Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 45
(Alleinerziehend sein) mom wow #45
Sonntag, 16. August 2026 · 35 min
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Shownotes
Hey Hot Souls, in dieser Folge sprechen wir übers Muttersein, ein paar Life Updates, meine Struggles mit dem Alleinerziehen und natürlich über alles, was die letzten krassen energetischen Tage rund um die Eclipse so mit sich gebracht haben. 🌙✨
Bin mega gespannt auf euer Feedback und eure Gedanken zur Folge.
Love you all.
Much love,
Ems 🤍
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irgendwelche Männer, die sagen, Mutter sein ist kein Job, Digga. Rede verbot. Das vercringt mich einfach, weil ich mir denke, Junge, du kommst aus der Mutter. Ich bin deine Mutter. Du bist nur hier wegen der Mutter. Alles ist nur hier wegen der Mutter. We sind eure Mutter. Was labert ihr? Hey Hot Souls and welcome back to einer brandneuen folge von Hot.
So ich hoffe, es geht euch gut. Ihr übersteht das gerade alles, weil ich weiß dass das energetisch momentan so crazy war. Also ich hoffe bis ihr oder bis wir jetzt hier an diesem Hot Source Sone angekommen sind, hat sich das alles wieder ein bisschen beruhigt. Während ich das hier gerade aufnehme, stehen wir kurz vor Eclipse.
Es war gerade 8-8. Es ist jetzt Neumond. Es ist so richtig viel energetisch einfach los. Und ich merke das immer am meisten an Ocean. So da merke ich immer so, okay, something's going on with the planets. Weil wenn Vollmond ist oder Neumond, reagiert er immer so krass extrem. Und jetzt bei dieser Eclipse, diesen krassen Druck, also ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber hier war es jetzt die ganze Zeit so schön und heiß und hat irgendwie alles so richtig runtergedrückt und dann hat es gewittert.
Das war auch voll so das Event, weil es endlich mal wieder geregnet hat. Und einfach so die ganzen Energies sind gerade einfach mega am überkochen und die Tiere werden nervös, so irgendwie die fliegen alle in die falsche Richtung oder so, weil die nervös sind vor der Eclipse und da denke ich mir, wow, das beeinflusst einfach gerade so alles.
Deswegen ist es klar, dass wir das eben auch spüren oder eben auch die Zeit davor, danach. Also wahrscheinlich spürt ihr sie auch, während ihr das hier jetzt gerade schaut noch. Weil es ist einfach ein riesengroßes Ding. Und hier auf Übelza wird man es halt auch voll extrem sehen. Ich gehe heute Abend wandern, ich muss gucken, wie ich da noch hinkomme, weil irgendwie sperren die alles up, haben hier so militär und so.
Also I don't know what they think is gonna happen. Aber ja, deswegen mal sehen. Aber ich habe es einfach, wie gesagt, an Ocean richtig krass gemerkt. And I will heute einfach mal so über alleinerziehend sein reden irgendwie. Oder eben einfach so Mutterschaft, diese Mutterveränderung einfach, die mit Mutter sein kommt.
And yeah, weil ich habe auch jetzt letztens, ich mache immer so sonntags ein QA, auch bei Instagram, bei MSCOP, also falls ihr mir da nicht freuen, außer ihr macht gerade so Social Media Breakback Check. Ich würde auch so gerne mal einfach so zwei Wochen oder so einfach mein Handy nicht haben. Das ist wirklich noch auf meiner List.
Aber auf jeden Fall, genau, da mache ich immer dieses QA und da hat letztens jemand gesagt, dass das bei mir irgendwie immer so leicht aussieht mit Ocean und so. Dann denke ich mir so, ja, weil natürlich werde ich nicht die Kamera raufhalten, während mein Kind gerade einen Heulkrampf hat oder so, ne?
Aber er hat Heukrampfte. Und so natürlich, man macht voll viele verschiedene Phasen mit seinem Kind durch und ich finde das so heftig, weil ich habe ja jetzt einfach jede Phase mit ihm alleine begleitet irgendwie. Und das ist halt voll krass, weil du siehst so eine heftige Veränderung und eben auch diese Schübe und wie gesagt auch so Energies, die alles beeinflussen.
Und er hat halt momentan wirklich so eine Phase, wo er meine Boundaries so krass testet. Also er sagt auch einfach so, er macht mit Absicht das, was er nicht machen soll, guckt mich so dabei an, dann sagt er auch so voll schlimme Sachen jetzt irgendwie, so sagt er, du bist voll die blöde Mama und so.
Und ich bin so, oh mein Gott. Ich dachte, das passiert mit Sex oder so. Ich weiß auch nicht, wo er das Her hat, aber vielleicht hat er das irgendwo gesehen, im was gucken, so, weil ich lasse ihn ja schon auch manchmal was gucken. Deswegen, I don't know. Aber das ist einfach gerade so das Ding und ich muss halt lernen, so mit diesen Sachen umzugehen irgendwie.
Und er fragt mich auch voll krasse Sachen. Er will auch mit mir so über Tod reden und so. Und was passiert danach? Und ich erkläre ihm dann immer so, dass ich noch Zeichen bekomme, weil wir waren jetzt gerade in Deutschland und Leute, boah, ich werde das auch noch irgendwie zusammenschneiden, weil das war crazy.
Ich habe es extra gefilmt, weil ich erzähle euch ja immer diese krassen Zeichen-Stories vom Universum und dass ihr immer nach Zeichen fragen solltet. Entweder das Universum selbst oder irgendjemanden, den ihr vielleicht verloren habt, so der einfach jetzt schon nicht mehr als Seele hier auf der Welt ist, so in 3D-Form.
Weil ihr könnt da so viele Zeichen bekommen und ich habe halt die ganze Zeit nach Zeichen gefragt, so von meinen Opas, als ich jetzt in Deutschland war, weil ich war so bei dem Geburtstag von meiner Oma und natürlich denkt man dann auch so an seine Opas. Und ich bin halt auch so an den einen denke ich halt auch voll so, ich wünschte, er hätte Ocean kennengelernt.
Und es ist irgendwie halt so, einfach so, ne? Und dann habe ich halt nach Zeichen gefragt und dann haben sie mir die ganze Zeit Regenbogen geschickt. Also wirklich so die ganze Zeit. Und ich habe das dann halt mit Ocean auch so besprochen und ihm erzählt, so guck mal, ich habe jetzt gerade ein Zeichen bekommen und so.
Immer wenn er es dann gesehen hat, hat er gesagt, ist das ein Zeichen und so. Und ich glaube, das finde ich halt wichtig, weil ich hätte mir gewünscht, dass irgendjemand das bei mir gemacht hätte, weil ich hatte als Kind halt unnormal Angst vor dem Tod. Also wirklich, ich hatte so krass Angst davor. Und ich war immer so, oh mein Gott, was passiert, wenn wir alle nicht mehr da sind oder wenn meine Eltern nicht mehr da sind oder die nicht mehr da sind und niemand mehr da ist auf der Welt.
Ich habe mir dann immer so vorgestellt, dass die Welt so ohne Menschen existiert, weil ich auch irgendwie nicht gecheckt habe, dass hier immer wieder neue Menschen geboren werden. Und ich habe mir dann immer vorgestellt, wie so ein Planet ist, so ohne Menschen, keine Ahnung, und dass ich so alleine dann da bin.
Und ja, weiß ich nicht. Deswegen diese Themen sind halt voll krass. Und ich denke mir halt einfach so, diese Themen, die jetzt hochkommen und auch was man sieht. Ich erziehe einen Jungen, aber ich bin eine Frau, checkt ihr. Und ich habe ja nur die Perspektive, wie es ist, eine Frau zu sein. Oder auch ein Kind, ein Mädchen, wie es da ist.
Und was mir wichtig ist, ist halt, dass der so krass Boundaries respektiert und dass er einfach ein gutherziger Mensch ist. So mir ist einfach wichtig, so gut es geht, halt diese Werte mitzugeben und eben eine neue Generation von Mann zu machen, die halt nicht crazy sind, so at this point. Und deswegen ist mir das halt voll wichtig, aber gleichzeitig habe ich ja nur die weibliche Perspektive und er hat halt nicht eine männliche Bezugsperson, so weißt du, also er hat einfach das nicht so wirklich.
Er hat jetzt schon so, er hat, also er hat männliche Bezugspersonen, aber er hat jetzt niemanden, der jetzt so regelmäßig in seinem Leben ist, wo ich sagen würde, okay, der kann jetzt von ihm irgendwie, also der kann mit ihm jetzt diese Gespräche führen oder so. Weil, keine Ahnung, wer weiß, was da noch auf mich zukommt, keine Ahnung.
Ich denke halt momentan einfach so voll viel an diese Sachen und merke dann in diesen Momenten halt immer wieder so diesen Alleinerziehenfaktor. Und merke einfach so natürlich, es gibt Alleinerziehen, wo der Vater dann auch noch präsent ist und jedes Wochenende da ist oder so, aber that's just not a reality.
Und deswegen ist es natürlich was komplett anderes, wenn du 24,7 alleine zuständig bist. Und dass du halt dann auch merkst, so manche Sachen, ich sage ihm halt auch so, wenn dich ein Kind jetzt ärgert oder so und die ganze Zeit nicht aufhörst, wenn du Stopp sagst, du musst ihn hauen. So, ich sag sowas, weil ich mir denke, was würde ein Vater sagen?
Ich glaube das. So, ich versuche dann immer so Mutter und Vater zu sein. Aber ja, ich bin einfach mal gespannt, wie das später wird, weil vielleicht wird sich auch alles noch ändern und so, aber jetzt gerade diese Sachen, die dann so hochkommen, wenn er dann so sagt, Jan, wenn du nicht mehr da bist und so, und dann bin ich halt so, oh mein Gott, so brauchen wir jetzt nicht schon mal nachdenken, alles ist gut und so weiter.
Aber ich merke halt einfach immer wieder so in diesen Schüben diesen Druck. Und ich finde als Mutter selbst diese Veränderung, Mutter zu werden, ist einfach so krass, weil dein ganzes Leben, deine ganze Identität, so alles verändert sich. Und ich merke halt jetzt nach drei Jahren, so wo meine Persönlichkeit ist, so wann die mal wieder rauskommt und wie ich die sozusagen pflegen kann und so.
Aber erstmal verlierst du dich und nicht im Bösen oder im Schlechten, weil ich finde auch immer, wenn man sagt, so du verlierst dich so im Mutter, sondern so stellt sich jeder so eine verkommene Mutter vor, die nicht mehr kann und so. Nein, aber du verlierst dich trotzdem, weil du lebst erstmal nur für das Kind.
Nur. Und irgendwann kommt halt dieser leichte Shift, wo du halt merkst, okay, ich lebe für das Kind, aber damit ich für das Kind leben kann, muss ich auch für mich leben. Und dieser Shift passiert dann irgendwie irgendwann. Aber ja, also für mich war das halt auch einfach so extrem, weil ich Mutter geworden bin und gleichzeitig gerade so ein krasses Trauma durchlebt hatte.
Und es war für mich einfach so ein Overwhelm an unglaublichen Gefühlen, dass ich gar nicht mehr so klar darüber nachdenken kann an diese Zeit, also mich zurückerinnern kann. Weil ich einfach weiß, ich hatte so viele Glücksgefühle, weil ich so dankbar war zu leben und so dankbar für meinen Körper und so dankbar für mein Kind und für unsere Gesundheit.
Also ich war auf so einem krassen Hai, aber gleichzeitig war so was Schlimmes passiert und sich damit auseinanderzusetzen, mit dieser neuen Realität und auch mit dem, was man verloren hat, weil du verlierst halt immer einen Teil von deiner Persönlichkeit und ich habe dann auch noch in meinem Kopf so ein Riesenteil von meiner Persönlichkeit verloren durch die Geburt, dass es einfach erstmal diese Balance von diesem Extrem wieder zurückzukommen, ist einfach krass.
Und dann habe ich auch gesagt, so letztens in so einer Fragerunde, dass bei mir war das zum Beispiel auch so, ich war ja so dankbar, dass ich stillen konnte, weil das war eigentlich so, die haben alle gesagt, so No way kann sie stillen und so, weil ich meine, ich hatte halt so viel Blut verloren, ich bin halt gestorben.
Die dachten halt so, meinen Körper schafft das nicht. Und dann eben noch, dass wir nicht sofort diese Bindung hatten, weil er eben nicht bei mir sein konnte und das still haunts me, weißt du, aber das ist so diese Ausgangsposition gewesen und dann war ich so dankbar und ich habe Stillen geliebt. Ich habe Stillen wirklich geliebt, ich habe das so genossen, weil ich auch wusste, ich werde das wahrscheinlich nie wieder machen, obwohl ich Low-Ky 100% der Überzeugung bin, dass wenn ich zum Beispiel ein Kind adoptieren würde, in einem Alter, wo es gestillt werden muss, könnte ich auch wieder stillen.
Also das denke ich, weil bei mir denke ich mir so, ich könnte jetzt auch stellen. Also ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir ist es so. Deswegen so, ich habe das immer geliebt, aber ich habe es auch sehr zelebriert. Aber irgendwann habe ich halt gemerkt, dass ich so einen Abfuck bekommen habe.
Und meistens war es halt nachts, weil er nur noch nachts getrunken hat. Und der Abfuck war auch so ein bisschen dieses, ich bin alleine zuständig. Da war ich ja noch in einer Beziehung, aber es war so, ja, okay, ich stille halt. Deswegen, es kannst du, ja, der Typ kann dir viel abnehmen und so, aber du stillst.
Deswegen, der größte load ist auf dir, nicht nur körperlich, sondern auch mental. Du wirst alle zwei Sekunden geweckt. Jemand will the ganze Zeit deinen Körper. So ab irgendeinem gewissen Punkt wirst du, also bei mir war es so, weiß nicht, ob es bei ihm so ist, aber bei mir war es dann irgendwann so, uh, stop.
Hör auf mich anzufassen. Das waren diese Gefühle. Und da habe ich dann so gemerkt, okay, das will ich gar nicht. Und auch wenn es mir sehr schwer fällt, das jetzt loszulassen, weil für mich war das eben immer wieder dieses Gefühl von, ich werde das nie wieder haben, ich werde das nie wieder haben, das ist dein einziges Kind, das ist dein Kind, so dieser Druck lastete die ganze Zeit auf mir.
Und das finde ich auch so heftig, weil das war in dieser Babyzeit bei mir so krass. Ich habe mir so keinen Frieden gegeben. Ich habe mir so einen krassen Druck gemacht, weil ich immer dachte, jeder Moment ist der einzige Moment und du musst jeden Moment da sein. Du musst ihn jede Sekunde anschauen. Ich war halt so ein bisschen so drüber, weil ich halt einfach so Angst hatte von dem, was passiert war.
Ich war so dankbar für ihn, dass ich so war, so, ich muss alles, ich muss jetzt für immer die beste, beste Mutter sein. Ich muss jetzt für, so als wäre ich dem jetzt schuldig, weil ich jetzt leben darf, muss ich jetzt mein ganzes Leben geben. Und das war irgendwie so innerlich ein Konflikt, der auch durch Therapie und EMDR-Therapie auch so viel, viel mehr abgeheilt ist.
Aber das war halt am Anfang auch wie so ein schlechtes Gewissen, weil ich auch das Gefühl hatte, ich konnte am Anfang nicht bei ihm sein. Ich schulde ihm, dass ich jetzt nie wieder von seiner Seite gehe. Also es war schon am Anfang extrem. Und dann hat sich das aber eben durch Therapie und sowas wieder verbessert und ich habe dann auch so gemerkt, okay, du bringst diesem Kind gar nichts, wenn du auf absolute Zero bist.
Und ich war auf absolute Zero, weil durch das Stillen, durch alles alleine machen, ich habe eh immer schon alles alleine gemacht. Deswegen so, das war einfach für mich so, ich war einfach done irgendwie. Und dann, als ich dann abgestillt habe, als es dann, es ging auch mega einfach, so es war überhaupt kein Problem für ihn.
Und auch für mich nicht, also so, er hat es nicht mal, es war einfach kein Ding. Ich dachte auch so, vielleicht fragt er nochmal, dann hätte ich ihn wahrscheinlich auch nochmal gegeben, aber es war dann. Und dann bin ich wieder zu Bewusstsein gekommen. Leute, ich sag das immer so und ich weiß nicht, schreibt mal bitte in die Kommentare, falls ihr mal gestillt habt, ob es bei euch auch so ist.
Aber bei mir war es so, dass wie ein Schleier sich so gelüftet hat. Und ich finde, so als Frau, so in Schwangerschaft, Postpartum Still, du bist die absolute Schwächste, vulnerables, weicheste, auch im Guten, total im Guten, weicheste, most feminine version of them. And people can walk all over you, basically.
When you not krasse, so I learned this by me, the timeline was high so okay. So and I had hold then I was in a pause for me self and like a thousand other shit fucking things came up and I have plötzlich so Sachen wieder gespürt. I had an intuition. Ich war einfach wach and ich, sag mal, like what? So this was so like no.
Und ich habe mich dann halt wiedergefunden and ich bin dann auch mal alleine weggefahren and then for work einfach auch so Sachen gemacht and musste dann arbeiten und so and diese Abnabelung dann irgendwie aber auch hat mir wieder so viel Freiheit gegeben, dass ich so eine bessere Mutter geworden bin.
Und das ist halt das Ding. Wir denken so, wir müssen eine gute Mutter sein, wir haben diesen Druck, es muss so und so sein. Aber wenn du dir Zeit für dich nimmst und deine Ressourcen auffüllst und deine Passion auslebst, ja, weil es geht ja nicht nur darum, immer zur Massage zu gehen oder zu meditieren oder Zeit für dich oder Spa oder whatever, dass es so Self-Care was geht oder um Bücher lesen oder sowas ist auch wichtig, aber es geht auch einfach so um dich.
So um dein, was macht dir denn Spaß? So, und das war für mich auch so, wieder rauszugehen, Freunde zu treffen, so Social Life, so nicht nur arbeiten, aber auch arbeiten, so deine Passion, wo willst du hin, wer willst du sein, was willst du werden? Ich hatte ja schon immer das Gefühl, ich will mich verwirken, mein Ziel war nie, eine Frau zu sein, die zu Hause ist und nur zu Hause ist.
Es ist sowas von legit, ja, und das ist ein absolut geisteskrankheit Job, das zu machen. Und ich gucke auch meine Freundinnen, die das machen, an und denke mir, wie kommt ihr klar? Wie macht ihr das? Weil, sorry, aber das ist für mich halt so dieses so, sowas für mich halt am Anfang. Weil die ersten zwei Jahre bin ich halt eigentlich gar nicht weg.
Ich glaube anderthalb Jahre so war ich immer mit ihm, habe ihn immer über mitgenommen, habe immer alles versucht so und dann irgendwann, ja, ging es halt nicht. Aber wirklich, ich werde, ich bin ja schon so, also nee, ich finde das einfach krass. Also wenn man wirklich, so ich bin, ich bin ja alleinerziehend mit ihm, aber natürlich, er geht in die Kita, klar, bei Stay-at-Home-Moms ist es ja auch so, dass er in eine Kita geht vielleicht oder vielleicht haben die auch eine Nanny, so, aber still, so weißt du, und ich habe für mich halt auch so diesen, boah, ich habe einfach diesen unormalen Respekt dafür, aber ich wollte das halt nie machen.
Also ich wollte das halt nie irgendwie sein. Ich weiß nicht. Und vielleicht später, ich glaube, vielleicht komme ich irgendwann in so eine Phase, wo ich das vielleicht will. Und ich sehe das vielleicht auch irgendwo, aber gerade bin ich halt voll noch in diesem so, boah, ich habe so viel Lust, Sachen zu machen, ich will mit euch noch so krasse Sachen machen, ich bin so motiviert, ich bin so inspiriert, ich erwirkliche mich selbst, weißt du, und das ist ein Licht, was in mir etwas füttert, was meinen Sohn sehen wird, wo er angesteckt von werden wird und wo er sehen wird, okay, meine Mutter, ich sage ja auch zu ihm so, ich gehe zur Massage und dann komme ich wieder und er weiß, wow, Massage ist
gut, wenn die da hingeht, weil dann kommt sie wieder und schwebt hier rum. Und das ist mir so wichtig, ihm das halt so auch beizubringen und auch für mich selber eben das auszuleben. Aber es ist natürlich trotzdem auch einfach so, wie gesagt, so dieser Mental Load, den ich mir dann, den man einfach hat, wenn man eine Mutter ist, es ist ja crazy.
Und dann noch dieses Arbeiten, dann noch Angestellte, dann noch so einen kompletten Heilungsweg irgendwie durchmachen. Dieses Jahr dachte ich mir auch so, ich habe gerade nur Pegue gemacht, wo mein ganzer Bauch durchgeschnitten wurde. So, es ist alles auch noch irgendwie so ein bisschen so, like a lot going on.
Gib dir auch mal immer wieder diese Pause, so egal was du machst, weil das alles gleichzeitig zu balancieren ist einfach unnormal. So, und dann gibt's irgendwelche Oh mein Gott, I don't even know the words, Fred. So gibt's nicht mal in meinem Kopf. Irgendwelche Männer, die sagen, Mutter sein ist kein Job, Digga.
Rede verbot. Das vercringed mich einfach, weil ich mir denke, Junge, du kommst aus der Mutter, ich bin deine Mutter. Du bist nur hier wegen einer Mutter. Alles ist nur hier wegen der Mutter. Wir sind eure Mütter. Was labert ihr? Man checkt ja auch so, warum haben wir ein Problem, weil Frauen wollen sich nicht unterordnen.
Warum würde ein Gott sich seiner Kreation unterordnen? Because why? Doesn't make sense. Deswegen, es ist schwierig, aber es ist okay. So weil wir humble, glaube ich, diese Experience einfach wieder und ich glaube es ist wichtig, einfach nur sich darauf zu fokussieren. So it's all love. We have to crushing out.
It's all love and peace. Und das Ding ist auch einfach, weil ich auch diese Frage bekomme, so bei Ocean sieht ja sein Vater einfach nicht. Also klar, manchmal so ein, zweimal im Jahr, manchmal vielleicht drei Fläche wird es sich auch wieder ändern. So, ihr merkt, so es juckt gar nicht mehr. Und ich sag euch jetzt, wie ich hier hingekommen bin, weil das hat mega lange gedauert.
Und natürlich war auch für mich, weil ich kriege dann Fragen so, oh, wie machst du das, wie hältst du das aus, wie fühlst du das für Ocean und so? Und ich sage euch, okay, ich habe das erste oder anderthalb Jahre nach der Trennung habe ich wirklich immer nur gelitten. Und da war es noch regelmäßiger, der Kontakt, aber ich habe immer nur darunter gelitten, so wie sehr mein Sohn seinen Vater vermisst hat und so weiter und so fort.
Und ich war immer krass in diesem Schmerz drin. Und es war so eine Spirale von Schmerz. Und ich war immer in Punkten, wo ich auseinandernehmen wollte. Und das ist auch das Ding, weil ich denke mir so oft, weil alle sagen, du bist so stark, dass du nicht darüber redest. Weißt du, wie schwer es ist? Do you know?
So wisst ihr, wie oft ich mich auf meine Hände setzen muss oder meinen Mund zuhalten muss? Weil natürlich bin ich eine Mutter, ich bin in Rage, ich bin wie ein Löwe, wenn es um mein Kind geht. Ich denke mir halt so, jeder checkt das, aber ich versuche das halt mit mir auszumachen. Und ich glaube, was ich halt in diesem Prozess, weil ich bin ja jetzt schon länger dabei, so einfach auch gelernt habe, ist so, okay, am Anfang ist es normal, dass diese Gefühle da sind, weil das sind so riesengroße Veränderungen und Emotionen und Verantwortung, die auf einmal auf dir lastet und du merkst es ja dann in den Momenten, wo dann keiner da ist und du dann alleine Sachen machen musst oder wenn dein Kind krank
ist oder wenn irgendwie ein Notfall ist und du bist alleine. So natürlich merkst du das dann. Aber erstens ist es nicht nur schlecht, weil zweitens hast du auch noch, du hast jeden Moment mit deinem Kind, ich denke mir so, wenn ich zwei Tage weg bin, habe ich das Gefühl, ich stehe vor einem neuen Kind.
Weil jede Veränderung so schnell vergeht und ich einfach nur jede Sekunde mit ihm bin und es genieße und einfach so, wir haben das schönste Leben, wir haben, also ihm fehlt es an nichts. So, das ist halt auch das Ding so. Also natürlich möchte ich später, dass er auch eine männliche Rolle hat und so wird er auch.
Aber wir sind so in einem guten Ort, aber da war ich natürlich nicht immer, weil ich immer vorher auch in diesen Emotionen drin war und in diesem Schmerz einfach. Ich war in Pain. Und dann habe ich aber auch irgendwann gecheckt, okay, das sind auch meine eigenen Projektionen. Weil am Ende des Tages, so ich habe eine Vaterwunde und ich dachte dann, oh, jetzt hat mein Kind eine Vaterwunde, toll, so alles, was du nicht willst, kriegst du, super.
Dann dachte ich mir so, oh, voll schlimm. Und dann habe ich meine Gefühle, die ich als Wunder hatte, da rein projiziert, obwohl das ja eine komplett andere Realität ist. Weil zum Beispiel, so bei ihm, das passiert als anderthalb war, bei mir ist es passiert, als ich 16 war. Natürlich habe ich andere Emotionen als er.
Und wenn ich jedes Mal so traurig bin, egal ob ich es zeige oder nicht, spürt er das auf irgendeiner Ebene. Und irgendwann, als ich das dann selber therapiert habe und das ist der Schlüssel, warum ist es so schlimm mit dem Vater und so, weil du deine eigenen Sachen darauf projizierst. Weil, wenn du verstehst, dass du eh nichts machen kannst und wenn du aufgibst zu denken, dass du irgendwas in irgendjemandem verändern kannst, Of iron art and ways.
Give it up. Give it up. Give it up. That is not your thing that learned so my elder should meet. So naturally, it is erst up to a show, because you hold claims in the world. But when I get off my elderly, I think so, my elder should meet it, and I think anything that should meet. But at the end of the day, it's this not my theme, but their verse.
And when it yes so is and space so is, and they have Kontakt und so, also when it funktioniert, God bless, ich wünsche es mir, aber ich habe nicht die Verantwortung, eine andere Beziehung zum Funktionieren zu bringen. Versteht ihr? Also das ist für mich so liberating gewesen, mich emotional rauszunehmen und zu verstehen, so ich kann nur das Beste tun, was ich tun kann.
Und ich bin halt so ein Mensch, so ich würde niemals was Schlechtes über den Vater von meinem Kind sagen. Zu meinem Kind nicht. Also niemals. Niemals. Weil für mich ist das so, das ist ein absolutes No-Go. Das ist sein Vater. Und egal wie viel der da ist oder nicht oder was er macht oder was nicht, es ist egal, das ist sein Vater und er liebt ihn und er liebt ihn.
Und das ist Fakt. Und sehr doll. Und das ist das Einzige, was existiert. Und was daraus wird, liegt bei denen, nicht bei mir. Und ich kann nur da sein, erklären, wie es ist, so, immer wieder sagen, so dass die Liebe, so ich weiß ja, wie es ist. Die Liebe ist da, alles ist da und es ist eine Phase und es ist so und dann ist es wieder so.
Und seitdem ich das gemacht habe, ist alles so anders bei meinem Kind einfach. Weil ich spüre, also er hat auch einfach eine andere Ruhe und diese Verlustsängste sind viel weniger geworden. Und das ist wirklich so etwas, wo ich einfach sagen kann, so wie gehe ich damit um? Ich gucke meine eigenen Schatten an.
Weil es ist immer nur eine Reflexion von dir selbst. Und sobald du es loslässt, kann es auch so wieder kreieren oder sich selbst kreieren, wie es sein soll. Und ich vertraue einfach auch darauf, so das passiert alles nicht ohne Grund. Und wer weiß, vor was einem was schützt. Deswegen, dieses Surrendering zu der Situation und diese tiefe Akzeptanz, egal was dein Umstand ist, das macht den Platz frei zur Veränderung.
Und das verändert, glaube ich, auch diesen enormen Druck, weil du bist nicht zuständig für andere. Und ob du jetzt ein Kind hast oder ob du selber ein Kind bist, diese Dynamik kannst du auf alles beziehen. Weil genauso ist es auch bei deinen Eltern. Weil du trägst auch Druck und Sachen von deinen Eltern mit.
Und irgendwann musst du dich auch detutschen. Und deine Eltern haben dir Bestes gegeben, genauso wie ich mein Bestes für Ocean gebe. Genauso wie jeder jeden Tag sein Bestes gibt. Und vielleicht haben sie Sachen verkackt, safe. Ich habe bestimmt auch schon Sachen verkackt. Wir haben alle Sachen verkackt.
Du wirst es nicht schaffen, ohne Trauma aufzuwachsen, weil that's not the point. Du bist nicht hier, um nichts zu lernen. Du bist hier, um Sachen zu lernen, um deine eigenen Erfahrungen zu machen. Und das ist manchmal schwer. Und man will sein Kind auch vor allem beschützen. Und genauso wollten deine Eltern dich auch vor allem beschützen, auch wenn du das nicht ganz verstehst, wie.
Und manche sind auch nicht gemacht zum Elternsein und das ist auch okay. Aber es sind immer die, ich glaube einfach daran, dass jede Konstellation trotzdem aus seinem Grund da ist, weil mein Kind wäre nicht da, wenn der Vater von dem Kind nicht da wäre. Deswegen, das sollte genau so sein. Deswegen soll auch jetzt alles so sein und in der Zukunft soll auch alles so sein und alles wird sein, wie es sein soll.
Ich bin nicht Gott. Ich bin die Mutter, ich habe dieses Kind wie ein Portal auf die Welt gebracht, aber dieses Kind wird seine eigene Erfahrung machen. Und dieses Kind hat aus einem Grund diese Mutter und diesen Vater, diese Oma, diesen Opa, diese Erfahrung. Und vielleicht gibt es Kinder, wo man sagt, boah, aber warum hat sie diesen Vater?
Ja, versteht man nicht. Oder warum hat sie diese Mutter? Ja, versteht man nicht. Aber es hat irgendeinen Grund für die Seelenentwicklung dieser Seele. Und man kann es nicht immer erklären und man will manchmal größer sein und man will manchmal sagen, ja, aber es müsste eigentlich so sein. Und so muss man sich verhalten und so muss eine Beziehung sein.
Und so nach diesen Regeln muss es gehen. Und das dachte ich auch, aber es gibt keine Regeln. Es gibt keine Regeln. Es gibt nur die Liebe, die du ausstrahlst und die du siehst und die Boundaries, die du hältst. Und das ist natürlich aber auch sehr wichtig, weil da geht gar nichts. Also das ist ironetiged shit.
Genau, und dann gibt es nämlich auch so Sachen, weil dann schafft man so Meilenstein oder so, und jetzt zum Beispiel mit Ocean war es auch letztens so. Ich habe ihn so, es war mega spät, wir waren noch vor lange unterwegs und ich wollte eigentlich, dass er im Auto einschläft, sondern ist er im Auto nicht eingeschlafen.
Und dann habe ich aber, ich hatte halt einfach keine Nerven mehr dafür und so, ich hatte auch meine Tage und ich war also hormonell. Und ich war einfach so voll over it. Und dann habe ich ihn halt so in sein Zimmer gelegt und meinte, du schläfst jetzt einfach hier, weil ich werde jetzt noch duschen, meine Sachen machen, so, weil sonst schlafe ich wieder so spät, dann habe ich wieder schlecht laut und das macht einfach alles keinen Sinn.
Und dann habe ich gesagt, du schläfst dich, habe ihm so Musik angemacht, dann hat er erst so ein bisschen gemerkt, dann warte ich so, ja, aber gute Nacht, ich liebe dich, ich gehe jetzt hier nur duschen, ich bin genau nebenan und so. Und dann ist er alleine eingeschlafen und er war halt auch mega müde und eigentlich passiert es halt nicht, also weil er schläft, also ich schlafe immer neben ihm sozusagen ein.
Also ich schlafe nicht ein, aber er schläft ein, während ich neben ihm bin, checkt ihr. Und dann hat es geklappt und ich war so, boah, geil, ich kann so duschen, es war so richtig nice, hab so meine Skincare gemacht. Ich bin ja auch momentan richtig in diesem Guasha-Film. Ich weiß nicht, ob ihr das seht, aber ich habe das Gefühl, ich sehe anders aus.
Ich mache all my Sachen und dann gehe ich aber so rein ins Zimmer und sehe so, wie er da schläft. Und denke mir so, oh mein Gott, er ist gerade einfach eingeschlafen ohne mich. Und obwohl es etwas sehr schönes war, weil ich so diese Zeit für mich gebraucht habe, war ich instantly traurig, instantly geheult und dachte mir nur so, oh mein Gott, irgendwann schläft er immer alleine, and dann braucht er mich nicht mehr und für den Rest unseres Lebens wird es so sein und die Zeit jetzt ist nur so kurz.
Und warum bin ich so undankbar, dass ich manchmal diese Zeit nicht komplett genieße. Und ich denke mir so, diese Guilt, diese Guilt, die dich auffrisst jedes Mal. Egal wie viel Work ich damit bis jetzt gemacht habe, in so vielen Bereichen, so diese Mom-Gilt, boah, da muss noch was gemacht werden, weil jedes Mal habe ich das irgendwie und nicht nur Guilt, weil das war jetzt in dem Moment eher so, es ist wieder dieses alte extreme Ding von so, oh mein Gott, irgendwann ist es weg und dann ist es nie wieder so.
Aber gleichzeitig ist diese Veränderung halt, genauso wie beim Stillen, habe ich gedacht, oh mein Gott, wenn ich jetzt abstelle, werde ich nie wieder diese Nähe haben und habe diese Nähe trotzdem jeden Tag so extrem. Und jetzt denke ich mir dasselbe da, aber wer weiß, wie sie dann kommt. Und deswegen, die Veränderung soll auch einfach immer wieder so sein, wie sie ist.
Aber manchmal ist es schwer, das zu akzeptieren irgendwie. Und ich merke halt auch noch mit ihm, so mit diesem Ding, wenn ich versuche, so diese Vaterrolle manchmal zu übernehmen, weil ich will ja, dass er Boundaries lernt. Und das ist etwas, was mir so wichtig ist. Deswegen auch da habe ich ja gesagt, nee, du stehst jetzt da und ich habe das dann auch durchgezogen, weil ich will, dass er diese Boundaries lernt.
Und ich merke halt, ich bin schon sehr chillig so. Und ich merke halt jetzt, ich muss jetzt mal ein bisschen den Vibe verändern, weil alles, was ich jetzt nicht sozusagen korrigiere oder einfach so, wo ich sage, so klare Boundaries halte, er wird ja nur größer und stärker und mehr Mann. Ich muss ja jetzt diese Basis setzen, aber für mich ist das immer so dieses Ding von, ich will, dass es ihm so gut geht, dass ich ihn nicht traumatisiere und all diese ganzen Sachen.
Aber gleichzeitig will ich auch, dass er ein guter Mann wird und der braucht halt auch so eine Führung halt in dem Sinne. Und so ein Nein muss Nein sein. Und ich muss mich selber dann auch an die Regeln halten, die ich mache und so. Und manchmal bin ich dann einfach so, I'm just a girl. Und es ist einfach so, weißt du, so, warum muss ich jetzt so sehr in dieser männlichen Energie sein?
Aber gleichzeitig denke ich mir, ja, ist ja auch so ein Grund so. Und deswegen glaube ich da auch dran und I'm doing my best. So, wir können einfach immer alle nur unser Bestes geben. That's all we can do. Und gleichzeitig merke ich dann aber auch so durch diese Art von Erziehung, die ich halt habe, das merkt man dann auch einfach so sehr in ihm irgendwie.
Und keine Ahnung, wenn man traurig ist oder so oder wenn man Gefühle hat, wie er dann so auch damit spricht, so vielleicht musst du ein Big Breath machen und so diese ganzen Sachen. Und ich finde, das ist halt auch voll schön und wichtig. Und da bin ich auch voll stolz, dass ich das so lerne. Weil man lebt einfach seine eigene Kindheit nochmal mit seinem Kind und man kann einfach so viel mehr Ruhe in das Nervensystem bringen.
Und ich glaube, das ist auch so etwas, was mir so wichtig ist. So nicht morgens dieses gestreste Ziehen, Schreien, Hektische oder am Flughafen und diese Vibe, sondern einfach so, okay, dann sind wir halt zu spät bei der Kita. Ist egal. Also hier in Spanien ist es eh nicht so deep. Aber so lieber komme ich ruhig und entspannt an als mega abgefuckt.
Und jetzt die letzten Tage waren halt immer mega abgefuckt. Aber das war halt einfach, ja, das war halt einfach auch eine Phase und ich bin mir halt auch einfach sicher, dass diese Phase auch wieder vorbeigehen. Und ich glaube halt, man kann einfach aus allem immer etwas lernen. Und so, ich denke immer wieder so zurück und denke mir so, ich habe schon so viele Sachen alleine irgendwie geschafft und du bist im Endeffekt auch nie alleine, weil auch in den Momenten, wo du dich so alleine fühlst und natürlich fühlst du dich als Mutter so oft alleine.
Es ist einfach so, so klar, wenn du gute Mutterfreundinnen hast, vielleicht nicht, aber das ist einfach normal. Es ist einfach irgendwo auch eine sehr einsame Reise, weil niemand auch so offen darüber spricht, wie krass schwer das manchmal ist. Und da denkt man, glaube ich, dann immer so, boah, nur bei mir ist es mega schwer.
Und das ist halt auf jeden Fall nicht so. Also bei mir nicht. Und ich liebe, aber ich finde halt so, das kann man halt auch erst so später alles wieder checken. Wisst ihr, weil das ist auch wieder das Ding. So, eine neugeborene Mutter checkt diese Liebe, aber sie checkt nicht, wie geistkrank abgefuckt man manchmal auch sein kann.
Weil selbst wenn das Kind am Anfang weint, okay, vielleicht schon, wenn du ein Schreibaby hast und so, aber let's be real, so jeder, der jetzt schon länger a Kind hat, ist so, oh wow. Bisschen unterschätzt, so wie crazy manche Phasen sind. Dann denkst du dir so, whoa, whoa, whoa, whoa, whoa, whoa. Ich find das so crazy manchmal einfach.
Wir schaffen das und ja, wir machen einfach einen Schritt zur Zeit und das ist immer das Wichtigste. Und einfach accepting what is, releasing the expectations on all the sich so dem ergeben, was vorgesehen ist for dich, for dein Leben and for dein Lebensweg. And auch this so, when you did a kid wünscht, but not keys has so lauss einfach los.
Weil the verkrampfung darauf, egal of what, and it's really egal of what is, obviously, obs a Liebesstory is, egal was, the verkrampfung would nie zu dir bringen. The verkrampfung would nie Fluss bringen. By verkrampfung kann nichts fließen. Versteht ihr? Deswegen lasst diese Verkrampfung. Der Vater muss so sein, die Mutter muss so sein, ich muss so sein, my Freundin muss eigentlich so sein, my kid muss so sein.
Let it go. So this hier funktioniert nicht. And that is the theme of the eclipse-side and so let it go. Lasst es fließen. So ergibt euch the flush eures, weil er wird euch dahin bringen, wo ihr hingehört. Egal wie you entscheidet. So it's a flush so and here gibt's so vier verschiedene Flusswege, and you sagst, oh, wo gehe ich heute lang?
Dann gehst du hier lang. Du kommst zum gleichen Punkt. Weil das Universum weiß, wo der Fluss is. Du kommst zum gleichen Punkt, egal wie du dich entscheidest, egal welchen Weg du gehst, egal was für einen Fehler du machst. So, du wirst nicht bestraft in dem Sinne. So, claro, comment is real and you shouldn't act like bad and like genuinely like awful, obviously.
But so long offense handelst and so longstone to give, is it genug. And that is sehr, sehr wichtig. And that is a schöner Abschluss auch irgendwie für diese Folge. Yeah. Deswegen schreib mir auch mal bitte in die Kommentare, was für Themen euch interessieren, weil ich fand dieses Thema jetzt so Alleinerziehend sein, Mutter, auch Thema so Vaterwundedis, das finde ich jetzt voll spannend.
Aber ihr müsst mir natürlich Feedback geben. Deswegen sagt mir mal bitte, was für Themen euch interessieren und worüber wir als nächstes quatschen sollen hier. Und dann sehen wir uns nächste Woche um 11.11. Hier bei Hot Soul. I Love You und Stay Hot.