
Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 273
11,3 Millionen Euro verpasst!
Mittwoch, 30. September 2026 · 4 min
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Shownotes
Im Jahr 2020 passierte in Baden-Württemberg etwas fast Unglaubliches: Ein Lotto-Gewinner ließ die Drei-Jahre-Abholfrist verstreichen und verpasste den Gewinn von exakt 11.300.368 Euro. Seit der Ziehung im April 2017 war er gesucht worden, aber trotz zahlreicher Aufrufe hatte sich niemand gemeldet. Stellen Sie sich nur vor, was man mit so viel Geld alles hätte machen können! Wie bitter muss das sein, wenn man realisiert: Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät!
Mancher möchte jetzt einwenden: Es geht doch nur um Geld, daran soll man als Christ doch sowieso nicht hängen. Stimmt so weit. Tatsächlich gibt es etwas, das noch viel wertvoller ist als 11,3 Millionen Euro – und das ist unsere unsterbliche Seele! Vor knapp 2000 Jahren schickte Gott seinen geliebten Sohn Jesus Christus, damit dieser als unser Stellvertreter für unsere Schuld am Kreuz bezahlte. Seitdem schenkt Gott jedem Menschen, der darauf vertraut, Vergebung und ewiges Leben. Dieses Geschenk liegt für jeden bereit! Es gibt keine Einschränkung, keine notwendigen Vorleistungen, keinen Haken. Man muss nur einsehen, dass man als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist, und dann im Gebet zu ihm kommen und seine ausgestreckte Hand ergreifen.
Aber wie tragisch: So viele verpassen dieses unendlich wertvolle Geschenk! Sie kümmern sich nicht um ewige Dinge oder meinen, es mit den eigenen Verdiensten in den Himmel zu schaffen. All jene werden in der Ewigkeit erkennen müssen: Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät! Ich bin ewig vom Gott der Liebe, Hoffnung und Freude getrennt. Deshalb beschreibt die Bibel diesen Zustand als Ort des Weinens und Zähneknirschens und warnt so eindringlich davor.
Stefan Hasewend
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Mittwoch, 30. September Aktionstag gegen die Glücksspielsucht Wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten? Hebräer 2, Vers 3 11,3 Millionen Euro verpasst. Im Jahr 2020 passierte in Baden-Württemberg etwas Unglaubliches. Ein Lottogewinner ließ die 3 Jahre Abholfrist verstreichen und verpasste den Gewinn von exakt 11.30.368 Euro.
Seit der Ziehung im April 2017 war er gesucht worden, aber trotz zahlreicher Aufrufe hatte sich niemand gemeldet. Stellen Sie sich nur vor, was man mit so viel Geld alles hätte machen können. Wie bitter muss das sein, wenn man realisiert, ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät.
Mancher möchte jetzt einwenden, es geht doch nur um Geld, daran soll man als Christ doch sowieso nicht hängen. Stimmt soweit. Tatsächlich gibt es etwas, das noch viel wertvoller ist als 11,3 Millionen Euro, und das ist unsere unsterbliche Seele. Vor knapp 2000 Jahren schickte Gott seinen geliebten Sohn Jesus Christus, damit dieser als unser Stellvertreter für unsere Schuld am Kreuz bezahlte.
Seitdem schenkt Gott jedem Menschen, der darauf vertraut, Vergebung und ewiges Leben. Dieses Geschenk liegt für jeden bereit. Es gibt keine Einschränkung, keine notwendigen Vorleistungen, keinen Haken. Man muß nur einsehen, dass man als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist und dann im Gebet zu ihm kommen und seine ausgestreckte Hand ergreifen.
Aber wie tragisch, so viele verpassen dieses unendlich wertvolle Geschenk. Sie kümmern sich nicht um ewige Dinge oder meinen, es mit den eigenen Verdiensten in den Himmel zu schaffen. All jene werden in der Ewigkeit erkennen müssen, ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät.
Ich bin ewig vom Gott der Liebe, Hoffnung und Freude getrennt. Deshalb beschreibt die Bibel diesen Zustand als Ort des Weinens und Zähneknirschens und warnt so eindringlich davor. Die Frage zum Nachdenken. Was hindert Sie daran, den wertvollsten Gewinn aller Zeiten abzuholen? Der Tipp fürs Leben. Noch ist es nicht zu spät.
Die tägliche Bibellese. Johannes 3, Verse 16 bis 21. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richtet, sondern dass die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.