(Ich beantworte eure Fragen) trust the process #52
Sonntag, 25. Oktober 2026 · 44 min
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Shownotes
Hey Hot Souls,
heute beantworte ich wieder eure Fragen und es wird deep. Wir sprechen darüber, warum wir uns oft erst erlauben, eine Pause zu machen, wenn wir das Gefühl haben, sie uns verdient zu haben – und warum wir eigentlich gar keinen Grund brauchen, um uns auszuruhen.
Außerdem geht es um Vertrauen ins Universum, darum, dass alles aus einem Grund passiert.
Und wir sprechen über Eifersucht, Vergleiche und darüber, warum wir manchmal vergessen, dass wir unseren ganz eigenen Weg gehen. Niemand ist wie du und niemand hat dieselbe Geschichte, dieselben Erfahrungen oder dieselbe Energie.
Ich glaube, wir dürfen alle noch so viel lernen, aber vor allem dürfen wir lernen, uns selbst mehr zu vertrauen und aufzuhören, unser Leben mit dem von anderen zu vergleichen. ✨
Ich freue mich auf eure Gedanken und Kommentare und hoffe, dass die Folge genau die Person erreicht, die sie gerade hören muss.
Much love,
Ems 🤍
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Alles hat seinen Grund und alles passiert in dem Moment, wo es passieren soll. Und du bist nicht größer als das, was passieren soll. Hot Soul. Hey Hot Souls and welcome back to einer brand neuen Folge von Hot Soul. Ich habe heute schon geheult. When not? And I weiss nicht, was hier passiert ist. Also wahrscheinlich habe ich nicht geheilt, weil meine Hare nicht gut aussieht.
Wahrscheinlich habe ich wegen irgendwas anderem geheult, but who knows what it is. Also ich merke einfach gerade, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, so eigentlich so at the moment, wo Herbst angefangen hat, ist so alles so komplett auf einer Ebene und man ist irgendwie gerade oder alle auch in meinem Umfeld sind entweder krank oder machen gerade irgendwie so eine krasse Sache durch.
Und ich merke einfach so richtig, es ist so richtig nach eng gekehrter Energie. Und ich habe euch ja das alles schon mit dem Zeichen erzählt und so letzte Woche, was ja auch schon alles so mega crazy war. Und ich habe irgendwie jetzt wieder ein Zeichen bekommen, weil ich krank geworden bin, mal wieder.
Oder was heißt krank? Aber kennt ihr das so? Ihr fühlt euch so, eigentlich seid ihr so kurz vorm Krankwerden und ja, entweder werdet ihr es oder nicht. Und ich war dann richtig wieder so in diesem, ihr kennt es ja schon von mir, so in diesem, so, nee, ich kann jetzt nicht krank sein, ich war doch gerade krank und ich muss jetzt was machen und ich muss jetzt irgendwie durchpowern und einfach weitermachen und so.
Und ich habe dann aber auch so gleichzeitig irgendwie angefangen, so Schmerzen zu bekommen, also so Krämpfe irgendwie. Und bei mir ist es ja so, dadurch, dass ich keine Gebärmutter mehr habe, habe ich halt diese Tagesschmerzen nicht mehr. Also ich habe nicht mehr Krämpfe in der Gebärmutter. Was heißt Tagesschmerzen?
Ich weiß nicht, als ich meine Gebärmutter noch hatte, weiß ich, dass ich auch immer so zwischendrin immer so Ziehen hatte, immer irgendwelche Schmerzen. Also irgendwie immer Bauchschmerzen, ja. Und jetzt hatte ich das extrem lange nicht. Was heißt extrem lange? Also eigentlich seit der OP nicht, weil da hatte ich natürlich Bauchschmerzen, weil das war ja mein ganzer Bauch.
Aber wie gesagt, so gestern fing das irgendwie voll an. Und ich habe richtig gemerkt, so, boah, ich fühle mich, also das schreit richtig so. Und ich habe das dann alles analysiert und dann war das halt auch eben so dieses Thema von so nicht loslassen. Lol. Und dann denke ich mir so, okay, interessant, weil eigentlich habe ich doch gerade so voll krass losgelassen.
Ich dachte, ich habe das gerade so voll gecheckt, ja. Und dann war es so im gleichen Moment, war es wieder so dieses Ding von mir, was ich halt auch habe, diese Tendenz, ich, selbst wenn ich chille, will ich, dass das Chillen einen Sinn hat. Checkt ihr, wie ich meine? Selbst wenn ich mich jetzt ausruhe, dann mache ich das, weil ich krank bin, weil ich weiß, okay, das hat einen Sinn, mein Körper wird dadurch gesund oder ich brauche jetzt diese Ruhe, weil ich habe Schmerzen oder whatever, ja.
Wenn es einen Sinn hat, dann kann ich es. Aber ich kann es nicht einfach so. Ich kann es nicht einfach so. Es muss immer entweder einen Sinn haben für Heilung oder was Körperliches oder was Spirituelles oder irgendwas Produktives. Und ich habe dann richtig gemerkt, selbst mein Chillen ist irgendwie extra so konstruiert, dass ich mir das nur dann und dann erlaube.
Und dann kann ich da kurz rein, aber auch nur, wenn ich krank bin oder irgendwie, also what? Und dann dachte ich mir so, nee, das kann so nicht weitergehen. Und ich muss jetzt wirklich lernen, und das sehe ich jetzt gerade als mein Ziel, so zu lernen, dass ich, auch wenn ich absolut gar nichts tue, gar nichts leiste, gar nichts mache, dass ich trotzdem wertvoll bin.
Dass ich trotzdem genauso viel wert bin, wie wenn ich mega viel erreiche, wie wenn ich mega viel schaffe, wenn ich alle meine To-Dos abgehakt habe. Das ist das Ding. Und natürlich klingt das so easy. Ja, ist doch klar, man soll sich doch immer lieben und so weiter. Ja, ist ja auch klar. I know. But like, manchmal geht es halt nicht.
Und manchmal ist man halt in dieser Situation, dass man einfach so, und das ist ja Veranlagung, ja, ich habe das zum Beispiel, ich sehe das auch in meiner Familie, meine Schwestern haben das auch voll ähnlich. Also ich bin mir nicht sicher, ob beides haben, aber bei einer weiß ich, dass sie das auch so ähnlich hat.
Und wenn sie das dann hat und ich dann mit ihr spreche und ihr Rat gebe, funktioniert das natürlich immer hervorragend. Und ich sage so, ey, du musst einfach channeln, guck doch mal, was du. Ich sehe ja auch ihr Leben so auf einer Outside-Perspektive, ja. Und dann sehe ich so, was sie die letzten Monate alles gemacht hat und dass sie eigentlich auch durchgehend unterwegs war und durchgehend irgendwie was gemacht hat.
Und das kann man ja bei sich selbst irgendwie nicht so sehen. Man hat ja diese Birdseye-Perspektive nicht auf sich selbst. Man ist ja immer mittendrin. Und dann sieht man den Wald vor Bäumen nicht und dann checkt man auch manchmal gar nicht mehr, was man eigentlich alles leistet. Und ich glaube auch gerade als Mutter, sage ich halt auch nochmal immer dazu, so ist es einfach so, dass du selbst, wenn du nichts tust, trotzdem den ganzen Tag irgendwas tun musst.
So für das Kind halt irgendwie. Und ja, ich habe das einfach versucht, dann auch bei mir so ein bisschen mehr aus dieser Vogelperspektive zu sehen und zu checken, so, okay, dann warst du halt letzte Woche krank und hat halt nicht gereicht. Hat halt nicht gereicht, dann musst du halt jetzt nochmal länger chillen.
So, warum darfst du nur eine Woche im Jahr chillen? Warum? Wer hat diese Regel gemacht? Wow. Und dann bin ich nämlich auch so, dann geht es bei mir auch schnell, weil ich habe dann ein Lied gehört heute Morgen auf dem Weg, um auch schon in die Kita zu bringen. Und das ist so eine Good Energy Musik und aber auch so ein bisschen Hip-Hop-mäßig, aber so richtig, ja, ich liebe das einfach.
Und also er sagt dann halt irgendwelche Texte. Und als ich das dann nochmal so gehört habe, war es auch so dieses, was ist richtig und was ist falsch. Und das ist ja genauso wie, also, das ist ja schon wieder so eine Existential Crisis, die ich danach hatte, nach diesem Liedtext, weil ich mir so denke, was ist eigentlich alles?
Was ist richtig und was ist falsch? Warum ist Chillen falsch? Warum ist sich ausruhen falsch? Warum, also einfach mal wieder so hinterfragt, so, hä, wer hat das eigentlich entschieden? Warum glaube ich das eigentlich? Warum denke ich, dass ich mich nicht ausruhen kann? Warum denke ich so? Warum bin ich so programmiert?
Und dann kommt es natürlich aus der Familie oder einfach aus der generellen Programmierung, weil die wollen, dass wir immer rennen, rennen, rennen und machen, machen, machen. Und wir verpassen dabei aber manchmal das Leben, weil ich sage das ja auch selber jedes Mal und ich habe es ja sogar letztes Mal gesagt, so eigentlich brauche ich diesen einen Chill-Tag die Woche.
Aber diesmal habe ich es mir sogar genommen, bin trotzdem krank geworden, aber egal. Und ich denke mir einfach nur so, das für sich zu verstehen oder für sich irgendwie so ein bisschen zu checken, so, okay, warum habe ich diese Glaubenssätze zu diesem bestimmten Thema, egal welches Thema es jetzt ist bei euch, ne?
Aber wo kommen die her? Sind das wirklich meine? Sehe ich das wirklich so? Und das frage ich mich ja dann auch mit Ocean zum Beispiel, weil ich mir denke, er macht auch sehr viel. Also er macht auch wirklich sehr viel. Er geht in die Kita, danach wird er entweder bespaßt, entweder ist er bei mir oder er ist mit der Nanny oder er wird irgendwie anders bespaßt.
Also er geht in den Wald. Also er hat immer irgendwie eigentlich auch ein Programm, ne, außer am Wochenende. Und manchmal ist das Programm halt auch einfach zu Hause chillen und spielen. Aber das ist ja trotzdem, du tust ja trotzdem irgendwas. Du spielst ja dann trotzdem oder du malst ja dann trotzdem.
Ich weiß nicht. Und irgendwie habe ich dann auch bei ihm mir jetzt halt so gedacht, so irgendwie möchte ich ihm ja auch zeigen, dass Ruhephasen normal sind und dass ich mich manchmal ausruhen muss. Und ich möchte ja auch, dass er das lernt für sich, dass er eben nicht lernt, so wie ich es gelernt habe.
Ich habe, glaube ich, meine Mutter, ich weiß nicht, vielleicht also dann irgendwann später mit 15, 16 oder 17, irgendwann mal auf einer Couch liegen sehen. Aber sonst nicht. Also die hat auch immer gemacht und gemacht. Und dieses Tun, das treibt uns eigentlich in den Wahnsinn. Und in diesem Nichtstun entwickelt sich eigentlich viel mehr.
Und man vergisst es aber trotzdem jedes Mal. Und bei mir ist es halt genauso. Deswegen, ich weiß nicht, ich musste das jetzt einfach nochmal thematisieren, weil ich will immer über das sprechen, was für mich gerade so brandaktuell ist. Und ich habe auch das Gefühl, das spürt ihr manchmal auch voll. Weil auch wenn ich jetzt meine Story gemacht habe, ja, ich bin jetzt schon wieder krank, obwohl ich vor einer Woche krank war, wie viele mir geschrieben haben und meinten, ey, ich bin seit drei Wochen krank, what the hell?
Und deswegen, das ist, glaube ich, einfach gerade so ein kollektives Runterkommen. Wir müssen alle gerade einfach mal wieder so ein bisschen runterkommen und uns einfach mal wieder sammeln. Jetzt kommt doch diese Vorweihnachtszeit, auch für mich. Ich bin ja so aufgeregt, weil ich jetzt bald schon mit Ocean diesen kompletten Wahnsinn starte.
Und ich will das gar nicht so sagen. Das ist kein kompletter Wahnsinn. Weil ich mit Ocean dieses wunderschöne Abenteuer starte. Check yourself, Leute. Ihr habt jetzt gerade live gesehen, wie ich mich selber checke. Und ich mach das immer. Ich habe das auch früher gemacht, so wenn ich mit Ocean so war anders war, dann habe ich immer gesagt: Oh, ich will nicht, dass du so groß wirst und dann sofort so, ich möchte, dass du riesengroß wirst, dass alles funktioniert.
Also so immer instantly checken, weil das, was du aussprichst, has halt einen wert. Auf jeden Fall, was heute nämlich eigentlich ansteht, ist jetzt eine Hotseat-Folge. Und zwar beantworte ich Fragen von euch. Ihr habt euch das gewünscht, ihr habt auch gesagt, ich soll ausführlicher, aber trotzdem mehrere.
Also ihr wisst auch nicht, was ihr wollt. We are all im selben boot. Deswegen I'll just do my best and my best is enough. Also erstmal eigentlich genau das, was ich gerade gemacht habe. Ein Glaubenssatz, ob ich jetzt was ausspreche, ob ich das denke, ist im Endeffekt egal. Also das, was ich gerade gemacht habe, wenn ich zum Beispiel etwas sage oder auch etwas denke, wo ich dann weiß, weil ich mich ja jetzt mittlerweile einfach schon mich damit so beschäftigt habe und jetzt mittlerweile einfach weiß, okay, so möchte ich nicht denken.
Also wenn ich merke, okay, ich stelle mich gerade in eine Opferhaltung oder ich mache mich gerade fertig oder ich bin gerade zu judgement und zu mir oder zu anderen oder whatever. Also irgendwas, was ich halt durchbrechen möchte oder was immer wieder hochkommt, wenn das hochkommt, sagen wir jetzt mal, du guckst in den Spiegel.
Und du guckst in den Spiegel und dir fällt irgendwas auf. Bei mir sehr, sehr schwer. Nein, Spaß. I don't know, right now. Vielleicht meine Haare, weil die mich heute den ganzen Tag abgefuckt haben. Okay, also Haare. Sagen wir jetzt mal, in Instantly gucke ich in den Spiegel und denke mir so, boah, meine Haare, Digga, fuck meine Haare.
Und das ist ja so eine Sache. Aber eigentlich so, oh mein Gott, weißt du warum? Warum überhaupt? Warum überhaupt meine Haare? Warum überhaupt. Also man denkt, es ist was Kleines, das ist das Ding. Weil man das so gewohnt ist, sich selbst zu perfektionieren oder zu, weiß ich nicht, ja, kreieren, dass man gar nicht merkt, dass das vielleicht gar nicht sehr nett ist.
Weil was kann ich jetzt dafür, dass meine Haare so aussehen? Warum muss ich, why do I need to point it out? Das ist so wie wenn jemand einen Pickel im Gesicht hat und du sagst, du hast ein Pickel im Gesicht. Musste das jetzt sein? Glaubst du, der weiß das nicht? Also weißt du, was ich meine? Genauso halt bei dir denken, so du guckst in den Spiegel, du denkst meine Haare und dann stattdessen, stattdessen, wenn ich jetzt in dieser Zone bin, sage ich dann entweder laut oder in meinem Kopf sage ich so, oh, ich habe wunderschöne Haare, die sind gesund, die sind wunderschön, meine eigenen Haare sind gesund.
Ich weiß, ich habe 20 Kilo Extensions drin. It's maybe not my reality yet, but it will be. It will be. Und das sage ich mir dann. Also das ist eigentlich in einem Moment, das ist das, was du aktiv selber machst. Und meinen Glaubenssatz oder eine Programmierung oder ein Verhaltensmuster zu verändern. In der Sekunde, wo sie passiert, sie korrigieren.
In der Sekunde. Das ist wie wenn dein Kind dich schlägt. Oder wenn irgendwas, wenn dein Kind. Ich sage immer, mein Kind schlägt dich aus, dann schlägt mich wirklich nicht so oft mehr. Ich sag das immer, weiß nicht, was ich sonst alles bin. Oder dein Kind macht halt irgendwas so. Du korrigierst es ja sofort.
Es rennt auf die Straße. Was machst du? Du guckst ja nicht erstmal zu und denkst dir, ja, ich guck mal, wo der Gedanke hingeht. Mal schauen. Weil tatsächlich ist es auch klar, wenn ich jetzt ins Spiegel schaue und sage, meine Haare sehen scheiße aus und das nicht korrigiere, was kommt dann als nächstes?
Was haben wir jetzt hier schon gelernt? Das nächste Negative, das heißt, oh, aber die Augenringe. Hm, hm, guck mal, eben habe ich gar nichts gefunden. Wenn ich länger hingucke, fällt mir noch was auf, wenn ich mich auf das Negative konzentriere. Aber wenn ich es durchbreche und wenn ich stattdessen eine andere Version von mir sehe und was ist auch Manifestation, egal ob du mit deinem Äußeren arbeitest oder mit materiellen Sachen oder mit Sachen, die du in dein Leben ziehen möchtest, was ja das Wichtigste ist, Emotionen, Gefühle, whatever.
Egal was du machst, es kommt immer ja darauf an, wie du es sagst, was du ausstrahlst. Und das ist einfach ein Fakt. Negatives sieht Negatives an. Wenn du es nicht durchbrichst, wird der nächste Gedanke negativ sein. Das ist einfach das Ding. Deswegen, das sage ich so, weil natürlich kannst du nicht negative Glaubenssätze komplett selbst.
Obwohl würde ich jetzt gar nicht so sagen, dass du das nicht kannst, weil ich glaube, tatsächlich kannst du das. Aber ich persönlich habe, abgesehen davon, dass ich das jetzt selbst mache und jedes Mal, wenn diese Gedanken oder diese Sachen oder Situationen hochkommen, ich mich instantly therapiere, weil ich merke, nein, diese Schlaufe will ich nicht mehr laufen.
Ich will da einfach nicht mehr lang gehen. Ich würde es euch gerne visuell zeigen, aber ich habe das ja schon oft gemacht. Ich sehe halt immer auch so ein visuelles Bild vor mir, wenn ich mir vorstelle, ich unterbreche jetzt diesen Weg, der immer so gegangen ist. Ich unterbreche den und dann mache ich einen neuen Weg, der hier oben verbindet.
Der ist nicht mehr hier, sondern hier. Wisst ihr, also ich sehe das richtig auch vor mir, wenn ich das durchbreche. Natürlich jetzt nicht jedes Mal. Manchmal sage ich auch einfach irgendwas und wie oft sage ich einfach irgendwas? Sehr, sehr oft. Also passiert mir täglich. Deswegen bin ich schon so ein Pro drin, auch direkt zu sagen, nee, nee, doch nicht.
Sorry. Take back, Universe. Wir formulieren es doch nochmal anders. Und je öfter du das machst, desto mehr lernt dein Gehirn das. Zusätzlich für mich hat EMDR halt einfach wirklich tief, tief, tiefe Glaubensmuster aus meinem Unterbewusstsein für mich verändert, weil es gab halt viele Situationen in meinem Leben, wo so traumatische Sachen halt passiert sind, wo ich dann in der Situation ein gewisses Glaubensmuster mit rausgenommen habe.
Zum Beispiel, ich bin nicht sicher oder so. Und dieses Glaubensmuster kannst du dann mit ihm die Oil, indem du halt wieder in dieses traumatische Ding reingehst. Deswegen, ich habe auch lange nicht mehr davon erzählt, ich habe es lange nicht mehr gemacht, weil das Ding ist, boah, es ist schon heavy. Also für mich persönlich, wie tief ich gegangen bin die letzten Male, hat bei mir schon so ein bisschen so eine Resistenz dazu aufgebaut, dass ich einfach so merke, gerade brauche ich nicht noch mehr.
Also ich habe das Gefühl, gerade brauche ich kein EMDR, ich mache jetzt wieder was Neues, immer gucken. Also aber nicht, dass ich das nicht mehr weitermachen werde. Ich werde es auf jeden Fall weitermachen, aber ich meine, akut habe ich jetzt gerade kein Thema oder Trauma, in das ich reingehen möchte.
Kann sein, wenn ich mich mit ihr treffe und wir sprechen, dass es wieder was anders ist. Aber ja, aktuell war das eben einfach so. Trotzdem weiß ich, dass ich da unglaublich tiefe Glaubens muss, da auch in Bezug auf so meine Familie, meine Kindheit und so aufgelöst habe. Und das kann ich wirklich jedem empfehlen.
Das geht einfach sehr, sehr, sehr tief. Das geht halt in dein tiefstes Unterbewusstsein und genau in diese Bahn, die einfach neue Synapsen bin, auch das Bild des Traumas wird anders. Weil ich zum Beispiel so, man kann, also ich weiß nicht, ich glaube, das kann jeder oder nicht jeder, weil natürlich gibt es viele traumatische Situationen, an die du dich gar nicht mehr erinnern kannst, weil du aus Schutz sozusagen dich nicht daran erinnern kannst.
Aber wenn du in eine traumatische Situation reingehst oder dir halt oder an sie erinnerst, siehst du ja meistens das komplette Szenario vor dir. Und du kannst dich ja eigentlich an jedes Detail erinnern. Und nachdem du EMD machst, ist es oft so, als wäre ein Schleier über dieses Bild gelegt worden oder über dieses Erlebnis gelegt worden.
Und dieser Schleier fühlt sich dann einfach so, also du siehst es einfach anders. Weißt du, wie ich meine? Deswegen, du siehst es einfach nicht mehr so doll. Es ist nicht mehr so ein prägendes Ding in deiner Laufbahn. Ich kann euch das nicht alles komplett erklären, aber ich habe es ja auch schon mal ein paar Mal gemacht.
Aber das würde ich jetzt sagen, ist für mich das krasseste gewesen. Aber natürlich gibt es auch andere Therapieformen und so weiter und so fort. Okay. Das nächste ist Spiritualität bezüglich der Liebe. Kann ich mir jemanden manifestieren, muss ich loslassen. Also, es wird nicht geil. Das Ding ist, wenn du deine Manifestation auf eine andere Person setzt.
Wer erstmal, wer bist du? Wer bist du, jemand anderes und seine Emotionen kontrollieren zu wollen? Erstmal? What the fuck? Weil das ist ja freaky, das ist ja eigentlich so ein bisschen Psychopathen-Level, weil warum willst du die Gefühle von jemand anderem entscheiden, wenn du ja selber weißt, wie deine Gefühle entstehen und wie wertvoll deine Gefühle sind und wie wertvoll es ist, etwas für jemanden zu empfinden.
Ja, warum würdest du von jemand anderem etwas verändern wollen? Also das ist die erste Frage, die du dich, glaube ich, auf einem tieferen Level stellen musst, weil ich selbst kommt drauf an, ja, als ich zwölf war und mir jemand Manifestation das erste Mal beigebracht hat, habe ich auch die ganze Zeit manifestiert, keine Ahnung, Peter liebt mich, ja, oder Peter ist obsessed mit mir, habe ich sogar teilweise gesagt.
Könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie das geendet ist, ja? Und da ist das Ding so, das ist einfach eine negative Energie, die du in deinem Leben dadurch ziehst, weil du beeinflusst somit eine situation und sowas wie Liebe or Obsession, weil Liebe kannst du eh nicht completely manifestieren by jemand anderes, weil das muss er ja selbst empfinden.
Also, sagen wir jetzt mal obsession or so, wie ended then obsession when men obsessed with friends, we're not spreading, is that really this what we wanna do? Also, do you want to die? I don't know. It's like for me, it is manifested it's that kind of level. While it is so, you know, but also I don't know if you've ever been with a man who obsessed is or where you iron was beined.
Ich sag's euch ganz ehrlich, weil das Ding is so, what zu verlieren, juckt mich ja nicht. Wisst ihr auch, was ich machen könnte? Ich könnte mich natürlich hinstellen und sagen, manifestiere deinen Traum, Typen und hol dir dein Ex zurück und so, wisst ihr, wie viele Klicks das machen würde, weil jeder will das ja irgendwie, weil sie halt, das am Anfang wollen wir das alle, ja, nicht nur die.
Das ist ja normal. Aber es ist nicht richtig. Es ist einfach nicht richtig. Und ich glaube, wenn du länger darüber nachdenkst, kommst du, glaube ich, auch so dahinter, warum das nicht richtig ist. Und warum du auch nicht in einer gezwungenen Situation. Bist du dir so wenig wert, dass jemand gezwungen auf dich stehen muss?
Klingt hart, aber ist das wirklich so? Ist das wirklich so? Weil das ist im Endeffekt das, was du auch dem Universum ausstrahlst. Das ist das, was du in die Welt bringst, ja. Ich bin mir eigentlich nichts wert. Ich bin mir so wenig wert, dass ich lieber jemanden manifestieren will oder weiß ich nicht, an mich binden will oder ziehen will, als dass der freiwillig bei mir ist.
Ich weiß, ich weiß, das wollen wir nicht hören. Aber ich bin da, um das trotzdem zu sagen. Und deswegen glaube ich, da wirklich da erstmal reingehen und dann auf den anderen Punkt so eine Beziehung oder wie du dir etwas vorstellst, eine Beziehung oder eine, I don't know, was auch immer du dir wünschst, ja, Familie oder das kannst du dir manifestieren, weil du dir das Gefühl davon manifestierst.
Aber das Gefühl kommt aus dir. Nicht, weil du es irgendwo anders erzwingst oder herholst, es kommt aus dir. Und weil du in dieses Gefühl dann reingehst und vielleicht dir visuell vorstellst, was du dir wünscht in einer Partnerschaft, was du dir wünscht in einer Beziehung, ob du dir überhaupt eine Beziehung wünscht, also einfach in diesem Deep Dive gehst, so with dir selbst, and then the quality of the beside the person, died kennel, weil du kannst nicht specification and sagt, Justin Bieber oder so.
Du musst halt the universum den Raum geben, dir zu bringen, that these qualitäten aus sich heraus hat, damit es dann wirklich auch funktioniert und harmonisch ist. Und dann kommt das nächste dazu, du manifestierst es, das ist eine Sache. Dann musst du aber auch auf dieser Schwingung bleiben. Das bedeutet, es bringt gar nichts, wenn du dir den perfekten, perfekten Traum, Typenfrau, whatever, manifestierst und selber aber auf der energetischen Schwingung bist von, nö, bin ich mir aber gar nicht wert.
Alles, was ich da aufgeschrieben habe, geil, aber bin ich mir eh gar nicht wert eigentlich. Deswegen, weil ich es mir eh nicht wert bin, gebe ich dem doch noch eine Chance, ha, entertaine ich das doch ein bisschen länger, hm, bin ich doch mit der Situation einfach nochmal drei Wochen länger oder zwei Minuten länger, reicht schon.
Wisst ihr, wie ich meine? Du musst dich dann auch so verhalten wie die Frequenz, die das anzieht. Weil ein Mensch, der loyal ist, wird sich von einem Menschen, glaube ich, eher angezogen fühlen, der auch loyal ist, als jemand, der es nicht ist. Das heißt, wenn du es zum Beispiel selber nicht bist, entweder nicht zu dir, zu deinem Freund, egal in welchem Feld, ja, weil Beziehung ist ja immer ein Spiegel von unserem Inneren.
Da geht es nicht nur um die Beziehung an sich, dein Partner oder deine Situationship oder whatever, ja. Jede Verbindung, die du eingehst, wird immer etwas in dir widerspiegeln. Es geht nie um die Person. Weil im Endeffekt, das, was du manifestierst, musst du auch erstmal sein. Also, und das bedeutet nicht, ich muss mich erstmal lieben, um geliebt zu werden, finde ich nicht.
Klar, bis zu einem gewissen Punkt schon. Du siehst aber genug Menschen, die sich gar nicht lieben und trotzdem 50, 60, 70 Jahre in Beziehung sind, was das für Beziehungen sind, wie die Codependency-Levels sind und so, das ist jetzt nochmal was anderes, aber es wird dir einfach alles widergespiegelt. Deswegen musst du selber nicht nur da sitzen und es auf dem Zettel schreiben, sondern du musst es eben auch sein.
Und du wirst sehen, ich sag's dir nur von mir zu dir, selbst wenn du dann denkst, okay, ich bin jetzt auf dieser Frequenz, das Universum testet dich halt auch und wird auch sagen, ja, okay, bist du sicher? Weil ich hätte hier so einen Kandidat, der tickt zwar all diese ganzen Boxen, aber dafür ist das, da.
Und dann bist du so, hm, das und das und das und das, aber, hm. Und dann überlegst du und dann hast du wieder einen Test. Und dann entweder machst du es halt nochmal mit, drehst nochmal eine Runde auf deiner Spirale des Lebens oder halt nicht. Deswegen, und ob du loslassen sollst, immer gut. Habe ich ja auch gerade.
Ich glaube, loslassen ist immer gut. Immer auch manchmal schwer, aber immer gut. Deswegen. Wie kann And has this entered. But you asked that in this moment, with these truths, that you had. And you sit down and deny, Oh, yes, in this moment, anders reagieren. Vielleicht was you also a week and yes would reagieren.
But the point is, that in this moment, in which it so war, hast du so entschieden. And that hast nicht nur du so entschieden, sondern auch das Universum und alles, was dich hält, alles, was du bist. Es gibt keine falschen Entscheidungen. Und ich weiß, dass ein Thema wie dieses so unfassbar sensibel ist und so, so unglaublich schwer greifbar für jemanden, der das auch noch nicht erlebt hat.
Deswegen will ich mir auch niemals rausnehmen, irgendetwas da jetzt zu sagen, was irgendwie nicht bei dir. Also, ne, bitte. Aber ich glaube fest, fest, fest daran, dass nichts ohne einen Grund passiert. Und dass manchmal Sachen passieren, die so traurig sind und die uns so lange auch begleiten, ja, und die uns prägen für immer.
Weil das ist etwas, das wirst du dein Leben lang mit dir tragen. Das ist ein Fakt. Das ist ein Teil von dir. Und nicht nur im Negativen, sondern irgendwann auch im Positiven. Weil der Fakt ist auch, egal wie lange die Situation war, wie sie war, du trägst trotzdem erstens diese Verbindung immer bei dir.
Das ist egal. Das ist egal, ob das ein Tag, eine Woche ist, es ist egal, fünf Monate, es gibt alles, ja, aber das ist nachgewesen, es ist in dir. Das heißt, erstens, nichts ist weg. Es ist nur anders, als du dachtest. Es ist nur nicht so, wie du dachtest, aber es ist nicht weg. Es ist nicht, wie du es dir vorgestellt hast, aber es ist nicht weg.
Erstmal seid ihr noch verbunden für immer. Und ich weiß nicht, warum ich das gerade so im Putzline machte, aber ich, boah, ich musste das irgendwie sagen. Ich weiß nicht. So, egal was war, es war das Richtige und es hatte einen größeren Grund und es hatte einen Higher Purpose, den du jetzt noch nicht sehen kannst.
Und es ist so unglaublich schwer und so menschlich nicht greifbar. Ich weiß das auch, dass das nicht mit unserem Gehirn greifbar ist. Es gibt Sachen, die können wir auf menschlicher Ebene nicht verarbeiten, nicht verstehen, nicht loslassen. Und wir können da drin eingehen. Du hast jetzt die Wahl, entweder darin einzugehen und wirklich dich selber die ganze Zeit weiter dafür zu verurteilen, was so unglaublich traurig wäre.
Also das macht mich so traurig, wenn ich daran denke, ja. Weil keiner der Seelen hätte das gewollt. Das heißt, so, entweder gehst du diesen Weg, wo du dir in der Scham bleibst oder in der Treue, was die niedrigste Frequenz ist, die es gibt. Ja, schlimmer wird es nicht mehr. Egal was ist, das ist wirklich scheiße.
Dann bleibst du auf dieser Frequenz und das wird dein Leben beeinflussen. Das wird dein nicht nur dein Leben, deine Gesundheit und dein Körper komplett beeinflussen. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber auf lange Sicht hundertprozentig. Weil das so ein tiefes Gefühl ist. Und ich kann dir nur ins Herz legen, dich für den anderen Weg zu entscheiden.
Und wirklich, wenn du schon danach fragst, so wirklich in dieses Selbstverzeihen zu gehen, weil du kannst aus dem jetzigen Zustand nicht von dir in der Zeit erwarten, dass sie so handeln konnte. Es ist das gleiche Beispiel, das habe ich schon mal genannt. Und das ist einfach ein Beispiel. Ich kann nicht zu Ocean sagen, schreib mir jetzt einen Aufsatz.
Nicht, weil er es nie können wird, nicht, weil es komplett crazy ist zu erwarten von einem Menschen, dass er einen Aufsatz schreibt. Oder er hat ja auch Hände gesunde und so weiter. Es sind ja viele Faktoren da. Aber ein Faktor ist nicht da. Er ist noch nicht so weit. Das ist gerade nicht die Zeit für ihn, einen Aufsatz zu schreiben.
Das ist das Gleiche bei dir. Es ist jetzt in der Zeit, wo das so war, wie du so entschieden hast, warst du noch an einem anderen Zeitpunkt. Da konntest du noch keinen Aufsatz schreiben. Verstehst du? Das ist nicht Schuld. Da brauche ich jetzt nicht Schuld geben für und sagen, boah, jetzt schäm dich aber mal, dass du das nicht kannst.
Oder dass du in dem Moment nicht anders handeln konntest. Das machen wir nicht. Deswegen, das mach auch nicht bei dir. Weil du bist immer, immer, immer dein eigenes Inneres Kind. Und gerade wenn solche Themen, ja, wie Schwangerschaften, Abbrüche, Verlust, all diese ganzen Sachen hochkommen, dann ist es ein ganz, ganz tiefer Spiegel an dich selbst.
Und das ist ein ganz, ganz klares Licht, was auf ein Thema gescheint wird bei dir selbst. Und ich glaube fest daran, dass alles so kommen wird, wie es kommen soll. Und dass dich das vor etwas beschützt ist, was du nicht verstehen kannst, was du nicht verstehen wirst. Und dass dir das etwas beibringen sollte, was du jetzt vielleicht auch noch nicht siehst.
Aber wenn es einfach nur ist, dir selbst zu verzeihen und zu wissen, dass du dein Bestes in jeder Situation gibst und auch weiterhin geben wirst. Und das ist keine, du kannst sogar, es gibt so viele Möglichkeiten, ja, du kannst Familienaufstellungen machen, es gibt so viele spirituellen Sachen, wo du auch, wenn du das vielleicht brauchst oder du kannst nach Zeichen fragen, frag nach Zeichen von dieser Seele, die halt kurz da war, um irgendwas, um irgendwas in die Auslösen.
Es gibt es ja jeden Tag, es ist so schlimm, aber es ist ja jeden Tag so zum Beispiel, verliert jemand auch ein Kind oder so. Man versteht das nicht. Das ist so schlimm, man kann es nicht verstehen, aber es ist irgendwo erstens nicht weg und zweitens kannst du mit diesem Kontakt vielleicht auch verstehen, warum das passieren musste.
Vielleicht kannst du Fragen stellen, vielleicht kannst du nach Zeichen fragen. Und ich glaube auch daran, dass du sehen wirst, wenn du dich für dich entscheidest und wenn du entscheidest, in dieser Zeit für dich da zu sein, weil das ist eine fucking schwere Zeit, die du jetzt durchmachst. In der Zeit aber für dich da zu sein und nicht noch dein eigener Ob zu sein und dich noch selber fertig zu machen, um drauf auf den Schmerz, den du gerade tragen musst.
Ich glaube, da liegt der Schlüssel und du weißt nie, was passieren wird in der Zukunft und du weißt nie, auf welchem Weg diese Seele zurückkommt. Mir laufen Katzen zu von irgendwelchen, wo ich sage, das ist mein toter Hund und so. Du weißt nicht, was im Leben noch passiert. Deswegen vertrau einfach, dass du dein Bestes gegeben hast und dein Bestes genug war.
Löse dich von dem, was nur lösen kannst. Weil niemand wird dir das jemals wegnehmen können. Kein Therapeut, kein Wort von mir, nichts wird dir das wegnehmen können, nur kannst du dich entscheiden dafür. So jetzt wirklich in diesem Moment so für dich zu entscheiden und zu sagen, ich bin für mich da, ich trune mich jetzt hier durch, wir spielen das, me and me.
Und ich weiß, zu millionen kann ich dir sagen, dass am Ende von allem wirst du alles verstehen. Und du wirst mit dieser Seele sprechen, and du wirst wissen, okay, warum warst du damals da, warum musste ich damals so entscheiden, warum musst du das damals so sein? And du wirst alle Antworten bekommen.
Vertraue darauf. Vertraue darauf, dass du alle Antworten bekommen wirst. Weil egal, was für schlimme Sachen in unserem Leben passiert, und egal was für auch, es gibt ja auch auf der anderen Seite schlimme Menschen, wo man denkt, warum hat diese Person mir das angetan? Wie kann man so ein Teufel sein?
Wie kann man Menschen umbringen, wie kann man so sein? Es gibt ja ganz, ganz schlimme Sachen. It would have an sinner given. It is a system, like it all works together. And all right, and all in demand, wood passieren soll. And you bist nicht größer als das, was passieren soll. And wer weiß, was passiert wäre?
Wer weiß? Verstehst du, Leute, die by 9-11 zufällig an dem Tag nicht ins Büro gefahren sind oder zu spät gekommen sind. Es gibt jeden Tag passieren Sachen, wo man denkt, es hat doch jetzt nichts damit zu tun, dass ich jetzt hier in der Schlange stehe und warten muss. Was hat das denn jetzt mit einem zu tun?
Ja, vielleicht für dich nicht. Aber vielleicht muss der Typ vorher jetzt noch fünf Minuten länger hier sitzen, weil sonst stirbt er gleich. Vielleicht geht es manchmal auch nicht mehr um dich. Vielleicht ist es noch größer als du. Vertrau einfach, dass es so sein soll, wie es sein soll. Trust that. Das ist, glaube ich, das einzige, was einen halten kann.
Das ist einfach das einzige, was ich dir sagen kann. And ich rede immer nur von mir, deswegen can't you more than that, but yeah, du schaffst das. Du schaffst das. Du schaffst das. Jetzt würde ich sagen, mach ich mal die letzte. Also, Thema vergleichen, Social Media, Druck und so weiter. Finde ich auch ein gutes Thema.
Weil ich mir denke, das ist ja einfach natürlich eine Gegebenheit, die einfach komplett normal ist, dass wir so voll geschallt werden mit verschiedenen Sachen, dass wir uns natürlich auf irgendeiner Ebene mehr oder weniger jeder schon mal irgendwie verglichen hat mit irgendjemandem. Und ich persönlich kann auch nur sagen, so aus dem Job, den ich ja jetzt mache, ist es auch normal so, man vergleicht sich dann, also ich zum Beispiel mit meinem auf dem, was ich jetzt so mache, ist so, auch so dann irgendwann nicht nur menschlich, sondern Nummern und solche Sachen.
Also diese ganzen Sachen, die dann einfach wichtig sind, wo dann Kunden sagen, ja, weiß ich nicht, welche Zahlen hat man und so weiter und so fort. Also das ist jetzt nochmal so das Tiefere, aber wir gehen jetzt auch einfach mal auf das Generelle, weil ich glaube, man hat das auch, also jetzt vielleicht nicht nur bei Social Media, einfach generell manchmal vergleicht man sich und so.
Und das Ding ist einfach, es ist so, es macht keinen Sinn. Es macht einfach keinen Sinn. Nur weil wir ein Mensch sind mit zwei Beinen und zwei Armen und einem Kopf, heißt das nicht, dass wir uns vergleichen können mit irgendjemandem. Und das ist etwas so, das lernt man erst vielleicht auch später, keine Ahnung.
Ich glaube, das ist auch etwas, was ich zum Beispiel durch meine Schwestern extrem gelernt habe, weil ich mir auch so denke, wir sind eigentlich so gleich aufgewachsen, die kenne ich am längsten. Man hat irgendwie so viel zusammen erlebt und auch viele Sachen, die die gleichen Sachen sind und so. Und man ist einfach grundverschieden.
Grundverschieden, Grundverschieden. Und man denkt sich manchmal so, wie kann das sein? So, wie können wir so unterschiedlich sein, obwohl wir so gleich irgendwie die Umstände und whatever. Und weil wir einfach eine andere Seele sind, weil einfach wir komplett aus anderen Substanzen bestehen. Jeder von uns hatte eine andere Kindheit, jeder von uns hatte eine andere Realität, jeder sieht Farbe anders, jeder sieht Gegenstände anders.
Wir wissen doch nicht mehr, ob wir jetzt gerade beide dasselbe, gerade in diesem Moment sehen. Deswegen macht es keinen Sinn, dich mit irgendjemandem zu vergleichen, der nicht du ist, der nicht dein Weg gelaufen ist, der nicht deinen Humor bekommen hat durch deine tieftraumatischen Erlebnisse, der nicht deine Essenz, dein Glaube, der nicht deine Seele, deine Aura, also what?
Das Ding ist so, wenn du anfängst dich zu vergleichen, zoom out. Zoom out. Mach das Handy aus, geh in die Natur, zoom out und realisiere, wer bin ich und wie bin ich hierher gekommen. Und diesen Weg, diesen Weg, den gibt es nur einmal. Weil du bist den gegangen. Jede kleine Entscheidung, jede kleine Sekunde von jeder Minute, jede Sekunde von jedem Tag, so du bist diesen Weg gegangen.
Niemand sonst. Deswegen kannst du dich nicht vergleichen. Es geht nicht. Bei mir zum Beispiel, wenn ich mir einfach nur banal überlege, so Make-up. Ich habe als Make-up-Artist 500.000 Gesichter gesehen. Jedes Gesicht ist anders. Jede Haut ist anders. Dass es überhaupt irgendwie sowas gibt wie trockene und ölige Haut, ist Schwachsinn, weil jede Haut ist anders.
Jede, jede, jede. Ich habe noch nie jemanden gesehen, wo ich so dachte, so wow, die sieht aus wie die. What the fuck? Jede Pore ist anders. Leute, ich habe Leute so nah dran gesehen, sowas siehst du nicht. Ich habe alles gesehen. Jeder Mensch ist anders. Es macht nicht mal Sinn. Jedes Make-up funktioniert bei jedem anderes anders.
Manche haben Schlupflieder, manche haben die. Der Vergleich, das ist die größte Selbstbeleidigung, die du machen kannst. Das ist eigentlich die tiefste Form von Selbsthass, wenn du dich vergleichst, weil damit gibst du dir null Wert, damit gibst du dir null Standing im Leben. Damit löscht du alles, was du je erreicht hast.
For real. Das machst du eigentlich. Weil wie kannst du dich vergleichen? Wie kannst du dich selber so klein machen, dass du dich mit jemand anderes vergleichen musst, der nichts mit dir zu tun hat? Vielleicht sprecht ihr nicht mehr die gleiche Sprache. So, es macht keinen Sinn. Und trotzdem passiert es, und ich checke das, aber das ist immer nur ein ganz, ganz großes Signal dafür, dich mit dir zu beschäftigen und in deine komplette Selbstliebe und auch in deine einfach in deine Self-Confidence zu kommen, in dein Selbstvertrauen und das Vertrauen zu dir wieder aufzubauen.
Ja, weil was machst du denn, wenn du in einer Beziehung bist mit einem Typen und der holt sein Handy raus und sagt, boah, die ist so geil, guck mal, die ist so geil. Und die sieht komplett anders aus als du. So komplett Gegenteil. Also ich mach Schluss, weil ich mir denke, okay, hau rein, weißt du? Keine Ahnung, was ihr macht.
Aber wenn es ist, ja, finde ich nicht schlimm, finde ich okay, weiß ich nicht. Guck, denk doch mal nach. Ist das wirklich okay? So, weißt du, also klar, Bild rausholen, natürlich macht man jetzt nicht Schluss. Ihr checkt schon, was ich meine. Natürlich macht jetzt nicht Schluss, weil er mir ein Bild zeigt.
Aber ihr checkt, was ich meine, einfach so, wenn er mich vergleichen würde, ja, oder sagen würde, boah, die war so und so und so, dann würde ich ja Schluss machen. Das heißt, warum machst du es bei dir selbst, wenn du das bei jemand anderes nicht dulden würdest, sozusagen? Und auch so, denk dann auch wieder an dein inneres Kind.
Wer war die denn, die kleine Maus auf dem Spielplatz? Wer war sie denn? Was war denn ihre Essenz? Was war denn, was hat ihr denn Spaß gemacht? Wer war sie denn? Was hat sie denn ausgemacht? So, verbinde dich mit ihr und sag, niemand kann ich sein. Ich kann niemand sein. Das ist deine Superpower. Das ist das Einzige, was du hast.
Das ist das Einzige, was du hast, bist du. Das Einzige, was du hast. Oh mein Gott. Du bist alleine geboren, du wirst alleine sterben. Du hast nur dich. Du kannst auch 50 Kinder kriegen, ist egal, du hast nur dich. Du hast nur dich. Und wenn du dich dann hast, dann kannst du eigentlich auch gleich. Also weißt du, was ist das denn dann für ein Leben?
Was ist das denn dann für ein ganz scheiß Leben, Alter? Wirklich. Richtiges, doofes Leben. Doof. Gar keinen Bock. Nee, nee. So, du musst wirklich einfach diesen Selbstrespekt, glaube ich, immer wieder dann pflegen. Weil das mache ich. Also in der Situation, wo ich das merke und das bekommt und das passiert, bin ich immer wieder so.
Hallo? Hallo? Have you walked in my shoes? Wer bin ich denn eigentlich gerade? Wie bin ich denn jetzt eigentlich hierher? Weißt du, kurz so ein Reality-Check, einfach wieder kurz zurück zu dir kommen. Weil ihr seid so and alles andere gibt's gar nicht. Und wenn du dann nämlich immer mehr in das reintappst und natürlich, wir verlieren uns manchmal selbst.
It's normal in der Beziehung, in Mutterschaft, in allem. We can unsima, it's easy, es passiert, ist auch okay, sollen wir auch. Ist doch okay, dann schön wir halt mal rum, ja, dann kommen wir wieder danach. That's life. Es gibt kein richtig, kein Falsch. Du musst jetzt nicht immer, immer, immer, immer mit dir locked in sein.
Ist auch okay, wenn du es mal nicht bist. Aber das Ding ist einfach nur so, trotzdem ist im Großen und Ganzen zu sehen, zu wissen und einfach dich daran zurückzuerinnern. In den Momenten, wo das hochkommt, so, oh, will ich, will ich mich gerade beleidigen eigentlich? Weil es ist, du kannst dich bei Leuten inspirieren lassen.
Das ist was anderes. Das finde ich auch mega wichtig. Inspirieren lassen, oh mein Gott, ich lasse mich so viel inspirieren. Ich denke mir aber jedes Mal, wow. Ich denke mir einfach nur so, geil, was die jetzt macht, was das ist, das ist geil, das will ich auch, das will ich auch so machen, das will ich auch so machen oder plötzlich habe ich Ideen, plötzlich, weißt du, meine Haare machen mich heute fertig.
Plötzlich habe ich Ideen, plötzlich habe ich Inspiration, hab wieder Lust auf das. Das ist ja, das macht ja Spaß, das ist ja auch wichtig und das ist ja auch schön. Also Inspiration ist nochmal was anderes. Aber vergleichen macht dich immer kleiner. Vergleichen gibt dir immer weniger Wert. Und deswegen in den Momenten, wo das kommt, connecte dich mit dir.
Das ist eigentlich nur wie so ein Warnsignal, was gerade zeigt, oh, hallo, du bist gerade nicht connected. Zu lange auf TikTok gescrollt, mach das Handy mal kurz weg. Geh mal kurz spazieren, komm mal kurz wieder bei dir an, realisiere mal ganz kurz, wo wir sind. Auf einem Ball im Weltraum. Willst du dich jetzt wirklich mit so einem anderen Alien vergleichen?
Was sind wir überhaupt? Wir sind doch wirklich, es ist doch jetzt egal. Wir sind doch eh nur die Seele. Und dann irgendwann später sind wir eh alle so verschrumpelt und dann ist doch egal, weißt du so, ich weiß, ist leicht gesagt, aber ich glaube daran. Ich glaube einfach daran, dass deine Einzigartigkeit auch eigentlich das Einzige ist, was du hast und dass das deine einzige Power ist.
Ab dem Moment, wo ich angefangen habe, drauf zu scheißen, was andere von mir denken, bin ich erfolgreich geworden. Ist so, ist so. Vorher habe ich auch nicht irgendwie die ganze Zeit und dann kommen auch wieder Phasen, wo es so ist. Dann plötzlich kriegst du den ganzen Fame. Also bei mir war es so und ich war so, wow, wow, wow.
Jetzt weiß ich nicht mehr, was ich sagen darf. Jetzt weiß ich nicht mehr, wer ich sein darf. Jetzt bin ich erstmal Mami. Ja, und dann irgendwann kommt die Persönlichkeit halt auch wieder raus. Und dann mögen es manche und manche nicht. Und dann kriegst du auch mal Hate. Und dann sagen die, oh, die ist so nervig, die redet immer Englisch.
Ja, und weiter geht. Schau muss go on, baby boy. Keep it moving. Keep it moving. I don't care. I don't care. I don't care. You shouldn't care. Du solltest dich niemals vergleichen, weil du bist die Power. Das Coolste an dir bist du. Das coolste an jeder Beziehung, die du hast, bist meistens du. Wenn du jemanden mega lustig fährst, meistens bist du das.
Du bist es. Deswegen auch so, was du willst und was du haben willst, da kommst du niemals hin, wenn du dich vergleichst. Niemals. Oder Neid entwickelst. Never. You're not gonna make it. Let me break it off to you. It's done. Geh nach Hause. Wirst es nicht schaffen. Wenn du für andere nicht klatscht, ab nach Hause.
Wenn du selber nicht inspiriert bist von anderen Leuten und denkst, oh mein Gott, geil, wie die es geschafft hat, sondern da sitzt und sagst, immer diese deutschen Influencer, die können sich so viel leisten und Heidi, ich immer wieder mit Heidi Klimm, oder? Diese Promis, diese Promis, die sind so scheiße und oh, Leute, die ihr Geld für sowas ausgeben.
Wenn du die ganze Zeit judge, du wirst es nicht schaffen, du wirst es nicht erreichen, wenn du nicht inspiriert bist, und das heißt nicht von Geld oder so, ja, weil ich bin auch, ich habe auch keine Macht, ich gucke mir auch, wenn mir jemand eine Tasche zeigt, ja, ich bin nicht inspiriert. Sorry, ich denke mir, cool, schön, würde ich gerne mal anziehen.
Wenn du mir die schenkst, nehme ich sie gerne, but I'm not like, oh my God, put it on my vision board, ich brauche diese Tasche, ich brauche diese Tasche, ich brauche diese Tasche. It's a fucking bug. So, and this is so, it is nurse. And dieser Vleich, den du machst, du vergleichst dich mit etwas, was nicht mal ein Hauch einer Ähnlichkeit mit dir haben kann.
Weißt du, das ist so deep. Wenn ich jetzt an meine Situation denke, denke ich voll oft an Adoption, okay, weil ich voll oft darüber nachdenke, ob ich mir das vorstellen könnte oder nicht. Weil ich mir denke, was ist, wenn ich nochmal irgendwann unbedingt ein Kind möchte und so, ja. Und dann denke ich aber so, nur allein die Schwangerschaft.
Nicht mal das Kind ist schon draußen, nicht mal dieser erste Tag oder so, nur allein die Schwangerschaft. Was dieses Kind da erfahren hat, ja, und was es allein da für einen Lebensweg hat, wo ich keinen Teil von bin, was ich nicht mehr gesehen habe, wo ich nicht mehr weiß, wer dieser Mensch ist in dem Sinne, weil das ist ja alles prägend und so.
Da fange ich dann immer so drüber nach anzudenken und mir einfach so zu denken: so, weißt du, so ich, ich weiß doch gar nicht, wer dieser Mensch dann überhaupt ist. Und das ist aber das Ding. Selbst bei Ocean weiß ich es ja eigentlich nicht. Das ist ja auch so. Ich habe den gebaut irgendwie in meinem Cup und jetzt ist er draußen und jetzt denke ich mir so, keine Ahnung, was du denkst, weißt du?
Und ich denke da trotzdem manchmal dran, aber ich glaube, eigentlich ist es einfach so, das beweist eigentlich auch so, du kannst jemand anderes nicht kennen. Und deswegen kannst du dich auch nicht mit jemand anderem vergleichen. Guck mal, stell dir mal vor, du hast dich die ganze Zeit jetzt mit mir verglichen oder so.
Jetzt rein hypothetisch. Du hast dich jetzt drei Jahre lang mit mir verglichen und dachtest dir so: Oh mein Gott, das, so, dies, dies, oder weiß ich nicht, was auch immer, ja? Oder wie ich Mutter bin oder whatever, ja. Und dann findest du raus, oh, sie kann nie wieder Kinder kriegen. Willst du jetzt immer noch das sein?
Willst du jetzt immer noch ich sein? Willst du das jetzt immer noch? Vielleicht nicht, ne? Vielleicht nicht. Weil es ist gar nicht so toll eigentlich, weißt du? Und deswegen denke ich mir so, du weißt doch nie, du vergleichst dich mit etwas, was du nicht weißt. Und natürlich gibt es Menschen, die viel teilen, aber es gibt doch sehr viele Menschen, die nicht viel teilen, was auch valid ist und fein, aber es ist trotzdem ein Fakt.
Du vergleichst dich mit etwas, was du nicht verstehst. Deswegen, vergleichen macht nie Sinn. Never do it. Und wenn du dich dabei erwischt, dann mach das, was wir hier heute gelernt haben und korrigier dich direkt und schenk dir selbst die Liebe und die Aufmerksamkeit. Weil das ist das Wichtigste. Und it's just you and your life path.
And it's always just about you. Und das ist doch eigentlich ein mega schönes Ende. Also ich hoffe, die Folge hat euch gefallen. Für mich war es richtig schön. Und ich bin gespannt auf euer Feedback, auf eure Kommentare. Und denkt daran, mich hier zu folgen und bei Instagram and überall, weil jetzt bald ist ja auch mal wieder Zeit für ein neues My Moons vielleicht, oder?
Deswegen folgt mir um nichts zu verpassen. Und I love you. Wir sehen uns nächste Woche hier um 11.11 Uhr bei Hot Soul. Stay hot.