
20. Die eine Frage, die jede Frau sich stellen sollte (Bella Oettingen)
Mittwoch, 15. Juli 2026 · 1 h 41
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Shownotes
Bella ist als Vierling auf die Welt gekommen, studierte Juristin, fünffache Mutter, ihr Herz schlägt für echtes Frausein und sie ist unter anderem bekannt für ihren erfolgreichen Onlinekongress Frauenherz aus dem Jahr 2024. In dieser Folge sprechen wir über den Druck, dem Frauen und Mütter heute ausgesetzt sind, die drei Sehnsüchte, die jede Frau in sich trägt, und die Frage, was echte Weiblichkeit und wahre Schönheit eigentlich ausmachen.
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Bella – einfach herrlich, dass Du da warst!
Ton: Joachim Zeuner
Schnitt: Theresa Haas ( tess-productions.com )
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Das, was der Teufel am meisten hasst, er war ja ein Engel, er war ja voller Schönheit. Er war in der Gegenwart des schönsten und im Licht, und er hat das alles gemacht, dann ist er gefallen. Und was macht die Frau, sie ist schön, sie bringt das Leben, was er verloren hat, aber er bringt den Tod, das ist das, was am allermeisten hasst.
Bin nicht erst Frau, wenn ich ein Kind hab. Ich bin auch nicht nicht Frau, wenn ich keine Kinder hab oder erst wenn ich 3 Kinder oder wenn ich verheiratet bin, bin ich als unverheiratete Frau nicht ganz Frau. Nein ja, ist so ein Schmarrn, das ist das, was die Gesellschaft uns ja auch sagt, wenn Du nur Mami und zu Hause ich mein Entschuldigung komm arbeiten entfalte deine Gaben, das ist ja nichts ja also drum glaub ich ist schon dieses es liegt so drauf, das ist nicht gut genug.
Na ja, was ist denn eigentlich weiblich? Was ist, was bedeutet es denn, eine Frau zu sein? Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von einfach herrlich Ich bin Sebastian Raber und ich hatte die große Freude mit Bella Oettingen zu sprechen. Bella ist als Vierling auf die Welt gekommen. Sie ist heute fünffache Mutter, ihr Herz schlägt für echtes Frausein, und sie ist vor allem bekannt geworden durch ihren sehr nachgefragten Online Kongress frauenherz. In der heutigen Folge sprechen wir unter anderem darüber, welcher Druck und welche Erwartungen auf heutigen Müttern lasten, welche 3 Sehnsüchte jede Frau hat und was echte Weiblichkeit und Schönheit eigentlich ausmacht, also eine Folge für alle Frauen, die sich
hoffentlich danach besser verstehen können und für alle Männer die Frauen besser. Verstehen lernen wollen jetzt viel Freude. Mit dieser neuen Folge Bella Oettingen. Einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast bist. Danke. Sehr volle Ehre dabei sein zu dürfen. Danke für die Einladung. Du hast gesagt, dass du jetzt gerade rüberspaziert bist hier. Wir sind gerade in den Missio Studios. Ich glaube, die letzte Folge, die ich jetzt hier in Wien aufnehmen werde, von einer ganzen Menge und du hast dir extra Zeit genommen, du wohnst gar nicht weit weg. Hier der erste Bezirk ist wunderschön und es ist einfach einfach krass, immer mal wieder in Wien zu sein. Du lebst mit deinen 5 Kids in
Wien, mit deinem Mann und bin schon so gespannt, was wir heute reden, alles sicherlich über 5 Kinder, aber aber was ich dich zuallererst fragen möchte ist, du hast es gerade jetzt noch off camera gesagt. Du bist ein Vierling. So, das ist so selten. Magst du ein bisschen was darüber erzählen? Was soll ich sagen?
Also ich hab 4 Schwester, also wir haben eine ältere Schwester, wir sind das zweite Kind, meine Mama ist ein Einzelkind, die wollte immer so ein 2 Kinder haben, mein Papa hat 6 Geschwister, der wollte immer viele Kinder haben, dann haben sie sich darauf geeinigt, dass die Mama ihre 2 Geburten und der Papa seine 5 Kinder hat. Ja.
Und. Und ich hab jetzt im Rückblick, seit ich das erste Kind hab, einen Wahnsinns Respekt vor meiner Mama, wie sie das mit also 4 gleichzeitig plus einer zweieinhalb Jahre älteren Tochter auch schon gemeistert hat. Also ist ein großes Rätsel. Bastian also man sagt ja irgendwie 2 unter 4. Das ist im Moment 2 unter 2 Jahre alt, ist schon echt schwierig, aber 5 unter. Und Haft zu.
Mir ganz froh, dass das auf seine Generation bespringt alles omi. Dann wieder aber. OK, viel Spaß. Danke. Aber da kann ich sie abgeben. Kann ich mir, wie muss ich mir das vorstellen? War das dann so? Es gibt ja so Leute, die dann alle ihre Kids, die also, die gleich geboren sind, gleich anziehen, also die, die Süßen.
Wie Tütchen oder sowas. Oder war das bei euch auch so? Ja, das war durchaus so, weil die Arme eine Bekannte gehabt, die uns immer wieder Gewand geschenkt hat. Und das war dann immer das gleiche, aber in jeder hatte seine eigene Farbe. Ich glaube, wir waren sogar am ersten Gymnasien Schultag noch, das hatten wir noch dasselbe an, ich glaube, das war nur das letzte Mal.
Da hat Durchgesträubt. Ich glaube, da war es vorbei. Es war peinlich genug. Und habt ihr euch, also versteht ihr euch gut? Ja, wir verstehen uns gut. Ich würde sagen, es ist nicht spezieller als andere Geschwister. Das ist oft so ne Frage. Ich fühle nicht was dir, wenn es der anderen schlecht geht oder so spüre, ich nicht auf Distanz, aber wir sind uns nah, wir verstehen uns gut und wir haben es jetzt.
Wahnsinn. Also jetzt ist es herrlich, weil. Weil wir jetzt auch alle unsere Kinder in einem ähnlichen Alter haben und Lebensphasen in den gleichen Lebensphasen drinnen sind und das total teilen können miteinander. Das ist voll schön. Als Ziel ist aber, es nicht so einfach, jetzt ist es ganz. Lustig sind die alle in Wien. Nein, 2 in Niederösterreich verteilt und 2 in Wien. OK, aber nein.
Meine ältere Schwester ist auch in Wien. Genau. Und wenn ihr dann. Wenn ihr dann Familienfeier macht, sind das dann so riesige Familien? Ja. Dann sind wir halt immer mindestens 30 Leute, also 32. Also meine Familie ist nicht so groß, ich hab noch einen Bruder, der ist noch nicht verheiratet und dann hab ich noch 2 Onkel und Tanten und so und das war es also wenn wir ne Familienfeier machen. Dann sind wir mit allen allen so 13 ist. Auch ganz entspannt also.
Das sind nicht nur die eine Familie, sondern beide Familien. Das ist also bei meiner Frau auch schon dieses Jahr, die sind ja auch zu viert, jetzt keine 4 Dinge, aber zu viert und da sind die Familienfeiern und auch Weihnachtsfeiern et cetera, das ist alles anders, sehr groß, aber ich find es immer faszinierend, dann sucht man, dann organisiert man sich doch irgendwie, gell, weil dann findet man mal, was irgendein Ablauf für so viele Leute, dass. Sie sich irgendwie.
Ist jedes Mal an Weihnachten sehen wir uns immer alle. Das ist immer sehr lustig, ein großer, Großes besprechen geht ihm immer voraus und dann machen wir es immer so, jedes Jahr also. Das heißt, ihr macht so richtige Orgateam Meetings. Also wir telefonieren und schreiben unseren Chatten und weiß ich nicht genau, weil immer altes Essen organisiert werden muss und wer was wie man macht und so. Aber genau wir kriegen es immer wieder hin und haben es dann immer wieder sehr sehr gerne und auch die die Cousins haben es wahnsinnig gerne, obwohl die zwischen. Fast 18 und 2 Jahre sind und finden sich, aber alle haben sie echt gern.
Okay das heißt, ganz viele Kinder zwischen 18 und 2. 20 Kinder, ja. 20 hat jeder von euch 5 oder was? Nein, mit 4655 ist. Aufgeteilt ja, okay krass. Ja, also du, ich weiß, du hast 5 Kinder, 5 Mädels. Extrem selten kommt mir vor, ich weiß nicht ob du, ich kenne niemanden sonst. Erstens also ich kenne ganz wenige, die 5 Kinder haben, aber dass sie dann 5 Mädels haben.
Wir kennen eine Familie, die haben jetzt also jünger, die haben jetzt auch das 4.5. Bekommen und ich selber habe halt auch 4 Schwestern, also ich kenne. Es okay verstehe. Ich bin umgeben von Frauen. Ja, verstehe. Ja, wie ist es, so fünffach Mutter zu sein? Ich mein, wie alt sind deine Kids? Lass.
Mich kurz nachdenken. 710 1114 16. Okay also du hast paar Leute, paar Mädels in der Pubertät, paar Leute, die noch kurz davor sind, das heißt, das ist ganz gemütlich zu Hause. Total gemütlich zu jeder Uhrzeit. Wir haben ja, also wir kriegen jetzt unser zweites dann und. Ja, die Nächte, die waren schon anstrengend. Hin und wieder mal.
Also wenn dann irgendwie das eine Kind zahnt, also als erstes Zahnt oder was auch immer irgendwie schlecht schläft oder krank ist oder so. Und jetzt hast du es ja potenziell mal 5, also wenn das eine Kind gesund ist, kann ja das andere krank sein. Ja, sehe ich das richtig? Ja, also genau oder eine nach dem anderen, dann einfach genau, das ist großartig. Weil die sich alle anstecken.
Genau und dann wieder von vorne und dann schläft die. Ja, also es gab durchaus super intensive Zeiten. Ich glaub, das Schlimmste war, wie wir dann nämlich inklusive Fritzi und mir, Fritzi, mein Mann und mir glaub ich alle innerhalb nämlich einer Nacht glaub ich einen Sparvirus nacheinander bekommen haben. Das ist eine so unglaublich genau. Und ja, sonst muss man einfach.
Also wir haben zum Beispiel begonnen, eine Matratze neben unser Bett auf den Boden zu legen, die konnten dann alle gern kommen, sich da unten hinlegen, damit wir schlafen können, warum hab ich dann gar nicht danach gemerkt, sondern das Kind lag dann in der früh da und man lernt halt weiter zu schlafen, also und und man wacht ja doch als Mami, wenn du nur einen Mucks hörst, wachst du ja eigentlich sofort auf und sehr lustig, jetzt, wo die Kinder irgendwie aus diesem.
Schreien, weil sie ja, das weiß ich nicht, aufs Klo müssen oder Alptraum oder so ein Bild draußen sind wach ich jetzt nicht mehr auf, wenn der kleinste Mucks ist. Jetzt mach das der Fritzi ist doch auch nicht auf jetzt sehr tief genau. Hey, ganz kurz, wenn dir der Podcast gefällt, dann abonnier doch gerne den Kanal.
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Du bist jetzt. Gerade. Überleben? Also du hast es auf jeden Fall, du sitzt hier, du hast es geschafft. Yes, aber es ist ein bisschen meine Eltern. Immer wenn wir sie gefragt haben, wann hat wer ein erstes Wort gesagt und den ersten Schritt gemacht, haben sie mir gesagt, es tut mir leid, wir haben keine Ahnung, wir haben das überlebt und vergessen. Das bedrängt und nehmen wir so nett. Danke.
Mittlerweile frage ich so ein bisschen verstehen, warum das so ist. Vor allem, wenn du 4 auf einmal hast. Das ist schon, das ist schon krass. Ja, also 5 Kinder, du hast irgendwie einen Alltag. Es gibt in der weiß ich nicht in der Instagram Literatur sag ich jetzt mal nicht Fachliteratur, sondern gibt es irgendwie diesen Begriff von mental load.
Also wenn du irgendwann so drüber bist und einfach nicht mehr kannst ich ich denk mir mit 5 Kindern. Also ich hab wie gesagt ich hab jetzt erst 1 und organisatorisch ist es jetzt noch nicht so kompliziert, weil das muss noch nicht zum Kindergarten gefahren werden, das muss auch noch nicht zum Fußballtraining gefahren werden oder so, aber ich weiß nicht was deine Kids alles für Hobbys machen und so und irgendwie die Organisatorische. Das stimmt.
Das Organisatorische ist der Wahn, also vor allem jetzt erst in den letzten 234 Jahren, wo jedes Kind seinen anderen Geburtstag. Andere Vorspielabende, vor allem zu den Ferien hin, wenn dann unterschiedliche Zeiten sind und die Schulen nicht aushaben, wie sie immer aushaben, sondern heute mal ein bisschen früher dort einen Rucksack mit muss, der einen Ausflug macht, der noch was einzahlen muss, der heute am Nachmittag länger hat, der hat noch eine Vorführung, einen Vorspielabend, der einen Geburtstag, der will übernachten, es stimmt da den Überblick zu haben ist manchmal also lightly overloaded ja. Aber es geht irgendwie.
Irgendwie geht es also genau irgendwann beginnen sie dann doch auch selber schon n bisschen mitzudenken, das erleichtert es ein bisschen, aber aber es gibt schon. Also ich find gerade vor vor Weihnachten und vor Schulende, das sind schon die Mega, also Juni und und wobei September wenn die Schule beginnt mit mit einem 45, verschiedenen Elternabend plus Musik Schulelternabend die Jungs Elternabend, also wir kommen gar nicht mal raus aus den Elternabenden, das ist sind die die verrücktesten.
M Zeiten würde ich sagen, die sind echt da, da hofft man einfach nur, dass man nichts übersehen hat und macht Tag für Tag. Schaut mal, dass man es überlebt. Deine Eltern wollten unterschiedliche Kids. Wie war das bei dir und deinem Mann? Wir wollten schon beide mehrere, also wenn ich ich bin. Also nachdem mein Papa einfach auch 6 Geschwister hat und dort viele, auch viele Geschwister haben. Also ich bin echt in einer Großfamilie aufgewachsen und habe es immer gern gehabt und die wollte auf jeden Fall mehrere Kinder für eine Zahl festlegen. Es war schwierig finde ich aber doch mehrere, also 45 habe ich mir schon immer vorstellen können, der Fritz jetzt hat rüder natürlich auch, wollte
auch mehrere Kinder haben, es war jetzt nicht 1 vielleicht 2 es schon mehrere aber genau vielleicht tendenziell ich. 34 vielleicht so ungefähr, aber wir haben also das, was sie einfach gemerkt haben, war über die Zeit, dass jedes Kind einfach so ein Geschenk ist und dass so viel zusammenpassen muss damit.
Also du musst. Wie verläuft die Schwangerschaft, wie geht es dir da? Schaffen wie ist die Geburt? Ist es physisch machbar, die Kosten, was ist möglich finanziell jobmäßig macht es mir Freude daheim zu bleiben, geht es dir das aus, passt das für die Kinder? Ich finde, das sind so viele Faktoren und dann haben wir von Kind zu Kind, also Freunde, viel in unserem Alter natürlich gehabt oder in der gleichen Lebensphase, sagen wir mal so und natürlich oft mitbekommen, dass es nicht funktioniert hat, dass entweder keine Kinder gekommen sind oder jemand eine B verloren hat oder sie.
Wir haben selber dazwischen 2 Babys verloren, also genau und da hab ich einfach gemerkt, ein Kind ist ein Geschenk und deswegen haben wir uns nicht mehr irgendwann mal auf eine Zahl festgelegt, sondern von Kind zu Kind gemerkt, OK, wir hätten auch gern ernst. Schauen wir mal, ob es ob ob ob es neu geschenkt wird und dann sozusagen die Freude empfangen sozusagen und dann geschaut, OK was, was ist das nächste also es war. Irgendwann mal gemerkt, das funktioniert nicht. Das planen der Kinder, sondern es ist ein Empfangen und ein Geschenk, das hat genau, es war ein wichtiger Prozess. War es ja wunderschön.
Ja, also wir sind uns auch noch nicht sicher, wieviel Kinder wir irgendwie haben werden. Meine Frau möchte auch mehr Kinder als ich, weil ich hab einen Bruder und sie haben 3 Geschwister und und ja, wir versuchen es auch. Irgendwie haben wir natürlich vor der Ehe überlegt ne und wieviel Kinder bist du bereit Papa und schlussendlich wie du sagst ja einfach 1 nach dem anderen und mal schauen.
Die Tendenz geht ja heutzutage eher so zum einem Kind oder? Ich glaub ich weiß nicht, der Geburtendurchschnitt ist glaub ich 1,2 oder sowas, also weit unter reproduktionszahl von 2 und. Ja, die westliche Gesellschaft, die irgendwie wird immer weniger, während die restliche Welt total boomt. Und irgendwie kriegen alle 1515 Kinder gefühlt. Jetzt hab ich kürzlich hab ich eine ein Instagram Profil gesehen von einer Mutter die 11 Kinder schon hatten mit dem 12. Schwanger ist währenddessen irgendwie noch ne große Instagramseite fährt und keine Ahnung und dann haben sie irgendwie so n Instagram real gemacht von. Wie alt werden unsere Kinder in 10 Jahren sein oder so? Und dann kommt irgendwie die,
dann sitzen sie auf so einem, auf so einem, was ist das so eine Veranda und dann kommt irgendwie ein Kind nach dem anderen rein und du denkst immer es kommt noch 1 es kommt noch 1. Wie ist es möglich so? Wahnsinn. Ja, also war für euch dann mit 5 Schluss oder habt ihr dann gesagt, es passt jetzt so oder hat der Herr einfach keins mehr geschenkt oder wenn ich das Fragen darf.
Oder was? Intime Frage eigentlich. Nein, wir haben wir für uns gemerkt, sozusagen noch die Kapazität zu haben und, und die ist wirklich bei jedem anders. Also da gibt es, also es gibt wirklich keine Regel oder so, haben wir gemerkt, für jedes Kind noch da sein zu können, das ist eine Sache und zum anderen eben wirklich sozusagen aus diesen. Und ich merke, wie wie die Letzte das letzte Kind windelfrei war über den Kindern.
Man wird einfach auch wieder beweglicher, man hat wieder Luft, auch andere Dinge zu tun, da ist die Sehnsucht einfach größer geworden, da einfach wieder andere über den Tellerrand hinaus anders andere Dinge machen zu können und haben auch das Feedback ein bisschen von meiner Ältesten, die sich wahnsinnig freut, seit ich wieder mit dir Skifahren gehen kann zum Beispiel. Also es ist einfach eine größere Beweglichkeit, man kann mit den Älteren wieder andere Sachen machen. Und so.
Aber es geht so einher mit einem, wie soll man das sagen, ich war mir relativ der Wunsch nach dem vierten noch 1 zu kriegen, war bei mir relativ groß und relativ schnell wieder da. Fritz hat das ein bisschen bisschen gedauert, war dann aber von uns beiden einfach ein großer Wunsch und der ist es war nachher dann so eine eine krasse Dankbarkeit, 5 gesunde Kinder zu bekommen, das war einfach unglaublich. Also es war echt im Erinnern beim. Bei der bei der letzten war auch schon bei der Vorletzten die ganze Nacht nach der Geburt im Bett gelegens angeschaut. Hab mir gedacht Wow danke danke danke danke danke also einfach also weil witzigerweise meine Erfahrung war von Schwangerschaft zu Schwangerschaft die Angst vor der Geburt gestiegen ist, obwohl
ich es ja doch mehrfach erlebt hab, aber vielleicht erinnert sich der Körper einfach mehr und mehr, aber einfach diese Selbstverständlichkeit, dass es x und auf die Welt kommt, die nimmt einfach ab. Und und dann dieses Geschenk in Händen zu haben und und ja, da war einfach irgendwie gemerkt, OK, wir sind so beschenkt worden, jetzt wollen wir mit denen einen guten Weg gehen können und dann genau irgendwas einfach dann für uns. Gut, dass es jetzt einmal so gut ist, wie es ist. Genau, man kann es eh nicht ausschließen, also man war also Gottes Pläne, aber.
Ja, also ich wollte dich jetzt auch hier gerade nicht sozusagen ins Rechtfertigen bringen. Ich mir kommt vor, ich weiß nicht wie du das siehst, aber jetzt wo ich so drüber nachdenke. Sind so so die Katholiken, die irgendwie schon mit dem Herrn unterwegs sind und die irgendwie lebendig, die die, die irgendwie damit konfrontiert sind, ja zum Leben zu sagen, so grundsätzlich, und es gibt die unterschiedlichsten Vorstellungen, wenn man nach Amerika schaut, das ja zum Leben heißt, dann eigentlich OK, du fängst bei 7 Kindern eigentlich erst so richtig an, Kinder zu kriegen, sozusagen, kommt mir vor.
Und hier ist fast schon so. Na ja, wie findet man denn jetzt die richtige Zahl? Also muss man sich da jetzt irgendwie rechtfertigen, muss man dann schlechtes Gewissen haben, wenn man nur 2, nur 2 Kinder hat oder man müsste müsste man eh 6 Kinder haben, weil man ist ja gut katholisch oder wie auch immer, ja, also gibt es ja die unterschiedlichsten Vorstellungen in in den unterschiedlichsten Kreisen und ich stell mir schon die Frage, also mein Gedanke hat sich oder mein Denkstystem hat sich da auch total verändert von am Anfang.
Vor eher also. Bin auch n bisschen leider so aufgewachsen, so eher Kinder sind eher anstrengend, nervig und und vielleicht noch n Projekt oder so, dass man halt noch macht so das macht man halt, man kriegt halt Kinder und das passt dann schon. Es ist auch ganz nett, aber und das hat sich gewandelt so na ja, Kinder sind eigentlich voll das Geschenk, aber es hat auch echt krasse rein organisatorische oder logistische Konsequenzen. Und jetzt werde ich immer mehr.
Komme ich in diesen dings rein. Von Na, eigentlich ist jedes Kind ja was völlig einzigartiges und wunderschönes, und was ist auch ein Reichtum, wenn man viele Kinder hat, aber trotzdem frage ich mich, wo da die Grenze ist, also wo ich dann sage, Na, jetzt passt s ja, wo ihr jetzt vielleicht gesagt habt, gehen nach 5 Kindern, für euch passt s und ich frage mich, warum ist das so eine weil weiß nicht ob du das überhaupt jetzt so gespürt hast, aber ich hab ich spür das in mir so dieses Ding von eigentlich muss ich mich rechtfertigen vor wem nein es.
Ist ganz viel. Also wir hören das ganz oft und wir da sind mit den 5 Kindern und dann so, ja nein, ich hab nur 2, ich hab nur 1, ich hab nur und wir sagen bitte nicht nur du hast 2 Kinder gratuliere ja also ich find auch also wir wir ich glaube es ist so. Schon ja, im Glaubenssetting viel mehr noch ja, dass man so einen Druck hat.
Man muss eine Großfamilie sein, man muss und und ich find es ganz, also die ist furchtbar, weil wir, wir, wir, wir drücken unsere Erwartungen auf, aber wie ich vorhin schon gesagt hab, für jedes, also es muss so viel zusammenpassen für ne Großfamilie, es ist sowas von nicht selbstverständlich, also so wie die Schwangerschaften so unterschiedlich sind meine waren ziemlich gut, mir war kaum übel also.
Natürlich mit dem Wehwehchen, Beschwerden am Ende ja eh, aber es gibt also ich kenn Schwangere, die sind gelegen die halbe Schwangerschaft, denen war schlecht, die ganze Schwangerschaft also und halt das Mal aus mehr also und auch die Geburten wie die sind und nicht gibt es auch viele die die eine traumatische Geburt hatten also ich find und dann auch das Gesamtsetting was bring ich mit, dass von von meinem inneren Setting her was ich aushalt und was nicht manche sind gern zu Hause im Hause. Bin noch abgekommen von dem, also man darf, also darf sozusagen ja nicht arbeiten, muss zu Hause sein, manche brauchen es einmal außer Haus zu gehen, um dann entspannt zu Hause sein zu können für andere.
Ich hab Jura studiert, es war ich hab es fertig gemacht, es war nicht mein Traum irgendwann einmal, es war nicht meine, ich habe nicht meinen Traumjob hergegeben, manche sind wirklich berufen zur Ärztin. Wir machen dann sozusagen aber für die, was für einen Segen, wenn die zurückgehen. Also, und ich finde, da gibt es kein, also ich habe echt gelernt über die Jahre, da gibt es kein das Richtige, das eine so wie es keine richtige Mami gibt, also wenn wir uns überlegen, gibt es die eine Art und Weise, die richtig ist, die gute Mami, es gibt ganz viele Aspekte, die wichtig sind, aber wie es jeder dann macht und und und. Es ist ja so individuell und einzigartig wie jeder ist, jeder hat ja ein anderes Zuhause,
seine eigene Mami ist anders gemacht, du machst es anders. Also ich finde, wir müssen echt weg. Natürlich, wir nehmen uns mit was sind die guten Sachen, wo kann ich was lernen, ich muss nicht jedes Mal alles neu lernen, was ich eher heutzutage lernen müssen ist auf unsere Instinkte zu hören, weil wir glaube ich schon was in uns tragen, was uns natürlich ist als Mami, das dürfen wir wieder neu entdecken, dass wir da vieles intuitiv haben, aber aber das eine Richtige, die eine richtige Mami, die eine richtige Anzahl gibt es nicht, also ich glaube, das gibt es einfach nicht, es ist so individuell und so ist die für jedes Paar gibt es das richtige und dann wiederum denkt man sich meine
Güte, die haben alles ausgerichtet auf eine Großfamilie, es ist ja großer Wunsch und dann kriegen sie keine Kinder oder 2 und dann weiß ich nicht sterben, es gibt ja alles Mögliche, was man eh nie verstehen wird. Ja, also im letzten. Irgendein Argument oder ein Gedanke, den du gebracht hast, der der ist mir auch sehr wichtig geworden, oder? Da ist es auch eine Frage, die ich hab irgendwie die Frage. Wieviel Herzenskapazität habe ich für ein einzelnes Kind? Und wenn ich jetzt, wenn ich jetzt drüber nachdenke, ich kenne so viele Stories von Leuten, die vielleicht das achte Kind sind oder so und wo der Vater schon völlig abgeschlossen hat mit Kindern, sozusagen, weil ich gesagt okay die ersten 23, da habe ich noch rein
investieren können, und dann habe ich einfach meine Arbeit gemacht und und man sagt ja auch in so ganz großen Großfamilien so ab 678 Kinder. Na ja, komm, das sechste Kind, das wird sowieso vom ersten aufgezogen und das siebte Kind wird sowieso vom ersten und zweiten aufgezogen, weil die sind dann schon so weit auseinander.
Und ja, die Mama, die Mutter hat ja dann eh Hilfe und das passt schon, das wird, das wird schon so alles, ich hab mich viel mit Bindungstheorie beschäftigt, jetzt auch im Zuge meines ersten Kindes, und ich hab gemerkt, wo eigentlich die Rolle der der Eltern, die ist so wichtig, die Kinder können das nicht übernehmen, nur zu einem ganz kleinen, ganz ganz winzigen Ding sowas wie ja, ich pass halt mal auf oder so.
Aber so ne wieso ne Bindungsperson die die diesen, also die diese Weisheit hat eines ich bin über 30 sozusagen, ich bin durchs Gröbste durch so oder oder ich bin wenigstens keine Ahnung über über 25 oder so, also diese Lebensweisheit zu haben, das haben halt fünfzehnjährige nicht oder Vierzehnjährige. Also man, ich sehe die Frage genommen, Alter kann man wahrscheinlich eh nicht ganz fest machen, aber stimmt, aber sozusagen dieses.
Das eine ist sozusagen aufs Kind aufpassen, das Kind lieben und also, was da die ältere Geschwister schon viel machen können oder oder es auch intuitiv hoffentlich ja lieben und fürs Kind da sind und so weiter aber dieses dieses Gebären und dieses sich entscheiden fürs Leben und diesen diesen bis das Kind auf die Welt kommt und diese ersten Momente. Und was alles in diesem in diesem Zeitraum entsteht, ja das das können keine Geschwister, also sollten Sie nicht in in Krisensituationen lassen.
Ja, ja, ja, aber sozusagen im Normalfall ist es ja echt, was ja auch ich meine, das sind, wir waren eh mitten im Thema, diese diese Mutterschaft, die uns ja zutiefst Ausdruck von unserem Frau sein ist ja beide über das Kinderkriegen hinaus hin in die ganze Mutterschaft natürlich, aber. Dieser, dieser Prozess, dieses Leben in die Welt bringen und fruchtbar sein und und und diese Frucht in Entfaltung bringen, dass, das können die Kinder wohl nicht übernehmen.
Also das sollten Sie nicht. Ja, da ist etwas in uns, eine Gabe in uns, die, die ja, wo wir den Kindern ja, wenn wir ihnen das ermöglichen, sie sie selber zu werden und das in volle Entfaltung zu bringen. Sozusagen, wieso, wie es die Frau als Frau macht und der Mann als Mann, sozusagen der, der den Rahmen da setzt, den Können nur wir als Eltern, glaube ich, im im letzten. Kann man schlecht delegieren, sozusagen an die älteren Kinder. Ja, also genau, genau wie gesagt, in Krisensituationen, glaube ich, ist erstaunlich viel möglich, aber im Idealfall sollten es auch die Eltern und Kinder natürlich nicht machen. Ja, also in diese Verantwortung genommen zu werden, es passiert sowieso, also das merken wir
schon, es kommt mehr und mehr leidigkeit rein und das erziehen ist so ne Sache, das eine übernehmen sie, das erziehen übernehmen oder oder das Lieben ja. Ihr merkt es schon, oder? Das beschweren sich die Älteren, dass wir nicht mehr so gut erziehen und halb so streng sind wie mit. Dem ersten. Und das ist schon finde ich, diese letzten Kinder oft so eine Leichtigkeit. Also unsere Letzte, die jetzt so ein Selbstbewusstsein und das glaube ich, hat schon auch damit zu tun, dass sie von uns aber dann auch noch vierfach von ihren Schwestern geliebt, also das ist schon, also hat schon nimmt, hat schon Dimensionen, die sich.
Widerspiegeln dann in in, in dem Art und Weise, wie das Kind ist oder wie es wie wie es wahrnimmt, dass es geliebt wird. Das, glaube ich spielt also es spielt schon hinein, man kann sie auch nicht wegdenken, die Geschwister, sie haben schon eine Rolle, aber ja. Habe das jetzt gerade eben von dem Druck gesprochen. Bisschen so die Erwartung, eigentlich müssten wir doch als gute Katholiken möglichst viele Kinder bekommen. Es gibt noch einen anderen Druck, den ich auch sehe bei für Mütter oder für Familien, aber vor allem für Mütter, und zwar, wenn man so in die Instagram Welt schaut. So, jetzt habe ich gerade von diesen, von dieser Mutter von 12 geredet, die auch noch 200000 Abonnenten oder was hat so die dieses Bild von.
Na ja, du bist einerseits bist du Mutter, aber gleichzeitig müsstest du irgendwie noch n Unternehmen führen oder so oder müsstest irgendwie noch die krassesten was weiß ich dich in jedes Hobby noch reinfuchsen, was überhaupt noch möglich ist. Wenn du da irgendwie schaust, dann dann hat er gefühlt jede zweite amerikanische Thread Wife Mutter oder so hat noch n Kochbuch auch rausgebracht oder irgendwie.
Muss schon selber gebacken sein. Mindestens das das das Weizen muss selbst geschrotet worden sein. Am besten hast du noch irgendwelche Kurse, die du anbietest. Oder du hast noch irgendwelche online Seminare die du machst. Ich meine, da machst du eh was, aber aber wie empfindest du das? Stehst du auch unter dem Druck hier bist fünffach Mami und so irgendwie noch das was zu erreichen. Das ist meine Frage.
Also ich finde ja, also dieses, es gibt so einen Druck, der, der sich vielleicht für jeden ein bisschen anders anfühlt. Ich, also ich kenne das so ein bisschen, wenn wenn du mitten in dieser Kleinkindphase bist, wo du gefühlt eben nur Wäsche wäscht und wickelst und kochst und aufdeckst und kochst und Abdeckst, nur um wieder von vorne zu beginnen und wieder aufzudecken und dann am Abend noch einmal, wo man so das Gefühl hat, die Meinung macht überhaupt nichts sinnvolles und ich mein, dass man da schon das Gefühl hat, kann man überhaupt irgendwas gescheites und und bringt mir was zustande und macht das also. Bringt das irgendwas also wo man so das Gefühl hat, wozu habe ich jetzt studiert und wozu habe ich
das gemacht und und schon immer wieder diese Panik, also noch das ist in meinem Fall wo ich 2 Jura studiert habe, dann eben lange zu Hause war, dann ich habe schon alles wieder vergessen, könnte dann nie wieder einsteigen, ist auch nicht meine Leidenschaft, wenn ich jetzt arbeiten müsste, was kann ich denn? Ja, also dieses Gefühl und dann natürlich kriegt man mit, was andere alles schaffen, da geht man dann schon ein bisschen ein, also dieses Gefühl von von ich kann nichts und ich schaffe es. Nichts.
Und das ist ich mache nichts aus meinem Leben und es ist alles zu wenig. Also das kenne ich schon, das kenne ich schon gut, aber also frage aber, aber ich habe ganz viel glaube ich gelernt und verstanden in den letzten Jahren, also es waren doch viele Jahre, wo dieses Gefühl immer wieder auftaucht, wo ich mich gerungen habe, einfach mal nur dieses Gefühl loszuwerden oder oder es anzuerkennen, ha okay es ist da. Und auch anzukennen ich muss jetzt nicht wissen, was ich dann mache.
Mal gleichzeitig habe ich schon immer meine Mama ist Steuerberaterin und sie hat ja ungefähr 4 bis 6 Wochen bevor sie uns geboren hat, die Steuerberaterprüfung gemacht, dann sind wir Anfang Juli auf die Welt gekommen und im November hat sie Gewerbe angemeldet. Okay. Hallo. Ist ja auch ein ganz großes Rätsel, wie das gemacht hat, wie wir das gemacht haben. Aber was wir uns, was wir immer gemerkt haben bei der Mama, ist, dass dass es mehr gibt als uns und dass sie noch Fähigkeit über uns hinaus hat und dass, wenn wir mal nicht mehr sind, sie aber muss es gut formulieren, dass sie was hat, wo sie sich hineingibt, dass es, dass sie.
Dass man das jetzt nicht falsch versteht. Wir sind natürlich war sie, sie war immer für uns da, das hat sie durch ihre Selbstständigkeit, sie konnte total, als sie einen Klienten hat, sie 20, je nachdem, wie es uns halt, was gerade möglich ist in den Kindern, aber sie hat halt immer mindestens einen und hatte sozusagen den nicht den reinen Fokus auf uns und jetzt, wo wir erwachsen sind.
Helfen meine Eltern, wo sie können, aber sie haben ihr total eigenes Leben und sie haben noch sich was aufgebaut, wo sie wo sie Aufgaben und von sich weiter entfalten, die unabhängig von uns Kindern sind. Aber das muss jetzt richtig überstehen. Ich mein nicht, dass jeder was Gott was leisten muss und schaffen muss, aber dieses.
Und das ist das, was ich jetzt aber auch merke, jetzt wo die die, die eben die Jüngste in der Schule ist, wo bisschen mehr Luft ist am Vormittag und ich mein das eh nur am meisten Tag, eh nicht, das kommt einem so vor und dann denkt man so wieder, Gott, das ist so viel zu tun, aber trotzdem ist da die Sehnsucht noch was noch nach, nach noch mehr.
Fruchtbarkeit, also das in eine neue Ebene zu. Das klingt alles so, ich hoffe, man versteht es richtig, es geht nicht um Hochtrabeln und nicht um um um sich zu beweisen, aber es ist so eine Sehnsucht, noch in eine noch größere Fruchtbarkeit zu kommen, ja, weil die Kinder ja auch die Idee ist ja auch, dass wir sie loslassen und nicht verzweifeln, wenn dann nichts mehr da ist, sondern dass wir und das, was ich gelernt habe oder oder wahrnehme, immer mehr, weil ich auch wieder Freundin habe in dieser Phase.
Dass dass diese Zeit nicht verloren ist, so wie du mittendrin oft das Gefühl hast, es war für, also was mache ich denn da? Ja es ich verdumme oder ich weiß nicht oder ich bringe nichts weiter, ich kann nichts vorweisen am Ende des Tages, ja, ist auch nicht stimmt sind Lüge ja Kinder groß, es sind wir ja voll in unsere Zukunft für die da zu sein, ja. Aber dass uns das so geprägt hat und geformt hat und uns Fähigkeiten gegeben haben, mit wo wir jetzt Dinge eingehen können auf eine ganz andere Art und Weise und mit einer ganz anderen Weisheit und gleichzeitig mit einer Hingabefähigkeit, die wir vorher nicht nicht gehabt hätten. Und ich finde es quasi schön zu sehen, wie Freunde von mir auf einmal eine neue Ausbildung
beginnen oder in eine andere Richtung gehen oder das aufgreifen, was sie vorher gemacht haben. Aber einsteigen in was Neues, aber auf eine ganz neue Art und Weise und viel mehr sie selbst sein. Und es ist wahnsinnig schön, es berührt mich, es inspiriert mich, es ist wahnsinnig Schönes zu beobachten und gibt mir Mut, selber mehr zu schauen. OK, was ist es denn was, was ich in die Welt bringen will, was ist es, wo ich jetzt Neues neu in eine Fruchtbarkeit gehen möchte über meine Kinder hinaus, weil die sind ja nicht, also die darf ich ja begleiten ins Leben, aber das ist ja. Nicht meine Aufgabe ist, die nicht mehr loszulassen. Das wäre ja falsch.
Fast. Ja, und das finde ich eine wahnsinnig spannende Beobachtung und und diese Jahre sind, und das merke ich jetzt immer mehr 0 verloren, sondern sie sind ein unglaublicher Reichtum, der, der unser Herz oder mein Herz gelehrt und geformt und geprägt hat, was ich nicht missen will. Ja, also wenn ich dich richtig verstehe, dann sagst du eigentlich. Die Zeiten, wo du zu ganz 100% zu Hause bist schrägstrich warst, sind total gut investiert. Aber wenn du jetzt dein ganzes Leben nur zu Hause wärst, auch wenn die Kinder schon 3040 50 Jahre alt werden und dann dann dann gibt es da eigentlich glaubst du noch eine Einladung Gottes an die Frau fruchtbar zu sein über die Kinder hinaus hab ich das richtig verstanden?
Ja, zumal ich ja auch. Also. Natürlich sind wir eingeladen, an der Schöpfung teilzuhaben, fruchtbar zu sein und Kinder in die Welt zu kriegen, ja vermehrt auch ganz klarer Auftrag. Und trotzdem glaube ich, dass das der Herr hat ja ganz viel von unserem Wesen, denn wir sind in unseren Körper eingeprägt, auf das wir es nie vergessen mögen, und so glaube ich schon auch, dass das diese das Bild des Kinder zu bekommen, fruchtbar zu sein, das auch ein Bild ist, was über das ganz physische Kinderkriegen hinausgeht, wir echt gerufen sind.
Also zum einen wirklich Dinge zu tragen und dann in die Welt zu bringen, ja, oder auch wie die Mutter Gottes in unserem Herzen Dinge zu tragen und sie dann so wie sie zum Beispiel zu Pfingsten, ja 40 Tage verborgen, aber festgehalten geglaubt hat, in der Hoffnung gestanden ist, bis es soweit war, die die Dinge in die Welt zu bringen, bis sie sichtbar werden, aber sozusagen da zu sein und. Und also, das ist eine sehr prophetische Berufung eigentlich der Frau ja die, die aber finde ich anknüpft an dieses schwanger sein, ja, dieses an Dingen festhalten, die nicht sichtbar sind, ja.
Bis sie sichtbar, bis der Moment da ist. Und in dieser Hoffnung stehen. Und ich glaub, das sieht man in meiner Mutter Gottes gerade zu Pfingsten, aber in Wahrheit beginnt das ja schon bei der Verkündigung, ja, also der der Engel steht. Danach verließ sie der Engel, die hat nicht jede Woche, der Engel ist gekommen, sagt du weißt eh, es wird alles gut, alles im Plan Gottes, fast schon keine Sorge, sondern der war da und dann nicht mehr und sie hat ihr Leben lang festgehalten und und aus dieser, aus diesem getragen dessen, was dann sichtbar wird und hat bis unterm Kreuz wo sie stehen hat können. Ja das hat ja unglaubliche Konsequenzen und dann war sie diejenige, die in der Hoffnung und im Glauben geblieben ist, die sie Apostel zusammengehalten
hat, damit die auch das empfangen dann können, aber es ist dieses, dem geht einfach voraus dieses ich, die im Unsichtbaren ganz treu festhalten, in der Hoffnung stehen und ich glaub das ist eine unserer größten, auch nach der Aufgaben der Frau, ja das das das zu empfangen. In dieser Liebe zu bleiben und daran festzuhalten, bis es so weit ist. Es ist geduldige Ausharren, bis es Fleisch werden darf. Es kann Jahre dauern, aber jetzt sind wir auch bei der Elisabeth. Sind wir also bei so vielen in der Bibel ein langes Ausharren, bis es, bis es so weit ist?
Ja, das was du gerade angesprochen hast. Kurze Zeit zur Notiz zu Maria, Mutter Gottes, sie ist so unglaublich krass. Also ich hab vor 10 Jahren noch hättest mich damit jagen können, weil ich gar keinen Einblick hatte. Ich war auch sehr stark freikirchlich geprägt und die haben dann gesagt Maria ist nur ist nur irgendwie steht Jesus im Weg und die sollen mal zur Seite treten und so und die ganzen Katholiken checken eh nichts und und ich bin so überrascht worden von der Schönheit Marias, also wie krass sie ist. Und jedes Mal, wenn ich den Rosenkranz bete und die glorreichen Geheimnisse heute am Sonntag, habe ich sie wieder gebetet.
Dann habe ich mich hier so gefragt, man soll ja mit Maria diese, oder man darf ja mit Maria diese diese Geheimnisse meditieren, drüber nachdenken, und dann habe ich mich gefragt, okay, wie war das wohl für Maria, als Jesus auferstanden ist? Was hat sie gefühlt? So sie hat. Sie hat 3 Tage vorher ihren Sohn leiden sehen, sie hat es wahrscheinlich so entweder nicht gecheckt oder nicht ganz verstanden oder vielleicht hat sie es auch verstanden und hat einfach nur gelitten.
Ich weiß es nicht, aber dann ist tatsächlich passiert, eher so wirklich auferstanden und dann n paar Tage später oder n paar Wochen später die Auffahrt in den Himmel, so wie wie war das wohl für Maria, dass ihr es jetzt einfach, wenn es so wirklich geht so. So von der Erde weg, so, da ist er, dann ist er nicht mehr da. Sie hat den jetzt 33 Jahre gehabt und dann ist er nicht mehr da.
Wie ist es für sie und dann wie war das, wo er als der Heilige Geist gekommen ist? Das das muss ja so abgefahren gewesen sein für sie, aber das Verrückteste war ist dann das vierte glorreiche Geheimnis, Jesus der dich und Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat, also ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das gewesen ist, aber ich stell, ich versuch mir die ganze Zeit vorzustellen. Wenn ich das bete, wie das Wiedersehen der beiden im Himmel wohl ausgesehen hat, so ey, also wahrscheinlich nicht so, aber so war.
Cool, du. Endlich sehen wir uns wieder so in in The Flash. Boah, das ist so, es ist irgendwie so schön. Ja, also ich glaube ja, dass sie. Und damit nicht also, was mir so bewusst geworden ist vor ich weiß nicht einige. Also ich finde auch in letzten 23 Jahren habe ich Maria auch, finde ich ganz neu noch mal entdeckt und kennengelernt, obwohl ich eh schon viel mit ihr gehe, aber ich finde nicht, was wir oft uns nicht so oder ich mir nicht so bewusst gemacht, es gab ja diesen Moment, wo der Heilige Geist über sie gekommen ist und die Kraft des höchstens überschattet hat, also das muss ja für sie war das ja die Taufe des Heiligen Geistes, sie kannte ja den Heiligen Geist, ja, also sie hatte gewusst, was kommt in
Wahrheit ja. Also sie hat das ja erlebt. Ich glaub ja, also ich mein, das ist jetzt keine theologische Ding, aber ich glaube, dass sie in diesen, das war ja ein unglaubliche Momente, Intimität mit dem Vater und ich glaub schon, dass er sie auch hineingetaucht hat in seinen Schmerz, dass dass die Menschheit also ihn so ablehnt, deswegen kam ja der Sohn ja, also warum diese ganze von der Sünde bis dahin, was ihn veranlasst hat, seinen Sohn hin, also dieser Schmerz dieser Ablehnung.
Den sie da natürlich physisch auch erlebt hat, bei der Kreuzigung, aber aber im Schmerz des Vaters erlebt hat und im Wissen, wie es ist, wenn der Heilige Geist kommt, wissend, dass es, dass es das ein Ziel, also sie hat ja schon, glaube ich, in ihrem Herzen etwas erlebt, schon, was sie ja getragen hatte, was sie die ganze Zeit in sich getragen hat, auch diese, diese und und eben auch diese Sehnsucht.
Also ich glaub wenn du einmal im Vater so begegnet bist und im heiligen Geist, ich mein Ich glaub die das eine, wird das wieder sein mit dem Sohn natürlich gewesen sein im Himmel aber sozusagen ihm endlich wieder in diese Intimität, die sie da einmal verkosten hat dürfen hineinzukommen und ich glaub das das hat diese Sehnsucht, die hat sie ein Leben lang geprägt und ich glaub das war.
Auch diese Offenheit, die es gemacht hat, von Gott zu empfangen. Sie hat gewusst, was er ihr schenkt, wer sie ist in seinen Augen und hat gewusst, alles, was er ihr schenkt, ist also, es heißt ja, also glaub ich, hab ich es gelesen, ich glaub es beim. Papst den zweiten, der sagt sozusagen mit Maria ist ja Maria sozusagen an die Grenze zurückgegangen, die Eva überschritten hat, und sie ist zurück und hat diese Grenze, hat das wieder neu hergestellt und ist in dem Moment in dem Ausruf, wo sie sagt, eben bei Magnificat, ich hab jetzt das Magnificat, steht auf der Leitung.
Wie geht es? Groß hat er Herrn mir. Getan. Großes hat er mir getan, ist einerseits Ausdruck des Staunens darüber, dass natürlich Jesus Fleisch wird in mir, aber auch des Staunens, wer sie als Frau vor Gott ist, weil sie in dem Moment zurückkommt, in diesem Zustand wieder her uns gedacht hat, wie er uns erschaffen hat, und das ist auch dieses Staunen. Über die Größe und Schönheit, die in ihr liegt, zu was wir berufen sind, nämlich dass Gott in uns Fleisch werden kann. Und das hat sie, glaube ich, verstanden, und das hat sie erlebt und und der Hans Paul sagt einfach, jedes Frau werden muss zu diesem Staunen zurückkommen und empfangen. Diese Größe und Schönheit, die kommt, um dann zu werden, wer wir sind in seinen Augen, und
das, glaube ich, lebt uns die Mutter Gottes vor, und deswegen hat sie. Hat sie den Weg gehen können? Hat sie ohne, auch wenn der Engel dann nicht mehr da war. Darüber können wir später noch länger diese Begegnung mit mit Elisabeth, dieser Lobpreis, 3 Monate lang, die zusammen, das muss ja unglaublich gewesen, da wäre ich echt gern dabei gewesen, das ist unglaublich, und wie sie dann unterm Kreuz steht, was ja da faszinierend ist, dass sie in ihrem Schmerz, wo sie ja also in der vor, also ich mein, also ich mein, es muss nur Schmerz gewesen sein, und trotzdem war sie da, gab es was in ihr, was? Immer noch Empfangsbereit war sie, hat ja, sie hat einen Sohn, sie hat ja empfangen, ihren Sohn
in der also ihre neue Mission in einem Moment, wo doch nur schmerzet war sie fähig von Gott wieder also und das und das macht uns Frauen diese Fähigkeit zu empfangen, was Gott uns schenkt, was Gott uns geben möchte im im Blick sein, also im Wissen, dass das gut ist und ich mein, also ich bin so vorstellen vorm Kreuz, das zu empfangen, ja, das die ist unglaublich, oder? Und dann sozusagen mit den Jüngern sie hinein zu nehmen in dieses Warten, in dieses Empfangen, um sie dann Ready zu machen, den heiligen Geist zu empfangen, den sie, also dass sie gewusst hat, was sie sie vorbereitet, wird sie ihnen nicht zu sagen haben können, aber das werden sie nicht verstanden.
Wahrscheinlich nicht. Ja, aber sie hat genau gewusst, dass es kommt. Es muss gleichzeitig eine unglaubliche Freude gewesen sein, also da wird ja, das ist diese Fähigkeit, Schmerz und Freude halten zu können, aber also ich glaube, man muss es oder ich zeigt also das Gefühl in diesem ganzen Kontext. Zeigt sie uns, wie man, wer wir sind und wie wir sie leben können und wie das wie das durchs Kreuz hinführen kann zu dieser genährt von dieser Sehnsucht mit dem Vater zu sein, oder?
Das. Ist schon sehr beeindruckend. Ja, ich finde Maria extrem beeindruckend. Seitennotiz zu Ende kommen wir wieder zurück. Wo waren wir? Wo waren wir noch mal genau, wir waren, wir waren da, wir haben gesprochen darüber. Unter anderem, wieviel Kinder man vielleicht haben sollte. Bla bla bla. Den Druck den Druck dahinter.
Wir hatten nur 1, gell. Und wir haben gesprochen über den Druck, irgendwas Großes zu vollbringen, am besten noch in den ersten Jahren, während man irgendwie 5 Kinder noch stillt, am besten noch irgendwie 20 verschiedene Firmen aufzubauen kann und, und da ist so ein bisschen also. Du hast jetzt letztes im Moment 2024.
War das gell im Oktober 2024 hast du eine die Frauen Herzkonferenz eine Onlinekonferenz gestartet oder gemacht, abgehalten mit einer ganze Menge cooler katholischer Frauen, die als Sprecherin da war. Ich sag dir n bisschen. Es war nicht nur Geduld, es war schon. Also es war eigentlich, also es war ne wann gemischte verschiedenste ich.
Sag ich sag dir mal, wie ich das empfunden hatte, weil ich hab nämlich auch davon gehört gehabt, auch über meine Frau und. Und, und zwar ich leite ne Jüngerschaftsschule und in dieser Jüngerschaftsschule sind junge Leute zwischen 18 und 30 nicht nur Männer, hauptsächlich Frauen, weil einfach viele Frauen im im Glauben wachsen wollen und die Männer kommen mir vor, die machen entweder was anderes oder die haben es noch nicht gecheckt.
Also ich, wir brauchen echt heilige Männer in der Kirche, Leute die echt den Herren lieben, Männer die den Herrn lieben, dafür brauchen wir viele und ich komme, ich glaube es kommen jetzt auch immer mehr wieder. Aber wir hatten jetzt die letzten 5 Jahre immer einen Überhang an Frauen. Immer OK, ist einfach so habe ich nichts dagegen und wir haben immer Männer und Frauentage gemacht. In 2 Staffeln hat sich das erübrigt gehabt, weil wir nämlich gar keinen einzigen Mann hatten, der irgendwie sich angemeldet hat, dann hatten wir halt nur Frauen. Passt passt auch ich habe überhaupt nichts gegen Frauen, ich finde Frauen großartig, aber dann war immer die Frage, wenn man was macht man an einem
Frauentag, also wir. Die Männer, die gehen halt irgendwie. Als sie sich Holzhacken oder Bogenschießen oder die gehen bowlen oder die gehen so. Also das ist oder die gehen über sich. Im tiefsten Winter gehen, die machen die ne Bergtour und danach grillen sie Steaks auf dem Holzkohlegrill und dann oder was auch immer, ja also irgendwie für Männer fällt mir schnell was ein, für Frauen hingegen haben wir uns als Team immer getroffen und haben gesagt, na ja, was macht ihr eigentlich am Frauentag? Ja, wir wissen es noch nicht so genau. Es ist irgendwie so schwierig, weil so offensichtlich weibliche Dinge wie wir kleben uns Gurken auf die Augen und tun uns irgendwelche Masken ins Gesicht und dann holen wir uns, dann machen wir schokofondue und
schauen uns irgend ne Schnulze an, so, das war immer die vor die Vorstellung, vielleicht kocht man noch was zusammen, wenn man nen Ausflug macht, dann in den Vogelpark vogelpark keine Ahnung, es gab halt einfach man hat halt um pasa rum geschaut was es so gibt. Ja, 20 Minuten Weg ist n vogelpark, den können wir doch anschauen und und es gab immer Frauen, also Teilnehmerinnen, die gesagt haben, boah, ja, das ist genau das richtige, ja, das ist, das ist so, das ist, was Weiblichkeit ausmacht, was Fraulichkeit ausmacht, und dann haben aber auch manche gesagt, Nein, ich will auch Bogenschießen gehen, ich will auch Abenteuer erleben, ich will auch Baba Baba also und geh mir weg mit den Masken und dem
ganzen Zeug, das ist mir alles zu zu was auch immer und und. Ja, ich hatte echt 2024 wurde ich ganz krass konfrontiert mit dieser Frage. Na ja, was ist denn eigentlich weiblich, was ist, was bedeutet es denn, eine Frau zu sein? Ich hatte zwar schon einiges gelesen und mit n paar Frauen schon geredet, aber ich hab irgendwie gemerkt mit jeder Frau mit der ich ins Gespräch gekommen bin, jeder war so n bisschen lost wenn es um die Frage ging, was macht dich eigentlich als Frau aus? Oder was ist eigentlich typisch weiblich? So typisch männlich gibt es total viele Stereotypen, typisch Frau, Frau weiblich, gibt es, irgendwie gibt es schon auch, aber die irgendwie, jede Frau ist unzufrieden damit und dann hast du diese Konferenz
abgehalten, ich war nicht Teilnehmer, weil meine Frau hat sich das angeschaut und sie war so begeistert, was da alles besprochen wurde und so und was diese anderen Frauen geteilt haben aus ihrem Leben und so und OK jetzt lange Rede kurzer Sinn. Wie kam es dazu? Diese Konferenz aufzusetzen ist mal die erste Frage, wie kam es? Dazu okay also ja, da kann ich auch gar nicht zu einfach zu. Also also das Thema Frau sind an sich war einfach etwas Frau Seiend 5 Töchter habend 4 Schwestern habend also. Das war irgendwie aufgelegt, dass ich das spannend gefunden hab.
Also ich find noch mehr wird sozusagen wenn du 5 Töchter hast, die du eben hinbringen willst so Frau zu sein, heutzutage ja was was gibst du dann mit was nicht und so also das eben und es ist schwierig, also selbst also selbst nach alledem es so zu beantworten ist nicht so einfach, weil es vielschichtig ist, weil wir viel glaub ich auch.
Verlernt haben, weil uns tatsächlich viel abgesprochen worden ist, durch die die Emanzipation und und Feminismus oft dann in die falsche Richtung abgebogen ist, muss man auch wieder auseinander. Die Wurschteln und so weiter und diese Frage, was macht mich denn jetzt zur Frau dann plus weil sie gesprochen haben, diese ganzen Erwartungen, es war schon im Kopf dieses OK, also ne echte gute erwachsene katholische Frau bin ich dann, wenn. Ich Kinder hab mein Haushalt, toll ist ich dazu vielleicht noch Vorträge?
Kann sonst so viele Likes hab das Mach also was wir schon n bisschen gesprochen haben ist es das muss ich da was abhaken? Ne Liste bin ich es dann wann bin ich denn, wann bin ich denn eine Frau? Ja und diese Frage hat mich schon umgetrieben, auch einige Bücher gelesen auch sehr gut die immer so die eine Facette die andere Facette und das was für mich sehr wichtig war da waren 2 Sachen.
So war das eine ein Zitat von Edith Stein. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich drauf gekommen bin, ich hab es mal gelesen, das hab ich mir nur gemerkt und dann hab ich es ganz lang auch gesucht, wieder, dass da lautet, jede Frau, die im Licht der Ewigkeit lebt, kann ihre Berufung erfüllen, egal ob das die Ehe, eine religiöse oder eine weltliche Berufung ist.
Und sie hat das, soweit ich das damals gelesen hab, gesagt, in dem Moment, wo sie nicht verheiratet und auch noch nicht im Kloster, also eigentlich. Nicht also keine greifbare fixe Berufung. Hatte ja, da hat sie das gesagt, aber wie kommt sie dazu, das in so einem Moment das zu sagen, bis es eben das viel mehr gearbeitet hat, eben das eine oder andere gelesen und ich glaube das, was uns als Frau ausmacht, ist uns mitgegeben, das ist etwas, also in aller erster Linie können wir es nicht machen, wir können nicht Frau also machen, ja ich kann es nicht kreieren, erfinden oder sonst was. Sondern sondern, ich kann es nur empfangen. Es ist ein Geschenk, das mir gegeben ist. Und der Herr hat uns alles
gegeben und deswegen bin ich in jedem Augenblicke meines Lebens ganz Frau. Also ich hab alles, was es braucht, um Frau zu, ich muss nicht, es gibt nicht das, was ich, ich bin nicht erst Frau, wenn ich ein Kind hab, ich bin auch nicht nicht Frau, wenn ich keine Kinder hab oder erst wenn ich 3 Kinder oder wenn ich verheiratet bin, bin ich als unverheiratete Frau nicht ganz Frau, nein, ja, so ein Schmarrn.
Sondern ich bin in jedem Augenblick hab ich alles, was mich zur Frau macht, von Gott geschenkt. Darf es mir jeden Tag neu empfangen und uns uns entfalten. Genau also das ist mal so ein Zitat, Es gibt dann ein zweites Drokkulier, später was, was auch von Edithstein, also man kommt finde ich, wenn man sich mit Frau sein befasst, an der Edithstein nicht vorbei. Die das sagt und auf der anderen Seite sind es für mich Maria und Elisabeth, also diese Begegnung von Maria und wie die Maria zu Elisabeth geht.
In dieser Begegnung, liegt ganz viel drinnen, wie komme ich überhaupt zu dieser Begegnung? Ja, das ist hat er eine Zeit lang gebraucht beim Leben, aber ich bin drauf gekommen, als mein Geburtstag ist der 2. Juli und im deutschsprachigen Raum feiern wir am 2. Juli die Begegnung von Maria und Elisabeth, Ach komm, also es ist mein Fest, mein Fest.
Also auch ich heiße meine Schwester, aber es ist die fette Schwester. Aber und ganz lang habe ich das nicht gecheckt. Das das ist also, das hat 4 Jahre gebraucht. Irgendwann habe ich dann, glaube ich, ging mir nicht gut und ich habe Mitternacht, bin ich aufgestanden, habe die Bibel aufgestanden, gelesen und habe dann, es muss eben kurz an meinem Geburtstag gewesen sein, eben diese Stelle gelesen, wo sich begegnete, ich meine, das war doch vor kurzem in der Messe und habe dann nachgeschaut und bin drauf gekommen, hey, das ist an meinem Geburtstag, das ist ja, das kann ja kein Zufall sein, und habe dann begonnen, über die Jahre sozusagen, dass das zu empfangen als als kein Zufall, sondern als ein Geschenk, und hab gemerkt, dass
du dir Gott wirklich durch dieses Fest, was über mein Leben schreibt, ja, also in erster Linie glaub ich Freude, ja, weil dieses Treffen geprägt ist von Freude, aber auch andere Dinge und hab dann begonnen, über die Jahre das immer mehr immer wieder anzuschauen, zu betrachten, darüber zu lesen und und was, was die 2 da. Im Leben und tun enthält so viel, was uns als Frau ausmacht, genau das.
Das hat mich immer wieder total bewegt, mir immer wieder neu. Immer wieder denk ich wieder was Neues, jetzt großartig, deswegen ist es eine ganz besondere Begegnung, dazu heiß ich also Isabella, was von Elisabeth kommt und mein zweiter Name ist Maria perfekt, genau insofern ist die Elisabeth sowieso, also sie meine meine Namenspatronin sozusagen ist eine Elisabeth aus Amerika, die 5 Kinder hat und verheiratet war und ist ihr Mann gestorben und hat sich bekehrt? Da ging's ins Kloster und und eben diese. Aber diese Elisabeth hat mich immer schon, es heißt der Bibel Elisabeth, immer schon geprägt und hat mich über Jahre geprägt und diese 2 Säulen sozusagen, dieses Zitat irgendwo muss ich nicht einen Katalog erfüllen,
sondern ich darf alles Erwartungen. Wegschmeißen. Ich darf echt den das loslassen ja wirklich dieser Druck, den darf ich echt weggeben und das war so meine ganz große Sehnsucht Frauen zuzusprechen und sagen, Hey, du hast alles was du brauchst, darfst es nur empfangen, du hast einen Schatz das Frau sein ist ein Schatz den du trägst, der der der in dir ist.
Und und in deiner Neuen, also Leichtigkeit ist schon so n abgebrochenen Sport heutzutage, aber in in ohne großes Ding darfst du es empfangen und darfst es sein. Frau sein ist etwas was du empfängst und was du das sagt, doch der Hannes Paul, der zweite Frau sei wer du bist. Also es ist dieses sein, was so so entscheidend ist und ich glaub das ist also eh auch bei Maria, wie wir es gerade gesagt haben, dem geht voraus. Diese zum einen glaube ich, dass das sozusagen sie in dieser Offenheit gelebt hat, diesen diesen engen empfangen zu können.
Da muss ja schon eine Beziehung gewesen sein, da muss ein Vertrauen da gewesen sein, also sie hat das offensichtlich schon gelebt und und diese Begegnung mit dem mit dem Vater, da ist ein ein Moment des sich lieben lassen, des Seins mit dem Vater, dem, dem alles andere vorausgeht, und dann kommt der ganze Rest. Also das ist die Basis, und genau, es ist ein sein. Und das zum Beispiel ist, ich hab das auch so gesehen, bei der im Buch Judith.
Ja, also die ist nicht die Geschichte, die da eben ihr Volk Israel im Krieg rettet, weil er super mutig da da ins Feindeslager geht. Die dem dem. Holofernes den Kopf abschlägt, genau die, die Witwe ist, die hat, die lebt eigentlich in Trauer. Ich glaube ja, ihr Mann ist 23 davor gestorben, sie ist lebt als Witwe, sie und ihr Mann ist bei einem Hitzschlag am Feld gestorben, also es war kein heroischer Akt oder so, ja, also. Sie könnte wirklich frustriert sein in Trauer und traurig. Die könnte hadern mit Gott und was ist aber, was sie gemacht hat in ihrer ganzen Witwenzzeit das, was sie gemacht, sie hat sich auf ihrem Dach ein Zelt aufstellen lassen, zählt im Judentum, ist immer dort, wo
Gott ist und ist in dieser Beziehung mit Gott geblieben und aus diesen mit Gott sein Wissen, wer sie vor Gott ist, ist dann alles andere passiert, also es. Dass alles, was wir groß ist, vielleicht in der Welt tun, weil groß in den Augen Gottes, Wir haben da unser eigenes, Ich glaub Gott sieht das ja ganz anders, was da groß ist und nicht ja, fließt aus diesem sein, aus diesem sein, wer du bist vor Gott, ja, also das ist gleich ganz, ganz was Entscheidendes, bin ich abgescheucht was war die Frage, nein, gar nicht der Kongress, wie er gekommen. Ist.
Wobei das ganz viel schon Erkenntnis war, aber, sondern es war wirklich diese, diese 2, und das war eigentlich meine Sehnsucht, irgendwann einmal, wenn. Nach den Kindern Raum ist irgendwas in diese Richtung zu tun. Ich hatte überhaupt keinen Plan was es war auch ganz lange klar, dass ich das nur ich hab irgendwie ein Buch dazu gelesen, ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht, ich hab sie ins Gebet mitgenommen, aber jahrelang mit niemandem darüber gesprochen, weil es ganz klar war, dass da nichts dran ist oder so. Ja und dann irgendwann einmal war es aber dann, da ich da mit einer gesprochen, die ich da mit der anderen Verbindung, sobald ich es einmal ausgesprochen hatte, hat sich so ein Ding nach dem anderen ergeben.
Und dann hab ich ein Gespräch gehabt mit einer, die, die eigentlich zu dem Zeitpunkt noch Kohlsch für ganz andere Sachen war, die jemand umgesattelt hat und dann begonnen hat, sich Kongresse anderen beizubringen, wie man das Macht. Und dann hat sie gesagt, Na ja, du könntest ja einen Kongress machen, ich mein, da bin ich wahnsinnig, ich kann dir das, also ich kann das ja nicht, ich hab weder eine Homepage irgend noch je ein Interview davor gemacht, gar nicht, und dann irgendwann war, aber ja, war irgendwie klar, das könnte jetzt der nächste Schritt sein und. Wann ist das über den Glass entstanden? Also ich.
Und der hat sich ja auch. Rumgetaune selber. Also der hat sich unglaublich umgesprochen. Ich glaube, es war eine Woche oder mit mit einer Mischung aus Interviews und Videos, oder? Langsam vor allem Interviews. Eigentlich. Kann aber ist alles live. Nein, nein, es war gar nicht. Es war alles auf ein live.
Das letzte Interview war live, der Rest sozusagen in den Wochen davor aufgezeichnet, genau aufgenommen, genau. Genau, haben wir doch mit schon allen Drum und dran genau, es waren erstaunlich viele, die irgendwie teilgenommen haben, aber ich glaube eben was was was es war, dass man dass einfach wirklich ein Punkt ich einen Punkt getroffen habe, wo eine Sehnsucht da ist, mehr zu wie du gesagt hast, es ist einfach, da gibt es so wenig, so so und wir würden aber so gern wissen, wer wir sind, es ist so eine Sehnsucht danach, nach Identität und zu wissen, wer wir sind, das hat offensichtlich einen Punkt getroffen, wo? Wo viele Andocken haben können oder eine Sehnsucht da ist. Ein Gedanke, der mir jetzt mir
jetzt kommt. Also ich habe, ich habe, als meine Frau das mit angeschaut hat, da war ich bin zufällig mal im Raum gewesen, habe das gesehen und effektiv hast du ja eigentlich, sag mir, korrigiere mich gerne nichts anderes gemacht als genau das, was wir jetzt auch machen, nämlich in den Podcast, nur nicht ordentlich öffentlich irgendwo rausgehauen, sondern du hast es geballt ein Thema, eine Woche.
Und du hast Interviews gemacht? Oder kann man. Das ja ja, also aus sehr, sehr vielen verschiedenen Facetten. Also es waren 4 große Blöcke, ging es um die Berufung der Frauen, die Gaben der Frau, um um innere Heilung, ein Block war echt so, diese Wunden und. Die Frau in der halsgeschichte ich glaub ich so ungefähr schau ich ganz gar nicht mehr genau wiedergames sorg. Ist das schon lange her und hast 5 Kindertage her schon Jahrzehnte vorbei.
Genau, ja, das war ziemlich, und das war eben eben dieser Prozess, war total spannend, weil ich hab in meinem Kämmerchen dann meine Interviews aufgeführt, hab vorher nie ein Interview gemacht, hatte keine Ahnung, ob sich da irgendwer anhört, ob das gut ist, ob das verständlich ist, ob rüberkommt, was ich, was mir so am Herzen ist.
Und dann bringst du es halt raus und hoffst, dass irgendwer was damit anfangen kann. Ja, und dann waren schon manche sehr sehr, sehr schöne, sehr bewegende Reaktionen, da hat der Heilig Geist offensichtlich doch irgendwie. Und weißt du nicht ungefähr, wie viele Leute da da teilgenommen haben? Also was ich angemeldet mein.
Das heißt nicht, dass sie es alles angehört haben, es haben ungefähr 4000 und gekauft, das Kongresspaket sozusagen, waren ein bisschen über 1000, was für den ersten Kongress tatsächlich viel ist. Ah, ich glaube, es ist einfach wirklich deine. Ist einfach ne Sehnsucht da, aber das ist eben glaube ich wirklich aus dieser Geschichte der Frau da. Ich hab letztens war ich in einer Diskussion, wo es dann eben wieder um dieses Briest Frauenpriester drum ging ja und ich mir das jetzt wieder diskutieren, so n bisschen dings aber ich glaub verstanden, dass wir in so oft hinein in so einer die falsche Frage stellen.
Wir fragen uns, warum darf ich nicht Priester sein? Aber ich glaub, das ist nicht die Frage. Ja, weil vermutlich, also wenn du es nur von außen was muss ein Priester können wenn du es sagst? Du musst predigen wenn du es von dem betrachtest, könnten wir das wahrscheinlich von uns empfehlen, aber es ist nicht die Frage, es ist nicht die Frage ist was ist meine Berufung, was ist die Berufung der Frau in die Kirche und die ist halt einfach nicht Priester sein ja, sondern die ist einfach wirklich dieses Oh, es ist schwierig, dass ich das gut sag, aber es ist wirklich dieses dieses. Diese Liebe Gottes in die Welt zu bringen, auf eine einfach auf eine andere Art und Weise, wie es der Priester tut, der einfach Christus, in dem er irgendwie,
also als wie sag ich das also als als Priester, diesen als Christus da steht und Christus in die Welt bringt, und wir Frauen machen, da ist auf eine ganz. Andere Art und Weise eben durch, indem wir Seiten von Gott widerspiegeln, die anders sind als die vom Mann. Drum ist es ja auch als Mann und Frau, es kann der Mann nicht alleine Gott widerspiegeln, es kann nicht die Frau alleine Gott widerspiegeln, wir spiegeln zusammen wieder, nur zusammen spiegeln wir den ganzen Gott wider und das ist was, was wir, glaube ich, neu als Geschenk empfangen dürfen, dass wir Uns ergänzen, dass wir einander brauchen, um zu erkennen, wer wir sind, einander brauchen, was die jeweiligen Geschenke in der jeweiligen Berufung sind und und einander den Rücken freihalten,
damit, damit wir einander ganz in die Berufung des anderen gehen können. Ja, das ist wie in der Ehe, wenn wenn mein Mann mir sozusagen diese, der ja oft für diese äußere Sicherheit mehr den Fokus hat. Dann kann ich diese innere Sicherheit, dann kann ich dieses diesen Raum gestalten und halten, wo, wo man sich ganz entwickeln kann, wo das Kind sicher ist.
Aber wenn ihr mich um das außen auch kümmern müsst, dann funktioniert das nicht und wir brauchen einander und und so brauchen wir das in allen Ebenen unserer Berufung, wir brauchen einander, um ganz zu werden, wer wir sind, und gemeinsam dann den diesen ganzen Gott nachzustellen. Also wir spiegeln gemeinsam wider, und wir können zusammen und deswegen, und wir haben, glaube ich, noch immer.
Aus dieser Emanzipation heraus, die Männer ein bisschen die Angst, dass wir ihnen was wegnehmen und die Frauen, dass die Männer uns was vorenthalten und aus dem heraus ist es immer ein bisschen Kampf, und wenn wir den beiseite legen würden, der nicht so einfach ist, weil das ist echt, glaube ich, tief in uns drin, dann dann würden wir beginnen, einander zu ergänzen und zu beschenken und einander in die das zu heben, was in dem jeweils anderen drin liegt. Ich weiß nicht, ob das eine herausfordernde Frage ist für dich oder eine ganz leichte.
Aber ich muss sie stellen und vielleicht können wir einfach n bisschen gemeinsam drüber nachdenken. Weil wenn ich jetzt so n bisschen reflektiere, was wir bisher gesprochen haben, dann haben wir glücklicherweise gar nicht so stark im Stereotypischen geredet. Also es ist sehr unkonkret gewesen, dass man sagt, Männer mögen die Farbe Blau und Frauen die Farbe rosa oder so, sondern es ist irgendwie so, du hast davon gesprochen, dass die Frauen. Einen ganz wichtigen Beitrag leisten, dass sie irgendwie etwas nicht nur Kinder gebären, sondern auch etwas anderes gebären in diese Welt, dass sie was mitbringen, dass sie wichtig sind und so weiter, dass sie einfach sie selber sein sollen. Und es finde ich als großartig.
Raus sich das noch n bisschen konkreter zu machen, weil ich ich ich tu mir nämlich selber auch schwer. Ich finde alles was du sagst total gut und ich könnte mir vorstellen, dass wenn das ne Frau hört, dann dann ist sie schon ermutigt, ja dann sie ah ich muss nicht jetzt so sein, ich muss jetzt nicht so sein, sondern ich kann einfach ich sein, das ist schon ne ne starke Message, aber glaubst du dass es sinnvoll ist? Vielleicht ist es gar nicht sinnvoll, aber glaubst du, dass es sinnvoll ist, dass man es noch n bisschen konkreter macht? Ein Beispiel, ein Vorschlag.
Vorschlag Du hast so n bisschen das angesprochen. Der Mann, der tendenziell eher so den sicheren Rahmen bietet, der vielleicht auch aus evolutionären Gründen irgendwie halt einfach der stärkere ist. Meistens ist der der Muskulösere oder so der keine. Ich hab selten hab ich irgendwie ja würd ich, ich glaube ich würde nie die folgende Geschichte hören, Mann und Frau liegen im Bett, ein Einbrecher kommt und der Mann sagt. Du kannst du mal dich bitte um den kümmern so, sondern wahrscheinlich würde jede Frau sagen, bitte, bitte kümmer dich um den Einbrecher Mann so wahrscheinlich aber. Ich finde, das waren sie gerne.
Also das hat mir jemand erzählt, mal sozusagen. In Wahrheit würde der Mann intuitiv sozusagen dem Versuchen, das zu verhindern, zu begegnen, und die Frau würde intuitiv zu den Kindern gehen und dort das. Diesen Schutzraum machen und eher den, das wäre so das, wo wir ohne zu überlegen, was wir vermutlich tun würden.
Und ich glaube, stimmt, also das würde ich auch so empfinden und ich glaube so in der ersten Sekunde und das das Macht diese unterschiedlichen Ebenen, für die wir irgendwie intuitiv zuständig sind, irgendwie. Und, und das das ist ja noch nicht mal, also ich glaube, dass das noch nicht mal gesellschaftliche Konvention oder angelernt oder sonst was ist. Wir müssen uns ja, wenn es um diese Diskussionen geht, was das jetzt wirklich weiblich und männlich, kommen wir vor, wir müssen uns als Kirche ja ständig rechtfertigen, oder, und, oder entschuldigen, dass wir tatsächlich da ne Meinung dazu haben, weil alles ja irgendwie relativiert werden soll und was auch immer und Mann und Frau, und das gibt es auch eh alles gar nicht und so was natürlich,
was ich natürlich nicht so sehe. Dachte gerade, ich sitze im falschen Podcast? Nee, auf jeden Fall OK, also äußere Rahmen, innerer Rahmen, mir kommt vor, sag mir, ob du das genauso siehst. Der Mann, der nicht unbedingt das Geld nach Hause bringt, aber das könnte helfen, aber ich als kleine sich kleiner Junge hab es immer geliebt, dass ich, dass ich bei meiner Oma oder bei meiner Mutter so wirklich den ganz warmen, geborgenen Ort hab, wo ich weiß, ich bin.
Ich bin gewollt, ich bin sicher und der Vater, der mich eher immer gechallenged hat und herausgefordert hat und gesagt hat, komm jetzt geh mir mal auf n Abenteuer oder jetzt komm jetzt nicht, dass die Frau keinen Bock auf Abenteuer hätte oder sowas, aber mir kommt vor irgendwie dieses, dieses diese Geborgenheit, diese Wärme, diese innere Sicherheit, diese Herzensnähe, das kommt mir vor, ist irgendwie sehr sehr was weibliches, was würdest du sagen?
Ja, es ist. Nicht so einfach zu beantworten, weil ja sozusagen irgendwie, so sag ich jetzt von außen betrachtet, der Mann dieser Kämpfer ist. Und gleichzeitig gibt es was kämpferisches in der Frau und die Frau dieses eben von außen bedeutet mehr, das ist zärtliche, liebevoller. Natürlich gibt es was zärtlich Liebesvolles in dem Mann, also das ist drum ist es so schwer, finde ich das auf schwarz weiß zu machen, weil es immer in gewissen Facetten das ja in anderen auch gibt, ja.
Aber dann doch auch irgendwie anders und gleichzeitig, also zum Beispiel ja, wenn wir, also es gibt das Buch, weiß ich nicht, wie schön du bist von Stacy Eldridge, und die fasst das ja zusammen, also sie versucht sozusagen hinzukommen zu dem, was das Herz dafür ausmacht, über das, was für Sehnsüchte sie hat, ja, und sie schreibt die Sehnsüchte, ist begehrt, werden nicht schön zu sein, sondern in ihrer Schönheit erkannt zu werden und. Und an einem Abenteuer teilzuhaben, nicht das alleine zu machen, sondern Teil zusammen mit jemandem am Abenteuer zu leben.
So mitgenommen werden das Abenteuer. Und ich habe, ich habe darüber mal gesprochen und ich habe als vierten Punkt dazugegeben, dieses Fruchtbarsein ja, also eben dieses, dieses mütterliche Leben zu spenden, über das mütterliche weit hinaus in Wahrheit genau, und das ist schon spannend und ich selber beim Lesen habe mir schwer getan, und deswegen ist es vielleicht auch schwer, oder hat man das Gefühl? Ich kann jetzt nicht sagen, Frau, die will halt also schön sein und ist halt eher weich und so, weil man immer das Gefühl hat, dass wir dann sofort das schwächere Geschlecht sind. Also wir wollen es gar nicht sagen, weil uns das verletzlich macht.
Also jetzt machen wir das Gefühl, genau, es klingt so falsch, weil uns über Jahrzehnte beigebracht worden ist, dass das schlecht ist, dass das schlecht ist, und das ist das, was die Gesellschaft uns ja auch sagt, wenn dann nur Mami und zu Hause. Ich mein Entschuldigung, komm arbeiten, entfalte deine gaben, das ist ja nix. Ja also drum glaube ich ist schon dieses es liegt so drauf, das ist nicht gut genug, also schon mal finde ich ein Ding und dann fand ich es eben so spannend, weil sozusagen das erste war begehrt werden also ich habe 3 Punkte und eine davon ist begehrt werden das ist jetzt so meine große Sehnsucht echt jetzt also haben mir ein bisschen schwer getan am Anfang beim Lesen und dann habe ich
darüber nachgedacht, also ich. Ist nicht ganz falsch. Also wenn ich mir jetzt, also allein wenn ich mir vorstelle, also es ist wirklich ganz banal, ja, du bist, weiß ich nicht in einem riesigen Saal, und das ist ein riesiger Ball und du bist da und du hast so einen, den du cool findest, und er geht wirklich durch diesen ganzen Saal, lässt alle links stehen und kommt zu dir, und weil er mit dir tanzen will, nur für dich, ja und lässt alles zurück, ja, weil er deinem Herz begegnen will, das macht schon was mit mir, also ja, und wenn ich auch drüber nachdenke, weiß ich schon, dass vieles in meinem Leben, in meinem Herzen. Heil geworden ist, weil der der Fritz mich begehrt hat. Also das hat schon, also mit
allen Ebenen, das macht schon was mit mir, also wenn man das genau betrachtet und was die Stecia macht, ist sozusagen sie sagt das alles, wenn wir Abbild Gottes sind, dann spiegelt das ja was von Gott wieder. Und was spiegelt er das sofort wieder, dass er auf der einen Seite uns begehrt, genauso auf diese Art und Weise und gleichzeitig genauso begehrt werden möchte. Und das macht ihn zu einem Gott, der uns wirklich NA sein möchte, und das ist wahnsinnig schön.
Also das ist also, das ist das, was unser Gott ausmacht, und das darf ich aber widerspiegeln in der Welt, es ist ein Geschenk und und er, und ja, das Macht verletzlich, begehrt zu werden, das zu zeigen, ich möchte begehrt werden, das macht mich verletzlich. Aber der liebe Gott ist einer, der genau, also der, der nicht Angst hat, genau in diese Verletzlichkeit zu gehen. Also er macht sich genauso verletzlich und der zeigt uns, dass er nicht zurückscheut vor dieser Verletzlichkeit und und diese Verletzlichkeit macht ihn zu diesem nahbaren Gott, der er ist, der nur deswegen können wir in diese Beziehung gehen mit ihm, nur deswegen ist diese Intimität möglich. Also, und deswegen ist es
deswegen ist es nicht. Schwach, blöd oder sonst was, sondern ja, ich möchte begehrt werden und das ist ein großes Gut mit mir. Also das finde ich ist schon mal. Das erinnert mich an an das Pendant für die Männer, also Stacy Aldridge und John Aldridge haben ja, weißt du nicht, wie schön du bist geschrieben, große Empfehlung das zu lesen, ich hab es gelesen als ich 20 war.
Also ist echt schon 15 Jahre her, aber es hat mich echt berührt. Das Pendant ist der ungezähmte Mann, sicherlich 1 der wichtigsten Bücher in meinem ganzen Leben, nicht nur wegen dem ganzen Thema Männlichkeit, sondern auch weil es um dieses ganze Thema geht okay Jesus im Ganzen damit jeden Tag mit seinem ganzen Leben nachfolgen und es war so wunderschön mich damit irgendwie, also sowas mal gelesen zu haben, das hatte ich damals noch überhaupt nicht so auf dem Schirm. Und Aldris sagt also John Aldris sagt, ein Mann möchte 3 Dinge, er möchte ein, eine, ein Kampf kämpfen, eine Schlacht schlagen, sozusagen das Erste, das zweite ist. Er möchte ein Abenteuer erleben, und das Dritte ist, er möchte eine Prinzessin erobern und
dieses begehrt werden und dieses Prinzessin erobern, das passt jetzt super zusammen, ja, also begehrt werden, oder vielleicht kann man auch das Wort umworben oder erobert werden oder sowas. Im besten Sinne des Wortes. Aber das ist ja völlig fern, leider von unserer Lebensrealität heute oder von von den Erfahrungen von den meisten Frauen, die werden nicht begehrt im positivsten Sinne, also umworben, Gewertschätzt, man kämpft um sie, und man versucht sie in großer Würde und Ehrfurcht zu erobern, ja mit mit mit der besten, auch fairsten Distanz sozusagen. Sondern Frauen werden einfach benutzt oder Frauen werden einfach ausgebeutet oder Frauen werden einfach links liegen gelassen oder Frauen werden
einfach nur. Ja ich hab es ja schon gesagt, benutzt ja ausgenutzt und und dann kommt man vielleicht auch noch mit diesem blöden falsch verstanden im Bibelfest von ja, die Frau soll sich dem Mann unterordnen und so weiter und dann hat gar keine Frau mehr Bock sich verletzlich zu machen. Gar keine Frau für. Nichts oder Frau im 21.
Jahrhundert. Ja, genau, keine Frau hat doch hat mehr Bock im im im Alter des Feminismus, im Zeitalter des Feminismus irgendwie zu sagen, ja, ich, ich bin übrigens gerne das das vermeintlich schwächere Glied so, weil, weil wir müssen uns, also die Frau muss sich doch verteidigen können vor den bösen Männern, die ja sowieso nur keine Ahnung, ja nur das eine wollen oder wie auch immer, ja, und diese Bibelstelle geht ja, fängt ja eigentlich an mit. Also das ist FS 522 bis 31 oder so was. Mit jeder ordnet sich dem anderen unter gegenseitig und dann die Frau soll sich dem Mann unterordnen und blablabla und dann der Mann soll die Frau lieben wie Jesus die die Kirche geliebt hat denk ich mir OK also
gibt's vielleicht noch n weißt du was Leichteres so Jesus hat dich dann doch mal geschrieben genau. Erstmal erstmal sterben für seine Kirche, alles hinnehmen, sich sich foltern lassen, sich Geiseln lassen, sich bespucken lassen, sein Kreuz auf sich nehmen, dann noch sterben. So, das ist die Hingabe, die Jesus gelebt hat.
Also der Mann hat eigentlich ordentlich was zu tun, das wäre eigentlich das Ding, und wenn Männer das machen würden, dann das ist meine Überzeugung, dann würden Frauen auch gerne verletzlich sein und sich begehren lassen, und das ist echt mein Wunsch für so viele Frauen. Da draußen die schlechte Erfahrungen gemacht haben, dass sie einem Mann begegnen, hoffentlich, der sie in würde und in Fairness und und in in ja, also in Güte umwirbt, um ihr Herz wirbt, und ich glaube, ich glaube, wenn es denn sowas gäbe, wahrscheinlich würden die meisten Frauen vielleicht sogar alle sagen, OK, wenn es das gäbe, dann würde ich das eigentlich gerne. Haben ja bin ich gerne Frau, ja.
Aber genau, aber das ist eben diese vermeintliche Schwäche und dieses, aber es sind zu viele. Ich find zu viele Lügen dieses, dass wir in unserer Schwäche berufen sind, nur dazu schon abzuwarten, dass halt, das ist halt irgendwie gut, der Mann wird es mir schon richten und ich bin passiv und kann nichts machen, ja was ja auch überhaupt nicht stimmt ja, also schon allein sozusagen diese, das ist ja ein ein, wie soll ich das sagen, ein aktives Empfangen, diese dieser Liebe, ein aktives Ausrichten und so und. Zumal geht es darum, in dieser in diese Liebe einzusteigen, diese Liebe zu empfangen, um um den unsrigen Kampf zu kämpfen, der aber mit den Waffen, der Liebe und der Hingabe gekämpft wird.
Aber wir, also, das sieht man schon in Genesis, ja das Ende der mit den Konsequenzen des Sündenfalls, die die. Schlange trifft die Frau an der Ferse. Wer ist denn diejenige, die die Schlange den Kopf zertritt? Das ist die Frau, ja, und wir sind mitten in einem Kampf, in dieser Kampf, dieser unsichtbaren Welt, wo wir eine eine entscheidende Rolle spielen.
Ja, und so viel also sieht man eben im im, in der Bibel ja, so viele Geschichten haben durch. Durch ein Verhalten der Frau, die jetzt vielleicht nicht auf den ersten Augenblick eine Kampfhandlung ist, in Rüstung oder so hat sich das Blatt gewendet. Wir kämpfen einfach auf eine andere Art und Weise, aber die, die geht einher mit einer Verletzlichkeit, mit einem sich lieben lassen, bereit sein, diese Liebe zu empfangen, genau also hat vielleicht eine verborgenere Seite. Erfordert aber genauso viel Kraft. Ja, genauso wie wir auch Teil eines Abenteuers sein wollen, aber für etwas, also nicht wegen dem Abenteuer, sondern wenn es darum geht, eine Hingabe für jemanden zu leben, dann sind wir bereit, alles zu geben.
Ja, also muss ja dann dafür ist ja ist finde ich auch die Geburt so ein Zeichen, ja, weil in Wahrheit, wir geben unseren ganzen Leib, damit jemand wachsen kann, dann bricht er quasi auf, damit der ins Leben treten kann, also. Das ist ja nichts, was nebenbei passiert. Das ist ja wirklich eine eine ganze Hingabe mit dem ganzen Körper, die wir da, die wir da leben, ja, ja, ich find.
Es so cool also auch dieses, dieses, dieser Punkt von dem Abenteuer. Also meine Frau, die liebt Abenteuer, aber die würde jetzt nicht nicht so, nicht so stark auf die Idee kommen oder einfach selber die Ganzheit so was zu initiieren wir. Suchen es nicht, wir suchen es glaub ich in. Dem Sinn aber, sie würde sich riesig freuen, wenn ich Sie mitnehme, zum Bogenschießen, zum. Raften ich weiß nicht, ob du sowas auch machst oder nicht, keine Ahnung, aber.
Bei bei bei Herr der Ringe gibt es noch die Szene, also ich Krieg die ganzen Namen nicht hin wo die wer ist. Diese Elfen Dings da genau der muss der eine der. Frodo glaub ich um hingebracht werden und dann will er der haha vergessen. Ich find wirklich schlecht mit Namen, Entschuldigung Entschuldigung Entschuldigung alle diesen. Finden Sie den einfach nicht versucht zu erfüllen. Und der ist krank.
Und der muss hingebracht werden. Und um Heil und und sie reitet dann hin, um ihn hinzubringen. Ja und der Lebensgefahr, weil es weiß ja nicht was auf dem Weg passiert, aber weil das in dem Moment die aufgewacht und sie war sofort bereit da, wenn es darum geht in dem Moment. Sich hinzugeben dann dann ist diese ganze Hingabe sofort da für die größere Sache, ja, sie würde sie nicht aufgestanden sind.
Ah, heute würde ich gern leben retten, aber wenn es notwendig ist, ja dann ist diese ganze Stärke und Bereitschaft und Hingabe einfach da. Ja, und das ist eine genau, und die ist die, und das braucht es auch in einer Heilsgeschichte haben wir einen Platz und es braucht unsere Bereitschaft zu dieser Hingabe. Genau.
Und das Dritte ist die Schönheit, also also Stacy Average spricht ja auch davon, von der Sehnsucht von kleinen Mädchen irgendwie die, die kommen, ja auf die Idee, dann irgendwelche kleinen Kleidchen anzuziehen, und dann tanzen sie vor dem Papi und dann wollen sie einfach nur hören, wow, du bist meine Prinzessin, wow, du bist schön, da gibt es ja auch schon etliche Frauen, die jetzt schon denen die Fußnägel so zu Berge stehen, ja, weil sie sagen. Das hat mein Vater nie gesagt und deswegen oder ich weiß es nicht was.
Kleider oder musst du? Sie muss jetzt rosa anziehen oder was, ja. Genau also die sich da so krass dagegen wehren, jetzt Rosa oder Kleider muss ich nicht gleich schön bedeuten, gell, aber aber mir kommt vor, ich weiß nicht, das hast du jetzt schon angesprochen, dieses diese Frage nach der Verwundung. Dass es sein kann, dass deine Verwundung ist und dass dass du das nicht, dass du das nicht nicht magst, weil man das halt einfach nicht mag, sondern weil du einfach schlechte Erfahrungen gemacht hast, weil dein Vater vielleicht dich nicht so behandelt hat, wie du das gewünscht hättest, weil du nie gehört hast, dass du schön bist.
Also kennen genug Frauen, die das sagen. Also mein Vater hat nie gesagt, dass ich schön bin, vielleicht genau das Gegenteil, und dann schaue ich auf Instagram, und da gibt es diesen ganzen Schönheitskampf und wer ist irgendwie noch da? Schöner und alle vergleichen sich. Also da bin ich raus. Also da hab ich keinen Bock drauf.
Also ich kann es so nachvollziehen, gedanklich nachvollziehen, dass ne Frau sagt, also mit Schönheit will ich nichts zu tun haben, wie ist es, wie ist es bei dir gewesen, ne? Also zum einen fand ich auch dann, also es war jetzt schon mal gerungen mit diesem Begehrtwerden und dann ist der nächste Punkt schön.
Dann heißt auch, das Buch weiß nicht, wie schön du bist. Zumindest ist es. Ist es wirklich das und hab dann also ich hab das Buch gelesen vor 20 Jahren hab es auch sehr gut gefunden, also ganz nett gefunden sagen wir mal so. Ungefähr 3 Sätze unterstrichen und dann hab ich 20 Jahre später eben auch wieder gelesen und jetzt find ich es großartig, weil ich einfach mit der Lebenserfahrung viel mehr verstanden hab, was sie in welchen Dingen gesagt hat, weil sie eben gerade auch viel über eben die Wunden, die entstanden sind und so weiter spricht und viel mehr viel mehr verstanden hab, was wie warum so ist und dann verstanden hab, dass das weißt du nicht, wie schön du bist, schon eine gute
Übersetzung ist von ihrem Titel und schon was auf den Punkt bringt, nämlich ich glaub, dass die. Die Frage weißt du nicht, wie schön ich bin. Da ist die Betonung. Kann ich wirklich auf diesen bin? Ja, ist es wirklich gut wie ich bin, siehst du mein ganz siehst du mein Herz und ist das schön? Ja, und gleichzeitig ist Schönheit an sich schon das Thema also. Wir haben einen, auch da dürfen wir Gott widerspiegeln, dem ja Schönheit wirklich wichtig ist.
Also ich mein, wenn wir uns in der Schöpfung umschauen, der hat also es sind nur schöne Sachen und in einem verschwenderischsten Maß, ja, also das ist ja nicht ein bisschen, und selbst dort, wo es vielleicht gar niemand sieht oder ich mein, der Sonnenuntergang hätte es auch mit 4 Farben weniger schön für uns gemacht, ja, oder ich weiß nicht, wenn man sich die Tiere anschaut, ja oder so, also da ist ja unklar. Unglaubliche also für Gott war Schönheit offensichtlich unfassbar wichtig.
Es gehört zu seinen Wesenszügen und auch da spiegeln wir ihn wieder, was ich schön finde und und da brauchst du dir nur vorstellen, das habe ich in einem Artikel gelesen, ich glaube von hatl so ein Gedankenexperiment, wieviel würdest du dir zahlen lassen, um Schönheit aus deinem Leben zu streichen, keine Farben, keine Musik mehr, also nur das einmal.
Ja, also das würde man ja nicht machen, also sehr unvorstellbar in Wahrheit ja, also Schönheit ist in Wahrheit auch für unser Leben. Wirklich wichtig? Ja, weil was macht Schönheit, dass ich mir auch dann, warum ist Schönheit, wie kann man das greifen, aber Schönheit macht halt ganz viel, also Schönheit, das finde ich schon mal eine ganz spannende Beobachtung, ist heilsam.
Da gibt es ein Experiment, wo ein Krankenhaus sozusagen 1 schön gestaltet worden ist. Einfach ein anderes rein praktisch, und die Leute sind im Schönen schneller gesund geworden, also Schönheit, also gemacht wurde, warum bringen wir in ein Krankenhaus Blumen oder zu einem Begräbnis, weil es tröstet, weil Schönheit in hinein bricht in diesen Schmerz und in diese Trauer. Also genau dann ist Schönheit genau inspiriert, Schönheit ist einladend, sie spricht zu uns, ja, sie nähert uns, und sie ist halt transzendent, sie bringt uns halt wirklich unter Umständen in eine Gegenwart Gottes, ja, also in meinem Fall sind es Berge, die ich liebe, aber es kann ja sein, an uns kann das Meer sein oder was auch
immer, oder eben ein Tier, ein wahnsinnig schönes, wenn du da forschst, dass du denkst es muss er den Gott geben, also es also der liebe Gott vermittelt da irgendwo seine Gegenwart und auch das tragen wir die Gegenwart Gottes in unserer Schönheit, da gibt es einen sehr schönen Satz Fantasie Eldridge, den sie dem Buch schreibt, die schreibt, Gott hat Ewigkeit in unser Herz gepflanzt und die Sehnsucht, schön zu sein, wächst an der gleichen Stelle, und ich find es einen wahnsinnig schönen Satz, aber diese Schönheit und diese Ewigkeit, da gibt es eine gemeinsame Wurzel. Und deswegen ist diese Schönheit, die wir in die Welt bringen, eben auch diese Schönheit Gottes, die wir in die Welt bringen.
Und natürlich, und das ist ganz spannend, diese Balance, weil diese Banale, diese äußere Schönheit muss mit dieser inneren Schönheit korrelieren, und trotzdem ist es, dürfen wir uns schön machen. Um diese innere Schönheit zu unterstreichen und und gleichzeitig müssen wir in dieser inneren Schönheit, die da ist in der Gegenwart Gottes zu sein, in seiner, die aus seiner Liebe, aus diesem geliebt sein und wissen, dass ich geliebt bin.
Ich glaub, das ist so eine Quelle, dieser dieser Schönheit, muss das Zusammenkommen, drum finden wir in Wahrheit auch, dass er, weil er gar ne Grin bekommt, eine Frau noch ne Geburt ist, glaub ich, was sehr sehr schönes, aber von außen betrachtet ich mein. Ist nicht so schön. Also wenn man jetzt die schönes Ideale anschaut und Dinge ja, und trotzdem ist da was ganz was Schönes, weil da, weil da die Liebe durchgebrochen ist. Ja, und deswegen ist da was schönes und gleichzeitig aber ist es in gut sich oder Schönheit Räume schön zu gestalten, also da, aber es gehört halt in diesen Kontext gesetzt und gleichzeitig ist ja das was der Teufel glaube ich versucht ja einerseits sozusagen uns in diese äußere. Wie sag ich entkoppelte
Schönheit von Gott zu treiben? Ja, das ist ja ein wahnsinnig. Wieviel Zeit wird verbracht in Fitnessstudios, in einem schönes Ideal zu vollgelaufenheit dem ideal hinterher, ja, ja, also nicht dieser, dieser Schönheit, die die Gott hervorbringt, sondern der 3 und und solange uns die mich beschäftigt, hell in dieser oberflächlichen Schönheit, verlieren wir die Quelle der Inneren, das ist ja eine Taktik, eine sehr gute, muss man sagen, leider ja, also das ist auf der.
Das hat und auf der anderen Seite ist es das, was der Teufel am meisten hasst. Er war ja ein Engel, er war ja voller Schönheit, er war in der Gegenwart des schönsten und und im Licht und und und. Er hat das alles gemacht, dann ist er gefallen, und was macht die Frau, sie ist schön und sie bringt das Leben, was er verloren hat, aber er bringt den Tod, das ist das, was er am allermeisten hasst.
Und deswegen ist es so angegriffen. Kein Wunder also, darum ist das so schwierig. Und, und und. Und definiert rum ist es darf man es schön sein, wie schön nicht. Wann ist das übertrieben und gleichzeitig aber ich mein, wenn du dir Filme anschaust sind sowohl die guten als auch die Bösen oft schön, aber wir spüren sehr gut, wenn einer eine kalte Schönheit hat, die nur aus einer komischen, also einer Boshaftigkeit heraus ist. Oder wenn ein Hauptsteller ist schön ist, dann mögen möchten wir doch am Ende, dass der gewinnt, weil. Weil wir nicht nur die Schönheit sehen, sondern diese ganze Güte und und und.
Hoffnung und das Schöne seines Herzens sehen. Also, das ist so. Ich finde es eh sehr bezeichnend, dass also durch diesen ganzen Social Media Trendgedöns, durch diese ganzen Influencerinnen, durch diese ganzen. Also es ist eine riesen Industrie geworden, die ganzen Schönheitscremes und XY und und Schönheitsoperationen und alles Mögliche, dass tatsächlich ich weiß nicht, ob du das genauso siehst, aber dass tatsächlich.
Der Fokus bei Schönheit eigentlich eigentlich 99% auf der äußeren Schönheit liegt und das, was du halt in Fotos festhalten kannst oder in Videos festhalten kannst. Das ist das, was schön vermeintlich ist. Aber kürzlich habe ich jemanden gehört, der gesagt hat, na ja, eine Mutter Teresa, ja, die hatte hat Falten die die keine Ahnung, die ist super alt, die ist gebrechlich, die ist klein, die ist aber, wenn sie lächelt. Schön.
Und und wenn du ihre Geschichte kennst dann ist es hunderttausendmal schöner für ich finde ich als jeder ist Influencer Girl sonst irgendwas die was ist Bugatti am Pool sonst irgendwas anhat oder? Also aber trotzdem. Also ist schöner halt, also merken wir, es ist relevant für uns. Ja, also aber was wir eben checken müssen ist, dass was dahinter ist, dass wir diese Schönheit Gottes, dass wir dass eine Sehnsucht nach Gott, nach der Ewigkeit. Die uns da anzieht, aber eben der Teufel, vermisst uns das permanent, weil die Mutter Gottes kommt ja auch, dass wo, wo, wenn du fragst, die Seher wo auch immer war, wie hat sie ausgesagt, schön war es also man kann sie kaum beschreiben, aber schön, darin sind sich, glaube
ich alle einig, also diese schöne hat uns schon diese Schönheit ins Wesen gelegt, also es ist nicht wurscht, aber es ist eben schwierig, diese Balance zu finden, und deswegen ist aber geht diese Frage, weißt du nicht, wie schön ich bin, ein Herr mit diesen. Bin das was mein, mein mein, mein Wesen, mein Herz, siehst du mein, siehst du das und und ist das gut? Ja, und das ist ja, finde ich, ist mir auch so gegangen und glaube ich geht vielen Teenagern diese Lüge, dieses, wenn die Leute mich wirklich kennen, da mag mich eh keiner, ja, und das ist diese diese große Sensor, diese Frage, wenn du mich wirklich aus der Ganzes kennst, bin ich dann schön für aber schön im Sinne von einfach gut
ja bin ist das. Und deswegen finde ich, ist es eben ein gut gewählter Titel, weil weil wirklich viel auf dem Spiel steht. Für die mit dieser Antwort, weil wenn nicht eben diese Frage dann ist, bin ich überhaupt gut. Ja, bin ich es wert? Ja, und da ist schon viel gekoppelt an diese Frage, also in der Tiefe.
Für alle Zuhörerinnen und auch für alle Zuhörer. Wenn dich das Thema noch mehr interessiert, dann kauf dieses Buch. Weißt du nicht, wie schön du bist. Für alle Männer, die Frauen besser verstehen wollen, für alle Frauen, die sich selber besser verstehen wollen, also wir uns hat es sehr geholfen.
Du hast jetzt Bella, du hast jetzt viel gesprochen über heilwerden, wir haben gesprochen über die Sehnsüchte von Frauen, du, wir haben gesprochen über deine Konferenz, jetzt könnte man sagen, OK, es ist alles luftschlösserei schauen wir mal, ob das überhaupt wirklich standhält im echten Leben. Was war denn so das Feedback von deinem Kongress, also was, was ist danach so entstanden? Also zum einen hab ich wirklich tatsächlich sehr viel konkretes Feedback bekommen, wenn Leute geschrieben haben, die echt die. Bewegt worden sind die, wo sich in ihrem Leben einfach was verändert hat, ja verschoben hat und und die auf einmal Dinge machen oder sich zutrauen oder oder heil geworden sind. In manchen Bereichen.
Also das war unglaublich und das wie ist das schönste Feature und Du merkst, OK, da hat der Heilige Geist das verwendet, um im Leben wirklich was zu machen, also da stand ich selber, weil ich selber oft gerührt, wenn der halt denkt, Wow, lieber Gott, ich mein das war so n bisschen was dann was du machst ist unglaublich, also es war wahnsinnig schön.
Und und selber merke, dass sich da einfach so ein ein, ein kleiner Weg auftut, wo es immer wieder dann Gelegenheiten gibt, hat er selber ein paar Anfragen selber in einem Kongress als Konkurrenzsprecherin zu sprechen, also bei so online Kongressen oder bei in der Zusammenarbeit mit der Hello App hat sich ergeben und und dann so ein Minikurs hat sich mal ergeben, auch zum Thema Frau sein oder im Gebetskreis eingeladen. Also was ich merke ist einfach, dass dass eine Sehnsucht da ist das mehr zu greifen, das wieder.
Sag ich das, dass dieses Thema einfach ein ein ein Anliegen ist dort, also dass es echt eine Sehnsucht gibt, so wieder neu zu verstehen, wer ich bin und in diese, ich glaub es ist eine Sehnsucht in diese Größe von uns selber hineinzukommen und das finde ich, ist ja auch, also ich mein, das sehen wir bei Maria und Elisabeth wahnsinnig schön, aber es gibt auch vom Papst mehr als beim Zweiten, das war ein Fulda, schau ich hier mir einen Dschungelzettel. Wie ich das finde, hier, wo er eben darüber schreibt, dass wir, dass wir, wenn wir die Berufung und Sendung Gottes irgendwie erkennen und so im Leben dann immer davon von unserer Schwäche reden.
Ich bin jetzt schwach, und das Kind ist klein, und wie soll ich das machen und so und und immer auf dieser Schwäche stehen bleiben, und er sagt aber eigentlich, ich muss jetzt mehr auf der Seite stehen, aber. Haben wir ein, hat Christus eine Größe in uns hineingelegt und wir haben ein Recht zu unserer eigenen Größe, eine Größe, die uns als Mensch eigentlich überragt. Und darin zeigt sich aber unsere würde und die Macht der Gnade, weil unsere wahre Größe ein Geschenk des Heiligen Geistes ist.
Und wir als Mensch ein Anrecht in Christus haben, auf diese Größe und die Kirche durch Christus ein Anrecht auf das Geschenk dieses Menschen. Und ich find es unglaublich und, und das ist das, glaube ich, um auf dieses, das auf die Frauen hinzu zu münzen sozusagen, und das, was ich selber so oft erfahren habe, ist zum einen in diesem Vergleichsdenken drinnen zu sein, wo wo, also ich bin ein Feeling, zum Beispiel gesprochen und was als Teenager da schon schwierig ist oder es ja war, ja. Ist zu checken, wer ich selbst, dass ich also meine Hauptlücke war, dass ich austauschbar bin, ja, dass ich sozusagen ist jetzt wurscht, ob die da ist oder ich da bin, ja, meine ganzen Aufsätze in der Schule waren wir
vorm, ja, wir haben gemacht, ja, und habe jetzt da einer mehr einer erwähnt, der das sagt, da ist doch wurscht, ja, also das war eine der Lügen, mit denen ich da zu kämpfen hatte. Und dann war diese Sehnsucht. Ich will nicht einer von ihr, also ich will nicht austauschbar sein, was muss ich machen, ich muss irgendwie besonders sein, perfektionistisch sein, herausragend, und das funktioniert aber nur, wenn die anderen ein bisschen schlechter sind, das heißt, im Vergleich müssen die schlechter ausfallen als ich, sonst hab ich ein Problem, weil dann verschwinde ich eben nichts und und das ist wahnsinnig anstrengend. Weil es zum einen es bedeutet, den anderen ein bisschen immer runter zu abzuurteilen und und
es ganz gefährlich ist, wenn ich die Größe des anderen entdecke. Und da könnte mich überragen, und das ist eine Gefahr, wenn ich selber Angst haben muss und wenn ich aber von dem Wegkomme und verstehe, dass in jedem von uns eine ganz eigene Größe liegt und in dem ich meine Größe liegt, den anderen eine Ermutigung bin, in seine Größe zu kommen, dann geht das in eine ganz andere Richtung und das ist was, was ich beim.
Kongress ein bisschen verkosten haben dürfen dieses mit jedem, nämlich gesprochen und sagt, Wow, das ist so schön und groß, was die sagt, was die Macht, was die erlebt hat, und dann die nächste und dann die, und das fand ich ein unglaubliches Geschenk nach all den Jahren sozusagen, das ein bisschen aufbrechen zu können in meiner Denkstruktur und zu entdecken, was der andere Großes bringt und dass das nicht mehr Raum nimmt, sondern dass wir uns da gegenseitig Raum schenken und das und und. Bergen dürfen, was in der anderen Großes drinnen liegt. Ja, und das Macht so viel aus, wenn wir aus diesem Druck rauskommen, dass es eine Gefahr ist, sondern dass es dann ein Geschenk ist und dass es gut
ist. Und das sieht man auch im Magnifica, der Großes hat daher mir getan, der war ganz klar, dass es von Gott kommt. Es war klar, dass sie an sich klein ist, aber dass Gott eine Größe in sie hineingelegt hat, die sie überragt und der sie begegnen darf und und durch die sie. Der Welt Gott bringen kann nur so. Und dann ist diese Begegnung von Pachy und Elisabeth und ich find es so schön, also zum einen Elisabeth, natürlich, ja, das ist noch mal ein Justing, aber dass die, dass der Mutter Gottes zuspricht, also das eine ist schon mal, dass das ein unglaublich prophetischer Akt, weil die Mutter Gottes noch gar nichts gesagt hat, dass du, wenn in dieser, in dieser Offenheit Gottes lebst und empfängst wie
den Johannes, den sie empfangen hat, voller Freude, eben ohne Vergleich und sonst was. Nicht der Mutter Gottes begegnet hey, nach all den Jahren hab ich jetzt den Johannes empfangen. Es ist mein Platz. Kommst du Junge daher mit dem, also sie könnte doch echt beleidigt sein, verbittert oder ich weiß nicht, aber sie ist in dieser, in dieser Klarheit, also Gott hat ihr eine Größe geschenkt, ihr eine Größe und es ist gut, was kommt und konnte ihr das prophetisch zusprechen und ich glaub, dass die Mutter Gottes das auch hören musste, damit es die Berufung ganz Wurzeln kann zugesprochen weißt du als Junge ich, ich stell mir das nicht so einfach vor hinaussehen so ich bin die Mutter Gottes, ja aber.
Aber das, ohne dass Sie was sagen muss, zugesprochen von dieser Alten weisen Elisabeth zugesprochen zu bekommen. Ja, die Mutter des Herrn und dass dass den ihr, dass sie das ganz nehmen hat können und dass das ganz sich entfalten hat können, und das hat dann Elisabeth nichts genommen an ihrer Größe, nämlich gar nichts, ja, sondern was, was die Frucht aus dem ist und diese das Magnifikat, dieser gemeinsame Lobpreis, diese Freude, die dann also.
Überbordend wird und dieser, dieser heilige Geist, der, der präsent wird. Ja, also das finde ich, es ist eine der der der Aufgaben, auch der Frau also oder der Berufungen der Frau, dieses, dieses prophetische, dieses Aussprechen, was dem anderen vielleicht noch nicht sichtbar ist. Aber wir schon erfahren dürfen nicht den Heiligen Geist, den es auszusprechen zuzusprechen in Größe hineinzurufen den anderen, also ich finde es eine unglaubliche, etwas prophetisches, aber eine unglaubliche Gabe der Frau, genau das.
Zu tun. Du bist jetzt keine Elisabeth, die extrem alt ist. Die extrem viel. Weisheit lesen meine Kinder genau die. Ist schon alt. Irgendwie. Aber du bist so viel, so viel habe ich jetzt in den letzten eineinhalb Stunden gelernt. Du bist eine eine, eine jung gebliebene und trotzdem und trotzdem in diesem Thema vor allem sehr beschenkte und auch mit Weisheit beschenkte.
Frau fand es total interessant, was du jetzt alles erzählt hast. Ich finde man kann da eigentlich nicht genug drüber sprechen, weil es gibt so viele Frauen, die sich diese Frage stellen. Na ja, was ist denn jetzt eigentlich weiblich? Es gibt so viel Frauen, die entmutigt sind, es gibt auch so viel Männer glaub ich, die entmutigt sind, die sich vielleicht denken wo eigentlich hab ich diese Sehnsüchte in mir ne Frau zu erobern, aber die Gesellschaft sagt mir die ganze Zeit irgendwas anderes und die Frauen die verhalten sie eh komisch weil. Die haben es vielleicht schon völlig abgeschrieben, das Thema und jetzt bin ich da so Lost als Mann auch zum Abschluss. Jetzt hättest du, hättest du
eine Ermutigung für Männer was Frauen betrifft über ihre Schönheit, über ihr Frau sein und hättest du eine Ermutigung für Frauen, was ihre Frau sein und ihr, ihre Schönheit und so weiter. Betrifft. Ganz entscheidend, mit wem du mit was du anfängst. Also wir 2 sollen in den Sinn kommen. Ich hoffe, Sie sind ermutigend. Das eine ist sozusagen das, was ich mit. Wem startest?
Du mit der Frau. Auch schon oft erzählt Hab und so weiter ist im letzten dieses Bild von Michelangelo in einer Sixtinischen Kapelle, das ja berühmt ist. Der eine Arm, der sich ausstreckt um Adern zu schaffen, genau was aber die wenigsten sehen ist die zweite Hand, in der in dieser Umarmung ist nämlich die Eva, also sie ist wirklich aus dieser Umarmung des Vaters, aus der sie kommt, einfach ja, also dieses. Diese Liebe, die, die der Vater dem Sohn, der Sohn dem Heiligen Geist, Heiliger Geist, dem Vater schenkt. Aus dieser Liebe heraus kommt die Frau in die Welt, was ich einfach unglaublich schön finde, weil weil es sozusagen als Abbild Gottes irgendwie geschaffen ist, um zu lieben, um um um Hoffnung und Leben in die
Welt zu bringen, um fruchtbar zu sein. Gleichzeitig ist ja das oft das, was Druck macht, deswegen finde ich, kann man durchaus auch sagen, wir sind nicht geschaffen, geschaffen, um zu lieben, geschaffen, um Hoffnung und Leben in die Welt zu bringen und fruchtbar zu sein, aber. Aber wir sind aus dieser Liebe heraus geschaffen, weil wir ein ein Geschenk dieser, dieses, dieses lieben innere Faltigkeit sind. Ein Überfluss dieser Liebe, und weil diese Liebe in unserem Herzen überbordet, weil es das Wesen der Liebe ist, fruchtbar sind, haben wir keine andere Sehnsucht, als auch zu lieben, Hoffnung und Leben in die Welt zu bringen und fruchtbar zu sein.
Aber dieser Perspektivenwechsel für mich macht ein ganz anderes. Ja, ich bin nicht ich muss das nicht erfüllen, sondern es ist was, was ich aus dem heraus ich komme und was aus mir aufgrund dieses geliebtseins herausfließt. Es ist für mich dieses Bild eine wahnsinnige Ermutigung, genau, es hing auch in unserer früheren Wohnung an der Decke, beim Einschlafen habe ich da immer hinschauen können, jetzt wohnen wir in der alten Wohnung, für die seine Decke hängen will ich nicht mehr sehen, aber schauen wir mal, wo wir das hingehen, genau, aber das finde ich wahnsinnig schön.
Gefällt mir wahnsinnig gut und für die Männer, also weil sie so, also ich vor kurzem noch nicht gehört, einen ein Predigt zum Heiligen Josef und da kommt vielleicht ein bisschen mein genau bin ich jetzt überführt worden, weil es davon war die Rede, davon, dass er ja, wie er beschließt, in aller Stille die Mutter Gottes gehen zu lassen, damit sie nicht gesteinigt wird und so weiter und so, und der Priest hat dann gesagt.
Und dass es ja auch heroisch war, weil er ja seinen Traum und seine Traumfrau hat aufgeben müssen. Und ich muss zugeben, ich habe mir immer, wenn ich gedacht habe, das Leben vom Heil Josef mit der Mutter Gottes und mit mit Jesus und so, das muss wahnsinnig mühsam zu sein, wenn du immer derjenige bist, der sündigst du bist immer der Depp, ja, aber der Grund ist ja, komm durch mein Gottesbild, ich muss mich noch arbeiten und und in dieser Vorstellung.
Dass er ja die Mutter Gottes, es so unglaublich schön gewesen sein muss, mit ihr zu leben, weil sie ohne Sünde war. Das bedeutet, weil sie liebend war, weil sie nicht ihre Verwundungen drüber gedinkelt hat, weil sie ihn ermutigt hat, in seine Größe zu kommen, weil es ihm liebevoll begegnet ist, geduldig begegnet ist. Das muss doch für ihn gewesen sein, die einzige Sehnsucht, auch in diese Größe zu kommen, genau das nachzuahmen in diese. In dieses Mannsein, wie es von Gott gewollt ist, Hineinzuwachsen.
Es muss unglaublich schön gewesen sein und deswegen durchaus heroisch, das also hergeben zu müssen, in aller Stille und so genau, was ist die Ermutigung einfach, dass wir, dass wir, glaube ich, die Angst verlieren, einander als Mann und Frau zu begegnen, weil wir in Wahrheit uns zu einer Größe und und inneren Kraft und Würde verhelfen.
Die wir nur können, wenn wir uns als Mann und Frau begegnen, indem wir mutig sind. Und genau das sind, was wir in den Augen Gottes sind. Sehr gut. Ich hoffe, dass ermutigt ganz viele Leute. Ich hoffe, dass es auch ganz viele Leute erreicht, wer weiß, ob jemand so in keine Ahnung 5 Jahren oder so irgendwie auf diesen Podcast stößt oder vielleicht in 2 oder übermorgen, wer weiß, keine Ahnung, also wenn er halt rauskommt.
Aber auf jeden Fall Bella, danke, danke für deine ganzen Insights. Danke, dass du für dieses Thema so brennst und so kämpfst auch. Also es ist ja keine Kleinigkeit mal so n Kongress aufzusetzen und diese ganzen Interviews zu führen und dich irgendwie über Jahre im Verborgenen mit diesem Thema zu beschäftigen und mit dem Herrn da irgendwie durchzugehen. Du hast ja auch gesagt, dass du selber sehr viel reingesteckt hast in dein, in deinen Heilungsweg und. Du kämpfst dich jeden Tag durch den Wahnsinn mit 5 Kindern und Familie und so weiter und leben.
Also danke, dass du uns Anteile gelassen hast an diesen ganzen Dingen und ich kann am Schluss wieder sagen, also ich liebe ja diese Gespräche. Dieses Format ist für mich voll das Privileg, diesen Podcast machen zu können und währenddessen einfach über spannende Themen, die mich eh interessieren, reden, aber es. Es war heute auf jeden Fall wieder super cool und Wella. Deswegen kann ich nur sagen, einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast warst.
Danke sehr, hoffe mich große Freude.