Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 39

(Selbstfindung) mediate me #39

Sonntag, 28. Juni 2026 · 34 min

MP3

Shownotes

Hey Hot Souls, 🤍

heute sprechen wir über meinen neuesten absoluten Gamechanger: Meditation. Ich erzähle euch von dem krassesten Hack, der mein Leben gerade komplett verändert & warum plötzlich so viel leichter wird, wie ich dadurch aus dem Gedankenkarussell rauskomme und weshalb ich glaube, dass genau darin die Antworten liegen, nach denen wir so lange suchen.

Ich bin so gespannt auf eure Erfahrungen und eure Kommentare.

Much love,
Ems ✨

Mein B-day vlog ⁠ (youtube.com/watch?v=ggQRTNfjXZY)

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Wir sind nicht diese Opfer, denen das Leben passiert und wir müssen hier einfach nur irgendwie surviven. Nein, wir haben die Kontrolle. Hey Hot Souls and welcome back to einer brandneuen Folge von Hot Soul. Wir vertrauen heute mal meinem Oberteil genauso viel wie wir dem Universum vertrauen. Und wenn ihr meine Nippel seht, dann just be happy.

Just be happy and happy. Yeah, Leute, ich hoffe es geht euch gut. Ich habe viel zu berichten. Die letzten war sehr viel Recovery von allem. Falls ihr es verpasst habt, mein YouTube-Blog is jetzt raus. Wenn ihr meine Geburtstagsparty-Tage nachschauen wollt, dann verlinke ich euch das hier in meinen YouTube und dann könnt ihr euch den Vlog anschauen.

Ist ein Gegensatz zu hier. Also wenn ihr sonst nur mein Podcast konsumiert, ist ein Gegensatz. Da seht ihr aber eine andere Seite von Emily. Auch schön, auch wichtig. Und ja, we love duality. We listen in verschiedenen Phasen to sein, yeah, in verschiedenen erassen einfach zu existieren. Und ich merke das momentan extrem.

I have momentan the gear, es verändert sich super, super viel. And veränderung is ja, wie ich immer sagen, the either constant in unserem Leben. Veränderung is inevitable. Alles verändert sich constant. Aber trotzdem fällt es uns manchmal schwer, diese Veränderung zu acceptieren oder anzunehmen. While we ja immer denken, we wissen besser als das Universum, oder weiter, wie es jetzt am besten für uns wäre.

Oder we have eine Vorstellung, wie etwas sein sollte. And when that so ist, denken wir, okay, we are not in the rich timeline. I have nothing this and this erect, obviously with this alter schon this and this machen wollte. Also we have some drugs self, these timeline. Kennt ihr das so? Ich habe letztens auch so ein Leben gesehen, wo sie stand, so I have a ganz strikte Timeline in meinem Kopf and then I'm angepisst on all the sich daran halten, but I have my timeline nie ausgesprochen.

So you have halt a plan, you denkt, da fängt schon mal der Fehler an, ihr denkt, nee, but you denkt, or I read from us, also we all. But we denken, we wissen besser. And deswing, when sich dann was verändert, meistens verändert sich ja auch etwas unangenehm in dem Sinne. And ich merke das halt momentan extrem, weil sich bei mir wirklich zwischenmenschlich sehr, sehr viel verändert.

And auch beruflich, also einfach alles. So alles is irgendwie gefühlt so ein bisschen up in the air. And ich versuche gerade so meinen Weg zu finden. Und ich merke halt auch so, jetzt mit 30 ist das nochmal was anderes, irgendwie auch für mein Mindset einfach, weil ich mir auch so denke, okay, ich bin nicht mehr ein kleines Kind, was irgendwie naiv durch die Gegend läuft.

Und manchmal mache ich das halt so ganz gerne, einfach naiv durch die Gegend laufen und jetzt nicht so tief in alles immer reingehen. Aber ich merke halt gerade so in dem, was ich noch erreichen will in diesem Leben, muss diese Verantwortung halt von mir selbst kommen. Deswegen sind gerade einfach so viele Sachen in meinem Kopf und ich habe euch ja auch schon angedeutet, so ich möchte einfach momentan so ein bisschen meinen Fokus wieder verändern, weil ich halt auch merke, dass zum Beispiel Instagram und TikTok, ich liebe es, es macht super viel Spaß.

Manchmal, aber halt auch einfach gar nicht. Und ich habe gerade so ein bisschen so eine Phase, wo mich das so ein bisschen, weiß ich nicht, also manchmal, das ist halt glaube ich einfach normal. Das ist halt mein Job, ist ja irgendwie Instagram, TikTok, das hier, also einfach immer dieses Präsentsein und immer irgendwie was weitergeben und was erzählen und irgendwie immer was machen.

Und ich merke dann, manchmal kommen so diese Phasen, wo man in so ein Tief geht und sich denkt, so, okay, ich will gar nicht irgendwie jetzt so viel Output sozusagen geben, sondern ich will gerade mehr bei mir sein. Und ich glaube jetzt gerade auch nach diesem Ganzen, mit meinem Geburtstag und so, war ich jetzt so viel draußen, dass ich jetzt erstmal wieder zu mir zurückkommen musste.

Und ich dann auch so gemerkt habe, so, es geht so schnell, besonders auch wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die dich natürlich pushen wollen, aber es geht schnell, dass dann sich ein enormer Druck aufbaut. Und da bin ich dann immer wieder, habe ich euch ja auch in der letzten Folge gesagt, so sehr bewusst, was das angeht, mich da wieder rauszuziehen, weil ich mir halt immer denke, ja, das ist mein Job, ich liebe ihn, ich möchte ihn machen, ich möchte ihn auf eine Art und Weise machen, wie ich es vielleicht noch nicht gesehen habe, weil ich möchte halt, dass alles tiefer geht.

Ich möchte euch nicht nur irgendwas bei Instagram verkaufen, sondern ich möchte, dass es tiefer geht. Ich möchte, dass wir als Seelen connecten und nicht nur als Consumers und Advertisers sozusagen. Also es ist für mich halt einfach immer dieses Ding, von was ich eigentlich möchte und dann, was ich sozusagen ja oft als Alltag habe.

Und ich habe da aber auch wirklich dank euch in den letzten zwei Folgen gemerkt, ich brauche mir diesen Druck gerade überhaupt nicht machen, weil ich hab euch. Und ich möchte mich lieber darauf konzentrieren, was für euch zu kreieren, was einen krassen Mehrwert hat, wo ihr so wirklich lebenslang was von habt einfach.

Und das sehe ich als meine Paarschellen. Da will ich meine ganzen Gedanken, meine Kreativität, meine Liebe, meine Energie reinstecken, anstatt irgendwie sie woanders hinzutun. Einfach nur, weil es sein muss, so irgendwie. Ich weiß nicht, ob ihr dem so richtig folgen könnt, aber ich spüre das halt momentan einfach sehr extrem, dass ich dieses Calling habe, wieder in diese tiefere Ebene zu gehen.

Und ich habe nämlich dann, weil eben, wie gesagt, diese Veränderung so viel stattgefunden hat. Und ich momentan einfach die ganze Zeit mit so neuen Sachen konfrontiert werde, wo ich mir so voll oft denke, so krass, das hätte ich von dieser Person niemals erwartet. Und ich glaube, das gehört so ein bisschen dazu einfach, je fucking erfolgreicher man wird, desto stranger werden die Menschen irgendwie.

Also ja, ich habe das immer so gehört, ich will das auch gar nicht so manifestieren oder anziehen, aber ich merke halt einfach, okay, mit Erfolg musst du halt auch so ein bisschen diese Vorsicht behalten und vielleicht nicht alles immer geben. Das ist halt mein Ding, ne? Ich bin immer so, egal ob es eine Beziehung ist, ob es ein Toxic-Typ ist oder so, ich bin immer so, hier, bitteschön, hier mein Herz auf einem goldenen Tablett und ich bin so rein, ich bin so voller Liebe und ich sehe nur das Gute in dir.

Und weißt du, ich bin immer so diese rosarote Brille, aber so fürs Leben, weil ich das möchte, weil ich so das Leben sehen möchte. Ich könnte mich auch dazu entscheiden, alles negativ zu sehen, mache ich aber nicht. Deswegen, das ist schon Absicht, aber es bringt dich natürlich auch in Situationen, wo du dann manchmal denkst, so, hm, I got fucked over, so ein bisschen.

Und ich habe einfach da momentan so viel Veränderung gespürt und auch dann irgendwie Trauer, Emotionen, das kommt ja dann auch alles so mit hoch. Und ich bin da dann so durchgegangen und ich lese gerade so ein Buch, wie heißt es jetzt nochmal? Von Joda Spencer, Rewire Your Mind, glaube ich, heißt es.

Ich suche es nochmal raus und verlinke es euch. Das ist von Jodia Spencer. Les ich jetzt schon länger. Ich liebe ihn. Ich höre auch immer bei Gaia seine Talks und so. Er ist für mich, wenn ihr bei meiner Show wart, wisst ihr das auch, falls nicht, holt euch Tickets für meine Show im Oktober. Verlinke ich euch auch.

Ja, er ist einfach sehr, sehr krass und ich liebe es, wie er Sachen beschreibt. Und besonders eben auch so dieses krass Wissenschaftliche. Also irgendwie bei dem Thema interessiert es mich. Alles andere nicht, aber bei dem Thema schon. Und er sagt halt, dass der Weg, um sozusagen die Person zu werden, die du werden möchtest, bedeutet, du musst ja die alte Version von dir loslassen.

Wir haben schon oft darüber gesprochen, dein Gehirn bildet neue Synapsen konstant, ich weiß nicht, wie viele Millionen am Tag, aber es bildet neue Synapsen. Und wenn du einen Weg, habe ich euch schon mal das Beispiel mit dem Wald genannt, ein Wald voller Bäume. Wenn du einen Weg gehst, es sind da vielleicht Bäume, sind Äste, sind Blätter, ist noch kein Weg da, weil da ist vielleicht noch nie jemand lang gelaufen.

Wenn du den Weg zweimal gehst, ist da schon ein bisschen mehr Weg. Wenn du den Weg fünfmal gehst, ist da immer noch ein bisschen mehr Weg. Wenn du den Weg zehnmal gehst, ist da schon ein richtiger Weg im Wald. Und genauso ist es halt mit unseren Synapsen, wenn wir uns entscheiden, okay, ich möchte jetzt diese Version von mir sein, ich möchte jetzt so durchs Leben gehen, ich möchte das und das manifestieren, das ist meine Realität.

Ich habe keine Zeit mehr, aus meinem Trauma zu reagieren. Ich habe keine Zeit mehr, aus meinem Fight or Fly zu reagieren. Ich habe einfach, ja, ich möchte einfach mich neu erfinden oder einfach mich für eine Version von mir entscheiden, die einfach mit Leichtigkeit all das anzieht, was ich verdiene. Und um diese Version zu werden, musst du sozusagen diese alte Version von dir vergessen, loslassen.

Das geht natürlich nicht einfach so, weil diese Version existiert. Seit kommt drauf an, wie alt du bist bei mir jetzt seit 30 Jahren. Übrigens ab 35 geht es noch schwerer, deine Programmierung zu ändern. Deswegen get on your shit now, weißt du? Und dann ist es so, dass du halt in jeder Situation, in der du getriggert wirst, hast du dann diese Situation, wo du dann entweder so reagieren kannst, wie du immer reagiert hast, heißt die alte Version von dir.

Oder du reagierst neu. Und um diese Entscheidung treffen zu können, musst du ja erstmal in der Lage sein, rauszusoomen aus deinen Gedanken. Was ich immer sage, du bist nicht deine Gedanken. Say it with me. Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin nicht meine Gedanken. Es wäre so cool, wenn das jetzt welche mitgemacht hätten, aber auf jeden Fall.

Deswegen ist es halt einfach so, dass du eine neue Version kreieren kannst, indem du anfängst zu beobachten. Indem du anfängst zu beobachten, wie du reagierst in einer Stresssituation. Wie du reagierst in einem Fight-of-Flight-Modus. Also wie reagierst du? Und dann diese Reaktion umzustimmen, in wie würde die geheilte Version von mir reagieren?

Wie würde die komplett mit sich zufriedene Version von mir reagieren? Wie würde, weißt du, versteht ihr den Spaß? So, ihr tut so, fake it till you make it, als wärt ihr schon die Version und handelt dann eben so. Und es ist limit schwer, ich kenne das selbst, ich hatte das gerade letztens, ich saß im Auto, ich war mega overwhelmed, es hat mich schon den ganzen Tag mitgenommen, schon den ganzen Abend mitgenommen.

Ich habe wieder aufgehört zu kiffen gehabt. Ich war richtig in so einem Low und ich war so, wow, krass, jetzt kommt hier gerade alles hoch, was ich die ganze Zeit versteckt habe und so. Es kam alles auf einmal und ich war so, wow, okay, was machen wir jetzt? Gehen wir jetzt in kompletten Downward Spiral, gehen in die Negativität rein.

Oh mein Gott, ich schaffe das alles nicht, ich muss das jetzt alles machen. Und ich merke, wir machen das. Wir machen das ganz genau so wie immer. Wir machen das. Ich sitze da und ich merke richtig so, diese Gedanken, die ich kenne, sind meine Homies. Wir kennen uns schon seit Jahren. Und es sind immer wieder dieselben Sachen.

Und wo komme ich am Ende dann in diesem Moment hin? Ich komme in diesem Opfer-Moment, ja, Opferhaltung, einfach komplett in dieses so victim Mindset und denke mir, ich kann das nicht. Und da bin ich dann da, um mir zu sagen, stop, das ist nicht mehr unsere Realität. We are not diese Opfer, denen das Leben passiert und wir müssen hier einfach nur irgendwie survival.

Nein, wir haben die Kontrolle. Und was haben wir gelernt? Was sage ich euch jeden Tag? Was muss ich selber manchmal noch lernen? Aber was ist das Wichtigste? Wie du mit dir selbst sprichst in der Situation, wo du getriggert bist. Oder wo etwas passiert. Es ist ja nicht nur ein Trigger, der passiert, manchmal passieren ja wirklich Sachen.

Und wie bist du dann drauf? Bist du dann, wir schaffen das nicht, wir schaffen das nicht, du kannst das nicht, du bist zu schwach, du hast nicht die Facilities, du hast nicht das Geld, du hast nicht die Freunde, du hast nicht die Menschen. Kannst ja, geht ja weiter die Liste. Oder, hier ist ein Spiegel deswegen, oder guckst du dich an und sagst so, okay, we got this.

Lass uns jetzt erstmal unsere Frequenz ändern, weil was wissen wir? Ganz hundertprozentig, aus Negativität entsteht nur mehr Negativität. Wenn dir morgens schon das Ei runterfällt beim Rührei machen, was hast du dann für eine Laune, wenn du deinen Rucksack anziehst? I don't know, ich habe nicht mal einen Rucksack, aber checkt dir, was ich meine.

Es wird halt einfach so, es ist eine Schlaufe von Negativität, die sich wiederholt, bis du sie bewusst durchbrichst. Und manchmal ist es sehr schwer, aus einer Schlaufe von Negativität rauszukommen. Und was sagt dann unser lieber Joe Dispenser? Meditation. Und ich habe euch schon oft gesagt, so ich bin nicht so die Meditiererin.

Ich kann wirklich eher, also ich komme in so einen meditativen Zustand, wenn ich rede, ich flow state jedes Mal, wenn ich hier sitze, wirklich komplett. Oder aber ich komme auch in einen meditativen Zustand, wenn irgendwie ein Geräusch oder eine Atmung oder irgendwas involved ist. Okay, also zum Beispiel, wenn ich Breath Work mache, komme ich sehr, sehr schnell da rein.

Wenn ich gerade mich stretche und mich bewusst einfach nur auf meinen Körper und auf das, was ich gerade stretche, konzentriere, komme ich auch tiefer rein. Aber was mir enorm schwerfällt, ist einfach da zu sitzen oder zu liegen. Also zu sitzen finde ich das Schwerste, zu meditieren im Sitzen. Oh mein Gott, die ganze Zeit diesen Rücken gerade halten und so, aber egal.

Das finde ich das Schwerste. Aber gerade deswegen glaube ich halt, brauche ich das mehr. Und es ist kein Zufall, dass ich das jetzt immer wieder dann in mein Feld bekommen habe mit dieser Meditation. Und dann habe ich halt voll diesen Drama-Schleife gedreht, aber nicht, habe ich euch auch oft erzählt, nicht komplett downward spiral, wir gehen den Bach herunter und kommen nie wieder hoch.

Sondern mittlerweile ist es natürlich so, wenn ich merke, okay, jetzt kommt eine Gedankenschleife, ich kann schon observer. Also ich kann schon sehen. Ah, negative Gedankenspirale. Was ich manchmal nicht so sehen kann, und das sagt meine Therapeutin mir dann auch immer, sie sagt immer so, okay, just notice the anxious thoughts coming up.

Und ich liebe diesen Satz, ich weiß nicht, ich finde den so slay einfach so, notice the anxious thoughts coming up. And ich bin so, okay. Weil das setzt alles wieder in Perspektive. Du bist gerade nicht in fight or flight and kämpfst gegen a mammut. Just realize the anxious thoughts. It is not a gedanke.

Just realize. Check einfach nur, it is not a gedanke. And then halt out, when duties hide then wieder hast, okay, ich bin jetzt in diesem Ding. Natürlich, du darfst emotion. Ich sag ja auch nie, hab nicht in Emotionen. Also natürlich wisst ihr eh, ich meine ich heute jeden Tag. Aber so es ist wichtig, dass du das durchfühlst oder dass es so durch dich fließt.

Aber es ist immer eine bewusste Entscheidung, ob du da drin versickerst. Und dieses Versickern ist dieses, das ist halt sehr schwer, da dann wieder rauszukommen. Und deswegen immer observen, was dein Kopf macht und dann sehen, okay, wir machen das, was wir immer machen. Wir verzweifeln, wir heulen und wir sehen schwarz.

Also wir denken halt einfach, das wird nichts, das wird nichts, alles ist vorbei. Eigentlich denken wir, alles ist jetzt sofort vorbei. Und you know, so das ist that's where we go, that's where I go. Und ich habe das dann auch mit meiner Freundin, die hat auch ADS, und wir reden halt sehr viel, ich rede mit generell mit meinen Freunden sehr viel und bei ihr ist es auch so, dass sie sagt, das ist so krass, weil du kriegst einen Anruf von deinem Kind oder so und sagt, das hat dich gestoßen und dein Mind geht halt immer in diese Extreme, immer in die extreme Situation und dich da auszubremsen und zu sagen, okay, cool, so haben wir das immer gemacht, aber müssen wir nicht.

Und das ist das Ding, du musst gerade nicht die Fassung verlieren. Was bringt es? Und das sehe ich auch immer bei diesem EFT-Tapping, wenn ich dieses Tapping mache und dann sagt er zum Beispiel diesen einen Satz und er sagt dann irgendwann so, what good is it doing me? Is it doing me any good? Und dann, wenn du dich das fragst, ist es so, nein, Mann, was bringt es?

Okay, ja, du sollst Emotionen fühlen, du sollst aus Emotionen lernen, die sind immer wegweiser oder weiser zu dir, weißt du, sie zeigen dir etwas in dir. Aber was bringt es jetzt konkret, wenn du jetzt die Fassung verlierst? Wem hilft das? Hilft das dir? Hilft das der Situation? Hilft das irgendjemand oder ist das eigentlich nur Energie, die du gerade in einer Lower State, in einem Lower Frequency verballerst?

Weil eigentlich gibst du gerade einfach nur umsonst deine Munition raus, okay? Weil das ist alles deine Kraft, deine Energy, alles, was in dir ist, ist ja für dich, sodass es dir sozusagen gut geht. Wenn du die verschwendest mit nur Konzentration aufs Negative, dann wirst du das ja auch eben in dein Leben manifestieren und natürlich geht das schnell.

Und natürlich, wenn du in so einer Schlaufe bist, bei mir ist es so, das passiert keinen ganzen Tag. Ich habe keinen ganzen Tag schlechte Laune. Das ist krass, wenn ich das gerade so ausspreche, weil das war früher normal. Ich hatte schlechte Wochen. Und natürlich habe ich auch immer noch schlechte Wochen, aber nicht jeden Tag 24-7 Depression.

Sondern einfach, okay, das ist gerade scheiße. Vielleicht einen halben Tag. Vielleicht heule ich auch mal einen ganzen Tag, mein Gott, ist ja egal, weißt du? Aber at some point I catch myself. Und mein Ziel in meinem Leben ist es, mich noch schneller dabei zu erwischen, sozusagen, in diese negative Spirale reinzugehen.

Jetzt in dem Fall war das wieder so. Ich wusste, okay, was habe ich jetzt die ganze Zeit gelernt, wenn der Autoschlüssel weg ist, wenn das passiert, wenn das ist, waren ja banale Kleinigkeiten, das waren jetzt schon größere Sachen. Also ich had a reason to cry, I always have a reason to cry, but so ich war trotzdem da so drin.

Und dann habe ich gedacht, okay, jetzt gehe ich ins Paar. Ich bin ins Spa gefahren, bin in die Sauna gegangen, habe Joe de Spencer weitergelesen, war nur so, oh my God, you know, get your shit together. So in the way of like be your friends. Dann bin ich rausgegangen und habe eine Meditation angemacht.

Und das war meine erste Meditation seit wahrscheinlich einem, keine halben Jahr oder so. I don't know. Nein, das stimmt nicht. I don't know. Manchmal mache ich so zwischendurch zum Einschlafen Meditation, aber diese richtigen Meditation, wo du dich hinsetzt, deine Augen zu machen, und jetzt da 20 Minuten in diesen Zustand gehst, ich habe da eine krasse Resistenz zu.

Das ist crazy. Und deswegen will ich das jetzt umso mehr machen, weil meistens sind die Sachen, von denen du so ganz gar nicht hin willst, die Sachen, die dir am besten tun, weil ich hatte auch eine Resistenz, mich zu bewegen. Und jetzt mache ich jeden Tag irgendeinen Sport, auch noch ein Hack für alle, die das nicht können, mit dieser Routine, auch was Sport betrifft, weil das ist wirklich mein Endgegner.

Wenn ich jetzt sage, ich mache jetzt wieder Sport und dann weiß ich, okay, an dem Tag mache ich das, an dem Tag mache ich das oder so. Ich kann das zwei Wochen durchhalten, dann kriege ich Beklemmung. Dann fühle ich mich nicht mehr gut, dann denke ich mir, scheiße, es ist alles mir viel zu erstrikt und so weiter und so fort.

Aber ich brauche trotzdem eine Routine, weil ich jetzt auch verstanden habe, oh mein Gott, haltet euch fest, das wird so ein crazy Satz. Eine Routine gibt dir die Sicherheit, die du von deinem Vater nie bekommen hast. What? Mind blown. Ihr wisst ja über mich so mit Routine and so fällt mir voll schwer.

Obviously. Deswegen diese Routine to give me, obviously daily pages are, yes, daily pages and stretching game fucking changer, habe ich euch ja eh letztes Mal schon gesagt. Oh my God, ich kann mich gar nicht mehr. I don't even know. I don't even know. Weißt du, wie ich meine? Ich muss drin bleiben. Im Sommer hat gerade erst angefangen, aber zur Sicherheit müsste ich eigentlich im Haus bleiben.

Aber ich sag euch, dieses Stretching, dieses Ritual, was ich da oder diese Routine, die ich da jetzt gemacht habe, gibt mir eine andere Confidence, weil egal was ich am Tag mache, ich weiß, ich bin flexibel. Ich bin flexibel. Und zwar nicht nur körperlich, sondern so dadurch auch im Kopf irgendwie. Deswegen sehr, sehr toll.

Und ich finde halt, Stretching ist sowas, das ist für mich ja jetzt kein Sport. Das ist halt etwas, das mache ich bewusst nur für mich, ist wie eine Art Meditation, das jeden Tag zu machen. Glaubt mir, ich werde das, ich werde das, boah, ich werde das für immer sagen, weil das ist crazy, was das bei mir verändert hat.

Aber generell sonst diese Routine und so fällt mir immer schwer. Und deswegen habe ich mir jetzt auch gesagt, okay, ich möchte jetzt wieder Sport machen, ich möchte jeden Tag Sport machen. Ob Stretching ist, ob es ins Gym gehen ist oder laufen ist. Also irgendwas möchte ich halt jeden Tag machen, aber ich möchte mich nicht darauf festsetzen, was ich jeden Tag mache, weil sonst baut sich wieder dieser Druck auf und mit Druck kann ich nicht arbeiten.

Deswegen, ich will flowen. Ich will jeden Tag so in meinen Körper hören und sagen, okay, was brauche ich heute? Muss ich heute rennen? Muss ich heute Gewichte heben? Das ist viel geiler. Du bist viel mehr mit dir verbunden und du hast nicht diesen Drang von, ich muss jetzt jeden Tag, fünf Tage lang ins Gym.

Oh mein Gott. Also manche mögen das. Das ist ja das Ding. Manche brauchen das, wollen das, mögen das und ich blessings to you, weißt du, wenn es so ist. Aber bei mir ist es halt nicht so. Deswegen, ja, ich versuche das auf eine andere Art und Weise. Aber auf jeden Fall bin ich dann in diese Meditation gegangen nach der Sauna und so.

Deswegen, ich brauche immer so einen extra Kick. Weißt du, wenn ich gerade aus der Sauna komme und mich so kalt abgeduscht habe, dann bin ich ja eh schon gerade irgendwie woanders. Kennt ihr vielleicht dieses Gefühl? Und wenn ich dann liege und meine Augen zumache, wow, dann bin ich eh irgendwo, wisst ihr, also dann bin ich schon in so einem Zustand.

Genauso wie nach einem Orgasmus zum Beispiel, dann bist du ja auch noch woanders irgendwie. Ich habe auch, ich weiß nicht, ob ihr das checkt, aber ich kann ja auch in meinem Kopf so richtig so bewusst entscheiden, wo ich hingehe. Also ich kann mich richtig so mich anstrengen und sagen, okay, jetzt gerade bin ich zum Beispiel hier vorne in diesem Gehirn.

Aber ich könnte ja auch hier hingehen, wenn ich mich so konzentriere. Ich weiß nicht, ob ihr das checkt, habt ihr das auch kommentiert mal. Aber so in Meditation gehst du ja in dein Unterbewusstsein sozusagen oder eben in dein Nichts. Du bist nicht mehr Emily, du bist nicht mehr dein Körper, du bist nicht mehr, du bist nicht mehr.

Du bist. Verstehst du? Und das ist ja dieser Zustand auch von meiner Nahtoderfahrung, von der Geburt von Ocean, wo ich ja immer wieder versuche hinzugehen, aber ehrlich gesagt noch nicht so richtig versucht habe mit Meditation. Meditation da wieder hinzugehen und eher so durch Erinnerung da wieder hinkomme.

Das ist so richtig krass für mich. Und wenn ich große Entscheidungen treffen muss und wenn es um wirklich so Seelenentscheidungen geht und davon muss ich so viele einfach treffen, besonders eben auch als Mutter, dann kann ich da hingehen. Und wenn ich hier da bin, dann fühlt sich alles so, ich weiß nicht, dann kann ich anders agieren.

Ich bin dann nicht in meinem Ego, ich bin nicht in meinem, ich habe aber recht und eigentlich müsste es aber so und eigentlich muss es aber so und das kann ich eigentlich nicht durchgehen. Also weißt du, ich gehe da dann raus und bin woanders. Und ja, da diesen Zustand, da wieder hinzukommen, das ist ja eigentlich das, wofür Meditation da ist, dass du eben in dieses Feld vom Nichts gehst.

Dann gibt es verschiedene Brainwaves, kennt ihr ja wahrscheinlich auch. Eigentlich sind, ich weiß jetzt leider nicht mehr die Namen, aber ich glaube, wir sind die ganze Zeit in Beta. Nee, Beta ist, glaube ich, schlafen. Naja, ich weiß nicht, ich kenne nicht, ich weiß nicht, welches welches ist, aber muss ich mich noch mal ein bisschen reinstudieren.

Aber auf jeden Fall, dein Gehirn hat Wellen, klar, natürlich hat das Wellen. Das ist ja wieder wie das Meer, Alter. Du bist das fucking Meer. Jeden Tag bist du anders, deswegen hat dein Gehirn auch Wellen. Deswegen sehen deine Adern aus wie ein fucking Baum. Wisst ihr, also wir sind ja einfach verbunden mit Natur, wir sind Natur, wir sind Magic.

We are creations of fucking magic. Und wir vergessen es und denken immer wieder, wir sind Menschen, aber sind wir nicht. Okay, und in diesen Zustand zurückzukommen, I don't know, ich weiß nicht mehr, wo ich war, aber auf jeden Fall, ich lag da, ich gehe da rein, ich gehe in diese Meditation und dann geht es darum, so dein Best Outcome zu visualisieren.

Und ich stelle mir vor, wie einfach alles ist, Leute. Das ist immer meine Go-To, immer wie einfach alles ist, wie toll alles ist, wie spaßig alles ist und so weiter und so fort. Und ich gehe so in diese Meditation, ich mach das alles und dann mache ich diese Meditation aus, die ist vorbei um, keine Ahnung, 17.40 Uhr oder sowas.

Und um 17 Uhr 41 Uhr bekomme ich eine Nachricht, die eigentlich so Loki all my problemen erstmal löst. Also wirklich. Und ich saß da nur so und ich konnte das nicht glauben. And ich war so, what? Und ich schwöre euch, Leute, vorher alles sah negativ aus. Okay. Dann gehe ich, ich rede noch mit meiner Mutter, sie sagt mir so, was bringt es, wenn du dich jetzt aufregst und so.

Und ich bin so, wow, Mama, weißt du, manchmal triggert sie mich, aber manchmal hat sie so gute Weisheit, oh mein Gott, weißt du nicht, gehe da rein, ich mache mein Ding, ich lege mich da hin, ich bin in meiner Meditation, ich visualisiere mir wirklich meinen Traum, okay? Und ich, ich gehe aufs Gefühl, ich gehe nicht auf, wie ich es mir vorstelle, weil das ist das Ding, wenn wir uns auf das Materielle konzentrieren, können wir uns nichts manifestieren.

Wenn du jetzt sagst, ich will so viel Geld, ich will so viel Geld, nur um dir irgendwas zu kaufen, was du eigentlich gar nicht brauchst, das ist materiell, du bist doch kein Materiell, du bist doch mehr, du bist eine Seele, du musst ja immer tiefer gehen. Du musst ja immer tiefer schauen, was es ist, was du dir manifestierst.

Nicht nur das, was du denkst, was du willst oder was du denkst, was du brauchst, ob es für deine Bestätigung ist, Anerkennung ist oder whatever. Es sollte ja nie darum gehen. Es sollte ja immer tiefer gehen als etwas Materielles. Und da in diesem Moment war das auch so. Okay, ich weiß nicht, ich weiß nicht, was meine Lösung ist.

Ich kann jetzt logisch nachdenken und mir überlegen, was vielleicht meine Lösung wäre, aber ich weiß es ja nicht. Und deswegen konzentriere ich mich gerade lieber auf das Gefühl, was ich fühlen möchte. Wie möchte ich mich fühlen? Wie sehe ich mich? Ich sehe mich entspannt. Ich sehe mich voller Kreativität, Freude, dass mir mein Job Spaß macht, dass mir das, was ich mache, Spaß macht.

Nicht, dass ich mich gefangen fühle und für irgendjemanden irgendwas machen möchte. No, like this is my life. So ich möchte jede Sekunde, geht natürlich nicht, weil du wirst nicht jede Sekunde glücklich sein und so, das meine ich jetzt auch nicht, aber so, ich möchte einfach jede Sekunde das tun, was ich möchte.

Ich möchte mein Leben in die Hand, in die Verantwortung für mein Leben, mein Business übernehmen, annehmen. Und ich möchte, dass es sich fucking easy anfühlt, okay? Und ich möchte, dass es sich spaßig anfühlt. Ich will Frauen in meinem Umfeld. Fuck man. So, ich will, ich will das nicht. Ich will die mit Männern zusammenarbeiten.

I don't want to do that. If I have to, okay. But like I'd rather not, weil was können die eigentlich besser als wir. Bauen. Bauen. Bau toll. Nein, ich habe so einen. They sind toll. They are toll. And it is also. They toll. Es ist so. Aber nicht alle sind toll. Not all men. Die meisten nicht. Auf jeden Fall.

I'm working on it. Okay. Ich mach that doch. Ich mach that doch. Ich hole, ich bring schon mal einen rein, der gut erzogen ist. And you macht das mal euren und dann verändern wir die Welt. Was wollte ich jetzt sagen? Wie es will. Und ich visualise das alles und ich, wie gesagt, ich visualise das Gefühl.

Wie fühle ich mich dabei? Nicht, wie ist es? Weil du weißt nicht, wie es ist, du weißt nicht, wie es wird. Du bist, wie gesagt, nicht das Universum. Du bist nur du. Du bist einfach nur das Universum. Du bist auch das Universum. Das ist halt das Ding eigentlich. Aber du musst dich nur auf deine Frequenz kümmern.

Merk dir einfach jeden Tag, mein einziger Job ist es, meine Frequenz. Das ist mein Job. Das ist mein Job, meine Frequenz. Weil daraus entsteht der Rest. Und das ist eben auch das, wo ich dann einfach gemerkt habe, ich bin in diese Frequenz gegangen, in dieser Meditation, Leute, es hat so Spaß gemacht.

Und auf einmal, ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber als Kind konnte ich meine Träume aussuchen. Ich weiß nicht, ob ihr das auch konntet, aber ich konnte als Kind da liegen und wie in so einem Computerprogramm, ich schwöre es euch, Leute, das war richtig wie in so einem Programm, konnte ich mir aussuchen, okay, ich drücke jetzt auf den Knopf, dann träume ich was Schönes, dann träume ich davon.

Ich schwöre es euch, ich konnte mir in meinem Kopf aussuchen, wovon träume ich heute, wer ist da dabei, was machen wir? Das ist fucking Creation. Das ist ja, da hatte ich ja einen Zugriff auf meine Nee, das ist ja crazy, weißt du, und das kannst du halt Loki immer noch. Und in meiner Meditation war das auch so, dass ich einfach gehört habe, boah, was wäre das allerbeste?

So, da kribbelt es doch auch in dir. Wenn du dir vorstellst, was ist das Beste, was du fühlen kannst, was du fühlen möchtest, was du sein willst, oh mein Gott, stell's dir vor, wie fühlst du dich? Wie siehst du aus? Was kannst du? Wo bist du? Was machst du? Also, weißt du, diese visualization, the visuals, the visuals, the visualization.

Da. Und das macht Spaß, weil plötzlich bist du so, du bist ja nicht, weißt du, du bist so, uh, und da. Und das musst du dir alles vorstellen. Das muss dir Spaß machen und so. Und dann kam ich raus und ich gucke und ich krieg diesen Link geschickt, ich krieg diese Nachricht, ich denke mir so, das ging ganz schön schnell.

Es ging so schnell. Ich musste nur einmal kurz meditieren. What? Also, ich konnte das selbst gar nicht glauben. Ich habe auch so meine Mutter angefangen, so, du glaubst nicht, was jetzt passiert ist. So, the moment I chilled, und das ist ja das Ding, sage ich ja die ganze Zeit, aber dann bin ich jedes Mal trotzdem schockiert, wenn es passiert.

Jedes Mal, wenn du einfach nur dich darauf konzentrierst, deine Frequenz wieder in Balance zu bringen. Und manchmal bedeutet das ja auch zum Beispiel wieder, manchmal kannst du deine Stimmung nicht ändern. Du musst ja jetzt auch nicht jedes Mal, wenn du zum Beispiel schlechte Laune hast oder so, jetzt in gute Laune wechseln.

Das ist ja völliger Quatsch, aber es ist so, okay, du hast schlechte Laune, was machst du für dich? Wie bist du jetzt für dich da? Was brauchst du denn jetzt, wenn du schlechte Laune hast? Do you need a nap? Do you need a walk? Do you need a tea? Do you need a hug? So, was brauchst du für dich da sein?

Dadurch veränderst du auch schon deine Frequenz. Es sind immer diese kleinen, kleinen Klitzplan-Momente, die den größten Unterschied machen. Und ich sage euch, meditation is one of it. Und bitte folgt mir bei Instagram, weil ich habe bald einen krassen Code für euch, den ich jetzt noch nicht verraten darf, leider Gottes, aber für eine Meditations-App, die auch heftig ist.

Deswegen, ja, verpasst das nicht, vielleicht darf ich ihn euch bei der nächsten Folge sagen. Aber wirklich Meditation ist meine neue Hyper-Fixation. Und ich versuche das jetzt immer mit meinem Stretchen so zu kombinieren und beides zu machen, also stretchen und dann so eine kleine Meditation. Wirklich, wenn es nur zehn Minuten am Tag sind, egal.

Zum Beispiel, meine Osteopathin hat mir auch eine Meditation empfohlen, wo du nichts anmachst, sondern wo du einfach nur eine Kerze schaust, wo du einfach dir einen Timer stellst oder so, keine Ahnung, fängst an mit drei Minuten, weißt du, überforder dich nicht, mach das langsam, fängst mit irgendwas an und dann guckst du einfach nur in diese Kerze, da kommst du auch in diesen Zustand.

Also benutz halt, was für dich funktioniert. Für manche funktioniert es, wenn du eine Anleitung hast, wo dir jemand sagt, mach jetzt dies, atme jetzt da, mach jetzt das. Für manche funktioniert es, wenn du gar nichts hörst und einfach die Augen zumachst. Aber was halt krass ist beim Manifestieren, ist, wir sind visuelle Menschen und alles, was in uns sozusagen ist, ist durch das Visuelle geprägt.

Und die Reizüberflutung, die wir jeden Tag sozusagen durch diese ganzen visuellen Sachen haben, das kreiert ja unsere Realität, weil wir denken ja, hier ist eine Heizung. Wir denken ja, hier ist ein Mikro. Ist im Endeffekt auch nur Energie. Like, none of this shit is real. Aber trotzdem, unser Kopf, unsere Augen, so that's how we do things.

Deswegen, sobald du deine Augen zumachst, nimmst du, ich glaube, 80% deiner Reize raus und kannst allein nur durchs Augenzumachen zu dir kommen. Wieder mit dir connecten und mit dir meine ich mit dir als Highest Self und nicht mit dir als Ego, Emily, das ist alles so und so, Bewertung, Judgment, whatever, das nicht.

Also es geht nur um das Tiefarbe. Und ich sag euch, das ist krass gewesen. Und das wollte ich euch unbedingt erzählen, weil ich halt einfach glaube, dass das immer alles so aus einem Grund parallel passiert. Und ich weiß nicht, was ihr gerade durchmacht. Natürlich kann ich das nicht wissen bei jedem Einzelnen, aber ich sehe dann immer eure Nachrichten oder eure Kommentare und dann bin ich so, ja, Mann, genau dieses Thema war doch gerade wichtig und genau das mussten wir gerade besprechen.

Deswegen sagt mir gerne in den Kommentaren, ob das bei euch gerade vielleicht auch zufälligerweise Thema ist oder ob ihr in letzter Zeit meditiert habt und auch wenn was für Meditation für euch funktioniert, weil vielleicht kann ich mir ein bisschen Inspur in den Kommentaren holen, weil I'm a newcomer, I've just been here for three days, you know?

Ja, aber ich habe einfach gesehen, was für einen Rieseneffekt es hatte und was für einen Riesenunterschied es gemacht hat und auch wie viel Spaß es macht, in dieses Ding zu kommen. Ja, das finde ich einem, also das ist eins der größten Sachen, die ich jetzt in der letzten Zeit einfach verspürt und gemerkt habe.

Deswegen, ja, probiert es auf jeden Fall mal aus. Und dann freue ich mich auf eure Kommentare. Ich verlinke euch den YouTube-Vlog. Ich verlinke euch, wo ihr Tickets holen könnt für die Show. Und nächste Woche machen wir vielleicht mal wieder eine QA-Folge. Deswegen fragt auf jeden Fall gerne bei Hot So.

Bei Emskopf geht es meistens unter, aber fragt bei Hot So eure Hot So Fragen. Und dann machen wir mal wieder eine Hotseed-Folge, weil I miss you and ich freue mich von euch zu hören. I love you so, so much. Stay hot. Und yeah, I love you.

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