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FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen

Christin Siegemund - Der Spielplatz für die Food-Trends von morgen

Freitag, 12. Juni 2026 · 1 h 14

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Shownotes

#204 - Die Foodlab-Gründerin über Food-Startups, neue Trends und die Menschen hinter erfolgreichen Ideen
Christin Siegemund gehört zu den aktivsten Netzwerkerinnen der deutschen Food-Szene. Nach Stationen im Marketing und in der Kommunikationsbranche gründete die Hamburgerin das Foodlab – heute eine der wichtigsten Plattformen für Food-Startups in Deutschland und ein Treffpunkt für Gründer, Produzenten, Gastronomen und kreative Köpfe der Branche.

Christin Siegemund erzählt, wie aus einer Idee in der Hamburger HafenCity ein Ort wurde, an dem Produkte entwickelt, Konzepte getestet und Unternehmen aufgebaut werden. Sie spricht über die Herausforderungen der Gründungsjahre, die Bedeutung starker Netzwerke und darüber, warum erfolgreiche Startups weit mehr brauchen als nur eine gute Idee.

Natürlich geht es auch um aktuelle Food-Trends und die Frage, welche Entwicklungen die Branche in den kommenden Jahren prägen werden. Fermentation, Plant-Based-Produkte, alkoholfreie Getränkebegleitungen sowie Einflüsse aus Korea, Südamerika und Skandinavien sind dabei ebenso Thema wie Hamburgs Rolle als Testmarkt für neue kulinarische Konzepte.

Außerdem gibt Christin persönliche Einblicke in ihren eigenen Geschmack, ihre Begeisterung für Kimchi, Sauerteigbrot und internationale Küchen sowie ihre Überzeugung, dass Neugier und Offenheit zu den wichtigsten Zutaten in der Kulinarik gehören.

Eine inspirierende Folge über Gründergeist, Food-Startups, kulinarische Trends und die Menschen, die die Zukunft des Essens gestalten.

Links zur Folge

• Foodlab: foodlab.hamburg

• Instagram Foodlab: instagram.com/we.are.foodlab

• Instagram Christin Siegemund: instagram.com/christinsiegemund

Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von:

Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: der-grosse-guide.de

PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland. Das vielfach prämierte Olivenöl steht für maximale Qualität, Frische und Geschmack. pangaea-olivenoel.de
In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Food Talkers. Mein Name ist Boris Rogosch, in diesem Podcast spreche ich mit Menschen die etwas vom Kochen essen und von guten Lebensmitteln verstehen. In dieser Episode geht es an einen Ort der in den vergangenen Jahren die Hamburger Fud-Szene entscheidend mitgeprägt hat.

Es geht nämlich ins Food Lab in die Hafen-City und mein Gast ist die Gründerin und Geschäftsführerin des FoodLab Hamburg, Christine Siegemund. Was im Jahr twenty-eightzehn mit einer Idee und viel Leidenschaft begangen, ist heute Plattform, Netzwerk, Co-Working Space, Testküche Popup Location und Treffpunkt für Food Startups.

Im FoodLab entstehen Produkte Konzepte und Marken, die später ihren Weg in Gastronomie und Handel finden. Wir sprechen darüber, warum Hamburg ein spannender aber manchmal auch schwieriger Standort für Food Innovationen ist über Trends wie Kimchi, alkoholfreie Getränkebegleitung oder plant-based Produkte.

Aber vor allem geht es um Menschen und Gründerinnen und Gründe, um Mut, Durchhaltevermögen und die Frage, warum manche Ideen funktionieren – und andere eben nicht! Christine Siegemund erzählt sehr offen von ihrer eigenen Reise, vom sicheren Job in Marketing und Werbung über die Gründung mitten in der Pandemie bis hin zur Herausforderung ein solches Projekt wirtschaftlich am Leben zu halten.

Eine Folge über Leidenschaft, Unternehmertum, Foodkultur und darüber warum gute Ideen vor allem eins brauchen – Menschen, die wirklich daran glauben! Und jetzt ganz viel Spaß mit Christine Siegemunt vom Food Lab Hamburg. Und bevor es losgeht, kommt jetzt erstmal ein bisschen Werbung! Wenn ihr regelmäßig kocht dann habt ihr wahrscheinlich auch immer einen Olivenöl zu Hause.

aber die spannende Frage ist doch wie gut ist das Oliwenöl eigentlich dass wir täglich verwenden? und genau hier lohnt sich ein genauerer Blick auf Pangea-Olivenöl aus Nordgriechenland. Pangeas ist ein Familienprojekt bei dem nahezu alles in Familienhand liegt Von den eigenen Olivenhainen über Ernte, Fressung bis hin zum Vertrieb an die Endverbraucher.

Geerntet wird früh von Hand und mit maximalem Fokus auf Qualität, Frische und Geschmack. Das Ergebnis sind karakterstarke extra- native Olibenöle mit intensiven grünen Aromen und einem hohen Anteil an Polyphenolen natürlichen Pflanzenstoffen, die unter anderem für Bitterkeit, Schärfe und die gesundheitsfördernden Eigenschaften hochwertiger Olivenöle verantwortlich sind.

Besonders spannend fand ich im Tasting mit der Pangea-Produzentin Julia Lackeyadakis Stefano wie groß die geschmacklichen Unterschiede tatsächlich sind. Vor allem das Pangeae Early hat mich mit seinen frischen grünen Aromen total begeistert! Und neben dem intensiven Pangaea Early gibt es mit den Pangaeas Premium auch noch eine ausgewogenere Variante für die tägliche Küche.

Bestellbar sind diese Öle unter anderem in hundert, zweieinhalbzig und fünfhundert Milliliter Flaschen sowie in größeren Gebinden und speziellen Abfüllungen für Gastronomie- und anspruchsvolle Küchen. Wenn ihr euch näher mit dem hochwertigen Olivenöl beschäftigen möchtet oder direkt bestellen wollt Dann schaut unbedingt im Pangea Online Shop vorbei unter www.pangier-olivenöl.de.

Und passend dazu könnt ihr auch noch die Foodtalkerfolge mit Julia Lacchedakis Stefano hören, die sehr viel tiefer natürlich noch in das Thema Olivenöl einsteigt. So! Das war die Werbung und jetzt geht's los mit Christine Siegemund. Auch diese Episode wird präsentiert von der große Restaurant- und Hotelguide.

Wir sind jetzt hier im weitläufigen Footlap, hin und her gelaufen auf der Suche nach einem geeigneten Podcastraum. Jetzt haben wir so eine kleine Nische. Wir hoffen das Sound ist okay für euch. Ich habe den Blick als Gastgeberin klar... ich hab auch einen tollen Blick! Du bist gut ja sehr gut. Und du guckst hier jeden Tag raus?

Ja. So, und jetzt wird gewunken... Genau! Kommt Maury um die Ecke. Ja ich seh das... Das ist aber ein Footlap, ne? Ich sag dir gerade man kann sich ja hier verlaufen oder es gibt ja so viel Space. Wie groß ist denn das eigentlich? auch wenn das nichts aussagt natürlich über das Konzept? Knapp tausend zweieinhalb Quadratmeter Tausend zweihundert Quadratmetern.

Aber die Frage ist ja was läuft hier alles im Footlaps? Erzähl mal wo fängt man an? machen wir den Elevator Den Elevator-Pitch? Nee, den mache ich jetzt nicht. Den Elevitapit mach' ich nicht! Weil das ist total... Ne, da fehlt ja die Emotion drin. Ansonsten möchte ich sagen wir sind der Ort an dem man in Deutschland seinen Fußzeitabgründen unskalieren kann.

Das finde ich schon mal gut. Ja, habe auch sechs Jahre für gebraucht für den Pitch. Für mich ist es nach wie vor ein Spielplatz und Spielplatz für Fudis weil hier einfach alles passieren darf. und ich finde dass Also gerade, wir sind grad auf der Suche nach einem Platz unterwegs gewesen und ich finde das ist so dieses... Das was es auch ausmacht.

Dass du halt überall hinläufst an allen Ecken und enden passiert war. Ich weiß dass sich in meiner ersten Vorstellung vom Footlap ich hatte halt immer so ein Kessel auf dem Herd. Das war so im meinem Kopf! Das war das Bild. Wo stand denn der imaginäre Herd? Der stand schon irgendwie somit drin. jetzt wusste ich ja bei Überlegung des Footlaps noch nicht in was für eine Location mich das verschlagen wird.

Ich wusste schon, ich konnte das Konzept halt mal dahin, mal da hin stretchen je nachdem wie die Location wird. Z.B. allererste Location war so ein Loft-In-Eilweg über zwei Etagen Die nächste waren ehemaliges Badzentrum in einem Büttel. So d.h. ich hätte schon einmal in die eine oder andere Rechnung ausweiten können aber der stand schon immer irgendwie mitten drin.

und Ja, wie gesagt auch schon irgendwie mit echtem Feuer und irgendwie Gas betrieben was wir hier nicht dürfen. Aber das war schon so. da ist halt also schon noch ein Schnellkochtopf das heißt er kann nochmal an Deckel hochfliegen weil ich das ganz wichtig finde dass das Wort Scheitern hier nicht fällt.

Also wenn dann hast du halt maximal viel gelernt wie es nicht funktioniert. Aber das ist ja die Basis vielleicht für die nächste Gründung. Und ich finde, das beschreibt das Foodtab sehr gut nicht weil hier so viele Leute scheitern oder gegen eine Wand laufen sondern weil einfach an allen Ecken und Nennen was passiert?

Die sitzen Leute im Café von der Uni Touristinnen keine Ahnung Leute die in der Hafen City wohnen Leute, die hier arbeiten holen sich was raus. Wir haben Produktionsküchen da steht regelmäßig in den Topf auf dem Herd. War das denn von vornherein die Idee dass man es auch für die Allgemeinheit öffnet?

Dass es ein Ort der Begegnung wird? Auf jeden Fall! Ich habe immer das Wort Begegenungsstätte verwendet und bis heute bin ich oft auf der Suche... Begegnungsstädte klingt ja aber komisch. Ja total also wäre auch immer ein besseres Wort für Begegendungsstätte. hat bitte her damit. ich suche immer noch Und lustigerweise stand in meinem Businessplan, dass es irgendwann, weil ich wusste ja das hier der Kreuzfahrtterminal beim Westfield, was Jahr zwölfundzwanzig fertig werden sollte.

Dass er da hinkommt und dann hatte ich schon ein Businessplan drin stehen. Es gibt auf jeden Fall so Hamburg-Pakete mit Produkten von Food Startups für Touristen und Touristinnen die sich das mitnehmen können, als Mitbringsel für zu Hause. Also war das schon sehr klar es wird ein Kaffee geben. jetzt haben wir hier auch die Auflage.

eigentlich war der Co-Working Space mal für einen gastronomischen Betrieb ausgelegt. Das habe ich dann downgraden lassen dass ich da Bürofläche draus machen konnte, weil es ist tausend zweihundert Quadratmeter Gastroflächen. Das ist viel! Na ja Backoffice drin oder Backoff House so Korrekt. Ja, das ist natürlich dann bis zu vielleicht noch bei siebenhundert Quadratmeter Gastrofläche.

Das ist aber trotzdem viel! Immer noch viel, genau. Aber das war schon von Anfang an geplant. Es gibt auf jeden Fall dieses Café wo einfach alle Menschen reinlaufen dürfen und es gibt dieses Pop-up Restaurant wo ja auch alle Menschen reingelaufen dürfen. Weißt du doch wenn du das erste mal die Idee zu einem solchen oder zu diesem Projekt hattest?

Ich habe sogar das erstes Gribbeln noch. Ja? Wann war das? Aus welchem Bedürfnis heraus ist das passiert? Ja, schöne Grüße an dieser Stelle. An meinem ehemaligen Chef von Golfino, wo ich Marketingleiterin war und ich glaube einfach irgendwann genug hatte von diesem Job und mich gelangweilt habe nicht weil der Job unspannend war.

also Golfino war Weltmarktführer im Golfbereich schon ein spannendes Unternehmen gewesen Aber einfach weil ich glaube, mich das so sehr vielleicht auch nicht meine Motivation befriedigt hat. So und ich wollte einfach einen Ort haben an dem man gerne arbeitet der einfach schön ist wo es gutes Essen gibt, wo es eine gute Mittagsversorgung gibt Und ich habe in der Zeit... Ich war in so einem Food-Stammtisch oder so ein Stammtischen von Food Startups Weil ich immer schon als Marketing Beraterin ... meinem Marketingbauchladen halt irgendwie unterwegs war.

Ich war damals in der Elternzeit, ... ... weil ich aus den Zwillingsmitteln ... ... bekommen habe und hab dann gesehen, dass es keinen Hub ... ... in Hamburg gibt bei dem alle zusammenkommen um voneinander zu lernen... ...um sich auch mal Fragen zu beantworten. Und aus dieser Motivation heraus ist das Foodlap entstanden also ... ... wenn man es mal runterbricht auf das ist entstanden damit ich eine gute ... ... Mittagsvorsorgung habe.

Manchmal sind es diese niedelschwelligen Bedürfnisse, die man hat. Aber ein ganz wichtiges Bedürftnis. Total und guter Kaffee! Guter Kaffe ist auch wichtig. Du warst ja in der Food-Szene unterwegs vorher, das hast du gerade gesagt? Ja, ich kam eigentlich aus der Werbung, dann habe ich mal einen kurzen Weg ins Marketing gemacht... ...und hab mich mit Food-Startups umgeben was aus diesem Foodblock herauskam, den ich im Jahr zwölf gegründet habe.

Du warst ja schon nicht, das war keine unbekannte Sache für dich. Ich habe nie im Lebensmittel-Business gearbeitet. Ja, das macht ja nichts! Du hattest viel Erfahrung und du kanntest viele Leute? Und irgendwie ein Faible. dann für die Startups? Totale Leidenschaft für Startups, totales Leidenschaft für Essen, totale Leitenschaft für alles was neu ist...

Gab's denn zu der Zeit viele Start-ups oder genug Start-Ups im Foodbereich in Hamburg? Wir waren es, weil wir sogar mal hochbocken. Der Anzahl an Foodtrucks. Ich glaub' wir hatten so knapp hundert Foodtrucks in Hamburg. Das hat sich jetzt gewandelt und ja, Start Ups schon auf jeden Fall! Also das war die Zeit von Anchorkraut...

Stimmt Und Lemonade. Die sind da alle gestartet? Ja, beziehungsweise haben sie auch so ... die waren schon da und dann waren genau Fritz Kohler so, die geht's ja schon länger. aber das war schon so ein Food-Startup-Hype, wobei es noch sehr manufakturig war. also wenn du da mal im Handel drin warst, dass war schon oh krass du bist im Handeln.

Gut, das ist ja immer die Hürde. Wie nehme ich die nächsten Steps? Und da saßt du jetzt mit drin in diesem ...? Ja, in diesem Stammtisch und dann hast dir die Probleme angehört. Total! Und dann habe ich gedacht das kann ja wenig wahr sein. Das ist in so einer Stadt wie Hamburg. Jetzt bin ich schon auch Lokalpatriotin muss man dazu sagen.

Bist Du Hamburgerin? Ja. Ja gut. Ne also guten ... Ja gut, wir reden weiter. Sonst hätten wir jetzt abgebrochen. Nee tatsächlich mehr als die vierte Generation. Ich habe aber nicht Hamburger geheiratet. Der fühlt sich als Hamburger, somit ist es auch okay. Ja das ist auch gut, da sollen sie auch. Das war alles noch sehr in den Kinderschuhen und kurz vor der Pandemie war's dann ja so wenn ich bei drei auf dem Baum war hatte irgendwie ein Investment an der Backe.

also diesen Vier Jahren hat sich so viel gedreht. Also das ist schon, dass es schon doll und Hamburg ist einfach ein gelernter Testmarkt darf man gar nicht so unterschätzen. Was glaubst du daran? Das liegt ja gute Frage. Ich glaube dass Hamburg immer so ein bisschen hinterher ist. das bemengeln wir auch alle mal in Sachen gastro Dass trends einfach sehr lange brauchen bis sie dann hier in hamburg auch Fuß fassen.

Ich glaube aber vor allem, dass das auch so ein Stück weit an der Mentalität liegt. Also zum einen ist Hamburg einfach eine Handelstadt und ich glaube da was hier Fuß gefasst hat bleibt. Deswegen ist es wahrscheinlich ein bisschen schwieriger sich mit einem neuen Trend in Hamburg durchzusetzen. Aber wenn er in Berlin durch ist, kann sie hier kommen und dann kannst du gucken ob der wirklich relevant hat oder nicht.

Ja das stimmt! Naja und Hamburg ist natürlich auch immer traditionell schon ein Meldingpot für unterschiedliche kulinarische Erlebnisse gewesen. Gewürze, Kaffee, Tee Südfrüchte was auch immer hierher kamen oder im Frühjahr Fischhandel, Dörrfisch Handel und so. Das ist unverteillort natürlich auch. Und inzwischen ist es die direkte Einflugschneise aus Gruppenhagen?

Also wir sehen das in unserer Community wie viel Start-ups wir aus Gruppen, also vor allem Gruppenhagen haben die auf dem deutschen Markt wollen. Okay! Die aber ist da schon geschafft haben weil in Gruppen Haken gibt es ja eine vitale Szene. Das war wahrscheinlich auch so ein bisschen Vorbild für euch.

ne? Absolut! Ich hab in Grupen habe ich ganz viel gestautet... Wie viele Jahre weiter sind die gewesen? So, zehn, fünfzehn? Ja, ich hab mich damals mit Mia Maja unterhalten die den CPH Food Space am Köttbienen betreibt, die ganz offen war und also ganz süß hat sie sich Zeit genommen für mich. Und hat da irgendwie wirklich erzählt.

jetzt wahrscheinlich nicht von den krassesten Herausforderungen aber das ist ja ein bisschen schon müssen wir wahrscheinlich. Aber das war total total schön diese Szene auch zu sehen Wie die auch lebt und wie sie sich weiterentwickelt. Da konnte man sich schon sehr viel von abgucken, aber machen wir uns nichts vor wenn ein Startup aus Kopenhagen herkommt und die da schon vielleicht nicht mehr so ganz so startupig sind.

hier in Deutschland sind Sie auf jeden Fall wieder ein Start up Und jetzt haben wir ja den Vorteil, dass wir Norddeutschen einfach diesen Skandishikso mögen. Das heißt die sind werden hier auch sehr dankbar aufgenommen. Die Achse ist ja schon stark. Ich erzähle das auch immer. Also ich persönlich bin sogar häufiger in Kopenhagen als Berlin.

Ach Kopenhaagen, das flirrt einfach, das vibriert und das ist irgendwie anders! Und es ist auch irgendwie eine andere Einstellung zu dem Ganzen. Total! Ich glaube, das ist ja auch die Frage immer wie verkopft gehe ich an sowas ran und da habe ich auch immer den Eindruck dass die Skandinavier dann ein bisschen lockerer rangehen.

Klar, es ist Business Auf jeden Fall entstehen da viel schneller Läden So und ich glaube auch, dass sie eine viel internationalere... Das ist so mein Eindruck, was ich mitbekomme Dass die Einstellung einfach viel internationaler ist. Das ist in Deutschland irgendwie nicht so. Ja, es ist Deutschland weil du irgendwie auch so drehen Angelpunkt bist zumindest was den retail-Markt denn angeht für österreich schweiz also von der Bevölkerung erstmal wenn die deutschland als markt hast dann hast sie ja schon mal einiges geschafft total.

und gleichzeitig wenn du dann in den dänischen supermarkt gehst ey mir geht er das herz auf Wirklich, wenn du da irgendwie reingehst und du siehst was da für Produkte liegen. Das ist selbst im normalen Supermarkt, ne? Selbst beim Superbruchsen oder was will ich ja? Ja allein schon die Bäcker also die Bäckerei Ketten da.

das ist aber das Ketten auch. Da hast Du halt nicht irgendwie so ein Quatsch der da am Tresen liegt sondern dass es Das Sauerteig nichts besonderes. wir haben natürlich das auch Aber nicht in der Ausprägung mich. wir haben dafür immer noch das herkömmliche dass viele Leute jetzt ausreichend bezeichnen oder sagen, alles andere ist zu teuer.

Wobei da bin ich ja auch immer nicht dabei, ne? Ja, wenn wir bei dem Bäcker-Beispiel bleiben... Also wie viele Bäcker haben wir zum Beispiel in Hamburg noch? Also richtige Bäcker? Ja die richtig backen! Also wirklich so ein Bäckereibetrieb wo hinten gebacken wird und vorne wird verkauft. Nicht so viel.

Sag mal eine Zahl Fünfzig? Sechsundzwanzig. Und wenn ich, ich wohne in Winterhude... Wenn ich mich mal umgucke wie viele Bäckereien ich da habe, das sind schon viele! Aber davon ist nicht einer der Bäckermeisterinnen stehen. Ist es ja auch ganz spannend dass es ja eigentlich von Auszeichnung oder B-Zeichnung dieser Geschäfte anders laufen müsste, also in Frankreich ist das zum Beispiel eine ganz andere Geschichte.

Man dürfte sich ja eigentlich nicht Bäckereien nennen dürfen hier, ne? Stimmt! Oder sondern... Na ja grüße gehen raus an Marin Tobaben die ja gerne. was wollte sie machen? Die wollte ein Bäckereiartikel glaube ich verkaufen in Form eines Startups und hat dann ihre Konditormeisterin glaube ich gemacht.

Hat noch mal mit Mitte dreißig eine Ausbildung angefangen und hat dann ihre Meisterin gemacht, damit sie das verkaufen kann. Ach weil sie es sonst nicht hätte verkaufen dürfen? Stimmt! Da hast du ja noch die Meisterbührte. oder hier das Lewinsky in Eppendorf. der hat einfach ein fantastisches Sauerteigbrot darf er aber nicht am Stück verkaufen.

Albern. Gut, aber Regeln sind nun mal da, ne? Ja. Regeln ist da und die hast Du natürlich auch erfahren. bei der Gründung nehme ich mal an Wir machen jetzt mal weiter, wir müssen uns einen sauberen Strang zulegen. Wir waren bei Start-ups aber eigentlich waren wir auch dabei wie das Foodlab entstanden ist.

Wählen Sie A oder B? Möchten Sie weitergehen und treffen den Anweg später wieder? Ja dann machen wir mit B! Was war B?! Mökten Sie A mit Ihrer Frau B? Wie ist das FoodLab entstanden? aus einer Leidenschaft heraus für Food-Startups oder für Food und für Startups. Und auch aus einer persönlichen Not heraus, also damit meine ich jetzt nicht meinen Bedürfnis nach gutem Essen und guten Kaffee am Arbeitsplatz sondern dass ich mich einfach irgendwann nach fünf Jahren Elternzeit auf Dank der Zwillingsmedels das war so dieser Joker den man damals mitbekommen Ich mich ja irgendwann mal der Frage stellen musste was möchte ich eigentlich in Zukunft machen?

Und für mich war diese Elternzeit schon so ein Scheideweg. Also es war für mich so einen Punkt in meinem Leben, wo ich nochmal entscheiden durfte was möchte ich eigentlich machen? Möchte ich zurück in den Unternehmen, warum ich ehrlicherweise gar keinen Lust habe weil das mich überhaupt nicht befriedigt hat.

Wäre einfacher gewesen? Ich hätte wahrscheinlich auch einen ganz anderen Weg einschlagen können und hätte zurück in die Werbung gehen können. Hätte ich auch oder mich noch mal komplett neu bewerben, wollte ich aber nicht. Für mich war dieses Ich möchte gerne frei sein. jetzt ist der größte hohen ehrlicherweise dass ich noch nie so unfrei war wie jetzt mit einem Food Lab und tausend zweiter Quadratmetern und einem Mietvertrag der noch knapp zehn Jahre läuft.

ja Aber ich bin in meinem Kopf frei. Ich muss mich nicht rechtfertigen außer von mir selber. Jetzt habe ich auch keine InvestorInnen drin So. aber ich muss mich generell erst einmal irgendwie nicht mehr nicht mal rechtfertigten Außer vor ja vor mir selber wahrscheinlich. Da hab ich mir überlegt, was mach' ich jetzt?

Und dann habe ich einfach mal kurz meine... ...meine Möglichkeit und mein Potenzial. Also ich hab wirklich einen Coaching gemacht und hab dann überlegt was kann ich machen. und dann hatte ich so fünf Projekte auf den Tisch und hab da entschieden. Das wird es also dieses... Die Idee mit dem Foodlap das klingt jetzt irgendwie war zwar die größte von allen aber ja warum eigentlich nicht sondern habe ich mich umgeguckt, habe ein Businessplan geschrieben.

Hab schon mal so ganz vorsichtig erst einmal erzählt und das war ja immer noch so wenn du eine Idee hast besser nicht erzählen nicht dass es jemand klaut. da war ich relativ schnell drüber hin weg weil ich dachte Leute ich bin soweit in meinen erstmal das und ich bin so weit in mein Gedanken das ist also das muss jetzt erstmal jemand machen.

So zumal das hat ihr auch gar keiner verstanden diese Idee. Also immer wenn ich fertig war mit meiner Erzählung war er immer so kannst du nur von vorne? Oh ja, okay. Und dann habe ich gesehen, diese Foodlap-Edie taugt mir und die passt zu mir. Dann hab' ich einfach sehr laut die Klappe aufgerissen, hab mich so ein bisschen selber ausgetrickst, damit ich nicht mehr zurück konnte, damit man mich nicht als Spinnerin abtut... ...und dann ist so Schritt für Schritt.

das war wirklich sehr organisch, es ist gewachsener. Ich hab mal Architekten kennengelernt der mir diese Fläche gezeigt hat Also eine Freundin, die auch gleichzeitig Kontrollerin ist. Die hat mir das einmal runter skizziert und so habe ich Stück für Stück, hab' ich mir mein Haus hier gebaut irgendwie.

Und hab dann also wortwörtlich – weil ich hab das hier übernommen – da war das ein Rohbau! So und dann dieser Architekt der war zum Glück auch noch Bauleiter im Nebenberuf und dann war ich auf einmal Bauherren und er war der Bauleitor. Ich habe ein Mietvertrag verhandelt über elf Monate und hab mir das irgendwie alles hin- und her gerechnet.

Hab mich in der Bank gesprochen, die mich glücklicherweise unterstützt hat... ...und ja dann hab ich hier angefangen. Und konntest du noch mitgestalten? Alles! Aber das mach mal, wenn du doch nicht genau weißt wie es denn aussehen wird.. ..und du da jetzt auch noch nicht irgendwie schonmal ein paar Jahre gemacht hast ne?

Also wie ist das schon? Ich hab immer gesagt, ich würde nie ein Haus bauen weil wahrscheinlich während mein Mann und ich hinterher geschiedene Leute, aber das hat mir hier den größten Spaß gemacht. Ja? Ich fand es richtig toll! Bisschen nervig war der Baustaub, aber ansonsten... hat es mir einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht.

Und jetzt habe ich zwei vorher in Kurpenhagen, hab mich da natürlich viel angeguckt, hab dann der Architekt, also Ralf Kürbiz hier aus der Hafen City von Heirut und Kürbitz, der hat schon relativ viele Gastros in der Hafencity gebaut, als ihr oben guckt zum Beispiel Strauchs Falco Table. Der hatte schon also Erfahrung mit der Hafenkcity, mit der Gastro und hat vor allem auch so eine Liebe für Perfektion Einfachheit und Klarheit.

Und der hat sehr schnell verstanden, was ich für ein Designanspruch habe also wo ich hin will. das ist jetzt nicht so dass ich mich auch zu Hause einrichten würde da wohnen wir gefühlt ganz anders aber... Das ist schon so dass er verstanden hat wo ich ihn will und ich hab. ehrlicherweise sah hier genauso aus wie vorher also wie im Robo Nuss jetzt hier in Dresden steht und bisschen Glas Servierten an der Decke hängen, aber von Gefühl her war es dasselbe.

Aber das war genau deine Idee diese Simplizität zu haben und wahrscheinlich dann diesen Freiraum auch für alle die unterschiedlichen Ideen hierher kommen, dass sie gar nicht irgendwie vorgebrieft sind durch irgendwas. Total! Also ich finde auch, dass der Geist, der steckt wirklich in den Mawons, heißt dir erst wirklich eine total...

Wir streicheln mal die Wände? Das ist ja Ütung, die Stoffe noch nicht, aber gut. Aber die stand auf jeden Fall. Der steckt hier wirklich so ein bisschen in den Mauern oder in den Glaswänden und das ist schon irgendwie eine besondere Atmosphäre. Vielleicht hat es auch mit dem vielen Wasser zu tun, dass uns umgibt.

aber hier dürfen Gedanken schon mal fliegen. Bist du denn im Nachhinein jetzt? Wie lange seid ihr jetzt hier drin? insgesamt sechs Jahre noch mit der Standortwahl zufrieden? Absolut! Ich wusste ja woher wir mich einlassen. Hätten sich ja die Bedürfnisse ändern können. Ich glaube, ich würde an den Gegebenheiten was ändern.

Ich würde der Hafen-City-GmbH vielleicht mal erzählen es wäre schön wenn man hier irgendwie mehr Werbung machen könnte dass wir da draußen vielleicht mal irgendwie... Das dürft ihr nicht, hier darf er nichts aufstellen. Ja das ist einfach auch ein wahnsinniger Wind hier, das muss man dazu sagen. Das merkt man sieht man jetzt auch.

Dass du aufstellen darfst wird halt umgeweht. Aber ihr seid ja mittlerweile in den sechs Jahren vielmehr noch reingewachsen in die Hafencity bzw. Ihr war Drantgebiet und mittlerweile ist ganz viel um euch entstanden. Es hat sich eben entsprechen erweitert. Aber kommen wir mal zum Anfang, also dann irgendwann bis hier fertig.

Fertig ist man nie, aber fertig gebaut, Türen auf! Ja da wurden nur noch die Kippen... Da stand jetzt die Start-ups? Ja, also zumindest ein paar. Marin lustigerweise war unsere allererste Co-Working-Mieterin das fällt mir gerade an diese Stelle ein. ja Genau, wir haben aufgemacht. Eigentlich auf Druck weil nämlich unser damaliger Wirtschaftszenat Michael West-Hagemann sich angekündigt hatte und der hatten ziemlich eng Terminkellernder gehabt.

Und somit standen nicht zur Wahl ob wir am siebzehn oder am achtzenden aufmachen, weil er hatte am sechzehnten Zeit. Gut! Haben wir am Sechzehn aufgemacht, der war zwei Stunden hier hat erstmal schön überzogen und hat dann festgestellt, das ist krass wie viele Foodstubs hier sind, weil wir natürlich alle eingeladen haben die wir irgendwie kannten... ...und dann waren ja schon so glaube ich also locker.

fünfzig, sechszig Leute in der Bude Dazu irgendwie zwanzig, dreißig Presse-People und dann war hier Highlife in Tüten. Das waren auch zwischen zwei Lockdowns. Das darf man nicht vergessen. die Leute hatten irgendwie nicht so richtig viel zu tun. also beziehungsweise sind nicht weggefahren. Somit war das schon für uns sehr günstig.

Und waren froh dass ihr rauskommt? Genau! Es gab auch mal ein paar andere News als die aktuellen Corona Zahlen. Das hat unsere Presserarbeit sehr erleichtert. Genau, dann haben wir aufgemacht und sind glaube ich einfach sehr blauäugig gestartet. Also ich vergleiche so eine neue Öffnung immer mit so einer Landung.

Meistens in der Bruchlandung. Vor allem werden alle keine Ahnung was wir hier tun also das Start-Team. Wir waren alle so ja keine Ahnungen. Wir machen halt erst mal auf und wir machen alle nach Besten Wissen und Gewissen. Und am Vorabend haben wir hier alle noch so Aufkleber von irgendwelchen Kaffeetassen abgibt Pult und das Studio war da, wo wir gerade nicht reinkonnten.

Das war von oben ist so ein voll mit Papkartons. Aber ja, wir haben erst mal aufgemacht und dann kamen die ersten und ich habe natürlich vorher auch schon ordentlich die Werbetrommel gewählt. Ich hab regelmäßig Baustellenführung durchgeführt Und dann waren die Ersten im Co-Working Space in den Küchen, saßen im Café, haben sich für eine Membership angemeldet Wobei Memberships hatten wir damals noch gar nicht.

Damals hatten wir nur Co-Working Space, kleines Paket, großes Paket und dann sind wir mit unseren Aufgaben gewachsen. Dann kam aber ehrlicherweise auch nach dreieinhalb Monaten der zweite Lockdown. Dann waren wir erst mal länger zu als wir aufhatten. in der Zeit ist aber dieses Popup Fenster entstanden Wo wir unten einfach in einer unserer Küchen hatten, also haben wir immer noch ein Fenster.

Das haben wir aufgemacht zur Hälfte und dann haben wir rausverkauft. Und dann stand da jeden Tag, standen andere Gastronomen oder die es werden wollten hinter dem Fenstern haben ihr Mittagessen raus verkauft. so und in der Zeit haben wir uns mehr zur Gastronomie entwickelt. Markttest war, ne? Weil die konnten ja alles möglich ausprobieren.

Oder einfach Beschäftigungstherapie. Auch wichtig! Total und einfach Socializing weil wir durften hier ja Leute zusammenbringen, weil wir hatten einfach viel Platz unten am Buenos Aires Kai und haben dann standen die Leute da an einem zwei Meter Abstand und haben sich Jäsen rausgeholt. Wir hatten immer von zwölf bis sold out.

wer wenn man nicht sagen konnte bis wann das geht also die meisten hat so hundertfünfzig Portionen dabei. Manche waren nach einer halb Stunden weg manche nach zweieinhalb Stunden aber sold-out waren sie irgendwie alle. Und dann haben wir das einfach Montar weitergemacht und es war irgendwie einfach schön.

Was ich besonders beeindruckend fand, ich habe mir irgendwann mal die Zahlen durchgelesen. Wir hatten insgesamt neunundzwanzig verschiedene Konzepte und elf Neugründungen In dem Rahmen. Wahnsinn! Gibt's die noch? Die Neugrundung? Ja also die Humus-Bar ist ja inzwischen eine Naviwelle Wante. Wir haben noch ein anderes Cookie Business, die hat noch ganz lange gemacht bis sie glaube ich selber irgendwann Mutter geworden ist und jetzt habe ich eingestellt.

Ich müsste jetzt mal nachdenken wer dann noch so war. aber also selbst Miguel war hier und hat direkt erstmal den Rauchmelder ausgelöst weil er natürlich als guter Mexikaner erst einmal alles verbrennen lassen muss. Ja, gehört dazu! Nora vom Speis war hier. Ach es waren ganz viele hier, ich wüsste ja im Rahmenfestival von Lesser Panda war damals da.

Ja, ja also schon eine ganze Menge die das die Plattform nutzen oder genutzt haben damals und ich muss noch beidem und balten. Haben hier Okonomiyaki und haben es haben sie noch gemacht Dokpoki auch selbstgemacht im Reismehl. klar macht man ja mal so. Ja gut aber das ist natürlich so ein Forum dann nur so einen Platz wo man das wirklich austesten kann.

Das hat sich dann ja auch relativ schnell rumgesprochen, dass man hier heißen Scheiß kriegen kann. Und immer was anderes. wie lange liefen die Pop-Ups? Immer so eine Woche zwei oder eine Woche ne? Dann den Pop-Up Fenster ein Tag. Ein Tag nur! Aber ihr habt später liefen sie denn länger die Pop Ups? Wir sind ja direkt gestartet mit unserem eigenen Pop Up.

Anna von Glimper hier bzw. The Food Die hat die ersten drei Wochen mittags gemacht. wir haben abends gemacht. auch total verrückt, dass wir irgendwie so ein Ding eröffnet haben und abends noch mal munter pop-up gemacht haben. Mit einem mexikanisch-dänischen Konzept? Ja, das ist klar. Wir wollen uns selber der Stadt vorstellen.

Klar, wenn du nix zu tun hast, machst du abends doch so Pop-Up. Du muss erst mal probieren. Total! Also das war auch verrückt im Nachblick. Und dann haben wir jeden Monat, haben wir zwei verschiedene Pop-Ups gehabt, eines mittags und eins abends. Also jeden Monat, zwei neue Eröffnungen. Das ist Selbstmord.

Machen wir heute nicht mehr. Nee, das ist gut! Und ihr hattet ja dann trotzdem auch noch die Start-ups? Ja, ja... die ihr weiter betreut werden wollten. Wie waren denn, du hast gesagt, kleines Paket, großes Paket glaube ich eben? Wie sah das aus? also ich habe mich hier beworben oder wie sieht es heute aus?

Du konntest dich also bewerben musstest du dich gar nicht. Du kannst einfach sagen Ich hätte gern drei Tage Co-Working oder fünf Tage Co Working und dann war das okay. Und erst, ich glaub anderthalb Jahre später haben wir Memberships entwickelt dass wir gesehen haben ok's wollen gar nicht alle jeher bzw.

nachdem ja niemanden Co-working Space nutzen durfte weil wir einfach eine Maskenpflicht oder weil wir Zwischendurchweißig waren wir zwei Wochen einfach zu, weil kein Bereich geöffnet werden durfte. Und dann aus dieser Note heraus haben wir Memberships irgendwann uns ausgedacht so dass man diese Memberships einfach nutzen konnte ohne das du hier einen festen Schreibtisch hattest.

Ja okay aber die sagen mal das ganze Unterstützerprogramm drum herum was ihr den Startups anbietet Das ist dann auch erst entstanden oder? Ja, das ist entstanden. Also wir sind ja keine Beratungsbude – das muss man dazusagen! Wir sehen ja nicht so dass wir für dich dein Business machen und dich an die Hand nehmen und dir one-on-one Kontakte machen sondern es ist eine Plattform, es ist ein Netzwerk Es ist eine Testfläche.

Das heißt wenn du hier bist und ich für eine Membership anmelde zum Beispiel Dann hast Du die Möglichkeit an verschiedenen Events teilzunehmen. Das sind entweder so Wissens-Events, bei denen du was lernst zu gründungsrelevanten Themen oder wir haben so Deep Dives auch mal mit dem Labor oder mal mit Markenrecht und so weiter.

Patentrecht ist ja dann gerade bei so Rezepten immer ein bisschen tricky. oder wir haben einfach Schulungen zu den Küchengräten, die wir unten haben. Und dann kannst du halt an sowas alles teilnehmen. Manchmal ziehen wir auch aus auf die Internorger und haben da so eine lustige kleine Bühne... Eine kleine Büne ist gut!

Die ist ja quasi schon ein bisschen größer als klein. Ja, genau. Und ziehen dann dahin und machen da ein lustiges Unterhaltungsprogramm. Dann laden wir aber auch einfach mal einen Handel ein also Einkäuferinnen von Retail & Wholesale oder Großhandel Und dann können die Start-ups vor dem Einkauf pitchen und im besten Falle landen sie in irgendeinem Regal, in irgendem Supermarkt.

Inzwischen haben wir unser eigenes Regal hier im Westfield bei Rewe. Da können wir relativ auf der Fastlane Produkte reinschießen. Da kann man schon mal einen individuellen Produkttest machen. Und werden die da auch verkostet? Kann man die da verkosten bei ReWE? Man kann auch Promo Pakete buchen. Aber so funktioniert das.

Wenn mal jemand ganz lieb fragt, ob man einen Kontakt aufmachen könnte, dann machen wir das auch mal. Das heißt es gibt einmal festen Ablauf oder feste Programmpunkte und Termine? Dann gibt's ganz viel Kleines drumherum wahrscheinlich. Auch wenn man da noch mal individuell was machen kann und muss. Total auf jeden Fall!

Wir sind ja wirklich sehr umtriebig. Also ich hatte heute Morgen gerade in den Terminen, wo sich nochmal wieder neue Möglichkeiten ergeben haben. Weil das ist ja immer so – Ich bin nicht nur für den Bereich Geschäftsführung und Finance-Controlling Personal und so weiter zuständig. Mein Hauptjob ist eigentlich nur Business und die Geschichte des Foodlabs erzählen.

Und wenn ich irgendwo hingehe, dann nehme ich halt immer sportlich hundert Geschichten mit! die ich im Hinterkopf habe und immer gucke, für wen kann ich was irgendwie auch Gutes tun? Und wie kann das vor allem auch irgendwie gut sein. So funktioniert ja das Food App, dass wir einfach in der Gemeinschaft sind, dass Wir eine Shared Economy sind und dass das vor alle hier irgendwie erschwinglich ist weil sich das geteilt wird.

Da kann man auf jeden Fall immer ganz viel Kleinigkeiten am Wegesrand mitnehmen und gucken wo will man hin wenn nicht jetzt? bestes Beispiel ist glaube ich Setskimchi. Die haben hier angefangen und wollten eigentlich Kimbab machen Also so vietnamesische... Entschuldigung, koreanische Reisrollen. Die haben das dann als Catering-Modell relativ schnell verworfen und hatten hier einen Popup in der Stadt.

Haben dann irgendwann festgestellt Aya Kimchi, wir machen den ja eh irgendwie wird er auch gefragt. Dann sind sie auf einmal Großhändler oder Produzent für den Handel geworden, also für Großhandel und Belieferen. heute die Gastronomie haben gerade mit Salomon irgendwie so ein Kimchi Patty entworfen. Also ne?

Oder machen mit Heela jetzt irgendwie so eine Kimchi Gewürz oder waren bei Jim Block als Kimchi Burger. Die haben wirklich eine Reise, die waren hier in der Community war einem Accelerator Programm waren in den Küchen, sind ausgezogen, sind nach wie vor Member. Die können wir wahrscheinlich bald als MentorInnen anfragen.

also die haben so alles mitgemacht was geht. Aber das ist dann ja zum Beispiel... Das ist denn ja so eine Geschichte, so ne Erfolgsstory auch wo man genau aufzeigen kann? Was haben die davon gehabt dass sie hier bei euch waren und wo wurden die dann geguided? oder wo haben die sich dann weiterentwickeln können?

optisch ganzen netzwerk ist was sie da mitbekommen haben und auch die sichtbarkeit die wir immer geben ja also ich glaube schon dass viele startups gar nicht an dem punkt werden wo sie heute sind wenn wir nicht als verstärker. also die wird es bestimmt trotzdem geben die würden bestimmt auch genauso erfolgreich sein aber vielleicht ein bisschen zeit verzögert weil wir natürlich auf allen ecken und enden Als Multiplikate und als Verstärker.

Naja mittlerweile achtet man ja auch darauf, was habt ihr da? im Programm oder Accelerator-Programm wird wahrscheinlich am meisten drauf geguckt? Wen habt ihr dann? und wenn man da natürlich eine Track record hat und sagen kann also von denen... Die wir haben sind so und so viele was geworden. Ja, da haben wir eine Erfolgsquote von seventy-fünf Prozent.

Wow! Das ist natürlich seventy-five Prozent. Wie viele machen pro Batch weiter? Also wie viele machen einen eigenen Laden? Stimmt das heißt ja immer machen weiter. also den Erfolg könnt ihr natürlich nur bedingt messen. Aber wie viel überleben nach drei Jahren. Ja, ja stimmt und da haben wir wirklich nach wie vor einer Volksquote von seventy-fünf Prozent was ich wahnsinnig viel finde im Gegensatz zu dem Retail Startups.

das ist so eine Schere die sich da aufpasst. Wie habt ihr denn in den sechs jahren jetzt hier durchgeschläust? Also an Pop Ups gibt es doch wahrscheinlich auch ne Alumnieliste her. also an Accelerator Pop ups würde ich sagen knapp fünfzig Ein bisschen drüber vielleicht so ein bisschen rüber, weil ein Jahr hatten wir zehn Startups.

Ansonsten an Gastro Pop-Ups über neunzig und ich sage würde sagen Memberships bei den nicht zweihundert? Hast du natürlich auch im Laufe der Zeit auch einen Gefühl wahrscheinlich dafür entwickelt zu sagen okay die haben eine gute Chance mit dem was sie jetzt haben. Und an den anderen muss man vielleicht noch mal ein bisschen arbeiten sehr schwer haben.

Kann man schon sehen, oder? Du hast da so eine Hittenase wahrscheinlich entwickelt. Ja meine Coachin sagt ja immer strategische Intuition und nicht Bauchgefühl. Das ist gut. Ich glaube es zum einen ist das Bauch gefühlt AK-strategisch Intuition. manchmal habe ich das Gefühl Das könnte was werden, weil ich über diesen Trend so toll finde.

Und dann stimmt vielleicht die Gründungsperson dahinter nicht? Letztendlich sind für mich zwei Faktoren entscheidend und ich bin ja auch jedes Jahr... Ich darf jedes Jahr noch in der Jury von unserem Accelerator sein! ...und darf dann mit auswählen wer da reinkommt. Wobei ich nur eine Stimme von zwölf bin.

Ja also du hast nicht mehrfach. Keine Mehrfachpunkte. Es darf nicht mehr einfach wurden. Leider nicht. Ich wünschte, ich würde manchmal einfach sagen. Kannst du dir selber irgendwann mal aufwältigen? Ja. Nee tatsächlich sind für mich zwei Faktoren entscheidend. einmal wie doll willst du das und wie viel Fokus packst du drauf.

wenn jemand sagt ich gründe jetzt mal einen Teilzeit da verdrehe ich innerlich die Augen und denke mir gut dann können wir es auch gleich sein lassen. sagst du den Leuten so ja kommt darauf an, wer es ist und an welchem Punkt sie sind. Wenn du denkst, du kannst die noch drehen sowieso oder die drehen sich selber noch?

Dann muss man den vielleicht nicht gleich den ziehen. Weil das Stimmste ist ja auch erstmal die Motivation. aber wenn die so schon ich würde mal sagen im Saft sind Und jetzt Sich überlegen kündige Ich mein Job dass er auch. was bin ich? Jetzt komme ich aus dem Job bin ich in einem Job So würde ich vielleicht jetzt auch sagen, naja gut also vielleicht würde ich nicht mal einen gut bezahlten Beraterjob bei EY kündigen um eine vegane Marmelade zu machen.

Kommt aber auch auf das Konzept oder den Businessplan drauf an. da würde ich noch mal irgendwie sagen guckt doch nochmal hier macht er vielleicht erstmal nochmal so ein paar Tests. Aber wenn jemand schon so ... niedrigschwellig einsteigen kann und sagt, aber ich habe auch noch das Projekt. Dann mache ich noch das und mach' ich das und das... ... dann würde ich sagen weißt du was?

Dann lasst es einfach! Dann überleg's dir nochmal was wirklich dein Fokus ist. Aber du sagst es kommt auf die Person an oder das Team an. wie viel macht das aus? Teampersonen? Sechzig-Siebzig Prozent? Ja, achtzig Prozent. Also weil letztendlich das Team ist mir ehrlicherweise immer egal. Mir gehts immer um den Gründer oder die Gründerin.

Wie doll will man das?! Das ist vielleicht etwas, was ich in den letzten Jahren gemerkt habe. Ich bin hier mit einem sehr starken Team angetreten. zur Eröffnung. Die hab' ich auch gebraucht am Anfang. Aber das ist ein ganz anderes Team, was sich heute habe... ...die sind gar nicht mehr dabei von die Stadt?

Nee man sagt ja auch immer, das Team mit dem du startest, es ist nicht das Team, mit dem wächst! Es sind auch wahrscheinlich andere Fokus. Total! Wir sind heute längst immer noch Spielwiese, aber wir machen nicht mehr jeden Scheiß mit. Weil ich heute vielmehr auf die Zahlen gucke und sage, lohnt sich das?

Wenn da fünf Leute beschäftigt sind, dass wir eine schwarze Null schreiben... Sorry! Hier wollen alle Gehälter haben hier muss auch eine Miete bezahlt werden dann lohnt es sich nicht. So, wenn wir Minus machen noch viel weniger. Wenn da aber ein Plus bei steht dann können wir drüber sprechen und deswegen glaube ich würde heute ganz anders entscheiden als damit.

also glaube ich weiß nicht dass sich heute anders entscheiden wird als damals weil ich ja auch viel gelernt habe. Ich bin ja auch als Unternehmerin gewachsen. Wir lernen hier alle total. Hier war ja auch ganz viel unbekanntes Terrain. Aber wir sprachen vorhin von Trends und was man so kommen sieht. Und das Hamburg jetzt vielleicht nicht die heißeste Ort, ich sag's mal für Hypes ist.

Trend ist ja schon vielleicht ein bisschen substanzieller. aber da hast du Sachen gesehen oder gehört wo du sagtest Leute das ist schon durch oder das haben wir noch nie gesehen. Hast du da festgestellt dass es dann eine Bündelung an Themen gibt? Was weiß ich. Wir haben von Kinschi gesprochen, Korea.

So plötzlich kommt alles mit Korea oder ist das so eine Ballung dann auch immer? Ja ich glaube da kann man ganz gut sehen dass welches asiatische Land jetzt nach dem nächsten kam und wo die Reise hingehen wird. Dann kommen natürlich auch so Trends voraus. Das Thema Kombucha war zum Beispiel im Anfang.

als Jahr zwanzig war das irgendwie total oder stimmt gar nicht zwei tausend sechzehn bis acht zehn war das total so ein Ding. Dann gut Gastronomie, Tod, Kombucha irgendwie auch nicht so. Weil es hat ja keiner zu Hause gemacht. Dann kam aber diese ganze Fermentationstrend im Lockdown. somit wir fangen mal mit Sauerteig an also auch da wieder relativ niedrigschwellig.

und jetzt kommt zum Beispiel das Thema Kombucha wieder. in Hamburg habe ich das gefühlt? Aber nicht als einziges. was kommt denn sonst noch? Viel Getränke viel. nach Hamburg kommt jetzt gerade viel so plant based meat Also die ganzen Fleischalternativen, die vorher so im Foodtack-Bereich in Berlin angesiedelt waren.

Die kommen jetzt eher nach Hamburg. Da werken wir gerade viel und was merken wir noch viel? Südamerikanische Zutaten. Also es wird sich ganz spannend... Pass auf, spannend! Ich fand's schon irgendwie cool. Wir haben so eine Riesenkugel Gewürzpaste Also muss man sich vorstellen wie so ein Magi-Würfel, aber halt in riesengroß und rund.

Als Kugel kannst du halt so reinschmeißen... Gut jetzt haben die Mexikaner kochen für mehrere Leute als wir. Aber das fand ich jetzt irgendwie so. Das ist auf jeden Fall von deutschen Markt irgendwie ein bisschen innovativer. So weil ich hab noch kein Startup erlebt was ich mit Brühewürfel also sind es immer irgendwelche Fonds oder irgendwelcher So, aber den Brüwe will noch mal neu gedacht.

Weil es einfach eine Tradition ist in Mexiko oder weil das da schon lange gibt... Das ist nochmal was anderes und ich glaube das Gefühl da kommt es gerade eher her dass es in anderen Ländern ja ganz zum Standard oder zur Traditionsküche gehört und jetzt die dann rüber schwappen. Hast du mal ein schönes Beispiel für uns?

Was du richtig gut fandst mit dem was du abgefeiert hast? Kannst auch drei sagen! Also richtig abgefeiert habe ich Vanotza als der Mozzarella auf Pflanzenbasis. Ah ja, stimmt. Also Plant-Best Mozzarella. Die habe mich richtig abgefeit weil er einfach richtig Fäden zieht und ich das so gefeiert hab als die hier damals in der Tür standen.

Dann Kim Shimayo ist Familienhighlight bei uns. Ist wirklich Grundausstattung. Nicht mehr wegzudenken? Gar nicht! Gerne auch in einer Familienpackung muss ich mir dann noch mal heimlich da Abgreifen. Familien- oder schon Industrie, oder Gastropakon? Ja, Gastropaakon! Dann Kohlminaz, Erdnussbutter. Richtig toll haben wir gerade seit...hören sind die denn dabei?

Steht auf vorne. Steht vorne seit anderthalb Jahren glaube ich. Sind jetzt grade eins geworden ja. Eins. Genau standen bei uns ... auf einem Weihnachtsmarkt einen Verkostung. Konntest du nicht kaufen? Aber alle Leute, die da vorstanden waren so. ich will das jetzt aber kaufen und die werden so... Ja, aber geht noch nicht!

Wo ist die Warteliste? Das ist auch schön, ne? Richtig, richtig lecker. Auch da absolutes Essential bei uns zu Hause ist nicht mehr wegzudenken. Ich kaufe keine andere Art Nussbutter mehr. Achtest du denn darauf wie die hergestellt sind dass das auch sagen wir mal oder guten Bedingungen produziert? Die produzieren hier, deswegen weiß ich woher es kommt.

Ja, dann ist gut. Aber gibt es da für dich Grenzen wo du sagst Leute das ist irgendwie ein unsauberes Produkt oder unter Bedingungen hergestellt? die finde ich jetzt nicht in Ordnung? Das bringt das Start-ups nicht so mit. also die meisten Start-up sind schon... Die kommt ja eher hier später hinten unter Umständen.

Genau! Das ist es eher dass der hat irgendwann sagt er muss über Kosten sparen. Der Grundstart ist immer anders, ja stimmt. Genau deswegen müssen wir uns da glaube ich nicht so den Kopf machen. Wir werden natürlich auch immer zum Thema Nachhaltigkeit befragt, weil das ich weiß gar nicht warum irgendwie unterstellt jeden im Start-up dass die automatisch nachhaltig arbeiten.

Gut jetzt kommen die Erdnüsse von Kombinats kommen jetzt nicht aus der Region kleine Überraschung so. und ja aber Ich weiß ja unter welchen Bedingungen die produzieren und es gibt ja verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit ökonomisch, ökologisch, sozial. Also da kann man sich verschiedene Aspekte angucken und du kannst glaube ich nicht immer alles bedienen aber du kannst auf jeden Fall ein Großteil bedienen.

und wenn du guckst dass du irgendwie ja faire Löhne hast und die einen sind in der Die Richtung mehr nachhaltig und die anderen in der anderen Richtung. Ist du alles? Oder gibt es bei dir irgendwelche Produkte, die nicht ist? Mir ist jetzt nichts so gerne Leber oder Nieren auch nicht so gerne. In der Reihen nicht so.

Bei Herz ist schon ein kühner Herz, das ist schon okay. Das ist aber auch die Einstiegsdroge. Aber ich glaube alles andere da bin ich jetzt nicht so'n Riesenfan von. Also muss sich nix zwingt haben. Also nicht hier in der Rehinde. Fisch? Alles! Alles? Ausdann? Alles. Okay Und du sagst auch zumindest einmal probieren, wenn es dann nicht so ist.

Total! Ja also das schönste Erlebnis ist ja immer das was ich versuche meinen Kindern mitzugeben. Das Schönste Erlebnis hatten wir tatsächlich, waren wir an meinem Geburtstag im one oh eight der kleinen Tochter vom oder der kleine Schwester weil sie auch nicht vom Nummer sind ja gibt es ja leider nicht mehr das One Oh Eight.

da waren wir. Ich weiß gar nicht, wie viele Gänge das waren. Zehn? Vielleicht haben wir auch die kleine Variante gemacht, weil mit vierjährigen Kindern so... Und da haben wir ... Die hatten halt überraschenderweise keine Kinderkarte! So meine Kinder haben sich den ganzen Abend von sehr gutem Sauerteigbrot mit Butter und Himbeersaft ernährt.

Wir haben immer so ein Spiel gespielt, dass wir geguckt haben, ich bin kein Verfechter davon. Wir packen mal die digitalen Medien aus im Restaurant oder generell am Essstisch Und dann haben wir einen Gang kam und uns angeguckt, aha wie sieht das aus? Welche Farben sind da drin. Wie riecht das? Und auch mal okay welche Konsistenz hat das, wie schmeckt es?

Und meine Tochter also eine von beiden hatte tatsächlich die Gurke mit dem geräucherten Eigelb einfach weggezogen und ich dachte so cool! Vielen Dank! Das ist immer High class Ernährungsbildung. Also weil mir das einfach total am Herzen liegt und so diese Weltoffenheit den mitzugeben und zu sagen probierst wenigstens einmal, könnt ihr sein?

Wenn man das Spiel erlangen geht ist es natürlich auch toll als wenn man sagt du musst das jetzt essen. Ja, total! Und wenn du es nicht magst ist es total okay. aber probiere ich es doch wenigstern. Ja finde ich auch. Da gibt's dann auch ganz großartige Erlebnisse bei Kindern. Deshalb muss man nur einmal nach Frankreich... gucken.

So wie die das machen, da kann man sich sehr viel verarschen. Da kann man sowieso viel sehen. aber auch da ist natürlich alles so großartig. was habe ich gerade gelesen? bis in die sechziger Jahre haben die Kinder auch einen Anspruch gehabt auf nur zwei Liter Wein wirklich? Ja zur Mittagsfase. Hat man irgendwann abgeschafft komisch.

Wobei vielleicht schlafen die dann? Vielleicht haben die ja Weil. in Frankreich ist es ja so, ab dem dritten Monat musst du wieder ab. Oder nachdem dritt bist du zu Hause und dann gehst du wieder los. Und da wirst du auch dran gemessen ob dein Kind schon durchsteht oder nicht? Vielleicht lag das am Rotwein oder am Wein.

Gibt's ja auch verdünnter in verdünner Form dann. Ja gut weil wenn ich bei den Kindern irgendwie mit das erst mal Null zwei Weinreinkippe klarschlassen würde. Über einen ganzen Tag verteilt. Achso! Und Anspruch, das musstest du nicht trinken war keine Pflicht. Okay. Getränke sagtest Du ist gerade Trend Und dann natürlich immer einen Trend in Hamburg, also Getränke sind ja immer.

Ja aber wenn du sagst es ja gerade so ein bisschen Bündelung oder ein bisschen mehr auch da gibt's. worauf ist da der Fokus? Natürlich Alkohol-Free und dann auch viele Ersatz. ich finde Ersatsprodukte für dich immer so scheiß das ist ja nicht der richtige Griff. Aber Alternativen in allen Bereichen. Also jetzt mit dem ganzen Matcher Latte Trend.

Oder Hype? Ist es mir oder bleibt Matcha? Ja, da bleibt nur eine ganze Weile glaube ich. Das ist schon so dass wir auch viele Milch Alternativen sehen. Es kommen immer wieder mehr und mehr manche gehen auch wieder und dann kommt wieder andere. Dann wird das Sortiment einfach ein bisschen breit aber einigen das sehen wir.

Dann das ganze Thema Limos und Alkoholfreie Alternativen, das sehen wir. Siruppe aber ohne raffinierten Zucker. Also vor allem das Thema alkoholfreie Getränkebegleitung. Das ist auf jeden Fall ein Thema. Ja gut, das wächst auch noch. Total! Und das ist ja auch spannend und es wird dir immer besser. Kommt ihr auch immer besseres Zeug finde ich auch.

In Spitzenrestaurants da wo sie selber machen bzw Alternativen, die man schon im Retake erwerben kann, die richtig gut sind. Also wenn ich überlege... Ich hab' ... ja, ... habe ich eben Geranium, eine komplette alkoholfreie Weingetränkgebung-Kleidung gehabt mit Sparkling Tea. Ja, mit Sparking Tea! Nur Sparkling tea in die unterschiedlichen Geschwacktrittungen.

Und dann habe ich versucht den hier zu finden? Keine Chance! Da sind wir wieder in Kuppenhagen. Aber auch die kommen gerade alle aus Kuppemhagen, also die getränkefreien Alternativen, die kommen tatsächlich gerade aus Kupemhag noch. Mordelnack Markt etablierung. Also das ist ja immer noch, du hast da vorhin davon gesprochen also dass ihr da auch unterstützt.

aber das kann man natürlich nur bedingt machen nicht im vollen Umfang weil ihr kriegt jetzt wahrscheinlich keine großen Listungen hin nationwide. Also wir arbeiten ja mit Partnern... Aber nicht für jeden! Das ist ja keine Garantie sowieso und keine Garantine die man aussprechen kann. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, ist das Nadelöhe kleiner geworden oder wird es größer?

Wird Retail aufmerksamer und auch was vielleicht regionales angeht. Die Kunst im Retail ist es ja nicht reinzukommen sondern drin zu bleiben so weil du bist per se meistens ein bisschen teurer als die Konkurrenzprodukte. Du hast noch keinen großen Namen. Du kannst auch nicht permanent an jedem Kühlregal in Deutschland stehen oder an jedem Verkaufsregal in einem Dauerpitch sein, kann sich ja nicht durch achthundert teilen.

Und somit glaube ich ist es da die Kunst drin zu bleiben. deswegen empfehlen wir immer mach mal erst dein Brot und Buttergeschäft mit der Gastro. also wenn du da irgendwo gelistet bist dann kannst du dich mal auf dem Retail konzentrieren. Ich glaube dass das wichtig ist seine Nische zu finden um uns einen Platz zu finden.

und wenn Du den gefunden hast Oder vielleicht hast du auch erst mal ein anderes Produkt, was du dann erstmal aus der Schublade holst. Damit du die Gastrobe liefern kannst um dann mit deinem Retail-Produkt zu kommen. Weil Retailprodukt wird dich nicht über Wasser halten! Wenn du raus bist weil du vier Wochen lang keine Artikel verkauft bist Dann kommst du auch so schnell nicht wieder ins Regal rein.

Das gibt Einschuss. Und da musst du dir natürlich auch überlegen, was das alles bedeutet und was es nachziehen kann. Auch wenn es plötzlich richtig gut läuft und explodiert, musst du ja auch darauf eingestellt sein. Du musst ja auch liefern können. Diese Verpflichtung gehst du ja ein vertraglich weil das ist nicht nur kein Handshake-Deal die man macht in der Regel.

Das ist beim Großhandel auch so als beim Food Service aber da hast du von vornherein eine ganz andere Abnahmemenge. So, da lohnt sich das ja. Wir sehen es hier im Café. Machen wir eine Apfelkuchen oder backen wir zwanzig Apfelkuchen? Die Person die da steht muss ebezahlen und die kriegt vielleicht in der Stunde auch mehr als ein Apfelkochen hin.

Das ist mal so einen kleinen runtergebrochen und so läuft es ja in einer großen Produktion mit Zweifeln auch. Also in der größeren. Wir reden noch nicht von... Von großem Produktion über die Maschine. Manu-Faktur! In Größen doch. Was ist denn das größte Learning für dich, dass du so gemacht hast in den letzten Jahren, sechs Jahre.

Weil ich meine da sprachen wir vorhin drüber weil man lernt immer weiter. Gute Frage. Ich habe so ein paar Learnings wahrscheinlich aushalten. gründen ist wirklich kein Sprint es ist Marathon das wusste ich vorher schon aber er fahrt das sehr am eigenen Leib und dass du immer für das Unternehmen denken musst und nie für die Einzelpersonen Gerade wenn du ein Team hast.

Das sind glaube ich so die härtesten Learnings, weil ich manchmal auch Entscheidungen treffen muss oder musste, die ich wahrscheinlich als Privatkristin so nicht getroffen hätte aber als FoodLab-Geschäftsführung mit einer Verantwortung ja auch anderen Menschen gegenüber einfach treffen musste. Ja, verstehe, versteht ihr?

Ich glaube das sind so die größten Learnings Die Unterstützung, die du erfahren hast. Also sagen wir mal auch die Stadt. Und wie so geht die Augenbraue hoch? Ist Hamburg ein guter Platz dafür gewesen für dich zu gründen und hast du Unterstützung erfahren, die Du erfahren wolltest? Ja oder nein! Also ja ich würde immer wieder in Hamburg gründen, hat aber damit zu tun dass... Ich glaube Hamburg ist ein total schöner Ort um zugrinden nicht weil wir Wasser und schön Grün haben sondern Weil es ein überschaubarer Ort ist, wo sich die Szene kennt und wo du sehr geführt gründen und wachsen kannst.

Und weil ich einfach Hamburgerin bin und mich hier sehr sicher gefühlt habe mit meiner Entscheidung in die Hafen-City zu gehen... ...und ich jetzt in, keine Ahnung wieviel Anfragen hatte ich in den ersten vier Wochen, möchte ich das nicht auch in Bremerhaven München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Münster, Oldenburg?

Ich weiß nicht, wo machen! Meine Antwort war immer nein, weil ich mich in anderen Städten ja gar nicht so sicher fühle. Also ich wüsste jetzt nicht wo gründig oder wo stelle ich so ein Food App in München hin? Oder wo? in Berlin oder Köln oder you name it. Habe ich Unterstützung von der Stadt Hamburg erfahren?

Wir haben mal eine Förderung für einen Accelerator-Programm bekommen. Da haben wir aber auch zehn Startups aufgenommen und das war letztendlich ne Plus minus Null Nummer. Hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht, ja. Weil das Foodlub glaube ich inzwischen schon etwas ist wo relevant Arbeitsplätze geschaffen werden.

Wo relevant Steuergelder gezahlt werden nicht nur weil wir das tun sondern weil andere Unternehmen hier daraus wachsen. Weil hier einfach Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entstehen. Und da hätte ich mich manchmal ein bisschen mehr weitblick und bisschen mehr Schnelligkeit von der Stadt gewünscht. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass Herr West-Hagemann damals hier reingekommen ist.

Das hat uns natürlich schon sehr geholfen. aber ich würde mal sagen die Unterstützung, die wir bekommen haben, die ist schon immer eher aus der Privatwirtschaft gewesen und durch persönliches Netzwerk. also wenn ich überlege da ich glaube die erste wirklich richtig große Unterstützung Die kamen über einen Netzwerk, den mich wiederum mit Unilever verknüpft hat sofort Partner geworden sind für zwei Jahre und hier eine relevante Summe bezahlt haben pro Jahr.

Was mir aber jetzt nicht, dass die das Food Lab finanziert haben? Die haben auch keine Shares oder sowas gehabt gar nicht. sie waren einfach Kunde und haben aber mit mir vor allem das Selbstvertrauen auch nochmal gegeben, dass jeder hat glaube ich warum soll ich da nicht dran glauben? so. und das nächste war Christian Racht in mir den Kontakt zum Abendblatt aufgemacht hat und ich damit ein Titel seit dem Abend Blatt hatte Und da hat Brindt seine Wirkung auf jeden Fall klar.

Und zieht wiederum weitere Presse nach sich? Ja, ja klar! Das stimmt. Naja ich frage, weil Hamburg natürlich wie wir beide wissen auch das Food-Thema ein wenig auf die Fahne geschrieben hat und ja auch gerne... über Hamburg hinaus gerne scheinen möchte und glänzen möchte. Und in dem Zusammenhang fand ich das sehr interessant, aber das heißt ja nicht dass es nicht weitergehen kann.

Genau! Das gibt dir immer noch viel zu tun. Total! Jetzt ist die Förderlandschaft ehrlicherweise auch in Hamburg sehr auf Tech und ich verstehe das auch da viele Dinge bedient werden müssen. Aber es ist einfach ein Stück weit an den Menschen Entweder da eine größere Priorität draufpacken oder nicht. Letztendlich am Ende steht immer der Mensch, der es entscheidet will ich das oder will ich es nicht?

und in welchen Fokus haben wir jetzt gerade? Es gibt halt viele Felder und dann muss man sich für welche entscheiden. umso besser, umso schöner dass es eben auch so gelungen ist und auch mit privatschwirtschaftlicher Forderung, dass es da wohlwollende Menschen gibt und das ist eben auch wichtig und dafür ist glaube ich eine Stadt wie Hamburg auch gut Und es ist nicht so, dass wir gefördert wurden.

Sondern die bekommen schon alle Leistungen dafür. Aber es ist trotzdem eine Unterstützung in einer frühen Phase, wenn man sagt okay, wir glauben an euch, wir machen damit euch was und auch nicht uneigennützig weil das, was da hervorkommt kann ja auch interessant für diese Firmen sein, die aktiv sind.

Wenn du nicht hier bist gehst du viel essen? Und wo gehst Du Essen? Das kommt immer so in Wellen Ob ich viel essen geht oder nicht. Also im Moment gehe ich gerade sehr viel Essen, was aber dann mit dem Zutun für die Szene im Newcomer-Bereich getestet habe. Aber nö, ich geh grad schon sehr viel essen...

Das war aber klar dass du ein Newcommer machst ne? War ja logisch! Ja also mein absolutes Lieblingsrestaurant grade das Aclytacling. Das ist mich großartig Und ich liebe aber nach wie vor auch... ...Tacos. Tacos? Ja! Ja, und wo ist du die? Ich überlege gerade in diesen kleinen Häuschen, jetzt fällt mir der Name nicht ein.

In diesem kleinen Huischen gegenüber von einer Rinnermarktalle. Klar das Häuschchen. Wer ist denn das? Er kenne ich gar nicht. Muss er mal hingehen. Ja? Ja, sensationell. Okay. Liebig sehr draußen sitzen. Sehr schön. Es sind ganz kleine, wir miniladen, aber da lieb' ich es einfach Und ich mag auch nach wie vor das Café Paris, aber das hat eher emotionale Gründe.

Ja gut! So... Ist dann immer noch mal ein guter Anlaufpunkt? Ja. Ja, finde ich auch. Testst du es so gerne Neues denn? Und fassbar gerne! Musstest du ja nur testen die Newcomer? Ja, ich liebe das! Ja, ja. Aber hast du auch Stammlokale? Haaa, wir Stammlocale! Also lustige Weise gehe ich seitdem ich ein eigenes Café hab nicht mehr so häufig Kaffee trinken.

Nee, habe ich irgendwie nicht. Ich hätte so gern eins. Wollte ich sagen, möchtest du das? Ja, ich möchte gerne eins haben! Ich möchte gerne ein Stamm-Restaurant haben. Hätte ich gerne... Ne, aber wo du hinkommst und sagst, ah, Gelsin wie geht's dir?! Nee, hab' ich nicht. Jetzt habe ich ja irgendwie so einen... Ich wollte gar nicht so eine... So ein Italienisch?

Wollt mich gar nicht! Tut mir leid! Nee, alles gut! Ja, hab', ich nich'. Aber hatte ich gerne. Gut. Welches würdest du mir empfehlen? Das ist ja so ne persönliche Sache. Hast du eins? Ich weiß es immer nicht. Also nee.. So richtig auch nicht. Weil ich bin ja dann eher ähnlich wie du unterwegs, aber es gibt welche die komm' ich immer wieder und das ist dann aber auf Standort bedingt.

also ich bin häufig im Klinker. Ich bin häufig in Reichlich. Aber auch das ist eher traditionell bedingt in der Brücke. Falsch noch nie! Da geh ich jetzt nicht so hin. Und da gibts auch immer so Sachen... Da komme ich alle zwei Monate und sage, da muss ich jetzt hin. Batuu ist zum Beispiel so eins. Da muss ich alle drei Monate hin und dann gibt es natürlich viele andere zu denen ich viel zu selten komme.

aber gerne hingehe. was für dich zu Maurizio. ins Zeig müsste ich häufiger gehen. Ja auch schön. Und Kürra auf Tollaladen. Ich hatte sogar einen Stamm-Restaurant. Gibt's nicht mehr? Das Filet of Seoul? Ja, okay. Ich glaube das wäre mein Stamm-Restaurant gewesen. Ja gut. Es gibt so zwei Restaurants. da habe ich es einfach nie geschafft was anderes zu essen und das war eines davon.

Kannst du kochen? Was ist denn dein Signature? Oha! Oder was wird in der Familie abgefragt? am Mai als... Abgefragt glaub ich jeden Sonntag fanguchen? Ja, Apfel fanguren oder was? Am liebsten Apfelfanguchen selbst geerntet Und karamellisiert die Äpfel oder eingebacken? Ja, klar. Entschuldigung! Aber dann immer eigenen Saftkaramellisiert so und dann zeigt drauf und dann am liebsten auch...

Und dann gekippt natürlich. Im Ofen gibt es fertig gezogen oder...? Wir haben zwei Kinder zu Hause, das ist die Zeit haben wir da nicht. Da ist der Hunger dann so groß. Das ist glaube ich so aber allein schon ausnahm aus einem Daily Habit heraus ehrlicherweise und gar nicht... also sind auch lecker, so ist es nicht.

Aber woran sonst ein Signature? Ja wir sind ich habe elf jährige Mädels. ne Die sind halt grad mehr so auf Lotus Cheesecake und Lux Rice Bowl und sowas. Ist doch süß, ist doch toll! Da ist schon viel Trend grad auch angesagt. Das ist doch aber ein guter Punkt dass wir jetzt nochmal hier zum Ende kommen mit den Warmup-Fragen die ich vorhin nicht gestillt habe.

Cool Down-Fragen, dann nennen wir sie jetzt mal ne? Alster oder Elbe? Alstar. Schanzse oder Eppendorf? Eppendov Fischbrötchen oder Burger? Fisch brötchen. Oh, Fine Dining or Street Food Ah! Du musst dich entscheiden. Zwiegend Futter Frühstück oder Dinner? Frühstücke Kaffee oder Matcha? Kaffeeselbst kochen oder essen gehen?

Da kann ich mich nicht entscheiden. Weil selbst kochen kann, also ich esse halt auch meistens das was ich nicht zu Hause selbst koche kann oder will. Gut. Ich könnte jetzt zum Beispiel... Wenn wir immer einen unentschieden akzeptieren hier als früh aufstehenden oder nachtäule Oder beides Geht ja auch.

Nee, das kann ich nicht. Ich brauche mein Acht schon im Schlaf. Aber inzwischen eher früh auf Steherin. Ja? Was heißt das? Wann heißt Früh? Hier schon so halb sieben, sechs halb Sieben würde ich am liebsten Es sei dann. die Allergie schlägt zu, dann brauch' ich morgens ein bisschen länger. Strukturiert oder kreativ chaotisch?

Strukturierte Natürlich weil selbst wenn es anders wäre, würdest du's nicht sagen. Kreativ, ja aber nicht kreative chaotische Visionen oder Detail? Vision Ja, ich muss das fragen. Ich bin die schlechteste Projektmanagerin aller Zeiten glaube ich. Foodtrain Testen oder Klassiker Perfektionieren? Auch das ist nicht einfach!

Man will sich eine ganz einfache Beantwortung. die Frage aber... Klassika Perfekcionieren. Okay. Lokal- oder international? Oder regional und international? International. International?! Ja. kommt auch da ein bisschen auf die Jahreszeit drauf an. Also den Herbst, den glaube ich würde immer beantworten mit regional also so September August-September weil ich diese Zeit einfach liebe.

Ich habe auch immer Fumme wenn ich dann in Urlaub fahre aber ich denke oh Gott jetzt kriege ich ja die Ernte nicht mit und jetzt krieg' ich... Ah ist das so? ... ist es okay so! Ich liebe das halt einfach auf dem Markt zu gehen Und dann so all das was da jetzt gerade so Ja auf äh Was da so auf die Triesen kommt oder auf die Theken kommt zu kaufen.

Deswegen habe ich dann manchmal wirklich so ein bisschen Vormut an wegzufahren. Ich musste jetzt aber noch eine Frage erfinden, ne? Rohrfisch oder gekochter Fisch? Rohrerfisch! Ah und dann in welcher Zubereitungsform... Sibitschöcke geignet! Hätte ich mir gar nicht gedacht. Nein! So. und dann, nee, ich hatte noch was.

Ich wollte eben noch etwas. Wein oder Bier? Äh Wein, ich trinke gar kein Bier. Nee? Nee. Rotwein oder weiß Wein? Rosé Wie Rosé. Ein Glück, dass wir hier nicht in der Sommelier-Runde sind. Da wird sie ja gebäscht, er ist abgebäscht. Gut ich sag's nicht weiter. Welchen Rosé? Ja domähen Orten mögen wir alle aber für jeden Tag... Aber allerliebsten in Form von Bubbles!

Also am allerliebssten Rosé Champagner. Ah bitte, da die Sommer. Weiß ich jetzt nicht ob wir das heute Abend kriegen. Wir sehen uns heute Abend schon wieder. und auf dem Event heute Abend zu sagen. Am liebsten Rosés Champagner mit einem Krabbenbrötchen so Ja, Nordseekrammen. Da muss ich eine Story zahlen.

Das zeigt immer sehr wie doll ich dem Food verankert war. zum Thema Krabben. Ich weiß noch, wie ich mein Großeltern in der Küche saß und mal Krammengepult habe. Zum anderen weiß ich noch ... Sie weiß gar nicht welche Klasse, das war fünfte Klasse! Da sind wir nach Amrum gefahren Februar, und wir mussten mit einem Eisbrecher irgendwie gerettet werden oder so.

Oder da irgendwie dahin gebracht? Und ich hab mir eine Nordseekrabben-Schaum-Suppe bestellt! Mit elf... ...und alle anderen waren so, Entschuldigung was tust du da?! Ich fand das aber so geil! Das wär' ich nie vergessen. Da haben Sie die Geschichte mal deinen Töchtern erzählt? Nee. Aber die eine wäre auf jeden Fall auch dafür zu haben, die ist so... Nordsee!

Nordseeksrabben Schaumsuppe! Guck mal! Richtig geil! Da warst ja richtig schon drauf ne? Total! Total. Gab es zwar keine Bubbles dazu, also zumindest keine mit Alkohol? Nee, das sind Alko vielleicht oder so. Nee, es gab dann irgendwann Friesen-Tee und heiße Kirschen und Sahne. Aber die Kirschan eingelegt noch mal ein bisschen Alkohl.

da hast du den Alkool wahrscheinlich nicht für Kinder nicht. Nein, das gibt's nicht. Wir können doch endlos weiter quatschen. Hab ich irgendwas Wichtiges vergessen? Ne, doch! Ich würde mal sagen... Ich möchte noch mal zu den Startups ganz kurz kommen. Du hast jetzt von dem Trends gesprochen, die jetzt gerade da sind.

Jetzt möchte ich aber hier mal Oracle hören! Was sollte denn kommen? Oder was würdest du gerne unterstützen wollen? Oh, ich würde dieses ganze Algen-Game... Das ist richtig gut. Ja, mach' ich mit. Ich finde es darf noch richtig viel. All gekommen. Herr Anni und ich planen Algenpopup. Ja oder wisst ihr mit wem ihr da reden müsst?

ne?! Ich weiß. Soll ich dir ein paar Algen mitbringen, zum Spielen? Voll gerne! Ich habe noch ein paar Packungen da. Ja, voll gerne. Aber wir planen einen Algenpop-Up und ich glaube dass wir langsam in diesen Ube-Trend reinkommen. also nach Matcha kommt Ube. Das sagt mir gar nichts. Wollt ihr das kennen oder ist es so... Ja, das ist auch so'n Trending.

Wo kommt das her? Gute Frage, ursprünglich glaube ich aus... Ich kenne es nur aus den Philippinen. Also da Südostasien würde ich mal sagen. Ich weiß aber nicht wo sie ursprünlich herkommen müsste ich jetzt googeln. Was ist das für ein Grundprodukt? Ich glaube es ist eine Wurzel! Ich kenn's halt auch nur als Pulver und es gibt halt gerade so in den Trend.

legen so Ubelatte, Ube Cheesecake, das dann Lila. Das hab' ich glaube schon gesehen. Okay, aber wird groß oder...? Zumindest Hype. Und ich glaube ja sehr fest an die afrikanische Küche, also an die zentralafrikanischen Küche das die noch kommt. Glaub' ich's sehr dran zu den nächsten zehn, fünfzehn Jahren.

Ich glaub', dass wir irgendwann nochmal mehr Plantane im Supermarkt regal sehen. Warum nicht? Ja, könnte gar...ich mein es ist ja auch komplett große Range was es da gibt, was wir noch nicht kennen und was wir nicht verarbeiten. Wir werden das beobachten und werden es überprüfen spätestens in... Ja, zehn, fünfzehn Jahre sprechen wir noch mal.

Dann sage ich jetzt aber erstmal ganz herzlichen Dank dass du hier Rede-und Antwort gestanden hast. Christin? Vielen dank! Herzlichen Dank! Ich gucke immer noch auf die Helve, die Sonne scheint immer noch... Die sagen immer alle, in Hamburg scheint die Sonnen nicht. Das ist totaler Schwachsinn. also wenn immer alle sagen In Hamburg ist so schlechtes Wetter da bin ich ja wirklich die größte Widersprecherin.

Das machen wir auch nur damit wir die Stadt für uns haben. Ja korrekt Hier ist eigentlich immer schön. Ja, danke schön! Danke dir! Tschüss! So und das war's mal wieder. ich hoffe euch hat das Gespräch gefallen und wenn dem so ist dann bitte gebt uns doch da wo es möglich ist auf Apple Spotify usw. Hohe Punktzahlen.

gerne fünf Punkte denn das erhöht unsere Sichtbarkeit und das hilft natürlich immer sehr. Und darüber hinaus ist es natürlich mir eine große Freude zu erwähnen, dass auch diese Podcast-Episode präsentiert wurde von der Große Restaurant und Hotelguide. Ein Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration!

Für Menschen mit Leidenschaft – für kulinarischen Genuss.

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