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Katechismus in einem Jahr· Staffel 1· Folge 270

Einen Eid verweigern, auch wenn andere dir dann misstrauen

Sonntag, 27. September 2026 · 5 min

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Shownotes

Katechismus:
§§ 2151–2158

Verlässlichkeit beginnt im alltäglichen Reden, nicht erst beim Schwören. Die Kirche versteht Jesu Warnung nicht als Verbot jedes Eides: Er kann der Wahrheit und einem rechtmäßigen Anliegen dienen. Soll er Menschen erniedrigen oder Unrecht rechtfertigen, ist seine Verweigerung geboten.

Ein solches Nein kann Misstrauen auslösen, nimmt einem Menschen aber nicht seine Würde. Berechtigte Zusagen bleiben zugleich verbindlich, auch wenn sie Mühe kosten.

Die Erinnerung an die Taufe steht für die Zugehörigkeit zu Gott. Seine Gnade hilft, unter Druck frei und wahrhaftig zu antworten.

Heute weiterhören (mediaos.samuelz.com/katechismus-in-einem-jahr)

Mehr zur Reihe:

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Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch (mediaos.samuelz.com/go/katechismus-in-einem-ja…)

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Kapitel:
Darf ich einen geforderten Eid verweigern?
Wahrhaftiger Eid und Schutz vor Unrecht
Hinweis
Freiheit aus der Taufe und Standhaftigkeit
Gebet um Ehrlichkeit, Mut und Halt
Vor einer Zusage an die Taufe denken
Zu Gott gehören macht frei

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