an so geschrieben war. Also, dass Riley auch von Anfang an uns eigentlich nicht so gefallen sollte.
Das ist nur so ein Intermezzo irgendwie. Glaubst du? Hab ich schon. Ja, also ich finde, ich habe das Gefühl, er ist so geschrieben, als jemand wollte einen guten Typen schreiben, ist aber selber kein guter Typ und weiß gar nicht, wie ein guter Typ eigentlich ist. So gute Typen, die passieren eher so aus Zufall, so wie bei Oz oder so.
Also, ich glaube, dass wir uns eigentlich schon so als guter, normaler Typ, gegen den man nicht so viel haben kann, inszeniert wird, habe ich das Gefühl. Ja, aber ich meine, es war doch auch eigentlich. Ich finde, in Staffel 5 wird der auch nochmal schlimmer. Ja, ja, auf jeden Fall. Aber ich meine, es war doch eigentlich von Anfang an klar, dass so ein wirklich Normalo gegen Buffy irgendwie abstinken wird. Also, dass das in der Beziehung auch einfach nicht funktioniert.
Dass, äh. Ja. Ja, auf der anderen Seite, ich gebe dir schon recht, sie haben ihn natürlich, ne, der hatte ja am Anfang auch so voll krass diese Boyband-Frisur und so. Ich glaube, die haben schon gehofft, dass da viele auch sagen, boah, voll der sweete Typ und so. Voll der Hottie. Aber dann war von den Zuschauermeinungen ja relativ schnell klar, dass niemand oder die wenigsten groß was mit ihm anfangen können.
Und ich glaube, dann war also mit Ende von der vierten Staffel auf jeden Fall auch schon klar, dass er nicht mehr bleiben kann. Ja, es ist mal eine gute Sache. Dann hat Giles in der vierten Staffel ja auch mal eine kleine Sache am Laufen. Und hot. Das fand ich irgendwie auch ganz nett. Ja, also vor allem, ich finde, Olivia ist übel hot auch.
Da hätte ich gar nicht so, man hätte so gedacht, also hat er sich, aber er ist ja auch ein Sweeter, also hat er sich irgendwie auch verdient. Voll, ja. Eine heiße Freundin zu haben. Auch wenn das ja eher so eine. Ja, ich glaube, es war nicht so eine richtig feste Sache bei denen, sondern eher so, ja, man kennt sich von früher und jetzt besucht man sich manchmal für ein paar nette Wochenenden, nimmt ein paar Drinks, hat ein bisschen Sex und ist aber jetzt nicht so wirklich verbindlich.
Aber fand ich irgendwie, hat auch dazu gepasst, dass Giles halt irgendwie zumindest so in der vierten Staffel auch so ein bisschen so ein Lotterleben führt und auch so ein bisschen dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Fand ich irgendwie auf jeden Fall nett und Olivia eigentlich voll cool. Ja, voll. Bin ich voll bei dir. Ja, und dann haben wir.
Ich würde sagen, fängt so ab Mitte der Staffel an, von der vierten Staffel, bekommen wir dann Willow und Tara als Paar. Und also, wenn ich das jetzt über die weiteren Staffeln sehe, dann liebe ich die beiden sehr zusammen. Aber ich muss echt sagen, dass ich in Staffel 4 so ein bisschen überrumpelt war, weil ich halt noch, weil ich noch nicht über Ost hinweg war.
Same, ich war auch noch nicht über Ost hinweg. und hatte generell das Gefühl, also ich mag Tara mittlerweile richtig gerne die Figur. Ich finde, dass sie vor allem in Staffel 5 super viele Qualitäten irgendwie so hat in der Serie und dass sie so ein ganz einfühlsamer Mensch irgendwie ist, der in dieser Gruppe noch gefehlt hat.
Aber in Staffel 4, da bin ich noch nicht so richtig warm mit ihr geworden. Ja, ich war auch nicht über Ost hinweg und finde auch, das ist ein großes Problem bei der Sache. Also ich glaube, wenn sie erst in Staffel 5 gekommen wäre, ja, aber ich hatte halt noch Hoffnung so für Willow und Ost. Ich war da halt noch gar nicht offen für auch.
Finde auch sie im Verlauf zunehmend wichtiger. Und finde auch sie fügt sich da gut rein aber hier, ich war da noch nicht bereit geht mir ähnlich, ja, dann würde ich sagen starten wir jetzt mal in die Folgen rein die erste Folge The Freshman, da sehen wir halt wie alle an der Uni anfangen und Buffy fühlt sich irgendwie so richtig fehl am Platz ich fand es ganz witzig, weil Oz und Willow irgendwie direkt so voll die Pros sind und irgendwie wissen, wo alle Hörsäle sind und wo sie hin müssen und so.
Und Buffy ist halt so ein bisschen ja, verpeilt und da konnte ich irgendwie sehr gut relaten. Ich weiß nicht, wie oft ich mich am Anfang an der Uni verlaufen hab. Ich hab sogar mal eine Klausur nicht mitgeschrieben, weil ich den Hörsaal nicht gefunden hab. Also, ich fand's schon irgendwie realistisch. Ist schon schwierig an so einer großen Uni. Ja.
Dann fand ich noch ganz witzig. ich weiß nicht, ob du dich daran erinnerst, man sieht in der Folge ein oder zwei Mal, dass Buffy zu Hause so Anrufe bekommt. Und es ist aber niemand dran. Und man denkt natürlich sofort so, oh, das ist bestimmt Angel. Und ich glaube, weil ab Staffel 4 gibt es ja dann quasi, parallel dazu läuft Angel Staffel 1, sein Spin-Off.
Und man sieht, glaube ich, in Angel auch wirklich, dass er das ist, der da anruft. Und dann halt aber irgendwie nichts sagt. Na dann. Haben wir ja nicht geschaut, oder ich zumindest nicht, deswegen. Ja, genau. Genau, richtig lustiger Funfact zu der ersten Folge von Staffel 4, ich weiß, darüber haben wir auch gesprochen, Theresa, da verschwindet ja ein Student, mit dem Buffy sich vorher so ein bisschen angefreundet hatte, weil er genauso lost war wie sie und das ist einfach Pedro Pascal ohne Bart. Ja, der Bart tut ihm gut. Das auf jeden Fall. Und das war halt lustig, weil du hattest irgendwie so geschrieben, so mäßig, hast du schon Petro Pascal gesehen?
In dem Moment schaue ich so auf den Screen und sehe ihn da und ich war so, in der Sekunde habe ich ihn gesehen. Aber ich finde, man muss es auch wirklich wissen. Du musst es wissen, ich hätte es von allein nicht erkannt. Ja, ich glaube ich auch nicht. Und es gibt ja in dieser ersten Folge diese Vampirin Sunday diese blonde, die so ein bisschen gothic mäßig aussieht und die hat da irgendwie auch ein paar Vampire, die so ihre Lakaien sind ich fand die irgendwie ultra nervig.
Hattest du da die Befürchtung dass die jetzt irgendwie so schon in Richtung Big Bad gehen könnte oder dass sie zumindest für mehrere Folgen da ist, Nee, glaub ich nicht. Vielleicht hab ich mir aber auch einfach nicht so viel Gedanken gemacht, weil mich einfach eher andere Sachen gestört haben. Ja, also die Folge fand ich insgesamt irritierend, weil halt ganz anderer Vibe, aber in Ordnung so. Ja, genau.
Dann in der zweiten Folge Living Conditions gerät Buffy dann endgültig mit ihrer neuen Mitbewohnerin, mit Kathy, aneinander. Die ist nämlich so eine totale Ordnungsfanatikerin. Und Buffy und die teilen sich halt ein Zimmer. Und diese Kathy ist ein riesengroßer Cher-Fan und hört pausenlos den Song Believe.
Und ich finde, dass der Song ... Verständlich. Ja. Ist ein Banger. Aber ich finde, dass der Song oder vor allem dieses Intro von dem Song sich halt wirklich auch gut dafür eignen, jemanden komplett in den Wahnsinn zu treiben. Ja, verstehe ich auch. Aber ja. Aber gleichzeitig klassische Mitbewohner-Experience, sag ich mal. Ja, genau.
Und dann hat Buffy halt irgendwie so extrem verstörende Träume und beginnt halt zu glauben, dass mit Kathy irgendwie was nicht stimmt. Und Willow, Zander und Giles versuchen halt irgendwie Buffy davon zu überzeugen, dass sie halt einfach nur genervt ist von der. Und das aber ansonsten alles normal ist.
Aber natürlich hat Buffy recht, weil Kathy eine Dämonin ist und die versucht quasi, Buffys Seele zu klauen, damit sie selber weiter studieren kann und Buffy wiederum mit ihrer Familie dann in die Dämonendimension muss. Also weil die einfach halt die Person mitnehmen, die keine Seele hat. Ist ja klar.
Ja, okay. Ja. Finde ich, also ich fand es eigentlich auf eine Art erstmal eine lustige Folge, weil es sich halt voll anbietet. Einfach so, wenn du dir dein Zimmer mit wem teilst. Und gleichzeitig fand ich auch hier, Buffy zeigt sich von ihrer allerschlimmsten Seite. Weil nicht nur, ähm, wie hieß sie jetzt? Kathy, genau, nicht nur Kathy, ist eine unangenehme Mitbewohnerin, weil sie halt ist so eine, die auf jede Milchpackung ihren Namen schreibt und so. Also wirklich alles immer sehr penibel.
Aber so Buffy klebt halt ihr Kaugummi einfach irgendwo hin. Und trinkt aus der Milchtüte. Ja, und es ist halt so, also die kümmert sich halt wirklich auch um gar nichts. Sie ist halt mindestens genauso schlimm, wenn das nicht sogar, also aus meiner Perspektive sind so Mitbewohnerinnen wie Buffy sogar die Schlimmeren. Meine Meinung.
Aber so, wo ich dann halt dachte, ja. Steht sie halt einfach wieder selber nicht gut da. Und irgendwie ist es schon lustig, dass sie dann am Ende tatsächlich ein Dämon ist. Aber ich war halt da wieder einfach mit ihr als Charakter nicht zufrieden. Weil den Aufhänger finde ich eigentlich mega lustig tatsächlich.
Die Grundidee finde ich mega. Ja, auf jeden Fall. Mich hat die Folge auch irgendwie so voll an Ted aus der zweiten Staffel erinnert. Weil es da ja so das ähnliche Setting ist, dass Buffy von Anfang an sagt, mit dem stimmt was nicht. Und alle sagen so, nee, du bist nur genervt, weil das der neue Freund von deiner Mutter ist und sie so, nee, mit dem stimmt was nicht und dann hat sie am Ende halt recht.
Aber ich sehe das auch ähnlich wie du. Also ich glaube, Buffy ist jetzt auch, wenn du mit ihr in einem Zimmer wohnen musst, nicht gerade eine angenehme Mitbewohnerin. Glaube ich auch nicht, ja. Ja, aber die Folge fand ich irgendwie insgesamt so ganz witzig, weil es halt auch so diese typischen Themen irgendwie aufkommen, die glaube ich auch irgendwie jeder kennt, der schon mal in einer WG gewohnt hat oder der Geschwister hat.
Auf einmal hat Kathy eine Strickjacke von Buffy an und dann kleckert sie da Ketchup drauf und da gab es schon, finde ich, ein paar sehr lustige Einstellungen, dann diese Close-Ups, wie der Ketchup auf die Jacke tropft und Buffy so richtig böse guckt und so. Hatte auf jeden Fall ihre Momente die Folge haben.
In der dritten Folge, The Harsh Light of Day, ist es dann soweit, dass Buffy den in Anführungszeichen charmanten Parker kennenlernt und eine Nacht mit ihm verbringt. Während Spike, der jetzt auch wieder da ist und jetzt auch da ist, um zu bleiben, nach dem Ring von Amara sucht, der seinen Träger unverwundbar machen soll.
Also auch dafür sorgt, dass ein Vampir im Tageslicht draußen rumlaufen kann, was natürlich ziemlich cool ist für einen Vampir. Und gleichzeitig wird aber auch Riley schon so als ja sag ich mal Figur eingeführt, dass man schon so denkt, ja der wird auf jeden Fall noch eine wichtige Rolle spielen, also der ist glaube ich erstmal so eine Art Tutor von der Psychologie-Professorin Professor Walsh, wo Buffy und Willow halt auch in dem Kurs sind und ich fand ihn da, ich hab direkt irgendwie so ich weiß nicht, so Streber-Vibes irgendwie auch bei ihm gehabt.
Also nichts gegen Leute, die strebsam sind, das ist richtig und wichtig, aber er ist irgendwie so, ja ich weiß nicht, so ein Saubermann-Image irgendwie, was er da. Ja, aber halt, ach, ich weiß nicht, ich finde, der ist irgendwie so einer, der von sich, glaube ich, denkt, er ist ein cooler Typ, aber ist er halt nicht.
Also, ich glaube, er denkt, er ist ein richtig guter Typ, aber so alle anderen denken sich halt so, oh nee, irgendwie irgendwas stimmt auch mit dem nicht. Der ist auch irgendwie, also ich finde den nicht glaubhaft geschrieben am Anfang auch, weil er da ist, da ist er dann irgendwie fast wieder zu makellos und als ich dann seine Makel zeigen, zeigt sich halt schon, dass er einfach echt ätzend ist.
Wie ging's dir denn jetzt damit, dass Spike zurück ist? War er dir hier noch egal oder hast du dich gefreut? Ja. War noch egal? Der war mir hier noch komplett egal. Also das, der hat für mich wirklich quasi gar keine Rolle gespielt. Okay, ja das ändert sich jetzt ja über die Staffel. Das ändert sich noch.
Weil er wird ja quasi ein widerwilliger Teil der Gruppe, könnte man sagen. Ja, das stimmt. So, die vierte Folge ist für mich das erste Highlight dieser Staffel, Fear Itself. Und das ist quasi eine Halloween-Folge. Und Buffy und die Scoobies gehen auf so eine Halloween-Party in einem Verbindungshaus. Und das wird halt so schön dekoriert mit allen möglichen Skeletten, Spinnenweben und was auch immer.
Und ich glaube, weil irgendwie ein Buch mit Beschwörungsformeln da oben rumliegt und sich jemand beim Box anschließen in die Hand schneidet und ein bisschen Blut auf den Boden kommt, wird ein Dämon beschworen. Und der sorgt dafür, dass quasi das Horrorszenario in diesem Haus real wird. Also, dass alle Leute, die auf diese Halloween-Party gehen, quasi mit ihren echten Ängsten konfrontiert werden.
Und das finde ich eine sehr coole Idee. Und was ich vor allem richtig geil finde, so Giles rettet dann auch den Tag mehr oder weniger mit so einer Kettensäge. Und das gibt wirklich, da sind auch ein paar echt coole Designs drin in dieser Folge, muss ich sagen. Anja im Hasenkostüm. Die ist auf jeden Fall ein Highlight, die Folge. Und auch so dieses, also dass die Ängste halt auch häufig dann wirklich was so über die Figuren erzählen.
Also zum Beispiel Sender, die anderen sehen und hören ihn nicht mehr. Er hat das Gefühl, dass er quasi unsichtbar wird für die und dass er an Bedeutung verliert in der Gruppe und so. Und das passt ja zu der Situation, dass er jetzt nicht mit denen studiert und dass er Angst hat, er ist nicht mehr so Teil der Gruppe und so.
Und Anja, die halt riesengroße Angst vor Hasen hat und dann in diesem geilen Hasenkostüm dahin kommt, das finde ich so iconic auch irgendwie. Das ist schon alles echt cool. Genau und du hast schon gesagt, Giles kommt dann mit der Kettensäge, um eine neue Tür reinzusägen, weil die Tür verschwindet dann halt auch, und am Ende entpuppt sich dieser Dämon, der Gachner, heißt der glaube ich, dann einfach als Zwerg.
Und das ist irgendwie so witzig, wie der dann da so, keine Ahnung, so 10 Zentimeter groß und dann irgendwie so schreit, er zittert vor mir! Und Buffy tritt ihn dann einfach kaputt. Und das war irgendwie so cool, wie das so aufgebrochen wurde dann. Also finde ich insgesamt auch sehr rund. So eine schöne Füller-Folge, die aber einfach Spaß macht. Ja, voll.
So, und dann kommen wir von einem Highlight zu einem Lowlight, nicht nur der Staffel, sondern der gesamten Serie. Ich glaube, es ist ... Das ist die am schlechtesten bewertete Episode. Der ganzen ... Und sie hat immer noch, ich habe diesmal auch die IMDb-Wertung von jeder Folge dazu geschrieben, diese Folge hat immer noch eine 6,3.
Und das finde ich krass. Ja, also es geht darum, der Parker, mit dem Buffy ja den One-Night-Stand hatte, der hat jetzt schon eine neue Lady am Start. Und Buffy ist halt noch nicht darüber hinweg, ist irgendwie voll traurig und macht dann so ein bisschen Frusttrinken mit einer Gruppe von anderen Studenten.
Und, alle, die dieses Bier getrunken haben, verwandeln sich dann in Höhlenmenschen oder Neandertaler, weil das ist auch direkt die Aufklärung, weil der Wirt in dieser Kneipe das Bier vergiftet hat, weil diese Verbindungstypen ihn halt immer so genervt haben und er sich einfach an den Rechten wollte und das erzählt er halt einfach so dem Sender, weil der halt, auch nur für diese Folge, muss man sagen, in dieser Bar halt als Barkeeper arbeitet.
Ja, also ich fand die auf jeden Fall, als ich sie geschaut habe, schon irgendwie sehr lustig, aber auch irgendwie irritierend. Drüber ist sie. Ja, da finden sie nicht so einen richtig guten Humorton auch, habe ich das Gefühl. Also so richtig guten Ton treffen sie da irgendwie nicht, aber man kann die schon schauen, die tut jetzt auch nicht weh.
Ich finde sie eigentlich ganz amüsant. Es ist natürlich, wenn man sie jetzt zum Beispiel mit der vorherigen vergleicht, die hat halt ganz andere Klasse, finde ich. ist ganz anders, obwohl es ja auch eine lustige Füller-Episode ist, ganz, ganz anderer Anspruch, ja. Aber genau, also es ist schon irgendwie von der Message recht platt.
Ganz cool fand ich dann noch, dass, also Willow trifft dann irgendwie zufällig in so einem Café auf Parker und will den dann so ein bisschen zur Rede stellen und dann versucht halt Parker auch noch Willow um den Finger zu wickeln, aber das durchschaut die natürlich komplett und ich finde, das war ein richtig guter Willow-Moment, wo sie dann so sagen kann, dachtest du jetzt wirklich, ich fall auch auf dich rein?
Fand ich irgendwie nett. Voll. Und ja, Buffy hat ja auch von Bier getrunken, das heißt, sie wird auch so ein bisschen Höhlenmensch, aber halt nicht so doll wie die anderen. Also sie hat nicht dieses Make-up, sondern nur so ein bisschen zartzaustes Haar und Dreck im Gesicht. Hab mich so ein bisschen dran gefragt, ob es daran lag, dass sie einfach weniger getrunken hat oder dass Sarah Michelle Gellar einfach keinen Bock auf dieses Make-up hatte.
Aber auf jeden Fall rettet sie auch als Höhlenmensch Buffy dann den Parker noch aus einem brennenden Gebäude, weil Jägerin ist sie natürlich trotzdem noch, aber sie zieht ihm dann am Ende so eins mit dem Knüppel über und das war dann. Das Ende dieser Storyline zum Glück. Ja, damit reicht es dann auch. Ja, ich finde aber trotzdem, ich fand zumindest den Moment witzig, wo Buffy in ihrem Zimmer so Fernsehen guckt und dann Bier trinken will und Giles und Sender sie nicht zurück in die Kneipe gehen lassen wollen und sie dann immer so sagt, Bier, Trost spenden, Bier, schaumig.
Das fand ich schon lustig. Da kann ich mich schon gar nicht mehr dran erinnern. Ja, und dann kommen wir jetzt zu der sechsten Folge Wild at Heart. Das ist die Folge, die Theresa und mich so traurig gemacht hat. Denn Oz gerät hier emotional aus dem Gleichgewicht, was man sich ja gar nicht hätte vorstellen können, dass das bei ihm möglich ist.
Weil Willow jetzt so merkt, dass es eine andere Frau gibt, von der Oz sich stark angezogen fühlt. Und sie wird halt sehr eifersüchtig. Und diese Frau heißt Verruca, ist natürlich auch Liedsängerin einer Band. Wie könnte es anders sein? Und anscheinend fühlt sich Oz von ihr so angezogen, weil sie auch ein Werwolf ist.
Und dann, also ich finde das immer so witzig, wie wenn von vorn hinein klar ist, dass jemand eine Figur spielt, die ein Werwolf ist, wie die Leute dann gecastet werden. Also weil ich finde irgendwie, das passt bei ihr extrem gut. Sie hat schon was eher so, sie ist voll schön, aber sie hat auch was ja so animalisch gefährliches. Also ich finde, sie passt voll gut in die Rolle.
Also ich finde bei Oz ist das jetzt nicht so, aber bei ihr würde ich schon auch sagen, ja. Und es wird ja auch schon angeteasert irgendwie ein bisschen vorher, glaube ich, dass Oz hier schon mal so genau so einen Blick zu wirft, so ganz intensiv und man denkt sich schon so, okay, das wird wohl nochmal wichtig.
Ja und wie das natürlich dann auch kommen muss, sind die beiden dann halt auch, zur Vollmondnacht irgendwie zusammen als Wehrwölfe unterwegs, und weil die Veruca das halt ganz anders lebt als Oz, der Oz schließt sich ja eigentlich immer weg, damit er niemanden verletzt, aber sie lebt das halt aus und geht raus und.
Ja, dann sehen wir die beiden halt auch zusammen nackt irgendwo auf. Und können uns den Rest so ein bisschen denken. Und dann will Oz halt angeblich, damit nichts mehr passieren kann, sie in der nächsten Nacht mit ihm zusammen in seinen Käfig einsperren. Aber irgendwie, glaube ich, macht er das schon, auch weil er scharf auf sie ist.
Ja, kann gut sein. Nicht abwegig auf jeden Fall. Und ja, dann kommt Willow halt morgens dahin, um ihm irgendwie Frühstück zu bringen und sieht die beiden dann halt da nackt liegen und ist natürlich am Boden zerstört. Und ja, diese Veruca will Willow dann im Endeffekt auch töten, weil sie halt glaubt, dass Willow der Grund dafür ist, dass Oz.
Seine Neigung, nicht seine Neigung, sein Wolfsein halt nicht auslebt. Ja, und sich so einsperren lässt. Genau, ja. Weil sie halt auch zu ihm sagt, und das wird ja auch noch wichtig für Oz, der Wolf in dir ist immer da, dass es nicht nur die drei Nächte, wenn Vollmond ist, sondern der ist auch sonst halt Teil von dir.
Und da hat sie ja vielleicht sogar nicht ganz Unrecht mit, aber das heißt ja trotzdem nicht, dass man dann rausgehen sollte, um Menschen zu töten. Ja. Ja. Aber auf jeden Fall. Und ich finde, es passt auch halt nicht so zu aus eigentlich auf. Also auf so einer körperlichen Ebene auf sie abzufahren, ja, okay, aber ich finde auch so von der Art her.
Passt es irgendwie nicht und es fühlt sich für mich sehr unstimmig an tatsächlich auch, dass er dann ja quasi abhaut, um quasi zu lernen, sich zu kontrollieren, irgendwie. Ja. Das war schon irgendwie ein krasser Downer und halt auch schon so früh in der Staffel 4. Ach, hat mir auch nicht getaugt. Ja, ich meine, wie du eben schon gesagt hast, wir wissen jetzt ja noch gar nicht.
Also erst mal tötet Ossia Verruca, weil sie Willow was tun will. Also das ist ja dann schon mal das Problem aus der Welt geschafft, die andere Frau. Aber er sagt dann halt, ich muss jetzt hier weg, weil ich kann mich ja nicht kontrollieren und ich will keine Gefahr sein. Und er sagt ja dann irgendwie noch nicht so, ja, wir trennen uns jetzt.
Aber er geht halt weg und sagt, er weiß nicht, wann und ob er wiederkommt. Und das fand ich fast noch schlimmer als eine Trennung. Ja, voll. Weil ich hatte die ganze Zeit noch Hoffnung. Und Willow ja auch. Also man sieht das ja dann auch in den nächsten Folgen, dass sie irgendwie immer noch in sein altes Zimmer geht und bei der Vorlesung irgendwie sagt, ja, ihr habt hier seinen Namen gar nicht mehr vorgelesen.
Und dann sagt die Professorin so, ja, nee, der hat sich abgemeldet, der kommt auch nicht mehr. Also so voll. Und dann lässt er irgendwann seine Sachen abholen. Und ja, für Willow ist es wirklich richtig schlimm. Kacke. Ja, ja. Ja, dann in der siebten Staffel, da geht es dann wirklich viel um die Initiative, die Folge heißt auch so.
Und ich glaube, wir können halt nicht, wir kommen nicht umhin, um über diesen Verein zu sprechen in Staffel 4. Wie ist das denn bei dir, Theresa? Findest du die gesamte Idee von dieser Forschungsorganisation, die ja quasi im Auftrag der Regierung an Dämonen forscht und Experimente macht, findest du es komplett wack oder findest du vor allem die Umsetzung scheiße?
Ich find's ehrlich gesagt komplett wack weil es mir so ein bisschen Resident Evil Umbrella Vibes gibt, wo ich halt einfach schon, also klar Umbrella so die machen jetzt nicht im Namen, oder im Namen der Regierung ach keine Ahnung, ich pass doch bei Resident Evil Spiel nie auf, worum es eigentlich geht da ist mich halt aber auch nicht interessiert irgendwie immer diese, wenn ich allein schon Untergrundlabore sehe, krieg ich schon ein zu viel ich finde das, also in einem Resident Evil Spiel kann ich das immer gut verkraften, aber überall anders eigentlich nicht, muss ich ehrlich sagen.
Ich find's extrem uninteressant und es ist halt auch hier, so genau halt, genau, also das Ding bei Resident Evil ist ja auch, dass es halt cringe ist, dass die Dialoge cringe sind die meiste Zeit, dass es alles drüber und ein bisschen albern ist. Und hier fühlt es sich aber an, als hätten sie genau das gemacht, aber halt auf Ernst so und haben halt nicht begriffen, so wie lächerlich das eigentlich alles auch noch wirkt. Und aussieht teilweise auch, ne?
Und aussieht, genau, richtig billig auch aussieht, wirklich so, als hätte man sich da dran orientiert. Und das funktioniert halt einfach vorne und hinten nicht. Man bemerkt halt, die hatten nicht das Budget, um das cool darzustellen. Die Grundidee finde ich persönlich auch nicht cool, mit irgendwelchen mutierten, Geschichten, also mit irgendwelchen mutierten Menschen dann da rum zu hantieren. Ja.
Also was in der Folge dann ja aber irgendwie, ich würde schon sagen, die ist für den weiteren Verlauf der Staffel sehr wichtig, weil Spike, den die ja kurz vorher gefangen genommen haben, diese Leute von der Initiative, Der kommt jetzt hier in dieser Folge raus und, begibt sich dann ins Wohnheim zu Buffy und Willow und versucht Willow zu beißen, und kann es nicht mehr, weil die Initiative ihm einen Chip ins Gehirn eingesetzt hat.
Und Spike jetzt quasi, ich glaube, er sagt auch immer, der kleine Spikey war beim Tierarzt, also er ist jetzt quasi kastriert. Gechippt. Ja, und das ist natürlich krass essentiell für die weitere Entwicklung von Spike, weil er dadurch irgendwie wohl oder übel in diese Gruppe kommt und ich glaube, das wurde einfach so geschrieben, weil halt, Weil die wussten, die Zuschauer lieben Spike und wir können den jetzt nicht über Staffeln immer nur als reinen Bösewicht haben. Der muss jetzt irgendwie näher an die Gruppe.
Ja, das kann gut sein. Ja, glaube ich schon. Und wir erfahren natürlich, dass Riley, Buffys potenzieller neuer Freund, dass er auch zu dieser Initiative gehört. Dass er quasi da so Elite-Soldat ist und mit einer der wichtigsten, also nicht. Der nimmt schon Befehle entgegen, also der kann das nicht alles selber bestimmen, aber von den Soldaten ist er so einer der krankenhöchsten irgendwie. Genau.
Und das ist halt irgendwie ganz witzig, finde ich, weil jetzt sowohl Riley als auch Buffy nach Spike suchen, und sich dabei halt auch über den Weg laufen, aber beide nicht vom anderen wissen, was er macht. Und da gab es zumindest ein paar Szenen, die ich irgendwie ganz witzig fand. Aber ich bin, was die Initiative angeht, da auch voll bei dir.
Das ist einfach ein verdammt schwacher Plot für diese Staffel und macht irgendwie vieles kaputt. Und dann ist mir auch noch aufgefallen in dieser Folge, ein weiterer Grund, warum ich Riley überhaupt nicht mag, sind seine Freunde Forrest und Graham, die so ekelhaft misogyn auch über Buffy reden, so die kleines was fürs Bett und so.
Und der Riley haut dem Parker eine rein, weil er irgendwie so einen Witz macht, so von wegen, was ist der Unterschied zwischen, ich kriege es nicht mehr zusammen, auf jeden Fall sagt er so viel wie, benutzte Taschentücher kannst du wegschmeißen und Erstsemestermädchen machen dir noch Stress nach, ja.
Und die Freunde von ihm sind genauso. Und bei denen ist das aber okay. Also das fand ich wirklich schrecklich. Ganz schrecklich. Ja, finde ich auch unangenehm. Also diesen kompletten Trupp und alles, was um diese Initiative drum herum gesponnen ist. Es funktioniert für mich einfach gar nicht. Ich finde die alle unsympathisch.
Gehe da irgendwie echt gar nicht mit. Ich muss allerdings sagen, weil quasi so die, mit einer der Leiterinnen von der Initiative ist ja die Psychologie-Professorin, Professor Walsh und ich finde halt, das ist eine extrem coole Schauspielerin, die die Rolle sehr überzeugend spielt, also man mag die Figur überhaupt nicht und ich hätte mir vorstellen können, wenn sie sich mehr auf die konzentriert hätten, dass sie ein cooler Big Bad hätte werden können.
Ja, ich meine, über den Big Bad sprechen wir noch. Das ist halt auch in der Staffel, finde ich, sehr wenig gelungen. Und ich hatte auch irgendwo gehört, dass das eigentlich auch geplant war, glaube ich, aber dass sie halt nicht mehr verfügbar war. Genau, also dass sie halt. Irgendwelche anderen Drehtermine hatten und deswegen musste sie sich halt was Neues aus dem Arsch ziehen.
Aber eigentlich schade, weil die Schauspielerin, finde ich, sie hätte es. Sie hätte das Zeug dazu gehabt und es wäre auch tausendmal besser gewesen als das, was wir dann am Ende bekommen haben. Ja. So, die achte Folge, da bin ich so ein bisschen zwiegespalten, die heißt Pangs und es ist quasi die Thanksgiving-Folge.
Also Buffy will ein ruhiges Thanksgiving feiern, die ist irgendwie immer noch so ein bisschen lost vom Uni-Leben und will jetzt so ein bisschen Familientradition einführen. Und dann ist aber parallel ein Rachegeist von einem indigenen Krieger unterwegs und sorgt für Konflikte in Sunnydale. Was natürlich sehr gut zu dem Thema Thanksgiving passt. Und ich fand es halt irgendwie ... Ja, vor allem ... Ja? Vor allem, weil ...
Und hier, Sander ist jetzt halt auch Bauarbeiter und er haut irgendwo in den Boden rein. Auf einmal hat er da irgendwie irgendwelche Geister auf. Er hat es auch so ganz random irgendwie und man versteht überhaupt nicht, was da vor sich geht. Ja, die wollen ja irgendwie bei dem Kulturzentrum graben die irgendwas und Sender, gräbt halt und dann fällt der, in so eine Höhle und da sind anscheinend die Geister, die indigenen Kriegergeister sind in der Erde drin und werden jetzt durch ihn quasi befreit, weil er den Boden aufgegraben hat.
Und Sender kriegt dann auch erstmal schön Syphilis. Bei einem Syphilis vom ... Hä? Ja, aber die lesen das ja nach. Das war ja anscheinend eine der Krankheiten, die diese indigenen Menschen in diesen Gebieten hatten, als die da gefangen gehalten wurden. Also daher kommt das, glaube ich. Aber ich fand es irgendwie ganz cool, dass durch diesen Feiertag und diesen indigenen Krieger die Gruppe jetzt so um diese moralischen Themen streitet und irgendwie Buffy und Willow halt so, ja sag ich mal, die Woken-Studentinnen sind, die da halt irgendwie sagen, nee, aber wir können den jetzt auch nicht töten und das war ja auch scheiße, was wir mit deren Volk gemacht haben.
Und Giles ist halt so, ja gut, aber wir müssen den jetzt trotzdem töten und das kann man jetzt nicht mehr rückgängig machen und so. Ich finde, das hat zu ein paar coolen Momenten geführt irgendwie. Ja, verstehe ich auch. Und ich meine, es ist dann ja auch mal eine verhältnismäßig, politische Folge, die irgendwie auch ganz cool ist, aber irgendwie auch ein bisschen verloren wirkt.
Also wie gesagt, alleine, wie die heraufbeschworen wurden, das ist irgendwie schon so ein bisschen. Die Idee ist cool, aber die Umsetzung ist schon auch so ein bisschen cringe. Ich finde, was die Folge dann für mich aber insgesamt zu einer macht, die ich trotzdem gerne gucke, ist, dass sie relativ witzig ist.
Es ist ja irgendwie so, dass Angel taucht ja auch auf. Es ist ja irgendwie auch richtig random, weil der halt von irgendwem gehört hat, ja, da ist eine neue Bedrohung in Sunnydale, da musst du mal nach deinem Girl gucken. Und er kommt dann zu Giles und die wollen aber nicht, dass Buffy erfährt, dass er da ist, weil das könnte sie ja verwirren.
Und natürlich sieht Angel Buffy dann aber auch schon mit Riley und fragt dann Willow so, ja, wer ist dieser Typ und so. Also ich fand es irgendwie so ein bisschen nix halbes und nix ganzes. Und ich habe das Gefühl, es wurde da auch wirklich noch so ein bisschen damit, gespielt, mit diesem Buffy und Angel Plot, obwohl ja eigentlich klar ist so, hey, der hat jetzt seine eigene Serie, also die werden jetzt wohl nicht mehr richtig zusammenkommen irgendwie.
Ja, also ich finde generell so, ich habe jetzt Angel nicht geschaut, aber ich finde, sie haben so diesen Übergang eh nicht so super gut hinbekommen, weil ich habe gehört, Cordelia ist jetzt ja auch in der Angel-Serie. Und sie wird in einem Satz von Willow hier erwähnt. Und man denkt wirklich die ganze Zeit, wo ist Cordelia, wo ist die hin, warum spricht die?
Die ist wirklich einfach wie wegradiert. Und es wird, wie gesagt, einmal in einem Nebensatz behandelt und es ist so ganz eigenartig, finde ich, wie die beiden, also vor allem, wenn man jetzt Angel nicht geguckt hat, das wirkt sehr ungelenkt. Ich wollte gerade sagen, auch so als wollten sie hier den irgendwie noch so den Zusammenhang mit Buffy so ein bisschen aufrechterhalten und mir war schon klar, dass der alle Nase dann mal wieder vorkommt.
Aber notwendig ist es eigentlich nicht. Also ich gebe dir recht, wenn man Angel nicht gesehen hat, dann wirkt das irgendwie sehr, ja sehr ungelenk, aber es gibt hier gerade in der vierten Staffel wirklich einige Crossover zwischen Buffy und Angel, also man sieht zum Beispiel auch, dass Willow und, Cordelia öfter telefonieren und so in Angel, also, Ah, okay. Genau.
Dann fand ich auch noch sehr witzig, dass Spike ja quasi in dieser Folge bei Giles einzieht, weil er halt komplett, ja, er kann ja nicht mehr beißen, nicht mehr trinken, deswegen ist er halt komplett am Ende. Und die lassen ihn so, ja, rein, weil er halt sagt, ich war ja in dieser Initiative und ich hab quasi Infos für euch.
Und eigentlich hat er nicht besonders viele Infos, aber sie lassen ihn halt trotzdem rein und er darf ein bisschen Bratensaft trinken, wo ja Blut drin ist und es ist finde ich so, hier merkt man, ah okay, hier ändert sich jetzt, er gehört jetzt zur Squad er gehört jetzt irgendwie schon dazu, und ich finde es sorgt halt für sehr viele lustige Momente, zum Beispiel wie er in der Badewanne sitzt und Buffy ihn mit Blut füttert aus der Kiss the Librarian Tasse von Giles, also oder dass er Tanzherr Vampire gucken will und Giles dann bei Willow anruft und sagt, ja du musst jetzt mal hier kommen, ich will auch heute noch mal duschen und so, also ich finde es es führt schon zu sehr viel lustigen Momenten.
Und die Folge endet ja dann auch so, dass irgendwie alle am Tisch sitzen, nachdem, der indigene Krieger besiegt ist und dann alle so sagen, ja es war fast wie früher irgendwie, jetzt haben wir eine neue Tradition und dann sagt Xander am Ende so, ja, vor allem, weil Angel da war und dann ist die Folge zu Ende.
Ja, und alle gucken so ganz, so ganz eigenartig so baffig an, so oh shit, oh shit. Ja, aber das war irgendwie, das fand ich witzig. Ja, das fand ich auch witzig. Das hat sich auch richtig eingebrannt, ja. Ähm, witzig, sehr witzig sogar, ist auch die nächste Folge, Something Blue. Ähm, und hier fängt Willow an zu zaubern. Äh, sie hat ja noch doll Liebeskummer wegen Oz.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, was sie zaubert, aber es gerät auf jeden Fall außer Kontrolle. Und ihr... Ja, ich glaube, dass also quasi, ich weiß nicht, dass das alles so passiert, wie sie es sich wünscht. So hatte ich das so ein bisschen verstanden. Und so 100%ig Sinn macht es, glaube ich, so trotzdem nicht. Aber das war mein Verständnis davon.
Ja, genau. Und dann denkt sie halt irgendwie, es klappt nicht. Und dann erzählt Buffy ihr irgendwas über Spike. Und dann sagt Willow irgendwie so, ja, warum redest du so viel über den? Dann heirate den doch gleich. Zack. Ja, und dann passiert das. Buffy und Spike verlobt. Und es gibt quasi eine alternative Realität, könnte man sagen.
Giles wird blind, weil Willow zu ihm gesagt hat, sie sehen das nicht oder so. Und Giles ist aber auch ganz froh, dass er blind wird, weil er damit nicht sehen muss, wie Buffy und Spike miteinander rumknutschen und über ihr. Das fand ich schon auch sehr lustig. Das war auch wirklich witzig, ja, finde ich auch.
Vor allem, weil Buffy dann auf der Straße auch noch Riley trifft. Und es ist ja noch so, die haben sich schon so ein bisschen gedatet, aber die sind noch kein Paar. Und dann erzählt Buffy ihm halt so, ja, und ich heirate bald. Und Spike heißt der und so. Und Riley ist halt komplett irritiert und denkt so, was ist mit der jetzt? Also ich fand die Folge schon ...
Witzig. Ja, ich fand die auch, und das war tatsächlich auch, ich hab grad nochmal hier nachgelesen, das war auch die Folge, wo ich Spike-Fan geworden bin quasi, also wo sie mich dann bekommen haben, dass ich so richtig gecheckt hab, ah okay, der ist jetzt Teil hiervon und irgendwas ist da im Busch. Ja, ja, ja.
Und besonders cool find ich dann aber auch, dass obwohl es einfach wie so eine Spaßfolge rüberkommt, wenn man die Serie jetzt halt kennt und weiß, wie es weitergeht, dann kann man hier ja auch schon so ein bisschen Foreshadowing drin sehen, wie gefährlich Willows Spielereien mit Magie noch werden. Also das fand ich dann irgendwie auch interessant. Ja, wie das noch abdriften kann. Ja, also finde ich echt eine sehr, sehr witzige Folge.
Ja, und die zehnte Folge ist für mich, ich würde sagen, in den Top 3 der gesamten. Ist das auch die am höchsten bewertete, weißt du das? Ich glaube, sowohl Hush als auch The Buddy haben beide 9,7 auf IMDb. Genau, das ist die Folge mit den Gentlemen. Habt ihr bestimmt schon mal, selbst wenn ihr die Folge nicht gesehen habt, die Gentleman irgendwo gesehen.
Und ich finde das wirklich so eine coole Idee. Also es geht darum, dass quasi die ganze Stadt ihre Stimme verliert und dass jetzt halt Buffy und, die Clique, ohne miteinander zu sprechen, quasi gegen die Gefahr vorgehen müssen. Und diese Gentleman stehlen halt die Stimme der Leute, damit es für sie halt einfacher ist und müssen dann sieben Herzen sammeln, und können nur besiegt werden, wenn einer die Stimme wiederbekommt und die quasi einmal anschreit.
Und ich finde, was so das Design von diesen Dämonen angeht, finde ich das wirklich Peak für die ganze Serie. Die sehen so geil aus. Die sehen richtig creepy aus. Und vor allem haben sie hier dann halt auch, ich weiß nicht, ob es für die ganze Folge gilt, aber zumindest die Teile an sich halt auch ohne CGI-Effekte.
Und das sieht man halt auch, dass man hier halt nicht diese, also es wirkt ja durch direkt viel weniger Cringe einfach. Weil manch ein Monster wurde wirklich davon im Buffy auch schon kaputt gemacht. Die Teile, die können einem wirklich Albträume bereiten. Boah, dieses Grinsen. Das ist eigentlich ein super simples Design, wenn man das jetzt so sich anschaut.
Denkt man sich so, ach, eigentlich ist es nicht so besonders, aber irgendwie irgendwas ist genau daran, dass es richtig, also richtig besonderlich ist, finde ich. Vor allem, die schweben ja auch über dem Boden. Die laufen ja nicht, sondern die sieht aus, als ob die auf so einem E-Scooter stehen würden, der aber halt unsichtbar ist. Das finde ich mega gruselig.
Also ich weiß noch, als ich die Folge das erste Mal gesehen habe, Da war ich wirklich, wirklich verängstigt. Und dann noch dazu diese Vorstellung, dass du keine Hilfe rufen kannst, weil du halt keine Stimme hast. Finde ich irgendwie mega cool. Und ja, darum ist auch die Machart von der Folge halt was ganz Besonderes.
Nicht nur der Inhalt, sondern auch, wie das umgesetzt wird, dass wir hier, ich glaube, mindestens 30 Minuten halt wirklich eine dialoglose Inszenierung haben. Die halt zu sehr gruseligen Szenen führt. Weil man zum Beispiel, wenn die Gentlemen kommen, im Hintergrund ja immer diese, die haben ja noch wie so Dämonen, die denen folgen, die so Zwangsjacken anhaben.
Und da hört man dann immer das Klirren von diesen Verschlüssen, was du halt niemals hören würdest, wenn in der Folge sonst gesprochen würde oder so. Aber dadurch achtet man auf solche Details und das fand ich sehr cool. Und es führt halt auch zu sehr witzigen Szenen, dass nicht gesprochen wird. Vor allem halt diese Art Lagebesprechung, die die dann in der Uni abhalten, wo Giles dann auf so einem Overhead-Projektor Zeichnungen auflegt, um denen zu erklären, was er in den Büchern gelesen hat.
Das finde ich eine der witzigsten Szenen überhaupt. Generell finde ich. Dass die Folge da irgendwie einen guten Spagat hinbekommen, finde es insgesamt auch super creepy, aber ja, auch dadurch irgendwie erstaunlich humoristisch irgendwie. Also auch dann wie dann, also auch zum Beispiel Buffy und Riley werden ja in ihren, ich sag mal, eigentlichen geheimen Rollen voreinander enttarnt, aber können halt nicht miteinander darüber sprechen, was sie da gerade eigentlich sehen.
Das ist irgendwie auch ganz lustig tatsächlich, dass man so merkt, okay, die würden sich jetzt gerne irgendwie erklären und rechtfertigen, aber es geht irgendwie nicht und das ist schon echt cool gemacht. Also ich glaube, zu oft kann man sowas auch nicht machen, aber so eine Folgenlänge lang funktioniert das schon gut. Auf jeden Fall.
Ich fand es aber auch noch besonders cool von dem, was du gerade gesagt hast. Buffy und Riley können jetzt nicht gegeneinander aufklären, warum sie sich da getroffen haben, und anscheinend beide irgendwie eine Funktion als Jäger oder Soldat haben und dann am Ende der Folge, als die Gentlemen besiegt sind und alle ihre Stimmen wiederhaben, wollen sie darüber reden und dann fehlen beiden die Worte und dann endet die Folge wieder mit Stille.
Das fand ich halt auch mega cool. Das ist schon cool. Und wir lernen hier Terra kennen. Ja, genau. Und sehen auch schon, dass Willow und sie zusammen so ähm. Zusammen so eine besondere magische Kraft auch irgendwie entfesseln können. Das war auf jeden Fall auch ganz cool. Ich wollte aber noch eine wichtige Sache zu dieser Folge sagen und jetzt ist sie mir entfallen.
Hm. Also ich habe alles Wichtige, glaube ich, gesagt. Ja, mir wird es wahrscheinlich irgendwann später einfallen und dann werfe ich es einfach nochmal rein. Heute Nacht beim Einschlafen wahrscheinlich. Ja, wahrscheinlich. Also ich finde die Folge wirklich richtig, richtig gut. Und das ist für mich auch eine der gruseligsten Buffy-Folgen.
Und ich liebe es mich in dieser Serie zu gruseln. Und deswegen, also für mich ist sie wirklich in den Top 3. Definitiv. Würde ich, glaube ich, sogar mitgehen, ja. Cool. Ja, dann die nächste Folge, Doomd. Die stinkt so ein bisschen ab, hingegen, Hush, muss man sagen. Da geht es irgendwie darum, ja, erst mal um Buffy und Riley, dass die so mit ihren Geheimnissen jetzt rein Tisch machen und dass sie sich überlegen müssen, können wir so eine Beziehung führen, ja oder nein.
Ich war da von Anfang an halt nicht so investet. Also ich wollte nicht, dass die das hinkriegen. Irgendwie finde ich das von mir selber auch so ein bisschen scheiße, weil hätten sie es ja mal, also der Versuch steht ihnen ja zu, steht den beiden Figuren ja zu, aber ich war von Anfang an so, ah nee, das wird eh nichts.
Ja, also wie gesagt, dieses ganze Initiativen-Ding finde ich auch nicht sexy irgendwie und ihn halt irgendwie auch nicht also, naja, was aber ganz cool war in der Folge, dass, es nochmal zurück geht an die Highschool, weil da halt irgendwie, da ist ja der OG Höllenschlund, der war ja direkt unter der Bibliothek deswegen müssen sie jetzt nochmal dahin, weil halt irgendwie, Dämonen da so ein Opfer planen, dass sie was in Höllenflund reinschmeißen wollen und.
Ich glaube, der Witz am Ende ist dann quasi, dass es die Dämonen selber sind, die sich einfach in den Höllenschlund reinstürzen und damit das Opfer darbringen. Und es versteht aber Spike nicht, der jetzt ja neu ernannter Dämonenjäger ist, weil er ja keine Menschen mehr beißen kann und deswegen sich jetzt denkt, ja gut, ich muss aber irgendwo meine Aggressionen rauslassen, also töte ich jetzt mit den anderen Dämonen.
Ja, genau, weil die haben quasi keine Seele, deswegen kann er die verprügeln. Also das Einzige, was ich eigentlich an der Folge lustig finde, ist, dass Spike bei Zander in den Keller mit einzieht. Ja, er zieht da ein. Also das ist, glaube ich, das ist schon lustig, aber das ist auch, glaube ich, so das Einzige, was mir an der Folge irgendwie halbwegs im Kopf bleibt, ehrlich gesagt.
Und Spike muss dann halt auch so Klamotten von Sender tragen, deswegen hat er so ein Hawaii-Helm an und er versucht ja da wirklich sich selbst zu fehlen, weil er das so schlimm findet, dass er jetzt bei Sender, den er ja für einen richtigen Loser hält, dass er bei dem jetzt im Keller wohnt. Und der Sender verhindert das aber, glaube ich, dass Spike sich umbringt.
Also ist schon krass, was diese Figur jetzt von, der war irgendwie ein richtig bedrohlicher Bösewicht in Staffel 2 und jetzt innerhalb von ein paar Folgen ist wirklich so, ja. Jetzt wohnt er bei Xander im Keller. Ist schon irgendwie witzig. Ich finde es mega lustig, ja. So, dann kommen wir zu Folge 12. Für mich auch eine Highlight-Folge.
Und auch sehr witzig. Ihr hört auf den Namen A New Man. Und es ist eine Giles-Folge. Es geht darum, dass Ethan Reign zurückkehrt. Den kennen wir schon aus Staffel 2. Und auch aus Staffel 3. Und der verwandelt Giles in einen Dämon. In einen Feral-Dämon. Und Giles muss sich jetzt halt in dieser ungewohnten Gestalt irgendwie durchkämpfen, und wir verstehen ihn, aber die Leute, die jetzt, wo er hingeht, um Hilfe zu holen, also Sender und so, die hören nur die Dämonensprache und die verstehen ihn nicht.
Und die einzige Person, die ihn versteht, weil sie halt für Raul spricht, ist Spike. Und darum gibt es jetzt hier quasi so ein Team-Up zwischen Spike und Giles. Und ich fand es irgendwie voll schön, Giles in so einer ungewöhnlichen, für ihn ungewöhnlichen Situation halt auch zu sehen und wie er damit umgeht, und er war ja irgendwie ich weiß nicht genau in welcher Folge, da war er auf jeden Fall einmal kurz in der Uni und hat mit dieser Professor Walsh gesprochen, und die war ihm so unsympathisch weil die halt irgendwie so gesagt hat, ja Buffy hat keine starke Vaterfigur in ihrem Leben oder keine starke Männerfigur.
Davon hat er sich voll abgefuckt gefühlt. Und jetzt sitzt Giles als Dämon mit, Spike im Auto und sieht, dass Professor Walsh über die Straße läuft. Und dann steigt er halt aus, um sie zu erschrecken. Und das fand ich so witzig. Generell, wie Spike und Giles zusammen im Auto unterwegs sind, das ist schon sehr lustig.
Also ich finde auch, das ist eine Highlight-Folge, die auf jeden Fall richtig Spaß macht. Ich finde, hier bemerkt man in den meisten Folgen im Vergleich zu diesen Füller-Folgen in Staffel 2 zum Beispiel auch noch, dass die vom Humor her einen besseren Ton treffen. Und gleichzeitig muss ich halt auch trotzdem sagen, die Folge ist halt irgendwie cool, weil es halt nicht um Buffy geht.
Also ich finde Buffy wird in der zweiten Hälfte wieder erträglicher auch, aber ich habe das Gefühl, so überall, wo es nicht unbedingt um sie geht, sondern eher so um alle zusammen, funktioniert das in dieser Staffel am besten. Das finde ich halt extrem schade tatsächlich. Ja, also in der nächsten Folge, The Eye in Team, da sieht man das glaube ich ganz gut, weil hier sind jetzt wirklich so Buffy und Riley sind crazy in love und.
Buffy ist jetzt auch irgendwie so bei der Initiative mit drin und Giles ist irgendwie so ein bisschen, äh, Entschuldigung. Also es ist ja voll gefährlich und wir haben da irgendwie gar nicht drüber gesprochen. Und Buffy setzt sich irgendwie so voll krass über alle hinweg und versetzt auch Willow und irgendwie Ja, sie ist so scheiße zu Willow, wirklich.
Ja, also da war ich irgendwie auch nicht so so fein mit. Fand ich nicht gut. Ja. Und ich glaube, in der Folge wird ja auch so das erste Mal ein bisschen schon auf Adam hingedeutet, auf den Big Bad dieser Staffel. Können wir vielleicht schon mal an der Stelle drüber reden. Der ist ja quasi so ein künstlich erschaffenes Hybridwesen aus Mensch und Dämon und Maschine.
Also der hat ja auch so Blechteile. Und der wurde ja quasi, ja, so ein bisschen wie Frankensteins Monster halt von der Initiative erschaffen. Ich finde, es ist halt so ein bisschen platt. So, wir experimentieren mal ein bisschen. Und dann wird am Ende wahrscheinlich was dabei herauskommen, dass wir nicht mehr kontrollieren können. Und genau so ist es ja mit ihm.
Es ist halt auch einfach wieder Umbrella-Plot irgendwie. Ja, und Frankenstein halt. Also mit diesem Untergrundlabor und so und keine Ahnung. Nee, ach, das haut für mich irgendwie nicht hin. Also ich finde prinzipiell ... Mag ich ja, diese Grundthematik, finde ich, kann sehr spannend sein, so Sachen wieder zu beleben und so ein bisschen zu modifizieren und so, ne.
Aber hier ist es wirklich einfach so, man denke, was soll das, wer zum Geier ist Adam, warum soll der jetzt irgendwie so der neue Endgegner werden, wirklich, ich hab das Gefühl, niemand interessiert sich für Adam, so genauso wenig, wie sich irgendjemand gefühlt für Riley interessiert. Alles, was da mit zugehört, funktioniert einfach nicht. Also dann, wie du gesagt hast, lieber dieser Gentleman aus Hush.
Als Big Bats oder von mir aus irgendwas anderes. Das war es, was ich eben noch sagen wollte zu der Folge. Warum sind die nicht als Big Bad irgendwie aufgebaut worden? Und das wäre dann das Staffelfinale gewesen. Das wäre so geil gewesen. Wäre tausendmal cooler gewesen, weil wirklich Adam... Wäre das geil gewesen.
Ich hatte mir nochmal so die ganzen Big Bats halt angeschaut und dann war so Staffel 4 Adam und ich war so, hä? Wer ist Adam? Ich hab wirklich das Gefühl gehabt, so ich hab den noch nie in meinem ganzen Leben gesehen, so vom Gefühl her. Hab jetzt ja nochmal Recap geschaut und so, dann war ich wieder halbwegs im Bilde, aber boah, nee.
Mir auch überhaupt nicht, vor allem, dass der dann auch noch so rumphilosophiert und irgendwie so reden und ansprachen hält, also ich find den auch komplett blöd. In der Folge hier wurde ja auch noch ... Da stellt Professor Walsh Buffy ja auch noch so eine Falle, weil Buffy ist jetzt ja so offiziell durch ihre Verbindung mit Riley irgendwie auch Mitglied in der Initiative, aber sie stellt natürlich viel zu viele Fragen und natürlich wollen die ihr nicht sagen, was die da alles für kranke Experimente planen.
Und dann versucht die Maggie Walsh, ja, die Buffy quasi töten zu lassen von Dämonen. Klappt aber natürlich nicht. Dafür wird sie hingegen von ihrer eigenen Kreatur, von Adam, dann abgestochen. Haben wir ja schon gesagt. Eigentlich schade, weil sie wäre der bessere Big Bad gewesen. Und ich glaube, da hätte man was draus machen können. Aber, ja. Ja, ja.
Und was hier auch noch, ich weiß gar nicht, ob es diese oder nächste Folge ist, da wird dann noch auch gesagt, dass quasi die Jungs von der Initiative auch mit Drogen quasi... Das ist in der nächsten Folge, Goodbye Iowa. Ah, okay. Da geht es dann halt auch... Das ist jetzt sonst aber auch nicht so viel. Nee, genau.
Da geht es dann vor allem halt auch darum, dass. Es Riley halt, dass der wirklich so richtige Krankheitserscheinungen hat, weil anscheinend dadurch, dass Professor Walsh jetzt tot ist, er seine Drogen nicht mehr bekommt, von denen er gar nicht wusste, dass er sie nimmt. Also, ja. Ist auch so geil, dass da denn sonst niemand in Charge irgendwie geht.
Nee, nee, also da geht es ja dann auch irgendwie direkt darum, dass da so voll viele Spannungen innerhalb von dieser Initiative auch auftreten und dass man halt da, wir sind ja noch relativ in der Mitte von der Staffel und da merkt man halt schon so, ja, das wird in sich zusammenbrechen, also was soll da die haben keine Kontrolle darüber und es wird halt im Chaos enden das ist irgendwie hier schon klar und deswegen ist da auch zum Finale keine große Fallhöhe mehr finde ich, Ja, genau, gehe ich mit. Dann kommen wir zu der Doppelfolge This Years Girl und Who Are You, wo Faith zurückkommt.
Da bin ich gespannt, wie du dazu stehst. Hast du dich gefreut, dass der Plot mit ihr wieder aufgegriffen wird? Weil in Staffel 3 war das ja so ein bisschen so ein unrühmliches Ende, dass sie halt einfach im Koma lag und im Finale gar nicht dabei war. Ja, also ich bin nicht der größte Faith-Fan, deswegen war es, also mir war schon klar, dass sie nochmal zurückkommt. Mhm.
Ich finde es okay. Also ich habe gar nicht so viel Gefühl zu dir. Keine großen Emotionen. Ich finde sie von Zeit zu Zeit auch echt anstrengend irgendwie. Aber ich verstehe voll, warum sie da drin ist und warum das auch sinnvoll ist, ein Stück weit. Also ist okay. Ich fand zumindest die zweite Folge sehr cool.
Die Faith hat ja so ein Gadget noch von dem verstorbenen Bürgermeister gekriegt, mit dem sie Körper tauschen kann. Und dann tauschen Buffy und sie die Körper und Faith ist quasi in Buffys Körper und umgekehrt. Und was macht Faith dann natürlich, schläft erstmal mit Riley. Ja, natürlich. Das muss ja irgendwie sein, um diese Beziehung schon mal langsam, wo sie gerade angefangen hat, langsam schon zu zerstören und für das erste Thema zu sorgen.
Und ja, also ich finde diese zweite Folge davon schon echt cool, vor allem, weil ich finde, dass, Sarah Michelle Gellar das auch richtig gut spielt, diese andere Figur, die sie dann jetzt halt spielt für die Folge, ich finde das macht sie richtig gut. Und das ist hier aber auch so eine Folge, wenn man nicht das Crossover bei Angel geschaut hat, finde ich wirkt das Ende so ein bisschen belanglos, weil, es kommt halt nachher noch mal zu einem Kampf zwischen Buffy und Faith, nachdem die Körper wieder zurückgetauscht sind, und man sieht halt einfach Faith haut ab, und dann war's das. Ja, dann ist sie weg. Dann ist sie weg. Ja.
Dann kommt sie in Staffel 7 noch mal wieder, aber wie es mit ihr weitergeht, dafür müsste man das Crossover bei Angel schauen. Und das ist tatsächlich ganz cool, fand ich. Die nächste Folge ist irgendwie richtig random Superstar. Da wird dieser Jonathan, den wir ja schon aus Staffel 2, oder 3 kennen. Genau, wo diese Amoklauf-Geschichte.
Der hat halt hier so eine alternative Realität sich geschaffen durch einen Zauber. Und er ist jetzt quasi so der größte Held in Sunnydale und alle kommen zu ihm für Rat, sogar Buffy und Giles findet ihn auch richtig cool und so. Das ist so eine Folge, die ich, wenn ich einen Rewatch machen würde, wahrscheinlich immer überspringen würde, weil ich mir denke, das hat ja eh nichts mit der Haupthandlung zu tun.
Aber ich habe sie mir jetzt noch mal angeschaut und sie ist schon irgendwie witzig. Ich finde es cool. Dass für solche Experimente Zeit und Raum ist in dieser Staffel. Aber so richtig ein Banger ist die Folge trotzdem nicht. Ja, ich kann halt Jonathan einfach nicht leiden. Also das wird halt auch später...
Nochmal ein viel größeres Problem für eine Folge kann ich ihn irgendwie tolerieren, aber naja, sagt mir gar nicht zu. Also was ich halt cool finde, ist halt so dieses, man wird halt so reingeschmissen als ja, so ist das und alle nehmen auf einmal ihn so als richtig große Sache wahr und man denkt sich schon so, hä, hab ich jetzt die Folge nicht geguckt?
Und also sie spielen damit ja sehr lange, sie halten das sehr lange aufrecht, diese Verwirrung. Und das finde ich eigentlich ganz cool. Wird ja auch in Staffel 5 nochmal im großen Stile genau das gemacht. Aber Jonathan halt einfach, ein Typ, den möchte ich nicht auf meinem Fernseher sehen. Ich fand es aber richtig witzig, dass sie für die Folge haben sie ja dann sogar die Opening Credits geändert.
Dass dann so ganz viele Bilder von Jonathan auch da reingeschnitten sind. Das war schon irgendwie, ich fand es. ich fand's irgendwie cool. Die Idee ist cool, aber Jonathan ist halt kacke. Nicht die richtige Figur dafür. Genau, der ist halt kein spannender Typ irgendwie und irgendwie unangenehm, ich weiß nicht.
Aber nicht so schlimm wie die nächste Folge. Die nächste Folge ist für mich persönlich die allerschlimmste. Mittelschwerer Fieber drauf, das ist so übel. Where the Wild Things Are und sie hat dieselbe Bewertung wie Be A Bad, nämlich 6,3. Ja und es geht eigentlich in der ganzen Folge nur darum, dass Buffy und Riley.
Es treiben wie die Kanickel. Und dabei, also und das entscheidend nicht mehr selbst. Aber nachdem sie eine Wand angefasst haben. Also da ist eine Wand in einem Verbindungshaus und wenn man die anfasst, dann wird man lustige Gefühle. Genau. Und irgendwas hat das auch noch mit einem Waisenhaus zu tun. Ja genau. Es ist einfach ganz so 8000 Fragezeichen, zieht sich da einfach auf und ich kann es auch nicht zusammenfassen.
Also der grobe Plot war, in diesem Verbindungshaus war früher ein Waisenhaus und die Leiterin von dem Waisenhaus war halt so eine Hardlinerin, hochgradig religiös, hat den Kindern halt, jede aufkeimende Sexualität verboten und die, auch körperlich bestraft und so weiter. Und deswegen sind da jetzt die sexhungrigen Geister dieser Waisenkinder, die jetzt durch Buffy und Riley...
Sexhungrige Waisenkindergeister, Kindergeister, das gehört... Nein. Nein, nein. Also die Folge ist wirklich, das ist ein kompletter Fiebertraum und für mich wirklich das Lowlight der Serie. Dann wachsen da doch auch noch so Ranken um dieses Zimmer, so efeu Ranken, dass da niemand mehr rein kann und so. Also es ist wirklich...
Ja, keine weiteren Fragen weitergehen. Wenn irgendjemand diese Folge mag, sagt gerne mal Bescheid und klärt uns auf. Ja, bitte nur, Laura, ich brauche die Nachrichten. Okay. So, wir nähern uns jetzt so langsam dem Ende von Staffel 4. 19. Folge, New Moon Rising. Und Oz kehrt zurück nach Sunny Del Teresa. Wir haben darauf gewartet.
Aber diese Rückkehr kommt zu einem schwierigen Zeitpunkt. Ja, es ist. Langfristig, ja. Weil Terra und Willow sind jetzt, ich glaube, noch nicht so richtig ausgesprochen in der Beziehung, aber es ist auf jeden Fall klar, dass sie beiden Herzchen in den Augen haben und eine ganz besondere Verbindung haben.
Ich glaube tatsächlich die küssen sich das erste Mal on screen in Staffel 5, wo es um die Beerdigung geht in The Body, Also das dauert noch, bis die Officially quasi zusammen sind oder man das auch gezeigt bekommt tatsächlich. Ja, aber ich meine, im Endeffekt ist es ja auch hier schon, dass... Ja, es wird schon, aber es wird halt nicht so gezeigt. Es wird nicht gezeigt, es wird gesagt, weil können wir ja jetzt schon sagen, also Willow wird nicht mehr mit Oz zusammenkommen.
Und sie sagt dann halt zu Buffy auch, es ist schwierig, weil Terra da ist. Und im Prinzip, sie hat anscheinend auch noch so Hemmungen, das auszusprechen. Aber es ist klar, sie ist in Terra verliebt. Oder wie ich sie nenne, Terra. Und es ist gut auf Gegenseitigkeit, ja. Und dann ist ja das Ding, Oz kommt aus dem Tibet zurück, hat jetzt eigentlich total gelernt, seinen Werwolf zu kontrollieren.
Also er kann jetzt sogar, wenn Vollmond ist, draußen rumlaufen, ohne sich zu verwandeln und jetzt riecht er aber an Terra und. Willow und weiß, was gebacken ist. Also, ne? Und dann verwandelt er sich sofort wieder in einen Werwolf und wird einfach mal von der Initiative dann gegrabt und mit ins Labor genommen.
Ja, natürlich retten sie ihn aus der Initiative. Da wird ja dann auch so dieser Plot aufgemacht, so ja, dass Riley dann so sagt, ja, aber wie kann Willow denn mit dem zusammen gewesen sein? Ich hab die für klüger gehalten, der ist doch ein Wehrwolf. Und dann kommt natürlich so raus, ah ja, Buffy hat Riley auch nicht so die ganze Wahrheit über ihre Beziehung mit Angel erzählt und so, weil Riley ist ja so, Dämonen und Vampire sind böse und es gibt für ihn keine Grautöne.
Ja. Und das wird ja dann auch noch eine Rolle spielen. Aber im Endeffekt, Oz wird gerettet, aber es ist halt klar, Willow ist jetzt anderweitig vergeben und das wird dann jetzt hier auch unser endgültiger Abschied von Oz. Ja. Fandst du den würdig? Nein. Ich finde generell, wie mit Oz umgegangen wurde, nicht würdig.
Insgesamt. Finde ich nicht in Ordnung. Ich finde zumindest schön, dass sie am Ende noch mal in seinem Van sitzen und halt so, ich glaube, Oz sagt dann irgendwie sowas wie es war doof, anzunehmen, dass du auf mich wartest, und dann sagt Willow irgendwie so, ich glaube, irgendwie werde ich immer auf dich warten, also so ein bisschen dieses, auch wenn ich jetzt nicht mehr mit dir zusammen sein will, gerade.
Wirst du immer meine erste große Liebe sein und wirst irgendwie immer wichtig für mich sein, das fand ich dann so versöhnlich, wie es irgendwie noch sein kann. Ja, ich finde es trotzdem, dass der so lang weg war und jetzt hier irgendwie ist fast so, als hätten sie so gedacht, boah scheiße, wir müssen Oz noch mal kurz offiziell rauskatapultieren, so wirkt das auf mich so ein bisschen.
Ja, und wo wir bei wiederkehrenden Leuten sind, also es kommen ja, kommen und gehen ja viele Leute hier in Staffel 4, Faith, Oz, Angel und Angel kommt jetzt in der nächsten Folge wirklich schon wieder zurück nach Sunnydale. Man sollte meinen, der hätte nicht seine eigene Serie bekommen. Und natürlich kommt es, wie es kommen muss, weil bei Buffy und Riley ist es gerade total Thema mit Angel.
Stimmt, Buffy war in der Folge davor in L.A. Also das ist auch wieder Crossover-Folge. Sie war in der Angel-Serie. Und da haben Angel und Buffy sich gestritten. Und deswegen kommt er jetzt wieder nach Sunnydale, um sich zu entschuldigen. Und dabei trifft er natürlich auf Riley und es kommt zu einem direkten Konflikt zwischen den beiden, und da habe ich mir so gedacht es ist schon ein bisschen albern vor allem von Angel, weil er kann nicht mehr mit Buffy zusammen sein, er hat das auch akzeptiert und trotzdem muss er da jetzt irgendwie den neuen Freund vermöbeln, obwohl er ein Mann mit 200 Jahren Lebenserfahrung ist das ist irgendwie so ein bisschen albern, Ja, voll. Also...
Ich meine, ich kann die beide nicht so hundertprozentig ernst nehmen, aber ich hätte schon auch gedacht, dass irgendwie Angel da zumindest drüber stehen kann. Also ich kann Riley da tatsächlich mehr verstehen als Angel. Voll, deswegen, also ich hätte gedacht, so Angel ist da eher, dass er sagt, okay, ja.
Oder sich vielleicht da auch irgendwie für Buffy freut und keine Ahnung. Jetzt weiß ich nicht, was bei dem Konflikt in der Angel-Serie gelaufen ist, weil ich sie nicht geguckt habe, aber naja. Ja. Aber ich glaube, anyways, ist das auch nicht die große Kracherfolge. Ja, das stimmt. Ich fand aber zumindest, also es kommt ja hier irgendwie raus, dass Spike mit Adam zusammenarbeitet, um halt die Gruppe so auseinanderzubringen.
Also der intrigiert hier ziemlich doll und macht eigentlich nur die Spannungen, die über die Staffel jetzt zwischen den Scoobies aufgekommen sind, so richtig sichtbar für uns und für die Gruppe auch. Und es kommt dann halt zu einem richtig großen Streit zurück, zwischen Buffy, Willow, Xander und Giles.
Und bei diesem Streit ist Giles ziemlich betrunken. Das fand ich sehr witzig. Also er geht dann auch irgendwann einfach nach oben, schmeißt noch so seinem Pulli die Treppe runter und der fällt so bei Xander auf den Kopf. Das fand ich cool an der Folge und Giles singt hier einmal Behind Blue Eyes und spielt dabei Gitarre. Ich weiß nicht, ob du dich daran erinnerst.
Der hat ja, glaube ich, noch so ein paar Folgen, wo er irgendwie so am Singen ist, ja. Ne, finde ich auch ganz cool, aber es ist halt wieder, passiert halt um Giles drumherum, der irgendwie eh ein Highlight ist, aber alles so rund um wieder Riley, Adam, Initiative, weg damit. Und ich meine, das ist jetzt, wir steuern aufs Finale zu...
Und damit wird es eigentlich zunehmend uninteressanter. Ja, also im Finale, das ist jetzt ja quasi, es ist nicht richtig das Finale, es ist das Finale von der Handlung, aber es kommt noch eine letzte Folge. Aber in der 21. Folge, Prime Evil oder Primeval, keine Ahnung, wie man es ausspricht, soll jetzt dieser große Plan von Adam in die Tat umgesetzt werden, dass er will quasi Buffy in die Initiative locken und dafür ein riesengroßes Massaker zwischen Menschen und Dämonen, sorgen, damit halt ganz viele Körperteile für seine Hybridenarmee anfallen.
Wo man sich so denkt, ja gut, wird ja eh nicht passieren. Also das ist das, was ich vorhin schon so meinte. Es gibt irgendwie keine Fallhöhe bei diesem Aufbau. Ja, und halt auch, ich weiß gar nicht, ich glaube, ich war da emotional, bin ich da schon komplett ... Ausgestiegen. Bei mich ist es einfach alles... Aber haben dich nicht zumindest diese zwischenmenschlichen, also die Streitigkeiten zwischen der Gruppe, das hat dich auch gar nicht gecatcht?
Nee, ich hab das Gefühl, in der Staffel nicht so, einfach weil ich vor allem, glaub ich, Buffy halt auch so anstrengend fand. Also ich find, das wird nach hinten raus besser, aber insgesamt die ganze Staffel über die komplette Figurenkonstellation, es passt mir irgendwie alles nicht so richtig in den Kram. Okay, ja.
Ich fand's zumindest irgendwie schön, dass dann zum Ende hin müssen jetzt halt Buffy, Willow, Xander und Giles wieder eng zusammenarbeiten und sich vertragen, um Adam zu besiegen. Also die machen quasi so einen Zauber, dass die in Buffys Körper alle zusammen anwesend sind. Also Willow mit ihrer Magie, Giles mit seinem Verstand und ich glaube Xander das Herz.
Als Sender. Was Besseres gab es nicht. Ja. Und so kann Buffy beziehungsweise die vier zusammen Adam dann halt vernichten. Und ja, ich fand, es war dann, Irgendwie dafür, wie es aufgebaut wurde, fand ich es dann noch so okay, wie es sein konnte. Aber insgesamt ist es schon, ja. Nicht überwältigend. Genau, nicht überwältigend. Vielleicht mit, weiß nicht, ob es der Schwächste ist. Ich glaube, da machen wir am Ende auch nochmal ein Ranking. Aber gehört schon auch mit zu den Lowlight-Finale. Ja, ja.
Aber wir erfahren dann ganz am Ende noch, dass jetzt halt die Regierung die Initiative auch komplett einstampft und einfach sagt, war ein gescheitertes Experiment und wir vernichten jetzt alle Beweise und, vernichten die Räumlichkeiten und that's it. Und dann war ich persönlich ganz froh, dass es jetzt noch eine weitere Folge gab, die dann das eigentliche Finale ist, nämlich Folge 22 Restless.
Und das ist, finde ich, auch eine ganz besondere Folge, weil es quasi darum geht, Buffy, Willow, Zander und Giles machen einen Videoabend. Es ist irgendwie voll süß, die treffen sich alle bei Buffy. Und Giles, Joyce bringt denen noch so Snacks und Getränke und so und dann kuscheln die sich da alle aufs Sofa und dann sehen wir quasi nacheinander, was die vier träumen.
Und das ist halt wieder so, es wird mit sehr viel Symbolik gearbeitet und es erinnert mich auch so ein bisschen an diese Halloween-Folge, also welche Ängste haben diese Charaktere. Und ich finde, was da so geträumt wurde, teilweise schon extrem lustig. Also, Sender träumt ja zum Beispiel davon, dass er vielleicht auch mal Sex mit Joyce haben könnte.
Da dachte ich so, ah ja, der alte Perf ist irgendwie doch noch irgendwo in ihm drin. Aber er träumt zum Beispiel auch von dem Schulleiter, von dem Snyder, der in Staffel 3, gestorben ist. Und da dachte ich noch so, das finde ich irgendwie cool, weil so sind Träume, dass man manchmal so random von einer Person träumt, die überhaupt keine Bedeutung für das Leben gerade hat.
Und die aber trotzdem irgendwo im Unterbewusstsein halt einfach da ist und darum im Traum auftaucht. Das fand ich irgendwie cool. Ja, ich finde auch, da sind ein paar coole Ideen bei, wobei ich sagen muss, ich glaube, ich konnte die Folge, als ich sie geguckt habe, irgendwie gar nicht so wirklich würdigen, weil ich einfach von dieser ganzen Staffel so angestrengt und genervt war und dann habe ich noch so eine kryptische Traumfolge um die Ohren geworfen bekommen.
Ich glaube, wenn ich die, ich habe auch als ich sie so im Recap gesehen habe, dachte ich so, boah, das sieht eigentlich nach was aus, was mir richtig, richtig gut gefallen könnte, aber irgendwie hat sie mich in dem Kontext überfordert. Ich glaube, wenn ich sie jetzt losgelöst nochmal schauen würde, würde die mir richtig gut gefallen, aber da hat sie mich einfach nur massiv überfordert.
Ja, die fordert, also die sagt halt so, du musst mich interpretieren und das, da hat man jetzt nach diesen anstrengenden letzten Folgen irgendwie kämpft man drauf. Ja, und vor allem halt auch nach diesem super uninteressanten Finale halt auch kommt auf einmal sowas und man denkt sich so hä, einfach nur?
Also ich meine, Buffy ist ja eigentlich auch keine Serie, wo man so viel Kopf mit reingeben muss, sag ich mal, ne? Also ja. Weil ich finde, das ist ja fast so ein bisschen Lynch-artig angehaucht, so ne, hier und das ist Buffy ja eigentlich nicht so. Also klar, da merkt man schon auch, die Folgen werden von unterschiedlichen Leuten geschrieben, da gibt es immer mal Ausreißer.
Aber es hat mich einfach im Kontext irritiert. Vom Konzept her ist es eine gute Folge. Aber irgendwie schade, dass es dann hinter diesem Finale auftaucht. Ich finde halt, und das ist eine Qualität von Staffel 4, die ich wirklich jetzt erst nach vielen Jahren des Guckens sehe. Ich finde es halt cool, dass hier so viel experimentiert wurde.
Deswegen kann ich das irgendwie mittlerweile voll schätzen. Aber ich verstehe. Dass die Folge an der Stelle, wo sie ist, irgendwie auch anstrengend ist. Ja, genau. Aber insgesamt cool. Ich finde, der coolste Moment sind Giles und Spike. Ich glaube, es ist Zanders Traum. Diese schaukeln auf dem Spielplatz und Spike ist Giles Sohn. Randy Giles.
Geil. Das habe ich gerade gar nicht mehr so auf dem Schirm gehabt. Richtig witzig. Ja, jetzt sind wir durch und ich würde sagen, also ich sage einfach mal, was für mich die besten Folgen sind, dann kannst du ja Ja oder Nein sagen oder dich anschließen. Also Fear Itself, die Halloween-Folge. Pangs habe ich auch mit reingenommen, die Thanksgiving-Folge.
Da würde ich nicht mitgehen. Die Halloween-Folge ja, Pangs nicht. Something Blue, das ist die mit, wo Buffy und Spike sich verloben. Natürlich Hush, das ist ein No-Brainer. Ich habe auch A New Man mit reingenommen, die Giles-Dämonen-Folge. Und dann habe ich die, ja, ich habe jetzt die Doppelfolge mit Faith, aber eigentlich vor allem die Folge Who Are You, die Körpertausch-Folge.
Ja, weiß ich auch nicht so neblich, ist bei mir eher in der Mitte. Und ich habe auch Restless mit reingenommen, weil ich dieses surreale Finale in Albtrop-Form irgendwie schon sehr cool finde und das eine sehr kunstvolle, kreative Folge ist. Ja. Würde ich, glaube ich, so wie ich es kommentiert habe, mitgehen.
Ich glaube, am witzigsten fand ich auf jeden Fall die Halloween-Folge und die, wo keiner reden kann. Ja, und schlechtesten Folgen ist einfach Beer Bad und Where the Wild Things Are. Obwohl ich glaube, ich würde tatsächlich auch so alle Folgen, die so ganz viel mit der Initiative zu tun haben, würde ich da, glaube ich, mit reinnehmen. Weil Beer Bad und.
Mit der Orgasmuswand, das sind immerhin originelle Ideen. Da hast du wenigstens ein bisschen Spaß. Also von einer Orgasmuswand habe ich vorher noch nichts gehört. Von Untergrundlaboren, wo irgendwelche Mutanten gezüchtet werden, habe ich schon gehört. Und das finde ich in den seltensten Fällen spannend.
Alles, was damit zu tun hat, würde ich sagen, ist das Lowlight. Also dieser komplette Arc einfach. Und dann ist fast die Orgasmuswand noch das Beste, was einem passiert. Ja, also ich so als Fazit zu Staffel 4, für mich sind da halt wirklich viele sehr gute Einzelfolgen drin. Und für mich ist es eine der lustigsten Staffeln.
Ich finde, es ist zudem eine der Giles-lastigsten Staffeln. Das ist fabelhaft. Und ich mag das halt auch, dass hier wirklich ein paar kreative Ideen verwirklicht wurden in Staffel 4, aber und es ist ein großes Aber, der Hauptplot um die Initiative macht vieles kaputt, und auch die Entwicklung von Buffy ist teilweise schwierig und ich sehe das ähnlich wie du, dass sie, in vielen Folgen, dass man sich wirklich so denkt, boah, die nervt mich grad, ich find die grad wirklich schlimm.
Ja trotzdem mag ich Staffel 4 glaube ich gefühlt lieber als jede andere Person mit der ich so über Buffy gesprochen habe habe ich auch das Gefühl ich habe es ja von niemandem gehört, dass er die Staffel mag außer von hier ja, ich mag sie auch gar nicht es gibt einfach so die Rahmenbedingungen, die taugen für mich nicht ja es gibt ein paar starke Einzelfolgen, Aber insgesamt bemerke ich halt dadurch halt auch, ich bin halt nicht so, auch was die Figuren untereinander miteinander machen.
Ich bin da nicht so, ja, bin ich nicht so drin irgendwie. Es interessiert mich einfach nicht so. Und das ist halt total schade. Und das ist so mein Hauptproblem auch mit Staffel 4. Es interessiert mich einfach nicht, was dort vor sich geht. Und das ist halt schade. Beziehungsweise nicht nur, es interessiert mich nicht, ich finde es aktiv anstrengend.
Ich fand es richtig anstrengend, die zu schauen. Ja, und ich meine, das hatte ich ja vorhin auch schon mal gesagt, als ich die Serie das erste und zweite Mal gesehen habe, da ging mir das ja durchaus ähnlich. Also bei mir ist die ja erst gewachsen, als ich die Figuren wirklich schon alle ultra gut kannte und die Serie schon super oft gesehen habe.
Und das ist ja nicht der Normalfall, also es sollte ja eigentlich schon so sein, dass wenn man die Serie das erste Mal sieht, dass man da emotional auch schon involviert ist, deswegen ist das ein Punkt, den ich dir auch durchaus, also den ich auch sehe, dass man den kritisieren kann auf jeden Fall. Ja.
Trotzdem, und das ist eine unpopular Opinion, weil wir kommen jetzt zu Staffel 5, die für viele die beste Staffel der Serie ist, Ich gucke lieber Staffel 4 als Staffel 5. Das ist wirklich krass. Das finde ich krass. Ich weiß mir nicht sicher, ob ich sie am Ende als beste ranken werde, aber sie ist auf jeden Fall, gehört sie zu den Stärkeren. Sie ist auch auf jeden Fall eine bessere Staffel als Staffel 4.
Aber ich finde so von dem, ich gucke sie gerne im Sinne von ich habe Spaß. Da ist für mich einfach ... Ja, nee, spaßig ist sie nicht so. Genau, es wird jetzt halt wirklich, ernster. Es wird dunkler und es wird ernster. Und in Staffel 6 wird es ja dann nochmal auf die Spitze getrieben. Genau. Aber wir fangen vorne an. Ich würde sagen, ich habe jetzt hier erstmal so die wichtigsten Themen rausgearbeitet. Da sprechen wir kurz drüber.
Und dann machen wir einen Schnelldurchlauf durch die Folgen. Der Auftakt. Buffy trifft auf Dracula. Oder war ich so genervt von? Da hatte ich dir auch direkt geschrieben. Sekunde, wo ist es? Fun Fact, Dracula. Sag mir bitte, dass... Sag mir bitte, dass Dracula kein wiederkehrender Charakter ist. Dracula sollte eigentlich von Freddie Prinze Jr. von Sarah Michelle Gellars Ehemann gespielt werden.
Das wäre lustig gewesen. Ich habe auch gedacht, also ich finde wirklich, Freddie Prinze Jr. ist kein guter Schauspieler, wie man zuletzt im, ich weiß was du letzten Sommer getan hast, Teil sehen konnte. Ja, habe ich mir zum Glück nicht angeguckt. Aber es wäre bestimmt irgendwie ganz funny gewesen. Da gehe ich mit.
Aber ich habe irgendwie so gedacht, als ich die Staffel das erste Mal gesehen habe und dann so erste Folge Dracula, da dachte ich so, ja, also wenn so eine Serie wie Buffy so eine Figur wie Dracula aufmacht, dann hätte der aber irgendwie eine wiederkehrende Rolle sein sollen. Aber halt nicht der Dracula, wie er in dieser Folge ist. Das ist so komisch.
Der ist auch, unterscheidet sich, finde ich, auch nicht wirklich. Also, der hat so keinen Alleinstellungsmerkmal. Also, ich konnte mich auch nicht mehr wirklich an den erinnern. Und dann ist er halt auch einfach irgendwie weg. Ja. Okay. Das ist ganz eigenartig. Ja, und irgendwie, sie haben ja dann so voll viele Anspielungen auf diesen, auf den Roman und auf die Dracula-Verfilmungen.
So zum Beispiel, dass Xander quasi so sein Diener wird, wie der Renfield. Oder dass Giles von den Bräuten umgarnt wird und so, das sind ja alles Sachen, die wir aus den Dracula-Filmen kennen und aus dem Roman. Aber da machst du eine ganze Staffel halt, ne? Ja, also genau, ich finde es ist halt irgendwie so ein bisschen, als hätten sie sich so gedacht, naja, wir sind eine Vampir-Serie, da muss ja wohl zumindest einmal Dracula vorkommen.
Vielleicht auch so ein bisschen, als hätten sie keine Ahnung gehabt, was sie mit Staffel 5 eigentlich machen wollen, weil es ist so random irgendwie. Aber ich glaube, also das Thema Foreshadowing ist ja schon ein großes in Buffy. Und ich glaube, dass die zwei wichtigsten Punkte in Staffel 5, nämlich die Einführung von Dawn und, das Opfer, das Buffy am Ende bringt, das sind beides Sachen, die in der Serie schon in Staffel 3 geforeshadowed wurden.
Deswegen, ich glaube schon, dass sie wussten, was sie mit dieser Staffel machen wollen. Aber der Einstieg war vielleicht ... Genau, wie geht's eigentlich los? Ja, genau. Ich fand zumindest dann irgendwie gelungen, dass die Folge so ein bisschen den Ton setzt für die Staffel. Dass es halt stärker um Familie und Identität geht.
Und dass es halt auch schon da so angedeutet wird, die Jägerin hat auch so eine dunkle Seite. Weil das wird ja noch sehr wichtig. immerhin das würde ich irgendwie der Folge geben und dass es ein paar lustige Momente auch gibt aber so ein richtig guter Einstieg war das für mich nicht ne. Ja und dann in der zweiten Folge Real Me platzt die große Bombe mit der Einführung von Dawn, Buffys kleiner Schwester wie verwirrt warst du.
Ja, ich war sehr verwirrt. Das ist ja das, was ich eben schon so angeteasert hatte bei der Folge mit Jonathan. Es ist auf einmal, hat Buffy eine Schwester und man denkt wirklich, man hat eine ganze Staffel nicht gesehen. Niemand hinterfragt es, niemand findet das komisch. Und vielleicht noch zum Kontext. Ich hatte, als ich das geguckt habe, eine Magensteinhautentzündung.
Und dachte, ich tue mir einen Gefallen damit, mal zu fasten. Das hat nicht gut funktioniert. Ich habe das auch nicht lange gemacht. Und ich war ultrafertig. Und ich wusste wirklich nicht mehr, wo oben und unten ist gefühlt. In meinem Mangel da, den ich da gefahren bin. Und ich war so irritiert davon. Und Gott, wirklich, ich habe einfach gar nichts gerafft.
Und ja, ich finde es auf jeden Fall spannend, wie sie das aufgezogen haben und einem wird dann irgendwann schon klar, ah okay, das ist genau das Ding hier wieder, das niemand rafft. Und dass es aber bestimmt noch irgendwie zur Sprache kommt und es kommt dann ja auch noch zur Sprache. Das ist dann ja auch Thema der Staffel.
Insgesamt war ich schon sehr verwirrt. Ja, ich auch. Und ich habe auch wirklich so in Kommentaren gelesen, dass Leute geschrieben haben, ich dachte, die hätte vorher beim Vater gewohnt oder so. Also, dass man erstmal so diesen Impuls hat, so ja, okay, die hatte immer schon eine Schwester, das irgendwie finde ich schon witzig und ich finde es mutig, eine Figur so einzuführen und dann wirklich auch ein paar Folgen das durchzuziehen.
Dass man das richtig aufklärt. Finde ich auch cool. Also das finde ich prinzipiell eigentlich ganz cool, wobei man hier halt auch bemerkt, es werden halt immer mehr Figuren eingeführt, andere dafür rausgeschmissen, wie Cordelia und Oz zum Beispiel. Und ich weiß gar nicht, ob das immer so smart ist. Also ich finde, man bemerkt auch spätestens in Staffel 7, dass sie mit Dawn nichts anzufangen ist.
Ja, das ist definitiv so. Im Grunde ist die ein Gimmick für eine Staffel, habe ich das Gefühl, dass sie da nicht rausgekickt haben. Und irgendwie finde ich das okay, dass sie sich von anderen Figuren auch verabschiedet haben. Ja, aber ich glaube, es ist ja auch immer eine Mischung aus, wen mögen die Zuschauer, was wollen die Darsteller, weil viele Darsteller wollen auch nicht länger als zwei, drei Jahre an eine Serie gebunden sein.
Die wollen dann andere Projekte machen. Also ich glaube, es ist ja nicht so, dass es komplett nur dem Drehbuch geschuldet ist. Ja. Aber ich gebe dir total recht, dass die Figur von Dorn, die jetzt hier in Staffel 5 wirklich so essentiell und so wichtig ist für die Handlung. Die wird so egal. Das ist so, ne? Also. Ja, das ist mir in Staffel 7 ganz, ganz krass aufgefallen.
Dass so diese ganzen Sachen, die aufgebaut werden, werden da irgendwie so mit Füßen getreten. Jetzt erstmal hier fand ich sie aber. Und irgendwie, ich war halt irritiert, aber hab sie mit der Zeit irgendwie dann auch lieben gelernt, muss ich sagen. Ja, ich muss sagen, also sie war, glaube ich, so am Anfang war sie relativ, ich will jetzt nicht sagen verhasst in der Fangemeinde.
Aber ich glaube, sie hat halt so typisch dieses, die nervige kleine Schwester erfüllt. Aber das sollte sie ja auch. Also so war die Rolle hier ja auch angelegt. Ich glaube, dass ich sie, als ich das erste Mal Buffy geschaut habe, fand ich sie wirklich extrem nervig. Aber ich glaube, das lag daran, dass ich da selber noch zu nah dran war, dass ich dann noch so, weißt du, diese Szenen, die ich jetzt gucke, wo sie so in ihr Tagebuch schreibt und so, keiner versteht mich und warum fragt mich nicht jemand, was mein Lieblingsrestaurant ist und dass sie dann immer so auch auf die älteren Typen so ein bisschen steht und so, das fand ich alles unfassbar nervig.
Und heutzutage gucke ich mir das an und denke so, ja, genau so war ich früher, glaube ich auch. Ja, so war es. Genau so war es, ja. Und das finde ich irgendwie schon cool, dass jetzt so, wenn man sich heute anguckt, so denkt, ja, ja, so war das damals als Teenie. Ja. Das hast du eben auch schon gesagt, was auch neu ist an der Staffel, die Magic Box als Set, also quasi die neue Bibliothek, da bist du happy mit, ne?
Ja, da bin ich sehr happy mit. als quasi so ein Zauberei-Bedarfsladen, den Giles kauft. Und da finde ich es irgendwie gemütlich drin. Das mag ich gerne so als neuen Treffpunkt. Das finde ich gut. Ja. Dann ein weiteres sehr wichtiges Thema ist, dass Buffys Mutter hier erkrankt. Und wie fandest du den Fokus auf ein Thema, das halt nicht übernatürlich ist?
Gut, ich finde, das hat der Serie ja sehr gut getan, sich auch mal mit, realen Problemen irgendwie zu befassen. Und gerade auch Joyce ist irgendwie ein Charakter, wir haben sie jetzt hier kaum besprochen, aber sie ist schon fast immer irgendwie so mit dabei. Also ich hatte schon irgendwie eine Bindung zu der und deswegen hat das für mich schon sehr gut funktioniert.
Und es hat für mich auch besser funktioniert, als wenn sie jetzt von irgendeinem Dämonen besessen wäre und der neue Big Bad der Staffel geboren wäre oder irgendwie sowas. Ich hab da nochmal drüber nachgedacht, weil du ja meintest so, ja, Joyce ist eigentlich so in Staffel 2 und 3 gar nicht so viel. Aber ich glaube, die Serie hat das so wirklich genauso platziert.
So eine Mutterfigur ist irgendwie immer da, auch ohne anwesend zu sein. Und es ist so selbstverständlich. Ihre Anwesenheit ist so selbstverständlich. Und das hat die Serie, finde ich, richtig gut hingekriegt. Ja. Obwohl sie nicht so viel Screen Time hat. Also ich hatte auf jeden Fall auch eine gute Bindung zu ihr, kann man auf jeden Fall sagen. Das hat schon gut reingehauen.
Also das haben sie gut hinbekommen, ja. Dann weiteres, ja was heißt wichtiges Thema, aber relevantes Thema, Buffy und Riley, wir haben ja schon die Vermutung gehabt, dass es nicht so gut mit denen weiterläuft und das bestätigt sich im Laufe der Staffel. Der Hauptkonflikt ist irgendwie, dass Riley sich nicht so richtig gebraucht fühlt, weil Buffy halt nicht nur körperlich stärker ist als er, sondern weil sie ihn auch emotional häufig ausschließt und das führt dann dazu.
Ja, weil ihre Mutter einfach schwer krank ist, so, oh mein Gott, wie kann sie nur was anderes zu tun haben, als an Riley zu denken. Ja, und auch das mit ihrer Schwester und so, ne, also ja, aber. Er, seine Lösung ist dann oder seine Coping-Strategie, er geht dann in so eine Art Vampir-Puff, Wo er sich halt von Vampiren beißen lässt und sich so an... Aber nicht aussaugen lässt, deswegen fährt er nicht zum Vampir.
Ja, ich glaube, bei Buffy ist das so, du wirst zum Vampir, wenn du gebissen wirst und dann das Blut von dem Vampir trinkst. Also er hätte... Ah, so rum war das. Genau, er hätte quasi zurückbeißen müssen, aber das macht er nicht. Er lässt nur so ein bisschen an sich rumknabbern, um sich halt gebraucht zu fühlen.
Also es ist halt wirklich so... So ein Loser einfach. Vorschlaghammer in your face. Ja, es ist... Naja. Und wer steckt Buffy das, dass Riley in den Vampirpuff geht? Natürlich Spike. Spike. Weil? Ausnahmsweise nicht Sender, es hätte auch ein Sender-Move sein können. Das stimmt. Aber, das ist ja ein weiteres sehr präsentes Thema in der Staffel.
Spike und seine Obsession, oder wie er es nennt, Liebe, zu Buffy. Ja. Das ist bei aller Liebe zu Spike, das nimmt hier zum Teil wirklich Züge an, die mich hinterfragen lassen, ob ich mir tatsächlich ein Spike-T-Shirt kaufen möchte. Ja, ich muss ganz ehrlich sagen, als ich mir jetzt hier Folgen von Staffel 5 nochmal angeguckt habe, wenn man das mal sammelt, Spike schnüffelt an Buffys Unterwäsche, Spike lässt sich einen Sexroboter erstellen von Buffy.
Ja, er hat quasi so ein Buffy-Schein. Er hat ein Buffy-Schrein. Es ist höchst abartig. Ich hatte damals ein Spike-T-Shirt und Spike-Poster und alles mögliche und denke mir jetzt so, es ist schon krass, wie sehr man das damals geschippt hat. Ähm, Aber trotz diesen wirklich ekelhaften Trademarks, die er bekommt, sind halt auch, also er ist so, diese Figur ist so ambivalent.
Er macht halt auch so viele gute Sachen in der Staffel. Es ist wirklich crazy. Ja, also ich bin da irgendwie schon auch bei, dass ich trotzdem irgendwie so einen Sweet Spot für Spike habe, auf eine Art. Obwohl er, und das ist ja noch nicht mal das Stimmste, was er macht. Wir kommen ja in Staffel 6 und 7 kommen wir da ja nochmal zu, was er da noch alles so verzapft. Ja, Staffel 6 vor allem.
Ja, also Buffy Sexbot, Was bitte? Was einfach nur? Also das ist schon, also und, ach nee, also der hat wirklich so seine richtig lieben Momente, auch wie er sich irgendwie um Dawn kümmert und so und das ist, der hat viele positive Eigenschaften, aber dann kriegt er immer mal wieder so eigenartige. Also so eigenartige Folgen, wo er so komischen Kram macht, wo man sich wirklich denkt, ich weiß nicht, also was soll das sein? das irgendwie.
Eigentlich sehe ich auch ihn als Charakter nicht, als er holt sich einen Buffy Sexroboter. Eigentlich sehe ich ihn da gar nicht so vom Charakter her. Ja, wobei man darüber auch wirklich diskutieren kann, ob das in erster Linie ein Sexroboter für ihn ist oder ob das quasi für ihn so, dass er hat schon Sex mit dem Roboter.
Er hat schon Sex mit dem Roboter. Aber trotzdem dem, also ich will es nicht entschuldigen, aber es geht ihm ja nicht nur um den Sex, sondern vor allem um dieses er will von Buffy geliebt werden. Nicht nur körperlich, sondern auch sonst wie. Und er weiß, dass das für ihn unerreichbar ist. Und es ist irgendwie, es ist halt, es ist nicht nur verdammt eklig, es ist auch eigentlich verdammt traurig. Also ich finde das wirklich ein, es ist ein crazy Plot.
Also ja, also nee. Genau, aber so die Hauptfrage ist da ja irgendwie, weil er hat ja zu diesem Zeitpunkt, er hat den Chip, aber er hat keine Seele. Ist er überhaupt zu Liebe fähig? Das ist ja so die große Frage. Die große Frage. Und ich würde sagen, in Staffel 5 ist es für mich keine Liebe, sondern eine ungesunde Obsession. Es ist sehr obsessiv, ja. voll und.
Also ich glaube schon auch, ja, aber gut, das ist die Fall, was ist überhaupt, ach egal, was ist überhaupt Liebe so? Oh, jetzt wird's philosophisch. Nee, genau, bin ich viel zu müde für, bin mir viel zu früh aufgestanden, um jetzt das auszudiskutieren. Machen komische Sachen mit ihm. Ja, voll. Ja, und ich glaube dann, das letzte wirklich so wichtige Thema, was in der Staffel ja auch wirklich schon viel angeteasert wird.
Buffy hört ja öfters, sie hat eine Todessehnsucht oder der Tod ist deine Gabe, sagt die erste Jägerin zu ihr. Und die Staffel endet ja so, dass Buffy sich opfert. Erklären wir gleich noch die genauen Zusammenhänge. Aber ja, das war natürlich ein krasser Einschnitt. Und ich finde, da ist es sehr wichtig zu wissen, dass diese Serie ursprünglich auf fünf Staffeln angelegt war.
Und dass das Finale von Staffel 5 auch als Serienfinale funktioniert hätte, meiner Meinung. Ja, ich glaube, es wäre vielleicht auch besser gewesen. Dann gäbe es aber die Musical-Folge nicht. Ja, das stimmt. Die ist schon wichtig, das stimmt. Nochmal einfach eine random Folge-Musical. Und ich finde es schon, da kommen wir dann ja in zwei Wochen zu, in Staffel 6 sind schon auch einige Sachen, die, wo ich traurig wäre, wenn die nicht da wären, aber ja, es ist, man kann auf jeden Fall, der Meinung sein, dass auch das Finale von Staffel 5 wäre auch ein gutes Serienfinale gewesen, wobei ich es halt auch irgendwie extrem traurig gefunden hätte, weißt du, dieses, ja, die ist dann halt tot, das waren dann halt ihre 5 Jahre als Jägerin und dann ist die halt tot.
Ja, aber irgendwie, wenn man sich dann das Staffelfinale von Staffel 7 anguckt, denke ich mir, na, lieber eine, die tot ist, als 80 weitere irgendwie, mit denen man nichts anzufangen weiß. Ja, ich würde sagen, dass wir die Diskussion... Auf eine Art, ich verstehe schon, dass es irgendwie kacke, wenn die jetzt wirklich einfach stirbt, aber irgendwie ist es auch konsequent. Sie wäre halt als Heldin gestorben, auf jeden Fall, ne? Ja.
So, ich würde sagen, wir rushen hier nochmal durch die einzelnen Folgen, über Buffy vs. Dracula haben wir ja schon gesprochen Real Me haben wir auch schon angesprochen, das ist ja die Folge, wo Dawn eingeführt wird und Harmony ist da dann auf einmal wieder am Start und hat so eine Vampirtruppe, und will halt Buffy töten und es ist irgendwie so random weg mit Harmony.
Haben dich denn diese Geschwisterstreitigkeiten zwischen Buffy und Dawn genervt, die ja am Anfang sehr extrem vorhanden sind. Oh, das weiß ich gar nicht mehr so. Ich glaube vielleicht so ein bisschen, aber ich glaube nicht zu arg. Ich glaube, ich konnte das schon ganz gut einordnen. Okay. Dritte Folge, The Replacement. Das ist die Sender. Das ist ein Banger. Die ist cool, ne?
Die ist cool. Ja, die gefällt mir. Da ist ja das Witzige, dass Nicholas Brandon ja wirklich ein Zwilling ist und dass der doppelte Sender hier dann von seinem Zwillingsbruder gespielt wird. Das ist wirklich lustig auch. Und ich fand, also die Idee war ja auch ganz cool, irgendwie wollte ein Dämon, wollte eigentlich Buffy so in zwei Teile splitten, damit er sie leichter töten kann und da trifft er aber halt aus Versehen Sender und deswegen gibt Sender jetzt zweimal.
Und ja, so natürlich, ne, dieser Trademark der echte Sender muss dann den anderen beweisen, wer er ist aber eigentlich kommt am Ende raus dass sie beide echt sind also es sind halt verschiedene Persönlichkeitsanteile. Und die Folge spielt ja irgendwie so viel mit, dass Sender nicht so richtig selbstbewusst ist und ja nicht so ein gutes Selbstwertgefühl hat und anscheinend ein Teil von ihm ist aber da, nur er lässt ihn halt nicht so richtig raus.
Das fand ich irgendwie ganz cool. Ja, und gibt dann halt auch wieder ein paar lustige Szenen einfach. Ja, voll. Übrigens, in dieser Folge baut Spike sich schon aus einer Schaufensterpuppe so eine quasi Vorversion von Buffy Bot. Ja, aber da kickt er sie erst mal nur. Ja, ja, genau. Und dann träumte aber schon am Ende von Folge 4, Out of my Mind, hat er am Ende diesen Traum, in dem die man mit Buffy knutscht und ihr sagt, dass er sie liebt.
Wie war das damals für dich? Weil das war ja, also es war ja eigentlich wirklich noch nicht so richtig sichtbar, dass so was passieren könnte. Du wusstest es wahrscheinlich aber schon, ne? Ich hab das schon geahnt, auf jeden Fall. Also ich finde, dafür haben sie jetzt Spike eigentlich grundlos durch Staffel 4 geschleppt.
Ich muss wirklich sagen, Spike in Staffel 4 am Ende ein bisschen Unruhestiften, ja, aber Spike in Staffel 4 eigentlich unnötig. Und aus irgendeinem Grund müssen die den ja die ganze Zeit mitgeschleppt haben, damit er jetzt hier wirklich noch mehr auch inhaltlich Relevantes bekommt. Die haben den mitgeschleppt, weil der Zuschauerliebling war.
Ich glaube, das kann man nicht anders sagen. Ja, genau. Aber da braucht er jetzt halt auch wirklich mal einen Plotteil. In der vierten Folge geht das dann auch schon los mit den gesundheitlichen Problemen von Joyce. Die hat da irgendwie morgens beim Pfannekuchen machen so einen Zusammenbruch, und sagt dann interessanterweise zu Dawn in so einem Moment der Verwirrtheit, wer bist du?
Also schon so ein Hint, irgendwas ist da. Genau, irgendwas ist da. Und das fand ich auch ganz gut, dass sie dann zumindest, dass man sich wirklich, ich hab ja schon angefangen, mich so selber so komplett zu gaslighten, so, boah, hab ich mir das irgendwie eingebildet, dass es die nicht gibt, ne? Und das ist dann zumindest so, ah nee, stimmt, jetzt hab ich den ersten Beweis dafür, dass da irgendwas tatsächlich nicht ist. Also dieser kleine Satz war auf jeden Fall sehr gut.
Ja, dann ist in Folge 4 noch, Spike versucht sich seinen Chip entfernen zu lassen, klappt aber nicht. Und Riley muss auch ins Krankenhaus. Der hat so übelste Herzprobleme. Wahrscheinlich noch wegen den Nachwirkungen von der Initiative, was die da alles in ihn reingepumpt haben. Und er will dann aber halt nicht ins Krankenhaus und das irgendwie in Ordnung bringen lassen, weil er halt kein Normalo werden will.
Weil er dann halt nicht mehr zu Buffy passt. Lieber sterben als ein Normalo sein. War ich irgendwie schon, also es war ab an dem Punkt schon komplett klar, dass die sich trennen, deswegen Wayne. In der Folge 5, No Place Like Home, da erfahren wir dann so größtenteils die Hintergründe zu Dawn und ihrer Herkunft, nämlich, dass sie eigentlich, ein Ball mystischer Energie ist, die von einer Gruppe Mönche in einen menschlichen Schlüssel umgewandelt wurde.
Und mit ihrem Blut kann man eine Höllendimension öffnen, was für den Big Bad dieser Staffel das größte Ziel ist. Und sie wurde halt absichtlich in Buffys Schwester von den Mönchen verwandelt, damit sie halt wissen, dass die Jägerin diesen Schlüssel beschützt und er nicht in die Hände von Glory gerät, zu der wir noch kommen.
Wie warst du mit dieser background story zufrieden also erst mal irritiert, was mir irritiert als auf einmal diese mönche um die ecke kamen wirklich so jetzt langsam kommen sie wirklich auch auf absurde ideen so ne aber insgesamt fand ich glaube ich okay weil ich dann doch auch mit glory irgendwie als gegnerin, tatsächlich ganz zufrieden war, weil ich finde, sie wird zumindest halbwegs früh eingeführt. Sie hat irgendwie, erinnert man sich an sie und vor allem nach Adam.
Ich finde, die hat was und deswegen war ich insgesamt, glaube ich, mit diesem Punkt ganz zufrieden. Also ich finde, im Vergleich zu Adam, da gewinnt sie auf jeden Fall. Sie wird ja hier in der Folge dann auch schon als zentrale Gegnerin eingeführt, die halt diesen Schlüssel sucht, weil sie aus ihrer Höllendimension vertrieben wurde und jetzt halt nur mit diesem Schlüssel wieder dahin zurück kann.
Ich muss aber schon sagen, dass mich so, die labert ja sehr viel. Und das hat mich am Anfang schon genervt. Ja, verstehe ich. Aber sie wirkt halt auch wirklich extrem stark und bedrohlich. Also Buffy hat ja im ersten Kampf irgendwie so gar keine Schnitte gegen sie. Da wissen wir ja noch nicht, dass sie eine Göttin ist. Aber da dachte ich mir so, okay, immerhin, vielleicht ist sie ein bisschen nervig, aber sie ist halt wirklich eine ernstzunehmende Bedrohung.
Und das ist ja schon mal die halbe Miete. An diesem Dorn-Plot fand ich auch noch ganz cool, dass ja alle so künstlich geschaffene Erinnerungen mit Dorn haben. Also sowohl Dorn selbst als auch alle anderen. Für die ist das ja so, als wäre sie niemals nicht da gewesen. Und das finde ich irgendwie, das ist schon cool. Ja.
Mhm. Ja, ich finde auch, sie haben sie da ganz gut eingeflochten. Ja. Dann eröffnet Giles in dieser Folge noch die Magic Box. Und Anja arbeitet jetzt für ihn, weil sie Geld so sehr liebt. Das finde ich auch eine sehr schöne Entwicklung. Ja, generell Anja finde ich toller Charakter auch. Ich finde, in Staffel 5 wird sie erst richtig cool. Also in Staffel 3 und 4 war sie mir noch relativ egal, aber in Staffel 5 wird sie cool.
Ja, finde ich auch. Sie entwickelt sich da echt gut. Und die beste Szene in dieser Folge ist, als Spike bei Buffy im Vorgarten stalkt und Buffy ihn fragt, was machst du hier? Fünf Wörter oder weniger? Und er sagt, out for a walk, bitch. Bitch. Ja, das ist schon eine coole Szene. Die sechste Folge, Family, dreht sich um Terra.
Ja, auch spannend. Diese Folge hatte ich irgendwie komplett vergessen, muss ich sagen. Also hier taucht Terras Familie auf und will sie irgendwie nach Hause holen, weil sie bald 20 wird und angeblich sie sich an ihrem 20. Geburtstag wie ihre Mutter in einen Dämon verwandeln wird. Und naja, also wir haben irgendwie gesehen, dass Terra magische Fähigkeiten hat und dass sie manchmal aber auch Skrupel hat, sie einzusetzen.
Also könnte schon was dran sein, aber so richtig geglaubt habe ich das nicht. Und ja, im Prinzip stellen sich Buffy und die Scoobies dann halt hinter sie, und danach gehört sie richtig zur Familie und ist nicht mehr nur das Anhängsel von Willow, würde ich sagen. Ja, ich glaube auch, das ist ganz gut, einfach um sie wirklich so final zu etablieren, dass sie eine eigene Folge bekommt, ja.
Witziger Gastauftritt, die Cousine von Tara wird hier gespielt von Amy Adams, bevor sie so richtig Hollywood berühmt war, ist dir das aufgefallen? Nee, die ist mir tatsächlich nicht aufgefallen. Ich mag irgendwie die Aussage von der Folge. Also so dieses, deine Blutsfamilie muss nicht auch deine Wahlfamilie sein.
Das finde ich irgendwie schön, weil halt nicht jeder eine coole Familie hat. Aber die Umsetzung, ich weiß nicht, für mich ist es keine Highlight-Folge. Ich finde die schon auch ein bisschen langweilig. Was vielleicht auch daran liegt, dass Riley und Buffy auch wieder streiten. Und ja, also die Folge ist nicht schlecht, aber ja, so mittelmäßig, finde ich. Ein bisschen random halt, ja.
Ganz witzig fand ich noch, ich weiß nicht, wie das dir geht, also man sieht in dieser Folge, dass Buffy vom Campus zurück nach Hause zieht, damit sie sich mehr um ihre Mutter kümmern kann und ich dachte irgendwie so, hä, die hat noch auf dem Campus gewohnt? Die hat noch studiert? Es ist halt in Staffel 5... Das interessiert niemanden mehr.
In Staffel 4 ist es halt so, es ist quasi die Haupthandlung und in Staffel 5 ist so, ist überhaupt noch jemand an der Uni. Ja, also spielt auch gefühlt gar keine Rolle mehr. So, Folge 7, Fool for Love, ist für mich eins der absoluten Highlights der Staffel. Vielleicht sogar auch der Serie. Und es geht quasi damit los, dass Buffy auf Patrouille ist und von so einem richtig random Vampir halt quasi besiegt wird und nur davon kommt, weil sie halt abhaut.
Und dann denkt sich Buffy so, naja, dann finde ich mal raus, woran es liegt und gehe zu jemandem, der schon zwei Jägerinnen getötet hat, Spike. Und Spike erzählt ihr dann halt nicht nur davon, wie er die beiden Jägerinnen getötet hat, sondern auch von seinem Leben als Mensch, wie er zu einem Vampir verwandelt wurde und was er so als Vampir alles erlebt hat.
Und das ist halt schon, finde ich richtig, richtig cool diese Rückblicke, sind super hochwertig produziert was übrigens auch daran liegt, dass auch das wieder ein Crossover mit Angel ist also die Sets wurden auch für Angel-Folgen genutzt, und wir sehen in diesen Rückblicken ja auch wie Angel, Dala Drusilla und Spike, wie die quasi so als Viererteam unterwegs waren und das finde ich schon ziemlich cool.
Ja, wobei ich sagen muss, gerade so die, also es gibt ja auch dann so eine U-Bahn-Szene aus den 70ern, die finde ich mega cool. Aber ich finde tatsächlich vor allem die Kostüme und die Perücken sehen zum Teil auch hier bodenlos aus. Ich weiß nicht, wann spielt das? 19. Jahrhundert? Ich glaube sogar 18. Jahr, der Boxeraufstand.
Ja, also zum Teil, ah, taugt mir das gar nicht irgendwie. wie es sieht, ich finde, das ist schon besser als das, was wir von An Angels Backstory in Staffel 2 oder wann das war, gesehen haben. Aber als ich es mal im Recap gesehen habe, dachte ich mir auch schon wieder so, ach. Echt? Ah, krass. Ja, gut.
Also, ich finde da tatsächlich vor allem so die Set-Designs mit das Beste, was ich in der Serie so insgesamt gesehen habe. Aber, Kann ja, können ja auch unterschiedlich da sein, die Wahrnehmungen. Was ich so ein bisschen strange fand, war, dass man in einem Rückblick dann auch erfährt, dass Drusilla sich nach Staffel 2 von Spike getrennt hat, weil sie damals schon wusste, dass er von Buffy besessen ist.
Und das fand ich ein bisschen weit hergeholt. Also da dachte ich mir so, nee, nee. Ja, finde ich auch. Nee, nee. Staffel 2, Spike hat sich nicht für Buffy interessiert. Ja, beziehungsweise der hat sich halt insofern für die interessiert, dass er die töten wollte, aber nicht so krass. Also ich meine, der hat einen Deal mit der gemacht, weil es ihm wichtiger Angel zu töten, als Buffy zu töten. Deswegen finde ich das so ein bisschen behauptet, aber ändert irgendwie nichts daran, dass ich die Folge insgesamt ziemlich cool finde.
Buffy lernt hier auch wieder etwas über die Natur der Jägerin weil Spike sagt, jede Jägerin hat auch so eine Art Todessehnsucht in sich und das ist halt ein Thema, was für die nächsten Staffeln noch sehr wichtig wird und was Buffy erstmal so aus Reflex halt abschmettert, aber. Was schon irgendwie Sinn macht. Ja, wird noch Sinn machen am Ende.
Ja, und die beiden gehen ja dann eigentlich total im Streit auseinander Weil Buffy irgendwie ihm Geld hinschmeißt und sagt, du stehst weit unter mir. Genau wie Spike das auch schon als Mensch von seiner Angebeteten erlebt hat. Und dann muss Joyce wieder ins Krankenhaus. Buffy ist total am Ende. Und dann kommt Spike am Ende, setzt sich zu ihr auf die Veranda und tröstet sie.
Und man ist halt irgendwie schon so, boah, das ist so eine weirde Beziehung zwischen den beiden. Irgendwie die hassen sich und trotzdem vertraut sie ihm so Sachen an und lässt sich von ihm trösten, das ist voll. Aber ich habe das ein bisschen so interpretiert, dass Buffy da halt schon merkt, durch dieses Thema mit Todessehnsucht und so, dass Spike sie halt auf einer Ebene versteht, wie ihre Freunde das nie könnten.
Und das benennt sie ja auch später, glaube ich, so in anderen Staffeln. Und ich glaube, dass es hier halt schon wirklich so anfängt, ja. Ja, hier fängt es schon an, ja. So, achte Folge, Shadow. Joyce bekommt die Diagnose, dass sie einen Gehirntumor hat. Spike schnüffelt an Buffys Unterwäsche und hetzt gegen Ryde.
Beides in einer Folge. Beides in einer Folge. Glory sucht weiter nach dem Schlüssel. Und beschwört dafür so eine Schlange herauf. Und um das zu tun, muss sie erst mal einkaufen. Und zwar in der Magic Box. Und weil außer Buffy halt noch niemand sie gesehen hat, erkennt sie halt niemand. Und das fand ich irgendwie einen richtig coolen Move. Ja, woher soll man es auch wissen. Dass sie einfach so inkognito da reinlatscht.
Diese Schlange, die sie da beschwört, die sieht extrem scheiße aus, muss ich sagen. Ja, Klassiker. Zeig mir eine gut aussehende Stange in Buffy. Ja, gibt's glaube ich nicht. Aber es ist halt irgendwie, es ist halt so krass, weil ich finde, man würde immer denken, dass so eine, dass eine Serie so einen linearen Fortschritt hat, was das Creature-Design angeht.
Und weißt du, dann hatten wir in Staffel 4 sowas wie die Gentleman. Ich meine, gut, wir hatten auch Adam, der sah auch jetzt nicht bombastisch aus. Aber dann hast du in Staffel 5. War okay aus, finde ich. Ja, okay, ja. Und dann hast du in Staffel 5 aber so, nee und das ist in der nächsten Folge wieder genau dasselbe Thema, hast du halt wieder so ein richtig random Design, was echt nicht so cool aussieht naja.
In der Folge ist es auch schon, dass Riley da anfängt, sich von den Vampirdamen anknabbern zu lassen. Und ich finde, hier merkt man halt schon so, dass es jetzt wirklich, um die Mischung geht aus übernatürlicher Bedrohung durch Glory und aber auch, die sehr menschliche Angst vor Krankheit und Verlust der Mutter.
Also da habe ich schon auch mit Buffy sehr mitgefühlt, dass ich so dachte, krass, wenn du in so einer Situation bist und dann musst du trotzdem in deinem Job als Jägerin so funktionieren und kannst nicht sagen, ich brauche jetzt mal ein paar Monate off, um damit klar zu kommen. Da habe ich schon mit ihr mitgefühlt auch.
Ja, voll. Also, ich hab die Folge tatsächlich fast gar nicht mehr so wirklich im Kopf, aber insgesamt so dieser ganze Plot mit Joyce, der geht schon an die Substanz, auch in der nächsten Folge, find ich. Ja, die nächste Folge Listening to Fear, da haben wir einen Dämon, der aussieht wie eine Mischung aus einem Alien und einer Kakerlake, der kommt auch irgendwie aus so einem Meteoriten und, der hat es halt auf Buffys Mutter abgesehen, beziehungsweise scheint das ja insgesamt in dieser Staffel zu sein, dass Leute, die, irgendwie was am Kopf haben, weil sie eventuell mit Glory aufeinander getroffen sind und denen das Gehirn ausgesaugt hat, dass die halt Sachen sehen und erkennen, die die Normalos nicht sehen können.
Also die erkennen ja dann zum Beispiel auch immer das mit Dawn, dass sie kein normaler Mensch ist. Ja, und im Prinzip kann man es kurz machen. Ich finde die Folge jetzt auch wirklich nicht so cool. Riley streckt da schon wieder seine Fühler zum Militär irgendwie aus. Man merkt, er sucht eine neue Perspektive für sich. Geh doch. Ähm...
Das hatte ich auch hier geschrieben. Einmal hier, oh mein Gott, Riley lässt sich von einer Vampirin aussaugen. Mochte ihn noch nie. Er hat nichts gemacht, aber ich mag ihn nicht. Er war gerade so, ich werde gehen, Buffy. Ja, geh und verpiss dich zur Armee. Ich glaube, das ist aber erst die nächste Folge tatsächlich.
Oder das Ende von der. Das kann auch sein. Genau, da habe ich noch geschrieben, und jetzt Bett frei für Spike. Das ist krass, dass du das schon so auf dem Schirm hattest, weil ich muss sagen, für mich war das ein Ding der Unmöglichkeit, dass zwischen denen was laufen könnte. Nee, für mich, mir war das offensichtlich schon glasklar. Vielleicht, glaube ich, noch zu naiv früher.
Ja, die zehnte Folge Into the Woods, das ist dann jetzt auch die, wo Riley sagt ... Also ich hab hier so ein Angebot von der Armee. Also wenn du mich jetzt wirklich nicht brauchst, dann sag's einfach und dann geh ich heute Nacht weg und komm nie mehr wieder. Und Buffy ist so ein bisschen so, also eigentlich sollte ich sauer auf dich sein, weil du warst im Vampirpuff.
Und ja, keine Ahnung. Dann gibt's auch noch so eine super Szene zwischen Riley und Spike, dass Riley dann, zu Spike in die Gruff geht und ihn mit einem Plastikpfahl fällt, also er tötet ihn nicht echt, sondern es müsste halt ein Holzpfahl sein, um ihn zu töten, wo ich mir so denke, warum, also es gibt ja keine, vernünftige Erklärung dafür, warum die Figur Riley Spike nicht wirklich töten sollte.
Keine. Ja. Ja. Ich bin mir grad, das war auch im Recap nicht mehr, das wollte ich nicht nochmal fragen, ob ich mir das eingebildet hab. Riley wird dann ja auch schwächer, weil er diese Drogen nicht mehr nimmt. Aber das ist schon vorher. Also das ist schon. Ja genau. Aber hier schwingt doch irgendwie auch die ganze Zeit dieses Thema noch mit, dass er ja zunehmend auch noch schwächer wird als Buffy und nicht mehr mithalten kann.
Dass er quasi nicht mehr diese Powerkräfte hat, die er durch die Drogen von der Initiative hatte. Genau und sich deswegen dann auch minderwertig fühlt. Alles irgendwie halbwegs verständlich und trotzdem, finde ich, ist er ein krasser Jammerlappen. Ja, genau. Ja, und im Prinzip gehen die dann so auseinander und ich glaube, Buffy ist dann eigentlich so auf dem Stand, dass sie sagt, ja, dann soll er gehen.
Und dann gibt es ein Gespräch mit Xander und Xander überzeugt Buffy davon, dass Riley der Richtige für sie ist. Und das fand ich irgendwie super albern, weil ich mir dachte, wie zur Hölle kann Xander das denn bitte einschätzen? Also, und was nimmt er sich irgendwie raus? Weiß nicht, ich fand das irgendwie Ja, aber seit wann hört sie auf Sender?
Ja, da tut sie es auf jeden Fall, weil dann versucht sie ja noch zu diesem Ort zu kommen, wo Riley mit dem Helikopter abgeholt wird, aber sie kommt zu spät, und Riley fliegt im Helikopter davon. Und Theresa und ich waren glücklich. Ja, also ich Er kommt ja leider noch mal wieder, aber zum Glück ja nicht lang.
Ja, aber ich war da, ich war wirklich auch erleichtert, dass er weg war, weil ich nicht nur ihn uninteressant fand, sondern ich auch wirklich finde, Buffy hat sich durch ihn nicht zum Positiven entwickelt. Ganz im Gegenteil. Nee. Und der war auch wirklich keine Hilfe in der Zeit, wo es ihr wirklich mit ihrer Mutter sehr schüttelt. Das ist wirklich auch noch ein relevanter Punkt.
Er wollte auf der einen Seite damit einbezogen werden. Also sie sagt auch einmal, ich habe so viel geweint wegen meiner Mutter und dann sagt er so, ja, also bei mir hast du nicht geweint. So, ja, lass sie doch weinen, wo und wann und wie sie will. Also, was ist das für ein Anspruch? Ja, vor allem ist halt auch so, ne.
Und sie ist halt gerade dabei, ihre Mutter zu verlieren. Und ja, ich meine, gut, irgendwie geht es hier Loki auch um Erektionsstörungen. Ist schon scheiße, wenn man davon betroffen ist, keine Frage. Aber die verliert halt gerade ihre Mutter. Habe ich was verpasst? Erektionsstörungen? Naja, weil er halt nicht mehr so leistungsfähig ist und nicht mehr mit Buffy mithalten kann und ihren Bedürfnissen.
Hatte ich das voll so verstanden. Klar, das ist ein ernstes Thema. Ich möchte das nicht runterspielen, aber das ist einfach nicht an der Reihe, wenn deine Freundin gerade das durchmacht. Und da fand ich ihn wirklich so daneben. Und dann irgendwie dieses, jetzt schenkt sie mir nicht genug Aufmerksamkeit, ich fühle mich nicht geliebt.
Das hätte man schon hinten anstellen können, ja. Ja, wirklich, raff dich mal wirklich für drei Monate. Aber abgesehen davon muss man ja auch sagen, der hätte ja auch da in Sunnydale überhaupt keine Perspektive gehabt. Also wäre vielleicht auch einfach okay gewesen zu sagen, ist für uns beide jetzt nicht so cool, wir trennen uns. Fertig.
Die elfte Folge Triangle. Da geht es so ein bisschen darum, dass Willow und Anja sich die ganze Zeit streiten. So ein bisschen wäre es hier. Was ich auch weird finde, weil die hatten vorher, finde ich, nie so ein krasses Thema. Auf einmal wird so getan, als hätten die sich schon immer nur gestritten. Aber ich glaube, die hatten tatsächlich jetzt aber auch nie so, die hatten nie viel miteinander zu tun.
Und ich glaube schon auch so ein bisschen, weil wer ist die Nummer 1 von Sender? Das schwang da schon immer so ein bisschen mit. Zumindest wurde es so geschrieben. Ich finde es aber auch ein bisschen albern, muss ich sagen. Ja, und hier kommt dann jetzt halt dieser Troll Olaf, der das erste Opfer von Anjanka war, als sie noch ein Rachedämon war, und sorgt halt für Chaos und am Ende soll ja Xander sich quasi für Willow oder Anja entscheiden und das macht er natürlich nicht.
Also es ist irgendwie so ein bisschen ja, da wurde wieder ein Liebesdreieck aufgemacht was eigentlich überhaupt keins mehr ist so ein bisschen, oder beziehungsweise ein Viereck, weil dieser Wikinger-Dämon da, das war ja einer den Anja auch noch gedatet hat, ich finde es ist so eine klassische Filler-Folge irgendwie, Giles ist auch in London niemand ist da, es war wahrscheinlich, alle anderen waren verplant und dann haben wir noch geschaut, wer ist noch über Ja, aber was ich an der Folge zumindest ganz witzig fand, war, dass es halt so ganz ungewohnte Gruppenkonstellationen gab, nämlich, Anja und Willow, Sander und Spike, Buffy und Terra, so Figuren, die man sehr selten zu zweit sieht.
Das fand ich immerhin ganz witzig. Und der Hammer von Olaf spielt ja auch noch eine wichtige Rolle in der Staffel. Also ja, eine okaye Folge würde ich sagen, aber jetzt nicht super. Die zwölfte Folge Checkpoint fand ich hingegen ganz cool. Da kommt der Rat der Wächter wieder nach Sunnydale mit Quentin Travis, den wir ja Staffel 2 und 3, glaube ich, gesehen haben.
Und der wieder Buffy und ihre Fähigkeiten prüfen will. Wo man sich auch ein bisschen so denkt, hä, habt ihr überhaupt noch ... Wie viele Leute arbeiten für eine Jägerin? Also gehen die alle noch woanders arbeiten? Die fragt sich eher, wie macht Giles eigentlich sein Geld? Ich glaube, die sehen das nicht so, dass die für die Jägerin arbeiten, sondern dass die Jägerin für sie arbeitet.
Aber die haben ja das restliche Jahr nichts miteinander zu tun. Das ist ja manchmal, kommen da random Leute aus England rüber. Und wenn man sich denkt, machen die das ganze Jahr über nichts anderes? Weil für Buffy sind die ja eigentlich komplett uninteressant. Also eigentlich haben die ja nichts miteinander zu tun. Das ist irgendwie ganz eigenartig.
Ich glaube, in der Folge davor, wo Giles nicht da war, war der ja in London beim Rat der Wächter, um dort weitere Infos über Glory zu bekommen. Weil die ja hier sehr auf der, die ist ja so alt, dass die in den Büchern, die die da haben, gar nichts über die finden. Und der Rat rückt aber glaube ich keine Infos raus und sagt, erstmal müssen wir die Jägerin nochmal überprüfen und dann geben wir euch die Infos. Also so ein bisschen. Das ist auch so dumm.
Also ich finde, das passt alles nicht so gut zusammen, dieses Ganze. Vor allem, was wollen sie machen, wenn Buffy die Prüfung nicht besteht? Also die sagen dann irgendwie, ja, dann ziehen wir den Giles wieder nach England ab. Dann sterben jetzt alle. Ja, okay, aber Buffy ist dann halt immer noch die Jägerin, auch wenn sie den Test nicht besteht, also Hä?
Ja, und Glory wird halt trotzdem alle umbringen. Ja, aber ich fand irgendwie trotzdem an der Folge so, da fand ich Buffy halt wieder richtig cool, weil sie, ja, weil sie halt voll selbstbewusst ist und weil sie sich überhaupt nicht mehr von denen irgendwie was sagen lässt und halt auch irgendwie drauf besteht, dass ihre Freunde dabei sind, weil die ohne die halt nicht diese Bedrohung bekämpfen kann und das fand ich irgendwie, fand ich schön zu sehen.
Und dann erfahren wir am Ende der Folge von Quentin Travis, dass Glory eine Göttin ist. Wie fandst du das? Ja. Ja. Ich fand die Folge, glaube ich, gar nicht so gut. Okay. Also Dawn streitet sich dann ja auch noch vor Glory mit Buffy irgendwie. Ja, ja, stimmt. Das war irgendwie auch, ach, ich weiß nicht, ich habe, glaube ich, nicht so viel Meinung. Ich glaube, ich fand sie eher nicht so gut.
Ich kann da gar nicht so viel zu sagen. Bis jetzt fandst du noch gar nicht so viele Folgen so gut von Staffel 5, möchte ich mal anmerken. Ja, aber das Grundkonzept sagt mir mehr zu. Auch alleine, dass Buffy wieder viel netter ist. Buffy ist wirklich wieder die alte Buffy und das gefällt mir gut. Xander ist nicht mehr so ätzend. Ich mag Anja als Zusatz, Terra und Widow gefallen mir gut.
Also dieses ganze Rahmenkonstrukt, was ja diese ganzen Folgen trägt, funktioniert für mich viel besser und ich bemerke halt, das ist für mich viel wichtiger als einzelne Folgen, die gut sind. Und so, dieses, das wiegt für mich einfach viel, viel schwerer, weil, ja, du hast recht, bisher ist da jetzt noch keine bei, wo ich so sage, ja doch, das war ein richtiger Kracher, aber insgesamt hat mich Staffel 5 viel mehr emotional berührt und ich hatte viel, viel mehr Freude am Schauen.
Und du, ich wollte gerade sagen, und du hattest wahrscheinlich dann auch einfach, wenn dir so die Gesamtkonstellation besser gefällt, viel mehr so den Drive auch weiter zu gucken, als dann bei Staffel 4. Genau, weil dann ist mir auch halbwegs egal, was da eigentlich genau passiert, weil ich mich einfach freue, so dabei zu sein, sag ich mal.
Und wobei ist dann eigentlich halbwegs egal. Ja, verstehe ich. Ja, Folge 13, Blood Ties. Buffy hat Geburtstag und verrät der Gruppe jetzt endlich, was mit Dawn los ist, also dass Dawn der Schlüssel ist. Und auch Dawn erfährt ja so ein bisschen unfreiwillig die Wahrheit über ihre Herkunft. Und ist natürlich komplett verwirrt, traurig, wütend, wie man als 14-jähriges Mädchen auf sowas halt reagieren kann.
Läuft dann weg und gerät in Glories Nähe. Wir erfahren nämlich, dass Ben, der der Assistenzarzt aus dem Krankenhaus ist, der auch Buffys Mutter behandelt, dass dieser Ben und Glory sich einen Körper teilen, aber keine Erinnerung. Wie findest du das? Das fand ich tatsächlich cool irgendwie. Das hat mir gut gefallen irgendwie.
Also irgendwie ist es schon so ein bisschen Hanebüchen, so manche Sachen, auch das mit den Mönchen. Da gibt es ja noch so Ritter auch. Also da sind schon ein paar, eigentlich, wenn man das so hört, eigenartige Ideen drin, aber irgendwie im Gesamtkonstrukt funktioniert es für mich dann doch ganz gut. Meinst du diese Minions, also diese Diener von Glory, die die immer so sich beide einschleimen und so? Nee.
Sondern die Mönche, die den Schlüssel erschaffen haben. Genau, und dann gab es auch noch Ritter. Was war denn mit den Rittern? Die Ritter von Byzantium oder so, die werden zum Ende auf jeden Fall noch mal richtig. Ja, genau, die wollen auch noch Glory töten. Genau, da war was mit den Rittern. Ja, genau.
Ja, genau, und die wollen vor allem halt eigentlich den Schlüssel töten, damit Glory die Höllendimension gar nicht erst öffnen kann. Okay. Ja. Ich dachte, sie wollen Glory töten. Wie auch immer. Ja, ich glaube beides, aber der Schlüssel ist halt einfacher zu töten als Glory. Aber ja, Ben weiß jetzt also, dass Dawn der Schlüssel ist, aber Glory zum Glück noch nicht.
An der Verwandlung von Ben in Glory kann man sich ja aber nicht mehr erinnern, selbst wenn man es live gesehen hat. Das fand ich irgendwie sehr witzig, dass das halt so angelegt ist. Du könntest live sehen, wie Ben sich in Glory verwandelt und fünf Minuten später wüsstest du es nicht mehr. Ja, das finde ich auch krass. Also ich mag das Konzept schon echt ganz gerne tatsächlich.
Genau, die Folge endet dann damit, dass Buffy Dawn davon überzeugt, dass sie, obwohl sie quasi erst ein paar Monate alt ist und eigentlich, ein Energieball ist, dass sie trotzdem echt ist, weil sie halt aus Summers Blut, also aus dem Blut von Buffy und ihrer Mutter geschaffen wurde. Und ja, das ist dann irgendwie so erst mal, Ich will jetzt nicht sagen, sie findet sich damit ab, aber es ist dann irgendwie so, es deeskaliert die Situation und ich glaube, Buffy musste sich darüber selber auch klar werden, dass ihre Schwester halt jetzt wirklich trotzdem auch irgendwie ihre Schwester ist und dass sie schützenswert ist für sie. Ja, ja.
Folge 14, Crush, puh, das war eine wilde Folge, hier gesteht Spike jetzt Buffy wirklich seine Gefühle, es ist so richtig weird, er will quasi so richtig wie so ein Date mit ihr haben und vorher hat Harmony noch überredet, dass sie so Buffy Roleplay für ihn macht, und er zieht sich jetzt auch auf einmal ganz anders an, also so ein Hemd und darüber so eine braune Lederjacke und so.
Ja, also schon irgendwie auch so ein bisschen cringe. Und als wäre das jetzt nicht alles schon genug, muss natürlich jetzt für diese Folge auch Drusilla nochmal zurückkommen, indem sie einen ganzen Zug abmeuchelt. Du bist ja bei Drusilla, glaube ich, eh raus, ne? Ich bin da eh raus und bei Harmony bin ich noch mehr raus, ja. Ja.
Ja, und Drusilla nimmt Spike dann jetzt erstmal mit ins Bronze. Wo er von einer frisch getöteten Person trinkt. Und letztendlich, ich hab's auch irgendwie gar nicht verstanden, weil er will ja eigentlich Buffy, dann geht er irgendwie doch mit Drusilla. Und letztendlich sagt er dann zu Buffy, ey, ich lieb dich so sehr, ich würde für dich jetzt sogar die Drusilla töten.
Und man denkt so, hä, und warum warst du dann eben noch mit der im Bronze? Also hä? Ja, also das ist halt auch, da ist halt auch wieder dieser Creep, ja, Spike, einfach mit Harmony auch. Ah, nee, das gefällt mir alles gar nicht gut. Also sie ist schon auch sehr harsch zu ihm, vor allem weil sie ja noch nicht weiß, dass, was wir jetzt quasi schon wissen mit dem Sexroboter, nee gut, der kommt ja noch, aber mit dem Harmony Rochelle und so.
Gefunden und so, ne? Ja, stimmt, ja. Also, sie ist schon sehr harsch zu ihm, aber ja, wie auch immer. Ich fand die Folge auf jeden Fall irgendwie, die wirkte so sehr konstruiert, deswegen hat die mir nicht so gut gefallen. Die 15. Folge I was made to love you, die beginnt erstmal, finde ich, sehr schön, weil Joyce geht's anscheinend besser, und sie hat ein Date und Buffy ist auf einer Party und bekommt Bens Handynummer.
Das finde ich irgendwie richtig witzig, wie er hier so ganz kurz als Love Interest, angedeutet wurde. Aber das habe ich schon gerochen. Ja, ja, voll. Und finde ich auch besser als Riley. Ja, ja, voll. Und jetzt treffen Buffy und die anderen auf April, von der sich recht schnell rausstellt, dass sie ein Roboter mit einer Liebesprogrammierung ist, weil die wandert halt wirklich, Ja, stundenlang durch Sunnydale und fragt einfach jede Person, hast du Warren gesehen?
Und Warren ist quasi ihr Erschaffer und die ist ihm jetzt zu nervig geworden und dann hat er die einfach irgendwo alleine gelassen in der Hoffnung, dass der Akku leer geht, aber sie ist halt drauf programmiert, Warren zu finden, der halt eigentlich jetzt eine echte Freundin hat und mit der irgendwie auch am liebsten abhauen will.
Aber April ist ihm auf den Fersen. Ja, und erwarte jetzt, bis die Batterien alle sind. Und das ist ja die Einführung von Warren, der ja auch in der nächsten Staffel noch sehr wichtig wird. Und ich muss wirklich sagen, ich kann das nicht betonen, wie sehr ich diese Figur aus tiefstem Herzen hasse. Ich finde den so abartig. Ja. Also die Figur, nicht den Schauspieler. Ich auch.
Der Schauspieler war, mir fällt jetzt leider der Name gerade nicht ein, war im echten Leben zu dieser Zeit liiert mit Amber Benson. Mit der Terra-Hotel. Echt? Oh mein Gott. Das heißt für mich, er kann nicht so ein fieser Gerd sein wie seine Figur. Er kann nicht so schlimm sein. Aber ja, die Figur ist schon wirklich so, boah, kriegst du echt das kalte Kotzen.
Das ist auch so ein richtiger Ekel. Das ist so ein richtiger Insel. Ja, genau. Der hat einen Sexroboter gebaut. Der ist da wirklich... Naja, wir werden ja in der nächsten Staffel noch mehr Zeit mit ihm verbringen und ich freue mich jetzt schon nicht darauf. Ja, ich auch nicht. Aber Spy kriegt das mit dem Roboter natürlich auch mit und zieht jetzt im Hintergrund schon eigene obsessive Schlüsse, könnte man sagen. Ja.
Ja, und die Folge endet dann quasi so, dass Buffy mit April auf einer Schaukel sitzt und dann halt wartet, bis das Akku von ihr leer ist. Und interessant daran fand ich, dass Buffy daraus für sich selber dann so eine, Lektion irgendwie zieht, dass sie erst mal sagt, ich brauche vielleicht gerade erst mal keinen Mann.
Und dann ruft sie nämlich Ben an und sagt das Date ab, was die ausgemacht haben. Und das fand ich irgendwie... Fand ich irgendwie cool. Vielleicht der bessere Schluss zu sagen, also wenn das ist, nee, was, nee. Ja, und ganz ehrlich, ich meine, Buffy hat gerade die Trennung hinter sich und das mit ihrer Mutter und das mit ihrer Schwester. Ich glaube, sie braucht gerade wirklich keinen Mann.
Also, nee, ich glaube, die kann sich jetzt auch wirklich mal auf sich selbst und die anderen Sachen in ihrem Leben konzentrieren. Ja, glaube ich auch. Und sie ist ja immer noch die Jägerin. Das darf man halt auch nicht vergessen. Richtig witzig finde ich auch, dass April, der Roboter, eigentlich von Britney Spears gespielt werden sollte.
Die war nämlich anscheinend großer Buffy-Fan und wollte halt gerne für eine Folge mitspielen, hat das dann aber wieder abgelehnt, weil sie halt eine menschliche Figur spielen wollte, die mit den Scoobies dann halt auch so interagiert und so. Wäre aber natürlich ziemlich iconic gewesen, wenn das jetzt Britney gewesen wäre.
Aber gleichzeitig, wann war das? Die fünfte Staffel, das müsste 2000 gewesen sein. Ja, okay. Ja. Ja. Gut. Ja. Und am Ende, am Ende, Ende, Ende dieser Folge und ich erkenne es immer schon an dem Outfit, wenn Buffy einen roten Pullover mit einem V-Ausschnitt trägt, weiß ich, gleich wird es richtig abartig. Ja.
Weil Buffy kommt dann nach Hause und findet ihre Mutter leblos auf dem Sofa liegen und dann ist die Folge zu Ende. Ich fand das so brutal, vor allem, weil am Anfang ist ja auch, Joyce hat dann ja noch ein Date und man denkt so, boah, schön, es geht bergauf. Also man ist wirklich so richtig hoffnungsvoll.
Dann hat man diese alberne Sexroboter-Thematik dazwischen drin. Und also ich weiß auch auf jeden Fall ich war komplett schockiert und ich muss auch wirklich ich hab die um 11 Uhr morgens, ich muss einfach wirklich weinen Da hast du mir auch geschrieben, es ist 11 Uhr morgens und ich heule Ja, also weil das war wirklich und das ist bis zu dem Zeitpunkt tatsächlich noch nicht vorgekommen dass mich irgendwas in dieser Serie so emotional berührt hat, aber das hat mich wirklich so kalt erwischt einfach.
Ja. Und ich dachte wirklich so, boah, das kann doch nicht wahr sein. Das machen die nicht wirklich, aber doch. Ja. Es gibt zwar noch so einen kleinen Revival-Moment, sag ich mal. Ja. Der ist ja aber wirklich nur sehr kurz und nicht lang anhaltend. Ja. Ja, aber das haben sie dann wirklich jetzt durchgezogen, jemanden, vielleicht nicht ganz essentiellen, aber sehr wichtigen sterben zu lassen.
Und das halt auf so eine ganz natürliche Art und einfach so fast zwischendrin mal und nicht in einem großen Endkampf oder so. Damit rechnet man irgendwie gar nicht. Und ich glaube, deswegen, ja. Ja, es ist halt ein, es ist ein ultra krasser, es ist so realistisch und gerade dadurch so schrecklich, weil die Serie halt so oft, die Dämonen und Vampire so als Metapher nutzt und vieles so überzeichnet und drüber ist.
Und dann ist das aber, also vielleicht wirklich auch, weil es mit diesem Buffy-Bot davor, nicht mit dem Buffy-Bot, mit dem April-Bot davor so wieder sowas total Verrücktes irgendwie ist und dann passiert das und das. Ja, also ich glaube, jede Person, die selber schon mal so einen Verlust erlebt hat, weiß.
Wird wahrscheinlich sich diese Folge angucken und sich denken, boah ja, ganz viel davon ist wirklich so. Und ich glaube auch, wenn man noch nicht so einen Verlust erlebt hat, dann schaut man sich die Folge an und denkt so, so wird es sein. Also es kommt einem verdammt realistisch vor. Das geht einem auch sehr nah einfach, ja. Ich fand zum Beispiel auch krass, also es ist jetzt ja die 16.
Folge The Buddy, wo es dann weiter geht, ne, und wir dann merken, Joyce ist wirklich gestorben und also Buffy versucht ja noch, sie, wiederzubeleben und dabei bricht sie ihr dann auch so eine Rippe und hat dann irgendwie voll Angst und so, das fand ich auch, das ist so. Das ist richtig brutal. Es ist von der Tonalität halt so anders als ein Großteil der Serie, dass es einen komplett den Boden unter den Füßen wegzieht und ich finde halt auch richtig krass, dass diese Folge fast vollkommen ohne Musik auskommt.
Also und das braucht sie auch nicht. Also da brauchst du keine Untermalung mehr, weil du so doll in diesem Geschehen drin bist. Ja. Ja und auch so in dieser krassen Verzweiflung auch einfach von Buffy, die wirklich gar nicht weiß, was irgendwie vor sich geht und auch wenn man bemerkt, so sie versteht, was vor sich geht.
Ich finde, man vergisst auch oft wie jung sie ist, aber sie ist hier wie alt ist sie hier? 21, 20, 21. Also, ja. Und dann halt eben ein Haus, ein schulpflichtiges Kind, ein schulpflichtigen Teenager. Das ist schon, keine Ahnung, wie das Leben läuft, noch nie eine Steuererklärung gemacht. Das ist dann ja was, was vor allem in Staffel 6 ja ganz viel thematisiert wird. Ja.
Aber das ist dann ja, also so, dass man Selbstgefühl hat, selbst wenn sie es wirklich begreift, was da passiert, es wird nicht besser. Und das haut, finde ich, auch schon so in der Folge einfach unfassbar rein. Also finde ich auch eine richtig starke Folge. Ja, ich finde, die Folge ist wirklich ein Meisterwerk von dem.
Was sie so auslöst in einem. Und dass halt auch quasi eine Superheldin wie Buffy, trotzdem auch ein ganz normales Mädchen ist oder eine junge Frau, für die, die Mutter quasi so die Sicherheit für alles ist. Und auch wenn die jede Nacht Vampire bekämpft, weiß sie, die kommt nach Hause und ihre Mutter ist da. Und das ist, ja, das kann einem schon nicht.
Vor allem, dass sie jetzt halt ja so an der einen Sache gestorben ist, wovor Buffy sie ja auch nicht schützen kann. Ja, das ist auch richtig krass. Obwohl sie ja eigentlich so übermächtig ist und Sunnydale schon 80.000 Mal gerettet hat, kann sie da gegen den Krebs halt nicht ankommen. Und das ist auch so bitter irgendwie. Und auch für sie, glaube ich, auch einfach so eine ganz neue Erfahrung. Also das ist richtig brutal.
Voll. Richtig brutal fand ich den. Voll. In der 17. Folge Forever heißt die, geht das dann auch noch sehr weiter. Also wir sehen in der Folge dann auch die Beerdigung und ... Ja, wie unterschiedlich Buffy und Dawn auch so mit diesem Trauma, was sie jetzt gerade erleben, irgendwie umgehen. Dawn hat halt sofort irgendwie diesen Reflex, den ich sehr gut verstehen kann, weil sie ist 14.
Sie will halt ihre Mutter mithilfe von Magie zurückholen. Will deswegen halt bei Willow und Tara übernachten. Und man muss sagen, Willows Verhalten geht hier schon in eine sehr fragwürdige Richtung. Weil während Terra halt sagt so nein, Dawn, auf gar keinen Fall, das geht nicht, das geht gegen alles, das ist super gefährlich und Dawn hört einfach nur so, aber möglich wäre es rein theoretisch.
Und dann zaubert Willow ihr so im Vorbeigehen so ein Buch aus dem Regal, so nach dem Motto guck da mal rein, da könntest du eventuell was finden. Ja, es ist schon, ist ja klar, dass das schief geht so. Ja, aber ich fand den Move von Willow irgendwie so krass, weil ich meine, es geht hier gerade darum, eine tote Person wiederzubeleben.
Und vor allem auch ohne Rücksprache mal noch mit Buffy oder so. Was denkt die denn, wenn auf einmal ihre Mutter da wieder steht? Ja. Also, ja, und es ist halt schon so dieses, ja, Gottspielen irgendwie bei Willow, was da. Aber ich meine, wir sehen ja in den nächsten Staffeln, dass sich das sehr konsequent, weiter in diese Richtung entwickelt, ne? Also.
Also, ich glaube, Staffel 7 hat mir nicht zugesagt und Staffel 6 fand ich, glaube ich, okay. Aber je mehr ich jetzt schon drüber nachdenke, was in Staffel 6 auf uns zukommt, hab ich irgendwie nicht mehr so Bock drauf. Ja, Staffel 6 ist halt... Bin mal gespannt. Es ist die deprimierendste Staffel der Serie, aber ich finde nicht, dass die schlechteste ist, bei weitem nicht, aber ja, ich verstehe schon, was du meinst. Da kommt viel Hartes auf uns zu. Viel Ballast.
Auf jeden Fall... Ach ja, genau. Während Dawn also jetzt versucht irgendwie ihre Mutter wieder zu beleben, ist Buffy die ganze Zeit auf dem Friedhof, also als alle von der Beerdigung gegangen sind, ist Buffy da geblieben, und bekommt Besuch von einem alten Freund, Teresa. Wie fandst du das, dass Angel schon wiederkommt?
Vor allem, dass sie dann auch immer direkt rumknutzen müssen. Hä, das war aber jetzt fairerweise das erste Mal. Ja, stimmt, aber irgendwie so vom Gefühl her, ja, ich verstehe das, dass sie die beiden Serien auch irgendwie immer mal wieder zusammenführen müssen. Aber wie gesagt, ich habe die Angel-Serie noch nicht gesehen.
Ich sehe generell nicht so die Notwendigkeit in einer eigenen Serie für Angel. Es gibt eine sehr krasse Folge bei Angel, wo, Angel dann irgendwie durch so ein ich weiß nicht, ob es ein Zauber ist oder so, aber da kann er dann quasi menschlich werden und mit Buffy zusammen sein. Und dann muss er das am Ende aber wieder rückgängig machen und nur noch er kann sich daran erinnern und Buffy nicht mehr.