Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 42

(Trigger) free yourself #42

Sonntag, 26. Juli 2026 · 34 min

MP3

Shownotes

Hey Hot Souls,
heute gibt es ein Live-Update. Ich habe euch vermisst.
Außerdem sprechen wir über Trigger, Streit und warum unsere Eltern uns oft unsere tiefsten Wunden widerspiegeln – und wie wir sie heilen können. Es geht um Inner Child Healing, Boundaries und radikale Selbstakzeptanz.
Ich freue mich riesig, eure Gedanken in den Kommentaren zu lesen. Und vergesst nicht, dem Podcast hier zu folgen. 🤍

Much love
Ems 🤍

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Also ich habe mich schon natürlich immer in meinem ganzen Leben immer zurückgehalten. Ich weiß nicht, ob ich glaube, das ist normal, dass jeder sich halt so denkt, so ich könnte gerade dich komplett auseinandernehmen, aber mach's natürlich nicht. Oder vielleicht bin das auch nur ich, aber ich denke das halt voll oft.

Hey Hot Souls und welcome back to einer brandneuen Folge von Hot Soul. Ich hoffe, es geht euch gut. Wir haben uns ja letzte Woche nicht gesehen. Ich hoffe, ihr habt schön affirmations gemacht und manifestiert. Ich habe mich so krass über eure comments gefragt und dass euch die Affirmations so gut gefallen haben.

Ich fühle mich aber irgendwie immer so ein bisschen so, ich weiß nicht, so echt so ein bisschen selbstkritisch, weil ich so denke, könnt ihr jetzt chillen, wenn ich so rede. Ich versuche dann immer in meinem Kopf so langsam zu reden, aber es fällt mir sehr, sehr schwer, weil ihr wisst ja, wie ich eigentlich rede.

Und ich muss so lachen, weil ich war letztens auf einem Date. Ja, genau. Aber ich dachte mir, erzähle euch ein bisschen, weil ihr liebt ja auch so diesen Girls Talk, aber da musste ich einfach an dieser Stelle so lachen. Weil da meinte dann so, ja, und ich könnte das halt auch nicht, wenn jemand so die ganze Zeit Deep Talk braucht.

Und so, ich hatte meine Freundin, die ja den ganzen Tag nur über spirituelle Sachen geredet und so. Und ich war einfach nur so, ich habe Podcast, wo ich eine Stunde oder zwei Stunden durchrede über spirituelle Sachen, komplett alleine. So, ich brauche nicht jemandem gegenüber. Ich rede mit den Stimmen in meinem Kopf.

Yeah. Anyway, ich dachte mir einfach nur so, you don't know me. Like, I don't know. But ja, ansonsten ist irgendwie auch mega viel passiert. Ich war ja mit Ocean unterwegs und es war einfach was mega cooles, muss ich euch oder darf ich euch irgendwann erzählen. Und ich habe neue Haare, deswegen bin da immer noch nicht so dran gewöhnt, auch an diese neue, oder dran gewohnt, keine Ahnung, gewöhnt, gewohnt.

Geföhnt auf jeden Fall, sind die Haare. Ich habe mich da immer noch nicht dran gewöhnt, wie die so sitzen und so, keine Ahnung. Aber ja, ich liebe die. Auf jeden Fall ist sehr viel passiert, auch in diesem Urlaub, weil ich war mit meiner Mutter und ich wollte irgendwie jetzt erstmal so damit anfangen, weil ich das einfach so interessant finde und glaube ich auch so mega wichtig ist, weil ich halt so oft ja auch Fragen von euch bekomme.

Ich weiß nicht, aber ich finde auch immer, wenn man so Zeit mit seiner Familie verbringt oder auch so Mutter, besonders Mutter, Vater, also einfach so die, wo das alles so angefangen hat, egal wie gut das Verhältnis ist, glaube ich persönlich, weil ich habe ja ein sehr, sehr gutes Verhältnis mit meiner Mutter, so Trigger kommen halt trotzdem hoch.

Und ich finde das halt unglaublich spannend, weil ich halt gerade so ein krasses Thema in meinem Leben hatte, so die ganzen letzten Wochen. Und einfach so ganz viel, was ich euch eben auch schon erzählt habe, auch so diese Selbstakzeptanz, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist, egal wie man ist.

Und das ist etwas, was ich momentan und die ganze Zeit auch so sehr übe. Und ich habe dann auch richtig gemerkt, so zum Beispiel mit meiner Mutter, ich habe mich so voll getriggert gefühlt. Wir hatten so an einem Tag Streit. Also bei uns ist es auch so, wir sind beide, also wir sind, glaube ich, schon in einem Punkt, wo man schnell dann wieder miteinander sprechen kann und auch so einfach offen und ehrlich reden kann.

Also das Glück habe ich halt voll, dass ich mit meiner Mutter sprechen kann, selbst so wenn ich mich beruhigt habe nach meinem Trigger. So. Und das sind alles Sachen, die habe ich früher zum Beispiel nie so wirklich bei mir ernst genommen. Aber wenn ich halt getriggert bin oder wenn ich wütend bin durch ADS, aber auch so generell einfach, bin ich wirklich so, ich bin so, so, so crash-out, also wirklich so crash out, dass ich mich aus Schutz für alle mich der Situation erstmal entfernen muss.

Und das habe ich halt früher nicht gemacht. Also ich habe mich schon natürlich immer in meinem ganzen Leben immer zurückgehalten. Ich weiß nicht, ob ich glaube, das ist normal, dass jeder sich halt so denkt, so ich könnte gerade dich komplett auseinandernehmen, aber mach's natürlich nicht. Oder vielleicht bin das auch nur ich, aber ich denke das halt voll oft so oder habe das immer voll oft gedacht.

Aber gerade auch so in Bezug auf meiner Mutter und so, wenn ich dann wütend war, dann bin ich so in Rage und dann spreche ich und so weiter. Und jetzt mittlerweile weiß ich aber, dass gerade ich, und das kann man auch so zum Beispiel, wenn ihr jetzt euer Human Design kennt oder so, da steht, das finde ich immer auch richtig cool drin.

Und bei mir ist es halt so, ich brauche diese Abkühlungszeit. Wenn ich aus dem Impuls handle, obwohl ich immer denke, oh, ich bin so impulsiv und das ist voll meine gute Qualität und ist es auch, ne? Ich liebe ja, wie gesagt, alles an mir, weil wir gerade in dieser Akzeptanz so drin sind. Aber ich muss mich selber manchmal zurücknehmen, weil dann kann ich viel klarer denken am nächsten Tag.

Also wenn das erstmal alles so runtersackt und ich nicht mehr in dieser krassen Rage bin oder in diesem, wie ich halt finde, wenn man getriggert ist, einfach immer erstmal in diesem verletzten Kind. Und was will dieses verletzte Kind tun? Dich verteidigen. Und aus Selbstschutz wird man dann entweder aggressiv oder man wird sauer oder man wird verletzend oder man ghostet oder jeder hat ja einen, geht ja anders mit Trauma um oder mit Triggern um.

Und ja, ich weiß nicht. Also für mich ist es halt etwas, was ich gelernt habe, ich muss erstmal weg aus der Situation und dann, wenn ich dann am nächsten Tag wieder drin bin, dann kann ich alles auch aus einer anderen Perspektive sehen. Weil in dem Moment habe ich immer das Gefühl, so alles brennt gerade um mich herum.

Alles fühlt sich immer so unglaublich extrem an. Und ich habe mich auch gerade so richtig krass auseinandergesetzt mit ADS nochmal. Und ich finde, bei so Diagnosen ist es halt oft so, man bekommt vielleicht eine Diagnose und ruht sich dann vielleicht sogar darauf aus. Oder denkt dann so, ja, okay, ich habe das, das ist aber meiner Meinung nach genauso, wie wenn du sagen würdest, ja, ich habe dieses Kindheitstrauma und deswegen bin ich so und das kann ich nicht ändern.

Wo man aber weiß, man kann das natürlich ändern. Und ich finde, bei mir persönlich, zu wissen, dass ich ADS habe, hat mir halt geholfen, einfach, okay, was brauche ich? Es gibt sogar wirklich Sachen, die man machen kann, wie zum Beispiel eine Routine, wo wir auch drüber gesprochen haben, wenn du dir selbst eine Routine gibst, dann gibst du dir die Sicherheit und die Liebe, die du von deinem Vater nicht bekommen hast.

Das finde ich immer noch ein krasser Satz. Und generell so eine leichte Routine zu haben, ist meiner Meinung nach halt für ADS unglaublich wichtig. Aber eben nicht diese verkrampfte, so jeden Tag musst du um diese Zeit das und das machen, weil das klappt ein Tag bei mir, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, und dann ist es dann ist der Druck zu hoch und dann mache ich lieber gar nichts.

Deswegen immer so mit dir gehen und dieses Selbst kennenlernen und auch so verstehen einfach so, okay, ich habe eine Routine, ich habe einen Rahmen, aber in diesem Rahmen kann ich selber entscheiden. Und all diese ganzen Sachen und generell einfach das Thema mit ADS und eben auch, da habe ich auch jetzt zum Beispiel, das fand ich so spannend, dieses Wissen von, was ganz oft so ist, ist, dass man ja Zeit nicht so richtig wahrnehmen kann.

Das heißt, wenn es nicht jetzt ist, dann existiert es nicht. Also das ist so spannend für mich und ich merke das immer wieder auch so in der Zusammenarbeit einfach mit Menschen, weil ich gehe ja arbeiten, ich habe ja einfach sehr, sehr viel Austausch, auch mit einem großen Team halt mittlerweile, was mega cool ist, aber ob es mein Management ist oder Assistentin oder whatever.

Also ich bin ja in dieser Arbeitswelt so drin. And da merke ich dann so extrem so, okay, es gibt Menschen that next machen. They're not listening and haken them up. And this is for me a construct that in my gears. That is jail, weil das ist ja total toll. Du machst etwas, damit du ein leichteres Leben hast.

Weil wenn du die Sachen erledigst, dann sind sie weg und dann geht es dir wahrscheinlich irgendwie so gut abends. Und du denkst dir, wow, ich habe heute alles erledigt. Bei mir ist das so, diese To-Do-List ist erstmal, ich habe nicht nur eine, ich habe so zehn einzelne To-Do-Listen und bin froh, wenn da mal eine Sache weg ist.

Und deswegen habe ich halt Leute in meinem Umfeld oder in meinem Team, die diesen Teil übernehmen können, weil ich halt einfach, ich, ich, ich, klar, wenn ich muss, so that is das Ding, wenn ich muss, dann kann ich alles. And when I think, okay, morgen muss das fertig sein, then morgen fertig. But ich warte halt bis zum letzten Moment.

Also letzteres geht gar nicht. Und das ist halt etwas, was dann natürlich Stress auslöst. Das ist etwas, was dein Survival-Mode aktiviert. And jetzt can man sagen, okay, that's einfach meine Persönlichkeit, weil ich ADS oder man erkennt halt, okay, das ist ein Muster, was aber im Prinzip toxisch für mich ist, ja, weil ich bin dann immer in diesen Stresssituationen und klar, ich kann in einer Stresssituation bin ich die Ruhigste, weißt du?

Aber wenn es jetzt um einfache Sachen geht wie das und das, dann bin ich so, oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott. Also das ist halt einfach sehr unterschiedlich. Jetzt hatte ich aber auch schon immer so, ich hatte ein Termin um 15 Uhr, ganzer Tag ist weg. Ich habe ein Termin um 15 Uhr, Leute. Ich kann doch, ich muss, wie soll ich jetzt chillen?

Also so, das ist halt, das ist halt so, ja. Aber wie gesagt, man kann entweder sich darauf ausholen und einfach sagen, so ja, so ist es halt, oder man erkennt halt, okay, ich kann dem aber vorbeugen und ich mache das nicht, weil ich muss oder weil irgendjemand mir sagt, dass es so sein muss, weil sobald ich muss, will ich nicht.

Sondern ich drehe in meinem Kopf die Perspektive um und sage, ich tue das für mich, damit ich ein leichteres Leben habe. Das ist ein Akt von Selbstliebe. Das ist ein Akt von Eingrenzung oder Routine, wie wir es ja sind, die dir Liebe widerspiegelt, die dir das Vertrauen gibt. Das ist ja wie bei Daily Pages bei mir so, das mache ich ja jetzt seit wirklich so vielen Jahren.

Und das ist eines der wichtigsten Routinen für mich, weil sie mich immer wieder erdet und immer wieder zurück zu mir bringt, wo ich vorher, und das merke ich ja selbst jetzt, wenn ich einen Tag keine Seiten schreibe, wie ich anders bin. Es ist einfach so, weil ich mich nicht, ich habe mir nicht diesen Moment für mich gegeben.

Und jetzt mittlerweile habe ich euch auch gesagt, meine Routine ist ja noch größer geworden. Aber auch da, so jetzt, wo ich im Urlaub war, ich habe mich jetzt auch nicht jeden Tag gestretcht. Ich habe trotzdem aber dann Sport gemacht oder ich wusste so, okay, ich gehe jetzt in so einen Indor-Park und muss jetzt hier Animateur sein und so, dann weiß ich schon, wo ich mir den Sport hole.

Also das ist immer noch meine Priorität, aber ich bin halt nicht so verkrampft darauf, weil ich einen anderen Ansporn habe, weil ich weiß, ich tue das für mich und das wird mir Liebe spiegeln. Und das beruhigt mein Nervensystem. Und deswegen bringe ich mich nicht in diese extremen Situation. Deswegen gehe ich raus aus diesem Survival-Mode.

Und als ich jetzt diesen Moment hatte, wo ich so getriggert wurde und wo ich so Streit hatte, dann habe ich danach gemerkt, wie schnell ich mir den Schuh angezogen habe, der mir hingereicht worden ist. Okay? Und ein Konflikt ist ja immer oder meistens, die eine Person sagt etwas, was die andere Person entweder aufnimmt als Angriff oder konstruktive Kritik, aber meistens oder oft halt kommt auf die Situation drauf an, aber im ersten Moment fühlt sich viel immer an, so wie so ein Angriff, besonders wenn es halt von deinen Eltern kommt, weil du dir denkst, weißt du?

Aber ich habe dieses Mal diese Situation gehabt, und das ist auch so interessant, weil das fällt euch ja wahrscheinlich auch auf, ne? Loops. Loops sind ja alles loops im Leben. Bis du die Loop durchbrichst, wiederholst du die Loop. So und es gibt auch diesen Sound: so break the pattern today or fall into the loop tomorrow.

Break the pattern today. Und das ist so ein Satz, der hat sich so eingebrendet bei mir, weil das ist so, man sagt immer, yeah, man muss sein Mindset ändern oder yeah, man muss das anders. Nein, du musst ändern, wie du reagierst. Und das kannst du, indem du anfängst to observe, wie du reagierst. Also raus gehst aus dem Ich bin mein Gehirn und jeder Gedanke ist wahr.

Rein in this, ich beobachte, dass ich gerade Gedanken habe oder ich sehe diese Loop, ich sehe dieses Muster and ich sehe es von außen. Und das ist halt besonders leicht, wenn es dir gut geht und alles gerade irgendwie Dings ist, dann kannst du dir das vielleicht anschauen und denkst dir so, oh yeah, ich verstehe das alles.

Ist immer ein bisschen schwieriger, wenn du wirklich getriggert bist und gerade wirklich upgefuckt bist, so, um dann sich hinzusetzen und zu sagen, oh yeah, I see the loop and I step jetzt mal raus. Weil natürlich, it was jedes Mal so getriggert, dass du gar nicht reagierst, sondern dein verletztes inneres Kind und ein Kind zu beruhigen ist nochmal ein bisschen schwieriger, als einen erwachsenen, geheilten Menschen zu beruhigen.

Versteht ihr? Deswegen ist es ja so wichtig, in diesen Momenten, wo du getriggert bist, wenn du jetzt nicht sofort reflektieren kannst, oh, ich bin gerade getriggert, das ist eine Loop oder so, dich halt vielleicht erstmal zu distanzieren oder rauszunehmen und eben nicht gleich zu reagieren. Und das benötigt halt so eine Selbstausbremse.

Und ich habe das so krass, ich bin einfach irgendwann dann aufgestanden und bin ins Bad gegangen und habe angefangen, da auf Toulette mein EFT-Tapping zu machen. Und ich war so, ich bin so heel gerade. Darüber bin ich gerade so, anstatt auszurasten und Crash-Ort zu gehen, gehe ich mit meinem Kopfhörer rein und sitze da und tappe gegen Ausraster mäßig.

Und komme mit so einem ganz anderen Mindset halt wieder, bin trotzdem so, das macht ja nicht deine Emotionen weg. Also du hast trotzdem noch Emotionen und die dürfen ja auch da sein, das ist ja auch wichtig. Aber du hast dich schon mal selbst ein bisschen reguliert, irgendwie, auf eine andere Art. Und diese Selbstregulation und so, das ist ja auch alles Teil von diesem Vertrauen, das du gegenüber dir selbst aufbaust.

Und das baust du auf in diesen kleinen Moment in deinem Alltag, and then merkst du es in den Moment, wo du getriggert bist. Und das war richtig so, wow, das ist, wie ich es in meiner neuen Schule gelernt habe, dass ich mich reguliere, dass ich nicht in dasselbe Muster trete und dass ich auch mir einfach, wie ich gerade eben gesagt habe, diesen Schuh nicht anziehe, der mir gegeben wird.

Weil das Ding ist, und das merke ich, und das wird, wenn du tiefer in Therapie bist, merkst du das irgendwann so, ganz oft sind deine eigenen Glaubenssätze und Glaubensmuster die, die deine Eltern auf dich projiziert haben. Das heißt, manchmal läufst du mit einem Schuldgefühl rum oder manchmal läufst du mit Ängsten rum oder mit Wut oder das, was gar nicht dir gehört, sondern was auf dich projiziert wurde oder eine innere Stimme, die gar nicht deine Stimme ist, sondern eine Stimme von jemand anderem, so weil es auf dich projiziert wurde.

Das habe ich euch schon mal erzählt, zum Beispiel mit dem Körperbild oder mit dem Aussehen, wo ich krass Akne hatte, habe ich immer so gemeine Sachen zu mir gesagt und habe irgendwann verstanden, oh, das bin gar nicht ich, weil wie fucking unfair ist es, gerade gemein zu mir zu sein, während ich eine Entzündung habe, die clearly bedeutet, dass irgendwas in mir nicht gut ist, aber da war ich halt noch nicht so.

Aber stattdessen haue ich nochmal obendrauf und sage, oh, du siehst so schlimm aus und so eklig oder whatever. Und irgendwann checke ich dann so, ah, das war gar nicht meine Stimme, das war so die Stimme von jemand anderes. Und diese Sachen zu heilen und dann eben zu merken, und das war bei mir jetzt so die ganzen letzten so drei Wochen, war bei mir ein Thema so riesengroß und wie ich mich gefühlt habe.

Und dann irgendwann habe ich dann so gemerkt, das ist gar nicht mein Gefühl, sondern das von jemand anderes. Und dann, als ich dann konfrontiert wurde damit, war es aber wieder genau dieses Gefühl, dann war ich so, okay, entweder nehme ich das jetzt wieder an und laufe damit jetzt wieder die ganze Zeit rum, weil das ja jetzt gerade mir so gegeben wird, oder ich durchbreche die Loop, breaking the pattern.

Oder ich beweise mir selber, dass all diese Liebe und Arbeit und Selbstfürsorge, die ich die letzten Jahre so endlich rein investiere und auch in den letzten Wochen meinetwegen, so weil wie gesagt, so mit ADS, du kannst nicht so weit zurückdenken, deswegen erinnere mich auch fast nie an Sachen. Und wenn mir jemand sagt, oh, das ist passiert, dann bin ich so, oh ja, stimmt, aber I don't even remember that much so.

Aber wieder upgraded Side Note, aber auf jeden Fall so, ich habe dann einfach jetzt den Faden fucking verloren, natürlich. War klar. Ich wusste es irgendwie bevor ich in den anderen Gedanken reingegangen bin, dass das passiert wird. Aber warte. Getriggert, wie ich dann reagiere. Ja, und dann, ich habe gesagt, so, okay, heute nicht.

Und dann bin ich danach, so war ich dann so alleine. Ich habe Meditation-Musik angemacht. Ich habe mir so gedacht, ich merke gerade in mir so eine Rage und ich merke in mir ein Muster, ich könnte jetzt mega heulen. Ich könnte jetzt richtig so in dieses Opfergefühl sein oder mich selbst bestrafen oder mir sagen, wie schlimm sie wirklich ist.

Und oh, sie hat recht. Oder oh, das ist so. Also ich könnte diesen Weg gehen, der war da, ich habe ihn gesehen. Und dann war das schwer, aber ich hab dann gemerkt, okay, auch aus dem, was ich jetzt letztens gelesen habe, ich habe euch das, glaube ich, auch erzählt mit Joe Dispenser, this Reprogramming Your Mind oder so oder Unlearning Your Old Self, irgendwie so heißt das Buch.

Ja, ich habe es euch letztes Mal auch verlinkt. Aber auf jeden Fall, da in diesem Buch, das kam mir dann, das war wie damals bei meinem Autounfall, wo mir dann plötzlich Galileo einfällt und ich weiß, oh, ich muss mich jetzt so halten, also ja, ich weiß nicht, ob ihr diese Referenz jetzt checkt, aber so plötzlich in Notsituationen fallen dir irgendwelche Sachen ein.

Und da war es jetzt für mich so, dass ich an dieses Buch gedacht habe. Und dann war ich so, wenn ich ein neuer Mensch sein will und wenn ich das Gefühl nicht mehr mit mir tragen will, dann muss ich das jetzt nicht mehr annehmen. Und dann habe ich einfach so gedacht, so, okay, cool, das ist deine Meinung, das ist meine Meinung und das war's.

Und ich war so, wow, nach 30 Jahren habe ich irgendwie gerade zum ersten Mal gecheckt, ich muss gar nicht das mit mir tragen, was mir als Kind gesagt worden ist oder was, weißt du, muss ich gar nicht. Ich nehme das nicht. Jemand will es mir geben, ich nehme es nicht. Das ist das Ding, Leute, ihr müsst es nicht nehmen.

Ihr denkt, ihr müsst es nehmen, weil ihr denkt, oh, ich habe es doch jetzt 30 Jahre immer genommen. Ich weiß doch gar nicht, sonst sind meine Hände doch leer. Lasst sie leer sein. Lasst die Hände leer sein. Du musst es nicht nehmen, nur weil dir jemand sagt, du bist so und so, oder diese Erwartungshaltung auf dich hat.

Oder selbst nicht nur Erwartungshaltung, manchmal ist es auch einfach nur Glaube oder einfach so, was diese Person durchgemacht hat, warum diese Person so ist wie sie. Und das ist der Punkt. Raus aus diesem, oh, die greift mich an und ich bin so schlimm und nein, sondern rein in dieses Ich bin ich, aus dem, was passiert ist, und ich bin das, ich vertrete diese Werte, ich glaube an diese Sachen, ich finde das gut oder das good, ich sehe das so anders so.

I have my eigenvalues, die not jedem, die auch nicht jedem gefallen werden. Aber that is my entscheiding, they can not have. Aber dann denke ich mir so, ja, dann ist es so. Weißt du, weil er ist auch sein eigener Mensch und ich bin mein eigener Mensch und er wird eine andere Kindheit haben, als ich je hatte.

Sie hatte eine andere Kindheit als ich je. Wir sind anders. Und das ist halt, glaube ich, so, also maybe ist es so mega logisch und klar, aber ich finde halt, in so manchen Situationen hat man diese Empathie manchmal nicht, weil man sich angegriffen fühlt und weil man aus einem Kindesding heraus agiert.

Und als Kind ist dir egal, ob deine Mutter jetzt gerade, ob sie jetzt gut geht oder nicht, wenn sie nicht nett zu dir ist oder nicht gut zu dir ist, dann ist es für dich die einzige Realität, die existiert und ist auch gut so und soll auch so sein, du bist ein Kind. Aber irgendwann bist du halt kein Kind mehr und kannst halt einfach selber entscheiden.

Okay, wer bin ich? An was glaube ich, was nehme ich an und was nicht. Und ich muss es für niemand anderes es richtig machen. Nur für mich. Und das ist mein Weg. Und das ist so ein ganz großer Shift irgendwie auch gewesen. Und so eine eigene Verantwortungsübernahme. Und ich habe das Gefühl, das hat sich richtig angestaut, auch so in meinen letzten Therapiesitzungen, einfach so generell als Thema.

Und das war dann irgendwie so ein sehr krasser und wichtiger Moment. Und ich fand das einfach so toll. Und gleichzeitig, na klar, in dem Moment ist es nicht schön, aber es war einfach wichtig so. Und ich glaube, das hat auch einfach für uns sehr viel nochmal so geheilt oder auch nochmal anders irgendwie angesehen, weil ich auch einfach so richtig für mich selbst gerade stand und war so, ich ziehe mir diesen, weil das Ding ist, wenn du dir das immer wieder anziehst, dann dimmst du auch dein Licht und so.

Und ich war einfach so, nee, es ist fertig und wow, es war echt toll. Also ja, das war irgendwie etwas, was ich so unbedingt mit euch teilen wollte, weil ich glaube, dass es einfach gerade so ein krass wichtiges Ding ist, einfach man selbst zu sein und einfach so wirklich so, das ist das, was uns ausmacht, so in einer Welt, wo jetzt AI so alles übernehmen wird und so, und es ist so, ja, ich kannst du heulen, kannst du sagen, oh, mach ich nicht.

Und es macht alles keinen Sinn. Es ist so. Accept reality, weißt du, aber dann konzentrier dich trotzdem darauf, dass du in dieser Welt und in diesem Sein bei dir bleibst und dass deine einzige Mission ist, dass du herausfindest, wer du bist und was für dich okay ist und was nicht okay ist. Deine eigenen Grenzen kennenlernen, deine eigenen Werte.

Je mehr du bist, desto mehr strahlst du das aus. Und das ist einfach wirklich ein großes, wichtiges Learning, glaube ich. Und gleichzeitig gibt es da auch wieder auf andups. Ich habe halt jetzt auch so gemerkt: dieser Urlaub hat mir so gut getan, schon wieder. Ey, wirklich, jedes Mal, wenn ich auf einen Urlaub komme, bin ich so, warum?

Was ist anders? Was muss ich in meinem Leben machen? Verändern, dass ich mich jeden Tag so fühle, wie ich mich im Urlaub fühle. Ich check das nicht. Ich will ja einfach nur jeden Tag mich fühlen, als wäre ich im Urlaub. Und das will ich halt. Also, wenn mir jetzt jemand sagt, das geht nicht, okay, das ist deine Meinung.

Ich will das aber und das möchte ich halt. Und mir ist egal. Mir ist einfach egal, ich will das. Und das ist so etwas, wo ich dann aber auch immer wieder verstehe, so, okay, es ist einfach eine andere Realität, weil so, du musst nicht aufstehen, du musst nicht eine Brotdose packen, du musst nicht losfahren, du musst nicht dich selbst versorgen, du musst nicht.

Wisst ihr, so, das ist natürlich was anderes. Und ja, bis jetzt hat das halt noch nicht geklappt, dass das in meinem Alltag auch so ist. Aber ich glaube, es ist einfach auch wichtig, trotzdem dieses Gefühl ein bisschen so zu etablieren, weil was ich da halt so extrem gespürt habe, war dieses nicht alles war lebensbedrohlich und nicht alles war einfach life or death.

So es war einfach einfach mal durchatmen. Und ich merke, dass sobald ich hier bin und ich ertappe mich dabei, wie ich Sachen wieder richtig schnell mache und schnell das Wut und schnell. Und dann bin ich so, atme erstmal durch jetzt. It's not an emergency. Und das ist etwas, wo man sich selbst einfach immer wieder so ein bisschen ausbremsen kann und sollte.

Und Sachen einfach langsamer angehen sollte und einfach so selbst diese Fürsorge zu geben, dass nicht alles sofort auch jetzt sofort geklärt werden muss und so weiter und so fort. Und auch so nicht mehr in dieses krasse Extrem zu gehen oder auch manchmal in das krasse Extrem zu gehen, um dann zu sagen, selbst wenn es so wäre, was wäre dann wirklich schlimm.

Weil das ist auch so eine Sache, diese Gedankenspirale, aus der manchmal nicht rauskommt, weil ein negativer Gedanke fischert sich von dem nächsten negativen Gedanken. Das heißt, du bist in so einem Hamsterrad und das Einzige, was dieses Hamster die ganze Zeit Munition gibt, ist einfach noch mehr Negativität.

Und deswegen, wenn man einen negativen Gedanken hat, fällt einem auf einmal auf, was alles furchtbar war, die letzten 30 Jahre. Deswegen geht man so schnell in diese Spirale. Und before man da rein geht, egal um was es geht, egal um was es geht, auch zum Beispiel so finanzielle Sachen. So du becomes eine Rechnung and you denkst ja einfach nur so, oh my God, oh my God, Digga, what is this for a Rechnist?

Also, what is this dense? And it's easy what this for a betrayal is, but one should have a thing. But man said that and so, fuck. And in this moment could manage, oh my God, oh my God, oh my God, oh my God, oh my God. And then it's by null, or I've been in a minus. And when I am a minus, then comes the bank, and then comes the police, and then I don't know, wherever you go.

So this thing, this way, this is a spiral, that is normal, but why this? It will be. It will the slimbare, that you denkst, okay, when I lived or can the slimstea not so slim sein, but the slim has been spared. And this is this the only thing to fear is fear. The either what fucking scary is is angst.

And the either what angst is is angst. What is so scary, like the angst for that passed. When many this is, then so we have boxer, okay, or via a box, I don't know, so such out in the coffee, was so krass stark and ignoriere this, but you will see and this is bringt uns immer was by. But then auch sozusagen, okay, ich seh, but I enter me for another gedanken gang.

I enter me just positive to see. I think this was Carl Ackerfeld, the gold must be the fenster race, so it's the two comes. Don't take financial advice from people that don't live up to your financial expectations. When you of jemand hearts who anxious that it plighted or that there can be gold, and oh my god, I have no gold.

Is that my inspo? Think on that inspo. What's your inspo? Why held the person? She said, Geld must gear, damit it comes. Geld is energy, geld must in beweging. You have not gone, but it's festhältst. It must rain, then it's the cycle, but there's kids, duh has a life, you are so my God. But you must effect it is frequent and it is energy.

And all this in life is energy, and there is a programming and breaking the cycle and breaking the loop. And that is your stimulation given, but it's not the stimul of your elderly given gate. And all these things, or not their elderly, but my God, alter. When off the drug, who many would be veripped, and many get off of this drug, deswing these shown, deswing.

But this is not as reality to give and also fake it till you make it. So to say, so sorry, but nein, this is that's just not my reality. That's just not my reality. This is my Lieblingssat. That's my Lieblings sets. When someone comes and me says this and this and this and that. No, that's just not my real so, but that must so make sure that game.

That's not my real so is my so checked yeah. And this in each situation, egal um what it is, in den Kopf zu rufen and dich bewusst halt für was anderes zu entscheiden. Und ich habe gerade auch so gelesen, man sagt ja auch so, oh my god, yeah, that wollte ich euch noch sagen, somatische Übungen. Okay, also es gibt ja viele somatische Übungen, and this is halt so diese Verbindung auch zu deinem Körper und auch so dieses Körper dieses Sicherheitsgefühl geben, was es vielleicht nicht hat durch irgendwelche Traumata.

Und ich bin jetzt momentan zum ersten Mal da so voll drin, dass ich auch auf YouTube und so mir so somatische Übungen raussuche. Also es gibt so Körperübungen, aber es gibt halt auch so meditationsmäßig. Und ich mache das so, and oh my God, was the manchmal to me sagt, so ein Satz war auch so, myper reagiert not force, sondern auf allowance.

And ich war so. When I the last time I say, chill, chill, hör jetzt off angst to have, hör jetzt off, what machine? I force it. Or to that kid, hör auf zu hinein, hör auf zu hinein, what does that kid? Hold nothing. We've meanced it. But allowance binds, okay, du darfst jetzt weich werden. Oder okay, du darfst jetzt mal tief einatmen.

Oder okay, du darfst jetzt gerade. So, and plötzlich merkst du, wie dein Körper entspannt, weil it has Erlaubnis becoming and nicht, du musst jetzt, wenn du dich jetzt nicht entspannst. Yeah, wer will dann chillen? Stell dir vor, du bist bei der Massage und sie schlägt so auf dich ein und sagt, entspann dich!

Und dann bist du so, kann ich irgendwie gerade nicht. Yeah, but when she so dich so sanft streichelt and sagt so, take a deep breath, dann bist du plötzlich auf einer Wolke. Und das finde ich sehr, sehr spannend auch. Deswegen macht auch unbedingt mal diese somatischen Übungen, falls ihr gerade mal das so ein bisschen spürt.

Und auch, ich habe dann eben auch gemerkt, so dadurch, dass ich das gemacht habe und dass ich das halt vorher noch nie gemacht habe, ich habe auch richtig viel geweint, weil man merkt dann einfach auch, was dein Körper speichert. Und ich habe mich jetzt auch in den letzten Monaten einfach so viel auch so mit Fasten und sowas auseinandergesetzt, dadurch, dass ich jetzt auch durch meine OP immer auch so Lymphdrainage gemacht habe und einfach so das Gefühl habe, so einfach, dass auch mit dem Sport und dem Stretching so ein ganz anderes Körpergefühl ja einfach so aufgebaut wird.

Und das wusste ich vorher auch nicht. Ich dachte so, Fastien sind so wie Muskeln, so mäßig. Und die kannst du nur durch Bewegung oder Berührung oder so berühren oder auflockern oder so. Aber das ist sogar ein Energiefeld. Das heißt, das kannst du auch durch Gedanken oder durch, dass du halt da Energie hinschickst oder innerlich weiches und so, dadurch auch auflösen.

Und das machst du halt auch bei diesen somatischen Übungen. Und ich, ich, Leute, ich habe so einen Bodyscan oder so. Ich weiß nicht, ob ich die jetzt nochmal finde, weil ich habe die nicht noch einmal gemacht, ich habe die nur einmal gemacht, aber die war unglaublich, weil die ist so durch jeden Körperteil so gegangen und hat halt so auf ihrer wunderschönen Stimme irgendwie so Sachen gesagt.

Und ich war einfach nur so voll da drin. Das hat mich halt voll abgeholt. Ich konnte das voll gut mitmachen. Und dann habe ich richtig gemerkt, wie sich diese Sachen aufgelöst haben. Und an manchen Körperstellen musste ich dann weinen. Und ich war so, wow, das ist einfach so ein Release. Und dann ich heule gerade so und dann sagt sie so, vielleicht musst du jetzt heulen.

Und ich bin so, wow, crazy. Und dann habe ich das so gemacht und danach lag ich so da und war so, ich fühle mich gerade so, als wäre etwas zwischen mir und dem Boden, also als würde ich auf irgendwas schweben oder so. Also ich habe mich so anders gefühlt und so leicht. Und dann sagt sie einfach so, vielleicht fühlst du dich jetzt eine Sekunde später, weißt du, sagt sie so, ja, vielleicht fühlst du dich jetzt gerade so total leicht und erleichtert.

Und das ist ganz normal, wenn du diese Energie, die sich über Jahre nicht aus deinem Körper bewegen durfte und konnte, weil sie dich sicher halten wollte, die aber in deinem Fastchen festsitzt, wenn du sie nicht released oder ansiehst, was wir ja auch schon so oft besprochen haben, war die Art und Weise, wie sie das beschrieben hat und dieses kleine Ritual da so durchzugehen.

Ich werde vielleicht mal versuchen, sowas zu machen, weil das war wirklich unglaublich. Und ich war einfach nur so, wow, ich habe gerade richtig so viel in mir so an Schwere rausgelassen und habe mich dadurch leichter gefühlt. Das war so powerful. Deswegen wirklich, falls ihr heute, das ist dann euer Zeichen, so irgendwas benötigt, um euch mit euch zu verbinden.

Und ihr habt schon Daily Pages in meinen Mund geschrieben, natürlich, gibt einfach ein, somatische Übung oder somatische Meditation oder zum Einschlafen, somatische Einschlafmeditation. Also einfach dieses Wort somatisch und ja, das ist wirklich krass. Also das sind wirklich die Sachen gewesen, die mich jetzt so in der letzten Zeit voll, weiß ich nicht, einfach berührt haben und so voll viel in mir ausgelöst haben.

Und ich war einfach so aufgeregt, das mit euch zu teilen. Deswegen sagt mir auch gerne mal in den Kommentaren, was bei euch gerade so geht, was soweit für Themen bei euch so gerade hochkommen. Das wäre auch irgendwie mega cool, weil dann kann ich doch mal durchschauen und wenn ich die dann alle lese, dann vielleicht kommen da auch Themen auf fürs nächste Mal.

Falls es jetzt, also natürlich könnt ihr immer eure Hot-Soul-Fragen stellen, weil jetzt nächstes Mal wird, glaube ich, auch eine Hot-Soul-Folge, aber also eine Hot-Seat-Folge. Aber generell schreibt es mir gerne in den Kommentaren auch die Sachen, ob euch gerade dieselben Sachen vielleicht berührt habt.

Ich freue mich über jeden Kommentar und folgt mir natürlich hier bei Instagram, bei TikTok, You know what to do und bei YouTube. Und ja, I love you and wir sehen uns nächste Woche um 11.11 Uhr hier bei Hot Souls. Stay hot!

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