Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 47

(Beziehung zu Geld ändern) money manifesting #47

Mittwoch, 16. September 2026 · 38 min

MP3

Shownotes

Hey Hot Souls,

heute sprechen wir über etwas, was eigentlich nur in dieser Welt, also zumindest hier in der 3D-Welt, so eine große Bedeutung hat, und zwar Geld.

Manifesting Money, die eigene Beziehung zu Geld heilen und verändern und dadurch mehr Abundance in dein Leben ziehen.

Und erstmal: Was bedeutet eigentlich Abundance?

Abundance bedeutet einfach Fülle. Und damit ist nicht nur Geld gemeint. Fülle kann eigentlich alles sein. Fülle an Liebe, an Zeit, an Möglichkeiten, an Erfahrungen, an Menschen, an schönen Momenten – aber natürlich auch finanzielle Fülle.

Und heute geht es vor allem darum, wie wir unsere Beziehung zu Geld verändern können und wie wir dadurch auch mehr Fülle in unser Leben ziehen können. Natürlich kann ich nur aus meiner Perspektive sprechen & weiß das jeder andere Realitäten hat.
Bin gespannt auf eure Kommentare!!

Much love
Ems

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Ich bin für jeden Cent dankbar. Ich bin für jede Experience dankbar. Ich sitze nie da und denke mir, das ist gerade selbstverständlich, weil ich bin jetzt Influencer. Mach ich nicht. Hey Hot Souls und welcome back zu einer brandneuen Folge von Hot Soul. Ich hoffe, es geht euch gut. Ich fühle mich gerade so wohl hier zu sitzen in diesem Stuhl.

Ich bin jetzt wieder hier. Ihr habt ja mitbekommen. Letzte Woche gab es keine Folge. Ich war in Deutschland mit Ocean alleine arbeiten und es war einfach so crazy. Und das Ding ist, ich drehe manchmal Folgen vor, aber ich liebe es eigentlich immer so in der Woche die Folge zu drehen, wo dann auch die Folge rauskommt, weil dann ist es irgendwie voll aktuell und ich kann euch immer so voll abholen.

Und ich habe das Gefühl, das ist unser Weekly FaceTime-Catch-up. Aber ja, dadurch, wenn dann sowas ist, bin ich manchmal dann so, okay, diese Woche schaffe ich es nicht. Aber auf jeden Fall war es richtig krass schön. Es hat uns nochmal richtig krass voll verbunden zusammengeschweißt. Ich liebe es einfach mit ihm Zeit zu verbringen, auch alleine.

Und mit alleine meine ich so, dass er halt nicht in die Kita geht oder nicht nachmittags irgendwie betreut ist oder so, wenn ich arbeiten muss. Und ich habe ihn einfach mitgenommen, klar so für die Drehs, wo ich halt dann Sachen drehen musste. Hat dann halt meine Managerin aufgepasst. Aber ansonsten war er eigentlich einfach die ganze Zeit überall mit dabei.

Auch so die Hotels hatten auch immer einen Spa, der so war, dass er da sitzen konnte und ich inspa gehen konnte. Weil ich habe echt so, ich mache, ich habe dann richtig gemerkt, so ich lebe wirklich meinen Traum auch mit ihm und in dieser Mutterschaft, weil ich mache mir Mutterschaft so schön. Und mit ihm zusammen aber auch so, ich mache ihm gleichzeitig auch seine Kindheit so schön, weil wir haben dann halt auch immer coole Spielplätze gesucht oder waren im Pool oder war in einem Kino oder so.

Also ich mache dann richtig coole Sachen mit ihm, aber ich mache dann auch so, okay, und jetzt ist Spartime für mich und du kannst jetzt dir irgendwie was anschauen, findet er dann eh mega cool. Aber ich denke mir so, und trotzdem mache ich halt meine Sachen. Wisst ihr, wie ich meine? Also ich lasse mich jetzt nicht so dann den ganzen Tag nur voll Kind und Arbeit, sondern ich nehme mir dann auch diesen Platz so, okay, ich gehe jetzt in die Sauna oder sowas und das finde ich halt mega wichtig.

Und das merke ich einfach oder habe ich jetzt auch mit ihm alleine gemerkt, dass ich mir das trotzdem nehmen kann. Und ich habe mit ihm eh gerade so viele Veränderungen, auch so die Einschlafbegleitung, die ich jetzt drei Jahre lang mit ihm gemacht habe. So kennt ihr es, wenn ihr einfach irgendeine Sache so lange macht und ihr hasst die einfach am Ende des Tages, weil sie euch einfach unnormal triggert und immer wieder so irgendwie das Gleiche bei rauskommt.

Und ihr habt so gefühlt alles schon versucht und nichts bringt irgendwas. Und jetzt habe ich halt so verstanden, Struktur und auch so Grenzen auch von mir aus, sind halt so, habe ich euch ja eh schon erzählt in der letzten Folge, aber so mega wichtig. Und mit dem Einschlafen mache ich das jetzt auch so und ich mache so einen Timer.

Also ich bringe ihn ins Bett, lese Buch, bla bla bla, mache so einen Timer, also setze ein Zeitlimit drauf und sage, so und so lange bleibe ich noch hier drin und dann gehe ich raus. Das ist meine Boundary, dann dusche ich, mache mich ready und so. Anstatt anderthalb Stunden bis drei Stunden da zu liegen und zu warten, bis er einschläft und er turnt da rum und so.

Und seitdem ich das so mache, er weint nicht mal. Und seitdem ich das so mache, schläft er einfach ein. Und ich habe ich habe geweint danach, weil ich so war. Ich war einfach gerade drei Jahre selbst im Knast, weil ich mich da reingesteigert habe, weil ich dachte, ich tue das Richtige, weil ich ihm diese Sicherheit gebe, dadurch, dass ich bei ihm bleibe.

Aber eigentlich gebe ich ihm viel mehr Sicherheit, wenn ich im Gutgelaunten sage, so gute Nacht, mein Schatz, ich gehe jetzt meine Sache machen, als wenn ich da anderthalb Stunden sitze, so ein Hals habe. Loki, so eine richtig aggressive Mutter, die dann so, du willst schlafen, ne? Und du hast so eine Mutter neben dir, die so ist, so Schlaf hier.

Jetzt weißt du, du hast so eine Aggromutter. Ist so, weil ich habe Zero-Nerven gehabt, Zero. Und dann, wie willst du dann einschlafen und so? Und dann habe ich auch versucht, oh, mir das so schön zu machen und so. Geht aber nicht, weil jedes Mal, waren es anderthalb bis drei Stunden, ich sag's euch. Und jetzt mit dem, ich mache das jetzt seit einer Woche, ich habe das jetzt auch durchgezogen, ich bin dann ins Hotelbad gegangen und habe dann geduscht und so und erst an der Zeit eingeschlafen.

Und da habe ich einfach so gecheckt, wow, es ist einfach mega krass, wenn du diese klare Struktur und Grenzen hast, dein Umfeld passt dich an, egal ob du ein Kind hast oder nicht, dein Umfeld passt sich deinen Boundaries an. Und es respektiert dich halt auch nur so weit, wie du dich selbst respektierst.

Das kannst du auf alles beziehen. Und fand ich halt voll crazy. Naja, ein ganz anderes Thema, worüber ich nämlich eigentlich mit euch heute reden wollte, weil das kam nämlich jetzt auch in der Zeit, wo ich unterwegs war, hoch. Ich habe ein Gespräch gehabt und es ging halt um Geld. Die Welt dreht sich um Geld, Geld, Geld, Geld.

Und ich kriege auch von euch immer so oft die Frage: so, kannst du mit uns irgendwie über Geld reden? Oder Manifesting Money oder auch so negative Glaubenssätze gegenüber Geld oder so auflösen. Ich habe das schon voll oft angeschnitten, aber ich dachte mir, ich widme jetzt diese Folge, diese, ich widme jetzt dem Thema, das Thema dieser Folge, oder was?

Und wir sprechen heute über Geld, weil es geil ist. Geld ist super. Jeder möchte Geld haben, denke ich mal. Ich glaube, das ist auch richtig so, weil Geld dir halt Sachen ermöglichen kann. Und ich glaube aber, dass jeder Mensch natürlich einen ganz anderen Bezug zu Geld hat und ein ganz anderer Glaubenssätze gegenüber Geld.

Und ich habe halt mit einer Freundin gesprochen. Und sie hat halt dann auch so, ich habe dann so mit ihr darüber gesprochen, dass ich ja gar nicht so materialistisch bin, so in dem Sinne. Also ich bin schon auf eine Art und Weise materialistisch, aber ich erkläre es für euch: so für mich, mich haben nie Marken gejuckt.

Nie. Also so Magentaschen oder das juckt mich nicht. So klar, wenn ich sie jetzt geschenkt bekomme, trage ich sie in Ehren. Ich würde wahrscheinlich auch ein Unpacking drehen und sagen, oh geil, neue Tasche habe ich jetzt geschenkt bekommen oder so. Aber ich hatte noch nie diesen Antrieb in mir, weil es ja auch einfach nie meine Passion war, so Fashion war jetzt nie so mein Riesenthema irgendwie.

Jetzt irgendwie eine Tasche oder ein T-Shirt oder irgendwas mit einer Marke zu besitzen. Und sie hat mir aber gesagt, krass, bei mir ist es halt genau anders irgendwie. Sie hat sich ihre erste Tasche auf Raten gekauft, also sich sogar verschuldet sozusagen für eine Markentasche, um eben dieses Statussymbol zu haben.

Also basically, du konntest es dir noch nicht mal leisten, aber es war wichtig, dieses Statussymbol zu haben, was ja voll Sinn macht, erstens in unserer Gesellschaft, weil das einfach so ist. Und zweitens auch einfach kommt es dann eben drauf an, so wie du vielleicht aufgewachsen bist. Und wenn du nicht mit Geld aufgewachsen bist oder eben für dich Geld immer irgendwie ein Struggle-Thema war oder ein negatives Thema war, dann kann ich mir halt vorstellen, ich kann dazu halt mich nur so reinversetzen, weil ich es eben nicht, also bei mir war es nicht so.

Ich bin halt so aufgewachsen, so wir hatten sehr viel Geld und das wurde mir aber auch immer direkt beigebracht. Aber dazu komme ich gleich. Aber auf jeden Fall, da ist es, glaube ich, halt einfach so, dass entweder bist du dann halt in der Schwingung von Geld ist schwer zu erreichen und Geld ist was Negatives und du kommst nicht an Geld, du bleibst in dieser Frequenz, du bleibst in dieser Schlaufe, weil da bist du reingeboren, das ist halt die Realität so.

Und natürlich ist es in vielen Fällen fast so, so schwer, da rauszukommen. Aber natürlich kennen wir auch wieder all diese Geschichten, dass jemand, der es halt von nichts zu allem geschafft hat, und das ist sehr häufig so, weil die halt diese Frequenz und diese Ausstrahlung einfach nicht akzeptieren und sagen, nö, cool, ich bin so aufgewachsen, aber ich will was Besseres.

Und egal, ob sie es für die Familie machen oder für sich, sie haben das in sich und deswegen schaffen sie es auch. Und mega viele berühmte Menschen sprechen über Manifestationen, egal aus welchem Feld sie sozusagen kommen oder wie sie aufgewachsen sind, weil im Endeffekt ist Geld einfach nur Energie.

Und genauso wie ich euch sage, oh, wenn ich jetzt den ganzen Tag schlechte Laune habe und Negatives ausstrahle und den ganzen Tag schlechte Vibes habe, passieren weiterhin schlechte Sachen. Oder wenn ich die ganze Zeit denke, oh, ich habe kein Geld, ich habe kein Geld, oh, es ist so knapp, es ist so knapp, dann kommt die Rechnung, die du eh schon nicht bezahlen kannst.

Dann kommt hier noch was, dann ist dein Auto kaputt, dann musst du da noch was bezahlen. Und du denkst dir so, fuck you. Und das ist so scheiße. Aber das ist halt in dem Moment halt auch oft einfach die Frequenz, in der du eh schon bist, wo es dann aber fast unmöglich ist, wieder rauszukommen, außer du programmierst halt dein Gehirn um.

Und das ist das Ding. Weil bei mir war es zum Beispiel eben andersrum. Man sagt ja auch so, ich weiß nicht, sagen sie so, aber so, the rich keep getting richer. Und das ist nämlich auch so ein Punkt, wo ich auch ganz klar sagen muss: so das, womit du dich umgibst und was für dich die Schwingung ist, natürlich bist du direkt auf einer anderen Schwingung und ziehst anders Sachen an, weil du halt weißt, wie es ist, auf dieser Schwingung zu sein.

Natürlich habe ich einen Vorteil in dem Sinne, weil für mich war das immer so, mir fehlte es als Kind an nichts. Ich wusste auch, dass wir sehr gut besetzt sind, Rabbi Master, keine Ahnung. Und meinem Vater war es halt unnormal wichtig, uns beizubringen, dass das nicht normal ist. Und wir sind halt immer Reisen gegangen und er hat uns immer so überall in der Welt sozusagen hingebracht.

Wir waren in Waisenhäusern, haben anderen Kindern halt zu essen gekauft und so auch selber so. Uns wurde immer direkt so dieser Spiegel gezeigt, oder nicht Spiegel, sondern einfach diese Realität gezeigt. Du bist so privilegiert. Du bist der privilegierteste Mensch, den es gibt auf der Welt eigentlich.

Und du musst halt wissen, dass das nicht normal ist und du musst humbo sein, weil du trotzdem jeden Menschen mit Respekt behandeln bist. Das ist ja auch ein Riesending, wie du bist als Mensch. So, wie behandelst du den Kellner und so weiter. Und das waren so Sachen, die wurden, das war für mich selbst, ich war sehr, ich wurde sehr so erzogen.

Und das ist etwas, wofür ich im Nachhinein sehr dankbar bin. Aber ich glaube, dadurch hat sich das auch durch mein Leben gezogen. Und ich habe aber trotzdem, und bei uns war es dann eher so, so, man hatte das, aber es war dann trotzdem so ein bisschen so, aber es könnte auch morgen alles weg sein. Und das war so eine Vorstellung, die man sich ja dann gar nicht vorstellen konnte.

Aber da hatte ich dann so ein bisschen das Angstthema, aber ist jetzt nicht vergleichbar mit irgendeinem Thema von, du hast jetzt wirklich nichts und wächst so auf. Und das ist, glaube ich, ein sehr wichtiger Punkt bei Geld, generell, ob du es hast oder nicht. Wenn dich das definiert und wenn du denkst, dass du nur mit diesem Geld etwas bist oder etwas wert bist oder sonst irgendwas, dann hast du den falschen Ansporn für Geld.

Und ich glaube halt, dann kommt das Geld vielleicht zu dir, weil es sind genug Menschen an der Macht und haben so viel Geld, die bestimmt nicht ethisch korrekt und spirituell korrekt wahrscheinlich, oder weiß ich nicht, korrekt gibt es ja nicht mal, aber weißt du. Aber so, es wird dafür andere Konsequenzen geben.

Und auch die haben ihren Grund, die müssen halt, der Mensch halt auch was vorzeigen, so was ist schiefgelaufen, was haben wir getan, warum lebt, also ja, ist egal, ist ein anderes Thema. Aber ich glaube halt einfach daran, so dass das einfach sehr, sehr wichtig ist, was für einen energetischen Bezug du zu Geld hast und was du ausstreitst.

Und für uns war es dann, oder für mich war es dann irgendwann auch so, dass mein Vater natürlich irgendwann auch gesagt hat, so jetzt kriegst du halt kein Geld mehr, Schule vorbei, dies, das, ich habe ja abgebrochen, hab dann noch eine Ausbildung gemacht und so weiter, aber dann so, jetzt kriegst du halt kein Geld, man muss halt Geld verdienen.

Man hat hier auch ganz normal Jobs, ne, Minijob erstmal 450 Euro Basis Bodyshop oder Eis verkauft und dann irgendwann habe ich mich als Make-up-Altes mich direkt auch selbstständig gemacht. Und das war auch so ein Ding. Alle um mich herum damals, weiß ich sogar noch, wann so, wow, mit 18 selbstständig.

Und für mich war das halt so, ja klar, hä, was mache ich denn sonst? Soll ich jetzt für irgendwann arbeiten? Also das ist halt eine Einstellung aber gewesen von mir, die mir erstens mitgegeben wurde, aber die ich dann auch einfach in mein Leben, egal wie viel ich hatte, immer getragen habe. Und meine Werte waren halt nie, ich brauche jetzt eine Markentasche oder ich brauche jetzt dies oder das.

Meine Werte waren geiles Essen, sowas wie Biomarkt oder Essen gehen, schon immer, also auch als ich kein Geld hatte, so war, oder was heißt kein Geld, so, aber wisst ihr, so, als ich halt, ich war halt immer im Minus mit meinem Konto, so ich hatte halt, also da war kein Geld drauf. Aber natürlich wusste ich jetzt so, ich werde jetzt nicht irgendwie niemals surviven oder so, aber trotzdem, so hatte ich ja in dem Moment nichts, aber in den Momenten habe ich trotzdem so immer dieses tiefe Vertrauen, ob so alles klappt und ich habe dann trotzdem den Lifestyle weitergebt.

Dann wurde ich halt eingeladen. Dann hatte jemand gesagt, oh ja, dann komm doch hier mit in den Urlaub und wir bezahlen alles für dich. Und ich war so, ja, okay, random. Aber warum passiert das? Weil ich immer auf dieser Frequenz geblieben bin, so, obwohl ich es nicht hatte. Und da gibt es auch so ein Beispiel, habe ich, glaube ich, schon mal erzählt, aber so Will Smith zum Beispiel, der hat mal gesagt, so, ich weiß nicht, ob es er war, aber ich glaube, ich glaube ja.

Er hat halt gesagt, oder irgendein krasser Schatten, ich glaube, es war er, meinte so, ja, ich bin damals irgendwo hingeflogen, ich wollte unbedingt Business Class fliegen, aber ich hatte halt das Geld nicht dafür. Und ich wollte aber unbedingt, und dann habe ich das einzige Geld, was ich hatte, da reingesteckt, was eigentlich mega die dumme Entscheidung ist, weil warum machst du das?

Aber ihm war die Experience so wichtig. Und während er da war und in der Business Class, er hat das alles so voll eingesaugt und meinte so, das war unglaublich und ich habe das so wertgeschätzt und war so dankbar und so und war in dieser Frequenz. Und er meinte, und seitdem bin ich nie wieder Economy geflogen.

Nicht, weil ich es mir auf einmal leisten konnte, sondern plötzlich wurde das von dem übernommen oder das wurde zufällig abgegradet oder das wurde. Und das ist nämlich das Ding, wo man nämlich dann auch versteht. Geld zu haben heißt für mich nicht, ich habe jetzt mega viel Geld, ich weiß nicht mal, was Geld zu haben für mich heißt.

Für mich heißt Geld zu haben. Ich kann mir das leisten, was sich für mich halt wie ein Luxus anfühlt. So, weil ich mir denke, wir sind hier auf dieser Welt, wir sind hier, um das schönste Leben zu haben, nicht nur emotional, spirituell, körperlich, sondern auch materiell. So, weil sonst wären wir ja nicht hier.

Warum sind wir auf einer Welt, wo alles aus Materie besteht? Wir könnten ja auch irgendwo oben im Universum sein, so mäßig und einfach so energetisch ohne irgendwas existieren. Tun wir aber nicht. Wir sollen diese Experience hier haben. Wir sind auch aus materiellen Gründen hier. Deswegen ist eigentlich auch eine sehr hohe Form von Spiritualität zu akzeptieren, in der Materie zu leben.

Das ist nämlich auch so ein Ding, egal ob du jetzt spirituell alles verstehst, du liest alles, du hörst dir jeden Podcast an, du machst alles, du bist voll drin. Du kommst aber nie in deinen Körper, weil du dir denkst, nein, ich bin so spirituell, ich bin so knell, ich verstehe so viel, ich bin mir fast schon zu gut, in mein Basic Body, hier in dieser Basic Human Welt zu gehen.

Aber du bist ein Human. Und ich sage das gerade so Loki zu mir, weil ich bin auch so, ne? Ich denke mir auch immer so, oh, ich verstehe alles, ich analysiere alles. Und dann, was ist mit meinem Körper? Der eigentliche Wessel, warum wir gerade hier sind. Versteht ihr? So, wir sind ja hier auch in der Materie aus einem Grund, deswegen ist auch die Materie aus einem Grund da.

Und wir müssen Frieden eher damit schließen, dass das etwas so Unerreichbares, Negatives ist, was natürlich die Gesellschaft will, dass du das denkst, weil nicht jeder soll reich sein, nicht jeder soll ein geiles Leben haben. Sonst könnte ja niemand mehr irgendwas kontrollieren und machen. So, that's the real truth.

Aber egal. Deswegen die Veränderung dazu, weil ich mir denke, ich habe viele Freunde, die so aufgewachsen sind, aber auch viele Freunde, die so aufgewachsen sind. Also ich sehe ja auch beides und ich sehe dann eben auch den Unterschied, so zum Beispiel, wie sie es dann erklärt hat, für sie war, obwohl sie nichts hatte, wichtiger, den Status zu haben, in der Gesellschaft angesehen zu werden, diesen Status zu haben, als eigentlich dann, sagen wir mal, einen vollen Kühlschrank, weil, weißt du, was ich meine?

Und das ist ja eben, wie gesagt, veranlagt und eben auch wegen deiner Beziehung, wegen Geld. Aber ich glaube, bei sowas, solange du Geld oder Materialismus als etwas siehst, was dich besser macht, wie ich eben schon gesagt habe, glaube ich nicht daran, dass du es in dein Leben ziehen wirst. Ich glaube, es muss immer sich anfühlen wie ein Luxus, ein Bonus und aber auch eine Selbstverständlichkeit in Sachen, die dir wichtig sind.

Weil zum Beispiel, wenn ich mit meiner Schwester geschwäche, ich rede mit meiner Schwester so und ich meine, es gibt niemanden, der mich besser kennt als meine Schwestern. Und wir sind zusammen aufgewachsen und wir haben uns in jeder Phase unseres Lebens gesehen. Und natürlich waren sie auch bei mir so in Berlin dabei, wo ich Jum-Yum-Suppe gegessen habe und große Träume hatte und alle aber so Loki meinen.

Auch mein Vater hat jeden Tag zu mir gesagt, hol dir einen Job, mach den Job, hol dir den Job, hol dir den Job, mach was Richtiges, mach was Richtiges, geh nochmal studieren, mach nochmal das. Der hat nie, nie, nie aufgehört zu sagen, mach was Richtiges. Weil das in ihm halt auch veranlagt war, so mach das, mach das, mach das.

Und ich war immer so, mhm, aber Loki weiß ich, dass selbst mein Vater mir unterbewusst beigebracht hat, zu manifestieren und in seiner Art und Weise, weil er ist jemand, der von nichts kommt. Er hat sich alles selbst aufgebaut. Und ich glaube, deswegen hat er uns das auch immer so weitergegeben, weil er hat alles selbst sich aufgebaut.

Und bei ihm ging das dann auch sehr plötzlich und so. Und er war halt aber auch jemand, der hat einfach mit seiner Art und Weise, nimmt er einen Raum auch so ein in der Businesswelt, die einfach sofort respektiert wird. Und deswegen hat er aber auch so eine Art und Weise, so, ich habe euch schon mal so ein Beispiel, glaube ich, genannt, aber egal wo, so, selbst wenn du zum Beispiel irgendwo bist und du hast keine Reservierung, er fährt so vor, sagt so, ja, ich bin mit Johnny hier.

Und die sind so, wer ist Johnny? Es gibt kein Johnny. Aber er gibt es so selbstverständlich rüber, dass die sagen, ja, ja, lass den durch, nimm die halt. Also fake it till you make it. Irgendwo hat er immer so Sätze gesagt, die mir das Gefühl gegeben haben, du kannst alles sein in dieser Welt sein. Er ist der Beweis dafür.

Du kannst von nichts alles kreieren und du musst einfach nur in dieser Selbstverständlichkeit irgendwo auch leben, dass es immer wieder reinkommt, weil er ist auch so ein Mensch, er ist immer volles Risiko gegangen. Das, was sich niemand getraut hat, hat er halt gemacht. Und das ist ja mutig und bringt sehr viel Risk, weil das kann ja auch schief gehen.

Und Loki gibt es auch so ein bisschen so Gambling-Addiction-Vibes, obwohl es jetzt nichts mit Gambling zu tun hatte, aber so Bank und sowas ist ja auch so ähnlich. Aber auf jeden Fall so dieses Adrenalin, wahrscheinlich von ihm habe ich wahrscheinlich auch ADS, weil ich glaube, ADS kann man ja genetisch, ich weiß nicht, auf jeden Fall, so immer dieses Extreme, immer dieses Hoch, tief und dadurch aber so erfolgreich.

Ich habe das immer gesehen und für mich war das dann halt normal. Für mich dachte ich so, ist normal, manchmal hat man nichts, dann hat man wieder, dann, also dieser Wechsel wurde mir halt als normal beigebracht. Deswegen Versuch, und das klappt mal mehr, mal weniger, natürlich hat das früher auch nicht immer geklappt.

Also im Gegenteil, wie oft ich geheult habe, weil ich dachte, ich habe jetzt nie wieder was, ich werde nie was schaffen, ich werde nie was erreichen. Ich hatte beide Phasen immer, weil ich war so, ich habe mit 6000 Followern auf Influencerin gemacht, alle dachten sich so, was ist mit dir? Alle aus meinem ganzen Freundeskreis hatten normale, feste Jobs, dachten alle irgendwo so, die ist noch so ein bisschen hängen geblieben oder keine Ahnung, weißt du.

Und jetzt, ja keiner mehr was, jetzt sagt keiner mehr was. Nicht mal mein Vater sagt mir was, weißt du? Und da denke ich mir einfach so, aber auch diese Transformation musste auch erstmal stattfinden. Und auch ich habe sehr viel gelernt, weil ich eben auch gelernt habe, wie es ist, wenn du es dir von null in null, ich weiß, dass alles auseinandergenommen wird, deswegen will ich das so nicht sagen.

Aber in dem Moment auf meinem Konto von Null sozusagen aufbaust, ne, deswegen ist es ein ganz anderes Gefühl und so ein ganz anderes Hittet, ganz anders, als wenn du das natürlich bekommst. Aber ich glaube, deswegen ist einfach die generelle Einstellung zu Geld unglaublich wichtig, wenn du das Thema Geld für dich bearbeiten möchtest oder wenn du da ein bisschen tiefer gehen willst, solltest du dich vielleicht fragen, okay, was, wenn du das Wort Geld, was kommt da hoch?

Was sind Wörter, die das beschreiben? Ist das etwas, wofür man hart arbeiten muss? Ist das schwierig zu erreichen? Ist das was Negatives, was Positives? Ist das etwas, was in dir Mangel auslöst, Angst auslöst, Verlustängste auslöst, Existenzängste auslöst? Das ist alles normal, ne? Das ist nichts Schlimmes.

Schreib das einfach halt mal alles auf und guck dir einfach erstmal an, was siehst du, wenn du Geld anschaust? So, was ist da für ein Glaube hinter? Und sei da auch ehrlich zu dir. Und nicht mit Fake, Fake irgendwie, ja, oh, ich liebe Geld, ich habe mir das jetzt eingeredet. Nein, nein, du musst schon erstmal an die Wunde gehen.

Das musste ich auch. Also jeder hat irgendeine Wunde damit, weil Geld regiert die Welt. Also das passiert ja auch alles aus einem Grund. Deswegen denke ich mir so, guck erstmal da rein und dann löse in dem so ein bisschen auf, okay, wer hat mir das mitgegeben? Weil als Kind lebst du in vollkommener Abundance.

Egal ob du was hast oder nicht, dem Kind ist das scheißegal. Das lebt in Abundance. Solange es was zu essen hat, so ein zu trinken, weißt du, es ist ja ein Paradiesmäßig. Da gibt es ja kein Geld. Du verstehst ja nicht das Konstrukt von, du checkst ja gar nichts. Deswegen so, du lebst, weil du es nicht checkst, ist irgendwie immer um dich gesorgt, so in dem Moment, so als Kind.

Weißt du, so, also klar, nicht bei jedem, aber ich rede jetzt einfach, ich kann ja nur für das reden, was ich jetzt so erlebe. Und da muss man halt auch so sehen, okay, wer hat dann angefangen zu sagen, es ist so. Und vielleicht war es die Mutter, vielleicht der Vater, vielleicht war es der Sturger, vielleicht war es der Umstand, vielleicht war es die Schwester, egal.

Da erstmal hingehen und dann so ein bisschen da reingehen und sagen, okay, danke, dass du mir das mitgegeben hast, weil daraus habe ich was gelernt. Okay, ich habe gelernt, vorsichtig mit Geld zu sein, weil selbst das sind alles Sachen, die musst du lernen. Du musst auch lernen, wie es ist, ohne damit du weißt, okay, es ist wichtig, das so zu haben.

Du musst hinfallen, hinfallen. Du musst richtig zittern, Angst haben. Es ist so. Und das wird auch nie aufhören eigentlich, weil egal wie viel du hast, du wirst immer dir Gedanken auf irgendeine Art und Weise davon machen, besonders wenn du Mutter bist oder Kinder hast oder so, ist halt einfach so. Aber darauf schauen, so, okay, was davon muss ich jetzt wirklich noch mitnehmen?

Und dann einfach das so ein bisschen auflösen, vielleicht so ein kleines Ritual davon auch machen, so es einfach so ein bisschen aufzulösen und zu sagen, okay, ich gebe das jetzt ab, das ist dein Thema mit Geld. So siehst du Geld. Und da wird deine Mutter anders denken, dein Vater, deine Schwester, deine Cousine, jeder denkt anders.

Deswegen so gib's ab, gib das der Person. Und dann entscheide deine eigene Realität. Okay, was ist für mich wichtig? Und dann nicht, ich brauche jetzt die Handtasche, damit mich ihr Torben cool findet. Nee. Sondern was ist dir wichtig? Und wie bei mir sage ich euch, es ist geiles Essen, Zeit, Zeit ist das Einzige, was Geld bringen kann, was ein Luxus ist.

Das ist das Einzige, was in diesem Leben was bedeutet. Und damit meine ich so Urlaub oder einfach eine entspanntere Zeit. Wenn ich so, wenn ich weiß, ich kann jetzt Zeit sparen durch mein Geld sparen, dann denke ich mir, ich bin bei Peak in meinem Leben angekommen. Deswegen für mich ist es auch so, ich freue mich über alles, was kommt, aber genauso wie es gerade ist, ist perfekt.

Alles ist perfekt. Alles perfekt. Weil ich weiß, was ich im Kühlschrank gerade habe. Ich weiß, wie wichtig das gerade ist, dass ich mir so geiles essen holen kann. Oder auch sowas wie Spa mir mal holen kann oder irgendwie Memberships holen kann oder Pilates machen kann. Das ist Luxus. Das ist Luxus. Das, was du dir selbst ermöglichen kannst, was dich mit dir verbindet, das ist der wahre Luxus.

Und nicht schminke, nicht Klamotten, nicht Schmuck, nicht Autos, nicht all das nicht, ja, schön, ein Auto im Sinne von so, okay, dass du dein Kind irgendwo hin, sicher transportieren kann, diese Sachen, das kannst du dir alles manifestieren und du kannst ja alles natürlich manifestieren. Aber zum Beispiel so, ich wüsste, wenn ich mir jetzt eine Yacht manifestiere, Loki, sie wird nicht kommen, weil warum?

Was will ich jetzt mit einer Yacht? Was soll ich denn, was laberst du? Weißt du, was ich meine? Es muss halt, es muss in deiner Seele was auslösen. Lieber manifestiere ich mir den krassesten Urlaub irgendwo in so einem Paradies. Das ist der Traum. Da, wenn ich darüber nachdenke, gerade da, das löst was in mir aus, weil ich weiß, okay, da verbringe ich Zeit mit meinem Kind, da bin ich in einem neuen Land, da lerne ich eine neue Kultur kennen, da lebe ich in einer neuen, ich mache Time Trouble, weil ich in ein Flugzeug gehe.

Das löst so viel in mir aus. Und deswegen ist das etwas, was ich auch in mein Leben ziehe. Und dann kommt der wichtigste Punkt. Nicht da sitzen und jetzt irgendwie einen Betrag oder so manifestieren, weil klar kann man auch machen, mache ich aber eigentlich nie, weil du weißt nicht, wie es kommt und es muss nicht im Sinne von Geld kommen.

Geld hat gar nicht so viel Wert. Es geht um die Schwingung. Geld ist eigentlich nur ein Papier. Let's be fucking real. Es geht nur um die Schwingung. Das heißt zum Beispiel, wie diese Will Smith-Geschichte, das ich da jetzt gerade wieder hingefunden habe, zeigt, dass ich echt wow, ein Supergenie bin, aber auf jeden Fall, danach ist er nie wieder Economy geflogen.

Nicht, weil er das Geld auf einmal hatte, habe ich ja gesagt, sondern weil plötzlich, wie gesagt, der bezahlt das, oh ja, okay, du kommst hier mit. Oh ja, jetzt haben wir mehr Budget, er fragt das nächste Mal danach. So entwickelt sich das. Und das ist auch dasselbe wie zum Beispiel so in einem schönen Hotel zu schlafen für mich.

Manchmal ist es über eine Kooperation. Das heißt, das ist ja dann auch etwas, das kommt zu mir, aber ich musste dafür jetzt nicht einen bestimmten Betrag von Geld haben. Oder ich habe einen Job und dann kann ich es damit ausrechnen. Also check dir, wie ich meine, so Girl Math halt ein bisschen, aber einfach generell in allem einfach so dieses, du weißt nicht, wie es zu dir kommen wird.

Du weißt nicht, wie es zu dir kommen wird und vielleicht wird es nicht handfestes Geld sein, aber vielleicht wird es die Experience sein, weil was viel wichtiger ist, ist, was willst du fühlen, was willst du experiencen durch Geld? Nicht, wer willst du sein durch Geld? Also irgendwo schon, weil durch die Experience, wie zum Beispiel, ich kann in die Sauna gehen, bin ich ein besserer Mensch.

I'm just more chill. I'm more than ich bin mehr bei mir. Oder zum Beispiel, man kann sich ein Retreat leisten oder man kann sich ein Ticket zu Hot Soul leisten. That's geil. Aber wer weiß, wie es zu dir kommt, zum Beispiel unbedingt zur Show oder so. Ja, okay. Vielleicht kriegst du genau das Geld, was dafür passt.

Aber vielleicht schenkt dir jemand eine Karte. Vielleicht kommt, wisst ihr, ihr wisst ja, das ist ja bei allem im Leben so und dieses Vertrauen eben auch bei Geld zu haben. Und dann passieren ja immer wieder diese Wunder. Das ist nicht nur mir passiert. Ich weiß noch damals, boah, ich weiß noch einmal, da hatte ich kein Geld, ich war auf IBITZA, ich habe hier die ganze Zeit halt meine Arbeit gemacht, so, also kein Geld, wieder sage ich jetzt so, aber in dem Moment für mich, so hatte ich es nicht.

Und da wurde irgendeine Rechnung abgebucht. Irgendeine Scheiße, Alter, 30 Euro, irgendwie, nee, 50 Euro, wahrscheinlich hier TV, was weiß ich, weißt du, was du da in Deutschland immer zahlen musst, macht mich das sauer. Selbst wenn du kein TV hast, musst du es zahlen. 50 Euro im Monat, oder? Oder ich weiß nicht, das macht mich so sauer auf jeden Fall.

Das geht runter von meinem eh schon roten Minus, Minus, Minus. Und ich denke, minus. Und dann war das aber halt so ein Betrag, der Minus war, wo ich so war, so boah, ich brauche echt diesen Betrag. Und ich sage einfach, boah, ich brauche echt diesen Betrag irgendwie. So, ich spreche das so aus. Und da war ich, das war, das ist nicht jetzt in der Zeit, wo ich alles perfekt mache und alles so voll in meiner Spiritualität lebe.

Nee, du musst nicht perfekte Spiritualität leben, um Geld zu haben. Guck dir die meisten Menschen an, die Geld haben, so glaube ich jetzt nicht, dass die mega spirituell sind. Ich glaube einfach, die denken so, Loki, ich bin es mir wert. Oder wenn sie es einmal geexperienced haben, denken sie, das ist so geil, die freuen sich so sehr darüber, dass sie auf der Frequenz bleiben.

Daran glaube ich halt. So, aber klar, das ist jetzt, wie gesagt, nur aus meiner Experience so. Und eben, wie gesagt, so, ich glaube in dem Ganzen dann trotzdem die tiefe Dankbarkeit. So, ich bin für jeden Cent dankbar. Ich bin für jede Experience dankbar. Ich sitze nie da und denke mir, das ist gerade selbstverständlich, weil ich bin jetzt Influencer.

Mach ich nicht. Nicht, weil ich das nicht könnte, so könnte man ja irgendwann gewöhnt man sich ja an alles und klar ist es so, das erste PR-Paket hittet anders als das 10. Aber you'll never see me not be grateful. Weil ich sitze da und ich denke mir so, oh mein Gott, die Emily in Berlin würde schreien, würde ausflippen, würde 15 Minuten Haul hochladen mit vier Views.

Weißt du? Und das ist das, was für mich einen Wert hat und was für mich eine Bedeutung hat, ist so, wer bin ich und warum praste ich aus? Das sind auch materielle Sachen, aber ja, ich liebe Schminke. Ich bin Make-up-Artist, Leute. So für mich, wenn ich Schminke geschenkt bekomme, full free, wo ich früher mein Make-up-Kit zusammengestellt habe.

Make-up-Kit ist halt so das, was du benutzt, um andere zu schminken. Also nicht mal meine eigene Schminke, sondern für jemand anderes. Das war für mich auch hart. Ihr denkt, das war einfach? Ich musste Schminke für andere kaufen. Und dann musste ich geile Produkte nehmen, weil ich wollte geile Arbeit machen.

Und dieses Make-Up-Kit, ich weiß noch, wie viel das im Endeffekt wert war. Und ich dachte mir, auch, wie habe ich das zusammengestellt? Ich habe da mal was geschenkt bekommen, hier mal was. Und im Endeffekt dann dieses Make-Up-Kit, es war mir heilig, heilig. Und dann, als ich kein Make-up-Art mehr war, habe ich das alles selber benutzt, weil ich war nur so, das ist für mich heilig.

Und deswegen bin ich für jedes Paket dankbar, was ich bekomme, weil ich einfach denke, das ist einfach magic. Das ist mein Traum, das zu haben. Oder auch die Erfahrungen, die ich machen darf dadurch, das ist doch mein Traum, auf einer Hot Soul-Bühne zu stehen. Das ist doch mein, wem willst du das denn erzählen?

Was habe ich denn gemacht mein Leben lang, als ich zehn war, saß ich so mit der Kamera in meinem kleinen Bett und habe irgendwas erzählt. Deswegen glaube ich aber auch daran, dass diese Sachen so gerade sind, diese Sachen, die ich so schön finde, weil ich das schon immer so mir gewünscht habe und auch so dankbar dafür bin.

Deswegen auch da so, egal was es ist, und da müsst ihr halt auch so sehen, dass ihr auch dankbar seid, selbst für den Kaffee. Weil das ist das Ding. Ich bin dankbar, selbst wenn ich ein geiles Essen mir zu Hause koche, bin ich dankbar. Wenn ich mein Wasser trinke und mein Supplement nehme, bin ich da.

Also es ist wirklich so. Es klingt übertrieben, was ist so? Und ich denke mir jetzt, früher hätte ich gesagt, boah, die ist ja voll Loco, warum ist die für alles dankbar? So, danke Feuerzeug, ich kann dir meine sitze ich hier ganz stolz und denke mir, ja, life brought me here. Ich bin so oft fast über die Schwuppe gegangen, dass ich jetzt einfach denke, danke für das Mikro, für meine Stimme, dass ich mit euch reden kann.

Es ist halt so. Aber das auch reinzubringen, also die Frequenz von Geld verändern, anschauen, wo kommt sie her? Wer hat das gesagt? Auflösen, zurückgeben, Neues raussuchen, selbst entscheiden, was ist dir wichtig, was willst du fühlen? Was ist für dich wirklich wichtig? Und für jeden ist es was anderes.

Meine Schwester, die so ordentlich ist, boah, die würde wahrscheinlich eine Pantry lieben. Ich denke mir, was soll ich mit einer Pantry? Lieber mache ich in dem Zimmer, würde ich, wenn ich jetzt in meinen Traum leben würde, würde ich da eine Sauna reinmachen. Because that's what I care about. You care about different things.

Gehen das Gefühl of what you care about truly. Warum auch? Warum? Ist es nur Status oder was, ne? Und dann da rein und dann jedes Mal, wenn du Geld ausgibst, dann auch, und egal ob es für eine Rechnung ist oder für irgendwas anderes und egal ob du das schön findest gerade oder nicht, ob es gerade passt oder nicht, und auch wenn es gar nicht passt, ne?

Einfach richtig dich selber so richtig dazu bringen, ne? Und ich kenn das, Junge, manche Rechnungen, man denkt sich so, aber dann einfach dich hinsetzen, shake it off und einfach sagen, so was raus, fließt, fließt rein, was raus, fließt rein. Karl Lagerfeld, der hat viel falsch gemacht, glaube ich, in seinem Leben, aber er hat doch auch gesagt, so das Geld muss aus dem Fenster raus, damit es zur Tür rein kann.

Check dir? Es muss in Bewegung sein, it's energy. Du musst es leben, damit es kommen kann. Du kannst es nicht wollen, wollen, wollen, wollen, wollen and then haben, fesseln. Nein, du musst so sein mit Geld. Mach ein Geldtanz. Everyone do the money dance. Everyone do the money dance. Okay. Auf I don't know.

I've been doing this not that long. But like, ich bin ja auch kein Experte, aber ich sag euch halt einfach nur so, what ich davon glaube ich oder auch what ich jetzt so selber experienced habe, aber auch so was ich gelesen habe. Und man liest ja so oft so krasse Geschichten, selbst bei Joe Dispenser, der auch so durch Meditation diese alten Glaubensmuster, es gibt ja viele Wege, alte Glaubensmuster aufzulösen, aber der macht das halt durch Meditation und so weiter.

Und dann plötzlich gewinnt die Frau im Lotto und so. Das ist ja alles nicht ausgedacht. It's real. Und warum gibt es das alles? So, und das ist auch das nächste. Wenn du, du musst es dir wert sein, das ist nämlich auch noch eine Wertsache bei Geld. Weil wenn du, und das habe ich ja selber zum Beispiel auch bei der Show, ne, dass ich dann, manchmal habe ich euch ja auch erzählt, so ich sitze dann da und denke mir, so bin ich das gerade überhaupt wert, dass ihr hier alle sitzt und mir zuhört?

Und das bearbeite ich dann, Therapeut, Therapeut, Therapeut, nein, aber so, I go through it, I feel through it, I see my shadows. Und das gleiche musst du halt auch bei dem Thema machen. So, bist du es dir wert, dieses Leben zu haben? Bist du es dir wert? Und da passiert es nämlich zum Beispiel auch, habe ich auch eine Freundin, die hat sich ein Limit gesetzt, was sie sich monatlich gibt.

Dieses Limit ist deutlich, deutlich unter dem, was sie müsste. Okay, Sparfuchs, okay. Aber deutlich, deutlich. Ja, nicht deutlich, sondern deutlich deutlich. Und da ist dann der Mittelgrad auch wieder schwer zwischen, okay, bist du jetzt ein Sparfuchs, was ja legitim ist, sei ein Sparfuchs, oder erlaubst du dir gar nicht noch mehr zu haben, weil du dir irgendwie selbst dieses Limit setzt.

Okay, wenn du dir schon das Limit setzt, was soll das Universum jetzt machen? Wenn du schon sagst, bis hierhin nicht und nicht weiter, denkt das Universum, oh, der reicht's. Der reicht's ja schon. Die kommt ja mit noch weniger als wenig, klar, ist doch alles perfekt, hier kann doch alles bleiben, wie es ist, ab zur nächsten, so ungefähr.

Stelle ich mir das immer dann manchmal vor. Und deswegen so, nicht dich selbst limitieren und auch nicht dir selbst das nicht wertsein. Du bist es wert. Denk doch mal daran, dass du auf einem schwebenden Ball im Weltraum bist. Und du bist so und so viele Jahre hier, weißt du nicht mal, mit Glück 90 bis 100.

Mit Glück. Und what are we gonna do here? Bist du hier, um. Bist, weißt du, frag dich das mal wirklich. Denkst du, du bist hier, um in einem Mangel zu leben und zu leiden? Warum? Was hast du getan? Was hast du getan? Wenn du, okay, wenn du denkst, du hast so krass schlimme Sachen gemacht, dass du jetzt hier bist nur als Strafe, ist das dein Ding.

Da kann ich jetzt dann auch nichts machen. Ist halt auch ein Glaubensmuster. Aber ich denke mir, eigentlich, wenn du jetzt auch schon länger dabei bist und auch so für dich so ein bisschen checkst, so, okay, man lebt nur einmal und vielleicht hat dir Corona schon mal so ein bisschen den Spiegel vorgehalten.

So, ah, vielleicht sind äußerliche Sachen gar nicht so wichtig. Vielleicht ist es ja wichtiger, was in mir ist. Diese ganzen Sachen, aber dann auch so zu verstehen, okay, wie will ich mich fühlen, wer will ich sein? Frequenz shiften. Und dann dadurch halt auf diese neue Frequenz of abundance. And abundance braucht Geld in physical form.

Abundance can say einfach, I have no essential. Where is none of my business. I have no gold to my kid to this way. None of my business. This is an eye for a world and that has nothing with gold on it to do, but also with the world that you here bist where there was given and not why there was best. And that can be a affirmations to you aufgeschrieben und zwar ist das einmal ich bin sicher, auch wenn ich viel Geld habe, klingt jetzt ein bisschen funky.

Aber ich glaube, der eine oder andere kann das mitnehmen. Weil du bist sicher, auch wenn du viel Geld hast. Oder du kannst es auch umformulieren oder sagen so, ich bin es wert, viel Geld zu haben. Aber dieses Sicher, das ist manchmal so ein kleiner Knackpunkt, den man dann selbst gar nicht so checkt.

Dann, ich erlaube mir zu empfangen. Auch wichtig. Erlauben, dir das erlauben, deinem Leben das erlauben, dass du das empfängst. Ich erlaube mir, viel Geld zu haben. Ich erlaube mir, dass Geld zu mir fließt. Hört euch die Affirmations-Folge nochmal an, vielleicht auch hier in meinem Podcast, weil da habe ich auch über Geld gesprochen.

So, das sind auch gute Affirmations. Dann auch Geld darf leicht zu mir kommen. Leicht. Easy. Easy peasy, lemon, squeezy, my Lieblingswort im Leben, wirklich. Also wirklich, it is so easy. And self when dues nicht glaubst, I don't care, we are not by ich glaube mir das nicht und ich höre auf mein Gehirn.

We are here by ich entscheide. And deswegen sagst du es dann halt nochmal. Und wenn du es dann nicht glaubst, dann sagst du es nochmal. Und dann sagst du es jeden Tag, bis du dir glaubst, dass Geld leicht zu dir kommt. Und was ich auch noch schön finde, ist, ich lebe in vollkommener Abundance. Ich lebe in vollkommener Abundance.

In vollkommener Abundance. Also ja, das sind meine Tipps und Tricks. Und wie gesagt, ich bin kein Experte, aber ich glaube, dass ein Mindset-Shift so viel, ja, oder ich sehe, wie viel ein Mindset-Shift in jedem Feld in deinem Leben verändern kann. Also warum nicht da auch, wenn das auch nur Energie ist am Ende des Tages.

Und wenn andere es haben können, dann kannst du es auch haben, weil es gibt es ja schon. Es ist nicht etwas Unerreichbares, weil es existiert schon. Du musst es dir halt nur zutrauen und zulassen, sozusagen. Und ja, das war irgendwie cool, oder? Was sagt ihr? Wie fandet ihr die Folge? Auch so mal so ein Thema als Überbegriff, habe ich ja auch irgendwie selten.

Aber sagt mal, wie ihr das findet. Ich freue mich über jeden Kommentar. Vergesst nicht zu liken und zu kommentieren und auch zu folgen, obviously, falls ihr es nicht tut, aber glaube ich, tut ihr ja eh. Weil das ist natürlich immer besser, weil dann werden die Folgen gepusht und ja, wir pushen uns doch hier alle gegenseitig, oder?

Das war ein kleiner Pep-Talk. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Ich fand es auch wieder mega inspirational. Nee, aber ehrlich so, ich musste das selbst gerade hören irgendwie. Aber ja, I'm just channeling und ich hoffe, das hat euch vielleicht so den ein oder anderen Denkanstoß gegeben zum Thema Geld.

Und ich glaube, das ist einfach so ein spannendes Thema. Also falls ihr auch noch andere Themen habt, die ihr mega gerne hören wolltet, let me know in the comments. I love you. Wir sehen uns nächste Woche um 11.11 Uhr hier bei Hot Soul und Stay Hot.

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