Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 37
(Vertrauen) You Create Your Reality #37
Sonntag, 7. Juni 2026 · 44 min
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Shownotes
Hey Hot Souls,
in dieser Folge sprechen wir darüber, dass Heilung nicht immer still, ernst oder schwer sein muss. Manchmal liegt sie auch im Tanzen, im Lachen, im Loslassen und darin, das Leben einfach zu genießen. Manchmal ist eine Nacht voller Leichtigkeit genauso therapeutisch wie ein tiefes Gespräch.
Im Kern geht es in dieser Folge darum das du deine Realität erschaffst durch den Fokus, den du ihr gibst. Jeden Tag entscheiden wir, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Auf das, was fehlt, oder auf das, was bereits da ist. Auf Angst oder auf Möglichkeiten. Auf Mangel oder auf Fülle.
Und wir sprechen über tiefes Vertrauen. Darüber, dass das Leben nicht permanent kontrolliert werden muss. Dass nicht jede Antwort sofort da sein muss. Dass sich vieles von selbst entfaltet, wenn wir aufhören, gegen den Strom zu schwimmen und stattdessen in Einklang mit uns selbst bleiben.
Eine Folge über Leichtigkeit, Perspektive und die Magie, die entsteht, wenn wir dem Leben wieder vertrauen.
Much love,
Ems
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Du musst also deine Programmierung ändern, die davon ausgeht, dass es nur Scheiß-Typen gibt oder dass es nur Betrüger-Typen gibt oder dass es nur solche Typen gibt. Oder dass es nur. Gibt's nicht. Es gibt auch die anderen. You just need to choose where you look. Hot ja! Hot Soul! Hey Hot Souls und welcome back zu einer brandneuen Folge von Hot Soul.
Ich hoffe, es geht euch gut. Mir geht es tatsächlich irgendwie gerade sehr gut. Ich habe so viel zu erzählen und das ist alles einfach so spannend, was alles passiert ist. Ich meine, ich habe euch in den letzten zwei Folgen schon krass mitgenommen in diese Tiefe, in das, was jetzt ausgelöst worden ist, dadurch, dass ich die Folge gepostet habe, so einfach generell nochmal an extra Heilung und an extra Verbindung auch zu mir selbst irgendwie und dieses Verständnis auch mit dem Receiving war ja so riesengroß, so einfach zu verstehen.
Ich verdiene es, Sachen zu bekommen oder Liebe zu bekommen und so weiter und so fort. Und dieses Opening war gleichzeitig eben auch so, weil ich das Gefühl hatte, so jetzt habe ich mich so geöffnet, jetzt habe ich mich so gezeigt in der Frequenz euch gegenüber. Also ihr seid ja einfach so ein krass großer Teil meines Lebens, weil ich verbringe ja die meiste Zeit mit OSH oder mit euch, weißt du, so, weil wir reden jeden Tag entweder auf Stories oder durch Reels oder eben durch den Podcast und ich habe jetzt auch so eine Idee, aber ihr müsst mir in die Kommentare schreiben, ob ihr die Idee gut findet, weil ich lese voll oft von euch Kommentare oder eben auch so Nachrichten, wo ihr sagt, so, wow,
ein Ems-Retreat wäre so nice oder irgendwie so ein Hot Soul-Retreat oder so. Und besonders nachdem ich auch so mein Ritual gezeigt habe, was ich jetzt gemacht habe, um einfach nochmal so meine Gebärmutter zu ehren und die Geburt zu ehren und all diese ganzen Sachen. Und ich habe das gemacht und wie gesagt, so voll viele haben das gesagt und dann habe ich gedacht, irgendwie wäre es doch so cool, wenn wir irgendwas hätten, wo wir so, ja, ohne dass jetzt alle nach Ibiza fliegen muss, also irgendwie so halt virtuell, irgendwie wie so ein Art Retreat, aber halt so regelmäßig, also irgendwie so habe ich gedacht.
Irgendwie so ein Place, wo wir hinkommen können, wo wir dann zum Beispiel zusammen so Meditations machen oder vielleicht ich auch mal live gehe oder sonst irgendwas und sagt mal, wie ihr diese Idee findet, okay? Also schreibt es mir in die Kommentare. Oder ich mache es noch leichter, weil ihr müsst kurz vielleicht auf Pause drücken oder so, aber schreibt ein weißes Herz in die Kommentare, wenn ihr das eine gute Idee findet.
Auf jeden Fall, ja, durch dieses Erzählen dieser Geschichte wurde einfach so krass viel, glaube ich, ins Universum losgelöst und verändert, was ich so noch gar nicht richtig verstanden hatte oder noch gar nicht richtig wusste, weil ich habe euch ja erzählt, ich habe dieses Ritual gemacht, ich bin so tief in diese Heilung, ich habe auch nochmal so diesen Schmerz irgendwo zugelassen.
Vielleicht nicht hundertprozentig, weil ich dann so ein bisschen abgedriftet bin in so, wuh, aber egal, so wir haben noch Zeit, auf jeden Fall. Ich bin trotzdem erstmal so in dieses in sich gekehrte gegangen. Und dann bin ich ja immer so, dass ich sage, okay, was habe ich jetzt über mich gelernt? Okay, was habe ich jetzt verstanden?
Okay, Receiving fällt mir schwer, dann gehe ich da rein und so weiter. Und es ist immer alles sehr Kopf. Es ist sehr Ems-Kopf, weil hier oben spielt bei mir mal die Musik. Und selten in meinem Körper. Und dann, aber gleichzeitig, als ich euch diese Geschichte erzählt habe und auch so mit meinen Freunden gesprochen habe oder so, dann habe ich euch ja auch letztes Mal, glaube ich, sogar erzählt, dass ich dann so eine kleine Stretching-Session mit einer Freundin gemacht habe und sie mir dann auch nochmal so erklärt hat, weil sie hat das alles gelernt, okay.
Sie ist so richtig Yoga-Lehrerin und so, und sie hat mir dann auch nochmal erklärt, warum sie auch so randomly mitten im Gespräch anfängt, immer sich zu stretchen. Und wenn wir so Deep Talks haben oder so über krasse Themen reden, sie immer anfängt, sich zu dehnen, weil sie halt sagt, so lieber möchte sie sofort dieses Gefühl, dieses Trauma, dieses Irgendetwas durch sie durchlaufen lassen und nicht das so in ihrem Körper sturen.
Und wir wissen ja auch, und durch Louise Hay und sowas, so Krankheiten kommen immer davon, dass irgendwas in deinem Körper bleibt, was du halt einfach nicht löst. Und das sind meistens halt Traumata oder eben irgendwelche Situationen, irgendwelche Trigger, irgendwas wird immer in deinem Körper auch ausgelöst.
Und wir merken das nicht, weil wir sind immer in unserem Kopf. Und wir, oder nicht alle, aber ich bin Zeit, ich rede jetzt nur für mich so, wir wollen es immer verstehen. Deswegen liebe ich ja auch Daily Pages. Ich liebe diese Kommunikation mit mir. Das ist für mich krass wichtig. Mit euch, weißt du, so mit wem rede ich mehr als mit euch, mit Ocean vielleicht.
Aber so, wir sind ja so, also weißt du, wir sind ja immer in diesem Austausch irgendwie auch und immer in diesem Weiterbilden. Und wenn ich Therapie mache, dann will ich das verstehen. Und also ich bin immer sehr kopf. Und Körper fiel mir schon immer schwer, da so reinzukommen. Und wenn ich so reingekommen bin in meinem Kopf, dann war das immer so sehr extrem auch.
So, jetzt mache ich das so und jetzt mache ich Sport so. Und ich hatte immer so ein Motiv dahinter und ich habe nie einfach so gespürt und so. Und das habe ich halt in der Schwangerschaft voll krass, krass, krass geheilt. Aber jetzt so drei Jahre später und alles, was jetzt eben danach passiert ist und besonders auch diese OP, die ich einfach krass unterschätzt habe, muss ich euch ganz ehrlich sagen, weil, ja, so, ich wurde einfach einmal so in der Mitte von meinem Körper aufgeschnitten.
Und ich gehe jetzt jede Woche zur Osteopathie, ich mache Lymphdrainage, also ich behandle diese Narbe schon extrem, aber jeder sagt einfach dasselbe zu mir und sagt: Es ist ein Riesentrauma für deinen Bauch und deine Faszien, dein Gewebe und alles. Und du musst da jetzt diese Attention hingeben, damit das gut heilen kann.
Und du musst da auch jetzt so, also ob es jetzt Training ist, also auch einfach Bauch trainieren und so, um das zu unterstützen, aber eben auch so von außen, Narbenpflaster oder Gels oder ich gehe, wie gesagt, eben zu diesen ganzen Sachen, die das alle behandeln. Und dann aber auch so dieses Dehnen und einfach wieder so in den Körper kommen und sich auch wieder trauen, weil man geht natürlich durch so eine krasse OP in diese Schonhaltung.
Ganz viel war diese Haltung ja auch so dieses Gebückte so. Und ich versuche halt momentan einfach so mehr so gerade zu sitzen und mich so wieder mehr zu öffnen, weil das ist ja auch unser Herzchakra, was wir zumachen, wenn wir immer so sitzen, so wetten jeder, jeder setzt sich gerade gerade hin. Aber das ist so krass wichtig und ich mache das halt einfach nie.
Dann hat sie mir auch noch, oh mein Gott, ich gebe euch jetzt so Hacks, weil vielleicht ist das bei euch auch so. Bei Yoga, bei meiner Freundin, als ich das so mit ihr gemacht habe, diese Session, hat sie mir auch noch gesagt, so, oh mein Gott, du stehst immer auf deinen Zehenspitzen, also du verlagerst dein Gewicht immer auf deine Zehenspitzen und dadurch bist du nicht richtig gegroundet.
Du musst dich auf deine, wie heißt das, Fersen sozusagen. Also du musst dich auf deine Fersen stellen. Und nur diese kleine Sache, ich war so, Junge, ich bin fast 30, ich habe so viele Yoga-Klassen schon gemacht, Pilates, also wirklich in meinem Leben, habe ich schon alles durchgemacht. Nie hat jemand zu mir gesagt, versetz mal dein Gewicht auf deine Ballen und nicht auf deine.
Sie hat das in zwei Sekunden gesehen, hat mein Leben verändert. Plötzlich kann ich diese Übung ganz anders, plötzlich laufe ich auch anders. Ich habe das Gefühl, alles ist anders, weil ich plötzlich so richtig mein Gewicht auf die richtigen Körperteile sozusagen mache und probier das auch mal aus, weil es war wirklich krass und eben auch so, wie sie meinte, es muss sich alles durch den Körper bewegen.
Und gerade jetzt, wo du vielleicht so viel Trauma auch über deine Geburt und all diese ganzen Sachen geteilt hast, plus diese Bauch-OP, die dich eh eingeschränkt und eng irgendwie gemacht hat, so weißt du, weil du bist halt nicht so danach, sondern du bist halt eher so ein bisschen halt in dieser Schonung.
Und seitdem stretche ich mich jetzt jeden Tag. Okay, meine Morgenroutine ist jetzt fest eingeplant, jeden Tag stretche ich mich. Ob es 10 Minuten sind, ob es 20 Minuten sind, vollkommen egal. Ich mache das auch nicht mit einem Video oder so, weil manchmal, weiß ich nicht, streng mich das irgendwie an, auch so direkt morgens irgendwie einen Bildschirm zu sehen, weil ich mache halt nie mein Handy an morgens.
Also die erste Stunde oder bis Ocean in der Kita ist, versuche ich eigentlich immer so gar nicht am Handy zu sein, weil sonst bin ich den ganzen Tag am Handy und meine Screentime ist bodenlos. Aber diese Sachen versuche ich schon und das hilft mir auch extrem, also ich könnte das gar nicht, wenn ich mir überlege, früher aufgewacht, direkt aufs Handy geschaut.
I could never, weil ich mir so denke, Alter, ich ehre mich doch, ich ehre doch meinen Tag, ich ehre, dass ich lebe, ich kann doch nicht, bevor meine Füße überhaupt den Boden berührt haben, auf dem ich wohne, mein Handy anschauen. Wisst ihr, wie ich meine? Also probiert das auch mal aus, falls ihr das noch nicht macht, weil das ist Game Changer.
Und dann Seitenschreiben, auf klaren Kopf, ohne Handy. Oh mein Gott, das ist das Ding. Ich bin immer im Kopf. Ich kann dieses Schreiben gut, ich kann dieses Reden gut, aber wie gesagt, so das in diesem Körper kommen immer wieder so ein kleiner Struggle gewesen. Oder eben auch einfach nicht die Priorität, weil ich voll unterschätzt habe, wie wichtig das ist.
So, jetzt, wo ich mich jeden Tag dehne seitdem, was seitdem passiert ist in meinem Leben, ist crazy, nur durchs Dähnen. Und ich sage natürlich, spielt es auch eine Rolle, dass ich mein größtes Trauma geteilt habe und dieses Portal irgendwie dadurch für mich geöffnet habe. Und gar nicht mal so sehr, weil das jetzt mein Alltag so krass beschäftigt, weil ich meine, für mich, dieser Schicksalsschlag, der ist drei Jahre her, ich habe natürlich jetzt schon mein Leben weitergelebt.
Weißt du, ich denke da jetzt auch nicht jeden Tag dran, aber dadurch, dass ich es ausgesprochen habe, ist einfach so eine tiefe Freiheit in mir entstanden, dass ich mich einfach komplett anders fühle und auch viel sicherer irgendwie, weil ich weiß, wer ich bin, was meine. Also ich kann das gar nicht beschreiben.
Es ist richtig toll. Und dann eben dieses Honoring und auch so dieses Öffnen, okay? Also Open to receive, nicht nur die Liebe, sondern alles, was das Leben dir zu geben hat, okay? Und ich war halt so, ich war so ein bisschen zu, ich habe mich versteckt. Ich habe euch ja schon gesagt, es hat sich angefühlt, als würde ich in so einem Schneckenhaus sein und mich die ganze Zeit irgendwie verstecken, weil diese Geschichte noch nicht draußen war.
Diese Geschichte wurde sogar gegen mich verwendet und mir damit gedroht, dass diese Geschichte erzählt wird und so. Also so, da war immer so ein großes Thema um diese Geschichte, dass ich immer so angefühlt hätte, oh, ich kann mich nicht ganz zeigen und so. Und ich habe mich immer eher versteckt und so.
Und dann habe ich jetzt so voll die Therapie davon gemacht, indem ich ein Wochenende feiern gegangen bin, okay. Weil das war sowas von Therapeutic for me. Leute. Das war einfach nur krass, okay, weil das Ding ist, normalerweise, wenn ich irgendwo hingehe, irgendwas mache, komme ich dann danach wieder nach Hause und weiß, am nächsten Tag muss ich Mutter sein, selbst wenn ich einen Annie habe, ist es einfach dieses Gefühl, diesmal war ich im Hotel.
Das heißt, in meinem Kopf war ich komplett free. Free Emps. Okay. Und vorher schon eine Woche oder ja, ich glaube ache or so, jeden Tag gedehnt und so. Also ich bin richtig so in diesem Flow, okay? And ich habe auch gemerkt vorher, ich habe einfach drei Jahre keine Musik gehört, Leute. Keine Musik. Alalyla, Alalyla.
Das klingt wie Annalena und ich heiße Annalena Emily. Ich glaube, das wurde für mich geschrieben, weil die wollten, dass ich endlich wieder rauskomme in die Welt. Und ich komme. Yeah. Auf jeden Fall habe ich nie Musik gehört mehr und sonst hatte ich immer zu Hause Musik an. Plötzlich war das nicht mehr so, weil ich halt einfach überstimuliert war den ganzen Tag.
Und wenn ich dann im Outro Musik gehört habe, habe ich entweder so richtig Calm-Down-Musik gehört, also so spirituelle Musik oder halt Oceans-Musik, aber nicht einfach so irgendeine Musik zum Danzen. And jetzt habe ich das gemacht. Ich bin die Person that in your house a day in the spiegel and tanzt and she denied God bless this hot mess.
Also, tanzen for dich, also not so I'm performing in when I wanted to make Instagram, or when es jemand gibt, der es noch weiß, kommentiert das auf jeden Fall. Früher auf meinem Instagram habe ich jeden Tag getanzt. Also nicht gut oder so, aber einfach so shake my ass and get a little dress and a little dress.
Weil ich habe das so geliebt und auch immer so zu perform und so leader und so weiter. Und ich habe das halt voll von mir verloren, diesen Teil. Und das hängt halt alles zusammen, wisst ihr? Und das ist halt auch Feminine Energy. Weil tanzen und dieses so Hüftenbewegen oder eben denen deine Hüften auch öffnen und so weiter und so, das ist halt voll wichtig.
Und oh mein Gott, weißt du, so ich habe so lange diese Tür so zugehalten, weil ich mich halt so beschützen wollte. Und das war auch okay. Also das war einfach diese Phase jetzt, aber ich merke richtig, dass diese Befreiung von diesem Erzählen so viel ausgelöst hat. Und dann war ich an dem Wochenende feiern.
Und ich wusste dann, ich war dann irgendwie das erste Mal gefühlt, so wie da draußen in der Welt und so. Und ich war so, wow, das existiert alles. Weißt du, so, wenn ich hier rausgucke, sehe ich nur Palmen und so, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, dass dieses Party live und so existiert. Und plötzlich bin ich auf einem Boot von irgendwelchen random Typen.
Apropos. Okay, kommen wir gleich zu. Aber auf jeden Fall so, I just lived my life. Und manchmal ist das Spirituellste, was du machen kannst, einfach dein Leben zu leben und nicht die ganze Zeit nur zu heilen. Weil das ist immer das Ding bei mir. Ich denke immer, ich muss das jetzt noch verstehen, ich muss das jetzt noch analysieren, ich muss das jetzt noch machen, ich muss das heilen, ich muss das machen, und dann bin ich ready.
Aber das ist halt einfach diese Illusion, die einfach keinen Sinn macht, weil du lebst. Das ist der Punkt deines Lebens. Und natürlich geht es nicht darum, jetzt jeden Tag feiern zu gehen. So, diese Masche kenne ich auch von mir. Ich brauche mich jetzt auch nicht selbst manipulieren, weil das war ich früher so, ne?
Aber diese Balance aus beiden und auch diese Erlaubnis, einem Selbstgegenüber einfach mal auch Spaß zu haben und besonders als Mutter nicht etwas zu machen, weil du es musst, nicht etwas zu machen, weil du arbeiten musst, sondern einfach nur für dich. Und dann eben so auch in dieser neuen Realität und so.
Und für mich ist es halt so, wenn ich draußen bin, meine Realität ist halt Englisch, okay? Weil ich rede mit euch Deutsch natürlich, mein Podcast, alles ist deutsch, aber hier, mein Leben ist halt Englisch. Also hier habe ich eigentlich, glaube ich, eine deutsche Freundin, aber sonst habe ich nur englische Menschen um mich herum.
Und jetzt waren halt meine Freundinnen da, die können auch beide Deutschland, aber trotzdem so, wir waren halt draußen. Da sind nur Leute, die Englisch sprechen. Also ich, das ist halt einfach so. Und das liebe ich. Because you're gonna catch me. Also, wenn ihr mich jemals wieder mit einem Typen seht, dann auf jeden Fall kein Deutscher.
Like, mark my words. Nicht, weil ich was gegen Deutsche habe. Nein, das kann ich ja nicht sagen. Ihr seid ja alle Deutsch. Ich bin selber deutsch, was aber ich. Aber ich will einfach, dass der mich nicht kennt und dass der nichts über mich weiß. Also das ist einfach so mein Vibe. Und das liebe ich und das ist halt sehr normal.
Also für mich, so ich deswegen, wisst ihr, was ich meine? Also es ist für mich einfach sehr normal. Auf jeden Fall war das dann so, ich war draußen, ich war so flirty, ich war so schmerzy, ich war so, oh my god, she's so back. Weißt du, wie ich mein? Wo war sie? Wo war sie? Anyway, we found her. Und ich sage euch, sobald ich mich in dem Level so geöffnet habe und auch losgelassen habe, und auch so, weil ich habe mich richtig mich selbst analysiert.
Für mich ist ja alles, ne? Hier oben Analyse. Und ich war so, wow, ich bin eigentlich mega unmotiviert. Ich bin so dieser Mensch geworden, der so sagt, so, nee, ich hab keinen Bock. Nee, lass das mal nicht machen. Ah, nee, da will ich nicht hin. Kannst du da hin? Ich will da nicht hin. Und so. Also ich bin richtig so.
Und das ist richtig krass für mich, weil ich habe auch gelernt, ich bin gar kein Extrovert. Ich dachte das mein Leben lang, aber ich war vorher mein Leben lang einfach immer betrunken. So, deswegen war ich ein Extrovert. Aber eigentlich bin ich es halt nicht. Wenn ich nüchtern bin, bin ich es gar nicht.
Und ich will all diese Sachen gar nicht machen. Ich denke mir so, oh mein Gott, nein. Aber zum Glück hatte ich jetzt sehr motivierte Freundinnen dabei. Das habe ich auch so gebraucht, weil die waren halt so, wir gehen hier, wir gehen da, wir gehen hier. Und ich war so, okay, I don't, I, okay, okay, let's do it.
I'm scared. I'm so scared. Also, ich weiß nicht. Das war für mich krass, aber dann habe ich es gemacht und ich war da draußen, ich habe sogar einen Schott getrunken. Und ich war so, you know, let it lose. Let it lose. Und natürlich nicht zu diesen Dings, wo es früher war. Weil früher so, ich habe getrunken, so um nichts zu fühlen, um nichts zu spielen, um nicht mehr ich selbst zu sein.
So habe ich früher getrunken. Das war mein Leben, einfach nur nicht hier zu sein. Und ich glaube, daher kommt auch so meine krass dunkle Partyvergangenheit. Und so, weil ich so disconnected von mir war und dieser Welt und allem, dass ich einfach eh nicht so wirklich da sein wollte. Und mein größter Spaß war da drin, nicht hier zu sein.
Das heißt, ich wollte immer betrunken sein. Ich habe ja auch Drohungen genommen und so. Also Leute, ich war wirklich so voll, voll, voll woanders, ne? Aber jetzt bin ich gar nicht so, weil ich einfach mein Leben liebe. I love my life, you know. Und ich habe nichts, vor dem ich wegrenne will. Es ist eher so, ich renne lieber nach Hause in mein Bett und kriege meine acht Stunden Schlaf und in mein Magnesium.
Aber weißt du, manchmal muss man sich auch so ein bisschen überwinden und rausgehen, weil dann passieren unglaubliche Sachen und es sind unglaubliche Sachen passiert. Und ich hatte einfach das Gefühl, so das war richtig so eine Bestätigung nochmal in diesem und ich sag euch, das ist nicht passiert die ganze Zeit.
Jetzt, sobald ich das ausgesprochen habe, sobald ich mich geöffnet habe und auch gesagt habe, I've been open for love, for this, for that. So where are they at? Where's she at? Where's she at? So we Drake said, so where's she at? Where's she at? She is off a boat. Where's she at? She's in the club. Where's she at?
She's outside. Guys. She's outside. And I'm not 30 geworden, weil my Geburtstag kommt erst noch. Leute, dieser, also Juni, seid froh, wenn ihr Folgen bekommt. Ich sag's euch, weil Juni wird wild. Und ich muss mich da jetzt auch mental drauf vorbereiten. Ich rede das jetzt alles so locker. Ich habe auch schon Mental Breakdowns deswegen gehabt, weil ich war so, Gott, ich muss so viel raus und socialize und perform und be und du dood.
Und dann habe ich mit meiner Therapeutin so voll darüber geredet und sie hat mir voll geholfen und war auch so, bereite dich einfach besser vor. So regelt das einfach, geh so ein bisschen auf dein ADS ein und so. Also weißt du, gib dir selbst so ein bisschen diese Stütze, die du vielleicht brauchst, indem du dich mehr auf Sachen vorbereitest, weil bei mir ist immer das Ding, Zeit existiert halt bei ADS nicht so wirklich.
Das heißt, für mich ist etwas nicht da, bis es da ist. Also so dieses vorausschauende Denken und Plan geht irgendwie nicht. Und selbst zum Beispiel mein Geburtstag, ich weiß seit meinem Leben, dass ich Geburtstag habe, aber denkt ihr, ich habe das geplant? Nein, einen Tag vorher plane ich jetzt alles so gefühlt, weil das ist das Ding.
Das ist wirklich noch so mein Thema. Aber dieses Preparation gibt dir manchmal mehr Sicherheit, weil wenn du dich auf etwas mehr vorbereitet fühlst, hast du mehr Sicherheit. Wow, was für ein Hack. Hat mir auch was gebracht, weil ich jetzt einfach so mir diese Sachen genommen habe, die mich regulieren, die meine ganzen Sachen integrieren, sodass ich dann Raum habe, alles andere zu machen und auch diese Spaßsachen und auch dieses und trotzdem halt noch irgendwie auf mein Leben klarkommen.
Was ich manchmal nicht kann, aber manchmal schon. Aber auf jeden Fall, mich vorzubereiten und auch meine Priorities straight zu haben. Zum Beispiel eben dieses Dänen, mache ich jetzt jeden Tag, egal was ist. Also außer an dem einen Tag, wo ich mega hungover war. Aber egal, weil es so mega Hungover von I'm Shot.
But like, ja, weil ich das halt eigentlich nicht mehr mache. Aber es ist einfach eine Prioritisierung von dir selbst und so eine Friendship, die du dann mit dir selbst führst. Und dann läuft alles andere in deinem Leben auch leichter. Und das ist eben dieser Punkt, auch mit diesem krassen Loslassen. Obviously.
Und das kannst du auf sowas ganz Extremes wie eine fucking Geburt, wo du deine Möglichkeit, Kinder zu bekommen, verlierst, raufbeziehen. Oder du beziehst es darauf, ich lasse davon los, mich immer zu verstecken und bin im Club jetzt einfach mal offen und freundlich und guck einfach mal irgendjemandem in die Augen, anstatt mich zu verstecken und so.
Und einfach so wieder nach außen einfach du zu sein. Und das ist der Punkt. Und dieses Loslassen und dieses nach außen so öffnen bringt halt sehr viel. Und es kommt so sehr viel zurück. Und ich habe dieses Wochenende einfach unnormal gebraucht und ich habe halt einfach auch so gemerkt, so deine Realität ist auch immer das, wo du deinen Fokus draufsetzt, okay?
Weil das fand ich nämlich auch sehr spannend. Wir sind dann irgendwann auf so einem Boot gelandet und das waren so Typen, die hatten so einen jungen Gesellen-Upschied. Das heißt, du weißt, dieser eine Typ heiratet auf jeden Fall. Erstmal. Wer den heiraten muss, like, Ew. So weißt du, oh mein Gott, wirklich, ich war nur so, oh mein Gott.
So eine arme Socke. So eine arme Socke, wirklich so ein Loser, wirklich so besoffen, so raus aus der Welt. Und dann höre ich so und ich bin halt so einen, ich höre mir halt alles an, was eigentlich analysiert. Und meine Freundinnen waren halt so ein bisschen so, ah, die sind alle so voll nett und so.
Ich so, ja, except they're not. Weil, weißt du, was ich meine? So, der ist gerade auf seinem jungen Gesellenabschied. Das heißt, er heiratet bald und verhält sich wie ein fucking Single. Like single as a freaking Pringle. Also wirklich. Und ich war so, okay, so unattraktiv, aber kannst du eh vergessen, weil der konnte nicht mal mehr gerade gucken und so, der war halt mega besoffen, hat mich unnormal getriggert.
So, wie kann man so lost sein? Aber okay. Auf jeden Fall so, a grown man, by the way. Like man, aber egal. Du könntest dich jetzt darauf fokussieren, stimmt's? Du könntest dich jetzt darauf fokussieren und sagen, der war so besoffen, das war sein junger General, der hat die ganze Zeit, der hat meinen Arsch angefasst, der hat das gemacht, der hat den so.
Und ich denke mir so, okay, krank Typ und so, und ich könnte meinen ganzen Tag über diesen Typen jetzt reden und wie krank der ist. Und so. Und daran gab es noch einen anderen Typ und der sitzt da und sagt: So, guck mal, das ist meine Tochter und die ist so süß und död und das ist meine Frau und ich liebe sie so sehr und das ist das.
Und nicht mehr ein Hauch, also man dachte er schwul, so ein Vibe, okay? Nicht mal ein Hauch von hitting on anything, on anyone. Und wirklich so richtig cooler Typ und einfach nur so, ich sitze so mit ihm hinten. Also, wie ist das eigentlich? Ihr seid schon krass, dass ihr einfach auf dem Boot geht von Leuten, die er nicht kennt.
Also meinen Töchtern würde ich das sagen, dass die das nicht machen sollen. Ich so, you know what? You're right. Und ich war auch diejenige, die meinte, lass das mal nicht machen, aber alle waren, let's do it. Also haben wir es gemacht. Also so mit ihm habe ich diese Konversation geführt und wie er so geredet hat und wie er war, und er war so ein richtiger, er hat einfach meine Daddy-Issues geheilt, okay, weil er war dann auch so, ich kümmere mich darum, ich mach das, ich mach das und ich war so, okay, weißt du so, er war normal und er hat nichts gemacht und er hat nichts nicht mal, weißt du, wenn das mein Mann wäre, würde ich mir, würde ich so, würde ich denken, ja, mach deinen Jungs-Trip mit
deinen Jungs auf Ibiza. Alle anderen auf diesem Boot sind wirklich der Grund, warum man sich eine Beziehung 80 Mal überlegen sollte. Because why? Wie viele Frauen von denen waren jetzt zu Hause? Am Ende, ganz am Ende, habe ich noch herausgefunden, dass alle vergeben waren. Schocker. Schickschackschock.
Schicksch. Also ich mochte die Eher nicht, also es war jetzt nicht mein Type und ich habe einen sehr strikten Type, so übe ich auch noch, das ein bisschen aufzulockern, aber geht nicht so ganz. Bis jetzt. Aber diese gewissen Männer waren so krass. Und da habe ich aber, dann waren Freunde, kamen dann noch andere Mädels aufs Boot und so, die waren auch deutsch, falls ihr das hier seht, fragt mich, freut euch ganz ehrlich, ich war nicht mehr so ganz.
I was just high at the beach, you know. Aber auf jeden Fall, ja, dann rede ich so mit diesen Mädels und sage dann auch, die sind halt auch so, was sind das wie? Die sind vergeben und so. Also das sagen die natürlich auch erst, wenn du da auf dem Boot stuck bist und nicht mehr runterkommst, ne? So, ah ja, und richtig, diese Negativität habe ich so gemerkt.
Und ich war dann so, hm, was ist jetzt der Grund, dass ich auf diesem Boot bin, um jetzt hier negativ darüber nachzudenken, wie scheiße ich das finde, weil so normalerweise hätte ich es gewusst, wäre ich nicht gegangen, weißt du, was ich meine? Weil so, I'm a girl's girl, like, what the fuck. Aber was soll ich machen, wenn ich es nicht weiß und ich wollte eh nichts von denen.
Also keiner von uns wollte irgendwas von denen, weil we just want the boat, like obviously. Und die waren jetzt auch nicht schlimm. Also die waren wirklich noch cool, die waren so Amerikaner oder Canadian oder so. Also die waren, das waren jetzt nicht so I've done worse for a boat. I've done a lot worse.
Das war wirklich fine, okay? Also es ist auch alles okay. Aber trotzdem einfach zu wissen, dass die Freundinnen haben, reicht. Oder Frauen sogar, das reicht. Weil ich denke mir so, ew. Aber ich habe mich dann einfach auf den anderen fokussiert, ich kann es den Namen natürlich nicht sagen, aber ich habe mich einfach auf den fokussiert, im Sinne, fokussiert, einfach im Sinne von er ist gut, das ist meine Realität, es gibt diese Männer.
Weil das Ding ist, du entscheidest dich. Du entscheidest dich, ob du auf dem Boot sitzt und denkst, alle Männer sind so scheiße und alle gehen frei und alle betrügen und alle sind deine Realität. Aber du kannst dich auch auf diesen einen konzentrieren oder vielleicht waren es sogar zwei. Du kreierst deine Realität.
Das heißt, du kannst auch deine Realität kreieren, indem du sagst, es gibt diese Typen und die gibt es ja. Weißt du, ich habe ihn ja gesehen. Das heißt, die gibt es. Du musst also deine Programmierung ändern, die davon ausgeht, dass es nur Scheiß-Typen gibt oder dass es nur Betrüger-Typen gibt oder dass es nur solche Typen gibt.
Gibt's nicht. Es gibt auch die anderen. You just need to choose where you look, weißt du? Und trotzdem so war das einfach in dem Moment alles trotzdem so eine krasse Learning Lesson, weil ich einfach auch, dann, wir waren da so und dann wollten die da irgendwie essen gehen und wir waren so, nein, danke.
So, wir würden gerne einfach auf dem Boot chillen und einfach, ihr macht euer Ding und wir sonnen uns. Und dann hatten wir dieses Boot für uns alleine und es war so geil, weil so am Anfang haben wir gesagt, okay, wir wollen ein Boot machen, einen Bootstrip, haben sie auch geguckt und so, aber bodenlos teuer, bodenlos.
Also ihr bezahlt wirklich alle Synapsen verloren. Auf jeden Fall so teuer, dass wir dann so dachten, nein, das machen wir nicht. Und dann sind wir zufällig auf diesem Boot, weil die uns einladen, gehen da raus, dann gehen die alle essen oder sich besaufen, keine Ahnung, und wir chillen einfach alleine mit diesem Skipper auf dem Boot, hören Musik.
Had the best time. Had the best time. Und das ist auch so dieses Ding, was ich gelernt habe: so diesen Druck loszulassen. Weil früher mit 16 hätte ich gesagt, oh my God, wir sind jetzt auf dem Boot, wir schulden denen jetzt, dass wir mit denen zum Essen gehen und da rumsitzen und schön aussehen. Nein.
Gar nichts. Weißt du, also so dieses innere, so, ich mache, was ich will und alles andere fügt sich. Aber die Grundlage ist, was ich will und was meine Realität ist, was ich sehe, was ich daraus mache. Für mich, ich war auf einem Boot mit einem ganz tollen Familienvater, der super cool war, der dann Essen gegangen ist, uns da komplett alleine gelassen hat, hab den ganzen Tag gechillt und dann bin ich nach Hause ins Hotel und habe Room Service bestellt.
Geil, geilster Tag. Weißt du, das war meine Reality. But es kann auch eine andere Reality geben. Und auf diesem Boot gab es 20 Realities happening at the same time. Weil unter anderem war da ein Bastard, der morgen heirats and einfach sich verhält wie, yeah. But egal. But auch so einfach so dieses Vertrauen, dass sich alles, weil alles on this trip was so, we had not so hundredprozentigen plan, but all right.
Und so mit ADS is ja auch so, you can't forous plan, habe ich ja schon gesagt. So you can't forous plan. That's when then spontaneous things and they are not good and so easy and flowy, then I'm flow state. Then I'm so wow, this is aligned, this will be, and even this forbidden to universum behalten.
Self in this situation, line was drawing, see what drain, and so, okay, what can I here? Or sometimes it's just to enjoy and just live your life. Then that was crazy. Dann sehe ich einfach in diesem Beach Club. Oh my god, that was so crazy. Ich habe einfach meinen ersten Freund gesehen, den ich je in meinem Leben hatte, mit dem ich auch den Autounfall hatte, Leute.
Ich weiß nicht, was das bedeutet. Mir ist es gerade erst wieder eingefallen. Ich hab den, ich habe auch nicht mit ihm geredet, der war mit seiner Frau, die haben auch 1000 Kinder und ich habe immer nur so den gesehen. Aber just to see him und ich war so alter, ich habe den einfach 15 Jahre nicht gesehen.
So weißt du, und das war so mein. Oder 15? Wie alt bin ich denn? 30. Nee, dann wäre ich 15. Nee, ich war mit dem mit 18 oder so zusammen. Aber ich habe den so lange nicht gesehen. So lange, weißt du, man sagt doch auch so, wenn jemand nicht mehr in dein Leben gehört, werden sich eure Wege auch nicht mehr kreuzen.
Also ich habe den nie wieder gesehen. Aber das war natürlich für mich eine krasse, also das war so meine erste große Liebe. Und mit dem hatte ich diesen Autounfall. Das heißt, es war so richtig, es war, das war wirklich mein größter, größter Heartbreak, glaube ich. Weil dieser erste Breakup, man denkt ja, Digga, was geht denn hier ab?
Auf jeden Fall fand ich das jetzt auch voll krass, weil das war ja eben auch so eine Natude-Erfahrung, auch so ein Moment irgendwie, dass ich dann da, wo ich diese zwei Sekunden in so einem Beachclub bin, diesen Typen sehe, oh mein Gott, so was bedeutet das? Ich muss das unbedingt mal nachschauen. So, was bedeutet das?
Oder wenn ihr eine Idee habt, schreibt es mir in die Kommentare oder schreibt es im Privat, weil das war voll krass. Also auch so, der ist eigentlich nicht auf Ibiza und so. Also es war schon sehr komisch, aber egal. Also es bedeutet nichts im Sinne von uns, aber ich habe mir einfach gerade, für irgendwas wird es wahrscheinlich stehen, so wieder mal eine neue neue Gebäude, I don't know, irgendwas.
Aber das war einfach so krass, okay. Diese ganzen Sachen sind dann passiert. Und dann habe ich nämlich noch das krasseste jetzt wieder gemerkt, so mit diesem Loslassen und diesem Vertrauen, okay. Weil das, was wir ja machen für unser Nervensystem, jeden Tag, ist ja dieses Vertrauen wieder aufbauen zu uns selbst und uns selbst ein vertrautes Gewebe sozusagen geben.
Heißt so, ob es eine Routine ist, ob es eben dieses Seitenschreiben ist, ob es denen ist, ob es so im Alltag, wenn du mit dir sprichst, nett mit dir sprechen ist. Und auch da habe ich auch wieder ein Hack für euch, wenn ihr merkt, dass wieder diese Stimmen in euren Kopf kommen und wenn ihr merkt, so, ah, ich rede jetzt gerade wieder krass asozial zu mir oder ich bin gerade in diesem Modus von, das ist alles scheiße, das ist alles doof oder du hast sogar ein Problem und denkst dir so, oh, warum passiert das jetzt gerade?
Warum muss mir das passieren und so weiter und so fort. Also diese Opferhaltung ist das ja irgendwo, aber gleichzeitig auch einfach so Gewohnheit, weil manchmal passieren dumme Sachen, unnötige Sachen und du verstehst es nicht und gehst halt automatisch da rein. Aber in diesen Momenten, deine negativen Gedanken, die dann kommen, zu singen.
Einfach mal die zu singen, anstatt die zu denken, einfach mal ein Lied draus zu machen. Es gibt da anscheinend auch ein krasses Experiment zu, wo Leute das gemacht haben und das ist so krass, was man dann auch in den Brainscans sieht für einen Unterschied. Weil sobald du singst, durchbrichst du sozusagen diesen Loop und diesen Spiral deiner Negativität.
Und in mir ist das auch aufgefallen. Natürlich sollst du vorher annehmen und fühlen, was du siehst. Also du sollst jetzt nicht jedes Mal, wenn du dich traurig fühlst, anfangen zu singen und dann nicht mehr dich traurig fühlen. Aber mir ist dann auch aufgefallen, nachdem ich das verstanden habe, so ich habe das auch mit Ocean zum Beispiel.
Wenn er irgendwie in so einer schlechten Laune ist, so eine Zeitbombe und ich merke, so, oh, gleich tickt der komplett ab, dann versuche ich ihn zum Lachen zu bringen oder so. Also dann versuche ich einfach kurz so sein Gehirn dazu zu bringen, woanders hinzugehen. Wisst ihr, wie ich mein? Und das muss man auch bei sich selbst machen.
Oder habe ich euch ja schon mal erzählt bei diesem krassen Arzt da in Dubai, der meinte, wenn du singst, kannst du keine Angst haben oder summst, du kannst nicht summen und gleichzeitig Angst verspüren. Das heißt, nächstes Mal, wenn du wieder so in dieses Überdenken und Angst und so kommst, summ einfach.
Oder mach dieses EFT-Tapping. Leute, das ist so krass, ich kann das immer wieder nur sagen, so sucht euch dieses Video raus. Auch eine Sache. Ich könnte auch EFT-Tapping-Videos für euch machen. Habe ich euch ja schon mal angeboten, aber vielleicht in so einem Raum oder deswegen kommentiert, ob ihr das wollt.
Auf jeden Fall dann einfach auch so dieses Loslassen, okay? Und einfach verstehen, das Universum antwortet nicht auf deine Arbeit, sondern auf deine Frequenz. Verstehst du das? Das ist der Grund, warum Manifestation existiert. Das ist der Grund, warum ich zum Beispiel auf meinem Visionboard stehen habe, viel Geld für wenig Arbeit, weil ich so leben will.
Ich will nicht so leben, dass ich von morgens bis abends mich festklammere an Geld, weil ich denke, oh mein Gott, ich brauche das, ich brauche das, ich brauche das und bin in diesem Spiral, sondern ich möchte flowen. Ich möchte darlegen und Obst essen und gleichzeitig versorgt sein. Das ist mein Traum.
Klar kommt das Leben und du musst arbeiten und es ist ja alles normal und klar, aber du entscheidest trotzdem wie. Du entscheidest, ob du arbeitest und dir denkst, wow, ich mach gerade was, das erfüllt mich. Das erfüllt vielleicht noch jemand anderes, weil je mehr du gibst, desto mehr bekommst du natürlich auch.
Also einfach so von deinem Herzen. Also nicht so mit Bedacht, so ich gebe jetzt, damit ich was bekomme, sondern wenn du von deinem Herzen gibst, dann bekommst du diese Liebe zurück und so. Und diese Frequenz ist das, was deine Realität entscheidet. Die Frequenz macht die Musik. Nicht deine Arbeit. Das heißt, deswegen sagt man ja, less doing, more being.
Warum? Weil, wenn du entspannt bist, ist deine Frequenz liebevoll entspannt und offen und es kann kommen. Wenn du im Stress bist, so, dann passiert nichts. Und jetzt pass auf. Okay, ich sag euch jetzt das beste Beispiel dafür. Ich war joggen, weil ich bin ja jetzt wieder in meinem Body, like moving my body.
Ich werde joggen nach diesem Wochenende, um auf mein Leben klar zu kommen. Und jog und jogg und jog, stehe vor meinem Auto, mein Auto geht nicht auf, weil ich meinen Autoschüssel verloren habe. Aber ich hänge den immer so an meinem Oberteil irgendwie oder an die Leine ran. Ich denke mir so, fuck, weil das ist so richtig unnötig.
Weißt du so, ich muss, das ist jetzt ein Meet-Out, jetzt muss ich irgendwas machen, muss irgendjemand anrufen, ich habe den ganzen Tag voller Termine, aber muss mich jetzt um was ganz anderes kümmern. Ich hasse es, wenn das passiert. So, mein ADS mag das überhaupt nicht, weil dann habe ich sofort Stress und denke mir, fuck, jetzt habe ich all diese Sachen nicht erledigt, jetzt ist alles, es geht sehr schnell.
Aber diesmal war ich so, nicht darunter, nicht darunter. Einfach chillen, okay? Also ich laufe den Weg nochmal lang, finde den Autoschlüssel nicht, lauf den Weg nochmal lang, finde den Autoschlüssel nicht. Meine Assistentin kommt, holt mich ab, weil ich habe einen Termin, okay? Was habe ich für einen Termin?
Krass wichtig für mich. Lymphdrainage. Nicht nur für meinen Körper, für meinen Kopf, für mein Gefühl, für meine Narbe. Das ist die Priorität. Jetzt kann man natürlich sagen, naja, du kannst die Massage ja auch absagen, um den Autoschüssel zu suchen. Aber möchte ich nicht. Weil ich habe nur diesen einen Termin, ich habe eine komplett volle Woche, ich muss dann wieder losfliegen.
Ich fliege morgen wieder los, weißt du so, ich bin die ganze Zeit nur unterwegs. Wenn ich diese Massage nicht habe, dann habe ich ein anderes Körpergefühl, dann habe ich ein anderes Gefühl. Dann fühle ich mich unwohl am nächsten Tag oder was auch immer, weißt du so, es hängt viel damit zusammen. Und das ist eine Priorität, die ich für mich selbst setze.
Genau wie Therapie oder Seitenschreiben oder für andere ist es vielleicht zur Kosmetikerin gehen oder Nägel machen gehen. Whatever it is, es gibt Sachen, die prioritisierst du einfach, weil du weißt, dass du bekommst, was du ausstrahlst. Und ich möchte diesen Morgen jetzt nicht in meinem Stress verbringen, suchen, suchen, suchen, Stress, sondern ich will massiert werden und einfach chillen.
Und zum Glück habe ich eine Assistentin, die mir helfen kann und da warten kann, sodass ich meinen Termin machen kann und dann wiederkommen kann. Also wartet sie da, ich sage es, okay, bis gleich, ich gehe. Und trotzdem liege ich bei der Massage und der erste Gedanke ist so, fuck, wenn ich jetzt den Schlüssel nicht finde, dann muss ich da jetzt gleich hinfahren, dann muss ich los, da muss ich zum Flughafen, dann muss ich das machen, dann muss ich die.
Und ich merke bewusst, wie Stress kommt. Aber nicht Stress so im Sinne von ich lebe oder sterbe, weil das ist der einzige Stress, den ich als Stress wahrnehme. Ich denke mir, Stress ist, wenn du denkst, du stirbst, weil ich schon so oft in diesen Situationen war, ist bei mir Stress immer nur gemessen an dem Extremsten, das Schlimmste, was sein kann.
Das ist der Punkt. Aber Stress ist auch schon Overthinking. Das macht auch schon was in deinem Körper. Das stresst dich auch schon. Oder einfach immer wieder dasselbe denken oder was Negatives denken. Irgendwas, was deine Frequenz halt runterzieht. Und dann liege ich dann und denke mir so, nein, machen wir nicht.
Du gehst jetzt in deinen Körper und du gehst in das komplette Vertrauen. Der Autos ist weg. Du kannst es jetzt loslassen. Du wirst da hinfahren, es ist okay. Dann fährst du halt dahin, dann machst du oder ist doch egal, hat irgendeinen Grund. Du weißt nicht welchen. Vertrau, weil selbst so was Dummes, dummes, dummes hat einen Grund.
Und ja, du musst all diese Sachen heute erledigen, aber vertrau einfach, dass du alles schaffen willst, was du heute schaffen sollst. Und einfach auch so wieder in this zoom the fuck out, okay? Like get back to reality. And damit meine ich nicht 3D-Reality, sondern zoom raus and check, it is a fucking outschlüssel.
You almost died. Zack, zack, erstmal kurz wieder klarkommt. Und it can actually sein. This könnte auch eine doofe E-Mail sein, eine Rechnung, ein Streis. Also es ist ja egal, was es ist. Irgendwas, was dich halt aufregt. Und dann, und da habe ich auch so viele Geschichten vorbeigegangen, auf jeden Fall, dann lege ich mich da so hin, gehe voll in diese Zone rein und lasse es los.
Okay, und ich weiß, ich stehe gleich auf, ich kümmere mich gleich drum, aber erstmal gebe ich mir jetzt diesen Moment, geh in diese Frequenz rein, geh in dieses Gefühl rein und so weiter und so fort. Bleib da, wach auf, also ich war wach, aber so, komm wieder zurück irgendwann, geh an mein Handy und meine Assistentin sagt, ich bin unten, irgendein Mann hat während das Auto abgeschleppt werden sollte und den Ausschlüssel gefunden hat, ihn wiedergegeben und das Auto steht wieder vor deiner Tür.
Jetzt kann man sagen, das war meine Assistentin, aber war es halt eigentlich auch nicht, weil, also klar, natürlich hätte ich mir weniger geholfen, aber im Sinne von so, irgendein Mann gibt dir den Schlüssel eine Sekunde, bevor das Auto abgegeben hat. Wäre ich jetzt nicht drauf gekommen. Wäre ich jetzt auf diese Lösung, wäre ich nicht gekommen.
Mein Kopf war so, ich muss jetzt das machen, ich muss das machen, ich muss das machen, ich muss das. Aber ich wäre nicht drauf gekommen, in die andere Richtung zu überdenken und zu denken, oh, wie könnte magischerweise diese Schüssel jetzt wieder auftreten? Vielleicht kommt ja irgendein Mann und gibt mir einfach den Schlüssel in die Hand.
Wäre ich nicht drauf gekommen, weil wir überdenken immer eher das Negative, anstatt das Positive. Das ist unsere Programmierung, that's how the life works. Aber was du machen kannst, während du das merkst, und das ist der Punkt, sobald du es merkst hast, kannst du schon was verändern. Awareness ist der Unterschied.
Awareness of the experience. Experiencing something jeden Tag und dann einfach die Awareness dafür zu haben und zu sagen, okay, ich merke jetzt gerade, die Gedanken sind jetzt wieder da. Es ist auch gerade aus einem Grund so, weil wir haben ja jetzt gerade ein Problem, aber ich entscheide mich trotzdem für Zen-Modus.
Ich entscheide mich trotzdem, mich zu entspannen. Und dann kommen Lösungen zu mir. Und das ist immer so. Ich weiß noch früher, wo ich broke war, richtig broke und so jum-jum-suppe einfach nur getrunken habe. Irgendwas habe ich dann bekommen, Rechnung geblitzt oder so. Ich weiß nicht mehr, was das war.
Irgendwas ist passiert und ich war so, fuck, Alter, ich kann das jetzt gerade wirklich nicht mal bezahlen und es ist mega scheiße, aber ich will das und das machen. Also ich hatte auch meine Prioritäten immer so auf Erlebnisse und so. Also ich war immer so, Rechnung, Sushi essen gehen mit meinen Freunden.
Also ich habe immer so, ne, weißt du, my priorities were always, würde jeder sagen, wrong. Aber look at me now, vielleicht waren sie immer richtig. Weißt du, wie ich meine? Also, das ist das Ding. Oh mein Gott, ich droppe hier gerade die heftigsten Secrets, aber es ist so. Und dann muss ich gewitzt werden.
Ich denke so, oh, wo kriege ich jetzt dieses Geld hin? Okay, aber ich vertraue, dass ich dieses Geld bekomme. Und ich war schon spirituell und ich wusste schon so, natürlich immer, wie so manifestiert so ein bisschen geht, aber ich hatte halt nie so diesen krass gehalten Anteil, wisst ihr ja alle über mich so.
Aber da war ich trotzdem dann so, okay, es wird einfach kommen. Ich vertraue einfach, es kommt einfach. Und dann hat irgendwie mein Partneronkel von vor drei, so mit dem ich nichts zu tun habe, mir Geld geschickt, zufälligerweise, und gesagt: so, ah, das war noch für deinen Geburtstag von vor zwei Jahren.
Und es war genau der gleiche Amount, also 60 Euro oder so, wie dieses Ticket. Und er wusste nichts von diesem Ticket. Und ich habe einfach ins Universum gesagt: So bitte, irgendjemand, also nicht mal bitte, aber einfach so Danke, danke, dass das jetzt geregelt wurde und dass ich das hinbekomme und so weiter und so fort.
Und nicht ins Minus bin und so. Und dann passiert es einfach. Und das ist der Schlüssel und dieses Entspanntsein bringt dich zum Ziel. Und es ist so schwer. Und ich weiß das selber, weil ich bin auch, meine Tendenz ist ja immer, ob es ADS ist oder sonst irgendwas, immer darauf, so Worst-Case-Scenario oder immer so diesen Stress suchen, weil wir sind süchtig danach.
Ich bin ja auch süchtig danach. Ich wäre ja sogar ein suchtempfindlicher Mensch. Was denkt ihr, was diese ganzen Nahtoderfahrungen und so mit mir machen? Ich denke mir, wo ist das Drama? Also weißt du, unterbewusst, ganz tief. Aber ich versuche jeden Tag das zu heilen und tue das auch, indem ich halt sage, okay, brauchst du gar nicht.
Du brauchst heute kein Drama. Du brauchst heute nicht in dieses Szenario reingehen. Du brauchst nicht nur schlechte Männer sehen, wie auf dem Boot. Du brauchst nicht nur gestresst, weißt du, du entscheidest. Und es ist einfacher, als wir denken. Weil wir können nicht einfach denken. Wir können eher kompliziert denken.
Wir denken, oh mein Gott, oh mein Gott, und dann, und dann muss ich das und dann muss ich das und dann muss ich das. Aber du kommst gar nicht auf die Idee, dass irgendein Typ einfach kommt und dir eine Schlüssel in die Hand gibt. Weil du einfach das nicht glaubst. Das war auch letztens, ich habe Fanny verloren.
Ich konnte nicht mal pfeifen, weil ich Botox in den Lippen habe. Und ich denke mir so, fuck, jetzt ist Fanny weg, mein Hund, und der ist so klein. And we were in the middle of fucking nowhere. Okay, we waren wirklich so ganz so anders spazieren als sonst. Und ich wusste, sie findet niemals nach Hause und your AirTag ist an dem Tag abgefallen.
Also, wie soll ich sie jemals finden? Könnte jetzt vor den Stress gehen, bin aber dann stattdessen einfach gelaufen und war so, alles wird gut, alles wird gut, alles ist gut, alles ist gut. Von wird zu is, ist, is. Reality. Ich gehe jetzt einfach nach Hause und dann guck ich weiter. Literally, mein Hund ist weg.
Ich gehe jetzt erstmal einfach nach Hause und dann gucke ich weiter, weil ich muss mein Handy holen, ich habe das eh nicht dabei. Dann rufe ich jemanden. So, auf dem Weg nach Hause, irgendwo, sehe ich eine Frau, die so gebeugt läuft und ich so, oh mein Gott, die hat doch safe ein Hund, weil warum sonst würde man so dem Hund hinterrennen?
Ich rufe Fanny, Fanny sieht mich, rennt zu mir und ich denke mir, Halleluja, Hund gefunden, Halleluja. Ohne pfeifen können, Halleluja. Einfach mal entspannen, Halleluja. Verstehst du? Dann kommt es. Hab ich in dem Moment, mein Szenario war nicht, ich finde jetzt gleich meinen Hund auf der Straße, weil irgend so eine Frau genau da steht und ich genau da langlaufe, wo ich eigentlich auch nie langlaufe, aber eigentlich laufe ich da lang.
Aber der Mann, der da stand, hat mich dazu gebracht, da lang zu laufen. Boing. That's the shit. Das ist das Universum. Das ist das Universum, was mit dir redet und dich auf kleine, kleine Sachen bringt, wo du immer denkst, hm, warum muss ich jetzt hier lang gehen? Warum musste ich jetzt die Straßenseite wechseln, weil ich diesen Typen komisch fand.
Hat einen Grund vielleicht. Und du weißt ihn nicht. Alles hat einen Grund. Alles, alles hat ein Grund. Und das Wichtigste ist deine Frequenz in allem und dieses nett zu dir sein, wirklich in deinem Alltag nett zu dir sein und in deinem Alltag dich selbst zu prioritisieren, das Vertrauen zu dir selbst aufzubauen.
Das sind die Sachen, die ich gesehen habe. Diese Sachen haben mich nicht nur im Leben so weit gebracht, sondern auch auf ein Boot. Ich hoffe, ihr kriegt das genauso hin. Und wir sehen uns hoffentlich in den Kommentaren, weil ich habe diesmal viele Fragen gestellt und ich brauche viele Antworten von euch, weil macht es nicht so, als würde ich nur mit meinem Handy reden.
Okay, macht das mal plattblatt hier. Redet mit mir. Because it takes to a tatango, you know? Und ich liebe euch. Sehr, sehr doll. Und folgt mir bei Instagram und bei TikTok, falls ihr es noch nicht tut, was ich nicht glaube, weil ihr seid ja alle cool. Und ja. Dann schneid euch an und macht euch ready für diesen Monat.
Denn eure Hot So is gonna be hot so yeah. I love you.