einfach HERRLICH

13. Wunder, Heilung, Prophetie – wie führt man einen übernatürlichen Lebensstil? (Dr. Alexandra Michal)

Mittwoch, 1. April 2026 · 1 h 36

MP3

Shownotes

Prof. Dr. Alexandra Michal war lange Jahre Unternehmensberaterin und Coach und ist heute Hochschulprofessorin für Erziehungswissenschaften und Leiterin des dtspr. Online Campus von Encounter Ministries. In der heutigen Folge geht’s darum, wie Gott sie immer wieder auf neue, unerwartete Wege geführt hat, warum sie so leidenschaftlich für Jesus und seine Kirche lebt und wieso Heilungen, Wunder und Prophetie eigentlich ganz normal dazugehören sollten.

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TIMESTAMPS
Vorspann
Einfach herrlich, dass Du da bist, Alexandra!
Ihre mutige Challenge an Gott
Prophetien und Jüngerschaftsschulen
Heilungen, Zeichen und Wunder
Warum heilt Gott oft nicht?
Wie lernt man einen übernatürlichen Lebensstil?
Alles über Encounter Ministries
Ein paar Heilungsgeschichten
Alexandra – einfach herrlich, dass Du da warst!

Ton: Joachim Zeuner
Schnitt: Theresa Haas

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Weil wie cool ist denn das, wenn Gott zu dir was sagt und du verstehst es und du kannst, verstehst du, das ist ja ganz was anderes, wie wenn Gott irgendwo ist. Ich denke, es stehen in einer. Unglaublich spannenden Zeit und ich denke mir, wie wunderbar ist es. Ich meine Gott sei Dank haben wir die Medizin Gott sei dank Gott heil Gott sei Dank ganz ganz viel durch die Medizin aber haben wir nicht zu sehr vergessen, dass Gott es auch liebt übernatürlich zu heilen? Zu wie vielen Menschen hat Jesus gesagt, Wenn sie gekommen sind und gefragt und gebettelt Harapi heile mich zu wie viel hat Jesus gesagt, opfere es auf was gibt dir das Recht den Auftrag Jesu die Eucharistie und zu feiern, dass du diesen Auftrag ernster nimmst, als den Auftrag

rauszugehen, die Kranken zu heilen, das Evangelium zu verkünden und so weiter hab einfach Dinge gesehen, die ich mein Leben nicht mehr vergessen werde machst. Du vielleicht auch da eine Story. Jetzt ja gerne. Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von einfach herrlich. Ich bin Sebastian Raber und ich hatte heute die große Ehre, mit Alexandra Michal zu sprechen. Alexandra war lange Jahre Unternehmensberaterin und Coach und.

Und ist heute Hochschulprofessorin für Erziehungswissenschaften. Und sie ist die Leiterin des Deutschsprachigen Online Campusses von Encounter Ministrys. In der heutigen Folge sprechen wir unter anderem darüber, wie Gott sie ständig ihr ganzes Leben auf spannende Abenteuer schickt, warum sie so für Jesus brennt und für seine Kirche. Und warum Heilungen, Wunder und Prophetien eigentlich in unserer katholischen Kirche total zum Alltag dazugehören sollten. Das Gespräch hat mich unglaublich inspiriert und total ermutigt, mich noch mehr nach den Gaben des Heiligen Geistes auszustrecken und auch in allen meinen Lebensbereichen noch mehr mit Gott zu rechnen.

Bin gespannt, ob dir die Folge auch so taugt wie mir und ob du genauso ermutigt bist. Abonnier auf jeden Fall sehr gerne den Kanal für mehr folgen. Und schick diese Folge irgendeinem Freund, irgendeinem Bekannten, wo du merkst, das könnte ihm bestimmt gut tun, das zu hören und jetzt viel Freude mit dieser neuen Folge Alexandra Michal.

Einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast bist. Finde ich auch sevi. Voll schön. Du bist die allererste, die ich jetzt für diese neue Aufnahmewoche aufnehme. Ich bin schon ganz gespannt, bin schon ein bisschen aufgeregt. Da wird schon seit ein paar Monaten keine Folgen mehr aufgenommen.

Aber wir sind hier in den Home Studios in Salzburg wieder Shoutout für die Homebase Salzburg ist es so cool, so eine Ehre, dass ich hier sein darf und dass ich währenddessen, wir sind jetzt gerade mit der Jüngerschaftsschule hier und während die jetzt dann die nächsten Tage oben eine coole Lehre hören, darf ich hier ein paar neue Folgen aufnehmen und was für eine Freude, dass du. Dass du dir Zeit genommen hast.

Danke sehr für die Einladung Sevi. Ich freue mich sehr. Ja, wir haben jetzt gerade vorhin schon ein bisschen gequatscht und ich bin ein bisschen aus den aus allen Wolken gefallen, weil ich rausgefunden habe, dass du total viele Dinge im Leben schon gemacht hast. Das wusste ich noch gar nicht von dir. Magst du dich einfach mal ein bisschen vorstellen für alle Leute, die dich auch noch gar nicht kennen? So gern ich.

Komme aus einer Lehrerfamilie und was liegt näher in einer Lehrerfamilie als Lehrerin zu werden? Ich war tatsächlich Volksschullehrerin in meinem allerersten Beruf, habe es total geliebt und irgendwie habe ich mir gedacht, Oh, es muss auch noch mehr geben und so habe ich weiter studiert, Pädagogik, bin dann in ein völlig anderes Berufsfeld, ich bin in den Bereich des Coachings Unternehmensberatung gegangen, war Unternehmensberaterin, war Headhunterin. Personalentwicklung in einem Ordensspital war selbständige Unternehmensberaterin und Coach und Supervisorin. Und dann hatte ich, den hatte ich den Ruf an die Hochschule, an die Pädagogische Hochschule Oberösterreich, und dort bin ich jetzt seit 17 Jahren in der

Lehre, nicht mehr in der Forschung, aber in der Lehre. Und das ist ein Standbein und das andere Standbein, das ich seit 3 Jahren jetzt hab und darüber ich so unendlich dankbar bin, das ist Encounter ministrys. Ich leite die deutschsprachige Schule, die Onlineschule von Encounter ministrys bin auch noch Missionarin bei Loretto und so wird mir echt nicht fad. Ja, das glaube ich.

Also ich finde es echt krass, aber ich habe dich kennengelernt, seit ich 14 ungefähr. Jetzt können wir uns schon ziemlich lange immer mal wieder so über den Weg gelaufen und damals wusste ich gar nicht so richtig deinen Background und also, dass du Unternehmensberaterin warst, dass du Coach warst.

Was hast du gesagt mit dem Ordensspital? Ich war Personalentwicklerin in einem Ordensspital. Unglaublich. Also ja, am liebsten würde ich da die ganze Zeit reinfragen, weil so ein spannendes Leben schon so viele Wechsel im Leben. Wie hast du das Durchnavigiert, also woher wusstest du? OK, jetzt kommt dieser nächste Part, dieser nächste Part. Hast du das immer mit Gott abgesprochen, oder? Ja, immer auf jeden Fall, weil Gott immer ein Teil meines Lebens war.

Ich kann mich an keinen einzigen Tag erinnern, wo es Gott nicht in meinem Leben gegeben hätte, doch das Bewusstsein, dass Gott da ist. Vielleicht erwähne ich auch noch verzeih, wenn ich ein bisschen aushole, bitte, bitte, eine Situation, die, glaube ich, echt prägend war, prägend ist für mein ganzes Leben, also als ich 14 war, meine Familie ging jeden Sonntag in die Kirche. Kirche, so ich auch natürlich, als ich 14 war, hab ich mir gedacht, so, jetzt reicht's nur in den also am Sonntag in die Messe zu gehen und das irgendwie passiv mitzuerleben, das kann's doch nicht gewesen sein und ich hab zu Gott gesagt, Gott, entweder du zeigst dich mir und wir sind geschiedene Leute und ich geh nie wieder in die

Kirche. Und diese Herausforderung hat Gott angenommen. Also entweder du zeigst dich mir oder ich wir, wir sehen uns nicht mehr und er hat ganz konkret auf diese Herausforderungen, echt auf diese große Challenge geantwortet, und das war unglaublich. Wie hat er das gemacht? Genau, als ich eben. Ich war in einem in einem Jugendgebetskreis, aber auch eher sehr passiv und ich hab da zu ihm gesagt, so, ich möchte dich erfahren, weil sonst ist alles Theater, sonst ist jeder Sonntagsgottesdienst ja.

Vater und ich mach da nicht mehr mit und dann ist er plötzlich gekommen und hat mich überflutet mit seiner Liebe, wie flüssiger Honig, wie Licht, wie ein Wasserfall. Ich bin in seiner Liebe gesessen und habe gewußt, ich kann Gott mein ganzes Leben lang nicht mehr verleugnen, er hat sich mir so real gezeigt, ich wirklich seine Liebe hat mein Herz durchdrungen, dass ich von da an gewußt hab Gott, dich gibt es und ich werde mein Leben lang mit dir gehen.

Also jetzt im Nachhinein denke ich mir, wow, was für eine kühne Sache ich da gemacht habe, aber ich habe mir gedacht sonntagsgottesdienst kann so langweilig sein, es kann so, wenn man kein Verständnis dafür hat, wenn man die Tiefe es braucht ein Leben lang Geld, dass wir, dass wir das Geheimnis der Charistie mehr ergründen und wir werden es nie ergründen können, weil es ein Geheimnis ist.

Aber. Als Jugendliche war es mir einfach nur langweilig. Hey, ganz kurz, wenn dir der Podcast gefällt, dann abonniere doch gerne den Kanal. Lass ein Like da und einen Kommentar. Je mehr du da machst, desto mehr checkt der Algorithmus, dass das wirklich ein wertvoller Podcast ist. Und so erreicht er auch viel mehr Leute.

Außerdem danke für das ganze positive Feedback bisher, wenn du möchtest, dass ich das noch öfters machen kann und mit noch besserer Qualität. Dann unterstützt mich gerne über den paypal Link in der Beschreibung. Vielen Dank und jetzt viel Spaß mit der weiteren Folge. Auch wahrscheinlich, weil ich zu wenig wusste und mit dem Moment, wo Gott mir wirklich von du zu du begegnet ist, habe ich gewusst, alles stimmt und Gott ist real und auch, auch wenn es immer noch ein Mysterium ist und eben bleiben wird die Eucharistie. Es hat sich doch was Wesentliches getan, dass ich gewusst habe, und ich begegne dem lebendigen Gott, und ich empfange den lebendigen Gott.

Was für ein unendlich großes Geschenk, das sich daher in jeder Eucharistie uns selbst schenkt. Für mich ist, ich finde es wunderschön. Für mich ist es gar nicht so selbstverständlich, dass man auf die Idee kommt, diese Frage zu stellen an Gott oder ihn auf die Probe zu stellen, sozusagen, weil.

Also ich bin aufgewachsen, katholisch und es war halt normal. Man geht halt sonntags in die Kirche, aber also für mich war das einfach nur langweilig und aber ich bin gar nicht auf die Idee gekommen zu sagen, OK Gott, wie schaut es aus, so also wie wie kam das also hattest du irgendwie so n Anstoß warst du einfach nur besonders mutig?

Nein, also ich erst in der Retrospektive bin ich drauf gekommen, dass das einfach so kühn war und verwegen eigentlich, aber ich glaube wirklich, dass es der Heilige Geist war. Ich glaube wirklich, dass Gott es zugelassen hat, vielleicht hat er mich sogar dorthin gebracht, ihn so herauszufordern, dass er mich verstehen lassen kann, dass er real ist.

Ich glaube, dass das ganz von Gott eingefädelt und und und aufgesetzt war, damit ich ihn kennen lerne. Gott verwendet alle Möglichkeiten, die sich ihm bitten, alles die Geschichten von jedem Menschen sind so unterschiedlich, wie sie zu Gott finden. Er verwendet alles, um uns näher an sein Herz zu ziehen.

Wunderschön. Vielleicht eine eine kurze Nachfrage dazu, weil das war immer so ein Ding, was ich mir gedacht habe, wenn ich jemanden so sprechen hör sein Zeugnis und er hat dann so diese intensive Erfahrung gemacht und du hast jetzt auch selber gesagt und seitdem. Wusste ich, Gott ist Real nach diesem High, nach diesem extremen, krassen Erlebnis. So ist ja nicht dein ganzes Leben wahrscheinlich, oder du hast jetzt nicht jeden Tag wachst du auf und dann hast du, lebst du in diesem High, so Gott Gott liebt mich, war das dann schwer für dich, wenn es, als es dann dazu gekommen ist, dass sich Gott noch mal entzogen hat, oder? Dass man ihn mal nicht so gespürt hat. Wie ist das?

Für dich darf ich deine Frage ein bisschen umformulieren. Du hast gefragt und es gefragt. War das schwer für dich, wann Gott sich entzogen hat? Ich würde die Frage im Präsens stellen, ist es schwer für dich, wenn Gott sich entzieht? Ja, es ist schwer, es ist Sauschwer in der Wüste zu gehen, es ist total schwer, aber. Alleine wenn man schon weiß, wenn ich weiß, ich bin jetzt in der Wüste, weiß ich ja, dass es auch eine Oase gibt und dass ich das nicht daher wieder an die Oase führen wird, alleine zu verstehen.

OK, Gott lässt das auch zu und das ist jetzt das Entscheidende, damit meine Wurzeln tiefer gehen, er tut es ja nicht, damit er mich veräppelt. Sondern er tut's, damit ich ihn mit größerer Sehnsucht suche. Insofern hat die Wüste eine ganz, ganz wesentliche Funktion. In Amos heißt es ja, ich führe dich in die Wüste und dort werde ich dich umwerben und genau so ist es, Gott führt uns in die Wüste und ich bin jetzt gerade auch in so einer Wüste, wo ich mir denke okay Jesus.

Komm zeigt ich mir mehr, aber ich merk auch er fordert mich heraus ihn mit größerer Liebe zu suchen, mit einer mit einer größeren Sehnsucht, mit einem größeren Hunger. Ich kann nicht einfach nur Business as usual machen, um Gott zu begegnen, das ist schon wichtig, wir brauchen die Tradition, wir brauchen unsere guten Gepflogenheiten, das ist alles wichtig, das hält auch unser Gebetsleben am Leben, aber gleichzeitig braucht es immer wieder mal dieses.

Dieses spüren bei Gott, ich spür dich überhaupt nicht und wo bist du, damit wir ihn mit größerer Sehnsucht suchen und er lässt sich finden und das ist halt der Vorteil. Jetzt bin ich 53 das ist der Vorteil, als ich damals 14 war, wusste ich noch nicht, ich hab mir gedacht, OK, das wird jetzt dann nur von einer Oase zur anderen gehen.

Und bei der ersten großen Wüstenzeit war das schon heftig, weil ich nicht gewusst hab, was ist los und da, da scheitern auch Menschen, die eine erste Begegnung mit Gott haben und nicht wissen, dass die Wüste ein ganz wesentlicher Bestandteil unseres Lebens ist. Wenn Sie also, das ist so wichtig, dass wir Ihnen das auch lehren, dass Wüste ganz wichtig ist, weil Gott möchte, dass wir ihn mit größerer Sehnsucht und Leidenschaft suchen. Also der Vorteil von 53 zu sein und mehrere Wüstenerlebnisse und Erfahrungen gehabt zu haben ist ich weiß er führt mich wieder an die Oase, auch wenn es jetzt noch nicht ist. Ich weiß es, ich bin nicht mehr so verzagt, wenn er sich mir entzieht, sondern ich weiß er

wird sich mir zeigen. Und wie war das in diesen Zeiten, wenn ich, ich, ich stelle mir jetzt gerade vor, du bist Unternehmensberaterin, du bist so in den. In den großen Unternehmen vielleicht unterwegs oder so. Es ist alles cool, es ist alles fancy, man wird zu teuren Diners eingeladen, wahrscheinlich, oder man hat irgendwelche wichtigen Arbeitsgespräche, Arbeitsessen oder so, alles alles wirkt so und dann ist man vielleicht noch in deiner Wüste.

War das für dich schon immer klar, OK, das was die Welt zu bieten hat ist uninteressant, oder? Oder wurdest du da richtig herausgefordert? Gott ist mehr im Alltag und mehr in der Wüste, dass wir das Glauben. Also ich möchte nicht die Welt so sehen, wie OK Unternehmensberatung, das ist jetzt fern von dem, wo Gott ist, überhaupt nicht, Gott ist mehr in der Unternehmensberatung als irgendwo anders, es ist nur die Frage, sehen wir ihn und in der Unternehmensberatung suchen wir ihn in der Unternehmensberatung und ich würde nicht sagen, dass ich weniger Gott gesucht habe, als ich Unternehmensberaterin war, als jetzt, wo ich Missionarin bin und die.

Encounterschule leite ich denke und fragst du noch einmal deine Frage, Sebi für. Mich war so, war so ein bisschen die Frage, wenn wenn du in einer Wüstenzeit bist. Und irgendwie die Sehnsucht nicht gestillt wird nach Gott. Mir kommt vor, dass dann viele Leute ihren Trost woanders suchen und vor allem, wenn man jetzt mit irgendwelchen edlen Leuten, die alle schick angezogen sind, die sich irgendwie gut benehmen können, dann gibt es noch ein besonders gutes Essen, dann gibt es bestimmt noch da, dann kommen ja irgendwie solche Versuchungen, wo man sagt, OK.

Na gut, dann tröste ich mich eben mit dem besonders guten Essen oder mit mit diesem einen spannenden Gespräch mit meinem Kollegen oder was auch immer. Und dann trifft dich immer weiter von Gott weg, weil es ist eh wüste und anstrengend und er es wirkt vielleicht so n bisschen, als würde sich mir entziehen und als würde sich vielleicht gar nicht mehr für mich interessieren oder was auch immer.

Ja, da kommen ja alle möglichen Sachen ins Spiel und da wär so n bisschen meine Frage, hattest du solche Momente wo du? Den Trost woanders gesucht hast, wo du versucht wurdest, in eine andere Richtung, wo du weggekommen bist von Gott, weil weil er vielleicht sich, also weil es vielleicht zu zu anstrengend war in der Wüste. Ich glaube, wir suchen alle Trost und wir suchen alle nicht nur Trost, den Gott, sondern auch woanders sind wir ehrlich. Wir suchen Trost im guten Essen, Wir suchen Trost in schönen Freundschaften, Wir suchen Trost, in dem wir irgendwie tolle Dinge machen, das ist alles gut und Gott gibt uns auch diese Dinge, die sind ja nicht böse Welt. Und guter Gott, sondern Gott hat

erlaubt auch alles. Die Frage ist, mache ich mein Herz darin fest? Vielleicht sage ich dir auch, wie es bei mir im konkreten weitergegangen ist. Es war, es war so, ich hatte zeitgleich dann 3 Jobs, weil ich gewusst habe, jetzt mache ich die super Karriere und es wird ich war, ich war total steil unterwegs, bis hinzu dem Tag, wo ich plötzlich von meinem Chef eine Frage gestellt bekomme, bekomme und. Ich statt dieser Frage mit einem. Also ich antworte nicht, sondern ich breche ein Weinen aus und ich kann kriege mich nicht mein und ich weine einfach und er fragt mich, was ist los und ich sage, ich weiß es nicht und ich habe nur mehr geweint und habe mich dann nach Hause geschickt und habe mich dann angerufen,

als er fragte, was ist los, dann hat der ärztliche Direktor angerufen, ich habe gehört, dir geht es nicht gut, was ist los, ich habe niemandem sagen können, was ist los, sondern ich habe nur geweint es war ich weine ein Burnout. Und dieses Burnout so so arg das war, war hilfreich, nicht nur hilfreich, es war notwendig, dass es mich sozusagen raus katapultiert hat aus diesem Wahnsinn, in den ich, in den ich mich selber hinein manövriert habe, und es war wirklich eine Zäsur in meinem Leben und genau in dieser Zeit hat Gott wirklich ist unglaublich, hat Gott angeklopft und hat, ich weiß nicht, es war genau das Timing, es ist ein perfektes Timing, ich habe plötzlich in dieser, in dieser Burnout Zeit.

Eine Anfrage, bekommen von der Hochschule, ob ich noch Interesse hätte. Ich habe Jahre davor, viele Jahre davor eben gesagt, ich würde gerne hochschulprofessorin sein und mit also bei euch Lehrer und Lehrerinnen ausbilden und in dieser Zeit des Burnouts kommt die Anfrage, dass ich hochschulprofessorin werde und ich habe da, ich habe mich beworben und habe mir aber gedacht, nein, nein, ich mache alles weiter, weil es ist alles so aufregend, das Leben ist so aufregend. Und ich hatte eine sehr gute geistliche Begleiterin. Sie ist schon beim Herrn, Dir dann klar und streng zu mir gesagt.

Nein, du lass das jetzt und du bewirbst dich da für eine volle Stelle und das war auch gut so, weil dann ist mein Leben, also ich war ja zerrissen, ich bin ja zwischen Salzburg, Wien und dann beruflich hin geflogen und und gependelt in alle Himmelsrichtungen und und ich war wirklich innerlich zerrissen in alle Richtungen und dann diese.

Stabilidas Lotzi dieses OK, jetzt bin ich nur an diesem einen Ort, das hat einfach wirklich Ruhe, Frieden, Stabilität in mein Leben gebracht und ich hab mich ganz und voll da hineingegeben. Ja Mhm. Ja, das ist manchmal echt wichtig. Also ich mach auch gerade ganz viele Dinge im Leben Jüngerschaftsschulleitung Podcast Familie, Junge Familie und Chat, irgendwie auch zwischen Passau, Salzburg, Wien.

Und so weiter herum. Und ich bin schon eher von meinem Persönlichkeitstyp her eher schon so ein, so einer, der einfach gerne viel macht, aber so ein bisschen stetig ist nicht schlecht. Da haben wir was Gemeinsames. Gemeinsam. Und dann hast du den Job angenommen, an der Hochschule genau, und, und das machst du jetzt 17 Jahre hast du gesagt, oder boah, unglaublich, ja du hast, dann hattest du vorher schon einen Doktor gemacht.

Jahren hatte ich zuvor schon gemacht. Und wie hast du deinen Glauben gelebt an dieser Hochschule? Also weil mir kommt vor, OK, du bist ja schon voll feurig, eigentlich innerlich gewesen, OK, Burnout hin oder her, ja, aber dein Feuer ist wahrscheinlich nicht ausgegangen dadurch für den Herrn, wie ist man Hochschulprofessorin und Christ und. Und dann auch nicht für Theologie. Also.

Ja, ja, also das ist absolut vereinbar. In einer anderen Art und Weise als jetzt, wenn dann auch ein Podcast öffentlich geht. Es ist anders, ich bin viel mehr im verborgenen Christin, ich bin, sage ich, einmal mehr in der Fürbitte, mehr im Zwiegespräch, bete für die Studenten und bin einfach so dankbar, auch, dass ich da dienen darf, wo ich diene. Ich finde es ein unglaubliches Privileg, mit jungen Leuten zu arbeiten.

Die wissen, Sie werden Lehrerin oder Lehrer und sie, sie, sie, sie lieben es, die Ausbildung zu machen, oder ich meine, es ist auch Asia anstrengend. Manchmal lieben sie es auch nicht, aber einfach zu wissen, das ist es was was ich tun möchte. Und das erlebe ich als unglaubliches Privileg, mit ihnen zu arbeiten.

Auch wenn ich jetzt nicht mit diesem Schild, Ich bin eine Christin, auftrete. Aber doch gehe ich mit meinen christlichen Werten natürlich hinein, und einfach ich versuche, sie zu lieben, so gut ich kann, Punkt aus, ich spreche nicht über Christus, das ist nicht der Ort, an dem ich über ihnen spreche, aber ich, ich versuche einfach, die beste Version meiner selbst zu sein. Wenn du 17 Jahre das bist.

Wir haben uns kennengelernt vor 12 ungefähr 2014 bei einer sehr coolen Veranstaltung von den Maltesern. Ich weiß noch, dass ich total lost war und mir gedacht hab, OK, ich kenne hier niemanden, mit wem werde ich da jetzt irgendwie in Kontakt treten. Damals war ich noch lange nicht so, ja weiß nicht offen oder selbstbewusst oder wie jetzt und und dann saß ich bei dir am Tisch noch mit der Moni und dem ich glaub dem Johannes und Und wir sitzen da und wir haben ein super Gespräch. Wir unterhalten uns über jüngerschaftsschulen, wir unterhalten uns über alles mögliche und und ich erinnere mich noch, dass du total begeistert warst von Jüngerschaftsschulen.

Boah sevi, du hast da auch einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet. Du hast mir von deiner Jüngerschaftsschule erzählt und wie ich das gehört habe, hat das ganz tief in meinem Herzen etwas berührt, nämlich diese Sehnsucht nach der Begegnung mit Gott. Ja, also wir haben über mein, über mein Dasein als Unternehmensberaterin, Hedda und der Personalentwicklerin gesprochen.

Da ist schon sehr viel. Ich performe und ich bin sehr im außen, und das ist alles gut, ist alles gut und gleichzeitig ist in mir eine eine Sehnsucht gewesen, diesem Gott wieder zu begegnen, dem ich mit 14 begegnet bin, dazwischen auch bei verschiedenen Gelegenheiten auch sehr, sehr mächtig und. Dennoch habe ich gemerkt, so wie ich jetzt lebe, ist meine Sehnsucht nicht erfüllt und ist, da fehlt mir was Gott, da gibt es noch so viel mehr von Gott und eben dieses Gespräch mit uns, also von uns zweien, war, ich glaube, es hat wirklich noch einmal mehr dieses dieses Wissen, auch, dass es mehr gibt, entzündet, und ich bin dann einige Jahre mit dem gegangen und ich muss ehrlich sagen, ich war da auch in einer großen

Wüste. Ich bin immer mit Gott gegangen und ich kann mich erinnern. Meine geistliche Begleiterin hat dann gesagt, Naja, Alexandra, jetzt solltest du eigentlich schon eine Stunde pro Tag beten und ich hab gesagt, was völlig unmöglich, was soll, es geht überhaupt nicht, dann hab ich's ein paar Tage probiert na schrecklich na furchtbar, ich hab immer gedacht Na ist das das letzte einfach weil mein Herz auch nicht dort war und in dieser Zeit der wüsste bin ich wirklich also man kann. Man kann etwas Ersehnen und Hoffnung haben und man kann etwas ersehnen und aber keine Zuversichtung und Hoffnung haben.

Und das macht einen riesen Unterschied. Und ich habe, ich habe Gott ersehnt und habe aber fast nicht die Hoffnung gehabt, dass dass dass er sich mir zeigen wird und dann noch mehr frustrierend war, wenn dann Leute gesagt haben, Oh Gott hat mir dieses gesagt oder jenes gesagt und ich habe mir immer gedacht, das gibt es doch nicht, wie gibt es das, dass Leute Gott so konkret hören, nur ich nicht, und?

Und ich bin mir vorgekommen wie ein echter Depp. Ich habe mir gedacht, wie blöd stelle ich mich an, dass ich Gottes Stimme nicht reden, also dass ich ihn nicht höre, und das ist so, das hat mich so echt innerlich so fast aufgefressen, es war ganz, also ganz stark, wirklich ein Schmerz, und es waren irgendwie auch gekoppelt dann fast Versagensängste.

Ich habe mir gedacht, ich mache was falsch, ja, und da war eben dieser Gedanke jüngerschaftsschule. Und plötzlich, eines Tages, glaube ich, wäre ich munter. Ich glaube, es war so und ich habe gewusst, jetzt mache ich eine Jüngerschaftsschule und da darf ich dir erzählen, was da passiert. Ja, unbedingt.

Natürlich war so Crazy, und zwar als gute Katholikin hatte ich mit den Charismen eher wenig zu tun. Wenig mit Heilung, wenig schon gar nichts mit Prophetie. Und gleichzeitig hat mich das Thema so angezogen, weil wie cool ist denn das, wenn Gott zu dir was sagt und du verstehst es und du kannst, verstehst du, das ist ja ganz was anderes, wie wenn Gott irgendwo ist. Es ist ganz was anders, wenn er sich offenbart, wenn er mit dir kommuniziert, weil gedacht, das brauche ich unbedingt und dann war ich da bei der Jüngerschaftsschule und in der dritten Woche dieser jüngerschaftsschule wir waren 36 Leute in der Klasse.

Kam ein Prophet und dieser Prophet hat natürlich, den habe ich noch nie gesehen, war Amerikaner und der hat jedem in unserer Klasse im Laufe der Woche eine Prophetie gegeben, aber mit ganz vielen Worten der Kenntnis, und dann habe ich gemerkt, OK, meine Nachbarin, wir waren ja twenty Four Seven beisammen, man kennt sich innerhalb von 3 Wochen sehr gut, wenn man rund um die Uhr beisammen ist.

Boah, die eine, da hat er gesagt, ja du, du bist jetzt in einer Zeiterholung und und Gott schenk dir alle Muße und so. Ja das stimmt, und das war so berührend und und plötzlich kam er zu mir und sagt I See The Fire of God on your Life, Wow, und dann hat er mir gesagt, halte dich fest, der hat mir gesagt, Gott. Gott hat dein Schreien gehört, er hat, er hat gehört, dass du geschrien hast.

Gott, warum hör ich dich nicht, sprich zu mir. Dieses Wort hat mich so zutiefst bewegt, zutiefst. Es hat mich wirklich erschüttert im positiven, und es war und er hat dann noch eben, das war ein Wort, Erkenntnis und hat dann noch prophetien Prophetien ausgesprochen über mein Leben in der Zukunft und. Und vieles von dem hat sich schon verwirklicht. Vieles von dem hat sich noch nicht verwirklicht, aber ich weiß, Gott wird das wahr machen und es ist so eine Verheißung und ich kann echt sagen.

Diese Prophetie hat mein Leben um 180 Grad gedreht. Ich bin immer mit Gott gegangen und dennoch hat es diesen einschneidenden Moment gegeben. Ich kann sagen, es gibt ein Leben vor der Prophetie und ein Leben seit der Prophetie, weil ich weiß, Gott hat eine große Berufung auf mein Leben gelegt, und er hat mich gerufen. Sein Reich zu bauen, und das ist es, was ich jetzt konkret leben darf.

Und also ich stehe mitten in der Erfüllung dieser Prophetie und bin einfach so unendlich dankbar und so voller Erwartung und Freude und noch einmal mehr Dankbarkeit. Also allein schon, wie du jetzt gerade redest, ist die Erfüllung dieser Prophetie. Und dann? Sagt lieb so. Sehr. Dann sagt The Fire of God is in You, das ist Vollgott, das ist wirklich in dir so ein. Wirklich so eine Begeisterung?

Ich finde das jedes Mal, wenn ich dich treffe, kommt mir das wirklich, kommt mir so vor, sprudelt es aus dir raus, es ist so wunderschön. Amen du warst du hast eine Jüngerschaftsschule gemacht auf Hawaii auch noch in Cona richtig so schön dort, ich war da mal 2013 es es ist wirklich ein Traum und mir wurde gesagt, dass mittlerweile 1000 junge also oder nicht nur junge Leute 1000 Leute gleichzeitig irgendeine Schule dort machen. Ja, das stimmt.

Das ist die größte Base von Ywam You through the Mission und zu der Zeit, als ich dort war, hat sogar Lauren Cunningham noch gelebt und seine Frau Daline, die lebt eh noch. Wir haben also ich hab ihn live erlebt, das war schon ganz, ganz, ganz außergewöhnlich, also ganz besonders, ja 1000 Leute an diesem großen Campus ist der das Headquarter von von Ywam.

Und weiß nicht, ob du es gewusst hast. Whywam hat hat um um um den Daumen RUM 25000 Missionare weltweit, die den Herren verkünden ja immer kurzzeit und auch Langzeit. Also ich find es unglaublich ich. Weiß vielleicht für alle die die Ywem, denen es kein Begriff ist. Also weil es gibt ja sicher Leute, die zuhören und die sagen.

Die Whywam Whywam jetzt kommt die ganze Zeit dieses whywam Lauren Colingham, weil er das noch nicht gehört. Magst du vielleicht das mal kurz n bisschen erklären und vielleicht auch noch mal das Wort jüngerschaftsschule haben? Wurde mir auch schon öfter gesagt, ist schon öfter gefallen im Podcast und viele Leute. Ich kenne das Wort gar nicht, ist in Ordnung, aber vielleicht einfach nur.

Wie hast du das erlebt und was? Was ist das genau? Also why Wham. Ist die Abkürzung für Uth with a Mission Jugend. Mit einer Mission wurde von Lauren Cunningham, einem Amerikaner, gegründet. Ich glaube, in den 60er Jahren sowas und seine Vision weiß und das ist wunderbar, es ist auch heute noch die Vision.

To no God und to make God known. Also das ist genau das Programm einer Jüngerschaftsschule es geht darum, dass du in diesen 5 oder 6 Monaten zu einem Jünger Jesu wirst. Du hast normalerweise 3 Monate Ausbildung, da lernst du richtig was. Heißt es Jesus wirklich zu kennen und sein jünger zu werden?

Und dann gehst du 2 oder 3 Monate in ein Land irgendwo auf Mission und bringst Jesus eben. Da gibt es einen Partner vor Ort, ich war in Vietnam und da war eine Partnerin vor Ort. Cool. Ja, nur dazu. Heute ist ein ein vietnamesischer Märtyrer, den wir heute feiern, auch so cool? Genau. Bitte für uns. Oh.

Ich weiß nicht. Andreas Andreas heißt er, Andreas für uns? Ja, genau. Okay also. Das finde ich eine super Definition to know God ihn zu kennen, ihn bekannt zu machen und das hast du auch gemacht. Also es ist ja bei der Mission ist es ja 3 Monate teaching 3 Monate outreach also es ist ja wirklich schon eine sehr sehr lange Zeit outreach hast du, hast du irgendeine Story die du erzählen magst?

Und da erlebt man ja schon schon wilde Sachen auf dem Outreach. Man erlebt sehr wilde Sachen. Oh Mann, ich wurde so krank. Nach dem Besuch eines eines buddhistischen Klosters, ich wurde so krank, wirklich fast sterbenskrank, die Male gebetet, war für mich, also es war ja genau das, war ein also, das ja, also die, das ist, das ist alles Real mit mit Mächte der Finsternis und und angefragt und angefordert, angefragt zu sein, eine coole Story von Ywam oder gibt es viele Stories, vielleicht eine Story? Von wo wir straßenmission gemacht haben, wo wir, wo wir einfach das Evangelium verkündet haben. Eigentlich darfst du es nicht in Vietnam, aber wir haben, wir haben Christus verkündet und wir

haben, wir haben einfach den Vietnamesen auch vor allem versucht, unsere Liebe zu schenken, wirklich Christus zu bringen, indem wir sie lieben. Also wir haben auch eine eine lokale Kirche unterstützt, und das sind natürlich dann, weil die großen Weißen gekommen sind, sind sehr viele Leute gekommen.

Wir haben einen Alphakurs gemacht und wir haben einfach ja, also da, wo die, wo die Notwendigkeit war, eben, wie gesagt, bei der lokalen Kirche und dann auch auf der Straße mit Outwitch Leute, Jesus verkündet ja wirklich sehr, sehr, sehr stark, sehr stark, sehr, sehr beeindruckend. War das wirklich damals leicht? Also ich meine, klar, du hattest die Schule schon gemacht und alle in deiner Gruppe haben das irgendwie auch gemacht, aber also ich weiß noch so ganz, ganz, ganz am Anfang meiner meines Glaubenswegs, da habe ich, ich glaube, ich habe noch nicht mal Jesus so richtig vertraut, aber ich weiß noch, dass dann irgendwelche Freunde gesagt haben, Hey, komm, lass uns doch die Straße gehen und

mit Leuten irgendwie übers Evangelium reden und. Ich wusste nicht, was das Evangelium ist. Ich wollte einfach nur zu diesen Freunden dazugehören. Aber ich hab mich tatsächlich hinterm Busch versteckt und und einfach nur gewartet, bis es endlich vorbei ist. Also ich wollte irgendwie unbedingt dazugehören, aber ich hab mich einfach nicht getraut. Ich hatte so eine Furcht davor, was Menschen denken, dass sie denken, ich bin bekloppt oder sonst irgendwas jetzt, du hast Straßenmission in Vietnam gemacht, ja, wie war das? Herausfordernd.

Es ist immer herausfordernd, du brauchst immer Courage, du musst dich, du musst dir selbst sterben, das ist, wenn ich jetzt in Salzburg oder ja wenn ich da out reaches mache auf der Straße, es ist ein selbststerben, aber ich weiß für wen ich es tue und ich, ich, ich, ich tue es aus Liebe zum Herrn und aus Liebe zu dem zu dem nächsten, der auf der Suche ist und und jeder sucht, ganz egal, wo er sucht, Gott hat seine DNA in uns hineingelegt, ja, jedes t Shirt, jedes jede China hat irgendwo ein Label, wo oben steht, Made in Vietnam, in China whatever und wir haben, wir haben ein Label, da steht oben Made in Heaven und diese DNA, Gott, das hat jeder, ob wir es wissen oder nicht, und wir alle suchen, viele sagen okay

ich suche Glück ich. Ja, aber wer ist denn das, der diese Sehnsucht in uns hineingelegt hat? Das ist Gott selbst. Er möchte, dass wir ihn suchen, weil er ist das größte Glück und es gibt so unterschiedliche Wege und so unterschiedliche Antworten auf diese, auf diese Frage, wie bin ich glücklich, also meine Antwort vor 20 Jahren war, ich bin glücklich, wenn ich eine erfolgreiche Unternehmensberaterin bin, nur nein, es reicht nicht.

Weil Gott sich selbst in uns eingeprägt hat. Die Dinge, die die Welt uns bietet, die sind wunderbar, wunderbar und gleichzeitig verlangt unser Herz, unser Ganzes sein nach mehr übrigens dieses, dieses mehr nach Gott verlangen. Ich habe mit Gott einen Deal abgeschlossen, magst du mehr davon hören?

Ich habe Gott gesagt, Ok, Jesus, ich gebe dir einen Blankoscheck für mein Leben, du darfst mit meinem Leben machen, was du willst. Unter einer Voraussetzung, es muss Abenteuer sein, sonst bin ich nicht dabei und dieses und dieses Versprechen hat er mir bis jetzt immer eingelöst. Und er wird sicher bis zu meinem Lebensende einlösen, weil ich bin nicht dabei, wenn es langweilig ist.

Es muss aufregend sein, es muss Abenteuer sein, sonst bin ich nicht dabei und. Und da bin ich echt so dankbar. Mein Leben ist nie langweilig, es ist immer immer was los und es ist immer spannend, dafür bin ich Gott einfach so dankbar also. Es ist sicherlich ein Abenteuer, das kann ich unterschreiben, unterschreiben.

Also ich war ja in Cona und auf Hawaii eine Jüngerschaftsschule zu machen, ist schon schon abenteuerlich, dann nach nach Vietnam. Für 3 Monate ist sicherlich auch sehr abenteuerlich, was man mit Gott alles erlebt, ich kann das echt unterschreiben. Auch im Alltag. So viele Dinge, wo es echt abenteuerlich ist, mit ihm zu gehen. Ich bin totaler Fan von Jugend mit einer Mission, obwohl die nicht katholisch sind, die machen so gute Arbeit weltweit und ich finde es so spannend, dass sie auch in die entlegensten Orte gehen, Nepal irgendwo auf die Berge, in irgendwelche entlegenen Dörfer und sagen. The Great Commission also, die groß das ja, was, wie heißt das auf Deutsch?

Der große Auftrag Jesu in Matthäus 28 geht hinaus in alle Welt und verkündet das Evangelium allen, allen, tauft sie, macht sie zu Jüngern, ist ja nicht so stark, dass sie das so ernst nehmen und weltweit, wenn es 25000 sind, das ist ja unglaublich. Wo warst du, Sebi? Also ich habe meine meine ywam Schule.

Ich habe eigentlich nur so offiziell eine halbe gemacht, weil ich habe kein Outreach gehabt, ich habe nur den ich habe nur die Teaching Face gemacht und die habe ich gemacht 10 Minuten von wo ich weggewohnt habe, schloss Urlach schloss Urlach. Nach der ersten deutschen Niederlassung. Genau und und habe da quasi jede freie Minute verbracht, war nicht offiziell teil, aber ich habe natürlich diesen, ja diesen Vibe, diesen Spirit da, der da, der da ist. Und ich habe natürlich Junge mit einer Mission dadurch sehr gut kennengelernt.

Und ich bin echt begeistert und sicherlich ein Grund, warum ich jetzt auch Jüngerschaftsschulleiter im katholischen Bereich bin, weil ich mir denke, boah, also da können junge Leute so viel lernen, wenn sie Zeit sich Zeit nehmen, Gott kennenzulernen, also auch für die J 99 Monate mal raus aus dem normalen Leben und die meisten kommen ja direkt nach der Schule oder ins Studium, passt nicht oder das Studium abgeschlossen und jetzt ich weiß nicht wie es weitergeht. Das ist so eine Zeit der Orientierung. Das ist so eine Zeit, ein Fundament zu bauen fürs Leben. Vor allem diese Beziehung im Herrn als wirkliches Fundament im Leben, das ist einfach, die Leute, die gehen völlig verändert raus.

Empfehle ich auch jedem, der aus der Schule rauskommt. Ich empfehle Ihnen die J 9 in Passau oder in Salzburg zu machen. Jetzt, du bist aber nicht bei Ywam geblieben. Nein, also es gibt ja viele, die bei Ywam hängen bleiben, weil sie sagen, OK, cool, ich mach noch ein zweites Jahr noch ein drittes Jahr noch, was auch immer, wie ist es bei dir da weitergegangen, wenn du so einen Hunger gehabt hast nach. Dem Herrn ganz klar, es muss katholisch sein, ich liebe Ywam und ich bin meinen evangelischen und und freikirchlichen Geschwistern unendlich dankbar.

Ich bin sehr verbunden mit Geschwistern aus den Freikirchen, aus den Freikirchen, sehr, sehr, sehr, ich verdanke ihnen so viel, vor allem und. An die Liebe zur Bibel und gleichzeitig liebe ich meine katholische Kirche absolut. Sie ist meine Heimat, Ich liebe sie, ich liebe sie, ich liebe sie und deshalb war ich auf der Suche nach eben. Ich habe gewusst, wie ich diese Prophetie bekommen habe, das war nicht das letzte, sondern jetzt geht's erst los und stell dir vor, sie wie ich diese Prophetie bekommen habe, war ich so aufgewühlt und.

Und so erfüllt und so voller Freude und voller Erwartung, dass ich nächtelang in meinem in meinem Stockbett, wie heißt die eisenstockbett stockbett ein Stockbett 11 Frauen in einem Zimmer, Wahnsinn, ja, irre irre, ich hab nächtelang durchs ganze Internet rund um den Globus Gescrollt und hab gesucht nach etwas katholischem, was ich weitermachen kann und soll, und ich bin auf encounter Ministrys gestoßen und hab mir gedacht, wie cool wär das. Encounter ist eine die.

Dienstschule ist eine Schule für den Dienst an an den Geschwistern und eben praktisch so was wie eine Fortsetzung einer Jüngerschaftsschule nur zu dem Zeitpunkt, wo ich nachgeschaut habe, gab es das nur in Amerika, also ein Standort, aber ich habe mir gedacht, das wäre es, und dann hat der Herr zu mir gesagt. Mach jetzt Bettel.

Nach einiger Zeit und wie gesagt, Na Jesus sicher mach ich nicht. Bettel ja. Vielleicht 2 Sätze dazu. Ja genau. Bettel ist eine große Freikirche in Kalifornien. Bill Johnson ist der Gründer von also, nicht er ist der Hauptpastor von von Bettel, und Bettel ist eine Schule, ich würde sagen sie, ich glaube, hat die Größte, die größte Supernatural Ministry School, also eine Schule des übernatürlichen Dienstes weltweit, glaube ich.

Mit bei mir waren es zeitgleich 3000 Studenten, die es gemacht haben. Mhm ja, und da geht es wirklich darum, in 8989 Monaten die Leute. Dem Heiligen Geist also auszusehen, ist ein blöder, blöder Ausdruck. Aber sie mit dem Heiligen Geist in Verbindung zu bringen und und und und den Heiligen Geist bitten, dass er sie erfüllt, damit sie die Werke tun können, die der Herr uns aufgetragen hat, nämlich heilt, die Kranken weckt, die Toten aufmacht, Aussätzige rein und treibt die Dämonen aus, und das habe ich ja so in der katholischen Kirche leider nirgendwo so gesehen, in dem Ausmaß, drum habe ich.

Nachdem Gott ganz klar gesagt hat, jetzt mach diese Schule des übernatürlichen Dienstes, bin ich eben nach Battles nach Kalifornien gegangen und habe diese Schule gemacht und habe einfach Dinge gesehen, die ich mein Leben nicht mehr vergessen werde. Also Heilungen, Zeichen und Wunder, wusste nur fast nicht zu glauben machst.

Du vielleicht auch da eine Story. Jetzt ja gerne. Also vielleicht. Eine Story also. Es gibt so viele. Ich war jeden Samstag in den sogenannten, im sogenannten Healing Room, da wird die ganze A Battle Church umgebaut oder umfunktioniert zu einem großen Bereich, wo Menschen wirklich im wahrsten Sinne des Wortes aus der ganzen Welt hinfliegen, ganz viele als allerletzte Hoffnung also, in der allerletzten Hoffnung, um dort geheilt zu werden.

Da kommen normalerweise jeden Samstag 300 Leute und lassen für sich beten, um Heilung und. Das total steile war also da wirst du durchgeschleist, da gibt es gibt es mal den den Empfang sozusagen, da schreibst Du auf, hast du alles wofür du Heilung empfangen willst, was du brauchst und alleine in diesem Empfangsraum, da ist einer mal auf die Idee kommen, ja, da können wir ja schon für die Leute beten, da gab es an einem Tag. Wenn ich mich richtig erinnere, 62 beinlängendifferenzen, die ausgeglichen wurden.

Viele Leute haben einen längeren und ein längeres und ein kürzeres Bein und der, der für für diesen Eingangsbereich verantwortlich ist, der betet da für die Leute und an einem Tag waren 62, also Ausgleiche von Beinlängendifferenzen das war mal nur der Anfang und dann geht es weiter in verschiedene andere Stationen, unter anderem. So wunderbar in dem Hauptraum der Kirche sind auch die Künstler, die Prophet, die malen, also die, die da wird Lopez gespielt, und dann malen sie, was sie empfinden, dass der Herr ihnen sagt, dass sie malen sollen, und dann ist so krass, einer hat gemalt, ich weiß nicht mehr genau, was was am Bild war, und dann hat er gesagt, so und ich hab den Eindruck, dass jetzt alle Leute kommen sollen, die

Probleme haben mit den Augen. Und dann waren da, ich weiß nicht, in dem Raum vielleicht 100 Leute, dann sind die Leute hingekommen, haben sich nur vorne hingestellt und haben das Bild angeschaut. Und während sie es angeschaut haben, sind Sie geheilt worden an Ihren Augenproblemen. Wort. Ja, prophetische Kunst und, und, und. Der Herr wirkt durch alle möglichen Arten oder das prophetische Tanzen.

Die Geschichte habe ich selber nicht erlebt, aber sie wurde mir erzählt und wie sie mir erzählt wurde, habe ich geweint und. Und zwar folgendes. Da gibt es diese Leiterin. Ich habe auch prophetisch getanzt, da tanzen sie oft mit, mit Flaggen und mit Tüchern und allem möglichen, und die Leiterin hat eben mit der mit der Tanztruppe da getanzt und dann ist da ein Mädchen mit Spasmen gestanden, die hatte so also spastische Füße. Und spastische Hände.

Und die Leiterin hat ihr eine eine Fahne in die Hand gedrückt und die Mama hat gesagt, naja, sie kann ja eigentlich nicht tanzen, weil sie, weil sie so spastisch war und dieses Mädchen beginnt sich mit der Fahne im Lobpreis zu bewegen, und während sie sich bewegt, gehen alles basmen weg und sie wurde während des Lobpreises, während sie die Fahne schwang, geheilt an Händen und Füßen. Krass.

Gott liebt es zu heilen, es drängt ihn zu heilen und das ist so wunderbar. Bettel ist halt ein Ort, wo sie, wo sie einfach viel ausprobieren und schauen, wie will Gott heilen, eben durch die Kunst, durch den Tanz, durch normales Gebet, oder dann gibt es noch abschließend den Gebetsraum, wo dann 2 Leute immer für eine Person beten, und da war ich eben ganz oft ganz oft, und da, da war zum Beispiel jemand, der der auf einem, ich glaube, es war ein Kind, Taube auf einem Ohr, und die haben gebetet und plötzlich, ihr habt das Kind auf dem auf dem Ohr zu hören begonnen und und wo Krebs geheilt wurde und also die verrücktesten Dinge, die passiert sind, krass, ja. Krass.

Ja. Also ich hab ich hab weniger Heilung in meinem Leben erfahren. Ich hab mal für jemanden gebetet und dann ist dann Kopfschmerzen sind weggegangen oder so oder oder ich hab die erst erste Mal wo ich diese beinlängen Sache das war nicht total seltsam am Anfang aber mittlerweile hab ich das jetzt schon öfters erlebt.

Mir kommt vor, dass das nicht allgemeines Wissen ist, dass es sowas überhaupt gibt, wär eigentlich später drauf gekommen, aber vielleicht machen wir jetzt weil das interessiert mich wirklich, diese Frage nach dem Zeichen und wundern. Wie es oft irgendwie in diesen Kreisen benannt wird. Ja, also nach Heilungen, nach ja, nach diesem Übernatürlichen, das irgendwie sichtbar wird, plötzlich, wo Leute, Leuten irgendwas passiert, was man einfach nicht erklären kann, außer mit Gott natürlich die meisten Leute, wahrscheinlich auch die zuhören, aber auch vor allem die meisten Katholiken, und es gibt ja auch ganze Bereiche in Freikirche, die sagen, OK, heiliger Geist, damit können wir gar nichts anfangen.

Die würden das kategorisch ablehnen, oder die würden sagen das das ist mir zu krass oder vielleicht haben die das noch nie erlebt. Kennst du solche Leute und wie begegnest du diesen Leuten? Also erklärst du erzählst du den Stories so lange bis sie es nicht mehr leugnen können oder? Nein. Oder wie kannst du diese Zeichen und Wunder ja harmonisieren? Quasi also.

Also ich glaube es ganz wichtig ist, immer im Hinterkopf zu haben, dass dass wir alle frei sind, auch der, mit dem ich rede, wenn ich merke, dass jemand nichts hören will davon. Ich versuche es, aber wenn jemand sagt, Geh so ein Blödsinn, das glaube ich nicht, dann lasse ich ihn auch in seiner Freiheit, das ist ganz wichtig, aber ehrlich gesagt, ich habe das noch noch nie so kategorisch erlebt, ich erlebe eher, wenn ich. Also ich versuche halt einfach von meinem Leben zu erzählen, was, welche Wunder, welche Heilungen hat Gott geschenkt durch mein oft so armes Gebet und ich meine Leute checken schon, ob ich das jetzt, ob das eine erfundene Story ist oder ob das eine eine echte Story ist,

ob ich das wirklich erlebt habe und ich glaube immer, das eigene Zeugnis ist das, was am allermeisten zählt und wiegt. Und es gibt ja auch vielleicht jetzt auch in dem Thema Heilung. Jetzt hast du erzählt, da werden. Am laufenden Band Hunderte Leute irgendwie geheilt in der katholischen Theologie gibt es ja irgendwie dieses dieses Ding von OK, ja, vielleicht möchte Gott, dass du einfach das Aushältst, so dass du jetzt irgendwie das aufopferst vielleicht noch ja, also wenn jetzt der der normale Katholik, der denkt, das vielleicht schon gar nicht mehr so der, der in Anführungszeichen sonntagskirchengänger vielleicht. Der denkt vielleicht das gar nicht mehr, der denkt sich nur, OK, ich muss irgendwie Heilung

finden und wenn ich dafür die Schulmedizin oder alternative Medizin oder Esoterik oder sonst irgendwas für verwende, was was ist so n bisschen, was wäre so n bisschen so n Sweetspot zwischen diesen Extrempositionen, wenn man sagt einerseits OK man könnte dem nichts aufopfern, man muss es aushalten und das andererseits so Gott will heilen so das sind ja fast extrempositionen. Ja, es sind Extrempositionen und. Also es ist auch, ich erlebe es auch immer wieder als ganz extrem, ganz ehrlich, ich habe speziell eine Freundin, die schwer krank ist und es ist jedes Mal. Ich trau mir ja gar keine, keine Heilungszeugnisse erzählen, weil ich weiß, wie schwer sie krank ist. Also es ist auch, es ist

wirklich ein, es ist eine Herausforderung, auch mir, ich meine, ich bin gesund, mir ist es auch eine Herausforderung, aber es ist letztendlich Gott, der möchte, dass Heilung geschieht, warum er manche heilt und warum er manche nicht heilt, ich weiß es nicht, aber ich. Ich bin auch so dankbar, dass wir in der katholischen Kirche einfach so eine wunderbare Theologie haben. Bitte danke, so eine wunderbare Theologie, dass das Opfer, das wir Gott geben, dass wir Gott schenken, dass dieses Opfer ein also mitunter unendlich kostbar ist, dass unser Leiden, wenn wir es mit Gottes leiden vereinen, einfach totalen Sinn und Zweck haben kann und hat, wenn ich es Gott übergebe. Nur Faktum ist auch.

Also das ist die eine Extremposition, ja, wir dürfen und sollen alle unsere Leiden aufopfern und ganz ehrlich, unser Alltag ist gepflastert, mitleiden ja wir in unterschiedliche Arten und weisen, wir alle kennen Leid die einen mehr, die anderen weniger und ja natürlich, ich soll und darf es Jesus übergeben, dass er es fruchtbar machen kann, das ist das eine, aber das andere ist, wenn wir in das Evangelium schauen, so. Zu wie vielen Menschen hat Jesus gesagt, Wenn sie gekommen sind und gefragt und gebettelt haben?

Ja, arabbi heile mich zu, wie viel hat Jesus gesagt, opfere es auf. Einem einzigen. Jesus hat jeden in allen 4 Evangelien dürfen wir das lesen, jeden, der zu ihm gekommen ist, geheilt. Das heißt nicht, dass er jeden geheilt hat, wenn wir in die Apostelgeschichte gehen, heilt Petrus, der der, der am schönen Tor sitzt, Jesus ist sicher ganz ganz oft am schönen Tor vorbeigegangen, ja, der hat sicher den auch gesehen, Jesus hat nicht alle geheilt, interessant ja, aber Jesus hat alle geheilt, die zu ihm gekommen sind und was war mit diesen Leuten, die zu ihm gekommen sind?

Sie hatten Vertrauen. Frauen und glauben, dass der Rabbi das, was er schon bei so vielen anderen getan hat, auch bei ihnen tun kann. Und dass die Evangelien sind voll mit den Beispielen und ich denke gerade an die blutflüssige Frau, das ist ja eigentlich fast ein Nebenschauplatz, Gott, Jesus geht um, um um jemand anderen zu heilen, und es greift ihn diese blutflüssige Frau an, weil sie. Glauben und Vertrauen hatte, dass Jesus sie heilt, und wenn sie hat sich gesagt, und das finde ich so wunderschön, wenn ich auch nur den Saum seines Gewandes berühre. Sie hatte so einen starken Glauben, sie hat sich gesagt, wenn ich nur sein Gewand berühre, dann werde ich heilen, und wenn wir nachlesen, ich weiß

nicht, ob es ihr schon einmal aufgefallen ist, ich wurde auch darauf hingewiesen, ab dieser Heilung, wo diese blutflüssige Frau Jesus Saum berührt hat, ist ist in der Rede ist im Evangelium die Rede davon, dass dort, wo Jesus hinkam, wollten die Leute wenigstens den Saum seines Gewandes berühren, weil sie von dieser Heilung, von dieser blutflüssigen Frau gehört haben. Das heißt, diese Blutflüssige Frau hat ein neues Kapitel im Bereich der Heilungen in Jesu Leben aufgeschlagen, vorher gab es das nicht, dass nur die Berührung seines Saumes schon Heilung hervorrief.

Und, und das ist so wunderbar und, und das sehen wir eben, wie mächtig das also das Zeugnis ist, wenn wir ein Zeugnis hören und es sich verbreitet, dann also, wenn ich, wenn ich gehört habe, dass diese blutflüssige, blutflüssige Frau geheilt wird, ja, warum soll denn dann ich nicht geheilt werden, wenn ich Jesus Saum berühre, und das ist es auch, was mich, was mich so mit Freude erfüllt und und und, mich so anspornt, auch.

Nämlich viele Zeugnisse zu erzählen über Heilungen, die der Herr geschenkt hat, um den Glauben der Leute zu stärken, die eben nicht danach fragen, damit sie es auch für möglich halten oder in Betracht ziehen, dass Jesus sie heilen möchte, warum er manche heilt oder nicht, ich weiß es nicht gerade erst darf ich erzählen vom letzten Wochenende, ich war gerade in München, wir hatten ein Encounterwochenende über Schule der Identität. Und das war so wunderbar.

Also es hat begonnen mit Lobpreis und der Diakon, der von Amerika rüber geflogen ist, wir waren ganz hinten im Lobpreis im Raum, und ich sehe, wie eine junge Frau nicht gestanden ist, sondern gesessen ist. Und sie hat auf einem Extrasessel ihr Bein ausgestreckt, und es war offensichtlich irgendwas nicht in Ordnung.

Den Hintern hab gefragt, was was ist bei dir und sag es ihnen. Na es passt eh alles. Ich hatte nur eine Venenoperation und ich hab noch Schmerzen, es ist alles noch geschwollen, es tut alles weh sag ich auf welchem Schmerzlevel von 0 bis 10 ja 5 OK sag ich darf ich beten für dich ja gerne. Stellte sich heraus.

Sie ist eine Martina und ich habe eben für diese Martina gebetet und ich habe gebetet, habe gefragt, darf ich dich berühren, ja, darfst du. Ich habe gebetet, kurz gebetet, vielleicht 2 Minuten und habe gesagt, steh auf und teste es aus und sie steht auf und sagt, Na warte mal, ich muss jetzt schauen und sie geht ein paar Schritte und und sie sagt, Boah, der Schmerz ist weg, es zwickt noch ein bisschen, aber der Schmerz ist weg, sage ich, komm, sollen wir noch einmal beten?

Und dann habe ich noch einmal gebetet und dann ist sie wieder auf und dann ist sie gegangen und hat gesagt, Woah, ist das cool, es ist alles weg. Isseluja es. Ist weg und sie gemerkt, indem Sie die ersten Schritte gemacht hat, ist praktisch auch. Es war ein Taubheitsgefühl da, während ich gebetet habe und ist dieses Taubheitsgefühl weggegangen und sie war völlig hergestellt, sie hat keinen keinen Sessel mehr gebraucht, sie hat dann normal Lobpreis mitmachen können, ist gestanden gegangen, alles ohne ohne Beeinträchtigung und ohne Schmerzen, also es ist so wunderbar und dann das war. War so schön eben bei diesem, bei diesem, bei dieser Konferenz habe ich dann gleich das als Beispiel auch gegeben, hat gesagt, ihr lieben jetzt, da ist

jetzt eine Heilung, Gott hat jetzt eine Heilung geschenkt, um euch zu ermutigen, euch auch nach Heilung auszustrecken und der Herr hat ganz viel getan an diesem Wochenende. Eine kritische Anmerkung. Fragen? Unbedingt eine. Kritische Anmerkung, die ich mir vorstellen kann oder die ich auch schon oft gehört habe.

Ist, dass man sagt, Na ja, früher, das war in der in der Urkirche, das waren ja alles nur die Apostel, die geheilt haben, und jetzt, wenn man in die Kirchengeschichte schaut, es ist jetzt, es ist jetzt nicht so deutlich überliefert, dass ständig diese Intensität von Heilungen quasi die ganze Zeit passiert sind, so, und und deswegen rechnen wir eigentlich heutzutage nicht mehr damit, weil vielleicht.

Vielleicht will es Gott nicht mehr oder er macht es nicht mehr, oder? Schlussendlich ist ja immer Gott, der heilt oder oder oder auch er es noch nicht macht, aber auf jeden Fall was sagst du da zu diesen, zu diesen Leuten die. Das sagen. Ich liebe diese kritische Frage, als wäre was abgegangen, wenn du sie nicht gestellt hättest. Also wenn wir in die Kirchengeschichte schauen, also schauen wir mal, Jesus ist unser Vorbild, ja. Jesus hat alle geheilt, die zu ihm gekommen sind. Er beauftragt die 12, dass Sie dasselbe tun. Wir lesen das in allen Evangelien, und er beauftragt dann den erweiterten Jüngerkreis, dasselbe zu tun, die Kranken zu heilen, aus der Zehfreiheit zu machen und so weiter die 72 genau und dann,

und das ist das wunderbare, kann man Markus Evangelium nachlesen, ganz am Schluss, im 16 Kapitel, wäre es 17 und 18 ist sich kann man sich leicht merken, Markus Evangelium Kapitel 16 wäre es 17 und 18. Und da ist die Rede davon und alle und durch alle, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen. Und dann spricht er.

Sie werden also die Dämonen, treiben sie aus, und wenn sie Gift trinken, schadet es ihnen nicht, wenn sie auf Schlangen treten, werden sie keinen Schaden haben und und und die und denen, die sie die Hände auflegen, die werden geheilt werden so. Also das heißt, Jesus gibt, wenn du zum Glauben gekommen bist, auch dir den Auftrag, dass du kranke Heilst. Wir alle haben den Auftrag.

Ja, Jesus gibt natürlich uns auch den Auftrag, dass wir Eucharistie feiern, und ich habe mal eine eine sehr pointierte Frage gehört, die hat mir schon zu denken gegeben, was gibt dir das Recht, den Auftrag Jesu, die Eucharistie zu feiern. Dass du diesen Auftrag ernster nimmst als den Auftrag rauszugehen, die Kranken zu heilen, das Evangelium zu verkünden und so weiter es ist schon eine eine starke, eine starke Frage, welcher Auftrag ist wichtiger, ich mein wir es, Katholiken natürlich, wir, wir, wir es.

Die Eucharistie ist Quelle und Höhepunkt unseres Lebens, ja. Und gleichzeitig denke ich mir, wie wie haben wir es so grandios geschafft, diesen anderen Auftrag unter den Tisch fallen zu lassen. Aber ich möchte ein bisschen in die Kirchengeschichte schauen, gerne also in der im Urchristentum, bis eben das Christentum Staatsreligion wurde, gab es Heilungenzeichen und Wunder Omas, ja, da gibt es.

Berichte von ganz vielen Heiligen, wo, wo, wo davon die Rede ist, dass es ein normal, also dass es völlig ein normales. Jetzt habe ich mich verhaspelt, dass es ein völlig normales Leben eines Christen war, dass Heilungen, Zeichen und Wunder geschehen sind, nur dann, wie die Staatsreligion kam, ist das abgeflaut, und es ist über viele Jahrhunderte immer wieder dagewesen, vor allem bei großen Heiligen vielleicht weniger und. Jetzt sag ich so en gros.

Wobei es stimmt auch nicht ganz, ich muss auf eine Sache zu sprechen kommen, ich liebe Altötting und ich weiß nicht bei der Gnadenkapelle, du kennst doch diese vielen devote, also diese Tafeln, diese dankestafeln dankestafeln, wo Wunder also da aufgemalt sind und beschrieben sind und eine Tafel, die ist mir so ins Herz gefallen. Folgendes Szenario in einem Dorf fällt ein kleiner Bub in einem Bach und er trinkt.

Die Mutter findet das Kind und sieht, dass der Tod ist. Was ist Ihre Reaktion? Sie schnappt den Buben, bringt ihn in die Kirche, legt ihn auf den Altar und sagt, und Gott heile jetzt mein Kind, das Dorf ist Zusammengelaufen und sie haben gemeinsam für das für das Kind gebetet und das Kind ist wieder lebendig geworden und ich denke mir, wie wunderbar ist es, ich meine Gott sei Dank haben wir die Medizin Gott sei dank, Gott heilt Gott sei Dank ganz ganz viel durch die Medizin.

Aber haben wir nicht zu sehr vergessen, dass Gott es auch liebt, übernatürlich zu heilen? Gott verwendet beide Arten und ich denke, wir stehen in einer unglaublich spannenden Zeit, warum erstens, wir haben Papst Leo, was ist spannend dran, ich meine, es ist bei sehr viel spannend dran, dass wir unseren Papst haben, aber eines ist, finde ich, besonders spannend, wer war sein Vorgänger namens Vorgänger Franziskus.

Ja, nein, wer war es dasselbe? Papst Leo, der vor ihm war, das war Papst Leo, der 13., ja genau, und Papst Leo, der 13., hat folgendes, ich weiß nicht, ob du es weißt, hat folgendes veranlasst. Da gab es diese Klosterschwester Elena Guiara. Elena Guerre war eine ganz schlichte Klosterschwester. Sie wurde genannt, die ich glaube, Schwester des Heiligen Geistes oder, oder, oder.

Ich weiß jetzt nicht genau den Titel, auf jeden Fall, die war unglaublich im Heiligen Geist verbunden, und sie hat dem Heiligen Vater, ich meine, damals muss man sich vorstellen, zu Ende des, also Ende von 1900 oder im letzten Jahrzehnt einen einen Brief an eine einfache Klosterschwester, der. Einen Brief an den Papst geschrieben, er möge doch das neue Jahrhundert dem Heiligen Geist weihen.

Und der Papst hat diesen Brief gelesen, hat das an sich für gut befunden, hat es aber dann nicht getan, dann war der erste Jänner 1900, und er hat es eben nicht getan, woraufhin die Elena Guera noch einmal dem Papst geschrieben hat und hat gesagt, Heiliger Vater, ich glaube, ich bin überzeugt davon, dass dass der Heilige Geist möchte, dass dass die Welt ihm geweiht wird und der Heilige Vater hat diesen Brief gelesen und hat dann gespürt, das ist tatsächlich von Gott, und er hat dann mit der Verspätung von einem Jahr am 1. Jänner 1901 die Welt dem Heiligen Geist geweiht und, was total erstaunlich ist, ist am selben Tag, am 1. Jänner 1901.

Hat in Amerika in Topeca die Pfingstbewegung begonnen, am selben Tag, am selben Tag ist der Heilige Geist gefallen und hat dort, also es gab eine Erweckung und, und, und. Dort sind Heilungen, Zeichen und Wunder ausgebrochen, dort ist der Beginn eine Folge, war dann die Ya Suse Street, von dort ist die Pfingstbewegung ausgegangen und ist rund um den Globus gegangen, ich glaube, 500000000 Menschen sind heutzutage.

Im Einfluss der Erneuerungsbewegung durch die Pfingstler übrigens UPS, der größte kirchenwachstum, Kirchen also, wo die meisten Gläubigen kommen und und die Kirche wächst, findet statt bei den Pfingstlern und bei charismatischen Gruppierungen. 70% des Kirchenwachstums findet in Kirchen statt, wo der Heilige Geist eine ganz entscheidende Rolle hat, wo Heilungen, Zeichen und Wunder ganz essentiell sind, so. So, und jetzt komme ich zurück zu dem, wie es eigentlich ist. Ich habe gesagt, wir leben in unglaublich spannenden Zeiten. Also ich bin 53, wie ich eine Jugendliche war, kann ich mich erinnern, waren diese großen charismatischen Treffen, und da gab es einen nicht.

Du wirst sicher den Namen kennen, Emiliano Tatif, ein großer Priester, schau, du bist so ein junger Hupfer im Vergleich zu mir. Verzeihen, wenn ich das so sage, gab es diesen Emilianotativ, der rund um den Globus geflogen ist und in Jesu Namen Heilungen, Zeichen und Wunder erwirkt hat. Ich kann mich erinnern, ich komme aus Oberösterreich, da war im Linzer Dom, da gibt es einen riesigen Volksaltar nach so einem Gottesdienst, wo er um Heilung gebetet hat, ist dieser riesige Volksaltar mit Krücken, mit Gebehelfen, mit Stöcken, sogar mit Rollstühlen. Gehäuft gewesen und sogar noch drumherum sind die ganzen Gebehelfe gewesen.

Da haben die Leute das dort gelassen, weil sie es nicht mehr gebraucht haben, was damals war, das war eine ganz, ganz wichtige Zeit und war Wegbereiter für das, was der Herr heutzutage tut, und zwar was meine ich damit. Emiliana Tatifo, ein sehr gesalbter Priester damals vor 5040 40 Jahren so was war, war das, dass dieser eine Priester.

Liste betet und dann werden ganz viele geheilt. So, jetzt gibt es Bewegungen wie zum Beispiel die Battle Church in Kalifornien, die sich nach Heilungen, Zeichen und Wunder ausstreckt und diese Bewegung der Battle Church ist rund um den Globus gegangen. Heutzutage strecken sich ganz viele Kirchen aus nach Heilungen, Zeichen und Wunder und auch wir in der katholischen Kirche.

Haben Bewegungen, die sich einfach nach dem übernatürlichen Wirken Gottes ausstrecken, zum Beispiel Damian Stane in Großbritannien, der seine Gemeinschaft Kur et Lumen Christi hat, wo auch Heilungenzeichen und Wunder passieren, wo du nur einfach mit den Ohren schlackerst. Aber was will ich sagen, wir sind in einer Zeit, in der der Heilige Geist mehr wirkt denn je.

Und zwar, es ist nicht mehr der eine gesalbte Priester, der für Heilungen betet, sondern se wie du und ich sind gerufen, um Heilung zu beten. Und das Erstaunliche ist, und das sehe ich im Alltag der Encounterschüler das Erstaunliche ist, Jesus verwendet jeden. Um Menschen zu heilen, nicht ein paar Auserwählte, nicht ich, weil ich besonders gesagt wäre, sondern Gott liebt es zu heilen, und er tut es durch die gewöhnlichsten Menschen, die nie ein Mikro in der Hand haben, die nie irgendwie Applaus bekommen, sondern durch ganz normale Leute wie dich und mich.

Wow. War das jetzt eine Antwort auf deine Frage? Es. War eine Antwort auf meine Frage so. Sehr über das Thema zu reden. Ich, ich habe eine coole, also vielleicht nicht eine die geeignetste Erklärung. Aber irgendwie hat es mich angesprochen, und zwar ein befreundeter Mönch hat mir mal gesagt, er vermutet, dass aktuell so viele Zeichen und Wunder passieren, so wie in der Urkirche, weil in der Urkirche war es total notwendig, dass die, dass die Rede über Gott durch Zeichen und Wunder beglaubigt wurden wurde. Und er?

Ihm kommt vor, dass auch in der heutigen Zeit, wo so viel Orientierungslosigkeit und so viel unterschiedliche Angebote und so weiter es auch gibt, dass der Heilige Geist bewusst wieder viele Zeichen und Wunder wirken wirkt, weil die Rede von Gott muss wieder oder so unterstützt werden, sozusagen.

Absolut. Ja, Sylvie, da fällt mir eine eine Sache ein, die vor 2 Jahren zirkuliert ist. Ich habe eine Heilungskonferenz, also ein ein Seminar mit den Counter Ministrys mit dem Gründer, mit einem der beiden Gründer vorbereitet und ich habe das in meiner Arbeit erzählt und ich erzähle ihm ja, ich bereite eine Heilungskonferenz vor und dann die erste Frage, die ich bekomme, ist, kommt dein Schamane? In welcher, in welcher Arbeit war das? Das war an der Hochschule.

An der Hochschule hast du erzählt, du hast eine Heilungskonferenz. Genau. Ganz genau und, und das war so für mich so typisch, wir haben es ausgeschlossen, dass Gott heilt. Wir gehen, also ich nicht ich red nicht von wir, aber ich sag sehr, sehr viele Menschen suchen. Entweder die Begegnung mit etwas Übernatürlichem außerhalb der Kirche, Sie suchen Heilung bei Schamanen, bei Energetikern, bei was weiß ich, aber sie kommen nicht auf die Idee, dass wir es in der Kirche suchen, und ich glaube, dass wir als Kirche da eine offene Rechnung haben, ich glaube.

Das gute Argumente und eine gute Lehre. Und es ist alles gut und wichtig und absolut wichtig. Ja ja hör mich nicht mit einem Ohr, das ist notwendig und wichtig, aber gleichzeitig reichen gute Argumente nur mehr gute Argumente nicht der Mensch ist ein transzendentales Wesen, Gott hat seinen Geist in uns hineingehaucht und weil das so ist, suchen wir ihn, das haben wir vorher schon gesagt, so wir sind Suchende unser Leben lang. Und wenn wir als Kirche, wenn wir als Gläubige nicht Antwort geben auf diese Suche der Menschen, dann suchen sie es in der Esoterik, dann suchen sie es in Yoga in. Ich weiß nicht, was alles, aber nicht in der Kirche, weil sie einfach nicht die Erfahrung machen, und ich glaube, die Kirche, in der wir Menschen,

also, also, ich sag es anders, kirche muss und darf und soll so anziehend sein, dass dass Menschen dort eine tatsächliche Begegnung mit Gott machen, und die kann ganz unterschiedlich ausschauen, die kann ausschauen, indem ich in den Schriften lese und sozusagen mich über den Intellekt Gott nähere.

Das ist wunderbar, wenn Menschen das machen, es gibt aber auch die das, dass ich einfach eine Begegnung habe im Herzen, in den Gefühlen, in den Emotionen, es kann sein, dass ich Gott begegne in einer Heilung, in einer Prophetie, was auch immer Gott findet, Wege und Mittel, uns zu begegnen, aber diese Begegnung.

Die dürfen wir den Menschen nicht vorenthalten. Wir dürfen nicht nur bei der nüchternen Lehre bleiben, und das ist, glaube ich, die Gefahr in unserer westlichen Zivilisation seit der Aufklärung, dass wir zu sehr einen Fokus auf die auf den Verstand, auf die Nüchternheit, auf die auf die auf die Argumente gelegt haben und vergessen haben, dass der Mensch eine Seele hat und dass Seele und Geist und dass dass diese Seele und dieser Geist auch Gott begegnen möchte. Ich kann mir vorstellen, dass jetzt viele Leute zuhören und sagen okay, also das ist zwar klingt alles total abgefahren, aber und vielleicht bin ich total gewohnt gewesen, dass alles nur der Priester machen darf oder alles nur der Priester machen kann, vielleicht auch

oder ich als kleiner Kirchgänger oder als normaler Katholik sozusagen. Ich kann es nicht, vielleicht ist es noch bei den Freikirchen möglich, aber aber ich als Katholik, normaler Katholik, ich kann es nicht, wie kann man das, also, wie kann man darin wachsen, wie kann man darin. Das lernen, dass er wirklich mich auch verwenden möchte.

Also zum einen glaube ich, ist es wichtig, in die in die Kirchengeschichte zu schauen, sich große Heilige anzuschauen. Gott hat durch die größten, Ich sage jetzt durch die kleinsten Menschen, die größten Wunder getan, schauen wir uns einen Johannes, wie er nie an den heiligen Pfarrer von Aas, so ein schlichter, einfacher Mensch, an dem sich der Satan die Zähne ausgebissen hat. Schauen wir uns eine Katharina von Siena an, eine eine, eine Laie, die die im Dritten Orden war, aber keine Klosterschwester war.

Schauen wir uns die vielen großen Heiligen an, die so oft ganz einfachste Menschen waren und durch die Gott so Großes gewirkt hat, das ist einmal der Blick in die Vergangenheit, da gibt es ein ganz tolles Buch, das er nennt sich übernatürliche Heilige. Darin beschreibt der Mitgründer von Encounter Ministrys das übernatürliche Wirken Gottes im Leben von Heiligen. Das ist wunderbar zu lesen, es ist echt ein Buchtyp es ist erst seit ein paar Monaten auf Deutsch auch erhältlich und wenn man dann auch merkt, Boah, also ich spüre, dass mir Gott eine Sehnsucht nach dem übernatürlichen Wirken von ihm ins Herz gelegt hat, dann sage ich einfach, schau dir mal encounter an.

Also also ein ich sag ein Einstiegsding ist vielleicht, dass man sich die Dokumentation von den Counter Ministrys anschaut, und zwar wenn man youtube eingibt, fearless encounter, ministrys deutsch, dann kann man eine coole Dokumentation sich anschauen, einfach über die Arbeit von den Counter Ministrys und das coole ist die Geschichte ist.

Stell dir vor, wie der Mitgründer von den Counter Ministrys Patrick Reis seinen allerersten Heilungsgottesdienst gemacht hat. Hat sich eine professionelle Filmemacherin eingeladen? Sie will da Filmen und vor laufender Kamera beim allerersten Heilungsgottesdienst ist ein Mann, der 7 Jahr im Rollstuhl gesessen ist, aus dem Rollstuhl aufgestanden und ist nach vorne gegangen zu Eucharistie und hat Gott Gott die Ehre gegeben.

Es war ein ein, ein, ein ein Mann, der 7 Jahre lang im Rollstuhl war, auf der Straße gelebt hat, völlig hoffnungslos war, keine Arbeit hatte und durch diese Heilung. Also er konnte wieder gehen, hat einen Job bekommen und hat sein Leben wieder auf die Reihe bekommen. Und so fängt die Doku an. Also ich empfehle Sie sehr anzuschauen. Vierless.

Vierless. Also angstlos. Genau. Angst. Ohne Angst. Encounter Ministrys und genau das ist so kann man ein bisschen schauen. Was macht Encounter Ministrys und dann im nächsten Herbst startet wieder die Encounter School of Ministry im deutschsprachigen Raum. Und das ist eine ja, und vorher haben wir noch im. Im Juni haben wir die sogenannte Sommerintensiv, das ist eine Kurzform der Schule, die lege ich jedem sehr ans Herz, der sagt, Ich möchte mal ein bisschen hineinschnuppern, aber noch nicht gleich ein ganzes Jahr machen, und da kann man innerhalb von einem Monat dann einfach die Schule kennenlernen. Du bist ja die Leiterin des deutschsprachigen Online Campus, des ja genau von Encounter

ministrys. Das Ganze hat ja in Amerika gestartet, das hast du ja schon gesagt, du hast damals, als du in diesem. Hochbett gelegen bist. Auf Hawaii hast du alles Durchgescrollt und Durchgeguckt, magst du einfach ein bisschen erzählen, wie ist Encounter Ministrys entstanden und wie ist es auch nach Deutschland gekommen oder in den deutschsprachigen Raum?

Gekommen sehr gern also. Patrick Reis war damals eben dieser mittlerweile sechsfache Papa, war ein Jugendseelsorger. Und er hat eine große Sehnsucht nach dem übernatürlichen Wirken Gottes und vor allem nach der Kraft des Heiligen Geistes gehabt. Er hat so seine Erfahrungen gemacht mit Heilig Geist, Wochenenden mit den Jugendlichen. Wo der Heilige Geist ganz stark gekommen ist und zeitgleich dazu hat es den damals noch Seminaristen Vater Matajs, also Matthias Thelen.

Der hat auch schon in seinem im Seminar wie er war das übernatürliche Wirken Gottes kennengelernt und beide haben so mal parallel ihre ersten Schritte gemacht und haben sie irgendwann einmal kennengelernt und haben gesagt. Wow, das ist es. Wir wollen, dass die katholische Kirche anerkannt und wiedererkannt wird, dafür das Heilungenzeichen und Wunder geschehen und dass die Menschen nicht mehr verleugnen können, dass Gott lebt und dass Jesus sie liebt und er da ist. Und sie haben dann überlegt, wie können wir das am Besten zu einer großen, also zu möglichst vielen Menschen bringen, und sie haben sich dann über 5 Jahre hinweg Zeit genommen und haben ein Curriculum zusammengestellt und. Und haben wirklich die beste

Lehre zusammengestellt. Haben dann alles auch von sehr renommierten theologischen Professoren prüfen lassen, dass auch ja keine, also ihr Lehren drinnen sind und sind dann los und haben einmal nur in Michigan vor Ort diese Schule gestartet, und das war genau die Zeit, wie ich in meinem Stockbett gelesen bin auf Hawaii und gesucht haben und gedacht, komm und das wäre es und damals und dann habe ich mir aber gedacht, ja schade, das ist nur in Amerika, und das ist eigentlich.

Eigentlich noch nichts so wirklich professionell, aber das wär's. Und dann so spannend, Jahre später, sagt Gott zu mir, und jetzt schau nach auf der Encounter ministress Homepage und ich mach's auf und denk mir das gibt's ja nicht, was ist denn da geschehen? Eine professionelle Seite und das war dann kurz nach Corona oder in Corona eigentlich und ich hab gesehen, Wow, die haben begonnen jetzt online das auch anzubieten und dann ist gestanden man kann sich bewerben als Schulleiterin und das.

Es war wieder so. Also manches Mal spricht Gott so ganz eindeutig so, dass du es nicht du weißt. Jetzt hat Gott gesprochen, und das war da auch er gesagt, Bewirb dich als Schulleiterin für einen Counter Ministerist und ich habe mich da beworben und. Ja, und dann? Wir sind eben in Kontakt gekommen und und dann gab es zweimal eben, also in in 2 darauffolgenden Jahren, 2 Konferenzen, zuerst nur in Salzburg, dann in Salzburg und in Wien, wo dann eben auch Patrick Reis gekommen ist. Und so hat eben Loretto, die also, die also in Counter Ministrys kennengelernt und von da weg hat sich das so entwickelt und eben vor mittlerweile 3 Jahren haben hab. Haben wir dann die Schule begonnen, die Onlineschule, und die ist jetzt im eben im dritten

Jahr. Mittlerweile sind 500 Studenten im deutschsprachigen Raum, die die Schule gemacht haben oder machen im Online Campus und circa 80 die Nein mehr sogar fast 100, die es in Wien im im Campus in Wien in der Operngasse machen. Also in Summe sind es sind es 600 Studenten die schon in Counter Absolventen oder noch Studenten sind. Ja, und wie es dazu kam?

Gott hat mir das gesagt, ich soll das, ich soll das einen deutschsprachigen Raum holen. Wow. Und wie muss ich mir das vorstellen? Also sagen wir mal, ich interessiere mich vielleicht die Schule zu machen, wie ist die aufgebaut? Genau, also die Schule dauert 2 Jahre und es gibt jetzt noch ein drittes Jahr, wo man das vertiefen kann, weil in 2 Jahren du kriegst hammerlehre es ist sehr dicht gedrängt, du lernst wirklich sehr viel. Die Wochenarbeitszeit ist mindestens 5 Stunden und die teilt sich in folgender Weise auf. Du schaust 2 Videos an pro Woche, die kannst du dir anschauen, wenn du magst.

Ein Video dauert eine Stunde, also da haben wir jeweils eine Stunde plus eine Stunde sind 2 Stunden. Und dann trifft man sich online. Einmal in der Woche mit dem jeweiligen Klassenleiter. Also ich, ich leite eine Klasse, es gibt ein paar andere mittlerweile, die die Klassen leiten. Trifft man sich online für 2 Stunden und da bespricht man zum einen die Inhalte der beiden Videos, aber vor allem, und das ist der Unterschied zu vielen anderen Schulen, es geht um die praktische Anwendung.

Das ist, das ist der wesentliche Erfolg auch von Account. Es geht nicht um eine nur um Theologie und und und klare, also reine katholische Lehre, sondern es geht um die Anwendung. Wir sind jetzt zum Beispiel in der Schule, im zweiten Quartal, also es ist immer 8 Wochen ein großes Thema, jetzt haben wir gerade das Quartal der Identität hinter uns, jetzt sehen wir in das Quartal der der Stimme Gottes hören für sich und andere und.

Prophetisch reden gegangen und am Ende dieses Quartals laden wir also da laden die Studenten, Familienmitglieder, Freunde, bekannte ein, um dort ein prophetisches Wort zu empfangen und jetzt bis dorthin üben die Studenten ganz, ganz viel selber und setzen das um, was sie gelernt haben, eben Gottes Stimme zu hören für sich und für andere.

So stark. Ja, und dann also eben Identität, Prophetie, dann das dritte Quartal, ist das Gebet um physische Heilung und. Dann ist das Gebet um innere Heilung. Das ist das erste Jahr und im zweiten Jahr gibt es dann noch Themen wie Intimität. Man schaut sich unterschiedliche Gebetsformen an, dann geht es um, wie kann ich evangelistisch tätig sein, wie kann ich wirklich Jesus denen bringen, die ihn nicht kennen, und dann geht es auch um den Traum Gottes, den er in unser Herz gelegt hat. Wie kann ich denn, was ich da alles gelernt habe, tatsächlich umsetzen, wie kann ich die BS auf die Straße bringen und das schaut dann für jeden natürlich.

Sich unterschiedlich aus, weil Gott ganz unterschiedliche Träume und Sehnsüchte in das in die Herzen der Menschen gelegt hat. Das sind ja auch, also ohne Altersbeschränkung. Ich glaube ab 18 oder es. Ist ab 18 die die momentan älteste Studentin ist, 82. Das ist ja stark. Cool. Viele Priester machen es auch. In meiner Klasse sind jetzt 7 Priester, im letzten Jahrgang waren 5 Priester, es ist ja.

Auch ganz schön. Wir haben jetzt mittlerweile 7 Sprachen, also Deutsch war die vierte Sprache, mit Englisch hat es begonnen, Spanisch, französisch, dann kam Deutsch, jetzt gibt es es in Kroatisch in in was haben wir noch portugiesisch und seit Herbst gibt es auch auf Arabisch und zwar im Libanon hat die Schule gestartet und so schön im Libanon ist auch ein Bischof, der die Schule mitmacht.

Wow, ein Bischof. Gibt es aber jetzt im deutschsprachigen Raum noch. Nicht oder noch nicht. Aber du hast große Hoffnungen. Ja, absolut. So stark ne, wenn ein wenn ein Bischof da mal Zeichen und Wunder. Ich meine mir kommt ja vor wenn ich jetzt in mein eigenes Herz schaue, dann sehe ich in der Welt so viele so viel Schmerz und so viel Dinge, die irgendwie blöd sind und in meinem Freundeskreis, der ist krank, dann ist mal der krank und. Und ich hab jetzt schon öfter von diesen ganzen Heilungssachen gehört und ich hab ja auch ich selber jüngerschaftsschulen gemacht und da haben wir auch das gelernt, dass Gott heilt und Gott auch heute noch heilt.

Aber es ist nicht so ein, es ist noch nicht so ein Alltagsding, ich merk es mit dem ganzen Thema Stimme Gottes hören, da hab ich mal mit der Berner, die jetzt den zweiten Podcast dabei war, mit der hatte ich mal n Gespräch gehabt, sie hat gesagt ja sie hat viele viele Jahre hat sie sich gedacht, also ich kann die Stimme Gottes. Eh nur zu seltenen Zeiten, zu so einem ganz besonderen Momenten irgendwie hören und deswegen probiert sie es gar nicht so richtig aus.

Und dann hatte sie mal jemanden gehört, der gesagt hat, na ja, man kann es ja einfach mal jeden Tag ausprobieren oder davon ausgehen, dass Gott immer sprechen möchte und dann schaut man mal. Und seitdem ist sie total kühn und betet einfach immer, wenn sie für jemanden betet, hört, versucht sie auch irgendwie hinzuhören, ob der heilige Geist irgendwas sagen möchte. Deshalb, und ich war aneinem.in meinem Leben, wo ich irgendwie gedacht habe, na gut, dann dann mache ich das jetzt auch einfach mal.

Und seitdem, also es ist sicherlich nicht meine Entscheidung einfach nur gewesen und jetzt habe ich das für mich entschieden und deswegen ist es so, sondern eher ich habe mich auch ausgestreckt und habe irgendwie ein Neues normal für mich entdeckt, wo ich gesagt habe, na, dann fange ich jetzt halt immer an zu hören, ob Gott irgendwas sagt und irgendwie ersehne ich mich, ersehne ich mir ein Leben und.

Und gleichzeitig hätte ich auch Angst davor, wo ständig Zeichen und Wunder in meinem Leben passieren. Also ich stell mir so vor, ich gehe in ein Restaurant rein und ich merke, OK, da sitzt jemand mit einem weiß ich nicht mit einem gebrochenen Knie, bein, sonst irgendwas und das erste was ich denke ist na super, was für ne tolle Gelegenheit ich bete jetzt gleich mal für den und dann wird er vielleicht geheilt oder auch nicht, aber ich merke es ist noch so n bisschen so ein. So ein Event hascherei so ein Oh, da passiert ja irgendwas großes oder so und gleichzeitig ich fänd es total cool, wenn ich ständig den lebendigen Gott in die Gesellschaft bringen könnte, aber irgendwie hindert mich

daran, dass ich entweder denke, das ist zu crazy oder was denken die Leute oder das ist eh nicht möglich. Ja, so viel macht Gott dann doch nicht, oder so wie hast du das in deinem Leben erlebt? Oder wie erlebe ich das? Oder wie erlebst. Du das also ich habe erzählt von dieser Heilung, die Gott am Freitagabend geschenkt hat, und dann war es so, dass ich am Sonntag, ich dachte, Oh Jesus, es wäre so cool, wenn du wieder jemanden heilen würdest, und ich bin zu jemanden hin in den Straßen Münchens, eine Frau, die eine Schiene über Rajin anhatte und.

Die ist einfach durch die Stadt gegangen. Wieso? Durchgegangen genau und ich. Ich frage Sie, haben Sie ein Problem am Bein? Oder am Knie und so. Und sie schaut mich an, gleich so ganz suspekt und ich hab sogar gewusst, da geht der Rollladen roll runter und es geht nix. Ja ich hätt gern für sie gebetet, aber natürlich es es es braucht immer die die die Zustimmung der Person und ich mein ganz oft also ich merk schon auch.

Ich bin also ich fühle mich nicht als Marionette Gottes, dass jeder, der irgendwo krank ist, dass ich zu den Hinstürmen muss, überhaupt nicht. Also ich bin in einer Freiheit, und ich frage auch immer, Gott, Gott, soll ich da jetzt hingehen oder nicht, also ich hab, das kann ich jetzt sogar nicht so nachvollziehen wie du sagst, du hättest Angst davor, also bei mir, ganz im Gegenteil, ich ersehne, dass Gott mehr heilt natürlich Fakt du mich auch, ich bete ganz ganz oft an es passiert nichts, also das möchte ich nicht verschweigen und.

Das wäre, das wäre echt ein bisschen ein verzerrtes Bild. Er heilt ganz oft nicht, er heilt sogar öfter nicht als wie das er heilt. Aber würde das jetzt rechtfertigen, dass ich nicht mehr bete? Keinesfalls darf ich ein cooles Zeugnis geben. Immer sicher. So stark ich hab, ich war vor 2 Monaten circa in ich sag jetzt die Stadt nicht in einer Stadt und hab dort gesprochen auf einer Konferenz hab den ganzen Tag gestaltet und. Und, und da habe ich dann, um gegen Ende des Tages um die Ausgießung des Heiligen Geistes gebetet, also es war für Frauen, es war eben, es war ein Ladies Day, und ich habe den Eindruck gehabt, daher möchte wirklich den Heiligen Geist Ihnen ganz Neues schenken für das, wo Sie

stehen, und da waren 110 Frauen in der Kirche, ich bin Herumgegangen und habe auf einigen, ich konnte nur auf einigen die Hand auflegen. Und es war sehr ein dezentes Gebet, würde ich sagen. Ich habe mir erwartet, okay, da wären jetzt die Frauen im Heiligen Geist gerade nur so jubilieren, und da wird lachen sein, und da war es, was es war, sehr nüchtern, und ich war eigentlich dann, es hat sich offensichtlich nichts getan, ich war eigentlich enttäuscht, habe da mit meiner geistlichen Begleiterin darüber geredet und habe gesagt, eigentlich bin ich enttäuscht, warum hat Gott nichts getan? Und dann sagt sie, du weißt nicht, was Gott getan hat, jetzt warte mal jetzt, also schätze meine Glaube nicht, dass du weißt, was Gott getan hat oder

nicht. Und es war jetzt ein bisschen bei mir so, naja, so quasi umsonst gebetet, das war so ein bisschen das, was bei mir zurückgeblieben ist. Stell dir vor, Sevi, vor einer Woche ruft mich der Organisator an und sagt, Alexander, Du wirst es nicht glauben, was passiert ist. Mir hat eine Frau ein Zeugnis gegeben, eine junge Frau, die war jahrelang in schwerer Depression und. So schwer depressiv, dass sie nicht mehr aus dem Haus gehen konnte.

Freundin nicht mehr treffen konnte, nicht einmal mehr telefonieren konnte. Die war nur mehr zu Hause und in dem Moment, wo ich ihr die Hand aufgelegt habe, hat sie gemerkt, wie etwas von ihr weggegangen ist. Und ab dem Moment war sie frei von der Depression und das ist jetzt eben schon 2 Monate her. Sie kann wieder alles tun, kann wieder alles tun und ich habe dann für mich so realisiert und habe habe echt. Für mich war klar, erstens, Gott tut immer etwas, ob ich es, ich mein in der Theorie weiß ich es, aber in der Praxis weiß ich nicht und für mich war klar, in dem Moment, wo ich, weil Jesus sagt, Ja, legt die Hände auf und und und heilt die Kranken. Es liegt eine unglaubliche Macht

und Kraft in dem, wenn wir die Hände auflegen, dass der Heilige Geist tatsächlich kommt. Also für mich war klar, wie ich die Hand aufgelegt hat, ist der Heilige Geist gekommen und die Dunkelheit in ihr hat gehen müssen, und das hat sie eben gespürt und und ich komme noch einmal zurück zu deiner ursprünglichen Frage, wie du damit umgehst, dass du ich erlebst, als unglaubliches Privileg, beten zu dürfen für Menschen, die auch offen sind für Heilung, oder?

Oft ist das nicht der Fall. Vor allem im öffentlichen Kontext. Und wenn dann so was passiert, wie ich eben gerade erzählt habe, das ist einfach so wunderbar und gib Gott alle Ehre, du. Hast das jetzt ein bisschen angesprochen, also öffentlicher Kontext, dann gibt es aber auch den Event Kontext, könnte man ja sagen. Ich habe jetzt mit einem also Bekannten immer wieder gesprochen, die jetzt auch gerade einen Counter machen und die sind jetzt auch schon ein bisschen vorangeschritten, die sind vielleicht so Anfang 60 und. Und sie sagen, ich mach jetzt encounter und ich lerne diese ganzen Dinge und es ist auch herausfordernd und es ist cool, aber ich weiß nicht so recht, wo ich das einsetzen kann in meinem.

Also wenn die wenn Encounter vorbei ist, weil in denen, also vielleicht gibt es nicht diese großen Events oder die sind einfach nur ganz, ganz selten, wo ich vielleicht angefragt werde als gebetsteam oder so und und dann ist es mir vielleicht doch zu abgefahren jetzt täglich. Wenn ich in der Straßenbahn sitze, da Leute anzusprechen und wie, als würde würde es kaum Anwendungsgebiete geben.

Wenn ich dann doch tatsächlich irgendwie jetzt das gemacht hab oder vielleicht am Arbeitsplatz, da trau ich mich nicht so. Also das sind ja irgendwie so menschliche Ängste, die, die es gibt und und die Fragen sich, die haben jetzt, die sind jetzt im zweiten Jahr, und die Fragen sich jetzt, du nimmst jetzt natürlich was vorweg, gell, weil es kommt ja im dritten Quartal, wenn ich es richtig verstanden hab, der Traum Gottes für mein Leben. Im vierten Jahr.

Oder im vierten Quartal. Aber. Aber was würdest du zu solchen Leuten sagen? Also gibt es einfach? Siehst du einfach noch mehr Möglichkeiten oder lernen die noch ein bisschen mehr über ihren Schatten zu springen, oder? Ich möchte auf diese Frage mit dem Herzen Gottes Antworten. Was ist das Herz Gottes, das Herz Gottes ist, dass er seine Kinder zurückbekommt und dass seine Kinder wissen, wie sehr er liebt, das ist das Herz Gottes und.

Und warum sage ich das? Ich ich bin zutiefst überzeugt, dass der Herr etwas Neues macht in seiner Kirche, dass also für viele ist Kirche ja schon der Ort, wo sie ganz sie selber sein dürfen, wer sie sind, für viele ist es das vielleicht nicht, für viele schon, aber für viele ist Kirche Heimat. Es ist wahrscheinlich für viele noch ungewohnt, dass ich in der Kirche einen Ort habe, wo ich ganz sein darf, wie ich bin und wo ich auch mit dem, wo ich stehe und wo ich kämpfe und wo alles, wo ich was weiß ich meine Kinder haben diese Probleme und da ist jemand krank und da brauche ich das und Ding, dass ich mit dem allen auch in meiner Kirche Platz habe, wir wollen ja nicht nur mit dem Sonntagsgesicht und

Sonntagsquantel sozusagen in der Kirche sein, sondern mit dem, was uns ausmacht. Ich glaube, dass Gott in seiner Kirche dahingehend etwas Neues macht, dass es immer mehr der Ort wird, wo ich ganz ich selber sein darf und wo ich mit meinen Nöten, mit meinen Sorgen, meinen Ängsten wahrgenommen werde und wo wer da ist, der mit mir betet, der sich mit mir auch sorgt, in gewisser Hinsicht, das heißt, ich glaube, dass Gott.

Wege aufzeigt auch für die ganz konkret, für die Encounterstudenten und das eben macht man ja dann im letzten Quartal tatsächlich durch. Was ist denn das, was Gott als Sehnsucht in mein Herz gelegt hat und Gott wird und der Heilige Geist wird zeigen, wo ich das, was ich gelernt habe, tatsächlich auch umsetzen kann. Also wenn ich jetzt auf meine Studenten schaue, die ein Lumnis sind, gell?

Das ist noch nicht lange her, die sind erst im Mai fertig geworden, vor einem halben Jahr, aber das sehe ich zum Beispiel, mein Onkel ist Priester, mein Onkel hat seit vor einigen Monaten begonnen, dass er einmal im Monat. Einen ein, also ein Gebet, einen Krankengottesdienst durchführt, und da lädt er. Alle Counter.

Studenten ein und sagt also im im augustarischen Zentralraum und sagt, kommt selbst mal beten, damit Leute geheilt werden und daher heilt Leute, dann ist er hergegangen und hat die Techanten angerufen. Im Umkreis und und und, hat sie gefragt. Wollt ihr, dass wir, dass wir für wir, für eure Kranke um Heilung beten?

Manche sagen ja, manche sagen Nein. Die Handen sind die Dekane, oder? Ah, Dekane OK, sagt Dekane ja, ja. Oder jemand anderer sagt, Boah, ich hab so ein Herz für Menschen, die gebrochen sind und sie fangen an und und machen in A Healing Sessions gehen mit den Menschen durch ihre Verwundungen durch und halten gemeinsam mit den Menschen eben ihr Herz Gott hin, dass er es heilt, oder? Darf ich da ganz kurz einen einen? Also wäre natürlich noch spannend, noch ganz viele andere Beispiele zu hören.

Ich. Ich glaub glaub ich schon ne Vorstellung, aber ich würd bei dem inneren Heilung Thema noch gerne kurz was fragen und zwar wir haben jetzt die ganze Zeit gesprochen über äußere Heilung, irgendwelche Beine die die wir gleich lang werden, irgendwelche Leute die vor aus dem Rollstuhl aufstehen, ein Kind das auf dem Altar liegt und dann plötzlich wieder lebendig ist und und selbst mir kommt vor vielleicht sitzt jetzt der ein oder andere da, hört es an oder schaut es an und denkt sich na ja, das hat vielleicht nur geschlafen, das Kind oder das ist nur ne. Ich, ich glaube, du hast schon so viele Heilungen erlebt, dass du sagen musst.

Also vielleicht hab ich mir bei 50% gedacht, weiß es nicht oder bei 10% aber aber ich kann es nicht mehr leugnen so also es ist oder kannst du das so sagen? Absolut. Du kannst es nicht. Mehr leugnen. Also ich kann es glaub ich auch nicht mehr leugnen, dass Gott wirklich heilt noch, ich hab es vielleicht lange nicht so oft erlebt wie du, aber ich hab mich wahrscheinlich auch noch nicht so ausgestreckt wie du und vielleicht mach ich das, aber mach ich das jetzt absolut noch mehr find ich sehr inspirierend, aber. Aber Thema innere Heilung?

Ja, viele Leute haben äußere Schmerzen, was weiß ich, einen Tumor und so, das ist eh schon krass, wenn ein Tumor weggeht, aber viele Leute haben unglaubliche innere Schmerzen, irgendwelche Traumata, irgendwelche Verletzungen von der Kindheit, vielleicht auch Verletzungen von ihrem jetzigen, von ihrer jetzigen Paarbeziehung oder Freundschaften oder Enttäuschungen vom Leben. Jemand ist aus dem Job rausgeflogen, oder? Jemand ist es einfach was Schlimmes passiert, irgendein Schicksalsschlag sozusagen in Anführungszeichen und und viele Leute gehen dann vielleicht in die Therapie und ihr bietet aber auch innere Heilung an.

Also wie muss ich das systematisch einordnen, inwiefern ist das n Unterschied zur Therapie und was hast du da erlebt, also was ist da möglich oder wie gehst du das an, wie wie sieht innere Heilung für Encounter Ministry aus? Also. Ganz wichtig ist bei der inneren Heilung nicht wir. Natürlich erwirken die Heilung eh klar, es ist Gott, der heilt und es ist, wir sind keine Therapeuten, das ist ganz ganz wesentlich, also das ist, das ist gut, dass es da ganz strenge gesetzliche Reglements auch dazu gibt, damit kein Missbrauch betrieben wird, die Heilung, die innere Heilung, bei der Gott der agierende ist, er ist, der hat die Hauptperson. Die funktioniert anders.

Es geht also ich gehe nicht mit der Person hin und sage okay wo sind deine Wunden und was bearbeiten wir jetzt, sondern die Person verbindet sich zunächst mit dem Herzen Gottes und bittet Jesus, ihn durch den Prozess zu leiten, und wenn es darum geht, zum Beispiel verwundete, verwundete Erinnerungen aus der Vergangenheit heilen zu lassen, dann sagen wir nicht okay, da hast du eine Wunde, sondern die Person selbst soll Jesus fragen, Jesus.

Welche verwundete Erinnerung möchtest du jetzt heilen? Oder ganz wichtig ist auch das Thema Lügen und Wahrheiten, welche Lügen glauben wir über uns oder über Gott zum Beispiel glaube ich, dass Gott nur dann da ist, wenn ich brav war, dass er nur dann mich erhört, wenn ich nicht gesündigt habe, dass er, verstehst du, das sind lügen, die leicht in unseren Köpfen sich einschleichen können oder lügen, lügen über mich selbst. Ich bin alleine.

Gott liebt mich dann, wenn ich brav war. Unsere Dinge, das sind lügen, wir, wir, wir bitten Gott, dass er uns die Lügen aufdeckt und lassen uns von ihm Wahrheiten schenken, wer wir sind, wer er ist und wie unsere Beziehung zu zu ihm ist. Also das wäre so ein Beispiel, oder viele Menschen gehen mit großer Unvergebenheit durchs Leben, aber wir. Du kennst vielleicht diesen Ausspruch Unvergebenheit ist wie Gift trinken und hoffen, dass der andere daran stirbt. Wenn ich unvergebenheit habe, dann ist es, dass ich selber mir schaden zufüge, weil ich werde hart, ich werde verbittert, mein Herz ist nicht mehr, ist nicht mehr offen, es kann die Gnade Gottes und die Liebe kann nicht mehr so fließen, das heißt? Wenn wenn, wenn wir realisieren,

dass es ja, dass ich mir selber was Gutes tue, wenn ich dem anderen vergebe, dann würden wir alle vergeben. Und das ist ein so ein wesentlicher wie Baustein von innerer Heilung. Ja, also das wären so ein paar Bausteine und es geht, es geht darum, mit Jesus unser unser Herz und unser Leben anzuschauen.

Und immer aus seiner Hand zu empfangen, was er mich jetzt schenken will. Das heißt nicht, dass jetzt vielleicht in einer inneren Heilungssitzung alles gut ist. Aber es heißt, dass das gut wird, was Jesus zeigt, weil er zeigt das, was er heilen möchte, gibt es einen wunderbaren Ausspruch auf englisch, what he reveals he heals, was er offenbart, was er zeigt, das heilt da.

So stark. Also ich. Ich werde irgendwann wahrscheinlich auch Encounter ministrys machen, wenn ich nicht gerade 100 andere Dinge jetzt eh schon habe. Du könntest übrigens auch eine innere Heilungssitzung buchen. Es gibt, wenn du beim Counter Ministrys Inner Healing eingibst, kannst du eine innere Heilungssitzung buchen, kannst auch kostenlos machen, kann natürlich was Spenden, Not away nur auf Englisch, aber das ist ein Angebot, das für jeden offen ist.

Dann gibt es das hoffentlich auch sehr bald auf Deutsch, das wäre ja super, das wäre ja wirklich super. Also ich habe auch grundsätzlich so viele. Wirklich so viele gute Rückmeldungen bekommen, was Encounter Ministrys betrifft, mit vielen Leuten, mit denen ich geredet habe über das die das auch machen oder die sagen, Boah, ich will das unbedingt mal machen und so, ich schicke ja auch oder ich empfehle das ja auch meinen Jüngerschaftsstudenten, dass ich sage okay, jetzt hast du die Jüngerschaftsschule j 9 gemacht, aber wenn du jetzt dran bleiben möchtest, kannst du super gut online die Schule machen.

Ich finde es echt stark was du machst, was ihr macht und das. Das was du gesagt hast, ja, was der Prophet über dir gesagt hätte. Fire of God, also die Begeisterung, die du immer ausstrahlst, das ist einfach wunderschön. Kann nur danke, danke Jesus sagen. Danke Jesus. Na. Ja, wirklich, danke Jesus.

Es gibt wahrscheinlich noch 100 Dinge, über die wir reden könnten. Ist schon Zeit. Es ist, na ja, wir haben jetzt auf jeden Fall schon gut anderthalb Stunden gequatscht. Ja, Na, die Zeit vergeht wie im Flug, wir haben so viele coole Themen besprochen. Und ich kann nur sagen, ich bin super inspiriert, ermutigt noch mehr, mich auszustrecken nach dem heiligen Geist.

Ich auch. Sehr gut und mir bleibt nur zu sagen, lieber Alexandra, einfach herrlich, dass du heute bei mir im Podcast warst. Danke dir sehr, liebe Sevi.

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