Devils & Demons - Der Horrorfilm-Podcast

432 Serien-Spezial: Buffy - Season 6+7

Freitag, 26. Juni 2026 · 3 h 27

MP3

Shownotes

432 Serien-Spezial: Buffy - Season 6+7

Once More with Feeling: In dieser Woche präsentieren euch Laura und Teresa den Abschluss der Mammutbesprechung von Buffy - Im Bann der Dämonen. Kann das Ende der Serien-Saga mit den vorherigen Episoden mithalten? Wie schätzen die beiden abschließend die Show ein? Das und noch viel mehr erfahrt ihr in Folge 432.

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Sendeplan:
03.07. Folge 433 Torso (1973)
10.07. Folge 434 Absurd (1981)
17.07. Folge 435 The Case of the Scorpion's Tale (1971)

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Besetzung: Laura, Teresa
Bildquelle: Disney
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EhrenproduzentInnen dieser Folge:
• Stephan B.
• Steffelowski
• Stefanie Seidler
• Silas Lambrecht
• Sebastian Laudwein
• Christian Scheuermann
• Austin Salazar
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ProduzentInnen dieser Folge:
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• Marc Bühler
• Markus T.
• Sven Fellmann
• Andreas Wullschleger
• Dustin Brunert
• Marco Göldenitz
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• Ralf Püschel
• Markus Polster
• Nils Wegner
• Dustin Brunert
• Marc Fröhlich
• Markus Lohaus
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Diese Episode wird präsentiert von Deadline, das Filmmagazin. Die Fachzeitschrift für Horror, Thriller und Suspense. Hallo und herzlich willkommen zur 432. Folge Devils and Demons. Bei mir ist die liebe Teresa. Hallo. Hallo. Wir haben uns hier zusammengefunden heute, um das große Buffy-Finale aufzunehmen.

Staffel 6 und 7 erwarten uns heute. Und genau, hier geht schon die Sirene gerade im Hintergrund. Es ist verdammt heiß. Teresa sitzt mit einem nassen Handtuch da, ich mit einem Kühlpack und beide in der Dachgeschosswohnung. Yippie. Ja, also hitzefrei machen wir nicht, aber ich glaube, wir sollten in Zukunft vielleicht doch mal darüber nachdenken, weil ich bemerke jetzt schon, die Luft ist jetzt schon dünn. Einfach hier und mal schauen, wie sich das irgendwie entwickelt und, Fand auch, da habe ich dir eben gerade schon erzählt, ja auch arbeiten heute hyper anstrengend. Einfach nur, beim Büro ist es so dermaßen warm, muss man sich den ganzen Tag konzentrieren und es geht einfach gar nichts gefühlt.

Und also verzeiht uns, wenn wir heute ein bisschen, vielleicht, also ich habe das Gefühl, mein Kopf ist sehr desorganisiert. Also dass ich auch, mal schauen, was das hier heute gibt. Also bitte, wenn es alles ein bisschen hakelig ist, nicht beschweren, bitte, bitte. Wir haben es schwer getrunken. Habt Nachsicht mit uns, genau. Ja, wirklich, genau.

Aber ich freue mich trotzdem jetzt über Buffy Staffel 6 und über Staffel 7. Ob ich mich darüber freue, darüber zu reden? Naja, aber es ist trotzdem ja schön, sich jetzt nochmal drüber auszutauschen. Auf jeden Fall. Du hast das ja so tapfer alles durchgeguckt. Da muss das jetzt zum Abschluss auch noch sein.

Ja, genau. Und ich würde sagen, wir starten auch heute direkt rein in Staffel 6. Was das Besondere, oder was heißt das Besondere, gibt viel Besonderes an der Staffel. Aber der Serienschöpfer Joss Whedon ist jetzt in dieser Staffel als Showrunner zurückgetreten und hat die Verantwortung an Martin Noxon übergeben.

Also der war weiterhin ausführender Produzent, aber die Leitung hat jetzt Martin Noxon in der Serie und es gab einen Wechsel zum Sender UPN. Und man kann glaube ich sagen, die Staffel schlägt einen deutlich düstereren, und irgendwie auch bodenständigeren Ton an, aber auch einen sehr kontroversen. Da kommen wir jetzt glaube ich schon direkt zu, wenn wir über die Handlungsbögen, sprechen. Auf jeden Fall.

Gehe ich komplett mit. Also es fällt schon auf, da ist ein ganz anderer Vibe. Ich finde Staffel 7 ist auch sehr düster. Also so dieses Lighthearted, das ist irgendwie weg. Das ist over, ne? Ja und hier sind auch schon so ein paar Szenen bei, die dann schon auch ein bisschen irritierend sind von Zeit zu Zeit, sag ich mal.

Ja, also ich meine, das fing ja in Staffel 5 schon an, dass es emotional auch hart wurde. Aber das ist jetzt hier nochmal eine Schippe draufgelegt. Also Ende von Staffel 5 hat Buffy sich ja geopfert und ist. Von diesem Turm in das Energiefeld gesprungen, um ihre Schwester zu retten, ist gestorben und jetzt setzt die Handlung von der sechsten Staffel drei Monate später ein.

Buffy ist tot und wir kommen da gleich zu, wenn wir die einzelnen Folgen kurz anreißen. Sie wird von den Toten zurückgeholt, das ist in dieser Serie ja jederzeit möglich, wie wir schon häufig gesehen haben, auch bei Angel. Ja und Buffy kämpft mit einer Depression nach ihrer Rückkehr, also es wird nie, glaube ich, als solche bezeichnet, aber ...

Sie hat sich schon krass verändert und sie empfindet ihr Leben zum Anfang der sechsten Staffel irgendwie als sinnlos, weil sie ja aus, also ich weiß nicht, ob man sagen kann, dass sie aus dem Himmel zurückgeholt wurde, aber sie war auf jeden Fall an einem Ort, wo es ihr gut ging und jetzt kommt ihr die Erde halt wie die Hölle vor.

Ja, und ist es ja auch. Also wenn man jetzt überlegt, ihre Mutter ist tot. So, dann hat sie da Dawn, die Probleme macht. Man darf ja auch nicht vergessen, die ist ja auch keine 30. Die ist ja Anfang 20 irgendwie. Und jetzt muss sie da das Sorgerecht übernehmen. Genau, man vergisst das mega schnell. Aber sie muss mit Anfang 20 dann das Sorgerecht übernehmen.

Sie geht ja nicht arbeiten. Sie muss ja den ganzen Haushalt machen und die Rechnung zahlen. Also da läuft es jetzt ja auch eh nicht gerade gut. Und es ist ja auch so dieser große Irrglaube von den anderen, dass sie irgendwie glauben, dass Buffy in der absoluten Hölle ist und was man sie da rausretten muss.

Dabei glaube ich, ist es eher, dass alle anderen in der absoluten Hölle sind und sich nicht zu helfen wissen und dann muss Buffy halt kommen, um es irgendwie zu retten. Ja, und aus dieser Depression oder dieser Stimmung, in der Buffy ist, wird es dann in der sechsten Staffel auch soweit kommen, dass sie wirklich eine, zerstörerische sexuelle Beziehung mit Spike eingeht.

Das hätte ich, muss ich wirklich sagen... In Staffel 2 und 3 sowieso nicht für möglich gehalten. In Staffel 4, wo es ja schon mal so ein bisschen angeteast wurde, hätte ich es mir irgendwie trotzdem nicht vorstellen können. Aber ja, jetzt ist es soweit. Und ich finde das schon aus einer heutigen Perspektive irgendwie ganz schwierig.

Weil ich das früher, dachte ich einfach immer nur so, cool, James Masters ohne Oberteil zu sehen. Das alleine hat mir schon gereicht. Say no more. Oder? Oder heutzutage denke ich mir aber so, es ist schon irgendwie krass, also so dieses. Wie sie ihn auch benutzt und wie er dann gegen Ende der Staffel versucht, sie zu vergewaltigen, der kommt mir nachher auch zu, ist schon ganz schön heftig alles.

Ja, und ich meine, es ist ja auch generell so, wie sexuell irgendwie diese ganze Staffel, also vor allem die Beziehung zwischen den beiden auch angehaucht ist. Ich meine, es ist irgendwie immer noch eine FSK-12-Serie, ich finde es an manchen Ecken schon ein bisschen arg, also ich weiß nicht, irgendwie so für den Ton, dieser Serie, ich meine, ich bin ja auch bekannt dafür, dass ich sleazige Filme von Zeit zu Zeit schon ja auch ganz gerne mag, aber irgendwie finde ich es im Rahmen von Buffy auch unpassend.

Es gibt ja auch schon so eine Sexszene mit Riley, die irgendwie auch so ganz unpassend ist. Ja, und zum Beispiel so wie das mit Angel dargestellt ist, also wirklich ja sehr romantisch verblümt, sag ich mal, aber irgendwie passt mir das besser. Ich weiß nicht, ich finde das irgendwie naja, gibt ja auch eine Szene, wo er so an ihr im Bronsrum macht und so, das ist irgendwie auch so ganz weird und auch so out of character irgendwie, also vor allem für Buffy.

Ich habe allerdings gerade mal nachgeguckt, weil mir das mit der FSK schon mal strange vorkam. Season 6 hat eine FSK-Freigabe von 16. Also das immerhin. Bei Disney Plus steht immer nur 12. Ah, okay. Gut, dann galt es vielleicht nur für die erste Staffel. Gut, haben wir das auch geklärt. Anyways, ich finde es komisch. Ja, auf jeden Fall.

Dann haben wir ein weiteres, sehr düsteres Thema in Form einer Sucht, nämlich Willows Magiesucht. Und ich glaube, hier kann man schon die Magie auch als eine Metapher für Drogen sehen. Also, dass Willows Geschichte auch so ein bisschen die einer Drogenabhängigkeit erzählt. Und ich meine, das hat man, das hat sich ja seit Staffel 1 immer weiter irgendwie entwickelt. Willow ist immer mächtiger geworden und so.

Und jetzt passiert halt in dieser Staffel etwas sehr Schlimmes. Also Terra wird getötet, dazu kommen wir später auch. Und das führt dann dazu, dass Willow sich wirklich in so eine dunkle Hexe verwandelt mit schwarzen Haaren und allem. Aber ich finde auch schon am Anfang der Staffel, sie ist ja diejenige, die will, dass Buffy, also die beschließt, dass die diesen Zauber ausführen, dass Buffy zurückgeholt wird.

Und ich finde ihre Entwicklung in dem Sinne schon konsequent. Weil sie halt am Anfang der Staffel schon völlig größenwahnsinnig ist und sich überhaupt nicht mehr reinreden lässt. Das fand ich schon gut umgesetzt irgendwie. Ja, ich habe mit dem Plotpunkt irgendwie so ein bisschen Schwierigkeiten, weil ich manchmal Schwierigkeiten hatte, sie auch ernst zu nehmen tatsächlich.

Also irgendwie habe ich ihr trotzdem so dieses böse Hexeding nicht so richtig, abgekauft und gleichzeitig hat sie ja auch vorher auch in den anderen Staffeln immer mal schon so Anwandlungen gehabt von, sie gibt sich immer so als, ja, so ein bisschen introvertiert und ist aber eigentlich schon ganz schön großspurig von Zeit zu Zeit unterwegs und dabei merkt man schon immer wieder, dass so durch scheint, dass sie eigentlich sehr, sehr, sehr, sehr viel von sich hält.

Was ja erstmal auch nicht verkehrt ist. Aber so richtig warm geworden bin ich damit irgendwie nicht. Okay, also ich mag diesen Story-Arc schon, weil, ich das Gefühl habe, es geht ja darum, wie jemand, der anfangs super schüchtern und ein schlechtes Selbstwertgefühl hatte, sie hat ja immer weiter Macht bekommen durch die Magie.

Und dass ihr das jetzt irgendwann zu Kopf steigt, finde ich irgendwie gut gemacht. Ich stimme dir aber zu, dass die letztendliche Manifestation in Form von Dark Willow, da kann man drüber streiten, wie ernst man das nehmen kann. Da bin ich ein bisschen bei dir, dass... Ja, dass ich das auch nur so bedingt abkaufe, vor allem, weil ich mir trotz allem, was in dieser Staffel passiert, mir sicher war, sie werden nicht so weit gehen, dass Willow wirklich einen von der Scooby Gang tötet oder dass sie selbst getötet wird am Ende.

Und ja gut, aber vielleicht, ich meine, es ist so lange her, dass ich das das erste Mal gesehen habe. Ich kann nicht mehr beurteilen, wie ich das beim ersten Mal empfunden habe, aber wenn man es jetzt sieht, wirkt es schon auch manchmal ein bisschen albern. Das sehe ich schon auch. Ja, ich meine, auf die Auflösung für das Problem kommen wir ja dann später nochmal.

Dann haben wir Sender und Anja, die in den Hochzeitsvorbereitungen sich befinden, beziehungsweise am Anfang der Staffel erstmal so, damit ringen, weil Sender diese Nachricht jetzt, dass sie heiraten erstmal nicht verkünden wollte, weil Buffy ist tot und alles ist scheiße und, wir merken schon, dass die beiden sich so ein bisschen in die Haare kriegen, weil Anja unbedingt möchte, dass er das erzählt und dass sie das durchziehen und er scheint aber Zweifel zu haben und letztendlich wird diese Hochzeit dann auch nicht stattfinden, und beide Figuren ja, ziemlich verändern, könnte man sagen, beziehungsweise vor allem Anja eigentlich.

Auch das irgendwie kein, gar kein Happy-Plot. Nee, aber der hat mir ein bisschen besser gefallen tatsächlich. Also das hat mich irgendwie unterhalten. Ja, da reden wir nachher bei der Folge dann auch mal drüber. Ich finde es auf jeden Fall, hab das Gefühl, dass sich meine Wahrnehmung zu diesem Plot sehr geändert hat, dass ich den früher irgendwie total doof fand und dem mittlerweile aber auch mehr abgewinnen kann.

Nicht so, also gar nichts abgewinnen, kann ich der Tatsache, dass Giles hier in der sechsten Staffel wirklich nicht viel da ist, dass er. In dem ersten Drittel der Staffel sich dazu entscheidet, Sunnydale zu verlassen, mit der Begründung, dass Buffy, solange er da ist, nicht wirklich selbstständig oder erwachsen werden kann.

Und wir wissen ja schon, dass das alles zustande kam, weil Anthony Stewart Head halt wirklich in England gelebt hat, weil er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen wollte, und irgendwie will mir dieser Plot nicht so richtig organisch erscheinen. Ja, vor allem jetzt gerade hat sie ja, Giles war ja schon so ein Vater, also ist eine Vaterfigur, jetzt hat sie ihre Mutter verloren und er ist so, das schaffst du selber. Und sie war tot. und sie war tot.

Und hat jetzt krasse finanzielle Probleme. Ich meine, er schickt ja ein bisschen Geld mal rüber zwischendrin. Wo ich mich schon auch frage, wo hat der eigentlich Geld her? Ich meine, gut, der hat die Magic Box, aber so hat er, also irgendwie, ich weiß nicht, wie auch immer. Aber das ist schon auch sowas, wo ich mir denke, das passt für mich irgendwie nicht, weil gerade jetzt braucht sie ihn besonders.

Aber ich finde, Giles Staffel 6 ist noch nicht so schlimm wie Giles Staffel 7. Ja, das wird nicht besser. Der entwickelt sich noch so eigenartig und so out of character. Und ich glaube, das ist auch so was, warum ich auch schon so mit Staffel 6 so ein bisschen gehadert habe und mit Staffel 7 dann noch viel mehr.

Weil da so ganz viele Sachen passieren, wo ich mir denke, das haut nicht hin, das würden diese Charaktere so eigentlich, wie ich die die letzten 6 Staffeln kennengelernt habe, nicht machen. Und das ist auch was ... Also es ist vielleicht eine, ja, unpopular opinion. Aber bevor man einen Giles so verkommen lässt, hätte man ihm lieber einen würdigen Tod geben sollen.

Ich glaube, das wäre zumindest vor Staffel 7, also weil das, was dann da kommt. Ende Staffel 6 wäre er ja fast gestorben. Wäre er eigentlich gestorben, hätte man ruhig machen können. Also wäre schon, aber dann wäre es halt irgendwie ein großer Heartbreak gewesen und es wäre okay. Und so hat man ja, ist das Herz ja trotzdem gebrochen, wie er sich entwickelt.

Also man fühlt sich ja so oder so nicht gut und dann könnte man zumindest im Guten mit diesem Charakter auseinander gehen. Ich finde, dass es am Ende von Staffel 7, also wirklich so in den letzten zwei Folgen, ist es alles wieder cool. Und da bin ich dann schon froh, dass er dabei ist. Aber ich gebe dir recht. Der Weg dahin war aber fürchterlich.

Der war fürchterlich. Aber da kommen wir zu bei Staffel 7. Was wir jetzt noch in Staffel 6 haben, was, glaube ich, auch sehr kontrovers diskutiert ist, das Trio Warren, Jonathan und Andrew. Ja, die fangen quasi an als so Nerd. Schurken, die sich so ein bisschen wie so Kinder, die Sommerferien haben, in den Kopf gesetzt haben, die wollen jetzt die Herrschaft über Sunnydale an sich reißen.

Aber man merkt dann doch irgendwie, vor allem durch Warren, der ein richtiger Psycho zu sein scheint, werden die nach und nach zu einer realen Bedrohung. Mich nerven die krass. Ich finde die alle richtig ätzend. Trotzdem finde ich die Idee irgendwie cool und ich finde es passt auch zu Staffel 6, dieses von wegen das Böse kann halt auch mal ganz banal im alltäglichen Leben stattfinden und, Also ich mag und hasse es zugleich, das Trio.

Ja, ich glaube, ich wäre mehr Fan davon, wenn es ... Also ich hasse Warren, aber ich glaube, ich wäre Fan davon gewesen, wenn es nur er gewesen wäre. Bei Jonathan, so ein weirder Charakter ist, der random ja immer mal auftaucht. Den ich aber grundlegend auch nicht sympathisch finde. Und Andrew ist irgendwie saunervig.

Der macht nichts Schlimmes, aber irgendwie nervt er mich. Also wir haben da auch niemanden, der irgendwie so ein bisschen, also aus meiner Sicht. Genau, also ich glaube halt so Andrew, ich glaube, da kann man sich schon drüber streiten, aber aus meiner Sichtweise der auch nicht und ich glaube, wenn es vielleicht nur Warren wäre, könnte ich da irgendwie noch mitgehen, aber diese drei zusammen, die sollen halt, habe ich das Gefühl, so ein bisschen so der Comic Relief auch mit sein in dieser Staffel, aber dafür sind die halt einfach nicht lustig genug.

Also dafür sind es halt einfach auch, also vor allem Warren von Herzen, irgendwie auch ein schlechter Mensch einfach. Und ich meine, da gibt es dann auch nochmal wieder so eigenartige Plots mit irgendwelchen Sexsklaven. Ja. Und da man sich denkt so, was soll denn das jetzt schon wieder? Und das ist dann für mich auch trotzdem nicht lustig einfach.

Und das ist, glaube ich, so das Problem, was ich mit dem Trio habe. So richtig ernst nehmen kann ich vor allem Jonathan und Andrew halt nicht. Aber als Comic Relief funktioniert es halt auch nicht für mich. Ja. Ähm, also ich glaube erstmal, dass es mindestens zwei Leute sein müssen, weil man sonst diese ganzen Nerd-Dialoge gar nicht unterbringen kann.

Weißt du, wenn Warren alleine wäre, dann müsste der mit seinen Actionfiguren reden. Aber hat die jemand gebraucht? Ich glaube, dass viele das cool finden. Also, das glaube ich schon. Ähm, und ich finde ja zumindest Jonathan, ich würde jetzt nicht sagen, dass ich den mag, aber ich finde die Figur interessant, weil der halt so ein Mitläufer ist und.

Wie solche Figuren sich entwickeln können, finde ich per se nicht uninteressant. Aber mir ist es auch too much und ich finde, die haben auch sehr viel Screentime irgendwie. Und in den meisten Szenen denke ich mir so, bitte nicht die Typen nerven einfach übelst. Ja, dann ein weiteres Hauptthema, was sich ankündigt.

Es geht ja ganz oft darum, dass Spike von Buffy zurückgeliebt werden möchte. Für Buffy ist es aber eher körperlich und sie sagt halt, ich kann dich gar nicht lieben, weil du hast keine Seele, du bist ein Monster. Und Spike wird sich ja am Ende der Staffel dazu aktiv entscheiden, sich seine Seele zurückzuholen, was dann die Grundlage für seine Entwicklung in Staffel 7 ist.

Den Plot mochte ich tatsächlich, also es ist auch eine der wenigen Sachen, die ich an Staffel 7 wirklich mag und. Da finde ich auch, dass James Masters hier in vielen Folgen, auch was sein Schauspiel angeht, wirklich noch mal eine Schippe draufgelegt hat. Das würde ich auch sagen. Also es gehört zu den spannenderen Sachen, die sie hier aufmachen.

Und zwar haben wir auch immer zum Teil ja auch so, okay, jetzt Buffys Beziehung vielleicht nicht immer unbedingt so das Highlight. Aber hier habe ich irgendwie das Gefühl, bis zu einem bestimmten Punkt, kann man da irgendwie mitgehen, kann irgendwie ihre Seite so ein bisschen verstehen, dass es schwierig ist einfach, weil der Typ offensichtlich keine Seele hat und gleichzeitig verhält er sich ja wie jemand, der eine hat so, was macht das eigentlich aus?

Wie wichtig ist das eigentlich? Also das ist schon was, was zu den spannenderen Sachen in dieser Staffel gehört, finde ich. Voll, weil man ja durch den Chip, den er ja immer noch im Kopf hat, kann er ja Menschen nichts zu Schaden tun. Und trotzdem merkt man ja aber manchmal auch in dieser Staffel, dass da halt doch irgendwo noch ein Dämon in ihm ist, der sich auch verhält wie ein Dämon, auch wenn er nicht mehr beißen kann.

Und das fand ich irgendwie auch cool, ihn so ambivalent zu zeigen. Ja, und gleichzeitig hat ja jeder auch irgendwie eine böse Seite, sag ich mal. Das ist jetzt ja auch nicht unbedingt was, was außergewöhnlich ist. Nur weil er jetzt irgendwie die Leute nicht mehr verdreschen kann. Ich meine, Buffy tut das Gleiche. Also die würde mit Chip auch nicht weit kommen in ihrem Leben. Nee, das stimmt.

Ja, das waren jetzt so die Hauptthemen. Ich würde sagen, wir vertiefen das jetzt, indem wir in die einzelnen Folgen eintauchen. Und die ersten beiden Folgen, das ist, glaube ich, eine Doppelfolge. Borgaining Part 1 und 2, Ja, die erste Folge. Buffy ist seit Monaten tot, nachdem sie sich geopfert hat für Dawn.

Willow ist überzeugt, dass Buffy in einer Höllendimension gefangen ist und organisiert ein riskantes Auferstehungsritual. Während die Scoobies Buffys Tod mit dem Buffy-Bot zu überdecken versuchen. Den gibt's nämlich auch noch. Den gibt's auch noch. Spricht sich langsam die Wahrheit rum und eine Biker-Gang stürzt Sunnydale ins Chaos. Eine dämonische Biker-Gang natürlich.

Natürlich. Giles verlässt Sunnydale, ohne von den Plänen der Scoobies zu wissen, also dass Buffy wieder erweckt werden soll. Auch Spike und Dawn wurden nicht eingeweiht. Ich fand erst mal, dass dieses Szenario, dass sie mit dem Buffy-Bot auch auf Streife gehen und so, damit die Dämonen nicht peilen, dass die Jägerin tot ist, fein.

Als ich dann gesehen habe, dass sie aber Dawn auch mit dem Buffy-Bot zusammen im Haus wohnt und die auch mit ihr zum Elternabend geht und so, dachte ich dann direkt, okay, das ist jetzt ein bisschen viel, was man da glauben soll. Aber ja, irgendwie mussten sie das ja begründen, dass Dawn da halt jetzt mit Willow und Tara noch in dem Haus wohnt, ohne dass da das Jugendamt schon an der Tür geklopft hat.

Genau, so hätte ich es jetzt auch verstanden. Aber es ist schon ein bisschen, ja, irgendwie blöd auch. Ja, vor allem weil ich mir auch... Ja, weil ich mir dann auch so dachte, also für Dawn fand ich das auch irgendwie so traurig, diese Vorstellung, da mit dem Buffybot im Haus zu leben. Gibt es ja auch so eine Szene, wo sie neben dem Buffybot dann, der gerade am Ladegerät hängt und sie legt sich dann daneben und schläft und so. Also ich glaube, so kann man nicht gesund trauern auf Dauer.

Ähm, aber wir sehen auch, dass Spike sich an seinen Versprechen hält, was er Buffy gegeben hat und sich jetzt um Dawn liebevoll kümmert. Ähm. Genau, und das haben wir ja auch schon eben gesagt, hier in dieser Folge merken wir schon, Willow ist echt größenwahnsinnig und, äh, ich fand sie auch echt unangenehm, also.

Ja, ich mein, sie ersticht, ich weiß nicht, ob sie dieser oder der nächsten ist, sie ersticht ja auch einen Reh einfach. Ja. Ja, fucking Reh, hallo. Ja, die brauchte das Blut für das Ritual, ne? Ja, also, nee. Ja, schon ein bisschen uncool. Aber hast du verstanden, warum sich alle so sicher sind, dass Buffy in einer Höllendimension ist? Weil sie in dieses Höllenportal da gesprungen ist?

Also ich glaube, deren Leben ist so fürchterlich, dass sie sich nicht vorstellen können, wie es ohne funktionieren soll. Das vielleicht auch auf eine Art, auf so eine ganz eigene Art und Weise ein Wunschdenken ist, dass sie ihr damit einen Gefallen tun, um sich selber einen Gefallen zu tun. Das wäre mein Call.

Nun hat sie ja schon auch, es ist ja eh eine sehr philosophische Frage, klappt man irgendwie Himmel, Hölle, wie auch immer. Sie gehen ja auch gar nicht davon aus, dass es einfach neutral sein kann, wo auch immer sie jetzt ist. Oder dass gar nichts ist. Ja, genau, dass halt einfach nichts ist. Aber ich glaube, es ist wirklich eher so ein, sie klammern sich dran fest, um das zu rechtfertigen ein Stück weit.

Auf der anderen Seite kann man natürlich auch so ein bisschen verstehen, wenn man am Höllenschlund lebt und da jetzt fünf Jahre das alles mitgemacht hat, dass man vielleicht wirklich nicht glaubt, dass nix ist. Gleichzeitig wissen sie ja auch, in was für eine Scheiß-Situation sie Buffy zurückbringen. Also es ist jetzt ja auch nicht gerade, als wäre das eine tolle Aussicht, die Buffy dann da bekommt. Das stimmt.

Ja und am Ende von der ersten Folge sieht es ja so aus, als hätte das mit dem Ritual nicht geklappt, weil die Biker Gang da dazwischen kommt, aber Anfang Folge 2 sehen wir, es hat geklappt und Buffy wird, ich finde das sieht sehr cool aus, man sieht sie so von der Seite im Grab, dass sie auch schon ordentlich verwest ist und dann kommt so, ja, wie soll man das sagen?

Dann ist es quasi, als würde man ein Vampir fällen, nur rückwärts kommt ihr Gesicht so zurück auf ihr Gesicht. Fand ich sehr cool aus. Ja, da gehe ich mit. Das fand ich auch echt ganz cool. Ja, und die muss ich jetzt dann wirklich, weil die anderen sind ja schon weg und denken, es hat nicht geklappt.

Und Buffy muss sich jetzt aus ihrem Sarg rausgraben. Und ja, ist ziemlich traumatisiert, als sie oben ankommt. Und als die Scoobies sie dann treffen, glauben sie halt, sie haben sie gerettet, und wissen aber nicht, dass Buffy eigentlich im Himmel war und verstehen irgendwie erst mal gar nicht, warum Buffy so traumatisiert ist.

Ich fand das sehr glaubwürdig, allein schon dieses, stell mal vor, du musst dich aus so einem Grab. Rausbuddeln, also dass sie voll traumatisiert war. Ja, und ich meine, sie guckt dann ja auch zu diesem Turm quasi vom Showdown von Staffel 5 hoch. Und da, finde ich, kommt schon auch so ein bisschen rüber, dass sie am liebsten wieder runterspringen würde. Und das ist ja schon Statement genug eigentlich.

Also wo auch immer sie war, wenn das der erste Impuls ist, wenn sie wieder da ist, das sagt, glaube ich, genug darüber aus. Und das hat mich auch irgendwie dann wieder traurig gemacht. Voll, auf jeden Fall. Dass dieser Turm noch stand, fand ich ehrlich gesagt nicht so realistisch, drei Monate später, aber okay.

Und Dawn findet sie ja dann auch da. Und da haben die beiden... Genau, und kann sie abhalten dann davon. Genau, und das fand ich irgendwie auch echt einen schönen Moment, weil Dawn ja quasi mit den Worten, die Buffy ihr mitgegeben hat, bevor sie gesprungen ist, sie jetzt davon abhält. Also sie sagt. The hardest thing in this world is to live in it, oder so. Ja.

Und ich glaube nicht, dass Buffy sich, dass sie nicht runterspringt, weil sie jetzt gerade erkannt hat, ah, ich hab doch Bock zu leben, aber sie weiß halt, sie muss sich um Dawn kümmern. Und deswegen geht sie mit zurück. Ja. Ja, dann sind wir bei den Summers zu Hause. Spike kommt, um nach Dawn zu sehen und er erkennt sofort, dass es nicht der Buffy-Bot ist, der da die Treppe runterkommt, sondern dass Buffy wieder da ist.

Buffy fragt ihn ja dann, wie lange war ich weg? Und Spike hat die Tage gezählt. Und es waren ungefähr vier Monate, glaube ich. Ja. Schon auch ganz sweet. Vor allem, er ist halt auch, er wusste da ja nicht so wirklich was von, dass die das geplant haben und der ist halt auch richtig mad einfach, dass die das gemacht haben. Der ist richtig sauer.

Der Einzige, der halbwegs, glaube ich, ein Bewusstsein dafür hat, was das für Konsequenzen hat, was die gemacht haben. Total. Also der sagt ja dann, Der konfrontiert, glaube ich, auch Sender damit, und sagt dann, ihr wusstet genau, das hätte auch schiefgehen können. Und wenn es schiefgegangen wäre, dann hättet ihr vielleicht Buffy wieder töten müssen und ihr wusstet, dass ich das dann verhindert hätte. Und deswegen habt ihr mir nicht Bescheid gesagt.

Wie fandst du denn diese Biker Gang, die ja irgendwie so die, ja, in diesen ersten beiden Folgen da die ganze Zeit unterwegs sind? Bisschen albern irgendwie, weil wir halt diese super ernste Geschichte haben. Ja. Und dann haben wir eine Dämonenbiker Gang. Also das ist so, Buffy Staffel 2 ist Dämonenbiker Gang. Da wäre ich mit Dämonenbiker Gang fein gewesen.

Aber Staffel 6 fühlt es sich irgendwie deplatziert an. Ja, gehe ich komplett mit. Die zerfetzen ja dann noch den Buffy Bot. Also von dem müssen wir uns jetzt verabschieden. Aber das ist jetzt ja okay. weil wir die echte Buffy wieder zurückhaben. Auch wenn sie noch lange nicht die alte ist. Also ich würde sagen, als Staffelauftakt fand ich das für Staffel 6 schon irgendwie passend, aber auch sehr deprimierend.

Ja, total. Also ich fand Staffel 5 ja auch schon deprimiert, aber Staffel 6, also es wirklich, und das zieht sich halt auch durch. Also man merkt halt auch, so Buffy erholt sich da auch einfach nicht mehr von. Und die Stimmung ist eigentlich durchgängig schlecht. Außer beim Trio. Die sind aber wiederum nervig und das ist glaube ich so ein grundlegendes Problem, was ich mit der Staffel habe, dass mir persönlich das einfach nicht.

Ja, dass mir da irgendwie die Leichtigkeit komplett fehlt. Ich meine, sie ist auch in einer schwierigen Situation, aber auch, wie sich dann zum Teil alle anderen drumherum verhalten, die halt auch nichts versuchen, um die Situation irgendwie besser zu machen für sie, um da gemeinsam irgendwie sie aus der Misere zu holen, vor allem was jetzt so Finanzielles angeht und so.

Das ist sowas, es hat mich halt auch beim Gucken deprimiert und es hat mir halt nicht wirklich Spaß gemacht. Es gibt auch deprimierende Sachen, die schaue ich, die machen mir Spaß, aber ich habe bemerkt, hier geht die Spaßkurve, also Staffel 5 hat mir zum Beispiel schon richtig, da hatte ich eine richtig gute Zeit mit und Staffel 6 hatte ich das schon nicht mehr so.

Ja, kann ich verstehen. In der dritten Folge Afterlife sehen wir dann auch nach wie vor, Buffy fühlt sich leer und entfremdet und Und bei diesem Auferstehungszauber hat sich anscheinend so ein, Dämon an sie drangeheftet, der die Gruppe jetzt verfolgt, also wie so ein Anhalter. Und das Wichtigste in der Folge ist eigentlich, dass Buffy am Ende Spike unter Tränen erzählt, dass sie nicht aus der Hölle zurückgeholt wurde, sondern aus dem Himmel.

Und aber halt auch zu ihm sagt, die anderen dürfen das niemals erfahren. Also sie will denen diese Schuld gar nicht aufbürden. Mhm. Ich fand diesen Plot mit dem Anhalter irgendwie okay. War zumindest insofern interessant, dass der ja mehrere Leute so befallen hat. Ich fand zum Beispiel Anja mit dem Messer sehr creepy, als sie auf Sender losgeht.

Aber es war auch irgendwie klar, dass das halt nur ein Zeitplot war. Es ist ein Platzhalterplot gewesen, ganz klar. Es ging eigentlich um die Sache, zwischen Spike und Buffy. Aber ich habe auch schon so ein bisschen diesen Plot als Foreshadowing darauf gesehen, dass so eine Wiederbelebung halt krasse Konsequenzen haben kann.

So das, was Willow nicht wahrhaben will, mit was für Mächten, die da gespielt haben, das wird ja zumindest schon mal so ein bisschen deutlich. Was hat denn diese Offenbarung von Buffy, dass sie im Himmel war, mit dir gemacht? Also bei mir war das nämlich so, dass ich das als Teenie, ich konnte das noch gar nicht so richtig greifen, weil ich mir da glaube ich selber noch nie Gedanken drüber gemacht habe, was passiert, wenn man stirbt.

Und heutzutage kann ich diese Tragik darin irgendwie deutlich mehr sehen als damals. Ja, mich hat das, wie gesagt, extrem traurig gemacht irgendwie. Also und auch wütend einfach auf ihre Freunde, dass die sie da einfach so rausgeholt haben. Anstatt irgendwie zu sehen, wie sie selber mal zurechtkommen.

Also mich hat das schon mitgenommen, muss ich ehrlich sagen und ich kann schon auch verstehen, dass sie so gebrochen ist wie sie nun mal gebrochen ist in dieser Staffel das ist schon, an sich von der Charakterentwicklung vollkommen nachvollziehbar. In der vierten Folge fludet, hat Buffy sich dann wieder halbwegs an ihr Leben gewöhnt.

Aber jetzt muss sie halt feststellen, dass sie so gut wie pleite ist. Die versucht erstmal einen Rohrbruch im Keller zu beheben, was dazu führt, dass dann alles fludet ist, also alles überflutet. Und sie versucht jetzt einen Kredit aufzunehmen, kriegt sie aber natürlich nicht, weil sie ja keine sichere Einkommensquelle hat.

Und sie versucht sich dann mit einigen Nebenjobs irgendwie übers Wasser zu halten. Und wir sehen inzwischen, dass das Trio mithilfe eines Dämons und dem technischen Können versuchen halt Sunnydale zu erobern. Der Dämon fordert aber als Gegenlohn Buffys Kopf. Das wird wahrscheinlich nicht funktionieren.

Und in der vierten Folge kommt Giles jetzt zurück. Den haben sie netterweise informiert, dass Buffy wieder da ist. Und er stellt Willow auch sofort zur Rede, was sie sich dabei gedacht hat bei dieser Wiedererweckung. Und das fand ich eine sehr starke Szene. Also hier ist Giles noch OG Giles. Der zu Willow halt sagt so, ey, was bist du für ein dummes Mädchen?

Und Willow im Prinzip dann so zu ihm sagt, überlegen sie sich gut, ob sie mich zur Feindin haben wollen. Also fand ich krass. Da geht es schon gut ab. Und es ist auch, finde ich, einer der stärksten Momente vielleicht in der ganzen Staffel. Also weil Giles irgendwie mal wieder zeigt, was er auch drauf hat und ich finde das, was er sagt, das sitzt auch irgendwie und man halt hier auch gut bemerkt, okay, mit Willow, mit der kannst du jetzt halt auch einfach nicht mehr ordentlich reden, die ist jetzt so in ihrem Film gefangen, die kommt da auch nicht mehr raus, also da Kritik wirklich keine Chance mehr und ja, vielleicht der letzte anständige Satz, den wir gefühlt von Giles gehört haben.

Naja, wobei also ich würde sagen, bis er jetzt das nächste Mal geht, ist noch alles ja, ist noch alles fein. Dann sehen wir auch noch, also oder wir sehen es nicht, wir hören es, dass, Buffy einen Anruf von Angel bekommt und die beiden sich zu einem Treffen verabreden, weil Angel natürlich auch nur wusste, Buffy ist tot und jetzt ist sie wieder da.

Aber weil die Serie Angel noch bei WeBe war, also wo Buffy vorher lief, gibt es jetzt in dieser Staffel keine Crossover, also das Treffen passiert im Off. Wir sehen ansonsten noch, dass Sender und Anja weiter streiten, weil Sender die Verlobung nicht kundgeben will, und irgendwie nervt mich das, weil Anja halt so krass versessen darauf ist und Sender, finde ich, sehr eindeutig noch nicht dazu bereit ist und ich, also ich kann irgendwie ihn viel besser verstehen als sie und ich finde.

Ja, ich kann da irgendwie, also mein Sender-Hate existiert auch nicht mehr, der existiert nur für die ersten drei Staffeln, das möchte ich einmal klarstellen. Der hat sich gut rehabilitiert bei mir und ich muss halt aber sagen, warum... Hat er ihr dann einen Antrag gemacht. Also das ist schon sowas, wo ich das schon auch mich auffragen würde.

Wie denn, wir sind seit einem Jahr oder so zusammen, du machst mir einen Heiratsantrag und niemand darf es wissen. Also das würde mich, glaube ich, schon auch sehr irritieren. Gleichzeitig ja, ist sie irgendwie sehr pushy, aber ich verstehe ja auch die, Argumentation, die sie mitbringt, dass sie sagt, naja, du hast mir den Antrag nur gemacht, weil du dachtest, dass wir halt drauf gehen. Ja, so.

Und das ist wahrscheinlich auch so. Und das ist wahrscheinlich auch so. Und das tut natürlich schon auch weh. Und anstatt, dass er das sich zumindest eingestehen kann und dann sagt ganz ehrlich, ich hatte Panik, es tut mir leid, bitte bleibt trotzdem noch mit mir zusammen. Ich kann auch nicht heiraten.

Reimt er sich da halt irgendwas zusammen? Also, dass ihm das zu viel und zu früh ist, finde ich erstmal vollkommen in Ordnung. Das steht ihm voll zu, aber ich kann es auch verstehen. Ja, ich glaube, dass er das war ja Ende Staffel 5, wo er ihr den Antrag gemacht hat. Ich glaube, Dass er das wahrscheinlich gemacht hat, ohne viel darüber nachzudenken, sondern so aus dem Impuls heraus, ich will mit der für immer zusammen sein.

Und das glaube ich ihm auch, das glaube ich ihm auch jetzt noch. Aber er hat halt, glaube ich, nicht darüber nachgedacht, was das dann für Konsequenzen hat. Und ja, das ist schon irgendwie eine schwierige Situation, in der er da jetzt sich manövriert hat. Wir merken in der Folge auf jeden Fall auch wieder, wie sehr Buffy sich jetzt auf Giles als Vater, nicht nur als Wächter verlässt, sondern auch als Vaterfigur.

Und ich finde das komplett nachvollziehbar und auch okay. Hatten wir eben schon gesagt. Sie ist halt einfach Anfang 20, hat keine Mutter mehr Und sie war vier Monate tot und muss sich jetzt komplett neu orientieren. Der schwere Lebensgrundbasis fürs Leben. Also wer würde sich da nicht auf so eine Autoritätsfigur berufen wollen, finde ich irgendwie voll nachvollziehbar.

Vor allem er war ja auch sonst eigentlich immer da. Und auch freiwillig war er immer da. Ja. Die nächste Folge, finde ich, ist die erste, die wieder so ein bisschen leichtfüßiger wird und wo man vielleicht sogar ein- oder zweimal auch ein bisschen lachen kann. A Live Serial heißt die. Und es geht darum, dass Warren, Jonathan und Andrew quasi die Zeit manipulieren.

Um Buffy halt scheitern zu lassen. Also sie wollen die ja schon irgendwie bekämpfen. Und Buffy gerät halt in eine Zeitschleife. Und ich glaube, das verdeutlicht halt noch mal so ein bisschen mit dem Holzhammer, wie überfordert Buffy mit ihrem Leben und vor allem mit ihren Verpflichtungen halt immer noch ist.

Sie ist ja zuerst mal mit Xander auf der Baustelle, um da zu arbeiten. Das fand ich irgendwie ganz witzig. Das ist auch lustig. Alle denken, die kann ja nichts tragen, die Püppi und so. Aber kann sie natürlich. Und irgendwann arbeitet sie ja dann bei Anja und Giles in der Magicbox, wo ich mich so gefragt habe, okay, war das jetzt nicht eigentlich das Naheliegendste?

Hätte sie da nicht vielleicht sofort anfangen können. Aber in der Magicbox wird sie dann halt in dieser Zeitschleife gefangen und muss halt immer mit dieser Mumienhand kämpfen. Und ich habe das immer bei so Zeitschleifen ein bisschen auch wie bei dem Happy Death Day, über den Chris und Puja letzte Woche gesprochen habt.

Ich finde das so, die ersten zwei, drei Mal finde ich das witzig und dann wird mir das anstrengend, diese Zeitschleife. Ja, verstehe ich auch. Aber ich finde, hier ist es hier auch ein begrenzter Raum. Deswegen fand ich das hier vollkommen in Ordnung. Dann, als Buffy dann endlich raus ist aus der Zeitschleife, brauchst du erst mal einen Drink, geht zu Spike, betrinkt sich damit ihm mit Whisky und dann gehen die beiden in eine Kneipe.

Also Spike will da Poker spielen und der einen Satz sind Kätzchen. Ja. Und Buffy sitzt halt eigentlich nur betrunken im Hintergrund rum und pöbelt rum. Das fand ich irgendwie sehr witzig. Und es ist der erste Auftritt von dem süßesten Dämon der ganzen Serie, Clem. Ja, den liebe ich auch. Ich liebe den. Ich fände es schade, dass der fast nicht vorher vorgekommen ist. Ja, ne?

Ja. Ich mag den richtig gerne. Ich habe tatsächlich auch irgendwie gedacht, dass der vorher vorkommt, bis ich noch mal Recap gesehen habe und dann auch so, ja, wir treffen den das erste Mal. Ich war so, wirklich, der hat schon einen festen Platz in meinem Herzen eigentlich. Das ist bei mir auch voll so.

Genau, also ich finde, diese Folge fühlt sich so wie der lang erwartete Comic Relief erstmal an. Ja. Auch wenn man jetzt nicht glaubt, dass nach der Folge alles gut wird, aber so einmal durchatmen, ein bisschen lachen dürfen, hat, finde ich, schon ganz gut getan. Ja, mag die auch sehr gerne. Ja, ich mag die auch sehr gerne, auch wegen also weil die Serie finde ich schon auch manchmal komischen Ton in der Staffel einschlägt und hier haben wir irgendwie einfach mal, eine nette, einfach eine nette durchschnittliche, schöne Folge, an der es nichts zu meckern gibt.

Ja. Und Buffy kämpft einmal betrunken, das fand ich auch sehr lustig. Fällt dann quasi um beim Treten. Ja. Ja, nicht so eine Wohltat fand ich hingegen dann die sechste Folge All the Way. Die eine Halloween-Folge ist. Halloween-Folgen hatten wir auch schon in Staffel 2 und 4 und da fand ich halt beide Folgen sehr cool.

Deswegen hatte ich hier vielleicht auch ein bisschen zu hohe Erwartungen. Es ist nämlich irgendwie auch so ein bisschen eine Dawn-zentrierte Folge. Also es geht darum, dass Dawn irgendwie Halloween raus will und gegen Buffy auch rebelliert. Jetzt auch an der Stelle so ein bisschen unrealistisch finde, Buffy ist gerade erst wieder da.

Dorn sollte eigentlich irgendwie richtig happy sein und versuchen, ihrer Schwester das Leben leichter zu machen. Aber jetzt kickt hier so voll ihre Teenie- Ich-will-Daten-Phase und ihr Schwarm entpuppt sich als Vampir, der Justin. Und ich würde sagen, Buffy erkennt halt in dieser Folge endgültig, dass sie die Mutterrolle für Dorn übernehmen muss, obwohl sie halt selbst kaum klarkommt und ja.

Ja, also es gibt ja in dieser Halloween-Folge erstmal sind die in der Magicbox und sind alle so verkleidet und so und es ist voll viel los. Das fand ich witzig, vor allem Giants in seinem Zaubererkostüm. Ja, das ist süß. Und Sender verkündet jetzt auch die Verlobung in dieser Folge und alle feiern. Und ich fand es erst mal total strange, als Sender sagt, dass sie heiraten, guckt Willow erst mal total irritiert und so, als ob ihr das nicht passen würde.

Wo ich so dachte, nee, also wirklich jetzt. Nicht die Scheiße wieder. Nee, also und vor allem so, sorry, aber Willow ist doch mit Terra zusammen und, irgendwie, also sie ist ja auf jeden Fall zu dem Zeitpunkt auch noch glücklich mit Terra. Ich glaube, Terra nicht mehr so, aber sie streiten sich dann ja auch noch in der Folge.

Genau, weil Willow halt alles mit Magie irgendwie erledigt und Terra, dass ein Dorn im Auge ist, weil sie auch sagt so, du übertreibst es. Genau. Und dann wird ja hier noch so dieser Red Herring-Plot eingeführt mit dem alten Mann, mit diesem Spielzeugbauer, der da anscheinend, also es wird so gezeigt, als ob der irgendwie vorhätte, da irgendwem was anzutun, aber, ist ja gar nicht so dumm. Das fand ich irgendwie auch...

Ich fand das irgendwie voll unbefriedigend. Und am krassesten fand ich, also nachdem dieser Justin dann vor Dawn sein Vampirgesicht trägt und die Dawn halt weiß, okay, der ist ein Vampir, haben die noch so einen Dialog darüber. Und sie sagt dann auch, Mann, aber ich mochte dich doch so gerne. Und er sagt dann, ja, ich mag dich ja auch nach wie vor gerne.

So, und jetzt halt der Maul und lass dich doch bitte einfach von mir beißen. Und sie macht die Augen zu und hält ihm so den Hals hin. Und ich dachte so, okay, was geht jetzt ab? Ist sie suizidal? Möchte sie ein Papier werden? Also, da fahr mir ein bisschen drüber irgendwie. Ich finde, man bemerkt in Staffel 7 noch mehr, aber auch schon in Staffel 6, dass sie eigentlich mit ihr nicht so richtig was anzufangen müssen.

Also, dass es eigentlich so ja, zumindest vielleicht nicht One-Trick-Pony, aber One-Staffel-Pony eigentlich war. Dass ich manchmal das Gefühl habe, sie ist hier ein bisschen verloren sie ist irgendwie da so ein bisschen als Aufhänger für Buffys Misere und wie schwierig Buffys Leben ist. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, es ist immer so, ach ja stimmt, Dawn ist auch noch da, aber so richtig beitragen tut sie eigentlich, nichts, weil sie ja auch irgendwie trotzdem auf eine Art von allen total ignoriert wird, was ja auch ein grundlegendes Thema ist, dass sie sich nicht mitgenommen fühlt.

Aber das zum Thema zu machen, hat sie trotzdem nicht gemacht, dass es sich organischer anfühlt. Ja, vor allem, weil ich halt das Gefühl habe, die Serie macht halt eigentlich genau dasselbe mit ihr, weil zum Beispiel lernen wir hier ihre beste Freundin kennen, die Janice. Die haben wir noch nie gesehen.

Die haben wir noch nie gesehen, die werden wir auch nie wieder sehen und das ist einfach so völlig random. Also die Serie gesteht ja Dawn überhaupt nicht so eine organische Charakterzeichnung hier zu. Sie ist halt nur da, um immer mal Probleme zu machen. Genau. Mehr Funktion hat sie nicht. Und ich glaube, das ist auch das, warum ihr Charakter so schwierig ist, weil sie halt auch man kann an ihr fast nichts Positives finden, man kann Verständnis für sie haben, aber positiv kann man sie eigentlich nicht finden, weil sie bekommt eigentlich fast keine positiven Eigenschaften zugeschrieben oder.

Ich finde, sie hat so ein paar Momente, wo sie richtig süß auf was reagiert oder wo sie viel erwachsener handelt, als sie eigentlich ist. Aber das überwiegt niemals die Momente, wo man sich fragt, was ist denn eigentlich mit ihr? Und wo bei allem Teenie-Sein, also natürlich erkennen viele sich daran wieder in Teenies Handeln halt auch manchmal komplett irrational, ganz genau.

Aber ich finde, es kommt bei ihr häufig nicht organisch rüber. Und das hier ist so ein Beispiel, dass sie auf einmal bereit gewesen wäre, sich vor einem Vampir beißen zu lassen. Also irgendwie voll strange. Aber wir vergessen diese Folge jetzt ganz, ganz schnell, weil jetzt natürlich das absolute Highlight dieser Staffel, Schrägstrich der Serie kommt, würde ich sagen.

Ja, ja. Und zwar kommt die Musical-Folge Once More with Feeling und es geht um den Dämon Sweet, der alle Leute in Sunnydale zum Singen und zum Tanzen zwingt. Ja. Und dabei kommen sehr viele Geheimnisse ans Licht. Also alle tanzen und singen und erzählen dabei, was sie gerade so beschäftigt. Und wir erfahren, Giles will Sunnydale wieder verlassen. Warum auch immer.

Tara entdeckt, dass sie von Willow mit einem Gedächtniszauber manipuliert wurde. Und Buffy gesteht ihren Freunden, dass sie aus dem Himmel gerissen wurde. Und es gibt den ersten leidenschaftlichen Kuss zwischen Buffy und Spike, Theresa. Also alleine, was auf der Handlungsebene passiert, schon echt ganz schön viel und richtig gut erzählt, finde ich.

Aber du hast, glaube ich, auch noch ein paar Background-Infos für uns. Weil ich mir vorstellen kann, so eine Musical-Episode, das ist ganz schön viel Arbeit. Auf jeden Fall. Und es ist, glaube ich, auch so das Vorzeigeprojekt an Musical-Episoden. Ich meine, gibt es ja auch in anderen Serien immer mal wieder, dass das irgendwie als Element genutzt wird.

Und das finde ich mal mehr und mal weniger gelungen. Hier war ich aber tatsächlich komplett geflasht. Also zum einen, weil ich es gar nicht erwartet habe. Aber auch die Qualität. Und Joss Whedon ... Ist okay, so kann man den aussprechen, Joss Whedon. Ich verlasse es dabei. Hat tatsächlich auch alle Songs selbst geschrieben und wollte eigentlich von Beginn an auch schon eine Musical-Folge machen.

Und weil ihm dann halt aufgefallen ist, ach verdammt, meine Darsteller können eigentlich alle saugut singen, hat er halt angefangen daran zu arbeiten. Was finde ich auch schon eine krasse Leistung ist. Und insgesamt hat es ungefähr so sechs Monate gedauert, die Texte, Melodien und alles da zu komponieren.

Und es war halt auch so, dass die wirklich fast alle ihre Rollen selbst gesungen haben und dafür klingt es wirklich fantastisch, würde ich sagen. Und, was man halt auch dazu sagen muss. Vor allem natürlich Anthony Stewart Head und James Masters. Ja, genau. Und Anthony Stewart Head hatte auch schon Musical-Erfahrung und war deswegen so, steht da auch so ein bisschen ...

Also ich finde auch sein Song sticht auch irgendwie noch mal ein bisschen raus. Der hat mir schon sehr gut gefallen. Und Alison Hannigan war ein bisschen nervös, weswegen sie relativ wenig bekommen hat. Aber ich finde es auch irgendwie okay, Weil es geht in dieser Staffel noch so viel um Willow, dass es irgendwie auch okay ist.

Ja, und Sarah Michelle Gellert hat ja auch erst überlegt, noch ein Double zu nehmen, aber wollte dann doch das selber machen aus emotionalen Gründen. Und genau. Das ist natürlich auch die richtige Entscheidung. Ey, voll. Und ich glaube, das ist auch, irgendwie kann man dann auch verzeihen, wenn Sachen dann vielleicht nicht allzu perfekt klingen. Obwohl man ja schon auch sagen muss, man kann ja jeden Trottel zu einem guten Sänger digital machen.

Das ist ja wirklich gar kein Problem. Also war ja auch da schon gar kein Problem. Die Technik gibt es ja so. Also von daher glaube ich, ist das schon extrem wichtig. Hat natürlich auch viel Vorbereitungszeit für alle Beteiligten gebraucht und es ist die einzige Folge, die länger ist als normal. Normalerweise gehen die ja 42 bis 43 Minuten und die ist jetzt knapp 50 Minuten lang und ich.

Muss auch sagen, ich finde das, es ist mir nicht aufgefallen und finde es irgendwie aber auch schön, dass die sich das so einmal mit rausgenommen haben. Da standen halt wirklich die Songs im Vordergrund, dass da nichts irgendwie der Länge zum Opfer fällt. Das fand ich auch cool. Ja, und auch ein paar Autoren und Produzenten sind da quasi als Cameos aufgetaucht.

Jetzt alles Leute, die ich natürlich irgendwie nicht erkannt habe, weil keine Ahnung, wie Martin Noxon aussieht. Aber sie spielt die Frau, die... Jetzt weißt du's. Ja, genau, die Strafzettel austeilt. Oder David Fury ist der Senfmann, der über Senf sieht. Das ist auch ganz, ganz cool. Und ich finde es auch geil, dass der Dämon Sweet heißt. und der wird von hinten Battle gespielt, der auch tatsächlich ein Broadway Star, ist und ich finde auch man bemerkt, dass also irgendwie bringt der auch so ein Flair mit rein und ich mag auch die Idee, dass wir hier mal, ja, also gut Clem ist ja irgendwie auch ein guter Dämon aber dass wir hier irgendwie auch mal so ein Gegner-Dämon haben, der irgendwie ein bisschen Spaß mit reinbringt. Ja. Ja.

Genau, also das fand ich irgendwie auch ganz schön, dass das jetzt nicht nur, also, dass es auch irgendwie ja, noch nette Dämonen gibt. Der könnte mich gerne auch mal befallen, dass man so an der Arbeit mal so eine Musical-Nummer macht oder so. Aber dann würde der dich ja vielleicht auch als seine Königin mit in die Unterwelt nehmen wollen, wie er das jetzt ja hier bei Dawn vorhat.

Ja, kann er ruhig machen, ist okay. Aber was halt auch wichtig ist, dass die Songs schon auch die Handlung mit, also vorantreiben einfach, dass Buffy gesteht, dass sie im Himmel war. Zum einen haben wir quasi glaube ich sogar zwei Songs von Tara, dass sie einmal quasi noch, wo sie richtig verliebt ist, den mag ich auch richtig gerne.

Und dann, wo sie halt aber bemerkt, dass sie eigentlich oder ist sie Der Under Your Spell, meinst du, den ersten. Ja, wo ihr das dann schon aber auch auffällt, ja, okay, ähm. Das ist nicht natürlich, warum ich nicht mehr, warum ich so verliebt bin und warum ich nicht mehr wütend bin. Ich fand das ja auch, finde das so cool bei dem Song, weil sie singt ja wirklich darüber, wie verliebt sie in sie ist und so.

Aber Under Your Spell ist ja auch doppeldeutig. Und es passt ja dazu, dass sie von Willow manipuliert wurde. Das fand ich schon auch echt cool. Ja, dann haben wir da halt Giles Entschluss, Sunnydale zu verlassen, weil ihm da halt nochmal auffällt, dass Buffy ihn irgendwie nicht braucht, dass er halt kompletter Bullshit ist.

Er glaubt, er braucht sie zu sehr. Ach, war das so. Mhm. Also er sagt ja, die verlässt sich so doll auf ihn, dass sie halt nie wirklich erwachsen wird, so lange er ist. Genau, jetzt hab ich sie auch noch mal, dass er sie eher aufhält, als ihr bei der Entwicklung zu helfen, was halt trotzdem Bullshit ist, so oder so.

Anyways, Bullshit. Dann haben wir halt, okay, Sender und Anja sind ja gefühlt eh eher so Side-Prot, muss man ja wirklich sagen. Aber trotzdem auch ein schöner Song, der noch mal so ein bisschen Kick mit reinbringt. Ja, und auch die Probleme von den beiden thematisiert, die sie nicht offen aussprechen, aber in dem Song halt kommen die raus. Das fand ich schon auch cool.

Genau und da muss ich sagen, insgesamt ist das wirklich, was das angeht, auch eine richtige Vorzeigefolge wird halt auch von vielen so wahrgenommen und würde auch sagen das ist für mich persönlich das Staffel Highlight. Und vielleicht sogar die beste Musical-Folge, die ich bisher gesehen habe in Serien dieser Art Ich kenne gar nicht so viele muss ich sagen, ich glaube ich kenne auch die von Scrubs, Aber ansonsten In Riverdale gab es jede Staffel eine Musical-Folge. Oh Gott.

Das habe ich aber auch nur bis Staffel 4 geguckt. Ich glaube, da gab es jede Staffel eine Musical-Folge. Ich hatte jetzt die Tage noch eine andere im Kopf. Ich bin mir aber nicht mehr sicher, welche das war. Gibt es auf jeden Fall von Zeit zu Zeit, habe ich das Gefühl, immer mal wieder. Gerade bei so Serien, die so übel lange laufen.

Bei Supernatural bestimmt auch? Wahrscheinlich. Gott allein weiß, was bei Supernatural alles vor sich geht. Nee, aber das ist auf jeden Fall echt eine richtig schöne Folge, die mir sehr, sehr viel Freude bereitet hat. Voll. Ich fand es auch noch richtig cool, dass am Ende das Mutant Enemy Monster, also das, was immer nach dem Abspann kommt, dieses, was immer so grrrrk, arg macht, sogar das, singt seine zwei Lauter. Das fand ich auch sehr cool.

Ja, und also ich finde, es gibt da eigentlich keinen Song von, den ich nicht gerne höre. Ich finde, die Songs haben auch irgendwie alle was ... Ja, sowas Zeitloses. Ich finde, die sind nicht zu kitschig irgendwie. Wenn ich mich jetzt auf einen Lieblingssong festlegen müsste. Also ich glaube, bei mir schwankt es immer zwischen Rest in Peace von Spike und dem Standing von Giles.

Ich habe auch Standing von Giles und halt das von Tara, das Under Your Spear irgendwie. Die beiden haben mir, glaube ich, mit am besten gefallen. Aber es nimmt sich auch alles nicht viel, weil ich mag die alle tatsächlich auch total gerne, bin da auch bei dir. Ja, ja. Und diesen Walk Through the Fire, der kann ich mich wirklich noch gut daran erinnern, dass man den zu meiner Zeit gab es ja noch Viva und Viva Plus und da konnte man immer so per SMS abstimmen, welcher Clip als nächstes kommen soll.

Und dann konnte man sich den Walk Through the Fire da auch wünschen und da habe ich unzählige Euronen rein investiert in diese SMS, um mir dieses Lied zu wünschen. Könnte ich mir vorstellen, dass es in der Hörerschaft auch ein paar Leute gibt, die sich daran noch erinnern können. Ja, also ist für mich auch wirklich eine ganz besondere Folge und, würde man, würde ich jetzt zu jemandem sagen, ich überzeuge dich mit fünf Folgen davon, dass Buffy eine grandiose Serie ist, wäre die Musical-Folge auf jeden Fall dabei. Ja, glaub ich auch, geh ich mit.

Richtig cool finde ich auch die nächste Folge und ich finde, das muss man auch erstmal schaffen, nach so einem Banger dann auch eine coole Folge anzuschließen, nämlich die achte Folge Tabula Rasa. Ja, wir sehen jetzt hier wieder, dass Willow versucht, Terras Erinnerungen an einen Streit quasi auszulöschen mit diesem Vergessen-Zauber.

Und dieser Zauber geht schief und nicht nur Terras, sondern auch alle anderen verlieren ihre Erinnerungen und wissen halt nicht mehr, wer sie sind. Und das ist sehr witzig, weil halt alle in der Magicbox sind und ja, dann halt kurz schlafen, aufwachen und nicht mehr wissen, wer sie sind. Das ist, finde ich, ein Banger.

Die Folge endet so, dass Tara sich dann wirklich von Willow trennt, was ich sehr gut nachvollziehen konnte. Und Giles fliegt wirklich nach England. Also in der Folge ist, finde ich, wieder eine Qualität der Serie krass zu spüren, nämlich Witz und Tragik in einer Folge kombiniert. Das ist hier in der Folge richtig krass.

Aber vielleicht bevor wir zu dem Gedächtnisverlust kommen, möchte ich einmal mit dir kurz über den Haimann sprechen. Weißt du, wen ich meine? Nee. Der Spike und die Buffy laufen auch da über den Friedhof und treffen so einen Dämon, der ein Hai ist, der aber einen Anzug trägt. Also der sieht aus wie ein Mensch und hat aber den Kopf von einem Hai.

Das kannst du eigentlich unmöglich vergessen haben. weil das, äh doch hab ich, ich google grad mal paradel ja, weil das ist für mich einer der absurdesten Dämonen, die es in der ganzen Serie gibt. Oh ja, doch, ich erinnere mich. Doch, doch, ja, das ist wirklich nice. Das war irgendwie so lustig, weil der auch so höflich war irgendwie. Ja.

Ja. Ja, nee, der ist schon, das ist cool. Das stimmt. Ja. Genau, und dann in der Magicbox sind ja dann alle irgendwie da und wissen nicht mehr, wer sie sind. Und ich fand es super witzig, dass hier was aufgegriffen wurde, was schon in einem Traum in diesem Finale von Staffel 4 mal gezeigt wurde, Nämlich, dass Spike und Giles jetzt glauben, sie sind Vater und Sohn. Ja.

Und Anja und Giles denken, sie sind ein Paar. Und das fand ich ultra witzig. So lustig, ja. Weil man halt auch so merkt, Giles ist voll geschmeichelt davon, dass er denkt, oh, ich habe aber eine junge, hotte Frau irgendwie. Und fand ich super witzig, die beiden zusammen. Und Dawn und Buffy finden auch irgendwie relativ schnell so zueinander und merken, das ist wahrscheinlich hier die Person, an die ich mich halten sollte oder um die ich mich kümmern sollte und Tara und Willow sind irgendwie auch recht schnell beieinander, ohne dass sie wissen, wer sie sind, während Anja und Zander quasi gar nichts miteinander zu tun haben, und das fand ich irgendwie sehr bezeichnend. Also, Das ist mir aber auch erst im Nachhinein aufgefallen irgendwie.

Aber das fand ich interessant. Ja, ist vielleicht schon so ein bisschen Foreshadowing auf das, was da noch kommt. Auf jeden Fall, ja. Also bis hierhin super witzig. Ich gucke die echt richtig gerne und lache jedes Mal darüber. Wie die da, wie Giles und Anja dann nachher auch versuchen zu zaubern. Und dann ist alles voller Hasen und so. und Anja kriegt voll Panik wegen den Hasen. Das ist wirklich witzig. Und wie sie sich dann auch streiten, weil sie das Flugticket nach London finden und irgendwie denken, das ist zu Anja gehört. Er will sie verlassen.

Ja, genau. Und dann wird das Ende halt wirklich traurig, nachdem der Sender ist, glaube ich, auf diesen Kristall getreten. Und damit erlischt der Zauber. Und Tara weiß halt sofort Bescheid. Und dann sieht man, wie sie ihre Sachen zusammenpackt, während Willow weinend im Badezimmer sitzt. Und Giles, der Sack, sitzt schon im Flugzeug nach England. Und Buffy sitzt traurig im Bronze.

Und Michelle Branch ist gerade im Bronze und tritt da auf und singt Goodbye to you. Das ist natürlich richtig Heartbreak, der Song. Ja, und da muss Buffy sich ja irgendwie trösten. Dann knutscht sie dann mit Spike. Ja, logisch. Aber auch nach Verhandlungen. Also erst schickt sie ihn weg und dann sehen wir aber nachher, die stehen in so einer Ecke und knutschen dann doch.

Aber ich war da echt, also noch mehr, als dass Willow und Tara sich jetzt getrennt haben. Das finde ich zwar traurig, aber ich war da voll auf Terras Seite und dachte mir so, ihr bleibt gar nichts anders übrig gerade. Aber ich war wirklich traurig, weil Giles jetzt weg ist und weil ich da mitfühlen konnte, wie krass alleingelassen Buffy sich jetzt fühlen muss. Ja.

Gehe ich 100% mit, fand es auch extrem schade, dass Giles sich dann da jetzt so verpisst irgendwie. Also fühlt sich wirklich wie verpissen an, ehrlich gesagt. Ja. Und Terra 100%, die hat was Besseres verdient. Ja, voll. So, neunte Folge Smashed. Willow nutzt trotz Terras Warnungen weiterhin Magie. Richtig random, nämlich sie verwandelt jetzt Amy, die wir ja schon seit 80.000 Staffeln kennen.

Ja, die kennen wir wirklich seit Staffel 1 und die wurde aber halt, hat sich glaube ich selber in Staffel 3 in eine Ratte verwandelt und hat seitdem bei Willow in einem Käfig als Haustier gelebt und jetzt fällt Willow so ein, ach, ich könnte die ja mal zurück verwandeln. Okay. Da hab ich auch nur drauf gewartet. Ich wusste, irgendwann kommt der Tag, da wird die Ratte Amy wieder ein Mensch. Ja.

Und Buffy entdeckt in der Folge, dass Spike sie, obwohl der Schipp noch intakt ist, dass er sie verletzen kann und zweifelt halt an ihrer Menschlichkeit. Also, ne? Weil Spike kann ja eigentlich keine Menschen verletzen. Und die beiden geben jetzt hier ihrer sexuellen Anziehung nach und zerstören dabei ein Haus, so könnte man es sagen.

Junge, nicht nur kann man so sagen, Literalty, der Brot entstürzt ein, so hart geht es da zur Sache, es ist wirklich irritierend. Ziemlich rough. Ja. Sehr animalisch alles. Also ich fand das irgendwie auch voll drüber, aber wenn du mal drüber nachdenkst, diese Bildsprache finde ich eigentlich ziemlich geil, weil es ist halt von Anfang an klar.

Diese Beziehung ist zerstörerisch und darum zerstören die das Haus. Also da kann nichts Gutes draus hervorgehen zu diesem Zeitpunkt. Ich verstehe es auch, ist schon auch. Also ich verstehe es schon. Aber für mich ist es einfach zu viel irgendwie für Buffy. Also dieses ganze Thema ist mir in der Staffel irgendwie zu viel.

Von mir aus können die auch, kann man auch sehen, okay, ja, es ist nicht mehr die gleiche Art Sex, die sie irgendwie mit Angel hatte. Von mir aus kann man das auch bildlich so darstellen, dass da ein anderer Ton herrscht. Ich meine, es ist jetzt auch einfach nicht mehr das erste Mal, dass sie Sex hat. Mit Angel hatte sie ja auch nur einmal Sex.

Ja, und es war auch so das erste Mal. Also, ne, aber. So wirklich, dass der Boden durch hat. Ich dachte mir so, okay, Leute, chill. Ja, na ja. Naja. In der nächsten Folge Wrecked sehen wir, wie Willow und Amy ja so richtig im Magierausch unterwegs sind. Also die sind im Bronze und verzaubern da irgendwie alle Leute und suchen halt immer nach dem nächsten krasseren Kick.

Und gehen halt, glaube ich, auch zu diesem Wreck das erste Mal. Also so ein Typ, der, ja, der... Wie so eine andere Magie-Drogendealer ist. Genau, so kann man es sagen, Magie-Drogendealer. Und Willow ist halt voll auf dem Trip irgendwie und ist aber mit Dawn unterwegs, wollte eigentlich mit ihr ins Kino und setzt die Dorn dann einfach da in dieses Wartezimmer und sagt so, ja, ich muss aber noch kurz hier rein und so.

Und kommt dann völlig verschallert wieder raus. Und naja, es gibt auf jeden Fall einen Unfall, einen Autounfall. Und ich glaube, Dorn bricht sich den Arm oder so. Und Willow erkennt dann jetzt erstmals, dass sie gerade anscheinend wirklich dabei ist, die Kontrolle zu verlieren. Also ... Ja, musste erst mal was Schlimmes passieren, damit sie das merkt.

Sie ist einfach komplett lost, wirklich. Ja, was ich so ein bisschen strange fand, also Amy ist ja diejenige, die Willow hier von diesem Wreck erzählt. Und ich mir so dachte, okay, also als Amy verwandelt wurde, war die noch auf der Highschool. Ja, woher weiß die das? Ja, es ist irgendwie, ich finde den ganzen Plot mit Amy ist echt so ein bisschen an den Haaren herbeigezogen.

Voll, auch dass die sowas destruktives ist, ich hätte es irgendwie cool gefunden, wenn sie in irgendeinem, in irgendeinem Kampf oder so wo sie voll verzweifelt werden, vielleicht sagen oh mein Gott, wir haben noch Amy, vielleicht kann die irgendwie was retten oder so und sie dann verwandeln, so als eher so Comic-Redeaf, aber nicht, dass das so ausartet jetzt, ne, Den Rack finde ich allerdings ziemlich creepy und sehr gut gespielt von Jeff Kober und der hat nämlich schon mal einen Bösewicht gespielt, nämlich in der dritten Staffel.

Erinnerst du dich an diese Folge Helpless, wo Buffy diese Prüfung in dem Haus machen muss? Da wird die so eingesperrt mit einem Vampir. Und der wird auf jeden Fall auch von diesem Jeff Kober gespielt. Ja, kann sein. Dawn gibt Willow eine richtig schallernde Ohrfeige. Das fand ich einen guten Dawn-Moment, dass sie nach dem Unfall der Willow erst mal eine richtig saftige Semmel verpasst.

Und ich mag den Moment zwischen Buffy und Willow sehr. Da ist Buffy eigentlich kurz davor, von der Sache mit Spike zu erzählen. Und man merkt halt, dass sie deswegen gerade so mehr Verständnis für Willow hat, als man es erwarten würde, weil die halt beide was machen, was sie nicht so wissen, dass ihnen nicht gut tut, genau.

Aber dann kommt halt Amy rein und der Moment ist verpufft. Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich hatte irgendwie gehofft, weil sich das ja die letzten Folgen jetzt schon sehr als Hauptthema auch etabliert hat, dass dieses Magie-als-Drogethema hier so langsam vielleicht mal zu Ende geht. Also ich hab hier dann so das Gefühl, okay, jetzt hat sie irgendwie diese Erfahrung gemacht, weiß, dass sie Hilfe braucht und irgendwie möchte ich Willow gerne wieder mehr mögen.

Ja, sie macht's einem echt schwer, diese Staffel. Also sie macht nichts cooles eigentlich, diese Staffel. Finde ich auch einfach anstrengend. Es fehlt mir irgendwie halt da so ein bisschen an dieser Leichtigkeit. Weil irgendwie ist halt alles nur schlecht und kacke. Und das wird jetzt ja noch schlimmer in den nächsten Folgen.

Wobei die nächste Folge Gone ist schon auch ein bisschen witzig. Aber der Inhalt per se ist ja... Ja, der Inhalt ist eigentlich auch wieder crazy. Buffy wird versehentlich von dem Trio unsichtbar gemacht. Und sie nutzt die Situation, um... Ihre Gefühle für Spike auszuleben, weiß ich jetzt nicht. Ich glaube eher ihre Triebe.

Also sie geht dann dahin und leckt ihm am Ohr rum und ärgert ihn ein bisschen und dann kommt irgendwie Zander rein, als die beiden gerade Sex haben. Aber Buffy sieht man ja nicht. Und dann tut Spike so, als würde er im Bett so Liegestützen machen. Und dabei macht Buffy dann immer so Ah, ah. Das ist wirklich so crazy irgendwie. Das ist wirklich, die Szene ist mega lustig, vor allem Sender ist auch so äh, okay. Was machst du da?

Ja, so nackt, einfach nackt Liegestütze auf Bett, ohne noch so unterhalb bis du da, das ist so lustig, ja, ja, das ist. Eine sehr lustige Szene und da gibt's auch sonst, also man bemerkt halt, dass Buffy jetzt, wo sie halt mal unsichtbar ist, sich irgendwie mal wieder auch frei fühlt. Weil sie hat da ja eigentlich Beef mit einer Sozialarbeiterin, die halt in Frage stellt, ob Buffy tatsächlich eine verantwortungsvolle Erwachsene für Dawn ist, was man schon auch nachvollziehen kann, weil ist sie schon nicht so hundertprozentig.

Aber klar hat die da natürlich gar keinen Bock drauf, dass ihr Dawn jetzt da irgendwie weggenommen wird und das ist halt wieder so eine Grundthematik, die so... Painful eigentlich ist und so schmerzhaft. Und da finde ich es ganz cool, dass sie das dann auch damit nochmal aufgelockert haben. Und sie, also schafft es dann ja mit der Unsichtbarkeit, dass sie die Sozialarbeiterin, dass alle dann denken, die ist durchgedreht. Ja, voll.

Die Folge fängt ja eigentlich auch schon, das fand ich mega schlimm irgendwie, damit an, dass Spike fasst Buffy ja immer so in ihre langen Haare und sagt irgendwie, wie schön ihre langen Haare sind oder so. Und dann geht Buffy zum Friseur und lässt sich die Haare abschneiden, so nach dem Motto, es ist eklig und ich muss jetzt was ändern und so.

Naja, und während Buffy da halt unsichtbar unterwegs ist, findet Anja ja raus, dass alles, was unsichtbar gemacht wurde mit dieser Kanone da, sich irgendwann halt komplett auflöst. Und deswegen sind jetzt natürlich alle in Alarmbereitschaft und Willow versucht, ohne Magie wohlgemerkt, diesen Spuk jetzt zu beenden.

Diese Dramatik. Genau, sie ist auf Entzug und gibt jetzt ihr Bestes. Die Dramatik, dass Buffy sie wirklich auflösen könnte, habe ich jetzt nicht so gefühlt, ehrlich gesagt. Hätte ich jetzt auch nicht als echte Betrohung wahrgenommen. Aber es war dann irgendwie, fand ich schon noch ganz witzig, zum Ende der Folge treffen Buffy und Willow ja dann das erste Mal glaube ich auf das Trio.

Und wie die sich dann so vorstellen und zu sagen, wir sind deine Erz-Nemesis-Sis. Das fand ich auch mega witzig. Also die Folge hat auf jeden Fall ein paar sehr witzige Momente. Nicht so Folge 12, Double Meat Palace. Das ist so deprimierend. Ja, Buffy nimmt einen Job im Fast-Food-Restaurant an, mit dem Namen Double Meat Palace. Und ja, die Arbeit ist demütigend und monoton.

Und Buffy entdeckt, dass eine dämonische Kreatur Mitarbeiter und Kunden tötet, und eine ungewöhnliche Spezialzutat im Burger. Ich glaube, viel mehr muss man zu der Folge eigentlich nicht wissen. Also ich finde, die ist schon ein Lowlight. Das einzige, was ich halt schön fand zu sehen, wie Willow jetzt hier mit ihren alten Detektivskills ohne Magie halt so Rätsel löst und, herausfindet, dass die Geheimzutat in dem Burger, von dem wir natürlich alle dachten, dass es Menschenfleisch ist, einfach Gemüse ist.

Ja, also ich muss sagen, ich fand es in dem Sinne eine gute Folge, dass halt irgendwie jetzt mal, weil offensichtlich muss Buffy anfangen zu arbeiten, sie braucht Geld, sie hat. Keine Ausbildung abgeschlossen und ja, da macht sie halt das, was man halt macht, wenn man Geld braucht und keine wirkliche Ausbildung oder in dem Bereich keinen Fuß fassen kann, wie auch immer, man nimmt halt irgendeinen random Job an und das ist halt nicht selten die Gastronomie.

Und das ist irgendwie was, was wieder sehr in der Realität verankert ist, was ich auf eine Art gut fand und gleichzeitig so unfassbar deprimierend, weil man sich denkt so, die hat schon jetzt fünfmal die Welt gerettet quasi. Ja. Irgendwie kann es das nicht sein. Und Anja sagt ja auch am Anfang, ey, lass dich doch fürs Menschenretten bezahlen.

Ja. Es kann ja nicht sein, dass du das umsonst machst. Und das ist schon ja auch ein Gedanke, der da irgendwie hochkommt, ohne jetzt Leute, die in der Systemgastronomie arbeiten, da niederzumachen. Aber sie wirkt ja auch sehr niedergeschmettert in der Zeit und was mich da, wo ich dann auch wieder wütend irgendwie auf alle anderen, weil ich mir dachte weißt du, so Willow und Tara haben da jetzt auch echt lange gelebt warum arbeiten die nicht auch?

Warum muss Buffy denn eigentlich alles alleine zu Hause zahlen? Voll, ich finde so viel Zeit wie Xander in dieser Hütte verbringt, kann der ruhig auch mal 100 Euro im Monat für Essen rüberschmeißen also, warum muss sie man hat das Gefühl, sie muss alles alleine machen und alle sehen so diese Not und keiner macht was. Und das finde ich total daneben.

Ich wage auch zu bezweifeln, dass der Job im Double Meat Palace ausreicht, um die Abtragungen fürs Haus irgendwie und alle Kosten, die für Dorn anfallen. Ich finde, das ist schon so ein Ding, das muss man entweder so nehmen, wie es behauptet wird, wenn man anfängt, es zu hinterfragen, dann wird es komplett unrealistisch. Also da bin ich total bei dir.

In der 13. Folge, That Things, macht Buffy sich jetzt Sorgen, dass sie nicht mehr richtig menschlich ist, und spricht halt mit Tara, die soll den Zauber nochmal überprüfen, der sie von den Toten zurückgeholt hat und sie fragt halt Tara, damit Willow nicht wieder mit Magie in Berührung kommt. Und währenddessen sehen wir, wie Warren seine ehemalige Freundin Katrina so zu einer Sexsklavin irgendwie manipuliert. Richtig eklig.

Und als der Plan dann irgendwie auffliegt und sie wieder zu Bewusstsein kommt und abhauen will und er sie halt abhalten will, erschlägt er sie versehentlich. Aber so richtig schlimm ist es für ihn nicht, dass sie dann tot ist. Und die versuchen dann halt Buffy den Mord in die Schuhe zu schieben und Buffy glaubt zeitweise selbst, sie könnte das gewesen sein, also weil sie die, in so einem Krater dann irgendwie finden, wo Buffy gekämpft hat und dann denkt sie so, oh shit, da habe ich wohl wahrscheinlich gerade auch einen Menschen getötet mhm.

Und ich finde halt spätestens in der Folge wird klar, dass Warren halt so ein richtig widerlicher Insel ist. Und wie krass Jonathan und Andrew sich halt von ihm manipulieren lassen. Und da merkt man schon, okay, die könnten wirklich noch richtig gefährlich werden auf eine Art, die uns jetzt wahrscheinlich noch gar nicht bewusst ist.

Ja, genau. Dann hat mich noch voll aufgeregt an der Folge, als Buffy sich der Polizei stellen will. Und dann halt zu Dawn geht und sagt, ja, vermutlich muss ich ins Gefängnis. Und Dawn ist dann so, du willst nicht bei mir sein. Du liebst mich gar nicht, bla bla bla. Also das fand ich auch wieder. Ja. Was hat die alles für dich gemacht, Mann?

Also und die hat gerade wahrscheinlich jemanden getötet. Hab doch mal Mitleid. Ja, also ich meine, Dawn hat es auch echt nicht leicht. Aber wie gesagt, die Writer tun auch nichts dafür, dass man sie irgendwie ein bisschen gerne hat. Das tut mir fast wieder leid für sie. Dass es organischer wirkt. Es ist halt immer nur so, ja, Dawn ist ein Teenie und darum verhält sie sich so. Ja, genau. Glaubt es.

Naja. Die nächste Folge, Older and Far Away, da sehen wir dann Buffys Geburtstagsfeier, auf der ja meistens nichts Gutes passiert, wenn man das nochmal rekapituliert. Und es ist irgendwie dann ganz witzig, weil keiner nach Hause gehen will, denken sie erst, bis sie dann merken, dass sie wirklich nicht nach Hause gehen können, weil alle halt im Haus gefangen sind und natürlich denken alle sofort, dass Dawn da irgendwie was mit zu tun hat.

Stimmt ja auch. Ja, weil die hat nämlich der Schulpsychologin erzählt, so von wegen, mein innigster Wunsch wäre es, dass alle immer bei mir bleiben und so. Und dann denken wir so, ah ja, die Schulpsychologin kommt mir auch irgendwie bekannt vor, ist nämlich Hellfrag, die Rache-Dämonen-Freundin von Anja.

Und die hat jetzt quasi Dawn den Wunsch erfüllt, dass keiner sie mehr verlassen kann. Ja. Und das, muss ich sagen, ist auch tatsächlich wieder eine ganz coole Folge, finde ich. Weil sie auch dann... Also irgendwie so diese Problematik mit einbezieht, die Dawn da irgendwie hat und auch vielleicht eine der wenigen Folgen, wo sie mal so ein bisschen greifbarer ist.

Und dann aber auch lustig aufgelöst wird damit, dass quasi dann das Problem ist, dass sie als Rache-Dämon auch zur Party kommt und dann halt auch nicht mehr gehen kann und dann halt den Schluch aufheben muss, damit sie selber diese Party wieder verlassen kann. Das war dann wieder so dieser Humor, der mir extrem gut gefallen hat.

Das fand ich lustig. Ja, geh ich mit. Ich mag die Folge auch gerne. Ist auch noch ein sehr cooles Easter Egg versteckt, wenn man die Serie gut kennt, weil wir kennen die Hellfrig schon aus dem Flashback von Fool for Love, der Folge aus der fünften Staffel. Da war sie diese Frau, der Spike in seiner Menschenform das Gedicht vorliest.

Und sie grüßt ihn ja auch mit den Worten Hallo William. Sie kann sich daran auch noch erinnern. Aber alle kennen Spike gefühlt. Alle Dämonen, Vampire, keine Ahnung was. Alle kennen Spike. Dracula schuldet ihm Geld. Spike ist schon weit rumgekommen auf jeden Fall. Ja, Theresa, die nächste Folge. Dein Lieblingsjunge aus Iowa. Heidi taucht einfach auf.

Im Double Meat Palace sagst du wirklich so, fuck off, Heidi, geh in den Flieger, in den du gekommen bist. Aber wie witzig es einfach war, Buffy mit ihrer ultra peinlichen Cappy mit diesem Maskottchen da drauf. Also das ist wirklich keine Situation, wo man seinen Exfreund treffen will. Nee, und ich fand es auch irgendwie für sie so ein bisschen beschämend und peinlich irgendwie. Also man hat wirklich so gemerkt, wie unangenehm es ihr ist und...

Das tat mir irgendwie so leid einfach. Und dann kommt da Riley und der ist halt verheiratet und will da jetzt irgendwie aufräumen. Und dann ist seine Frau auch noch voll nett. Und man denkt sich so, ja, ganz ehrlich, Buffy hat das verdient, was Riley bekommen hat. Riley up ins WPanis mit dir, wirklich. Aber ich glaube, genau dafür ist die Folge ja auch irgendwie da.

Weil Buffy jetzt durch dieses Treffen mit Riley sich natürlich auch daran erinnert fühlt, wie sie noch vor, einem Jahr irgendwie war und jetzt halt erkennt so auch wie destruktiv ihre Beziehung zu Spike halt ist und sie beendet die Affäre dann am Ende von dieser Folge und versucht ihr Leben wieder, neu zu ordnen ähm.

Und trotzdem musste es ja in dieser Folge auch noch die Szene geben, dass Riley reinkommt, während Spike und Buffy Sex haben. Natürlich, ja. Da habe ich auch nur so gedacht, mein Gott, hätte die Serie nicht wenigstens das Buffy ersparen können. Ja, man hat schon das Gefühl, sie nehmen sie echt ganz schön, sie ziehen sie echt ganz schön durch den Kakao. Die können ja echt gar nichts so.

Aber hey, Theresa, wenigstens sagt Riley Buffy ja, dass er ihre neue Frisur mag. Gott sei Dank. Ich mag seine nicht. Ich mag Buffy's auch nicht so richtig, die neue, die kurze Frisur. Ja, verstehe ich auch. Naja. Aber du hast ja gerade schon gesagt, Rileys Frau fandst du cool? Na, die hat ja nichts Negatives an sich.

Man kann nichts Negatives über die sagen. Ja, sie wurde auch genau mit der Absicht geschrieben, dass man sie halt unmöglich nicht mögen kann. Also, ja. Auf jeden Fall haben die beiden sehr schnell geheiratet, wenn man bedenkt, dass Riley erst Mitte Staffel 5 gegangen ist und komplett heartbroken war und jetzt eine Staffel später verheiratet.

Ja. Aber so ist das in der Timeline von Serien, ne? äh, Dawn darf ihm dann zum Abschluss auch nochmal Vorwürfe machen, dass er sie ja auch verlassen hat, also sie scheint noch nicht drüber hinweg zu sein ähm, Und ich fand es irgendwie gut, dass Buffy den sexuellen Part der Beziehung mit Spike jetzt beendet hat.

Und ich fand es irgendwie auch voll schön, dass sie ihn, als sie mit ihm Schluss macht, bei seinem menschlichen Namen nennt. Und nicht Spike zu ihm sagt, sondern ihn als Mann behandelt oder als Menschen behandelt. Und da habe ich auch so gedacht, ja, das ist jetzt so die alte Buffy, die OG-Buffy. Die christliche Buffy, ja.

Die kommt jetzt langsam wieder zurück, ja. So, in der 16. Folge ist es jetzt soweit. Hochzeitstag bei Zander und Anja. Hells Bells heißt die Folge. Und wir sehen halt, wie Zanders Familie und Anjas Dämonenfreunde aufeinandertreffen. Schon echt funny, der Mix. Ist wirklich funny, finde ich auch. Und dann taucht aber ein alter Mann auf, Der sagt, er sei Sender aus der Zukunft und zeigt ihm in so einer Zauberkugel eine Vision von der zukünftigen Ehe der beiden, die halt voller Gewalt und Unglück ist.

Das war schon hart mit anzusehen irgendwie, vor allem weil wir ja wissen, dass Zanders Vater anscheinend auch ein Alkoholproblem hat und dass die Ehe seiner Eltern auch ziemlich destruktiv ist. Und ja, dann sehen wir halt, könnte bei den beiden auch so laufen. Wie fandst du das? Also ich fand es eine sehr starke Folge tatsächlich, weil sie irgendwie emotional war und gleichzeitig kann ich Sander irgendwie auch nicht böse sein, weil wir leben nun mal in einem Universum, wo so komische Sachen passieren, dass das jetzt nicht das Unwahrscheinlichste ist, was dir passieren kann in Sunnydale, dass da, dein älteres Ich dir über den Weg läuft.

Ich würde dem glaube ich in dem Kontext auch glauben. Und es ehrt ihn ja auch irgendwie zu sagen, nein, ich möchte nicht möchte nicht das gleiche Leben führen wie meine Eltern. Ich möchte, dass es für mich und für meine Frau und für meine Kinder, die es irgendwann mal geben wird, dass es besser läuft und das finde ich irgendwie schön.

Also wer würde sagen, wenn man wüsste, das ist die Zukunft, wer würde sagen, jawohl, mache ich. Dann kommt ja aber noch raus, dass das nicht Sender aus der Zukunft war, sondern ein Dämon, der sich an Anja rächen wollte, weil die ihn als Rache-Dämonin mal verzaubert hat. Insofern sind die Visionen auch nicht echt, aber das ändert nichts an Zenders Meinung.

Und er geht und lässt die Hochzeit nicht stattfinden, aus Angst, wie sein Vater zu werden. Ich fand es irgendwie richtig cool, dass man hier endlich mal Zenders Familie sieht, weil ansonsten hat man von denen ja immer nur so zwischen den Zeilen was mitbekommen. Ähm, Und das meinte ich ja eben, also als Teenager, als ich das gesehen habe, war ich so sauer auf Sender und habe nur so diesen Punkt gesehen, boah, er lässt sie quasi am Altar stehen.

Und heute verstehe ich so viel besser, warum und finde diesen Aspekt, dass man nicht das Leben seiner Eltern wiederholen will, so wichtig und so erzählenswert, irgendwie, dass es, wie du auch schon gesagt hast, man es ihm irgendwie nicht richtig übel nehmen kann. Aber Anja hat die Ehe ja irgendwie so idealisiert, obwohl sie ja auch schon gespürt hat, dass da totale Zweifel bei Sender sind.

Ja, also es ist schon echt eine schwierige Situation. Ja, ist natürlich nicht schön für Anja und gleichzeitig hat man jetzt aber auch nicht das Gefühl, dass Sender das leichtfertig entschieden hat. Nee, nee. Und dass er sich ja quasi wirklich so denkt, ich muss sie jetzt einmal verletzen, damit ich sie nicht, damit ich ihr nicht das ganze Leben eventuell kaputt mache.

Also am Ende ja irgendwie eine sehr erwachsene Entscheidung auch. Genau. Dann sehen wir ganz am Ende, dass der The Hothrin, das ist ja dieser, der Oberdämon von den Rache-Dämonen, dass der Anja ein Angebot macht, sie wieder in eine Dämonin zurückzuverwandeln. Und die Folge ist quasi zu Ende, ohne dass wir wissen, wie Anja sich entscheidet.

Aber so fertig, wie sie war, hat man, glaube ich, schon eine üble Vorahnung. Ja, dass sie wieder ein Rache-Dämon wird. voll. Also ich finde die Folge sehr traurig, aber so richtig, so richtig, richtig gut finde ich sie irgendwie nicht. Also ich mag sie schon ganz gerne. Ja. Okay. Ich mag die nächste Folge sehr gerne, Folge 17, Normal Again.

Buffy wird mit einem Dämonengift ja quasi in so eine alternative Welt versetzt und ist in einer psychiatrischen Klinik. Dort erklären Ärzte und ihre Eltern ihr, dass Sunnydale und Vampire und ihre Freunde allesamt nur Wahnvorstellungen seien. Und die Folge lässt so die Möglichkeit zu, dass man denken könnte, das ist vielleicht die echte Realität gerade, dass Buffy das alles sich nur, in ihren Wahnvorstellungen in der Psychiatrie ausgedacht hat.

Und ich finde das eine krasse Idee und mag dieses Gedankenspiel einfach voll gerne. Da sind wir uns mal überhaupt nicht einer Meinung, weil ich finde, das ist die langweiligste Idee aller Zeiten, weil es so most basic Plottwist ist, wenn du keine Idee für einen Plottwist hast. So, oh, vielleicht hat sie einfach Psychosen. gut.

Aber auch schon vor 23 Jahren? Ja, auch schon vor 23 Jahren. Also das ist das kommt mit der gespaltenen Persönlichkeit zusammen auf die Liste und die wissen wir ja schon. Wurde schon früh aus dem Hut gezaubert in Film und Fernsehen. Also, das ist wirklich so, wenn ich das sehe, da kommt mir wirklich die Kotze ein bisschen hoch, weil ich mir denke, Leute, das könnt ihr wirklich besser als das.

Das ist wirklich immer so die langweiligste Sache, finde ich, die man irgendwie machen kann. Dieses, oh, ist das echt oder nicht? Und das jetzt irgendwie in Staffel 6, Folge 17. Ja, es wird wohl schon in dem Universum echt sein. Das wird jetzt nicht... Also, dass ich das jetzt geglaubt habe, natürlich nicht. Ich fand's Aber ich finde auch das Gedankenspiel halt irgendwie nicht gut. Was ich halt irgendwie schön fand, dass sie Joyce noch mal Tschüss sagen kann. Ja.

Das fand ich schön, das gebe ich der Folge. Aber nichts anderes, ich fand die kacke. Na, schade. Ich fand, also jetzt unabhängig von der Handlung, fand ich es aber auch an der richtigen Stelle, diese Folge, dass man mal so eine kurze Verschnaufpause nach der gescheiterten Hochzeit irgendwie hat. Weil einen das ja schon auch ganz schön mitgenommen hat.

Aber ich würde sagen, es wird jetzt nicht unbedingt besser in den nächsten Folgen. Folge 18, Entrophy. Da sehen wir, dass Sender und Anja noch mal miteinander sprechen. Und Sender halt auf die Frage, ob er sie denn jetzt trotzdem noch heiraten wollen würde, er das immer noch nicht weiß. Da sehen wir, dass Anja wieder zur Rache-Dämonin geworden ist.

Also sie dreht sich kurz um und dann sieht man das Gesicht. Sender weiß es aber jetzt, glaube ich, noch nicht. Aber ja, Sender sagt ja im Prinzip, er möchte weiterhin mit ihr zusammen sein, aber heiraten halt erst mal nicht. Ja. Und ich glaube, das ist für sie jetzt halt nicht das Commitment, was sie sich gewünscht hat. Ja.

Auch Spike leidet große Qualen, weil Buffy ihn ja verlassen hat. Und er hatte zur Hochzeit ja schon so ein Date mitgebracht, um Buffy eifersüchtig zu machen. Ja, aber in der Hoffnung, seinen seelischen Schmerz jetzt irgendwie betäuben zu können, will er sich im Zauberladen irgendwie was für einen Trank zusammenholen, trifft dann da mit Anja zusammen und die trinken dann halt eine Flasche Whisky, um ihren Schmerz zu betäuben und ja, es ist Staffel 6, da wird auf dem Tisch in der Magicbox erstmal gepoppt.

Ja, schön, warum denn nicht? Richtig schön, das ist auch. Und natürlich sind Kameras in der Magic Box, die das Trio da angebracht hat, um Buffy auszuspionieren. Und deswegen können die Scoobys quasi live zu Hause vom Laptop sehen. Ja, die beiden miteinander schlafen. Super. Wie Spike und Anja miteinander schlafen.

Davor hat Anja ja schon versucht, sowohl bei Willow als auch bei Buffy und ich glaube sogar auch bei Dawn, versucht, dass die sich was wünschen im Zusammenhang mit Xander. Und ich habe mich gefragt, warum peilt denn niemand, dass sie wieder ein Rachedämon ist? Ich meine, das ist sehr offensichtlich. Ja, ich glaube, die Raffen halt eh, ich habe das Gefühl, die sind alle sehr bei sich und wenig beieinander.

Die Raffen ist generell nicht so, was bei allen anderen vorgeht. Voll. Und nachdem jetzt diese Enthüllung raus ist, dass Anja und Spike Sex hatten, kommen Buffy und Xander dazu. Und Buffy ist natürlich auch sauer, dass Spike mit Anja geschlafen hat, Zander ist total angeekelt, dass Anja mit so einem seelenlosen Ding geschlafen hat und Spike sagt dann, also ich war gut genug für Buffy.

Der hatte sie ja quasi schon hatte sie ja schon folgenlang so versucht damit zu erpressen, dass sie das sagen soll, dass die beiden Sex hatten, wo ich mir auch dachte, es kann dem doch so scheißegal sein eigentlich. Ja, aber es ist ja auch ein Anerkennen und ich glaube er möchte halt von Buffy anerkannt werden und ich glaube, das ist es halt.

Ja, naja, Xander ist auf jeden Fall not amused, auch nicht, dass Buffy was mit Spike hatte. Das einzigste Positive in der Folge ist, dass Tara und Willow wieder zusammenkommen, und ganz kurz glücklich sein dürfen. Da könnte man jetzt natürlich auch schon was Schlimmes ahnen. Ja, bis dann die Vollkatastrophe in Folge 19 kommt.

Folge 19, Seeing Red. Nachdem Buffy Spike endgültig zurückweist, versucht er sie zu vergewaltigen und verlässt daraufhin die Stadt. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse. Buffy wird angeschossen und Terra getötet. Und Warren fliegt mit dem Jetpack weg. What the fuck einfach auch noch in dieser Folge. Und vorher gibt es noch große Sägeblätter in der Hütte vom Trio.

Wie kann das alles in einer Folge sein? Das ist wirklich krass. Das habe ich mir auch aufgeschrieben in meinen Notizen, dass Buffy eine wunderschöne kirschrote Lederjacke trägt zum Beginn der Folge, die dann von diesen Sägeblättern ruiniert wird. Und ich dachte noch so, oh Mann, ey, die Jacke ist so geil. Was ist das denn für eine Sawfalle, die da noch reingebaut haben.

Also was soll denn die Scheiße jetzt? Also vor allem dann so schwere Themen und dann düst der einfach so raketenmäßig im Himmel weg und dann denkt sich so, das kann doch nicht wahr sein. Das kann nicht wahr sein. Ja. Ich fand aber erstmal am Anfang der Folge gibt es einen guten Dawn-Moment, nämlich Dawn freut sich halt extrem süß darüber, dass Willow und Terra wieder zusammen sind.

Das fand ich echt richtig cute. Sie hat ihre Momente. Ja. Ja, aber es ist insgesamt schon eine der traurigsten und irgendwie auch verstörendsten Folgen. Also, naja, im Prinzip ist es halt diese Badezimmerszene. Ich weiß nicht, also ich habe auf jeden Fall gelesen, dass sowohl James Masters als auch Sarah Michelle Gellar extreme Probleme damit hatten, das zu drehen und das beide voll schrecklich fanden. und.

Es ist halt so ein bisschen die Frage, warum diese versuchte Vergewaltigung da sein muss. Ich finde, im Endeffekt ist es eigentlich nur ein Stilmittel, um jetzt den Ausschluss zu geben, warum Spike dann weggeht, um sich seine Seele zurückzuholen. Weil hier jetzt halt einmal noch so klar wird, er kann sich nicht regulieren und er ist nach wie vor kein Mensch, sondern ein Dämon.

Aber das ist wieder was, wo ich denke, das passt halt nicht zu dem, was ich vor allem die letzten 19 Folgen gesehen habe. Er ist vielleicht kein Mensch, er ist vielleicht ein Dämon, aber der hat sich verdammt gut unter Kontrolle. Und das finde ich ist so, ich finde das out of character tatsächlich, weil ja, er ist extrem verletzt von Buffy, keine Frage, aber das ist ja nicht das erste Mal, dass Buffy ihn extrem verletzt und gerade in Staffel 5 ist die so viel gemeiner zu ihm.

Und er kann das aushalten. Und warum kann er das jetzt auf einmal nicht mehr aushalten? Ich finde, das passt überhaupt nicht zu ihm. Also, es wird mir immer auf so einer verbalen Ebene verkauft. Spike ist ein böser Typ. Mir wird tausend Flashbacks gezeigt, wo er böse Sachen gemacht hat. Aber im Hier und Jetzt nehme ich den nicht so wahr, als würde er das tatsächlich machen.

Es hätte für mich genauso viel Sinn ergeben, wenn er gesagt hätte, okay, wenn Buffy mich so nicht möchte, dann fahre ich direkt und hole mir meine Seele, in der Hoffnung, dass sie mich möchte. Es hätte diesen Zwischenschritt nicht gebraucht. Das wäre das, was der Spike, den ich kennengelernt habe, gemacht hätte.

Genau das. Und also wenn es hier wirklich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit sexueller Gewalt sein soll, dann sieht man danach halt herzlich wenig davon, wie es Buffy damit geht, weil ja sofort quasi was noch Schlimmeres passiert, nämlich dass sie angeschossen wird und dann quasi um ihr Leben kämpfen muss.

Ja, quasi wieder stirbt. Und, es kommt ja danach auch immer nur noch mal so kurz irgendwie zur Sprache. Aber nee, ich bin da auch wirklich, ich brauche die Szene nicht. Ich glaube, die Geschichte hätte es in der Drastik nicht gebraucht. Und ich hätte mir echt gewünscht, man hätte den beiden das ersparen können, das zu drehen.

Ja, und mir das zu sehen, ey. Ja. Ja, und Und das zweite Schlimme ist natürlich, dass Tara stirbt. Also die wird ja von so einer, der Warren kommt in den Garten um und knallt da mit einer Pistole rum. Buffy wird angeschossen und dann fliegt eine Kugel anscheinend durchs Fenster ins Schlafzimmer und trifft Tara, ohne dass Warren halt auf sie gezielt hätte.

Also es ist quasi so ein, wie nennt man das? Naja, ihr wisst, was ich meine. War keine Absicht. Ja, genau. Und ja, dann sehen wir ja direkt, wie Willow schwarze Augen kriegt und dann noch versucht irgendwie, sie von den Toten zurückzuholen. Und die dann aber natürlich sagen so, nee, die ist aus natürlichen Gründen gestorben.

Kannst du jetzt nicht zurückholen, das reicht. Und du hast hier vor kurzem schon einen krassen Wiederbelebungszauber veranstaltet. Die ist jetzt tot. Und wie ging es dir damit? Hast du das kommen sehen, weil die sich kurz vorher wieder vertragen haben? Tatsächlich nicht, weil ich finde, dass bisher sehr wenig wichtige Leute tatsächlich gestorben sind.

Also ich glaube eigentlich nur Miss Callender und die war ja gar nicht so lang dabei. Und Joyce natürlich. Aber ich hätte es jetzt nicht gedacht, dass sie tatsächlich stirbt, muss ich sagen. Aber ich finde es auch auf eine Art okay. Also wie gesagt, bevor sie so komische Sachen machen wie mit Giles, dann lieber tot.

Ja, und jetzt nähern wir uns natürlich dem Ende der Staffel. Also es kommen jetzt noch drei Folgen mit Dark Willow. Bevor wir da näher drauf eingehen, Theresa, wie waren diese drei letzten Folgen für dich? Anstrengend. Einfach anstrengend, würde ich sagen. Also weil dieses Dark Willow-Ding, ich verstehe es, warum sie so Crash-Out geht, aber ...

Aber ist es ihr Look, der das für dich nicht so glaubhaft macht? Es ist auch ihr Look. Es ist, glaube ich, dass Warren, glaube ich, also der ist schon ein übler Typ, aber irgendwie bin ich in diesen Teil der Geschichte mit Warren und dem Trio, ich bin da nicht so invested. Also ich bemerke einfach so auch bei dieser Staffel, ich bin emotional gar nicht involviert. In Staffel 5 war ich emotional sehr involviert und Staffel 6 halt einfach gar nicht.

Ja, wobei bei Buffy's Plot ja schon, wie ich das eben verstanden habe. Buffy-Splot schon, aber halt nicht, was da jetzt noch drumherum gebastelt wird. Also das ist irgendwie nicht so. Okay. Ja, also ich fasse mal kurz zusammen, was in den Folgen passiert. Folge 20 Villains. Nach diesem Attentat von Rowan kann Willow jetzt erst mal Buffy retten, indem sie ihr die Kugel aus dem Körper zaubert im Krankenhaus.

Und du hast es ja eben schon gesagt, Buffy liegt im Krankenhaus auf dem OP-Tisch und ist eigentlich schon wieder tot. Also eigentlich ist sie jetzt schon das dritte Mal gestorben. Genau, aber die Kugel kommt raus und Buffy lebt wieder und dann haut Dark Willow auch sofort ab, weil dieser Osiris, diese Gottheit ihr halt die Hilfe zur Wiederbelebung von Terra verwehrt, gerät Willow jetzt wirklich in unbändige Wut und beschließt, den Tod von Terra mithilfe schwarzer Magie zu rächen.

Buffy und Xander wollen sie von diesem Plan abbringen und bitten Anja um Unterstützung. Und die sagt jetzt aber zu ihnen so, nö, ich bin als Rache-Dämonin da voll auf Willows Seite. Das fand ich irgendwie auch krass. Ja, ist aber irgendwie konsequent, weil eigentlich ist das schon ... Ja, ist genau ihr Business eigentlich. Ja, genau. Und wir sehen dann wirklich, wie Willow Warren findet, ihn an den Baum stellt und ihn häutet.

Und dann ist er tot. Also, und du hast es ja eben schon gesagt. Hat mir gut gefallen. Also das hat mir gut gefallen trotzdem. Mich erinnert das immer an dieses Musikvideo von Robbie Williams, dieses Rock-DJ, wo der sich so, weißt du, wo du die nachher nur noch als Skelett tanzt. Ja, okay. Aber ich fand es halt krass. Ich meine, Willow hat gerade einen Menschen getötet auf eine ziemlich krasse Art.

Und so richtig macht es emotional mit mir halt auch nichts, weil es ist halt Warren. Ja, und es ist halt auch ... Wenn Staffel 2 Willow jemanden getötet hätte, hätte das einen ganz anderen Impact gehabt. Weil ich meine, bei ihr ist es abzusehen, dass die richtig durchdreht. Es war Ende Staffel 5 schon klar. Es ist aber spät, dass in Staffel 6 so was von klar ist, dass die abdreht. Und es ist.

Halt auch wieder nicht meine Willow, die das macht. Das ist irgendeine Willow. Deswegen gehe ich da emotional nicht so mit. Ja, nächste Folge Two to Go. Und das ist quasi auch schon der Inhalt. Also Willow möchte jetzt, nachdem Warren tot ist, auch noch Andrew und Jonathan hinrichten, obwohl die ja da jetzt gar nicht mal so viel mit zu tun hatten, aber egal, die ist ja in unbändiger Wut.

Aber sie merkt halt, dass ihre Kräfte so nach und nach schwächer werden und um neue Energie zu tanken, geht sie jetzt nochmal zu dem Rack, zu diesem, wie hast du es genannt, Magie-Drogendealer. Ja, irgendwie so. Und saugt den halt komplett aus und wird damit jetzt halt so richtig zur Überhexe. Zwar tun Buffy, Zander und Anja alles Erdenkliche, also Anja hilft dann doch, um die rachsüchtige Willow aufzuhalten, doch sie müssen schon bald einsehen, dass sie auf Dauer nicht gegen sie ankommen können.

Was kann jetzt passieren, Theresa? Wer muss jetzt kommen, um Dinge wieder ins Lot zu bringen? Giles! Und Giles hat Hat nochmal doch einen guten Moment. Ja, er hat so einen richtig geilen Badass-Auftritt. Geilen Auftritt auch, ja, geil. Wie er so reinkommt und ich fand es richtig geil. Und er hat halt von so einem Hexenzirkel in England irgendwie sich mit Energie aufgeladen.

Aber wohl irgendwie schon mit dem Plan, dass Willow ihm die auch aussaugt. Weil sie jetzt durch diese Energie den gesamten Schmerz der Welt irgendwie spürt. Das erfahren wir dann erst in der letzten Folge Grave. Ja, und Willow denkt sich dann jetzt so, okay, dann vernichte ich jetzt aber wirklich auch die ganze Welt, um das Leid zu beenden.

Und spätestens da ist bei mir das auch so eingesetzt, dass ich so dachte, das ist mir too much. Also, das ist zu drüber irgendwie. Ja, und auch Willow so als Antagonistin hat für mich, da auch irgendwie nicht so hingehauen, weil ja, irgendwie ist sie sehr zerstörerisch, aber ich habe sie jetzt trotzdem vor allem für Sunnydale und für Buffy eigentlich nicht so als Bedrohung wahrgenommen.

Und irgendwie hab ich das Gefühl, die Staffel weiß, wo sie hin möchte in Bezug auf, sie möchte zeigen, wie schwer Buffy's Leben ist, aber so alles drumherum, wogegen sie eigentlich, also sie können's offensichtlich nicht dabei belassen zu sagen, sie kämpft halt dagegen und deswegen bauen sie so eigenartige Sachen noch drumherum, die halt eigentlich, finde ich, nicht so wirklich passend sind. Ja.

Ja, das Ende der Folge ist dann im Prinzip, dass es Xander ist, weil Buffy ist in so einer Höhle und kämpft da mit Dorn gegen Untergrunddämonen. Das war auch irgendwie, finde ich, so ein bisschen random. Aber Xander ist jetzt derjenige, der Willow nicht mit Gewalt konfrontiert, sondern mit Liebe. Ach, die Liebe.

Und seine Freundschaft erreicht sie schließlich. Sie bricht zusammen und Xander rettet die Welt. Schön. Also für Sender finde ich es wirklich, es ist ein schöner Moment. Ja, und es ist auch irgendwie ein schöner Moment zwischen den beiden. Aber ja, ich bin mit dem Dark Willow Plot, also die erste Folge, wo sie Warren heutet, da gehe ich noch mit und dann wird es mir irgendwann zu viel.

Zumal, also wie denn mit Liebe? Also das ist genauso lazy wie, ja, es ist alles eine Psychose irgendwie, also irgendwie das ist so, okay, das war's jetzt. Ist ein bisschen platt, ne? Irgendwie ist es auch schön, aber ich habe von so einem Staffelfinale von Buffy mehr erwartet. Ja, verstehe ich. Ich verstehe die Grundidee zu sagen, jemand aus den eigenen Reihen ist dieses Mal der Gegner, aber es haut für mich einfach nicht hin.

Also für mich, ich glaube, ich finde es nicht so schlecht wie du, aber es hat auch einige Abstriche bei mir, dieser Story-Arc. Ja, und dann sehen wir quasi noch als Cliffhanger für die nächste Staffel. Spike reist anscheinend nach Afrika mit dem Motorrad. Okay. Das ist nur ganz kurz auch wieder so geil, wie Afrika da, also man ahnt, dass es Afrika, weil es warm ist, unbefestigte Hütten und man halt, ja. Die Leute bunte Outfits tragen.

Genau, und das ist wieder so, ja, what, einfach. Ja, ja, das ist schon auch. In einem Tag oder so zwölf Stunden ist er einfach von Amerika nach irgendwo in Afrika. Ja, wie auch immer. Das ist schon wieder so der Klassiker einfach. Ja, genau. Aber als Cliffhanger für Staffel 7, finde ich, funktioniert es.

Ja, und dann sind wir mit Staffel 6 jetzt durch. Lass uns einmal kurz über die besten Episoden sprechen. Für mich sind das, ich glaube, da werden wir ja teilweise jetzt unterschiedliche Folgen haben. Ja, weiß ich gar nicht so. Ja, eine auf jeden Fall. Also, Once More With Feeling ist definitiv auf der 1.

Für mich noch Tabula Rasa auf jeden Fall dabei. Da gehe ich auch mit, ja. Normal Again und da hast du ja eben schon gesagt, nee, fandst du doof, das ist das mit der Psychiatrie. Ja, das fand ich blöd. Genau und mit Abstrichen finde ich noch die ersten beiden Folgen vom Finale cool. Ja, also ich mochte tatsächlich noch gerne, ich mag die erste Hälfte deutlich lieber der Staffel.

Folge 5, wo sie versucht zu arbeiten. Ja, Live Serial. Genau, die hat mir auch noch gut gefallen und die Geburtstagsfolge tatsächlich auch. Aber vor allem so in der ersten Hälfte sind, finde ich, schon mehr gute Folgen. Drin als in der zweiten. Ja, müsste ich jetzt zusammenfassen, würde ich sagen, also bei mir ist Staffel 6 mit dem Älterwerden gewachsen.

Ich konnte bei der Erstsichtung viel weniger damit anfangen als heute, aber ich hasse es, dass Giles kaum da ist. Dawn nervt mich in dieser Staffel. Buffy und Spike machen mich irgendwie auch fertig. Genauso wie Willows Arc und der Tod von Terra. Das Trio, insbesondere Warren, fucken mich auch irgendwie ab.

Aber weil so vieles, was passiert, dann irgendwie doch extrem lebensnah ist, mag ich die Staffel irgendwie trotzdem. Muss aber dazu sagen, dass das niemals irgendwie in meinem Comfort Watch drin wäre, außer natürlich die Musical-Folge. Aber wenn ich wirklich Bock habe, Buffy zu gucken, um irgendwie eine gute Zeit zu haben, würde ich immer mich in den Staffeln 1 bis 4 bewegen, tatsächlich.

Ich würde sagen 1 bis 3. Aber ich finde es halt irgendwie trotzdem mutig und beachtenswert, dass die Serie halt vor diesen dunklen und depressiven Themen keine Angst hat und finde es trotzdem cool, dass es Staffel 6 so gibt. Ja, für mich hätte nach Staffel 5 Schluss sein müssen. Echt? Ja, krass. Ich finde, das wäre ein deprimierendes, aber gutes Ende gewesen, weil hier viel sehr deprimierend, wenig Leichtigkeit und viel eigenartiger Plot drumherum, der mich nicht wirklich interessiert hat.

Willow hat sich auf eine Art und Weise entwickelt, wo ich nicht so hundertprozentig mitgehen kann. Giles schon mal erst recht nicht. Dann eben nach hinten raus, die Sache mit Spike, wirklich Vollkatastrophe, warum ich Rydys Gesicht nochmal ertragen muss, keine Ahnung. Also ich hab da schon wirklich bemerkt, die Serie hat mich voll verloren und das war so schade, weil ich war so hockt in Staffel 5.

Ich war so gut dabei, ich hatte so Bock und dann war das so, was ist das für ein deprimierender Kram? Warum sind auch also diese Herzlichkeit zwischen denen, ist auch total flöten gegangen. Also man ist jetzt an so einem Punkt, wo man auch gar nicht mehr so diese Freundschaft spürt. Es ist wie so, na die sind halt seit Ewigkeiten befreundet und deswegen, verbringen die Zeit miteinander, aber so richtig, ja.

Na, voll schade. Bin ich nicht so dabei. Ging mir früher halt ähnlich, deswegen kann ich es irgendwie nachvollziehen, aber vielleicht ist das schon auch eine Staffel, die so ein Grower ist, wenn man die, öfter sieht, aber erwartet keiner von die Theresa. Ich glaube, das werde ich nicht herausfinden, tatsächlich. Ja, das ist fein.

Jetzt haben wir ja noch Staffel 7 wir haben noch eine wir haben noch eine ich würde sagen wir sprechen erstmal gerade über die wichtigsten Themen, es geht viel, darum Buffy als Anführerin also sie muss nicht nur kämpfen sondern in dieser Staffel auch eine ganze Armee führen, viele Figuren zweifeln finde ich viel mehr an ihren Entscheidungen als das in den Staffeln davor.

Der Fall war, Und, ja, ansonsten Spike mit seiner Seele. Das kennen wir ja schon so ein bisschen von Angel. Nach seiner Rückkehr leidet er halt extrem unter seiner Schuld, weil er weiß ja jetzt, was er alles getan hat als Vampir und verfällt so ein bisschen dem Wahnsinn. Er hat dabei wunderschön gelocktes Haar. Ich weiß nicht, ob dir das aufgefallen ist.

Ja, ist mir aufgefallen. Ich finde, das ist voll das Upgrade für seinen Look. Ja, ne? Viel besser als die nach hinten gegelten Haare. Ja, sieht schon gut aus. Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann das Spike zum Glück gut aussieht. Ja. Und ich finde, also die Vergewaltigung, die versuchte Vergewaltigung jetzt mal ausgeklammert, weil die passt irgendwie für mich wirklich nicht in diese Beziehung herein.

Aber ich finde, die Beziehung von Buffy und Spike in Staffel 7 mag ich irgendwie voll gerne. Also sie vertraut ihm immer mehr. Und ohne, dass die beiden Sex haben, sind die sich irgendwie voll wichtig. Und das finde ich schön. Ja, ich muss auch sagen, das gehört für mich auch wieder zu den Stärken von Staffel 7. Vor allem, man muss ja auch ehrlich sagen, sie kann sich auch sonst auf niemanden verlassen. Alle anderen stechen ihr so dermaßen in den Rücken.

Ihre kompletten Freunde, Giles, alle. Spike ist der Einzige, der irgendwie zu ihr steht. Und to be fair, müsste man sagen, das hätte er auch letzte Staffel schon noch mit dem Chip drin. Und ohne Seele, meinst du? Ja, auf jeden Fall. Der hätte nicht so eine Scheiße abgezogen, wirklich. Ja. Ja, und im Finale opfert Spike sich ja dann auch für die Welt und wird damit quasi endgültig zum Helden.

Nicht nur für Buffy, sondern für alle. Das ist schon auch ein krasser Story-Arc von Staffel 2 zu Staffel 7, Spike, möchte ich sagen. Dann haben wir als Big Bad dieser Staffel The First Evil, kennen wir ja schon aus Staffel 3, da kam das in einer Folge ja schon mal vor. Ja, und da beginnt es auch schon mit den Schwierigkeiten in Staffel 7, weil irgendwie, ja, ist das urböse, ist uralt, aber kann halt auch keinen Menschen direkt berühren, hat keinen eigenen Körper so richtig. Ja.

Bin damit nicht warm geworden. Belassen wir es erstmal dabei. Okay. Womit du vermutlich auch nicht warm geworden bist, sind die Potentials. Ganz viele junge Frauen, die jetzt halt potenziell Jägerinnen werden könnten, wenn nochmal jemand stirbt. Wir wissen ja, dass die Jägerinnenlinie verläuft jetzt ja nicht mehr über Buffy, weil die war ja schon tausendmal tot, sondern über Faith.

Aber viele von denen kommen jetzt halt, wo der Weltuntergang bevorsteht nach Sunnydale und suchen Schutz bei Buffy. So dumm. Und erhalten im Finale dann halt alle gleichzeitig die Kraft der Jägerin, um Jägerin zu sein. Das ist für mich das Ende dieses Plots, finde ich, mega. Ja, der Weg dahin. Und darum, wo du gerade meintest, du wünschst dir oder für dich wäre es besser gewesen, nach Staffel 5 wäre Schluss.

Sag ich nein, aus zwei Gründen. Die Musical-Folge gäbe es nicht. Ja, okay. Nee, drei Gründe. Die Musical-Folge gäbe es nicht. Spike mit dem lockigen Haar gäbe es nicht. Und wir hätten nicht dieses wirklich krasse, geile Ende von Staffel 7, nämlich dass Buffy jetzt nicht mehr die einzige Auserwählte ist, sondern es ganz viele Jägerinnen jetzt gibt.

Und damit ja so die Prämisse der Serie Into Every Generation gibt es nur eine. Ist jetzt quasi erledigt und das finde ich schon ein mega Ende. Aber der Weg dahin ist sehr schmerzhaft. Also ich bin bei Spikes Lockigen Haar, ich bin bei der Musical-Folge dabei und beim Finale auch auf eine Art, aber es ergibt für mich halt auch gar keinen Sinn, warum gibt es auf einmal so viele potenzielle Jägerinnen?

Also ich dachte, es gibt quasi immer. Die gibt es ja immer. Ja, aber ich dachte, es ist quasi so, es gibt so eine, die folgt. Genau, es gibt immer eine, die gerade Jägerin ist und wenn die tot ist, wird die nächste berufen. Aber das heißt, du brauchst ja einen Pool an Frauen, die berufen werden können.

Aber das ist jetzt so in Staffel 7 halt rausgeholt wird. Das ist halt und das haut für mich auf so einer inhaltlichen Ebene irgendwie schon nicht so wirklich hin. Warum jetzt auf einmal aus allen möglichen Kochen irgendwelche schulpflichtigen Mädchen rausgeholt werden, um dann in Sunnydale im Keller zu hocken.

Ja, ich weiß nicht. Ja, ich könnte mir schon vorstellen, dass es daran liegt, dass man halt nach einem passenden Ende gesucht hat, nach einer Message. Und die zentrale Aussage von Staffel 7 ist ja am Ende, Macht muss nicht exklusiv sein. Ja. Und ja, Buffy verliert ja quasi diese Isolation und gewinnt halt Freiheit dadurch. Ja, total. Buffy gönne ich das voll.

Buffy gönne ich das voll. Aber du findest es so von der Mythologie her schwierig, weil es vorher halt nie angedeutet wurde, ne? Genau, auf der Ebene finde ich es schwierig. Aber halt auch, wir bekommen jetzt hier so viele random Leute reingeschmissen, die wirklich niemanden interessieren. Dafür bekommen irgendwie Figuren wie Anja, haben eigentlich gar nichts mehr zu tun. Dawn erst recht nicht. Wer ist Dawn?

Die könnte man komplett rausschmeißen. Giles. Genau, Giles im Grunde genommen kommt am Ende nochmal. Und kackt Buffy an und wo ich mir denke, ich hätte lieber dieses kleine familiäre Ende aus Staffel 5 gehabt und dafür meinen Frieden anstatt das vielleicht theoretisch gesehen schon bessere Ende, da bin ich bei dir.

Und dafür 80 Leute, die mich nicht interessieren. Und die Leute, die mich interessieren, die haben wirklich nichts mehr zu tun. Ja. Beziehungsweise verhalten sich noch richtig kacke. Mhm. Ja, also es gibt viele Probleme in Staffel 7. Da gehe ich mit. Was ist neu? Faith kommt zurück. Sprechen wir nachher drüber.

Anja ist wieder Dämonin. Das sorgt für Konflikte. Giles bequemt sich mal wieder nach Sunnydale und verhält sich völlig out of character. da, hatten wir auch schon gesagt. Dann für mich ein weiteres großes Problem. Andrew wird in der Truppe aufgenommen. Mir wäre tatsächlich Jonathan lieber gewesen, muss ich sagen.

Aber gut, wir haben noch eine neue Figur, Robin Wood, der neue Schulleiter in Sunnydale von der Highschool. Ist erstmal so ein Love-Interest für Buffy. Und dann kommt halt später raus, dass der der Sohn von der Jägerin ist, die Spike in den 70ern in der U-Bahn getötet hat. Geile Szene übrigens, Spike in der U-Bahn. Und die Figur finde ich cool.

Ich mag den irgendwie. Den mag ich auch gern. Das ist auch ein Zugewinn, würde ich sagen, für die Staffel. Ja. Und wir haben ganz viele neue Figuren in Form der Potentials, die mir im besten Fall egal waren. Am schlimmsten fand ich Ronda und Kennedy. Ja, alles durch die Bank weg, uninteressante Menschen und mit ein paar noch Lowlights dabei, das stimmt.

Ja, in der ersten Folge Lessons, ähm. Boah, mir geht auch gerade ein bisschen hier die Pumpe. Ja. Versucht, ja, Buffy nach den Ereignissen, um Dark Willow wieder Normalität zu finden. Und wir sehen, dass Willow in England bei Giles ist, um da wieder so ein bisschen klarzukommen. Das wurde übrigens in dem echten Haus und auf dem echten Anwesen von Anthony Stewart Head in England gedreht. Sieht richtig schön aus da. Mhm.

Und der reitet ja auch auf einem Pferd. und das war wirklich sein Pferd, Otto. Schön. Otto. Oh nee, Otto. Voll süß. Ist wirklich schön da. Dann sehen wir ja noch, wie Spike halt ins Honeydale zurück ist, sich in der Schule versteckt im Keller, so nah, wo der Höllenschlund ist und dass der dann halt von einer uralten Macht heimgesucht wird, und das finde ich sehr cool.

Ich weiß nicht, wie es dir geht. Wir sehen ja, wie dieses First Evil sich quasi in alle Big Bats, die es schon mal gab, verwandelt. Also es spricht, glaube ich, erst als Drusilla zu ihm, dann als Bürgermeister, dann als Adam, dann als Glory. Das fand ich schon cool. Ja, habe ich gerade gar nicht mehr so auf dem Schirm.

Vor Augen, okay. Deswegen kann ich gar nicht so viel sagen. Auch trotz des Recaps irgendwie nicht. Mir fällt auch gerade auf, dass wir uns das ja eigentlich so aufgeteilt haben, dass du die Folgen von Staffel 7 vorstellst. Ja, ich war gerade auch schon irritiert, aber ich wollte auch nicht reincratchen.

Nee, mach du einfach weiter. Kannst du auch weitermachen. Nee, hast du dir noch was zu Folge 1 zu sagen? Ja, also ich fand, ich fand das irgendwie so, Spike ist ja so voll traumatisiert in der Folge. Ja, und hockt im Keller der Sunnydale High. Ja, und ich dachte irgendwie so kurz, hoffentlich dauert das jetzt nicht so lange, weil irgendwie, ja ...

Finde ich das auch ein bisschen anstrengend, weil man das ja alles bei Angel schon gesehen hat. Aber ja, müssen wir jetzt irgendwie mit klarkommen. Also ich fand die Folge okay. Ich mag das, dass es wieder so zurück an die Highschool geht. Genau, es hat so Season-One-Vibes irgendwie. Genau. Und das macht die Staffel, finde ich, insgesamt auch ganz gut, wieder viel so diese Klammer aufzumachen zurück zu den Anfängen.

Das fand ich ganz cool. Ja, genau, würde ich so mitgehen, dass ich das irgendwie auch eigentlich ganz gerne mochte, dass wir jetzt wieder zurück zur Sunnydale High gehen, in den Keller, wo alles schlimmer angefangen hat. Genau, Folge 2 heißt Beneath You. Da, untersucht Buffy mehrere mysteriöse Angriffe und Spike verhält sich auch eben zunehmend verwirrt und leidet halt sehr stark unter den Schuldgefühlen der Vergangenheit, weil er ja wirklich schon schlimme Dinge auch getan hat.

Und am Ende erzählt er dann halt auch Buffy, dass er seine Seele zurückbekommen hat. Für sie. Ja, und er möchte der Squad schon auch wieder helfen. Die anderen sind da nicht so ganz begeistert von. Und dann gibt's noch so einen Nebenplot, wo Xander so eine Nancy kennenlernt, die einen Hund hat, der dann zu einem Monsterwurm irgendwie wird.

Ah ja, stimmt. Wie auch immer. Wie auch immer, genau. Wie auch immer. Das ist wieder der eigenartige Zeitplot, der eigentlich ganz cool sein könnte, aber irgendwie jetzt auch nicht weiter erwähnenswert ist. Die coolste Szene in der Folge, finde ich, als Spike dann am Ende Buffy sagt, dass er seine Seele zurück hat.

Und dann legt er sich doch so über dieses Kreuz und fängt auch so ein bisschen an zu dampfen. Und das war eine sehr emotional starke Szene zwischen den beiden. Die fand ich richtig cool. Ansonsten bin ich bis jetzt so, also ich bin noch nicht verärgert, aber auch noch nicht so richtig hooked vom Anfang der siebten Staffel.

Ich merke auch so, ich kann da wirklich gar nicht so viel zu sagen. Rekapitulieren, ne? Das plätschert einfach so vor sich hin. Aber ich meine, es ist warm. Wir können jetzt auch ein bisschen anziehen. Same time, same place, Episode 3. Willow kehrt jetzt aus England zurück. Aber aufgrund von magischen Missverständnissen kann sie ihre Freunde zunächst nicht sehen es gibt aber ein paar Leute, die quasi Willow und Buffy sehen können Spike zum Beispiel und währenddessen jagten Damo eine junge Frau.

Und Willow fürchtet halt erneut die Kontrolle über ihre Kräfte zu verlieren und ich fand das tatsächlich ganz lustig auch so, dass Spike halt quasi beide sehen kann und alle wirklich denken, der ist jetzt komplett am durchdrehen, weil er irgendwie mit Geistern spricht. Das fand ich irgendwie fast traurig, aber auch irgendwie ganz lustig.

Und sie finden halt, also die Gang findet auch. Eine gehäutete Leiche und glauben dann halt auch wieder, dass es Willow war, weil sie ja schon mal wen gehäutet hat, ne? Ja. Und du stellst dann halt heraus, dass Willow quasi diesen Zauber ausgesprochen hat, weil sie halt Angst hatte, dass ihre Freunde sie nicht mehr zurücknehmen würden. Ja. Verständlich irgendwie auch. Ja.

Ja, hat schon auch ein paar Sachen echt verkackt. Ja, also fand ich, auch wenn die Folge für mich jetzt kein Highlight war, aber ich fand es irgendwie schon gut, dass das Thema jetzt noch weiter aufgegriffen wird. Und nicht so komplett getan wird, als wäre nix passiert. Ja. Und ich fand diesen Dämon cool, der die Leute so gehäutet und die Haut gesnackt hat. Der sah auch cool aus.

Also fand ich eigentlich ganz solide, die Folge. Ja, same. Fand ich auch irgendwie okay. Weil jetzt haben wir hier halt auch mal wieder so ein bisschen Emotionales und Freundschaft mit drin. Also, und so diese Unsicherheiten von Willow, das hat mir gut gefallen. Ja. Genau. Dann haben wir Folge 4, Help.

Und Buffy arbeitet jetzt irgendwie in der Schule als Beraterin, Sozialarbeiterin. Man weiß es, finde ich, nicht ganz genau, was ihre Jobbeschreibung ist. Ja, so Beraterin irgendwie für die Schüler, ne? Ja, irgendwie so ganz klar ist es meiner Meinung nach nicht. Ja, genau, irgendwie sowas. Und eine Schülerin kündigt dann ihren eigenen Tod an. Und Buffy versucht halt, das Schicksal zu verhindern.

Wird jetzt aber damit konfrontiert, dass sie nicht jeden retten kann. Stimmt, das ist diese Cassie, die irgendwie reinkommt und sagt, am Freitag werde ich sterben. Ja, genau. Und die bekommt dann auch, glaube ich, einen Herzinfarkt und stirbt dann auch tatsächlich. Es kommt vorher noch raus, dass irgendwie der Vater auch Alkoholiker ist und, ein nicht sehr freundlicher Zeitgenosse.

Sie geht dann ja auch sogar nach Hause und versucht dann da, das irgendwie noch zu retten und wird dann halt damit konfrontiert, dass sie halt eben nicht jeden retten kann. Was ja irgendwie immer wieder eine nette Geschichte ist. Und gleichzeitig habe ich das Gefühl, jetzt langsam gehen die Ideen auch aus. Weil das ist ja auch das große Thema rund um Joyce gewesen. Also dem Punkt waren wir doch schon mal, dass wir gerafft haben, dass sie nicht jeden retten kann.

Kann man ruhig auch noch mal machen. Aber deswegen habe ich das Gefühl, das kickt hier auch schon nicht mehr so rein. Weil wir waren an diesem Punkt schon, wo wir uns mit weltlichen Problemen befasst haben und dass wir die nicht immer kontrollieren können. Ja, ja. Ja, also gehe ich mit. Ich fand die Folge okay, aber ich merke das generell bei Staffel 7, dass mir da so viel weniger von hängen bleibt, von einzelnen Folgen, als zum Beispiel in Staffel 6.

Wo nicht alles gut ist, aber ... Man kann es sich merken. Ja, genau. Es passieren irgendwie signifikante Sachen, ja. Na gut, dann gehen wir weiter in Folge 5, Selfless. Anjas Vergangenheit als Rachedämon wird beleuchtet. Nachdem sie erneut Menschen getötet hat, steht Zander vor der Frage, ob er sie aufhalten muss.

Und Buffy sieht sich gezwungen, gegen ihre ehemalige Freundin zu kämpfen. Die fand ich cool. Ja. Hier kommt auch endlich mal wieder zur Sprache, dass. Zander gesagt hat zum Thema Angel, kick his ass in Season 2. Ich finde es nett, dass sie es doch mal aufgegriffen haben. Auch wenn es nirgendwo hinführt, ne? Ja, genau. Aber irgendwie ...

Ich überlege gerade, ich habe mir separat von dem, was du geschrieben hast, auch nochmal Notiz gemacht und irgendwie kann ich jetzt trotzdem mit der Folge, gar nichts anfangen, außer dass wir nochmal einen Musical-Song von Anja bekommen. Mehr habe ich gar nicht mehr im Kopf. Und das muss ich sagen, fand ich irgendwie da ein bisschen random reingeklatscht.

Es geht ja, wir sehen ja erstmal im Prinzip, wie Anja als Mensch mit der menschlichen Form von Olaf zusammenlebt, von diesem Troll, wie sie dann Rache-Dämonin wird. Und. Im Prinzip werden diese Flashbacks dann von diesem Musical-Song, glaube ich, unterbrochen. Und es geht halt darum, dass die in so einem Studentenheim hat sie einen Wunsch erfüllt und einen Dämon heraufbeschworen, der halt ganz viele Leute getötet hat.

Und deswegen ist die Situation jetzt gerade so akut, dass Anja und dass Sender und Buffy halt sagen, ja okay das können wir jetzt eigentlich nicht geschehen lassen, aber Sender will natürlich nicht, dass Buffy sie tötet, aber Buffy ist jetzt so, ja sorry, die ist ein Dämon und die tötet andere Leute, ich muss die wahrscheinlich killen.

Stimmt Ah ja und sie sie, ähm, ersticht sie dann ja sogar auch, aber sie stirbt dann ja nicht und stattdessen muss die Rachefreundin Rache-Dämonen-Freundin von Anja irgendwie sterben. Genau, dieser De Hoffmann kommt dann wieder. Ich weiß nicht mehr ganz, warum. Ja, so ganz kriege ich. Ich glaube, weil Anja quasi eine Regel gebrochen hat, nämlich.

Dass Rachedämonen nicht selber sich Rache wünschen dürfen. Und sie hat das aber gemacht oder so. Und dann müsste sie eigentlich sterben. Und der de Hoferin sagt dann aber, okay, ich kann auch einfach die Hellfrag töten. Aber ganz genau kriege ich es auch nicht mehr auf die Reihe. Wir wissen es nicht mehr genau.

War, glaube ich, in dem Sinne eine ganz coole Folge, dass dieser Kampf zwischen Anja und Buffy war. Aber ich glaube, das ist auch so das Wichtigste daran. Ja. Und danach sind die Fronten halt auch jetzt nicht unbedingt, also Buffy hat halt versucht, sie zu töten. Kann man einem schon auch mal ein bisschen übel nehmen. Ja.

Dann haben wir Folge 6 mit dem Titel Him. Das ist wirklich, es ist wirklich wie diese Bier-Folge gefühlt auf dem Level. Nur mit der Idee von der Alle-lieben-Zander-Episode. Also es gibt eine magische Jacke, die dafür sorgt, dass sie mehrere Frauen in den gleichen Jungen verlieben. Es ist nämlich ein Highschool-Schüler. Und das gilt auch für Buffy, die auch mit ihm rumknutscht.

Aber Buffy, Dawn, Anja, alle verhalten sich komplett irrational. Und eigentlich ist ja Dawn die ganze Zeit schon in den verliebt, ne? Also das ist ja so ihr Highschool-Schwarm quasi. Genau. Und es soll so ein bisschen auflockern wahrscheinlich, aber... Wir kennen das schon mit Sender, da fand ich die Folge ja extrem lustig.

Aber hier sind halt auch so Sachen wie, wir sehen halt, nicht alle sind eigentlich in dem verliebt. Also irgendwie kommt das nicht bei allen gleichermaßen an zum Beispiel. Also es sind auch so ein paar inhaltliche Sachen bei, die nicht so wirklich ergeben. Und dann irgendwie wie Buffy mit so einem Highschool-Schüler rumknutscht.

Das hat mich so, das fand ich so unangenehm einfach. Das ist eine ganz miese Filler-Folge. Was haben sie sich dabei gedacht? Mach das mit Giles, dann wäre es lustig. Obwohl die Buffy und Giles rummachen, werde ich auch nicht so gut. I. Nein. Nee, das nicht. Immerhin wären beide halbwegs volljährig. Aber es ist so ein ganz weirder Vibe. Und halt aber wieder auch voll geklaut einfach aus Staffel 2. Ja.

Und das ist ja ganz witzig, weil da sieht man jetzt ja eigentlich nochmal so, ah, die Ideen wiederholen sich so langsam. Genau, genau. Es kommt nicht so viel Neues. Also fanden wir beide eine fürchterliche Folge, verstehe ich richtig. Okay, dann geht's weiter. Folge 7, Conversations with Dead People.

In Sunnydale passieren wieder seltsame Dinge. Buffy begegnet auf dem Friedhof ihrem alten Bekannten Holden. Dieser erzählt ihr, dass Spike ihn zum Vampir gemacht hat. Unterdessen erscheint Dawn Joyce, die ihr mitteilt, dass etwas Schreckliches geschehen wird und dass Buffy sich gegen sie stellen wird.

Zur gleichen Zeit trifft Willow in der Bibliothek auf die erst vor kurzem verstorbene Schülerin Cassie. Wir berichteten eben davon. Diese überbringt ihr eine Nachricht von Tara und versucht, sie zum Suizid zu überreden. Was ist denn da alles los? Wer zum Fick ist Holden? Niemand weiß es so genau. Was ich da ganz cool fand an der Folge.

Ich glaube, mit dem war Buffy einfach auf der Schule. Ja, random Typ auf einmal da. Was ich an der Folge ganz cool fand, war, dass halt quasi Joyce auch noch mal zurückkommt und irgendwie mit Dawn redet. Da hatte ich das Gefühl, das war auch wirklich was, was emotionalen Impact hatte für mich. Aber ich glaube, das war nicht Joyce, ne?

Naja, es war halt dieser Fluch. Ich glaube, das war das First Evil. Genau, aber halt trotzdem so in Joyce Gestalt halt zu Dawn spricht, wo man halt wirklich auch bemerkt, das hat sie übel fertig gemacht. Das war, glaube ich, so das, was ich aus der Folge mitgenommen habe, was bei mir auch so ein bisschen Impact hinterlassen hat.

Ja, ich finde, das ist eigentlich auch ein cooler Aspekt an diesem First Evil, dass es halt so psychologisch Leute manipuliert. Das sehen wir ja über die Staffel auch noch häufiger. Ja. Und ich mag diese Folge. Die ist ja sehr ruhig, die ist sehr dialoglastig. Aber ich fand die, ähm, fand die emotional echt, ähm, sehr gut.

Ja. Das passiert ja halt auch viel, also das mit der Cassie, die Willow sagt, dass sie sich umbringen soll, das hab ich nicht so gefühlt, aber zum Beispiel Spike beißt jetzt hier auch das erste Mal wieder eine Frau. Also da haben wir jetzt hier auch noch mal irgendwie eine Entwicklung mit drin. Und, äh, Ähm, Jonathan blutet dann auf dieses Ritual-Ding auch noch.

Das kommt auch noch dazu in dieser Folge. Ach, also Andrew tötet den da? Äh, Warren tötet den. Oder Andrew als Warren. Warren als Andrew. Also Andrew lebt ja noch. Und Warren, ich glaube, Warren kommt in Form von First Evil. Aber ich glaube, Andrew tötet den doch letztendlich. Weil das First Evil kann ja niemanden berühren.

Ja, ich bin mir nicht mehr sicher. Auf jeden Fall wird da quasi dieses Ritualzeichen irgendwie entfesselt. Und ja, hab die Folge im Recap irgendwie dann wieder präsent gehabt, aber bemerke auch, da hab ich nicht so viel Meinung zu, außer halt eben diese Szene mit Joyce und Dawn, die mir dann doch sehr im Gedächtnis geblieben ist.

Folge 8 heißt Sleeper da wird Spike von dem von dem First Evil unbewusst als Serienmörder eingesetzt und Buffy entdeckt, dass er nachts Menschen tötet, ohne sich daran zu erinnern, die Freunde beginnen zu zweifeln ob Spike halt noch zu retten ist und zur selben Zeit werden in England die Mitglieder des Rates der Wächter brutal ermordet einer der Sterbenden gibt Giles eine letzte Anweisung.

Also das ist jetzt quasi das, was sich eben schon angekündigt hat, mit der Spike jemanden gebissen hat, was jetzt eigentlich ja nicht so wirklich zu seiner neuen Charakterentwicklung passt. Wo es halt rauskommt, okay, offensichtlich kann man sich nicht mehr so wirklich drauf verlassen, dass die Leute, die man sieht, wirklich die sind, für die man sie hält.

Und das... Ist Kind of auch wieder ein alter Schuh. Das stimmt, ja. Der Twist-Geschichte irgendwie, also ... Das stimmt. Also es fühlt sich irgendwie alles sehr aufgewärmt an, ich weiß auch nicht. Ja, verstehe ich. Ich meine, ich muss sagen, wenn ich Staffel 7 so in Gänze betrachte, dann ist dieser Plot um Spike irgendwie schon noch das, was ich am besten finde.

Ja. Aber dass es jetzt nicht so super originell ist, im Sinne von war noch nie da, ja, gehe ich voll mit. Ja, ich finde zum anderen, dass in dieser Folge einer der hanebüchesten Cliffhanger passiert, nämlich, dass man ja, ist das die? Ich glaube ja. Wo Giles fast erschlagen wird. Ja, genau. Und das endet quasi, indem man sieht, wie so eine Axt auf Giles Kopf zufliegt und irgendwie wirklich zwei Zentimeter weg ist und dann ist die Folge zu Ende.

Ja, aber er stirbt nicht. Dann, genau, aber es wird ja damit gespielt, dass wir denken sollen, er ist tot, weil er in den nächsten Folgen sich komisch verhält und niemanden berührt und man dann so denkt, ah, könnte er vielleicht the first evil sein, das sich gerade in die Gruppe einheckt. Aber wie er aus der Situation jetzt wirklich rausgekommen ist, finde ich nicht so realistisch.

Er hat die Axt mit der Hand abgefangen. Und wenn man das so sieht, denkt man sich so, never ever. Das funktioniert so nicht. Ja. Also, war das eine Folge, die dir trotzdem gut gefallen hat? Also so mit diesem ganzen Thema ja, rund um diese Shapeshifter- oder ich weiß gar nicht, ob es so richtig Shapeshifter-Geschichte ist, aber halt so dieses, dass es mehrere Varianten einer Person irgendwie gibt.

Also ich glaube, ich fand die okay. Das ist bei mir bei vielen Folgen von Staffel 7 so. Wobei ich mir jetzt denke, solange die Potentials noch nicht da sind, sollte man das vielleicht auch wertschätzen. Also ich fand die Folge schon ganz gut. Aber es ist jetzt trotzdem nicht so eine Folge, wo ich denke, da weiß ich genau, dass das, das passiert.

Es geht halt auch alles irgendwie so ein bisschen unter. Ich glaube, da hat mir die Folge davor, diese Conversations with Dead People, hat mir noch ein bisschen besser gefallen. Die hatte so mehr Alleinstellung. Ja, die hatte mehr Eigenständigkeit. Ich finde, also sie ketten dann auch Spike im Keller an und Buffy glaubt halt quasi an das Gute in ihm. Und da ist halt für dich schon so eine sehr ähnliche Dynamik wie mit Angel in Staffel 3, glaube ich.

Wo sie ihn ja auch quasi versteckt hält und daran glaubt, dass das Gute in ihm noch ist. jetzt wissen zwar die anderen darüber Bescheid, aber so diese Dynamik ist da halt auch wieder sehr ähnlich. Ja, das stimmt. Außer, dass sie nicht mehr mit ihm schlafen will. Ja. Naja, Folge 10. Bring on the night. Wir haben eine übersprungen, oder?

Never leave me. Folge 9 hatten wir noch nicht. Weil da kommen jetzt die ersten Potentials. Ah. Ah. Nee. also ich warte, was ich dann gerade gesagt habe, ich bin dann in meiner, Aufzeichnung in den Notizen versprungen, gehört zu Folge 9. Ja, genau. Da bin ich irgendwie drüber gesprungen. Okay, never leave me.

Folge 9. Spike wird gefangen. Spike wird gefangen gehalten, während Raffi nach Antworten sucht. Das ist das. Das ist offenbar Teile seines Plans. Außerdem tauchen die ersten AnwärterInnen auf. Die vor den Dienern des Bösen fliehen. Und erstmal sind es ja nur drei, die kommen. Eine wird neues Love Interest von Willow.

Ja, kann er die. Fetzt nicht so wirklich. Also einfach uninteressant. Ja. Sonst noch Meinung zu Folge 9? Ich habe ja schon gerade das, was mir gefallen hat. Gut, dann aber jetzt Bring on the Night. Buffy und ihre Freunde sind auf der fieberhaften Suche nach Spike, der plötzlich spurlos verschwunden ist.

Ihnen ist klar, dass nur die Macht des Bösen dahinter stecken kann. Sie ahnen jedoch nicht, dass das urböse Spike von Turukan foltern lässt, damit sich dieser ihrem Gefolge anstießt. Gerade als Buffy einer Spur nachgehen will, kommt Giles mit drei Anwärterinnen für die Nachfolge einer Jägerin und teilt ihr mit, dass der Rat des der Wächter vom Bösen ausgelöscht wurde.

Ja, also erstmal ich finde, dass wie der Rat der Wächter so ausgelöscht wird, das ist irgendwie richtig random. Da wird ja, da sehen wir ja, wie dieses Hauptquartier von denen so explodiert, ne? Das fand ich irgendwie richtig random, also da hätte ich den, das hätte ich mir irgendwie ein bisschen größer vorgestellt Ja Was ich aber richtig cool fand, waren diese Turokans, diese diese Übervampire, also quasi so die Orks von Buffy könnte man sagen die fand ich schon fies, und die sind ja auch so stark dass Buffy halt auch befürchtet, okay das schaffe ich wahrscheinlich einfach nicht die zu töten Ja, und Giles fängt ja hier dann auch schon an, an Buffys Kompetenz auch mit zu zweifeln, was ich...

Frech finde, auch dass Buffy so viel Selbstvertrauen verloren hat, weil ich mir denke, sie hat das jetzt schon so oft geschafft. Warum sollte sie das jetzt nicht schaffen? Warum kann es eigentlich irgendeiner dieser Flachpfeifen anmaßen, nicht an sie zu glauben, inklusive sie selbst? Ja, und vor allem, wie Giles halt gegangen ist und ich meine, er ist ja ihr Wächter, das heißt, er hat sie doch auch nicht trainiert in den letzten Monaten und jetzt meckert eher an ihr rum, also das finde ich voll bescheuert.

Ja, vor allem Susi ist halt trotzdem immer noch gefühlt alleinerziehende Mutter, und muss dann auch ihre Freunde mit durchfüttern, also das darf man ja auch nicht vergessen, also klar Dawn ist voll im Hintergrund, das juckt alles gefühlt gar nicht mehr, aber es ist ja trotzdem immer noch so, also naja, vor allem wie er dann auf einmal um die Ecke kommt, da noch drei neue Frauen dabei, und dann denke ich so, irgendwie es passt alles nicht, ist nicht so wirklich rund.

Aber Folge 11. Showtime. Buffy beschließt, den Kampf offensiv aufzunehmen. Vor den Augen der Potentials besiegt sie einen Turokan und demonstriert, dass Hoffnung wichtiger sein kann als Angst. Die Anwärterinnen beginnen ihr zu vertrauen. Da gibt es quasi so ein Show-Battle, sag ich mal, was inszeniert ist, wo die alle zusehen sollen, wie sie alleine so ein Teil platt macht.

Irgendwie ganz cool. Ja, das fand ich auch cool. Und gleichzeitig habe ich da halt auch spätestens in der Folge gemerkt, das funktioniert für mich nicht mit diesen Potentials. Da kommen auch schon noch mehr dazu, diese Folge. Und ich weiß nicht, ob es in erster Linie an der Anzahl einfach liegt. Oder da ist, glaube ich, eine dabei, die ich irgendwie mag. Das ist diese Amanda.

Aber ansonsten sind die alle so ... Naja, es ist halt kein Raum für Charakterentwicklung da und ich glaube, es ist auch gar nicht so ganz klar, was für Charaktere sollen die denn haben, in welche Richtung sollen sie sich denn entwickeln, also die sind halt einfach da für den Endkampf und die haben aber ansonsten keine Funktion und dafür nehmen sie aber, finde ich, sehr viel Raum irgendwie ein.

Und es stresst mich auch wie die halt alle bei den Summers im Haus wohnen wie die da alle irgendwie auf dem Boden schlafen und irgendwie mit zwei Badezimmern dazu, über zehn Leuten, ich finde das so generell ist das alles richtig stressig in dieser Staffel, es kommt halt wirklich gar nicht mehr in irgendeiner Form sowas wie eine Wohlfühlatmosphäre auf.

Und Freude und Spaß schon mal irgendwie gar nicht. Also es ist nochmal, ich hab das Gefühl, es ist nochmal auf eine andere Art und Weise diese Staffel schwer. Weil ich weiß nicht, ich hab auch so das Gefühl, dass halt auch unsere ProtagonistInnen keine Energie mehr haben für die Scheiße. Also man hat wirklich das Gefühl, ich finde diese Staffel ist so richtig träge und energielos.

Also von der ganzen Ausstrahlung auch. Also man bemerkt irgendwie, Buffy hat eigentlich keinen Bock mehr, Giles hat eigentlich keinen Bock mehr. Und das war, glaube ich, auch wirklich so. Also ich glaube, UPN hätte eine achte Buffy-Staffel, hätte dem zugestimmt und Sarah Michelle Gellar hat gesagt, ohne mich. Es reicht.

Ich bin raus und Anthony Stewart hat wollte ja eh die ganze Zeit in England sein. Also kann sehr gut sein, deine Beobachtung, dass das so stimmt. Also das ist einfach, das ist glaube ich auch der Grund, warum ich hierzu noch mal weniger Meinung habe, als zu den anderen Staffeln, die mir zumindest nicht gut gefallen haben, wo ich irgendwie trotzdem viel zu sagen konnte, weil ich einfach das Gefühl habe, es ist alles so egal, also weil die Figuren auch mir so diese Dringlichkeit nicht wirklich verkaufen.

Ja, das kann ich echt gut verstehen. Ich habe mit der Staffel auch so, also immer wenn ich mir mal so eine einzelne Folge angucke, dann denke ich immer, ach so scheiße ist das eigentlich nicht. Aber im Ganzen betrachtet ist das für mich auch wirklich, also bis auf das Finale, das Finale finde ich wirklich cool, aber es ist sonst so wenig...

Was mich da wirklich hält, wo ich wirklich so einen Wiedererkennungswert bei Sachen habe, das ist in dieser Staffel echt runtergefahren. Ich habe auch Ewigkeiten gebraucht, um die zu schauen. Also das hat sich, habe ich wahrscheinlich nicht so lange für gebraucht, wie für die ersten vier Staffeln, habe ich für die Staffel sieben gebraucht.

Krass. Naja, Folge 12, Potential. Dawn glaubt kurzzeitig selbst eine Anwärterin zu sein. Schließlich stellt sich aber heraus, dass sie keine Jägerin werden wird. Die Episode beschäftigt sich mit Selbstwert und der Frage, wie man Bedeutung findet, ohne auserwählt zu sein. Und da tut sie sich natürlich mit Kollege Sender zusammen, der ja auch seit Ewigkeiten das gleiche Problem hat, dass er gefühlt der einzige Normalo ist.

Ja, und so eine ganz schöne Aufmunterungsrede hält. Ja, das fand ich tatsächlich, sweet irgendwie, wie das die beiden sich da gefunden haben. Und auch da hat Dawn, auch guter Dawn-Moment, sagt dann zu Xander so mäßig, ja, du bist der, der alles sieht, weil er sie quasi in ihrem Leid und ihren Gefühlen sieht.

Ja, und das fand ich schön. Und es ist aber auch schon Foreshadowing darauf, dass Xander bald nicht mehr alles sieht, weil er bald ein Auge verlieren wird. Ja, das stimmt. Aber ich mag die Folge. Bis dahin, cool. Ja, genau. Ich mag die Folge auch, weil, also zum einen ist ja die Dawn da mit dieser Amanda die ganze Zeit in der Highschool unterwegs und die, kämpfen gegen Vampire und so und da habe ich schon manchmal kurz so diese OG Buffy Staffel 1 bis 3 Vibes und mag das.

Und mag irgendwie auch, dass Dawn jetzt keine Jägerin, keine potenzielle Jägerin ist, was auch irgendwie komisch gewesen wäre, wenn sie erst ein mystischer Schlüssel und dann eine potenzielle Jägerin wäre, und das ist zumindest eine Folge, wo ich wieder so ein bisschen Emotionen zwischen den Figuren spüre, die für mich irgendwie glaubhaft ist. Das ist kein...

Kein absolutes Highlight oder so, aber das fand ich insgesamt eine solide Folge. Ich fand die auch in Ordnung auf jeden Fall. Also auch eben eine stärkere Folge mit Dawn mal. Ja. Dann Folge 13, The Killer in Me. Willow verwandelt sich vorübergehend körperlich in Warren. Die Verwandlung zwingt sie, sich ihrer Schuld über Terras Tod zu stellen.

Gleichzeitig entwickelt sie die Beziehung zwischen Willow und Kennedy weiter. Ja, Willow wirklich ist diese Staffel nicht mein Favorite. Kennedy auch nicht. Ich finde diese ganze was soll das denn? Diese Beziehung von Willow und Kennedy. What for? Es ist die letzte Staffel. Willow soll mit sich selber klarkommen, ihre Sucht überwinden. Warum braucht die jetzt neuen Love Interest?

Es ist total ich glaube, da haben die sich echt so gedacht, ja, wäre schon nett hier nochmal so ein paar Girl on Girl Szenen mit zu haben. Ja, vor allem, weil sie vorher ja irgendwie keine expliziten Sex-Szenen da gezeigt haben. Okay, explizit ist jetzt auch ein bisschen zu viel gesagt, aber man sieht halt einmal das so ein bisschen Zungen-Action oder so.

Aber es ist schon mehr, als wir von Terra und Willow zu sehen bekommen haben. Unnötig, würde ich sagen. Was irgendwie in der Folge, finde ich, fast spannender ist, ist, dass Spikes Chip nicht mehr so wirklich funktioniert und so ein bisschen rumspinnt. Und Buffy quasi entscheiden soll, ob ob der Chip raus soll oder repariert werden soll.

Genau. Und Willow und. Kennedy, da gibt es ja irgendwie ein ganz lustiger Moment, wie sie dann halt auf einmal wo Kennedy auf einmal da mit Warren rum macht aber ja, mehr als müder Lächler gibt es dafür auch nicht. Ich mochte das irgendwie nicht, also mir war das, ne ich mochte das nicht. Ja, verstehe ich auch.

Aber um das aufzulösen ähm First Date, Episode 14 Sender beginnt wieder zu daten, parallel dazu versucht Buffy herauszufinden welche Rolle The First für Spike vorgesehen hat. Anschließend schließt sich Andrew nach langen Zögern den Scoobies an. Und Buffy hat sich tatsächlich dafür entscheiden lassen, den Chip entfernen zu lassen und nicht reparieren zu lassen, was nicht auf Begeisterung trifft.

Genau, also vor allem mit der ganzen Gang gibt es irgendwie Beef, aber vor allem Giles und ihr. Trotzdem hat Buffy ein Date mit dem Schuldirektor, was ich gut finde. Und da wird dann halt quasi erzählt, dass seine Mutter auch Jägerin war. Genau. Und dass sie von Spike getötet wurde. Das wissen wir da schon.

Ich hab's mir so aufgeschrieben. Ich bilde mir ein, wir wussten das da schon. Vielleicht auch erst später. Ich hab's mir für hier aufgeschrieben. Ich weiß nicht. Ja, okay. Dann wird das wohl stimmen. Und den Plot mag ich irgendwie. Auch wenn ich das halt scheiße finde, dass, Ja, dass Giles sich hier so über Buffys Urteil irgendwie stellt.

Und ich finde es nachvollziehbar, dass sie gesagt hat, nehmt den Chip raus, weil er hat ja jetzt eine Seele. Ja, und sie vertraut ihm. Genau, sie vertraut ihm. Ich meine, gut, auf der anderen Seite hat sie natürlich auch schon gesehen, dass das Urböse ihn manipulieren kann und ihn zwingen kann, Leute zu töten.

Aber das kann sie ja offensichtlich auch mit Chip. Eben, eben. Deswegen also, ja. Ja. Ich muss auch sagen, ich mag das, dass sie hier ein Date hat mit dem Schuldirektor. Also das hätte ich ihr wirklich gegönnt, dass das was gibt. Ja. Ja, voll. Und Zander hat ja auch ein Date und das ist Ashanti. Die war ja damals relativ bekannte R'n'B-Sängerin.

Ach ja. Kennst du wahrscheinlich gar nicht, ne? Nee, kenn ich nicht. Warst du noch im Kindergarten oder so? Ja, schon. Genau. Das war also ein relativ eine relativ bekannte Musikerin zu der Zeit. Ich mochte das auch irgendwie so dieses, es war auch wieder so ein bisschen wie in Staffel 1, alle wollen auf Dates gehen und Giles sagt so, nee, nee, Leute, hier nicht daten, die Welt geht bald unter.

Das mochte ich irgendwie, aber, und auch dieses, ah okay, wenn Sender jemanden datet, wird es wohl wohl oder übel eine Dämonin sein. Ja. Und dann wird ja in der Folge... Ist ja auch alte Tradition. Genau. Genau, und dann baut die Folge das ja aber eigentlich so ein bisschen auf, dass man denkt, der Robin, Robin Wood könnte wieder ein Schulleiter sein, der irgendwie einen Pakt mit Satan geschlossen hat oder so und dann ist es natürlich aber nachher Zander State, die wirklich eine Dämonin ist und ihn töten will, das war irgendwie ganz funny.

Mochte ich, glaube ich, auch verhältnismäßig gerne. Also ist auf jeden Fall, habe ich nicht so viel dran zu meckern. Und der Love Interest zwischen Buffy und Robin ist jetzt aber auch direkt wieder erledigt, weil wir jetzt halt wissen, der will Spike an die Pelle und das wird Buffy natürlich nicht zulassen.

Ja, genau. Folge 15, Get it done. Buffy erfährt mehr über die Ursprünge der Jägerinnenkräfte. Sie erkennt, dass die ursprünglichen Wächter eine Frau ihrer Macht gegen den Willen aufzwangen. Ihre Macht gegen den Willen? Ja. Gleichzeitig wird die Betrohung durch Caleb angekündigt. Caleb kommt wahrscheinlich gleich nochmal ein bisschen mehr an.

Da gab es so eine Szene, die mich übel gestört hat. Also es hat sich dann eine Anwärterin quasi auch umgebracht. Ja. Und dann ist Buffy auf einmal so, ja, sie war schwach. So, ja, ja. Buffy, was ist mit dir? Die hat sich gerade umgebracht. Also da... Die hat sich erhängt im Bad, ne? Ja, die finden, also diese ganze, also Buffy diese ganze Staffel wieder super, deprimiert und wieder so richtig, die gibt mir so richtig Staffel 4 Buffy-Vibes.

Einfach, ehrlich, halbwegs unaushaltbar und echt? Krass. Das hab ich überhaupt nicht mit ihr in der Staffel. Doch, doch. Also in der Szene definitiv, gebe ich dir recht, das war voll unpassend. Aber ich glaube, das sollte halt so symbolisieren, sie muss jetzt als Anführerin den anderen aufzeigen, Suizid ist keine Option und das ist im Prinzip, euer einziger Weg, gerade dieses Spiel zu verlassen, wenn ihr so schwach seid, dass ihr euch umbringt, anstatt mitzukämpfen.

Aber es ist trotzdem irgendwie, kam sehr scheiße rüber. Ich finde aber ansonsten Staffel 7 Buffy mag ich persönlich wieder viel lieber, weil ich das Gefühl habe, sie ist irgendwie viel mehr bei sich, sie verlässt sich viel mehr auf ihre Entscheidungen und. Ich finde ihre Entwicklung eigentlich voll gut. Ich weiß nicht, ich finde sie bei weitem nicht so schlimm wie in Staffel 4, aber ich finde sie hat so Tendenzen.

Gefällt mir nicht so. Hast du ansonsten noch Meinung zu der Folge? Ja, ich fand natürlich... Das ist ja viel so Origin-Story einfach. Also es ist sehr für Story-Building jetzt für die letzten Folgen. Ich fand das krass zu sehen, dass halt diese ursprünglichen Wächter in Afrika, der ersten Jägerin diese Macht halt so quasi gegen ihren Willen aufgezwungen haben.

Und das ist natürlich schon irgendwie so die Einleitung von der Finalgeschichte. Wie feministisch ist das eigentlich, wenn du als Frau Superkräfte hast, die dir aber von Männern aufgezwungen wurden, und die halt im Endeffekt darüber entschieden haben, wie du dein Leben weiterhin verbringen musst und dass du halt wahrscheinlich sehr jung sterben wirst.

Das hat mir gefallen das hat mir echt gefallen auch wenn ich die visuelle Umsetzung von diesen Afrika-Szenen heutzutage wirklich. Sehr grenzwertig finde, es ist halt aber auch dieses ursprüngliche das ist immer in Afrika das muss immer in Afrika sein Theresa aber halt auch nicht genauer spezifiziert es gibt trotzdem so auch gibt es so Afrika einfach.

Dieses Afrika. Genau, was auch immer das genau zu bedeuten hat. Aber das ist schon ein bisschen absurd. Ich habe es tatsächlich gar nicht, vielleicht auch weil ich da schon ehrlich gesagt ziemlich ausgestiegen bin, gar nicht so wahrgenommen. Deswegen ist es gut, dass du es jetzt nochmal sagst, dass das so auch der Hintergrund tatsächlich ist, weil das war mir jetzt tatsächlich gar nicht mehr so klar.

Ja, und also das mochte ich, die Umsetzung nicht so. Ja, jetzt kommt eine Folge, die kann man, glaube ich, sehr gut oder sehr kacke finden. Sie heißt Storyteller und zwar wird die Geschichte jetzt aus Andrews Sicht erzählt, wer auch immer nach seiner Meinung gefragt hat. Es ist eine humorvolle Selbstdarstellung und quasi so im Dokumentationsstil.

Und da geht es auch so um seine Schuld quasi an Jonathans Tod. Und er gestützt da seine Verantwortung ein und wird jetzt auch Teil der Gruppe und macht da quasi eben so eine Doku darüber wie es so läuft und Sander und Anja schlafen am Ende wieder miteinander. Ja, das ist auch so ein Punkt, das verstehe ich irgendwie auch nicht, weil das führt ja nirgendwo hin, Mit der Doku oder mit Anja und Sender? Nee, mit Anja und Sender.

Ja. Das wurde für mich ... Die wissen einfach, mit denen nichts anzufangen. Nicht mehr so richtig, wohin. Ja, was mit Anja und Sender tun, okay, ja, dann noch mal Revival, okay. Mhm, ja. Die Folge an sich so, den Fokus auf Andrew, mich erreicht das nicht so richtig, die Geschichte, weil Andrew mir halt ... Der wird mir nicht wichtig.

Der war in der letzten Staffel der Big Bad. Jetzt habe ich den ein paar Folgen irgendwie gesehen. Der ist mir nicht wichtig und deswegen interessiert mich das irgendwie alles nicht so. Ich mag aber stilistisch halt die Folge gerne und also das hatten wir auch in Folge 4 schon oft, in Staffel 4 schon oft das Thema.

Ich mag halt alle Folgen, die so experimentieren. Das finde ich cool, dass die Serie das immer wieder macht. Aber für mich hätte das gerne aus der Sicht einer anderen Person sein können. Zum Beispiel aus Sicht von Giles oder aus Sicht von, naja, Dawn, weiß nicht. Ja, aus Sicht von Giles hätte ich gut gefunden. Ja, oder vielleicht auch Anja mit ihrer Perspektive als der Mon, ich weiß nicht.

Oder von mir aus auch Xander, weißt du? Der gibt ihm eine Videokamera, das wäre so ein Senderprojekt. Aber ja, sie versuchen den irgendwie mitzusteppen und es ist nicht klar, warum. Man fragt sich wirklich immer so, was macht er da? Also es wird auf einer inhaltlichen Ebene irgendwie erklärt, aber auf einer praktischen Ebene denkt man sich wirklich so, was macht er da?

Ich verstehe auch bis heute nicht, warum Andrew in Staffel 7 noch Teil der Gruppe wird. Es ist für mich kein Mehrwert. Also sie brauchen ihn ja quasi für dieses Ritual. Wegen dem Siegel, ja, ja also ich meine jetzt wirklich so aber davon ab, genau, vom Drehbuch her weil das hätte man ja auch anders schreiben können, ich glaube das hast du ja eben auch schon gesagt, dass er wirklich Comic Relief sein soll, aber halt nicht lustig ist ne, für mich funktioniert das auch nicht, Ja. Nächste Folge wird auf jeden Fall skandalös, meiner Meinung nach.

Lies my parents told me, weil Giles und Robin planen, Spike zu töten. Ohne Buffy Bescheid zu sagen. Und Buffys Loyalität zu Spike führt jetzt zu einem Konflikt mit Giles und zudem erfährt man halt mehr noch über Spikes Vergangenheit. Und seine Mutter, die eine sehr symbiotische Beziehung haben, würde man sagen, selbst Objektdifferenzierung wirklich sehr schlecht hier. Also kann er nicht gut.

Da kommt auch quasi nochmal Drusilla quasi drin vor und er möchte seine Mutter in einen Vampir verwandeln, um mit ihr und Drusilla bis in alle Ewigkeit zu leben, aber seine Mutter ist dann irgendwie so, dass sie ihn dann so voll beleidigt und ist so, ja, du bist irgendwie gar nicht ein geiler Typ und irgendwie mein ätzender Sohn und keine Ahnung was. Komplett wild.

Ich mag das, aber wir hatten das ja auch schon in Staffel 5 bei Fool for Love, dass ich diese Rückblicke halt Todesabfeier. Ich kann damit, glaube ich, eh nicht so anfangen. Also ich sehe total gerne Spike in seiner menschlichen Form und finde auch irgendwie, dass das immer... Also es hat für mich jedes Mal einen Mehrwert und ich habe das Gefühl, ich lerne jedes Mal was Neues über seine Figur und ich mag das total.

Was ich an dieser Folge aber halt überhaupt nicht mag, ist, wie Giles sich verhält. Also, ja. Und vor allem dieses Abkumpeln mit Robin, den der Giles ungefähr seit zwei Folgen kennt und sich so denkt, jo, und mit dem mache ich jetzt einen Plan über den Kopf von Buffy hinweg. Finde ich einen richtig krassen Verrat von ihm. Also er darf ja die Meinung haben, dass Buffy das nicht mehr objektiv beurteilen kann mit Spike.

Da gehe ich ein Stück auch mit. Aber er hat überhaupt nicht das Recht, sich über sie ein Urteil darüber zu bilden. Und er kann es auf keinen Fall besser einschätzen als sie. Und dann so abzukumpeln mit jemandem, den er gar nicht kennt. Boah, das hat mich richtig wütend gemacht. Ja, mich auch. Ergibt auch für mich irgendwie keinen Sinn, auch dass sie das wirklich so geplant hinterrücks machen. Also dass sie vorher schon wissen, sie wären Buffy.

Da auf jeden Fall... Oh Gott. Entschuldigung. Das sah richtig lustig aus, der Nieser. Oh Gott, der kam aus richtig unvorbereitet. Wir werden hier langsam durchgekocht. Oh, was wollte ich sagen? Ich weiß es auch nicht mehr. Naja, was auch immer mit Giles los ist. Ja, bei Giles waren wir uns seinem Verrat halt, ne?

Ja, es war nichts. Also, ich meine, Giles müsste ja auch alleine erkennen, dass sie den, ich meine, die sind bis jetzt mega hilflos gegen diese Bedrohung. Ja, die brauchen Spike. Spike ist mit Abstand der stärkste und erfahrenste, die brauchen den auf jeden Fall. Die brauchen Spike auf jeden Fall. Und was ich richtig heartbreaking am Ende fand, aber irgendwie verständlich aus Buffys Sicht, sie sagt dann halt zu Jites, dass er gehen kann, weil sie alles gelernt hat. Du hast mir nichts mehr zu lehren.

Genau, bricht einem das Herz. Aber er hat es in dem Moment wirklich verdient. Er hat es total verdient. Also wirklich nach der Aktion. Ja. Nächste Folge Dirty Girls. Caleb, ein fanatischer Priester. Die dürfen hier natürlich auch noch nicht fehlen. Ja. Und der ist Dina von dem Urbösen, tritt erstmals auf.

Buffy führt die Potentials in einen voreinigen Angriff. Mehrere Anwärterinnen sterben und Xander verliert ein Auge. Ja, die Folge war krass. Aber mit dem Caleb, also ich weiß, als der eingeführt wurde, dachte ich mir wirklich, was soll denn das jetzt noch? Wirklich so, wir haben jetzt noch fünf Folgen und jetzt wird mir irgendein Priester, was so ausgelutscht wie, also von mir aus jetzt so eine Nonne oder es ist halt wirklich so, ach, ich weiß nicht, es fühlt sich alles für mich so uninspiriert an und irgendwie, ich weiß, ich hab auch gelesen, viele finden den richtig gut als Antagonisten, aber mich könnte es nicht weniger interessieren, wer in den letzten fünf Folgen noch eingeführt wird.

Okay, also ich bin da so in der Mitte, ich muss sagen, ich hatte jetzt durch Staffel 6 und Warren und das Trio und so irgendwie auch schon ein bisschen die schnauzevoll von diesen frauenhassenden, misogynen Bösewichten. Und dieser Part nervt mich bei Caleb total. Auf der anderen Seite sehe ich schon, dass er irgendwie, Die Bedrohung noch mal ein bisschen verstärkt, weil er halt einfach eine Körperlichkeit hat und das nicht mehr so abstrakt ist, wie wenn es nur das Urböse ist.

Also das sehe ich schon auf der Haben-Seite, aber. Aber das ist wieder so dieser Priester mit dem ja eigentlich ein guter Typ und dann ist der aber doch das Böse so und das ist schon wieder so. ja, es ist schon sehr. Ja, plump würde ich jetzt nicht sagen, aber doch, ich finde es plump. Ja. Also ich würde sagen, ich finde das plump.

Ja, ich finde es plump, vor allem so als Finale, Finale. Wir sind jetzt hier, Finale von Buffy. Ist das nicht auch die Folge, in der Faith wiederkommt? Weil über die haben wir jetzt ja noch gar nicht geredet und in der nächsten Folge muss sie da sein. Ja, ich glaube, der wird eingeführt und Faith ist zurück, ja.

Wie fandst du das? Du bist ja nicht so Faith Girl, ne? Ich finde es irgendwie okay. Ich fand auch bei ihr die Wandlung ganz gut, dass man irgendwie bemerkt, sie ist schon immer noch die gleiche, hat sich aber trotzdem so ein bisschen milder geworden, sag ich mal. Und das habe ich auch als nachvollziehbar wahrgenommen, von daher hat mir so die Entwicklung von ihr eigentlich gut gefallen.

Gebraucht hätte ich sie nicht. Gleichzeitig besser Faith als mit den Anwärterinnen. Mhm. Ich fand es eigentlich auch ganz cool, dass sie wiedergekommen ist. Auch wenn ich so ein bisschen den Eindruck habe, dass ihrer Figur da eine Wichtigkeit für die Serie zugeschrieben wird. Die sie eigentlich gar nicht hat. Die sie jetzt so richtig nicht hat, weil ich meine, sie war in Staffel 3 und in zwei Folgen von Staffel 4.

Und der Rest ihrer Figurenentwicklung ist halt eigentlich bei Angel passiert. Aber trotzdem habe ich mich irgendwie gefreut, sie zu sehen. Und dachte auch so, okay, könnte ... Also ich wollte es irgendwie schon gerne sehen, dass Buffy und sie sich entweder vertragen oder sich final bekämpfen. Also eins von beidem.

Ja, ich finde es auch auf jeden Fall vollkommen in Ordnung und irgendwie auch logisch, dass sie da jetzt auch nochmal zu dem Kampf dazu kommt. Nicht vollkommen in Ordnung ist, was in der nächsten Folge passiert. Ja, Empty Places. Nach der Niederlage wird Buffys Führungsstil infrage gestellt. Die Gruppe verliert das Vertrauen in sie und schließt sie sogar aus ihrem eigenen Haus aus, wo wohlbemerkt keiner Miete zahlt.

Ihr undankbaren Maden, ey. Das ist wirklich so. Das ist so krass. Das ist wirklich so für alle. Also Giles schlägt das hier wieder vor, ne? Und also wirklich, Giles, was ist mit ihm? Wie sehr kann man jemandem in den Rücken stechen? Und auch Willow und Dawn sind so, ah nee, weiß ich jetzt nicht, wo ich bedenke. Willow du bist seit Staffel 1 an ihrer Seite.

Du weißt, was die kann. Was soll die Scheiße? Vor allem Faith hat halt im Grunde genommen. Nur ein Bruchteil der Erfahrung, die Buffy hat. Die hat überhaupt keine Führungserfahrung mit anderen Leuten. Das ist so dumm einfach. Nur es ergibt gar keinen Sinn. Und vor allem, Faith macht ja eigentlich vorher auch voll die Scheiße.

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