einfach HERRLICH

17. Wenn wir wüssten, wie sehr Gott uns liebt (Veronika Lohmer)

Montag, 1. Juni 2026 · 1 h 23

MP3

Shownotes

Veronika Lohmer ist eine der bekanntesten Lobpreisleiterinnen im deutschsprachigen Raum, Missionarin im Gebetshaus Ausgburg, studierte Jazzmusikerin und Mutter von drei Söhnen. In dieser Folge sprechen wir über Vronis wichtigste Learnings über Gebet: was wirklich in Wüstenzeiten hilft, wie man seine Stimme hören lernt und wie man den verborgenen Ort kultiviert.

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TIMESTAMPS
Vorspann
Einfach herrlich, dass Du da bist, liebe Vroni!
Wie hat sie sich in Jesus verliebt?
Wie lernt man, seine Stimme zu hören?
Was hilft, wenn Gott fern scheint?
Wie betest du, wenn keiner zusieht?
Vroni‘s größtes Geheimnis ihres Gebetslebens
Gesunder Umgang mit Erfolg und Stolz
Wie lernt man, Jesus wirklich zu lieben?
Vroni – einfach herrlich, dass Du da warst!

Ton: Joachim Zeuner
Schnitt: Theresa Haas ( tess-productions.com )

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Wo du dir irgendwann die Frage stellst, ja Gott, wo bist du, was soll der Schmarrn, also wieso bin ich hier gelandet, was und wie soll es irgendwie weitergehen und für mich gab es einen Moment der Begegnung mit Gott, das werde ich nie wieder vergessen, aber wie genau geht das jetzt, wenn keiner zusieht, und das war für mich ganz schlimm und auch beschämend, mir das eingestehen zu müssen, so die Vroni Loma hat keine Ahnung wie Beten geht, hier bin ich, ich hab überhaupt nichts zu geben, da ist keine Leidenschaft, da ist kein Hunger, da ist kein. Lied.

Na denn so, aber du kriegst mich. Und das reicht. Welches Gewicht gibst du dem verborgenen Ort? Also ich muss ganz ehrlich zugeben. Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von einfach herrlich. Ich bin Sebastian Rabe und hatte heute die große Freude, mit Vroni Lohmar zu sprechen. Vroni ist wahrscheinlich die bekannteste Lobpreisleiterin im deutschsprachigen Raum, sie ist studierte Musikerin, sie ist Missionarin, von Anfang an im Gebetshaus Augsburg und sie ist Mutter von 3 wunderbaren Söhnen.

Ich bin total berührt von dieser Folge. Wir haben so tief geredet über die Beziehung mit Jesus, was es bedeutet, dass er ne Person ist, was es bedeutet, dass er sich so sehnt nach uns und wie sie ihr Gebetsleben lebt, den verborgenen Ort kultiviert und vor allem auch in schwierigen Zeiten, wenn Wüste ist. Oder wenn sie vielleicht gerade nicht so viel Zeit hat, weil der Alltag einfach wieder überfüllt ist. Wie sie da mit Gott Connected.

Eine total starke Folge. Wenn du irgendjemanden kennst, der mit dem Thema Gebetstruggelt schick sie dir Person und ansonsten wünsche ich dir jetzt viel Spaß mit der neuen Folge. Oni Lohmar. Einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast bist. So cool. Ich freue mich. Richtig cool, dass du dir die Zeit genommen hast. Wir sind hier in den Augsburg Studios und für mich so eine Freude und ein Vorrecht, dass du dir Zeit genommen hast. Ich schätze dich sehr, ich kenne dich seit ich glaube 2013 also echt schon lang.

Wir haben so oft Lobpreis geleitet, irgendwie gemeinsam. Schon im Gebetsraum in und ja, ich, ich, ich bin einfach total begeistert von dir. Ich hatte schon so viele schöne Momente im Gebetsraum, wo du Lobpreis geleitet hast und du bist eine Frau, die sehr bekannt ist, mittlerweile auf vielen Bühnen steht, aber du hast auch ein verborgenes Leben und eine Familie. Und ich bin schon total gespannt über diese ganzen Sachen, über Loprais, über Jesus zu sprechen mit dir. Cool, dass du dir die Zeit genommen hast. Sehr, sehr, sehr gerne.

Ich möchte gleich mit einer Frage starten und zwar wenn jemand dich ohne Titel, ohne Rollen und ohne Aufgaben beschreiben müsste. Wer ist Vroni Loma? Also spontan kommen mir 2 Begriffe, die andere Leute über mich mehr ausgesprochen haben, in denen ich mich aber total wiedergefunden habe. Zum einen wäre es, ich würde sagen. Ich bin eine Freundin der Taube.

Ich lieb den Begriff einfach. Eine Freundin des Heiligen Geistes, ich würde wirklich sagen, der Heilige Geist und ich wir. Sind ziemlich close. So, das ist das eine, was ich sagen. Würde, wenn es echt unabhängig von Rollen von welchen Leuten mit welchen Leuten umgibst du dich oder so. Und das zweite ist auch ein Begriff, der eine Freundin über mich gesagt hat, gesagt. Du bist wieso ein Singvogel?

Der vom Himmel gefallen ist. Also in mir steckt einfach eine eine. Künstlerseele und ich lieb das komplett, meine Musik, meine Kunst irgendwie. Gott schenken zu dürfen und das ihm zur Erde machen zu dürfen. Unabhängig davon bin ich Mama von 3 Kindern, bin verheiratet mit meinem lieben Mann Sebi und lieb es einfach im Gebetshaus zu sein aber. Genau, unabhängig von uns.

Genau. Voll schön, du bist ja gar nicht in Augsburg groß geworden, sondern da, wo ich herkomme, eigentlich also, wo ich jetzt gerade bin, in Passau, da wie weit weg? Also Dreiviertelstunde von Passau. Weg. Dreiviertelstunde von Passau. Wie ist es für dich gewesen, da in Niederbayern groß zuvor zu groß zu werden?

Also ich hab zum einen immer nur die totale Liebe zum Bayerischen Wald, wo ich aufgewachsen bin und die. Gegend dort ist einfach mega Mega schön, wunderschöne Natur und zum anderen war es aber auch gar nicht so leicht, weil ich bin in einem sehr kleinen Dorf aufgewachsen, gab es einfach nicht. Viele Anbindungen und ich hab schon sehr früh von der großen weiten Welt geträumt oder hab mich schon so nach bisschen größeren Städten gesehnt.

Von dem her hat so beide Seiten gehabt. Aber es also ich hab total die positiven Erinnerungen an Kindheit und Umgebung und so genau. Und deine Family? Waren die schon gläubig? Wie muss ich mir das vorstellen? Also wie war so dein Weg von kleines Kind in einer kleinen und kleinen Dorf, so und jetzt.

Also vielleicht, vielleicht, vielleicht nicht jetzt lobpreisleiterin auf der großen Bühne, sondern eher, ja, jetzt kennst du Jesus. Also Jesus kennengelernt? Tatsächlich, das hab ich ultra früh und für das bin ich heute auch richtig dankbar. Ich hab irgendwie so dieses Gefühl. Oder in so einem Gespräch mit ihm war es fast. Also er hat da gesagt, ich wollte dich schon von Anfang an und das habe ich dir spüren lassen. Schon als kleines Mädchen, also meine Eltern, haben uns Kinder sehr christlich erzogen und wir haben einen, also die haben seit über 40 Jahren einen Gebetskreis, die kamen, da kamen immer teilweise bis zu 5060 Leute zu uns ins Wohnzimmer gequetscht und die haben da vorne als. Auch als ich noch ganz klein

war. Und dann haben Sie hinten schon im Kinderzimmer geschlafen, haben am Lieder vorn Low Price gemacht und hat mein Papa so seine kleinen Inputs irgendwie gemacht. Also dieses Setting von Low Price Musik hören, Menschen kommen zusammen um zu beten, gemeinsam Bibel zu lesen, das war mir als kleines Kind irgendwie schon voll bekannt, meine Eltern haben das Früh gefördert, dass ich in so Kinderfreizeiten fahren durfte und ich kann mich schon erinnern.

So eine erste kleine Mini Entscheidung konkret für Jesus war mal in so einer Osternacht, da konnte man. Wie alt warst du? Da, da war ich 6 und da konnte man nach vorne gehen mit so einer kleinen Osterkerze und konnte konnte so das Licht von der Osterkerze empfangen. Und wenn man mochte, konnte man, da stand noch so ein Mikro dabei konnte man einfach irgendein kleines Gebet sprechen.

Die kleine Froni so nach vorne getapst und hat dann so ins Mikro gesagt. Jesus, ich gebe dir mein Leben. Also. Das spürt glaub ich hab ich damals nichts Großes oder das war vielleicht hab ich es auch noch gemacht, weil andere Leute das gemacht haben, das kann ich irgendwie nicht mehr so irgendwie.

Bewerten und gleichzeitig ist die Erinnerung noch total da in diesem Moment, als ich so 10 war, war ich auf so einer Kinderfreizeit und da gab es tatsächlich so einen Moment, wo uns so eine Kleingruppenleiterin hingeführt dazu versucht, doch mit Gottes Stimme zu hören, und da gab es für mich so einen aha Moment von krass, das funktioniert wirklich.

Gott, also ich kann wirklich Gottes Stimme hören, der spricht ja mit mir. Also das war echt schon früh so und in Jesus verliebt, würde ich sagen, habe ich echt so mit mit 13, da war ich auf einem Jugendwochenende, da gab es einen lobres Abend, also wie gesagt, Lobres war mir nicht unbekannt, aber das war einfach ein Setting, wo ich das Gefühl gehabt habe, krass irgendwie Jesus, so viel mehr als ich bisher wusste es. So viel schöner und so viel größer. Und was hält mich davon, ob mein ganzes Leben ihm einfach zu schenken?

Also ich kann mich erinnern, ob ich wirklich so. Schmetterlinge im Bauch hab so richtig war richtig, also verknallt in dem Moment so richtig Jesus, Jesus und ich. Und das für ein Rest meines Lebens. So soll es sein. Das war so mit 13 genau. Ich weiß nicht wieviel jetzt noch weiter erzählen soll, aber ich glaub ich. Seh gern weiter.

Ich seh gern weiter. Mit also in dieser Jugendarbeit, in dieser, in dieser Jugendgruppe hat sich da einfach voll viel vertieft. Und diese Lobscheisabende, die wir samstagabends immer hatten, die waren super intensiv für mich. Relativ schnell hat Johannes. Der diese Jugendarbeit geleitet hat, gesagt, schuldig, du musst jetzt einfach mal anfangen Lobpress zu leiten und damals war ich so 15 und ich hab gesagt, ja ich kann nur Klavier spielen und dann hat er gemeint. Nee, nee.

Lobpress leiten kann man nur von der Gitarre aus. Du musst jetzt Gitarre lernen, weil wenn du Lobpress leiten willst, dann musst du zuerst ein anderes Instrument lernen und damals war ich sehr gehorsam und hab dann angefangen, Gitarre zu spielen. Und hab mit 16 meinen ersten. Lobpreis Abend geleitet so ein Lobpreis Abend, der ging dann immer so zweieinhalb Stunden also das war schon so ein Ding, das war so so ein Wurf ins kalte Wasser nicht mehr so leid, mal so 3 Lieder oder eine halbe Stunde, sondern wenn am kleinen ganzen Abend und ich bin zusammengebrochen vorher, ich hab nur geweint, war völlig am Ende mir gedacht wieso das schaff ich nicht, das war so ganz schrecklich also mein erstes Erlebnis. Im Vorfeld war ganz schlimm und

der Lopres Abend dann aber richtig richtig gut. Und und ich war voll angetan von dem, was dann passiert ist. Und ich hab sehr schnell gemerkt, krass irgendwie. Das ist also Musik ist einfach eine Sprache zwischen Gott und mir, das funktioniert voll oder da können wir uns auf einer ganz, ganz tiefen Ebene begegnen und Lopres zu leiten, Lopres zu machen und andere Leute da mit hinein zu nehmen, das ist voll meine Sehnsucht. Und hab dann später irgendwann bin dann übergegangen, wieder zurück aufs Klavier.

Aber diese diese Lobpressabende waren so wichtig für mich. Und dann hat irgendwann hat einer Mal so nach so einem Lobpressabend gesagt, stellt euch mal vor, es gäbe einen Ort, an dem es so was gibt wie ein Lobpressabend, der nie wieder aufhört und instinktiv war sofort mal eine Antwort aus dem Bauch, wenn es so einen Ort mal gibt, will ich 100% dabei sein.

Und später hat Johannes mir dann mal erzählt, Hey, es gibt tatsächlich so einen Ort, wo die ganze Zeit gebetet wird rund um die Uhr, der ist in Amerika, ich fahr da mal hin, ich schau mir den mal an, und als er zurückkam, hat er gesagt, schon, du musst da selber hin, du musst dir das angucken und bin dann noch, hab mein Abi gemacht und bin dann direkt nach meinem Abi dorthin und hab dort eine Jüngerschaftsschule gemacht und das Besondere war. Das war mein persönlicher Rufe, die jetzt mal sagen, in so einen missionarischen Lebensstil, also in einen Lebensstil von ich. Ich möchte keine normalen Berufe ergreifen, sondern ich möchte eigentlich mein Leben niederlegen, einfach in den Dienst Gottes oder möchte mein

Leben in den Dienst Gottes stellen, ihr bis kleines Mädchen so mit 67 immer schon. Sexy sind jetzt mal nicht jung. Hab ich immer schon davon geträumt. Also so eine Missionarin zu werden. Ich hab mich aber eher so im Dschungel und im Urwald irgendwie gesehen, fand das ist spannend so ein Abenteuer, irgendwie alles nur für Jesus. Und dann später war dir klar, hey, es gibt eine Möglichkeit, vielleicht irgendwann mal auch bei uns in Deutschland einen Ort zu haben, wo man einfach beten kann, wo man einfach Jesus lieben kann in Form von Gebet und Musik, und das war das, was mich an diesem Ort so fasziniert hat. Die Leute haben einfach gebetet und die haben immer Musik gemacht.

Da war so da, so die Geistliche Froni. So Gebeterin hat gesagt, ja that Set, das will ich und so. Die Künstlerin hat gesagt, was ist funktioniert mit Musik, That's Me und so die Kombination von Gebet und Musik. In einem da hat alles in mir gesagt, falls es das in Deutschland irgendwann mal geben sollte, egal wer es macht, egal wo das ist, ich geh dahin. Aber wenn es am letzten Ende von Deutschland oder wo auch immer ist, so das das für das bin ich gemacht. Und genau Jutta und Johannes haben dann irgendwann gesagt, Hey, wir würden gern nach Augsburg, wir würden gern sowas gründen und dann war ich eine der Ersten, die gesagt hat, ich geh da mit.

Keine Ahnung, weil es Augsburg so nach dem Motto so ein kleines Mädchen aus dem bayerischen Wald, keine Ahnung wo Augsburg ist, aber so und ja genau, also das war so ein bisschen mein. Mein mein Weg. Dein Weg ins Gebetshaus auch. Genau. Voll schön. Und jetzt machst du. Wie lange bist du schon dabei?

Hey, ganz. Kurz, wenn dir der Podcast gefällt, dann abonnier doch gerne den Kanal. Lass dein Like da und n Kommentar je mehr du da machst, desto mehr checkt der Algorithmus, dass das wirklich n wertvoller Podcast ist. Und so erreicht er auch viel mehr Leute. Außerdem danke für das ganze positive Feedback bisher, wenn du möchtest, dass ich das noch öfters machen kann und mit noch besserer Qualität.

Dann unterstützt mich gerne über den paypal Link in der Beschreibung. Vielen Dank und jetzt viel Spaß mit der weiteren Folge. Ich bin von Anfang an mit dabei. Das heißt? Ich bin 2000, also Jutta und Jan ist dann 2005 nach Augsburg gezogen, haben dort so die ersten Gebetssessions gemacht, bei ihnen zu Hause im Wohnzimmer, in einem Gästezimmer, also in so einem Gebetsraum, und ich kam 2007 dazu, habe dann nebenbei noch studiert, aber meine ganze Freizeit einfach da schon verbracht. Also nicht seit Anfang an, als im Vollzeitdienstag jetzt mal, aber halt zuerst Studium und dann auch direkt gebetshauskennung.

Du bist ja, ich glaub katholisch aufgewachsen oder? Und dieser dieser Gebetskreis, den deine Eltern hatten und du hast auch schon so Sachen gesagt wie. Ja, dass man irgendwie Gottes Stimme hören kann, das ist jetzt nicht das normalste irgendwie in einer in einer katholischen Kirchengemeinde, dass man irgendwelche solche Leute bei sich hat, hast du dich da besonders, also hast du, da warst du dir damals schon bewusst, dass das irgendwie was was Außergewöhnliches ist? Gottes Stimme zu hören.

Ja, das und auch, dass es überhaupt angeboten wird. Also mir kommt vor, dass es einfach einfach irgendwie leider bei mir war es nämlich leider nicht so, ich hätte es cool gefunden. Und deswegen ist es für mich eher was Außergewöhnliches. War das für dich damals das normalste der Welt? Nee, ich würde sagen, als Kind war das schon so sehr. Es gibt die festen Gebete, die du sprechen kannst. Es gibt einen sehr liturgischen Rahmen, in dem du reingehen kannst und in dem du auf bestimmte Art und Weise Gott begegnen kannst.

Aber dieses Konzept von persönlicher Begegnung, persönlicher Beziehung. So persönliche Anteilnahme am anderen, das war mir noch nicht so ganz bewusst. Aber ich muss dazu sagen, da haben diese Kinderfreizeiten, haben da schon ihr Gutes getan, also das waren auch katholische Kinderfreizeiten, aber dort, das war kindgerechter aufgebaut.

Und da war schon so, Hey, dieser diesen Gott, von dem wir lesen in der Bibel, der mit Mose gesprochen hat oder wo David irgendwie so von dem singt, in dem Psalment, dem kannst du halt auch begegnen, und mit dem kannst du Erreden das war schon in dieser Kinderfreizeit kam das schon rüber. Also bei mir kommt auch vor, dass das irgendwie ne, ohne dass ich das jetzt positiv oder negativ werten möchte, aber das ist irgendwie ne andere Qualität bei mir gewesen von.

OK, ich bin irgendwie in der katholischen Gemeinde groß geworden und und dort gibt es irgendwie die fixen, wie du auch sagst, liturgischen Zeiten und Gebete und dass man halt alles so macht und dann diese intime Beziehung mit Jesus und das das ganze Leben betrifft und auch nicht nur irgendwie das öffentliche religiöse Leben, sondern auch das Private.

Ich bin irgendwie zu Hause in meinem Zimmer oder sowas, ich hab das erst mit 18 oder 19 gecheckt. Aber das war für mich irgendwie ne ganz andere Welt. Plötzlich ist mir ist für mich da aufgegangen und du hast jetzt auch schon gesagt, OK, du hattest sogar Schmetterlinge im Bauch, das hatte ich leider nicht, aber das das wäre irgendwie cool, aber ich hatte auch schon viele Momente, wo ich irgendwie mich so richtig geliebt gefühlt hab gibt es so gibt es so einen Moment oder vielleicht 2 wo du sagst da ist Jesus von der Idee, also die die Idee Jesus oder also so wirklich zu so einer Person geworden und. Vielleicht, wo du dich erinnern kannst, okay, der meint wirklich mich.

Ich glaube umso mehr man sich mit einem Gegenüber beschäftigt, umso mehr Zeit man einem Gegenüber schenkt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du auf eine andere Herzensebene mit einem Gegenüber kommen kannst. Und ich habe erfahren, umso mehr Zeit ich. Jesus schenke entweder, indem ich sein Wort lese, oder indem ich Lieder für ihn sing oder in dem, was auch immer welche Gebetsform jetzt so das eigene ist, wo man sagt, irgendwie, das ist so meine Sprache mit ihm, umso mehr wird es persönlicher und ich hab das erlebt, auch schon in meinen Teenie Jahren, ich hab ihm einfach ganz ganz viel Zeit geschenkt.

Viel Zeit, in der also viel Zeit im Lobpreis verbracht, viel Zeit auch in der Anbetung verbracht habe, viel Zeit auf Spaziergängen, einfach nur mit ihm geredet und ich habe viel Zeit damit verbracht, zu versuchen, ihm zuzuhören. Ich glaube, dass es ganz viele Leute gibt, die Gebet denken, als ich muss ihm von mir erzählen.

Oder ich muss um was bitten, oder ich muss für was danken, oder ich muss irgendwie aktiv werden, habe ich mir immer schon gedacht, wenn dieses Konzept von Freundschaft existiert mit Gott. Freundschaft bedeutet für mich immer, es ist eine Einladung, dass ich mich mitteile und da ist eine Einladung am anderen einfach zuzuhören, um seiner selbst willen und dieses Ding von. Um seiner selbst willen, ihm einfach mich zur Verfügung zu stellen.

Ich hab mir die Frage gestellt, wer macht das denn eigentlich, also wieviel Christen gibt es denn auch, die sich ihm zur Verfügung stellen um seiner selbst willen, damit er erzählen kann, damit er sein Herz mit mir teilen kann und mir sagen kann, nee schau mir das an, die Bereiche die brechen mein Herz, das sind die Dinge, die die ja. Die, die Leben in mir.

Also wenn wir davon ausgehen dürfen, dass Jesus wie eine Person ist, wie ein echtes Gegenüber, dann gibt. Es da ganz viel, was ich mitteilen möchte und das hab ich einfach erlebt in den letzten, also schon als Teenie und dann später auch als erwachsen im Erwachsenenalter so dieses Wir haben einen Gott, der ist auf der einen Seite möchte der mir komplett begegnen in meinen Bedürfnissen möchte der meint der mich als Person. Liebt er mich in meiner Schwäche, in meinen Stärken in genau.

Der Art und Weise, wie verrückt ich bin. Da ist eine Erwählung auf meinem Leben und gleichzeitig ist er aber nicht irgendwie ganz weit weg und irgendwie so ohne, ohne Charakters im Gegenteil, sondern er hat ein ganz eigenes Wesen und das zu ergründen, das kennenzulernen und zu sagen, wie, wie bist du denn, was bedeutet das, wenn ihr in deinem Wort lest, du bist. So, du bist von Herzen sanftmütig und du bist von Herzen gütig.

Was was, das sind so abstrakte Worte, aber komm lass uns mal drüber reden, was bedeutet das, was heißt das erklär mir das zeig mir das und da mit ihm zu sitzen so lang, bis ich das Gefühl hab ah okay das meinst du also auch spannend interessant also auch irgendwie das Wort Gottes zu nehmen, die Bibel zu nehmen und. Und sie nicht wie ein Geschichtsbuch zu lesen, das kann man ja genauso machen.

Aber einzelne Verse zu nehmen und zu sagen, ich habe es da oben verstanden, aber ich will nicht, dass es mich da oben einfach nur wie eine Information erreicht, ich möchte, dass das, was ich hier lese über dich, dass das so tief rutscht, als dass es mich auf einer Herzensebene berührt, wie du bist. Ich will nicht nur wissen, dass du der gute Hirte bist, ich. Ich muss diesem Hirten begegnen.

Ich muss so lange hier sitzen, bis ich das Gefühl hab, OK, no, i can it. Und das ist so mein Ansinnen gewesen, schon schon früh und immer noch dieses. Wer sitzt mit ihm so lange bis bis er sich verstanden fühlt, wer sitzt mit ihm so lange bis bis bis wir auch so ein Vertrauensverhältnis zueinander haben, dass das.

Wirklich da sein darf, wo es wirklich da ist. Also bis hinzu dem Punkt. Also meine Lieblingsgeschichte, jetzt schweife ich bis ab, aber meine Lieblingsgeschichte in der Bibel, die mich als junges Mädchen schon voll getroffen hat, ist einfach diese Garten gezemani Szene, wo Jesus alleine an dem Punkt dieses Leidens ist und diese Garten gezemani Szene ist für mich eigentlich die Szene der Moment.

Wo er sich entscheidet, aus Liebe zu sterben und und dieser, dieser äußere Tod, dass er gekreuzigt wird, das ist dann die Ausführung dessen, was in diesem Moment passiert ist, wo er eine Herzensentscheidung getroffen hat, aber da war er komplett allein, und das ist für mich, mich hat das einfach immer schon getroffen, so wie kann das sein, dass der Gott der Liebe.

Sogar Menschen seine Besties irgendwie, fragt Hey, könnt ihr bitte dabei sein oder könnt ihr bitte irgendwie da warten, irgendwie in der Nähe sein, damit ich irgendwie so ein Backup irgendwie hab und die einfach wegpennen? Wie kann das sein, dass man ihn da alleine lässt und ich glaub das hat mich immer schon umgetrieben, wo sind die Leute die ihn kennen wollen, die ihn lieben wollen die ihn nicht verlassen sondern die da bleiben die das ertragen können und wollen. Irgendwie so seine tiefsten Herzensthemen, seine tiefsten Schmerzensthemen, irgendwie mit ihm zu tragen. Also doch einfach nicht zu, nicht zu gehen und nicht zu sagen, aber ich hätt jetzt wieder gern n nettes, lustiges lobles Lied, weil mir das beste

Welt besser tut oder weil ich jetzt so Bock schnell hab, sondern auszuharren und auszuhalten. Es ist einfach so. Die Themen, die mich komplett beschäftigen. Und ich hab keine Ahnung, was deine Hausgangsfrage. War macht nichts, macht gar nichts wunderschön wirklich also also in mir sind 2 Dinge erstens eine große Sehnsucht, also weil, also von wem würde ich denn noch mehr, also am meisten wissen, wie es ihm eigentlich geht, na ja, ich wenn ich wenn ich, wenn ich wüsste, dass Jesus das echt interessiert, dass ich mit ihm Zeit verbringe.

Und dass ihr echt was zu sagen habt. Dann würde ich doch eigentlich relativ natürlicherweise sagen, das ist sicher, also für wen soll ich mir denn sonst Zeit nehmen? Das ist das eine, also ne Riese gesehen so und das andere ist fast wie ne Ohnmacht. OK ich hab so viele Verantwortungen im Leben, ich hab so viel zu tun, ich hab so viel was ich was ich noch checken muss so viel Erwartungen die irgendwie auf mich einprasseln, das sind sicherlich einige Zuhörer oder Zuschauer die die sagen Boah. Ich will das, aber ich, ich weiß gar nicht, wann ich das unterbringen soll.

Jetzt wie du, du bist in der glücklichen Situation, dass du gebetshausmissionarin bist und dass ich jeden Tag 4 Stunden theoretisch im Gebetsraum, und ich erinnere mich an meine damals noch sword bibelschule 2013 14 yeah, wo ich jeden Tag 4 Stunden. Einfach nur im Gebetsraum war und so viele Erkenntnisse hatte, weil ich das sein Wort studiert und gekaut hab. Ja, so wie du es auch beschrieben hast, wirklich meditiert und drüber nachgedacht und das war ne ganz kostbare Zeit und ich sehn mich immer mal wieder so zurück und ich weiß nicht wie oft wir irgendwie mit Musik auch meditiert haben über die Bibel, ich lieb das.

Aber jetzt mit meiner Family mit 2 Kids, mit meinem Job, mit dem Podcast, mit keine Ahnung, alle möglichen Dinge, da frag ich mich, wie krieg ich das unter? Hast du irgendeinen Tipp wo du sagst OK 15 Minuten pro Tag machst oder oder ich weiß nicht einmal die Woche nimm dir ne längere Zeit oder also wie können wir das kultivieren ihm zuzuhören?

Also ich hab selber 3 Kinder. I know what you talking about you. Ich hab eine ganz intensive Phase hinter mir und ich find so, es gibt gerade für junge Mütter ist ja die Phase, du hast die nun, die noch nicht im Kindergarten, sondern die sind einfach zu Hause bei dir, du hast wortwörtlich einfach fast keinen Moment, wo du einfach mehr alleine bist. Also unabhängig vom Gebet so, und du bist einfach nicht alleine, sondern.

Du hast aber trotzdem diese Sehnsucht. Gott zu begegnen. Ich glaube 2 Sachen, wenn du ein bisschen Zeit für dich selber hast. Liebe macht immer Bock auf mehr Liebe. Also Liebe ist immer was, was sich multipliziert und Gebet ist dasselbe, so Gebet macht Lust auf mehr Gebet und ich habe die Erfahrung gemacht, lieber kürzer, dafür regelmäßiger sich Zeiten zu nehmen. Ich merk es ist so ein Unterschied ob ich sag ich nehm jetzt einmal in der Woche voll lang Zeit, da mach ich eher die Erfahrung, da kostet es mich mehr Überwindung oder dauert es für mich länger erst wieder reinzufinden in das ganze OK ich hab dann noch mehr Zeit rein theoretisch könnt ihr mehr in die Tiefe kommen, aber eigentlich es dieses Prinzip von unser tägliches Brot geben uns

heute dieses Mana, dass wir jeden Tag wieder neu empfangen müssen. Ich glaub es ist was. Drin, dass ein Tag hat so eine, eine bestimmte, wie sie sagen. Wie jeder Tag hat für mich so ein bisschen wie andere Farben, und Gott gibt dir das, was du an diesem Tag brauchst, kann er dir auch in einer ganz kurzen Zeit geben, die wenn wenn.

Wenn der der. Weiß ja wieviel Zeit ich hab, also wenn der meinen durchgetakteten Tag kennt und weiß OK meine Vroni Freundin die hat jetzt 7 Minuten die sie mir schenkt so. Dann weiß er ganz genau, was er mir geben kann und in diesen 7 Minuten, wo sie braucht für diesen kompletten Tag. Ich glaub, wir unterschätzen manchmal. Wenn es um dieses Thema Gebet geht, auch so krass seine Souveränität uns in kürzester Zeit das zu geben, was wir brauchen, weil wir uns denken in ein Gebet, es muss ja so und so lang sein, weil erst dann, also ja, das versteh ich schon auch nicht, du brauchst n Moment, um bei dir selber zu landen, du brauchst n Moment um in die Ruhe zu finden, ne und trotzdem hab ich es so häufig erlebt, dass

sie im größten Rush war und einfach nur noch meine Augen nach oben gerissen hab gesagt. So also wieso ich? Brauch die jetzt. Genau so jetzt nicht lange Anlaufzeit, sondern jetzt. Es muss es jetzt. Sein, und dass Gott gesagt hat, natürlich natürlich. Oh. Natürlich, und das hab ich also, deswegen hab ich vorhin das mit dieser dieser Mutterzeit gesagt.

Es gibt ne Stelle in Jesaja, ich glaub 40 oder irgendwie weiß nicht genau wo wo wo steht, dass er sich um die Mutterschafe ganz besonders kümmert, also diejenigen die sich die ihr Leben schenken für andere und die einfach weniger Kapazität haben, sich auch noch um um das zu kümmern, da ist ne eigene Gnade und in dieser Phase hab ich das zum ersten Mal erlebt, dass das funktioniert, dieses Instantly, dass du das Gefühl hast ich bin plötzlich da? Also ich hab das ja genau so erlebt wie du sagst, du hast 4 Stunden Zeit im Gebetsraum, du hast ewig Zeit Bibel zu lesen, du hast ewig Zeit, irgendwie durchzudringen in die Gegenwart Gottes, und du denkst dir so.

Wie soll das werden? Irgendwie mit Kindern? Und dann hab ich aber den Eindruck gehabt, ich hab so viel Momente das erleben dürfen, dass Gott so, wo ich im Gebetsraum nach 3 Stunden mehr war, dass ich als Mutter so innerhalb von 2 Minuten war. So von Intensität von, dass du Gottes Gegenwart spürst, dass du in einer Klarheit plötzlich sein Wort hörst. Also das kann Art so einer Ausrede werden. Das muss immer eine lange Gebetszeit sein, sondern hey, mach lieber was ganz regelmäßiges, wo du wie sowieso ein Gehalt, wieso ein, wieso ein Versprechen zwischen dir und ihm, dass du sagst, wir treffen uns jeden Tag um die gleiche Stunde, wir treffen uns jeden Tag an dem gleichen Ort, das ist unser Ding so, und der zweite

Tipp. Find heraus, was deine eigene Sprache ist. Mit ihm zu kommunizieren find für die einen ist es komplett irgendwie Bibel zu lesen, für die einen, für die anderen ist es immer Lobpreis zu machen für die was auch immer. Ich hab zum Beispiel eine Phase gehabt, da hab ich nur. So, jetzt wird es lustig, nur nicht wie bei räubers Bücher gelesen.

Das sind christliche Kinderbücher. Beste Bücher. Beste Bücher der Welt also, wenn ihr Kinder habt, bitte kauft sie und lest sie denen vor, weil das die besten Bücher sind. Und ich habe einfach eine Phase gehabt, in denen habe ich immer nur ein Kapitel in diesen Büchern gelesen, und ich habe und ich muss echt sagen, das waren fast die intensivsten, also fast die intensivste Phase, in der ich mit Gott connected habe über diese Bücher.

Also ich glaube, wir limitieren manchmal auch in unserer Vorstellung oft Gott, wie er zu uns sprechen möchte, und er ist so kreativ. Also ich denke mir manchmal krass, er macht so individuell mit mir, er spricht so mit mir wie es. Wie es voll mir entspricht. Und manchmal gucke ich dann nach links und rechts und lass mich voll irritieren, wenn wir denken, Oh, der macht es ganz anders und der macht es wieder anders und das große Vorbild macht, wählt den Weg. Eigentlich muss ich voll bei mir selber bleiben und darf bei mir bleiben und sagen, Hey, wenn ich zurückschaue auf mein Leben, was waren die Momente wo ich am meisten Connected habe mit ihm, was was ist das, was ist die Liebessprache zwischen mir und ihm, weil die gibt es find raus

was das ist und dann. Nimm dir regelmäßig Zeit für sowas. Oh, es ist so schön, weil ich vergess das so oft wie barmherzig Gott ist und wie er natürlich total entspannt ist und weiß, dass wir einfach nicht genug Zeit haben und wie er einfach zufrieden ist mit jeder Sekunde, die wir einfach nur kurz zu ihm schauen.

Immer einen lustigen Tipp, den ich gemacht hab, als die Mama war, weil ich wusste ich hab keine langen Phasen. Ich hab mir irgendwelche Kindersticker genommen und hab sie an unterschiedliche Orte in unserer Wohnung geboppt und hab mir einfach gesagt, wenn mein Blick auf so einen Sticker geht, dann mach ich kurz die Augen zu und sag einfach nur seinen Namen Headset aber ich glaub das war. Das war so eine riesen Lektion für mich zu lernen, was es bedeutet, in ihm zu bleiben.

So bleibt in mir, dann bleibe ich in euch, so dieses einfach immer wieder mich so Zurückzuwerfen in seine Arme, in denen ich geborgen bin, also gar nicht, weil er das von mir erwartet, sondern weil ich es brauch. Und so, das ist so ein kleiner Typ, Sticker in Erholung verteilen. Sehr gut, sehr gut.

Du hast jetzt ganz viel erzählt von Spaziergängen, wo du in Love warst mit Jesus und. Irgendwie, auch wenn du nicht so viel Zeit hattest. Nach 2 Minuten gleich irgendwie die Gnade hattest, weil er einfach gut ist und solche Zeiten hab ich auch und da bin ich super dankbar. Aber ich hab auch voll viele Zeiten, wo ich ihn gar nicht höre oder wo irgendwie wüste ist oder wo ich also für teilweise auch längere mehrere Monate, wo ich irgendwie nicht genau weiß und mich nicht aufraffen kann und einfach es einfach schwer ist das Gebet und es schwer ist mich zu erinnern an.

Dass er gut ist und dass er, dass er sich für mich interessiert und dass er mich liebt und und dann ich vielleicht sogar bitte Herr, hilf mir doch so und dann kommt nix, also so wüstenzeiten ich vermute, sowas hattest du auch schon mal. Nee, bei mir war es nur gut. Wie, wie, wie war das für dich? Ja, du bist verliebt in Jesus, er ist verliebt in dich und doch wirkt es so, als wäre nicht zu finden. Liebe hat ja unterschiedliche Phasen und ich finde es wundervoll, dass die meisten Christen eine Phase kennen von war.

Das war unsere Anfangszeit irgendwie, das war, das war die Phase von ganz viel Nähe, man spürt einander, da ist die Liebe, da ist dieses wohlige Gefühl, das von oben nach unten läuft und man sich einfach nur geliebt fühlt und. Und lieb so wahre Liebe. Die kennt aber auch die Kehrseite, und das ist auch das, was man traut, sich versprechen in in diesem Eheversprechen gute und schlechte Zeiten.

Ich bleibe dir treu und die klappt, Treue erweist sich dadurch, dass du in Zeiten, wo du nichts spürst, dass du deinen Blick gut lenkst. Also ich. Eine Sache, die mir komplett hilft, in Phasen, in trockenen Phasen, wo ich Gottes Liebe überhaupt nicht spüre, ist erstens, mich dran zu erinnern, was ich schon mit ihm erlebt hab, weil sonst ist die Gefahr nur das hier und jetzt zu sehen und dem hier und jetzt zu verzweifeln, zu sagen, aber jetzt spür ich nichts und jetzt hab ich nicht und jetzt jetzt hab ich Mangel und einfach mal kurz zurückzuschauen und zu sagen, Hey aus welcher Geschichte komm ich durft ich nicht immer vertrauen drauf, dass zum richtigen Zeitpunkt, dass da Versorgung war. Habe ich nicht erlebt, dass er

mich durchgetragen hat, obwohl ich es vielleicht im Nachhinein erst irgendwie dann sehen konnte. Einfach so, dieses Hey, meine Seele, pass mal cool, pass mal kurz auf, erinnere dich mehr an die an die Taten, an die Werke, die Gott getan hat, so dieses zurückzugehen in die Vergangenheit, was mir auch komplett hilft, ist nach vorn zu schauen, also zu sagen, eines Tages.

Wird es diesen Moment nicht mehr geben, wo ich dieses Gefühl hab, dass Gott abwesend ist? Eines Tages gibt es diesen Moment nicht mehr, wo ich dran Zweifel, ob er gut ist. Eines Tages ist es alles geklärt, jeder Zweifel ist ausgedrückt, es gibt ich hab, ich werd keinen Schmerz mehr erleben diese. Trennen die hier zu toll ist runterlaufen. Die wird es einfach nicht mehr geben. Wenn ich jetzt aus dieser Perspektive, dieser, dieser, meiner Zukunft auf den Moment jetzt schau. Was könnte ich jetzt machen, was sein Herz am meisten berühren würde und das, was ich in diesem Moment, wo ich in der absoluten Wüste habe, was ihn am meisten berühren würde, was ich jetzt machen könnte, ist, meine Augen

zu zuzumachen und zu sagen, ich vertraue dir und ich glaube dir, obwohl ich es gerade überhaupt nicht erlebe, so, und dann stelle ich mir das vor, wie das für ihn gerade sein muss. Dass ich ihm was schenke, was er sich komplett überhaupt nicht selber nehmen kann. Der Schöpfer des Universums, der sich alles machen kann, kann sich eine Sache nicht nehmen, nämlich mein Vertrauen und mein mich an ihn hängen in Momenten, wo ich gar nichts erlebe, wo er mir jetzt so fern scheint, das ist der größte Liebesbeweis, den ich ihm schenken kann in so einem Moment, und das berührt sein Herz komplett.

Also sie denkt mir immer so. Gerade wenn wir von Freundschaft sprechen, mit was kann ich meinem gegenüber die größte Freude machen? Das ist ne Sache, mit dem kannst du ihm die größte Freude machen, damit kannst du sein Herz. Berühren und sie denkt mir dann so und ich stell mir das dann noch mal so ganz kitschig vor, weil ich ne Frau bin, so dass er dann zu seinen anderen geht. Sagt Schau es mal Justin, was sie gerade macht, Justin, die spürt mich überhaupt nicht, die erlebt mich gerade überhaupt nicht, die ist völlig in der Physik, das ist ewige, dass dass dass ein Wort, was sie in der Bibel ist, dass sie das, dass sie das irgendwie echt berührt, sondern aber was macht sie, sie macht die Augen zu, und sie

sagt, sie glaubt an mich, sie vertraut mir, sie hält fest an dem, was sie erlebt hat, sie schaut in unsere gemeinsame Zukunft, sie hält fest an dem Versprechen, das ich ihr gegeben hab. Das ist. Crazy und dann so dieses irgendwie, dass er dann sagt, sie liebt mich wirklich das und wenn ich auf das schaue, das gibt mir so viel Kraft, das gibt mir so viel Perspektive, weil weil Liebe mocht es Liebe bleibt nicht bei sich selber stehen, sondern irgendwie liebe, glaube ich schafft das große und ganze im Blick zu behalten. Auch wenn der Schmerz in dem Moment selber total real ist, also total real in einer Wüste.

Wenn du steckst ist dir geht es wirklich nicht gut, du leidest wirklich, es tut wahnsinnig weh, aber ich habe erlebt in solchen Momenten, wo ich mich dafür entschieden habe, meinen Blick auf ihn zu richten, in dem Moment kommt eine Sache, die ich in dem Moment total brauche, nämlich Frieden, der kommt dann wieder. Frieden über die Situation, meine Umstände. Der Sturm tobt vielleicht immer nur um mich rum, aber in meinem Herzen wird es ruhig und das passiert immer dann, wenn ich meinen meinen, meinen Blick auf ihn richte. Also wenn ich in der größten Krise und in der größten Wüste bin, versuche ich einfach nur bei ihm zu sein und einfach meinen Blick bei ihm zu parken, ihn einfach nur anzuschauen, einfach zu sagen, hier bin ich,

ich habe überhaupt nichts zu geben. Da ist keine Leidenschaft, da ist kein Hunger, da ist kein. Lied. Nothing so, aber du kriegst mich und das reicht. Das ist ihm genug. Und das ist ihm genug und und so. Und jetzt für mich so, ich bin komplett leer, aber das ist kein Problem für dich, sondern ich bin jetzt einfach nur da für dich und vielleicht gehe ich komplett ohne Emotionen wieder raus aus dieser Gebetszeit, aber ich komme morgen wieder.

Und sag für dich, ich bin jetzt hier, ich brauch dich, ich hab nicht das Gefühl ich bekomm was ich brauch in dem Moment auf, ich vertrau auf das größere. Here i am für mich, ich bin da, ich liebe dich und dann geh wieder raus und es ist immer nur Sturm und es ist immer noch keine Ahnung, aber was ich nicht. Erlebe oder was ich wirklich noch nie erlebt hab, ist aus einer Gebetszeit rauszugehen und dann keinen Frieden zu haben, sondern ich hab den den Eindruck, Friede kommt dann immer, wenn wir uns ihm aussetzen und wenn wir uns ihm schenken, der Friede da kommt und den gibt er also ich denk mir also steht er in seinem.

Wort so, ich glaub mehr als 365 mal, dass wenn er zu seinen Freunden kommt oder wenn er irgendwo auftaucht, das allererste was er sagt ist. Hey, wie ist er mit dir? Das, was sie dir immer schenken will, was kostenlos kommt, das ist einfach der Friede der. Den Sturm stellt. So gut, danke Vroni, so gut. Also es macht mir so eine Sehnsucht und ich glaube es reinigt auch wieder wieder ein bisschen mein komisches Gottesbild in mir, dass ja, dass dass Gott einfach meine Leistung möchte und mein, dass ich, wie du sagst, wieder ein neues Lied und.

Und wenn ich Ihnen irgendwie ganz gut gefalle, dann gibt er n bisschen was von sich her und diese Vorstellung aber, und die stimmt ja, was du gesagt hast, die Vorstellung von Gott will ich ja einfach nur lieben und überschütten und das einzige, was es braucht, ist dieses kleine ja, es braucht dieses kleine Vertrauen, es braucht nicht die die großen Gefühle und Emotionsausbrüche und so was braucht es alles nicht, und doch ist es so schwer zu vertrauen dann.

Weil wir vielleicht auch, weil wir so verletzt wurden, von irdischen Beziehungen oder sowas. Ich hatte jetzt die letzten 2 Jahre eine sehr interessante Zeit, nämlich mein erster Sohn wurde geboren und dann mein zweiter Sohn jetzt vor 10 Wochen oder ist länger schon her und und ich hab es bei mir und auch bei meiner Frau gesehen, dass diese Phase, du hast es eh schon n bisschen angesprochen, so dieses Ganze, das junge Muttersein oder das junge Elternsein. Dass das mit logistischen Herausforderungen kommt. Und wenn man dann auch noch ne Wüstenzeit hat oder wenn man dann irgendwie sich fragt, Na ja, wie vorher, wusste ich schon, wie ich bete, aber jetzt muss ich irgendwie schauen, wie ich überhaupt die Zeit

reinkriege krieg ich 7 Minuten. Das klingt so als als hättest du das auch nicht so aus dir, aus dem aus dem Ärmel geschüttelt. Wie war diese Zeit für dich? Ich glaub das war mit die herausforderndste Zeit meines Lebens. Absolut. Weil so viel auf den Kopf gestellt wird, was vorher einfach war. Also du hast plötzlich Verantwortung für ein.

Menschenleben. Und du weißt, wenn du nicht da bist, dann ist es also sonst stirbt es einfach. Also das ist so, also kommt einfach mit. Ja genau, es ist so. Aber das ist die. Das ist die Größe der Verantwortung, und die spürt man, die spürt man emotional, die spürt man seine Schultern, die spürt man. Also ich kann mir auch vorstellen, ich find so nen so nen Ehemann, du hast dann du hast dann zwar ein Kind, aber du hast dann auch ne ne viel viel bedürftigere Ehefrau, weil die sich gerade einfach ah hingibt und schenkt und ihre letzte Kraft lässt und die dann auch völlig erschöpft ist. Und das völlig normal ist.

Also das ist eine ist eine Grenzsituation in unserem Leben, so dieses, du bist plötzlich an dem Punkt von Überforderung und stellst dir die Frage, wie war das in der Welt, soll ich das irgendwie? Machen und und. Ich hab den Eindruck. Diese Phasen liebt daher so uns an diesen, an diese Orte von Überforderung zu haben, weil er immer da wartet, weil er immer so sagt.

Know in the game. Also ich hab den Eindruck, wenn es uns zu gemütlich wird und wenn eh alles flutscht irgendwie so, dann dann ist es. Oft sogar schwieriger, ihm zu begegnen als in solchen Grenzmomenten, wo wir ihn dringend brauchen. Aber ich hab den Eindruck, genau da wartet er und sagt Okay Here Ryan, Ich bin da und jetzt in meiner Geschichte bei mir hat dieser ganze struggle irgendwie schon begonnen. Als ich schwanger wurde mit unserem ersten, weil ich mein Daueraufenthaltsort, unsere unsere. Toilette war also ich hab einfach ganz ganz arg mit Übelkeit zu kämpfen gehabt und hab mich einfach 9 Monate straight nur an diesem Ort quasi. Befunden war ganz lang in der Klinik und konnte irgendwie gar nichts mehr bei mir halten und

hab echt, boah das war so ne schwierige Zeit für mich mit dem Herrn. Weil das war vorher. Ich war so voll im Gebetshaus, so, ich hab teilweise 10 Stunden Lobscheiß geleitet, in der Woche hab ich weiß nicht wieviel Stunden gebetet, das war einfach so heile Welt und dann kam ich plötzlich in so ne ganz andere Phase, wo es mir körperlich nur schlecht geht und ich so völlig am Ende irgendwo bin und und vielleicht ich glaub das kennen ganz viele Leute so dieses wo du dir irgendwann die Frage stellst Herr Gott, wo bist du, was soll der Schmarrn also wieso bin ich hier gelandet was und wie soll es irgendwie weitergehen? Und für mich gab es da eine einen Moment der Begegnung mit Gott.

Das werde ich nie wieder vergessen. Da hat er zu mir gesagt, Hey, an diesem Ort, an deiner Kloschüssel, Vroni, bau mir hier einen Altar, lass das hier, lass diesen Ort deines Grauens und Schreckens, lass das zum Ort, ne Begegnung mit mir werden und ich hab das. Zuerst überhaupt nicht verstanden mit einem Happy jetzt. Und was meinst du konkret?

Aber im Letzten war das so eine Einladung. Lass mich genau lass, lass die also wortwörtlich dieser Raum, lass das immer ein Raum sein, wo du wissen darfst, dass ich hier vorher schon auf dich warte, wo ich mit dir durchgehe, wo ich einfach bei dir bin und ja, der Schmerz wird nicht weggehen und ja, du wirst weiterhin hier hinkommen müssen und dieses Übel nimmt jetzt nicht ein abruptes Ende, aber ich möchte, dass du hier lernst. Dass du hier nicht allein bist und ich glaube, das ist jetzt in der Rückschau eine ein Wesenszug über Gott, den es total wichtig ist, dass wir den, dass wir den erleben, dass wir den, dass das eine Erkenntnis ist, die in unserem Kopf ist, sondern dass dass wir so in diesem

Erlebnisraum das begreifen müssen, als dass es übergeht in unser Ganzes sein, und das habe ich gelernt, also dass dass Gott. Mit mir in den übelsten und schlimmsten Momenten ist, das habe ich nur da gelernt, an diesem Ort des Schreckens, wo keine andere mehr irgendwie dabei war, wo ich irgendwann so total gemerkt habe, ich bin hier nicht allein hier, das mit mir hier sein zu dürfen, ist ein Privileg für ihn, das ist sein Wesen, er wird hier nicht weggehen, sondern er ist hier bei mir.

Und so ist er, und, und das war für mich so wichtig, weil es jetzt im Nachhinein so viele Momente gibt, wo ich in schwierige Situationen komme und dann so meine innere kleine Stimme, bist du da. Und dann aber so was Lautes. Irgendwie kommt so natürlich, er war doch da, er ist doch mitgegangen, du hast ihn doch erlebt, also ich Red nicht von, nicht nur von so einer emotionalen Ebene, dass ich irgendwie plötzlich seine heilige Gegenwart gespürt hab, aber dass sie. Dass Sie das, das war so ein Inneres erkennen, so meines ganzen Seins.

Er ist jetzt gerade gegenwärtig, und er liebt es gerade voll mit mir hier zu sein. Genau. Wow, von vielen Stunden im Gebetsraum und vielen Momenten auch, wo man gesehen wird. Mir kommt vor, ich bin ja lobpreisleiter jetzt auch schon seit 20 Jahren oder so und. Man ist irgendwie viel auf der Bühne, man ist viel in Gemeinschaft und da fällt es mir immer voll leicht, auch ins Gebet zu kommen oder ne, wenn jemand anderes dich auch anleitet oder so. Aber ich musste echt lernen, alleine mit mir, einfach nur mit mir zu sein, so wie Jesus auf dem Berg geht, ganz alleine irgendwie in der Früh und dann einfach betet. Und das war ne lange, lange, lange Phase und jetzt weiß ich ja auch von meiner Frau, dass

die ziemlich viel alleine zu Hause war und ziemlich viel ja einfach da ist. Das Kind und sie und da ist halt keine Gruppe, da ist niemand, der plötzlich sagt, Hey, ich lad jetzt mal kurz ne Runde Lopraz für dich oder oder ich ich mach jetzt mal ne Übung, die du mitmachen kannst oder so. Natürlich kann man sich irgendwas online anmachen, aber aber wie war die Phase für dich? Die war.

Insofern ganz schwer, weil ich bis zu dem Zeitpunkt, als unser erster Sohn dann da war, gedacht hab, ich kann das oder beten das. Hab ich all die Jahre gemacht. Das ist doch das Selbstverständlichste von der Welt. Und dann kam ich nach Hause mit unserem Neugeborenen, und das war von Anfang an. Sehr schwierig mit der und der war super Eindinglich, den konnte ich gar nicht weglegen, war super bedürftig, bin oft bis 03:00 Uhr nachts mit dem durch die Wohnung marschiert weil der nicht geschlafen hat und so. Thank you.

Und irgendwann hat es mir dann erst so gedämmert. Also lustigerweise erst dann, als ich das Kind echt im Arm hatte, so dieses die Zeit vom Gebetsraum ist erst mal richtig lang vorbei, die Zeit in Gemeinschaft zu beten ist einfach jetzt mal rum, sondern jetzt. Passiert irgendwas neues? Du musst irgendwie lernen jetzt du für dich allein, wie du gerade schon gesagt hast, Gott zu begegnen und mir ist da erst so richtig bewusst geworden, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, wie das geht, also meine persönliche Zeit mit Gott zu Hause ging eigentlich nie groß drüber hinweg über dieses. So ein bisschen bitte und ein bisschen danke und und so eher so Smalltalk habe ich gemerkt.

Gott, in der Gott echt zu begegnen und Gott zu kennen, das habe ich immer gelernt, in in Form von Gemeinschaft, immer in Form von Gebetsraum, bitionade, Gemeinschaft und so. Aber wie genau geht das jetzt, wenn keiner zusieht, und das war für mich ganz schlimm und auch beschämend, mir das eingestehen zu müssen, so die Froni Loma hat keine Ahnung gebeten, geht, die hat keine Ahnung wie das geht, diesem Jesus ganz persönlich zu begegnen, so wirklich so One und One und.

Ich gestehe auch, das hat mich so in die in die, also in ein Loch gezogen, aus dem kam ich ganz lange nicht raus. Ich war so lange in so einer Beschämung. Drinnen, dass ich ja gar nicht anfangen konnte, das jetzt irgendwie zu ändern, sondern das war einfach nur oh Gott, so ist es jetzt. Und ich weiß gar keinen Weg da raus und irgendwann in so einer. Ich war einfach nur in unserer Wohnung mit dem kleinen Ort. Daher plötzlich ganz souverän angefangen, mir so eine süße Frage zu stellen.

Hat gesagt, Roni, du hast gelernt mich in der Höhe zu Preisen, so in der Höhe zu loben, darf ich dir zeigen wie das in der Tiefe funktioniert, können wir gemeinsam in die Tiefe gehen, weil das ist hier an dem Ort wo keiner zusieht, in der Tiefe passieren die Dinge so hinter vor, also hinter geschlossenem Vorhang hinter geschlossenen Türen, das ist so, dass privat möchtest du das? Ich würde dir das gern zeigen und das war so, also ich konnte es in dem Moment irgendwie plötzlich voll gut nehmen, so eine andere Perspektive auf das ganze, Hey, das was vorher war, das war jetzt nicht schlecht, aber das war ein Teil des Ganzen und es gibt einen anderen Teil, der gehört auch dazu, ich glaube, man kann nie sagen, nur

das eine oder nur das andere, sondern die 2 Sachen müssen zusammenkommen und von der. Anderen Sache wusste ich halt irgendwie überhaupt noch gar nicht, wie es. Funktioniert. Und dann hab ich mir einfach so step by Step ganz langsam von ihm tatsächlich wie an die Hand nehmen lassen, dass dass er mir das erklärt und dann ging es erstmal durch echt eine schwere Phase, wo viel Hochkam von dem was in mir war, wo es gar nicht schön war, aber wo ich den Eindruck hatte, das ist wie eine Einladung, dass Gott sagt, Hey.

Du hast die Sehnsucht, dich mir ganz zu schenken. Du hast die Sehnsucht, ganz 1 mit mir zu werden, du. Singst immer alles. Nur für dich, Jesus. Mein ganzes Leben geb ich dir ja OK, dann lass uns mal irgendwie hard Fact, lass uns mal an die echten Punkte irgendwie rangehen, so es ist jetzt die Zeit für das ganze und irgendwie hat sich so angefühlt wie ist irgendwie ist irgendwie eine Erde und das war schön, weil manche Leute glaub ich sehen das als. Oder ist das jetzt irgendwie voll schlimm so an die inneren wunden Punkte oder an an an die Schmerzpunkte? Irgendwie ranzumüssen?

Aber nee, ich glaub. Das, was der heilige Geist aufdeckt, ist ja irgendwie ne Erde, dass er das macht, weil im Letzten wartet Heilung irgendwie auf uns und genau das war so. Also das war der Anfang dieser Phase. Gott im im Verborgenen zu begegnen, an dem Ort, wo keiner zusieht. Wow. Jedes Mal, wenn du irgendwas fertig gesagt hast, sag ich irgendwie wow, ich fühl es gerade so richtig.

Ich ich bin ich bin ich hab so ne Sehnsucht einfach wieder danach. Also ich merke, dass ich das schon irgendwie lebe in meinem Leben, ich versuch jeden Tag meine Gebetszeit zu machen und so, aber es ist wenn ich ehrlich bin doch immer wieder trocken und es ist irgendwie doch immer wieder muss ich mich überwinden und jetzt hör ich dir zu und denk mir vielleicht ist es bei dir eh auch ähnlich aber.

Aber ich hab so ne Sehnsucht. Ich weiß eigentlich, dass es anders ist. Ich weiß eigentlich, dass es anders ist. Der verborgene Ort, wo keiner zuschaut, so wie Jesus sagt in der Bergpredigt, wenn du betest, schließt deine Tür und der Herr, der im Verborgenen das sieht, der dich sieht, der wird sie vergelten und ich glaube, dass in der heutigen Zeit, wo wir so öffentlich auftreten.

Also allein schon das ganze Social Media Zeug. Aber wo wir so öffentlich auftreten, auf Bühnen und wo es so aussieht, als wäre das dann hat man es geschafft, oder das ist Erfolg, oder das ist das, um was es eigentlich geht, dass dieses Verborgene also fast wie ne Verschwendung. Wird der Begriff ja. Es ist, es ist irgendwie und und der, der der Begriff Verschwendung ist ja eigentlich in der Welt eher negativ. Also wer verschwendet schon was, ich will gar nicht meine Zeit vergeuden.

Und der verborgene Ort, wo, das bringt mir ja quasi nichts, irgendwie kein Social Statist oder irgendwelch Fame oder sonst sonst keine Like, keine Kommentare, gerne Liken und Kommentar schreiben für den Podcast. Aber aber es es bringt, es bringt nichts, ich glaube das ist eine große Frage heutzutage, ich mache lauter Dinge, die mir was bringen, ja ich gehe ins Fitnessstudio, was bringt mir was oder ich was auch immer. Aber dieser verborgene Ort, der bringt, also augenscheinlich vermeintlich, bringt dir nichts und es gibt so viele Leute, die aber so auf der Bühne sind, und ich weiß zum Beispiel auch als Lobpreisleiter ja, OK, ich bin halt ziemlich viel auf der Bühne gewesen, schon und auch immer

wieder auf der Bühne. Und ich hatte so ne so ne Phase wo ich gesagt hab, ja eigentlich brauch ich schon mal ne tägliche Gebetszeit und dann mach ich einfach mal ne tägliche Gebetszeit auf der Bühne, weil das ist ja irgendwie auch ja oder ich dien halt noch n bisschen, aber irgendwie versuch ich auch mit dem Herzen, mit dem Herrn und so und gar nicht so einfach als lobpreisleiter, weil man so viele Dinge auf dem Schirm haben muss, aber der verborgene Ort ist irgendwie nicht so sexy erlebst du, hast du das auch so erlebt bei dir?

Also jetzt hast du gesagt OK der Herr hat dich da voll drin eingeladen, aber. Davor schien es nicht so zu sein. Ja, wie bist du nach diesem, nach dieser Erfahrung damit umgegangen, also was war so auch deine Gewichtung, denn du hast ja gut viel Zeit mit deiner Family verbracht und mit deinen Kids und so und wenig Zeit auf der Bühne aber aber jetzt ist es schon wieder anders oder welchen welches Gewicht gibst du dem verborgenen Ort?

Also ich muss ganz ehrlich zugeben, ich glaube, es ist normal, dass man, dass jeder von uns. Ganz gern gesehen wird und man das ist ich find, das ist das Menschlichste überhaupt, dass man dieses Bedürfnis hat. Von kann mir jemand sagen, dass ich gut bin, so wie ich bin, dass das, was ich hab, einzig ist, dass das, dass ich was Besonderes bin, wie auch immer, und ich hab jahrelang davon geträumt, irgendwann meine eigene Band zu haben und dann einfach zu touren, am besten nicht nur in Europa.

Sondern auf der ganzen Welt. Ja, so dieses und und dem Wunsch ist irgendwie überhaupt nichts Schlechtes, so dieses Hey. Ich würde gerne einfach diese Räume öffnen, wo Menschen Jesus begegnen können, so Everywhere und umso mehr ich aber diesen verborgenen Ort kultiviert habe, also umso mehr ich Jesus dort getroffen habe, so wo keiner so gesehen habe, umso mehr habe ich mich so so verliebt in diesen Ort, und das ist mittlerweile würde ich sagen, keine Bühne der Welt, würde ich hergeben.

Für diese Zeit, die ich habe mit ihm, wenn keiner dabei ist, weil da ist eine Intimität, die ich da lebe mit ihm. Also einfach so was ganz Persönliches, wo ich mich so komplett zeigen kann, in der vielleicht ein bisschen schwieriger Begriff, aber in der echtesten Version von mir selber, und die ist doch sicher an diesem Ort und das, was dann passiert, ein Austausch an. An Begegnung, das ist einfach nicht zu vergleichen mit dem, was dir eine Bühne geben kann, weil ich finde, alles, was in der Öffentlichkeit ist und zunehmend in der Öffentlichkeit ist.

Du musst so arg aufpassen, was du sagst. Du musst so schauen, wie du die Präsentierst, weil dieses Korsett, wie du in der Öffentlichkeit da irgendwie dich präsentieren kannst. Es wird einmal enger, habe ich das Gefühl und so. Die echte Vision von mir, die ist ordentlich gebrochen, die ist ordentlich bedürftig und die hat eigentlich gar nicht so Platz auf den öffentlichen Protesten sag ich jetzt mal, sondern aber, aber diese diese bedürftige Vision von mir, oder ja.

Die braucht, die braucht ein Gegenüber, die braucht eine Berechtigung da zu sein, die die, die braucht, Trost, die braucht Zuwendung und so weiter und das finde ich auf keiner Bühne. Also das gibt mir keinen Lobpreis, das gibt mir an das Never ever, es gab eine Situation, die die lässt für mich in die besten Worte fassen, ich bin einmal runter von einer Meerbühne, das ist noch ein paar Jahre schon her und das war. Wirklich die gesalteste Lobpreis Zeit, die ich selber geleitet habe oder in der ich selber irgendwie mir war. Das war einfach, wo ich mir gedacht habe, every wants happy Now.

Also das war unfassbar, der Lobpreis war so krass, Gottes Gegenwart war so da, also die Musik war einfach schön, und dann bin ich die ersten Stufen runtergegangen von dieser, von dieser Bühne und bin nur niemandem begegnend und in mir kam so ne beißende laute Frage auf. Aber wer kennt dich? Wirklich?

Und wer ist wirklich dein Freund? Mögen die mich alle nur deswegen, weil ich heute auf der Bühne stehe und ein cooler Lobraseiter bin, oder geht es denen um mich und das ist der spannende Punkt, ich glaube, dieses Bedürfnis hat jeder von uns, dieses ich bin gemeint, unabhängig von der ersten Frage, die Du gestellt hast von den Rollen, von den Aktivitäten, von dem, was du machst, von dem.

Für das, was du stehst, sondern einfach nur nackt. Ich. So. Wo kann ich das sein? Und wo erfahre ich da eine Begegnung und eine Berechtigung, eine Stimme, die sagt, du bist komplett geliebt, das geht nur an einem Ort der Verborgenheit, das geht nur in einem. Schlafzimmer, sag jetzt mal also an einem Ort wo. Wo du safe bist.

Und erst wenn du da eine Sicherheit hast in deiner Identität, wer du bist und in dem Wissen, wer er ist, der dich sendet, erst dann. Meiner Meinung nach kannst du Gesättelt auf eine Bühne steigen und kannst du den anderen davon erzählen, wie gut es also nicht erst dann Gottes Willen also, aber ich würde sagen, um auf einer Bühne zu sein, braucht es dringend diesen anderen Ort unbedingt, unbedingt.

Ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat, ob es John Thurlo war oder ob es na, wie heißt der Sean Feucht war, aber irgendwie hat man gesagt Be famous in heaven before you are Famous on Earth super also sei bekannt im Himmel bevor du bekannt bist auf der Welt, auf den großen Bühnen oder was auch immer, und mir kommt vor, das ist ja die die entscheidendere audience, also also. Ist doch völlig egal, sozusagen was die Leute denken da draußen über dich.

Hauptsache ich weiß einfach, dass ich ich mit meinem Gott einfach genau. So. Das ist der typische Spruch, den Johannes immer bringt, wenn jemand kommt und sagt, ach, der Lupress war aber nicht so schön, dass dann der Lupressler sagen kann, ja, sorry, war eh nicht für dich, find ich auch bisschen bedenklich, auch ich versteh immer so. Ja, ich versteh auch, ich versteh es auch. Es gibt dieses ein Buch des Wow, das da merke, ich bin einfach nicht mehr 20.

Das ich weiß nicht mehr von wem, aber es heißt facing the Wall. Kennst du das OK und Facing the Wall n kleines Büchlein ich glaub gar nicht so dick und die Idee war ein Lobpreisleiter, der unglaublich bekannt war, der hat viele viele große große Bühnen gespielt, hat plötzlich im Gebet den Eindruck bekommen, dass Gott sagt, OK, jetzt ist es vorbei, die Zeit der Bühnen sind es rum, ich bitte dich, setz dich zu Hause vor deine Wand.

Nimm deine Gitarre und. Spiel. Deinen Lobpreis gegen diese Wand. Boah. Und das das hat mich so inspiriert, ehrlicherweise, weil ich mir gedacht hab, ja stimmt, für wen mach ich es eigentlich, also mach ich, ich mein, es ist ein Dienst an den Leuten, OK, aber mach ich es jetzt um von denen gemocht zu werden und ich, ich weiß ich geh da drauf also ich geh da als Lobpreis vielleicht da drauf, wenn das meine mein Fundament ist. Dass ich hoffe, dass ich irgendwie jetzt das ganz richtig gemacht habe, so wie du es gesagt hast. Ja, jetzt sitzen alle glücklich, super, aber wo ist mein Herz gewesen die ganze Zeit?

Und ja, hoffentlich ist es genauso beim also wenn es irgendwie geht, genauso beim Herrn, wie wenn ich alleine mit ihm bin, das fand ich aber immer so faszinierend, auch am Lobpreis des Gebetshauses, weil also ich war ja 7 Jahre irgendwie eh on and off so dabei, aber aber das. Wir machen auf der Mehrkonferenz nichts anderes, nichts anderes oder fast nichts anderes als das, was 365 364 Tage im Jahr oder 63 Tage im Jahr einfach im Gebetsraum in gewisser Weise damals noch 2013 war nicht so viel los im Verborgenen war, da hat ja keiner zugeschaut, während da irgendwie die Band in dem Raum gegen die Wand gesungen hat.

Und ja, wenn jetzt lobpreisleiter zuhören. Und ich vermute, dass Lobpreisleiter zuhören, weil du einfach einfach sehr viel sehr bekannt bist als Lobpreisleiterin und sich wahrscheinlich sehr viele Leute als Vorbild dich nehmen. Was würdest du ihnen raten, was das betrifft mit dem verborgenen Ort?

Also ich finde das was du jetzt gerade gesagt hast, nur einen kurzen Gedanken noch dazu. Es ist ja eine Herausforderung, die ist ja real da, dass du, wie du gesagt hast, einen Dienst. An der Braut hast also an der Gemeinde und und dass du es aber für ihn machst. Es gibt einfach, ich finde, wisse, was deine Position in dem Ganzen ist und dafür gibt es ein Beispiel aus der Bibel, das mir in meinem Lobpress leiterdasein so wahnsinnig viel hilft. Weil oft hab ich das Gefühl, da liegt so ein Druck auf mir von den Leuten, die von mir erwarten, dass sie, wie wir gerade gesagt haben, dass ich es richtig mach oder dass ich jetzt XY mach, damit die eine coole Zeit mit Gott haben und dann möchte aber ich auch versuchen.

Wirklich möglichst im Gebet irgendwie zu sein und irgendwie an Gott irgendwie eng angebunden zu sein. Ein eine Szene bringt bei mir den kompletten Frieden, und zwar. Ist diese Szene von Johannes der Täufer, der sagt, Ich bin der Freund des Bräutigams und meine, meine Freude ist vollkommen die Stimme meines Bräutigams, zu hören, er muss zunehmen, ich muss abnehmen, und ich stelle mir dann immer eher so vor wie da gibt es die Braut, da gibt es den Bräutigam, ich bin der Freund des Bräutigams, ich.

Bin nicht der Bräutigam. Ich bin kein Konkurrent zu dem, sondern ich bin der Freund des Bräutigams. Und ich helfe der Braut, nehme die Braut an die Hand, damit ne Begegnung stattfinden kann. Zwischen ihr und ihm. Und meine Freude ist erfüllt, seine Stimme zu hören, wenn ich diese Position an die denk, dann wird für mich manchmal noch mehr klar, Hey, die Braut soll nicht von mir so attraktiv angezogen sein, als dass die nur zu mir möchte, ich muss nicht da Kasperl auf der Bühne sein. Und ich muss aber mit meiner Musik und mit meiner Kunst nicht so viel Aufmerksamkeit auf mich ziehen, dass jeder nur noch so drin steht, denkt.

Boah. Krass die Vroni, unfassbar, sondern meine Aufgabe ist es, einen Raum zu öffnen und die Aufmerksamkeit auf eine andere Person zu richten. Und jetzt zu dem Thema verborgener Ort um damit meine Freude vollkommen ist, seine Stimme zu hören, muss ich seine Stimme kennen. Und seine Stimme lerne ich kennen. Sein Wesen lerne ich kennen.

Wie er tickt, lerne ich kennen, was er sich. Wünscht von der Braut. Was er attraktiv findet, was einfach damit die damit überhaupt diesen Raum schaffen kann, von perfekter Begegnung zwischen den beiden muss ich beide kennen, aber viel mehr noch ihn, weil. Es seine Hochzeit ist irgendwie. Weil es um ihn geht im letzten.

Und deswegen finde ich um ein, um ein guter Lobpreisleiter zu sein. So kenn ihn. Sitzt du als Erster zu seinen Füßen, bevor du andere dazu holst? So, ich möchte mit ihm schon getuschelt und geflüstert haben, bevor die Türen aufgehen und die Leute reinkommen. Für mich ist es so, Lobpreis ist ein Gespräch, das beginnt an diesem verborgenen Ort, bevor ich auf eine Bühne gehe, das ist ein Gespräch, das führe ich weiter auf einer Bühne, und das. Führe ich dann weiter, wenn ich wieder runter gehe? Also oft sind die schlimmsten Zeiten. Für mich ist lobtradleiter oder wo wo ich plötzlich weg, ich Fall in so ein Loch und das kennt jeder Künstler, der von einer Bühne runtergeht, da kann sie oft so ein Identitätsloch auftun und wenn du da nicht

weißt an welchen Ort du gehen kannst. Wenn du da nicht weißt oder wenn du da diesen Raum nicht kennst, wo du rein gehst und dann die Tür zumachst und Jesus auf dich wartet und du sagst. Gott sei Dank ist dann einfach Gott sei Dank nur. Wieder wir beide. So und hier fühlen wir uns sicher hier, hier entspannen wir uns miteinander so. So, wenn du den Ort entschaust, dann bist du einsam und dann fällst du in ne ganz, ganz tiefe Einsamkeit. Dann wirst du merken, der Job eines Lopus Leiters, das wird dich, das wird dich nicht erfüllen, sondern im Gegenteil, das wird eigentlich nur was von dir ziehen, von dem her ist es für mich total essentiell diesen Ort zu kennen. Ah, für dich ist fluchtort als

sichere Burg, so diese so jetzt Berg ich mich wieder mit dir in dir Jesus und bin safe. Auch mit dem, was ich dann brauch, nachdem ich Lopez geleitet hab mit meinen Selbstzweifeln und mit meinen Anklagen. Und war das gut genug? Was denken denn die Leute? Und jetzt war der auch noch in der Menge mit dabei und dann kimmi total. Vielleicht aufgewühlt irgendwie, aber Dobby die Safe, deswegen flüchte ich mich dorthin.

Hast du schon mal irgendwie ein Thema gehabt? Vielleicht ein bisschen zu Banane, frage aber mit Performance. Mit Ego mit gesehen werden. Du hast jetzt eh schon gesagt okay, jeder möchte irgendwie gesehen werden, das war ne sehr allgemeine Aussage. Wie ist es für dich gewesen so du wirst vielleicht total gefeiert von allen und die große Vroni die jetzt irgendwie ihr Instagram Profil über 10 ich glaub 18010 1000 irgendwas keine Ahnung so wie wie gehst du, wie gehst du damit um?

Der entscheidende Ort, wo der entscheidende Ort für dieses ganze Thema ist, so derselbe. Das ist der. Verborgene Ort der Ort wo du wo wo du bewertest, wo du wo deine Motive und Motivationen herkommen, das ist der Ort, wo ja keiner keiner zuschaut. Und ich find es so spannend, dass dass Jesus sagt. So lieb mich mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und all deinen Gedanken so eigentlich an aus diesem Ort raus, wo keiner zuschaut, aus dem lass deine Liebe strömen und gleichzeitig schenke ich dir diesen sicher sicheren Ort, wo die ja keiner reinreden kann und der Unbewertet bleibt von außen, aber wo halt deine eigenen Bewertungen irgendwie so drinnen sind, von dem her, das ist ein

Ort, keiner weiß wie stolz ich bin, keiner weiß was das mit mir macht, aber es. Aber ich für mich selber muss in in guter Reflexion bleiben. So was macht das denn mit mir und kein ich. Ich kenne niemanden, mit dem das nicht voll was macht, angenommen, der stellt jetzt irgendeinen Real auf Instagram und das geht durch die Decke, hat 100 was was ich Likes und du siehst wie deine Followerzahl plötzlich ansteckt natürlich macht das was mit dir natürlich freut die das und die denkst du krass hab ich geschafft, was hab ich damit gemacht und so und. Und dass man sich erst bei A dran freut und ich glaub es 2 Punkte dazu.

Ich glaub man kann von beiden Seiten vom Pferd fallen. Ich bin schon tendenziell derjenige der von der Seite vom Pferd fällt, der immer gesagt hat ah alles für den Herrn und die machen mir nichts Großes draus, das sind nicht Kronen mit denen mit denen ich mich selber schmück, sondern ich geb das irgendwie sofort weiter ich bin der Typ davon also und.

Bin nicht der Typ, der dann sagt jetzt. Habe ich aber ordentlich was? Geschaffen und so der sich dann was was auf sich einbildet. Aber ich glaube, da gibt es ein gesundes Maß, nämlich das gesunde Maß ist, wenn wir Erfolg haben. Ich glaube, dass das was ist, worüber sich Gott total freut, Why Not also wir haben den Gott, der ist die Freude, der gönnt uns das Beste, und wenn wir Erfolg haben, ich glaube. Dann jubelt der erst mal und find es auch cool. Der feiert das voll ab.

Und es wäre auch nicht nicht okay. Also das war für mich eher so dieses Learning, das klein zu machen und diese Freude zu schmälern und so ne, ich muss doch demütig bleiben und darf mich doch irgendwie gar nicht mehr so drüber schreien, sondern ich kann mich an so eine Zeit mal irgendwie erinnern, wo er mich so richtig eingeladen hat.

Er hat gesagt, Ronny, da ist leben drin, da ist Freude Erfahr das doch mal so. Goso erlebe es so, nimm es mal als deins und lass es, lass es mal ganz nah an dich ran, so, das ist jetzt meine Perspektive, das ist, das bin ich so als als Person und ich glaube, bei anderen ist es so, dass die eher lernen müssen zu sagen, hey, ist ist es deine Ehre, möchtest du die Ehre für dich haben. Und machst du es zu deiner Erde, zu deinem Ruhm, zu deinem Namen, zu deiner Zahl, die irgendwie wo steht? Oder legst du all deine Kronen nieder? Vor seinem Thron legst du alle Kronen nieder, vor ihm also also wie griff vorhin schon gesagt hat, es ist eine Krone, die du aufbehältst und mit der du dich schmückst. Oder bist du bereit, die Krone

wieder niederzulegen zu seinen Füßen? Weißt du, das lustige ist, ich denk mir so. Oft im Himmel glaub ich nicht. Sorry für alle, die es anders sehen, aber ich glaub nicht an, dass es nur zahlen gibt im Himmel, also dass es nur Followerzahlen gibt oder dass es nur so Rankings gibt. I don't think so, sondern ich glaub die Währung die es im Himmel gibt ist einfach Liebe.

Und, und, und. Wir Menschen machen uns aber so viel aus Zahlen, aus Bewertungen, aus Meinungen. Aber ich glaube, diese Währung. Ist einfach schon die falsche. Und die Frage ist, lerne ich durch meinen Dienst, durch das, was ich mache, lerne zu leben. Hier ist der Nel, das ist die Frage und. Ich glaube, das ist eine super wichtige Frage. Weil also vor allem auch in solchen Lobpreiszeiten, auch wenn ich in der also nicht auf der Bühne stehe, also quasi keinen Dienst, keine Dienstposition gerade hab, dann bin ich.

Immer weniger, je mehr ich den verborgenen Ort Kultiviere, immer weniger, aber trotzdem immer noch ein bisschen oder manchmal auch mehr versucht, einfach Lieder zu singen, einfach eine gute Zeit zu haben. Oh, das ist jetzt wieder tolles Erlebnis, oder ich frag, ich frag dann oft Leute, wenn ich selber über lopreis Lehre warum, warum treffen wir uns eigentlich alle eigentlich, warum also was ist eigentlich der der Hauptgrund, wenn wir uns treffen?

Und viele würden vielleicht tendenziell so aus dem, also so ganz spontan aus dem Herzen raus sagen. Na ja, gute Leute, coole Musik, coole Atmosphäre, es gibt Chips danach oder was auch immer und und dies dahin zu kommen und zu sagen, also ich geh jetzt zu dem diesem Gebetsabend, weil ich hab einfach mal wieder richtig Bock Gott zu lieben.

So, und dann kommt ganz lange nichts und dann ist es auch cool, dass es Musik gibt und auch cool, dass wir, dass ich n paar Freunde wieder treffen, aber eigentlich hab ich richtig Bock Gott zu lieben. Also ehrlicherweise, wenn ich mein Herz anschau ist jetzt nicht so, also fänd ich schön, ja aber ist es eher so menschlich hey?

Bei Leuten und cool und Gott zu lieben kommt auch vor. Bisschen Gott lieben ist nicht schlecht und dann brauche ich meistens 34 Lieder, um irgendwie reinzukommen und und erste Frage, wie geht es dir damit? Zweite Frage was für einen Tipp hättest du, dass man sein Herz besser ausrichten kann auf den?

Hirn, also ich muss dazu sagen. Bezüglich dieser Frage bin ich tatsächlich ein bisschen in einer Ausnahmesituation, weil wir das über so, so viele Jahre hier schon kultivieren, dass wir an den Ort kommen, um Lobpreis zu machen. Eben nicht, weil es um Gemeinschaft geht, sondern weil wir im Gebetshaus das so. Würde ich jetzt fast sagen, in unserer DNA irgendwie drinnen haben, dass wir einfach kommen.

Tatsächlich, weil er es wert ist, weil, weil wir für ihn kommen, weil wir in seinen Anliegen Fürbitte machen für die Welt, und das ist total einzig so einen Ort zu haben, auch sowas wie unsere Jüngerschaftsschule, wo wir Leute mit Hineinnehmen in einfach mal abgesondert so ein Erlebnis haben zu dürfen, so einen Erlebnisraum von Hey, wie fühlt sich das denn an, mal nur. Eben nicht einen Sonntagsgottesdienst zu haben, wo du halt auch ein bisschen lobprice machst, um halt Gemeinschaft zu haben, sondern wo du diese Zeit, wie du es vorher genannt hast, mal komplett verschwendest. Wie fühlt sich das an, wenn es einfach nur verschwendet ist für ihn?

So wie dieses Ausgegossene Öl von von Maria von Bethanien. Schau, ich glaub das Lobprice Lobprice hat immer was. Wenn die Kirche zusammenkommt, wenn ne Gemeinschaft von Leuten zusammenkommt und mit einer Stimme gottlobpreist ich glaub, dass das total was ne Vorwegnahme von was ganz was ewigem ist und dass wir uns in dem Moment, wo wir anfangen zu singen, dass wir uns eigentlich einklinken in was, was jetzt grad passiert, nämlich dass im Himmel jetzt Grad lobpreist passiert, deswegen, es ist so viel größer, als wir treffen uns und. Haben n bisschen Lobpreis und ne coole Zeit, sondern das ganze Ding ist.

Es ist einfach viel viel größer und. Ich glaub, dass wenn wir in so einem Raum von Lobpreis sind, in so einer Lobpreis Zeit sind. Ich glaub, dass wir alles spüren können, dass es größer ist. Dass da was zugänglich ist von Hey Crazy irgendwie, das haben ja nur wir 5, die wir jetzt da mit einer Gitarre irgendwie stehen und einfach so groß ist Dahersingen. Sondern da passiert was.

Dass wir uns jetzt schon 1 machen und die Braut, also die Kirche, eigentlich wie nach ihrem Bräutigam mit irgendwie schreit. Also so dieses, dass dass wir ne ne Einladung an ihn ergehen lassen, dass dass er jetzt unter uns wohnt, weil er versprochen hat, im Lobtal seines Volkes zu wohnen, also von dem her, ich find es total.

Wichtig zu wissen, was kann denn im Lobpreis alles passieren, warum ist es nicht einfach? Wir singen 3 Lieder, wie als würden wir irgendwelche Radiolieder gemeinsam singen, sondern dass da sich in der geistlichen Welt, in, in, in diesem Gott, in diesem Reich Gottes, in dem wir uns befinden, dass die da noch so viel mehr tut, wenn wir zusammen sind und Lobpreis machen, das zum einen, und du hast noch gefragt, was war die zweite Frage, wie. Ein Tipp für Leute, die also wie kann man. Wie kann man darin wachsen, sein Herz quasi auszurichten auf ihn? Also für Leute, die es vielleicht nicht so gewohnt sind, jetzt zu sagen, OK, ist e Gebetshaus, machen wir schon seit Jahrzehnten was könnten so

Steps sein, die jemand machen kann? Im Bezug auf Lobscheiß oder im in. Bezug auf sein, sein eigenes Herz und und diese, diese Sehnsucht eigentlich, ihn zu lieben und nicht unbedingt zu kommen, um keine Ahnung Freunde zu treffen oder sowas. Also wie kann man sowas kultivieren? Also. Sehnsucht nach Gott schenkt der Heilige Geist. Das ist nichts, was du dir selber irgendwie erarbeiten kannst, sondern du brauchst, um Jesus mehr lieben zu können, um Jesus mehr zu wollen, brauchst du ihn selber. Ist er derjenige, der das in uns vollbringen muss? Und das finde ich so eine entspannende News, so dieses das muss ich auch oft immer wieder hören, so dieses. Oh, ich hab.

Zu wenig Sehnsucht. Ich hab zu wenig Hunger, keine Ahnung und dann denk ich mir so, ja weil. Ich kann es ja auch gar nicht irgendwie aus mir selber hervorpressen, sondern. Er muss es souverän schenken, also deswegen der kleinste Mini und beste Rat in diese Richtung ist. Sag dem heiligen Geist, dass er in dir mehr Sehnsucht nach Jesus bewirken soll.

Easy peasy, aber ich steh morgens oft auf, hab überhaupt keine Lust zu beten, hab überhaupt keine Lust irgendwie jetzt ins Gewässer zu gehen. Grad wenn man es lang und viele Jahre macht, ist es natürlich irgendwann gewohnt, gell, aber oft. Halt die dann einfach einen kurzen Moment inne und sag Jesus, ich grad. 0.

Sehnsucht nach dir ich bin ehrlich, kriegst meine Echteste Vision so nach dem Motto. So heiliger Geist. Ich brauch deine Hilfe heute, dass sie beten möchte. Ich brauch deine Hilfe heute, dass sie irgendwie die Kraft aufbringen, mir ne Setlist. Rauszusuchen und irgendwie überhaupt irgendwelche Lieder spielen zu wollen.

Ich brauch heute. So gib mir Sehnsucht nach mehr Sehnsucht nach dir. Du bist derjenige, der das wollen in mir vollbringt, I Need you und das ist der erste Step, sich dem bewusst zu machen, ich bin total abhängig von ihm und dann einfach. Wieso ein? Kleines Kind nach oben zu schauen und zu Hilfe und dann einfach die Hilfe zu empfangen, that's it.

Und dann das ist, was wir vorhin schon gesprochen haben, das ist wie. Wenn du möchtest, dass dein Feuer größer wird, dann musst du regelmäßig holzscheite noch schmeißen und die müssen die. Die müssen nicht immer so groß sein. Also das das ist eben dieses. Wunder an der Brotvermehrung, die haben 5 rote, 2 Fische und aus dem Ding multipliziert Gott riesiges ist eine Nahrung für für richtig viele Leute. Und ich glaub, das ist das Wunder, dass du auch erleben wirst, wenn du das Ausprobierst.

Du bringst wenig und sagst, ich hab ganz wenig, ich hab fast gar nichts oder aber ich hab einfach nur mein ja, ihr habt meinen Wunsch, noch mehr Sehnsucht nach dir reicht das und er sagt. Ja, es reicht. Und mit dem kann er was anfangen und dann zu erleben, das erst multipliziert und dass es dann kommt wenn du dran bleibst und immer wieder deinen Blick nach oben richtest, immer wieder um Hilfe bittest.

Ich glaub nicht, dass du jemand enttäuscht wird. Foni ich bin einfach so begeistert und beeindruckt, wie ehrlich du hier vor mir sitzt, wie authentisch du hier vor mir sitzt und wie verletzlich du dich machst und was du, was aber gleichzeitig du für ne innere Ruhe ausstrahlst und mir kommt vor, du hast diesen verborgenen Ort wirklich sehr, sehr kultiviert und es macht mir einfach Sehnsucht nach mehr.

Wird total gerne. Wir sind jetzt leider schon am Ende angekommen, wird total gern noch weiter reden, vielleicht treffen wir uns einfach noch mal und reden lieber irgendwann irgendwie noch weiter gibt, das ist gern noch so viel. Danke vielmals für dass du uns Einblick gegeben hast in dein Herz und danke, dass du hier beim Podcast warst.

Wir bleiben zum Ende also nur aus ganzem Herzen zu sagen Vroni, einfach herrlich, dass du heute hier warst. Sehr gern. Von Herzen können.

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