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Musiksalon: Strawinskys "Sacre du printemps", ein Skandalstück als Welterfolg
Die rhythmische Energie dieser Ballettmusik ist so legendär wie die Berichte vom Pariser Uraufführungsskandal Anno 1913. Im Musiksalon fragen wir, warum dieses Werk so anders klingt als alles, was selbst die radikale Moderne akustisch zu bi
Fake, aber genial: Der große Klassik-Schwindel
Fake-Orchester, erfundene Komponisten und eine Pianistin, deren Aufnahmen zu gut waren, um wahr zu sein: Dreiste Schwindel und folgenreiche Scherze haben in der Klassikwelt eine lange Tradition. Kennen Sie Otto Jägermeier? Mit dem „zu Unrec
Musiksalon: Die Geheimnisse von Brahms' Dritter Symphonie
Die selten gespielte F-Dur-Symphonie ist die faszinierendste, hoch dramatisch, aber ebenso komplex in ihrer Anlage. Wilhelm Sinkovicz führt uns durch das spannende tönende Rätselspiel -- und spielt seine Lieblingsaufnahme, dirigiert von Bru
Sex in der Oper: Wie Komponisten Lust hörbar machen
Kann man musikalisch Sex haben? Und wie! Ein Streifzug durch die Liebes- und Lustszenen der Opernwelt zeigt, wie Komponisten Begehren, Erregung und sogar Orgasmen vertont haben. Achtung, das folgende Stück enthält sexuelle Darstellungen: Ei
Avantgarde voll Emotion und Elan: Bartoks "Musik für Saiteninstrumente".
Wie der einstige Bürgerschreck Bela Bartok 1936 einen Sensationserfolg erzielte, ohne seine fortschrittliche Ästhetik verraten zu müssen. Diese "Neue Musik" nimmt auch Skeptiker sofort gefangen. Wilhelm Sinkovicz präsentiert im Sinkothek-Mu
Warum Tschaikowskys „Schwanensee“ zurecht ein ewiger Hit ist
Es ist DAS Ballett schlechthin – auch wenn die ersten Kritiker es für „untanzbar“ hielten. Was steckt hinter Tschaikowskys „Schwanensee“? Ein verzauberter Schwan, ein leichtgläubiger Prinz und eine Melodie, die man kennt, auch wenn man nie
Musiksalon: Wintersport und alpiner Horror nach Noten
Eislaufen macht Spaß, kann aber auch gefährlich werden, Alpenwanderungen enden vielleicht tödlich. All das wussten auch die großen Komponisten vom Barock bis zur Moderne. Wilhelm Sinkovicz demonstriert im Musiksalon diesmal, dass man das au
Wie Wagners Walkürenritt zum Soundtrack des Krieges wurde
Die Walküren reiten ein – und es klingt nach Krieg. Was hat sich Richard Wagner dabei gedacht? Teil 9 der Reihe „Taktlos to go“ über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter. Was haben göttliche Kriegerinnen auf fl
Musiksalon: Luchino Visconti und die Musik
Der große Filmregisseur hat mit seinen legendären Soundtracks nicht nur die Klassik im Kino wirklich salonfähig gemacht, sondern sogar die Interpretations Geschichte beeinflusst. Filmgeschichte rund um Musik von Bruckner, Mahler, Wagner und
Warum klingt Musik in Moll traurig?
Dur und Moll: Man braucht keine musikalische Ausbildung, um zu erkennen: Da wirken die Töne gleich ganz anders! Aber warum eigentlich? Wie geht es Ihnen heute? Dur oder Moll? Die wörtliche Übersetzung dieser beiden musikalischen Geschlechte
Musiksalon: E. T. A. Hoffmanns Erzählungen
Literarisch-musikalisch-politische Betrachtungen zur ungeheuren Wirkung der Werke des im Jänner 1876 in Königsberg geborenen Dichters auf die Komponisten von Robert Schumann bis Gustav Mahler und die Moderne. Aufnahmen mit Anna Netrebko, El
Taktlos to go: Pachelbels Kanon ist genial – aber warum eigentlich?
Er ist der perfekte Ohrwurm, gehört zu den beliebtesten Hochzeitsmelodien, war die Blaupause für zahlreiche Pophits – und stammt von einem Komponisten, über den man sonst gemeinhin fast gar nichts weiß: Pachelbels Kanon in D-Dur hat sich in
Musiksalon. Ermanno Wolf Ferrari, der Komödiant, der zu spät kam.
Er war der erfolgreichste Komponist »komischer Opern«, als es keine mehr geben durfte. Das Publikum liebte "Die neugierigen Frauen" und "Die vier Grobiane", aber den Vordenkern der Moderne nach 1900 galt der halb deutsche, halb italienische
Musiksalon. Der Liedersängermacher. Hommage an Helmut Deutsch.
Er ist der Lied-Pianist schlechthin und feiert seinen 80. Geburtstag im Wiener Konzerthaus am 12. Jänner mit Jonas Kaufmann, den er wie viele bedeutende Sänger von Anfang an begleitete. -- Hommage an einen außergewöhnlichen Musiker. Es sing
Musiksalon. Johann Strauß hat's schwer gehabt
Nicht einmal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2025 konnten am Nachruhm des Walzerkönigs kratzen. Ein Blick in die Wiener Annalen lehrt jedoch: Der Start des heutigen »Superstars« in die Weltkarriere war einst beschwerlich und voller – auch
Was man über „Stille Nacht“ wissen sollte
Welche österreichische Komposition ist die berühmteste auf der ganzen Welt? Nicht Mozart, nicht Strauß – der Fall ist klar: Keine Melodie hat es so weit gebracht wie „Stille Nacht“ – ein bescheidenes Weihnachtslied, das in so gut wie allen
Taktlos to go: Warum tobt die Königin der Nacht so?
Ihre Spitzentöne gehen ins Mark. Sie ist zornig, und zwar wie: Die Königin der Nacht verlangt in ihrer berühmten Arie „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ nichts weniger als einen Mord. Was die stechenden Soprankoloraturen aus Mozarts „
Musiksalon: Alban Bergs „Wozzeck“
Vor 100 Jahren uraufgeführt, und nach wie vor die ideale Einstiegsdroge für die immer noch so genannte „Neue Musik". Mit Musikbeispielen aus der Aufnahme unter Pierre Boulez mit dem idealen Wozzeck-Interpreten Walter Berry. Über den Podcast
Warum haben Musikstücke so komplizierte Namen?
Katrin Nussmayr ist genervt. Da will man ein bestimmtes Klassik-Stück auf einem Streamingdienst suchen, und findet sich plötzlich in einem Gewirr aus Stücknummern, Opusnummern, Originaltiteln und Kosenamen, Tonart- und Tempoangaben, Ziffern
Musiksalon: Verbotene Schönheit.
Musik der Zwischenkriegszeit, die uns zuerst die Politik und dann die Kunsttheorie vorenthalten hat. Mit Musik von Julius Bittner, Wilhelm Kienzl, Joseph Marx und Karl Weigl,musiziert vom Thomas Christian Ensemble, gesungen von Angelika Kir
Dieser Pop-Hit klingt nach Vivaldi und mehr: Wir analysieren Rosalías „Berghain“
Das Lied hat eingeschlagen wie kein anderes in diesem Pop-Jahr: „Berghain“ von der spanischen Sängerin Rosalía begeistert weltweit mit seiner orchestralen Wucht - inklusive Chor, Ariengesang, einigen Tempowechseln und treibenden Beats. „Das
Musiksalon: Franz Schuberts Liederzyklen - Matthias Goerne im Gespräch
Hunderte Male hat Matthias Goerne ,,Die schöne Müllerin" und die ,,Winterreise" gesungen. Im Musiksalon erzählt der Bassbariton von seiner Zusammenarbeit mit bedeutenden Pianisten wie Alfred Brendel oder - zur Zeit - Daniil Trifonov. Und gi
Musiksalon. Frauenpower: "Fortissima" von Raphaela Gromes.
Ausschließlich Musik von Komponistinnen vereint die Cellistin Raphaela Gromes auf ihrer jüngsten CD – und stürmte zum zweiten Mal die Klassik-Charts. Vor dem einzigen "Fortissima"-Termin in Österreich – dem 8. November in Schloss Wartholz i
Mit Barbies Hilfe erkennen wir Mozart, Schubert und alle anderen!
Was ist typisch Mozart, Beethoven oder Chopin? Woran kann man sofort erkennen, welcher Komponist hinter einer Melodie steckt? Das will Katrin Nussmayr diesmal von Wilhelm Sinkovicz wissen. Also begeben sich die beiden auf eine Spritztour en
Franz Liszt, der erste Superstar
Bevor es die Beatlemania gab, oder die Fankultur um Popstars wie Taylor Swift, gab es die Lisztomanie: eine bis dahin beispiellose Euphorie um den Komponisten Franz Liszt. Moment – will Katrin Nussmayr also wissen: „Sind da 1844 wirklich re
Musiksalon: 425 Jahre Oper - Ein Spiegelkabinett der buntesten aller Theaterformen
Wirklich rund ist er ja nicht, dieser Geburtstag. Aber dass sich die Gattung Oper 425 Jahre lang gehalten hat, ist doch ein Grund zum Feiern. So widmen wir unseren 225. „Presse“-Klassik-Podcast dem eigenwilligen Genre und seinen merkwürdigs
Taktlos to go: „La donna è mobile“? Na Mahlzeit!
Wer von Fernsehwerbung aus den letzten Jahrzehnten leicht geschädigt ist – und seien wir uns ehrlich, wer ist das nicht –, der kommt wohl nicht umhin, an Tiefkühlpizza zu denken, wenn die Arie „La donna è mobile“ aus Verdis Oper „Rigoletto“
Musiksalon. Joseph Haydns "Schöpfung"
Über den Podcast: „Musiksalon“ "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und a
Taktlos to go: Beim „Cancan“ fliegen die Unterröcke in der Unterwelt
Er ist nicht der einzige, aber doch DER Cancan schlechthin: Der rasante „Höllencancan“ aus Jacques Offenbachs Operette „Orpheus in der Unterwelt“ ist eine Melodie, die wohl jeder kennt. Und so manchem fliegen dabei – zumindest vor dem inner
Musiksalon. Meine Lieblingsaufnahmen: Furtwängler dirigiert Bruckner.
mit Wilhelm Sinkovicz. Von der aufregendsten Aufführung der selten gespielten Sechsten Symphonie existiert nur ein Fragment. Und doch: Wer das nicht gehört hat, ahnt nicht, was in einer Brucknersymphonie stecken kann! Über den Podcast: „Mus