Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 46

(Schattenarbeit , sucht) Spirits #46

Sonntag, 23. August 2026 · 27 min

MP3

Shownotes

Hey Hot Souls

in der heutigen Folge sprechen wir über unsere inneren Schatten und „Dämonen“ – über Alkohol und mein persönliches Verhältnis dazu, die Transformation von Sucht und darüber, was tiefe Selbstarbeit und ehrliche Selbsterkenntnis in uns verändern können.

Denn vielleicht werden wir nicht frei, indem wir unsere Schatten bekämpfen, sondern indem wir lernen, sie anzuschauen, zu verstehen und als Teil von uns zu akzeptieren.

Gerade weil dieses Thema so sensibel und persönlich ist, bin ich sehr gespannt, von euch zu hören und eure Gedanken dazu zu lesen.

Much Love,
Ems 🧡

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

weil wer will seine Schatten angucken, wer will seine Dämonen angucken. Keiner freiwillig. Außer du sagst jetzt, okay, ich habe ich geh jetzt nach Peru, mache eine Medizinreise und schau mir all meine Dämonen an. Okay. Aber im Alltag denkst du dir, nö, auf dir hab ich ja keinen Bock mehr. Hot Soul. Hey Hot Souls and welcome back to einer brand new folks of Hot Saul.

Ich hoffe es geht euch gut besser. I have this überstanden. So these eclipse were crazy. These schwingungen, energy weekend upge, sehr intense. And I have euches maline erzählt anders and also this testing from him and the boundaries and all these things ered. And yes this week, oh my God, I have completely auf mich gehört.

I've been yet kids free for two Tiger. I werde einfach nur mit mir Zeit verbringen. Ich glaube this is so krass wichtig and so overdo. And ich bin einfach mega froh darüber. Ich weiß nicht, ich habe einfach das Gefühl so, ich weiß nicht, ich habe euch das glaube ich auch schon mal gesagt, so so eine Social Media Break wäre halt schon geil.

Ich weiß halt, dass das jetzt gerade bei mir nicht so geht. Aber ich will halt auf jeden Fall so ein paar Tage irgendwie, ja, ich weiß nicht, ich will das schon irgendwie so ein bisschen machen, weil ich habe das Gefühl, so, ich bin momentan, ich habe vielleicht auf meinem Instagram Q ⁇ A mitbekommen, aber zum Beispiel ich habe wieder mit Rauchen angefangen und ich stehe dazu so, weil what can I do?

Ich habe am Anfang noch so die ganze Zeit gehabt, ach, das ist nur mal, mal, mal und jetzt ist es irgendwie nicht mehr mal. Deswegen, ja, aber ich bin gerade auf dem Weg wieder aufzuhören, also heute, gestern so. Deswegen auch wieder tricky, but not so tricky. We just ding, und zwar for all that with it, take it from me.

I just stopped and then I started again. But I've so let the end of the letter and then on my Geburtstag rummy the one or other eye cross holding, and yeah it's the hand genomic. And this is high fixation. I've gone so I'm air sign, I love smoking, so that's my thing. But yeah, I have so my eyes, but I have this gefühl einfach and that is glaube ich das größte.

Ich bin diesmal so richtig so nett zu mir anders, weil ich mir denke, ganz ehrlich, so wirklich, mittlerweile denke ich mir so, ganz ehrlich, for everything that I've been through, like, let a girl live. Weißt du wie ich mein? Es ist auch manchmal einfach nicht so, also ich will jetzt hier kein animieren.

So I get here with my eigenvalues so yeah. It couldn't deutly schlimmer so for the things that I've been through. Like I could be in a so much worse place. So think about it and I don't know if that's so good psychological, but that's what I do. And yeah, but yes so langsam hör ich halt weiter off and I think also this sanfte aufhören, also this runterregulieren, weniger, weniger, weniger und dann es lassen und so.

Das funktioniert. Das funktioniert. Weil wenn du es so eiskalt machst und so streng zu dir bist und ab jetzt und nö, ist vorbei und so, dann, also bei mir funktioniert das halt nicht. Das ist bei allem bei mir im Leben so. Und ich glaube, ja, da muss jeder so seinen eigenen Weg finden. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden, gebe euch mal zwischendurch Updates, wie es läuft.

Und ja, ich wollte es einfach erzählen, weil ich denke mir, es ist auch wichtig zu wissen, oder? Weil ich erzähle euch immer so, ja, ich mache jetzt das, ich mache jetzt dies, aber ich will euch auch mitnehmen, wenn ich dann wieder was anderes mache, weil das ist halt The Realness of Things. Und ich bin nicht perfekt, wissen wir eh alle, aber ist halt gut, jetzt nochmal zu wissen.

Und ich habe halt auch so gerade zu dem Thema, generell, ich glaube, das ist so das Thema für mich heute, weil ich euch ja, wie gesagt, auch so ein bisschen mitgenommen habe und ich jetzt schon in diesem Sommer, glaube ich, das erste Mal wieder so richtig in meine selbst gekommen bin oder einfach auch in so eine Version von mir, die es früher mal gab, so sagen wir mal so.

Und auf der einen Seite habe ich das voll gebraucht, weil das hat mir so Anteile zurückgegeben, die ich dachte, die so verschwunden wären und die nie wiederkommen, weil ich einfach so heartbroken wurde, weil ich einfach so viel durchgemacht hatte und so. Und dann dachte ich einfach so, dieser Teil von mir, das ist einfach die Vergangenheit.

Und das ist halt jetzt, wie ich gemerkt habe, halt trotzdem auch immer noch ein Teil von mir. Und auf der guten Seite ist das so dieses Freiheit, dieses, ich gehe raus, ich gehe auch mal tanzen, ich mache mein Ding, I make out, like I do my thing. So es ist Leben, einfach Leben, ich liebe das, okay. Auf der anderen Seite habe ich aber sehr krass auch beobachtet und gemerkt, wie viele fucking Demons ich eigentlich noch so in mir habe.

Und das ist wirklich so, glaube ich, auch etwas, was ich jetzt extrem einfach gemerkt habe, weil ich mich damit so auseinandergesetzt habe. Ich habe euch ja schon öfters mal so von der Thematik mit Alkohol und so bei mir erzählt, dass ich früher wirklich so schlimm mit Alkohol umgegangen bin. Ich hatte auch letztens in meinem QA so eine Frage, wie findest du jetzt deinen Weg mit Alkohol, dein gesunden Weg?

Und ich sage jetzt so gar nicht, weil anscheinend nicht. Ich dachte, ich habe das alles irgendwie geheilt. Ich dachte, das ist alles so in der Vergangenheit und das ist so interessant, weil ich habe halt natürlich damit aufgehört, schon lange bevor ich Ocean bekommen habe. Und ich habe einfach, glaube ich, so ein bisschen mein Ding verlagert.

Weil ich war vorher so, dass ich immer feiern war, draußen war, so, habe ich euch schon mal erzählt, so immer so outwardly. Ich war immer zu jeder Party eingeladen, weil ich war so, oh fun. Und weißt du, aber meine Freunde wollten nicht mit mir feiern gehen. So Fremde schon, weil die hatten keinen Bezug zu mir irgendwie, aber so meine Freunde waren schon eher so, boah, also man geht mit ihr in den Club und man geht auf jeden Fall nicht mit ihr nach Hause.

Sie macht einfach so ihr Ding und das war's. Und natürlich auch noch schlimmere Situationen, weil wie gesagt, in der Zeit, so wo ich auch in Berlin gewohnt habe, wo ich wirklich, glaube ich, jeden Tag getrunken habe, so obviously I did really fucked up shit as well. Und ich habe halt mit diesem Thema so viel mich auseinandergesetzt, einfach auch so, was halt auch so dieses Decentering Men angeht, also einfach so diese Bestätigung durch Männer, die ich früher sehr, sehr gesucht habe.

Und die jetzt aber einfach, und ich sag euch wie es ist, es ist einfach durchs Mutterwerden verschwunden. Weil ich habe vorher, glaube ich, nach so einer Liebe gesucht und nach so einem Vollkommenheitsgefühl, was ich immer in Männern gesucht habe. Und jetzt, wo ich dann so den Mann verloren habe, wo ich dachte, dass der, also ich habe ihn nicht verloren, ich habe ihn, ich habe ihn.

I never want to see this shit again. So when ich manchmal mein TikTok öffne and then irgendwo sehe ich und dann hat er sich getrennt, nein, nein, nein, and I will, I will speak on that hill. So that is so, ich bin so, ich sag gar nichts, ich sag gar nichts, aber da sage ich gerne nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.

Yeah. Auf jeden Fall, jetzt habe ich natürlich den Faden verloren. Ah ja, da habe ich dann so diese krasse Liebe zum ersten Mal gespürt zu meinem Kind, aber auch zu mir selbst, durch die Geburt, durch alles, was da natürlich auch mit passiert ist. Und einfach so komplett, das hat sich für mich halt komplett transformiert, geheilt und das merkt man auch in meinem Datingleben an, weil das ist eine Position.

Da war ich noch nie. Da war ich noch nie. Ich war immer the desperate mouse. Ich war immer so, hat man nicht gemerkt, aber so low-key war ich immer so desperate. Ich wollte immer irgendwann haben, deswegen hatte ich drei und ich dachte mir, I need back up. You know? And then yeah, so lustige memories, but I don't know.

Just gem, so I don't need that. And that merkt man im datingleben insofern, weil sobald du keinen Drang danach hast, werden die ja crazy. Und das ist ja dieses, was man einfach weiß und was man früher vielleicht dann so versucht hat. Also ich zumindest, I don't know by you, aber bei mir war es so, ich war dann immer so, ich bin jetzt extra cool, ich bin jetzt extra chillig, ich bin jetzt extra so und so, also immer so versucht cooler zu sein, als ich eigentlich war.

Und dann so durch die Follower-Liste gehen und gucken, wem, also weißt du, so, girl, get up. Get up, weißt du? Und jetzt, wo es eben nicht mehr so ist und wo ich like, I couldn't give a single fuck. We deny, I'm living life. So Leute, wow, what have you for ein Leben? Ich weiß das ja. Ich sehe das ja jeden Tag.

Auch wenn ich meine Phasen habe, wo es mir nicht gut geht, so trotzdem denke ich jeden Morgen, danke, danke, danke, danke. Und was will da kommen, was dem noch besser, also was das Ganze noch besser macht. Also was will da kommen? Kann ja gerne kommen. Ich will gar nichts sagen. Kann gerne kommen. Aber wenn das das nicht ist, juckt es mich halt nicht.

Und dieses Level von juckt mich nicht so magnetisch. Also ich sage euch, es ist wild, wild, wild, aber ist ja auch egal. Ich habe einfach so gemerkt, so es juckt mich nicht mehr. Und auf jeden Fall habe ich aber andere Themen dafür gemerkt. Und das Thema war nämlich dann eben Alkohol. Und das war so, ich war so, oh, ich habe das alles geheilt, das ist alles in der Vergangenheit, weil es ja wirklich schon so lange her ist.

Diese Zeit ist für mich so weit weg. Ich kann mich manchmal gar nicht daran erinnern. Wenn mir eine Freundin eine Story von damals erzählt, ich bin so, wow, we should make a movie. Weißt du, so aber ich habe alles eh vergessen, weil ich war immer betrunken. Deswegen jetzt, in dieser neuen Verfassung, wie ich dachte auch so, ich habe das nie gemacht, ich habe nie getrunken.

Ich wurde auch immer, ich habe das Universum ja gesehen, ich wurde so getriggert, überall jeder Mensch in meinem Leben, der mir so gebracht wurde, hatte irgendwas mit diesem Thema zu tun. Es wurde mir immer in irgendeiner Art und Weise gespiegelt. Also ich habe mich immer wieder damit auseinandergesetzt, aber nicht selbst, weil ich halt einfach selbst nicht mehr getrunken habe.

Vielleicht mal ein Glas Wein, aber da passiert, also da ist ja dann nichts los. Und jetzt, wo ich aber angefangen habe, oder was heißt angefangen, jetzt ist auch schon wieder, jetzt ist Sommer auch gleich wieder vorbei, aber so wo ich jetzt diesen Sommer gelebt habe und öfters jetzt auch einfach mal mehr getrunken habe, ja, da habe ich dann halt einfach gemerkt, du bist nicht geheilt.

Du hast einfach nur nicht getrunken. Weil, sorry, aber was ich da schon wieder für Scheiße veranstaltet habe, wo ich mir denke, so ich bin wirklich wieder 16 einfach und ich musste mich so krass mit dieser Charme und mit diesem schlechten Gewissen sozusagen auseinandersetzen, weil ich so dachte, wer ist das gerade?

Und warum? Und das ist das krasseste, okay, finde ich persönlich beim Heilen. Ich bin jetzt einfach mal offen, weil es ist, ich bin nicht ja eh, aber so, weißt du, ich finde, man hat halt irgendwann bekommt man so eine Strenge und man bekommt so ein, so muss es sein. Und das ist etwas, was mich auch immer extrem in anderen spirituellen Menschen triggert, die dann so sagen, ja, aber wenn du spirituell wärst, wärst du so.

Wenn du ein Girls Girl wärst, wärst du so. Wenn du ein Dies wärst, wärst du so. Nein, ich label nicht Sachen so ab. Weißt du, was ich meine? Für mich ist es so, Spiritualität bedeutet nicht, dass man perfekt ist und dass man alles immer richtig macht und dass man nur richtige Entscheidungen trifft und immer geheilt ist und immer aus diesem Engel handelt oder aus diesem Ha, nein.

So, aber das ist etwas, womit man sich manchmal nicht auseinandersetzt oder weil natürlich setzt man sich damit nicht auseinander, weil wer will seine Schatten angucken, wer will seine Dämonen angucken. Keiner freiwillig. Außer du sagst jetzt, okay, ich keine Ahnung, ich gehe jetzt nach Peru, mache eine Medizinreise und schaue mir einmal eine Dämonen an, okay.

Aber im Alltag denkst du dir, nö, auf dir habe ich ja keinen Bock. Also ich konzentriere mich lieber auf das, was ich jetzt irgendwie im Blickfeld habe. Und natürlich kommt ja auch immer das hoch vom Universum, was du in dem Moment anschauen sollst. Deswegen weiß ich ja zum Beispiel auch, dass jetzt dieses Thema hochkam oder hochgekommen ist und so, bedeutet, dass ich da nochmal hinschauen sollte und dass ich eben davon viele Anteile geheilt hatte, weil ich viel auch für andere heilen kann.

Ich kann immer schön von außen sehen, oh ja, das ist nicht richtig. Also das heißt nicht richtig, aber so, das ist jetzt, da bist du in diesem Stage von Heilung, kenne ich von meiner Vergangenheit. Das ist ja das, wie ich Empathie ja auch entwickle oder wie man anfängt, Empathie zu entwickeln, so als Kind oder so ist ja so, man sieht, okay, what macht eine Person and man merkt dann, okay, wie wäre es when ich diese Person wäre.

Oder wie, nicht mal ich, weil du projizierst ja dann deine eigenen Sachen mit rein, weil die Person hat ja ein ganz anderes Leben. Deswegen ist es immer schwer. Aber so Empathie ist ja eher so auf der Gefühlsebene. Aber andererseits gibt es ja eben auch diese Grenze, weil auf der anderen Seite, du kennst dich das Leben von der anderen Person und du weißt nicht, was diese Person durchgemacht hat und warum sie vielleicht mit diesen Sachen gerade noch Themen hat und so weiter.

Aber von außen ist natürlich immer alles leichter zu sehen. Und wenn du dann drin bist und dich mit deinen eigenen Schatten und deinen eigenen ekligen Anteilen, so muss man es einfach sagen, weil manche Sachen, also bei mir, sind sehr dunkel. Und ich habe das natürlich gewusst, weil darauf basiert alles, was ich jemals erzähle, weil sonst könnte ich niemals dieses beidseitige sozusagen irgendwie, also sonst kann ich ja nichts lernen, ja, also kann man auch, man kann auch was lernen, ohne dass was Dunkles passiert.

Das ist das Ziel, nicht aus einem Notstand etwas zu ändern, sondern aus der Liebe, aus dem Fluss. Aber es passiert halt trotzdem und wenn du dann konfrontiert wirst, und für mich war die Konfrontation, dann eben betrunken zu sein, das ist ja auch, also man sagt ja auch Alcohol Spirits. Das heißt ja Spirits.

Das heißt ja, dein Spirit, deine Seele verlässt dich sozusagen, und dein Bewusstsein, du bist nicht mehr in deinem Bewusstsein, du bist in deinem Unterbewusstsein. And so oder so agieren wir ja immer aus unserem Unterbewusstsein. We denken zwar weben aus unserem Bewusstsein, aber das sind nur 5%. Und eigentlich reagieren wir die ganze Zeit aus unserem Unterbewusstsein, deswegen muss man da ja eigentlich hinschauen.

Aber eigentlich natürlich wäre es schön, in einem angenehmen Weg da irgendwie hinzuschauen und nicht betrunken so, aber bei mir war es halt jetzt so, dass dann diese Anteile von mir rausgekommen sind, die sonst immer so in Schach gehalten wurden, dass ich dann einfach gemerkt habe, wow, selbst wenn ich jetzt zehn Jahre gefühlt habe, also wirklich, keine Ahnung, ich muss mal nachrechnen, aber so wirklich, also seit Ocean da ist schon bestimmt zwei Jahre vorher, also vielleicht fünf Jahre nicht getrunken und dann der Moment, wo ich dann wieder trinke, ist genauso wie vor fünf Jahren.

Warum dachte ich, warum dachte ich, so wie, weißt du, und dann habe ich aber auch verstanden, deswegen natürlich gibt es Menschen, die nie wieder trinken, weil sie müssen aufhören, weil sie ihr Leben zerstören mit Alkohol, ist ja klar. Aber nur weil du etwas nicht tust, heißt es ja nicht, dass du die Sache geheilt hast.

Und ich glaube, das war etwas, was ich eben dachte, nur wenn ich, wenn ich mich, und ich glaube, das machen viele Menschen, weil ich sehe das auch in meinem Umfeld so, oh, ich verhalte mich richtig, ich verhalte mich so, ich mache das nicht, ich mache das nicht. Auch hier auf Ibiza mega normal, alle sind in ihrem Haufttrip und sind so, ich mache das und ich mache Long Liv it's und trivi und trivi.

Und alle sind da, aber so die Dämonen sind trotzdem noch da, wenn du sie nicht aufgelöst hast und wenn du nicht mit diesem Gefühl gesessen hast, wo die Dämonen dieses Gefühl auslösen. Und bei mir war das halt eben Charme. Und Charme kommt ja in jeder Form, ja, also Charme kommt ja in wirklich jeder Form.

Bei Frauen meistens noch extremer, weil es noch um die Sexualität geht und alles, was da noch mit drin hängt. Aber so trotzdem, Charme ist einfach ein sehr großes Gefühl und aber auch eine sehr niedrige Frequenz. Das ist fast die niedrigste Frequenz, glaube ich, sogar. Das heißt, dieses Gefühl ist etwas, wenn das in dir lebt, das ist das, was dich krank macht und das ist das, was dich halt innerlich die ganze Zeit beeinflusst.

Und für mich der einzige Weg, das aufzulösen, war halt jetzt gerade da nochmal reinzugehen und dann mit der Konsequenz davon leben, was wirklich einfach unnormal schrecklich ist. Also in meinem Fall jetzt finde ich. Aber ich muss das akzeptieren, weil im Endeffekt so, es ist ja eine Learning Lesson, alles ist eine Learning Lesson, alles in diesem Leben passiert aus einem Grund und auch eben die negativen Sachen.

Und das ist so schlimm, glaube ich, auch für mich jetzt gewesen, weil es ist sehr, sehr schwer, seine eigenen Schatten zu sehen, wie gesagt. Und wenn Umstände von außen passieren, die extrem sind, die schlimm sind, die ja einfach auch in meinem Leben oft vorgekommen sind, weiß ich immer, wie man damit umgeht, habe ich das Gefühl, ich funktioniere in diesem Stress, ich funktioniere, ich kann das alles regeln und so weiter und so fort.

Aber wenn es darum geht, so mich selbst, etwas, was ich falsch gemacht habe, etwas, was ich verkackt habe, so das ist ja eine Eigenverantwortung, die du übernehmen musst. Das ist natürlich immer schwerbar wichtig. Und dann auch mit der Konsequenz davon, auch wenn es etwas ist, was aus deiner Kontrolle ist, wo du zwar alles versuchen kannst, aber du kannst nichts machen, du musst es loslassen, weil du musst die Situation akzeptieren, wie sie ist, du musst die Konsequenzen deiner Handlungen leben und spüren und auch wenn sie verletzt sind, durch diese Gefühle durchgehen und in dieser Scham oder in diesem Schmerz sitzen und einfach mal zulassen, dass er existiert.

Und nicht zu sagen, oh, ich will aber jetzt, dass er weggeht, ich will es aber jetzt erklären, ich will es aber jetzt besser machen, ich will es aber jetzt verändern, ich will es aber jetzt rückgängig machen, ich will mich jetzt dafür bestrafen, ich will das jetzt machen. Aber eigentlich weiter all das nicht, sondern einfach nur mit diesem Gefühl sitzen anders einfach kurz zuzulassen.

Weil dadurch verändert sich das Gefühl. Das ist ja das, wo wir immer from wegrennen. Das ist das, wo wir hinrennen sollten. Das where we each emotion, die we not feeling wollen, weil it's so equally, weil ich leute, so kinda is perfect, juder has negative on it. And many men listen and many men would not try with a side eye to cook.

While that's the place where no one wants to go. All these illusion behalten, all she self as self, wanna hold this freedom behalten, this guy. But man musst du in this negative rein and I think that's halt extrem gemerkt neue Grenzen verstanden, weil es war jetzt nicht so, dass ich jetzt so Blackout war oder so früher, keine Ahnung.

Aber es war einfach so, dass ich gemerkt habe, okay, ab einem gewissen Punkt bin ich nicht mehr in der Lage, mich in irgendeine Situation reinzuversetzen. So, so ist es irgendwie. Und das ist schlecht. Deswegen, ja, I'm gonna work on that. Und das ist, finde ich, einfach ein spannendes Thema. So für mich jetzt natürlich wieder komplett einen Upturn bekommen, jetzt wieder die ganze Zeit gar nichts getrunken, ist ja klar, aber ist auch okay, weißt du, weil für mich ist es so, das ist nicht etwas, was ich noch brauche.

Das ist der krasse Unterschied diesmal auch. So, weil damals war das so, okay, ich habe dann irgendwas gemacht, ich habe irgendwas verkackt, aber ich wollte das wieder oder ich wollte unbedingt wieder dieses gleiche Gefühl haben von Egalheit oder von whatever. Und das war die Sucht, da wollte ich wieder hin.

Das habe ich gar nicht mehr. Ich bin so, ich will das gerade. Also gar nicht. So wenn ich jetzt irgendwo wäre, da werden Glas schon ein paar, ja, ich würde es trinken, aber I don't need to go. Ich würde niemals jetzt irgendwie nach was Stärkerem suchen oder nach dem Gefühl suchen, betrunken zu sein. Und das ist halt etwas, wo ich gemerkt habe, so, das ist bei mir halt auch nicht mehr vorhanden.

Und ich bin jetzt diese langweilige Person geworden, weil ich gehe auch dann so meiner Schwester feiern, okay, und sie ist fünf Jahre jünger als ich. Und beim Feiern merke ich es sonst nicht, falls ihr die Folge von uns nicht geguckt habt, schaut mal jetzt die vorletzte Folge an. Aber beim Feiern merke ich es halt einfach so, weil wie hast du so viel Energie?

Wie hast du so viel Power? Woher diese Lebenslust, jetzt noch weiter zu gehen und weiter zu gehen. Und wie kommst du nach Hause? Und wann bist du zu Hause? Und wann musst du morgen aufwachen? Und ich weiß, dass das so ein bisschen so manchmal Buzzkill ist und ich merke dann auch mit ihr manchmal, dass sie mich auch aus meiner Comfortzone rausbringen will und auch so sagt, so, ey, aber du kannst auch leben und leben Gött dazu und ich checke das auch und es ist auch so und ich muss mich auch echt sehr motivieren, weil das Ding ist so, ich, boah, ich muss mich so krass dazu bringen, rauszugehen, überhaupt aus meinem Haus.

Aber so generell einfach so auf eine Party zu gehen, so, boah, das ist wirklich heavy for me. Aber manchmal, wenn ich dann so kommitze und ein Team dabei habe, was mich wirklich so wirklich dahin, also unbedingt hingehen will und so. Und aber diese Energie und diese Lust, einfach noch länger zu bleiben und so, das ist weg.

Und da bin ich dann auch einfach so, ist mir egal, wer da ist. Und das ist halt das Krasse für mich auch. Also es war eigentlich noch nie anders, muss ich ehrlich sagen. Ich war immer sehr nonchalant, wenn es um so berühmte Menschen ging. Ich war immer so, die so wie, wer bist du? Wer bist du? Was machst du?

Und dann ist es so ein berühmter Typ, irgendwie, ich sag jetzt nicht Andy Ace, nein, aber so, weißt du, deswegen für mich war das nie krass, aber trotzdem ist es natürlich ein anderer Vibe, wenn du jetzt irgendwo hingehst und da sind jetzt, keine Ahnung, tausend verschiedene Leute, die du sonst nur auf Instagram siehst und so.

Aber ich denke mir so, irgendwie juckt es mich auch einfach nicht. Früher so, ich habe noch Lust gehabt und das ist glaube ich so dieses mit meiner Schwester auch so, sie hat Lust, dann noch zu connecten. Und das ist eigentlich voll schön, weil du lernst neue Leute kennen. Wie viele Leute kenne ich, die ich einmal auf dem Klub beim Feiern getroffen habe und danach nie wieder entfolgt bin und ich like ihre Bilder und ich freue mich, wenn sie heiratet und ich denke mir so, woher kennen wir uns eigentlich von irgendeinem Club?

Keine Ahnung, but I support you, like I'm here, I got you, weißt du? So, ich liebe eigentlich diese Connections, aber irgendwie fehlt mir so ein bisschen der Drive dafür momentan. Und ich bin einfach so, okay, ich war hier, es war cool, schön, dann läuft so Travis Scott an mir vorbei. Ich denke mir so, oh wow, crazy.

Also er ist eigentlich auch nur cool wegen Kylie Jenner, ne? Aber egal, so weißt du, so cool. Aber jetzt gehe ich nach Hause. Und das ist für mich auch so, das sums up my life, weil ich einfach eigentlich diese Motivation gar nicht mehr habe. Deswegen umso spannender, dass ich dann in so eine Situation einfach überhaupt noch komme.

Aber it is what it is und ich schaue mir das an und es ist einfach, glaube ich, sehr wichtig, immer wieder so ehrlich und reflektiert mit sich umzugehen und auch mit seinen Lastern. So in dieser Folge so, ich finde, es ist einfach auch so das Wichtigste, nicht so streng mit sich selbst zu sein. Und jeder macht Fehler.

Jeder auf der ganzen Welt macht Fehler. Niemand, niemand kann immer alles richtig machen, niemand kann immer aus dem purest form agieren. Und das ist sehr wichtig, sich das anzuschauen und eben genau diese Schatten anzugucken und nicht diese Schatten in dir leben zu lassen und eigentlich dein ganzes Leben kontrollieren zu lassen, aber du merkst es nicht, weil du denkst, wenn du nicht hinguckst, sind sie nicht da.

Aber so diese Punkte aufzulösen und für dich da diese Sachen zu heilen. Weil auch für mich, wenn ich mir denke, so ich habe das so reflektiert bekommen aus meinem Umfeld, immer und immer wieder und ich habe nie bin ich da selbst nochmal wieder so reingegangen. Und jetzt, wo ich da selber nochmal so reingegangen bin, konnte ich das glaube ich auf eine andere Art lösen oder auch, was heißt lösen?

So, man muss ja nicht alles lösen, aber so ein bisschen einfach bis ein Tickchen weicher machen, einfach weil ich mehr zugelassen habe an Gefühlen. Und das heilt, glaube ich, einfach viel mehr in dir, als immer nur alles analytisch zu verstehen. Das bedeutet jetzt nicht so, du solltest jetzt, keine Ahnung, rückfällig werden oder sonst und dir nochmal diese Dämonen anguckst.

Natürlich nicht, ich glaube halt einfach daran, so wie gesagt, du musst nicht etwas erst lernen, wenn etwas Schlechtes passiert. Und auch wie du mit dem umgehst, ist auch in deiner Verantwortung. Und das ist auch etwas, so wenn etwas passiert, wie du reagierst, liegt an dir. Wie viel Stress du da reintust, liegt an dir, wie viel Schmerz oder wie viel Leiden bei Schmerz passiert, Leiden ist eine Wahl.

Wie viel Leiden lässt du da liegen? Und das ist immer eine Wahl und ich glaube auch etwas, was sich einfach auch im Alter oder einfach mit der Zeit so passiert, dass man immer mehr einfach an diesen Punkt kommt von okay, es ist jetzt alles blöd, ich gucke mir meine Teile an, aber dann lasse ich es auch wieder los, weil ich akzeptiere halt das, was vor mir ist.

Egal, auch wenn es für mich negativ ist, akzeptiere ich das trotzdem. Und das ist einfach so ein really big learning lesson gewesen. Und ich glaube, diese Foreclipse, nach Eclipse-Zeit, auch dass das alles nochmal so hochkommt, dass das alles nochmal so in der Gefühlswelt so schwebt, auch dass dieser Overload, so bei mir war es jetzt einfach so ein Overload, so von das wieder gemacht, das wie das, das, das, das, das, das, das.

Und dann ist Sendepause. Und eigentlich wäre es halt cool, sich vorher zu regulieren, bevor man zur Sendepause kommt. Das ist immer dieser Punkt. Aber es ist kein Meister vom Himmel gefallen. Auch wenn ich aussehe wie ein Engel. Ich bin keiner. Aber Leute, ja, das ist auf jeden Fall, also ja, diese Version und diese verschiedenen Anteile von einem selbst.

Ich bin mal gespannt, so was sind Sachen, die ihr vielleicht noch macht, obwohl die eigentlich nicht mehr zu eurer neuen Version passen. Wo oder was habt ihr so in der letzten Zeit so gespürt oder gemerkt, wo ihr das Gefühl habt, so ihr musstet da nochmal reingehen und das nochmal auflösen oder sehen, wie generell die Eclips für euch.

So Leute, redet mit mir. Ich freue mich über jeden Kommentar, ihr wisst das. Denn Podcast gibt es jetzt übrigens auch immer wieder regelmäßig auf YouTube. Und ich liebe euch und wir sehen uns nächste Woche hier um 11.11 Uhr bei Hot So.

0:00 / 0:00