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Generativ gedacht: KI mit Sven & Torge

Claude Code: Welche Skills nutzen wir? (#Folge 30)

Montag, 28. September 2026 · 20 min

MP3

Shownotes

Zur 30. Folge packen Torge und Sven ihre persönlichen Lieblingsskills aus, mit denen sie wiederkehrende Aufgaben im Alltag an Claude abgeben. Von Websites im Corporate Design des Kunden über ein Dashboard für mehrere Google Ads Konten, die automatisierte Nachbereitung des Podcasts und den Rechnungseingang mit n8n bis zur Chartanalyse für Kryptowährungen und Präsentationen im eigenen Look zeigen sie, was im Praxiseinsatz wirklich Zeit spart. Zum Schluss gibt es einen Tipp, wie ihr mit dem Skill Creator euren ersten eigenen Skill baut.
🔗 Erwähnte Ressourcen & Tools
→ Claude (Anthropic) – claude.ai | Plattform für alle vorgestellten Skills
→ Claude Code – claude.com/product/claude-code | Neubau von Torges Website
→ ChatGPT (OpenAI) – chatgpt.com | Skills lassen sich auch hier nutzen
→ Skill Creator – GitHub (github.com/anthropics/skills/tree/main/skills/…) | Eigene Skills per Chat erstellen, Aufruf über /skill-creator
→ Impeccable – GitHub (github.com/pbakaus/impeccable) | Design Skill, damit mit Claude gebaute Websites nicht nach KI aussehen
→ n8n – n8n.io | Automatisierter Rechnungseingang mit Ablage in Google Drive und Übergabe an die Buchhaltung
→ Metricool – metricool.com MCP für Claude (metricool.com/metricool-mcp-claude) | LinkedIn Beiträge automatisch als Entwurf anlegen
→ Google Ads – ads.google.com | Reporting Dashboard mit Alerts über alle Kundenkonten
👥 Hosts
Torge Achelpöhler ist KI-Berater und Produktmanager aus Münster. Er hilft mittelständischen Unternehmen im DACH-Raum dabei, KI pragmatisch in ihre Prozesse zu integrieren – mit konkreten Use Cases statt abstrakter Strategie. 🔗 LinkedIn (linkedin.com/in/torgeachelpöhler)
Sven Hofmann ist KI-Berater und Gründer von nexutools. Er implementiert KI-gestützte Automatisierungen und begleitet Unternehmen bei der Einführung und dem strukturierten Einsatz von KI-Modellen in der Praxis. 🔗 LinkedIn (linkedin.com/in/svenhofmann-nexutools)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Torge Achelpöhler: Willkommen zu generativ gedacht KI mit Sven und Torge. Wir sind wieder da. Wir haben ein Jubiläum. Wir feiern die 30. Folge. Und da haben wir euch direkt natürlich Geschenke mitgebracht. Wir sprechen heute mal ganz konkret über unsere drei Lieblingsthemen, die wir operativ mit KI machen im Alltag, die wir für uns entdeckt haben, die uns viel bringen. Davon berichten wir euch heute. Bevor wir das tun, sagen wir natürlich erstmal Hallo zum lieben Sven.

Sven Hofmann: Ja, hallo Torge. Ja, wunderbar. Freut mich, dass wir heute eine Jubel-Lebungs-Folge aufnehmen. Auch, glaube ich, mit einem sehr, schönen Thema für unsere Hörer, wie man sich den Alltag erleichtern kann mit ganz schönen Skills für Claude oder auch aktuell JetGBT, je nachdem, welches Modell man bevorzugt nutzt. ja, da möchten wir euch heute ein bisschen updaten dabei.

Torge Achelpöhler: Yes, und wir gehen auch direkt rein würde ich sagen. Sven, erzähl doch mal was machst du so mit KI?

Sven Hofmann: Ja, sehr gute Frage. Die ist sehr treffend formuliert. Also mit KI mache ich relativ viel. Also jeden Tag Vollzeit würde ich sagen verbringe ich und erweitere meine Fähigkeiten und lasse mich von KI unterstützen. Vor allem bei wiederkehrenden Aufgaben, die relativ oft jeden Monat oder jedes Quartal immer wieder kommen können. Und da ist natürlich sehr ratsam, dass man sich sogenannte Skills, also Fähigkeiten anlegt. Ich arbeite hier auf der Anthropic-Plattform Claude. Und mein erster Claude-Skill, ich wirklich relativ häufig verwende, ist mein Websiteskill. Das bedeutet, ich habe mir ein Skill gebaut, der Websiten in einem ganz bestimmten Design erstellt. HTML-Websiten, in diese Websiten können ganz verschiedene Funktionen auch integriert und eingebettet werden, ohne dass man da groß in Backends von irgendwelchen CMS-Systemen wie WordPress oder Type-O3 sich totklicken muss. Das ist aus meiner Sicht aktuell nicht mehr notwendig. Und der Vorteil dabei ist, dass man im Endeffekt ja auch entweder eine bestehende Kundenseite, die schon in dem CI des Kunden erstellt wurde und auch die Farbpalette des Kunden enthält, einfach sich noch Informationen ziehen kann. Und so wird die Webseite dann in einem entsprechenden gewünschten CI automatisch erstellt, auch mit der Farbhalte des Kunden, Schriftart etc. Und in relativ kurzer Zeit ist es dann möglich, eine komplette Firmenwebseite mit auch allen Unterseiten relativ zügig zu modernisieren, abzudaten, neue Funktionen einzufügen und das Ganze ganz schnell zu hosten. Und der Vorteil dabei ist aus meiner Sicht, dass reiner HTML-Code von der Ladezeit her deutlich an Geschwindigkeit gewinnt gegenüber den herkömmlichen WordPress-Websiten. Also der Website-Skill hilft mir sehr viel und auch für die Kunden ist es dann an der Stelle viel schneller. Da wir beim Ergebnis, wir sind viel schneller wieder live und man kann es aber trotzdem jederzeit korrigieren und ist da flexibel. Das ist der Vorteil meines Website-Skills. Aber Torge, du hast bestimmt auch ein paar schöne Skills dir angelegt, dir die Arbeit zu erleichtern. Welche nutzt du denn am meisten?

Torge Achelpöhler: Auf jeden Fall. Webseiten Skill ist bei mir auch ziemlich weit oben. Ich meine Seite auch kürzlich neu gemacht mit Claude Code. Da so kleiner Tipp vielleicht, dann möchte, dass seine Webseite nicht so doll nach Claude aussieht, der kann sich mal den Impeccable Skill anschauen. Der unterstützt einen, dass man dann so in verschiedene Designrichtungen denkt und hilft, dass das Ganze nicht so KI generiert aussieht, weil ich glaube viele Menschen erkennen es nicht, aber Ich wir sehen sofort ob eine Seite mit Cloud Code gebaut ist oder nicht. Das kann man schon immer ganz gut erkennen. Genau darüber hinaus was mir echt richtig viel Arbeit abnimmt ist auf jeden Fall beim Thema Podcast. Also hier drum herum müssen wir verschiedene Dinge machen, Nachbearbeitung, dann eine Folgenbeschreibung erstellen, ein Thumbnail für YouTube. Dann müssen wir schauen, dass wir das Ganze noch bewerben bei LinkedIn. Da vielleicht auch mal ein Reel schneiden, wir dann auf LinkedIn oder Insta teilen können. Genau das habe ich mittlerweile alles in Skills überführt. Dass ich einfach nach der Folge das Video reingeben kann und dann wird das alles erstellt. Also dann bekomme ich eine Folgenbeschreibung, einen Titelvorschlag, das Thumbnail wird erstellt mit dem Titelvorschlag dann entsprechend. Dann ist es mittlerweile so, dass ich eine Skill habe, aus dem Real noch einen Linked-In Beitrag macht. Das Ganze lasse ich über Metricool, das hat auch eine MCP Schnittstelle. Das wird dann einfach als Entwurf angelegt, dann kann ich da noch mal drüber gucken und dann läuft das. Das

Sven Hofmann: Perfekt.

Torge Achelpöhler: ist echt richtig cool, nimmt mir sehr viel Arbeit ab. Ja, ist so Arbeit, die ja nicht so richtig viel bringt, die man sonst aber hätte. Von daher mega, dass einem das abgenommen wird. Genau.

Sven Hofmann: Absolut.

Torge Achelpöhler: Was ist dein nächster Skill? Was machst du noch?

Sven Hofmann: Ja, in der Vergangenheit auch oft genutzt von mir, weil ich in dem Bereich eben auch da Kunden hatte und so war der Google Ads Skill, den ich mir entwickelt habe, denn es ist ja immer verschieden, wie man für den Kunden Google Ads schalten kann und die Hörer, es nicht wissen, ich hatte ja auch acht Jahre mal eine Digital-Marketing-Agentur vorher und hatte da das Thema Paid Ads als Schwerpunkt unter anderem und Wenn man da halt Kunden betreut, ist es heutzutage dann leichter, sich mit dem Skill da verschiedene Reportingdaten rauszuziehen. Da muss man nicht in sich in jedes Konto einloggen und hat das in der gemeinsamen Übersicht und hat auch jeden Tag ein Update und kann so auch verschiedene Entscheidungen aufgrund von kurzen Dashboards auch treffen und dann entsprechend umsetzen und hat das alles auf einem Blick. Also der Vorteil ist, dass man da alle Kunden nebeneinander sehen kann im Endeffekt und alles auf einem Dashboard hat und das erleichtert natürlich schon sehr die Arbeit. Da muss man nicht für jeden Kunden sich wieder das Konto aufrufen, in die Kampagnen rein. Man hat gleich Alerts, da irgendwas anders läuft als vorgesehen, wenn irgendwelche Performances oder KPI, irgendwelche Schwellenwerte über oder unterschreiten, kann man da gezielt reagieren. Natürlich ändert das nichts daran, dass man trotzdem das Management natürlich machen muss im Konto. Aber für die Übersicht der Diener hilft das doch ganz dramatisch. Das spart auch einiges an Zeit auf jeden Fall. Deswegen ist der Skill natürlich sehr gut für jetzt alle, die im digitalen Marketing unterwegs sind und Paid Ads Werbung schalten und auf verschiedenen Kanälen vielleicht sogar unterwegs sind. Da kann man natürlich dann auch viel rausholen, weil Google hat ja nicht nur den Google Ads Kanal. Das sind ja ganz viele Google Plattformen, denen die Werbung läuft, wie zum Beispiel auch YouTube. zu sehen, was wo läuft oder auch im Displaynetzwerk und kann so entsprechend reagieren. Also den halte ich für sehr, sehr spannend und das finde ich heutigen Zeit für Google Ads Management glaube ich auch wirklich sinnvoll, sich das Ganze so anzulegen. Also für alle, die jetzt in dem Bereich aktiv werden, kann ich das nur als Empfehlung aussprechen. Das erleichtert einiges.

Torge Achelpöhler: Ja, ich glaube auch, dass wir in der Zukunft deutlich mehr solche Fälle sehen werden, wo man sich so Daten zusammenzieht und quasi

Sven Hofmann: Ja.

Torge Achelpöhler: so in verschiedensten Bereichen eine Controlling Schicht hat. habe ich ja oder haben wir ja mittlerweile genauso in dem KI-Betriebssystem, dass man seine ganzen Projekte da aufgelistet hat mit den To-Do's und dann kann man zwischen den Projekten auch schauen, wo würde gerade was dringend, hat da eine Übersicht, geht genauso für die KPIs, wenn man da Marketing unterwegs ist. Ob das dann Zahlen sind aus Google Ads oder LinkedIn oder was auch immer. Solche Übersichten zu haben, ohne dass man immer in jede einzelne Instanz einzeln rein muss, das wird schon auf jeden Fall denke ich hohen Mehrwert liefern in der Zukunft.

Sven Hofmann: Ja, auf jeden Fall. Genau, also das war so das Skill für die ganzen Themen im Digital Marketing. Ich was da hilft, da kann man sich sicher gut was anlegen. Und du hast bestimmt auch noch einen zweiten Lieblingsskill, den du vielleicht regelmäßig anwendest.

Torge Achelpöhler: Absolut, genau, da geht es die bzw. es ist nicht unbedingt ein Skill, ja doch, ich habe einen Skill dafür, der so Grundlagen macht, wenn es das Thema Automatisierung geht, dann nutze ich N8N und das kann man auch sehr gut in Kombination mit KI nutzen, kann sich dann da Automatisierung erstellen lassen. Jetzt würden natürlich alle sagen, ja gut, dann macht das jetzt in Zukunft alles die KI. Ganz einfach ist es dann nicht. Man muss sich vorher schon Gedanken machen, wie genau der Prozess da strukturiert ist, welche Daten da durchlaufen, was in welchem Fall dann passieren soll. Auch da stelle ich regelmäßig fest, wenn man dem KI-Modell zu viel Freiraum gibt, dann passieren da Sachen, die sind dann aber doch etwas komplizierter als es sein müsste, läuft manchmal in eine falsche Richtung, mag auch an meinem Prompting dann liegen, aber ich glaube... Das ist gut beraten, man grundsätzliches Verständnis zu Schnittstellen und Datenbankstrukturen Damit versteht was durch die Gegend fliegt. Aber wenn man das hat, dann ist das schon super hilfreich. Und damit habe ich mir unter anderem eine Automatisierung für meinen Rechnungseingang Ich habe eine Mail-Adresse für meine Rechnung und das ganze auch in meinem Postfach, das ist jetzt so ein Ordner mit Rechnungseingang. Und wenn Rechnungen an meine Rechnungsmail gehen, landen die direkt in diesem Ordner und dann wird da alle Stunde reingeschaut von der Automatisierung, gibt es was Neues? Falls ja, dann wird da die Rechnung runtergeladen, wird in meinem Google Drive abgelegt in meinem Ordner, wo ich die haben will, wo alle Rechnungen dann drin sind, wird nochmal umbenannt, dass ich auch weiß, von wem ist das? Betrag, dass das im Namen auch direkt drin steht, finde ich auch schneller durch, wenn ich mal in die Liste gucke. Und dann wird das Ganze noch in meine Buchhaltungstools im Hintergrund eingespielt. Also

Sven Hofmann: Mhm.

Torge Achelpöhler: im Prinzip habe ich da gar keine Arbeit mehr mit. Ich habe immer meine Belege parat. versuche jetzt Stück für Stück natürlich in allen Plattformen meine Rechnungsmail zu hinterlegen, dass ich mir den Schritt auch noch spare. Aber das ist schon richtig cool, dass das jetzt einfach läuft und ich auch damit einfach keine Arbeit habe und einen Schritt näher Richtung Inbox Zero komme. Genau.

Sven Hofmann: Sehr schön.

Torge Achelpöhler: Yes. Was gibt es bei dir noch?

Sven Hofmann: Ja, da ich ja schon mehrere Jahre im Bereich Krypto-Coins und Trading unterwegs bin, war es natürlich auch beim Trading immer sehr, sehr viel Aufwand, Chart-Analyse zu betreiben, auf dem Laufenden zu bleiben, die News zu verfolgen, da sich ja diese Coins oder Token dann auch entsprechend den News stark beeinflussen lassen und extrem volatil sind im Vergleich zu anderen Asset-Klassen. Und da gibt es natürlich verschiedene Trading-Plattformen, auf denen man die die Chartanalyse machen kann mit sogenannten Candlestickcharts. Das ist jetzt nichts Schlimmes, aber wenn man verschiedene Coins traden will, vielleicht auch mal neue entdecken möchte, irgendwelche Trends zu verfolgen, es natürlich ein relativ großer Zeitaufwand, das Ganze immer händisch zu machen und da muss man dann einen Trade-off machen, was ist mir wichtiger und da war es mir dann doch eher weniger wichtig, das Ganze in der vollen Breite auszufahren, bis ich dann natürlich drauf gestoßen bin, dass man das Ganze mit Skills automatisiert darstellen kann, indem man einen Skill baut, der Chart-Analyse betreibt und gleichzeitig auch noch Sentiment-Analyse, das heißt also die News-Seiten analysiert, vor allem Plattformen wie X, also X-Twitter, und die Posts analysiert und die aktuellen News für die einzelnen Coins, da die starken Einfluss auf den Kurs haben, dann entsprechend zu bewerten für verschiedene Chartmuster entweder Ja, Stunden Chart, Tages Chart, Wochen Chart oder kurzfristig 15 und 30 Minuten Charts. Je nachdem, wie lange man so einen Trade offen lassen will im Swing Trading oder Future Trading, dass man da einen Trendeindruck bekommt. Sollte man da rein investieren, wenn ja, zu welchem Kurs oder maximal welchem Kurs. Das habe ich mir dann gebaut und da kann ich immer drei Coins auf einmal nacheinander analysieren und bekomme dann relativ. gute Aussage und kann dann selbst entscheiden. Das ist kein Skill, traded, sondern der mir eben die Analyse aufbereitet, die ich sonst ohnehin hätte machen müssen. Natürlich muss man selbst die Analyse machen. berücksichtigt auch den Risikopuffer oder die Risikostrategie, die man fährt und kann dann eben relativ gut mir eine Analyse erstellen, auf der ich dann eine Entscheidung treffe, ob ich da investieren möchte oder nicht. Und das hilft, gerade bei Kryptos. Es macht mir nach wie vor Spaß. da was zu machen, auch wenn es in letzter Zeit ein bisschen kürzer kam. Und da kann man halt sehr viele Daten wunderbar analysieren. Ich denke, das Gleiche gilt auch für interessierte Menschen, die sich für sämtliche Trading von Assets interessieren und bei denen man Charts analysieren muss, also wie Rohstoffe oder Aktien auch. Also das hat mir sehr viel gebracht und genau, also das ist auch einer meiner Lieblingsskills, die ich da verwende. Sehr schön.

Torge Achelpöhler: Mega, sehr cool.

Sven Hofmann: Gibt es bei dir noch einen Favoritentage, wo du sagen würdest, wow, gut, dass ich den jetzt habe, der hilft mir so viel im Moment?

Torge Achelpöhler: Ja, erstmal müssen wir noch einen Disclaimer machen, dass es hier alles keine Anlageberatung ist. Wahrscheinlich. Genau.

Sven Hofmann: Ja, genau. ist keine Anlageberatung, das ist nur ein Analyse-Skill. auch an der Stelle. Genau. Und auch keine Rechtsberatung natürlich.

Torge Achelpöhler: Genau, wir schließen alles aus. Ihr macht alles auf eigenes Risiko. Ich habe noch ein Letzter. Das sind quasi mehrere Skills, aber ich glaube die Überschrift ist, Dokumente im eigenen Look haben,

Sven Hofmann: Mhm.

Torge Achelpöhler: mit Logo, mit allem drum und dran, wie man sie gerne hätte. Da ist mein gängigster Anwendungsfall tatsächlich Präsentationen. Also immer wenn ich Slides bauen muss, dann ja. Ich das nervig, das in Powerpoint zu machen und merke, mit jeder Iteration von meinem Präsentationsskill wird das immer besser, die Slides werden immer cooler. das ist ja, wenn man da mit HTML arbeitet, habe ich jetzt am Wochenende gesehen, beim Keeper Event, da hat der Host auch einen Vortrag gehalten. Garrett Wilson heißt der, wer den mal googeln will. Und der hatte dann so eine interaktive Grafik, dann so ein Motor animiert war und erst dann erst gab es nur den Motor und auf der nächsten Folie ist der Motor dann in so ein Auto reingewandert und dann ist das Auto durchs Bild gefahren und alles auch richtig cool animiert. Also man kann das schon sehr auf die Spitze treiben, wenn man möchte mit diesen Präsentationsskills. Genau, da bin ich noch nicht ganz, aber komme ich bestimmt auch noch hin. Bisher ist es einfach basierend auf meinem Design. Wiederkehrend, sieht schick aus. Ich habe noch so einen Zusatz, dass ich mir noch über einen Prompt oder einen Skill Infografiken erstellen lassen kann, aber dann in einem einheitlichen Look, also auch basierend auf meinem Designsystem, die kann man dann mit in die Folien packen. Das funktioniert schon echt richtig gut und nimmt mir auch unglaublich viel Arbeit ab, wenn ich mir überlege, wie lange man früher an irgendwelchen Powerpoint-Dags oder Cans war oder wo auch immer man das gemacht hat. rumgeschraubt hat und irgendwo Stockfotos und Grafiken gesucht hat, die hoffentlich halbwegs ähnlich aussehen. Da sind wir doch schon heute in einer ganz anderen Welt unterwegs.

Sven Hofmann: Absolut, Sehr gut. Das klingt klasse. Ich glaube, das ist wirklich auch ein wichtiger Skill, der vielen helfen könnte, hier bei Präsentationen dann und eventuell auch Designs, wieder ranzutrauen, ohne sich mit Powerpoint auseinandersetzen zu müssen. Ich habe zum Abschluss vielleicht noch einen kleinen Tipp für alle, die sich jetzt fragen, Mensch, Skills, Klang ist super. Würde ich auch gerne mal ausprobieren. Es ist relativ einfach, ein Skill zu erstellen. Es gibt nämlich einen Skill, heißt Skill Creator. Also slash Skill minus Creator eingeben in Claude. Und dann könnt ihr per Chat im Effekt Claude beibringen, was ihr gebaut haben möchtet. Er würde das dann entsprechend in eine Markdown, also Textdatei einschreiben und fragt euch natürlich dann auch, wie es genau ausgestaltet werden. Je detaillierter ihr das seid in der Anleitung am Anfang, desto besser wird der Skill. Und den könnt ihr natürlich dann auch noch, ja. im laufenden Prozess, je öfters ihr den nutzt, immer wieder updaten. auch aus einem Chat heraus, wo ihr vielleicht recherchiert habt, könnt ihr sagen, so wie das recherchiert wurde, da hätte ich gerne einen Skill oder so wie der Ablauf dieses Chats war. Und dann müsst ihr ihm das einfach nur im Chat sagen und er wird euch eine Datei mit dem Skill erstellen.

Torge Achelpöhler: Yes, genau das funktioniert echt richtig gut und für die Erklärung muss man sich glaube ich vorstellen, dass man ja einem gänzlich Unbekannten, der von dem Thema noch nie was gehört hat, dem erzählt man wie genau das funktioniert Schritt für Schritt Wenn man sich das vorstellt und dann kann man auch die Diktierfunktion benutzen, dann geht es auch noch mal einfacher Quatsch da rein, wie genau der ganze Ablauf sein soll und dann kommen da echt gute Ergebnisse raus Dann heißt es nur noch dranbleiben, weiter an dem Skill feilen und dann werden die über Zeit richtig cool und sehr mächtig und hilfreich.

Sven Hofmann: Absolut. Ja, vielen Dank Torge, wunderbar. Ich hoffe zumindest, dass ihr jetzt ein bisschen einen Eindruck bekommen habt, wie hilfreich Skills für eure täglichen To-Do's sein können, wie ihr euch die Arbeit erleichtern könnt. Ihr müsst damit nicht mehr irgendwelche Chats von Anfang an beginnen für Aufgaben, die ihr ohnehin öfters erledigt habt oder Designs, ihr öfters braucht. Und ich hoffe, dass wir euch da helfen konnten hier in der Nutzung für LKI für euren Alltag, aber auch für euer Berufliches weiterkommen. ja, würde mich freuen, wenn ihr den Podcast auch gerne kommentiert. Lasst uns ein Like da. Wie gesagt, der Podcast ist nicht weiter gesponsert. Wir machen das alles in unserer Freizeit. Und da freuen wir uns natürlich auch über entsprechendes Feedback. Ja, das soll es für die heutige

Torge Achelpöhler: Yes.

Sven Hofmann: Folge gewesen sein. Und ansonsten macht es gut. Hab mich gefreut, Tage. dass wir beide einen guten Einblick geben konnten und ihr ein bisschen aus dem Nähkästchen erzählt habt. Bis zum nächsten Mal. In diesem Sinne macht's gut. Ciao.

Torge Achelpöhler: Ciao,

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