
Janna liest: FanFiction Hörbücher
Slow burn Snarry #25/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Mittwoch, 21. Oktober 2026 · 27 min
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Shownotes
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Siebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Der heutige Emoji of the Day ist natürlich ein Pinsel, wie der heutige Titel schon sagt und wie ein sehr lustiges Gespräch später euch zeigen wird. Postet ihn schnell noch unten in die Kommentare! Und dann hat ganz viel Spaß bei dieser Folge! Es war eine Woche her, seit er das Bild gesehen hatte, dass Jim mit so hektischen und erregten Bewegungen von ihm gemalt hatte.
Jim hatte es neben dem Porträt von Elvis platziert – und dort hing es nun an der wohl prominentesten Stelle im Raum alle Aufmerksamkeit auf sich ziehend dunkel-und farbenfroht zugleich. Severus bemerkte mit einer zufriedenen Erleichterung, daß seine Version von Jims Bild eine ähnlich beruhigende Wirkung auf ihn hatte wie die, die in seinem eigenen Wohnzimmer hängen.
Severus liebte es, Jims buntes Gesicht anzusehen. Doch sein eigenes mochte er auch – eine Wendung, an die er sich noch immer nicht vollständig gewöhnt hatte. Und während Severus hin und wieder den Blick zu seinem Portrait gleiten ließ, malte Harry! Er war bei der rechten Hand des Tränkermeisters angelangt und während er versuchte, die Schlankenfinger in all ihrer Perfektion auf die Leinwand zu bringen wanderten seine Gedanken ganz unbeabsichtigt in Bereiche, an die er zu denken vermied während Severus so nah vor ihm stand.
Die Art wie Severus einen eigenen Oberarm festhielt ließ ihn an ganz andere Dinge denken, die er auf diese Weise packen könnte. Ist alles in Ordnung fragt du Severus? irgendwann nach dem Harry ihm ein paar Sekunden zu lange nicht geantwortet hatte? Hm, machte Harry Severus ein entschuldigendes Lächeln schenkend!
Klar du hast wunderschöne Hände. Severus sah ihn an, wie er ihn jedes Mal ansah, wenn Harry ihm ein Kompliment machte. Und wie jedes mal antwortete er nicht. Harry machte das nichts aus. Elfter Mai, zweitausendfünfzehn Woche acht Montag Es stehen keine Pinsel auf der Bestelliste fragte Severus die Papiere durchblätternt, die Harry ihm gegeben hatte.
Er sauf und zögerte. Nein sagte er nach einem Moment. Ich habe genug alte Pinsel, die noch in einer guten Verfassung sind, die ich mitbringen kann. Severus hob eine Augenbrauung. Es liegt nicht in deiner Verantwortung die Materialien für die Schüler zur Verfügung zu stellen, genau dafür ist das Schulbudget da.".
Er natürlich mommelte Harry – er ärgerte sich über sich selbst. Was wenn Severus doch jemand anderen für die Stelle wählen würde und die Schüler keine Pinsel hatten weil Harry beim Erstellen der Lüsten nicht nachgedacht hatte? Er atmete tief durch und Severus, der mit gerunzelter Stirn den Bestellkatalog eines Smuggl-Künstlerbedarfhändlers anstarte schüttelte abwesend den Kopf.
Das ist doch Irrsinn, schnaubte er. Was soll denn das alles bedeuten? Harry lächelte unwillkürlich. So kompliziert ist es gar nicht hier! Er zeigte auf das glänzende Papier. Es gibt Naturhaar und Synthetikpinsel. Die hellen hier sind Schweineborsten. Sowas ist gut für Ölfarben Schön steif. Eichhörnchen ist fantastisch für Aquarellfarben Geht aber gar nicht für Acryl.
Aber Tierhaarpinsel halte ich für keine gute Idee. um ehrlich zu sein Mieso gab Severus irritiert zurück. Harry zuckte mit den Schultern. Das ist jetzt vielleicht kontrovers, aber ich finde sie überbewertet. Viel zu aufwendig in der Pflege, teurer und häufig unter fürchterlichen Bedingungen hergestellt.".
Ja die Qualität ist meistens besser – Aber gute Synthetik-Pinsel sind strapazierfähige Und können mit den meisten echten Pinsel mithalten. Für Schüler ergibt es einfach mehr Sinn. Severus brummte leise und Harry überschlug Die Beine sich entspannt zurücklehnend. Sie saßen auf dem Sofa des Schulleiters und Harry fühlte sich ausgesprochen wohl Nicht zuletzt, weil sein eigenes Gesicht noch immer unbewegt an Severus Wanting und ihnen beim Zusammenstellen der Materialiendisten zusah.
Ob Severus genauso viel Zeit damit verbrachte es anzustarren wie Harry ist mit seinem Tat? Controvers Momente Severus Pinsel. Harry grinste. Du hast keine Ahnung, wie persönlich manche Künstler sowas nehmen! Severus rieps ich über die Augen den Kopf schüttelnd. Ich brauche einen Kaffee. Warte ab bis wir zu den Bleistiften kommen, lachte Harry.
Zwölfter Mai, Zwei-Tausend-Fünfzehn. Woche Acht. Dienstag. Schaut mal! mummelt Alice die Beine in der warmen Nachmittagssonne ausstreckend. Nachdem die letzten Tage regnerisch und trüb gewesen waren hatte sie an diesem Tag ein unerwarteter Wärmeeinbruch nach draußen gelockt. Romeo und Julia sind wieder unterwegs.
Liz hörte wie die anderen Mädchen prustend zu Lachen anfingen und Sorfer wird von dem Bild auf das sie gerade malte. Hä? Was machte Sie verpalt?! Susan, die wie übliche an Liz Haaren herumspielte Kircherte. Snape und Edwish klärte Hannah sie auf. Liz blickte über die große Wiese hinweg zum nächsten Pfad, auf dem tatsächlich Snape oder Edwisch gerade einen Spaziergang machten, während sie sich angeregt unterhielten.
Wer von beiden ist Julia? Was meint ihr? fragte Susan, woraufhin Alice amüsiert schnellste. Edwiche natürlich! Ich weiß nicht... widersprach Susan. Snape lässt immer den Obermacher raushängen, vielleicht steht er darauf privat die Kontrolle abzugeben. Alice lachte. Gutes Argument! Vielleicht wechseln sie sich ab?
Pftt, macht Rachel – ihr habt sie nicht mehr alle. Denkt ihr echt, die beiden treiben es? fragte Michelle. Erneut brusteten sie alle vor Lachen bis auf Rachel, die theatralisch die Augen verdrehte. Quatsch, Snape ist doch nichts schwul, behauptete sie überzeugt. Bitte liebst du hinter dem Mond? schnaubte Alice.
Klaro ist Snape schwul? Definitiv, stimmte Hannah zu. Mensch, Alice, du liest so viele von diesen schwulen Mangas, schnaubte Rachel! Nur weil zwei Kerle mal höflich miteinander reden heißt das nicht? Schwachsinn gab Alice im Pör zurück, weil sie bummsen deswegen. Für einen Moment war es still, dann ließ sich Michelle lachendrückwärts auf die Picnic-Decke fallen, sich die Augen zuhaltend….
Bummsen klieschte sie wie ein Besto zwalf. Alice rümpfte pickiert die Nase – leg mich doch! Michelle, die sich vor einer Stunde die Sandalen ausgezogen hatte, wackelte mit ihrem nackten Fuß vor Alice' Gesicht. Du zuerst! Uah ist ja eklig, machte Alice ihren Fuß wegschubssend. Nimm deine Stinke-Füße aus meinem Gesicht.".
Ihr seid alle bekloppt", schnaubte Rachel. Nein du bist beklopt, gab Alice unbeeindruckt zurück. Zufällig weiß ich nämlich dass Snape wirklich schwul ist. Mein Onkel war mit ihm in einer Stufe und der hat erzählt das Snape was mit einem anderen Slytherin hatte. Einer der Blecksöhne glaube Ohne Scheiß!
entfuhr es Michelle, die sich wieder aufrichtete. Synchron blickten sie und Alice wieder zu Snape und Edwisch. Und der Onkel der Schwester meines besten Freundes hat mir erzählt, dass der Mut aus Käse ist, sagte Rachel ironisch. Glaubt doch nicht alles was ihr hört. Also ich finde das Snape schwul aussieht, sprach Ellie ,die sich bisher gar nicht geäußert hatte mit fachmännischer Stimme dazwischen.
Alice verdrehte die Augen. Wie sieht man denn bitte schwul AUS Schlaumeirren? Ellie zuckte mit den Schultern. Keine Ahnung tut man eben. Schwachsinn, sagte Alice wieder – was denkst du Lizzie? Lizzie sich immer noch nicht ernst daran gewöhnt hatte, dass die anderen sie inzwischen als eine Freundin sahen, lächelte nervös.
Ich glaube Snape maget wie ich, sagte sie leise, er spricht sehr positiv über ihn. Seht ihr, schnaubt der Alice, Lizzie hat's kapiert! Ich hoffe es zumindest fügt der Liz mit rotem Bangen hinzu. Rachel Rund sollte die stören. Wieso solltest Du hoffen... Du schwachkorb, weil er ihre Brüste gesehen hat", zischt dem Ichelsi genervt an.
Dann sah sie entschuldigen zu Liz. Ich glaube nicht, dass er hingesehen hat! Er war sehr anständig und hatte dich mit seiner Robo zugedeckt und alles. Schon in Ordnung... Liz senkte den Blick und schüttelte rasch den Kopf. Sie dachte nicht sehr gerne an diesem Tag. Meine Mam sagt auch, daß sie denkt, das ihr nichts von Frauen will.
Alles räusperte sich.". Snape isst schwul, ich sag es euch. Und dass Edwisch Snape hinterherläuft wie ein Hündchen ist ja wohl auch offensichtlich.". Genauso offensichtlich! Wie der Snapefohl darauf abwehrt, fügte Hannah hinzu. Michelle kicherte wieder. Stimmt echt süß irgendwie. Süss? fragte Susan unglaubig.
Hast du dir Snape mal angesehen und Edwish? die spiel nicht annähernd in derselben Liga? Als könnte man deinem Männergeschmack vertrauen, mummelte Michelle vielsagend. Susan steckte ihr die Zunge raus Und ich weiß gar nicht, was du meinst. Snape ist schon irgendwie heiß. Irgendwie heiß? Wiederholte Alice empört.
Snaap is super-heiß! Ja ja... Du würdest ihn Daddy nennen. wir haben's kapiert, sagte Rachel mit einem Augenrollen oder lieber Opa. Iirrrr rief Susan kräftig den Kopf schüttend krank. pff machte Alice. Snaip ist was Mitte fünftig. jetzt mach mal nichts so als wäre er mega alt älter als Edwish mummelt Rachel er könnte sein Vater sein Und sie sind doch erwachsen, was soll's?
Vielleicht steht der Twisch auf ältere Kerle, entgegnete Alice. Daddy issues kicherte Michelle. Alice grinste Genau! Vielleicht lässt er sich gerne übers Knie legen oder so. Snape würde ich sowas zutrauen dem alten Miese Peter wobei er in letzter Zeit echt kriminell gut gelaunt ist. findet ihr nicht Moran das wohl liegt?
Ihr habt Issues. Ich glaube echt nicht dass da etwas läuft. beharte Rachel Dann legst du eben falsch sagte Alice unbeirrt. Edwisch zieht noch bald hier ins Schloss, wenn die weiter so aneinander kleben. Meinst du? Entfuhr es Liz überrascht. Alice kicherte. Würde dir gefallen was? Liz errötete unwillkürlich und senkte rasch den Blick.
Sie spürte wie Susan ihr einen Flüchtigen von allen anderen Mädchen bis auf Alice ungesehenen Kuss in den Nacken setzte Und er rötete noch etwas heftiger. Alice grinnste wissend, schlug die Beine übereinander und regte das Gesicht der Sonne entgegen. Säuftste sie! Bin ich froh, wenn endlich richtig Sommer ist.
zwölf der Mai, zwei tausend fünfzehn Woche acht Dienstagabend. Ein Zaubertrank verlangt nach unfehlbarer Aufmerksamkeit gewissenhofter Präzision und feinfühliger Behutsamkeit. Buchwissen ist eine notwendige Bedingung der fehlerfreien Ausführungen eines Trankers keineswegs jedoch eine hinreichende. Hu!
machte Jim sanft. den Unterschied zwischen notwendig und hinreichend habe ich noch nie verstanden. Severus schmunzelte unwirklich während er mit dem Griff seines Messers seine Schlafbohne knackte. Der Begriff der Notwendigkeit sollte selbsterklärend sein. Hm, kam es brummend aus der Richtung seines Schreibtisches.
Severus hob den Kopf und war auf einen Blick zu dem Künstler, der sich im Schneider-Sitz auf seinem Schreibtisch bequem gemacht hatte. Für ein klassisches Gemälde brauche ich Farben! Ich kann keine Gemäle ohne Farben machen also sind die Farben notwendig richtig? Du weißt das du auch in Stuhl steht oder?
schnaubte der Tränkemeister. Jim sah von dem Skizzenbuch in seinem Schoß auf und grinste ihn an. Von dort sehe ich aber nicht so gut.". Severus schnaubte, sich wieder auf seiner Arbeitsplatte konzentrierend. Er sprach keine Einwände aus, da er keiner hatte. Der Gedanke das Jim ohne eine Erklärung begonnen hat, ihn beim Brauen zu zeichnen, löste eine angenehme Wärme in ihm aus, die er nicht verlieren wollte.
Aber lenkt nicht ab! Habe ich recht? Nun wär's Severus derjenige, der brummte? Ja, Farben sind notwendig für ein Bild. wie du es meinst Kannst Du einen Gemälde mit nichts anderem als Farben herstellen und entsteht zwingend ein Bild nur aus den Farben? Nein, natürlich nicht! Ich brauche irgendeine Oberfläche auf der ich die Farben anbringe und pinseln.
Also sind sie in Notwendig aber nicht hinreichend, schloss Cerberus. Jetzt denke an eine Zimtschnecke. Jim machte ein erfreutes Geräusch – ein schwaches Echo des Geräusches das er von sich gab wenn er ihn in einer Zimtschnecke bis, aber dennoch eines dass Cerberos einen warmen Schauer über den Rücken jagte.
Er lächelte unwillkürlich während er begann einen Bündelflusgras fein zu hacken. Ich korrigiere denke an ein Dutz'n Zimmschnecken. »Jetzt wird's unanständig«, kam es amüsiert von Jim. »Aber ja ich bin ganz ore. Mödest du sie essen? Würden Sie dich ernähren? in jedem Fall? Und Kugel rund machen, schnaubte er.
Aber sicher, ja! Also sind sich hinreichend aber nicht notwendig denn immerhin würde Dich jedes andere Essen auch ernährend, erklärte Severus beiläufig. Trim grunste leise. Ich glaube ich habe es verstanden, gestand er... Auch wenn eh... Auch wenn ich mit der Aussage Zimtschnecken sein nicht notwendig so meine Probleme habe.
Severus schnaubte wieder und Harry, der den Tränkemeister bei jeder seiner Bewegungen fasziniert begutachtete legte den Kopf leicht zur Seite. Buchwissen ist für das Tränkelbraun also notwendig denn ohne geht's nicht aber nur weil jemand liefen kann isst er nicht zwingend gut im Tränklebrauen... ...ist es das was du meinst?
Exakt stimmt das Severus zu! Er gab das Flussgras, dass er zuvor gehackt hatte mit einer anmutigen Bewegung in die brodelnde Masse, bevor Harry einen erneuten Blick zu warf. Es fließt vielmehr in des braunen eines Zaubertränks als eine steife Betrachtung eines Rezeptes, das man nicht versteht.". Das würde erklären wieso ich so schlecht ein Zaubertränke war, merkte Harry amüsiert an.
Severus hob eine Augenbraue. Du kannst ausgezeichnet kochen und mit deinem täglichen Handwerk beweisst du zu genüge, dass du fähig bist präzise arbeiten mit Aufmerksamkeit und Verständnis durchzuführen. Es ist mir völlig unverständlich wieso du keine guten Tränke zustande bringen würdest.". Mein Lehrer war ein ziemlich fieser Mistkel der mich nicht ausstehen konnte, entgegnete Harry prompt woraufhin Severus ihn mit einem erst Blanken dann offensichtlich beleidigten Gesichtausdruck ansah.
Er rimpfte die Nase. Harry grinste in seinen Bart. War dir beschissen lieber? Ich konnte dich nicht ausstehen. Harry hob die Augenbrauen, konntest du denn jemals irgendeinen deiner Schüler ausstehn als du selbst noch unterrichtet hast? Cerberus schürzte die Lippen. Tushé! erwiderte ja unwillig. ich glaube dir trotzdem nicht dass du keinen einfachen Trank zustande bringen könntest.
Die Noten die du mir gegeben hast würden etwas anderes sagen. Cerberos atmete angestrengt aus. Ja...ich habe es verstanden, ich war ein schrecklicher Lehrer entgegnete er ungeduldig. Es tut mir leid. Harry sah ein unverschleirter Verblüffung an, wie bitte? Cerverus hob eine Augenbraue. Wirst du mich zwingen es noch einmal zu sagen?".
Harry lächelte. «Du hast dich gerade entschuldigt! Ich bin in der Lage, mir meine Fehler einszugestehen, weißt du? Es sind viele Jahre vergangen.». Harry schnaubte den anderen Mann noch immer unglaublich ansehend. Er legte das Skizzenbuch, in dem er im Verlauf der letzten Stunde mehrere Skizen vom braunen Severus angefertigt hatte zur Seite und glitt von dem mächtigen Schreibtisch sich mit einem Grinsen zu seinem ehemaligen Lehrer stellend.
Okay, sagte er lächelnd. Zugegeben ich war auch ein fauler Schüler – also entschuldige ich mich auch dafür! Aber wir können uns reinwaschen. Neuer Lehrer, neuer Schüler. Erkläre mir was du machst.". Severus sah ihn für einen Moment mit kalkulierend hochgezogenen Braun an Doch dann schnaubte er sanft und schüttelte den Kopf.
– Sicher nicht, antwortete er. Und Harry wollte bereits zu einer enttäuschten Antwort ansetzen als Severus ihm sein Messer reichte und sagte Ich bin aus gutem Grund kein Lehrer mehr! Und du bist so alt um Vorträge zu bekommen. Du hilfst mir! Harry blickte mit aufgeregter Verwunderung auf das schlanke Messer in seiner Hand, seine Mundwinkel zuckten und erlächelte.
Alles klar gab er mit einem glücklichen warmen Gefühl im Unterlaub zurück Während Severus scheinbar ungerührt damit begann, eine Handvoll Käfer zu einem feinen Pulver zu zerstoßen. Was soll ich tun? Wow! entfuhr es ihm. Krass sieht das gut aus!". Harry öffnete perplex den Mund, vollkommen überwältigt von der plötzlichen Unterbrechung.
Er hatte das Bedürfnis sich schützend vor die Leinwand zu stellen – doch es war zu spät. Der Schüler vielleicht ein Erst- oder Zweitklässler hatte das unfertige Porträr bereits gesehen. Er sah überfordert zu Severus, der mit einer tadelnd angehobenen Augenbraue die verschränkten Arme sinken ließ. Mr.
Hoover schnahte er. Ich erinnere mich einer äußerst ausführliche Unterhaltung mit ihnen bezüglich des Anklopfens. Oh, sorry! unterbrach der Schüler ihn mit großen Augen. Er kratzte sich verlegen im Nacken. Hab ich vergessen? So kommt nicht wieder vor, Sir.". Cerverus presste die Lippen seinem Dinnenstrich zusammen während Harry nur verblüfft dreinschaute.
Hätte es zu seiner Zeit jemand gewagt so mit Cerverous zu reden hätte derjenige wohl bis zum Schuljahres Ende nachsetzen müssen. Der Schüler starte wieder zur Leinwand. Echt kr- Krass, wie sie das hinbekommen. Mr. Hoover stieß Severus offensichtlich genervt aus. Mehren Sie so freundlich mir mitzuteilen was so wichtig?
Oh genau! Unterbrach Hoover ihn wieder. Die Tränke sir im großen Klassenzimmer bam voll explodiert. Severus sah sofort alarmiert aus. Wurde jemand verletzt? Wo ist Professor Lewis? Oh nee niemand verletzte sagt du Hoover locker nur gelbe Grüze überall. Professor Lewis bekommt das Zeug nicht weg, so er uns jetzt gesagt, ich soll sie holen kommen.
Severus atmete angestrengt aus, Daumen und Zeigefinger an seinen Nasenrücken legend. Harry musste unwillkürlich ein bisschen grinsen. Irgendetwas sagte ihm, dass das der Schülerbar von dem Severus erzählt hatte als er zu Horrisko sagt hatte einen Schüler hätte ihn Alter genannt. Nun gut brachte Severus schließlich heraus seine Hand wieder sinken lassen.
Er wandte sich in Harry. Entschuldige! Das könnte einem Moment dauern... Kein Problem, gab Harry Rush zurück. Ich arbeite einfach ein bisschen im Hintergrund weiter soweit es mir möglich ist.". Es dauerte über eine Stunde bis Severus gemeinsam mit der Tränke Professoren das Klassenzimmer von dem Zählenfleim befreit hatte, der sich als Überaus hartnäckig gegenüber diversen Reinigungszaubern herausgestellt hatte.
Nach einer langen Predigt an den schuldigen Schüler, der aus irgendeinem Grund entschieden hatte – eine apesinische Schrumpelfalge wäre genau die richtige Ergänzung des gewöhnlichen Peppeltrankrezeptes war er schließlich genervt wieder auf dem Weg in seine Räume. Er betrat seinen Büro mit einem entkräftigten Seufzen, nicht daran denkend dass die Staffelei noch immer inmitten des Raums stand.
Sein Blick fiel vorkommen von selbst auf die große Leinwand und erstockte mitten im Schritt erschüttert vom Anblick der sich ihm bot. Jim, der sich nach seinem Eintreten überrascht umdrehte, realisierte sofort das Severus das Bild ansah. Er bis sich auf die Unterlippe und schluckte nervös, doch Severus hatte zum ersten Mal so eine Aufmerksamkeit fest auf etwas anderes gerichtet.
Das Gemälde war überwältigend! Es war offensichtlich noch nicht fertig – ein Teil des Hintergrundes war noch bei weitem nicht so detailliert ausgearbeitet wie der Rest…. Und Severus' Robe verlor sich unterhalb des Knies in einer reine unbearbeitete Schwarze Fläche …. Doch der Rest war — Severus fand keine Worte um es zu beschreiben.
Tut mir leid, sagte er atemlos. Ich wollte nicht! Der Satz verlor sich im Nichts und Severus versuchte auch gar nicht erst ihn zu beenden. Er konnte den Blick nicht von dem Bild nehmen so unglaublich war es. Es ist noch nicht fertig, stammelte Jim, den Pinsel in seiner Hand in beide Hände nehmen, dazu könnte er sich daran festhalten.
Severus sprach ohne nachzudenken – «Es ist fantastisch.». Findest du? fragte Jim mit einer Unsicherheit, die angesichts der offensichtlichen Qualität des Produkts beinahe lachhaft wirkte. Jedes Mal wenn Severus ihm bisher einen Kompliment zu seiner Kunst gemacht hatte, hatte er sich einfach bedankt. Doch dieses mal schien er sich wirklich Sorgen zu machen das es Severus nicht gefallen könnte.
doch wie sollte ist das? Es war ein Meisterwerk! Selbst jetzt schon im unfertigen Zustand. Benommen schloss Severus die Tür hinter sich und trat näher an die Leinwand noch immer nicht dazu in der Lage den Blick abzuwenden. Seine Augen starten geradewegs zurück, tiefschwarz und glänzend, wissend irgendwie amüsiert.
Die minimal angehobene kalkulierende Augenbraue das schmale Schmunzeln aus den rechten Mundwinkelein wenig kreuselte. Jede noch so leichte Falte in seinem Gesicht jede pohre selbst die unter seiner Blassenhaut durchschimmenden Ädderchen oder glatt rasierten Badhaare – die feiner kaum sichtbare Narbe neben seine Nase, die von einer unschönen Begegnung mit James Potter übrig geblieben war.
Es war alles da! in einer entwaffnenden Klarheit vollkommen in all seiner Unvollkommenheit. Und an seinem Hals, mit hervorspringender Präsenz die vernabte Haut an der Stelle, in den Nagini vor so vielen Jahren ihre Fangzähne vergraben hatte – das war er! Cerverus Snape mit all seinen Markeln und Kanten.
Bereits dass Lockere bei weitem nicht zu detaillierte Porträt das Gym in seinem Skizzenbuch von ihm angefertigt hatte, hatte Cerveros überwältigt aufgrund der Authentizität, die es ausgestrahlt hatte. Doch es war nichts gewesen im Vergleich zu der unglaublichen Gewalt, die dieses Gemälde auf ihn ausübte.
Nicht weil es realistisch war oder weil es handwerklich perfekt ausgearbeitet war – sondern weil er in jedem Einzelnen seiner Gesichtszüge mit entblößener Deutlichkeit erkennen konnte, wie sehr er den Mann liebte, der ihn auf diese Weise angefangen hatte! Der gefühlvolle Blick des Severus auf dem gemahlten Augentraf war nicht ihm selbst gewidmet und auch sonst niemandem, der sich das Porträt ansehen würde….
Der Blick galt dem Künstler und er war unvergänglich. Es war perfekt.". – Ich liebe es, sagte er. Und dann, weil es wichtig war, fügte er hinzu… Danke! Jim atmete mit höherbacher Erleichterung aus. Darf ich dir zusehen, während du am Hintergrund arbeitest? Er wandte den Blick von dem Gemälde ab und sah Jim bitten an.
Für ein paar Minuten. Jim zögerte, lächelte dann aber. In Ordnung, sagte eleise. Dann malte er weiter und Severus, der sich fühlte wie ein vollkommen anderer Mensch beobachtete ihn. Er konnte sich nicht erklären wieso es so war doch es kam ihm vor wie ein intimer ja fast schon obszöner Akt. Vierzehntermai Zwei-Tausend Fünfzehn Woche Acht Donnerstag.
Wieso genau muss das ausgerechnet das gelb sein? Die sechs anderen daneben sehen exakt gleich aus. Jim machte einen Geräusch als hätte Severus seine ganze Familie beleidigt. Das ist Also nein, begann er offensichtlich nicht wissen wo er überhaupt anfangen sollte. Sehr snapeisch von dir! Ich sage dir ja auch nicht, Joppa-Knoll-Federn und Einhornhaare wären dasselbe.
Severus runzelte die Stirnen. Das sind zwei verschiedene Spezie... Und das in vollkommen verschiedene Farben. Dafür werden komplett unterschiedliche Pigmente verwendet.". Der Tränkemeister verdrehte die Augen. Du willst nicht ernsthaft behaupten, dass du da einen Unterschied sehen kannst? Das hier ist Zitronengabe, und das ist offensichtlich Bismuth.
Fünfzinter Mai, zwei-tausendfünftzin Woche acht Freitag Severus solchste als er die letzte Gabelkuchen im Mund verschwinden ließ. Wie auch das letzte Mal war er absolut vorzüglich gewesen. Nehmt euch ein Zimmer, schnaubte Harry amüsiert. Der Blick der ihn daraufhin aus Severus dunklen Augen traf war ziemlich amüsant Mie bitte, schnaubte er Und spülte das Stück Kuchen mit einem Schluck Kaffee herunter.
Hat das gerade der Mann zu mir gesagt, er geht es mal unanständig zu stöhnen anfängt wenn er eine Zimtschnecke auch nur riecht. Harry lachte, er tabte den Blick abwändend, hm, touché! Severus machte ein brummendes Geräusch während er den Blick über die Hauptstraße Hoxmeats gleiten ließ. Er war entspannt, zufrieden, er fühlte sich fantastisch.
Darf es noch was sein? fragt der Hastings, die mit ihrem schwebenden Block an ihren Tisch trat und ihre leeren Teller einsammelte. Noch einen Stück Apfelkuchen bitte sagte Severus aus einem inneren Impuls heraus, er wurde von Jim genauso verplüft angesehen wie von Hastings und er lächelte die Beine überschlagend.
Was fragte er? spürtisch? Ich lebe nur einmal! Jim lächelt ihn auf eine so warme liebevolle Weise an, dass Severus sich nach fünfundfünfzig Jahren eines anstrengenden Lebens endlich so anfühlte als wäre er angekommen. Severus blickte zu Minerva neben ihm, die seine Ankunft und Jims offensichtliche Abwesenheit mit einem fragenden Blick kommentierte.
Nein, antwortete er – er passt heute schon früher auf seine Patentochter auf. Bereitsend! antwortet der Minervah mit einem ehrlichen Lächeln — Die Planung für das nächste Schuljahr läuft bereits nämlich an? Severus bestellt durch dir die Frage knapp. Minerva war als stellvertretender Schulleiterin stets über die wichtigsten Prozesse informiert und natürlich hatte er ihr berichtet, dass er Jim das Angebot für den Kunstkurs gemacht hatte.
Sie war absolut begeistert gewesen zu hören, dass sie versprochen hatte es anzunehmen. Und das Porträt darf man es bald schon sehen? Er atmete angestrengt aus! Du wirst es sehen wenn du es sehen wirst nicht früher und nicht später. Oh so philosophisch entgegnete sie Halter. ich freue mich darauf. Ich bin sicher es wird großartig werden.
Das ist es schon, antwortete er ehrlich. Sie sah ihn überrascht an und erfügte hinzu – nein, das ist noch nicht fertig aber fast ich habe es bereits gesehen! Wie aufregend, erwiderte Minerva Und Jim. und du habt ihr bereits? Minervah bitte unterbras Severus sie entsetzt. Ohne ein gemessener Zeitpunkt und außerdem geht es dich sowieso nichts an.
Sie hobarmisiert eine Augenbraue. Ich wollte nur fragen ob ihr bereits festgelegt habt wie oft der Kunstkurs stattfinden wird. Was dachtest Du denn? Severus spannte den Kiefer an und sah zurück in die Halle, sich selbst für seine vorschnelle Reaktion verfluchend. Die Schüler schnatterten fröhlich. Nichts sagte er ausweichend – sie lächelte wissend.
Ich bin sehr glücklich dass es dir so gut geht Severus, sagte sie überaus sanft. Severus bevorzugte erst darauf nichts zu antworten. Es ging ihm tatsächlich gut aber das bedeutete nicht als er die Details mit Minerva besprechen wollte. Er ernte nicht, seine gute Laune bereits am nächsten Tag ein abruptes Ende nehmen würde.