
22. So könnte man die ganze Welt bekehren (Jimmy Harrison)
Mittwoch, 2. September 2026 · 1 h 34
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Shownotes
Jimmy hat als Teamleader und COO von FOCUS Europa in den letzten acht Jahren unzählige Universitätsstudenten mit dem Evangelium erreicht. Er ist dreifacher Familienvater und international gefragter Sprecher für unzählige Themen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie leicht es eigentlich ist, die Frohe Botschaft zu verkünden, wie man die Ängste dabei überwindet und wie die Kirche hier und weltweit wieder wachsen kann.Einfach herrlich, dass du einschaltest!
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TIMESTAMPS
Vorspann
Einfach herrlich, dass Du da bist, Jimmy!
Wie leite ich als Vater meine Familie im Gebet?
Was entscheidend für seine Bekehrung war
Wie würde Gott selbst missionieren?
Warum wächst die Kirche nicht?
Wovor haben wir am meisten Angst?
Was jeder Priester machen sollte
Warum liebst du die Kirche so?
Was denkst du zu Papst Leo XIV.?
Jimmy – einfach herrlich, dass Du da warst!
Ton: Joachim Zeuner
Schnitt: Theresa Haas ( tess-productions.com )
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Wir haben eine rettende Botschaft. Game mal raus ist es mir Wurst ob du extrovertiert oder introvert bist? Die Aufgabe ist klar, du musst ihn missionieren. Also das ist meine Überzeugung hier, es gibt so viele Leute in Deutschland Investment, die nicht Christen sind, weil es keiner gibt, der sie zum Christen macht, andere Ängste, die Vorkommen, abgelenkt zu werden, dass die Leute meinen, Jimmy spinnt was für ein Verrückter oder wie unhöflich das für mich einlegt zu ihm, OK ist die Ewigkeit es wert. Gratis and alquaded Conversation das sind die Can a preased her, die jede Woche eine Familie aus der Ferrei zu sicher zu einem Abendessen super cool.
Warum liebst du die Kirche so? Zuerst, ich liebe die Kirche gar nicht so sehr Big das gern würde. Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von einfach herrlich. Ich bin Sebastian Raber und ich hatte die große Freude, heute mit Jimmy Harrison zu sprechen. Jimmy ist dreifacher Vater und er ist der COO von Focus Europa, das ist eine Missionsorganisation, die versucht, an Universitäten Studenten zu erreichen, für den katholischen Glauben in dieser Folge haben wir unter anderem darüber gesprochen, warum er als amerikanischer Missionar gerade in Deutschland versucht, über Jesus zu sprechen.
Wie das sich mit den katholischen Aufbruchsbewegungen verhält und warum er glaubt, dass es nicht reicht, was die machen für die kirchliche Mission und wie es gelingen kann, dass jeder in seinem Umfeld, in seinem Alltag, seinen Freunden und Arbeitskollegen attraktiv vom Glauben zu erzählen. Ich fand die Folge total stark.
Alles was er gesagt hat, ich kenne ihn schon sehr lange, ich empfehle sie euch sehr, hört sie euch an, abonniert gerne like, schreibt in die. Kommentare was ihr davon haltet und jetzt viel Spaß mit der neuen Folge. Jimmy Harrison. Einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast bist. Eine Freude hier zu sein.
Danke Savy für die Einladung. Ja, richtig cool. Du bist ein sehr vielbeschäftigter Mann. Du hast sehr viele Verantwortungen und du hast auch Frau und 3 Kids. Und du hast dir jetzt Zeit genommen, du wirst ja nicht bezahlt dafür, dass du hier sitzt. Aber richtig cool, dass wir heute quatschen können über alles Mögliche, über Gebet, über Mission, und ich bin schon gespannt, über was noch, aber erstmal, wie geht es deinen Kids, wie geht es deiner Frau, dass du die jetzt da zu Hause hast und nicht zu Hause bist?
Willkommen Good surregdor ich komm zum Marbin Dash in Schonheim heute. Und uns geht es sehr gut. Die Kinder sind froh, die Kinder sind süß, ich habe ein vierjähriges Mädchen, ein dreijähriges Mädchen und ein 8 Monate alt Mädchen, ein Baby, die Anna, die Jazenthe und die Kiara. Und es ist einfach herrlich, zu Hause mit den Kindern einfach herrlich, einfach herrlich.
Wir beten jeden Abend jetzt Rosenkranz gemeinsam. Die Oma hat was geschenkt zum Weihnachten mit schönen Bilder und wir beten das seitdem jeden Tag und es taut uns so sehr. Die Kinder lernen jetzt beten echt und es ist echt eine Freude für mich und von meiner Frau zu sehen wie vor allem die älteste die Anna Jesus anspricht und Gebet also wir haben große große Freude gerade dran und. Freuen uns auf ein ein tieferes Gebetsleben für unseren Tochter und die anderen 2 auch.
Und ja, leben ist und leben ist ehrlich. Ja, ihr habt so eine coole Familie. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mal einmal bei eurem Abendgebet dabei war. Ich weiß nicht mehr, ob ich beim Abendessen war und dann ich ja auf jeden Fall, ihr habt euch dann auf der Couch es bequem gemacht und dann habt ihr einfach eingesetzt, von Rosenkranz gebetet.
Und dann habt ihr Bilder rausgeholt von irgendwelchen Verwandten oder Partnern oder Leute, die mich unterstützen. Und habt ihr für die gebetet? Genau, und das macht ihr jeden Abend. Oder? Genau. Es ist so cool. Also wie lange hat es gedauert irgendwie so ne Routine zu entwickeln und wie seid ihr darauf gekommen es genau so zu machen? Also meine.
Frau hat meine Frau und ihre Ideen. Sie meinte Jimmy, Wir müssen irgendwas organisieren abends, ich bin der, der ist durchsetzt und erke ist die mit die Ideen. Und ich hab gesagt, ja, wir machen es einfach für Beton Rosenkranz ein Gesetz recht. Ja, die kleinen Kinder schaffen kein ganzes Rosenkranz auf einmal.
Also ein gesetzchen beten wir und dann beten wir für verwandten, Freundinnen, Partnern gesagt, genau, es ist ziemlich simpel, es dauert auch nur 10 Minuten, in der Regel, dann beten wir auch freigebet jetzt nachher also die Anne darf einfach Jesus ansprechen, genau wie sie will die Azente auch die Kira kann noch nicht beten, aber eines Tages.
Und es es ist einfach schön, Rhythmus einzubauen. War nicht so schwer. Die Kinder freuen sich über die Zeit auf der Couch abends, bevor sie ins Bett gehen, die freuen sich einfach, dass sie nicht sofort ins Bett gehen müssen und jetzt genießen sie langsam das Gebet und das ist echt schön. Wir hatten eine Phase, wo wir es kaum geschafft haben, diesem Abendgebet Rhythmus, aber jetzt sind wir wieder drin und es tut uns allen sehr gut. Cool.
Ich schließlich. Cool, ich hab ich, ich hab ja auch n kleines Kind und ich mein der ist jetzt noch keine 2 Jahre alt aber. Ich kann mir irgendwie noch nicht so vorstellen, mich 10 Minuten mit dem hinzusetzen, der will halt dann die ganze Zeit duplo spielen oder Eisenbahnen oder sonst irgendwas. Ich glaub, Männer sind auch, also Jungs sind auch anders als Mädels.
Mädels tun sich leichter, manchmal länger hinzusetzen, aber ich glaub irgendwann schafft auch der kleine 5 Minuten hinzusetzen, vor allem wenn er das Gefühl hat ich tu was here, ich sitze nur. Ich sitze nicht nur und beobachte Papa, wie er betet, sondern ich bete auch mit. Ich glaube, eine Verantwortung hier wie ich darf vor anderen beiden und es wird was, dann glaub ich, wird es Spaß machen für den Kind. Ihr seid jetzt seit 7 Jahren hier in Passau, oder? Bin mein achtes Jahr jetzt.
Krass ist echt heftig, also schon so lange und du warst ja noch nicht immer in Passau, du bist ja, man hört von deiner Stimme, bist ja Amerikaner. Amerikaner. Und wie bist du hierher gekommen? Ja, das hängt viel mit meinem Bekehrung, Geschichte eigentlich zusammen. Damals war ich auf die Universität, Universität in Kalifornien, ich habe Informatik studiert und ich war Recht auf die Suche während der Uni, also zu einem nach Spaß das normale Unileben, das habe ich echt gefeiert und viel Spaß daran gehabt, aber auf der anderen Seite. Sind Fragen in mir erweckt bezüglich Wahrheit? Schönheit, aber vor allem Wahrheit. Was ist eigentlich wahr?
Ich bin katholisch erzogen, war gar nicht überzeugt, bin trotzdem jeden Sonntag zur Kirche gegangen, aber wusste ich nicht warum, wieso bin ich hier überhaupt? Ich verbringe meinen Samstagabend in der Art und Weise, dann bin ich in der Kirche am Sonntagabend, und die passen nicht zusammen, das hat mich genervt, dass mein Leben kein integrierter. Intega intega, dass es nicht intega ist. Ja, genau, und ich wollte das ändern. Also ich dachte mir, entweder lasse ich keinen von dem Glauben zur Seite und ich gehe nicht mehr zur Kirche oder ich gehe auch hin, aber ich war nicht überzeugt, wollte auch nicht überzeugt sein, denn ich das nicht gut fand, glaube ja also ich habe mich begonnen auf die
Suche zu machen zu gehen und. Habe gehofft, ich werde diese Suche machen. Ich werde es forschen. Stimmt es, was Jesus sagt, stimmt es, was die Kirche sagt, ich werde ihn decken, das stimmt alles nicht, ich dachte es einfach lassen, zumindest kann ich meiner Mama und Papa sagen, hey, ich habe es eine Chance gegeben und herausgefunden, dass es nicht für mich ist. Und zu meiner damaligen Traurigkeit habe ich festgestellt, ach.
Jesus ist der Herr. Ich muss ihm nachfolgen und noch dazu die katholische Kirche. Ist die Kirche, die er gegründet hat. Ich muss katholisch bleiben und das ernst nehmen jetzt und die nächsten 3 Jahre habe ich damit verbracht, besser zu verstehen, was ist diese Kirche, die Jesus uns geschenkt hat, was lehrt sie, wie kann ich das verstehen und wie kann ich es ausleben und wie kann ich vielleicht anderen helfen, diesen Schatz auch zu entdecken für sich selber.
Ich war dann überzeugt, ich muss es weitergeben. Das, was ich erfunden, Nein, nicht gefunden gefunden habe und bin dann Missionar geworden. Ich habe FOCUS eine missionarische Organisation aus den USA online gefunden und ich fand es geil, die haben jetzt rund um 1000 Missionare in den USA hauptsächlich auf Universitäten, aber auch in der Pfarrei und die gehen einfach auf Menschen zu, beginnen Gemeinschaft, Freundschaften. Und in diesem Kontext der Gemeinschaft verkünden Sie das Evangelium und erstaunlicherweise, es kommen viele, viele zu Jesus dadurch, und ich war voll und volljahr dafür.
Ich war erstaunt von der Arbeit und darf mir das wirklich selber machen. Ich habe dann 2 Jahre in Kalifornien verbracht, bis Focus Mir gefragt hat, Jimmy, würdest du bereit woanders zu ziehen, ja, ich wäre bereit, wohin eine Woche später Jimmy Irland. Europa ja ok, Irland super. Dann ziehe ich nach Irland um für die Mission einen Monat bevor der Umzug nach Irland kam. Der Wort aus Irland.
Nein, doch nicht, nicht dieses Mal, nicht zu dieser Zeit und nicht diesem Bistum, dann hatte ich kein Team, kein Standort und wir haben Rush alle Bischöfe geschrieben, die wir kannten in Europa und der Bischof Alster hat beantwortet und sagte, Ich nehme mein Team jetzt in einem Monat war und einen Monat später bin ich umgezogen nach Deutschland.
Nach Passau. Krass, ja. Einen Monat eine Frist gehabt, irgendwie umzuziehen. Ja, aber wir haben es rausgefunden. Beim Training im Sommer, dass ihr Land nicht kommt und dann einen Tag später kommt der Wort von Bischof Oster, Wir gehen nach Passau und er hatte einen Monat Vorbereitungszeit, aber Gott sei Dank, weil. Deswegen, weil ich nach Deutschland ziehen musste, musste ich heim bleiben für den Sommer, um Deutsch zu lernen. Und denn ich heim geblieben bin, habe ich Erika kennengelernt und Erika ist meine jetzige Frau, mit der ich 23 Töchter habe und ohne diese Wechsel auf Deutschland hätte ich sie wahrscheinlich nie kennengelernt. Wow, Gott ist gut.
Gott ist gut. Ich erinnere mich ein bisschen an die Geschichte, wie ich nach Passau gekommen bin. Also das hat auch mit meiner Frau zu tun, jetzigen Frau zu tun. Ja, richtig krass, wie Gott die Geschichte schreibt. Es, ich bin so don't param ich. Hätte es nie erwarten können, vorsehen können und ich dachte mir auch, ich bleibe in Passau, wahrscheinlich 2 Jahre, vielleicht 3 Jahre, aber nicht länger.
Ich will zurück nach den USA, Ich liebe Amerika, Familien und Freunden und Kultur und so weiter aber irgendwie jedes Jahr, es ist mir klar im Herzen ich soll bleiben n bisschen länger Jimmy, n bisschen länger. Und du vermisst es wahrscheinlich zu Hause richtig, oder? Sir, ich vermisse es. Jetzt hast du gerade gesagt, die Kultur in Amerika ist ist, die vermisst du.
Was ist denn so was? Was würdest du als Amerikaner sagen? Du bist jetzt in Deutschland, was sind so krasse Unterschiede? Oh, was sind Unterschiede? Also das Essen zu einem was vermisst du das Essen? In Deutschland ist das Essen sehr gesund, was schön ist und gut ist, aber es fehlt hier richtig gute Burgers und Steaks oft und die vermisse ich sehr. Die Leute Amerikaner sind so Ofen so herzlich und lustig auch und voller Energie und nicht mehr auch einer der voller Energie ist.
Also ich pass einfach gut dort und in Deutschland ist ein bisschen mehr zurückgetreten und ich. Beschreibe die Deutschen eher als Kokonüsse. Und draußen ist es ein bisschen hart. Aber wenn man die Arbeit mag, vertrauen zu gewinnen, dann ist es richtig zu drinnen. Also die Freundschaften mit Deutschen sind so kostbar und ich bin so dankbar für jeden Freund, den ich hier gemacht habe, die ich einschließlich, und das ist einfach herrlich, wie die Deutschen sind, aber es ist sehr anders als die Amerikaner.
Also Essen die Leute, gibt es auch irgendwas anderes kulturelles? Kirchlich. Es ist. Auch ein bisschen anders in den USA. Und ich vermisse manchmal, wie es kirchlich da läuft, aber deswegen bin ich auch hier, dass ich meinen kleinen kleinen Beitrag leisten kann zur Hilfe hier, dass ich einige Leute hoffentlich für Jesus gewinnen kann. Du bist ja der CEO, oder?
Also wie man das so sagen kann von Focus Europa und hast jetzt hier viele Jahre ein Team geleitet, erst an der Uni hier. Und hast, dann bist du glaub ich eh jetzt verantwortlich gewesen dafür jetzt viele Jahre, dass du, dass man das irgendwie auch rechtlich gut auf die Beine stellt, organisatorisch ist, dass es gut auf die Beine gestellt ist.
Kannst du, ich mein, du hast jetzt voll viel Einblick gehabt in die Arbeit von Focus. Focus ist an der Uni und was macht Focus genau? Wir wollen Leute für Jesus gewinnen, Sie aufbauen in ihre Beziehung zum Herrn und Sie rausfinden an ihren eigenen Missionen. Also, wir wollen. Einfach gesagt, Jünger machen, die jünger machen können. Hey, ganz kurz, wenn dir der Podcast gefällt, dann abonnier doch gerne den Kanal.
Lass ein Like da und n Kommentar je mehr du da machst, desto mehr checkt der Algorithmus, dass das wirklich n wertvoller Podcast ist. Und so erreicht er auch viel mehr Leute. Außerdem danke für das ganze positive Feedback bisher, wenn du möchtest, dass ich das noch öfters machen kann und mit noch besserer Qualität.
Dann unterstützt mich gerne über den paypal Link in der Beschreibung. Vielen Dank und jetzt viel Spaß mit der weiteren Folge und Ihr habt die Hauptzielgruppe Universitätsstudenten richtig. Das wird wahrscheinlich enden. Die nächsten 10 Jahre, denn wir jetzt auf die Pfarrei fokussiert sind und es gibt viel mehr Pfarreien auf der Erde als Universitäten, also in diesem Mann haben wir mehr Pfarreien als Unis. Cool, aber das ist jetzt vor allem in Amerika geht es richtig ab oder?
Da ist richtig viel. Ist an jeder Uni oder an fast jeder Uni. Oder du. Hast ja gesagt, 1000, Missionare, 1000 Missionare auf über 250 Standorte. Boah, wir haben Hoya 30 Vereine und nächstes Jahr soll es 60 sein und dann wieder verdoppeln, hoffentlich das Jahr die Jahre danach und ja es läuft sehr gut, wir sind auf Großuniversitäten auch auf kleinen Universitäten, also sehr gemischt und auch überall in den USA.
Cool also, was ich richtig stark finde an Focus und warum ich ich hab zwar n paar Jahre gebraucht um das irgendwie wirklich zu hintersteigen, aber was ich richtig stark finde ist, dass ihr Mission macht mit dem mit der einzelnen Person was ich bin aufgewachsen mit Events, ich bin aufgewachsen mit also ich hatte gehört von OK man kann ja auf auf der Straße mit irgendwelchen Fremden kann man irgendwie das Evangelium teilen oder?
Für Leute auf der Straße beten oder? Da gibt es irgendwie diese ganzen freikirchlichen Outreaches. Ich gehe irgendwie straßenevangelisierung oder so was, das sind die 2 Sachen, die ich kannte, entweder wir machen n gutes Event und laden da Leute ein oder wir machen irgendwas Verrücktes und gehen auf die Straße oder gehen in irgendein anderes Land oder so und was ihr macht aber ist einfach im Alltag mit dem einzelnen Zeit für den Einzelnen haben und mit dem, also dem eigentlich vorleben.
Christentum vorleben, den irgendwie neugierig machen, irgendwie step by step oder ich hab so viel schon drüber nachgedacht über wie kann die Kirche wieder lebendig werden und alle möglichen Strategien durch den Kopf und welches Event könnte man noch starten und welche Gruppe könnte man noch gründen und was auch immer. Und seitdem ich von eurem Konzept gehört hab, hab ich mir gedacht eigentlich bräuchten wir noch ne ganze Menge mehr von dem.
Jetzt hast du es n bisschen angeteasert, so mit Vereinen und und universitätsstudenten. Aber kannst du kannst du so auf dieser auf der Ebene von der Strategie und von den Prinzipien einfach wo ihr gemerkt habt, OK das funktioniert und warum funktioniert es, kannst du da einfach n bisschen erklären?
Ja, das ist einer meiner Lieblingsthemen. Sehr gerne Remission. Ja, also unseren Verständnis von Mission. Wir wollen in unserer Arbeit vor allem auf die Schrift schauen und auf die kirchlichen Verständnis von Mission schauen. Was sagt uns die Schrift, das Leben Jesu, was wollen wir, was können wir daraus lernen über Mission, was können wir von der frühen Kirche lernen, von der Apostelgeschichte und was können wir im Laufe der 2000 Jahren von der kirchlichen Erfahrung und kirchlicher Lehre lernen über Mission. Und daraus haben wir einen bestimmten Method rausgeholt. Wir haben jetzt üblichen Worten zu beschreiben, was diese Mission.
Ist. Wir verwenden andere Worte als die Kirche, zum Beispiel, wenn sie lehramtliche Dokumente schreiben. Das ist dann auch sehr, sehr hoch, sehr Stock. Genau. Und wir machen das ganz simpel so und Fokus, wir reden von Gewinnen, aufbauen und senden, das ist dann ziemlich einfach gesagt, wie funktioniert das? Wir schauen schnell auf das Leben Jesu. Du musst halt Jesus gemacht, Jesus, stell dir vor, du bist Gott.
Du schickst deinen Sohn auf Erde mit einer Mission, die Welt zu retten von der Sünde, die Welt mit dir zu versöhnen. Das heißt? Du musst jeden erreichen, jeden muss irgendwann mit diesem Botschaft der Liebe erreicht werden. Du kannst alles machen, wenn du Gott bist. Was machst du? Höchstwahrscheinlich, wenn ich Gott wäre, würde ich an groß Pläne denken. Okay ich kann, ich bin Gott, ich kann verschwinden und irgendwo anders auftauchen am nächsten Tag oder in einer Sekunde. Ich könnte heute in Deutschland sein und in 2 Sekunden in Asien sein, in China.
Und dann später Australien. Ich kann überall das Botschaft verkünden und ich könnte das alles eigentlich relativ schnell und. Erledigen. Du kannst Gott. Du könntest dich sogar klonen. Und ganz viele. Versionen von ich könnte mich klonen, das stimmt, hätte Gott machen können, was hat er aber gemacht? Es ist echt seltsam und wenn Freeklig drüber nachdenken, es ist so seltsam was er macht, er wird geborgen als kleinem Kind mitten des Nirgendwo in Nazareth in Bethlehem, er wird. Erzogen von einer Mama und Papa.
Er lebt mit seiner Mama für 30 Jahre in der Stille und dann endlich, nach 30 Jahren, beginnt er seine Mission, und jetzt denkt man vielleicht, jetzt kommt die große Mission. Jetzt kommt das Klonen. Genau jetzt kommt das Klonen. Ich bin gespannt. Stattdessen geht er hinaus und er lebt eine relativ kleine Gruppe Männer ihm nachzufolgen 12 Männer. Er hat insgesamt die 72 jünger und 5 und 72, die ihm angehängt sind.
Hat er 12 ausgewählt, folge mir Nachname mir nach, ich werde alles geben, was der Vater mir gegeben hat und er verbringt jetzt 3 Jahre lang mit dieser ganz kleinen Gruppe von Männern und dann stirbt er, dann kommt er wieder. Und Bewahr Auferstehung Jesu. Und er sagt, Hey, Geh hinaus in macht alle Nationen zu meinem Jünger, alle Völker zu meinem Jünger Taufe sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, und diesen 12 sind ausgegangen, haben Gemeinden gegründet, überall und das gemacht, was Jesus gemacht hatten. Tief in einzelnen Leute und Gemeinschaften investiert man, liest es eigentlich sehr gut von Paul. Paulus nicht einer der 12, aber er ist Apostel. Der letzte Apostel, sagte
Paulus, und er schreibt in der ersten Timotheus Brief, er schreibt Timotheus an, einer seiner Nachfolger und sagt, Nimm das, was ich vor viel Zeugen Dir beigebracht habe und vertraut es an denen, die auch in der Lage sind, das an anderen weiterzugeben, ungefähr auf deutsch 2 Timotheus 22. Also hier ist Paulus, hier ist Timotheus.
Nimm das Antimotheus, was ich dir beigebracht habe, alles, was ich von Jesus empfangen habe, gebe ich dir Timotheus, und du sollst jetzt anderen finden, zu denen du das weitergeben kannst, an dem Du das weitergeben kannst. Und die sollen das auch weitergeben an Einzelnen, das heißt, es ist eine Vision von kleinen Kreisen, Jesus Mission, könnte man vielleicht sagen, war die 12 das.
Oder ist die 12 gewesen? Warum, weil er wollte die Massen erreichen, aber mit spürbarer, erfahrbarer Liebe von Personen nicht grob von einer Bühne, sondern nah an den Menschen werden vor 4 Jahren bei unseren Konferenzen in den USA ist Jason Ever auf die Bühne gestanden, er ist ein richtig, richtig super Typ er. Aus Amerika hat eine große Following und er redet dann vor 20000 Personen in St.
Louis, Missouri, und er sagt, Leute, Hey, es ist schön hier, ich darf jetzt von der Bühne über Godreden, das ist echt super, aber diese Bühne hier ist nicht die Mission von FOCUS, die Mission geschieht jeden Tag an der Universität, wo die Missionaren auf Cafais auf Cafais treffen mit Studierenden, wo die Missionaren Bibelgruppen führen.
Wo die Missionaren wandern gehen mit Studierenden, wo die Missionaren ihr Leben teilen, mit einer kleinen Gruppe von Personen also, das ist für uns die Mission dieses Jahr. Wie heißt sie? Lisa Carter hat einen Podcast mit Hello App, Du kennst Hello App Security Here Grosse Following hat eigentlich genau das gleiche gesagt, super, ich ereig tausende Leute jede Woche durch meinen Podcast und Hello App. Aber das ist nichts im Vergleich zu der Kaffee, die du zu Hause mit deinen Freunden hast, wo du über Gott redest, wo du über ihr Leben redest.
Die Fragen, die an ihren Herzen liegen, das ist effektiver als meine Podcast, die Tausenden erreichen kann, und davon bin ich sehr überzeugt. Wir müssen auf Jesu schauen, er hat zwar die Massen angesprochen, immer wieder, Bergpredigt, ja. Zum Beispiel. Aber mehrere Beispiele davon. Und wenn du ihn fragen würdest, Jesus, wo verbringst du die Mehrheit deiner Zeit?
Ich glaube, es ist klar mit den 12 manchmal erzählt er die Leute von Gleichnisse und die verstehen nicht ganz, was das bedeutet und dann später ist er mit den 12 und die Frage nach Jesus, was soll das bedeuten und er erklärt es den 12. Komisch, er ist eigentlich für allen da, oder? Und wir als Kirche sollen für allen da und deswegen wollen wir vielleicht manchmal gleich die Massen ansprechen, weil wir wissen, die brauchen Jesus, ich glaube, da sind wir alle mit missionarischer Herzen einig, jeder braucht Christus, die Frage ist, wie gelingt das, dass jeder Christus kennenlernen kann, und ich bin der Meinung und Überzeugung, es gelingt durch Beziehungen. Vater Mike Schmidt kennst du auch. Sicherlich hat eine kleine Rede
gehalten bei Sieg dieses Jahr also auch eine große, aber eine Kleine daneben und hat gesagt, die Mission wird gelingen durch Familien und Freundschaften und davon bin ich auch überzeugt, es gelingt durch engere Beziehungen so das machen unsere Missionen an, die gehen auf die Uni wie Jesus vor 2000 Jahren auf der Erde gegangen ist und er hat Leben geteilt mit den Menschen, mit den 12 vor allem. Ein Missionar geht auf eine Uni und schaut, wo sind die Studierenden und er geht hin zur Kneipe, zur Turnhalle, zu Jim, zum Events auf der Universität, was auch immer, und er will dadurch Personen kennenlernen, junge Männer und Frauen kennenlernen, wirklich nah werden. Er will lernen und hören, womit
ringen sich die Studenten, wo sind ihre Hoffnungen? Was sind Ihre Wünsche, was sind Ihre Schmerzen und wir pflegen einfach Beziehungen, wir pflegen Gemeinschaft und in diesem Kontext irgendwann fast mit Sicherheit, erwecken Fragen in die Studierenden in ihren Herzen unwiderhörlich Fragen, wieso lebt er Missionar, dieser Weg, wieso ist er so, warum ist er so voller Freude? Warum ist er so geduldig?
Warum hört er mich zu, auch wenn ich über die Kirche schimpfe? Warum ist er so nett? Also hoffentlich sind wir das als Christ und hoffentlich sind wir Vorbilder, hoffentlich sind wir tugendhaft oder wachsen zumindest in der Tugend und in diesem Gemeinschaft, wo sie sich vollkommen fühlen, wo sie sich wohlfühlen, wo Sie wissen, ich bin hier gewünscht und geliebt.
Erwecken diesen Fragen und wir stehen da mit einer Antwort, nämlich Jesus. Jesus ist der Grund, warum wir so leben, und dann sprechen wir das Wort Jesus in ihren Herzen hinein, in den Kontext des Vertrauens und nicht bloß von der Bühne, wo wir die Leute gar nicht kennen und in diesem Kontext geschieht so vieles, die Studenten öffnen sich ihren Herzen für Jesus, die bekehren sich.
Wachsendem Wachsen in der Tugend wachsenden Gemeinschaft, und es ist erstaunlich, es ist das Coolste überhaupt, dass Gott uns verwendet. Er braucht mich nicht. Jesus hat auch die 12 nicht gebraucht, er hätte was anderes machen können, sein Wunsch ist, durch uns zu missionieren, sein Wunsch ist zuerst, uns zu evangelisieren und das dann stets jeden Tag erneut. Und.
Dass er direkt mit mir spricht im Gebet und mir lehrt, wer der Vater im Himmel ist, was es heißt, dass ich geliebt bin, dass ich Sohn bin. Und dann will er daraus mich inspirieren, rauszugehen und das vor anderen zu tun. Ich denk an die Geschichte von der Frau am brunen, sie lernt Jesus kennen am brunen, Jesus erzählt ihr von ihrem ganzen Leben, alle Ursünden und sie ist verstaunt.
Und sie bekehrt sich auf den Platz in einem Augenblick. Und sie gehen hinaus zum Dorf und erzählt allen von Jesus. Und es steht da in der Schrift, sie haben geglaubt, zuerst weil sie über Jesus erzählt haben, aber dann später, weil sie Jesus gehört haben, denn die Frau hat die Leute zum Jesus gebracht, und dann hörten sie alle Jesus und dürften selbst kennenlernen, wie das ist, Jesus begegnet zu werden.
Also wir wollen rausgehen, diesen ersten Kontaktpunkt sein. Mit Menschen. Darf ich dir von Jesus erzählen, und irgendwann kommen sie selber zum Jesus hin und sie dürfen selber Kontakt mit ihm aufnehmen, selber seinen Worten im Herzen hören, und es ist, es ist einfach erstaunlich schön. Also ich bin der feste Meinung, wir brauchen weniger Programm und mehr Menschenkontakt, enger Kontakt nahe zu den Menschen.
Davon spricht unser Papst gerade viel von Menschennähe. Die letzten Päpste alle hindurch, haben über Menschennähe gesprochen. Ist das der richtige Begriff dafür? Menschennähe ja, und ich glaube, das brauchen wir dringend, ich kann von der Bühne keinen Kennenlernen, also wenn ich zu einem großen Event gehe, auf Missionar, denn deswegen, weil ich weiß, ich kenne Leute dort kennenlernen und hoffentlich daraus einen Termin und Kaffee machen. Also wenn meine Missionaren irgendwo hingehen zu großen Events, dann sage ich ihnen, schau halt deine offene Augen dafür, den kennst du nicht.
Lernst du dich kennenlernen, stell dir vor und schau, ob du ein gutes Gespräch führen kannst und schau, ob der offen ist auf einen Kaffee mit dir zu treffen und beginne diesen begleitenden Prozess und diesen Prozess fehlt oft einer geht zu den Konferenz hier in Deutschland oder zu irgendeinem Event.
Er hört irgendwas awesome über glauben, er ist inspiriert und geht heim und keiner ist da für den nächsten Schritt und dann wartet er bis zum nächsten Conference oder nächsten Exorzitieren und inzwischen gibt es so gut wie kein Wachstum und das ist kein gelungenes christliches Leben. Das christliche Leben gelingt in Gemeinschaft, in Beziehung und das. Ja, fragst so viel dazu.
Gerade hast du Fragen oder einige klar geworden. Einige Fragen. Ja, bitte. Wie heißt das denn? Es gab so n so so ne große Bewegung, die hieß oder heißt Awakening Europe oder Europe Shell be saved, das war ungefähr 2013 1415 16 irgendwie sowas in diese Richtung und die Idee war, dass viele Leute aus dem freikirchlichen Bereich gesagt haben, wir.
Glauben daran, dass ganz Europa gerettet werden kann. Und wir wollen ich, ich weiß nicht wieviel wie viele Millionen von den 500000000, die ungefähr in Europa wohnen, sind es, glaube ich, wollen wir nicht, also so und so viel Prozent erreichen, und die Strategie war, dass man riesige Konferenzen gemacht hat mit riesigen.
Stadien, die man gefüllt hat, also mit Boah 30000 Leute oder so zum Beispiel in Nürnberg. Und natürlich, es gibt nämlich ne ganze Woche oder 3 Tage ich war ich weiß nicht mehr ganz genau, ich war auch nicht dort, ich hab es nur gehört, aber das war voll der vor allem in der freigerichtlichen Szene so ein so ein Push hin. Wir brauchen mehr Mission, wir müssen mehr Leuten von Jesus erzählen und was dann diese Konferenzen gemacht haben, war, die haben die Großen, also die, die sind dann zu 30 Tausenden in die durch die Innenstädte gegangen und haben dann irgendwie in allen cafés mit mit allen Leuten, die sie gesehen haben, über Jesus gesprochen, und ich war damals erstens bisschen, also beeindruckt, weil
ich mir gedacht hab, na ja, wenn mal 30000 Leute durch ne Stadt laufen. Durch die Altstadt irgendwo dann, das hat schon in in den Impact, aber ich war auch n bisschen ernüchtert, weil ich mir gedacht hab, na ja, dann haben diese Leute halt vielleicht einmal irgendwie ne Erfahrung gemacht. Ja, vielleicht hat tatsächlich jemand auf der Straße für nen anderen gebetet und aber, aber wer bleibt an diesem dieser Person dran, die dann ne Erfahrung gemacht haben, also weil die Person die auf der Konferenz war, die wohnt da gar nicht die die fährt dann wieder zurück nach Hause, vielleicht bleibt sie per Telefon irgendwie an dem Kran, aber. Eher unwahrscheinlich, glaube ich. Und in der katholischen Kirche.
Also es gab sicherlich n Paar, die mitgemacht haben, die gesagt haben, ja, wir wollen auch unseren Teil beitragen, dass so und so viel Prozent, ich weiß es, waren es 10% oder so, ja, auf jeden Fall, ich war damals begeistert und gleichzeitig ernüchtert, wir hatten auch in meiner alten Arbeit in Augsburg hatten wir sogenannte missionarische Wochen, wo wir mit 50 Leuten in eine Gemeinde gegangen gegangen sind, für irgendeine Gemeinde quasi, und dort dann haben wir Hausbesuch gemacht und haben dort geklingelt und haben für die Leute irgendwie die eingeladen in irgendwelche Abende und für die gebetet und sonst irgendwas, und ich hab mir auch immer gedacht, cool, die Leute kommen irgendwie mit dem Glauben in
Berührung, sind irgendwelche Verrückten, die irgendwie von Haus zu Haus gehen wie die Zeugen Jehovas, Moment, die Zeugen Jehovas. Nee, wer geht von Haus zu Haus? Die Mormonen, die Mormonen und und, na ja, und schlussendlich war es aber so, dass sie mit uns kurz, die wir da eingeflogen sind, wieso n so n Hubschrauber ist da hingegangen, hat alles aufgewirbelt, wir sind schnell rausgegangen alle dann sind wir nach einer Woche wieder eingestiegen und sind mit dem Helikopter wieder weggeflogen und das einzige was übrig bleibt wenn du mit dem Helikopter wieder wegfliegst ist, dass das ganze Gras eigentlich zerstört ist oder halt total durcheinander gebracht. Und das wurde in diesen Gemeinden irgendwie auch erlebt, dass die Leute dann uns
kennengelernt haben. Aber die Leute, die in der Gemeinde normalerweise sind, nicht, und dass es die Gemeinde nicht wirklich verändert hat über lange Frist, weil es halt so eventmäßig war und dass irgendwelche Fremden waren, also wir waren irgendwelche Fremden für die, und dann hab ich mich eben viele, viele Jahre gefragt, na ja, was ist es denn jetzt und wie gesagt, als ich euch dann kennengelernt hab oder diese Methode, hab ich mir gedacht. Das dauert zwar länger, jemand hat mal gesagt, lieber gehe ich mit 5 Leuten 100 Meter weit als mit 5000 Leuten ein Meter weit. Ganz genau.
Und das dauert zwar länger, aber dafür ist es, habe ich tatsächlich diesen Multiplikationseffekt, oder? Ja, ich bin voll der Überzeugung, das ist genau das, was die Kirche braucht. Es ist Vorteil daran. Jesus will gern Werkzeuge verwenden, uns Leute, ja, er könnte alles ohne uns machen, ganz einfach, aber er hat alles irgendwie so geordnet, dass es Menschen braucht, zu evangelisieren. Papst Paul, der sechste sagte, Evangelisierung ist die tiefste Identität der Identität der Kirche, wir müssen als Kirche evangelisieren, Gott will das, er hat es so geordnet, dass wir Werkzeuge für die Mission sind, so, das heißt ich. Könnte überall einfach die Massen ansprechen, großen Events irgendwie treiben und schauen
und hoffen darauf, dass Leute sich inspirieren lassen, heimgehen und weiterhin mit einem Herrn wachsen. Könnte ich machen, hat Jesus nicht gemacht und zweitens, ich habe dann keinen Weg zu festzustellen, ob sie wirklich wachsen oder nicht, das heißt ich könnte sagen, ja, ich hatte. 10000 Leute 15000 Leute bei meinem Konferenz großer Erfolg an sich schon. Ich würde aber gern die Frage stellen, wo sind die 15000 nächstes Jahr oder in 6 Monate, weil wachsen sie weiter oder nicht und es ist Exschwer festzustellen Problem, die sind inzwischen nicht von einem Christen, einem nahbaren spürbaren Christ geliebt.
Oder gekannt? Oft zumindest. Ja, die gehen heim, und die sind unbekannt, als Christ zumindest. Sie haben was Neues erfahren, vielleicht bei den Konferenz, wollen jetzt anders leben, wollen jetzt baden, wollen jetzt zum Gottesdienst gehen, die gehen hin, die anderen sind nicht so drauf, die gehen heim zur Familie, Mama und Papa verstehen das nicht, oder der Bruder versteht es gar nicht, die Freundin sowieso in der Schule nicht, ja, man fühlt sich alleine und wächst nicht viel. Und wartet dann bis zum nächsten großen Event. Und das ist echt schade.
Vorteil an der Multiplikationsmethode ist durch die Reihe hindurch ist jeder gekannt und geliebt, wenn ich tief in 5 Männer investieren kann und wirklich lieben nicht nur irgendwie nutzen wollen, sondern wirklich in ihr Leben eintreten, ihnen kennenlernen und Gutes tun. Wenn die Liebe Jesus erfahrbar macht für die 5 und die dann wachsen und die Jesus begegnen und sie bekehren und in ihrer Zeit dann rausgehen und missionieren, kenn diesen 15 jetzt gekannt und geliebt von mir als Christ, einen sichtbarer Christ in ihrem Leben und an diesen 5 gehen raus investieren hoffentlich auch jeweils in 345 Männer, und jeder von diesen 354 Männer. Wird Abgekannt und geliebt werden von einem Christ, von einem sichtbaren Christ vor
ihren Augen, und das ist heilsam und wirksam. Und das erfährt man nicht bei einer großen Event Methode, das fehlt und das finde ich eine wesentliche Teil der Mission dieses menschlichen Kontakt auch durch die Zeit hindurch den Kontakt zu halten, nicht nur den Moment momentan Kontakt. Im momentanen. Momentanen Kontakt zuerst finde ich einen großen Vorteil bei der Methode, dass jeder wird gekannt und geliebt werden und das finde ich auch notwendig, nicht nur einen schönen Vorteil, sondern notwendige Bedingung der Mission, dass Leute von hektin Christen gekannt und geliebt werden, habe ich die Frage beantwortet oder was ich?
Ja, ja, ja, also beziehungsweise es war es war ja eine eine Beobachtung von mir und. Ja, ich finde es wirklich kraftvoll, aber ich habe in meinem eigenen Leben gemerkt, weil ich das nicht gewöhnt bin. Also wir, wir sprechen ja nicht das allererste Mal über dieses Thema und ich habe über das das allererste Mal, wo ich damit konfrontiert war, mit wie du lebst oder wie du das auch machst und dass du auch immer wieder gesagt hast, Leute, wo ist das hier in Passau, das das ist doch die, das ist doch super, das ist ein wichtiges Prinzip, das irgendwie nicht gesehen wird.
Ich hab wie gesagt viel länger gebraucht, es noch um das so wirklich zu verinnerlichen und zu verstehen, aber ich glaube auch, weil so viele Hindernisse in mir waren, dass ich gesagt hab, hm, vielleicht kann ich das nicht. Ja ja, du kannst da vielleicht mit den Leuten reden, aber jetzt, wenn die da irgendwie ne blöde Frage stellen oder und ich oder wenn die mich blöd anmachen, dann weiß ich nicht wie ich damit wie ich damit umgehen soll, dann kann ich die nicht weiterführen, weil ich schon mal so geschockt bin, vielleicht von der Aussage oder so oder ich hab Angst davor.
Ja, was ist, wenn die mich ablehnen oder was auch immer? Und da gibt es ja noch so viel andere Ängste oder Hindernisse, wo ich, wo man eigentlich sagt, gehen wir weg mit dieser Methode, ich will nichts, ich will das nicht so machen, Event ist ja noch einfacher, ja, die kommen zu mir und ich bestehe nur noch auf der Bühne, ich muss nicht in ne echte Beziehung mit denen haben und es ist schon fast so, wenn ich ganz ehrlich mit mir bin, dass ich mich mit meinem.
Vielleicht gar nicht so tiefen glauben. N bisschen verstecke, weil wenn ich wirklich mit jemanden auf dem Weg jemanden begleiten müsste, dann würde der auch sehen, dass ich vielleicht gar nicht so überzeugt bin. Vielleicht ja oder ich bin n bisschen überzeugt, aber das ist vielleicht für den zu crazy oder?
Und ich hab gemerkt, ja wie mich das fast überfordert, du hast sicherlich schon ganz viel Erfahrung mit sowas gehabt, was sind so typische Ängste oder typische Hindernisse wo Leute haben wo sie wo sie sagen. Ja, das hindert mich eigentlich daran, diesen Weg der Evangelisierung zu gehen. Und was sind so Sachen, die man dem entgegensetzen kann?
Hindernisse Expekt zuerst in Deutschland allgemein frei und dann generell die Ängste bei der Mission. In Deutschland habe ich oft erfahren, die Valic americaner bin und darüber Rate macht das umso schwieriger für mich. Antwort darauf ist oft ja okay ihr Omis seid eh offen und ganz freundlich und laden immer ein und so weiter so sind Deutsche nicht. Ja das funktioniert nicht in Deutschland und meine Antwort darauf ist, ich verstehe es gibt eine deutsche Kultur, die Frage ist, was ist die christliche Kultur und wollen wir das Leben oder nicht und ich glaube, Gastfreundschaft gehört zur christlichen Kultur Benedikt, der Sechstinkter hat mal gesagt, dass die Gastfreundschaft eine wesentliche Tugend wird für die neue Evangelisierung.
Und ich bin fest überzeugt, so ein Beispiel, ein Mann im Passah, den ich kenne, den ich, den ich ermutigen wollte, rauszugehen, zu missionieren in seinem Alltag, hat mal gesagt, ja, als americaner Passah ist irgendwie Offenheit und so weiter funktioniert für dich, aber in meinem Leben, es geht nicht so, die anderen sind Kultur, du verstehst nicht ganz deutsche Kultur okay passt, haben wir immer wieder darüber diskutiert und sind nicht weiter gekommen.
Bis einem Sonntag waren wir zufällig in die gleiche Kirche hier zur Messe und nach der Messe habe ich kurz Erika angesprochen. Hey Erika, könnt ihr mir vielleicht die beiden, also die Ehepaare, zu uns einladen zum Brunch heute? Jimmy, Wir haben nichts vorbereitet, die Hapans wir haben genug Eier und das schaffen wir ok cool Jimmy machen wir, ich habe dann die Ehepaare eingeladen zu uns, wir haben Gebrunch gemeinsam und es war richtig schön. Eine Woche später ruft ihr mich an Jimmy Rate mal was ich heute gemacht habe.
Wir haben nach der Messe einen jungen Ehepartner zu uns zum Brunch spontan eingeladen, außerdem nichts. Wir merken, sie kommen immer wieder, aber sie sind nicht regelmäßig da und wir wollen irgendwie schauen, dass wir sie im Glauben unterstützen irgendwann, und wir merken letzte Woche, wie einfach das ist, einfach zu auf die Leute zuzugehen und sagen, Hey, würde ich bei uns brunchen heute ja, pass, wir haben genug Eier, wir haben genug Speck, was auch immer, komm mal gern zu uns. Und es ist gelungen.
Es war richtig schön, die Ehepaar, die eingeladen worden ist, hat dann beantwortet mit einer Einladung zu ihrer Wohnung, die nächste Woche darauf auf Pizza, und jetzt stehen sie in engeren Kontakt, und der Mann ist jetzt öfters bei der Mann, den ich kenne zum Glaubensdiskussion und möchte mehr lernen, großartig, so einfach war es also erstmal die Frage. Welche Vorurteile habe ich vielleicht über meine eigenen Leute Volke hier in Deutschland oder über mich selbst, die ich einfach überwinden kann?
Hmm, ja, ich bin nicht extrovertiert, ich kann nicht rausgehen, Leute einfach aus dem Nichts ansprechen, ich bin introvert, das ist keine Ausrede, wir sind Berufe, rauszugehen und Leute anzusprechen, wir müssen Leute ansprechen, wir haben eine rettende Botschaft, dringende Botschaft, die Sie brauchen. Und du bist vielleicht die Einzige, die das verkünden würde.
Geh mal raus, ist es mir Wurst ob du extrovertiert oder introvert bist? Die Aufgabe ist klar, wir müssen missionieren. Ok, Gastfreundschaft in Deutschland ist ein bisschen anders, du musst ihn erst wirklich kennen und Freundin werden und dann erst zu dir einladen. Müssen wir wirklich oder dürfen wir einfach einladen? Glaub schon und es funktioniert einfach machen. So viele Ängste sind unbegründet, verständlich, irgendwie aber unbegründet.
Ja, andere Ängste, die Vorkommen, abgelenkt zu werden, dass die Leute meinen, Jimmy Spind, was für ein Verrückter oder wie unhöflich, dass er mich einlädt zu ihm, ich kenne ihn gar nicht okay ist die Ewigkeit es wert für diesen alquad conversation mir schon, es ist mir es wert, dass ich diesen alquad Conversation für in diesen Gefahr lauf.
Dass ich abgelenkt wird und dass die Leute über mich schimpfen, weil ich komisch bin und weil ich zu früh eingeladen habe, was auch immer andere Ängste, ja, dass ich irgendwann ehrlich sein muss mit den anderen, dass sie irgendwann eine Frage stellen, die ich nicht beantworten kann, oder sie irgendwann eine Frage stellen, wobei ich eigentlich nicht ganz sicher bin, ob ich das überhaupt glaube, ich muss verletzlich werden irgendwann, und das macht Angst. Ja, es ist viel einfacher.
Arms Distance zu werden, um Leute irgendwie fernzuhalten. Vielleicht sind wir Christian und wollen von die Bühne oder über von einem Podcast über Jesus reden, aber da muss ich mich nicht verletzlich machen. Weil das sieht nicht mein Leben so, wie es wirklich ist, sondern ich kann das. Das schöne Bild von mir, das christliche Bild von mir schön platzieren auf der Bühne oder im Podcast.
Und wenn die nur wüssten, wie ich eigentlich lebe oder was ich eigentlich glaube. Oder aber das ist ja das das herausfordernde sozusagen nicht das Problem, unbedingt aber das herausfordernde, dass, wenn man sie so sich nach Hause einlädt, dass sie früher oder später ist, ja wirklich sehen, wie es wirklich ist, ja. Und das ist gut, das brauchen Sie auch. Sie müssen sehen, Hey, der Sebi ist eigentlich ganz normal. Ihr redet zwar immer wieder über die Jesus und seinen ganzen Glaubensding.
Aber er lebt kein Scheinheiligkeit vor. Er ist ein echter Mensch und er ringt sich auch mit Themen. Er hat nicht alles irgendwie schön eingepackt und rucksage, er hat Probleme, hat Schwierigkeiten und das ist normal. Und das ist gut. Was lernen Sie daraus? Vielleicht ich mit allen meiner Probleme, mit allen meiner Schwierigkeiten, mit alle meine Sünden, vielleicht könnte ich eigentlich auch glauben.
Vielleicht muss ich nicht perfekt sein, wo ich glaube, vielleicht darf ich mit meinem Fehler, mit meinen schlechteren Seiten zum Gott Trading und sagen, Hey Gott, ich möchte dir eine Chance geben, aber wenn Sie denken, jeder Christ lebt diesen Scheinheiligkeit und ist kein echter Mensch, lebt nicht authentisch, dann wollen sie gar nichts damit anfangen, verständlicherweise. Und wie schaut man diesen Blick in der Alltag, unseren Alltag ohne die Nähe?
Also wir brauchen die Nähe aus verschiedenen Gründen, aber das wäre einer davon, ich. Finde es so stark, es macht mir immer wieder Bock, dass ich überlege, OK wen, wen gibt es in meinem Bekanntenkreis, ich bin ja tatsächlich eher in so einer christlichen Bubble, ja irgendwie alles in Christen früher schon einen Freund oder ja Bekannten gehabt, der.
Gesagt hat er, er fühlt sich gar nicht, sowohl in der christlichen Bubble, weil da sind alle immer so nett und sonst irgendwas und da draußen sind so viele Menschen, die auch cool sind und mit denen man auch Zeit verbringen könnte. Aber ich hab in den letzten Jahren mich so n bisschen vielleicht aus Pseudosicherheit mich so zurückgezogen in diese nur so unter Christen und wenn ich dann so drüber nachdenke, das hast du mich ja auch schon mal gefragt gehabt.
Welche Leute könnte ich einfach mal zum Brunch einladen? Die noch nicht so gläubig sind oder noch nicht so Jesus kennen oder die ich nicht so oft in der Kirche sehe oder wie auch immer? Und dann ist mir erstmal jemand eingefallen. Wo es eigentlich Wahnsinn ist. Wir leben in Deutschland, wir leben im Westen. Es gibt viele, die Jesus nie kennen. Also ich spreche auch über mich selbst. Ich kenne nicht genug Leute, die Jesus nie kennen, die versuchen gesagt bei mir da im Fokus, in meinem Kreis einfach zu bleiben. Chakuzzi Christentum, nennen wir es chakuzzi Christentum, ich fühle mich wohl hier, ich fühle mich bequem, die Leute interessieren sich auch für meine Meinung, die wollen über Gott reden, über gescheite
Bücher reden, über der Predigt reden, über coole Bodycasts reden, es ist einfach schön und angenehm. Und da draußen ist es nicht so angenehm, nicht immer zumindest. Und ich versuche immer wieder rauszugehen. Es gab schon Kontakten, aber viel zu wenig wahrscheinlich. Also ich nehme es auch als Gelegenheit zur Ermutigung für mich selber jetzt, aber es darf nicht sein, dass es so viele Gläubigen gibt in einem Staat wie Passau, die so wenig Ungläubigen kennen, denn es so viele Ägypten in der Stadt, die Jesus brauchen, dringend brauchen.
Und wir müssen raus, wer sonst. Wer geht sonst raus außer Sebi und die anderen dazu? Genau, ich hoffe Sie haben ein paar anderen dazu, aber fühlen wir uns, die sind Verantwortung, nehmen wir es wahr, dass wir Träger einer guter sind, die die Leute da draußen dringend brauchen. Ich glaube so oft für mich, gerade Johannes Zehnzehn das ist eine meiner Lieblingsstellen, ich bin gekommen, dass sie leben haben und es in fühle. Und für eine lange Zeit habe ich diese Stelle geliebt deswegen, weil die letzten Worte mir tauchen, leben in viele, ich will die Fühle des Lebens haben, ich will alles von leben irgendwie schöpfen, alles, was Gott zu geben hat, will ich, und in den letzten paar Jahren hing
ich eher mit den früheren Worten und bin gekommen, dass sie leben haben, und das sind viele, dass sie leben überhaupt haben, ist Jesus gekommen und. Also anscheinend, wenn man eine Schrift ernst nimmt, handelt es sich nicht um einen Leben unter vielen, also eine Lebensart unter vielen, sondern es handelt sich um Leben und Tod. Entweder hast du den Sohn und du hast leben, wie Johannes sagt, in Johannes Brief, er ist in Johannes Brief 5 oder du hast ihn nicht und du hast das Leben in dich nicht. Also entweder lebt man oder lebt man nicht. Wenn ich nicht Jesus hab, dann lebe ich nicht, dann bin ich tot.
Der Gleichnis vom verlorenen Sohn siehst du, dein Bruder war tot und jetzt lebt er wieder war der Bruder wirklich tot? Nein, aber im Geist schon Adam und Eva an dem Tag, dass Du von diesem Baum isst, wirst du sterben, die haben von dem Baum gegessen sind sie gestorben an dem Tag nein. Aber doch, geistlich sind sie gestorben.
Sie haben das Leben in sich, nicht mehr, die Leben biologisch, die haben eine Seele mit Fähigkeiten, aber das eigentliche leben, Gott selber wohnt nicht mehr in ihnen, und die sind dafür tot, deswegen haben wir den Begriff als Katholiken, Todsünde, Sünden, die töten, mit anderen töten, Sünden, die mich töten, die das. Leben in mir auswerfen.
Aussagen. Aussagen ja, also es handelt sich um was ganz drastisches und wesentliches und notwendiges Leben, und ich glaube, aus Christen, oft hängen wir lieber mit den anderen Worten leben ins Fühle. Hey Leute, wir haben eine coole Botschaft. Jesus, der beste Freund, Agnetter Typ, er ist richtig cool, wenn du ihm nachfolgst, wird dein Leben schöner werden, es wird cooler werden, du wirst gute Leute kennenlernen, ergibt dir Holz und Bedeutung und Sinn, es ist einfach schön mit Jesus komm mach mit ja das stimmt, aber es ist viel mehr Hey Leute, hier ist leben, ohne ihm ist es tot.
Also wir laden nicht nur zu einem Leben unter vielen, sondern wir laden Leute zum Leben aus dem Tod hinaus. Und warum ich das jetzt erwähne. Ich glaube oft, vergessen wir diese Wahrheit, dass Jesus das Leben ist. Ich bin das Leben, der Weg und die Wahrheit, hat er gesagt, wir glauben er, er ist eine Möglichkeit unter vielen und es wäre cool, wenn die Leute da draußen im Pass auf ihn kennenlernen und. Aber es ist nicht unbedingt notwendig, wäre schön, aber urgent ist es nicht.
Dringend ist es nicht, aber es ist auch sehr dringend, deswegen sind so viele Heiligen gestorben dafür, als sie wussten, wie dringend es war. Deswegen ist von Xaver der ganzen Welt umgereist das Evangelium zu bekommen, er war so müde von taufen, dass irgendwann seinen Mitgefährten seinen Arm halten musste. Bei jeder Taufe, weil er Tausenden getauft hat, Tausenden.
Und er sagte in einem Brief nach Ignazius von Leola, den er an ihm geschickt hat, es gibt so viele Leute, die nicht Christen sind, weil es keiner gibt, der sie zum Christen macht, also das ist meine Überzeugung hier, es gibt so viele Leute in Deutschland im Westen, die nicht Christen sind, weil es keiner gibt, der sie zum Christen macht.
Es fehlt einfach die Levors and a Field die Arbeiter. Im Weinberg. Im Weinberg. Wir sind die Arbeiter im Weinberg, wir müssen rausgehen, es ist dringend, es handelt sich um Leben und Tod, das vergessen wir einfach zu oft. Ich einschließlich so stark. Wir haben jetzt. Jetzt viel über dich, mich gesprochen, aber Fokus macht ja nicht nur neben der Uni Arbeit ja nicht nur Arbeit in der Uni, sondern Fokus macht auch Arbeit in der Gemeinde und ich hab auch meine Abschlussarbeit im Theologiestudium geschrieben über das Thema Gemeindeerneuerung unter anderem und hab mich gefragt, wie kann Gemeinde erneuert werden, aber ich hab halt auch immer n bisschen aus dem Kontext gedacht na ja, da machten wir halt
irgendwie spannende Events. Oder ne Jugendgruppe oder oder so. Aber dann hab ich da gehört davon gehört, dass dieses Gewinnen, ausrüsten und senden oder aufbauen ausrüsten, dass das auch in der Gemeinde funktioniert. Erzähl mal n bisschen wie das funktioniert und warum es funktioniert und wenn jetzt vielleicht irgendein Pfarrer zuhört, also gibt es ja hoffentlich. Bis dahin, Leute, die es anhören, wer weiß und oder wenn du da zuhörst und einen Pfarrer kennst, der sich damit beschäftigt, dann senden sie ihm jetzt zu. Aber wenn ein Pfarrer zuhört und der sich fragt, wie kann ich meine Gemeinde in meine Gemeinde investieren, wie kann ich schauen, dass die wieder mehr praktizierend ist, mehr lebendig wird, wie auch immer, was kann
der tun? OK, gute Frage und ich bin kein Meister. Ich erzähle gern das, was ich gelernt habe, wovon ich überzeugt bin und hoffentlich hilft es. Zuerst will ich sagen, vielleicht reden wir mal über Gebet, aber beiden zuerst. Also was können Sie tun? Sie können beiden zuerst. Sie sind als Priester derjenige, die vor allem hart und aushaltlichen gebetsleben leben müssen, sie sind.
Du musst mir helfen, diese Stelle aus dem Alten Testament der, der am Bruch steht. Er steht in dem Bruch von der Mauer, und er muss von dem Volk beten neben mir, und er muss von dem Volk beten, dass Gott das Volk nicht zerstört, und Gott stellt die Frage, Wer werden die Bruch stehen. Und für das Volk. Beten.
Es sucht einer, der im Bruch steht, im Riss steht genau also der Priester, sagt der, der am Riss steht. So, zuerst wollen sie auf dem Knie gehen und beten für ihre Gemeinde, für die Gemeinde an sich, für die Einzelnen in der Gemeinde, für die Nöte der Gemeinde, für das Heil der Gemeinde. Also erstmal beten, beten, beten und auch dich selber lieben lassen vom Herrn hm.
Das Aufgetanken Auftanken ja, dass sie nicht dabei vergessen, dass sie ein Sohn Gott sind, dass du ein Sohn Gott bist, dass du geliebt bist, dass Gott Freude an dir hat, dass Gott Zeit mit dir verbringen will und nicht nur irgendwie nebenbei, sondern auch längeren Zeiten des Gebets. Er will das der neue Erzbischof von New York hat gerade in einem Interview gemacht, von er erzählt von seiner Gebetsleben, jeden Tag, wo Christie ist, super und jeden Tag in der früh eine heidige Stunde, er ist sehr beschäftigt, ich weiß die Priester haben viel zu tun, aber wenn der Erzbischof von New York City eine Stunde jeden Tag an Anbetung verbringen kann, dann kann jeder wahrscheinlich Zeit für Gebet finden, davon bin ich
völlig überzeugt. Es braucht Prioritäten. Es braucht ein bisschen planen vielleicht, aber es ist möglich. Also schau erst Priestern, dass ihr Zeit für Gebet findet, wo der Herr einfach dich lieben kann, heilen kann, wo du auftanken kannst. Das ist zuerst nötig. Zweitens Suche Freundschaften aus, du brauchst Freundschaften, Priestern, Freundschaften mit anderen Priestern, die verstehen, wie das ist, Priester zu sein, die dich ermutigen können, die dich herausfordern können.
Die Gemeinde wird das leider zu selten machen und wahrscheinlich haben sie beschweren und sie reden immer wieder. Wir beschweren über die Gemeinde, aber dass sie wirklich Interesse an dir haben, ist viel zu selten. Also erstmal kümmere, kümmere dich um dich, ja ist das klar, ok dann Mission so auf English kurz Relationship Identity Mission, das ist die Reihenfolge erstmal müssen wir wissen wer wir sind in Beziehung zu mehren als diese Beziehung.
Erfahre ich meine Identität und aus dieser Identität lebe ich. Meine Mission mache es nicht andersherum. Oft sind wir versucht rauszugehen, zu missionieren, und ich suche irgendwo da draußen meine Mission, meine Identität, und ich finde, meine Mission ist meine Identität, irgendwie, wenn ich erfolgreich bin, dann bin ich mehr wert, was auch immer, und aus dieser Identität hängt meine Beziehung, wenn ich ein guter, erfolgreicher Missionar bin, dann bin ich eine gute Beziehung mit dem Herrn.
Und wenn nicht entscheidet, versuchen wir, es ist völlig umgekehrt. Ja, also lauf diesen Lauf, diesen Gefahren nicht. Don't run this risk, stelle erstmal Beziehung und Identität auf die Priorität 1 und dann gehe mal raus auf die Mission, in die frei wie das gelingen kann, sieht unterschiedlich aus, je nach frei je nach Standort und je nach. Mitglieder in der Pfarrei Wenn du in einer frei bist, wo es überhaupt kein Feuer gibt, wo keiner Bock hat auf Gebet, wo keiner Bock hat auf Anbetung oder auf Mission, was auch immer, dann sieht es anders aus, als wenn du in einer frei bist, wo es ein Paar gibt.
Ja, wenn es keinen gibt, dann rausgehen in der Pfarrei, vielleicht Türen klopfen, Klopfen und Türen klopfen. Die Leute kennenlernen lad sie ein zu dir zum Abendessen. Die kenne Priester, die jede Woche eine Familie aus der Pfarrei zu sich hat, zu einem Abendessen. Super cool, also jede Woche eine neue Familie, dass er einfach die Familien kennenlernt, nicht in der Kirche, nicht nach der Messe, sondern bei ihm zu Hause, wo was angenehmes locker ist, wo die Leute sich wirklich öffnen, so mach so was, dass du die Leute wirklich kennenlernst und halt deine offene Augen dafür auf. Wo sind die Leute, die offen sind? Wo sind die Leute, die vielleicht ein bisschen Hunger haben und dann macht, was kann
unterschiedlich sein? Es kann gleich ein Kurs sein, es kann gleich eine Bibelrunde sein, es könnte aber einfach ein Bier sein. Hey Georg, hast du Lust auf eine Bier nächste Woche? Ich würde mich freuen, bisschen mehr über dir zu reden Hey Georg, Ich merke ich merke bei dem letzten Gespräch irgendwas ist in dir los.
Erzähl mal, wie geht's dir? Wie geht's dir mit dem Herrn, wie ist dein Glaube, wie bist du im Glauben gewachsen, erzogen, hast du Fragen gerade oder Schwierigkeiten, einfache Fragen, wo Menschen sich öffnen können und nicht das Gefühl haben, ich stehe jetzt vor der großen Masse und muss klar oder kundtun, was ich glaube, sondern ganz einfach unter 4 Augen über Jesus reden, über Gott reden. Das wäre eine Vorschlag.
Bevor ich weitergehe. Einen wichtigen Prinzip glaube ich als Priestern, vor allem die Frage muss gestellt werden, nach wem lebe ich, mein Priestertum, lebe ich, wie ich es im Seminar gelehrt habe oder wie es bei der Fahr zu Hause erlebt habe oder lebe ich es, wie Jesus es gelebt hat. Jesus ist der Hohepriester der Priester, Priester schlägt hin, aus ihm. Hast du überhaupt dein Priestertum, dein Priestertum ist nur ein Anteil an seinem Priestertum, so willst du leben wie er, du lebst in einer Zeit wie er eine apostolische Zeit leben nicht mehr Christentum in Christentum herrscht die Kiffer sagt die Seelsorge seelsorgische Tätigkeit, ja wo es christliche christliche Länder gibt, wo die
Leute an sich unterwegs sind im Glauben, ist die Aufgabe der Kirche hauptsächlich Seelsorge. Wir sind aber der Phase der neu Evangelisierung, oder wie Johannes Johannes Vater II sagt, die wieder Evangelisierung, wir leben in einer Zeit, wo die Leute die Mehrheit in deinem Pfarrgebiet Jesus gar nicht kennen, du lebst in einer Zeit der Mission, so wie er Jesus damals gelebt in seiner Zeit der Mission, tief in Einzeln investieren. Schon gesagt, ja, so simpel ist es. Wo sind meine Fragen für dich, Priester, wer wo sind deine 12 es ist mir Wurst ob es wirklich 12 ist oder ob es 3 ist ja egal. Prinzipiell wo ist eine kleingrube Jesus hat beschlossen ich lebe meine Mission indem ich tief in 12 investiere und sie alles beibringe, was ich vom
Vater empfangen habe. Cool, du Priester Vater Georg, geh in deine Pfarrei, Suche diejenigen aus, in dem du investieren willst. Hole die zu dir selber in einer Kleingruppe oder zu Hause einmal im Monat Barbecue mir völlig Wurst, bring sie irgendwie zusammen regelmäßig und bring sie alles bei, was du vom Vater empfangen hast.
So simpel ist es. Du kannst zum Beispiel einen Sohn tags. Evangelium, Vorbereitung, Gruppe haben ein anderer Name, aber du schlägst einfach das Evangelium für den kommenden Sonntag auf. Du besprechst es mit der Runde, mit diesem kleinen Gruppe von Personen, was bei dir taucht von der Schrift, was sie davon halten, was welche Fragen Sie haben und indem du das machst. Du machst deinen Job leichter für die Predigt, Vorbereitung, den du schon Gedanken gemacht hast und Meinungen gehört hast. Aber du öffnest den Schrift für den anderen, genau wie Jesus, den schriftlich fast und geöffnet hat. Du darfst die tieferen Fragen stellen und deine fahrgemeinden Mitglieder wirklich kennenlernen. Nicht allen, aber es war eh
nicht möglich, dass du allen kennenlernst. Nie also oberflächlich schon, aber dass du die wirklich kennst, das war nie möglich. Ich habe mal von einem Priester gehört, dass er das Gefühl hat, dass er für allen in der Pfarrei Gleichberufen ist, Priester zu sein. Also er muss irgendwie erschaffen, dass er allen gleich ist. Ich bin genauso Priester in der gleichen Maß für die Omas als für die Jugend als für die Kranken, als für die Papas und Mamas, als für die Kleinkinder.
Die muss allen irgendwie gleich verfügbar sein, gleich nett sein und so weiter und sofort. Für die Überforderung. Es ist eine große Überforderung, war eh nie möglich, wird nie möglich sein. Und ist kein effektiver Mission. Du wirst alle in der Oberfläche kennenlernen können, viel besser wäre, wähle ein paar bestimmten aus, in dem du viel tiefer investieren kannst. Ja und ich werde keinen Vorsagen, was sie tun sollen, welchen sie aussuchen sollen, je nach Gefühl je nach geweht, also bring es zum Gebet hinher wo rufst du mich hin in der Gemeinde?
Habe ich jetzt eine besondere Mission zu den Jugendlichen oder zu den Familien oder zu den Kranken? Es ist mir völlig Wurst. Das ist zwischen dir und Gott, aber schau, wo es hingeht und dann such die Leute aus, bringe sie zu dir selber und investiere Zeit, es kostet Zeit, aber nicht mehr, also vielleicht ein bisschen Geld, wenn du Barbecue machen willst, aber das ist nicht viel so was das aber verfördert ist. Einer Repriortisierung ihren Vocal ja, viele sagen ja, ich habe keine Zeit dafür, ich habe keine Zeit, ich kann einfach keine Zeit nehmen für Bears, immer wieder mit ein paar Gemeindemitgliedern und ich kann keine Zeit machen für Barbecues und so weiter dann müssen wir unseren Stundenplan ändern, wir haben keine Zeit für Mission,
heißt das. Einer hat mir gesagt, er muss also quasi zwingend bei jeder Geburtstag in der Pfarrei dabei sein. Vielleicht stimmt das, ich bin nicht der Meinung, dass du wirklich dabei sein musst. Bei jedem, du kannst einfach unrealistisch, also es ist unrealistisch. Wenn du 5000 Leute in der Pfarrei hast und die vielleicht sogar alle kämen, was, was ja wünschenswert wäre, dann heißt das 5000 Geburtstage bei 365 Tagen im Jahr. Es ist einfach viel zu viel.
Müssen, das ist halt irgendwie keine Ahnung, kannst du es ja ausrechnen. 15 geburtstage pro tag. Sowas. Ja genau, also Paul Franziskus hat uns ermutigt, als Kirche neu zu denken und alten Strukturen einfach fallen zu lassen, wenn sie uns hindern, an der Mission. Und wir haben gerade in Deutschland viele Strukturen, auch in der Pfarrei. Die Priestern und Laien daran hindern zu missionieren. Also wenn du da sitzt zu Hause, du hörst dies zu und du meinst, hey, ich möchte missionieren, aber ich habe einfach keine Zeit, dann musst du jetzt stark überlegen, was schneide ich aus meinem Leben aus und was muss ausfallen jetzt, es kann irgendetwas ausfallen, es kann nicht sein, dass alles, was du magst, 100% notwendig ist es.
Braucht eine völlig neue Denkweise vielleicht in der Pfarrei, was nötig ist? Wieviel Zeit das kostet, was alles gemacht werden muss? Ja, ich kenne einer, der sagt, bei dem Kinderchor hat er einfach begonnen, die Mamis einzuladen, dabei zu bleiben, es sind nur 30 Minuten Kinderchor und die Mamas bleiben jetzt und die Trinken Kaffee mit diesem Mann, dieser Diakon. Unter dir kommt, sitzt da und er redet halt mit den Mamis. Für 30 Minuten werden die Kinder singen und er meint, solche tiefe Gespräche geführt zu haben. Cool neu denken, ich muss vielleicht sowieso den Kinderchor haben, das ist vielleicht nötig aus irgendeinem Grund, wie kann ich daraus irgendwas machen, okay wenn man einfach ein bisschen überlegt,
die Mamas könnten nach Hause fahren, aber es ist einer 30 Minuten muss. Das ist irgendwie unlogisch. Ich lade Sie einfach ein zu bleiben auf einem gratis Kaffee und wir reden halt ja anderen Dingen. Kannst du einfach völlig wegschmeißen, wahrscheinlich aus dem Plan. Also jetzt kann es konkret in der frei bewusst werden, es muss sich was ändern, nicht nur in denken und abstrakt. Und nicht nur irgendwie im Sinne von wir müssen alle jetzt volle Feuer für Jesus haben, sondern auch ganz praktikal Praktikal. Praktisch muss die Struktur aufgebaut werden, anders gebaut werden, umgebaut, ja einiges muss rausfallen, einiges muss anders veranstaltet werden, so dass die Beziehung die erste Priorität wird.
Schafft das zuerst, dann schau, wer so und wer sucht mehr, wer will mehr und dann? Gp es du hast es, du bist ein Priester, theologisch ausgebildet und so weiter du kannst Gescheites von dem Bibel irgendwas beibringen, du machst es vielleicht bei der Projekt ob du hast keine Ahnung wie sie das wahrnehmen, ob Sie das begreifen oder nicht, was sie damit machen, aber bei einer kleineren Runde von 3 oder 4 Personen kannst du das schon machen und das wird richtig fruchtbar.
Ich verspreche es, die Kirche ist ziemlich klar unsere Aufgabe in der Evangelisierung. So zu die Sacramentin hinführen zu Ukrasty, vor allem. Also irgendwie ist das Stil Benedict, der 16. Die Ukrasty ist der vor vorhebeneste Ort der vornehmste, vornehmste Ort der Evangelisierung, der Verkündigung des Evangeliums also. Dort hieren wir aus dem Evangelium, und dort hören wir den Predigt der Priester, aber er ist ziemlich klar dabei, die Gläubigen müssen darauf vorbereitet werden. Überhaupt etwas bei der Messe empfangen zu können, bei der Evangelium.
Also irgendwie brauchen wir Zeit außerhalb diesen Predigt Leute überhaupt darauf vorzubereiten, und ich wäre der Meinung, eine Kleingrube ist perfekt dafür, du eröffnest in Schrift, du redest darüber vielleicht am sonntags Evangelium, genau, du hast Fragen vorbereitet, du stellst die Fragen, man leitet einfach ein Gespräch darüber und die Leute sind jetzt sensibler, wenn sie am Sonntag zur Kirche kommen.
Und wenn es gelingt, Them Pleck, schaust du nach einem Jahr Hey Here Dry. Es macht für große Freude, ich mag es weiter mit euch, aber ich möchte auch gern das anderen nass erfahren können. Ich bin nicht in die Lage 3 anderen groups zu führen, könntet ihr groupin gründen, wenn du keine Zeit für beiden hast, dann hörst du auch hier und du leitest einfach selber eine Gruppe und du bereitest anderen in der Fry auf der Sondags Messe vor in der gleichen Weise mit der Schrift Mick Gespräch.
Es ist so simpel und es geschieht eigentlich überall in den USA, gerade diesen Kleingruppenformat in der Pfarrei. Auch in Haiti, kenne einen Priester als Haiti, der bei Sik dieses Jahr war, letztes Jahr in Köln die große Conference von Focus kommen dieses Jahr, ich glaube ungefähr 25000 Leute zum Sieg in den USA letztes Jahr hatten wir unseren in Köln kleinen Sieg veranstaltet und dazu ist ein Priesterfreund von mir von der Louis.
Gekommen aus Haiti und er hat gerade 15 Kleingruppen in seinem in seinem Verein 1515. Er hat begonnen, dort dort vor 7 oder 8 Jahre, hat geschaut, wo sind die Leute, die offen sind, eine Kleingrube selbst gegründet für diejenigen, es waren nur 4 und er hat lang investiert in diesen 4 bis sie bereit waren rauszugehen, in der Freiheit zu missionieren und jetzt, 7 Jahre später gibt es 15 Gruppen und er leitet nur eine.
Also 14 Gruppen in der Pfarrei sind von Pfarreimitgliedern geleitet, das ist awesome, da geschieht was und dann, wenn man eine große Veranstaltung dort machen will, hat man schon 15 Kleingruppen, volle Leute, die wahrscheinlich offen sind und kommen würden. Das ist cool und die dann nachher nach Hause gehen zu ihren Kleinrunden und sagen, Hey das bei dem Event hat mir echt getaugt, aber ich tu mir schwer damit. Ich kann es nicht wirklich umsetzen. Wie macht ihr das?
Und dann sind sie gleich in der Gemeinschaft wieder der kleinen Gemeinschaft, wo sie wirklich lernen können und weiter wachsen können. Das ist genial. Das wäre mein Tipp, ich weiß nicht, ob das zu abstrakt ist, aber. Nein, du bist sehr konkret geworden. Ich finde es so, ich finde es so stark wie also 15 Kleingruppen in so einer Gemeinde, wenn ich jetzt in so eine normale deutsche Gemeinde gucke, da.
Also wie schön wäre das, einen Priester zu kennen. Kenne das glaube ich leider noch niemanden der das Macht, der selber so in einzelne Leute investiert und der so ein Netzwerk an Kleingruppen aufbaut. Ich glaube, dass das wirklich sehr verbreitet ist, dass man sagt, man muss irgendwie allen alles sein und und wenn man mal den Mut hat, einfach mal anzufangen, ich glaube, ein großes Ding ist, dass man, dass die Leute dann sagen, na.
Wieso hat er jetzt gerade diese 5 ausgesucht und nicht mich? Und also da gibt es ja alle möglichen Sachen, hast du da noch irgendwas dazu zu sagen, dass man vielleicht die die Angst, dass was die Leute denken könnten von einem oder so? Ja, ja, ja. Also ich glaube, die Gefahr existierte auch beim Jesu Mhm. Ja, also er hat 72 in seiner Gruppe, seine Jünger Shops, Christ quasi, und aus dem hat er 12 ausgewählt. Ich kann mir gut gut vorstellen, dass einige die 772 gedacht haben, wieso nicht ich hm kann gut sein, ich weiß sicherlich von den 12 haben Sie mal gestritten, wer am wichtigsten war, wer sitzt zum Recht der Seite Jesu und es war eigentlich klar die wichtigsten von den 12 waren Johannes Petrus und Jakobus Peter, James und John.
Die waren dabei auch per Tabor, die anderen nicht. Die waren dabei bei der Heilung von Petrus Schwiegermutter, die anderen nicht, die waren dabei im Garten von Catsemony, die anderen nicht, also irgendwie hat Jesus eine besondere tiefere Beziehung zu den 3 unter den 12 und die haben unter sich gestritten, wäre es Jesus am liebsten, irgendwie ja.
Also die Gefahr hat man immer, dass die Leute um sich streiten und Gedanken machen und Verurteilungen haben und keine Ahnung. Meine Frage wäre nur, will ich leben wie Jesus oder nicht? Und wenn schon, dann brauche ich offenbar eine kleinere Runde von Leuten in dem ich investiere und den anderen darüber beklagen ist das schade, aber so ist es.
Wieso Bethlehem, Nazareth, Israel und nicht ein anderer Erfolg damals? Keine Ahnung, so war es. Das stimmt ja, man. Muss einfach machen, also lässt dich nicht abgehalten werden von deiner Mission, nur weil einige Leute schlecht über dich reden werden. Du sollst immer nett sein und Leute fragen dich dann, du kannst sagen es passiert an der Uni immer wieder ja.
Wir haben einen Jüngerschaftskreis von Studierenden, die wachsen wollen in der Jüngerschaft dann einen anderen Kreis von Jüngeren, die missionieren wollen, und wir studieren viel, viel Zeit in die 2 Gruppen von Studierenden, viel Zeit, andere Studenten, Studenten, manchmal kommen auf uns zu und fragen uns, Hey Jimmy, wieso bin ich nicht in der Runde, warum bin ich nicht einer diesen ausgewählten ja und meine Antwort ist immer ja, dies sind die Leute, die uns gesagt haben, wir sind. Nachfolger Jesu.
Wir wollen im Nachahmen, wir wollen tieferen Glauben wachsen, wir wollen tiefer im Gebet wachsen und so weiter und wir brauchen Hilfe dafür. So, wenn du das auch willst, dann sollen wir reden. Ja. Super, oder? Die missionarische Runde, die sind Leute, die uns gesagt haben, sie wollen gerne an die Uni gehen, Studierende ansprechen, zum Bibelgruppen einladen und sie über Jesus lernen lernen.
Cool, es ist echt eine. Große Freude für uns, dass wir Zeit mit ihnen verbringen dürfen und sie beibringen können, wie sie das machen. Wenn du auch Interesse hättest, dann sollen wir uns auf einem Bier treffen und darüber reden und dann fast immer, sagen sie, oh nein, ich habe eigentlich keinen Bock darauf, ja, also man muss einfach klar sein, warum diese Gruppe, worum geht es eigentlich und wenn du ein Priester bist und diese Fragen bekommst.
Du kannst einfach ähnlich antworten, ja, die sind ein paar Leute. Bei dem es klar ist, die wollen wirklich herausgefordert werden im Glauben, die haben sich sogar und du kannst es auch machen in der Runde. Ich würde es vorschlagen, wenn du eine Runde hast, schau, dass alle die Mitglieder sich verpflichten, auf bestimmten Praktiken, hey, wenn du in dieser Runde bist, irgendwann, vielleicht nicht sofort, aber irgendwann, wenn du in der Runde bist, verpflichten wir uns alle auf 15 Minuten Gebet pro Tag, dann hast du auch eine leichte Antwort für die anderen, wenn sie auf dich zukommen mit kritische Fragen.
Ja, die sind Leute, die sich verpflichtet haben, jeden Tag Viertelstunde zu reden, jeden Tag oder einmal in der Woche zusammen zu treffen, über Kirche zu reden, über Lehren und. Und dann, wenn du bereit bist, also wenn du auch Lust hast, bei der Gruppe dabei zu sein, dann musst du aber auch bereit sein, diese Verpflichtung, wenn du. Lust darauf hast, wenn du dazu bereit bist, dann sollen wir uns treffen und darüber reden.
Und dann kannst du ein gutes Gespräch führen und bei dem Gespräch vielleicht fragst du, bist du bereit, dein Leben Jesus zu geben. Ja, schon ok, cool, komm gerne in die Gruppe, dann machen wir also die Gruppe soll nicht ausgeschlossen werden von allen, aber so eine klare Ziel haben ist das verständlich. Sehr, ja.
Ich habe gemerkt, ein Hindernis, also wenn ich jetzt so, während ich auch zuhöre, ein Hindernis, das mir noch eingefallen ist, warum ich Leute nicht so, also warum ich mir nicht so leicht tue, andere Leute einzuladen ist, weil ich mir nicht so leicht tue, sie in die Kirche einzuladen, also. Im deutschsprachigen Raum habe ich immer noch weltweit so viele Skandale und irgendwie die Kirche ist nicht mehr so attraktiv und auch nicht mehr so normal, wie sie früher war.
Sie ist nicht mehr so, also sie ist äußerlich vermeintlich nicht mehr so anschlussfähig wie früher und ich denke mir, ich muss mich eher für die Kirche schämen, ich meine, das ist aber auch ein bisschen, wie ich aufgewachsen bin, als dass ich sage, Wow, das ist der beste Verein überhaupt und du musst da einfach dazugehören, und das ist einfach so cool und.
Es gibt eigentlich nichts Besseres, als zur Kirche dazuzugehören. Und ich habe viele Jahre gebraucht und bin immer noch dabei, die Schönheit der Kirche zu entdecken. Und ich meine, bei mir ist es vor allem auch die Schönheit der Lehre, aber auch die Schönheit der Messe und die Schönheit der der Ganzen, also die ganzen Schätze, die da irgendwie drin sind.
Und jetzt kenne ich dich schon schon einige Jahre und was ich bei dir immer faszinierend fand, ist, dass du die Kirche liebst und dass du einfach dich so sehr freust über die ganzen Schätze und über alle möglichen Heiligen und alle möglichen Bücher, die du gelesen hast. Und und kannst. Du kannst du mir n bisschen was von diesem Feuer für die Kirche noch mal rüberbringen? Also warum liebst du die Kirche so hast du, hast du jemals die Erfahrung gemacht gehabt, dass du sagst, also so wie die Kirche ist oder diese Skandale das das törnt dich eher ab, oder? War es schon immer so?
Die Kirche ist das Tollste überhaupt und es gibt nichts, nichts, nichts Besseres. Und zuerst, ich liebe die Kirche gar nicht so sehr, wie ich das gern würde. Ich würde sie so gern mehr lieben, sie ist meine Mutter und ich bin so dankbar für die Kirche, die Jesus uns geschenkt hat, aber ich es immer so geliebt, nein, nein, nein, nein.
Ich bin katholisch erzogen, wie gesagt, bin katholische Schule gegangen zu Schule und dann Gymnasium, katholisch und auch katholische Universität und. Bei der Schule im Gymnasium war ich ein bisschen involviert, aber ich habe keine Freude an die Kirche, überhaupt nicht. Der Priester, den ich damals hatte, war nicht so inspirierend, ist eigentlich im Gefängnis gestorben für verschiedene Verbrechen, also kein guter Mann, leider Lord of Merci on a Soul, aber es war nicht inspirierend, es war nicht schön, es war nicht cool, war irgendwie Teil des Lebens, Megan Moment und Papa, ja, das war's.
An der Uni Katholische Universität. Die Messe hat mir gefallen, es ist eine schöne Kirche gewesen, auch eine Kirche in der Gegend, wo ich öfters gegangen bin, war richtig schön, aber mein Verständnis von Kirche war auch sehr eingeschwenkt. Kirche ist das, was ich mit meinen Augen gerade sehe, der Priester darüber und die Leute, die hier drin sind und diese Gebäude irgendwie.
Als ich aber langsam gelernt habe. Was die Kirche eigentlich ist in ihrer Fülle. Dann habe ich mich verliebt in sie, in ihr, und seitdem ist es Liebe, kommt es immer wieder vor, dass ich mich schäme über die Kirche oder dass irgendwas mich abhält für eine größere Liebe? Nein, eher das Gegenteil, also über die Kirche leidet. Die Skandalen zum Beispiel.
Dann bricht es mir das Herz aus Liebe zu der Kirche, denn ich weiß, wozu sie berufen ist, dass sie dann versagt hat, dass ihre Mitglieder versagt haben, Furchtbares getan haben und dafür nicht nur die Opfern Schaden zugefügt haben, sondern auch die Kirche an sich, die. Die Kirche haben sich Schaden zugefügt und Jesus haben sie verletzt.
Letztendlich Paul Paul, warum verfolgst du mich ja als Paul Sau eigentlich damals die Kirche, also die Menschen verfolgt hat, wenn es schaden irgendwie unter uns gibt, wenn ich verletzt wird, dann ist Jesus verletzt, also ich erfahre. Eher kein Charme, sondern Mitleid für der Braut Christi, für die Braut Christi und einen Schmerz für Sie. Und es ist einfach furchtbar, muss die Kirche angetan werden, muss ihren Mitgliedern angetan werden, und das betrifft die furchtbaren sexuelle Skandalen.
Aber auch anderen Schmerzen in der Kirche. Heutzutage haben wir einen intellektuellen Missbrauch in der Kirche, viele Mitglieder der Kirche werden missbraucht, geistlich und intellektuell, indem sie verkündet wird, einen Evangelium, die die Bibel eigentlich gar nicht entspricht, die die Worte Jesus gar nicht entspricht, wenn sie gelehrt werden, dass es mehr als 2 Geschlechter geben kann, dass Gottfill. Das ist Missbrauch, das ist ein Intellektueller und geistlicher Missbrauch an die Kirche, und das ist furchtbar, wenn es gelehrt wird, dass die Abtreibung manchmal okay wäre oder überall okay wäre.
Das ist ein Missbrauch, das ist ein Skandal für die Kirche, wenn es gelehrt wird, dass die Ehe nicht nur für Mann und Frau ist. Das ist ein Missbrauch, das ist ein Skandal, und das fügt Schaden zu die Kirche hinzu. Und das, das spüre ich ja, keinen Charme, sondern Schmerz. Warum ich die Kirche Liebe, weil sie ist die Frau Jesu Jesu, ein Bund mit seiner Kirche und hat uns mit ihm 1 gemacht durch die Heilige Kirche.
Und. Also durch die Sakramente, durch die Taufe bin ich Sohn Gottes. Wir reden immer wieder, dass alle Leute Söhne im Töchter Gottes sind, und das stimmt irgendwie, denn wo alle Geschöpfe Gottes sind, aber der Ungetaufte, das hört sich jetzt bisschen harsch an, aber der Ungetaufte ist zwar eine besondere Geschöpf Gottes, das ein Mensch ist mit Seele und Verstand und so weiter.
Aber ist Sohn Gottes irgendwie wie einen Huhn? Sohn Gottes? Wäre die stammen aus dem gleichen himmlischen Vater? Ja, aber als Christen haben wir immer verstanden, immer bis heute anscheinend, der Sohn schaff Gottes nur durch Jesus möglich ist eigentlich nur durch die Taufe in die Taufe bin ich in Jesus eingetaucht, ich bin mit ihm 1 in der Taufe. Und deswegen trete ich in seinen Sohnschaft hinein. Ich bin Sohn Gottes, weil ich in Jesus bin und weil Jesus in mir ist, weil ich 1 mit ihm geworden bin, bin ich überhaupt Sohn Gottes, und sonst bin ich kein Sohn. Dein Bruder war tot, ich bin tot, eigentlich gestorbenen Sohn vielleicht ja, aber kein Sohn, ähm, so, ich liebe die Kirche, weil es mich mit dem Vater
versöhnt hm. Richtig, brächte. Also durch die zuerst durch die Taufe und dann durch die Beichte. Wenn ich eine Scheuersünde begangen habe und mich von Gott trennen. Nichts kann mich von Gott trennen außer mich selber, ich kann gegen Gott entscheiden, das auf jeden Fall, und wenn ich das tue, dann darf ich zur Beichte rennen und mich in den himmlischen Vätern väterliche Armen fallen lassen und sagen, Vater erbarme mich meiner, ich habe gegen dich gesündigt.
Ich möchte meine Sünden bekennen. Ich möchte mit dir versöhnt werden und die Kirche durch die priesterliche Worte schenkt mir Versöhnung mit dem himmlischen Vater. Ich kann das nirgendwo anders erfahren, ich kann es nirgendwo anders, außer Beichte und Taufe erfahren, Gott lebt in mir durch die Sakramente und sein Leben wird in mir stärker und größer durch die weitere Empfang des Sakramenten. Und das ist ein riesiges Geschenk, also das Geschenk, das Geschenk ist Jesus.
Er teilt sein Leben mit uns vor allen durch die Sakramente, und deswegen liebe ich auch die Kirche, ich liebe sie auch, falls sie Mutter ist und sie mich ernährt, mit Wahrheit jeden Christ oder jede Person. Eigentlich sehnt sich nach Wahrheit, Person erschaffen mit Intellekt, so dass wir Wahrheit erfassen können und daran festhalten können, jeder will die Wahrheit. Deswegen ärgert es uns so sehr, wenn jemand uns anlügt. Aber Wahrheit wollen wir sind für Wahrheit bestimmt und die Kirche bietet uns die Fülle der Wahrheit und keine andere Organisation, keine andere Person kann das machen, nur die katholische Kirche kann das machen, einige kommen ein bisschen näher dran, ja, freikirchlichen haben viel mehr von Wahrheit als in die
christlichen Religionen. Orthodoxen sind uns viel ähnlicher als freikirchlichen, aber nur die katholische Kirche kann die Fülle der Wahrheit anbieten und deswegen auch liebe ich die Kirche. Sie ist einfach die Schatz der Erde, die Geschenk, die Karl uns gegeben hat, es ist unser Arche Arche Vinovas Arche, Wir leben in diesen Arche der Kirche, und es ist meine Rettung, es ist meine Hoffnung ist die Kirche.
Wegen Jesus ohne Jesus sind die Kirche gar nichts, aber mit Jesus ist sie die heilbringende Mittel für uns alle, für jeden Person. Also mein Wunsch wäre, dass jeden Person auf der ganzen Erde Katholik wäre, denn dazu gehören wir alle. Und dann wären auch alle unter dem neuen Papst. Leo Leo, der 14 dann.
Nur Gutes bisher. Von ihm gehört. Er ist ein Landsmann. Wie ist es, so einen amerikanischen Papst zu haben? Es ist verrückt, es ist so verrückt, wenn ich einen Audienz höre oder irgendeiner Rede höre, und er redet auf amerikanisch und Englisch. Es ist verrückt, das hätte keiner vorstellen können vor einem Jahr, dass wir in unserem Leben einen amerikanischen Papst hätten, der aus Chicago kommt, also der Bob aus Chicago, ist jetzt der Papst der Universalkirche.
Es ist einfach verrückt. Wir sind sehr ratbar, es macht uns große Freude. Er ist zwar auch lange Zeit in Südamerika gewesen, 20 Jahre lang auf Mission und daher hat er quasi eine Doppel Heimat in den USA und Südamerika, Peru, aber wir sind schon sehr stolz, dass er Amerikaner ist. Und ich meine, es ist wie lange Papst.
Seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai 2025 bisher, was würdest du sagen, wie würdest du es einschätzen? Er ist super. Also ich habe große Hoffnungen bei ihm. Er redet States über Jesus, über die Zentralität Jesus, über die Verkündigung, Christus, er hat auch einen schönen Rede gehalten vor einem Dekasterium für Familien. Eine Runde von Leute, die für die Familien zuständig sind, in der Kirche, für die Dienst und die Familien quasi. Und er hat mal gesagt, wir müssen rausgehen zu die Familien, die nicht mehr zu die Kirche kommen, und wir müssen sie den Botschaft Jesus bekannt machen und sie in ihrer Zeit auch befähigen, rauszugehen und neuen Familien zu gewinnen, und das habe ich echt gefeiert, ich
dachte mir, das ist genau, was wir versuchen, das ist genau, was die Bibel uns lehrt, was die Kirche uns gelehrt hat durch die Jahrzehnten Jahrhunderte. Und es ist, was wir auf die Uni hier in Passau versuchen, rausgehen, Leute holen, die nicht mehr zu uns kommen, die dann den Evangeli emporstellen Darbringen und sie dann befähigen, wieder rauszugehen.
Also er ist ser Miss Usnar ist 20 Jahre Hey und pro gelebt als Miss Usnar, er liebt den Herrn, es ist so klar, er feiert eine feine Liturgie, clever, eine feine Gespur für Liturgie, und das gefällt mir sehr, was sonst, ja? Glaub das war es. Ich bin sehr begeistert von ihnen, ich hab meine Tochter Chiara die Mittelnamen Leone gegeben nach Leo, sie ist Chiara Leone Marie sie war sie ist am 20. Mai geboren 12 Tage nach der Ernennung von Papst Leo und ich dachte mir, Leo muss irgendwie drin werden beim Namen. Also wir sind jetzt schon am Ende angelangt, aber ich merke, ich würde am liebsten noch viel länger weiterreden. Auch für alle Leute zuhören, weil ich wirklich begeistert bin von diesem Konzept, von diesen
Ideen, dass man sagt, wie kann ich wirklich 1 zu 1 mit Leuten in meinem Umfeld einfach über den Glauben ins Gespräch kommen, ohne großes Tamtam, ohne große Events, wenn ich dich richtig verstanden hab. Events sind nicht das schlechte, aber wenn wir nur Events haben, dann haben wir ein Problem und ich, ich meine, wir kennen uns jetzt wie gesagt schon viele Jahre und. Das hat einfach schon über Jahre in mir gearbeitet. Ich hoffe, dass dieser Podcast seinen Anstoß gibt für den ein oder anderen sein Denken in die Richtung zu erneuern oder einfach zu merken, wow, OK das das da könnte echt was dran sein, deswegen vielleicht weiß nicht ob ich dich hätte dich irgendwann noch mal im im Podcast hier einladen kann, aber ich hoffe wirklich von Herzen,
dass viele viele Leute ermutigt werden und ja. Einfach anfangen mit ihren Freunden, bekannten und hoffentlich auch denen, die nicht gläubig sind, ins Gespräch über Jesus zu kommen. Also ich bin dir super dankbar für deine ganzen Insights und für die Expertise, die du mitgebracht hast heute und mir bleibt nichts anderes zu sagen am Ende als. Jimmy, einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast warst. Eine große Freude, große Freude.
Danke für die Einladung. Ich freue mich immer wieder über Jesus, die Kirche und Mission zu reden, also danke für die Gelegenheit dazu. Und ja, ich hoffe, dass es einige Leute inspiriert, rauszugehen und zu missionieren, wenn ihr eh bei einem großen Event Ball sind, wenn ihr bei mehr Konferenz irgendwann sind oder adorazzi oder cometun seht oder irgendwas dann halt einfach in den Ofen Augen dafür.
Wer ist gerade hier, den ich nicht kenne? Kann ich dich irgendwie kennenlernen und auch währenddessen der Konferenz auf einen Kaffee treffen und vielleicht ergibt sich was ein tieferes Gespräch und kannst du vielleicht nachher immer wieder anrufen und schauen, wie geht's ihm wirklich, wie geht's hier wirklich?
Also es könnte ein erster kleiner Schritt sein, einfach diesen Muskel zu trainieren, Leute anzusprechen, rauszugehen, ein bisschen auch mittendrin The Events. Come on. Danke tivi gerne so danke dir.