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Shownotes
Während eines Aufenthalts in Prag gelangten wir an eine schmale Gasse in der Nähe der berühmten Karlsbrücke. Sie bildet einen Gang zwischen zwei Häusern aus dem 16. Jahrhundert und misst an ihrer engsten Stelle nur 50 Zentimeter. Damals ließen die Bauherren zwischen allen Häusern eine Lücke frei, damit Feuer nicht direkt von einem Haus auf das andere übergreifen konnte.
Aufgrund der Enge ließ die Stadtverwaltung an beiden Enden eine Ampel anbringen, um den erhöhten Fußgängerverkehr zu regeln. Die berühmte Gasse ist bis heute namenlos und besitzt deshalb auch kein Straßenschild.
Diese schmale Gasse erinnerte mich an den schmalen Weg, der zum Himmel führt. Ein Unterschied ist allerdings, dass die engste Gasse Prags zur Touristen-Attraktion geworden ist, während der schmale Weg zum Himmel nur von wenigen Menschen gefunden wird. Jesus sagt nämlich: »Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal! Deshalb finden ihn nur wenige.«
Menschen besuchen gern außergewöhnliche Plätze und benutzen häufig Reiseführer dazu. Aber nur wenige verwenden den Reiseführer, der den schmalen Weg zum ewigen Leben bei Gott beschreibt. Dieser Reiseführer ist die Bibel. Wenn wir in diesem Buch lesen, lernen wir Gott näher kennen. Wir erfahren, wer er ist, wie er ist und was ihm wichtig ist. Wir lesen auch, dass wir aus unserer eigenen Kraft nicht zu ihm kommen können, sondern seine Vergebung und Gnade brauchen.
Gottes Worte sind lebendig und wirksam und haben die Kraft, uns zu verändern. Petrus, ein Jünger Jesu, hatte den Wunsch, dass wir immer mehr von Gottes Gnade und seinen Frieden in unserem Leben erfahren, indem wir ihn immer besser kennenlernen (2. Petrus 1,2).
Manuela Basista
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Sonntag, 27. September Welttourismustag. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal. Deshalb finden ihn nur wenige. Matthäus 7, Vers 14. Die engste Gasse Prags. Während eines Aufenthalts in Prag gelangten wir an eine schmale Gasse in der Nähe der berühmten Karlsbrücke. Sie bildet einen Gang zwischen zwei Häusern aus dem 16.
Jahrhundert und misst an ihrer engsten Stelle nur 50 cm. Damals ließen die Bauherren zwischen allen Häusern eine Lücke frei, damit Feuer nicht direkt von einem Haus auf das andere übergreifen konnte. Aufgrund der Enge ließ die Stadtverwaltung an beiden Enden eine Ampel anbringen, um den erhöhten Fußgängerverkehr zu regeln.
Die berühmte Gasse ist bis heute namenlos und besitzt deshalb auch kein Straßenschild. Diese schmale Gasse erinnerte mich an den schmalen Weg, der zum Himmel führt. Ein Unterschied ist allerdings, dass die engste Gasse Prags zur Touristenattraktion geworden ist, während der schmale Weg zum Himmel nur von wenigen Menschen gefunden wird.
Jesus sagt nämlich: Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin ist schmal, deshalb finden ihn nur wenige. Menschen besuchen gern außergewöhnliche Plätze und benutzen häufig Reiseführer dazu. Aber nur wenige verwenden den Reiseführer, der der den schmalen Weg zum ewigen Leben bei Gott beschreibt.
Dieser Reiseführer ist die Bibel. Wenn wir in diesem Buch lesen, lernen wir Gott näher kennen. Wir erfahren, wer er ist, wie er ist und was ihm wichtig ist. Wir lesen auch, dass wir aus unserer eigenen Kraft nicht zu ihm kommen können, sondern seine Vergebung und Gnade brauchen. Gottes Worte sind lebendig und wirksam und haben die Kraft, uns zu verändern.
Petrus, ein jünger Jesu, hatte den Wunsch, dass wir immer mehr von Gottes Gnade und seinen Frieden in unserem Leben erfahren, indem wir ihn besser kennenlernen. 2. Petrus 1, Vers 2. Die Frage zum Nachdenken. Benutzen Sie den richtigen Reiseführer? Der Tipp fürs Leben. Das Wort Gottes kann Sie zum ewigen Leben navigieren.
Die tägliche Bibellese. 2. Petrus 1, Verse 1 bis 11. Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, denen, die einen gleich kostbaren Glauben mit uns empfangen haben, durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus. Gnade und Friede werde euch immer reichlicher zuteil in der Erkenntnis Gottes und Jesu unseres Herrn.
Da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur Gottesfurcht geschenkt hat, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat, durch seine eigene Herrlichkeit und Tugend, durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid, eben deshalb wendet aber auch allen Fleiß auf und reicht in eurem Glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis, in der Erkenntnis aber die Enthaltsamkeit, in der Enthaltsamkeit aber das Ausharren, und in dem Ausharren aber die Gottesfurcht, in der Gottesfurcht aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber
die Liebe. Denn wenn diese Dinge bei euch vorhanden sind und zunehmen, lassen sie euch im Hinblick auf die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus nicht träge und nicht fruchtlos sein. Denn bei wem diese Dinge nicht vorhanden sind, der ist blind, kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.
Darum, Brüder, befleißigt euch umso mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr niemals straucheln. Denn so wird euch reichlich gewährt werden, der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Retters, Jesus Christus.