
11. Was, wenn wir Kirche völlig falsch verstanden haben? (Maxi Oettingen)
Sonntag, 1. März 2026 · 1 h 36
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Shownotes
Dr. Maximilian Oettingen ist promovierter Philosoph, Vater von drei Kindern und langjähriger Leiter der Loretto-Gemeinschaft. Wir sprechen über die wichtige Rolle des Gehorsams gegenüber unseren Bischöfen, wie wir als Kirche auf gesunde Art und Weise wieder erfolgreich werden können und was uns echte Hoffnung für die Zukunft schenkt.
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TIMESTAMPS
Vorspann
Einfach herrlich, dass Du da bist, Maxi!
Wie ist es als Deutscher in Wien?
Seine Gottesbegegnung in Medjugorje
Können wir dem Amt der Kirche noch vertrauen?
Woher kommt der Erfolg der Kirche?
Wie wird man selbst erfolgreich?
Eine neue Epoche im Leben der Kirche
Wie muss sich die Kirche erneuern?
Maxi Oettingen – einfach herrlich, dass Du da warst!
Ton: Joachim Zeuner
Schnitt: Theresa Haas
Social Media: Matthias Droste
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Ich glaube, ich bin geheilt worden. Ich brauche einen Kaffee, es kommen 350000 Leute pro Monat, ungefähr eine Majurorin, was mich aber dort schon überrascht hatte war, dass ein dreistündiger Gebetsabend samt Messe mir nicht zu lange war. Oha, wir sind denn ein Epochenwechsel zwischen der langen Epoche der Gegeninformation hinein in eine Epoche der Neuaffinalisierung in China hat sich die Anzahl der Christen in den letzten 4 Jahrzehnten von einer 1000000 auf 100000000 verlassen.
Ernährt in Finnland hat die Zahl der Menschen, die am Sonntag eine Kirche von innen sieht, in den letzten 8 Jahren verdoppelt. Im Iran ist die Anzahl der Christen gestiegen, von 1979 um ein paar 100 Christen auf heute 1000000 Christen irre ich stell mir ganz lange schon die Frage, was ist eigentlich wirklich ein Erfolg, Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von einfach herrlich ich bin Sebastian Raber und ich hatte die große Ehre heute mit Maxi Oettingen zu sprechen.
Er ist promovierter Philosoph, und er ist der Leiter der Loretto Gemeinschaft und in der heutigen Folge sprechen wir unter anderem darüber, über die wichtige Rolle des Gehorsams gegenüber der Institution Kirche, wie wir als Kirche auf gesunde Art und Weise wieder erfolgreich werden und was uns beiden wirklich Hoffnung macht. Wenn die Folge dir auch Hoffnung macht, bitte lass n like da n Kommentar da gerne n Abo und teile es mit jemanden der die Folge interessieren könnte und jetzt viel Freude mit der neuen Folge Maxi Oettingen Herzlich Willkommen in meinem Podcast. Einfach herrlich, dass du da bist. Sehr herrlich, danke sehr gibt es da nicht Bier auch? Es gibt nur Wasser.
Nein, es gibt Bier bei den Jungs von Gott die Welt, und zwar Bier. Hast du den? Kennst du den Podcast? Nein, dann kenne ich die oder Pines mit der Quines eben wir haben, wir haben mal drüber gesprochen und gedacht, Ah könnte beim Sebi könnte man wahrscheinlich auch ein Bier bekommen ja das wär natürlich cool, also pines with the Quines hat Whiskey immer mal wieder.
Wenn du jetzt aber es heißt Panzer the quines, warum heißt die ich weiß nicht, ich weiß nicht wirklich eine Unschärfe drinnen, aber ich feier den Podcast total, ja, den schaue ich auch sehr gerne an, der ist gut, ja, der ist jetzt zu, wie lange gibt es denn den schon 10 Jahre, ich glaube 10 Jahre, der ist jetzt zu Daily Wire gegangen und macht jetzt noch krasseren Content, also es sieht richtig gut aus, also wenn ich hier irgendwann mal, also wer sollte das Ding irgendwie?
Mal was abwerfen sozusagen. Dann würde ich irgendwann mal 2 Kameras, 3 Kameras, der hat jetzt sogar so eine Totale, die dann so sich so verschiebt oder so einen richtig synematographischen Style hast und und es ist sehr, es ist wirklich sehr dicht, sie bringen sie reden echt über relevante Sachen, also es ist ja ich hab noch nicht ne Folge angeschaut von David Wood, mit ihm hab ich noch nicht gesehen den Apologeten der also mit dem Islam viel zu tun hat.
Großartig, also wirklich großartig cool. Also ich war ja jede Folge, ich bin total inspiriert worden vor einem Jahr, ziemlich genau vor einem Jahr eigentlich, ich war total lost, dachte mir, ich brauche unbedingt irgendwie Vorbilder, ich brauche unbedingt jemand, der mir hilft, mit meiner harten Situation, mit was war denn so hart?
Ja, Kind, Kinder kriegen ist wunderschön und übelst anstrengend. Und ich hab da echt n paar folgen gesehen und deswegen bin ich immer halbwegs jung ist. Genau weil das schaffen wir uns noch oder von den Kräften her. Ja wir sind, wir sind hier gerade in den Studios in den Missio Studios in Wien, es ist total stark, deswegen ist der dieser Vorhang auch so verwellt, weil normalerweise ist der Vorhang bei mir glatt glatt rasiert, unter anderem ich bin zu uns, ich bin super, ich bin super dankbar, dass ich hier sein kann, dass es möglich ist. Der Tisch sieht einigermaßen so aus wie. Wie bei mir zu schaut es super aus, den hätte ich gern zu Hause irgendwie.
Das Licht hat jetzt fest sehr gut und so schön, dass du heute bei mir dabei bist. Es gibt totale Freude, danke, es gibt total viele spannende Themen, mit denen ich mit dir reden möchte, aber eine Frage am Anfang erstmal, wie ist es eigentlich so in Wien zu sein? Du bist ja eigentlich aus Deutschland, jetzt bist du aber schon viele Jahre in Wien 3030 Jahre alt, ich schau nicht so alt aus, aber ich bin so alt vorhin hast du einen Kaffee genommen, ich habe schon gedacht. Und man sagt café in Österreich nicht. Ich hab ja auch lernen müssen, du hast gesagt, es gibt in Wien immer ein café mit Wasser natürlich, was ist noch typisch Wienerisch, typisch Wienerisch ist, dass es Hochnebel gibt von Anfang November bis Ende Januar
typisch Wienerisch ist, aber von Jänner spricht, nicht von Januar, und dass ein gewisser ein gewisser slawischer Pessimismus im Raum mitschwingt, ab und an, dass man eher raunzt und so und. Also zum Beispiel also eine kleine Episode das sagen dazu. Ich bin bei einem Kurs, also ein Encounter minuteshiers und da bin ich sozusagen Student und da war ich schon bei Wochenenden wo die Encounter Leute von Amerika da waren und denen dann gesagt, also wenn du erlebst, dass der Herr eine Heilung schenkt, dann dann machst du einfach einen Lobpreis und sagst Halleluja oder irgendwas und so weiter gut, in Wien gab es einen Heilungsabend und.
Hat die jemand offensichtlich eine Heilung erlebt und dann legendär vorgesehen hat scheiße, ich glaube, ich bin geheilt worden, ich brauche einen Kaffee, völlige Erforderung genau das ist so typisch wienerisch, es ist so eine sehr realistische, sehr realistische, sehr zynische, aber dann sehr liebevolle Rang ist was an die Welt okay cool, also ich bin, ich habe eine Wienerin geheiratet und ich kann es bestätigen. Ich würde sagen, ich hab zu, jetzt musst du aufpassen, persönlich, persönlich, ich hab ich hab zu wenig Kontakt mit dem normalen Wiener sozusagen kommt mir vor also die sind weil die Raunzen nicht so da oben in Stammersdorf und das ist Grenze Wien so ist es auch nicht mehr so arg wie es früher war OK also ich glaub schon also meine Frau
ist auch Wienerin und in ihrer Kindheit, sie hat ja gesagt das war schon damals einfach üblicher, aber heutzutage ist es schon, es ist kulturell viel durchmischter, es lag auch sicher an der am Eisernen Vorhang. Also wenn du 50 Jahre einfach gefühlt am Ende der Welt sitzt und die Grenze, also es gibt einfach einen eisernen Vorhang an 3 Seiten einer Stadt, das frustriert einfach ein bisschen, da ist man dann einfach mehr, du kannst, es ist einfach schwierig, also du kannst nicht nach Norden fahren, nicht nach Osten, also nicht nach Osten fahren, nicht nach Süden fahren, sondern nur nach Westen. Und du bist einfach gefühlt einfach am Ende der Welt. Also wie wenn du in Berlin früher gewohnt hättest und einfach direkt an der Berliner
Mauer gewohnt hast. Es ist einfach ein bisschen deprimierend, dass du einfach da bist. Gleichzeitig ist die Stadt total schön, eigentlich wunderschön, wurde nicht zerbombt, wurde weniger zerbombt als die meisten deutschen Städte. Architektur ist prachtvoll, prachtvoll und es ist eine ehemalige Weltstadt, es gibt es gibt, ich habe ein wunderbares Buch gelesen, vor 2025 Jahren, das heißt Liebe auf den zweiten Blick.
Über Wien und da wunderbares Buch und Ihr habt geschätzt vor am Beginn des 20 Jahrhunderts, dass am Ende des 20 Jahrhunderts Wien ungefähr 5 Billionen Einwohner haben würde, 5 Billionen 5000000 Millionen, also nicht mehr also 5000000 Einwohner, und sie waren damals, ich tippe mal auf unter einer 1000000 jetzt sind wir bei 2. Und das hat natürlich damit zu tun, dass der Erste Weltkrieg verloren gegangen ist, dass die Bedeutung der Stadt zerbröselt ist, weil Wien war ja eine Stadt, die ein ganzes Reich regiert hat, bis in die heutige Ukraine hinein, also richtig weit bis ins heutige Polen hinein, bis hinunter nach Italien.
Also, das ist richtig groß gewesen, und diese Bedeutung ging verloren, und einen Weltkrieg verloren und dann nach dem Zweiten Weltkrieg sozusagen der einzelne Vorhang, das, das sitzt schon, also man muss sich, das ist mit London vergleichbar. Also wenn man, wenn man um London einen Town rumlegt und und und hat einen einen Krieg, einen bedeutenden Krieg verloren, wo seine Größe verloren hätte, nicht nicht wie in England, sozusagen sozusagen wo das wo wo dann ein auch noch ein common Word entstanden ist, um die Länder noch immer sozusagen kooperieren, sondern einfach Cut das das das das das geht auf die Atmosphäre natürlich, das ist nicht leicht.
Spielst du heute noch was davon? Ich mein, du bist jetzt 30 Jahre 30 Jahre da. Ich finde ich finde nicht mehr, ich finde nicht mehr und wenn ich meine Frau Frage sagt auch nicht mehr und was interessant ist, dass der ist der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt Wien nach nach dem Fall, also nach dem Fall der Mauer, also das ist bedeutsam, unter anderem erkennbar an den an den Häusern, also die also früher vor 90 waren fast alle Häuser einfach schwarz von den Autos, also von den Abgasen. Und ab und ab nach 90 sind sie alle renoviert worden, verhübscht worden, weil es gibt ja noch ein Paar. Es gab eine, es gab mal einen großen Bericht im Economist, das in dieser englischen Wirtschaftszeitschrift, sagen wir mal, 2010 in der
Größenordnung oder 2009, wo sie gesagt haben, dass dass Österreich und im besonderen Wien, also ein unglaubliches Händchen hat in in der. Im Handel mit, also mit mit Ungarn, Slowenien, Slowakei, Tschechien, Polen, also sehr, sehr geschickt ist und viel geschickter in der Zeit war als Deutschland, weil sie viel weniger geachtet haben auf bürokratische Auflagen. Das ist ein bisschen anstrengend in Deutschland Beziehungen gepflegt haben und einfach Camus gegründet haben. Und das hat hat die Stadt Wien extrem profitiert, also auch ökonomisch muss man echt sagen und kulturell, also jetzt ist es so, dass es touristisch ist, es so wahnsinnig stark geworden, so voll geworden, Leute haben gesagt während Corona, dass sie Leute haben während Corona
gesagt, dass sie in der Kärntnerstraße, also sozusagen gewissermaßen im Zentrum, Zentrum, Zentrum von Wiens Graben, Kärnnerstraße und Dom, ja, und die immer sagt vor 90 auch in der Weihnachtszeit, ich mein, das war einfach. Mehr oder weniger leer also ja, schon n bisschen. Aber und während Corona war es ein bisschen, wie gesagt, er ist wie vor 90 wie vor und jetzt jetzt kann man fast gar nicht gehen am Graben und im Keller schaffst du kannst in deine Menge gehen, deine Beine anziehen, weil du mitgetragen bist. Ja, es ist schön, er ist bisschen wie in Passau, also da ist der ganze Doblitz immer voll mit lauter. Touristen, die ganzen Donauschifftouristen das ist unglaublich.
Also da geben Touristen Massen drüber, jetzt auch beim Weihnachtsmarkt, das ist doch hübsch dort, das ist schon ganz schön, ja, das sehen wir mal wieder, da tobesk ja, also der Architekt von Venedig hat es wieder aufgebaut, wo ist das? Passau wurde von dem Architekten von Venedig wieder aufgebaut, da wurde einiges zerbombt. Und deswegen, wenn du an der Promenade in welchem Jahr sind wir jetzt nach dem Dreißigjährigen Krieg oder ehrlicherweise weiß ich nicht so genau, aber so wurde mir das gesagt, dass es irgendwann mal irgendwie kaputt gegangen ist. Ich bilde mal ein, dass das, wenn die nächsten sagen, wahrscheinlich vermutlich mehrere Architekten gehabt hätte, oder wurdest du dann in
einem weiß ich gar nicht in einem Aufwasch? Du darfst mich nicht, du darfst nicht zu viel reinfragen, weil ich kenn mich nicht aus, ich, ich hab das noch einmal gehört und fand es cool und es erinnert mich tatsächlich auch sehr stark. Also wenn du, wenn du unten an der am in an der Promenade entlang gehst und da irgendwie die Häuser anschaust. Es erinnert schon sehr an Venedig, ja, also es gibt also ich weiß von Eichstätt, dass Eichstätt 38 Jährigen Krieg von von einem italienischen Barock Architekten. Im Wesentlichen mitgeprägt wurde, das wird wahrscheinlich ähnlich gewesen sein, ja, die gierige Krieg war ziemlich tach für diese ganzen Landstriche.
Du bist ja, du hast gesagt, vor 30 Jahren bist du hergekommen, wie war das biografisch bei dir, wie kamst du dazu, dass du nach Wien gezogen bist? Ich war auf der Suche nach einer lebendigen christlichen Gruppe, und ich kannte keine in Deutschland. Und ich hörte gerüchteweise davon, dass es in Salzburg und in Wien einen Gebetsreis gibt.
Und das Gerücht hatte es, dass dort die Menschen fromm sind, normal sind und dass die Mädchen hübsch sind. Ah ja, und das waren 3 sehr überzeugende Gründe, attraktive Gründe und ich bin deswegen bin deswegen ohne dann diese Gebetsreise gesehen zu haben. Dann nach Wien gezogen und hab dann und hab einfach einen Rahmen gebraucht über den Rahmen gebraucht. Ich habe einen Rahmen gebraucht wo ich meine wo ich meine Nachfrage Christi beginnen konnte als erwachsener Mann damals 20 jährig seriös und und eigenständig, also ohne Eltern sozusagen oder ohne meine Mutter war der prägen geistlich für mich, also ohne ohne Eltern, das einfach selber. Beginnen zu gehen, und das war sehr angenehm, weil ich kannte schon.
Also ich kannte schon ein paar lebendige Gruppen in Deutschland, das waren aber immer immer Orden, und da war immer die Frage, bei den Orden war immer, tritt der ein, Ah ja, und also das vielleicht, also ich wusste es nicht, die Frage habe ich natürlich auch gehabt, ja, ob ich also ob ich prize werden sollte oder oder ob celovatell leben sollte.
Die Frage hatte ich, aber das wollte ich nicht zuerst klären. Ich wollte zuerst die Frage klären, ob ich in einer Nachfrage Christi leben kann und ob das wirklich funktioniert als Erwachsener und nicht als Jugendlicher, das war schon für mich die wesentliche Frage, also ist das wirklich lebbar und dazu habe ich, dazu habe ich ein Milieu gebraucht und gesucht und deswegen bin ich gekommen, das heißt, du hast davon gehört und du hast dein ganzes Leben zu Hause aufgenommen, also ich kannte den Georg, Ich kennte den Georg von von von der Jagori.
Ich habe ihn zum ersten Mal gesehen. 89 glaube ich in Mejgoria und fand das sehr. Fand das sehr spannend, diese diese Gruppe zu sehen. Georg Meyer Mellenhof für alle, die es nicht wissen genau Gründer der Loretto Gemeinschaft und und er hat damals ja sehr viele Wallfahrten gemacht nach Mejgoria von von Wien aus, also meine Frau war damals auch dabei sehr sehr jung, so ab 16 und sie gesagt einmal im Monat mejgor Wallfahrt. Mal im Monat, oder?
Ja, also es war relativ normal, dass viele Menschen regelmäßig in Bussen oder Autos einfach darunter Jumbeln. Ja, wie fanden das deine Familie oder deine Eltern? Meine Eltern fanden das gut, ok, fanden das gut, mein Vater hat es nicht wirklich verstanden, aber es war ein bisschen irrelevant, meine Mutter fand es gut, genau.
Ok. Also wie gesagt, ich kannte ich. Also Mejo kannte ich. Kannte ich. Und sonst konnte ich nichts Lebendiges. Ein paar Orden kannte ich, sonst konnte ich nichts Lebendiges. Also es gab damals in den in den Achtzigern frühen Neunzigern viel weniger, viel weniger lebendige fahren, lebendige Orden, lebendige Bewegungen, lebendige Initiativen als heutzutage viel weniger, das heißt, wenn es mal was gab, dann hat sich das gleich rumgesprochen, oder?
Also heutzutage gibt es ja voll viel und gleichzeitig, wenn man mal, dass man mal was findet in einem riesigen Wirrwarr von Möglichkeiten. Es hat sich rumgesprochen und und Major war sehr dominant, also dominant bekannt, das war sehr, sehr, sehr bekannt und genau, also da waren viele, also viele in meiner Generation, die gesucht haben nach einem lebendigen Glauben, sind nach mit Joy gefahren, ganz viele also in meinem persönlichen Umfeld.
Wie ich sagen könnte ich sagen, ich kenne 1000 Menschen, die in Mejo eine eine, eine lebensverändernde Erfahrung gemacht haben. In meinem heiligen Geist. Ja, also ich mein, Ich gehöre dazu sicher die du kennst. Ah, verstehe ja 10011001 ja, ich find's echt krass, ich war jetzt eh über meine Arbeit das erste Mal in Mejo vorher nicht.
Und ich fand es super beeindruckend. Also ich weiß nicht, so viele Leute erzählen, hatten mir dann davor schon erzählt von so einem Frieden, der da irgendwie spürbar ist. Und ich dachte so, ja OK, schauen wir mal so und da hab ich es vergessen gehabt und ich weiß noch, wir sind abends angekommen mit dem mit so einem neuen Sitzer Bus und fahren gerade so auf ein Kilometer Luftlinie ungefähr in Richtung Metschu also wir sind wirklich vor kurz davor da zu sein und plötzlich.
Überwältigt mich so ein Gefühl von Friede und ich und ich also, und es war wirklich, es war jetzt nicht so, dass ich mir dachte, OK, schauen wir mal, wann der Friede kommt, so, das haben doch alle erzählt, das hab ich völlig vergessen, sondern es war plötzlich einfach nur Friede, das ist schön, gell, und dann war es ne ganze Woche Friede bis zu dem Moment, wo ich ungefähr ich, ich vermute ich, ich sag es immer so spaßeshalber auch, aber. Ungefähr einen Kilometer rausfahren ist es wieder vorbei. Bisschen, wieso, wie, wenn seine Glocke friedensglocke bisschen wäre ich, das ist meine Erfahrung, viele Leute haben sicherlich eine komplett andere Erfahrung, aber jedenfalls, ich kann es nicht leugnen, also ich
spüre das wirklich in meinem Herzen, hier ist irgendwie, es ist erstaunlich, gell ist wirklich erstaunlich, die die Bundeslage Gottes ist ja eines der Titel, die die Mutter Gottes hat in der Loretanischen Litanei. Uns gibt diese wunderbare Frage, also wo ist die Bundeslade, wo ist die Bundeslade, wo ist die Bundeslade, ist sie in Äthiopien oder wo ist sie denn gerade Ägypten, sie ist im Himmel die Bundeslage Gottes, ist im Himmel und im Alten Bund war die Anwesenheit der Bundeslade ein Grund für Freude und Jubel, warum, weil er Ausdruck des gerannt ist, der Gegenwart des Herrn unter uns, und wenn die Bundeslade Gottes.
Die Erde berührt, es ist ein Garant für die Gegenwart des Herrn auf der Erde, der Grund zur Freude, und das ist also, das ist schon, das ist schon besonders dort, das ist also theologisch, das ist schon ganz speziell, und sofern man davon ausgehen kann, dass die Botschaften natürlich sind, wo ich glaube, der Vatikan neulich gesagt hat, dass die ersten es jedenfalls sind, glaube ich irgendwie sowas, das ist so eine Formulierung. Stellen sie sich vor, als Königin des Friedens, was eine, was eine Aussage ist.
Und es ist tatsächlich, es ist wirklich interessant, dass der Friede, dass der Friede einfach stark dort ist, muss man aber echt sagen, es gibt total viele Matchel Gore Kritiker, die sagen also, solang es der Vatikan nicht. Beglaubigt hat, oder? Ja, da kann ja jeder irgendwie ne Privatoffenbarung haben oder sowas hattet ihr auch in den Anfangsjahren von Boretto, wo ihr so jede jeden Monat da heruntergefahren seid ich nicht, nehme an du bist auch oft hingefahren, also ich bin ich bin also bevor ich dann gehen konnte war ich schon majori also ich war ich war zum ersten Mal mit 11 majori im Jahre 84 Allerheiligen 84 meine Mutter war davor dort sagen wir mal September 84.
Sie war in der Lebenskrise und hat davon gehört und vorhin, und das hat sie, ab wann ist es nun mal die erste Erscheinung 8181 81 und sie, sie kam. Ich kann, ich kann mich noch an das Gesicht erinnern, wo sie aus aus dem Auto aussteigt, von Mentevore zurückkommt mit meiner Mutter, und sie war tief beeindruckt und hat gesagt, ich nehm euch mit, also bald bald September 84 November 84 also die erste Ferienmöglichkeit.
Hat sie also. Meine Brüder haben mich mitgenommen, wow, und und ich war damals 1111 Jahre alt und wir waren, wir waren so ein Haufen Tawander, also sehr viele Cousins waren mit mir dort und es war eigentlich vor allem lustig, also es war als wie man so ist mit 11 also ich hab also blöd mit Hunden gespielt und sind Flöhe rausgesprungen und mit Steinen gespielt und fand bloß die ganzen Tabakwälder weil ich nicht ins Tabak rollen könnte, auch eine rauchen könnte und so weiter das wäre es also dann.
Haben mir Schnaps gekauft, heimlich und in Fahrerflaschen, reingegeben und so weiter fantastisch, ja wirklich großartig. Also ich mein, das war wirklich herrlich und was mich dort schon überrascht hatte, war, dass ein dreistündiger Gebetsabend samt Messe mir nicht zu lange war. Ich war echt überrascht, also ich kann mich erinnern, am ersten Abend mit einer Cousine von mir aus der Kirche rausgehen zu sagen. Das heißt 3 Stunden.
Das hat sich aber nicht so lang angefühlt, so so ein Gespräch führen und dann, und dann gibt es gibt es also wunderbar kleine Anekdoten mit dem Schnaps und so weiter das war alles sehr lustig und so, und ich hatte damals so profilierte Turnschuhe. Und bin dann bei einer Pause auf dem Rückweg in so einen Hundekot Reingestiegen und ging nicht runter und wurde dann im Schnaps weggespritzt und das war wirklich sagenhaft.
Diese Wallfahrt finde ich dann so komisch, aber die Frucht davon war, dass ich danach zu Hause alleine beten wollte, ich wollte beten und am ersten Abend, wo ich dann zu Hause war im November 84 bin im Bett gelegen, habe meinen billigen mejo Rosenkranz geschnaps. Plastik und hab zum Beten angefangen und hab von oben so ein Licht gesehen über mir in sich so eine in sich bewegendes Licht ganz friedlich.
Also wenn beten so ist, dann mach ich das öfter und das war dann nie mehr, aber das war so ein Friede und so ein, dass ich dann einfach aufgebetet habe, also oft, also sicher jeden Tag. Das war sozusagen der Impact von Meteora auf mich. Deswegen und und solche Geschichten gibt es ja, also zu 100 Tausenden, zu 100 Tausenden. Es kommen 53000 Leute pro Monat, ungefähr eine Meteora im Monat, ja, also die gibt es Statistiken über die über die Ausgeteilten Kommunionen, Kommunion, also Plural von Kommunion, Ostien, immer so 250003 100000 ist so die die Regel Ostien ausgeteilt Anpilger richtig viel.
Und es ist einfach, es ist einfach, die Leute suchen Gott, die Leute suchen Gott, Sie suchen Gott und wie ist es dann, wenn Leute Gott suchen, wenn sie dann, wenn sie Gott suchen, sind Sie in einer, in einer emotionalen Ausnahmesituation, würde ich mal sagen, und wenn sie Gott begegnen, sind sie es auch, und dann, wenn sie dann allen Leuten darüber erzählen, sind sie dann auch wahnsinnig mühsam letztlich, weil.
Weil sie dann die Nuancen nicht da drauf haben und nicht warten, ob der Mensch, der jetzt mit der ja da ist, auch zuhören möchte. Also das geht natürlich vielen Leuten auf den Keks und ich verstehe es ja und was die Leute sagen, die sagen die, die das, der Vatikan hat das noch nicht, die Echtheit noch nicht geprüft, das ist bei jeder Form von, nennen wir es mal charismatischer Erfahrung oder von Privatoffenbarung so und.
Dass die erste Wirklichkeit da ist und dann, und dann liegt es, wie sie sagen, zunächst einmal an, uns auch zu sagen, OK, prüft alles und beide das gute und dann, wenn die Kirche das sozusagen dann drüber hinaus noch dann auch noch auch noch auch noch klärt, find ich das auch gut. Ich find es, ich find es aber in einem ersten zu gehen, also wenn wenn ich es jetzt beispielsweise für dich beten würde, ja.
Und ich hätte einen Eindruck für dich und ich würde den aussprechen dann dann würde ich dir sagen, danach bitte Sebi, bitte prüfe das und behalte das gute, denn du bist ein mündiger Christ und du kannst die Stimme Gottes hören. Meine Schafe hören auf meine Stimme deswegen, also kümmer dich darum, also das Mute ich dir zu und das sollten wir sagen und da musst du jetzt nicht glaube ich groß irgendwo hinrennen und warten bis. Da gibt es irgendwas pathason, so sagt ja, das könnte vom Heiligen Geist gewesen sein, sondern sondern, sondern da also nichts gegen Pathason, so, ja, wir brauchen Pathason, so aber aber, dass man sozusagen selber beginnt zu lernen, wie man das einordnen kann, da geht es nicht
um Autonomie, da geht es auch nicht um gegen die Kirche, das ist ganz im Gegenteil, ich finde es wichtig, dass wir uns befähigen, befähigen in dem. Mejuri insgesamt fände ich es, das hat Karina Schönmann Off gesagt, der die Mejurabend im Dom seit 20 Jahren macht, mit zähe und allem und einem Schnee also volles Programm, der hat davor immer gesagt von Leuten, die die vom Mejuri zurückkommen, dass er nicht viele, nicht viele Menschen kennt, die, die davon berichten, und er hat immer gesagt, wir müssen diese Menschen begleiten, wenn sie nach Hause kommen. Die sind also Menschen, die eine geistige Erfahrung machen. Sind im Ersten, die muss man mal schlucken, ja, die schweben ja dann über den Boden und so gut
sie ist auch gut, dass sie schweben bleib, sie soll am oben bleiben, ja, wirklich lange und trotzdem brauchst du dir einen klugen und trotzdem brauchst du eine kluge personale Begleitung, nicht um den Geist auszulöschen, sondern einfach um einen Kontext zu geben und um zu erklären und und so weiter und da finde ich da, da könnte es mehr geben, finde ich, da könnte es mehr geben. Ganz ähnlich bei großen, charismatischen Heilungsabenden zum Beispiel, von denen es, ob man sich viel mehr geben müsste. Ja, da muss man einen Kontext herstellen, also bisschen Theologie und und und.
Was machst du jetzt damit? Und so und einfach genau Kontext, das passt ja dann sei pastoral. Du hast jetzt gerade den Kardinal angesprochen, ich hoffe vielleicht so der Herr möchte. Ist er irgendwann mal auch hier im Podcast? Das ist so cool, der hat sicherlich einiges zu erzählen. Ja, vielleicht ich mein, vielleicht kannst du einen Kontakt herstellen, übers Büro, übers Büro, OK, auf jeden Fall, das ist nicht der Punkt, der Punkt ist, ich bin unfassbar beeindruckt, beeindruckt von dem Mann, weil alles, was ich bisher von ihm gehört hab, war, dass er in einer unglaublichen, ich würde vielleicht sagen, pastoralen Klugheit und Frechheit und Mut.
Neue Initiativen nicht nur geduldet hat zum Beispiel Lorette oder so, sondern explizit eingeladen, explizit begleitet hat und so einen einen, ja ich, ich weiß gar nicht so einen so einen fruchtbaren Boden geschaffen hat für so viele Leute, die irgendwie ihr Projekt, oder? Ja, aufbauen konnten sowas wie das Matchel Gorea nicht abgekanzelt wird, sondern reingeholt wird.
Und das ist ja noch mehr Fokusbewegung die Loretto Missionare et cetera et cetera et cetera. Er hat so viel aufgebaut, ich mein du kennst ihn wahrscheinlich schon länger, magst du ein bisschen erzählen wie du ihn einschätzt, was du an ihm schätzt? Ich bin zum ersten Mal in Ihnen zu Anfang gesprochen 98 bei seinem Ökumenischen. Gebetsabend im Dom sehr nett, sehr väterlich. Er ist ein sehr väterlicher Mensch finde ich und er ist sehr liebevoll, ein ein echter Homo amicabilis, also er schätzt Freundschaften sehr, also ist ein Freundschaftsmensch. Es war auch unter einem Wappenspruch ich habe eine neue, Ich habe eine neue Freunde, das dürfte bei ihm einfach eine große Relevanz gehabt haben,
also ich ich, ich schätze ihn sehr, schätze ihn sehr und er hat eine, also er also man muss es sagen, also das. Ist nicht sehr unbekannt. Er ist eines der größten Theologen der Kirche weltweit. Er ist wesentlich wesentlich, ich glaube, seine Rolle war Sekretär, aber es trifft, das klingt bisschen klein, aber er war wesentlich prägend beim Verfassen des Katechismus Theodorischen Kirche, oha, also der zweite wollte einen Katechismus haben.
Er sprach mit Ratzinger, dem Profekten der Glaubenskondensation. Wir reden von den späten 80er Jahren und und damals Pater Christoph Schönborn, Dominikaner Pater war dann, wie also war Sekretär für die Erstellung des Weltkatechismus, das heißt von allen Theologen Beschäften der Welt streng bei ihm zusammengekommen, wenn du das liest. Den Katechismus ist, er hat eine sehr hohe spirituelle Dichte, es ist sehr spirituell geschrieben eigentlich. Sehr, sehr klar und sehr spirituell. Also da ist sozusagen eine eine Größe und ich finde, er hat etwas.
Also Homo abikabel, ist also ein Menschenfreund, ein echter Menschenfreund, er mag Menschen, also eines der größten Theologen, der der Welt, er sagt immer, er hat gute Lehrer gehabt, was auch sicher bei Ratsinger und so weiter und so, aber er ist selber ein großer Lehrer, also ich habe selber extrem profitiert. Früher im Dom, einmal im Monat Katechesen gegeben, einmal im Monat und am Sonntagabend eine Stunde gesprochen. Lehrserien also einmal im Monat ein Thema über ein Jahr, zum Beispiel über den Heiligen Geist oder über die Kirche, hab ungemein profitiert davon.
Große Theologe kann man, gibt es, die kann man suchen, die gibt es, katechesen kann man auch totales Buch als Buch geschrieben, eines der besten finde ich Jesus als Christus erkennend, eines der schönsten, sozusagen lehreien. Und dann ist er sehr prophetisch. Also als dritter Punkt. Ich finde, er ist eine prophetische Figur in der Weltkirche.
Und. Du hast ja schon ein bisschen mit ihm zu tun gehabt, auch beruflich. Naja, also er war er war unsere, er war die Person auf der Ebene der Bischofskonferenz, aber er, also er war Erzbischof von Erzbischof von Wien, jetzt 30 Jahre glaube ich, und er war, glaube ich. Bitte nicht festnageln und 25 Jahre lang Vorsitzender der Bischofskonferenz in Österreich und er war unser Ansprechmann, also er war er war die die Person auf Seite des kirchlichen Amtes, wo wir mit dem wir gesprochen haben, mit unseren Fragen und so weiter er war also unsere Ansprechperson, also ich finde, als ich das das erste Mal gehört habe, dass Loretto zum Bischof geht, sozusagen und sagt, Hey, wie schaut es aus, wir würden gerne unter dem
Gehorsam der Kirche hier was machen. Passt es eh sozusagen das erste Mal, als ich das gehört hatte, hab ich mir gedacht, wie mutig seid ihr bitte Hey, ganz kurz, wenn dir der Podcast gefällt, dann abonnier doch gerne den Kanal. Lass ein Like da und n Kommentar je mehr du da machst, desto mehr checkt der Algorithmus, dass das wirklich n wertvoller Podcast ist.
Und so erreicht er auch viel mehr Leute. Außerdem danke für das ganze positive Feedback bisher, wenn du möchtest, dass ich das noch öfters machen kann und mit noch besserer Qualität. Dann unterstützt mich gerne über den paypal Link in der Beschreibung. Vielen Dank und jetzt viel Spaß mit der weiteren Folge.
Das Charisonbrot das Amt und umgekehrt manchmal auch und es ist es ist es ist so, es ist theologisch und eklige logisch, so dass das Charisma sich dem Amt unterordnen muss, also eines der programmatischen Stellen dafür ist. Sicher ist eines der schönsten Bilder finde ich in der Schrift ist ist der Ostermorgen Johannes und Petrus Renis und Grab und und Johannes kommt früher an und Petrus kommt später, dann aber Johannes letzten Petrus den Vortritt und das müssen wir machen und ich glaube, wenn wir sozusagen in der Ordnung, in der in der Ordnung der Kirche und in der Ordnung des Heiligen Geistes sein wollen und uns so verhalten, dann dann ordnen sich die Sachen auch, und ich finde es, also das heißt nicht, dass
man nicht mal kritisieren kann in beide Richtungen übrigens auch nicht. Aber aber die Ordnung müssen wir, müssen wir einhalten. Und da geht es dann letztlich darum, dass dass das Amt eben dazu da ist, alles zu prüfen und gut zu behalten, und es kann dann auch einfach eine Prüfung sein, dass man dass Sachen sich, also dass Sachen einfach Zeit brauchen und so weiter, aber der Gehorsam ist eine Landebahn des Heiligen Geistes, du bist Leiter der Loretto Gemeinschaft.
Und du warst irgendwann mal beim Kardinal und du hast über das irgendwie gepitcht, oder ihr habt ja mit ihm geredet. Wie war das also ich habe ihn wie gesagt zum ersten Mal gesehen, 87 oder ich weiß nicht ob es 97 oder 98 war dann also es geht noch, es beginnt ja eigentlich noch früher, der Georg war zuerst bei ihm im Jahre 1990 als Weihbischof, es geht noch früher. Es gibt diese erste Geschichte, es gibt diese wunderbare Geschichte von Georg, Es ist Georg Geschichte. Soll er dir mal erzählen aus dem Jahre 1990, wo, wo er Laretta vorgestellt hat, aber total zufällig, also sie haben Leute abgeholt, es wollten jemanden abholen am Flughafen mit riesigen Uber Comeback Plakaten und und Gitarre und so weiter die man immer vom Flughafen
abholt, klarerweise und immer so wenn ich immer begrüße. Und die Personen, die da abgeholt werden sollen, kam schon in der früheren Maschine. Also standen sie sozusagen umsonst da. Und dann kam auch zufällig damals der damalige Kardinal Kroa an, aus Rom kommend, und woraufhin sie ihre Transparenz ausgepackt haben, Welcome Back und haben Lobold wieder gespielt und so weiter und so und haben dann gesprochen damals mit dem Kardinal Kroa zufällig gut und dann wenige Tage später haben sie dann sozusagen ein ein schlechtes Gewissen, sie haben gesagt, naja, also, also wir sollten wahrscheinlich schreiben, weil.
Also damit er nicht denkt, dass ihr ihn abholen wollt. Wollt eigentlich einen Freund abholen und so weiter Hintergrund Hintergrund das war sag mal September 1990 im Mai 1990 gab es ein Wort, ein politisches Wort, ich rufe euch nach St. Stephan in das Herz der Kirche und von der anderen der Kirche zu beten und von Mai bis September hat damals dieser erste Gebetsress gesagt, Okay wenn es von Herrn ist, dann wird er eine Tür öffnen, weil wir kennen niemanden, wir kennen niemanden Dom und so weiter.
Also gut, dann war diese Sache am Flughafen, dann war das schlechte Gewissen, da haben sie eine Karte geschrieben, wir reden von 1819 2021 jährigen Kind, ja und die haben dann an den Herrn Kardinal Erzbischof von Wien so und so alle unterschrieben, so mit verschiedenen sowieso, wieso eine so Buntstiften, also so also Namen schräg und so weiter also so wie wenn Kinder so Kind, Kind gut geschickt.
Wenige Tage, Wochen später kommt ein dicker Brief. Dickes Papier, steif, schwer, mit Wappen drauf und so weiter aufgemacht. Und dann steht dann drin, ja, ich hab mich auch sehr gefreut über die Karte auf einmal, über die Bewegung, über die Begegnung, was für eine Freude und so weiter und ich rufe euch nach St.
Stephan ins Herzen der Kirche und von der neuen Kirche zu beten, ah oh wow, das war die erste Begegnung seines Bischofs. Wow. Das hat er, da hat er gestern an der Tür geöffnet und dann kurz darauf gab es dann die Erste, gab es, dann war dann das erste, wo das erste Gebet 3, sagen wir mal so 30 Leute hatte, da war eben meine Frau immer auch immer dabei, damals als 1617 jährige, also wirklich jung und da hat der Georg immer gesagt, also ich habe keine Ahnung von nichts, ich kenne majugoria, ich kenne die Messe, wir beten Rosenkranz, ich kann gerne Menschen begleiten, aber.
Nach Major. Aber da mache ich auch nicht viel mehr als zu sagen, die Messe ist um 9 und dann gehen wir von einem Berg. Also ich meine aber ich könnte mir nicht Fragen stellen, wie ihr zu leben habt, ich hätte keine, ich weiß selber gar nicht wie man leben soll als Christ. Also gibt es irgendwo so ein Ding wo man sich ausbilden lassen kann und damals war die hörte der Georg und diese Truppe damals von Bruce Cluitt, der bei Jugend der Mission ist.
Noch immer gibt es noch immer. Und der hat damals so Jugendschaftsschulungen angeboten und damals war dann der Georg mit der Frage eben zum zum Kardinal, ob das passen würde und er kannte ihn, sagt ja, er geht's zum Bruce, wie muss ich mir das vorstellen, weil ich auch jetzt, wenn ich jetzt nicht zu mir denke, er hat angerufen, dann er hat angerufen im Sekretariat, im Sekretariat, er hat einen also über seine, also über Georgs Mutter, Georgs Mutter kannte den damaligen Weiberschaft Christoph Schirmann zufällig.
Und er gesagt hat seine Mutter, ich glaube, wie gesagt, musst du ihn fragen, ich glaube, ich würde gerne fragen, wie wir den nächsten Schritt machen, sagt er. Ruf einfach an, angerufen, sagt er, mach's das und wir bleiben im Gespräch. Neulich von der Georg und ich, wir haben wir in Rom zu sagen, also wir sind anerkannt worden von der Bico, also von der Videokonferenz in Österreich, wir sind aber nicht mehr nur in Österreich, hier sind, wir müssen was machen, sagt der Wahl passt noch bleiben im Gespräch selber an Reaktion, also selber selber Reaktion.
Und dann, das war also groa Schönborn und dann 98 bin ich, bin ich gegangen mit mit einem Typen, der auch bei Leute damals Verantwortung hatte, der heißt Gregor Benier, Wir sind dann gegangen zum Kardinal und gesagt, was glauben sie denn, ist es denn so weit, dass wir Mastituten schreiben sollten und so und dann damals gesagt, nein, ich glaube noch nicht, ja, okay dann halt noch nicht und dann 2004 bin ich wieder gegangen mit dem Gerhard Vierhaus, hat er gesagt.
Glauben Sie es so weit, dass wir Satuten schreiben sollen? Wir sind also wir sind schon da, also wir sind Recht sichtbar schon, und ich glaube, es wäre gut, damit wir ein klares Autoritätsverhältnis haben, damit wir uns als charismatisch angehaute Bewegung oder als Ausdruck des charismatischen Elements in der Kirche den pretinischen Element unterordnen können. Sagt ja, sagt, Ja, macht das, fangt an zu schreiben. Waren da zu schreiben und wir bleiben im Gespräch, sagt er, ist wunderbar, wir hören, unterschreiben und kann uns da jemand da helfen?
Antwort Jeder Kirchenrechtler okay na gut, ja, das ist das ist und das ist der Schatz, einer der einen, der einen Kirche jeder Kirchenrechtler kann uns dabei helfen, jeder, das ist ein spannender Gedanke, die haben alles wieder Kirchenrecht und dann haben wir das dann geschrieben, dann wieder geupdatet und so, und dann haben wir es dann 2010, glaube ich.
Eingereicht also nach nach 6 Jahren Herumschreiben, haben wir es eingereicht. Warum 6 Jahre herumschreiben, weil wir wollten, dass die Wirklichkeit wir wollten, dass die Statuten eine Wirklichkeit beschreiben und nicht umgekehrt. Wir wollten nicht, dass die Statuten eine Wirklichkeit erschaffen, sondern was der Geist gewirkt hat, wollten wir festhalten, um. Damit die Statuten wie ein Regelwerk sind, um unter Karawan zu schützen, wie wie Leitplanken und das aber dann eingereicht. Und dann gab es nach eineinhalb Jahren einen freundlichen Brief von der Biko.
Ja, also wir freuen uns also abends zu sagen, dass die Resouten anerkannt sind, hat Experimente für 5 Jahre fertig und dann nach 5 Jahren wir freuen uns, dass die Resouten anerkannt sind ohne zeitliche Einschränkung in diesem ganzen Gehorsams weg, der übrigens ein jesuanischer Weg ist. Sehr gut. Das hat ja alles mit Jesus zu tun. Sicher ja, all about Jesus hattest. Hattest du jemals den Moment, wo du gedacht hättest, wenn sie jetzt gegen uns entscheiden oder wie auch immer, dann ist die Sache vorbei, also hattest du da Respekt im Sinne von oder war es für dich immer easy?
Klar, gesehrte Straße, aber es geht ganz normal weiter, es geht immer, es geht immer um Beziehungen, es geht immer um Beziehungen und um eine Transparenz. Mit den Personen, die die für uns Verantwortung übernommen haben. Die B Schiffe haben für uns Verantwortung übernommen. Wie geht es mit jemandem um, der für dich Verantwortung übernommen hat?
Du sagst ihm was los ist, ganz einfach und zwar ganz klar und du sprichst auch von Sachen die nicht gut laufen und das war Vertrauen auf wenn du beginnst Sachen zu verheimlichen, wenn du nicht proaktiv das Gespräch suchst, naja dann wird er nachfragen. Und wenn das Bild, das du ihm lieferst, nicht stimmig ist, na dann wird er auch nachfragen.
Und das ist eben der Punkt. Das ist wie wie mit Eltern, wenn du hast wieviel Kinder jetzt 1 gell zweite kommt bald bald 2. Na ja gut, also wie alt ist das letzte Kind Boah der ist jetzt 19 Monate, also in ein paar Jahren wenn wenn der. Sachen nicht zu sagen und die Sachen, die er dir sagt, irgendwie nicht ganz zusammenpassen.
Du wirst halt nachfragen und ist es dann Unternehmen für das Kind, ja ist es hingegen wenn du die Sachen einfach offen legst und sagt naja also ich tue mich grad hiermit schwer, tue mich grad hiermit schwer und so weiter und so deswegen ist das eine Sache, die wir sozusagen unter den Kindern, die sind jetzt schon sehr sehr groß, die jüngst achten gesagt haben, bitte lügt uns nicht an, wisst ihr was finden Sie eher raus?
Wir finden es heraus deswegen also fast macht was ihr wollt, aber lügt uns nicht an und das ist. Dann, das ist der Punkt. Das ist der Punkt und einfach proaktiv, proaktiv Petrus aufsuchen. Proaktiv nicht, hat Paulus auch gemacht. Paulus hat eine unfassbare Glaubenserfahrung gemacht mit Damaskus und so weiter und dann heißt es, und dann heißt es, dass er, dass er bei Petrus war, um bei ihm zu sein, es ist das gleiche. Das ist wunderschön, also weil.
Ich weiß nicht, wie viele Leute so positive Erfahrungen gemacht haben mit mit Kirchenleitern irgendwie, wenn ich so zurückschaue, hab ich tendenziell eher das Gefühl, dass ich Bischöfen nicht so gut trauen kann oder so. Ich weiß nicht, woher es kommt, ob ich einfach schlechte Erfahrungen gemacht hab oder ob ich mal.
Ob ich, ob ich Geschichten gehört hab? Ich weiß es nicht so genau. Aber tendenziell hätte ich jetzt. In meinem Herzen nicht so das große Vertrauen zu Bischöfen wie du das. Jetzt gerade beschrieben hast deswegen. Finde ich das sehr erfrischend gerade. Also wir reden. Von Menschen, die. Verarbeitung übernommen haben. Für für unsere Sachen.
Also du bist zum Herzen, zu mir in Passau. Ich bin für dich verantwortlich, wenn ihr mir die Sachen nicht sagt. Ich werde misstrauisch, macht ihr aber nicht. Ihr sagt mir alles, die ganze Zeit, sind sogar fast so viele sehr gut zu wissen. Ja, deswegen vertraue ich euch und das ist eben, und das ist, da geht es um Beziehung, es um Vertrauen, da geht es um Offenheit, und das dauert natürlich und tat auf Handy und so weiter aber und es baut Beziehung und es geht alles, es geht letztlich im kirchlichen Leben geht es immer um Beziehungen, letztlich die Strategie des Heiligen Geistes unter großen Anführungszeichen ist, ist was.
Na ja, Beziehungen unter allen Menschen. Ist und ist sozusagen und ist der heilige Papa, spricht glaube ich über über 150 Mal von Adelfoy in seinem in in seinen Briefen, das sind die Geschwister Jesus hatte sie zu zweit hinaus nicht nicht alleine, also es ist echt echt wo wo die wo die Verwandten von Jesus kommen und sagen Deine deine Mutter mit dir sprechen. Und dann sagt er, ja, wer ist meine, wer ist meine Mutter, wer sind meine Geschwister, die?
Und dann zeigt er sozusagen die Menge, die zu ihm gerade zuhört, die den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder, Vater, Schwester, Mutter, also der Herr baut eine Familie auf, er baut deswegen eine Familie auf, weil er selber in sich Gemeinschaft ist. Wir reden von einem dreifaltigen Gott, der sich wie ein Bedienungsgeschehen ist.
Da ist Familie, die Strategie des Heiligen Geistes ist die Stiftung einer neuen Familie in Christus. Das heißt, es geht um Beziehungen, und wenn du anschaust, was das Christentum ist, dann attraktiv, wenn das in Ordnung ist. Die Stärke, wir sind in der Missio. Der frühere Direktor der Missio in Österreich, viele Pensionswerke in Österreich, Patalya Marsburg, der hat einmal bei einem Prediger gesagt, wenn ich jetzt seitdem nicht vergessen, der gesagt, der Erfolg des Christentums in den ersten Jahrhunderten war.
War die Mädchen durften die Burschen heiraten, wie sie wollten. Großes. Thema Das war, das war. Nicht überall möglich bei den Christen schon die Kinder 4567 wurden ihnen abgetrieben. Großes Thema, die Alten wurden gepflegt, die die fremden alten und die eigenen Alten, das war unglaublich attraktiv und und da gab es noch die ganzen Zeichnungen, Wunder und.
Obendrauf also eine stärkere Macht als als sonst überall. Das ist unglaublich attraktiv, deswegen geht es immer um Beziehungen, um Gespräche, um Gequatsche, immer, ja, ich finde es stark, was du sagst, dass es nicht um Zahlen unbedingt geht, sondern um Beziehungen, wir messen ja Erfolg in der heutigen Gesellschaft eigentlich komplett anders.
Wenn nicht jetzt in der heutigen, glaube ich vielleicht auch, vielleicht auch früher. Ja, der weltliche Erfolg, irgendwie viel Geld, große Zahlen bekannt werden, berühmt. Ich bin irgendwie ein Shooting Star oder ein ein Großer, ein großer, wie sagt man jetzt fällt mir nur das englische Wort ein actor, Schauspieler, irgendwie im großen Kino ein großer Player, ein großer Player, neudeutsch ganz genau neu Wienerisch und und. Und ich stell mir ganz lange schon die Frage, was ist eigentlich wirklich ein Erfolg, weil wenn ich in die Welt schau, dann ist es genau das.
Große Zahlen, viel Geld et cetera oder was weiß ich die typischen Bilder, schöne Frauen und viel Alkohol und ne große Yacht und bla bla bla. Wenn ich jetzt die Kirche anschaue und schöne Frauen und übrigens super schöne Frauen und grundsätzlich super gut und die Yacht auch sehr ganz ganz cool eigentlich. Und das erste Wunder, ich also Christi war, war bei einer Hochzeit mit mit einer Weinvermehrung, also Feel we go genau 600 Liter.
Also auf was ich hinaus möchte ist Kirche, schaut gerade ziemlich unerfolgreich aus. Wenn ich jetzt die Kirchenzahlen anschaue im deutschsprachigen Raum, sind aber interessante Statistiken die die Aufpoppen, links und rechts, ja, die kannst du mir gleich erzählen, aber so die Großen, die die die Statistik, die die Kirche selbst bringt, nämlich die Kirchenzahlen, die deutsche Beschlusskonferenz kannst du nachgucken. Vorhin hatten wir es auch im Gang, kurz, wieviel Prozent sind noch in der, also gehen noch regelmäßigen Gottesdienst, das war, da ging es um nur Wien 8%, die Katholiken gehen am Sonntag in Wien in eine Messe ah ja, 8% ist eh noch viel, also weil der deutschsprachige ist 4% glaub
ich ist die Hälfte. Ja, 4 oder 5 oder so was. Vor 4 Jahren waren wir noch bei 10 ja und ich glaube jedes Jahr verlassen die Kirche in Deutschland eine halbe 1000000 entweder durch sterben natürlich, oder dass halt Leute austreten und die, die in die Kirche. Reinkommen, das sind ja die. Die getauft werden oder die, die wieder eintreten. Aber das ist ein also nicht verschwindend gering, aber es ist, es wird immer weniger und erfolgreich finde ich das jetzt überhaupt nicht auswärtiger Perspektive, oder? Und denke deswegen oder hab vielleicht in mir deswegen so ein bisschen dieses wir müssen irgendwie wieder was machen, so mir ist schon klar, dass wir die Zahlen, dass es jetzt nicht um große Zahlen geht und doch
möchte ich viele Leute erreichen und es gab mal einen Mitarbeitertag, wo du einen Vortrag erhalten hast über ein Buch, wo ich gerne mit dir drüber reden möchte, das heißt how to be un successful von Pete Portal von der 24 / 7 Bewegung. Und du hast da n paar Punkte gebracht. Ich hab das Buch noch mal kürzlich noch mal überflogen und hab mir angeschaut, OK was, was sind diese Punkte die er bringt, das ist ein völlig seltsamer Titel.
How to be unccessful bevor wir da reingehen, erzähl mir vielleicht n bisschen wie kamst du zu dem Buch, wie kamst du überhaupt zu dem Thema, wieso ist es interessant über Erfolg nachzudenken, wie und wie siehst du Erfolg aktuell also. Die Art und Weise, wie wir. Bibel gesprochen in der Welt Erfolg messen ist anders als wie wir im Reich, als wie wir im Reich kurz als Erfolg messen. Da gibt es einfach sozusagen, das ist eine andere Perspektive, in der in der Schrift geht es darum, dass ein Weizenkorn sterben muss zuerst, und dann bringt er eine reiche Frucht, ob wir das so in der Welt auch so machen, also wenn ich dir jetzt sozusagen, wenn wir jetzt sagen würden, also in einem normalen Firma, du musst zuerst dir
selber sterben, dann bist du, und dann passt alles, naja, gut, also genau, also da gibt es einfach eine. Da gibt es eine eine andere Perspektive. Ja, es gibt es gibt eine leicht andere Perspektive, und natürlich ist es so, dass wir als Kinder der Welt, wir leben in ihr, wir sind nicht von ihr, dafür natürlich auch uns die Frage stellen, wie weit hat das für das kirchliche Leben eine Relevanz, inwieweit ist ein guter Businessplan gut für die Kirche, inwieweit? Können wir die Zahlen und der Umgang mit Geld optimieren? Wie weit diese ganzen Fragen und diese, diese Fragen sind relevant, aber es ist nicht das entscheidende Kriterium dafür, wie wir als Kirche, als Kirche Erfolg messen, weil wir tatsächlich, weil wir
tatsächlich sozusagen in einem anderen Königreich leben, das ist tatsächlich, was tatsächlich was anderes, und ich glaube, dass wir als als Kirche jetzt aber auch schon wahrscheinlich immer oder immer wieder. Der Versuchung ausgesetzt waren oder sind, dass wir nach Art der Welt in der Kirche leben, das heißt, derjenige, der am meisten verdient, am meisten Fundraising, am besten Fundraising macht, die die meisten Menschen erreicht, das Produkt am besten anbringt, ist der erfolgreichste. Also es gibt es gibt, es gibt.
Es gibt diese Versuchung und deswegen, ich habe auch mal gehört, die Kirche hat das beste Produkt, aber das schlechteste Marketing, das ist noch mal eine andere Frage. Aber, und das ist also, das ist zwar also also auf der einen Seite ist das ist es wichtig, dass wir das Marketing gut machen, aber das ist nicht prima.
Fazit Das ist nicht nach dem ersten Anschein nicht das Erd, wonach wir streben sollen, erst wonach wir streben sollen, ist, dass wir dem Herrn nachfolgen. Seine Stimme hören, mit ihm in Beziehung sind und von ihm her uns senden lassen, das ist das erste. Und dann können wir zur Tat. Franz von Sales mit einem Besenschling in der Hand heilig werden oder mit einem Bischof da abheilig werden in der Hand, ja, das ist dann ganz egal, wie das sozusagen, wie wir das, also wo wir wo wir sind, wo vom Herrn positioniert sind, der Impact, die Fruchtbarkeit. Die der Herr dann schenkt.
Über diese eine Person, die wie ein Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, ist aber nie zu unterschätzen. Also Christoph Schirmann Rainer Schirmer hat, das hat das oft gesagt, dass in der Generation nach den Napoleonischen Kriegen, jetzt hört man sein Name nicht. Sagen, es ist wahnsinnig. Peinlich. Der Bäckerjunge aus Zneim Heilige Klengs Maria Hochbauer natürlich.
Natürlich natürlich eine Stadtpatron von Wien. Also das soll schon wissen, also das Heilige Klemens Maria Hofbauer in dieser Epoche als einzelne Person das Reich. Gottes in dieser. Stadt neu sichtbar gemacht hat als einzelne Person fertig mit solchen Sachen, wie wenn er sozusagen für seine Armenhäuser betteln gegangen ist.
Also gibt's die ganz berühmte Geschichte, dass er dann angespuckt wurde von einem Typen, der die Tür gemacht hat und er gesagt, das war für mich was, haben die für eine Armen? Krass also eine eine Person. Hat sozusagen die Stadt umgedreht, eine Person, wow und sie. War zeitlebens. Sah es nicht wahrlich erfolgreich aus? Eine Franziskus Mittelalter baue meine Kirche auf eine Person und.
Und der Impact von dieser Bewegung? Damals dann war einfach riesig, einfach riesig. Heiliger Gymnasius, eine Person, die am Krankenbett liegend Romane über Ritter liest und dann Heiligenbiografien liest und sich denken, wenn ich die Romane über Ritter lese, dann werde ich immer so komisch, spröde innerlich, und wenn ich die Heiligenbiografien lese, bin ich danach irgendwie aufgebaut, und dann checkt er hm, das könnte eine gute Kriterium sein, einfach für Unterscheidung, Trost und untrost hm.
Der ganzen Welt berühmt ist eine Person, und das ist sozusagen das ist das da da, wo wir erfolgreich sind, da wir erfolgreich sind, ist, wenn wir den Herrn beim Herrn sind, zu seinen Füßen sind, um seiner selbst willen, um ihn. Uns voll machen lassen uns von ihm. Erfüllen lassen mit ihm in einer Liebesbeziehung sind und dort, wo diese Liebe, diese Liebesinteraktion ist, das.
Dort entsteht dann eine geistige Frucht. Es ist wie mit deiner Frau und dir, wenn ihr euch liebt, entsteht eine körperliche und eine geistige Frucht. Aber ihr liebt euch nicht. Wegen der Frucht, sondern einfach so. Weil ihr euch liebt. Und da, wo wir den Herrn lieben, einfach so um seiner selbst Willen, dort schenkt der Herrin seiner Zeit in seinem Rhythmus Fruchtbarkeit. Und darum geht's.
Und diese Fruchtbarkeit muss man, dann kann man nicht erzeugen, kann man nicht faken kann man, das kann man nicht machen, die ist dann einfach, die ist einfach da und dann geht es, dann geht es darum, diese Fruchtbarkeit sozusagen geistig zu fassen. Was ist das für eine Fruchtbarkeit, was ist das für ein, für ein, was schenkt er, der Herr eigentlich und da und da geht es dann ums Gespräch mit dem kirchlichen Amt und so weiter wenn was da ist und dann mit ihm zu sprechen und ah, das ist es.
Und dann ist dann wiederum die Gefahr, sagen Ah, die Frucht ist so schön, an der betören wir uns, weil die so schön ist. Und dann, und dann erliegen wir derselben Gefahr, wie wenn ein Apfelbaum sagen würde, ich ernähre mich von meinen Äpfeln, weil die so großartig ausschauen, schauen sie auch, aber ein Apfel holt die Fruchtbarkeit von ganz woanders her, seine Wurzeln reichen tief und erholt sich von woanders, Nährstoffe, Nährstoffe, und das müssen wir auch machen, wenn wir als Kirche heute und. Uns neu anzapfen lassen vom Herrn und von ihm her unter Fruchtbarkeit schenken lassen.
Dann schenkt der Herr Fruchtbarkeit hundertprozentig. Es war immer schon so und das ist auch nicht zunächst eine Frage vom kirchlichen Amt, sondern das ist unsere Frage, bin ich beim Herrn Connected, bin ich bei ihm oder nicht, ich will das mal von einem institutionellen Level runterbrechen, auch so der Einzelne.
Der Grund, warum Pete Portland das sozusagen so so als als Unerfolgreich, wo man sein Buch auch so nennt, also die Hintergrundgeschichte ist. Ich war bei einer Konferenz von Twenty Seven Prayer, die ich sehr schätze und die das sehr gut leben, finde ich auf der einen Seite haben sie weltweit einen unglaublichen Impact, also wirklich, also es ist eine globale Bewegung mit einem mit einem unglaublichen Impact, also sehr erfolgreich sozusagen, aber aber die Art, aber sie binden es dir nicht auf die Nase. Sie, sie reden nicht viel darüber. Du gehst bei den Konferenzen, das sind Autotypen mit mit, mit tabolten Jeans und Hindigen, alten Stiefeln, ja, und sie achten sehr darauf, dass sie wirklich diesen, diesen diesen Geist von Philipp hat 2 leben.
Jesus war Gott, Titel bin ich daran fest, wie Gott zu sein, sondern wurde ein, sondern wurde wie ein Sklave, wurde Mensch und wie ein Sklave für alle. Oder Matthäus 10 glaub ich. Oder Markus T. Matthäus ten sagt bitte Jesus über die Herrscher dieser Welt, der wer war bei euch groß sein will, der Diener von allen sein gut und da geht es sozusagen darum, also sozusagen craer da war ich bei einer Konferenz, ich hab ihn übersetzt diesen P Portal, er gab einen Vortrag über sein Buch und ich hab einfach aussetzen müssen, weil er so geflasher. Von dem, was er gesagt hat und.
Du mal wirklich angeschaut, gibst du gerade auf, sagt Nein, ich gebe dir nicht, aber ich höre zu, weil so wahr nicht gut war und deswegen das Buch dann gelesen und deswegen haben wir dann darüber gesprochen und wir sind als also jetzt sehr konkret als Loretta Gemeinschaft, wo wir beide sind, wir sind, wir sind gute inszenierer, wir inszenieren gut, und das ist natürlich gut, wir machen gutes Marketing, wir sind gut im Marketing, also ich war sogar bei Werbeagenturen.
Ich habe dort gearbeitet, ich fördere das. Der Georg ist immer so lachend, seine Familie ist macht Pappkarton und sagt, er ist in der Verpackungsindustrie, er verpackt gerne Sachen, wir verpacken gerne, es sind viele prägende Menschen, die sind bei uns gut im Marketing, wunderbar, aber das ist nicht der Punkt, das ist nicht der Punkt, der Punkt ist, ob wir wirklich im Härter Wurzel sind, zu seinen Füßen sind verschwenderisch unser nadenöl Ausgießen, das ist der Punkt und. Und wenn das, wenn das der Fall ist, da kann man drüber reden. Natürlich, wie hebt.
Sich das ab von Jeglich von. Dem ganzen Thema Selbstoptimierung, also mir kommt vor der einzelne jetzt mal unabhängig von Institutionen oder Gemeinschaften oder so, die erfolgreich sein wollen. Der einzelne will auch erfolgreich sein, also du schaust ja überall Social Media, was auch immer die krass durchtrainierten Leute oder die krass klugen Leute, oder bist du eh ganz gut dabei?
Ja super dabei. Und auch die Suchen den Erfolg oder auch wenn ich, wenn ich ganz ehrlich bin, ich weiß nicht wie es dir geht, aber auch wenn ich ganz ehrlich bin, ich möchte mal so ein richtig erfolgreicher Typ sein, so und wenn man Erfolg umdefiniert will ich trotzdem ein erfolgreicher Typ sein.
Irgendwie ist Erfolg einfach attraktiv, irgendwas irgendwie weiterkommen oder so wie wie wie das auch immer ausschaut, aber wieso ist es dann so attraktiv un successful zu sein? Eben nicht irgendwie. Also dieser der Erfolg der Welt, nicht dieses ständige sich selbst optimieren müssen, sondern was würdest du so einem Einzelnen sagen, wenn es um das Thema Erfolg geht? Ich habe im Sommer die Briefe des Heiligen Paulus gelesen am am Stück und war war überrascht davon, wie oft er spricht, von der von der Wandlung.
In das Abbild Jesu Christi, wie oft nämlich ich habe sie erzählt, aber ziemlich oft, und da gibt es dann eine Stelle, in der steht, in der steht, ich glaube im Ersten, also in einem der beiden Korintherbriefe mit, mit un, mit mit enthüllten Angesicht, schau mal deinen Herrn und lass uns von Heiligen Geist verwandeln in dein Abbild, also des Herrn das.
Durch den Heiligen Geist von Heiligkeit zu Heiligkeit. Und ich glaube, das ist der Weg, den wir zu gehen haben. Gesundheit. Danke. Und das ist sehr attraktiv und. Das ist letztlich. Erfolgreich. Es darf doch nicht zu Kopf steigen, wenn du, wenn du Christus gleich gestaltet wirst. Wenn du mehr wie er aussiehst, dann.
Dann hat das eine ungemeine Attraktivität an sich. Mutter Theresa war jetzt, würde man nicht aufgrund ihrer äußeren Schönheit auf der Titelseite von einer wogenmagazin Draufgeben, aber sie sah unglaublich cool aus, eine coole Frau, also das du siehst sie. Und was ist denn das für eine coole Frau, obwohl sie so ein Verhunzeltes Weiblein ist?
Ja, aber was für eine coole Frau und. Und das ist, das ist sozusagen wie Christus ähnlich werden. Das ist eine, und wenn du Jesus anschaust, die Menschen sind auf ihn drauf gestürzt, also es gibt mehrere Stellen, wo er sich einfach ihnen ziehen musste, weil er sozusagen so erfolgreich war, ja, weil er etwas gebracht hat, was nicht von dieser Welt ist. Die Liebe des Vaters, ja, das ist unglaublich attraktiv. Und da gibt es aber dann auch die Stellen, wo eben, wo er sich dann eben entzieht und ein Punkt bei. Dem hauptamtlichen Tag war.
Dass wir das nie vergessen dürfen, dass wir das nicht uns zu Kopf steigen lassen dürfen, das ist nicht der wesentliche Punkt. Das heißt für die Menschen, die sich selbst optimieren wollen und so weiter also mach eine gute Ausbildung, aber du so hart, du kannst, gar keine Frage überhaupt also überhaupt keine Frage, ja.
Höre nicht auf zu lernen, gar keine Frage. Bemüht die Tugenden, gar keine Frage, um den menschlichen Tugenden zuerst Tapferkeit, Gerechtigkeit, Maß und Tapferkeit, Gerechtigkeit, Maß und Y. Viertes Klugheit bemüht die menschlichen Tugenden, überhaupt keine Frage, und du wirst bemüht um Beziehungen, du wirst erfolgreich sein, sei nett zu den Menschen.
Lächeln Sie an, sei freundlich, proaktiv, du wirst, du wirst erfolgreich sein, das wird erfolgreich sein auf einer menschlichen Ebene, aber mache, aber lebe diesen Erfolg als Diener Christi, lebe diesen Erfolg, um sein Reich auszubreiten, lebe diesen Erfolg als ein einfacher Diener, wenn sein Tagwerk gegessen ist, dass du dann einfach normal bleibt, hast du. Es gibt eine wunderbare Geschichte von Bernhard von Clavaux, wo er predigt, mächtiger Prediger, unglaublicher Autor und mächtiger Prediger. Die haben echt vielen Menschen zugehört. Diese Kathedralen, die haben.
Ja, eine unglaubliche Akustik. Der hat ja gesprochen, seine Menschenmassen dort, und da hat er einmal eine Stimme gehört beim Predigen, und die Stimme sagte ihm, du predigst aber so schön Bernhard, und was war seine Reaktion? Sicher, ich kann es irgendwoher. Irgendwie, dass der Teufel still sein soll. Nicht für dich.
Also nicht für den Teufel und auch nicht für die eigene. Eitelkeit und diese Balance. Es ist diese Balance. Wahre Demut besteht darin, dass du weißt, dass du Geschäft bist und dass du weißt, dass der Herr Gott ist. Klare Demut heißt, dass du weißt. Dass du noch nicht das Apple Christi wirklich repräsentierst, dass du mit enthüllten Angesicht von dem Herrn sein musst.
Das heißt im Gebet sein musst, in einer Intimität mit dem Herrn Leben muss, um dich um umgestalten zu lassen, das wesentliche Werk der Selbstoptimierung ist eben nicht Selbstoptimierung, sondern das Heilige Geist. Optimierung wandelt dich um, und da musst du deine Gebrechliche von dem Herrn sein und es ihm darbringen, und dann lässt du dich umgestalten. Natürlich geht es ins Fitnesscenter, mache ich auch natürlich.
Und so weiter. Körperhygiene und so weiter ja gar keine Frage und Tugendhaftigkeit und und und. Sei fleißig bitte ja also verwende deine Talente gut, also mach was draus, mach was draus, bitte dann selten ja, aber im Wissen darum, dass die eigentliche Arbeit vom Herrn gemacht wird und er macht das in seinem Rhythmus und dieser Rhythmus ist sehr ähnlich wie die 4 Jahreszeiten und da gibt es Phasen wo eine Fruchtbarkeit da ist im Herbst und.
Und Phasen, wo keiner ist. Und das ist auch für uns ganz gut. Manchmal. Also das finde ich gerade sehr. Sehr. Gut, spricht mich voll an, weil als ich das Buch gelesen habe, haut mich an. So ich dachte, habe es mir sofort gekauft und dachte mir, vielleicht ist ja dieser Erfolg. Trügerisch. Und vielleicht.
Sollten wir ja gar nicht auf den Erfolg achten, sozusagen. Und am besten möglichst unerfolgreich sein, sondern schlussendlich aus weltlicher Perspektive. Aber was ich, wenn ich dir zuhöre, dann dann höre ich schere dich nicht um den Erfolg, das ist nicht das Ziel, aber. Aber wenn du erfolgreich wirst, ist es kein Problem, solange du am Boden bleibst. Solange der Vorteil ist ungemein erfolgreich. Mit seiner Charity in Südafrika.
Also er lebt in einem Slum mit seiner Frau und ihren Kindern und macht eine super Arbeit, wo Drogenabhängige clean werden, also äußerlich gesehen super erfolgreich, nur nur weiß er, dass er nur kann das einordnen, er bildet sich nichts drauf ein. Das ist das Thema. Du musst darauf achten, dass du einfach am Boden bleibst, einfach normal.
Ein normaler Typ bleibst. Ich glaube einmal, ich bin daneben gesessen, wie der Pressesprecher der Abst zu wie Michael Brüder, den Pete Craig, den Gründer von sozusagen, interviewt hat, und Michael Brüder sagt dem Pete sagt dem Pete sehr viele charismatische Gemeinschaften haben Gründungsfiguren, wo dann Missbrauch da war und so weiter und erleugnen das Charisma aber sozusagen im Hinterzimmer schwierig und so weiter und. Und dann hat er gesagt, ja, ich hoffe, ich werde davor bewahrt, mir mir hilft sehr dabei, dass ich Freunde habe, mit denen ich spreche, über Fußball, über das Wetter und über meine Familie, wo ich nicht der Gründer von Donissaphan Brair bin, sondern einfach der Pete und das diese
Normalität, diese, diese ganze, diese große Normalität, der Andreas Boppard habe ich mal auch interviewt bei einem Talk. Gemeinsam mit Werner Lang und der weibliche Chef Sunowski vor ein paar Jahren in Wien großes Publikum. Und da war eine ganz ähnliche Frage. Da ging es nämlich um die Frage von Wüste, also wie, wie erlebst du Wüste und er hat gesagt, also ganz ehrlich, es sei weiter von Hans Christus recht erfolgreich, Missionswerk und so weiter und sehr lustiger Typ und sehr lustiger Prediger und und so weiter und. Und sie hatten damals noch Kleine. Kinder und er hat gesagt, das Wickeln seiner Kinder nach einem Talk mit einem Weihbischof der großen Kirche, das er morgen früh erleben wird, ist eine
heilsame, ist eine heilsame Wüste. Dass er sich nicht drauf einbildet, irgendetwas, sondern einfach dann die Windeln raus, also wechselt und dann wegschmeißt und dann für seine Frau einkaufen geht, weißt du. Und das ist der Punkt. Bleib normal. Darf ich dich fragen, wie lebst du das in deinem Leben?
Also du bist jetzt der Leiter von Loretto, jetzt Loretto ist jetzt keine weltweite 100000000 Gemeinschaft oder so ist das nicht, aber wie lebst du das du bist? Wisst ihr wisst ja. Wahrscheinlich auch ständig angefangen der. Große Maxi Oettingen eigentlich nicht okay sehr gut, aber wie lebst du das also?
Ich bin ein Stotterer. Und ein Nuscheler. Und ich habe Jahre gebraucht, dass ich in einer Weise spreche vor Leuten so von mehr als 56 Leuten, also ohne zu stottern und zu und zu nuscheln. Das heißt, Das war ein richtiges Thema für mich und ich habe das jahrelang. Wirklich lange gebraucht, um die Sachen, die mir wichtig waren für unsere Gemeinschaft, sozusagen.
Dass sie verständlich sind, das heißt, ich galt nie als der große Speaker, was? Für mich. Frustrierend. War, weil ich wollte, natürlich den weltlichen Erfolg haben, natürlich, aber es war für meine Demut sehr, sehr wichtig, dass ich eben nicht der große Redner war und eben nicht die Hallen für oder irgendwas, sondern einfach der Type im Hintergrund, der.
Ich überlege okay wir wollen zu tuten, wir sollten nicht schreiben und so und einfach mal geschrieben habe, inzwischen nuschele ich deutlich weniger, ich stottere deutlich weniger, es fällt mir leid, meine Gedanken zu formulieren, mir hat einmal ein Professor für Philosophie gesagt, dass es, wenn Menschen viele Ideen haben, dann fällt es ihnen manchmal schwer, ihre Gedanken zu beruhigen und dann zu sprechen und du solltest zuerst am. Einfach die Sachen beruhigen und dann zu sprechen beginnen. Und das ist ein guter Tipp und das mache ich, unter dem geht es auch besser.
Ja und trotzdem wenn ich, wenn ich das anschaue, wenn ich Loretto anschaue, denke ich mir, das ist schön, das ist, das ist schön, das ist ein schönes Werk des Herrn, genau das ist ein Werk des Herrn, und ich darf mitarbeiten, wunderbar, und es gibt eine Stelle bei Aristoteles, ich vergesse, weiß nicht mal, in welchem Buch. Er sagt, es gibt eine, es gibt eine Liebe zum Werk, also wenn ein Maler ein Bild malt, dann liebt er das Werk, er mag es, oder wenn du einen Postcast rausbringst und du merkst dann, und du hörst es dann auch immer an und denkst dir, ah, das gefällt mir eigentlich ganz gut und das war jetzt eitel. Nein.
Du liebst das Werk und das ist gut, das ist gut, die hat 9, lief gut, das ist gut das. Du liebst das ist gut, aber es ist dann trotzdem vor allem sein Werk unter seiner größeren Ehre. Und die Sache hat sich und dann und dann gehen wir Windeln wechseln und das bleibt dann normal. Also, und dieser Rhythmus ist gut, dieser dieser Rhythmus ist gut, zuerst Windeln wechseln, dann mal wieder ein bisschen auf der Bühne stehen, dann mit der Windel, ja, also das ist auch meine. Erfahrung?
Ja, es ist. Wirklich so? Es ist es ist also es ist tatsächlich so, es ist tatsächlich so, dass diese also. Es geht darum, tatsächlich das. Christentum authentisch zu leben mit dem Bischofstab in der. Hand oder mit dem. Bischofstil in der Hand und es gibt von Thomas von der Queen gibt es diese wunderbare, also er deutet diese Stelle, wo die alte Frau im Tempel etwas Reingibt in den Opferkasten und Thomas deutet das aus und sagt jetzt auf ihn bezogen. Die gesamte Theologie, die er da zusammen schreibt, schreibt, muss standhalten vor ihrer Unterscheidung. Sie ist sozusagen für ihn der Maßstab. Um zu checken, ob.
Das ob das passt? Was er da schreibt und er stellte sich gedanklich vor. Nur mal vorstellen, ja, weil sie ist eine Nachfolgerin Jesu Christi, und sie lebt verschwenderisch ihre Nachfolge, sie gibt was sie hat, der Herr spricht mit ihr, sie. Ist eine gute Unterscheidung garantiert und wenn, wenn dieser Käse public.
Es ist Käse. Weißt du und diese diese Normalität? Meine Frau hat eine unglaublich gute Unterscheidung, also fast beängstigend, fast beängstigend. Und wenn ich was bringe? Was halbwegs im Nuancen daneben ist. Dann denke ich mir, wahrscheinlich hat sie recht und das ist, das ist wichtig. Wir dürfen uns anfragen lassen von also nämlich als als Missionare hätte ich jetzt fast Heep gesagt, als Missionare, als Missionare, die sozusagen dafür auch bezahlt werden sollte.
Wir müssen uns von den ganz normalen Leuten in unserem Umfeld und darüber hinaus Anfragen lassen, eine Sache, die mir sehr hilft, am Boden zu bleiben, ist, dass ich. Jetzt zum Beispiel was den Podcast. Betrifft aber auch alle. Meine anderen arbeiten, dass ich einfach sehen kann, wieviel Gott gemacht hat, was ich niemals hätte machen können. Also alleine wie das Ganze, wie dieses das zustande kam. Der Ruf, das zu machen, die das Timing, die Leute, die ich plötzlich kennengelernt hab, die ja. Die Möglichkeiten allein, dass ich hier dieses. Studio nutzen darf in in Wien bei missio. Das ist ja also ich klar, man könnte sagen, OK, ich. Wenn ich jetzt reich werde, könnte ich mir das einfach kaufen, alles und so.
Aber ich bin nicht reich und macht auch nichts, aber ich spüre einfach, es ist nicht ich, der alles macht oder der sich jetzt irgendwie auch auf die Schulter klopfen kann. Oh toll gemacht so, sondern ich lebe einfach am laufenden Band, wie der Herr mir Türen öffnet, Dinge schenkt, Personen, die ich kennenlerne und wo ich dann am Ende des Tages eigentlich nur sagen muss und wie schön, dass ich das auch sagen darf und kann und. Ja, es ist das Werk des Herrn, also ich. Ich tue mir meinen Beitrag, er ist derjenige, der die Kirche baut, er ist der Jens Ralko das ausbreitet, und Johannes 5. Ich glaube, es ist Johannes 5, glaube ich, und der Sohn tut nur das, was der Vater tun sieht, und bei uns hat es auch so sein als Sohn tut nur das, was der
Vater tun siehst, und da schauen wir Geister und dann Folge dieser dann folge diese Inspiration, Folge dieser Welle und. Pete Craig sagt sein wunderbares Satz, Ich hab es sicher schon mal sicher sicher schon mal gehört von mir in seiner unfassbar coolen Stimme. Don't make waves. Surf Waves also macht keine Wellen, sondern sondern reite auf Wellen.
Das heißt, welche Welle tritt, dann leg ich gleich wieder los und mit der Reiter mit. Wir haben vorhin über die Kirchenzahlen gesprochen, da hast du gesagt, Hey, da gibt's so spannende neue Sachen. Welche Wellen siehst du gerade? Also offensichtlich ist der Herr am Werk, ist natürlich immer am Werk, aber offensichtlich tut der Herr was Neues, auch in Europa. Es gibt also ich hab etwa bei der Vorkonferenz, da habe ich gesprochen über die Familie Kurtis und über und über Kennzahlen und Dir ein paar Zahlen geliefert, die ich zum Teil gehört habe bei den Prea Gatherings aber die auch. Die nicht so Anekdotisch sind, sondern zum Teil auch einfach in Hand dessen Studien drin sind.
Also in China hat sich die Anzahl der Christen in den letzten 4 Jahrzehnten von einer Millionen auf 100000000 vermehrt, wieviel Jahrzehnten in 4 in den letzten 4, also in 40 Jahren von einer millionenfach genau von einer Millionen auf 100000000 100000000 Christen ja von einer Millionen Menschen, also 1% in in. Im Iran ist die Anzahl der Christen gestiegen. Von 1979, wo der Ajatollah Komini die Macht übernommen hat. Islamische Revolution angestiegen von ein paar 100 Christen auf heute 1000000 Christen irre. Irre.
In Finnland hat sich die Zahl der Menschen, die am Sonntag eine Kirche von innen sieht, in den letzten 8 Jahren verdoppelt. In Spanien. Bereitet sich eine lobpreisanbetungs Beichtbewegung namens Hakuna wie Hakuna Matata aus, in einer Weise, dass sie nicht mehr sagen können, in wie vielen Pfarrern sie das machen. Also was machen Sie am Freitagnachmittag und Abend? Machen Sie Lobpreis vom Ausgisten Allerheiligsten und bieten Beichtgelegenheit an, sie wissen nicht mehr, in wie vielen Kirchen stattfindet im Land sie.
Was so viele machen, die haben einen Lobresabend gemacht. Selbst Programm im Stadion von Atletico Madrid in Spanien, volle Hütte, das ist 50000 Leute volle Hütte, 50000 Fußballstadion, ja ja volle Hütte in Frankreich hat sich die Anzahl der Erwachsenen taufen letzten 3 Jahren, jeweils stieg sie jeweils um 40% im Jahr, also in diesem Jahr.
Legt sie bei über. 17000. Erwachsenen taufen die Steigerung um 40% ist deswegen spannend, weil das Urchristentum auch um 40% pro Jahr gewachsen ist. Interessant im deutschsprachigen Raum gab es neulich eine. Vor 6 Wochen gab es einen Beitrag von von Communio online super seriöse Zeitschrift. Eine katholische Zeitschrift, und da wurden 2 Weltanschauungsstudien kommentiert und bewertet, einmal in Deutschland, einmal in Österreich, und die Aussage war ja Prozesse der Säkularisierung.
Ja, ja klar wissen wir eh alle, aber es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen den Menschen unter 26 und den Menschen über 26, die Menschen unter 26 glauben viel eher signifikant eher als. An die Existenz Gottes, die Menschen unter 26 wollen viel eher leben, nach einem Zitat religiösen Sittengesetz. Die Leute unter 26 glauben viel eher an ein Eingreifen Gottes in die Geschichte hinein, die Leute unter 26 sagen, sie würden viel eher wieder eintreten in die russische Kirche, was ist denn da los?
In England gibt es eine eine Studie, die gemacht wurde von vom. In England, in England und Wales von der britischen Bibelgesellschaft. Die Studie heißt the Quiet Revival. Bitte Google, das das ist zwischen wurde, also zwischen 2018 2024 wurden jeweils 2 riesige Samples gehoben. Als das deutsche Samples gemacht, Samples erhoben, erhoben von von jeweils ungefähr 18000 Leuten, also riesige Samples, also nicht ein paar 100, sondern 18000, und die wurden gefragt zu ihrem religiösen Leben, und das Ergebnis ist im. Vergleich zu 2018 ist die Anzahl der Menschen, die einmal im Monat eine Kirche von ihnen am Sonntag sehen, um 50% gestiegen. Vor allem bei den unter 26 jährigen. Vor allem bei den Männern.
Oha, und. Die christlichen. Gruppen sozusagen oder Kirchen oder kirchliche Gemeinschaften. Wo am meisten passiert, davon ist bei den Pfingstlern und bei den Katholiken und dann wird. So so, so Balleriv. Festgestellt, obwohl insgesamt das Christentum nicht mehr macht als sonst. Die machen jetzt nicht mehr sonst, wie sie immer machen. Der Herr schenkt gerade etwas, also er schenkt etwas und. Und beim Propheten Elia im Buch der Könige? Ich glaube, beim ersten Buch der Könige heißt, sagt Elia einmal, der Prophet Elia, Ich höre das Rauschen eines Regens nach Jahren der Dürre in Israel damals. Hörte er, dass ein.
Regen entkommen ist, obwohl er noch überhaupt nichts sieht. Da ist noch nichts, aber er hört das rauschendes Regens und dann geht er in seine Höhle und betet, und ich glaube, wir hören das Rauschen eines Regens. Wir hören, dass der neu beginnt, seine Gegenwart auszugießen. Über unseren Kontinent gehen wir in die Höhle und beten dafür, dass diese Quiet.
Revival. Lauter wird, das ist die Frage, ja, und ich glaube, ich glaube, dass solche Podcast dabei auch ein bisschen helfen, und das sind, und das sind spannende Zeiten, wir sind einfach, wir sind einfach in einem, Wir sind in einem Epochen, wir sind in einem Epochenwechsel zwischen zwischen. In der langen Epoche der Gegeninformation hinein in eine Epoche der Neueffinalisierung und die Gegeninformation war unter anderem geprägt von von sehr viel Erfolg sprachen, von Erfolg.
Krankenhäusern haben wir gegründet und Schulen und Universitäten und ganze Landstriche, Kontinente, Kristinisiert und ein blühendes Fahrsystem etabliert. Vor dem Hintergrund einer christlichen Kultur. Früher waren alle die meisten Menschen Christen und das Fahrsystem hat dann diese Menschen. Zu einem gewissen Grad Servalisiert mit dem Wort und mit dem Sakrament. Heute ist die Kultur nicht mehr christlich und die Frage ist wie wir, wie wir unsere.
Pastorale Grundstruktur haben, können wir einfach nur die Kultur servalisieren, dann können wir, können wir nicht. Er braucht eine Neuphemisierung was braucht eine Neuphemisierung es braucht Input, den man zu Hause anschauen. Kann. Und es braucht. Milieus, wo Menschen, wo Menschen den Herrn bezeugen.
Das wirken, das Herrn bezeugen, weil früher in den früher, sozusagen in der Epoche der Gegenreformation, zumindest zumindest im europäischen Kontext, wenn ein Prediger über das Christum gesprochen hat, konnte die Person, die das zugehört hat, eine Relevanz herstellen, weil er zu Hause sah, dass seine Oma oder so jemand das gelebt hat.
Deswegen konnte er dann beginnen, das zu verziehen, selber wenn du aber heute einen Prediger hörst, der nicht bezeugt, das Wirken Christi und. Und wo kein Milieu ist, wo man das sehen kann, ist es, ist es zu abstrakt. Das ist zu abstrakt, deswegen macht das Milieus deswegen milieubildung, deswegen gebetskreise, das ist eine Milieubildung, deswegen so Schulungen lebensnah, das ist eine Milieubildung, und in diesem Milieu kommen dann von Menschen von außen und sagen, ah, nett, das schaue ich mir an.
Also da können die Mädchen die. Burschen heiraten, die sie. Lieben, da werden die Kinder 45 und 6 Jahre abgetrieben, da werden die alten gepflegt und so weiter und die sind nett, also ein bisschen wie. Vor 30 Jahren, als du nach Wien. Gekommen bist ja ja eigentlich schon eigentlich schon und deswegen ist es. Auch wichtig, dass wir normal bleiben. Deswegen ist es wichtig, dass wir, also dass wir sozusagen deswegen, deswegen ist die Durchlässigkeit unsere Gruppierungen so wichtig.
Dass Menschen einfach leicht reingehen können, leichter zu. Deswegen nicht frömmelnd reden, normal reden, deswegen nicht um Erfolg abheben lassen, sondern normal bleiben, Windeln wechseln, deswegen einfach einfach normal freundlich bleiben, einfach normal freundlich bleiben und und auch einen Grundanstand also also also bleib anständig.
Wenn du jetzt die. Möglichkeit hättest in so einer Art. Strategieteam von mir aus von der österreichischen Bischofskonferenz drin sitzen, drin zu sitzen, einfach nur mal ganz hypothetisch gesagt, ja ist es wär das eine, wär das einfach die falsche Frage oder würdest du sagen, nee, man kann vielleicht jetzt nicht komplett auf dem Reißbrett die Kirche irgendwie neu entwickeln, aber man kann schon, man könnte schon institutionell Akzente setzen.
Wenn du jetzt zum Beispiel sagst. Gebetskreise zum Beispiel. Ähnlich wie ich dir vorhin schon gesagt habe, mein Zuständigkeitsbereich ist ist sehr klar definiert und mein Strategieteam nennt sich Rat. Da frag ich dich anders. Was würdest du gerne, was würdest du gerne mehr sehen noch in der Kirche, aha, auch da da wir. Sind eine insgesamt sehr kleine.
Bewegung in in der russischen Kirche ich möchte mich nicht anmaßen. Auch nur seinen Anschein zu erwecken, dass ich es besser wüsste als irgendjemand anderer, weil ich es nicht tue, weil ich auch nicht der Autor von irgendwas bin und du auch nicht, sondern der heilige Geist. Punkt, Absatz, neuer Gedanke. Ich finde es interessant, dass solche Leute wie Joy Wigel schreiben in seinem Buch der neuen Kirche dieser Gedanke der Epoche, der der der kirchlichen Epochen, das finde ich interessant, das.
Ist ein sehr spannender Gedanke. Da bietet jemand einen eklatologischen geschichtlichen Überblick, also spricht von mehreren Epochen, Urchristentum, Patristik, Mittelalter, Reformation, Gegenreformation, Gegenreformation und eben die heutige Epoche hochspannend und dann geht er der Frage nach, also was braucht also was, was sind die Kennzeichen, was sind die Kennzeichen und und er spricht von, er spricht von einer, von einer, von einer, unter anderem von einer Veränderung in der von der Notwendigkeit der Veränderung von Predigt. Also er sagt in der Zeit der Gegenreformation war es ausreichend, über Jesus zu sprechen, weil die Wirklichkeit, wie Menschen Jesus nachfolgen, wurde bereits gesehen, heute geht es darum, dass man vor
allem Menschen dazu bringt, dass sie mit Jesus sprechen, es ist nur ein kleiner, nur sein Detail oder anderes sehr spannendes Buch, was ich sehr programmatisch programmatisch finde, nicht Problem also programmatisch und von der Toprophetisch. Ist sicher der Viren Innovation von Vater James Ballon. Das ist sehr interessant, was er sozusagen vorschlägt. Für die Fahrstruktur ist ein spannendes Buch und nicht umsonst wird er herumgereicht auf der ganzen Welt muss man sagen, also ist nicht das ist aber am Ende des Tages ist es ist das ist, und das ist, glaube ich, wahrscheinlich auch der große Punkt am Ende des Tages, ja, du kannst. Versuchen.
In den Worten von Guardian Space, Kapitel 4. Kannst du versuchen, die Zeichen der Zeit im Lichte des Evangeliums zu deuten? Klammer auf, wir haben sogar die Pflicht dazu, also gerade jetzt sagt die Kirche hat alle Zeit die Pflicht, die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums zu deuten, also wir sollen das machen, sollen das machen auf der einen Seite, auf der anderen Seite gibt es kein, gibt es kein. Keinen.
Keinen Masterplan. Von von uns aus, sondern eher der Masterplan. Und es gibt es gibt so ein Bild auch von Christoph Friedrich Schönborn, von einem pastoralen Brief in der Diözese in Wien, wo er sagt, Wenn Lumengencium 1, also wohl das wichtigste Dokument vom Salmatikanum Recht hat, indem er schreibt, dass die Kirche.
Zeichen und Werkzeug für die innige Vereinigung der Menschheit bei Gott ist Zeichen und Werkzeug. Dann gibt es Phasen, in denen der Herr an seinem Werkzeug herum hämmert, damit es für die heutige Woche gut ist und und so und so glaube ich, und diese Haltung finde ich sehr, sehr, sehr wichtig, weil es ist der Herr selbst.
Wenn ich selbst, wenn ich bei pico Ding drin wäre. Also ich nicht bin und ich weiß und ich weiß, wo ich Verantwortung habe und wo nicht. Und damit ich auch niemandem was nicht einmal den Anschein erwecken, dass ich es besser wüsste. Es ist nicht einmal das, weil ich weiß es wirklich nicht besser, es ist wirklich so, weil es, weil es der Herr ist, weil es der Herr ist, der an seinem Werkzeug arbeitet, damit es jetzt in dieser Epoche als Werkzeug geeignet ist, die Menschen eine innige Vereinigung mit den Herren erleben. Und und in dem Brief von Kardinal Schillmann steht dann sogar drin im Kommen manchmal vor, dass der Herr wie ein Schmied gerade an uns arbeitet, und er haut uns ins Feuer rein, damit sie biegsam sind und dann
mit einem Hammer, tut er drauf, damit wir, und das finde ich ein gutes Bild, das finde ich ein gutes Bild, danke, es gibt ein Schreiben von von Ratzinger. Aus den 50er Jahren das auch hochinteressant ist. Er schreibt, das heißt, ich glaube, es heißt, auf dem Weg zur kleinen Herde und er? Warnt. Und als.
Kirche davor. Es ist. Sehr ähnlich wie die Sache von George Whigle vom Feuer. Ende einer Epoche er sagt Glauben denn nicht mehr, also, dass sozusagen seine Diagnose glauben denn nicht mehr, dass das Christentum und unsere Kultur deckungsgleich ist? Glauben es bitte nicht mehr, sondern. Sondern wir müssen lernen, das damit zurechtzukommen.
Dass Deutschland 50er Jahre 50er Jahre. Wir müssen damit zurechtkommen, dass die, dass unsere Kultur mit dem Christentum nicht mehr deckungsgleich ist und dementsprechend womöglich ein paar Sachen Mal machen 50er Jahre 50er Jahre schon ein bisschen her, ich habe mal eine 80. Jahre her, ja. Nicht krass her also 70 Jahre 70 Jahre.
Ja, also. Ich danke für Deinen einen für. Deinen Einblick. Also ich habe mich jetzt seit meiner Abschlussarbeit im Theologiestudium, mit dem wir mit der Frage beschäftigt, wie funktioniert fruchtbare Evangelisierung und was war deine Arbeit. Ja, genau, also sie heißt Evangelisierung und Neuevangelisierung, eine Verhältnisbestimmung und dann eben die Frage, was ist eigentlich das Evangelium und wie kann man das verbreiten, und zwar eigentlich effektiv und erfolgreich, ja. Und offensichtlich hat die Kirche ja irgendwas richtig gemacht, weil sonst wäre sie immer noch die kleine Herde von von vor 2000 Jahren.
Aber der Herr hat zuerst, wir sind 1,3 Milliarden aktuell nur Katholiken, so 1,4 mittlerweile 1,4 ja also richtig viel unglaublich in und aber eben dann nicht mit den Maßstäben und mit den Erfolgsrezepten der Welt dran zu gehen und zu sagen, OK. Jetzt irgendwie im deutschsprachigen Raum. Vielleicht sehen wir die Kirchenzahlen fallend, also müssen wir jetzt, weiß ich nicht, typisch weltliche Strategien anwenden, sondern da, wo wir Verantwortung haben, da, wo wir Verantwortung haben, und du hast Verantwortung, ich habe es ja auch da, wo wir da, wo wir Verhaftung haben, müssen wir natürlich unsere Arbeit so gut wie möglich machen, mit so viel Fleiß wie möglich, und wir müssten darauf achten, dass wir
sie unsere Sachen gut machen, also, aber nie ist überhaupt keine Frage, wir sind darum, dass wir wirklich coworker sind. Wir wissen darum, dass der eigentliche Autor nicht wir sind, wir wissen darum, dass wir in einem größeren Gefüge stehen, erstens der Tradition der Kirche und er sich vom Herrn, und es muss vom Herrn kommen und und das, und da wird es dann sozusagen sozusagen fast kontra, also fast, also fast widersprüchlicher, weil du willst die Sachen gut machen.
Einerseits und drehen wir unsere Gehirne an, einerseits. Andererseits geht es darum, sie zu empfangen, wirklich das einfach vom Herrn zu empfangen, einfach vom Herrn zu fangen. Du, ich finde, du hörst es selbst, wenn du, wenn du predigten zuhörst und du hörst jemanden predigen und du und du. Und für eine Predigt ist auf einmal leuchtet so eine Autorität auf einmal auf oder so eine Klarheit auf, das ist, das ist nicht die Person, die spricht das.
Das ist zum Herrn. Und wenn du dann Nachfragst bei Predigern, die sagen ja, offen gestanden, sind meine besten Predigten jene, also ich habe mal nachgefragt bei einem, den ich sehr spannend finde, ist ein lustiger Südafrikaner meine Bestigen offen gestanden sind meine besten Predigten, wenn ich in meiner schönen Zeit meine täglichen Schriftstellen lese, und der Herr spricht mich an mit einer Zeile, das sind meine besten Predigten, wenn ich von dort her komme, ja, interessant und. Und dann ist er natürlich eloquent und bringt seine ganze Rhetorik rein.
Und seine Ausbildung ist keine Frage und die Art, wie er steht und das Mikrofon muss auch passen und so weiter klar natürlich, aber das eigentlich ist nichts von ihm. Ein großartiger Schlusssatz. Wir haben. Jetzt sind jetzt schon an der Zeit angelangt, wirklich. Wir haben gerade angefangen, ja, ey, wir können gerne noch mal uns treffen, auf jeden Fall Maxi, vielen, vielen Dank für deine Zeit. Ich fand es also ich hab mir total viel mitgenommen, dieses ganze Thema Erfolg beschäftigt mich wirklich schon länger und es es ist für mich sehr existenziell, weil ich ja wirklich, ich will ja wirklich nicht nur für mich, sondern für die Kirche, will ich irgendwie, dass wir wieder über den Herrn. Für das, das ist das.
Was ich meine? Wenn ich sage für die Kirche, aber ich, ich wünsche mir so für die, für die ganzen Menschen da draußen, die irgendwie halt auf der Suche sind, also natürlich, wo gibt es denn, wo gibt es denn ich? Es gibt nicht viele, es gibt zunehmend, aber es gibt nicht viele Orte, wo ich jetzt sage, OK, da wird jetzt echt attraktiv Kirche gelebt, aber aber aber, aber noch einmal ja weizenkondynamik wir sind. Dann in.
Einer Phase, wo wir in einigen Bereichen sterben. Und das ist gut deinen Tod, der Herr. Verkünden wir an deiner Aufstehung. Preisen müssen. Du kommst in Herrlichkeit, es ist gut, dass wir sagen, in diesen Bereichen sterben wir gerade, das ist vom Herrn gewollt, es ist okay, Sachen dürfen sterben. Wenn der.
Herr will, dass das Projekt beendet wird. Na dann ist es beendet und das ist gut und er schenkt eine Auferstehung. Übrigens, das ist eines seiner Markenzeichen, das er eine Auferstehung schenkt. Und er schenkt auf Erstehung natürlich Nein. Ich freu mich schon drauf und du scheinst dich auch schon drauf zu freuen und es ist, es ist immer, immer parallel, es ist ja nicht so, es ist ja eine Gleichzeitigkeit, das ist jetzt nicht so, dass dann alles zappenduster ist, sondern Sachen sterben, Sachen stehen auf und das war in der Kirche, geschieht ja immer so immer, ich freu mich drauf.
Ich mich auch. Wir sind. Mittendrin übrigens, ja, ja, ich hab schon, ich hab schon irgendwie, ich hör schon die Hoffnung und die Vorfreude bei dir raus, wir sind wir sind mittendrin, es gibt keine Hoffnung ohne aktuelle Wirklichkeit hm der Herr ist er ist bereits. Immer schon bis ans Ende der Welt ist er unter uns gegenwärtig.
Er ist schon da, und er macht sein Werk achten auf ihn hm lieber. Maxi Es war eine Freude. Einfach herrlich, dass du hier im Podcast warst. Ja, danke, sehr.