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Ich frage für einen Freund - Der Sex-Podcast für Erwachsene· Folge 161

Drei-Täler-Technik, oder: Was macht eine gute Loverin aus?

Freitag, 23. Oktober 2026 · 16 min

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Shownotes

Vergesst Silikon und Akrobatik! Was wünschen sich Männer im Bett eigentlich wirklich? Sexexpertin Katrin Hinrichs deckt im Podcast „Ich frage für einen Freund“ auf, warum Präsenz, richtige Atmung und ehrliche Worte tausendmal besser sind als durchgeplante Stellungen. Zusammen mit Hajo Schumacher spricht sie über den Jungkatzen-Modus, die Dreitäler-Strategie und warum Neugier immer Mut schlägt. JETZT REINHÖREN: Folge 163 für alle, die wieder mehr Leichtigkeit im Liebesleben wollen!

Buchtipp: Ich frage für einen Freund: Das Sex-ABC für mehr Spaß in den besten Jahren. Das Standardwerk von Katrin Hinrichs und Hajo Schumacher tinyurl.com/5few8sa3

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Ich frage für einen Freund. Der Sex-Podcast für Erwachsene. Hallo und herzlich willkommen zu unserem Sex-Podcast. Ich frage für einen Freund. Mein Name ist Hajo Schumacher. Sex und Erotik. Aber sowas von. Aber mein Freund Lars, der hat da hier und da die ein oder andere Verklemmung. Deswegen frage ich für ihn und zwar die bezaubernde Katrin Hinrichs.

Hallo liebe Katrin. Moin, lieber Hajo. Heute machen wir ein Thema, was ich sehr spannend finde, nämlich erklärst du mir hoffentlich, was macht eine Frau zu einer guten Liebhaberin? Wir hatten ja neulich den Mann und was den zu einem guten Liebhaber macht, ich erkläre nochmal in einem Satz, Größe und Ausdauer, also eine Stunde lang Dampframme ist nicht unbedingt ein guter Liebhaber.

Liebe Katrin, was ist eine gute Liebhaberin? Ja, das ist gut, dass du das so fragst. Ich habe natürlich dann auch mal die, ich fand es nur ausgleichende Gerechtigkeit, wenn ich dann auch mal die in meiner Praxis frage. Und ich fand das auch gut und ich finde auch die Frauen sollen jetzt genau zuhören, weil die auch alle immer so unter Druck sitzen.

Also eine gute Liebhaberin erkennt man nicht daran, wie viel Stellung sie aus dem FF beherrscht. Und dann hat neulich gesagt, da musste ich mich richtig hinter konzentrieren, dass ich nicht noch weiter lachen musste, der hat gesagt, das Schlafzimmer ist schließlich kein Bewerbungsgespräch für den Circus du Soleil.

Also das fand ich so lustig und ich sage ja manchmal so ein bisschen, also man kann das alles mal besprechen und wenn man Sonntagabend sagt, ich mache heute mal den Seestern, dann ist das immer so ein bisschen abwertend, aber das ist jetzt, es sollte mehr sein, als wie gesagt den Seestern alles von sich zu strecken und das ist die Abendveranstaltung und jetzt kann er machen, was er will und sie denkt schon an die Einkaufsliste für morgen.

Das ist genau das, was sie nicht wollen, das finde ich ganz furchtbar. Ja, ja. Also was dabei rauskam, ist, dass die Liebhaberin wirklich anwesend ist. Dass die merken, die ist da. Präsenz. Präsenz. Aber das ist so ein Wort, wo sich jeder was anderes darunter vorstellt. Wie erkennst du Präsenz oder wie definierst du das?

Ja, das ist gut, dass du das so sagst. Also was wir letztes Mal schon sagten, wie gesagt, oben wird noch gedacht über die Einkaufsliste und was ich morgen anziehen, unten wird gestreichelt und vielleicht das Telefon noch. Sex mag kein Multitasking, auch an dieser Stelle nochmal. Und es geht doch eigentlich, dass man dann mal drüber nachdenkt und mal nachspürt.

Das ist ja das, was die alle nicht mehr so gut können. Diese spüren die Aufmerksamkeit. Die kann dir zeigen, was ihr gefällt. Und zwar durch Bewegung. Wenn du dich zurückziehst, das Becken geht zurück, dann ist das meistens irgendwas gewesen, was die Frau nicht gut fand. So einfach. Letztendlich geht sie der Kampfzone so ein bisschen aus dem Weg.

Sie zieht sich zurück. Genau, das hat auch was mit Atmung zu tun. Dann was mit Stöhnen, darüber reden wir ja nochmal. Und das kann auch mal ein kleines, klares Wort, genau so. Und das ist das, was ich höre, dass die möchten, dass das darauf eingegangen wird. Weißt du, ein Jahr ist keine Dauerkarte, keine Dauerzustimmung, dass man sagt, oh, und dass man in der Lage ist, auch mal zu sagen, oh, okay, jetzt hören wir hier auf, und klar, dann wird auch aufgehört und das ist das, was die auch wollen, die Herren, die wollen nämlich dann Ehrlichkeit, also wie du neulich Ich sage, das Bauentheater wollen sie dann nicht und sagen, okay, das ist mir jetzt hier zu viel, das möchte ich gerade nicht.

Aber sie möchten natürlich auch und das kann durchaus körperlich gut gemacht werden, nämlich mal so ein bisschen wie so ein Navigationssystem, mal zu sagen, ja, das finde ich gut und das braucht man gar nicht so verbalisieren, man kann nur sagen, Ja, finde ich schön. Oder so ein kleines Seufzen ist schon wunderbar, Hajo.

Das macht schon sehr viel Sinn. Ich habe dazu ja eine kleine Anmerkung. Ich habe ja auch mal was gelernt. Ich war tatsächlich mit meiner Frau, das ist schon ein paar Jahre her, auf einem Tantra-Seminar für Paare. Achtung, da geht es nicht darum, also nicht zu verwechseln mit Kamasutra, es geht nicht darum, wie sagst du, tausend Stellungen auszuprobieren, sondern es geht tatsächlich um Bewusstsein, um Wahrnehmen.

Wir haben da etwas sehr Wertvolles gelernt, was auch für alle Beteiligten so den Druck rausnimmt. Ich sage mal die Dreitälerstrategie. Und zwar bist du gehalten als Paar nicht den Höhepunkt, den Orgasmus zum Ziel zu haben, sondern nur so bis, ich sage mal 75 Prozent. Also bis einer oder beide so erregt sind, dass sie jetzt gerne weitermachen würden.

Und dann ganz bewusst abzubrechen und zu sagen, so Schatz, jetzt machen wir mal ein Päuschen, wir entflechten unsere Gerätschaften und machen vielleicht ein bisschen Musik an oder trinken Glas. Und dann irgendwann wird es gar nicht so lange dauern, dass das wieder losgeht. Das war jetzt übrigens das erste Tal. Jetzt geht es wieder los und dann bist du ein bisschen weiter als beim letzten Mal, also vielleicht nicht bei 75, sondern bei 80, 85 Prozent. Okay, also jetzt weg mit den Zahlen, aber wichtig dabei, kein Orgasmus.

Und wieder abbrechen und dann kommt das zweite Tal und oh Wunder, dann nochmal im dritten Tal. Das Schöne daran ist, dass man diese Fixierung auf den Orgasmus so ein bisschen wegkriegt und das Ganze, wie du sagst, so ein bisschen experimenteller, wie reagiere ich, auch durch dieses Abbrechen werden natürlich, oh man, jetzt hätte ich aber gerne, also das war doch schon mal ganz gut, aber man macht sich bestimmte Situationen oder auch Zustände viel, viel bewusster.

Und das ist das, was du sagst, dieses gemeinsame Kommschatz, lass uns heute mal was ausprobieren, das ist glaube ich ganz wichtig und ob das jetzt was Experimentelles ist, man probiert den Körper aus oder ob das so eine Dreitälerstrategie ist. Bringt einen näher zusammen, oder? Ja, aber das ist wirklich fortgeschritten.

Da muss ich euch wirklich loben. Ja, sehr fortgeschritten. Also das habe ich von meinen Herren jetzt in der Praxis nicht gehört, dass sie sowas machen wollen. Die wollen gerne sozusagen eine Liebhaberin haben, die nun, er sagt, neulich sagte einer, ja, ich bin ja kein Hellseher und mein Penis ist keine Wünschelrute.

Ja, das habe ich verstanden. Das sagt uns ja, die hat eine gewisse Eigeninitiative und mag sich in ihrer Lust. Das hat natürlich wieder mit sexuellem Selbstbewusstsein zu tun. Guter Punkt, ganz guter Punkt. Ich sage mal, andersrum. So ein bisschen verschämt ist ja ganz sexy, aber wirklich so richtig extrem schamhaft ist schwierig.

Und zwar bei Männern wie bei Frauen. Genau so ist es. Wer sich ungern auszieht, wer dann immer erstmal das Licht ausmachen muss, wer dann sofort sich die Decke über den ganzen Körper reißt, hat vielleicht nicht das, was du gerade gesagt hast, nämlich so ein sexuelles Selbstbewusstsein. Und das hat tatsächlich nichts unbedingt mit irgendwelchen Hüftröllchen zu tun.

Nee, genau das ist es immer. Menschen, die nicht den perfekten Körper haben, können super, super sexy sein, wenn sie in diesem, wie soll ich sagen, in diesem Selbstbewusstseinsstatus sind. Und die tollsten Körper können super unsexy sein, wenn du das Gefühl hast, oh Mann, da hat aber jemand ein Problem.

Ja, aber das ist gut, dass du das nochmal sagst, weil das ist es genau, es geht wirklich auch um die Eigeninitiative und kann sie vielleicht mal meine Hand nehmen, das sagt er neulich so nett, so ein Klient sagte, ich möchte gern, dass die mal meine Hand nimmt und vielleicht auch mal meine Hand dahin führt, was sie selber schön findet, woher soll ich das dann immer wissen?

Und die wirklich von selben immer küsst an Stellen, was man nicht kennt. Also es heißt schon ein bisschen Mut haben, aber Mut ist eins. Ich finde ja das Wort Neugierde in dem Zusammenhang noch viel wichtiger. Warum? Es macht noch einen anderen Raum auf. Absolut. Es macht so ein bisschen dieses Forscherische auf.

Und jetzt möchte ich nochmal mit meinem Tantra-Seminar schreien. Da hieß es, wenn es gelingt, das ist natürlich so, Denke nicht an einen rosa Elefanten und man denkt natürlich daran. Nur dran. Aber wenn es gelingt, in einen Bewusstseinszustand zu kommen, wie junge Katzen oder junge Hundewelpen, die so ein halbes Dutzend von dem in so einem Korb, weißt du?

Ja, ja. Da sind die Füße und die Schnauzen und die Ohren, das ist so alles durcheinander. Aber es ist einfach sehr spielerisch, sehr freundlich, sehr zugewandt, sehr kuschelig. Es geht jetzt gar nicht darum, dass man so viel kuschelt, aber wenn man dieses fast Kindliche, dieses Naive, dieses Unschuldige hinkriegt, dann fängt es an Spaß zu machen.

Was würdest du sagen zum Schluss in deiner Praxis, du hast ja, ich glaube, mehr Frauen als Männer, oder? Ja, das wechselt immer. Ganz komisch, im Moment habe ich wieder mehr Männer, dann habe ich auch mal wieder mehr Frauen. Also ich würde schon sagen, was ich auch schön fand, und deswegen machen wir das ja auch, um den Frauen Mut zu machen.

Die haben gesagt, es geht nicht um den perfekten Leistungssport. Auch hier und keine perfekte Choreografie. Und es ist so, die möchten auch gern, dass Mahl verziehen wird. Wir hatten neulich über Cliffhanger und da sagte einer so, Wissen Sie, mal ist mein bester Kumpel, nicht mein bester Kumpel und dann wird vielleicht auch mal gesagt, ach das ist ja herrlich, dann machen wir mal was anderes heute und ich bierernst abgeschlossen habe ich auch schon, neulich hatte ich einen Herrn, der sagte, wissen Sie was, dann habe ich da mal irgendwie ein Problem gehabt, da wurde gleich ein Theater gemacht, und da musste ich aber die Frau insofern ein bisschen in Schutz nehmen, weil die natürlich sofort denkt.

Ich habe doch ein Kilo zugenommen, deswegen funktioniert es nicht. Mit mir stimmt was nicht. Aber das nennt man doch Mindfucks. Das passiert doch im eigenen Kopf und fände ich wahnsinnig wichtig, das dann in dem Moment auszusprechen. Und den Humor mal wieder zu haben und zu sagen, Mensch, das macht ja nichts, dann wollen wir den mal anders betten heute oder wir wollen heute mal was anderes machen.

Heute machen wir alle fit, Schatz. Also sozusagen, dass man da ein bisschen locker bleibt, weil das ist das, was die auch so stresst und das höre ich immer wieder, wenn ich die frage, ich frage die regelmäßig, was ist das, was möchten sie denn gern, wo hätten sie das denn gern oder was finden sie allgemein schön.

So jetzt komme ich aber trotzdem noch zu meiner Frage, also du kannst Männer und Frauen, die bei dir zumindest Klienten sind, kannst du beurteilen. Wenn du das verallgemeinern solltest oder überhaupt kannst, wer ist schambehafteter, Frauen oder Männer? Also ich sage mal so, vor zehn Jahren hätte ich ganz klar gesagt, es sind mehr die Frauen.

Aber das hat sich geändert, Hajo. Es sind viele Männer, weil die ja immer in diesem vier, fünf Punkte Plan unterwegs sind, wie es zu sein hat. Und eins muss man ja auch mal sagen, neulich sagte einer so gut, wissen Sie was, wir Männer sind ja auch keine sexuelle Reisegruppe mit dem gleichen identischen Ausflugszügel.

Der war nämlich sehr aktiv bei Tinder und hatte immer das Gefühl, er könnte eine oder eine Frau auch mal ersetzen durch eine andere, weil die alle das Gleiche machen. Ach was. Ja, da habe ich gesagt, das kann man so formulieren, aber vielleicht können sie sich dann auch mal irgendwie anders auseinandersetzen.

Also das ist nett. Ja, das liegt auch an mir. Aber wenn ich das Gefühl habe, ich werde schon so geprüft wie beim Erektionstüff, dann habe ich schon so die Nase voll. Also das nochmal, also auch nochmal gesagt. Ganz zum Schluss möchte Lars noch eines wissen, wenn es zwei Partner sind, die beide so ein bisschen verschämt sind und sich nicht so richtig trauen, was macht die Sexberaterin Hinrichs um diese beiden Partner?

Ganz vorsichtig, ganz langsam, ganz behutsam, aber ins Gespräch zu kriegen, zu einer Offenheit zu bewegen. Ja, also da gibt es mehrere Ansatzpunkte. Ich schaue, wie weit die wirklich sehr, sehr verschämt sind. Aber die kommen ja, um was zu ändern. Das ist mein, sozusagen das Potenzial, was ich habe. Und dann sage ich so, jetzt fangen die in kleinsten Schritten an. Es geht schon mit der Umarmung los.

Und zwar Umarmung nicht nur die Schulter, sondern auch Genital an Genital, da ist erstmal schon so. Dann sage ich mal so und wenn ihr Mann kommt abends nach Hause, das andere komme, meine ich noch nicht, dann gucken sie doch auch einfach mal auf die Hose, mal sehen, ob er das merkt. Die Erotik fängt von früher an. Es geht auch um die Erotik.

Also du bist jetzt mein Mann und der kommt, wie sich das gehört, aus dem Büro mit seiner Aktentasche nach Hause und ich stehe im Negligé. Da kommt gerade aus der Küche, Und gucke ihm nicht in die Augen, sondern starre ihm in die Körpermitte, so dass er das mitkriegt. Das wäre schon zu viel. Wenn ich das Kleinschritt richte, dann steht sie nicht im Nidligé.

Wir fangen ja erstmal in kleinen Schritten. Also in meiner Schürze? Ja, es geht einfach nur, dass man wirklich mal mit Aufmerksamkeit unterwegs ist. Und einfach mal dieses Sexuelle mal wieder hochkommen lässt oder so aufleben lässt. Ich fasse ihn anders an. Er fässt auch mal anders an, wenn ich gleich an den Po und sage, ach der sieht heute besonders knackig aus.

Nicht nur an der Schulter und am Ohr rumfummeln, habe ich ja neulich schon erzählt. Er sagte so, Mann, ja ich war jetzt sexuell, habe ihr so schön an den Haaren, die Ohren gekrault, die Haare gekrault und ist eingeschlafen. Es muss dann schon, ja, potztausend Überraschung, es muss dann schon ein bisschen sexueller werden.

Da muss ich nochmal mit meinem Lieblingsthema kommen. Bitte. Die Unterwäsche ist der Kompass, der Anzeiger von irgendwas. Wenn ich das Gefühl habe, egal ob Mann oder Frau, der oder diejenige kümmert sich so ein klein wenig darum, dass das jetzt nicht die ausgeleierte, ausgewaschene. So was auch immer, nicht mehr zu erkennen ist, es muss ja auch nicht immer das Ledergeschirr sein.

Aber es gibt da schon eine gewisse Signalwirkung, ich nehme mich wahr, ich schätze mich wert, mir ist das wichtig und das ist auch keine Geldfrage. Auch bei H&M und Sarah und weiß der geil wie sie alle heißen, gibt es auch für kleines Geld und wenn man 20, 30, 50.000 Euro für ein neues Auto ausgeben kann, dann kann man auch mal 5 oder 15 Euro für eine neue Unterbuchse investieren.

Könnte man, wenn man die Priorität hat, Hajo. Gesundheit. Wenn man die Priorität hat und sagt, ich möchte mal wieder was ändern. Wir machen noch einen Shorty nachher und zwar, wie man wirklich mal in fünf, sechs Schritten so einen kleinen Booster hinkriegt. Machen wir nachher nochmal. Da bin ich aber gespannt.

Das war Ich Frage für einen Freund, natürlich auch für eine Freundin, in diesem Fall für meinen lieben Freund Lars. Ich glaube, der hat eine Menge gelernt heute. Liebe Katrin, ganz herzlichen Dank. Zu gerne. Tschüss, hajo. Tschüss. Ein Podcast von Funke. Weitere Podcasts vom Hamburger Abendblatt finden Sie in unserer Abendblatt-Podcast-App und auf abendblatt.de slash podcast.

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