Hot Soul by Emskopf· Staffel 2· Folge 48
(Authentizität) raise your voice #48
Mittwoch, 16. September 2026 · 26 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Hey Hot Souls,
heute rede ich, wie ich schon lange hätte reden sollen.
Ich merke gerade, wie in mir unglaublich viel Veränderung stattfindet und wie ich meine Stimme mehr wiederfinde als je zuvor.
Ich glaube, es ist eine wichtige Realität und Ehrlichkeit, die ich auch mal teilen muss. Und ich werde nicht mehr schweigen, nur um andere Menschen zu schützen. Denn manchmal schützt man sie dadurch nicht, sondern enabled sie.
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Much love,
Ems 🤍
Folgt mir auf Insta und Tiktok um nix zu verpassen:
Hot soul (instagram.com/hotsoul)
Emskopf (instagram.com/emskopf)
Tiktok (tiktok.com/@emskopf)
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Und was habe ich jetzt gelernt? Drei Jahre lang habe ich die Fresse gehalten. Ist irgendwas besser geworden an meiner Wut oder der Situation? Nein, was mache ich jetzt? Nicht mehr die Fresse halten. Mal gucken, was dann passiert. Hey Hot Sauls and welcome back to einer brand neuen Folge von Hard Saw.
Ich hoffe, es geht euch gut, Leute. Ich habe irgendwie in der letzten Zeit sehr viele Prozesse durchgemacht und ich habe so viel gecheckt auf einmal und verstanden. And ich will euch das einfach so ein bisschen teilen oder ich will mit euch das ein bisschen teilen. Und ich bin so ein bisschen außer Atem gerade, muss ich sagen, weil ich bin heute Morgen aufgewacht und habe dann so spontan jetzt gesagt bekommen, dass ich heute Abend losfliege.
Und irgendwie bin ich so voll emotional, weil ich auch schon alleine lasse oder weil ich wegfliege, aber es ist nother. But gerade is this so ein bisschen so. Also so mit ihm, weil er einfach so richtig anhängig ist, gerade so einen krass guten Vibe habe, seitdem ich diese Regeln hier auf den Fronten habe and so weiter and so forth.
And deswegen war ich halt einfach so ein bisschen emotional. Aber andererseits denke ich mir, YOLO für eine Abendung schon wieder zurück, was das für ein Lifestyle, was das für ein Vibe. Das ist ja eigentlich auch was Cooles, was mega cooles. Aber ich merke dann manchmal so, ich bin immer wieder so in diese Retreat-Phase jetzt momentan gegangen und wollte immer so ein bisschen mehr bei mir sein, weil ich das Gefühl hatte, so irgendwas ist einfach ein bisschen strange, okay?
Und ich habe das, das Gefühl habe ich eigentlich schon, seitdem ich geboren bin. Nein, aber ja, safe, aber ich hatte irgendwie in der letzten Zeit immer wieder so Momente, wo ich einfach so krass irgendwie getriggert worden bin. Und plötzlich hat dann so eine Sache die nächste Sache losgelöst und die Sache hat dann die Sache losgelöst.
Und plötzlich habe ich so voll die krasse Revelation gehabt und einfach so voll verstanden. Und zwar erzähle ich euch das jetzt mal. Also, es ist ja so, dass ich super viel über mich teile und viele Sachen natürlich nicht. Ist ja normal, man hält, also ich würde eh niemals alles teilen, weil das gar nicht geht, aber es ist halt so, dass man gewisse Sachen nicht teilt oder ich, ich habe gewisse Sachen nicht geteilt.
Und ich habe gewisse Sachen halt nicht geteilt, weil ich immer dachte, oh ich kann das nicht sagen oder auch so, ja, ich muss schützen, ich muss andere schützen. Und irgendwie wurde das so ein normaler Mechanismus, okay? Und ich habe einfach gemerkt, dass ich voll oft die Situation hatte, wo ich so Fragen bekommen habe, so in meinem Q ⁇ A oder einfach Nachrichten, generell einfach Fragen bekommen habe, so, wie kommst du eigentlich mit allem klar?
Weil ich habe natürlich meine Trennung sehr public so irgendwann geteilt und so weiter, aber wie kommst du eigentlich mit diesem Aftermath klar? Wie kommst du damit klar, mit diesem Mutter, seinem Vater nicht da und so weiter und so fort, so all diese ganzen Sachen, okay? Und gleichzeitig weiß ja aber auch irgendwie, okay, keiner so richtig was abgeht, was ja auch okay ist, weil wie gesagt, so ich habe sehr viel privat and werde ich auch privat halten.
Außer ich werde provozieren, that's a hold on another story. But it's for me this underthema, okay, und that is the fact that I'm the Mutter and the Erzeuger of Ocean, also. What's going on? We're so who had his kid a month not given. That's crazy. Egal what that begrudge is. For me personally, that's fucking crazy.
Like, I don't, I don't know. I don't know what he's saying. So that's high those thing, and these things have not been, but I think in these last three years, in this mechanism that I behalf the freedom, I get not off the frequency, I've been bigger than that, I'm the bigger person, I can keep the peace, blah blah blah.
And irgendwie jetzt came by me this innerly, I don't know how long this is so hook, where I deny, Warte mal kurz, ich muss mir immer wieder auf die Zunge beißen, also wirklich, wortwörtlich auf die Zunge beißen, mich selbst also zurückstellen, immer und immer wieder, weil etwas von mir erwartet wird, oder weil ich einfach in einem Zyklus gefangen bin, wo ich eine Person in Schutz nehme und immer wieder dadurch, was tue ich dadurch, enable.
Und ich merke viele Sachen, aber viele Sachen merke ich nicht. Und manchmal merke ich dann erst im Nachhinein so, okay, irgendwie ist alles sehr verdreht in der Außenwelt. Und ich denke dann immer so, oh, ich will nicht in die Außenwelt, ich will nicht ins Außen, mich juckt das nicht, ich will nicht in diese Trash-Scheiße rein und so weiter.
Okay, mich juckt das nicht. Aber ich bin auch nur ein Mensch, ich bin ja nicht Gott oder so, ich bin ja nicht hier spirituell, bla bla bla, ich bin auch nur ein Mensch, I'm human, I have feelings und so weiter und so fort. Und es ist einfach auch legitim, einfach, also es ist nicht mal legitim, es ist einfach auch okay, dass du deine Wahrheit sprichst.
And it is okay to reden, es ist nicht verboten to reden. And warum denkt man, es ist verboten zu reden? Weil wir eine Frau sind, so oder die meisten, glaube ich, die das hören. Und ich habe dann weiter so überlegt und war so, boah, ich habe darüber nie was. Ich sage, ich antworte nie auf diese Fragen, ich nehme das immer raus und so.
Und natürlich wäre es eine Sache, wenn ich auf das alles nie eingehen würde und so, weil mich das alles überhaupt nicht juckt. Dann fein. Aber ich gehe nicht drauf ein und es juckt mich trotzdem. Das heißt, was mache ich dann eigentlich? Ich schlucke es ja runter. Und was kennen wir, wenn Gefühle oder Emotionen oder Situationen runtergeschluckt werden und nicht verarbeitet werden.
So ein Jahr, jetzt kann ich natürlich in einen Retreat gehen und sagen, ja, ich mache jetzt hier Anger Management und lerne meine Wut zu channeln und beiße in ein Kissen oder whatever the fuck kann ich machen. Habe ich vielleicht auch schon, weißt du, was ich meine, aber hat nicht so viel gebracht. I'm still pissed most of the time.
So in manchen, es gibt viele Sachen, wo ich nicht mehr getriggert bin, aber es gibt trotzdem noch viele Sachen, wo ich bin. Und ich finde einfach dadurch, dass ich nichts sage, erlaube ich. Und das habe ich auf einmal jetzt so hardcore gecheckt, weil ich mir denke, ich bin eine Frau. Vor mir standen Frauen, meine ganze Bloodline, meine ganze, also all meine Ahnen sind in der Frauenlinie.
Frauen, die die ganze Zeit in ihre Power steppen mussten, wo immer wieder so der Weg dahin gebracht hat, dass sie stärker sein müssen, als sie dachten, dass sie sind, und so weiter. Und ich habe alles so ein bisschen in der Revue passieren lassen und habe dann auch so auf die letzten drei Jahre geguckt und mir gedacht, wie viele Drafts in meinen TikToks, die ich nie gepostet habe, weil ich dachte, be the fucking bigger person.
But that's eighteen halt. Weißt du, wer bin ich denn? Ich bin die Person, die. Ich war schon immer die Person, die redet. Warum wurde ich damals angesprochen, um Loki dabei zu handeln, ohne dass man wusste, dass es Twat ist, mitzumachen? Weil ich bei TikTok einfach den ganzen Tag nur Scheiße gelabert habe.
Und klar kann ich mir jetzt sagen, oh, ich stimme da viel nicht mehr zu. Kann sein, aber ich gucke trotzdem auf die Zeit zurück und denke mir so, sie hat halt einfach ein freies Halsschakra gehabt, die Maus, weil die hat einfach geredet und die hat drauf geschissen. Und natürlich kannst du das nicht, wenn du Mutter bist, weil natürlich möchtest du auch für dein Kind, und das ist das Ding gewesen bei mir auch immer so, für mein Kind so diesen Schutz haben.
Und jetzt werde ich auch für immer weitermachen, sodass ich nur gut über alles mit meinem Kind rede. Oder was heißt nur gut? Werde ich auch nicht für immer weitermachen, wenn er 16 ist, das sage ich ihm schon was abgeht, aber ich werde niemals schlecht reden. Das werde ich nie tun, das bin ich nicht.
Und ich bin nicht die Person, die dafür zuständig ist, wie mein Kind seine Elternteile oder egal wen sieht. Das ist nicht meine Aufgabe. Und ich bin einfach nur da, ich bin die beste Mutter, die ich sein kann und alles andere ist nicht mein fucking Job. Like ich bin nicht der Vater, ich bin nicht die Tante, ich bin nicht der Oma, ich bin gar nichts, ich bin nur die Mutter.
Und das ist meine Rolle und die führe ich aus im Maximumsten Zustand von Liebe und bedingungsloser Liebe, aber ich bin nicht nur Mutter, sondern auch noch ein Mensch und ich bin auch eine Vorbildfunktion. Und jetzt langsam denke ich mir, hm, ich schütze, während die Welt immer brennt. Die Welt brennt ja immer auf der anderen Seite, aber ich schütze.
Und im Endeffekt ist es ja kein Nicht-Schutz. Der Junge weiß ja auch, dass der Vater jetzt acht Monate nicht da war. Vielleicht hat er keine Zeit gefühlt und so. Aber ich werde ja später nicht lügen und sagen, oh, dein Vater war da. Nee, also in der Zeit war er nicht da. Wenn er wieder kommt, ist doch super, aber jetzt gerade nicht.
Weißt du, was ich meine? Also, das ist ja Transparenz und das ist nichts, wo ich mich. Aber das habe ich jetzt erst gecheckt. Versteht ihr? Es ist für mich so, dass ich möchte, dass Ocean weiß, er hat eine starke Mutter, die sich nicht drei Jahre lang, wenn wir ehrlich sind, noch viel länger, aber so immer wieder die Klatsche gegeben hat lassen und die ganze Zeit ihren Mund zu hatte.
Das bin ich nicht. Das will ich nicht, dass er denkt, dass ich so bin als Mutter, als Mensch, als Seele. I don't want to be remembered as the bitch who always shut the fuck up. That's not me. Das fühlt sich strange an. Sorry, das fühlt sich ganz komisch an. I don't want that. Lieber denken Leute, ich bin komplett crazy, als dass sie denken, ich bin komplett perfekt und heilig und mach alles.
Und mich juckt nicht. Und ich bin immer über allem und du. Und es gibt Situationen, wo ich ja auch sage, so, das ist egal, das juckt mich auch alles nicht mehr. Das ist alles so, dieses zwischen uns und so, das ist alles over. I don't give a fuck. Aber weil das ist nicht mehr meine Realität, checkt ihr?
Aber meine Realität ist, dass ich eine Mutter bin, die alleine mit ihrem Kind ist. Und meine Realität ist eine Realität, die sehr, sehr viele Mütter da draußen haben. Und wenn ich meinen Mund aufmache, was passiert denn dann? Plötzlich schreiben mir Mütter und sagen mir, oh mein Gott, danke, dass du das endlich mal aussprichst.
Und dass wir uns das nicht geben müssen. Dass wir uns das nicht geben müssen. Verstehst du? Weil wir eine Stimme haben. So, und natürlich geht es hier nicht darum, dass ich jetzt irgendwas dafür ändert, weil Leute, obviously, I gave that fucking up a long while ago. Aber es geht mir einfach darum, meine Wahrheit zu sprechen.
Und ich habe einfach gecheckt. Über die letzten drei Jahre war ich einfach eine unterdrückte Frau. Das war ich. Eine unterdrückte Frau. Ich dachte die ganze Zeit, oh, ich bin the bigger person, ich bin the bigger person. Nein, ich war einfach nur unterdrückt. Weil im Endeffekt habe ich mich verhalten, wie ich dachte, es am besten ist.
Ist auch gut. Ich bereue auch nichts. Ich bin froh, dass ich alles so gemacht habe. Weil ich sag euch ehrlich, wenn ich in den Emotionen, in denen ich jetzt davor war, ihr merkt ja jetzt schon hier, wie der Hase läuft, wie die Stimme klingt, aber so in der Situation, die letzten drei Jahre, wenn ich da was gesagt habe.
Ist besser so, ist besser so. Es sollte alles so sein. Aber jetzt denke ich mir einfach so, wenn ich nicht spreche, eneble ich. Und ich habe keinen Bock mehr drauf. Und ich habe einfach keinen Bock mehr drauf, dass auch in dieser Reality-Welt oder in dieser Öffentlichkeit, wo ich halt nun mal bin, ich muss einfach akzeptieren und raffen, dass ich da bin.
Und was kann ich da machen? Ich kann meine Öffentlichkeit benutzen und ein Licht darauf strahlen, was eigentlich da so abgeht. Weil für die ist das halt alle normal so. Die haben gar keinen menschlichen Bezug, glaube ich, mehr irgendwie. Aber so, ich habe das Gefühl, für die Frauen und für die alleinerziehenden Frauen ist es einfach krass wichtig, auch mal zu hören, auch glaube ich von mir auch mal zu hören, so, weil es sieht ja vielleicht einfach aus, ne?
Es sieht ja einfach aus. Und ich sag euch auch ehrlich, es ist deutlich einfacher als mit zwei Kindern. You know. Aber still, it's crazy, obviously. Es gibt nichts Krankeres, als eine alleinerziehende Mutter zu sein, die Verantwortung zu haben, alles aufzufangen an Gefühlen, was da immer wieder hochkommt, weil es hört ja nie auf.
Weil am Ende des Tages ist da ja auch nur Liebe. Und das ist ja das Ding. Ich weiß, sogar in allem ist da trotzdem Liebe, weißt du, weil das weiß ich. Aber es ist in diesem Moment gerade einfach Fakt, dass alles so ist, wie es ist. Und dieser Fakt wird halt nicht mehr versteckt. Und ich glaube, es ist einfach wichtig, dass ich meine Stimme für die Sachen benutze, die ich fucking erlebe.
Weil das ist der Punkt. Ich sitze manchmal da und denke mir so, wie ich euch schon gesagt habe, so ich unterdrücke dann immer so viel in mir. Und das erinnert mich auch einfach an meine Kindheit, weil das erinnert mich daran, wie ich immer der größere sein musste, obwohl ich ein Kind war. Weißt du, als erstgeborene, whatever, kennt man vielleicht, aber ich musste immer, immer sagen, ich muss jetzt, nee, okay, der geht jetzt komplett crazy, obwohl das eine Autoritätsperson ist.
Aber ich muss jetzt die Fresse sein, weil wenn ich was sagen, dann is game over. Dann ist mir so history, was passiert in unserem Leben, was haben wir gelernt? Was ist das Leben? Es ist eine Spirale, du kommst immer wieder in denselben Punkt, du kommst immer wieder in dieselbe situation, du kommst immer wieder in the selbe trauma.
Immer wieder, ob es a type is, ob es eine Beziehung is, ob es a Freundschaft is, it doesn't fucking matter. Du command in the self, what you in deiner kind of had, or in the later before, I don't know. So auf jeden Fall, it's a bit of a bis was. And what have you just gone? Drei Jahre lang habe ich die Fresse gehalten, is irgendwas besser geworden in meiner Wut oder der Situation?
Nein, was mache ich jetzt? Nicht mehr die Fresse halten, mal gucken, was dann passiert. I'm just a human. I'm just testing. I'm just testing. Und mir reicht es schon in dieser Passion to sprechen über etwas und einfach klar zu machen, so ihr seid nicht alleine, ich bin nicht alleine, and that is unsere fucking power.
Weil wenn wir nicht darüber sprechen, ja, sind wir unterdrückt und keiner hat fucking power, weil wir sind die Frauen, die da sitzen und unsere Titten rausholen und die Kinder stillen und nichts machen. Weißt du? Aber wenn wir darüber sprechen oder auch sowas, ich habe so ein TikTok gesehen, glaube ich, und da haben die dann irgendwie, oder ich habe irgendwas gesehen, ich weiß nicht mehr, ob es in TikTok war oder so, aber ich habe irgendwas gesehen und da stand so eine Theorie und ich weiß nicht, ob das bewiesen ist oder ob das nur eine Theorie war, aber es war das Post-Pardom, ja, also Depression, Post-Pardom-Depression, zu, ich glaube, da stand so 80% an dem Partner liegen, an dem Partner.
Und ich denke mir so, ja, das macht fucking Sinn. Weil ich kenne Frauen, ich kenne die meisten Frauen, die Post-Pardom hatten, hatten nicht genug Hilfe von dem Mann zu Hause. Weißt du, was ich meine? Und das ist halt ein Thema, das ist jetzt nicht nur für alleinerziehende Frauen, das ist genauso für jede Frau, weil, Digga, weil wir nicht drüber reden, denken alle, oh, ich glaube, das ist normal, dass mein Mann einfach gar nichts macht.
Ich glaube, das ist normal. Oh, meine Freundin hat dasselbe. Glaube ich. Weiß ich aber gar nicht, weil wir reden gar nicht drüber. Ah, nee, alles gut, bei uns ist alles super. Unser Kind ist eins, alles super, alles super. Alles super. Und dann ist sie raus. Ja. Ich glaube einfach, wenn wir drüber sprechen, bekommen wir mehr Power.
Weil, ich sag euch auch, ich habe jetzt, also ich sage ja auch gar nicht, ich mache ja gar nichts, ne? Ich mache ja gar nichts, aber ich antworte jetzt einfach manchmal so auf Fragen einfach ehrlich, so also in Bezug auf das Thema. Und was da alleine losgelöst wurde, okay, was da von, ich kann es gar nicht sagen, weil es wieder crazy ist, ne?
Aber es ist so, was da dann für Feedback auf mich zukommt, ja, aus engstem Kreis, das ist das Zeichen, dass ich meinen Mund aufmachen muss. Weil sobald ich meinen Ummund aufmache, hören manche Menschen zum ersten Mal die Wahrheit. Ist doch schön. Ich bin doch gerne der Wahrheitsbringer. Ist doch schön.
Und ich glaube, das ist ein Prozess, den ich gerade durchmache. Und es hat auch eigentlich schon einfach damit angefangen, weil ich habe eine Freundin, die macht so dieses Human Design macht. Und ich bin ja in allem so ein bisschen drin. Und bei Human Design ist es halt so, du siehst halt, welche Felder bei dir so extrem ausgefüllt sind.
Und bei mir ist es halt zum Beispiel hier komplett und dann so Sakralbereich. Ist ja crazy, wenn man denkt, was bei der Geburt passiert ist und so weiter. Aber eben auch so die Stimme, was ja auch Sinn macht, Podcast, alles so. Immer reden, alles, was ich verarbeite, mache ich übers Reden. Meine Persönlichkeit ist dieses Reden, dieses Sagen, dieses mit dem Feuer dahinter, weil ich es fühle und nicht perfekt kuriert.
Schön gemalt, schön gemalt hier. Ich will auch mal was Falsches sagen. And then und dann, so weil ich bin ja nicht hier, um perfekt zu sein. Das ist halt das Ding. Und ich glaube, ich gebe mir selbst so einen krassen Druck manchmal, dass ich denke, oh, ich muss mich jetzt so und so verhalten, ich muss mich jetzt so und so verhalten.
Aber eigentlich fühle ich was anderes. Und das an erster Stelle zu stellen vor jemand anderes, ist schwer, wenn du viele Jahre das nicht machen konntest, aber muss man halt lernen. Und ich glaube, dass es so wichtig ist. Und es geht auch dabei gar nicht um die Person, es geht einfach nur um meine Wahrheit und es geht um meine Realität als allein, als eine Mutsch und alles, was da eben mit reinfließt und auch eben diese Ehrlichkeit.
Weil wie gesagt, so manche Frauen machen das einfach im Stillen durch. Was heißt manche? Die meisten. Und keiner weiß, ob es bei jemand anders ist und so. Und zu wissen, dass man sich das eben auch nicht geben muss. Und das lernen ja viele, das ist ja die Bewegung gerade auch, dass Frauen zum ersten Mal checken, ach, könnt ihr nicht dieses Meme, wo sie da so ist und so macht die ganze Zeit?
Du musst dir das gar nicht geben, tatsächlich. Musst du gar nicht. Und ich denke mir auch, genauso wie ich meine Generation an unterdrückten Frauen durchbrechen möchte, um nicht mehr unterdrückt zu sein, passiert in jeder Generation ja was anderes, ja. Und die Generation, die nach mir kommt, ist ja Ocean, ja?
Was will ich denn sein für ihn? Was will ich denn jetzt durchbrechen, was ich noch kann? Natürlich, alles. Alles, was ich kann, mache ich. Und dann macht er, was er machen muss, was sein Lebensplan ist. Das ist auch nicht meine Aufgabe, aber alles, was ich jetzt machen kann, mache ich. Und das könnt ihr auch machen, wenn ihr keine Kinder habt, macht halt für die Kinder, die vielleicht noch kommen.
Oder macht es einfach für euch, weil vielleicht it ends with you. Vielleicht endet einfach mal dieses Aushalten mit dir. Weil vielleicht kannst du einfach mal sagen, nee. Und das ist das Ding, sobald ich das gemacht habe, habe ich wie Zeichen vom Universum bekommen. Wie Zeichen, direkt Boom, Boom, Boom.
Und ich war nur so, wow, ich habe einfach mal wieder, oh, ich habe mich erleichtert gefühlt. So für mich ist es wie wenn ich über die Geburt gesprochen habe. Ich fühle mich so erleichtert danach. Ich denke mir so, oh mein Gott, endlich kann ich euch angucken und ihr wisst so, okay, wenn sie Crash-Out geht, hat sie vielleicht noch ein paar Gründe, die das sinnvoll machen, warum sie vielleicht gerade Crash-Out geht.
Warum habe ich beim Pilatus geheult, weil ich eine schwangere Pilatis-Lehrerin hatte. Einfach aus dem Nichts, ich lieg da so, ich mache Pilatus, sie ist so schwanger, sie sieht so schön aus. Ich denke mir so, ich kann nie wieder schwanger werden. Ist ja normal. Ich fühle mich gar nicht über mich lustig machen, so sorry, aber so.
Ist ja klar, das habe ich ja auch manchmal. Also diese Sachen, so ist ja klar, jeder hat sein Ding. Ich weiß gar nicht, wie ich da jetzt drauf gekommen bin, aber ich denke mir einfach nur so, sei einfach du selbst, so sprech über die Sachen, die du fühlst, weißt du, und pass dich nicht an und sei nicht richtig immer, weißt du, weil das Ding ist, so dieser Druck, immer alles richtig zu machen und die richtige Entscheidung zu treffen.
So, ich sag jetzt auch nicht, tut irgendjemandem weh, natürlich nicht. Es geht hier nicht darum, irgendwie, irgendjemandem Revenge oder. Darum geht es null. Es geht hier wirklich nur darum, dein authentisches Selbst zu leben. Und ich hatte wie so eine Blockade jetzt einfach auch wirklich eine lange Zeit.
Ich war immer so, oh, wenn ich das teile, dann ist es weg. Wenn ich das teile, dann ist es weg, dann ist es das. Aber das sind alles Sachen, die sind zwar passiert, aber die sind eigentlich mehr in meiner Vergangenheit so, weil ich kann euch jetzt von meiner Geschichte mit 16 erzählen, was mir da passiert ist, aber das ist jetzt so, ja, vielleicht irgendwo juckt es mich noch oder im Unterbewusstsein macht es noch irgendwas, aber das ist nicht mein Hier und Jetzt.
Aber was ist mein Hier und Jetzt? Dass ich alleine bin mit meinem Kind und das alleine mache. Und wie ich das mache und wie ich das manchmal eben auch dran verzweifle und so eine schlimme Situation habe und so, versuche ich ja immer schon so zu teilen, aber kann ich ja nicht, wenn ich nicht hundertprozentige.
Naja, auf jeden Fall, jetzt wisst ihr so ein bisschen, was bei mir abgeht. Ich wollte da jetzt auch gar nicht, ehrlich gesagt, so ein Riesenthema draus machen, aber ich glaube, dass das einfach gerade so mehrere Sachen zusammen sind. Weil zum Beispiel auch heute, jetzt das Beispiel mit heute ist jetzt so was ganz anderes, aber eigentlich hatte ich heute so einen Trip gebucht, dann gab es aber irgendwie gar nicht die richtigen Flüge.
Also was heißt Trip, das war halt für Arbeit so. Und es gab dann nur so komische Flüge. Und es gab halt einen Flug, den ich perfekt fand, wo ich mich halt dann fertig machen müsste und so ready, einfach direkt zu dem Event und morgen wieder weg. Und irgendwie dachte ich mir so, das finde ich irgendwie nicht schlimmer.
Es ist wie hier auf Ibiza auf eine Party gehen. Irgendwie so, also ob ich jetzt ins Flugzeug gehe oder ins Taxi, ich weiß nicht, mein Kopf denkt dann so, für einen Abend ist es nicht so schlimm, weil ich wollte halt gerade so Ocean nicht alleine lassen und so weiter. Und ich dachte mir dann so, aber dann waren die ganzen Optionen eben so, okay, entweder megafrüh, morgens um sechs fliegen oder einen Tag vorher, dann noch länger weg und so.
Und ich war so, nee, egal, dann mache ich es nicht und so. Und dann habe ich es einfach gelassen, weil was ich eigentlich wollte und was für mich gut wäre und was für mich am besten wäre, ging nicht. Und deswegen habe ich es dann einfach abgesagt, weil ich muss ja auf mich hören, ich muss ja auf mein Kind hören und so weiter und so fort.
Und jetzt, dann bin ich heute Morgen aufgewacht und jetzt geht irgendwie doch die andere Option und jetzt fliege ich spontan. Aber dann denke ich mir so, dann sollte es auch so sein. Und ich habe es einfach dann in dem Moment abgegeben, aber ich habe halt gesagt, was ich brauche. Und ich habe gesagt, was ich denke.
Und das sind diese Sachen, die einfach ja dieses Jahr sowieso so krass hochkommen. Und auch mit allem, mit der OP und so wisst ihr ja, alles, was ich so, ich habe viel ausgesprochen, aber ich glaube einfach so, ja, das war jetzt einfach nochmal so wichtig für mein Gefühl, einfach auch so, ja, to just say how it is.
Und ich glaube, dass das in mir einfach wieder so ein bisschen mehr so eine Leichtigkeit irgendwie bringt. Genau. Und dann habe ihr vielleicht mitbekommen. Falls nicht, schaut unbedingt auf meinem Instagram vorbei, weil die Tour für diesen Oktober wurde ja verlegt. Ich hoffe, ihr habt alle Info bekommen.
Wenn ihr Tickets hattet, das wurde jetzt auf April nächstes Jahr verlegt. Außer Hamburg, das ist im Oktober nächstes Jahr. Aber dafür habt ihr dann auch im Oktober den exklusiven ersten Blick auf meinen Münz für 2028 und bekommt es dann auch noch zu einem kleinen reduzierten Preis für so als Entschuldigung, dass die Event Locations nicht vorher mir eine Eventlocation geben wollten und ich deswegen es machen musste.
Also it's not on me. Ich hätte euch natürlich gerne sofort gesehen, aber was euch machen. Und wir machen, wie aus allem, immer das Beste draus. Und ich freue mich trotzdem einfach so sehr, euch immer im Prill zu sehen, weil ich glaube, das war auch so ein Ding, das habe ich euch ja auch erzählt. Es war einfach so viel immer, was ich so tragen musste und so viel von außen und so.
Ich muss mich einfach Stück für Stück wieder selbst finden, selbst fühlen und auch das so aussprechen und so. Und dann kann ich auch euch sehen und auf einer Bühne stehen und euch was geben, weißt du, weil wenn ich mich die ganze Zeit so fühle, kennt ihr ja selber, so man will einfach nur eigentlich am liebsten im Bett liegen und mit niemandem reden so und dann musst du auf eine Bühne vor so und so vielen Menschen so, fühlt euch in mich rein, weißt du, so dass es dann so, oh mein Gott, das geht einfach gerade gar nicht und fühlt sich überhaupt nicht gut an.
Und das ist, glaube ich, einfach genauso wichtig. Das passt auch zum Thema, so ich muss auf mich hören und ich weiß, es ist nur fürs Hier und Jetzt und das bezieht sich auch auf alles. Es geht immer nur ums Hier und Jetzt. Ich habe früher oder immer noch, natürlich manchmal, aber besonders früher immer jede Situation als finale für immer Situation gesehen.
Und ich habe immer gedacht, wie es jetzt gerade ist, so wird es immer sein. Was ich jetzt gerade fühle, werde ich für immer fühlen, aber das stimmt nicht. Und das ist einfach dieser Trugschluss, den wir haben, der uns eigentlich immer nur limitiert und zurückhält, weil eigentlich kommt dadurch die Befreiung.
Und was ich auch noch euch sagen wollte unbedingt, was ich nämlich jetzt noch die letzten Tage so für mich gelernt habe, weil ich habe auch noch so eine kleine Familienkonstellation gemacht und so, das war auch echt crazy und sehr bewegend und so, aber auf jeden Fall ging es dann so ein bisschen auch darum, wie in der Generation von mir hat auch einfach sehr viele diese Gefühle immer unterdrückt wurden und man durfte nicht so doll fühlen und man durfte nicht so traurig sein, man durfte nicht so wütend sein, all diese ganzen Sachen.
Weil man eben auch nicht so ganz wusste, wohin damit und so. Und dann hatte ich eine Reiki-Session und dann hat sie zu mir so eine kleine Dings gemacht. Also wir haben so eine Family Constellation gehabt, dann habe ich voll geheult. Ich hatte auf einmal so viel Trauer, so viel Trauer. Nicht mal meine Trauer.
Ich habe richtig gemerkt, ich habe einfach mitgefühlt und ich habe so Trauer. Und dann hat sie gesagt, okay, und jetzt stell dir so vor, du hast so Wurzeln einfach so, zu der Erde oder whatever und oder Mutter Natur, wie du es siehst, und gib diese Trauer ab. Und ich war so, okay, weiß ich jetzt gar nicht.
Mir fällt es manchmal ein bisschen schwer. Und dann habe ich es immer so gemacht und mir habe einfach wirklich vorgestellt, so ich habe richtig diese Trauer angenommen, weil sie war richtig da und ich war so, oh, diese Trauer gebe ich jetzt so ab, bitteschön hier. Erde, nimm die Trauer zurück, weil du bist ja verbunden mit der Erde und so.
Und das ist crazy. Probier das unbedenkt mal aus, weil wirklich du bekommst irgendwie, während du das machst, so instantly wie so eine Message oder eine Antwort oder irgendein Gedanke kommt so in deinem Kopf, der so ein bisschen positiver ist als der davor, was dir dann so hilft, aus dieser Trauer wieder rauszukommen.
Bis jetzt habe ich das zweimal gemacht und beide Male war ich danach so voll beruhigt, vollkommen und es ist so richtig aus mir rausgegangen. Deswegen probiert es auf jeden Fall unbedingt mal aus. Und ja, sagt mir mal gerne in den Kommentaren, redet ihr mal mit den Kommentaren. Ich habe jetzt so viel geredet, ich habe das Gefühl, seht ihr diesen Glow?
Also habe ich zufällig hier irgendwie so ein Glow, weil ich habe das Gefühl, ich habe richtig gerade released und ich glaube, das war richtig wichtig. Und ich bin mal gespannt, was jetzt passiert auf jeden Fall. Sagt mir mal in den Kommentaren, wie findet ihr das? Was sagt ihr dazu? Nee, aber ich liebe einfach eure Kommentare zu lesen und dann weiß ich immer, ah, ihr wart da.
Also selbst wenn ihr nur ein Herz hinterlasst, freue ich mich. Und ja, vergesst nicht mir zu folgen, Emskopf überall und natürlich hier. Und dann sehen wir uns nächste Woche um 11.11. Und ich springe jetzt ins Flugzeug. Eigentlich will ich heulen. Mal gucken. Mal gucken, wie der Tag wird. Aber ich glaube, es wird cool.
Oder auch nicht. Let's see. I love you. Bis nächste Woche um 11.11 Uhr hier bei Hot Soul.