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FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen

Mary-Ann und Dennis Kwong - Wie Deutschlands ältestes China-Restaurant zur Kultadresse wurde

Freitag, 16. Oktober 2026 · 1 h 14

MP3

Shownotes

#213 Das legendäre Dim Sum Haus: Wo Spitzenköche handgemachte Dim Sum und die berühmte Pekingente lieben
Seit 1964 gibt es das Dim Sum Haus direkt am Hamburger Hauptbahnhof. Es ist das älteste noch bestehende chinesische Restaurant Deutschlands und längst eine Institution. Im Foodtalker sind Mary-Ann und Dennis Kwong zu Gast, die das traditionsreiche Familienrestaurant gemeinsam in die Zukunft führen.

Dennis ist hier praktisch aufgewachsen und wollte den Familienbetrieb eigentlich nie übernehmen. Doch irgendwann stand dessen Zukunft auf der Kippe. Nicht, weil die Küche schlecht war – ganz im Gegenteil, die war schon immer hervorragend. Das Problem war vielmehr das Image der chinesischen Gastronomie, die in Deutschland lange vor allem mit günstigem Essen und großen Buffets verbunden wurde.

Mary-Ann und Dennis Kwong wollten das ändern und zeigen, wie viel Handwerk, Tradition und Raffinesse in der chinesischen Küche stecken. Besonders in den aufwendig von Hand gefertigten Dim Sum und der legendären Pekingente, deren Zubereitung mehrere Tage dauert.

Dass diese Küche auch unter Spitzenköchen einen hervorragenden Ruf genießt, zeigen prominente Fans wie Tim Raue, Kevin Fehling, Tim Mälzer und Johann Lafer. Tim Raue bezeichnet das Dim Sum Haus sogar als sein zweites Zuhause in Hamburg und schwärmt besonders vom Spitzkohl mit Reisschnaps aus dem Wok. Auch bei „Kitchen Impossible“ war das Restaurant bereits Schauplatz einer Challenge: Viktoria Fuchs musste sich dort an der anspruchsvollen Dim-Sum-Spezialität Wu Gok versuchen.

Doch Mary-Ann und Dennis sind längst nicht mehr nur Gastronomen. Während Corona entwickelten sie eine Pekingenten-Kochbox, mit der sie später bei „Die Höhle der Löwen“ gleich drei Investoren begeistern konnten. Unter ihrer Marke Mary Kwong vertreiben sie inzwischen auch Dumplings und Saucen. Mit dem Batu Chinese Noodle Company in der Hamburger Schanze betreiben sie zudem ein weiteres Restaurantkonzept.

Wir sprechen über chinesische Kochkunst, die bewegte Familiengeschichte, unternehmerischen Mut und die Herausforderung, ein Restaurant mit mehr als 60 Jahren Tradition erfolgreich in die Zukunft zu führen. Und natürlich geht es auch um die neue, beiendruckende Weinkarte des Dim Sum Hauses, bei deren Entstehung Foodtalker-Host Boris Rogosch einen spannenden Blick hinter die Kulissen werfen durfte.

Eine Episode über die Wertschätzung chinesischer Esskultur, über Familientradition und darüber, wie man Bewährtes bewahrt und gleichzeitig immer wieder Neues wagt.

Moderiert und produziert von Boris Rogosch.

Links zur Epsiode:

Dim Sum Haus Hamburg – dimsumhaus.com

BATU Noodle Society – batu.global

MARY KWONG – Onlineshop für Dumplings, Saucen und Kochboxen – marykwong.de

Die Original-Pekingenten-Kochbox für zu Hause – marykwong.de/products/pekingente

Werbung:

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50 Lieblingsrezepte – von Königsberger Klopsen und Hühnerfrikassee bis zu Armen Rittern und Apfelpfannkuchen. Dazu gibt es die Geschichten der Omas, Hintergründe zu den Gerichten und persönliche Küchentipps. Ein liebevoll gestaltetes Kochbuch über gutes Essen, Erinnerungen und Küchentraditionen, die nicht verloren gehen sollten.
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DER GROSSE RESTAURANT & HOTEL GUIDE – ein Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss. 2.000 Restaurants & Hotels aktuell beschrieben und bewertet.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Food Talkers. Mein Name ist Boris Rogosch, in diesem Podcast spreche ich mit Menschen die etwas vom Kochen essen und von guten Lebensmitteln verstehen. Heute zu Gast im Food Talker sind Mary Ann und Dennis Kwong vom Dim Sum House in Hamburg dem ältesten noch bestehenden chinesischen Restaurant Deutschlands.

Seit nineteenhundertsechzig gibt es das Restaurant direkt am Hamburger Hauptbahnhof. Dennis ist hier praktisch aufgewachsen und wollte den Familienbetrieb eigentlich nie übernehmen, doch irgendwann stand dessen Zukunft auf der Kippel. nicht weil die Küche schlecht war ganz im Gegenteil sie war schon immer hervorragend.

Das Problem war vielmehr das Image der chinesischen Gastronomie Die in Deutschland lange vor allem mit günstigen Essen und großen Buffets verbunden wurde. Mary Ann und Dennis wollten das ändern und zeigen, wie viel Handwerk und Raffinesse in der chinesischen Küche stecken. Besonders in den aufwändig von handgefertigten Dim-Sums deren Zubereitung mehrere Tage dauert.

Und so bezeichnen sich Tim Braue, Kevin Feeling, Tim Meltzer oder auch Johann Lafer und viele andere Spitzenköche als Fans des Dim Sum Hauses. Tim Brauer bezeichnet es sogar als sein zweites Zuhause in Hamburg. Auch bei Kitchen Impossible war das dem Summaus bereits Schauplatz einer Challenge. Victoria Fuchs musste sich dort an der anspruchsvollen Dimmsum-Spezialität WU GOK versuchen, doch Mary Ann und Dennis sind längst nicht nur Gastronomen mit ihrer Picking Enden Kochbox waren sie bei die Höhle der Löwen erfolgreich und unter ihrer Marke Mary Quong vertreiben Sie inzwischen auch Dumplins Und mit dem Batou in der Hamburger Schanze betreiben sie ein weiteres spannendes Restaurantkonzept.

Wir sprechen über chinesische Kochkunst, die bewegte Familiengeschichte, unternehmerischen Mut und darüber wie man ein Restaurant mit mehr als sechzig Jahren Tradition in die Zukunft führt. Und natürlich auch über die neue außergewöhnliche Weinkarte-Dist im Summausis deren Entstehung ich selbst ein wenig beobachten durfte.

Ich habe Mary Ann und Dennis in ihrem Dim Sum Haus in Hamburg besucht, und wünsche jetzt viel Spaß bei unserem Gespräch! Doch bevor es losgeht kommt noch ein bisschen Werbung. Und das ist ein ganz persönlicher Tipp von mir und auch eine Werbung in eigener Sache. Viele von euch kennen wahrscheinlich schon meinen Herzensprojekt Oma-Liebe.

Gemeinsam mit unseren Omas ist daraus das Kochbuch Oma Liebel, wohl für Rezepte aus Omas Küche entstanden. Darin findet ihr Lieblingsrezepte unserer Omas von gefüllter Paprika über Rinderroladen, Hühnerfrikassé, Kartoffelsuppe bis zu armen Rittern. Und insgesamt sind es fünfzig leckere Hausmannskostgerichte, aber das Oma-Liebebuch ist sehr viel mehr als ein Rezeptbuch.

ihr lernt nämlich auch die Omas und ihre Geschichten kennen erfahrt die Hintergründe zu ihren Gerichten und bekommt natürlich jede Menge persönliche Küchen und Koch Tipps mit auf den Weg! Ein Buch über gutes Essen Erinnerungen und Küchentraditionen die nicht verloren gehen sollten. Und das Buch, Oma Liebe Wohl für Gerichte aus Omas Küche bekommt ihr überall im Buchhandel und natürlich auch online.

Jetzt geht's los mit Mary Ann und Dennis Quong vom Dimsum-Haus in Hamburg! Auch diese Episode wird präsentiert von der große Restaurant & Hotelguide. Herzlich willkommen, Mary Ann oder Dennis. Ich freue mich sehr, dass ich hier bei euch bin im Dimsum-Haus, das ja echte Tradition hat. Es gibt dieses Haus seit ... ... zwei und sechzig Jahren?

Ja, bin ich richtig? Sechsvierundsechzig hier. Und es ist mittlerweile das älteste noch existierende chinesische Restaurant. Sagt man China-Restaurant oder Chinesische restaurant in Deutschland? Es geht beides. Ich hab letztens ein Buch darüber gelesen, dass sich das Wort China-restaurant irgendwann wurde das in den Siebzigern erfunden um das ganze abzukürzen.

Ja, aber hallo erst mal! Schön dass wir uns sehen. Man hat ja immer langdäufig gesagt ich geh zum chinesen so wie man zum griechen geht und zum italiener. Aber es findet ihr nicht schlimm wenn man das sagt? Also man kann jetzt auch aus jedem Ding eine Beleidigung oder sowas machen, aber in diesem Fall kann man das schon sagen.

Auf jeden fall seid ihr ne Institution. und ist denn hier noch irgendwas original von damals Von ... von ... aus der Gründung? Doch, eigentlich fast alles. Die Bilder und die Pakode, selbst die Numerierungen der Schweißekarten sind immer noch das Gleiche. Ja? Ja, die Peking-Entil. Und die Pakude ist sogar noch älter.

Die ist, glaub ich, von neunundvierzig. Nee nee, zweiundsechzig. Aus der Weltaufstellung irgendwo in Budapest wurde das irgendwie importiert. Laut Erzählung vom Vater. Und die Pekingerte gab es schon von vorder rein auf der Karte? Nee, nie. Ich glaube als mein Opa das hier kocht wurde ... Also meine Eltern haben's oder man Vorfahren hat uns nicht gegründet.

Erzähl mal bitte einmal ganz kurz die Geschichte in Zeitraffer! Ich weiß, ihr habt sie schon ganz ruhig erzählt aber... Das Restaurant gibt es ja schon seitdem. Damals von Herrn Lamm und Herrn Schank gekründet. Opa war ja damals noch in China und hatte auch Restaurants gehabt. Und auch in Hongkong was aufgebaut.

In den vierzigern Jahren hat er Opa in Guangzhou Restaurants gemacht, dann kamen halt politische Unruhen die Kommunisten, wo der enteignet wurde. Ende der Fünfziger dann nach Hongkong flüchten. Und auch die ganze Familie, mein Vater etc., und dann hat der Opa in den Sechzigern jahren in Hong Kong was aufgebaut.

Hat irgendwie glaube ich zum Beispiel Punkt drei Street Kitchen denen gehabt und zwei Restaurants in Kaolun, Jaumatei war auch bekannt für seine Ente. ja und da waren siebenundsechzig unruhende in Hongkongs Und ja, musste er leider alle Lehen schließen. Dann hat er auch keine Lust mehr gehabt in Asien und war hier gerade dann ein Jobangebot im Dimsum-Haus.

Wie das denn so läuft? Ein Liste in Hongkong? In Hamburg gibt es einen Job! Damals war das ja noch alles über Kontakte und Empfehlungen. Ja, Flaschenpost. Und da kam er ohne irgendwelche ... Natürlich, ohne Deutschkenntnisse. Wo? der Bruder kam schon hierher. Im Hamburger Hof gegenüber dem Alsterpavillon gab es einen Hongkong in Hamburg.

Dann kam der Opa hierher und hat gekocht? Ja, dann kam mein Onkel, mein Vater. Mein Vater hat auch gekoht. Hat er denn die Deutsch gelernt? Ja. Und dann durfte er den Kellnern, oder um Sechsen-Siebzig... Dann lief das nicht mehr! Dann durfte mein Vater den Laden Sechsensiebzig übernehmen als Oberkennner.

Lief nicht mehr? Da hatte er die Chance ergriffen. Wurde er gefragt. Es gab ja auch immer so Wellen. Also ich meine ... Chinesische Restaurants oder China-Restaurant, das war ja auch so ein Boom. Ich glaube, es war mit auch das erste, was wenn man dann so ... Das sammelt in Italien an? Zusammen mit den Italienern!

Erzählung von meinem Vater war das ganz Feindes und da kamen die Leute mit Anzug hoch und haben das richtig genossen und es war so richtig fein Dein. Also wenn wir ins China Restaurant gegangen sind immer Sonntags Das war so richtig, also Sonntagsmittag. Das war ja sehr exotisch auch. Ich fand das aber toll.

Und ich weiß noch was ... Ich hab damals die Lichis kennengelernt und die fand ich toll. Auf der Dose? Ja! Die fand ich aber trotzdem toll. Es war ja total exotische, kannte man gar nicht. Haben wir immer noch auf der Karte. Gibt's die noch? Gehen sie noch? Aber man muss dann mit ... Die Leute assoziieren das damit.

Also wenn man zu viel lesen geht, will man Lychis. Ich denke mal bei modernen gibt es das nicht mehr aber ist bei uns immer noch. Aber wenn wir jetzt die Karte nehmen und ihr sagt, die Numerierung der Gerichte ist auch immer noch so dann heißt das doch auch dass es ganz viele Gerichte von damals auch noch gibt?

Ja. Die Peking-Suppe zum Beispiel, Klassiker, die Nummer zwanzig die Frühlingsrolle, die gebackene Ente Schweinefleisch, Süßdauer. Süssdauer, sechs, sieben und sechzeh. Gibt's auch noch? Ja ... Blue Yuk! Aber die Küche wird allgemein angeboten. Ihr seid ja spezialisierter. Die ist doch ein Europäesiert, ne?

Die ist eingedeutscht oder? Es war ja früher so, bevor Dennis den Laden übernommen hat sozusagen. Da gab es eine deutsche Karte und es gab eine chinesische Karte So üblich, also es gibt dann so die deutsche Karte auf Deutsch für die Deutschen. Und dann für die Chinesen, die was Authentisches essen wollen, gab's das auf Chinesern und die Deutschen konnten das chinesische gar nicht lesen.

Die haben sie auch gar nicht bekommen? Das war auch so gedacht. Also es waren so ungefähr... Das konntest du ja auch gar nichts bestellen werden, kannst du es ja auch noch gar nicht Lesen. Dann hat er ja ist dann auf die Idee gekommen, dass muss ja vor zwanzig Jahren gewesen sein oder wann hast du das gemacht?

Da hat er dann die chinesischen Karte einfach auf Deutsche übersetzt Also die Gerichte. Und da war es auch für uns zugänglich vorherig? Genau, weil irgendwann war der Trend ... Die Leute wurden ja auch mutiger. Man hat den mehr zugetraut, den Deutschen. Weil die sind ja auch mal irgendwie gereist, waren in London oder in New York und haben dann was anderes gesehen.

Dann sind sie nach Hamburg gekommen und gedacht so ... Das würden wir jetzt auch gerne hier essen. Und das gibt's ja alles schon, aber früher musst du es in Chinesen kennen oder mitnehmen, der dir das übersetzt hat. Der, der dich dann eingeführt hat? Ja, ja! Da gab's ja noch kein GPT und so... Denn du bist ja quasi hier aufgewachsen, ne?

Oder im Restaurant? Gastro-Kent. Du warst häufig hier ... Oder? Ja, blieb ja nichts anderes übrig. Deine Eltern haben hier gearbeitet und du kommst von der Schule und hast dir deine Schulaufgaben gemacht oder wie? Ja hab wir gehaust dann. Dann musst du dann irgendwann hier im Büro um neunzehntzwanzig Uhr ins Büro gehen und erst schlafen.

und dann hatte Mama mich denn um elf zwölf geweckt Und dann eingepackt oder nach Hause? Genau eingepacked. Aber wenn du da zurückdenkst, war das eine schöne Zeit für dich? Hast du das genossen oder ... Er traumatisiert. Ja, deshalb wundere ich mich, dass wir jetzt aber hier sitzen. Ich bin traumatisiert und auch als er älter wurde muss sich ja auch noch ihr Kinderarbeit machen, sprich in den Ferien arbeiten Küche alles.

Die Idee war nicht, das zu übernehmen mal. Wenn du traumatisiert warst... Wir lachen jetzt so drüber. Wenn ihr Dennis sehen würdet, der ist wirklich leicht betroffen, guckt er jetzt! Immer noch schippiert von damals. Das war tatsächlich keine schöne Zeit. Wir sind ja auch nie zusammen irgendwo mal weggefahren in das Familie.

Also entweder ich nur mit Mama oder mit Papa. Dann halt meistens nur nach Hongkong. aber so Ferien, Urlaub gemeinsam Frühstücken und nee... Das war... Also wenn alle erzählt haben, wo sie in den Ferien waren und dann hast du entweder hier die Zeit, wo man überwasst in Hongkong. Obwohl die Hongkongs klang natürlich für die anderen?

Ja, ich kann nur entweder mit seinem Vater oder mit seiner Mutter in Urlaub fahren, weil einer muss ja arbeiten. Einer musste immer hier sein! Aber das sieht man ja heutzutage auch in so kleinen Familienlehnen noch, dass die Kinder ja auch bei der asiatischen Lehne machen, Pop-Shops Die haben jetzt immer ein iPad in der Ecke.

Aber ist es nicht so, dass dadurch überhaupt solche Läden teilweise auch geführt werden können? Weil die ganze Familie mitmacht? Also das geht groß! Wie viele Plätze habt ihr hier? Wir müssen das ja einmal erzählen, weil es gibt Menschen die ... Noch nie hier waren. Über noch ein paar, die noch nicht hier war.

Hundertzwanzig Plätze? Genau. Zur Beschreibung. Wir sind schrieg gegenüber vom Hauptbahnhof. Neben dem Schauspielhaus. Man kommt aus dem Hauptbahnhofs raus und kommt in Hamburg an, kann gleich hierher gehen. Direkt! Ihr habt mittags geöffnet und abends Seit Corona haben wir das eingeführt. Damals war es immer von zwölf bis vierundzwanzig Uhr.

Und dann Corona gibt's jetzt auch mal so ein paar Auszeiten Also zumindest Tasse. Corona hat einiges verändert bei euch ja auch, da kommen wir später zu. ich sage nur die Boxen. also du wolltest natürlich für dich war das klar dass du das nicht machst und dass du es auch nicht fortführen wirst. was wolltest du denn dann machen?

Was war denn dein Jobziel damals? Matz war schon sehr kreativ. nach der Schule Hätte ich mich erst mal selbstständig gemacht. Ich hatte da Handyverträge vertickt, oder auch Handyzubehör importiert und damals gab es dann nur drei Handys gefühlt irgendwie in Ericsson Siemens S ... Da hab' ich nur gesehen bei Brinkmann gab's dann halt diese Ledertaschen oder das Zubehören.

Die Leder-Tasche hat zwei bis drei hundert D Mark gekostet Und in Hongkong habe ich die für zehn D-Mark gekauft. und so habe ich es dann erst mal gehandelt. oder auch mit Computer habe ich viel gemacht, mit PCs zusammengeschraubt. Also schon alles durch und irgendwann habe ich eine Lehre gemacht als Steuerfachangestärter.

Dann habe ich da einen Büro gearbeitet und dann gewachsen. zum Mandanten in die Recyclingbranche war ich ganz lange. Da ist alles aufgebaut mit ihm. Und da auch mein Studium gemacht, ein MBA in International Management. Hast du Parallel gemacht? Ja ... Okay! Dann war ich sogar eine Zeit lang hier in Amerika und habe dafür gearbeitet.

Irgendwann kam ich wieder zurück... Irgend wann müsst ihr euch ja auch kennengelernt haben. dann? Ja schon ... ... im Jahr zwei Tausend vier hatten wir uns kennengelernen. Ja, und in den letzten Jahren. Und im Jahr- und Jahrzehnte war das hier so ein wenig eine Kippe. Dann wollte Papa das eigentlich aufgeben.

Das war halt der Stadtteil Sangeo-Gentrifizierung, Mieterhöhung etc., da hatte Papa auch nicht mehr so viel Lust nach fünfzig Jahren. Was ja auch verständlich ist oder sein kann, wenn man dann durchgearbeitet hat... Sieben Tage die Woche. Und so kamen wir in den Spiel und ... War ja ein bisschen vorher schon, also... Das Chinesisch hatte ja auch so ein super schlechtes Image und das war ja viel mit, dass die Gäste ausblieben.

Weil es war nicht mal auf den Wog. Irgendwann waren die Welle weitergezogen? Man hat was anderes gegessen. Nie, das war auch dieses Euken-Eat-Buffet. Ja dann kamen diese ganzen Eukend-Eats-Dinger... Und da kamen die Leute hier im Laden und meinten, wo ist denn das Buffet?! Wir haben keins! Also wir machen etwas ganz anderes, dann sind die Leute völlig schockiert gewesen und sind wieder abgedampft und dann sind ich erst hier in einem Buffet.

Also China hatte Chinesische Essen Befie und billig muss billig sein. Und mir als zehn Euro, ihr kennt Ith machen wir jetzt hier nicht und so. Wir haben ja dann irgendwann gesagt, wir müssen eine Gegenbewegung machen. Da waren wir wirklich auch Pioniere weil es gab's irgendwie gar nicht dass man gesagt hat, wir machen ein Hotel, wir haben versucht auf das Handwerk was ist ja... Das hat ja keiner wertzuschätzen gewusst, weil jedes Dimm-Zum wird per Hand einsinnig knetet und dann völlig aufwendig über Wasserdampf oder in Tausend Schritten frittiert.

Und das ist ein Riesenprozess, das zu machen. Wissen auch die wenigsten? Genau! Dann hast du in so einem Körbchen vier Stück ... Ich weiß nicht was, drei Euro habt ihr dafür genommen? Keine Ahnung, also es war sehr günstig. Drei Euro irgendwas. und Sushi wenn du so eine Rolle machst das wurde für fünfzehn Euro verkauft und da hat keiner irgendwie gesagt ist ja teuer.

Das ist ja bis heute so. Sushi ist irgendwie so. Ja Sushi muss teuer sein Da ist Fisch drin. das ist irgendwie gerechtfertigt und ich meine du kannst die Sushi-Rolle bestimmt schneller herstellen sag' ich mal als So ein aufwendiges Dim Summs. Wir haben dann irgendwann gesagt so okay wir müssen jetzt irgendwie versuchen.

Darauf Aufmerksam zum Odder ist ja diese Diese PR, wir kauen ja auf dieser Kassette seit zwanzig Jahren rum. Dieses Handwerk und authentisch... Mittlerweile ist es auch bekannter geworden. Wir haben viel dafür getan, dass wir den Leuten das nahe bringen wollen. Da steckt was dahinter, eine über tausend Jahre alte Tradition.

Das ist richtiges Handwerk. Die Dim Sum Köche, die bei uns arbeiten, haben das nicht am Wochenendekurs irgendwo gelernt. Die haben sich jaziert eine lange Erfahrung. Und einige Dim Sum, da musst du auch wirklich so lange Erfahrungen haben bis du das überhaupt drauf hast. Wenn es zum Beispiel bei Kitchen Impossible gab's ja auch mal so ne Köchin die einen Dim Sum nachgekocht hat und das war auch ganz cool.

um zu sehen dass ist halt doch eben doch nicht so. mal eben so gemacht ist dass man irgendwie fritöse schmeißt. Ich habe die Folge noch in Erinnerung. Ja! Das trägt ja dazu bei. wir haben wirklich die ganze Zeit immer versucht darauf aufmerksam zu machen und irgendwie immer diese Schellplatte wiederholt, bis das dann irgendwie auch mal ankommt.

Und ich glaube, dass es uns so bisher... also mir ist das immer noch ein weiter Weg aber das hat uns ganz gut gelungen. Ja, also mittlerweile muss man eher sagen habt ihr einen Ruf der weit über Hamburg hinaus geht? Gucken wir mal wo wir kommen! Wir kommen von wo die Leute noch sagten sie wussten das Befehl Man war als China-Restaurant, man hatte so ein schlechtes Image.

Das mussten wir ankämpfen. Dass wir ernst genommen werden. Wir wurden gar nicht ernst gemacht. Das ist kurz vor ihm bis ... Ihr macht Schrott und wirft was in die Fritteuse nach dem Motto Hunde und Katzenfleisch. So von da kommen wir? Macht ihr aber mich! Also, es ist wirklich Wahnsinn. Und ich weiß noch als wir ... Damals Tim Meltzer hat das auch mal so ganz gut gemacht.

Er meinte sich ja, ihr Chinesen habt irgendwas falsch gemacht. Irgendwie ist China... Das Image ist so am Boden irgendwie immer so billig-billig schlechte Qualität und die Thais und die Japaner, So viel anders, also keine anderen Zutaten benutzen. Bei denen ist irgendwie das Image immer teil- und japanisch... Das ist teuer!

Da sind die Leute auch voll fein mit. Teilhändisch und japonisch ist teurer als irgendeinen Grund Und da mussten wir so lange gegen ankämpfen. Der Hut abt, das habt ihr natürlich wirklich gut geschafft dann euch da auf die Landkarte zu bringen. Wir hatten damals eine Division gehabt Zum Beispiel, dass dem Sommhaus.

den Namen hatten wir ja damals erfunden. Ja stimmt, du siehst ja vorallem anders aus. Restaurant China, Zhongguo Laos. Ja, Restaurant China. Chinese wusste auch Zhongguolau. Und da war es als es nur drei China Restaurants gab oder acht? Da war das ja doch okay! Aber dann haben wir nachher zu sagen so ja in welchem Restaurant war's?

im Restaurant China? und das war jetzt... Okay, gleiches von den zwei Hundert. Ich hab sogar die Domäne auf sichern können wie das Rangchina.de hier. Deswegen haben wir uns dem Zumhaus genannt um uns ein bisschen ... Also mit einem kleinen Wiedererkennungswert. Das ist jetzt auch gerade erst in der Neuzeit quasi.

Dann ist es ja gar nicht so lange? Na ja gut schon seit zwanzig Jahren. So lange her, dass ihr das dann auch übernommen habt richtig? Schon mitgespielt, schon vorher. Ist schon die ganze Zeit mit gespielt aber so offiziell übernommen. eigentlich erst seit Corona vor war ich ja auch nur angestellt hier von meinen Eltern und konntet ihr da schon Ein bisschen was verändern, hört sich so an.

So ein bisschen was konnte man machen damals. Aber ... Mit der Weile, früher habt ihr ja noch gekämpft? Ja, tatsächlich die Vision hatte. ich meinte zu meinem Papa, du hast hier einen schönen Laden, Essen ist top! Aber du musst den Kleiner machen und wir müssen dem Westen das öffnen. Das bereicht nicht aus, wenn mich hier nur Chinesen haben.

Das war eine Ninzefrozentchinesin Ja, die haben ja nur Tee getrunken. Ich meinte zu Papa, eine gesunde Gastronomie musste auch Getränke verkaufen weil das wird subventioniert. Weil Essen kochen ist mega aufwendig und es ist jetzt nicht so dass wir um die Ecke immer an dem Summkoch finden und da muss man richtig viel gezahlen.

Wie viele Leute habt ihr in der Küche? Mittlerweile sind wir da um die zehn. Fünf, sechs Köche. Die Sum-Abteilung und die Wok-Abteilung ... Also die Endenabteilungen. Es ist so lab, das nennt sich das, die Grillstation. So halt okay? Und ja, das Team zu unterhalten, es ist halt nicht günstig. Und auch schwer zu finden diese Profis.

Kommen die nach wie vor, holt ihr sie nach wie vorher aus China? Ja, aber einige sind jetzt auch geblieben. Und mit dem jetzigen Koch arbeiten wir auch schon seit zwölf ... Nee, fünfzehn Jahren. Da ist schon Familie fast? Ja, es ist tatsächlich Familie hier. Irgendwann kamen die Leute und wurden auf euch aufmerksam.

Dann kamen auch die anderen Köche. Die sind ja sehr viele Köche, Spitzenköche, die euch lieben! Das war aber ganz lange. Auf den Zeitstrahl sieht das kurz aus. Nee, wir hatten ... Als ich das hier übernommen ... Also eingestiegen bin, meinte ich zu Papa. Wir müssen den Laden irgendwie bekannter machen.

Ich hab keine Ahnung wie die üblichen Medien ... Ja, aber einfach waren wir ja total ... Da waren wir ganz neu im Geschäft und wussten gar nicht, wie man es macht. Ich meine, wir sind ja beide BWL-A. Und dann haben wir irgendwie gedacht so gut was machen wir jetzt? Dann machen wir Bus, also wir haben so ein Bus bekleben lassen.

So richtig so... Teures Geld. Das kostet aber richtig! Bus-Werbung, dann haben wir bei Radio Hamburg oder so was. Die Energie hieß das damals? In der Radio Hamburg haben wir eine Radio Werbung gemacht und also so fällig... Aber das waren die Anfänger. Damals war ja auch leider noch kein Internet. Da gab es ja noch... Also da gab's zwar Internet aber nicht halt.

Genau, da haben wir uns selber gebaut mit RTML. Das vor Kurzem hatten wir die sogar noch. Die sah auch immer noch völlig schräg aus. Er war immer noch schön. Also die auch sonst keiner bedienen konnte ne? Die ersten Apples kamen heraus. Das war kein Content-Management-System, dass du da einfach... Früher kennst du noch diese Webseiten wo man so umsonst und dann konnte man da immer was einsetzen?

So ungefähr sah das auch. Ja ja ja. Also in dem Jahr zwei Tausendneun hatten wir ein Facebook Account eröffnet. Da waren die aber ganz früh dabei. Merren's Cuisine war in Deutschland immer bei Facebook was gepostet. Ich dachte ich so wow ist das eine tolle... Plattformen kann man der Bilder hochladen und Videos hochladen.

Und da hatte ich unsere erste Fernsehsendung hochgeladen, wie hier selbst von Fox? Das war nämlich deine Webseite. Deine HTML-Webseite hat in sofern doch was gebracht weil damals hatten China Restaurants ja auch keine Webseiten. Da hatte kein Mensch eine Webseit also keinen Chinese und dann hat er so eine WebSeite gebaut Und dadurch ist diese Fernsehsendung überhaupt auf die haben ja damals einen Piloten gedreht.

Wir suchen China-Restaurant. Mein Lokal, dein Lokal und dann haben die wahrscheinlich irgendwann über Google eigentlich im Hamburg-China-Rrestaurant kamen und da sind wir natürlich...und dann haben sie uns angerufen! Insofern war das für mich doch ganz cool in der Herdseite dass überhaupt quasi... Das war die erste TV Performance dann?

Und da muss ich auch sagen, dann waren die hier zu besuchen. Dann haben sie mich gesehen und gesagt okay ihr könnt dich gerne mitmachen bei der Sendung aber nur wenn Mary Ann das macht weil wir brauchen eine Frau. Ja. So und er hatte keinen Bock. also deswegen musste ich dann ran und dann haben wir sogar noch gewonnen obwohl wir ja völlig neu im Geschirr... Also ich hätte überhaupt keine Ahnung.

Nee ich hab's nur gesehen, ab drei Tagen dachte ich so ey! Man kocht ja auch nur mit Wasser, alle kochen hier mit Wasser. Also es war wirklich so die erste Fernseher, das lief aber sehr gut für uns und wir konnten uns auch ganz gut da präsentieren oder was wir machen und das war wirklich sehr gut. also super gutes Feedback und das hat uns ein bisschen bestärkt.

Wann war das? Welches Jahr war das? ? Oh, zwölf? Ja. Das war so, damit hat alles angefangen. Und damals waren wir völlig nach Grün hinter den Ohren und man dachte so oh Gott was ist denn wenn man in eine Fernsehsendung geht wie kommt das an? Nachher wird man zerrissen weil davor gab es ja immer nur dieses Racht der Restaurant-Tester und diese ganzen...

Das war ja auch brutal teilweise, oder? ... die Leute immer so gut gemacht wurden und da hatte man schon ein bisschen Bedenken, weil man wusste gar nicht wie diese Sendung, wie das Konzept ist. Also mein Vater war richtig antie. Ja, er hatte auch Angst. Die Lesen haben immer Angst, dass es immer so dieses die bösen Medien.

Ja, da gibt's Hundefleisch. Und du gibst ja auch was preis von dir? Du öffnest dich ja auch und... Man wird ja eigentlich immer nur fertig gemacht. also früher wurden ja die meisten immer nur in den Medien dann so fertig gemacht. Habt ihr das denn danach gleich gemerkt? Voll, ja. Dass das Impact hat?

Da haben die Leute auch noch Fernsehen geguckt, mehr als jetzt wahrscheinlich. Ich muss sagen, ich finde, Fernsehen bringt heute immer noch ein bisschen was. Also Kitchen Impossible und so oder auch solche Sachen wie wenn wir hier über den Norden reden, sowas wie Rote Sofa oder Ender Talkshow oder Nord Story, das bringt auch immer noch etwas.

Aber es ist eine ältere Klientel. Die sonst, die wahrscheinlich bei Instagram rumhängen. Obwohl mittlerweile ist Instagram ja auch so eine Boomer-Plattform geworden. Ja das war zu feiner. Dann hängen jetzt nur noch Boomer rum. Und danach war da Not Story? Das war auch sehr gut. also wirklich... Hat schon echt was gebracht doch voll.

Dass man irgendwie so auf überbar genommen wird. und es ist ja so wenn man einmal irgendwo offen Tablett ist, dann kommen ja auch andere Sender wieder oder andere Medien und sagen ach guck mal da muss irgendwas dran sein. Da gehen die anderen hin, da müssen wir auch mal gucken, oder? Sind auch schöne Bilder hier dann.

Das Ambiente hier... Und ich weiß nämlich auch noch das Witzige ist dass mir damals den Text für die Webseite, den habe ich damals noch geschrieben und hab mich auch recherchiert, die Geschichte des Symptoms und die Geschichte der Peking-Enderns. Dann haben wir das alles auf der Webseiten. so Später haben tausend Leute von uns abgeschrieben, weil ich weiß gar nicht ob das überhaupt stimmt was ich da geschrieben habe.

Das wurde einfach so eins zu eins ohne zu fragen. Und dann später in einem Fast-Food Restaurant dieses Coa gab es ja mal eine Kette und da haben die auch wieder im Zimmer und dann haben sie mein Text auf die Speisekarte geschoben. Ich dachte, das ist doch mein Text! Wie haben Sie das alle einfach gemacht?

Und ich habe mir da irgendetwas aus den Fingern gestorben... Aber deiner war von dir?! Damals konnte man auch noch nicht so richtig googeln, aber ich hab mir irgendwas ausgedacht und es wurde dann halt übernommen. Ich muss nochmal eine hatten bei Dim Sum, bevor wir jetzt hier medientechnisch weitermachen.

Also Dim Sum ist aber kulturell. Ich kann das jetzt auch noch mal ... Das stimmt ja, oder? Ja, dem Zum bedeutet Kleinigkeiten die das Herz berühren. Also eine freie Übersetzung und es wurde damals für einen Kaiser erfunden um seinen Appetit anzuregen. Das war eigentlich nur ein kaiserliches also nur für den Kaiser vorbehalten.

genau der Kaiser wollte nämlich in einer Mahlzeit so viele Geschmacksrichtungen wie nun geht. Also wollten sie ihn präsentieren und deswegen geht es ja dann in so ganz kleinen Häppchen. Und deswegen haben Sie dann immer in jedem kleinen Happen versucht was anderes zu machen, und so ist das dann entstanden.

Sowieso Pralinen. Wollte ganz viel essen, aber ganz viele unterschiedliche... Und deswegen gibt's halt gedämpft frittiert gebraten mit verschiedenen Füllungen. Ja? Gedämpf frittiert gebratten? Ja! Und damit verschiedensten Füllung... Verschiedene Figaren... Süßes gibts ja auch, ne?! Ja, als Nachtisch.

Ungefähr vierzig verschiedene Varianten. Aber das ist eher so ein Brunch, sehr frischter Lunch. Also es ist gar kein Abendessen und ... Ach abends isst man das nicht? Eigentlich nicht. Aber da seht ihr nicht so eng mitet ihr trotzdem an. Das machen wir hier als Vorspeise sogar. Kleiner Sprung zur Peaking-Ente Das ist ja auch eine sehr alte Tradition.

Also diese Pekingente, was ist das Besondere daran? Die haben von Tag eins die Kanton-Ente immer auf der Karte gehabt. Die Kanton Ente ist eigentlich auch gegrillt, getryaged aber gefüllt mit Gewürzen und man isst das traditionell mit Knochen. Hexitas. Wenn man jetzt in Chinatown London sieht, dann sieht man das immer.

Das hängt das ja immer da. oder auch wenn man in Hongkong ist so und wir also mein Opa war eigentlich ich glaube einer der ersten Chinesen hier in Hamburg die eine deutsche Ente genommen haben die dann kantonesisch gegrillt hat. Ja und dann irgendwann Anfang der achtziger Jahren haben wir denn auf mehr Nord chinesische Gäste gab, das war ja nach der Öffnungs-Chinas.

Da war Hamburg eigentlich in Europa einer der ersten Häfen die sie angesteuert haben. da kamen die ersten Container nach Europa und so hat es dann angefangen. Dann hatte man Papa dann die chinesischen Karte erweitert. Er hat den nahen erst mal zurück zur Geschichte, er hat den Nahen-Achden-Siebzig übernommen lief natürlich auch nicht ganz gut aber wir hatten immer eine kleine China-Karte gehabt für Hier Hamburger Chinesen.

Damals gab es nur drei, vierhundert Chinesien in der Stadt und das hieß dann damals so ... China ist ja groß! Und mein Opa war einer der ersten Kantonköche hier in der Stad. Das hieß denn so wenn du den Yuzai-Yujoi essen willst, das ist die Yiyu Küche, dann geht zum Zhongguo ins China am Hauptbahnhof da ist der Kvong hat eine kleine Karte Und da hat er eine Selektion von zehn Gerichten, glaube ich.

Da war die Vantan-Nudelsuppe, da hatte der Vantans selber gemacht und die Nudeln sogar selber gezogen mit einer Nudelmaschine aus Hongkong mitgebracht im Gepäck... ...und dann kapfen zwei, ne dreierlei gab's da noch Fisch und dann halt die Kantonente. Das sind ja so die signature Tisches der Kanton Küche.

Die Kanton-Küche ist in der chinesischen Küche so DIE Küche überhaupt eigentlich! Weil im Süden, China ist groß. Im Norden sind so die Skandinavier und in dem Süden dann das Italiener, wenn man das direkt vergleicht. Die südchinesische Küche. durch die ganzen Auswanderungen, z.B. San Francisco, Amerika waren ja nur Kantonesen unterwegs.

Die wurden damals versklagt für Eisenbahnbäume oder hier in Südausasien. Das waren die Couchplantage gemacht haben. Südjujoy ist eine Nummer und deswegen war diese China-Karte schon immer da gewesen. Papa hat die aber nur erweitert mit dem Sams, also dem Sams gab es auch erst seit Ende der siebziger Anfang der achtzehn, weil das ist ja richtig aufwendig.

Aber Papa aus Leinschaft, weil er das selber gerne isst, hat er das nicht eingeführt. Und so ist alles entstanden Die China-Karte dementsprechend auch. Und dann waren da noch Einflüsse halt, wenn dort Chinesen kam hierher wollten denn eine Peking-Ente haben? So und das war ja für uns ziemlich einfach.

Das ist eigentlich die Kantonentel, dann nur tranchiert. Sonst identisch? Ja! Dann doch sogar weniger Arbeit für uns. Weil dann musste man das nicht mit den ganzen Gewürzen... ...würzen und das tranchieren wir aufwendig aber die Profis haben es drauf Und so kam dann halt die Pekingente ins Spiel. Was musste ich ente denn mitbringen?

Welche qualitativen Eigenschaften muss sie ... Das darf nicht, das muss eine junge Pekingentel sein und auch die Rasse-Pekingente. Okay, das ist ne eigene Rasse? Ja es ist eine eigene Rass. aber es gibt dann halt wurde da vor ein zweieinhalb Jahren auch gezüchtet hier in Deutschland. Dann heißt das ja die deutsche Pekinginte.

Die Deutsche Pekingiente! Der Unterschied ist, die werden nur in vierzig Tagen gehalten. Also das sind so junge Pekingenten. und da gibt es auch noch eine Rasse, wo er auch in England gezüchtet hat. Das ist die Sherry Valley und das ist alles abgeleitet von dieser Rasse. Und wie lange wären die geedgedrückt?

Also das klingt immer so oben. Die Pekingende, man braucht da drei bis vier Tage aber das liegt halt daran wenn man die dann halt dry-agent muss für ein zwei drei Tage und dann halt der Prozess mit der Glasur auch ne? Und dann muss man die wieder dry-agen und dann grillt man die knapp eine Stunde und dann muss mal die wieder try aging also mit Luftpusten und dann noch wenn man das nochmal Richtig gut haben wir am Ende noch mal im Kührraum.

Man kann ja nicht unterdrehen machen? Ja, genau. Drei bis vier Tage dauert das so lange wegen dem Dry-Age-Schein. Das Abhängen! Jetzt springe ich mal in die Coronazeit. Hatten wir vorhin gesagt, wollen wir einmal auf jeden Fall ansprechen... Da kam mir ja mit der Box raus. Dann darf ich nochmal dazu sagen, weil das ist die meistgestellte Frage und das wurde immer noch nicht genug kommuniziert dass wir bei uns das Besondere ist, dass du die ohne Vorbestellung die Pickling-Ente essen kannst.

Bei uns jeden Tag. Das verstehen die Leute? Also das ist irgendwie so ganz bei jedem so eingeimpft. Pickling Ende gibt es so wilde Vorbestellerungen. Dass man immer denkt was man das vorgestellt muss aber bei uns nicht. Das ist auch gut, weil ich jetzt richtig amitätig bin. Aber dann zurück zu Corona.

Als Kochbox habt ihr Bundesweit verschickt oder darüber hinaus sogar? Und Österreich und das heißt, die war ja schon entsprechend vorpräpariert. Die wusste da noch mal in Ofen ... Aber wir haben nach wie vor im Onlineshop gibt es ja immer noch. Also könnt ihr die immer noch bestellen, genau? Und du kannst sie sogar auch hier raus holen.

das machen auch viele. also wenn du jetzt einfach sagst ich will das zuhause irgendwie mit Freunden machen kannst du dir auch jederzeit hier rausholen Die Kochbox und dass ist so schon perfektioniert dass du quasi wirklich nur noch wie eine Pizza, dreißig Minuten in Ofen um die nochmal aufzubacken Und dann ist sie perfekt.

und genau das Tranchieren musst du da selber noch machen. Die Pfannkuchen gibt es dazu, die Soße und die Gorkenstreifen. Wie wir auf die Idee gekommen sind, ist ja weil... Dann standen die Leute hier immer während Corona zum Abholen. Dann standen die, was es sich, dreißig Leute vom Laden. Und dann mussten sie dreißige Enttranschirte werden.

Dann stand ich zwei Stunden vom Laden und irgendwann ist man auf die gekommen ... Dann nimmt die ganze Ente mit und transchiert sie selber zu Hause so ungefähr. Das habt ihr gut vermarktet? Das hat man mitbekommen, dass ihr die habt! Naja, das war ja unsere einzige Beschäftigung während Corona... Aber da habt ihr die richtigen Kanäle gefunden?!

Aber ich sag mal so, weil wir das vorher schon alles aufgebaut hatten war es für uns ein bisschen einfacher, dass zu kommunizieren. Weil von Null aus wäre auch schwer gewesen... Ja und es gab ja auch schon Fans die sowieso schon ... Da so Affinen waren und dann war das jetzt nicht mehr zum Glück ein weiter Schritt, also dass man jetzt erst mal erklären musste.

Und die gingen Instagram richtig viral? Deshalb! Da habe ich es auch immer gesehen. Die Community. Da kam es ja nicht dran vorbei und deshalb... Ich treffe heute noch wenn ich Leute kennenlerne und die dann irgendwann rausfinden, wer ich bin oder dass ich vom Zoom-Haus bin ganz oft dass Leute sagen achja und während Corona hab' ich eure Ente bestellt.

Das ist ganz witzig, dass jetzt noch Leute kennenlernen. Teilweise die ich gar nicht kenne, die schon mal die Ente bestellt haben. Aber die produziert ihr nicht alle hier in der Küche? Die im Restaurant ist alles von hier. Aber woanders funktioniert das? Ja. Das funktioniert ja gar nicht. Ich schätze immer, dass es gut lief!

Nee, dann war er noch Gamechanger, Hüter der Löwen... Wir sind dann noch in die Hülle der Löwen gegangen. Dann warst du ja dann Overkill, also an Reichweite. Seid ihr mit der Entwungste? Aber ihr habt mittlerweile noch viel mehr Produkte! Ja wir haben jetzt noch die Soßen und Dampflinks genau. Und sie sind auch teilweise bei Edeka.

Aber die gab es damals noch nicht als ihr bei Ludwig Lerlöwen wart. Das war mal eine Vision gewesen damals, da hatten wir nur die Ente gehabt Und doch selber produzieren. Meine Vision war halt das Geschäftsfeld nochmal auszubauen, weil anscheinend ist der Bedarf da und da gibt es ja noch so viel Leckeres auf unserer Karte die ich dann irgendwie dann nochmal skalieren könnte in guter Qualität.

Deswegen war das die Mary-Quan, die Firma hat wir als Startup gekündigt. Und die gibt's vielleicht schon mal gesehen hast bei EDK? Natürlich habe ich das gesehen. Hast du auch schon probiert? Nee! Nein, muss ich gestehen. Ich muss sagen das ist fast noch beliebter weil ... Das ist auch easy gemacht. Aber du kannst ja nicht jeden Tag eine Pickingende jetzt mal irgendwie so schnell machen also könntest du schon aber... Weiß ich jetzt nicht.

Und Dumplings, das ist so easy weil die sind ja tief gefroren und da musst du wirklich nur Tüte auf und dann irgendwie wie Ravioli, zehn Minuten heißes Wasser kochendes Wasser und dann sind sie fertig. Das machen auch ganz viele, die mal schnell zwischendurch oder abends mal kann es auch im Airfryer machen.

Aber nochmal Höhle der Löwen! Wie war das für euch? Das war schon sehr, sehr spannend. Also haben wir auch viel gelernt. Es war überhaupt toll das damals mitmachen zu dürfen. Man sieht es ja aus dem Fernsehen und ich hatte mich tatsächlich damals beworben und ich weiß noch dass ich da auch total ausgelacht wurde als das war während Corona auch noch weil damals war er so wirklich.

mein einziger Mission war irgendwie diesen online Shop. Ich hatte ja nichts anderes zu tun, diesen Online Shop irgendwie auf die Sonne zu bringen. und dann dachte ich so okay jetzt brauche ich irgendwie nochmal einen Push. Und dann habe ich mich bei Hürde der Löwen weil wir ja damals auch es ging ja hier so durch die Decke und wir haben überlegt ok wir müssen irgendwie eine Produktionsküche bauen.

wenn das jetzt hier bald wieder losgeht dann können wir nicht mehr im Restaurant hier alles leiden wie hier war alles gestapelt von bis zu oben mit Kartons und so. das war hier so ne Packstation und wir brauchen jetzt irgendwie noch mal So know-how oder eben noch mal Investoren um das ganze größer zu machen.

so. und dann bin ich auf die Idee kommen Hülle der Löwen. Und wolltet ihr das wirklich? Oder wolltet Ihr nur die PR durch die Sendung? Nein, ihr wolltet wirklich! Dann haben alle mich ausgelacht, weil sie gesagt so ja ich glaube ich würde mich jetzt bei Hüllen der Löwen werden. Wen interessiert der Scheiß?

Ich habe mich jetzt auch an die Leute ändern, die mich ausglattern. oder irgendjemand, der uns da ... was zu entscheiden hat. Der hatte selber die Ente schon mal gegessen und fand die toll. Und von der Story ist es ja auch cool? Ja, ich glaub mittlerweile ... Ich würd jetzt nicht sagen, irgendwas ist ja auch auserzählt und das ist ja noch mal etwas Neues.

Die dröwste Handyhülle oder so. Genau! Das meine ich, das war eine coole Geschichte. Und drei Investoren gewonnen. Also drei haben zugeschlagen. Genau und das war natürlich, also an sich war es für uns schon beeindruckend. Weil wir mussten relativ lange warten bis jemand gemeldet hat und haben gesagt so ja ihr seid schon in einer engeren Auswahl.

und dann als sie aber quasi den Trigger gezogen haben, hatten wir halt auch nur noch eine Woche Zeit um uns vorzubereiten. Und es ging alles gut und die haben das echt super cool geschnitten. zum Glück man weiß ja auch immer nicht wie. Das kann ja auch dann dann leben gehen. Ich denke immer so, wie bei Deutschland sucht den Superstar wenn du da schlecht singst.

Wenn du dann der siehst? Okay, ein müssen wir haben über den alle lachen. Der kommt mit einem Herr Ente an! Ja genau, er hätte ja auch sein können aber zum Glück haben die uns ganz gnädig geschnitten also wirklich... Also der Fitch kam auch viel besser rüber als ich das in Erinnerung hatte weil die es eigentlich super gut geschnittten hat.

Nach der Ausstrahlung muss es doch abgegangen sein. dann Das war krank. Dann hat der Online Shop zusammengebrochen. Es gibt ja auch so eine Fanbase von Hülle der Löwensee, die auch alles kaufen! Also die alles ausprobieren wollen. Das war schon krass und wir waren ja zweimal drin, also es kam mal noch ein Wiederdreh zu Weihnachten.

Eher zwei Mal zum pünktlichste Weihnachtssendung? Es ist immer so was bisher geschah und dann besuchen sie einen nochmal. das war sehr cool die Weihnachtsendung. Aber spätestens dann wart ihr auf dem Radar und Kitchen Impossible war ja vorher. Und Hänzler liefern ab waren wir auch da. Das war auch schön.

Da kitschen vorher? Ich weiß gar nicht mehr. Kann sein, das ist voll. Aber gut, da habt ihr schon mal die Schubladen gehabt, die man ziehen kann. Vielmehr gibt's ja auch nicht! Also wir haben mit Buswerbung angefangen. Das gab es nicht mehr... Weil das Grundprodukt halt stimmt. Meint ihr ja nicht, dass das mit euch ein bisschen zu tun hat?

Ja, wir haben es halt... Ihr seid nur ein smartes Paar Und könnt euch auch gut verkaufen? Wir haben es kommuniziert. Also wir haben halt eigentlich nur ums Überleben gekämpft, am Anfang so voll uns über Leben kämpfen einfach nur, wir müssen diesen Laden irgendwie retten! Der Laden läuft nicht und wir müssen eine Buswerbung machen und dann haben wir ein bisschen Übertrieben.

im Nachhinein also wenn man immer so das nächste, das nächste... Du bist ja dann auch drin und das was wir vorhin gesagt haben, dann kommen die nächsten wieder. Und dann, wir kamen darauf her. Weil ich dachte irgendwann kam die Köche zu euch an der Seite wo du Dennis gerade ein bisschen gebremst hast gesagt das hat ja gedauert das war ein langer Weg.

aber die kamen dann auch und haben über euch erzählt und berichtet. Das ist aber auch so ein schöner So ein schönes Feedback, weil das zeige ich ja auch, dass das Essen spricht für sich. Das heißt es ist jetzt nicht nur wegen Marketing PR. Man kann es alles bauen wenn das Essen am Ende Schrott ist oder nicht schmeckt.

Da muss schon statt sein! Ja, ja... Da muss er nachhaltiger sein. Wir hatten das Glück, dass dieses Essen hier eigentlich schon immer wirklich solide und stabil war. Ihr musstet es nur erzählen? Wir waren ja auch nicht die Köche. Also das ist ja anderen zu verdanken aber wir mussten genau... Ich habe dann immer gesagt so Es bringt ja nichts in Schönheit zu sterben.

Also du kannst ja das beste Essen der Welt haben, wenn keiner davon weiß dann bringt es auch nix und deswegen war da immer so die Mission. Und dann ist das ein bisschen aus dem Ruder gelaufen. Aber das hört ja auch nie auf. Du musst immer weiter machen, du kannst nie sagen... Jetzt können wir uns zur Ruhe setzen.

Leider nicht! Du musst ja immer weitermachen, dann musst du wieder das nächste machen. und weil die Leute vergessen ja auch schnell wieder. Du muss ja leider immer weiter. Aber ihr habt ja jetzt was Neues? Ja Ich durfte ja noch nicht, das darf ich erzählen. Das war ein legendärer Tag, der auch zur Nacht wurde.

Irgendwann war ich aber raus. Ihr hattet die Krim de la Crème der Weinfachleute aus Hamburg versammelt um ein Thema anzugehen, dass euch am Herzen lag und zwar eure Küche noch sehr viel stärker mit guten Weinen zusammenzubringen. Und hier liegt sie jetzt. Ich muss sagen, das ist noch nicht lange her.

Das war echt so eine ... Wir reden von Wochen und nicht von Monaten! Und hier ist jetzt eine wunderbare Weinkarte mit neunundneutzig Wein. Es sind ein bisschen mehr geworden aber die Zahlen waren schön. Bis vor letzte Woche kam ein Weinkenner hierher. Übersichtliche, übersichtliche Auswahl. Cloudy Bay gibt es hier aber immer noch.

Weil das mal vor fünfzehn Jahren irgendwie in war und wir haben das auch ganz gerne getrunken. Jetzt liegt hier eine Karte die sich ... richtig sehen lassen kann. Und das finde ich auch wieder cool, dass ihr natürlich gesagt habt... Wenn schon denn schon? Wenn schon dann schon und da holen wir uns die richtigen Leute!

Dass ich dabei sein durfte ist für mich nach Mion Ritzel. Darf ich das sagen wie viele Weine wir probiert haben an dem Fernseher? Das waren es. Ich habe irgendwann nicht mehr gezählt und es gibt ja hier diese wunderbaren Drehtische, also wenn ihr herkommt so ein Dreh-Tisch mit vielen Leuten und die Speisen werden gedreht.

aber bei uns wurden außerdem Speisen Weine gedreet und der Tisch war voll. Einmal umrandelt und es waren ganz tolle Weine dabei und das haben sich alle ganz viele Gedanken darüber gemacht. was jetzt hier drin steht in dieser Weinliste ist einfach wow Und es geht bis ins oberste Regal. Also wir haben hier Bordeaux, die findet man nicht so häufig und spannende Jahrgänge aber auch ein guter Einstieg finde ich.

Ja für jeden was dabei wird das dann. Wird schon angenommen? Gut angenommen! Ich hatte noch nie so viel Champagner-Vertrause. Es ist ja auch eine halbe Seite ne? Eine halbe Seite Champagner und Schaumweine. Wie gesagt, wir haben ja jetzt mal so ganz easy angefangen jetzt mal zu gucken wie das so läuft.

aber ich sage es hat sich gut rumgesprochen. schon muss man ja auch sagen wir haben dass ihr auch den Wein Experten zu verdanken. vielleicht könnte man sie hier nochmal nennen Sven Krone von der White Bank und Michi von der Hanselounge. Genau, und er hat ja auch einen Weinhandel. Das sind ja unsere Lieferanten.

Oliver Buschberg. Die haben sich zusammen mit Hendrik Thoma. Der Master-Sommelier. Und die haben den sozusagen die Köpfe zusammengeschickt... ...und das ist ein Gemeinschaftswerk von diesen Leuten! Was kann dabei rauskommen? Da kann ja nur so einer geballten Expertise. Wie toll ist das denn?! Ich bin immer noch sehr demütig, was da entstanden ist.

Geballte Energie da versammelt hat. Ja, und das hast du ja auch miterlebt. Und dazu ja auch gleich die Speisengenossen hat? Das ist ja auch noch mal... Sitzst du irgendwo im dunklen Keller oder was weiß ich wo und hast nur die Weine. aber wir hatten ja gleich die entsprechenden Speisen dazu und daraus wurde ja gleich so ein Gebilde.

Ist ja auch eure Klasse beziehungsweise auch dass ihr die Leute rein einfangen könnt und sagen könnt hey wollen wir das nicht zusammen machen Und erst mal wichtig zu sagen, wir brauchen euch dafür. Wir können das selber nicht. Andere machen es ja selber. Man muss auch wissen was man kann und ich bin raus.

Es gibt genug Leute die sagen, ich kann alles. Weintrinken können wir! Weil das Thema ist sehr komplex. Dann kann man ja noch mal dazu sagen, Dennis ist nicht auch seine Freundin weil er ja seit sechzehn Jahren in dieser Weinrunde ist. Seitdem ich den Nahen habe, bin ich in der Weinrunde drin. Das ist ja teilweise aus diesen Personen besteht die ja und da hat er auch schon ganz viel mitgenommen an Know-how und so was.

Also wie eine Amici Runde? Aber es ist sich natürlich trotzdem nicht als Experte jetzt bezeichnet und deswegen ist es viel schlauer auf die Experten und auf deren Ressourcen zurück zu greifen Und die haben das ja auch alle sofort verstanden. Wie das geht? Oder was der Wunsch ist, ne? Wir reden auch schon seit über zehn Jahren darüber... Das wusste ich jetzt nicht!

Das hab' ich so nicht mitgekommen. Die haben mich immer gepusht. Dennis du musst, du musst und nicht das Boah war eigentlich immer so komplex und es ist auch ein Investment. Aber wie kam es denn dass es dann auch so schnell gehen sollte? Weil ihr habt gesagt sonst machen wir's nicht. Ja, bis dahin ist das.

Und dann haben wir ja dieses Pre-Event gemacht und dann hatten wir nur noch zwei Wochen nach dem Zeit. Da haben wir wirklich schon ein bisschen geschwitzt. Aber da haben die alle super unter Leitung von Sven. Also der ist auch ein guter Projektleiter. Sonst wäre das glaube ich nichts geworden. Der hat wirklich immer die ganzen Infos zusammen gehalten und dann auch immer nachgehalten wie so ein Projektmanager, dass alles geleitet.

Sonst wären wir da, glaube ich, nicht so weit gekommen. Gut ab kann sich wirklich sehen lassen... Wir greifen ja auch auf deren Ressourcen zurück. Das Vieles ist aber den gelagert und die Reifen auch selber. Und das hat man ja auch nicht. Sonst hätte man auch diese Weine hier mit dem Jahrgängel. Und dann auch für den Preis-Niveau.

Das ist schon ein bisschen Grand Hotelniveau... Das ist aber auch schon ein bißchen Amici Karte hier! Wir können ja noch mal sagen, da sind auch teilweise ganz gute ... Wir wollten das jetzt nicht so vom Faktor her groß machen. Dass der Einstieg halt da ist und dass die Leute auch Lust haben, mal vorbeizukommen.

Da soll es sich nicht so sein, weil wir in Bordeaux usw. gereifte Rieslinge. Hier gibt's durchaus Einsteigerweine- und Einsteigepreise aber alles toller Stoff! Aber wenn man mal irgendwie Man kann sich schön hocharbeiten. Es ist jetzt für jeden was dabei, man kann von Biss machen und ... Z.B. diesen chinesischen Rotwein, von dem habe ich immer so viel gehört, Aujun!

Habe ich aber noch nie selber getrunken bis zur Event da. Ich finde das ganz klasse unterstreicht ja auch nochmal, dass was ihr vorhin sagtet oder was wir vorhin sagten ganz am Anfang war... Ins China-Restaurant gehen, hat man sich ganz schick gemacht. War richtig toll. wie gehen aus war was ganz besonderes.

dann ist es in die Buffet Richtung abgerutscht In der Wahrnehmung. und Und jetzt für euch sagt ihr ist es da angekommen wo ihr auch hin wollt oder hinwollt. und Was natürlich auch noch zu erwähnen ist das ist ja auch nicht der einzige Laden den ihr betreibt In meiner Lieblingshäuser, ich komme hier auch sehr gerne hin.

Aber was ganz anders ist, weil es casual ist und sich jünger anfühlt, ist das Batu in der Schanze hier in Hamburg? Batunudel Society. Vergiss man, erklärt mal das Konzept ganz kurz im ... Es war eigentlich wie kurz. nach Corona hatte mein ... Partner Marcel, die Idee gehabt hat. Lass uns doch mal ein Nudelahn machen.

Und da gibt es aber nicht nur Nudeln? Ja und das alles ist ein bisschen ausgeweitzelt. Also ich würde sagen, dass es so Chinese-Aber nicht Original sondern... Schneedisch interpretiert auf sehr hochwertige Zutaten zurückgegriffen. Aber schon modern auch. Modern und sehr kreativ Wo auch der Chinese das feiert.

Aber trotzdem sehr, sehr gut! Und das ist doch echt so ein Spagat oder? Dass man das hinkriegt? Das einmalig herrschen und Marcel ist halt auch super kreativ. Der Schreibkochbücher-Foodstylist macht das auch schon seit zwanzig Jahren. Ja irgendjemand hat mir mal gesagt ist sowieso der beste Koch Hamburgs in Hamburg Das hört er gerne.

Er ist ja auch ein absoluter Autodidakt und er kann einfach das alles machen. Schmeckt alles heraus, also es macht richtig Spaß mit ihm. Also er ist Halbschinesse und ich bin ja auch so ein... Ich bin zwar Chineses, aber auch schon sehr eingedeutscher Hybrid-Chinese sein. Hybrid Chinese? Wollte ich... Das ist ein guter Punkt!

Was bist du denn eigentlich? Wie fühlst Du Dich? Er ist auch schon sehr chinesisch, weil er erzählt auch auf chinesische. Ja? Man sagt ja immer deine Muttersprache ist wenn du auf der Sprache zählst. Okay und du? Wenn ich ... Ich bin ja mit einer Mesin aber ich zähle auf Deutsch. Ja ja und du zähles auf Deutsch!

Ich würde sagen, ich bin deutscher als Dennis. Denn es ist schon noch so sehr chinesisch. Es wurde sehr strenger zu. Gut und du warst ja auch immer unter Beobachtung hier. Immer kurze Leine! Und seine Eltern sind ja auch noch sehr chanesisch? Und ich habe das vorhin gehört... Du hast vorhin gefragt, ist Mama da?

Die ist die noch aktiv im Laden? Ja, Mama ist seit fünfzig Jahren Jeden Tag hier. Okay, und denkt auch nicht dran irgendwas anders zu tun? Nee, die darfst du ja auch nicht rausnehmen. Wir haben es versucht in Corona-Zeit aber noch... Das kann sie auch nicht wegnehmen. Es ist ihr Leben hier, aber es ist auch gut so.

Das klingt jetzt so böse, aber das ist ja auch eine schöne Aufgabe zu haben. und dieses Konzept, dass man dann irgendwann in Rente geht und dann nur noch zu Hause rum sitzt, würde bei ihr jetzt nicht funktionieren. Für Sie ist es auf jeden Fall super! Deswegen ist die auch noch total fit und das hält ja auch jung Und sie findet das... Sie liebt das.

Ich glaube, es ist total wichtig eine Aufgabe zu haben. Vor allen Dingen hat sie das hier mitgestaltet? Eben! Das ist ihr Baby so. Ja ja, das ist ihr baby. Es ist total toll und das muss man dann schon irgendwie auch honorieren. Das ist schön für die Gäste und die lieben das auch. Sie macht das auch sehr gut.

Also sie ist ja immer ein ganz herzlicher. Also gehört jetzt zum Inventar halt. Und wie oft seid Ihr hier? Also mittlerweile mit den Kindern, sage ich mal so, im Tagesgeschäft sind wir eigentlich sehr selten und noch hier. Weil ich muss ja noch dieses Start-up organisieren und Pirm da ein bisschen... Aber ich bin in Hintergrund noch sehr aktiv hier auch mit den ganzen Lieferantenverhandlungen.

Also schon einmal am Tag? Ja. Ist das schon hier aber nicht am Käln ansitzen? Nicht am Kkelnen! Also nicht am Gast leider? Das schaffe ich sonst nicht. Und wie oft äst ihr hier? bei euch selber? Ein, zweimal die Woche. Ja auch mit den Kindern und so. Mit Freunden immer. Und für den Freunden genau. Also unsere Freunde lieben das ja hier.

Wir können es jetzt nicht mehr sehen aber... Aber ihr habt ja... Aber wenn Freunde hierher möchten dann gehen wir natürlich gerne mit denen. Kann man euch das fragen was eure Favourites sind auf der Karte? Ja klar! Ich habe ja immer gesagt ich bin ein Ultra Also ich finde immer Peking-Ente. Und ich hab ja damals so ein Interview gegeben, das ist auch schon lange her fürs Abendblatt und dann haben die ja gesagt so Warum hast du Dennis gehalten?

Habe ich also aus Spaß gesagt Ja weil ich mein ganzes Leben lang Peking Ente essen kann. Und dann haben sie da als Überschrift lebenslänglich Peking ente geschrischt, lebenslang. Weil das Länglich stinkt bisschen negativ. Und mittlerweile schlägt es auch ein bisschen dazu um aber... Jetzt kann ich auch nicht mehr jeden Tag Peeking Ende essen.

Aber Peeking End ist schon ... Ja, und die Bohnen sind super! Also die Sixhundertfünfunddreißig. Prinzessbohnen? Die hast du auch probiert, ne? Sechshundert Fünfund Drei schreibt noch mal mit. Sechshundertfünfunddreßig. Jeder liebt diese Prinzess-Bohnen. und dann die Rips sind auch super beliebt. Sankong kommt mit Reis-Essig hier an.

Genau, diese geschmorten Spare-Rips mit so einer dunklen Sauce. Hatten wir auch, oder? Ne, wir hatten General Cho's Chicken. Das ist auch super beliebt! Und die Dimps haben es natürlich ne? Ja klar, das sind schon ein paar Autos. Da hab ich aber jetzt gelernt und die kann man ja nicht alle an einem Tag... Die Sub-Dumplings hier auf dem Bau, das ist glaube ich so der Besseller.

Also du kannst schon ziemlich lange hier dich durch. Ohne dass er sich wiederholt. Die ganze Wockgerichte hat den Brokulee. Der wird Brokulier sechs bei sieben, auch super. Also das ist auch ein Mast. Und auch dieses Spitzkohlgericht, Temraues Liebling. Das haben wir auch? Ja aber ich meine das ist doch wenn... Habt ihr... habt ihr ihn gefragt was ist dein Liebling?

und habt ihr dann gesagt... Nee nee der hat das von selber... Die wussten gar nicht dass er hier stand. Der hat irgendwie einen Interview gegeben weil ich glaube in einer Welt oder so. Wir kannten ihn gar nicht. Ich wusste noch gleich dass er jemals hier war und dann hatte er irgendwie im Interview gedacht.

Ihr kannt den ihm gar nicht! Ne also haben die hier noch nie gesehen Und irgendwie war er aber hier, muss uns in den Fall sein und die Leute hier kennen ihn ja auch nicht. Dann hat der im Interview gesagt eines meiner Lieblingsrestaurants ist dem Zoom-Haus und wenn ich in Hamburg bin gehe ich da hin und dann esse ich immer die folgenden drei Gerichte.

Da haben wir das nur gemerkt weil die Leute mit dem Zeitungsartikel gekommen sind und haben gesagt ich möchte diese drei Gerichten essen... Warum geht jetzt der Spitzkohl so ab? Empfehlung von Tim Rao. Hatten auch einige Angst gehabt, dass wir pleite gehen. Ja, das war total nett! Es war total lieb von ihm.

So eine Supportte natürlich. Super! Auch Tim ist auch richtig. Also da muss man schon sagen... Aber Kevin Feeling hat es auch geäußert und noch ein paar andere. Lafa? Was war jetzt gerade irgendwie? Der Freitag war ja gerade hier. Das Foto ging sogar viral. Könntigen die sich denn an, dass sie kommen?

Nicht unbedingt. Teilweise nur noch. Und unser Thema kennt auch keinen, das sind sehr authentisch chinesische. Ihr kriegt es dann auch im Nachhinein mit manchmal? Wir waren bei euch oder wie läuft das dann? Oder ihr seht ein Foto. Ja genau so. Mittlerweile haben wir einen Kollegen der erkennt viele und da war Otto.

Alkes wurde erkannt zum Beispiel. Den erkenne ich auch die Gäste, oder? Sido wurde jetzt letzte Woche bekannt. Ja aber so spricht sich das dann rum weiter und dann seid ihr ein Promi-Lokal. Also wir sind ja nicht nur einen Promi Lokal, also ist es ja auch unser Ziel. Also wenn natürlich sehr bodenständige Karte, da kann ja auch... Wir haben wirklich immer von Biss, vom Studenten bis zum Manager.

Eigentlich immer alle hier gehabt, aber es ist natürlich auch irgendwie schön zu sehen, dass das so gut ankommt, auch bei Promis oder bei Sterneköchen und so. Das spricht ja alles für das Essen? Natürlich! Das spricht dafür, dass ihr eine hohe Qualität habt und dass ihr tolle Gerichte habt. Aber wenn ihr sagt vom Studenten angefangen... Was ist das günstigste Gericht?

Wo fange ich an? Also wir haben jetzt z.B. auch ein Mittagstisch Fintu, sechzehn, siebzehn Euro mit Vorspeise an. Ja das ist aber... Also ich meine es hat's auch im... Es heißt hier überall? Ich wollte jetzt nicht irgendwie den Eindruck aufkommen lassen, promilokal, aber es gibt halt Prominente und wenns denn die gerade die Köche sind, auch andere Prominenten kommen hier her... Das errt uns natürlich total!

Wenn jetzt ein Sternekoch hier essen geht und dass wir gut befinden, also für uns natürlich eine Auszeichnung, da sind wir natürlich auch total dankbar Leute, die das auch wertschätzen. Wie eine Porzontims zum zehn Euro verkaufen, weil da sehr viel Arbeit dahintersteckt. Was kommt denn noch? Wir haben ja in den letzten Jahren schon sehr viel gemacht ... Oder hier, wir haben ja auch einen kleinen Pandons in der Innenstadt.

Genau das ist aber auch noch. In der Kaiser-Galerie U II Daily. Das macht auch richtig Spaß! Aber das ist ein komplett anderes Klientel... ...aber ich habe so das Gefühl ganz Hamburg da trifft sich da? Ja. Auch die vielen... Also das ist immer ganz schön weil wenn man an Stadt ist und shoppen geht oder kurz mal Snack... Da kannst du auch ein paar Dumplings essen und dann gibt es ein zwei Gerichte.

Das ist super beliebt und das wird auch immer bekannter. Wenn man da jetzt irgendwie in der Ecke ist... Viele wissen gar nicht, dass wir auch dahinter stecken. Ich wusste es auch nicht! Die kommt zu mir. Ich habe schlecht recherchiert. Ja, total genau. Da müssen wir das hier nochmal betonen. also wenn jemand in der Innenstadt ist bei braunen Händen ausstatt der Oma.

In der Kaiser Galerie große Bleichen dann gerne einen Abstecher ins U-Zweiber. Auf jeden Fall muss ich jetzt auch noch mal machen. Aber eure Produktlinie, Marie-Quang, die ist auch über Hamburg hinaus verfügbar? Also leider nicht so, sagen wir in der Breite. Aber es gibt so Stellenweise. In Hannover gibt's das dann irgendwie ein paar Märkten oder auch in München...

Auf Sylt! Auf Syllt bei Feinkost Meier. Da gibts sogar bei Gosch unsere Ente. Ente mit Garnelen oder so. Und habt einen Vertrieb dafür dann? Den macht ihr aber nicht selber oder macht dir das auch noch selber. Das macht Dennis vielleicht auch noch, ja. Dem machst du selber den Vertrieb? Ja, weil wir sind ja ganz am Anfang.

Wir können jetzt kein Riesen-Team da irgendwie aufstellen und alles in eigener Regie. Man kann von euch auch auf jeden Fall außerhalb von Hamburg was bekommen. Und zur Not im Online Shop? Im Online Shop, und die Ente kann man sich immer noch bestellen. Die Entenbox... Also das heißt, diejenigen, die hier nicht ihren Weg jetzt unmittelbar herfinden können etwas von euch haben.

Aber das kannst du ja nochmal in die Show-Notes packen. Natürlich! Natürlich. Gibt es ein bekannteres China-Restaurant in Deutschland als euch? Nein, glaube ich nicht. Es ist immer so blöd das über sich selber zu sagen. aber auch dass wir damals den Claim was ja Fakt ist das älteste China Restaurant Deutschlands und die ganzen anderen Superlative wurden ja von anderen dann dazu gedichtet.

Das haben wir ja nie behauptet Genau. Aber das Älteste Fakt wenn denn jemand so ein bisschen dem Summhaus-Feeling zu Hause haben möchte. Habt ihr so ein kleines Rezept, was man dann so kochen könnte um sich in die Mut zu bringen? Also ich allgemein. den Summen würde ich tatsächlich nicht zuhause machen.

Dann würde ich lieber die von Merrick Fong kaufen und hätte dich tief gefroren. Die kaufen wir sowieso. aber jetzt... Ja, aber jetzt kochen es eigentlich relativ gibt's Gerichte wo es richtig einfach geht. Gutes Gemüse zu wocken, kann man eigentlich immer. Also mache ich auch sehr oft Zuhause so wie hier Brokkoli.

Wie fängst du an? Also erstmal Öl. Ja Öl ist ja wichtig. Ja, Öl in den Wok und dann... Öl im Wok oder Ingwer zum Beispiel. Ingwer? Ein Prozent. Und ein bisschen... Gesleißt oder gerieben? Beides. aber ich mach immer gesleißes Sticker Ja, und dann hat Knoblauch kann man dann nehmen. Und dann Gemüse waschen rein in den Wokken und ein bisschen mit Reischnapp ablöschen.

Dann kann man ja noch Würzen, Salz, Pfeffer, Sesamöl wie auch immer je nach Geschmack. und dann haben wir da ein tolles Wokkgericht. Das schmeckt immer gut und das geht super schnell! Geht einfach oder? Oder mit so einer Austernsauce nochmal verfeinern ist es auch richtig toll. Was habt ihr für Soßen?

Die jetzt im Supermarkt. Also wir haben die Häusinsoße, das sind diese Pekingentensoße. Ja, muss ja! Für die Ente und für Grillfleisch kann man auch zum Kochen benutzen. Eine Süßdauer-Sauce, die wir hier auch seit fünfzig Jahren so servieren nach alter Rezeptur. Und eine nicht sehr chinesische Sauce, eine Teriyaki-Soße.

Oder mit drei verschiedenen Varianten. Aber das gehört nicht. dass wir einen Mindestortiment haben, damit es auch attraktiv ist. Und das man eben auch gucken kann ... und Chili Mayo haben wir. Chili Mayo, das ist ja sehr beliebt. Das geht zwischen dem richtig gut. Zum Dippen von frittierten Sachen mögen wir das sehr.

Ist eigentlich auch nicht sehr authentisch chinesisch aber ich liebe das halt. Obwohl bei den Krabbentaschen haben wir ja auch Mayo plus auch in Hongkong. Da benutzen die auch Mayo. Wann warst du zuletzt in Hong Kong? Im Sommer mit den Kindern Und am Anfang des Jahres war ich auch mal wegen geschäftlich.

Aber ihr reist zusammen? Oder macht ihr das so wie... Nein, nein! Wir haben jetzt die Luxus. Das wird doch mal zusammenreifen mit den Kindern. Ja, das war auch mein Ziel gewesen. wie er seine posttraumatischen Belastungsstörung irgendwie aufzunehmen. Er nimmt dir aber ganz gut glaub ich jetzt, oder? Ich weiß nicht.

Okay, es gibt wahrscheinlich noch... Langzeitschehen. Einige. Haarlich! Also es macht Spaß mit euch weil man merkt dass ihr das lebt. Ja? Naja ich meine ihr habt euch dafür irgendwann entschieden. Und trotz der, jetzt sagen wir noch mal, traumatischen Störungen ist gut. Belastung! Habt ihr gesagt, jetzt machen wir das?

Wer war denn in der Ausschlaggebende Punkt bei euch beiden? Wer hat dann gesagt, wir machen das jetzt? Weil ihr macht es ja zusammen oder macht ihr's nicht zusammen? Wie würdet ihr... Ihr versteht euch als Team? Wir machen das leider echt wirklich zusammen. Aber so leider? Ist aber auch nicht so geil.

sich zu sehen und dann auch zusammenzuarbeiten. Kann ja jeder verstehen, aber ich fahre ja schon sehr... Gastrobetriebsblend und wollte eigentlich nicht mehr viel damit zu tun haben. Ja, aber es war auch schade weil die Alternative wäre dann gewesen das hier alles aufzugeben. Und das war ja damals schon das älteste und so Hamburgs... Das ist doch auch irgendwie... ...das Essen hat bestimmt...

Also das wäre halt schon schade gewesen. Es war ja alles da! Die Basis ist ja das Know-how was ja wirklich von seinem Opa teilweise noch von vor keine Ahnung wieviel und das dann alles so aufzugeben, wäre schade gewesen. Das geht doch auch nicht! Also meine Vorfahren haben schon den Elfmeter-Punkt gesetzt und ich habe den eigentlich nur noch angeschaut.

Wenn der da so liegt... Wir haben gesagt wir probieren das jetzt mal. Damals war es wirklich der Scheidepunkt. Geht das jetzt irgendwie hier weiter oder geht das hier immer weiter den Bach runter und dann musste man jetzt halt irgendwie loslegen? Habt ihr das mitbekommen so aus dem Elternhaus denn auch eine Kämpfermentalität, dass man das dann auch durchzieht.

also... Kämpfer mit Disziplinen zusammen? Ja, ich denke schon. Bei mir auf jeden Fall Miterziehung, weil das ist ja so dieses Asiatische ... Disziplin ist schon wichtig. und kein Kontrollverlust, sondern irgendwie wissen was wir machen. Ich hab immer nur die Stories von meinem Opa gehört in Hongkong wie er die fünf Lehen verloren hat durch Ausgangssperre Und so dachte ich nur, nee, so will ich aber nicht enden.

Du musst was machen und dein Unternehmergast zeigen.". Das ist auch eine Chance! Die Karten wurden ja neu gemischt da in der Corona-Phase... Ja, das weckt aber natürlich sowas. Wenn man diese Geschichten kennt vom Opa ... Auf jeden Fall ist es umso wichtiger, dass man jeden Tag gut wie möglich nutzt Und versucht aus einem Scheiß-Tag einen guten Tag zu machen.

Also ich hatte heute einen guten Tach mit euch! Ich sage auf jeden Fall ganz herzlichen Dank, Marianne und Dennis, dass ich hier sein durfte. Hier bin ich immer gerne und im Batuu natürlich auch. Ihr Lieben vielen dank dir! So und das war's mal wieder, ich hoffe euch hat diese Episode gefallen. Und wenn dem so ist dann bitte gebt uns doch da wo es möglich ist auf Apple, Spotify usw.

Hohe Punktzahlen gerne fünf Punkte denn das erhöht unsere Sichtbarkeit und das hilft natürlich immer sehr! Darüber hinaus ist es mir eine große Freude zu erwähnen dass auch dieser Podcast Episode präsentiert wurde von der Große Restaurant & Hotel Guide Ein Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration.

Für Menschen mit Leidenschaft, für kulinarischen Genuss!

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