
Janna liest: FanFiction Hörbücher
Slow burn Snarry #26.1/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Freitag, 23. Oktober 2026 · 24 min
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Shownotes
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Siebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
Überspringbarer Teil: -21:51
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Leute, das Kapitel auf das wir alle gewartet haben. Oh mein Gott! Ich bin so gespannt wie es wird und wie Harry sich ihm offenbart und alles. Das Kapitel ist sehr lange weshalb es leider zwei Teile davon geben muss aber ich habe extra den Uploadplan umgestellt damit ihr den zweiten Teil auch gleich als nächstes dann bekommen werdet und nicht erst noch zwei Folgen Bad Omens abwarten müsst.
Ja Ich bin jetzt sehr gespannt und ich hoffe, ihr habt ganz viel Spaß bei Kapitel XXVI Harry Potter. Und der heutige Emoji ist natürlich ein Blitz! Postet ihn auch schnell unten in die Kommentare. Noch ein kleiner Hinweis für alle, die nicht so gerne sehr gewaltvolle Situationen erleben. In der Mitte dieser Folge gibt es einen Traum von Severus, der etwas verstörend ist und aus dem Buch von Stephen King ist über das sie in vorherigen Folgen geredet haben.
Falls ihr wisst dass ihr sowas nicht gerne hören möchtet dann werde ich diesen Traum einfach als Kapitel hier angeben bei YouTube und in die Shownotes packen. Und dann könnt ihr das ja skippen, ist nicht so wichtig glaube ich für das um die Folge zu verstehen. und der Gedanke brachte ihn durcheinander, beunruhigte ihn jedoch nicht mehr so sehr wie er es noch vor Kurzem getan hatte.
Weil Jim nach Hogwarts kommen würde in sein heiliges Zuhause – und er würde ihn jeden Tag sehen können, jeden Tag mit ihm reden kann! Und obwohl er nicht wusste ob noch mehr in ihrer Zukunft sein könnte war er mit dieser Aussicht doch zufrieden, wieso auch nicht? Ich dachte mein Gesicht wäre schon fertig, sagte er fragend, nachdem Jim wie üblich Severus Haare gerichtet hatte.
Es ist fertig, wenn ich sage dass es fertig ist. antwortete der Künstler unbeschwert und das weiß ich selbst erst wenn er soweit isst. also geduld mein hübscher ich muss mich konzentrieren. Severus schnaubte sanft. Obgleich sich ein Teil in ihm zwischen an die beiläufigen Komplimente und eingestreuten Cousinamen gewöhnt hatte reagierte er noch immer mit hitzigen Wallungen auf derartige Worte.
Nach langer Gewohnheit schweiften seine Augen wie von selbst zu der Stelle an der sich zuvor Jims Selbstparträl befunden hat. Doch natürlich war es nicht mehr da, und bevor Severus zu seinem eigenen Bild sehen konnte hatte Jim bereits wieder zweithadeln der Finger an seinen Gesicht gelegt. Er sahr zurück zu dem Künstler und schmunzelte unwirklich.
Haben wir heute unsere Gesichtszüge nicht im Griff? Stichelte Jim liebevoll, woraufhin Severus beide Augenbrauen hob und demonstrativ die Stirn entfalten zog. Ui! machte Harry und görb ihm einen sanften Klaps auf die Schulter. Severus provozierte ihn. Wenn das nicht das Absurdeste war, dass er je gesehen hatte, dann wusste er auch nicht weiter.
Lässt du das wohl bleiben? Was denn fragte Severus unschuldig und nagte den Kopf ein wenig zur Seite! Genau das gab Harry amüsiert zurück. Wenn du nichts stillhalten kannst, drost du wieder mich mit Schwämmen abzuwerfen, fragte er provozierend. Harry verengte die Augen als würde er tatsächlich darüber nachdenken.
Severus war in einer so wunderbar ausgelassenen Stimmung und er würde lügen, wenn er behaupten würde, dass ihn das nicht ebenfalls in Freude versetzte. Er lächelte und gab einem unangebrachten inneren Instinkt nach als er die Fingerspitzen von Severus Kind nahm und stattdessen der großen Nase einen liebevollen Stupster verpasste.
Severus schnaubte wie erwartet und fing Harrys Hand mit seiner eigenen ein. Und so standen sie dann da dicht beieinander mit sich fast berührendem Körpern Einander ansehend lächelnd. Freulich wie kein anderer, mummelte er. Immer doch Professor gab Jim Nonchalant zurück. Severus Mundwinkel zuckten und ich dachte über deartige vorgetäuschte Formalitäten wären wir bereit zu hinweg.
oder waren das nicht ihre Worte Mr. Advish? Jim feigste und Severus entschied dass er ihn küssen wollte – jetzt! Und dass alles andere keine Rolle mehr spielte. Jim von dieser Entscheidung nichts ahnend, lächelte noch immer und sagte in einem unnachahmlichen Severus nur zu gut bekannten Tonfall. Der überhaupt nicht so Jim edwisch passte, er hasse!
Und Severus dachte er mit einer unerschütterlichen Klarheit. zwei einfache Worte. Harry Potter. Er verhatte. Er runzelte die Stirn irritiert und verständnislos. Erst danach dachte Gerade kurz so angehört wie ... Seine Augen tasteten das Gesicht vor sich ab. Dieses Gesicht, dass kaum eine Ähnlichkeit zu seinem ehemaligen Schüler aufwies.
Dieses Gesicht, auf das ich in Reaktion auf sein plötzliches Stirnrunzen ein Fragen der Ausdruck legte! Alles in Ordnung? Vor vielen Jahren hatte er einen Junge in Severus-Classenzimmer gesessen – Ein Junge mit wilden schwarzen Haaren, grünen Augen und einer runden Brille auf der Nase. Er hatte Severus mit gerümpfter Nase und verengten Augen angesehen, und ihm freche Antworten gegeben.
Ein Junge der sich vehement geweigert hatte ihn mit seinem Titel anzusprechen. Nur ein Idiot würde Joppa Knolfedern in diesem Stadium des Tränkes hinzugeben. Haben Sie das verstanden Mr. Potter? So etwas oder irgendetwas. in dieser Art hatte SeverUS ihm immer wieder vor dem Kurs einen Kopf geworfen – und er hatte jedes Mal die selbe Antwort bekommen!
Ein langgezogenes, respektloses Jaaa. Unzählige Male hatte Severus dem aufgrund des Mangels ein Respekt, das die Hitze in den Kopf geschossen war, ihn korrigiert – ja Sir! Und der Junge hatte nahezu jedes Mal gleich reagiert. Den Kiefer zusammen gebissen und mit helmischer Stimme wiederholt – ja Ha Sir!
Severus hat ihn gehasst. Nicht weniger als er seinen fürchterlichen Vater gehasste. Er war ein respektloses, arrogantes Bald gewesen. Und das Sir hatte er betont, wie kein anderer Schüler es jemals gewagt hätte. Ein ätzender respektloser Laut der in Severus Woche um Woche Kopfschmerzen bereitet hatte.
Ein Zischen des hartes S am Anfang – ein Schlangen laut von der Zunge eines Paselmunds, eines nervtötenden Kindes. Das selbe scharf für Zischen der Es, dass Severus in seinen Träumen hörte wenn bunte Lippen unter ihm seine Namen stünden. In Träumen, in denen er niemals auch nur ein einziger Gedanke zu irgendwelchen Belgern schweifen würde – schon gar nicht diesem.
Sie nennen einen Mann in seinen Dreißigern ein Bike? Es war in diesem Moment, in dem Severus realisierte, dass er nichts verstanden hatte. Dass er es nicht gesehen hatte! Es nicht gehört hatte! Nichts obwohl es direkt vor seiner Nase gewesen war…. Das Alter passte Haar und Augenfarbe passten Seine Freundschaften passten seine Geschichte passte Alles passte Und doch passte überhaupt nichts.
Es war unmöglich, unmöglich! Severus hätte ihn erkannt, hätte... Jim Advish hätte ihm das nicht angetan. Der Mann, den er in den letzten Monaten kennengelernt hatte, hätte nicht zugelassen, dass das passierte. Harry Potter und James Advish waren so unterschiedlich wie es zwei Menschen nur sein konnten.
Advish hatte nicht zugelassen, da Severus eine solche Scham erleiden musste. Und Harry Potter hätte nicht zu gelassen, damit er Gefühle für ihn entwickelte Während niemals in sein Büro spaziert und hätte gelächelt und unangemessene Komplimente gemurmelt, hätte niemals Sabros G-Rock aufgeknüpft und ihn angelächelt.
Und mit funkelnden Augen diese Dinge gesagt, all diese Dinge wie... Manchmal ist es ratsam zu versuchen, unforeingenommen zu sein.". Was ist los? fragte er. Jim Harry nun seinerseits besorgt die Stirnrünzeln geht das dir nicht gut?". Severus fühlte sich taub, als er die andere Hand losließ und seine eigene zu der Stirn seines Gegenübers brachte.
Er strich die schwarzen Locken zur Seite und entblöste die Blasse glatte Haut darunter. Für eine himmlische Sekunde empfand er eine unendliche Erleichterung, denn er blickte auf reine markellose Haut – aber dann kniff er die Augen zusammen und saß sie doch… Die Nabe! Ein feiner, kaum erkennbarer heller Blitz, der vermutlich jedem verborgen bleiben würde, der nicht wusste, dass er da war... Harry, der bis zu dem Moment in dem Severus seine Haare weggestrichen hatte absolut ratlos gewesen war.
Was gerade vor sich ging, realisierte nun schlagartig das er ihn erkannt hatte. Sein Herz setzte einen Schlag aus und seine Augen weiteten sich ein wenig als er starren. das blanke fassungslose Gesicht des älteren Mannes blickte. Oh! machte er leise. einfach oh. Severus fließt eine Hand sinken und trat deinen Schritt zurück.
Er sagte nichts und Harry ertrug es nicht. Er wünschte, Severus würde irgendetwas sagen. ihn anschreien was immer nötig war Doch er sagte einfach nichts. Severus brach es aus Harry heraus. Seine Stimme klang verzweifelt und flehend zugleich. Severus drehte sich um und ging. Harry der mit der rechten Hand noch immer seinen Pinsel umklammert hatte lief ihm Augenblicklich hinterher Warte Bart er Den Gedanken nicht ertragend dass Severus sein Leben einfach so ohne ein einziges Wort verlassen könnte.
Merlin bitte warte. Er blieb Harry abgewandt stehen. Du hättest es mir sagen müssen, sagte er mit rarer Stimme. Harry schluckte. Wir hatten eine Abmach, Severus fuhr herum. Du! Hättest Es Mir Sagen Messen, entfuhr es Severus dessen Gesicht verzagt war vor Wut und Fassungslosigkeit. zum Teufel mit dieser verfluchten Abmahung.
du wusstest Dass du nie auch nur eine Minute mit mir in einem Raum verbracht hättest, unterbrach Harry ihn verzweifelt. Du hast es erfasst! warf Severus ohne Zögern zurück. Harry hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ich habe nie gelogen, brachte er leise heraus obwohl er spürte dass es absolut nichts verändern würde.
Authentizität rief Severus so laut als Harry zusammenzuckte. Was ist eine Fehlende Lüge schon mit Blick auf das Verschweigen der unangenehmen Wahrheit? Sicher nicht authentisch. Ich bin Edwish, stieß Harry mit wildhemmendem Herzen aus. Das habe ich dir letzte Woche versucht zu sagen – alles was Edwisch isst und je wahr bin ich!
Aber nicht alles, was du bist, ist er.". Harry hatte keine Antwort darauf. Denn natürlich …. Natürlich hat es Havorous recht…. Man kann nicht einfach so sein Leben hinter sich lassen und Erneuers beginnen. Ich habe dich nie ange... begann er erneut, als Severus sich wieder von ihm abwenden wollte. Severus nahm einen so plötzlichen Schritt auf ihn zu das Harry zusammenzugte.
Tu das nicht! zischt der Severus. Wirk es nicht auch nur eine einzige Sekunde zu versuchen mir einzuregen. du wärst ehrlich zu mir gewesen. hast du mich nicht schon genug gedemütigt? Er sah den verzweifelten Ausdruck auf dem Gesicht des jüngeren Mannes. und als Harry mit einem leisen, unglücklichen Ton sagte, Berlin es tut mir Leid.
Da wusste Severus dass er die Wahrheit sagte. Es spielte keine Rolle. Er war wütend und der fühlte sich gedemütigt. Er hatte sich entblößt vor Harry Potter ihn die schmerzhaftesten Momente seines Lebens offen gelegt Und nun konnte er das nicht mehr zurücknehmen. nie wieder! hatte sein Herz, seine Begierde, seine Unsicherheit, seinen Schmerz und seine Hoffnung in einem Mann präsentiert, der ihm dieselbe erschütternde Offenheit und Ehrlichkeit nur vorgetäuscht hätte.
Verstehst du wieso ich? Es interessiert mich nicht! Ich habe dir vertraut, unterbrach Servos ihn wieder.". Stächende Kopfschmerzen begannen sich hinter seiner Stirn mit unangenehmer Geschwindigkeit auszubreiten. Und ich hättest dir gesagt, Cerberus. Ich hab es dir versprochen! Aber du hast mich nicht gefragt, du wolltest das nicht we... Du hättetest es mir trotzdem sagen müssen, fuhr Cerberos ihn unbeherrscht an.
Du wusstest ganz genau dass ich der Meinung war, du wärst irgendein beliebiger Schüler gewesen von dem ich nie wieder etwas gehört habe. Du WUSSTEST ESS! Harry gab ein leises, unglückliches Geräusch von sich. ICH NEIN! stieß Cerberous aus. Ich will nichts davon hören. Du hättest es mir sagen müssen, bevor ich angefangen habe dich zu...«.
Er beendete den Satz abrupt. Hörte den unausgesprochenen, schwindelerregenden Nachhall in seinen Gedanken und er wusste das Harry ihn auch hören konnte. »Lieben!«. Er starte Harry an heiß so charm'n jeder Faser seines Körpers. Er trug es nicht – die Demütigung, die Enttäuschung. Der fuhr herum und ging.
Er hörte das erstickte Geräusch, dass Harry hinter ihm machte und öffnerte die Tür. Er trat in die einsame Seitengasse, dann hörte er noch wie Harry Bitten seine Namen sagte bevor die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Doch er war bereits losgelaufen und er sah nicht zurück. Siebzehnte Mai, Zwei-Tausendfünfzehn Woche Acht Sonntag Mittag.
Harry saß auf seinem Sofa das Gesicht in beiden Händen vergraben. Er hörte die Worte kaum die Hermine mit sanfter beruhigender Stimme an ihn richtete spürte kaum die Liebe voller Hand auf seinem Rücken. Er hatte seit dem Krieg nicht mehr derart große Angst gehabt. Cerverus rauschte durch sein Büro hindurch in sein Wohnzimmer.
Er schwitzte vor Wut, Scham und Trotz – und er richtete seinen vernichtenden Blick auf das bunte Porträt an seiner Wand als könnte er ihm die Schuld für seine Misere aufhalsen. Doch der Atem stockte ihm im Hals, als er das bunste Gesicht sah. Edwishs Gesicht! Schön und starb, ausdruckslos mit den großen Mandelaugen.
Harry's Gesicht Die Blitznabe. Er hatte sie nicht weggelassen so wie er Cerverous-Nabe nicht weglassen hatte. Sie war da, beschämend und verhönend. Eine dünne und doch klare mit blauer Farbe gezeichneter Linie in mitten der tausend anderen die unter einer der bunten Locken hervorspähte. Authentizität!
Severus fühlte sich leer als er sie sah. Er wusste das sie gestern auch schon an dieser Stelle gewesen war – und er wusste dass er dieses Bild unzählige Stunden angestarrt hatte…. …dass er sie nicht gesehen hätte so wenig wie jeder andere Mensch, der dieses Bild je gesehen hat. Doch er hätte sie sehen müssen denn er hatte dieses Bild länger betrachtet als irgendjemand sonst.
Er hatte davon geträumt und doch hatte er die Narbe nicht gesehen, weil er sie nicht hatte sehen wollen. Es war nicht fertig und erwartete, weil es nichts anderes gab was er tun konnte. Etwas mehr als eine Meile entfernt sah Severus in seinem Sessel und startte Harry's Selbstporträt an. Er wusste er sollte es von der Wand nehmen wollen doch er tat das nicht.
also blieb es wo es war. Er saß auf der offenen Ladefläche eines amerikanischen Militär-Trucks und blickte mit einem irritierten Blinzeln auf die Waffe in seinen Händen. Sie fuhren, und der Wagen ruckelt mit einer langsamen Geschwindigkeit über die rissige Straße – die Sonne brannte! Dann blickten er auf und er sah Harry Potter den siebzehnjährigen Jungen mit den wirren Haaren und dem jugendlichen Gesicht des Mannes, der Severus zwanzig Jahre zuvor das Leben jeden Tag zur Hölle gemacht hatte, auf sich zulaufen.
Er lief so schnell wie der Wagenfuhr, das von sich selbst überzeugte Gesicht zu einem schmerzhaften Ausdruck verzerrt, humpelnd schleifend. Severus blickte an dem Jungen hinab und sah die blutenden Füße – er trug keine Schuhe mehr! «Er wird langsamer», sagte Edwisch neben ihm. SeverUS, den ich bemerkt hatte, dass er nicht alleine war, erschrak.
Er saß zu dem Mann nebensicht, der sich mit einem ernsten Gesichtsausdruck den Bart kratzte. Auch er hat ein Gewehr um seine Brust hängen und erhielt ein Gerät in der Hand, das er auf Harry richtete. Vierkommar eins malen die Stunde, sagte er. Severus verstand. Er sahr zurück zu Harry, wie viele Versucher hat er noch?
Edwish seufzte mit der freien Hand in seine Hosentasche greifend. Er zog einen Notizblock hervor und warf einen emotionslosen Blick darauf. Keinen, Severus erschauderte. Er blickte die Straße hinab – er sah nur Harry sonst niemanden! Wie viele sind noch übrig, fragte er hoffnungsvoll. Edwisch schnalzte unser erneut auf dem Block in seiner Hand.
Niemand sagte er nachdem er die Liste überflogen hatte. Er ist der Letzte. Severus öffnete den Mund, fragend, verwirrt und sah zurück zu Harry, der ins Strauchen geriet. Seinen Blick war fort, seine Lippen aufgerissen die Stirn nass vorschweiß. Dann hat er gewonnen, sagte Severus. leicht hin – er hat gewonnen!
Das Gerät in Edwige's Hand gab ein leises Geräusch von sich. Der Mann barf einen Blick darauf und schob es zurück in seine Tasche. Drei Komma neun Meilen die Stunde, sagte er. Er warft dem Block auf die Ladefläche des Trucks und brachte das Gewehr in Position. Er richtete es auf Harry, sah jedoch auf die Uhr an seinem Handgelenk.
Er zählte leise, flüstern nur zu sich selbst. »Dreißig, neunundzwanzig, achtundzwantzig!« Edwish brachte Severus fassungslos heraus – «Was tust du? Er hat gewonnen!». Edwisch schenkte ihm keinerlei Beachtung. Harry stolperte noch einmal und Severus starte ihn an. Ihre Augen begegneten sich für eine Sekunde nur dann vieler auf die Knie.
Der Truck blieb augenblicklich stehen und Edwisch, den Blick noch immer auf seine Armband urgerichtet, sprang gelenkt vom Laderam auf die Straße. Harry schloss die Augen. Jim keuchte Severus! Er brachte eine Sekunde bis endlich Bewegung in ihn kam – dann sprang auch er aus dem Wagen. Die Waffe fiel von seinem Schoß und landete unbeachtet auf dem Boden.
«Er hat keinen Versuch mehr», sagte Edwish. Aber er ist der Letzte entgegneter Severus fassungslos. »Er hat gewonnen. Es ist vorbei. So endet das Buch nicht. Das ist nicht richtig.». Sechzehn sagte Edwisch. Severus verstand es erst nicht, dann sah er wie Edwish weiterhin seine Uhr betrachtete. Fünfzehn, vierzehn!
Severus wandte sich ab von dem Mann den er liebte und rannte zu auf den Jungen, den er hasste. Er schloss die Finger um den Schweißnassen Saum seines Shirts und versuchte ihn hochzuziehen – Harry rührte sich nicht. »Potterverflucht steh auf« fuhr Severus ihn an. Es brachte nichts. Harry reagierte nicht.
Er hielt die Augen geschlossen, tränen in Randen über seine Bangen und er kniet auf dem heißen Asphalt mit dem Gesicht zum Boden gewandt. Severus Herzschlag stockte. Er wandte sich von Harry ab, sah zu Edwige der entspannt und unbeteilig vor ihnen stand. – Er hat gewonnen! sagte er zum Wiederholten Mahle.
Voldemort ist tot es ist vorbei. lass ihn gehen bitte. Sieben, sagte Edwiche, Severus stöhnte nach Edwiges Waffe greifend. Er konnte sie nicht fassen. Seine Hand ging einfach durch das dunkle Material hindurch. Sechs, fünf... Jim flüsterte. Severus flehend. Jim bitte! Bitte!". Edwish hörte auf zu zählen und säufzte leise.
Er hobt das Gewehr nicht einmal durchs Zielfennerer blickend."Jim!" keuchte Severus. Harry hob den Kopf die Augen noch immer geschlossen. Edwisch schoss dreimal drei einzelne laute Schüsse. Der erste traf ihn zwischen die Augen, Blut spritzte auf Edwige's Uniform und Harry fiel mit dem Gesicht auf den Asphalt regungslos leblos.
Die nächsten beiden trafen den toten Körper während das Blut unter ihm auf die Straße quoll. Severus schwankte. Edwiges neben ihm säufzte ließ ein Gewehr sinken und legte eine Hand auf seine Schulter. Es ist in Ordnung, Severus sagte er – der Marsch ist vorbei so schlimm isst es nicht! Als Severus zurück zu Harry blicken wollte war er erfohrt.
Da war kein Körper, kein Blut, keine Straße. Nur ein glänzender Paketboden! Er sah zu edwisch. Das Gewehr war zu einem schlanken Pinsel geworden Die Blutspritze auf seiner Kleidung zu einfacher Farbe. Sie standen in seinem Studio und Hawksmeade. Severus realisierte das es die ganze Zeit schon so gewesen war.
er hatte es nur nicht richtig gesehen. Jim brachte er fragend heraus. Natürlich war sein Name nicht Jim Und nach einem Moment fügte er hinzu Harry? Harry lächelte. Es ist in Ordnung sagte er wieder. Es war Idwisch-Lächeln, sein Alles ist Gutlächeln und auf Harrys Gesichter es ganz genau so aus. Weil es dasselbe Gesicht war und sich überhaupt nichts verändert hatte obwohl sich alles verändert hatte.
Als Severus Aufwachte stellte er fest das seine Wangen feucht waren. Ich weiß, dass ich es dir hätte sagen müssen. Ich verstehe, wieso du sagst, dass Edwisch nicht alles ist. Nicht die gesamte Wahrheit! Nicht mein ganzes. ich und du hast recht. Aber ich will, dass du weißt es sich alles von dem was ich als Edwishier getan gesagt oder gedacht habe auch als Harry tun würde.
Ich habe dir gesagt das ich nicht nur eine Rolle spiele und ich meine das ernst. Ich wollte nie Harry Potter sein Severus, ich wollte nie berühmt sein ,ich wollte nie kämpfen müssen .Ich wollte nie diese Verantwortung tragen.". Edwisch war nie dazu gedacht, jemand anderes einzukönnen. Ich bin Edwish, weil ich dadurch sein kann, wer ich bin!
Für mich hat es sich immer so angefühlt als wäre Harry die Rolle und Edwiche die Wahrheit. Es gab nie irgendeinen heimtückischen Plan – vor fünf Jahren nicht und auch heute nicht. Ich verstehe das ist nicht zu funktioniert und ich verstehe dass das alles für dich vermutlich gar keinen Unterschied macht, dass es keine Rolle spielt und ich es dir einfach hätte sagen sollen egal wie es mir damit gegangen wäre….
Das tut mir so leid.". Ich weiß, dass du noch nicht bereit bist wieder mit mir zu reden und das ist in Ordnung.