Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 268

Geschmacklos

Freitag, 25. September 2026 · 4 min

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Shownotes

»Ein großes Lob an die Küche. Es hat fabelhaft geschmeckt!« Ein netter Restaurantabend mit Kollegen war zu Ende gegangen. In gemütlicher Gewölbekeller-Atmosphäre hatten wir ein köstliches Essen genossen. Bei perfekt gebratenem Schweinemedallion und gutem Gezapftem waren die Herausforderungen der Arbeit, über die wir gesprochen hatten, gut verdaulich geworden. Alle waren sich einig: Hier kehren wir gerne noch mal ein! Eine Top-Adresse, es hat hervorragend geschmeckt. Der Koch hat seine Arbeit einfach richtig gut gemacht.
In der Bibel werden unsere Geschmacksknospen als Bild dafür genommen, in welcher Beziehung wir Menschen zu Gott stehen. Für manche Menschen »schmeckt« Gott wie ein vorzügliches Gericht. Doch andere verbinden mit Gott eher den Geschmack einer faden, ungewürzten, dünnen Brühe. Zum Wegschütten! Warum ist das so? Liegt es an Gott oder an uns?
Vielleicht sind es schlechte Erfahrungen mit Kirche, Glaube und Religion, die Gott diesen Beigeschmack verliehen haben. Doch ich kenne sehr viele Menschen, die so richtig auf den Geschmack gekommen sind, als sie anfingen, das Originalrezept kennenzulernen. Das heißt, die Jesus Christus persönlich in seinem Wort begegnet sind. Das Original-Rezept hat so viele schmackhafte Zutaten, denn Jesus ist unser Retter, Hirte, Heiland, König, das Licht der Welt und noch so vieles mehr. Allzu oft verwechselt man das, wo Christentum draufsteht, mit Christus selbst. Man bekommt ein gutes Rezept vorgesetzt, das von einem schlechten Koch verhunzt wurde. Doch ich möchte Sie ermutigen, das Originalrezept zu probieren. Gaumenfreude kennen wir. Doch viel erfüllender und bleibender ist die Glaubensfreude, wenn wir Jesus Christus persönlich »schmecken« lernen.
Jan Klein

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Freitag, 25. September. Tag des Kochens. Wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist. 1. Petrus 2, Vers 3. Geschmacklos. Ein großes Lob an die Küche. Es hat fabelhaft geschmeckt. Ein netter Restaurantabend mit Kollegen war zu Ende gegangen. In gemütlicher, Gewölbekeller Atmosphäre hatten wir ein köstliches Essen genossen.

Bei perfekt gebratenem Schweinemedaillon und gutem Gezapftem waren die Herausforderungen der Arbeit, über die wir gesprochen hatten, gut verdaulich geworden. Alle waren sich einig, hier kehren wir gerne nochmal ein. Eine Top-Adresse, es hat hervorragend geschmeckt. Der Koch hat seine Arbeit einfach richtig gut gemacht.

In der Bibel werden unsere Geschmacksknospen als Bild dafür genommen, in welcher Beziehung wir Menschen zu Gott stehen. Für manche Menschen schmeckt Gott wie ein vorzügliches Gericht. Doch andere verbinden mit Gott eher den Geschmack einer faden, ungewürzten, dünnen Brühe. Zum Wegschütten. Warum ist das so?

Liegt es an Gott oder an uns? Vielleicht sind es schlechte Erfahrungen mit Kirche, Glaube und Religion, die Gott diesen Beigeschmack verliehen haben. Doch ich kenne sehr viele Menschen, die so richtig auf den Geschmack gekommen sind, als sie anfingen, das Originalrezept kennenzulernen. Das heißt, die Jesus Christus persönlich in seinem Wort begegnet sind.

Das Originalrezept hat so viele schmackhafte Zutaten, denn Jesus ist unser Retter, Hirte, Heiland, König, das Licht der Welt und noch so vieles mehr. Allzu oft verwechselt man das, wo Christentum draufsteht, mit Christus selbst. Man bekommt ein gutes Rezept vorgesetzt, das von einem schlechten Koch verhunzt wurde.

Doch ich möchte Sie ermutigen, das Originalrezept zu probieren. Gaumenfreude kennen wir, doch viel erfüllender und bleibender ist die Glaubensfreude, wenn wir Jesus Christus persönlich schmecken lernen. Die Frage zum Nachdenken. Was schmecken Sie, wenn Sie an Jesus Christus denken? Der Tipp fürs Leben.

Wer das Originalrezept probiert, wird nicht enttäuscht. Die tägliche Bibellese. Psalm 34, Verse 1 bis 11. Von David, als er sich vor Abimelech wahnsinnig stellte, und dieser ihn wegtrieb, und er fortging. Preisen will ich den Herrn alle Zeit, ständig soll mein Lob in meinem Munde sein. Im Herrn soll sich rühmen meine Seele, hören werden es die Sanftmütigen und sich freuen.

Erhöht den Herrn mit mir, und lasst uns miteinander erhöhen seinen Namen. Ich suchte den Herrn, und er antwortete mir, und aus allen meinen Ängsten rettete er mich. Sie blickten auf ihn und strahlten, und ihr Angesicht wird nicht beschämt. Hier ist ein Elender, der rief, und der Herr hörte, und aus allen seinen Bedrängnissen rettete er ihn.

Der Engel des Herrn lagert sich um die Herr, die ihn fürchten, und er befreit sie. Schmeckt und seht, dass der Herr gütig ist. Glücklich der Mann, der sich bei ihm birgt. Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen, denn keinen Mangel haben die, die ihn fürchten. Junglöwen darben und hungern, aber die den Herrn suchen, entbehren kein Gut.

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